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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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7 entries under lutherischekirche.

Lutheriſche Kirche

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Abhandlungen. Das charakteriſtiſche Merkmal der lutheriſchen Kirche. Luth. 65, 321. 337, Warum ſollen wir an unſerer deutſchen evangeliſch-lutheriſchen Kirche jeſthalten? Luth. 41, 76. 77. Warum bekennen wir uns zur evangeliſch-lutheriſchen Kirche? Luth. 6, 84—86. Dr. Luthers Beweis, daß die lutheriſche Kirche die alte, daß hingegen die römiſch-katholiſche Kirche eine neue Kirche ſei. Luth. 3, 7. 8. 13. 14. Von dem Namen Lutheraner. Luth. 1, 2. 3. Warum beſtehen wir auf Beibehaltung dieſes Namens? Luth. 1, 9. Gibt es Alt, und Neulutheraner? Luth. 2, 74—76. 78. 79. Die lutheriſche Kirche ertennt in Luther den von Gott berufenen Reformator und achtet ſeine Schriften über alle anderen menſchlichen Schriften hoch. N. W. 76, 44—62. Wohin iſt es mit der lutheriſchen Kirche gekommen? Luth. 39, 36. 37. Lutheranism in America, its glory and its mission. Theol. 18. 95-108. Lutheranism and Americanism. Theol. 8S. 55-63. Abkürzung. Walth. Ev. Luth. Kirche. — Walther, Daß die evangeliſch⸗lutheriſche Kirche die wahre ſichtbare Kirche Gottes auf Erden ſei.

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nicht die Kirche, außer welcher kein Heil, nicht die meinde der Glänbigen. Anm. a. Keine Partikularkirche kann ſich für die al— ſeligmachende Kirche ausgeben. Anm. b. Auch die lutheriſche Kirche iſt nur ein Teil on; die wahre, ſichtbare Kirche Gottes 1f Erden, das heißt, ſie hat in allen Stücken die e Lehre der Schrift. Eine wahre ſichtbare Kirche iſt die, welche Gottes Wort rein predigt. Cal. 1901, r Poruen. „Eine ſolche iſt eine Roſe unter Dornen. Luth. 6, 60 AUmm. a. Die lutheriſche Kirche iſt nicht eine, ſon- dern die wahre Kirche, weil uns außer ihr keine andere ürchengemeinſchaft bekannt iſt, die in allen Stücken recht⸗ äubig wäre. Anm b. Der Ruhm der lutheriſchen Kirche beſteht I. nicht in ihrem Alter. Das Alter einer Kirche i noch tein Kennzeichen für die Rechtgläubigkeit:

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2. —

2. nicht in dem Namen oder in der Zahl der Glieder. Nach Erfolg und Ausbreitung zu urteilen, iſ ein gefährlicher Irrtum. Auch falſche Religionen haben ſich weit ausgebreitet;

  • Can. 92, 5—7 margin
  • Walth. Kas. 93 margin
  • Walth. Kas. 94 margin
  • Luth. 36, 96 margin

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3. —

3. nicht darin, daß in unſern Gemeinden alles vollkommen ſei, nicht in eigener Frömmigkeit, wie bei den Papiſten und Sekten: I. ſondern allein in dem reinen Erangelium. Un. ſer Elanbbensbekenninis iſt ſchriftgemäſßs. e. Wir ſind nicht die rechte Kirche um unſers ns willen, ſondern um der Lehre willen. Anm.d. Das ſind die rechten Jünger, wie ſie ſein len, die bei der Rede Chriſti bleiben. lnn e. Papiſten wollen bei dem Wort bleiben, aber in dem Sin u. den der Papſt gutheißt. Reformierte wol— len bei der Schrift bleiben, aber in dem Sinn, daß nichts zu glauben iſt, das mit der Vernunft nicht begrifſen wer⸗ den kann. Anm. ſ. Wir haben die reine Lehre. Siehe „Reine Lehre' 8 4. Damit haben wir alles, was wir für unſere Zeele nöt ig haben für Zeit und Ewigkeit. Can. 92, S. ur lunh,r Damit ſagen wir nicht. daß jeder. der ſich Vechle uhen Lirche hält, ein Chriſt ſei. Daß aber noch aen ver unter uns ſind, macht die Reinheit der Lehre ncht geringer. I — — — — — Die Sonne ſtrahlt mit demſelben Glanz, aẽnch wenn viele bie Augen verſchließen. Einnand. ſſogen, man habe die reine Lehre, ſei 3 Siche Kirche v722. Reine Lebre SA. „Elliche Cigenſchaften der lutheriſchen Kirche. Dis uheriſche Kirche a. nimmt die ganze Schrift als Gottes Wort an, läßt die Schrift allein Richtſchnur in Sachen des Glaubens O. Sie kennt keinen andern Glaubens. und der Lehre ſein. grund als das Wort Gottes. Ma. 25, 293; b. erhebt ihre Stimme mit Macht gegen alle falſche Lehre; c. macht die Lehre von der Rechtfertigung zur Hautt lehre. Walth. ev. luth. Kirche 108: ö d. gibt jeder Lehre des Wortes Gottes die Stellung, die ſie in der Schrift ſelbſt hat; c. ſcheidet Geſetz und Evangelium, wie keine andere Kirche: f. gibt Gott alle Ehre. Das geht z. B. hervor aus ihrer Lehre von der Bekehrung, Erlöſung, Rechtiertigung, von den Gnadenmitteln u. ſ. w.; g. lehrt uns ö recht glauben; gottſelig leben. Sie lehrt uns, worin gottſeliges Leben beſteht und legt auch den rechten Grund dazu— (Nach dem Leben einzelner Glieder kann eine Kirche nicht beurteilt werden, ſondern nur nach dem Leben, welches die Kirche fordert oder lehrt); ſelig ſterben; h. zeigt uns den Weg zur Seligkeit ohne alle Um— ſchweife: i. dringt auf gute Werke: k. ſetzt die Lehre über das Leben; l. unterſcheidet zwiſchen fundamentalen und nicht'fun⸗ damentalen Lehren; m. hat keine beſondere Kirchenverfaſſung, die ſie zu— ſammenhielte. Die äußere Verfaſſung iſt nicht vorgeſchrie4. Was iſt demnach „lutheriſch“? a. Lutheriſche Lehre iſt das, was die Schrift lehrt. Lutheriſch, das heißt, es ſtimmt mit der Schrift. Anm. a. Der Gegenſtand unſers Glaubens iſt nichts anderes als die reine Wahrheit, das unverfälſchte Evan⸗ gelium, das der wahren Kirche aller Zeiten anvertraut worden iſt. Anm. b. Da die Schriftlehre auch in unſern lutheri⸗ ſchen Bekenntniſſen zum Ausdruck kommt, ſo iſt alles lutheriſch, was mit unſern Bekenntnisſchriften ſtimmt. Anm. e. Lehren, über die ſich in unſern Bekenntnis⸗ ſchriften kein ausführlicher Artikel findet, ſind darum lu⸗ theriſch, weil ſie bibliſch ſind. b. Lutheraner ſind diejenigen, welche in allen Punkten beim klaren Wort Gottes bleiben. Solche ſtehen mit Luther auf demſelben Grund. Luth. 2, 74. Anm. a. Ein Lutheraner muß darum auch die luthe— riſchen Bekenntniſſe annehmen. Ium. b. Es iſt nicht genug, daß einer ſich lutheriſch nnnt, in der lutheriſchen Kirche erzogen, getauft und unnmiert worden iſt, das alles iſt keine Garantie da— ur, daß jeine Lehre recht iſt. IAnm. c. Das Bild eines wahren Lutheraners: In nunem Herzen herrſcht allein u. ſ. w. N. W. 77, 30. Inm. d. Wir können nicht alle lutheriſch (perſönliches ettid ſein, aber wir ſollen in allen Dingen luthe⸗ nich ein. „Lutheriſch iſt eine Gemeinde, wenn hents Vort rein und lauter gelehrt und die Satra— none der Einſetzung Chriſti gemäß verwaltet werden. Aum. a. Das Vekenntnis der lutheriſchen Kirche muß auch ihr Bekenntnis ſein. Aum. b. Rechtgläubig iſt eine Gemeinde noch nicht, renn ſie den lutheriſchen Namen trägt oder das rechte Akenmnis in der Konſtirution hat, es muß auch gepre— hiſt werden. Dazu gehört ferner, u . Z die Praris mit dem Bekenntnis überein⸗ Aumt, 2. daß die Gemeinde Lehrzucht übt. Aum. c. Eine Kirche verliert ihren lutheriſchen Charat; un nht dadurch, daß ein Prediger in Predigt oder Schrift jalſche Lehre vorträgt, ſolange ſich die Kirche nidt dan bekennt oder die falſche Lehre duldet. Aum. d. Die Miſſouriſynode iſt eine lutheriſche Syarde. Miffouriſch und lutheriſch iſt ein und dasſelbe.

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5. Aamenlutheraner, Pſeudolutheraner

5. Aamenlutheraner, Pſeudolutheraner. Namenluthener ſind ſolche, die ſich zwar lutheriſch nennen, aber 3. die lutheriſchen Bekenntniſſe nicht in allen Stücken annehmen, 10 lutheriſchen Bekenntniſſe wohl dem Wortlaut bn mehmen, aber einen andern Sinn damit verbinchen a jühren mit der Kirche oft einerlei Rede, 3. B. 0 Munit Gnaden“, und doch ſoll es vom Verhalten enſchen abhängig ſein, Bekenntniſſe wohl annehmen, aber ben kin 0 Papier als ein Aushängeſchild. Sie ma⸗ Am en Ernſt damit, üben keine Kirchenzucht. atr weh Der Ruhm des lutheriſchen Namens iſt ein Im 5. C3 iht kulh. Lehre nicht führt. nür luteriſch ſd. utheriſch ſeinwollende Synoden, die uuh nih ea das bloße Vekenntnis zu den Symbolen auc die hunreichend iſt, ſo muß man unterſuchen, ob Leamnndit öffentlich in Predigten, Schriften und Gemeinde gedul getrieben wird, ob falſche Lehre in der ſhaft mi uldet oder Kanzel- und Abendmahlsgemein⸗ I Falſchgläubigen getrieben wird. remt nmn Men Unterſchied von Namenkutheranern Anm ie wahren Lutheraner auch treu lutheriſch. Neulut! Die Unterſcheidung zwiſchen Alt. un d heranern iſt eine verfehlte. 254. 1. Zwar kann man den Namen Altlutheraner gun auslegen. Das ſind dann ſolche, die an der alten Bibellehre wie Luther feſthalten, während Neuluthe. raner davon abweichen und unter dem Namen lu⸗ theriſch neue Lehren einführen. 2. Da aber ein Lutheraner in allen Stücken mit der Schrift übereinſtimmen muß, ſo kann es teine Alt- und Neulutheraner geben. Entweder Lu⸗ theraner oder Nichtlutheraner. 6. Der Name „Lutheriſch“. Wir nennen uns nach Dt. Martin Luther. 25, a. Der Name Lutheraner iſt uns von 129. 29, I. 2. O. 95, 11. den Feinden gegeben worden, zuerſt ven 12. Il. 77, 84. N. W. Dr. Eck. Luther wollte den Namen nicht. Luth. 6, 17. 5, 9. 10. R. Pi. Pred. 1, 3. Später haben ſich die Lutheraner dieſen Namen gefallen laſſen, bis endlich aus einem Schimpfnamen en Ehrenname geworden iſt. Luth. 29, 2. R. Pi. Pred. J, — 192. Gewiß hat es Gott nicht ohne Abſicht zugelaſſen. ——— Jo. 79, 34. Anm. a. Paſſende Namen für unſere Kirche wären: 5708. lchriſtlichee Kirche. Nichts würden wir lie⸗ ber tun, als uns nach Chriſtum nennen. Es gab eine Zeit, wo es genug war, zu ſagen: Ich bin ein Chriſt. Jetzt aber, wo die Chriſtenheit in ſo viel Teile geſpalten iſt, wäre der Name chriſtlich nicht mehr bezeichnend genug: ‚ 67.“ 2. katholiſche Kirche. Unſere Kirche iſt die katholiſche, das heißt, allgemeine. Sie hat die all— ö gemeine Lehre der unſichtbaren Kirche, außer wel ö cher kein Heil. Aber unſer Erbfeind hat dieſen Namen angenommen und ihm eine ganz andere Be— ö deutung gegeben: 3. reformierte Kirche, ſo genannt nach der ö Reformation. Aber was verſteht man jetzt unter „reformiert?!“ l. evangeliſche Kirche. Aber dieſen Na⸗ men haben diejenigen angenommen, welche die Un⸗ terſcheidungslehren zwiſchen reformiert und luthe⸗ ö riſch aufheben: ö‚ 5. proteſtantiſche Kirche. So wurde ſie ſeit 1529 eine Zeit lang genannt. Aber unter pro⸗ teſtantiſch verſteht man jetzt alle chriſtlichen Kirchen gemeinſchaften im Gegenſatz zum Papſttum. Anm. b. Die Konkordia nennt unſere Kirche „rejor. miert“ 569, 5. „evangeliſch“ 586, 56. Anm. c Da die Irralänhigen ſich durch ſolche Na- men non der rechtalänbigen Kirche abgeſondert haben, ſo kann mim tein rechtaläubiger Chriſt ihren Namen tra⸗ gen und ſich n ihnen bekennen, ohne zu verleugnen. Anm. d Mancho ſtoſfien ſich daran, daß wir uns nach einomeWMonſchen nennen. Aber an und für ſich iſt das nicht unrecht. Chriſtus ſolbſt ſpricht: ein rechter Jiſraelit. Joh. 1. 47. Einwand. 1 Kor. 3 werde getadelt, daß ſich einer

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Anm. b. Ob man bei einer Kirche bleiben ſoll, komn— darauf an, ob ſie rechtgläubig oder falſchgläubig iſt. . der Kirche, in welcher man geboren iſt, bleiben zu mii ſen, wäre ein offenbarer Irrtum. Dann müßte der Jude ein Jude, der Heide ein Heide bleiben.. Cal. Anm. c. Tauſende fallen von der lutheriſchen Kinte ab und werden meineidig. Gründe für den Alfall ſind 1. innerlicher Abfall vom Glauben, 2. die Klage, die lutheriſche Kirche ſei zu ſtreng. (Aber ſie gibt den Chriſten Freiheit in allen Dingen, die Gott nicht verboten hat), 3. die Furcht, das ſtrenge Feſthalten an Gottes 44. Wort ſei für die Ausbreitung der Kirche hinderlich, 4. Unkenntnis. Manche haben die lutheriſthe Kirche nie ordentlich kennen gelernt, 5. das unchriſtliche Leben mancher Lutheraner. Anm. d. Iſt die lutheriſche Kirche die wahre Kirche. ſo muß dieſer Abfall ſchwere Sünde ſein. 4, Anm. e. Was haben die zu erwarten, die in der rech— ten Lehre unterrichtet worden ſind und dann as— trünnig werden? Beiſpiele ſolcher Abtrünniger: Nico⸗ lai, Krauſe und Spiera. Bro. 218. 219. Luth. 4, 45. 46. 3, 42. S. Abfall 74. Anm. f. Die Erfahrung lehrt, daß mit dem Sprachen⸗ wechſel leicht Abfall vom Luthertum Hand in Hand geht, aber es muß nicht ſo ſein; b. die Schmach der lutheriſchen Kirche tragen. Die lutheriſche Kirche trägt oft äußerlich eine ſehr geringe Geſtalt Süd. 89, 46. 47, hat in der Welt kein ſo großes Anſehen, wie Papiſten und Sekten Luth. 43, 1. Sie wird wie eine Sekte behandelt S. 95.

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11. wie ein ausländiſches Gewächs Luth

11, wie ein ausländiſches Gewächs Luth. 47, 1. 2, ſie iſt unpopulär. Wir hoffen nicht, daß unſere Kirche je die Maſſen erobern wird. Mit. 92, 11. Aber ein Lu— theraner ſpricht: Ich ſchäme mich des Evangelii von Chriſto nicht. Röm. 1, 16. Anm. a. Wer in der Welt geehrt ſein will, werde nicht Lutheraner. Anm. b. Mit der lutheriſchen Kirche hat es oft trau⸗ rig ausgeſehen. Schon 1626 rief jemand aus: Mit der lutheriſchen Kirche iſt es Matthäi am Letzten! Aber ſie hat immer wieder die Deckel des Grabes geſprengt. Walth. Kaſ. 92. Anm. e. Wie ſieht es heutzutage mit der lutheriſchen Kirche aus? 1. In Deutſchland. Unglaube und Unio. nismus machen ſich überall breit. Die lutheriſche Was Kirche liegt im Staube. Walth. Epi. 471. noch übrig iſt, iſt wie ein Häuslein im Weinberge Walth. L. L. 679. 680. 2. In Amerika. Wie viele nennen ſich noch nitheriſch und ſind es doch nicht mehr! Die Frage ſcheint zu ſein: Wie viel kann man vom lutheriſchen Bekenntnis verwerfen und ſich doch noch Lutheraner nennen? — Dies Kapitel iſt noch nicht zu Ende; („für die Gnade, die ihnen Gotterwie⸗ ſenhat, dankbar ſein. Freuſt du dich mit Dank gegen Gott, daß du Glied der lutheriſchen Kirche biſt? Unm. a. Gott hat uns vor andern mit ſeinem Wort nichlich bedacht. Das iſt eine freie Gnade Gottes, die vit erkennen ſollen. Anm. b. Wem viel gegeben iſt, von dem wird man niel jordern. Darum ſollen wir 1. bewahren, was uns vertrauet iſt, 2. uns als gute Haushalter der anvertrauten Gü⸗ ter beweiſen, 3. unſern lutheriſchen Glauben bekennen, . unſern Glauben mit einem gottſeligen Wan⸗ del beweiſen. Unm. c. Die lutheriſche Kirche iſt meine Kirche. L. Die lutheriſche Kirche Amerikas. a. Geſchichtliche Notizen. Miniſt. von Penn. 1792. Theol. 2, 465. Lutheraner in Miſſouri. 1817. Deol. 3, 319—353. Die erſten lutheriſchen Niederlaſ⸗ ungen. Süd. 97, 16. Lutheraner in Amerika, von Kunnnann. Theol. 11, 63. b. Die Zuſtände vor Gründung unſerer Synode. Damals ſah es traurig aus. Die lutheriſche Kirche war unter dem Schutt faſt begraben. Luth. 3, I. Vyneckens Notſchrei. Süd. 97, 17. 18. Standpunkt der Generalynode damals. Mit. 92, 7. Luth. 2, 43. Hründung der Miſſouriſynode, die bei dem Aufbau der lutheriſchen Kirche eine große Rolle geipielt hat. Theol. 11, 63. Anm. a. Die Ausſichten für unſere Synode waren mübe. Unm. b. In den letzten Jahrzehnten hat ſich die luheriſche Kirche wieder weit ausgebreitet. Die Kirche, der man ſchon Grabeslieder geſungen, ſtand aus dem Grabe auf. Anm. c. Statiſtik der lutheriſchen Kirche Ameri18. Luth. 64, 255. 58, 7. 376. In New Hork und Chirago. Luth. 63, 22. 54, 5. Was tönnten dieſe Lutheraner alle ausrichten! Leider fehlt die Einigkeit des Glaubens und Vekenntniſſes. Luth. 54. 13. — Luheraner in der ganzen Welt L. W. 56, 513. 50, 513. 14. Anm. d. Die Kirche gedeiht in dieſem Lande unter Lerhältniſſen, die beſonders günſtig ſind: Religionsfreikeit, Freiheit vom Staatsregiment. Anm. e. Eine Stimme aus der bairiſchen Landeslicce über die deutſchlutheriſche Kirche Amerikas. Homiletik. l. Sonntag nach Epiph. Ev. — Wir behalten unſere lutheriſche Kirche lich a. Wir ſind doch zu derſelben gekommen, weil uns Chriſtus aus Enaden dazn 3 bracht hat b. Wir werden in derſelben Anfeindung erleben, aber nur um der Macht der bewahrenden Enade recht zu erſahren. c. Wir ſind gewiß, daß wir ge rade in der lutheriſchen Kirche zur ewigen Ruhe im Herrn kommen werden. — Hön. Ent. 128. Quart. 2, 60. („en. 28, 17.— true Lutheran church a. aà house of Cod, b. à gate 66 heaven.—Theol. 2, 500. 5 Moſ. 4, 7. 8. — Warum haben wir ſo große Urſache, Gott dafür zu danken. daß wir Glieder der lutheriſchen Kirche ſind? Darum, weil in unſerer lutheriſcken Kirche a. der gerade Weg zur Seligkeit ohne alle Umwege gezeigt wird, b. nur Gal tes Geſetz ohne alle Menſchengeſetze mit ihren ſelbſterwählten Werten auigelegt wird — Walth. Epi. 472. Eſra 3, 3—18. — Die Kirche der Reformation der vorbildlich geweisſagte zweine Tempel des neuen Bundes. Laßt uns a. zeigen, daß und in welchem Sinne die Kirche der Reformation der zweite Tempel des neuen Bundes ſei, b. an zwei wich— tige Folgerungen erinnern, die ſich uns aus dieſer Wahrheit ergeben. — Walth Bro. 223. a. Her ſoundations are I's. 87, 1-3.—The glory of Uthe Lutheran church. in the holy mountains, b. the Lord loveth her gateés, c. glorious things ar— Spoken of her.—Mlag. 6. 28. Pſ. 137, 5. 6. — Warum ſollen und wollen wir bei unſerer lutheriſchen Kirche treu ausharren bis in den Tod? Weil ſie uns lehrt a. recht glanben, b. gottſeliz leben, c. geduldig leiden, d. ſelig ſterben. — Ma. 6, 311. Walth. 5 58. Jeſ. 8, 19. 20. — Wann ſind wir waͤhre evangeliſch lutheriſche Chriſten? Wenn wir a. in der Kirche nichts weiter gelten laſſen als die heilige Schriit, b. die Schrift rückhaltslos im Glauben annehmen und ihr im Leben ſolgen. — R. Pi. Pred. 1, 194. Joh. 8, 31. 32. — Was ſagt Chriſtus von denen, die bei ſeinem Worte blei. ben? Daß ſie a. ſeine rechten Jünger ſeien, b. die Wahrheit erkennen, e. daß die Wahrheit ſie frei mache. — Ma. 9, 317. — Joh. 9, 4. — Das Wirken für unſere lutheriſche Kirche. a. Warum wir für ſie wirken ſollen, b. wie wir für ſie wirken ſollen. — Luth. 28, 2t. It contains A*cts 2. 42. The apostolic character of the Lutheran church. Steadfastly in a. the apostolie doctrine, b. fellowship, c. breaking of brend. d. Pprayer.XIag. 7, 98. b. practice.Mag. Acts 20, 27.—The Lutheran church in a. principles, 1. 17. 1 Cor. 2. 2.—Jesus Christ crucified the message of the Lutheran church a. The contents of this message, b. the authority of this message.NMlag. 6, 8N. Eph. 2, 20.—The church of the Reformation the restored Original Christian church. a. It is built on no other foundation than the Apostles and Prophets. b. it has no 75 corner-stone than the Lord Jesus Christ.—Sieck 2, 178. Off. 3, 7—13. — Warum ſollen wir uns durch nichts bewegen laffen, von der lutheriſchen Aurche ab; ufallen? a. Weil die lutheriſche Kirche die wahre ſichtbare Kirche auf Erden iſt, b. weil das treue Ausharren bei dieſer Kirche unausbleiblichen Segen, Abfall aber unansbleiblichen Fluch bringt. — Walth. Vro. 209. Luth. 4. 42. Off. 3, 7—13. — Von dem Ruhm der evangeliſchen Kirche. a. Worin er be⸗ b. ſie ihn habo, e. wie ſie ihn bewahren könne und ſolle. — Ma. 1, 308. (Jo. 91J. 99— Off. 14. 6 3. 7. — Luther hat durch ſeine Reformation nicht eine neue Kirche ſondern die Lehre der alten apoſtoliſchen Kirche wioder hergeſtellt. a. Das geſtiftet, Zapſtes, b. die lutheriſche Kirche iſt die alte Papſttum war eine Neuerung des woſtoliſche Kirche. — Luth. 19, 50.

vol c, printed page 82–84 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0578_PA82

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