Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 11 › Seite 82

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1848-01-25, Seite 82

81 82 83 84 85 86 87 88

⤓ Download page image (full resolution)

German transcription machine transcription, uncorrected

Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Abendmahl · Kirchengemeinſchaften 3

⤓ Download .txt · copy text

Methodiſten darin, daß der Menſch nach vorher⸗
gegangener Buße eine überſchwengliche Freude
empfindet; welche Freude wiederum zwar mit der
Verſicherung verbunden, aber keineswegs die
Verſicherung ſelbſt iſt. Ihre Freude aber äußert
ſich oft durch ſo lautes Schreien, ſo wildes Auf⸗
ſpringen und Händeklatſchen, daß es in vielen
Fällen ſehr die Frage iſt, ob ſie eine Wirkung des
Geiſtes oder ob ſie von einem Feuer ganz anderer
Art erzeugt iſt. Was es mit den methodiſtiſchen
Bekehrungen häufig für eine Bewandtniß hat,
wird durch folgende Geſchichte deutlicher werden.
Ich unterhielt mich mit einem Claßführer über eine
gewiſſe Familie, in der ein ſo ſchlechtes Verhältniß
zwiſchen Eltern und Kindern beſteht, daß die letz⸗
tern eins nach dem andern, und vor Kurzem auch
noch die jüngſte Tochter, ſich im Unfrieden von
den Eltern getrennt haben. Er erzählte mir nun,
dieſe Tochter ſei einige Zeit vorher in einer me—
thodiſtiſchen Verſammlung geweſen, habe ange⸗
fangen über ihre Sünden zu weinen, ſei ganz in
die Buße gekommen (Alles in einem Abend) und
endlich, nachdem man lange mit ihr auf der Buß⸗
bank gebetet, zum völligen Durchbruch gelangt.
Ganz kurz nachher aber, fuhr er fort, war Alles
wieder weg, ſie verheirathete ſich mit Zuſtimmung
der Eltern, ging dann aber mit ihrem Manne,
den die Eltern als ihren Sohn ins Haus genom⸗
men hatten, heimlich aus dem elterlichen Hauſe
fort. Ich habe zu dieſer Geſchichte gar nichts
weiter hinzuzufügen, als die Frage: war das,
was mit dieſem Mädchen an jenem Abend vor⸗
ging, wohl Bekehrung? — Nicht minder iſt die
Lehre der Methodiſten von der Vollkommenheit
eine Abweichung von der evangeliſchen Wahrheit.
Denn ſie behaupten, daß viele von ihnen zu dem
Stande vollkommner Liebe gelangt ſeien (1 Joh.
4, 18.) und keine Sünde mehr thäten; ferner,
daß dieſer Zuſtand von dem des bloß Gerechtfer⸗
tigten weſentlich verſchieden ſei, indem die Hei⸗
ligungsgnade ſo mächtig über Jene gekommen ſei
(wiederum oft in irgend einer aufregenden Ver⸗
ſammlung unter Aufjauchzen ꝛc. ꝛc.) daß ſie etwas
erlangt, was ſie früher nicht beſaßen. Nach dem
Worte Gottes aber wird die Heiligungsgnade
allzeit zugleich mit der Rechtfertigungsgnade ver⸗
liehen und auch mit ihr entweder immer reichlicher
ertheilt oder bei ſtattfindender Untreue wieder ent⸗
zogen. — Selbſtgemachte Gottesdienſte und
Satzungen über Gottes Gebote zu ſtellen, hat
ebenfalls unter den Methodiſten bereits angefan⸗
gen. Es leſe nur einmal Jemand ihre Kirchen⸗
ordnung, welche in jedem methodiſtiſchen Hauſe
zu finden iſt und welche wiederholt durchzuleſen
und ſich einzuprägen nicht bloß den Predigern,
ſondern allen Methodiſten ernſtlich anbefohlen
wird — leſe ſie mit dem Gedanken, daß er ſich
dazu verpflichten ſolle, ihr in allen Stücken nach—
zukommen, und frage ſich dann, ob er nicht bei
dem Willen, dies zu thun, das Wort Gottes
hintanſetzen würde über den Menſchenſatzungen
der Kirchenordnung. Wirklich iſt es bei den Me—
thodiſten ſchon dahin gekommen, daß ganz einfache
und deutliche Vorſchriften des Wortes Gottes
durch ihre kirchlichen Einrichtungen geradezu über—

82
treten werden. So fordern ſie bei ihren Liebes⸗
feſten vor der ganzen, manchmal aus mehreren
hundert Mitgliedern beſtehenden Gemeinde Jeder⸗
mann auf, ein Zeugniß abzulegen von dem, was
der Herr an ſeiner Seele gethan habe. Darauf
hin finden ſich denn neben den Männern auch
nicht wenige Frauen und Mädchen, die das
Sträuben des weiblichen Gefühls überwinden,
öffentlich über die von ihnen gemachten Erfahrun⸗
gen ſich ausſprechen und auch wohl zum Schluſſe
eine Ermahnung an „„die Brüder und Schwe—
ſtern““ richten. Und doch ſagt der Apoſtel Pau⸗
lus ſo klar und unzweidentig: „„Eure Weiber
laſſet ſchweigen unter der Gemeine; denn es ſoll
ihnen nicht zugelaſſen werden, daß ſie reden, ſon⸗
dern unterthänig ſeien.““ Noch mehr. Wird bei
den Methodiſten unterſucht, ob es mit Dieſem
oder Jenem gut ſtehe, ſo ſind die erſten Fragen:
beſucht er unſere Zuſammenkünfte regelmäßig, be⸗
kennt und betet er darin mit rechtem Eifer ꝛc. ꝛc.!
Ob er recht thut und Liebe übt, die Fragen
kommen nachher. In Deutſchland hört man, wie
überall, nicht ſelten Tadel und Spott über die
lebendigen Glieder Chriſti. Aber daneben hört
man auch ſelbſt von ihren erklärten Feinden es
oft anerkennen, daß bei ihnen eine Rechtſchaffen⸗
heit und Redlichkeit, ein Wohlthun und Helfen,
eine häusliche Zucht und Ordnung zu finden ſei,
die man bei andern Menſchen nicht finde. Faſt
nie habe ich hier gehört, daß eine Anerkennung
dieſer Art den Methodiſten zu Theil wurde.
Mangel an Ehrlichkeit und Menſchenfreundlich⸗
keit wird ihnen hingegen oft zur Laſt gelegt, und
ihren Predigern zum Theil die Schuld davon bei⸗
gemeſſen, weil ſie ſo wenig hierauf drängen.

„Im Jahre 1843 zählte die biſchöfliche Metho⸗
diſtenkirche 1,068,525 Communicanten mit 4268
Reiſepredigern und 7730 ſaßhaften Predigern.
Außer ihr gibt es in den Vereinigten Staaten
noch ſechs andre Kirchenparteien von methodiſti⸗
ſcher Richtung, worunter eine deutſche und vier
amerikaniſche. Die letztern haben ſämmtlich von
der biſchöflichen Methodiſtenkirche um ihrer hier⸗
archiſchen Verfaſſung willen ſich losgeſagt, haben
Gleichheit der Prediger und Laienrepräſentation
eingeführt, im Uebrigen aber den methodiſtiſchen
Charakter beibehalten. Die zahlreichſten unter
ihnen ſind die „„proteſtantiſchen Methodiſten,““
welche 1830 ſich bildeten und zu Ende 1843 ge⸗
gen 60,000 Communicanten mit 1300 Predigern
zählten. Die „„ächten Wesleyaniſchen Metho⸗
diſten““ (True Wesleyan Methodists) bilde⸗
ten ſich erſt im Mai 1843 und zählten am Schluſſe
desſelben Jahres ſchon 20,000 Communicanten
mit 600 Predigern. Sie unterſcheiden ſich von
den proteſtantiſchen Methodiſten dadurch, daß ſie
die Sklaverei verwerfen. Denn obgleich in den
allgemeinen Regeln der Methodiſten „„das Kau⸗
fen und Verkaufen von Männern, Weibern und
Kindern, mit der Abſicht, ſie zu Sklaven zu ma⸗
chen““, ausdrücklich verboten iſt, ſo gibt es doch
Methodiſten in großer Zahl und ſogar methodi⸗
ſtiſche Biſchöfe, welche Sklaven halten. Auch
ſcheinen die ächten Wesleyaniſchen Methodiſten
gefunden zu haben, daß das in den allgemeinen

Regeln (welche von Wesley herrühren) enthaltene 4

Verbot des „„Trinkens geiſtiger Getränke, wenn
nicht ein Nothfall es erfordert““, nicht ſtreng ge⸗
nug beobachtet werde. Daher haben ſie eine neut
Kirchengemeinſchaft gegründet, „„frei von Bi⸗
ſchofsthum, Unmäßigkeit und Sklaverei““ (eine
bezeichnende Zuſammenſtellung!). Die Trennung
der biſchöflichen Methodiſtenkirche in die nördliche,
welche ſich gegen die Sklaverei erklärt, und die
ſüdliche, welche dies nicht thut, ſoll großentheils
durch die Entſtehung der ächten Wesleyaner ver⸗
anlaßt und zu dem Zwecke geſchehen ſein, ihrer
weitem Ausbreitung ein Ziel zu ſetzen. Denn 1
ſie breiteten ſich nur in den nördlichen Staaten
aus, und die dort wohnenden Methodiſten konn⸗
ten hinfort zu ihnen ſagen: warum wollt ihr euch
von uns abſondern? wir ſind ja auch frei von
der Schuld der Sklaverei, indem wir mit keinen
Sklavenhaltern mehr in Einer Kirchengemein⸗
ſchaft ſtehen.
Methodiſtenkirche iſt übrigens ziemlich friedlich
vollzogen und wird wahrſcheinlich nur auf eine
Zeitlang dauern. — Die „„methodiſtiſche Geſell⸗
ſchaft““ und die „„reformirten Methodiſten“ꝰ
beſtehen beide ſchon ſeit längerer Zeit und ſind
nicht zahlreich. Die Letztern dringen beſonders

auf einen reinen ernſten Wandel vor Gott. Auch
behaupten ſie, derſelbe müſſe noch jetzt, nicht nur
in geiſtlichen, ſondern auch in zeitlichen Dingen
dieſelben Wirkungen hervorbringen, wie zur Zeit
der Apoſtel. Sie verſichern, dies in der Heilung
vieler Kranken bloß durch das Gebet des Glau⸗
bens erfahren zu haben, und erklären, „„ſie woll⸗
ten lieber (nach dem Urtheil Andrer) Fanatiker ſein
in Glauben und Liebe, als herzloſe Verehrer eines
Gottes, der ebenſo bewegungslos wie die Felſen
und ſo erbarmungslos wie die Wogen des Meeres
ſei, eines Gottes, der ſich ſelbſt durch Naturgeſetze
gebunden habe“ “. — Die zwei deutſchen methodi⸗
ſtiſchen Kirchenparteien ſind die „evangeliſche Ge⸗
meinſchaft““, gewöhnlich Albrechtsleute genannt,
und die „„Vereinigten Brüder in Chriſto““. Die
erſtere iſt 1803 von dem lutheriſchen Prediger
Albrecht gegründet, welcher, in der biſchöflichen
Methodiſtenkirche erweckt, gern in ihr bleiben und
die ſich ihm anſchließenden Deutſchen ihr zuführen
wollte; allein die damaligen Vorſteher dieſer
Kirche mochten ſich hierauf nicht einlaſſen. Die
Albrechtsleute haben dasſelbe Glaubensbekenntniß
und dieſelbe Kirchenordnung (mit Ausnahme
einiger, nicht ſehr wichtiger Punkte), wie die bi⸗
ſchöfliche Methodiſtenkirche. Von der Hinneigung
derſelben zu dem römiſchen Aberglauben und
Stolz, ſich für allein ſeligmachend zu halten,
ſcheinen ſie frei zu ſein. Dagegen wirft man ih⸗
nen vor und nicht ohne Grund, daß ſie in ihren
Verſammlungen es noch wilder und lauter trei⸗
ben, als die engliſchen Methodiſten. Sie zählten
1843 gegen 15,000 Communicanten mit 100
Reiſepredigern und 100 — 200 ſaßhaften Predi⸗
gern. Die Vereinigten Brüder in Chriſto
(United brethren in Christ) ſind mit den Al⸗
brechtsleuten ſehr befreundet, ſo daß beide manch—
mal gemeinſame Lagerverſammlungen halten,
Sie betreiben das Bekehrungswerk auf methodi⸗

Jene Trennung der biſchöflichen 1

English translation AI translation

⤓ Download .txt · copy text

this: that the person, after preceding repentance, feels an overflowing joy; which joy, again, is indeed bound up with the assurance, but is by no means the assurance itself. Their joy, however, often expresses itself through such loud crying out, such wild leaping up and clapping of hands, that in many cases it is very much the question whether it is a working of the Spirit, or whether it is produced by a fire of quite another kind. What is frequently the true state of affairs with Methodist conversions will become clearer through the following story.

I conversed with a class leader about a certain family in which so bad a relationship exists between parents and children that the latter, one after another — and recently also the youngest daughter — have separated themselves from their parents in discord. He told me that this daughter had, some time before, been at a Methodist meeting, had begun to weep over her sins, had come entirely into repentance (all in one evening), and finally, after they had prayed with her for a long time at the mourners' bench, had arrived at a full breakthrough. But very shortly afterward, he continued, it was all gone again; she married with her parents' consent, but then secretly left her parents' house together with her husband, whom the parents had taken into their home as their son. I have nothing further to add to this story except the question: was what happened with this girl on that evening indeed conversion? — No less is the Methodist doctrine of perfection a departure from evangelical truth. For they maintain that many of them have attained to the state of perfect love (1 John 4:18) and commit no more sin; further, that this state is essentially different from that of the merely justified, in that the grace of sanctification has come upon those persons so powerfully (again, often at some exciting meeting, amid shouts of rejoicing, etc., etc.) that they have obtained something which they did not possess before. According to the Word of God, however, the grace of sanctification is always granted at the same time as the grace of justification, and is likewise, together with it, either bestowed ever more abundantly, or, when unfaithfulness occurs, again withdrawn. — The setting up of self-made forms of worship, and of statutes above God's commandments, has likewise already begun among the Methodists. Let anyone simply read their Book of Discipline, which is found in every Methodist household and which not only the preachers but all Methodists are earnestly enjoined to read through repeatedly and impress upon themselves — let him read it with the thought that he ought to bind himself to comply with it in every particular, and then let him ask himself whether, in willing to do this, he would not be setting the Word of God behind the man-made statutes of the Book of Discipline. Indeed, matters have already reached the point among the Methodists that quite simple and clear precepts of the Word of God are directly transgressed by their church arrangements. Thus, at their love-feasts, before the whole congregation — sometimes consisting of several hundred members — they call upon everyone to bear testimony to what the Lord has done for their soul. Thereupon there are found, alongside the men, not a few women and girls also, who overcome the reluctance of feminine feeling, speak publicly of the experiences they have had, and even, at the close, address an exhortation to "the brothers and sisters." And yet the apostle Paul says so clearly and unambiguously: "Let your women keep silence in the churches; for it is not permitted unto them to speak, but to be under obedience." Still more. When it is examined among the Methodists whether this or that person is in a good state, the first questions are: does he attend our meetings regularly, does he confess and pray in them with proper zeal, etc., etc.? Whether he does right and practices love — those questions come afterward. In Germany one hears, as everywhere, not infrequently reproach and mockery directed at the living members of Christ. But alongside this one also hears it acknowledged, even by their declared enemies, that among them an uprightness and honesty, a doing of good and a helpfulness, a domestic discipline and order are to be found which one does not find among other people. Almost never have I heard here that recognition of this kind was granted to the Methodists. A lack of honesty and of benevolence toward one's fellow man, on the other hand, is often laid to their charge, and part of the blame for this is placed on their preachers, because they press so little upon this point.

"In the year 1843 the Episcopal Methodist Church numbered 1,068,525 communicants, with 4,268 traveling preachers and 7,730 settled preachers. Besides it there are in the United States six other church parties of Methodist tendency, one of them German and four American. The latter have all separated from the Episcopal Methodist Church on account of its hierarchical constitution, have introduced equality of preachers and lay representation, but have otherwise retained the Methodist character. The most numerous among them are the "Protestant Methodists," who were formed in 1830 and by the end of 1843 numbered about 60,000 communicants with 1,300 preachers. The "true Wesleyan Methodists" (True Wesleyan Methodists) were formed only in May 1843, and at the close of that same year already numbered 20,000 communicants with 600 preachers. They differ from the Protestant Methodists in that they reject slavery. For although in the General Rules of the Methodists "the buying and selling of men, women, and children, with the intention of making them slaves," is expressly forbidden, there are nevertheless Methodists in large numbers, and even Methodist bishops, who hold slaves. The true Wesleyan Methodists also seem to have found that the prohibition contained in the General Rules (which derive from Wesley) against "the drinking of spirituous liquors, unless in cases of necessity," is not being observed strictly enough. They have therefore founded a new church communion, "free from episcopacy, intemperance, and slavery" (a telling combination!). The separation of the Episcopal Methodist Church into a northern branch, which declares itself against slavery, and a southern branch, which does not, is said to have been occasioned largely by the rise of the true Wesleyans, and to have taken place for the purpose of setting a limit to their further spread. For they spread only in the northern states, and the Methodists living there could thenceforth say to them: why do you wish to separate yourselves from us? we too are free from the guilt of slavery, since we no longer stand in one church communion with any slaveholders. That separation of the Episcopal Methodist Church was, incidentally, carried out fairly peacefully, and will probably last only for a time. — The "Methodist Society" and the "Reformed Methodists" have both existed for some time already and are not numerous. The latter insist especially on a pure, earnest walk before God. They also maintain that this walk must, even now, produce the same effects not only in spiritual but also in temporal matters as in the time of the apostles. They affirm that they have experienced this in the healing of many sick persons through the prayer of faith alone, and declare "that they would rather (in the judgment of others) be fanatics in faith and love than heartless worshipers of a God who is as motionless as the rocks and as merciless as the waves of the sea — a God who has bound himself by the laws of nature." — The two German Methodist church parties are the "Evangelical Association," commonly called the Albright people, and the "United Brethren in Christ." The former was founded in 1803 by the Lutheran preacher Albright, who, having been awakened within the Episcopal Methodist Church, wished gladly to remain within it and to bring into it the Germans who attached themselves to him; but the leaders of that church at the time were unwilling to agree to this. The Albright people have the same confession of faith and the same Book of Discipline (with the exception of a few, not very important points) as the Episcopal Methodist Church. They appear to be free of that church's inclination toward Roman superstition and toward the pride of holding itself alone to be the church that brings salvation. On the other hand, they are charged — not without reason — with conducting themselves at their meetings even more wildly and loudly than the English Methodists. In 1843 they numbered about 15,000 communicants, with 100 traveling preachers and 100 to 200 settled preachers. The United Brethren in Christ (United Brethren in Christ) are on very friendly terms with the Albright people, so that the two sometimes hold joint camp meetings. They carry on the work of conversion in a Methodist