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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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5 entries under kirchengemeinschaften.

Kirchengemeinſchaften

—

Adventiſten. Abhandlungen. Die Geſchichte und Sonderlehren der Siebentagsadventiſten. S. Dak. 1915. Was die Siebentagsadventiſten lehren. Luth. 45, 185. 195. 71. 102. 220. Warnung vor Adventiſten Luth. 68, 152. 153.

  • Luth. 45, 185
  • Luth. 45, 185. 195
  • Luth. 45, 185. 195. 71
  • Luth. 45, 185. 195. 71. 102
  • Luth. 45, 185. 195. 71. 102. 220
  • Luth. 68, 152
  • Luth. 68, 152. 153
  • S. Dak. 1915. Was die Si

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1. Geſchichtliches: S

1. Geſchichtliches: S. Dak. 1915, 11. Luth. 49, 185. Günth. 64. 65. — Die Adventiſten waren früher unter dem Namen Milleriten bekannt. S. Dak. 1915, 13—16. Luth. 45, 185. — Statiſtiſches S. Dak. 1915. 20. Die Adventiſten zerfallen in verſchiedene Klaſſen. z. B. Evangeliſche Adventiſten, Siebentagsadventiſten, Kirche Gottes u. ſ. w.

  • S. Dak. 1915, 11
  • Luth. 49, 185
  • Günth. 64
  • Günth. 64. 65
  • S. Dak. 1915, 13—16
  • Luth. 45, 185
  • S. Dak. 1915. 20
  • Günth. 65 margin
  • S. Dak. 1915, 20 margin

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2. —

2. Falſche Lehren der Adventiſten: ö a. Gott. Gott iſt ein materielles Weſen, darum auch nicht allgegenwärtig. é b. Dreieinigkeit. Die Dreieinigkeit Gottes wird geleugnet. Vom Heiligen Geiſt ſchweigen ſie gänz⸗ lich. — Dreieinigkeit 587. c. Chriſti Perſon. Chriſtus iſt dem Vater untergeordnet. Er war vor ſeiner Menſchwerdung nicht Gott, auch nicht, während er auf Erden wandelte. Seit ſeiner Auferſtehung iſt er nur Gott, nicht Menſch. Luth. 68, 152. In Chriſto iſt bloß eine Natur. Günth. 150. Sein Leib iſt nicht auferſtanden von den Toten. Luth. 68, 152. Seine Menſchwerdung Günth. 148. d. Chriſti Werk. Das Erlöſungswerk war die Leiſtung eines bloßen Menſchen. Die Sündentilgung durch Chriſtum iſt noch nicht vollendet. Luth. 49. 195. Günth. 167. 168. Die Gläubigen hoffen zukünftige Vergebung. Günth. 199. e. Ebenbild. Adam war zwar unſchuldig, aber nicht heilig. f. Erbſünde. Die Erbſünde wird geleugnet. Erbſünde 726. g. Menſch. Der Menſch hat nur Materie und keine unſterbliche Seele. Der Menſch lebt nicht nach dem Tode fort, weder im Himmel noch in der Hölle. Die Verſtorbenen ſchlafen im Grabe. Luth. 49, 185. 186. Günth. 365. h. Bekehrung. In der Bekehrung kann der Menſch mitwirken. i. Rechtfertigung. Die Rechtfertigung geſchieht durch Glauben und Werke. Gute Werke ſind nötig zur Seligkeit. Günth. 233. Rechtfertigung und Seligmachung ſind gleichbedeutend. Die Rechtfertigung bezieht ſich nur auf begangene Sünden. Die Rechtfertigung am Jünaſten Tag hat es mit dem Wandel zu tun. Luth. 49. 195. 196. k. Sakramente. Die Sakramente ſind keine Gnadenmittel. Die Taufe iſt ein Bekenntnis des Glaubens. Sie wirkt nicht Vergebung, iſt aber Bedingung zu-⸗ künftiger Vergebung. Günth. 271. Die Taufe muß durch Untertauchen geſchehen. S. Dak. 1915, 22. Günth. 264. Kinder ſind nicht zu taufen. S. Dak. 1915, 22. Günth. 278. Sie können nicht glauben. 280. Die getauft ſind, ehe ſie Buße getan, müſſen nochmals getauft werden. Günth. 274. Das Abendmahl. Brot und Wein iſt ein Sinnbild des Leibes und Blutes Chriſti. Der Glaube gehört zum Weſen des Sakraments. Ungläubige empfangen nicht das Sakrament. Günth. 259. l. Sabbathlehre. Das Sabbathsgebot gilt noch im Neuen Teſtament. Wie dieſe Bewegung, den 7. Tag zu feiern, entſtand S. Dak. 1915, 18. m. Chiliasmus. Adventiſten glauben ein tauſendjähriges Reich auf Erden, eine doppelte Auferſtehung Günth. 369. Die zweite Ankunft Chriſti hat im Jahre Luth. 68, 152. Die Heiligen, die 1874 ſtattgefunden. der erſten Auferſtehung teilhaftig werden, ſind 1878 auferſtanden. Sowohl Chriſtus als die Heiligen ſind jetzt auf Erden. Luth. 68, 153. n. Weltende. Adventiſten haben die Zeit des Weltendes öfter beſtimmt. 1844 wartete man darauf. 1914 ſollte es ſtattfinden. Luth. 68, 153. o. Vernichtung der Gottloſen. Vom Schickſal der Gottloſen ſchweigen Adventiſten oder ſie lehren eine Vernichtung derſelben. Vor Chriſti Richterſtuhl werden nicht alle Menſchen offenbar. Günth. 371. Die Hölle wird geleugnet. S. Dak. 1915. 54. Die Sünden werden nicht ewig geſtraft. Günth. 133. p. Unterſchied der Speiſen. Aoͤventiſten eſſen kein Schweinefleiſch, enthalten ſich geiſtiger Ge⸗ tränke, verwerfen den Gebrauch des Tabaks und legen ſo neue Gebote auf. Auch geben ſie den Zehnten. S. Dak. 1915, 58—60. a. Wundergaben. Die Wundergaben ſind in dieſer letzten Zeit der Kirche wieder geſchenkt worden. Anm. Adventiſten arbeiten fleißig an Leuten, die zu andern Kirchengemeinſchaften gehören. Baptiſten. Abhandlungen. Die falſchen Lehren der Baptiſten von der Taufe und die Widerlegung dieſer Irrtümer. S. Dak. 1913. Die Irrtümer der hieſigen deutſchen Wiedertäufer oder Baptiſten. Luth. 10, 51. 52. Große, Unterſcheidungslehren 105—110. — Statiſtiſches L. W. 48, 241. 1. Falſche Lehren der Baptiſten: a. Die Taufe iſt kein Bad der Wiedergeburt, wirkt keinen Glauben, ſondern iſt nur ein Zeichen der Reinigung von Sünden. b. Die Taufe muß durch Untertauchen geſchehen. Große 106. Günth. 263. Taufe 859. c. Kinder ſind nicht zu taufen. Sie müſſen erſt unterrichtet werden. S. Taufe 868. — Kinder können nicht glauben. Große 107. S. Taufe 880. — Die in der Kindheit Getauften müſſen nochmals getauft werden. Günth. 273. d. Nur rechtmäßig verordnete Kirchendiener dürfen die Taufe verwalten. e. Das Abendmahl iſt bloß ein Gedächtnismahl. Das Brot muß gebrochen werden. Günth. 288 289. Anm. a. Der Wiedertäufer Denck wird als ein von Gott erwähltes Werkzeug gerühmt. — Welche Schmähungen der Bibel unter Baptiſten vorkommen können Luth. 71, 260. — Loge 51. Anm. b. Baptiſten treten, wie wir, ein für Trennung von Kirche und Staat. Darum ſind ſie gegen Einführung von Religionsunterricht in öffentlichen Schulen. L. W. 51, 231. 331. — Jede Gemeinde kann ſich ſelbſi regieren. S. Dak. 1913, 13. 2. Baptiſten ſind in Bezug auf andere Lehren in verſchiedene Parteien geſpalten, z. B.: a. Antimission Baptists. Dieſe verwerfen alle Miſſion, Bibelgeſellſchaften, gelehrte Schulen. b. Free Baptists. Der Menſch hat einen freien Willen. Sie leugnen die Gemeinſchaft der Naturen in Chriſto. Günth. 159. Das Sabbathgebot gilt im Neuen Teſtament. Günth. 249. c. Seventh Day Baptists. Das Sabbathgebot gilt im Neuen Teſtament. d. Christians. (Campbelliten mögen ſie nicht gern genannt werden. L. W. 48, 240.) Dieſe wollen nichts wiſſen von einem Bekenntnis. Z. Ill. 1909, 47. Der Heilige Geiſt iſt nicht eine Perſon. So wird die Dreieinigkeit geleuagnet. Z. Ill. 1909, 47. Erbſünde aibt es nicht. Z. Ill. 1910, 49. — Gemeinden, wo die Kindertauſe zurecht beſteht, haben kein gültiges Abendmahl. L. W. 48, 240. e. Tunker feiern das Abendmahl in der Nacht mit Fußwaſchung und Liebeskuß, ſalben die Kranken, damit ſie beſſer werden, verweigern Eid und Kriegsdienſt. Sie ſind gegen Lehranſtalten und beſoldetes Predigtamt. Luth. 37, 110. L. W. 20, 219. — Nach der Ordnung der Kirche darf man nur einen Vollbart tragen L. W. W. 219, keinen Tabak gebrauchen Luth. 44, 101. 45. 109. f. Weinbrennérianer. Der Tag des Herrn iſt von Gott eingeſetzt. g. Baptiſtenquäker. h. Partikularbaptiſten ſind Kalviniſten. Die Wahl iſt eine partikulare, abſolute. Die Berufung iſt nicht allgemein und ernſtlich. Günth. 183. Die Gnade wirkt unwiderſtehlich. 213. Nur für die Erwählten hat Chriſtus das Geſetz erfüllt. 162. Auserwählte können den Glauben nie völlig verlieren, auch wenn ſie noch ſo ſehr ſündigen. 143. 210. Verwerfungsdekret 145. 146. Christian Science. Abhandlungen. „Chriſtian Science“ in Widerſpruch mit Gottes Wort. 243. 275. 291. 307. „Chriſtion Science.“ Luth. 52, 211. großen Betrugs. Luth. 65, 227 — 229. Neue Heilande wortes. Luth. 47, 18. 25. 35. 36. Wahrheit und Lüge. Traktate: „Chriſtian Science“ im Lichte des Wortes (Quart. 8, 126.) Christian Science Unchristian. W. 1. Geſchichtliches. Luth. 65, 227 — 229. Die Mutter⸗ gemeinde in Boſton Luth. 62, 209, die die andern Kir⸗ chen an ſich gekettet hat. Wit. 1916, 168. Ausbreitung Luth. 61, 151. 152. 56, 211. 55, 16. Spaltung un⸗- ter ihnen Wit. 1916, 87. 2. Lehrſtellung. Science and Health (ohne Logik, Ordnung und voller Widerſprüche Luth. 65, 257) iſt Norm und Quelle aller Weisheit L. W. 48, 374 und durch göttliche Offenbarung zuſtande gekommen. Luth. 65, 258. L. W 59, 453. 454. Die Hauptgedanken ſind: Nur Gott exiſtiert und was aus ihm fließt. Die Materie iſt kein Ausfluß aus Gott und daher nicht wirklich. Der Menſch iſt immateriell, Sünde und Schmerzen bloß Einbildung. L. W. 48, 374. — Damit werden ungefähr alle chriſtlichen Lehren über den Haufen geworfen. Luth. 52. 212. Wis. Syn. 1902, 61. Dieſe chriſtliche Wiſſenſchaft leugnet a. das Daſein eines perſönlichen Gottes, die Dreieinigkeit, die Gottheit Chriſti, den Heiligen Geiſt; b. die Schöpfung des Menſchen (Der unſterbliche Menſch hat immer beſtanden) und die Exiſtenz der Engel (die nur Gedanken ſind): c. die Sünn de und darum auch die Folgen derſelben: leiblichen und geiſtigen Tod, Gericht und Verdammnis: d. Verſöhnung und Erlöſuna durch Chriſtum. Rechtfertiauna, Vergebung. Evangelium (Theol. 19, 218—220). Sakramente: e. Notwendiakeit des Glaubens (für den kein Raum mehr übrig bleibt), der Buße und Bekehrung: f. den Nutzen des Gebets. Dazu verwerfen ſie den Gebrauch des Arztes. Luth. 56. 292. Anm. a. Das iſt keine „Wiſſenſchaft,“ auch nicht eine neue Miſſenſchaft (Wit. 1916. 38), erſt recht aber nicht „chriſtliche Wiſſenſchaft.“ Die Lehren der chriſtlichen Miſſenſchaft ſind unchriſtlich und gottlos. Theol. 18. 172. 173. Anm. b. Marn Baker hat aus dem Verkauf ihres Buches 3 Millionen herausgeſchlagen. Anm. c. Wie iſt die große Ausbreitung dieſes Betru⸗ ges möglich? 1. Die Wölfe kommen in Schafskleidern. Sie gebranchen Zitate der Schrift und geben ſich für Chriſten aus. 2. Die Lehre, daß es keine Sünde, Gericht, Hölle gibt, iſt dem natürlichen Menſchen angenehm. 3. Die chriſtliche Wiſſenſchaft kommt der Neigung der Menſchen entgegen und ſpielt ſich als neue Wiſſenſchaft auf.

  • Luth. 68, 152
  • Luth. 68, 152. I
  • Günth. 150
  • Luth. 68, 152
  • Günth. 148
  • Luth. 49. 195
  • Günth. 167
  • Günth. 167. 168
  • Günth. 199
  • Luth. 49, 185
  • Luth. 49, 185. 186
  • Günth. 365
  • Günth. 233
  • Luth. 49. 195
  • Luth. 49. 195. 196
  • Luth. 71, 102 margin
  • Luth. 49, 195 margin
  • Günth. 98 margin
  • Günth. 98. 100 margin
  • Günth. 98. 100. 101 margin
  • Luth. 49, 195 margin
  • Luth. 49, 195. 68, 153 margin
  • Z. Il. 1909, 48 margin
  • Günth. 106 margin
  • Günth. 106. 3 margin
  • Il. 1909, 48 margin
  • Il. 1909, 48. 49 margin
  • Günth. 110 margin
  • Günth. 117 margin
  • Günth. 117. 119 margin
  • Günth. 117. 119. 3 margin
  • Il. 1909, 49 margin
  • Il. 1909, 49. 50 margin
  • Günth. 133 margin
  • Günth. 133. 130 margin
  • Luth. 49, 185 margin
  • S. Dak. 1915, 49—53 margin
  • Günth. 365 margin
  • Günth. 365. 118 margin
  • Günth. 212 margin
  • Günth. 204 margin
  • S. Dak. 1915, 21 margin
  • Günth. 269 margin
  • Günth. 271
  • S. Dak. 1915, 22
  • Günth. 264
  • S. Dak. 1915, 22
  • Günth. 278
  • Günth. 274
  • Günth. 259
  • Günth. 259. l
  • S. Dak. 1915, 18
  • Günth. 369
  • Luth. 68, 152
  • Luth. 68, 153
  • Luth. 68, 153
  • Luth. 68, 153. o
  • Günth. 371
  • S. Dak. 1915. 54
  • Günth. 133
  • S. Dak. 1915, 58—60
  • Luth. 10, 51
  • Luth. 10, 51. 52
  • L. W. 48, 241
  • L. W. 48, 241. 1
  • Große 106
  • Günth. 263
  • Günth. 293 margin
  • S. Dak. 1915, 22—38 margin
  • Luth. 49, 196 margin
  • Günth. 249 margin
  • S. Dak. 1915, 38—49 margin
  • Luth. 49, 186 margin
  • Günth. 374 margin
  • S. Dak. 1915, 15 margin
  • S. Dak. 1915, 15. 16 margin
  • Luth. 49, 185 margin
  • Günth. 372 margin
  • S. Dak. 1915, 55—57 margin
  • Luth. 49, 186 margin
  • Luth. 49, 186. 68, 153 margin
  • Günth. 378 margin
  • S. Dak. 1915, 60—64 margin
  • Günth. 316 margin
  • Wit. 1915, 104 margin
  • Luth. 71, 102 margin
  • S. Dak. 1913, 14 margin
  • S. Dak. 1913, 14. 29 margin
  • Luth. 10, 52 margin
  • Günth. 268 margin
  • S. Dak. 1913, 58 margin
  • Luth. 24, 117 margin
  • Cal. 1904, 52 margin
  • Große 107
  • Günth. 273
  • Günth. 288
  • Günth. 288 289
  • Luth. 71, 260
  • L. W. 51, 231
  • L. W. 51, 231. 331
  • S. Dak. 1913, 13
  • S. Dak. 1913, 13. 2
  • Günth. 159
  • Günth. 249
  • L. W. 48, 240
  • L. W. 48, 240
  • Luth. 37, 110
  • L. W. 20, 219
  • Luth. 44, 101
  • Luth. 44, 101. 45
  • Luth. 44, 101. 45. 109
  • Günth. 183
  • S. Dak. 1913, 49 margin
  • Cal. 1904, 52 margin
  • Günth. 278 margin
  • Günth. 291 margin
  • Günth. 291. 295 margin
  • Günth. 291. 295. 300 margin
  • Luth. 39, 77 margin
  • S. Dak. 1913, 13 margin
  • Günth. 36—41 margin
  • Günth. 38 margin
  • Günth. 37 margin
  • Günth. 38 margin
  • Günth. 40 margin
  • L. W. 48, 373 margin
  • Günth. 38 margin
  • Günth. 38. 39 margin
  • Günth. 249 margin
  • Günth. 249. 40 margin
  • Günth 56 margin
  • Günth. 142 margin
  • Günth. 142. 141 margin
  • Luth. 52, 211
  • Luth. 65, 227 — 229
  • Luth. 47, 18
  • Luth. 47, 18. 25
  • Luth. 47, 18. 25. 35
  • Luth. 47, 18. 25. 35. 36
  • Quart. 8, 126
  • Luth. 65, 227 — 229
  • Luth. 62, 209
  • Wit. 1916, 168
  • Luth. 61, 151
  • Luth. 61, 151. 152
  • Luth. 61, 151. 152. 56, 211
  • Luth. 61, 151. 152. 56, 211. 55, 16
  • Wit. 1916, 87
  • Wit. 1916, 87. 2
  • Luth. 65, 257
  • L. W. 48, 374
  • Luth. 65, 258
  • L. W 59, 453
  • L. W 59, 453. 454
  • L. W. 48, 374
  • Luth. 52. 212
  • Wis. Syn. 1902, 61
  • Theol. 19, 218—220
  • Luth. 56. 292
  • Theol. 18. 172
  • Theol. 18. 172. 173
  • Luth. 56, 211 margin
  • Luth. 56, 211. 227 margin
  • Luth. 56, 211. 227. 222 margin
  • L. W. 59, 454 margin
  • L. W. 59, 454. 56, 565 margin
  • Luth. 71, 220 margin
  • Luth. 71, 220. 65, 258 margin
  • Luth. 71, 220. 65, 258. 70, 256 margin
  • Luth. 71, 220. 65, 258. 70, 256. 56, 211 margin
  • Luth. 71, 220. 65, 258. 70, 256. 56, 211. 212 margin
  • Theol. 3, 495 margin
  • Luth. 65, 258 margin
  • Theol. 3, 496 margin
  • Luth. 56, 227 margin
  • Luth. 56, 227. 307 margin
  • Luth. 56, 227. 307. 52, 222 margin
  • Luth. 56, 227. 307. 52, 222. 223 margin
  • Luth. 56, 227. 307. 52, 222. 223. 17, 26 margin
  • Luth. 56, 227. 307. 52, 222. 223. 17, 26. 71 margin
  • Luth. 56, 227. 307. 52, 222. 223. 17, 26. 71., 220 margin
  • Luth. 56, 227. 307. 52, 222. 223. 17, 26. 71., 220. 65, 258 margin
  • Theol. 3, 196 margin
  • Luth. 71, 220 margin
  • Luth. 71, 220. 65, 258 margin
  • Luth. 71, 220. 65, 258. 259 margin
  • Luth. 71, 220. 65, 258. 259. 56, 243 margin
  • Luth. 71, 220. 65, 258. 259. 56, 243. 275 margin
  • Luth. 56, 275 margin
  • Luth. 56, 275. 70, 194 margin
  • Luth. 52, 222 margin
  • Wis. Syn. 1902, 61 margin
  • Luth. 52, 211 margin
  • Luth. 69, 44 margin
  • Luth. 70, 194 margin
  • Theol. 3, 490 margin
  • Wit. 1915, 93 margin
  • Syn. 1902, 60 margin
  • S. Dak. 1913. Die Irrtüm
  • Wit. 1916. 38), erſt rec

vol d, printed page 484–488 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0568

3. —

3. Krankenheilung. a. Krankheit gibt es nicht. Schmerzen ſind nur Ein⸗ bildung. (Doch ſind ſie darin nicht konſequent Wit. 1915, 93 und glauben ihre Lehre ſelber nicht. Luth. 68, 172.) — Die Schrift hingegen lehrt, daß Krankheit und Schmerzen reale Dinge ſind. Wis. Syun. 1902, 60. b. „Chriſtian Scientists“ beanſpruchen Krankheiten heilen zu können. Das tun ſie 1. nicht durch Medizin und Arzt, 2. nicht durch Gebet zu Gott, ſondern 3. durch Einwirkung des Geiſtes auf den Körper. Man will die Krankheit wegdenken, dem Unglücklichen den Wahn wegnehmen. Luth. 52, 223 Anm. a. Sie berufen ſich darauf, daß die Verheißung Mark. 16, 18 betreffs der Krankenheilung allgemein und für alle Zeiten gültig ſei und behaupten, daß ſie dieſel⸗ ben Wunderkräfte hätten, wie Chriſtus und die Apoſtel. (Warum iſt die Wunderkraft aber dann bloß auf die Krankenheilung beſchränkt?) Theol. 3, 493. Anm. b. Wie ſteht es mit ihren Krankenheilungen? Sie rühmen ſo viel davon. 1. Verſchiedene Fälle von Krankenheilungen, die gerühmt worden ſind, ſind unterſucht worden, aber in manchen Fällen ſtand überhaupt nicht feſt, daß die Betreffenden dieſe Krankheit hatten oder ſie ſind ſpäter doch daran geſtorben. Manche Krankheiten ſind auch ſchon von ſelbſt wieder verſchwunden 2. Der Wille des Heilers und des Kranken hat etwas damit zu tun. Geiſtliche Suggeſtion hat großen Einfluß auf viele Krankheiten, iſt aber dennoch kein Mittel für wirkliche Heilung einer organiſchen Krankheit. L. W. 58, 41. 3. Manche Heilungen ſind auf dieſelbe Weiſe zuſtande gebracht worden wie bei den AÄrzten. 4. In vielen Fällen iſt die gewünſchte Heilung ausgeblieben. Die Kranken ſind ohne Arzt geſtorben und die Heiler hernach für fahrläſſige Tötung beſtraft worden. Anm. c. Ein Chriſt wird lieber krank bleiben oder ſterben wollen, als zu ſolchen Heilern ſeine Zuflucht neh⸗ men. Der Chriſt bittet Gott um Heilung und wartet, bis Gott durch die geordneten Mittel Hilfe ſchafft. Wis. Syn. 1902, 60. Anm. d. Die Krankenheilungen der chriſtlichen Wiſ⸗ ſenſchaft ſind nicht göttliches Werk, ſondern gottloſer Un⸗ fug. — Dazu wird von den Kranken meiſt die Annahme der gottloſen Lehre gefordert. Ka. 1900, 34. Anm. e. Um der „Chriſtian Science“ entgegenzuar⸗ beiten, haben manche Kirchen ihren Gliedern freie ärzt⸗ liche Behandlung angedeihen laſſen. Homiletik. 8. Sonntag nach Trin. — Christian Scientist Healers false prophets, of Wwhom Christians should be- Because they a. wear the sheep's clothing of false prophets, b. bring Ware. forth the evil fruits of false prophets.—Theol. 3, 489. a. It does not preach the Gospel. Lecture—Christian Science. agreement therewith denies that man needs the Lecture.—Christian Science. a. It makes use builds upon it a religion. This natural la it puts into activity by pantheism and the denial of existence of matter. b. This religion is not a Christian religion and therefore not a saving religion.—Theol. Episkopale. Episkopale ſind eine Miſchung von Reformierten und Papiſten, reformiert in der Lehre, papiſtiſch in Verfaſ⸗ ſung und Zeremonien. Ihre falſchen Lehren: a. Erbſünde. Von der Erbſünde wird nicht recht gelehrt. b. Chriſtus iſt im Himmel. Luth. 29, 84. c. Sakramente ſind nicht Gnadenmittel. 1. Die Taufe iſt nicht das Bad der Wiedergeburt. Nur Kirchendiener können taufen. Günth. 262. Kinder können nicht glauben. Günth. 280. Taufe 889. 2. Abendmahl. Ungläubige empfangen nicht Chriſti Leib und Blut. Chriſtus iſt nicht gegen⸗ wärtig. d. Kirchenregiment. Die Kirche wird von Bi⸗ ſchöfen regiert. — Succeſſion Luth. 4, 177, Beiblatt Seite 2. Günth. 312. 321. 326. Ordination 246. Sakramente “608. — Menſchengebote und Zeremonien werden aufgelegt. Cal. 1904, 51. Luth. 29, 85. Günth. 340. e. Kirche und Staat werden vermiſcht. f. Die Abſolution wird beiſeite gelaſſen. Anm a. über Hinneigung nach Rom Luth. 29, 83. 5 1, 148. L. W. 62, 232. Ka. 98, 69. Anm. b. Abfall vom Chriſtentum macht ſich unter ih⸗ nen geltend. Luth. 71, 259. L. W. 62, 231. 59, 229. Anm. c. Geſchichtliches Günth. 23. 24. Luth. 4. 177. 60, 177. — Zweige: Protestant and Reformed Episcopals. Günth. 25, 26. L. W. 20, 19. — Ver⸗ einigungsverſuche L. W. 57, 519. — Anderung des Na⸗ mens L. W. 50, 228. 59, 519. — High and Low Church L. W. 62, 518. Methodiſten. Abhandlungen. Unterſcheidungslehren der Biſchöflichen Methodiſten und der lutheriſchen Kirche. S. Dak. 1912. Geſpräche zwiſchen zwei Lutheranern über den Methodismus. Luth. Abgedrungener Beweis, daß die Methodiſten eine Sette Lehre der Methodiſten von der Rechtfertigung. Luth. 2, 23—26. Die heilige Abſolution, gerertet gegen die Läſterung der Methodiſten. 85. Zeugnis eines uniert Evangeliſchen von dem Be ⸗ Luth. 4, 77—83. Was lehren die Methodiſten — von der Gnade? Luth. 46, 64. Urſache, vor der Lehre der Methodiſten und der erſchrecken. Luth. 5, 52. Luther und die Methodiſten. Luth. 38, 131. Aufgedeckte methodiſtiſche Unwiſſenheit und Blindheit. Luth. 42, 139. falſch? Luth. 18, 201 —203. Die Methodiſten. L. W. 12, 78—88. Luth. 1, 11. 31. Groſſe 96—105. Methodismus. Luth. 3, 97. Methodiſten. 1. Geſchichtliches. Entſtehung und Entwicklung des Methodismus. Stifter John Wesley. In Amerika 1760 von Embury gegründet. S. Dak. 1912, 22. Anm. a. Ihre Kirchenordnung. Durch ihre Kirchen⸗ ordnung zieht ſich ein geſetzlicher Geiſt. Sie wird über— ſchätzt. S. Dak. 1912, 29. 31. 32. Die Ordnung in Bezug auf Biſchöfe L. W. 58, 370. 371, die Art und Weiſe, wie ein Prediger wirken ſoll Luth. 4, 79. Viele Hunderte von Ordnungen ſind darin enthalten, aber we nig über Lehre. Luth. 4, 165. Das Lehrbekenntnis ent. hält 25 Artikel, aber keinen über Predigtamt, Geſetz und Evangelium, Buße, Annahme des Heils. S. Dak. 1912. 32. 33. Luth. 4, 169. Anm. b. Ihre Generalkonferenz 1916. Luth. 72 265. Statiſtiſches L. W. 58, 274. 285. In Europa L. W. 54, 427. — Ihr Büchergeſchäft L. W. 58, 177. 2. Abzweigungen der Methodiſten: a. Riſhöfliche Methoditen. Günch. 48. 429. b. Vereinigte Brüder. „United Brethren.“ Kampf um Zulaſſung von Logengliedern Luth. 45, 98. c. Die evangeliſche Gemeinſchaft. Albrechtsleute Günth. 53. 384. Luth. 38, 74. 75. S. Dak. 1912. 21 Heiligung 5494. Anm. Die nördlichen und ſüdlichen Methodiſten waren wegen der Sklavenfrage getrennt, haben ſich aber wieder vereinigt. Luth. 72, 265. 3. Falſche Lehren: a. Erbſünde. Der Menſch hat ſich von der urſprünglichen Gerechtigkeit ſehr weit entfernt. — Er hat einen freien Willen und kann zur Bekehrung mitwirken. Cal. 1904. 54. 55. Große 97. Luth. 46, 64. L. B. 45, 61. Günth 135. b. Buße. Zur Buße gehört Reue, Laſſen der Sünde, Ergreifen der Gnade Gottes als notwendige Vorbereitung für den Glauben. c. Bekehrung. Der Menſch kann zu ſeiner Be⸗ kehrung mitwirken. — Die Brücke reißen ſie ab. Be⸗ kehrung 316. Anm. a. Die Bekehrungsmethode der Methodiſten: Um es dem Sünder leicht zu machen, zum Durchbruch zu kommen und eine möglichſt ſchnelle und in die Augen fallende Bekehrung zu bewirken, hat man allerlei Maß⸗ regeln. 1. Lagerverſammlungen. 2. Klaſſenverſammlungen. Luth. 4, 181. 3. Bußbank. Der Menſch muß kämpfen und ringen, damit der Geiſt auf ſie kommt. N. W. 79, 53. Jo. 80, 72. 74. Man wirkt auf das Gefühl ein, um ſo eilig wie möglich ſichtbare Bußſchmer⸗ zen hervorzubringen. Luth. 4, 170. Man kann auch bekehrt werden, ohne daß man ein Wort von der Predigt verſteht. Luth. 17, 158. — Die Buß⸗ 4.7 ſoll von Gott ſelbſt eingeführt ſein. Luth. 4, 47. Anm. b. Die Erfahrung lehrt, daß ſolche fabrikmäßig Bekehrte oft nur ein Eintagsleben haben. Künſtliche Brutmaſchinen erzeugen viele mutterloſe Geſchöpfe, die aus Mangel an natürlicher Pflege dahinſterben. Luth. 68, 190. d. Gewißheit der Seligkeit. Die Gewißheit wird gegründet auf das Gefühl und nicht auf das Zeugnis des Geiſtes durchs Wort. Nur wer das unmittelbare Zeugnis des Geiſtes hat, kann gewiß ſein. Günth. 209. Anm. So trennt man das Zeugnis des Geiſtes vom Wort und Sakrament. Einer, der ſich hatte taufen laſ. ſen, hatte noch nicht das Zeugnis des Geiſtes, wiewohl er mit Sehnſucht ſuchte. Luth. 1, 68. e. Gnadenwahl iſt der allgemeine Gnadenwille. f. Höllenfahrt Chriſti wird ausgelaſſen. g. Erlöſung. Der vollkommene Gehorſam Chriſti wird gelengnet. Chriſti Leben war nur Vorbild. h. Rechtfertigung. Auf die Rechtfertigung wird in „Lehre und Kirchenordnung der Methodiſtenkirche“ wenig hingewieſen. Es iſt nicht der Hauptartikel. Günth. 200. Man achtet den Wandel der Chriſten höher als die Gerechtigkeit Chriſti. Luth. 1. 69. 70. Maͤn macht die Seligkeit von den Werken abhängig Luth. 38, 131. 132 und ſtellt den Glauben auf eine Stufe mit den Werken. Luth. 42, 70. Werke ſind nötig zur Seligkeit. Luth. 38, 132. 47, 63. Anm. a Chriſtus wird zu einem neuen Gefetzgeber gemacht. Das Evangelium wird ein Geſetz. Anm. b. Methodiſten vermiſchen Geſetz und Evangelium und wollen die Leute mit Geſetzen und Werken bekehren. i. Die Abſolution wird verworfen, das Amt der Schlüſſel verläſtert. Luth. 1, 70. 2, 59. 62. k. Sakramente ſind keine Gnadenmittel, ſondern nur äußere Zeremonien. 1. Die Taufe iſt nicht Bad der Wiedergeburt. Kinder ſind der Wiedergeburt nicht fähig. Cal. 1904, 55. Sie werden ohne Glauben ſelig. Günth. 280. Luth. 5, 191. — Wesley hielt die Taufe noch für das Bad der Wiedergeburt. Luth. 3, 98. 2. Im Abendmahl iſt Chriſtus nicht gegen- wärtig. Unwürdige empfangen nicht Chriſti Leib und Blut. Günth. 304. Abendmahl 25. Anm. a. Taufe und Abendmahl werden mit Wallfahrten und Kaſteien auf eine Stufe geſtellt. Anm. b. Zu den Gnadenmitteln rechnen die Methodiſten auch des Menſchen eigenes Tun, z. B. Gebet, Forſchen in der Schrift, Faſten, chriſtliche Unterhaltung. l. Vollkommene Heiligung. Der Chriſt kann ſchon auf Erden einen ſolchen Grad der Heiligung erreichen. Vollkommene Heiligung hebt die tägliche Buße auf. Günth. 223. m. Menſchengebote werden zu Gottes Geboten erhoben und die Gewiſſen darauf verpflichtet. Günth. 345. 341. — Das führt zu Werkheiligkeit. Luth. 4, 152. Anm. Methodiſten ſind auch Temperänzler. (Eine Ausnahme davon Luth. 39, 157.) — Wer Tabak gebraucht, kann in der Kirche kein Amt bekommen. L. W. 58, 273. n. Die Rechte der Gemeinde werden einge⸗ ſchränkt. Der Biſchof ſetzt die Prediger ein. Das gibt auch nicht immer Zufriedenheit. Luth. 44, 69. Anm. Franz Asbury nahm 1784 zuerſt den Titel Biſchof an. o. Beruf und Predigtamt. Methodiſten fehlt die rechte Lehre vom Beruf. Das zeigt ihre Winkel⸗ ſchleicherei. Sie ſchleichen gern in andere Gemeinden ein. — Ferner gehört hierher der Reiſeplan der Metho⸗ diſten, der apoſtoliſche Ordnung ſein ſoll. Die Prediger werden alle paar Jahre verſetzt. Jetzt können ſie 5 Jahre bleiben. Luth. 4, 24. 128. 49, 101. — Die * vom Predigtamt fehlt in ihrem Bekenntnis. Luth. I, 165. Anm. a. Den Paſtoren fehlt es meiſt an Schrift⸗ ſiudium. Sie zeigen aber großen Eifer, Seelen zu be⸗ kehren. Luth 1, 11. Anm. b. Frauen dürfen das Predigamt verwalten, in öffentlichen Gottesdienſten reden und beten. Luth. 4, 12. Große 103. Auch auf ihrer Generalverſammlung ſind weibliche Delegaten. Luth. 44, 84. p. Sabbathgebot. Einer aus ſieben Tagen muß gefeiert werden. Sie feiern den Sonntag in geſetzlicher Weiſe. — Weihnachten brauchen ſie nicht zu feiern. Luth. 31, 6. g. Indifferentismus. Auf die Lehre kommt nicht viel an. Die Sünder retten iſt die Hauptſache. Unionismus. L. W. 58, 178. 179. 273. r. Kirche und Staat werden vermiſcht. Methodiſten wiſſen nicht, wo das kirchliche Gebiet ſeine Grenzen hat. t. Kinder können unter Umſtänden ohne Einwilligung der Eltern heiraten. Anm. a. Der Vergnügungsparagraph iſt vielfach ein toter Buchſtabe. Man hat oft verſucht, ihn aus der Kir chenordnung zu entfernen. — Stellung zu den Logen ſ. Loge 551. Anm. b. Manche ihrer Profeſſoren und Redakteure huldigen dem Unglauben. Anm. c. Auch ſie klagen, wie andere Gemeinſchaften, ſehr über das Hereindringen des Weltweſens, über die Schäden der Kirche, über großen Verluſt der Jugend L. W. 58, 179 und Verluſt durch Umzug. Luth. 68, 189. 190. Anm. d. Lutheraner ſollen ſich vorſehen, daß ſie nicht in die Hände der Methodiſten fallen. Methodismus erzeugt geiſtlichen Hochmut, krankhaftes Gefühlschriſtentum, unberufenen ſchwärmerſchen Bekehrungseifer, Luth. 4, 185—187. Man wird geneigt, die Bekehrung, die im Verborgenen geſchieht, nicht als echt anzuerkennen und 19 für unbekehrt zu halten. Luth. 4, 79—81. Anm. e. Methodiſten ſagen mitunter, daß ſie eben dasſelbe glauben, wie Luther. Presbyterianer. Die falſchen Lehren der Presbyterianer ſind: a. Gnadenwahl. Gott hat eine Anzahl zur Ver⸗ dammnis beſtimmt. Er hat ſich nicht aller erbarmt. Günth. 137. VV. b. Die Berufung iſt nicht allgemein. c. Erlöſung. Nur die Auserwählten ſind erlöſt Damit fällt auch die Gewißheit. L. W. 56, 354. 355. d. Rechtfertigung. L. W. 56, 354. e. Erbſünde. Kinder gläubiger Eltern ſind nicht ſündig geboren. f. Gnadenmittel geben keine Gnade. Der Geiſt iſt vom Wort getrennt. L. D. 56, 351. 352. — Es gibt mehr als zwei Gnadenmittel. L. W. 56, 347. g. Sakramente ſind keine Gnadenmittel. Die irdiſchen Elemente ſind nur Abbilder. 1. Die Taufe iſt nicht Bad der Wiedergeburt. Chriſtus iſt nicht gegenwärtig 2. Abendmahl. Günth. 288 — Das Brot muß gebrochen werden. h. Kirchenregiment. Die Kirche wird von den Presbytern regiert. — Kirchenordnungen ſind zu halten nötig. Günth. 344. Den alten Kirchengebräuchen ſind die Presbyterianer feind. Große 92. i. Der Sonntag iſt an Stelle des Sabbaths ge⸗ treten. k. Unionismus und Indifferentismus. Falſche Lehre wird geduldet. Der Unglaube macht ſich breit Luth. 71, 260. 261. L. W. 62, 474. l. Kirche und Staat werden vermengt. Kirche und Staat 5757. 758. 970 Die Kirche iſt die Geſamtheit der Erlöſten. Kirche 1 Anm. Geſchichtliches Günth. 27—30. Verſchiedene Zweige 31. 32. L. W. 59, 275. Vereinigungs⸗ beſtrebungen L. W. 59, 517. Die Vereinigten Presbo— terianer wollen im Gottesdienſt nur den Pſalmengeſang zulaſſen. L. W. 59, 275. 276. 517. 518. Statiſtiſches: L. W. 58, 322. 61. 567. L. W. 62, 426. Anderung des Bekenntniſſes Luth. 46, 65. Reformierte. Abhandlungen. Unterſcheidungslehren der reformierten Kirchengemeinſchaften und der lutheri⸗ ſchen Kirche. S. Dak. 1909. Die Lehre der lutheriſchen Kirche von der Rechtferti⸗ gung in ihrem Gegenſatz zu der katholiſchen und reformierten Kirche. Jowa 1903. und 1904. Ihr habt einen andern Geiſt. Luth. 68, 18. 34. andere Geiſt der reformierten Kirche. L. W. 56. 302. 337. terſchied der lutheriſchen und reformierten Kirche. L. W. 5, 267— 270. Die re⸗ formierte Kirche. Luth. 60,. 122. 18. Iſt die reformierte Schweſterkirche der lutheriſchen? Luth. 35. 66—69. Groſſe Reformierte. Die falſchen Lehren der reformierten Kirche ſind: a. Erbſünde. Die Erbſünde iſt nur ein Gebre⸗ chen, Mangel. Kinder gläubiger Eltern werden heilig geboren. (Sonſt bekennen ſie ſich zur Lehre von der Erbſünde.) b. Chriſti Perſon. Die Gemeinſchaft der beiden Naturen in Chriſto wird geleugnet und damit die Per⸗ ſon Chriſti zerriſſen. Luth. 35, 6. Nach ſeiner menſch⸗ lichen Natur iſt Chriſtus nicht auf Erden gegenwärtig. Große 39. S. Chriſtus 313. 314. Nach ſeiner menſch⸗ lichen Natur iſt Chriſtus darum auch nicht anzubeten. Mich. 88, 83. Chriſtus 318. c. Chriſti Werk. I. Bloß Chriſti Menſchheit hat für uns gelitten. —.22..— M —— Chriſtus 546. Rechtſertigung 520 2Z. Chriſti Verdienſt iſt nicht für alle Menſchen da. Nur die Auserwählten ſind erlöſt. Erlöſung 790. Genugtuung 3150. — Damit fällt die Gewißheit der Seligkeit hin. W. 59. 62. d. Die Höllenfahrt Chriſti wird geleugnet. e. Gnade iſt nicht allgemein, ſondern erſtreckt ſich nur über die Auserwählten. Sie iſt unwiderſtehlich. S. Dak. 1909, 15. Günth. 213. —.——ß— —..—— —————.—— f. Gnadenmittel kennt die reformierte Kirche nicht. Gnadenmittel 5344. 1. Das Evangelium iſt ein bloßer Schall und gibt keine Gnade. Es iſt nicht Gott, der durchs Wort redet. Neb. 98. 30. Darum iſt der Paſtor auch nicht das Mundſtück Gottes. Luth. 68,. 51. — Wie troſtlos ſolches Predigtamt! L. W. 56. 550. 2. Die Sakramente ſind bloß äußerliche Zei⸗ chen. Sakramente “604. 3. Die Taufe iſt nicht das Bad der Wiederge⸗ burt. — Eine von den Laien vollzogene Taufe iſt ungültig. L. W. 56, 547. Günth. 262. Taufe 0851. 4. Im Abendmahl iſt Chriſtus nicht wahr⸗ haftig gegenwärtig. — Da die Reformierten den Einſetzungsworten einen andern Sinn geben, ha⸗ ben ſie nicht des Herrn Abendmahl. Mit. 89. 67 —70. S. Abendmahl 27. Daraus folgt auch of⸗ fene Kommunion. Luth. 68, 51. 5. Die Abſolution iſt eine leere Ankündi⸗ gung. Abſolution 92. Anm. a. Der Geiſt braucht keinen Führer. L. B. 56. 342. Er wirkt ohne Wort unmittelbar. Jo. 1904, 70—72. Brücke und Steg reißen ſie ab. Luth. 35, 28. N. 76. 36. 35. Das innere Wort muß es tun. L. W. 56. 544. W. 1901, 57. 58. Anm. b. Daraus folgen auch allerlei neue Methoden. die Menſchen zu bekebren: Erweckungsverſammlungen. Gebetsverſammlungen u. ſ. w. Man arbeitet mehr auf das Gefühl hin. Luth. 35, 25. g. Der Glaube iſt nicht ein bloßes Annehmen, ein Sichverlaſſen aufs Wort, ſondern Qualität, Beſchaffenheit. Inwiefern er rechtfertigt Jo. 1904, 42. 49. Rechtfertigung 529. h. Gnadenwahl. Gott hat eine Anzahl Menſchen zur Verdammnis beſtimmt. — Damit macht man Gott zum Urheber der Sünde. L. W. 56, 400. S. Dak. 1909, 12. — Auserwählte können den Glauben nicht verlieren, auch wenn ſie noch ſo ſehr ſündiaten. S. Dak. 1909, 11. Günth. 143. Neb. 83. 70. 21. Sie verlieren nur das Gefühl der Gnade. 210. — Aus der Lehre von der Gnadenwahl werden alle andern Glaubensartikel entwickelt. L. . 56, 398. i. Rechtfertiginng. Die Rechtfertigung iſt in Ewigkeit geſchehen. Dieſer richterlichen Handlung Gottos wird ſich der Gläubige in der Zeit bewußt. Die Rochtfertiaung geht im Herzen des Menſchen vor ſch— Chriſtus iſt nicht Urſache. ſondern Mittel der Rechtjertiaung. To. 1901, 44. Die Rechtfertigung iſt nicht der Hauptartikel. Günth. 200. k. Berufung. Die Berufung iſt nicht allgemein. LBuße. Zur Buße gehören die Werke, nicht der Glaube. m. Gewißhoit der Seligkeit kann man nicht un⸗ mittelbar durchs Wort und Sakrament haben, ſie geht aus den Werken hervor. — Damit fällt die Gewißheit hin. Mit. 91. 20. W. 59, 62. n. Erkenntnisquelle. Auch die Vernunft wird zur Erkenntnisquelle erhoben. Bei Auslegung der Schrift gilt auch das Urteil der Vernunft. Günth. 91. Reformerte nehmen eine andere Stellung zur Schrift ein, als wir. N. W. 76, 22. — Die Schrift iſt nicht frei von Irrtümern. L. W. 56, 339. o. Bekenntnisſchriften gebrauchen die Reformierten nicht, da kein Glaubensartikel abſolut gewiſſe Wahrheit iſt. p. Der Sonntag iſt an Stelle des Sabbaths getreten. S. Sonntag 713. g. Freiheit. Die chriſtliche Freiheit wird nicht rein und voll gelehrt. 1. Die Reformierten haben ein Kirchenregi⸗ ment. Das Amt iſt nicht der Kirche, ſondern ein⸗ zelnen Perſonen gegeben. 2. Menſchengebote werden aufgeſtellt. Der Genuß von geiſtigen Getränken iſt unterſagt. Das Brot im Abendmahl muß gebrochen werden. Günth. 288. Groſſe 66. Hoſtien, Kerzen, Kreu⸗ zeszeichen, Bilder, Konfirmation wird verworfen. Günth. 251. Bilder 436. r. Kirche und Staat werden vermiſcht. Die weltliche Obrigkeit ſoll in der Kirche Friede erhalten. (Darum ſind manchmal Andersgläubge verfolgt worden. S. Dak. 1909, 29. 30.) — Paſtoren ziehen die Politik in die Kirche hinein. Luth. 68. 118. S. Dak. 1909, 28. ſ. Unionismus und Indifferentismus in Bezug auf die Lehre machen ſich breit. Nicht die Leh⸗ 1909, 30—33. re, ſondern das Leben iſt die Hauptſache. L. W. 57. 15—19. · Anm. a. Der Unterſchied zwiſchen Lutheranern und S. Dak. 1909, Z. S. Mich. Reformierten iſt nicht ſo gering, wie viele denken Reformierte haben einen andern Geiſt als wir. Luth. 68, 64. 65. 18. Union zwiſchen Lutheranern und Reformierten. (S. Union) iſt ſchriftwidrig. Luth. 2. 66. 67. 3. 20. Anm. b. Geſchichtliches und verſchiedene Zweige der Reformierten ſ. Günth. 17—22.

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Alte und Adoptianer Chriſtus 521 Printed Register

Alte und Adoptianer Chriſtus 521. Adventiſten 4484. Agnoſtiker ſ. Erkenntnis 763. Luth. 39. 86. Günth. 70. Albrechtsleute ſ. Methodiſten 2, Antinomer 5239. § 8. 238, 2. Antitrinitarier ſ. ſ. Taufe 847. Abgöt; terei. 81. Luth. 42. 141. Arianer ſ. Chriſtus 520. 521. Taufe 847. Z. Il. 1909, 40. 41. Arminianer ſ. Chriſtus 555. Erbſünde 726. Gewißheit 5273. Glaube 5305. Rechtfertigung 529. Synergismus 803. Kirche d716. 8. Il. 1910, 42. Jo. 1904, 47. 49. Günth. 4. 381. Atheiſten 216. 763. L. W. 58, 47. 92. Luth. 69 158. Baptiſten 4485. Bibelchriſten Günth. 67. 382. Brüdergemeinde ſ. Herrnhuter. Campbelliten ſ. Baptiſten 2, d. Calviniſten ſsmGnadenwahl »394. 397. 333. Sünde 62. Z. Il. 1916, 45. Chiliaſten 46. Christian Scienue 4487. Congregationaliſten Günth. 32. 383. Cal. 1904, 51. Groſſe 116. 5600. 5758. Dreieinigkeit 587. Darbyſten Günth. 58. L. W. 27. 483. 484. Deiſten At. 1913, 47. N. Il. 1913, 21. Mich. 1901, 22. 95,. 11. W. 2. 13. Hön. Dog. § 4 Seite 192. Unterſchied zwiſchen Deismus und Theismus O. 73, 20. Determiniſten 546. N. Il. 1913, 22. Disciples L. W. 45, 238. Donatiſten 468. 5346. Luth. 6. 2. Tex. 1910, 2. Dowie 5940. Dualiſten 840. 5940. 5420. Duchoborzen L. W. 54. 40. Ebioniten 520. L. W. 58, 165. Enthuſiaſten 776. 9313.8 Neb. 85, 38. Mit. 92. 28. N. W. 79, 35. W. 1901, 60. Episkopale 4489. Eſſener S. Dak. 1915, 8. Ennominianer 3. Il. 1909, 40. Kirchengemeinſchaften. neue Ketzer. Evangeliſche Gemeinſchaft ſ. Methodiſten 2, c. Flacius 726. 763. L. W. 62. 437. 438. 464. Gnoſtiker Z. Il. 1909, 40. L. W. 34. 380. Grundvigianismus Luth. 18. 111. Heilsarmee Günth. 53. Or. 1903, 23. Luth. 64. 80. 44. 22. 40. 158. 62. 240. 42. 20. 21. Herrnhuter Günth. 43. 386. Kann es ein treuer Lutheraner mit den Herrnhutern halten? Luth. 37 25. 33. L. W.⸗61, 574. 54. 175. Syn. Frei. 98. 31. Humanismus L. W. 91. 8. Schulbl. 1. 326. OQuart. 11. 103. Irvingianer Günth. 59. 387. L. W. 4. 180—186. Erkenntnisquelle 776. Geſetz 5210. Jeſuiten 5611. Günth. 13. Erziehung u. Sittenlehre Luth. 4. 155. 168. Moral Luth. 3, 71. Jeſuitenorden Luth. 44. 4. — Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15. 143. 158. 197. 3. 46. 91. 92. 20, S SR 41. 40. 41. L. W. 20. 31. 28. 126. 40. 293. 60. 142. 192. 239. Mit 1913. 40. Ka. 1909, 25. Fick 226 —238. Wit. 1913, 156. Juden 5623. Abgötterei 81. Manichäer 725. 101 762. 3. Ill. 1909, 40. Mit. 89. 34. 35. W. 1901, 31. Marcioniten 587. Mahometiſten Z. Il. 1909, 41. Mariaviten L. W. 57. 572. 573. Mennoniten 924. 5305. Günth. 34. 388. Cal. 1904., 52. Z. Il. 1910, 30. Luth. 45. 29. 40, 108. 37. 39. L. W. 4. 128. Methodiſten 4490. Milleriten ſ. Adventiſten §1. Moderniſten Anh. 5. 6. L. W. 51. 112. 413. 431. 59. 44. 425. 60. 212— 214. 61. 286. Theol. 19. 65—71. Moderniſten im Papſttum L. W. 58. 251—257. 289—- 297. 337—342. Monarchianer 521. 585.

  • Luth. 39. 86
  • Günth. 70
  • Luth. 42. 141
  • Z. Il. 1909, 40
  • Z. Il. 1909, 40. 41
  • Il. 1910, 42
  • Jo. 1904, 47
  • Jo. 1904, 47. 49
  • Günth. 4
  • Günth. 4. 381
  • L. W. 58, 47
  • L. W. 58, 47. 92
  • Luth. 69
  • Luth. 69 158
  • Günth. 67
  • Günth. 67. 382
  • Z. Il. 1916, 45
  • Günth. 32
  • Günth. 32. 383
  • Cal. 1904, 51
  • Günth. 58
  • L. W. 27. 483
  • L. W. 27. 483. 484
  • At. 1913, 47
  • N. Il. 1913, 21
  • Mich. 1901, 22
  • Mich. 1901, 22. 95,. 11
  • Hön. Dog. § 4
  • O. 73, 20
  • N. Il. 1913, 22
  • L. W. 45, 238
  • Luth. 6. 2
  • Tex. 1910, 2
  • L. W. 54. 40
  • L. W. 58, 165
  • Neb. 85, 38
  • Mit. 92. 28
  • N. W. 79, 35
  • W. 1901, 60
  • S. Dak. 1915, 8
  • Il. 1909, 40
  • L. W. 62. 437
  • L. W. 62. 437. 438
  • L. W. 62. 437. 438. 464
  • Z. Il. 1909, 40
  • L. W. 34. 380
  • Luth. 18. 111
  • Günth. 53
  • Or. 1903, 23
  • Luth. 64. 80
  • Luth. 64. 80. 44
  • Luth. 64. 80. 44. 22
  • Luth. 64. 80. 44. 22. 40
  • Luth. 64. 80. 44. 22. 40. 158
  • Luth. 64. 80. 44. 22. 40. 158. 62
  • Luth. 64. 80. 44. 22. 40. 158. 62. 240
  • Luth. 64. 80. 44. 22. 40. 158. 62. 240. 42
  • Luth. 64. 80. 44. 22. 40. 158. 62. 240. 42. 20
  • Luth. 64. 80. 44. 22. 40. 158. 62. 240. 42. 20. 21
  • Günth. 43
  • Günth. 43. 386
  • Luth. 37
  • Luth. 37 25
  • Luth. 37 25. 33
  • Syn. Frei. 98. 31
  • L. W. 91
  • L. W. 91. 8
  • Schulbl. 1. 326
  • Schulbl. 1. 326. O
  • Günth. 59
  • Günth. 59. 387
  • L. W. 4. 180—186 Lutheran-Theological Pastor's Library.
  • Günth. 13
  • Luth. 4. 155
  • Luth. 4. 155. 168
  • Luth. 3, 71 The Jesuit Morality.
  • Luth. 44. 4
  • Luth. 39. 117
  • Luth. 39. 117. 118
  • Luth. 39. 117. 118. 90
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15. 143
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15. 143. 158
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15. 143. 158. 197
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15. 143. 158. 197. 3
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15. 143. 158. 197. 3. 46
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15. 143. 158. 197. 3. 46. 91
  • Luth. 39. 117. 118. 90 5. 15. 143. 158. 197. 3. 46. 91. 92
  • L. W. 20. 31
  • L. W. 20. 31. 28
  • L. W. 20. 31. 28. 126
  • L. W. 20. 31. 28. 126. 40
  • L. W. 20. 31. 28. 126. 40. 293
  • L. W. 20. 31. 28. 126. 40. 293. 60
  • L. W. 20. 31. 28. 126. 40. 293. 60. 142
  • L. W. 20. 31. 28. 126. 40. 293. 60. 142. 192
  • L. W. 20. 31. 28. 126. 40. 293. 60. 142. 192. 239
  • Mit 1913. 40
  • Ka. 1909, 25
  • Fick 226 —238
  • Wit. 1913, 156
  • Mit. 89. 34
  • Mit. 89. 34. 35
  • W. 1901, 31
  • Z. Il. 1909, 41
  • L. W. 57. 572
  • L. W. 57. 572. 573
  • Günth. 34
  • Günth. 34. 388
  • Z. Il. 1910, 30
  • Luth. 45. 29
  • Luth. 45. 29. 40, 108
  • Luth. 45. 29. 40, 108. 37
  • Luth. 45. 29. 40, 108. 37. 39
  • L. W. 4. 128 Excerpts as Contributions to Pastoral Casuistry. On Conditional Betrothals.
  • L. W. 51. 112
  • L. W. 51. 112. 413
  • L. W. 51. 112. 413. 431
  • L. W. 51. 112. 413. 431. 59
  • L. W. 51. 112. 413. 431. 59. 44
  • L. W. 51. 112. 413. 431. 59. 44. 425
  • L. W. 51. 112. 413. 431. 59. 44. 425. 60
  • L. W. 51. 112. 413. 431. 59. 44. 425. 60. 212— 214
  • L. W. 51. 112. 413. 431. 59. 44. 425. 60. 212— 214. 61
  • L. W. 51. 112. 413. 431. 59. 44. 425. 60. 212— 214. 61. 286
  • Theol. 19. 65—71
  • L. W. 58. 251—257
  • L. W. 58. 251—257. 289
  • L. W.⸗61, 574. 54. 175.
  • Cal. 1904., 52.

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