Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 3, Nummer 18 › Seite 98

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1847-05-04, Seite 98

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Kirchengemeinſchaften 3

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gebrauchen. Daß er aber die Schlüſſe,
die aus dieſen ihm von Kindheit angepflanzten
Ausdrücken gezogen werden können, ſelbſt
nicht zog und zugab, beweiſt jede Seite
ſeiner Schriften, indem kein Mann je beſtimm—
ter und kräftiger auf den bibliſchen Kennzei—
chen und Früchten der Wiedergeburt beſtand,
als J. Wesley.“ In der That, wir erſtaunen
über die Frechheit, mit welcher Naſt den John
Wesley zu einem gemeinen Heuchler und Lüg⸗
ner herabwürdigen will. Wesley redet von
der Taufe in den Ausdrücken der lutheriſchen
Kirche, daraus geht doch für jeden Chriſten,
der ſeinem Nächſten noch einen Funken von
Gewiſſen und Wahrheitsliebe zutraut, unwi—
derſprechlich hervor, daß er auch von Herzen
glaubte, was er redete, und die Schlüſſe zugab,
welche einfach und mit Nothwendigkeit aus ſei—
nen Worten folgten. Er müßte denn, wie die
heutigen Methodiſten, nicht gewußt haben, was
er ſagte, und heute bejaht haben, was er mor—
gen verneinte, was Niemand einräumen wird,
der ſein Leben kennt. Naſt dagegen leuguet,
daß Wesley die aus ſeinen eigenen Worten
und Lehren ſich nothwendig ergebenden Schlüſſe
gezogen und zugegeben habe, damit muß er na—
türlich auch leugnen, daß Wesley ſelber glaubte,
was er ſagte und lehrte. Deutlich gibt Naſt
in den Worten, „daß Wesley allerdings als
Prediger in der Kirche von Eng⸗
land einigemale von der Taufe in den Aus⸗
drücken der engliſchen und der lutheriſchen
Kirche redet,“ zu verſtehen, daß er anders ge⸗
redet haben würde, wenn er nicht Prediger in
der Kirche von England geweſen wäre, und ſich
nur derſelben accommodirt habe. Somit erklärt
Naſt J. Wesley offenbar für einen heuchleri⸗
ſchen Jeſuiten, — ein Vorwurf, den wir allen
Ernſtes als ungegründet zurückweiſen. Ob—
wohl Wesley's Erkenntniß in manchen Puncten
unrichtig war, ſo ſteht er doch als ein edler,
gewiſſenhafter und wahrheitsliebender Mann
in unſerer Achtung zu hoch, als daß wir Naſt's
gemeine Beſchuldigung ſeines Charakters un—
geſtraft vorüber gehen laſſen könnten. Wesley
hielt noch auf Ordnung während des Gottes—
dienſtes, er hielt nach Gottes Wort mit der
lutheriſchen Kirche die heil. Taufe für das
Sacrament der Wiedergeburt — natürlich, daß
er ſich damit den Haß einer Seete zuzieht,
welche ſowohl chriſtliche Ordnung, als die hei—
ligen Saeramente verwirft, und ſtatt deſſen das
Sacrament der Bußbank erdichtet hat. Möch—
ten die Methodiſten die Wahrheits- und die
Ordnungs-Liebe annehmen, welche Wesley
be ſeelte, und es wäre ein wichtiger Schritt zu
ihrer Beſſerung geſchehen!

Recht ſcherzhaft anzuhören iſt Naſt's Be—
hauptung: „Uebrigens ſteht die Methodiſten—
kirche auf rein bibliſchem Grunde,“ worauf
gleich nachher die erbauliche Nachricht folgt,
daß die Sacramente nur äußere Zeichen ſeien.
Auf „rein bibliſchem Grunde,“ wie Herr Naſt
ſagt, ſteht die methodiſtiſche Wahrheit, daß der
HErr Chriſtus ein Ceremonien-Meiſter ſei,
der die Sacramente als äußerliche Zeichen ein—
geſetzt habe, wodurch ſich die Chriſten, Juden
und Heiden unterſcheiden ſollten. Nur darum

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gebrauchen die Methodiſten die Sacramente,
damit ſie nicht mit den Jnden und Heiden ver⸗
wechſelt werden und dadurch beweiſen, was für
heilige und fromme Leute ſie ſind — Naſt iſt
darum ſehr zornig, daß ihn die Baptiſten in
ihren Kirchen nicht zum Abendmahle zulaſſen
wollten, weil er denkt, Glaube hin, Glaube her,
am beſten wäre es, wenn die „Chriſten von
jeder Secte“ mit einander zum Abendmahle
gingen. Die Baptiſten haben die verſtändige
Antwort gegeben, wo keine Gemeinſchaft des
Glaubens ſei, könne auch kein gemeinſamer
Genuß des heil. Abendmahles ſtatt finden; ſie
iſt aber zu hoch, als daß Naſt ſie begreifen
könnte. Auch gebraucht er das Wort Sacra—
ment und ſchwärmt damit gegen den „alten
Vater Peter Schmucker“ an, der bekanntlich
geſchwärmt hatte, daß das Wort Sacrament
ein „heidniſches“ ſei. — Doch auf den „rein
bibliſchen Grund“ der Methodiſtenkirche zurück—
zukommen, ſo fragen wir Hrn. Naſt, ob darauf
auch die Gräuel der Bußbank ſtehen, ob da
auch die Lehre von der vollkommenen Heilig-—
keit der Methodiſten ſteht, ob da auch die Lehre
ſteht, daß die Methodiſten als uuberufene Pre⸗
diger in ein fremdes Amt greifen dürfen?
Natürlich wird Hr. Naſt, wenn auch er noch
die geringſte Achtung vor Gottes Wort hat,
antworten müſſen, von jenen methodiſtiſchen
Gräueln und Irrlehren ſteht auch nicht das
geringſte Wort auf bibliſchem Grunde, ſondern
gerade das Gegentheil. Wir werden daher den
Ausſpruch des Hrn. Naſt mit ſeiner Einwilli—
gung dahin verbeſſern: „Die Methodiſtenſecte
ſteht auf ganz unbibliſchem, rein ſchwärmeri—
ſchen Grunde.“ Nein, Herr Naſt, die Zeiten
ſind vorüber, wo die Methodiſten-Prediger
mit den Verſicherungen, ſie predigen die reine
Lehre und den lutheriſchen Glauben, die einfäl—
tigen Lutheraner fangen konnten. Eine rei—
nere, chriſtliche Erkenntniß verbreitet ſich, auf
den Bergen liegt das Morgenroth einer ſchö—
nern Zukunft, hoffentlich wird bald die helle
Sonne in viele Herzen ſcheinen und der dunklen
Nacht methodiſtiſcher Seelenquälerei ein Ende
machen.

Bekannt iſt es, daß die Methodiſten ſich
durch die Menge ihrer Entdeckungen auf reli⸗
giöſem Gebiete auszeichnen. So Peter
Schmucker, ſo auch Naſt, der mit demſelben
ſcharfſichtigen Auge begabt zu ſein ſcheint. Und
zwar hat dieſer Vorzug der Methodiſten ſeinen
natürlichen Grund. Sie ſind es ja, von de⸗
nen die heil. Schrift weiſſagt 2 Tim. 3, 6.:
Aus denſelbigen ſind, die hin und her in die
Häuſer ſchleichen, und führen ge⸗
fangen ꝛc. Natürlich, daß dieſe Schleicher
von den Weiblein allerlei Neuigkeiten erfah—
ren, welche dann irgend ein methodiſtiſcher
Bruder, Vater, oder Pabſt im Apologeten be⸗
kannt macht. Auch ſchwärmen ſie durchs ganze
Land, um einen Genoſſen zu machen, und was
gibt es da nicht für Neues zu ſehen? — Naſt
hat nun diesmal eine ganz beſonders ſchauer⸗
liche Erſcheinung gehabt, ob wachend oder
träumend, hat er leider nicht bemerkt, was nur
dazu beiträgt, um die Sache in ein geheimniß—
volleres Dunkel zu hüllen. Ob dieſe entſetz⸗

liche Erſcheinung Wirklichkeit war, oder eine
Vorſpiegelung des Schwarmgeiſtes, das wird
Herr Naſt wahrſcheinlich dann erklären, wenn
der „alte Vater Peter Schmucker“ ein Recept
von ſeiner Confirmations-Maſchine gibt.
Naſt erblickte jenes Schreckbild in der Geſtalt
grauſiger Männer, welche er „Altlutheraner“
nennt. Damit übereinſtimmend berichtet ein
Schleicher aus Fort Wayne, daſelbſt ſei eine
neue „Religions-Secte“ geſehen worden,
welche er „alt-lutheraniſch“ nennt. Ob die
„Altlutheraner“ und die „Altlutheraniſchen“
eine oder zwei Religionsſecten bilden, darüber
ſcheinen die Schwärmer noch uneinig zu ſein,
doch wird es der bekannten Spürkraft der
Schleicher ſicherlich bald gelingen, es ausfindig
zu machen. Indeſſen bitten wir jeden, auf
die „Altlutheraner“ und beſonders auf die
„Altlutheraniſchen“ zu ſehen, da wir geſpannt
ſind, ihre Bekanntſchaft zu machen. Nach
Naſt müſſen die Altlutheraner verzweifelte
Leute ſein, da ſie „auf Luthers Worte ſchwö⸗
ren.“ Naſt wird wahrſcheinlich der erheben—
den Ceremonie beigewohnt haben, als die „Alt—
lutheraner“ gerade ihren feierlichen Schwur
auf Luthers Worte ablegten — eine Ceremonie,
die gewiß höchſt wohlthätig auf ihn gewirkt ha—
ben wird, da er ſie mit beſonderem Wohlgefal⸗
len erwähnt, und die auch durch ihre Länge
ſehr würdig und erbaulich geweſen ſein wird.
Wenn man bedenkt, daß Luthers Worte in 24
ſtarke Bände verfaßt ſind und die Altluthera—
ner auf jedes Wort Luthers, ja auf jeden
Buchſtaben geſchworen haben, ſo wird ziemlich
viel Zeit zu dieſer rührenden Arbeit gehört
haben, die jedoch Hr. Naſt bei ſeiner bekannten
Vorliebe für Luthers Lehre nicht lang gewor—
den ſein wird. Oder bedeutet „Altlutheraner“
im ſchwärmeriſchen Sinne des Hrn. Naſt ſo viel
als Exlutheraner, als einen geweſenen Luthe—
raner, der einmal geſchworen hatte, der Kirche
Gottes und der chriſtlichen Wahrheit tren zu
bleiben, aber um der Schwärmerei und des
Geldes willen dieſen Schwur brach, und der
nun von ſeinem Gewiſſen geſtachelt die Wahr⸗
heit zu verläſtern getrieben wird? Wir kennen
ſolche Exlutheraner.

Nührend iſt in der That die Sorge, welche
der „Apologet“ für den Geldbeutel der „wah—
ren Chriſten“ in Deutſchland hegt. Er hat
davon gehört, daß jetzt öfter lutheriſche Predi⸗
ger, von den Gaben ihrer Glaubensgenoſſen
unterſtützt, hieher kommen, um der Kirche
Chriſti zu dienen. Von dieſen ſagt er: „Wüß⸗
ten die wahren Chriſten Deutſchlands den wah—
ren Stand der Dinge, ſie würden ihre Miſ—
ſionsgaben zu beſſern Zwecken verwenden.“
Wir ſind glücklicher Weiſe mit einer großen
Anzahl der „wahren Chriſten“ Deutſchlands,
welche ihre Gaben für Nordamerica verwen⸗
den, genau bekannt, und können dem „Apolo⸗
geten“ die beruhigende Verſicherung geben, daß
ſie den „wahren Stand der Dinge“ ſehr genau
kennen, und eben dadurch zu ihrem aufopfern⸗
den Eifer für das Heil ihrer Brüder angetrie—
ben werden. Beſonders erfreuen ſich die
„wahren Chriſten Deutſchlands“ einer höchſt
gründlichen Kenntniß vom „wahren Stande“

English translation AI translation

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use. But that he himself did not draw and admit the conclusions that could be drawn from these expressions instilled in him from childhood, every page of his writings proves, since no man ever insisted more definitely and forcefully on the biblical marks and fruits of regeneration than J. Wesley." Indeed, we are astonished at the impudence with which Nast seeks to degrade John Wesley into a common hypocrite and liar. Wesley speaks of baptism in the expressions of the Lutheran church; from this it follows irrefutably, for every Christian who credits his neighbor with even a spark of conscience and love of truth, that he also believed in his heart what he said, and admitted the conclusions that followed simply and necessarily from his words. He would have had to, like the Methodists of today, not have known what he was saying, and to have affirmed today what he denied tomorrow — which no one who knows his life will grant. Nast, on the other hand, denies that Wesley drew and admitted the conclusions that necessarily follow from his own words and teachings; with this he must of course also deny that Wesley himself believed what he said and taught. Nast makes it clear, in the words "that Wesley, indeed, as a preacher in the Church of England, spoke a few times of baptism in the expressions of the English and the Lutheran church," that he means Wesley would have spoken differently had he not been a preacher in the Church of England, and had merely accommodated himself to it. Thus Nast plainly declares J. Wesley to be a hypocritical Jesuit — a charge we reject in all seriousness as unfounded. Although Wesley's understanding was mistaken on many points, he stands too high in our esteem as a noble, conscientious, and truth-loving man for us to let Nast's base accusation against his character pass unpunished. Wesley still held to order during divine worship; following God's Word, he held with the Lutheran church that holy Baptism is the sacrament of regeneration — naturally, thereby drawing upon himself the hatred of a sect which rejects both Christian order and the holy Sacraments, and has invented in their place the "sacrament" of the mourner's bench. Would that the Methodists might adopt the love of truth and of order which animated Wesley — it would be an important step toward their improvement!

Quite amusing to hear is Nast's assertion: "Moreover, the Methodist church stands on purely biblical ground," upon which there immediately follows the edifying news that the Sacraments are merely outward signs. On "purely biblical ground," as Mr. Nast says, stands the Methodist truth that the Lord Christ is a master of ceremonies who instituted the Sacraments as outward signs by which Christians, Jews, and heathen were to be distinguished from one another. It is for this reason alone that the Methodists use the Sacraments — so that they will not be mistaken for Jews and heathen, and thereby prove what holy and pious people they are. Nast is therefore very angry that the Baptists would not admit him to the Lord's Supper in their churches, because he thinks that, faith or no faith, it would be best if "Christians of every sect" went to the Lord's Supper together. The Baptists gave the sensible answer that where there is no communion of faith, no common partaking of the holy Supper can take place either — but this answer is too far above Nast for him to grasp. He also uses the word "Sacrament" and rants with it against "old Father Peter Schmucker," who, as is well known, had ranted that the word "Sacrament" was a "heathen" one. — But to return to the "purely biblical ground" of the Methodist church: we ask Mr. Nast whether the abominations of the mourner's bench also stand on it; whether the doctrine of the Methodists' perfect holiness also stands on it; whether the doctrine also stands on it that Methodists, as uncalled preachers, may intrude into another's office? Of course, Mr. Nast, if he still has the least regard for God's Word, will have to answer that not the slightest word of those Methodist abominations and false doctrines stands on biblical ground, but rather the very opposite. We shall therefore, with his consent, improve Mr. Nast's statement to read: "The Methodist sect stands on wholly unbiblical, purely fanatical ground." No, Mr. Nast, the times are past when Methodist preachers, with assurances that they preach the pure doctrine and the Lutheran faith, could catch simple-minded Lutherans. A purer, Christian knowledge is spreading; on the mountains lies the dawn of a fairer future; it is to be hoped that soon the bright sun will shine into many hearts and put an end to the dark night of Methodist tormenting of souls.

It is well known that the Methodists distinguish themselves by the abundance of their discoveries in the religious field. So it was with Peter Schmucker, and so also with Nast, who seems to be endowed with the same sharp eye. And indeed, this advantage of the Methodists has its natural cause. For it is of them that Holy Scripture prophesies in 2 Tim. 3:6: "Of this sort are they which creep into houses," and lead captive, etc. Naturally, these creepers learn all sorts of news from the little women, which some Methodist brother, father, or pope then makes known in the Apologete. They also roam through the whole land to make a convert, and what novelties are there not to be seen there? — This time Nast has had a particularly dreadful apparition; whether waking or dreaming, he unfortunately did not notice, which only helps to shroud the matter in a more mysterious darkness. Whether this dreadful apparition was reality, or a delusion of the fanatical spirit, Mr. Nast will probably explain when "old Father Peter Schmucker" gives out a prescription from his confirmation-machine. Nast beheld that horrifying vision in the shape of grim men, whom he calls "Old Lutherans." In agreement with this, a creeper from Fort Wayne reports that a new "religious sect" has been seen there, which he calls "Old-Lutheranish." Whether the "Old Lutherans" and the "Old-Lutheranish" form one or two religious sects, the fanatics seem still to be undecided about, but the well-known tracking power of the creepers will certainly soon succeed in finding out. Meanwhile we ask everyone to watch for the "Old Lutherans," and especially for the "Old-Lutheranish," since we are eager to make their acquaintance. According to Nast, the Old Lutherans must be desperate people, since they "swear by Luther's words." Nast probably attended the uplifting ceremony when the "Old Lutherans" were solemnly taking their oath upon Luther's words — a ceremony which certainly must have had a most beneficial effect on him, since he mentions it with particular satisfaction, and which, given its length, must also have been very dignified and edifying. When one considers that Luther's words are contained in twenty-four hefty volumes, and that the Old Lutherans have sworn upon every word of Luther, indeed upon every letter, quite a lot of time must have been required for this touching labor — which, however, given Mr. Nast's well-known fondness for Luther's teaching, will not have seemed long to him. Or does "Old Lutheran," in Mr. Nast's fanatical sense, mean as much as ex-Lutheran — a former Lutheran who once swore to remain faithful to the church of God and to Christian truth, but broke that oath for the sake of fanaticism and money, and who now, goaded by his conscience, is driven to slander the truth? We know such ex-Lutherans.

Touching, indeed, is the concern which the "Apologete" harbors for the purse of the "true Christians" in Germany. He has heard that Lutheran preachers, supported by the gifts of their fellow believers, now come over here more frequently, in order to serve the church of Christ. Of these he says: "If the true Christians of Germany knew the true state of things, they would put their mission gifts to better purposes." We happen to be well acquainted with a large number of the "true Christians" of Germany who devote their gifts to North America, and we can give the "Apologete" the reassuring confirmation that they know the "true state of things" very precisely, and are thereby only spurred on to their self-sacrificing zeal for the salvation of their brethren. The "true Christians of Germany" especially enjoy a most thorough knowledge of the "true state" of