A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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—
Pap ſt teu m.
Abhandlungen.
Die Anfänge des Papſttums. L. W. 38, 365—370. 39, 4. 45. 74. 166. 339.
Die Unfehlbarkeit des Papſtes. L. W. 35, 51—64. Unterſcheidungslehren der le⸗
tholiſchen und der lutheriſchen Kirche. S. Dak. 1907. über die Infallibilität de⸗
Papſtes. L. W. 15, 231—242. Zur Geſchichte des römiſchen Konzils 1870. L.
W. 16, 106—113. 147. 209—216. „Der Papſt und das Konzil“ von Janu
Luth. 27, 4. 9. Unſere Antwort auf die an alle Paſtoren vom Papſt ergangene
Einladung zu ſeinem Konzil. Luth. 26, 123. Das Papſttum nichts anderes alz
eine Welt voll Abgötterei. Luth. 34, 74 — 76. 82. 83. 89. 90. 97 — 99. Das Paypſ
tum iſt Abfall von Gottes geſchriebenem Wort und von Chriſto. Luth. 34, 139. 140.
Der Ablaßkram der römiſchen Kirche die Veranlaſſung zur geſegneten Kirchenreior.
mation. Luth. 34, 145. 146. Das Papſttum. L. W. 15, 304—314. Schulbl.
9, 225—228. Die Milde Roms. L. W. 41, 17—23. 51—57. 114—120. Wa⸗
ſoll man Katholiken antworten, wenn ſie rühmen, daß ihre Religion, weil die alte.
die rechte, die Religion der Lutheraner aber, weil eine neue, die falſche ſei? Lutn.
27, 108. 148. Woher bekommen die Katholiken alle das Geld, ſo viele und präch tige Kirchen zu bauen und ihre großartigen Anſtalten zu errichten? Luth. 28, 139.
- L. W. 38, 365—370
- L. W. 38, 365—370. 39, 4
- L. W. 38, 365—370. 39, 4. 45
- L. W. 38, 365—370. 39, 4. 45. 74
- L. W. 38, 365—370. 39, 4. 45. 74. 166
- L. W. 38, 365—370. 39, 4. 45. 74. 166. 339
- L. W. 35, 51—64
- L. W. 15, 231—242
- L. W. 16, 106–113
- L. W. 16, 147
- L. W. 16, 209–216
- Luth. 27, 4
- Luth. 27, 4. 9
- Luth. 26, 123
- Luth. 34, 74 — 76
- Luth. 34, 74 — 76. 82
- Luth. 34, 74 — 76. 82. 83
- Luth. 34, 74 — 76. 82. 83. 89
- Luth. 34, 74 — 76. 82. 83. 89. 90
- Luth. 34, 74 — 76. 82. 83. 89. 90. 97 — 99
- Luth. 34, 139
- Luth. 34, 139. 140
- Luth. 34, 145
- Luth. 34, 145. 146
- L. W. 15, 304—314
- Schulbl.
9, 225—228
- L. W. 41, 17—23
- L. W. 41, 17—23. 51—57
- L. W. 41, 17—23. 51—57. 114—120
- Luth. 28, 139
- S. Dak. 1907. über die I
vol c, printed page
274 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0302_PA274
140.
—
140. Wie urteilen die Lehrer der lutheriſchen Kirche im 19. Jahrhundert über den Antichriſt, nachgewieſen an Prof. Kurtz in Dorpat? L. W. 16, 289—304. Der Romanismus des 19. Jahrhunderts im Lichte der Statiſtik. Schulbl. 24, 309—317 Rom und die Vereinigten Staaten. Min. 1910. Ziele und Pläne der römiſchpäpſtlichen Kirche in Amerika. L. W. 25, 289. Die päpſtliche Diplomatie in dem jüngſten Rundſchreiben über die Schulfrage. L. W. 39, 193—197. Warum bir ich ein Katholik? L. W. 33, 65—75. 97—117. Unſere Wege zur katholiſchen Kirche. L. W. 19, 12—26. 46—48. 75—85. 97—-108. Korreſpondenz zwiſchen Papſt und Kaiſer. L. W. 19, 369—371. Was ſelbſt römiſche Katholiken von den jeſuitiſchen Zwecken des Konzils ſagen. Luth. 26, 129. Die ungariſche Fluchſormel. Luth. 27, 20. Römiſche Polemik wider die lutheriſche Kirche. Luth. 25, 2. 9. 25. 24, 129. 137. 154. 161. 169. 177. 185. Fragen, auf welche die Römiſchen keine Antwort geben. Luth. 61, 295. 296. Hat die römiſche Kirche nie Märtyrerblut vergoſſen? Luth. 37, 177. Ein blutdürſtiges Konzil. (Coſtnitz 1415.) Luth. R. 58. Was die Päpſtler über die Beſtrafung der Ketzer denken. Luth. 22, 115. Meſchreibung der Ruchloſigkeit mancher Päpſte vor der Reformation. Luth. 40, 5. 44. 53. Aus der Geſchichte der Päpſte. Luth. 40, 143. 165. „Du biſt Petrus und auf dieſen Felſen will ich bauen meine Gemeinde.“ Luth. 26, 161. 169. 177. 185.
Das Papſttum. Luth. 26, 25. Die römiſch⸗katholiſche Kirche. Luth. 60, 129. 130.
Die römiſche Kirche eine abgefallene Kirche. Luth. 13, 134. Der Paypſt zu Rom der
Antichriſt. Luth. 43, 150. 157. Der heilige Vater zu Rom. Luth. 44, 52—54.
Papſtjubiläum 1888. Luth. 44, 26—28. Der katholiſche Laienkongreß zu Balti.
more. Luth. 45, 194. Ein Lied für die Kinder, damit ſie zu Mitternacht den Parſt
austreiben. Luth. 44, 54. Die Payiſten können ihre papiſtiſche Lehre nicht auz
der Schrift beweiſen. Luth. 42, 107. 108. 124. 125. Allerlei Römiſches direlt
aus einem Tageblatt des heutigen Rom. Luth. 43, 128. Das Paypſttum und die
Unioniſten. L. W. 17, 107—112. Schreiben an einen zum Papſttum abgefallenen
Sohn. Luth. 26, 89—92. The vicar of Christ. Theol. 14. 21-35. 65.94
NMatth. 16, 18 and the primacy of Peter. Theol. 13. 104-114. The infallibſe
Pope. Theol. 13, 65-89. Romanism a Plagiarism on Paganism. Theol. 15.
204.220. The murderous Pope. Theol. 13. 193-219. Jerusalem, Rome and
Washington. Theol. 13. 1-19. In memoriam Leonis 13. Papae. Theol. 7.
229.264. The Romanists' reply. Theol. 13. 151-170. Prof. Wessel's con-
troversy with Father Foller. Theol. 14. 108-117. The Papacy. Proc. 1901.
53-.56. The Hierarchyv. Theol. 16. 1841.
Betydningen af Pavens Ufeilbarhed. Kirketidende 1900, 861-868.
Abrif.
Entſtehung des Papſttums. § 1. Verzeichnis der Päpſte. § 2. Der Prinn
Petri. § 3. Primat des Papſtes. § 4. Die Stellung, die der Papſt einnimmt. 8 5
Die Unfehlbarkeit des Papſtes. §S 6. In welche Widerſprüche man mit dieſer Leir⸗
gerät. § 7. Die übrigen falſchen Lehren der katholiſchen Kirche. § 8. Die Reier⸗
mation durch Luther. § 9. Für die Errettung aus dem Papſttum ſollen wir Een
danken und gegen das Papſttum kämpfen. § 10. Rom und Amerika. § 11. De
äußere Organiſation der katholiſchen Kirche. § 12.
Pap ſtet u m. ͤ 9 1. Entſtehung des Papſttums. Aus dem Leben der
äpſte.
Das Papſttum hat ſich nach und nach entwickelt. Di römiſchen Biſchöfe überhoben ſich über andere BisckeKaſ. 84. 85. Was ihnen zuerſt freiwillig zugeſtanden wurde, forderten ſie hernach als ihr Recht. L. W. 10 104. Zunächſt wurden die Anſprüche der römiſchen Ti ſchöfe noch von vielen Seiten abgewieſen. Cyc. 7. 6² Zuletzt drehte ſich der Streit nur noch um Rom und ſen. ſtantinopel, bis ſich die griechiſche Kirche von der Kitte des Weſtens trennte. S. Dak. 1907, 24.
Anm. a. Seit wann das Paypſttum in der Velt it läßt ſich nicht genau angeben. Katholiken ſagen: Sti Chriſtus ſprach: Ich will dir des Himmelreichs Schliſt. geben. Andere meinen: Seit Bonifacius den Titel Algemeiner Biſchof“ annahm. Da aber der Biſchof zu Konſtantinopel zuerſt dieſen Titel annahm, ſo wäre du Papſttum in Konſtantinopel entſtanden. Das Weſen de Paypſttums liegt vielmehr darin, daß der Papſt ſich als
unfehlbaren Lehrer der Chriſtenheit ausgibt, außer wel⸗
chem kein Heil iſt.
Anm. b. Die Reihenfolge der erſten Viſchöfe ſorit
die Jahreszahlen der Päpſte in den erſten Jahrhundermn
wird ſehr verſchieden angegeben. Wir geben hier durt⸗
weg die Zahlen, wie ſie ſich in der „Encyclopaedia Ir
tannica“ (Brit.) finden.
2. Linus. 67—78. Soll von Paulus und Petrnz
eingeſetzt worden ſein.
Cletus. 78—90.
Clemens. 90—100. — Cyc. 7, 627. 628.
Anakletus. 100—112.
Euariſtos. 112—121.
Alexander. 121—132.
Sirtus. 132—142.
Telesphorus. 142—154.
Hyginus. 154—158.
Pius. 158—167. — L. W. 38, 369.
Anicetus. 167—175.
Soter. 175—182.
Eleutheros. 182—193. ö Anm. a. In den Tagen des Anicetus ſtellte —5
ſippus die Reihenfolge d iſchöfe her. Ein ſpätet
y ihenfolge der Biſchöfe h der Tewie
Verzeichnis ſtammt von Irenäus, der aus
rechte Kirchenlehre dartun wollte. L. W. 39, 5. 6. hrit. 488.
Anm. b. Die Biſchöfe in den damaligen Gemeinden ann einander gleich. Presbyter und Biſchof war dasbe. L. W. 18, 16. 17. In den erſten vier Jahrunderten war kein Papſt zu finden. L. W. 35, 56. Anm. c. Was ſchreiben die Väter? Clemens 51e nichts von einem mit geiſtlicher Oberhoheit aus⸗
mrten Biſchoj. L. W. 38, 368. Irenäus ſchrieb er Gemeinde in Rom eine hervorragende Stelle zu. Ine. 7, 628. Bei Ignatius iſt ſchon Biſchof und Pres⸗
X unterſchieden. Ohne Biſchof ſoll nichts vorgenom; een werden. Aber ein ſichtbares Oberhaupt der Kirche ag ihm fern. L. W. 38, 368. 369. Cyc. 7, 628. — Tertullian machte zwiſchen der römiſchen Gemeinde ind andern Gemeinden keinen Unterſchied. Er ſetzte ſie nicht einnal an erſte Stelle. L. W. 39, 50. 51. Baier, Iro 147. Er war gegen den Titel: Allgemeiner Bittof. Theol. 14, 212. Cyc. 7, 628.
„Aum. d. Die Gemeinde in Rom war reich an guten Derken und trieb fleißig Miſſion.
„Victor. 190—202. — Er ſchleuderte den erſten dannſtrrabl von Rom aus, und zwar gegen Biſchöfe in Rlemaſien, weil ſie in der Oſterfeier nicht mit ihm übereinimmten. Das tat er nicht als Nachfolger Petri, undern als vornehmſter Biſchof. Er billigte Montanis65 den er aber ſpäter wieder verdammte. L. W. 35, gephyrinus. 190—202. — Legte ſich zuerſt den ditel Pontife« maximus bei, fand aber Widerſpruch — Ttulian.
Calirtus. 218—222. — Die Kirche zu Rom beanſpruchte Suveriorität. Brit. 489.
Urban. 222—230. — L. W. 39. 78. 80.
„Vontianus. 230—235. — Hat ſein Amt niedergelegt, weil er verbannt wurde.
Anterus. 235. 236.
A 236—250. — Als Märtyrer geſtor dhr Nach ſeinem Tode eine Vakanz von über einem „Unm. a. Urban, Anteros und Fabian trugen auf ihrem Grabſtein die Inſchrift: Biſchof.
mm. b. Biſchof Cyprian von Carthago wurde bapa ſn wät Wenn irgend jemand damals angetan gewean wäre, ſich erfolgreich zum allgemeinen Biſchof auf maumn. ſo wäre er es geweſen.
tun Prir Ein Ei hat Cyprian gelegt mit ſeiner Idee Kriürt uar Petri, aber nach Rom gebracht und aus⸗
* et haben es die Biſchöfe von Rom.
nm. d. Als Biſchof der Biſchöfe warf ſich damals noch niemand auf.
Cornelius. 251—253. — In der Verbannung geſtorben.
Anm. Auch Novatian wurde bald nach der Er⸗
wählung des Cornelius zum Biſchof zu Rom gema
und das Schisma im Bistum war da. Die Anhä
Novatians ließen ihn aber bald im Stich.
Lucius. 253. 254.
Stephan 1. 254—257. — Behauptete, der N;
ben Petri zu ſein, wurde aber von andern hart z
elt.
Sixtus. 257. 258. — Märtyrertod.
Dyoniſius. 259—268. — L. W. 9, 273.274.
Felix. 269—274.
Eutychianus. 275—283.
Ga jus. 288—296.
Marcellinus. 296—304. — Hat während der Verfolgung heidniſchen Götzen Weihrauch geſtreut, der“ nach aber Buße getan. — Während der nun folgenden zweijährigen Vakanz wäre die Kirche ohne ſichtba Oberhaupt geweſen. L. W. 39, 276.
Marcellus. 307—309.
Euſebius. 309—309.
Miltiades. 310—314.
Sylveſter. 314—335.
Anm. a. Auf dem nicäniſchen Konzil 325 führte nict der Biſchof zu Rom den Vorſitz. Alle Biſchöfe hatten gleiche Rechte.
Anm. b. 330 wurde der Sitz des kaiſerlichen Hoies
nach Konſtantinopel verlegt, aber der Biſchof zu Rom
gab zu verſtehen, daß ſein Supremat nie von ihm und
ſeinen Nachfolgern genommen werden könne. ‚
Mareus. 336—336.
Julius. 337—352. — Bevor irgend etwas unter
nommen wird, ſoll man erſt den Biſchof zu Rom fra.
gen. Brit. 490. Auf der Synode in Sardica beſtimmte
ein Teil der Biſchöfe, daß, wenn ein abgeſetzter Biſchof
eine neue Entſcheidung wünſcht, der Biſchof zu Rom be.
ſtimmen ſoll, ob ein neues Konzil einberufen werden ſol.
Cyc. 7, 628. 629.
Liberius. 352—366. — Wurde von Kaiſer
Konſtantin verbannt, weil er in die Verurteilung des
Athanaſius nicht einſtimmen wollte. Hernach bekannte
er ſich zum Arianismus und kehrte nach Rom zurück. Felir. 355—357. — War Papſt, während Libe.
rius in der Verbannung war. Nach Liberii Tode wur—
den zwei Päpſte gewählt, Urſinus von der Partei des
Liberius und Damaſus als Nachfolger Felix'. Letzterer
behielt die Oberhand. Bei den blutigen Auftritten wur,
100 137 in einer Kirche erſchlagen. L. W. 40, 107. Fit
106.
Damaſus. 366—384. — Theol. 14, 75.
Anm. a. Auf der Synode zu Konſtantinopel 3814,
kam der Biſchof zn Konſtantinopel den Vorrang untere
len Biſchöfen nach Rom (primus inter pares). ni
weil der Biſchof zu Rom der Nachfolger Petri ſe ſon.
dern weil Rom die Welthauptſtadt war. Jetzt leß es
nur noch Rom oder Konſtantinopel. über Rom als
Belttadt Theol. 14. 210. 211. L. W. 39, 8. 9.
Unm. b. Damaſus berief ſich nicht auf das Anſehen er Städte, ſondern auf ſeine Succeſſion.
Anm. c. Die Konzilien wurden noch immer einberuunicht dom Biſchof, ſondern von den Kaiſern, ohne den aithof zu fragen und oft ſelbſt gegen ſeinen Wunſch.
Siricius. 384—398. — Der Antichriſt war ſchon anlich zu erkennen. „Ich bin das Haupt des Leibes ro trage Sorge für die Gemeinen.“ Er war der erſte imiſche Biſchof, der ſich Papa nennen ließ.
Unm. Von da an beginnen die Dekretalien, eine eimmlung von paſtoralen Briefen und Antworten des barſtes auf Fragen, die ihm vorgelegt wurden.
Anaſtaſius. 393—401. — L. W. 40, 172. Innocenz 1. 402—417. — Auf dem ganzen udtreis ſei nichts zu entſcheiden ohne Kenntnis des röuhen Stuhles. Er berief einen Vikar als ſeinen Be vlmächtigten. L. W. 40, 172. 173.
goſimus 1. 417—418. — War Pelagianer. L. 8. 19, 105. Brit. 491. Seine Behauptung, daß das äriſche Konzil Appellationen aus dem Kreiſe anderer hietümer an den römiſchen Viſchof erlaubt habe, wurde urch die Originale widerlegt. Fick 107. 108.
Anm. Nach ſeinem Tode wurden wieder zwei Päpſte nwählt: Eulalius und Bonifazius. Der Kaiſer Honoains aber verwies den erſteren bei Todesſtrafe aus der Sodt, und ſo wurde Bonifazius als Papſt anerkannt.
Bonifazius 1. 418—422. — Der unfehlbare hrer der Chriſtenheit, deſſen Entſcheidungen ohne Disluſſon anzunehmen ſind.
Coeleſtinus 1. 422—432.
Sirtus 3. 432—440.
9460 1. 440—461. — Der Fels Matth. 16, 18 ſei nenul. L. W. 19, 21. Der Papſt das höchſte Gericht. Orit. 492.
em. Auf dem Konzil zu Chalcedon 451 hatten die . 65 zu Konſtantinovel und Rom aleiche Rechte. Cye.
29. Der nicäniſche Beſchluß wurde verleſen mit em gemachten Zuſatz: ecclesia Romana semper hahuit primatum, aber das Konzil proteſtierte gegen dieſe Fälſchung. Cy. 7, 628.
Hilarius. 461—468.
Simplicius. 468—483.
111 3. 483—492. — Erkommunizierte Acacius,
riarch von Konſtantinopel, weil er auf Aufforderung — — bin nicht nach Rom kam. 30jähriges Schis⸗
auſchen der morgen und abendländiſchen Kirche.
elaſius. 492—496. — Hat den Patriarch von
Vantinopel nicht einmal von ſeiner Erwählung be ·
* Vat. wie bisher immer geſcheben. Brit. 492. —
10 rteilung des Abendmahls kann nicht ohne Ver⸗
tben geſchehen. L. W. 15. 239.
nelneftaſius 106.—408. — Sou den Monophy ien beigeſtimmt haben.
Symmachus. 498—514. — Bei ſeiner Erwi lung iſt viel Mord und Totſchlag geſchehen, bis endi der Oſtgothenkönig Theodorich als Schiedsrichter ih die Biſchofswürde zuerkannte, weil zuerſt ordiniert. V ihm ſagt der Biſchof von Pavia: Der Papſt darf nu von Gott gerichtet werden und iſt keinem irdiſchen Ce richtshof unterworfen. Brit. 492. Cyc. 7, 629.
Hormisdas. 514—523.
Johannes 1. 523—526.
Anm. 526 ſammelte ein Mönch, Dyoniſius Exiquus, alle bisherigen päpſtlichen Briefe und Dekrete, die bernach die Grundlage zum päpſtlichen Geſetz bildeten. Canon law.
Felix 4. 526—530.
Bonifazius 2. 530—532. — Da bei jeder der letzteren Papſtwahlen viel Beſtechung vorkam, erlanze er von einer Synode die Macht, ſeinen Nachfolger ſelth beſtimmen zu können und ernannte Vigilius. Aber eine zweite Synode hat dieſe Macht widerrufen.
Johannes 2. 532—535.
Agapetus. 535—536.
Silverius. 536—538. — Wurde nach Wfier und ſpäter nach Palmaria verbannt, wo er Hungers h. ſtorben iſt. .
Vigilius. 537—555. — Kaufte die päpflite Würde für zwei Zentner Gold Fick 109, ſchwankte I. ſchen Eutychianismus und rechter Lehre hin und her Cyc. 7, 629.
Pelagius. 555—560. — Schlug Lärm, als dir Biſchof zu Konſtantinopel ſich den Titel anmaßte: al gemeiner Biſchof“.
Johannes 3. 560—573.
Benedietus 1. 574—578.
Pelagius 2. 578—590. — Nannte Biſchof d. hann von Konſtantinopel, welcher nach dem Hohenprie ſtertum ſtrebte, einen gottloſen, unheiligen Menſchen.
Gregorius 1. 590—604. — Er nannte Servus Servorum Dei“ Cye. 7. 629, tadelte den L ſchof zu Konſtantinopel, weil er ſich den Titel anmai „allgemeiner Biſchof“ und heißt jeden einen Antich“ der das tut L. W. 35, 57. 60, war der lette Viche Rom. Luth. 26, 25. 26. 162. Schon damals hatte dPapſt große Ländereien und Reichtümer aufgehag. Brit. 493. Gregor iſt der Heilige für Schuljeſte. A 493. Hat Phocas, welcher den Kaiſer und ſeine 10 milie grauſam ermordete und ſich auf den Tron 1 1ll einen ſchmeichleriſchen Lobbrief geſchrieben. Fick Brit. 493.
Sabianus. 604—606. — Brit. 494.
Vonifazius g. 607—607. — Legte ſic de r tel: „allgemeiner Biſchof“ bei. L. W. 15, 306. 307. erſte Papſt. Luth. 26, 162. Die Kirche zu Rom Haupt aller Kirchen. Brit. 494. Er billigte den Fent ſermord des Phocas (Fick 111) und als Gegendit
beſahl der Kaiſer auf Bitte des Biſchofs, daß jedermann
ihn bei ſeinem neuen Titel nennen ſolle. S. Dak. 1907,
.
Bonifazius 4. 608—615.
Henedict. 615—618.
Bonifazius 5. 619—625. ‚
Honorius 1. 626—638. — Lehrte, daß in
Chriſto nur ein Wille ſei. Monotheletismus. Seine
Lehre aber wurde vom Konzil zu Konſtantinopel, das
der Kaiſer einberufen hatte, verdammt.
Severinus. 640—640.
Johannes 4. 640—642.
Theodoret 1. 642—649.
I1 rtinns 1. 649—655. — Theol. 14, 233. 13, Eugenius 1. 654—657.
Vitalianus. 657—672.
Adeodatus. 672—676.
Donas. 676—678.
Agatho. 678—681.
Leo 2. 682—683. — L. W. 15, 237.
Benediet 2. 684—685.
Johannes 5. 685—686.
Conon. 686—687.
Sergius 1. 687—701.
Johannes 6. 701—705.
Jobannes 7. 705—706.
Siſinnius. 708—708.
Conſtantin 1. 708—715. — Ließ ſich vom Kai⸗
ſer Julian 2. die Füße küſſen.
Gregor 2. 715—731. — Die Verehrung der Bil
der war damals in die Kirche eingedrungen, wurde vom
hhiſer verboten, aber der Papft ſpottete ſeiner und ver⸗
hingte den Bann über ihn. „Alle Abendländer haben
Anugen auf unſere Demut gerichtet und ſehen uns
areinen Gott auf Erden an.“ Fick 118. Der Cid, den 1819 der Apoſtel der Deutſchen, leiſten mußte Fick
I. N or 3. 731—741. — Der letzte römiſche Papſt,
r Veſtätigung ſeiner Vorrechte von Konſtantinopel er.
Brit. 494. — Wenn eine Ehefrau die Fähigkeit erliert, ihre eheliche Pflicht zu erfüllen, dürfe man ſie
verlaſſen. L. W. 15, 239.
gacharias. 741—752. — Hat König Childerich
enttront und Pipin auf den Tron geſetzt. Eine Taufe
ü nomen patria, filia et spirita sancta erklärte er 15 giltig, nahm es aber ſpäter wieder zurück. L. W.
45 1458. Er erkommunizierte Vigilius weil dieſer be.
lane tie, daß es Antipoden gäbe. L. W. 15. 238. Er 12 den Deutſchen allerlei Speiſeverbote auf Fict 121.
Geſ und eiferte gegen die Ehen der Prieſter 122. Die
n — von der Landſchenkung des Kaiſer Konſtantin
ſer weh Tapſt wurde erdichtet, damit ſich Pivin ein Muer nehmen könne. Fick 123. 124.
Stephan 2. 752—753.
Brit. 495. Cyc. 7, 630.
Stephan 3. 753—757. — Pipin ſchenkte den
Papſt ein halbes Königreich. 754. So bekam der Vapſt
große weltliche Macht, die 774 noch erweitert wurde
Pipins „Brief Petri“ Fick 127. Der Papſt beanſpruch:
das Recht zu dispenſieren, Privilegien zu erteilen. Ale
Biſchöfe mußten von ihm ſanktioniert werden. Brit. 495 Paul 1. 757—767. — War vom Glauben +
Chriſtum völlig abgefallen.
— Konſtantin 2. 767 — 768. — Ermordet. Fick 129
28 tephan 4. 768—772. — Theol. 14, 234. Fie Hadrian 1. 772—795. — Sprach den Bann aus
über jemand, der die Bilder nicht verehren wollte. Leo g. 795—816. — Setzte Kaiſer Karl dem Gro.
ßen die Krone auf. Der Kaiſer beanſpruchte die Bahl
des Papſtes zu beſtätigen und der Papſt das Recht, den
Kaiſer die Krone aufzuſetzen, was für beide Teile Kämpi⸗
brachts Brit. 496. Welche Summen verſchwendete er
für Ausſchmückung der römiſchen Kirchen! Fick 114. 115. Steph an 5. 816—817.
Paſchalis 1. 817—824.
Eugenius. 824—827.
Valentinus. 827—827.
Gregor 4. 827—844.
Sergius 2. 844—847. ö Anm. Die falſchen Dekretalien. Pseudo-Isidorian
Decretals. Brit. 496. 497. 493.
Leo 4. 847—855.
854—856. — Soll eine Päpſtin Johanna.
Fabel ſein. Cyc. 411.
Benedictus 3. 855—858.
Nicolaus 1. 854—867. — Er beſtätigte die fal.
ſchen Dekretalien Fick 143. 144, erklärte eine Tauſe
bloß im Namen Jeſu, für gültig Fick 144, verbot den
Monarchen Lothar die Eheſcheidung von ſeiner Frau
Theutberga Brit. 496. Bei ſeiner Krönung war um
8.404. die Tiara aufgeſetzt worden. Fick 145. Cyc. ö Hadrian 2. 867—872. — Brit. 497.
Johannes 8. 872—82. — Verleitete den Raiſer
Ludwig zum Meineid Fick 145, wurde ermordet 148. Marinus. 882—884.
Hadrian 3. 884. 885.
Stephan 6. 885—891. ‚ Formoſus. 891—896. — Wurde nach ſeinem
Tode erkommuniziert, ſein Leichnam aus dem Grabe ge,
holt. ihm die Finger abgehauen und als ein Meineidiger
in die Tiber geworfen.
Bonifazius 6. ‚
896—896.
Stephan 7. 896—897. — Im Gefängnis er.
droſſelt. Theol. 14, 89.
Romanus. 897—897. Theodorus. 8o7—857. — Nur 20 Tage Parf.
Johannes 9.
Benedict 4. 900—903. Fick 150.
Leo 5. 903—903. Theol. 14, 89. Fick 150.
Chriſtophorus. 903—904.
Sergius 3. 904—911. — Theol. 14, 89. Fick 150.
Anm. über das große Verderben der Päpſte und Geiſtlihen im folgenden Jahrhundert: Brit. 497. Mich. 1901, 0. L. W. 35, 62. 13, 287. Fick 149.
Anaſtaſius. 911—913.
Laudo. 913—914. — Fick 151. 152.
Johann 10. 914—929. — Im Gefängnis geſtor⸗
den
Leo 6. 928—929. — Fick 153.
Stephanus 8. 929—931. — Fick 155.
Johannes 11. 931—936. — „Die heilige Kirche
ſchmählich von dieſem Ungeheuer unter die Füße ge⸗
keten worden.“
Leo 7.
Stephan g. 939—942.
Narinus 2. 942—946.
Agapatus. 946—955.
Johannes 12. 955—964. — Wurde im Alter
on 18 Jahren erwählt, 963 vor eine Synode in Rom
eladen, des Mordes und der Gottesläſterung überführt
nd abgeſetzt. Cyc. 7, 630.
Leo 8. 963—965.
denediet 5. 964—95. — Antipapſt. Brit. 497. dohannes 13. 965—972.
Benediet 6. 973—974.
Lenediet 7. 974—983.
Johann 14. 983—984.
Sonifazius 7. 984—985. — Antipapſt. Brit . Rur vier Monate auf dem Tron. Ein ſchreck⸗
Ungeheuer. Zapf 45. Fick 158. Er ließ Bene⸗
.7. im Gefängnis erwürgen, Johann 14. die Augen
eiechen und ins Gefängnis werfen.
zohann 15. 985—996.
Zregor 5. 996—999. — Brit. 497.
Sylveſter 2. 993—1003. — Ein Zauberer. Fick dobannes 17. 1003—1003.
zobannes 18. 1003—1009.
Fergius 4. 1009—1012.
Lenediet 8. 1012—1024.
zohann 19. 102—1033.
enediet 9. 1033—1015. — War 12 Jahre alt,
werwählt wurde, verkaufte, um heiraten zu können.
n Papſttum an Gregor 6., kam ſpäter wieder nach
Im, ſodaß zu gleicher Zeit drei Päpſte vorhanden wa.
n. Kaiſer Heinrich, als Vermittler, erklärte alle drei
— 0nis und Clemens 2. wurde erwählt. Brit.
408 ylveſter 3. 1044 —1046. — Antipapſt. Bri.
Gregor 6. 1045—1046. — Durch Geld ins Ant gekommen.
Clemens 2. 1046—1047. — Luth. 43, 113.
Damaſus 2. 1047—1048. — Nur 23 Toge. Brit. 498.
Leo 9. 1049—1054. — Nahm den Titel: Adeſto.
liſcher Biſchof an Brit. 498, bildete das Kardinals⸗el.
legium, dem er die Papſtwahl übertrug L. W. 16, W, kämpfte gegen Simonie und Konkubinat der Geiſtlichen.
war 12 Monate im Gefängnis und ſtarb bald darauf der Gram.
Victor 2. 1055—1057.
Stephan 10. 1057—-1058.
Benedict 10. 1058—-1059.
Nicolaus 2. 1059—1061. — Die Wahl der Päpſte wurde in die Hände der Kardinalbiſchöfe geelg. Brit. 498. ö
Anm. Urſprünglich wurde die Wahl des Viſheiz von der Gemeinde ſelbſt vollzogen. Als die chriſtictReligion Staatsreligion wurde, beanſpruchten die gan ſer das Recht, die Wahl des römiſchen Biſchojs zu val ziehen oder zu beſtätigen, bis man ſich zu Pipins In von dieſen Einflüſſen frei machte. Von 821—1059 ct. machten die Kaiſer wieder ihre Macht geltend.
Alexander 2. 1061—1073. — Wurde emti ohne Sanktion des Kaiſers. Brit. 498.
Gregor 7. 1073—1085. (Hildebrand.) Der Padi iſt die Sonne, die weltliche Macht der Mond. Er 630. Er führte das Füße⸗Küſſen ein Theol. 13, 220 ſetzte die Eheloſigkeit der Prieſter durch Min. 94.5 L. W. 16, 298., verbot die Inveſtitur Brit. 49, Heinrich 4. ab und entband die Untertanen des 16 5 gegen ihn L. W. 15, 232. Cyc. 8, 407, und ſoll in. Jahren 6 Päpſte vergiftet haben. Fick 160. Canaf Fick 161—163. Luth. 26, 26. Jo. 97, 102. 101. 45. 46. L. W. 15, 308. 309.
Victor 3. 1086—1087. 0
Urban 2. 1088—1099. — Unter ſeiner en wurde der erſte Kreuzzug unternommen. Brit. Die Dekretalien wurden geordnet und erweitert (Cane law) und neue religiöſe Orden gebildet. —
das
Paſchalis 2. 1099—1118. — Autoriſierte
Vrit. 405 L. W. 35, 60. Er ſtarb im Gefängnis 499.
Gelaſius 2. 1118—1119. Ini
Calirtus 2. 1119—1124. — Sein Anton. Gregor 8. Brit. 499. 500. Konkordat zu Bomme Cyc. 7, 631. ————
H norius 2. 1121—1130. — Antipapi erſtützt durch den Kaiſer. Brit. 498. ·
Innocenz 2. 1130—1143. — Antipapſt kletus 2., erwählt von der Majorität, aber Innocend?
wann die Unterſtützung von Bernhard von Clairveaur
und dem Kaiſer. Brit. 500.
Coeleſtinus 2. 1143—1144.
Lucius 2. 1144—1145.
Eugenius 3. kaufte die Papſtwürde. 1145—1153. Anaſtaſius. 1153—1154.
Hadrian 4. 1154—1159. — Brit. 500.
Alexander 3. 1159—1181. — Er ſetzte. um
den Kaifer zu demütigen, den Fuß auf ſeinen Nacken mit
den Worten Pſ. 91, 13. Fick 169. Theol. 13, 195.
204. 206. Zur Papſtwahl war jetzt nur Zweidrittel·
Nehrheit nötig. Cyc. 8. 408. — Antipapſt: Victor 5.
1159—1164. Brit. 500.
Lutius 3. 1181—1185. — Ließ viele Ketzer ver⸗
brennen.
Urban 3. 1185—1187.
Gregor 8. 1187—1187.
Clemens 3. 1187—1191.
Coeleſtinus. 1191—1198. — Setzte dem Kai⸗
er die Krone nicht mit den Händen, ſondern mit den
Zußen auf und ſtieß ſie wieder ab.
Innocenz 3. 1198—1216. — Der eiſerne Papſt.
Lerfolgung der Ketzer. 7000 in der Magdalenenkirche
In Bezier verbrannt. Fick 171—172. Er erklärte die Magna charta“ der Engländer für null und nichtig
L. W. 20, 60. 213. 15, 232, ſtiftete den Bettelorden
und die Inquiſition. L. W. 15, 309. 310. Luth. 26,
25. Die weltliche Gewalt bekommt ihre Macht von der
40 en. Can. 1909, 34. Luth. 29, 94. Cyc. 8, —
Honorius 3. 1216—1227. — Theol. 13, 195. Gregorius 9. 1227—1241. — Sprach den Kir⸗
in über die Stedinger als verfluchte Ketzer aus.
Fick 175.
Coeleſtinus 4. 1241—1241.
hien un deen 4. 1213—1251.— Verbot das Bibel
bf in der Mutterſprache Fick 177, abſolvierte die UnIe: vom Eid gegen den Kaiſer. Brit. 500.
Alexander 4. 1254—1261.
Urban 4. 1261—1264. — Theol. 14, 239.
Cleme 535 18 — TFj —
16, 112. ns 4. 1265—1268. Fick 117. L. W. NIebE 10. 1271—1276. Brit. 501.
icolaus 3. 1277—1280.
Rartin 4. 1281—1285. — Fick 178.
Honorius 4. 1285—1287.
Glaus 4. 1288—1292.
ähi oeleſtin 5. 1294—1294. — War gänzlich unnencn reſignierte nach ein paar Monaten, gründete einen
n Orden und ſtarb endlich im Gefängnis.
nit Phinp 1. . 8. 1294—1303. — Hatte Streit Ltobbilip 4. Fic 180, Jo 97. 102 bat Seaiſer Otte bamte ent Epe. 107. Die Kirche hat nur ein Sber.
pt. Das zeitliche Schwert ſteckt in der päpſtlichen
Gewalt. Cyc. 8, 407. Sich dem Papſt zu unterwerin iſt nötig zur Seligkeit. Cyc. 7, 631. Die Bulle: undn sanctam. L. W. 15, 310. 311. Jo. 97, 102. zit 180. 181. Luth. 26, 26. Can. 1909, 34. 35. Vnt 501. Des Papſtes Feinde überfielen ihn, nahmen ihr gefangen, worauf er in Raſerei verfiel. Fick 18l.
Benedict 11. 1303—1304.
Clemens 5. 1305—1314. — Der Orden d. Tempelritter wurde aufgehoben, nachdem viele durch In quiſition gefoltert und dem Feuertode übergeben wor den waren. Fick 182. 183. Der päpftliche Sitz wurd nach Avignon verlegt. Brit. 501. 502. L. W. 15, 31 über das ſchändliche Leben der Päpſte daſelbſt Fick 187 bis 190.
Johann 22. 1316—1334. — Schrieb ein Tuak. tat über die Goldmacherkunſt, erklärte alle für Ketzer die behaupteten, Chriſtus und die Apoſtel hätten niche eigenes beſeſſen. Fick 183. Die Seelen der Heiligen ſchauen Gott nicht gleich von Angeſicht, nach ihrem Wſcheiden hier auf Erden. L. W. 15, 239.
Benediet 12. 1334—1342. — Entbrannte in ſchändlicher Luſt zu der Schweſter des Dichters Petrann Fick 185, rief bei ſeiner Wahl aus: Ihr habt einen Eierwählt. Luth. 26, 117. Ungefähr die Hälfte der Chriſten war jetzt exkommuniziert. Fick 185. 186.
Clemens 6. 1342—1352. — Er gebot de. Engeln, daß ſie die Seelen derer, welche von der Sraides Fegfeuers befreit ſind, in das Paradies einführer ſollten. Fick 187.
Innocenz 6. 1352—1362.
Urban 5. 1362—1370. 900
Gregor 11. 1370—1378. — L. W. 15, 2ʃ. 27
Urban 6. 1378—1389.— Wegen ſeiner Arrogan erklärten die Kardinäle dieſe Wahl für ungültig .
wählten einen neuen Papſt, Clemens 7. Antivart
Zwei Päpſte zugleich. Nachfolger des Antipapſtes wurd
Benedict 13. 1394—1417, wo er abgeſetzt wurde Lut Anm. 38 Jahre gab es Antipäpſte. Die einen 7*
wohnten zu Avignon, die andern zu Rom. Der en
verfluchte den andern. Wie zwei Hunde über einen An⸗
chen. Brit. 502. Cyc. 7, 631. Wo bleibt die Su.
ceſſionꝰ
Bonifazius 9. 1389—1404. — Fick 191. Innocenz 7. 1404—1406. 95 5 Gregor 12. wurde in Rom abgedankt. Luth. — Anm. Das Konzil zu Piſa ſetzte beide Päpſte 0
zu Rom und zu Avignon, vereinigte beide Parteien und
erwählte Alerander 5. dinl
Coſſe. ſeian der 5. 1409—1410. — Von Kardina. oſſa, ſeinem Na folger, vergiftet.
Johannes 2 1410—1415. — Glaubte nich
ein ewiges Leben und Unſterblichkeit der Seele, hee
arretiert, prozeſſiert und vom Konzil zu Konſtanz a
t. Trotzdem wurde er aber wieder zum Biſchof ge⸗
acht.
Anm. Das Konzil zu Konſtanz 1414—1418 wollte
eformation vornehmen an Haupt und Gliedern, ver⸗
rannte Huß.
Nartin 5. 1417—1431. — Verhängte den Bann
r die Huſſiten.
Eugenius 4. 1431—1447. — Hieß die Kelchverleihung an die Böhmen gut, gegen die katholiſche Lehre. Das Baſeler Konzil 1431—1449, welches praktiche Reformen durchführen wollte, verſuchte der Papſt nach Italien zu verlegen, wogegen ſich das Konzil ſträubt. Der Papſt ſetzte die Mitglieder des Konzils ab und elegte Baſel mit dem Interdikt. Das Konzil ſetzte den Lapſt ab als einen unverbeſſerlichen, rückfälligen Ketzer. 6s erwählte Felir 5. zum Papſt, der aber ſpäter ſein leeres Amt und Würde beiſeite legte und Nicolaus des 5.Kardinal wurde. Brit. 502. 503. Fick 195.
Anb. Das Baſeler Konzil vertrat noch die Meinung, daß es über dem Papſt ſtehe. Doch wurde dieſe Mei · nung vom Konzil zu Florenz wieder preisgegeben. N aus 5. 1447—1455. — Fick 196. Brit.
Calirtus 3. 1455—1458. — Fick 196.
Wrar 2. 1458—1464. — Sein Körper war im alier von 40 Jahren durch Wolluſt ausgemergelt.
Saulus 2. 1464—1471. — Alle Rechte liegen in Schrein unſeres Herzens verborgen.
Sirtus 4. 1471—1484. — Soll Hexenprozeſſe ungefangen haben. Brit. 503.
120.˙5 8. 1484 —1492. — Hatte 16 Kinder. 5
ähn hander 6. 1492—1503. — Eins der greuWber Ungeheuer. Fick 201—206. Vater und Lieb⸗
rder Lucretia. L. W. 35, 62. Er wußte ſeine
10. durch Gift aus dem Weg zu ſchaffen. L. W. 21, dre, 1503-1503
238. 2. 2. 1503—1513. — Theol. 13, 194. Fick
0 10. 1513—1521. — „Was hat uns die Fabel
in d riſto eingebracht.“ Die Lehre von der Sterblich⸗
ö 34. Seele wäre doch tröſtlicher. W. 68. 44. Lutb.
3. Fic 207. Bannbulle gegen Luther. Min. 85,
üer Dah 22. 115. Ohne Sakrament und lette Slung In Wingefabren Luth. 23. 37.
um Luthers Reformation und das Konzil zu Tri—
ut. Lut 5
2. 127. h. 26, 27. 59. L. W. 15, 313. 314. 21, dadrian 6. 1522—1523. — Fic 208. L. W. 242. Theol. 13 i
W. 16, 147 „207. „Der Papſt kann irren.
Clemens 7. 1523—1534. — Theol. 13, 107.
Paul 3. 1534—1549. — Er trieb Blutſchande mit ſeiner Nichte Fick 209, verſprach Malateſta Balonius ſicheres Geleit nach Rom, ließ ihn aber dennoch täten 209, pries den Jeſuitenorden 231, zweifelte an Gon. Hölle und Unſterblichkeit der Seele. Büchner, Aufer. ſtehung der Toten § 2. „Wenn die Kirche entſcheidet. daß das, was unſerm Auge weiß erſcheint, ſchwarz ſei müſſen wir ebenfalls erklären, daß es ſchwarz ſei.“ Luth 29, 74.
Anm. Die Einbuße, die der Papſt an Geld und Ein. künften in proteſtantiſchen Ländern. durch die Reformation erlitt, war groß, ſodaß er in finanzielle Schwieriz
keiten kam.
Julius 3. 1550—1555. — Verbot das Leſen der Bibel, weil die katholiſche Lehre dem Evangelio gerade entgegen ſei. Luth. 26, 155.
Marcellus 2. 1555—1555. — Rief aus: er ſähe nicht ein, wie ein Paypſt ſelig werden könne.
Paul 4. 1555—1559. — Lebte nur für die Ir. quiſition. Fick 215. Theol. 13, 207.
Pius 4. 1559—1565. — Beſtätigte das Bibelderbot. Cal. 1904, 4. Auch unter dem Brot wird der ganze Chriſtus empfangen. L. W. 15, 239. Durch Eidesfor. mel müſſen alle Geiſtlichen, ja alle, die zur römiſcher Kirche übergehen wollen, ſich verpflichten, dem römiſchen 15 31„ unbedingten Gehorſam zu leiſten. L. B.
314.
Rius 5. 1596—1572. — Sauptinauiſitor in Rom Brit. 504. Fick 216. 217. Er ſetzte die Könign Eliſabeth ab Cyc. 407, gab dem Grafen Santafiore die Weiſung, jeden Hugenotten, der ihm in die Hände fale
zu töten Fick 216, und verzweifelte an ſeiner Seligkeit
Luth. 41, 102. 2, 32. Fick 217.
Gregor 13. 1572—1585. — Hatte einen unche.
lichen Sohn Fick 217. ließ aus Frende über die Yin.
223 ng der Hugenotten eine Denkmünze prägen. 224.
Sirtus 5. 1585—1590. — Setzte das Kardinals
rollegium auf 70 feſt Brit. 505, hob die Erkommunth
tion gegen den Hugenottenführer, die er verhänat, wie
der auf, gab eine Ausgabe der lateiniſchen Bibel herau⸗
und drohte jedem mit dem Bann, der ſie änderte 215
Nachfolger verbeſſerte 1267 Fehler darin. L. W. 15,
240. Fick 225. 226.
Anm. Der Jeſuitenorden,
ſ. Jeſuiten. Cyc. 7. 68l. Urban 7. 1590—1590.
8 regor 14. 11. 15091.7591
Innocenz 14. 1591—1591.
Clemens 8. 1592—1605. — Cal. 1904. 4. L
W. 15, 240.
Leo 11. 1605—1605. — Nur etliche Tage.
Kaulus 5. 1005.—1621. — Verhängte das
terdikt über die ganze Provinz Venedig. Brit. 505.
- L. W. 16, 289—304
- Schulbl. 24, 309—317
- L. W. 25, 289
- L. W. 39, 193—197
- L. W. 33, 65—75
- L. W. 33, 65—75. 97—117
- L. W. 19, 12—26
- L. W. 19, 12—26. 46—48
- L. W. 19, 12—26. 46—48. 75—85
- L. W. 19, 12—26. 46—48. 75—85. 97
- L. W. 19, 369—371
- Luth. 26, 129
- Luth. 27, 20
- Luth. 25, 2
- Luth. 25, 2. 9
- Luth. 25, 2. 9. 25
- Luth. 25, 2. 9. 25. 24, 129
- Luth. 25, 2. 9. 25. 24, 129. 137
- Luth. 25, 2. 9. 25. 24, 129. 137. 154
- Luth. 25, 2. 9. 25. 24, 129. 137. 154. 161
- Luth. 25, 2. 9. 25. 24, 129. 137. 154. 161. 169
- Luth. 25, 2. 9. 25. 24, 129. 137. 154. 161. 169. 177
- Luth. 25, 2. 9. 25. 24, 129. 137. 154. 161. 169. 177. 185
- Luth. 61, 295
- Luth. 61, 295. 296
- Luth. 37, 177
- Luth. 22, 115
- Luth. 40, 5
- Luth. 40, 5. 44
- Luth. 40, 5. 44. 53
- Luth. 40, 143
- Luth. 40, 143. 165
- Luth. 26, 161
- Luth. 26, 161. 169
- Luth. 26, 161. 169. 177
- Luth. 26, 161. 169. 177. 185
- Luth. 26, 25
- Luth. 60, 129
- Luth. 60, 129. 130
- Luth. 13, 134
- Luth. 43, 150
- Luth. 43, 150. 157
- Luth. 44, 52—54
- Luth. 44, 26—28
- Luth. 45, 194
- Luth. 44, 54
- Luth. 42, 107
- Luth. 42, 107. 108
- Luth. 42, 107. 108. 124
- Luth. 42, 107. 108. 124. 125
- Luth. 43, 128
- L. W. 17, 107—112
- Luth. 26, 89—92
- Theol. 14. 21-35
- Theol. 14. 21-35. 65
- Theol. 14. 21-35. 65.94
- Theol. 13. 104-114
- Theol. 13, 65-89
- Theol. 15.
204
- Theol. 15.
204.220
- Theol. 13. 193-219
- Theol. 13. 1-19
- Theol. 13. 1-19. I
- Theol. 7.
229
- Theol. 7.
229.264
- Theol. 13. 151-170
- Theol. 14. 108-117
- Proc. 1901.
53
- L. W. 10
- L. W. 10 104
- S. Dak. 1907, 24
- L. W. 38, 369
- Theol. 14, 208—242
margin
- Schulbl. 9, 226
margin
- Schulbl. 9, 226. 227
margin
- S. Dak. 1907, 29
margin
- L. W. 38, 365
margin
- L. W. 38, 365. 366
margin
- Schulbl. 9, 228
margin
- Theol. 15, 216
margin
- L. W. 38, 369
margin
- L. W. 38, 369. 39, 4
margin
- Theol. 14, 71
margin
- L. W. 39, 5
- L. W. 39, 5. 6
- L. W. 18, 16
- L. W. 18, 16. 17
- L. W. 18, 16. 17. I
- L. W. 35, 56
- L. W. 38, 368
- L. W. 38, 368. I
- L. W. 38, 368
- L. W. 38, 368. 369
- L. W. 39, 50
- L. W. 39, 50. 51
- Baier, I
- Theol. 14, 212
- L. W. 39. 78
- L. W. 39. 78. 80
- L. W. 18, 18
margin
- Luth. 26, 162
margin
- L. W. 38, 366
margin
- L. W. 38, 366. 367
margin
- Theol. 14, 211
margin
- Theol. 14, 211. 212
margin
- L. W. 39, 46 —48
margin
- Schulbl. 9, 227
margin
- Theol. I4, 72
margin
- L. W. 39, 48
margin
- L. W. 39, 48. 49
margin
- Theol. 14, 72
margin
- L. W. 39, 7 —15
margin
- L. W. 39, 7 —15. 2
margin
- Theol. 13, 208
margin
- L. W. 39, 80
margin
- S. Dak. 1907. 25
margin
- S. Dak. 1907. 25. 24
margin
- S. Dak. 1907. 25. 24. 55
margin
- L. W. 39, 117
margin
- L. W. 39, 117. 170
margin
- L. W. 39, 117. 170. 2
margin
- L. W. 39, 117. 170. 2 0
margin
- L. W. 9, 273 Report of the Sixth Regular Synodical Convention of the Norwegian = Evangelical = Lutheran Church in America, held in the church at Rock River, Wisc., from June 10 to 17, 1863.
- L. W. 9, 273.274 Report of the Sixth Regular Synodical Convention of the Norwegian = Evangelical = Lutheran Church in America, held in the church at Rock River, Wisc., from June 10 to 17, 1863.
- L. W. 39, 276
- L. W. 40, 107
- Theol. 14, 75
- L. W. 39, 170
margin
- L. W. 39, 170
margin
- L. W. 39, 170. 172
margin
- Theol. 14, 213
margin
- L. W. 39, 273
margin
- Theol. 14, 213
margin
- L. W. 39, 275
margin
- L. W. 39, 275
margin
- Fick 105
margin
- L. W. 35, 60
margin
- L. W. 35, 58
margin
- Schulbl. 9, 227
margin
- Theol. 14, 215
margin
- L. W. 39, 334
margin
- L. W. 39, 334
margin
- L. W. 39, 334. 40, 106
margin
- Theol. 14, 74
margin
- Fick 105
margin
- Fick 105. 106
margin
- L. W. 39, 40
margin
- L. W. 39, 40. 106
margin
- L. W. 39, 40. 106. 107
margin
- L. W. 39, 40. 106. 107. 35, 60
margin
- L. W. 39, 40. 106. 107. 35, 60. 15, 235
margin
- Theol. 14, 75
margin
- L. W. 40, 106
margin
- Theol. 14, 219
margin
- L. W. 33, 108
margin
- L. W. 40, 109
margin
- L. W. 40, 109. 35
margin
- L. W. 40, 109. 35. 56
margin
- L. W. 40, 109. 35. 56. 57
margin
- L. W. 40, 109. 35. 56. 57. 33, 109
margin
- Theol. 14. 210
- Theol. 14. 210. 211
- L. W. 39, 8
- L. W. 39, 8. 9
- L. W. 40, 172
- L. W. 40, 172. I
- L. W. 40, 172
- L. W. 40, 172. 173
- Fick 107
- Fick 107. 108
- L. W. 19, 21
- L. W. 15. 239
- L. W. 40, 109
margin
- L. W. 40, 109. 110
margin
- L. W. 35, 58
margin
- L. W. 40, 110
margin
- L. W. 40, 110. 111
margin
- Min. 94, 50
margin
- Theol. 14, 221
margin
- Schulbl. 9, 227
margin
- Theol. 14. 222
margin
- Theol. 14, 222
margin
- L. W. 40, 175—177
margin
- L. W. 40, 175—177. 16, 146
margin
- L. W. 40, 270
margin
- L. W. 40, 272
margin
- Theol. 14, 223
margin
- Theol. 14. 223
margin
- Schulbl. 9. 227
margin
- Theol. 14, 2
margin
- Theol. 114
margin
- Fick 109
- L. W. 35, 57
- Luth. 26, 25
- Luth. 26, 25. 26
- Luth. 26, 25. 26. 162
- L. W. 15, 306
- L. W. 15, 306. 307
- Luth. 26, 162
- Fick 111
- Theol. 14, 229
margin
- Theol. 14, 229
margin
- Fick 109
margin
- Fick 109. 110
margin
- L. W. 35, 61
margin
- L. W. 35, 61. 15, 235
margin
- L. W. 35, 61. 15, 235. 16, 146
margin
- L. W. 38, 365
margin
- L. W. 35, 57
margin
- Theol. 14
margin
- Theol. 14., 231
margin
- Theol. 14., 231. 232
margin
- L. W. 35, 60
margin
- L. W. 35, 60. 15, 306
margin
- S. Dak. 1907, 27
margin
- Fick 110
margin
- Walth. Kas. 84
margin
- Luth. 26, 126
margin
- Luth. 28. 162
margin
- Walth. Kas. 85
margin
- Theol. 14. 232
margin
- Schulbl. 9, 228
margin
- Theol. 14, 233
- L. W. 15, 237
- Fick 118
- Fick
I
- L. W. 15, 239
- L. W.
45
- L. W. 15. 238
- Fick 123
- Fick 123. 124
- Fick 112
margin
- L. W. 15, 236
margin
- L. W. 15, 236. 237
margin
- L. W. 15, 236. 237. 35, 60
margin
- L. W. 15, 236. 237. 35, 60. 16, 146
margin
- Fick 113
margin
- Fick 113. 114
margin
- Fick 115—117
margin
- Theol. 14, 233
margin
- L. W. 35, 61
margin
- Fick 119
margin
- Fick 121
margin
- Jo. 97, 101
margin
- Fick 127
- Fick 129
- Fick 129
28
- Theol. 14, 234
- Fick 114
- Fick 114. 115
- Fick 143
- Fick 143. 144
- Fick 144
- Fick 145
- Fick 145
- Theol. 14, 89
- S. Dak. 1907, 27
margin
- Luth. 26, 26
margin
- L. W. 15, 307
margin
- Fick 123
margin
- Theol. 14, 233
margin
- Fick 131
margin
- Fick 131. 132
margin
- Jo. 97, 101
margin
- Fick 132
margin
- Fick 133
margin
- Fick 133
margin
- Fick 134
margin
- L. W. 15, 237
margin
- Fick 137—141
margin
- Fick 137—141. 143
margin
- Fick 141
margin
- Fick 141
margin
- Fick 118
margin
- Fick 150
- Theol. 14, 89
- Fick 150
- Theol. 14, 89
- Fick 150
- Mich. 1901, 0
- L. W. 35, 62
- L. W. 35, 62. 13, 287
- Fick 149
- Fick 151
- Fick 151. 152
- Fick 153
- Fick 155
- Fick 158
- Fick 152
margin
- L. W. 35, 62
margin
- L. W. 35, 62
margin
- L. W. 16, 291
margin
- Luth. 43, 113
- Theol. 13, 220
- Min. 94.5
- L. W. 16, 298
- L. W. 15, 232
- Fick 160
- Fick 161—163
- Luth. 26, 26
- Jo. 97, 102
- Jo. 97, 102. 101
- Jo. 97, 102. 101. 45
- Jo. 97, 102. 101. 45. 46
- L. W. 15, 308
- L. W. 15, 308. 309
- L. W. 35, 60
- L. W. 16, 296
margin
- Theol. 14, 78
margin
- Fick 160
margin
- Theol. 14, 238
margin
- Theol. 14, 238. 13, 21
margin
- L. W. 16, 291—297
margin
- Fick 168
margin
- Fick 168
margin
- Fick 169
- Theol. 13, 195
- Theol. 13, 195.
204
- Theol. 13, 195.
204. 206
- Fick 171—172
- L. W. 20, 60
- L. W. 20, 60. 213
- L. W. 20, 60. 213. 15, 232
- L. W. 15, 309
- L. W. 15, 309. 310
- Luth. 26,
25
- Can. 1909, 34
- Luth. 29, 94
- Theol. 13, 195
- Fick 175
- Fick 177
- Theol. 14, 239
- Fick 117
- Fick 178
- Jo 97. 102
- L. W. 35, 61
margin
- Fick 169
margin
- Fick 169
margin
- Fick 169. 170
margin
- L. W. 15, 241
margin
- L. W. 15, 241. 16, 299—301
margin
- Theol. 13, 205
margin
- Luth. 22, 116
margin
- Fick 179
margin
- L. W. 15, 310
- L. W. 15, 310. 311
- Jo. 97, 102
- Luth. 26, 26
- Can. 1909, 34
- Can. 1909, 34. 35
- Fick 18l
- Fick 182
- Fick 182. 183
- L. W. 15, 31
- Fick 187
- Fick 183
- L. W. 15, 239
- Fick 185
- Luth. 26, 117
- Fick 185
- Fick 185. 186
- Fick 187
- Fick 187.
I
- L. W. 15, 2
- Fick 191
- Fick 191. I
- Theol. 14, 239
margin
- Theol. 14, 239. 15, 219
margin
- Min. 85, 33
margin
- Min. 85, 33. 34
margin
- Luth. 41, 182
margin
- Luth. 41, 182. 43, 161
margin
- Fick 190
margin
- L. W. 15, 241
margin
- Fick 192
margin
- L. W. 35, 62
margin
- L. W. 35, 62. 16, 146
margin
- Fick 192
margin
- Fick 192. 193
margin
- Fick 195
- Fick 196
- Fick 196
- Fick 201—206
- L. W. 35, 62
- Theol. 13, 194
- Fick
0
- Fick
0 10
- W. 68. 44
- Luth. 23. 37
- L. W. 15, 313
- L. W. 15, 313. 314
- L. W. 242
- Theol. 13
- Theol. 13 i
- W. 16, 147
- Luth. 25, 2
margin
- Fick 192
margin
- Fick 193
margin
- Fick 193. 194
margin
- L. W. 35, 63
margin
- L. W. 35, 60
margin
- Fick 197
margin
- Luth. 26, 162
margin
- Luth. 26, 162. 40, 5
margin
- Fick 198
margin
- Luth. 40, 5
margin
- Fick 199
margin
- Fick 199. 200
margin
- Luth. 40, 5
margin
- Luth. 40, 5. 43, 106
margin
- Luth. 40, 5
margin
- Luth. 40, 5. 6, 134
margin
- Luth. 40, 5
margin
- Luth. 40. 143
margin
- Luth. 40. 143. 165
margin
- Fick 208
margin
- Can. 1909, 35
margin
- Theol. 13, 213
margin
- Luth. 23. 37
margin
- Luth. 23. 37. 38
margin
- Luth. 23. 37. 38. 22
margin
- Luth. 23. 37. 38. 22. 116
margin
- Theol. 13, 107
- Fick 209
- Luth 29, 74
- Luth. 26, 155
- Fick 215
- Theol. 13, 207
- Cal. 1904, 4
- L. W. 15, 239
- Fick 216
- Fick 216. 217
- Fick 216
- Luth. 41, 102
- Luth. 41, 102. 2, 32 "Of His Fullness Have We All Received, Grace for Grace." John 1:16.
- Fick 217
- Fick 217
- Fick 217. li
- L. W. 15,
240
- Fick 225
- Fick 225. 226
- Cal. 1904. 4
- L. W. 15, 240
- Fick 208
margin
- Luth. 40, 165
margin
- Fick 210
margin
- Fick 215
margin
- L. W. 15, 242
margin
- Luth. 26, 27
margin
- Theol. 13, 197
margin
- Theol. 13, 197. 15, 214
margin
- Fick 215
margin
- Fick 215. 216
margin
- Fick 215. 216. 2
margin
- Luth. 14, 165
margin
- Theol. 13, 208
margin
- Can. 1909, 36
margin
- Can. 1909, 47
margin
- Theol. 13. 198
margin
- Theol. 13. 198. 213
margin
- Fick 226—236
margin
- Theol. 13, 208
margin
- Fick 237
margin
- Min. 1910. Ziele und Plä
- Theol. 16. 1841.
Betydni
- L. W. 35, gephyrinus. 19
- Theol. 14,
- Theol. 14,
- Fick Brit. 493.
Sabianus
- S. Dak. 1907,
.
Bonifazi
- Fick dobannes 17. 1003—1
- L. W. 16,
- L. W. NIebE 10. 1271—127
- Na folger, vergiftet.
Jo
- L. W. 21, dre, 1503-1503
- Min. 85,
üer Dah 22. 115
vol c, printed page
274–288 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0302_PA274
—
weſend. In Deutſchland und der Schweiz bildete ſih n.
folge deſſen die alt⸗katholiſche Kirche. Cyc. 7, 633. 6l
Die Lehre von der unbefleckten Empfängnis Mariä er
hob er zum Glaubensartikel 1864. L. M. 15, 314. 12. 275. Er verdammte die Bibelgeſellſchaften Cal. 196. 44, nannte den Proteſtantismus die Summe aller Keze rei Luth. 62, 7 und ſprach: Ich bin der Weg u. ſ v Min. 83, 44. L. W. 12, 320. *
Anm. 1870 wurde auch Rom von Italien annektien. und die weltliche Macht des Papſtes hat aufgehört. ö
Leo 13. 1877—1903. — Sein 25jähriges Prieh. iubiläum Luth. 58, 105. In memoriam Leonis V. Theol. 7, 229—264. — Theol. 14, 242. 5, 112. . 204. L. W. 39, 173. Luth. 65, 345.
Pius 10. Seit 1903.— Luth. 66, 205. ö
- Luth. 62, 7
- Min. 83, 44
- L. W. 12, 320
- Luth. 58, 105
- Luth. 58, 105. I
- Theol. 7, 229—264
- Theol. 14, 242
- Theol. 14, 242. 5, 112
- Theol. 14, 242. 5, 112. . 204
- L. W. 39, 173
- Luth. 65, 345
- Luth. 66, 205
- Min. 1910, 30
margin
- L. W. 16, 160
margin
- Fick 240
margin
- Brun 36
margin
- Can. 1909, 31
margin
- Can. 1909, 31. 39
margin
- Can. 1909, 31. 39. 40
margin
- Can. 1909, 31. 39. 40. 52
margin
- Min. 1910, 15—17
margin
- Jo. 97, 103
margin
- L. W. 53, 478
margin
- S. Dak. 1907, 11—16
margin
vol c, printed page
290 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0316_PA290
3.
Primat des Petri
3. Primat des Petri. Der Papſt behauptet, Petrus hab unter den Apoſteln den Vorrang gehabt. Die Schlüfft ſeien ihm allein gegeben. Dabei beruft man ſich aur folgende Stellen:
a. Matth. 16,
18: Auf dieſen Felſen will ich bauen meine Gemeinde.
Der Zels ſei Petrus. Die Kirche ſe auf ihn gebaut.
Sc Matth. 16, 19: Ich will dir des Himmelreich Schlüſſel geben.
- L. W. 16, 210
margin
- Min. 1910, 13
margin
- S. Dak. 1907, 10
margin
- Theol. 14, 23
margin
- Theol. 14, 23. 21
margin
- Theol. 14, 25
margin
- Theol. 14, 25. 13, 111
margin
- Theol. 14, 24
margin
- L. W. 19,
vol c, printed page
290 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0316_PA290
6.
Luk
6. Luk. 22, 31. 32: Ich habe für dich gebeten, ded dein Glaube nicht aufhöre.
34 Joh. 21, 15. 17: Weide meine Lämmer. Lorl 334. ö
e. Foh. 20, 1—10: Johannes läßt Petrum zuerſt in
das Grab. (Aber dann wäre es ſchon ein Verſtoß gegen
den Anſtand geweſen, daß Johannes ihm vorauslief) Dagegen iſt feſtzuhalten:
a. Der Fels Matth. 16, 18 iſt nicht Petrus, ſonden
ſein Glaubensbekenntnis. (NRicht Petros, ſondern Le.
tra.) Konk. 333. Luthers Auslegung dieſer Stele
auth, 26, 161. 169. 176. 184. — Häne Chris de
Kirche auf Petrum bauen wollen, hätte er nicht einfacher
ſagen können: auf dich will ich bauen? Theol. 13, 107 Anm. a. Die Auslegung, daß der Fels Petrus ſei
wird von bedeutenden Kirchenlehrern alter Zeit verwor⸗
fen. Hilarius, Ambroſius. Chryſoſtomus. Iin Anm. b. Selbſt Katholiken geben zu, daß Chri
nicht ſo zu Petrus geſprochen hätte, wenn er nicht ei
ſolches Bekenntnis abgelegt hätte. — Anm. c. Daß Chriſtus bei dem Wort „Fels“ au
Petrum gezeigt habe, iſt ſehr unwahrſcheinlich. inem
Nie hat Chriſtus Petrum zum Regierer in ſein
Reich angeſtellt.
„. Hätte Petrus den Vorrang vor andern Apoſteln .
habt. ſo hätte Petrus oder die andern Apoſtel + **
gendwie zu erkennen gegeben, aber wir finden der
Spur davon. Vetrus wollte nicht mehr ſein, wie an
und verbietet alle Herrſchaft. Günth. 340.
Anm. Der Apoſtelkonvent zu Jeruſalem Ap. 15 war
nicht von Petrus zuſammengerufen, er führte nicht den
ſiz, gab nicht die Entſcheidung. Die Apoſtel ſchick—
Petrum nach Samaria, um das Wort zu predigen.
Ip. 8, 14.
d. Das Amt der Schlüſſel iſt der ganzen Kirche gege⸗
ben. Matth. 18, 18: Was ihr auf Erden binden wer⸗
det. Joh. 20, 23: Welchen ihr die Sünden erlaſſet. e. Bis zum Jahre 180 war Petri Biſchofstum ein un⸗
bekanntes Ding.
RIn Chriſti Reich gibt es keine Oberen und Unteren.
Einer iſt euer Meiſter. Matth. 23, 8.
Anm. a. Wenn Petrus der Fels und der Papſt ſein
Nachjolger iſt, dann gilt auch Matth. 16, 23 von ihm:
Hebe dich, Satan, von mir.
Anm. b. Petrus war der erſte unter den Apoſteln
der Ehre nach, nicht der Gewalt nach.
4. Primat des Papſtes. Der Paypſt behauptet, Petrus
ſei Biſchof in Rom geweſen. Der Papſt ſei Petri Nach⸗
ſolger und habe die Schlüſſel von ihm. Darum wurde
auch im 8. Jahrhundert der Papſt vicarius Petri ge—
nannt. Cyc. 8, 404.
a. War Petrus überhaupt in Rom? Das
üm ſich nicht nachweiſen. Die Geſchichte weiß nichts avon.
Anm. a. Das Biſchofsverzeichnis der vatikaniſchen
Bibliothek zu Rom rechnet Petrum als den erſten Biſhof zu Antiochien. Wo wäre nun die Brücke, die zum Vapſt zu Rom führt? L. W. 15. 234.
Anm. b. Wo Petrus in den Jahren 33—67 überall geweſen iſt ſ. Theol. 14, 34. 35.
b. War Petrus Biſchof in Rom? Der Papſt bebauptet, er ſei 25 Jahre Biſchof in Rom geweſen, nämlich von 42—67. Das iſt päpſtliche Erfindung. Paulus ſendet Grüße nach Rom, aber nicht an Petrum. Paulus ſchreibt einen Brief von Rom aus, nennt aber vetrum nicht. 2 Tim. 4, 11: Lukas iſt allein bei mir.
c. Die Succeeſſion von Petrus auf den Papſt. Die Succeſſion ſoll durch alle 264 Päpſte durchgegangen ſein. — Aber:
1. Auch wenn Petrus die Schlüſſel ausſchließlich
bekommen hätte, ſo kann der Papſt nicht nachweiſen,
daß ſie auf ihn gekommen ſind. Was hat Petrus
mit dem Papſt zu tun?
2. Hat Chriſtus ein fortwährendes Apoſtolat ein⸗
geſetztꝰ
3. Wo war die Succeſſion, als drei oder fünf
Päpſte zugleich regierten, von denen einer den an⸗
dern verfluchte? Welcher war der rechte Papſt?
Das wußte man zu manchen Zeiten überhaupt nicht.
Hätte wirklich eine Succeſſion ſtattgefunden, zur
Zeit der 60jährigen Anarchie wäre alle Spur ver⸗
wiſcht worden.
Anm. a. Die Succeſſion iſt niemals erwieſen. A erſten Kirchenväter und Päpſte wußten nichts dadon.
Anm. b. Wenn die Reihe unterbrochen iſt, ſinden katholiſcher Lehre alle Handlungen der jetzigen Priet ungültig. Gottes Wort und die Sakramente haben ken Kraft mehr. Man lebt in Ungewißheit, ob noch ei Kirche vorhanden iſt.
5. Die Stellung, die der Papſt einnimmt. Der Parſ erhebt ſich als ein Gott und ſetzt ſich an ſeine Stelle. E
a. läßt ſich gern göttliche Namen geben. Vize⸗Gott,
b. legt ſich göttliche Eigenſchaften zu (Unfehlbarkeit),
c. will Chriſti Stellvertreter auf Erden ſein und matt Chriſtum zu ſeinem Stellvertreter im Himmel,
d. wirft ſich zum Oberhaupt der Kirche auf, das die höchſte Gewalt hat. Konk. 328. Die letzte Enticheidunz in Glaubensſachen ſteht beim Papſt. Luth. 5, 42.
1. Ihm muß ſich alles unterwerfen. Das Pan.
tum iſt die abſoluteſte Monarchie, die es je gegeden
hat. Jeder muß glauben, was Rom glaubt. Nn
1910, 15. 16. Fick 96. Wenn der Papſt Later
gebietet und Tugend als Böſes verbietet, muß man
doch glauben, daß die Laſter gut und die Tugenden
bös ſeien. Luth. 40, 79.
2. Der Papſt darf von niemand gerichtet werde
auch wenn er die Menſchen haufenweiſe in die dole
führt;
e. kann Glaubensartikel ſtellen. Artikel von der n befleckten Empfängnis Mariä, Unfehlbarkeit;
f. erhebt ſich iber das göttlihe Geſeh. Er nnnn
Sünde, was keine Sünde iſt und umgekehrt S.
Lat. ‚ 50, kann vom Geſetz dispenſieren, von Eiden entbinden
g. nimmt ſich heraus, Menſchen ſelig zu preiſen:
h. maßt ſich die Gewalt über die Engel an. Er 90—— den Engeln, die Seelen derer, die auf der Reiſe nach Ren ſterben, alsbald in den Himmel zu tragen; i
i. läßt ſich religiöſe Verehrung zuteil werden. Par vergötterung. „Die dritte Incarnation der — heit.“ L. W. 20, 214. „Er kann ſagen: Wer Unter kann mich einer Sünde zeihen?“ L. W. 20, 251. — Er iſt die Wahrheit. Luth. 60, 169. Der Löwe . dem Stamme Juda. Luth. 40, 70. Rom iſt die —.— des fleiſchgewordenen Wortes Luth. 45, 197. 128.— Hat er über ſolche götzendieneriſchen Reden ſeine Kleidet zerriſſen? L. W. 20, 215: Mer
k. läßt ſich die Füße küſſen. Theol. 15, 212. — — Audienz bei ihm haben will, muß ſich vorher dazu ve pflichten, vor dem Papſte niederzuknieen und ihm d Hände zu küſſen, ſelbſt wenn er Kaiſer iſt. Luth. 60, Neuerwählte Kardinäle ebenſo. Luth. 41, 21; . hun
l. maßt ſich die Herrſchaft an über weltliche Fürſen
ſetzt Könige ab, z. B. Heinrich 4., Otto 4. und Eliſabeth.
Cne. 8, 407.
6. Die Unfehlbarkeit des Papſtes. Die Unfehlbarkeit
a. iſt eine göttliche Eigenſchaft;
b. wurde ſchon vom Papſt Gregor 7. beanſprucht;
c. war vor 1870 kein Glaubensartikel;
d. wurde am 18. Juli 1870 feierlich erklärt. Das
gonzil. Luth. 26, 98. Die Debatte über die Unfehl— harkeit. 150. Auftritte dabei L. W. 16, 216. Proteſte
dagegen von katholiſchen Profeſſoren L. W. 16. 320. Döllingers Brief dagegen L. W. 17, 187. Rede von Viſchof Stroßmayer L. W. 35, 51—64. Durch Stimmenmehrzahl ſoll die Unfehlbarkeit feſtgeſetzt werden Luth. 26, 181. Die Abſtimmung: 536 dafür, 2 dagegen, 106 abweſend. Cyc. 7, 634. Theol. 5, 109. 110. Die Infallibilitätsadreſſe L. W. 16, 79—83. Die feierliche Verkündigung dieſes Dogmas L. W. 16, 382.
Anm. a. Als Bibelbeweis für die Unfehlbarkeit wird angeführt Luk. 22, 32: Ich habe für dich gebeten, daß dein Glaube nicht aufhöre. — Aber ſchließt Beſtändig keit des Glaubens Unfehlbarkeit in ſich?
Anm. b. Nur wenn der Papſt als Stellvertreter Got. tes der Kirche eine Lehre vorträgt (ex cathedra). iſt er unfehlbar, nicht in andern Dingen.
Anm. c. Die Unfehlbarkeitserklärung hat manchen Zwieſpalt herbeigeführt. Freiherr von Richthauſen vurde erkommuniziert. Es bildete ſich eine alt⸗katholite Kirche. Cyc. 7, 633. 634.
Anm. d. Wir vermögen nicht einzuſehen, daß damit ein ſo ganz Abſonderliches geſetzt iſt. Guerike.
Anm. e. Warum der Paypſt ſolches Doama jetzt feſttellen konnte und nicht zu Luthers Zeit Luth. 40, 61.
- Konk. 333
- Theol. 13, 107
- Günth. 340
- Theol. 14, 23
margin
- Theol. 14, 23. 24
margin
- L. W. 35, 58
margin
- Mag. 4, 152
margin
- Mag. 4, 152. 153
margin
- Theol. 14, 81
margin
- Theol. 14, 81. 89
margin
- Theol. 14, 81. 89. 29
margin
- L. W. 19, 21
margin
- Theol. 13, 105
margin
- Theol. 13, 110
margin
- Theol. 14, 27
margin
- L. W. 15. 234
- Theol. 14, 34
- Theol. 14, 34. 35
- L. W. 35, 53
margin
- Theol. 13, 13
margin
- Mag. 4, 155
margin
- Theol. 14, 32
margin
- Theol. 14, 22
margin
- Theol. 14, 26
margin
- Theol. 14, 21
margin
- L. W. 16, 210
margin
- L. W. 16, 210. 211
margin
- L. W. 16, 210. 211. 212
margin
- Cal. 98, 33
margin
- Luth. 42, 125
margin
- L. W. 18. 178—181
margin
- L. W. 18. 178—181. 38, 367
margin
- Min. 1910, 14
margin
- Theol. 14, 30
margin
- S. Dak. 1907, 22
margin
- Theol. 14, 31
margin
- Theol. 14, 31. 32
margin
- Theol. 14, 31. 32. 33
margin
- Luth. 25, 2
margin
- Can. 89, 28
margin
- L. W. 19, 80
margin
- L. W. 19, 80. 81
margin
- L. W. 35, 62
margin
- Theol. 14, 84—91
margin
- Konk. 328
- Luth. 5, 42
- Luth. 5, 42.
1
- Luth. 5, 42.
1. I
- Fick 96
- Luth. 40, 79
- Luth. 40, 79.
2
- L. W. 20, 214
- L. W. 20, 251
- Luth. 60, 169
- Luth. 40, 70
- Luth. 45, 197
- Luth. 45, 197. 128
- L. W. 20, 215
- Theol. 15, 212
- Luth. 41, 21
- Luth. 26, 90
margin
- Theol. 14, 6
margin
- Theol. 14, 94
margin
- Luth. 50, 56
margin
- Min. 83, 43
margin
- Min. 83, 43. 44
margin
- L. W. 19, 344
margin
- L. W. 19, 344. 315
margin
- Luth. 34, 98
margin
- L. W. 16, 155
margin
- Fick 93
margin
- L. W. 16, 350
margin
- L. W. 16, 350. 20, 214
margin
- Luth 42, 165
margin
- Syn. 94. 31—33
margin
- S. Dak. 1907, 36
margin
- S. Dak. 1907, 36. 37
margin
- Günth. 338
margin
- W. 89, 44
margin
- Luth. 6, 188
margin
- Luth. 6, 188. 3, 14 Dr. Martin Luther's Proof That the Lutheran Church Is the Old Church, and That the Roman Catholic Church, by Contrast, Is a New Church. (Conclusion.)
margin
- Luth. 6, 188. 3, 14. 60, 130
margin
- Luth. 6, 188. 3, 14. 60, 130. 56
margin
- Luth. 57, 327
margin
- Fick 99
margin
- Fick 99. 97
margin
- Walth. Kas. 85
margin
- Luth. 17, 159
margin
- Mit. 92, 55
margin
- Luth. 34, 98
margin
- Luth. 34, 98
margin
- Luth. 34, 98
margin
- Luth. 34, 98. 97
margin
- Luth. 34, 98. 97. 64, 336
margin
- Luth. 34, 98. 97. 64, 336. 65, 342
margin
- Luth. 34, 98. 97. 64, 336. 65, 342. 63, 135
margin
- Luth. 34, 98. 97. 64, 336. 65, 342. 63, 135. 30
margin
- Luth. 34, 98. 97. 64, 336. 65, 342. 63, 135. 30. 14
margin
- Min. 83, 45
margin
- W. 18, 63
margin
- W. 18, 63. 61
margin
- Jo. 97, 101
margin
- Jo. 97, 101. 102
margin
- Luth. 26, 98
- L. W. 16, 216
- L. W. 16. 320
- L. W. 17, 187
- L. W. 35, 51—64
- Luth. 26, 181
- Theol. 5, 109
- Theol. 5, 109. 110
- L. W. 16, 79—83
- L. W. 16, 382
- Luth. 40, 61
- Luth. 43, 11
margin
- Theol. 13, 66—76
margin
- Min. 1904, 28
margin
- Min. 1904, 28. 15
margin
- Min. 1904, 28. 15. 83, 45
margin
- Luth. 34, 97
margin
- Cal. 1903, 31
margin
- L. W. 14, 125
margin
- L. W. 14, 125. 12, 127
margin
- Tex. 1910, 38
margin
- Syn. 94, 34
margin
- Fick 100
margin
- Theol. 13, 65
margin
- L. W. 16, 213
margin
- L. W. 16, 213. 214
margin
- L. W. 16, 213. 214. 17, 187
margin
- Theol. 14, 82
margin
- L. W. 50, 192
margin
- L. W. 14, 54
margin
- L. W. 14, 54. 56
margin
- L. W. 19. 351
margin
- Luth. 60, Neuerwählte Ka
vol c, printed page
290–293 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0316_PA290
7.
—
7. In welche Schwierigkeit und Widerſprüche gerät man mit der Lehre von der Unfehlbarkeit? Die Gründe 393 der Geſchichte ſind vernichtend dagegen. L. W. 16,
a. Verſchiedene Päpſte hingen falſcher Lehre an.
1. Victor. — Montanismus.
2. Liberius. — Arianismus. L. W. 15, 235.
3. Honorius. — Monothelethismus. (In Chriſto
nur ein Wille.)
4. Zoſimus. — Pelagianer.
Unm. Von allgemeinen Konzilien wurden Päpſte als Irrlehrer verdammt. — Die Schreiben der Päpſte wur⸗
von der Kirche geprüft und entweder gebilligt oder derworfen.
b. Konzilien können nach katholiſcher Lehre nicht i.
ren. Tex. 1910, 38. Einem allgemeinen Konzil muß
ſelbſt der Papſt gehorchen. — Soll nun das Konzil den
Papſt oder der Papſt dem Konzil gehorchen?
c. Päpſte haben ſelbſt erklärt, daß ſie irren kömen
Gregor 11.: Wo ich etwas Irriges geſagt habe, das v.
derrufe ich. L. W. 15, 241. 242.
d. Wenn zwei Päpſte zu gleicher Zeit lebten, von de⸗
nen der eine den andern verfluchte, welcher war denn
unfehlbar?
e. Wie oft haben Päpſte ſich ſelbſt widerſprochen, e⸗
ner die Bulle des andern verdammt!
1. Gregor der Erſte heißt jeden einen Antichrit
der ſich allgeineinen Biſchof nennt. Bonifaziusà
läßt ſich dieſen Titel geben.
2. Gelaſius: Die Zerteilung des Abendmahle
kann nicht ohne große Verruchtheit geſchehen. Pius
4.: Auch unter dem Brot allein wird der gane
Chriſtus empfangen.
3. Sixtus ſtellte ſeine verbeſſerte Bibel als un.
fehlbar hin, ſein Nachfolger Clemens 8. verbeiſerte 1207 Fehler darin.
4. Paſchal 2. und Eugenius 3. autoriſierten duz Duell, Julius 2. und Pius 4. verboten es.
5. Eugenius 4. hieß das Baſeler Konzil und die Kelchverleihung an die böhmiſche Kirche gut, Piu 2. widerrief dieſe Konzeſſion.
6. Hadrian 2. erklärte bürgerliche Heiraten für ungültig, Pius 7. widerrief dies. —
7. Clemens 14. ſchaffte den Jeſuitenorden füt immer ab, den Paul 3. erlaudt hatt; Pius 7 ſtellte ihn wieder her. „*
- L. W. 15, 235
- L. W. 15, 235.
3
- Theol. 13, 84
margin
- Luth. 25, 2
margin
- L. W. 16, 146
margin
- L. W. 16, 146. 15, 234
margin
- L. W. 16, 146. 15, 234. 17
margin
- L. W. 16, 146. 15, 234. 17. 107
margin
- L. W. 16, 146. 15, 234. 17. 107. 108
margin
- Luth. 44. 110
margin
- L. W. 35, 60
margin
- Theol. 13, 77
margin
- Theol. 13, 78
margin
- L. W. 15, 15
margin
- L. W. 15, 15. 236—238
margin
- L. W. 19, 105
margin
- Il. 89, 58
margin
- L. W. 16. 112
margin
- Tex. 1910, 38
- L. W. 15, 241
- L. W. 15, 241. 242
- L. W. 15, 233
margin
- Il. 89, 58
margin
- L. W. 15, 241
margin
- L. W. 15, 241. 313
margin
- Theol. 13, 79
margin
- Luth. 41, 150
margin
- L. W. 15, 239
margin
- L. W. 15, 240
margin
- L. W. 15, 240. 35, 60
margin
- Theol. 13, 81
margin
- L. W. 35, 60
margin
- L. W. 35, 60
margin
- L. W. 35, 60
margin
- Theol. 5, 106
margin
- L. W. 35, 60
margin
- Theol. 13, 76
margin
- L. W. 16,
a. Verſchieden
vol c, printed page
293–294 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0318_PA293
8.
—
8. Leo 10.: Meine Vorgänger haben niemals ge irrt in ihren Canons and constitutions. Hd rian 6.: Es iſt gewiß, daß der Papſt irren kann, auch in Sachen des Glaubens.
vol c, printed page
294 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0319_PA294
9.
—
9. Der eine Papſt entſchied, die Taufe allein auf den Namen der Kirche ſei gültig, ein anderer ver. dammte ſie als ungültig.
vol c, printed page
294 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0319_PA294
10.
—
10. Coeleſtin 3.: Die Ehe ſei zerriſſen, wen einer in Ketzerei verfällt. Spätere Päpſte wider. ſprachen dem.
vol c, printed page
294 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0319_PA294
11.
—
11. Eugenius erklärte den Kardinal von Arles als das Kind des Verderbens, Clemens 7. ſprac ihn ſelig.
vol c, printed page
294 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0319_PA294
12.
—
12. Viele Päpſte verurteilten die Lehre von de
unbefleckten Empfängnis Mariä als Ketzerei. Pius
9. erklärte ſie für einen Glaubensartikel.
f. Wie oft haben Päpſte ihre Handlungen oder Leh
ren ſpäter ſelbſt widerrufen!
1. Vigilius verfluchte den Theodoret, Biſchof don
Mopſuſtia, nahm es ſpäter zurück, änderte aber in
folgenden Fahre wieder ſeine Meinung und erlläre
ihn für gottlos.
- L. W. 15, 235
margin
- L. W. 15, 235. 236
margin
- Theol. 13, 78
margin
vol c, printed page
294 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0319_PA294
—
ſ. Erkenntnisquelle. ö
b. Die Schrift ſei dunkel und unvollkommen. 3 Schrift.
c. Die Schriftauslegung darf nicht gegen den Sim r. Kirche geſchehen.
d. Die Apokryphen ſind den übrigen Büchern gliit.
e. Die lateiniſche überſetzung Vulgata wird über de Text geſtellt.
f. Die Bibel iſt beſeitigt durch Aufſtellung eines men fachen Sinnes in der Schrift, durch Gleichſtellung A Tradition mit der Schrift und durch Bibelverbot.
Bibelverbot. Warum verbietet der Papt &. Bibel? Luth. 26, 155. Weil die katholiſche Lehre daſ Evangelio zuwider iſt. Das Papſttum iſt Schwameſterei und kann ohne Wort auskommen. Syn. 94. 34. — Vibelgeſellſchaften werden als Peſt verumi. Theol. 5, 107. 109. S. Vibelleſen 423. — Vie nin im Papſttum die Schrift läſtert Luth. 42, 170—½
Bilder. Bilder werden abgöttiſch verehrt. S. ½ der 436.
Buße. Die Buße der Katholiken beſteht aus 0 Teilen: Reue, Beichte und Genugtuung. —San hedirtte Reue verdient Vergebung der Sünden. dithl⸗
he.
a. Die Ehe iſt ein Sakrament, das nur der Inrn verwalten kann und nur zwiſchen Katholiken ſtattinde
b. Nur vom Prieſter geſchloſſene Ehen ſind wai Ehen. Alle andern leben im Konkubinat und ihte uin der ſind uneheliche Kinder. 5
c. Heimliche Verlöbniſſe und Ehen ſind gültio.
d. Durch Ehebruch des einen Teils wird die Ehe mu aufgelöſt. der .l
e. Der Papſt kann Eheſcheidungen erlauben wider tes Wort und Ehen auseinanderreißen. L. W. 57• 14
f. Bei gemiſchten Ehen muß der roteſtantitte S. das Verſprechen geben, die Kinder katholiſch erziehen laſſen.
Eheloſigkeit.
a. Frauen, die Enthaltſamkeit gelobt haben, — in ein Kloſter geſperrt werden, wenn ſie nur verdern ſind, die Enthaltſamkeit nicht zu halten. A
b. Eheloſigkeit wird als ein Stand beſonderer n kommenheit geprieſen. I⁴
e. Zölibat. S. Ehe 610. — Durch Petitone. rn Papſt ſucht man jetzt um Milderung dieſes Verbotz v Luth. 65, 89. — L. W. 58, 291.
Eid. Der Papſt kann vom Eid dispenige ntder Eid gegen das Intereſſe der Kirche, ſo oll
als Eid angeſehen werden. Theol. 13, 4 guſt Ketzern gegenüber braucht man ſeinen Eid 6. 44 53. rung freien Geleites) nicht zu halten. Luth. 44,
Empfängnis Mariä. Die unbefleckte Em-
djüngnis der Maria wurde von verſchiedenen Päpſten
ils Ketzerei verdammt, von Pius 9. aber als Glaubens⸗
artikel aufgeſtellt.
Engel. über Anbetung der Engel ſ. Gebet 956.
Erkenntnisquelle. Die Erkenntnisquelle iſt der
Vapſt ſelbſt, der unfehlbare Ausleger der Schrift.
Erlöſung. Chriſtus hat nicht die ganze Schuld kahlt. Auf der einen Seite heben ſie Chriſti Verdienſt hoch, es ſei überflüſſig wirkſam, und auf der andern Seite beſchränken ſie es auf die Schuld der Erbſünde und heben es durch die Lehre von den natürlichen Kräften wieder auf.
Evangelium. Der Papſt macht das Evangelium zunichte und verdammt die Botſchaft von der freien
in Chriſto. — Chriſtus ein neuer Geſetzgeber. Zick 23.
Faſten. Durch Faſten wird die eigene Unſauberleit des Lebens abgetan.
Fegfeuer. über Fegfeuer ſ. 854. Feſt aller Serlen am 2. November zur Rettung der Seelen aus dem Fegjeuer L. W. 16, 293. — L. W. 58, 87. 88.
zronleichnamsprozeſſion.
Hebet. Gebet iſt ein verdienſtliches Werk.
Henugtuung. Die Genugtuung Chriſti muß durch Menſchen ergänzt werden. Genugtuung iſt das brite Stück der Buße. Luth. 27, 148. — Unter äußerſchem Tand wird Chriſti Genugtuung abgetan und vergottet. Mich. 1901, 71. F. Pi. Chriſti Werk 36.
Heſetz. Es ſei dem Menſchen möglich, das Geſetz zu halten. S. Geſetz v217.
Heſetz und Evangelium. Das ganze Papſt129 Vermiſchung von Geſetz und Evangelium. S.
Hewißheit der Seligkeit. Niemand kann ohne beſondere Offenbarung ſeiner Seligkeit gewiß ſein. Wer Gewißheit der Seligkeit lehrt, ſei verflucht.
Glaube.
- Luth. 26, 155
- Syn. 94. 34
- Theol. 5, 107
- Theol. 5, 107. 109
- Luth. 42, 170
- L. W. 57
- Luth. 65, 89
- L. W. 58, 291
- Theol. 13, 4
- Brun. 19
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- Luth. 26, 90
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- Luth. 26, 90. 42, 171
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- W. 73, 47
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- W. 73, 47. 48
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- Fick 5
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- L. W. 16, 83
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- L. W. 16, 83. 84
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- W. 73, 45
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- Luth. 43, 72
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- S. Dak. 1907, 42
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- Luth. 42, 107
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- W. 73, 46
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- Luth. 29, 75
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- Fick 4
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- W. 68, 20
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- W. 68, 20. 21
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- S. Dak. 1907, 44
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- Luth. 19, 167
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- Luth. 19, 167. 174
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- Luth. 19, 167. 174. 41, 181
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- Luth. 19, 167. 174. 41, 181. 5, 137
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- L. W. 47, 381
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- Luth. 34, 82
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- Luth. 34, 82. 83
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- Theol. 16, 32—35
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- Min. 1910, 38
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- L. W. 56, 426
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- L. W. 56, 426. 57, 182
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- L. W. 56, 426. 57, 182. 183
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- Theol. 7, 238—241
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- Fick 67
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- Fick 66
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- Luth. 15, 39
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- Luth. 15, 39. 40
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- Fick 65
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- Luth. 11, 62
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- Luth. 11, 62. 70
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- L. W. 56, 374
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- Luth. 26, 157
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- L. W. 41, 115
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- L. W. 41, 115. 116
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- Luth. 3, 14 Dr. Martin Luther's Proof That the Lutheran Church Is the Old Church, and That the Roman Catholic Church, by Contrast, Is a New Church. (Conclusion.)
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- Luth. 42, 124
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- Theol. 16, 41
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- Luth. 41, 182
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- Luth. 41, 182. 43, 161
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- Luth. 41, 182. 43, 161. 44, 52
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- L. W. 16, 293
- L. W. 58, 87
- L. W. 58, 87. 88
- Luth. 27, 148
- Mich. 1901, 71
- Theol. 13, 83
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- W. 1901, 51
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- W. 1901, 51. 52
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- Mit. 75, 66
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- Tex. 1910, 37 — 41
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- Jo. 1904, 28—30
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- Jo. 80, 48
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- Jo. 80, 48. 49
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- Fick 19
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- Theol. 15, 213
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- Fick 92
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- L. W. 33, 105
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- Luth. 10, 159
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- Luth. 10, 159. 40, 174
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- L. W. 57, 381
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- L. W. 57, 381. 382
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- Jo. 1904, 31
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- Jo. 1904, 31. 32
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- Fick 51
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- Luth. 34, 89
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- Fick 16
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- Mit. 91, 19
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- Or. 1909, 9
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- Or. 1909, 9. 13
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- Or. 1909, 9. 13. 14
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- W. 67, 39
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- W. 67, 39. 38
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- Luth. 44,
- Feſt aller Serlen am 2.
vol c, printed page
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4.
Der Glaube iſt nur ein Fürwahrhalten, was Gott und die Kirche ſagt
4. Der Glaube iſt nur ein Fürwahrhalten, was Gott und die Kirche ſagt. Erkenntnis gehört nicht zum Glauben. Quart. 2, 66.
b. Es iſt ein Werk, das der Menſch aus eigener Kraft dollbringt.
e. Man kann die Gnade verlieren und doch im Glau— I. bleiben. Durch Todſünde geht der Glaube nicht veroren.
d. Der Glaube rechtfertigt nur, inſofern er mit der Liebe verbunden iſt. Fides formata. ‚
Hnade. Unter Gnade verſtehen Papiſten nicht eine TZeſinnung in Gott, ſondern eine Beſchaffenheit in der Seele des Menſchen.
Hnadenmittel. S. 5345.
Gottesdienſt. Im Gottesdienſt iſt weder Gott,
*
noch die Gemeinde, ſondern der Prieſter die handelnde Perſon.
Gottesacker. Die geweihte Erde reicht drei Fuß in die Erde.
Heilige. Papiſten haben ein ganzes Heer von Heiligen und Schutzpatronen, z. B. Luth. 34, 76. 45 165. 66, 156. Jodocus L. W. 33, 322. Ignnatiz von Loyola Fick 226. 227. Gregor, der Schutzheilige fir Schulfeſte. Brit. 493. Franziskus von Afſiſi L. V. 16, 300—303. Georg Luth. 41, 21. Der Heilige Erpeditus, welcher gar nicht exiſtiert hat Luth. 65, 342. 343. 14 Nothelfer in der katholiſchen Gemeinde zu Baltimore Luth. 42, 164. Jedes Land, jede Stadt hat ſeine beſonderen Heiligen; für jede Krankheit, jeden Beruf gilt es ſolche. Luth. 42, 156. — Bibelbeweis für Anrufung der Heiligen 2 Makk. 12, 46. Luth. 42, 107. — Sie werden zu Mittlern gemacht neben Chriſto. Luth. 42. 107. 108. — Auch Luther rief die Heiligen an, als er noch im Papſttum war. W. 82, 42. *
Anm. a. Die Heiligkeit der Heiligen iſt meiſt keire innerliche, ſondern eine ganz und gar in die Augen ſal lende. L. W. 33, 105. 106. Selbſterwählte Verke Theol. 16, 25.
Anm. b. Wieviel es koſtet, einen Heiligen zu kanoniſieren Theol. 15, 177.
Einwand: Wir beten ſie nicht an, ſondern rufen ſie nur an.
Heiligung. Vollkommene Heiligung iſt möglit
Ketzer. Ketzer darf man töten. Bibelbeweis: Av. 10, 13: ſchlachte und iß. Luth. 42, 165. — Die Vlut gier des Papſtes Theol. 13, 193—219. Ausſprüche von Katholiken Luth. 37, 177. Beiſpiele: Huß verbramnt Luth. 26, 58. Die Vartholomäusnacht Theol. 13. 205
bis 213. Ein lutheriſcher Prediger, der Fleiſcheſſen in
der Faſtenzeit für erlaubt hielt, zerfleiſcht Luth. 2, 6l.
Theol. 16, 83—89. L. W. 58, 89. 225.
Die Inquiſition. Geſtiſtet von Innocen 3. L
W. 15, 310. Genaue Praxis und Weiſe, den Heren den
Prozeß zu machen. L. W. 41, 20—23. 51—57. 0 3
Durch Folter zu einem Geſtändnis gezwungen. L. 25
11, 114. Reiſings Erzählung von einem Inauſitions
gericht Luth. 4. 172—174. — Einem Ketzer durfte man
weder Feuer noch Waſſer reichen. Luth. 38, 94. 95.
Anm. a. Der Payſt würde noch heute die Reter ver.
brennen, wenn er könnte. gande
Anm. b. Zur Zeit der Koloniſten in dieſem n
iſt in einzelnen Fällen mit Katholiken gehandelt worden.
wie ſie ſelbſt immer zu tun gewohnt ſind.
Einwand 1. Die Grauſamkeit ſei vom Staate 1
gangen worden. — Iſt nicht der, welcher eine böſe
tun läßt, dem gleich, der ſie tut? Haben die Juden
Chriſtum nicht gekrenzigt, weil ein römiſcher Richter ihn
zum Tode verurteilt hat?
Einwand 2. Nicht die katholiſche Kirche, ſondern das ganze Zeitalter ſei grauſam geweſen.
Ketzer ſind den Geſetzen der katholiſchen Kirche ſtets unterworfen. Heiden haben ſich nicht durch die Taufe um katholiſchen Glauben verpflichtet, wohl aber Ketzer. Jeder, der die Taufe empfangen hat, gehört dem Papſt an. L. W. 19, 369. 371.
Kirche.
a. Die Kirche iſt ſichtbar, ein äußerliches, weltliches Rich. Die Kirche iſt der Papſt und die ihm gehorſam ſind. L. W. 33, 99. 100.
b. Auch geiſtlich Tote ſind Glieder des Leibes Chriſti.
„ Die Kennzeichen der Kirche ſ. Kirche d716.
d. Die katholiſche Kirche iſt die alleinſeligmachende girche. Sie kann nicht irren. Fick 76. 77. Außer; 5 15 katholiſchen Kirche gibt es keine Religion. Theol. 15, 174.
Kirchenregiment. Das Papſttum iſt Hierarckie, Prieſterherrſchaft. Wie hat der Papſt die Gewiſſen geknechtet Neb. 94, 10, den Bannſtrahl nach allen Richungen geſchleudert Can. 89, 35, Menſchengebote aufgeegt Wis. 98, 141 Die Chriſten haben nur zu gehorchen.
Kirche und Staat. Trennung von Kirche und Staat iſt nicht Roms Prinziv. Der Staat muß dem vapſt gehorchen. Fick 86. Alle Staaten ſind verbunden, die römiſche Religion als ihre Religion anzuerkennen. Theol. 7, 249—252. S. Religionsfreiheit.
Auf der andern Seite trachtet der Papſt nach weltlicer Macht und bedauert, daß ſie ihm jetzt genommen iſt. Inne ſeine Armee gern wieder haben. Luth. 44,
Kloſter. Durch Kloſterleben verdient man ewiges Leben. Fick 21. Der Mönchsſtand ſei der vollkommenſte, neil man nicht durch Ackerbau, Viehzucht, Eheſtand am heiche Gottes gehindert werde. Luth. 43, 104.
„Unm. a. Mönchsweſen iſt Abgötterei. Luth. 34, 90. Cs iſt lein geiſtliches Leben, man lebt nur ſich ſelbſt. Na. 27, 301. 303. Das Mönchsweſen ſchädigt in Italin das wirtſchaftliche Leben, da Mönche und Nonnen einen ſchwunghaften Handel treiben. L. W. 56, 383.
Anm. b. Manchmal hat der Papſt auch um Geldes willen weltliche Leute in ſein Kloſter aufgenommen.
Konfirmation. Die Konfirmation iſt ein Saknament, dadurch Sünden vergeben werden.
Lichter.
Maria. über Marienvergötterung ſ. Maria 5§ 6.
Neßopfer ſ. Abendmahl.
Obrigkeit. Die Obrigkeit iſt nicht göttlichen Ur— grungs. Der Papſt lehnt ſich auf gegen die Obrigkeit:
Er entbindet die Untertanen vom Gehorſam gegen die Obrigkeit, dispenſiert vom Eid der Treue. Beiſpiel: Vapſt Gregor 7.
b. Er hat ſchon wiederholt Landesgeſetze für ungültig nagna charta erklärt, z. B. die in England, die Ge—
ſetze, die das Konkordat in Oſterreich aufhoben.
c. Katholiken müſſen dem Papſt mehr gehorchen, dem der Obrigkeit.
d. Keine weltliche Obrigkeit darf einen Geiſtlichen rit ten, niemand ihn verklagen. L. W. 58, 42.
Olun g. Die letzte Slung. L. W. 4, 161—100 193—198. Schulbl. 44, 178—181. Fick 52.
Anm. a. Der Gebrauch der letzten Olung Jal. 5 14 hatte den Zweck, Geneſung zu bewirken und hat mt dem Aufhören der Wunder aufgehört.
Anm. b. Auch Löhe wollte ſich der letzten Blung be dienen. Der apoſtoliſche Krankenbeſuch.
Ohrenbeichte, ſ. Beichte.
Prieſterweihe. Die Prieſterweihe oder Ordi— nation iſt ein Sakrament. Ohne ſie ſind die Handlunger des Prieſters nicht gültig und kräftig.
Anm. Was iſt ein gewöhnlicher lutheriſcher Vaſtr gegen einen Prieſter ?!
Prieſtertum. Die Chriſten ſind keine eiſtlichen Prieſter. Sie haben kein Recht, Lehre zu beurteiln Was euer Prieſter ſagt, müßt ihr glauben. Jo. 83, 45 46. S. Lehre b878. Die Laien übertragen das Amt nitt und haben kein Recht zu berufen. Fick 62. 81. S. In digtamt.
Rechtfertigung. Die Rechtfertigung aus Gnaden allein durch den Glauben wird verflucht. Die Rech. ſertigung wird gegründet auf das Werk des Menichn und iſt darum unvollkommen. Jo. 1904, 83. Metitun de congruo. Jo. 1904, 25. 26. Eine gewiſſe Schuld und Strafe bleibt auch nach der Rechtfertigung, für di die Menſchen büßen müſſen.
Religionsfreiheit. Der Papſt iſt gegen Rligionsfreiheit. Ausſprüche: Theol. 5, 112. 113.5 249. 252. 13, 21—33. L. W. 53, 178. 179. 48, 255 Nicht einmal Rede und Preßfreiheit ſoll geſtattet ſen T 56 37 7 5 20⁰ Theol. 7, 256. 257. — L. W. 58, 97—104. 145. 2— „Was der Papſt ſagt, ſoll ſich nicht auf Amerila d. ziehen. Theol. 13, 152. Policy or principle? I0l Bekommen die Katholiken in einem Lande die Oberhand. ſo iſt es mit der Freiheit zu Ende. Schulbl. 23, 17t 172. Luth. 50, 32. Proteſtanten haben keine Exiſtenſ.
berechtigung. Theol. 7. 255. 256. Freie Ausübung it
res Gottesdienſtes iſt ihnen nicht zu geſtatten. Luth. 2 130. — Bismarck über Weſen und Tendenz der röm⸗
ſchen Kirche.
L. W. 45, 62. ö
Reliquien. Der Handel mit Reliquien begam
ſchen 386. Theol. 15, 217. Welcher Vetrug wird d.
mit geſpielt! Reliquien in Aachen L. W 34, 230. u
Rom Luth. 44, 101. 102.
Ein Nagel vom Kre
Shriſti Luth. 43, 169. Ein Knochen der Jungfen
Maria Luth. 50, 14. Der Rock zu Trier, der von Mart
geſponnen iſt Luth. 43, 169 ſoll Wunder vollbracht ba.
ben. Luth. 50, 116. 117. 40, 29. Von dem ungenun
ten Rock zu Trier und 20 andern Röcken oder Teilen des ungenähten Rockes Chriſti Luth. 44, 97. 107. Ein Rock zweiter Güte Luth. 50, 67. Eine Träne Chriſti Luth. 7, 165. Ein Zahn vom Petrus Luth. 10, 55. Das Leichentuch Chriſti L. W. 48, 316. Knochengötzendienſt Luth. 45, 170.
Anm. Welcher Aberglaube im Papſttum! Er begann ſchon in der Mitte des dritten Jahrhunderts. Deol. 15, 205.
Roſenkranz. Theol. 15, 212. 213. L. W. 51, 181.
Sakrament. S. Sakrament.
a. Es gibt 7 Sakramente.
b. Nur der Prieſter kann ſie verwalten.
c. Dazu gehört die Intention des Prieſters.
d. Sie wirken ex opere operato. Fick 33.
Sünde. Die Erbſünde wird geleugnet. Erbſünde it leine Sünde. Die böſe Luſt, welche nach der Taufe im Herzen zurückbleibt, iſt an und für ſich nicht Sünde. Do. 0, 53.
Taufe.
a. Die Erbſünde und die vor der Taufe begangenen Zünden werden ganz und gar ausgetilgt, die nach der Taufe begangenen Sünden werden nicht vergeben.
b. Die Taufe prägt dem Menſchen einen unauslöſchlihen Charakter ein.
c. Aus der Gnade Gefallenen nützt die Taufe nichts mehr.
Tradition. Die Tradition wird neben die Schriſt geſtellt. S. Tradition.
Vallfahrten. Die Springprozeſſion zu Echternach. L. W. 34, 232—236. Lourdes. Ein Beitrag ur Charakteriſtik der heutigen Papſtkirche. L. W. 43, 3—61.
Veihwaſſer wurde ſchon 540 gebraucht. Theol. , 215. 216.
Verke. Papiſten leben in Werkgerechtigkeit. Sie
neiben Abgötterei mit ſich ſelbſt und machen ſich ſelbſt um Heiland. Mit Werken wollen ſie das ewige Leben
verdienen. Fick 18. Ein Leben in ſelbſterwählten Wer⸗
en ſoll noch viel verdienſtlicher ſein, als das Leben eines Awöhnlichen Chriſten. W. 1904, 23. Eine ſolche Kirche
Unn auf viel Geld rechnen. Luth. 28, 139. 140.
Anm. Das Papſttum iſt Heidentum in chriſtlichem
Hewand Luth. 60, 131, eitel Werkerei Luth. 60, 263,
ein Leben in ſelbſterwählten Werken Theol. 16, 25. Hier
legt der Hauptirrtum der Papiſten. Luth. 64, 352.
VDille. Der Menſch hat noch einen freien Willen
in geiſtlichen Dingen, er kann ſich zur Gnade bereiten. Anm. Der Menſch hat nach dem Fall noch natürliche
- Quart. 2, 66
- S. Dak. 1907. 54
margin
- W. 1901, 30
margin
- Günth. 146
margin
- Jo. 1904, 34
margin
- Jo. 1904, 35
margin
- Fick 31
margin
- Jo. 1904, 22
margin
- Luth. 34, 76
- Luth. 34, 76. 45
- Luth. 34, 76. 45 165
- Luth. 34, 76. 45 165. 66, 156
- L. W. 33, 322
- L. W. 33, 322. I
- Fick 226
- Fick 226. 227
- Luth. 41, 21
- Luth. 65, 342
- Luth. 65, 342. 343
- Luth. 65, 342. 343. 14
- Luth. 42, 164
- Luth. 42, 156
- Luth. 42, 107
- Luth. 42. 107
- Luth. 42. 107. 108
- W. 82, 42
- L. W. 33, 105
- L. W. 33, 105. 106
- Theol. 16, 25
- Theol. 15, 177
- Luth. 42, 165
- Theol. 13, 193—219
- Luth. 37, 177
- Luth. 26, 58
- Theol. 13. 205
- Luth. 2, 6l Can a Lutheran Christian, with a good conscience, take part in such administrations of the sacraments as are performed according to the prescription of the newest "Church Agenda for the Evangelical Lutheran Congregations in Pennsylvania, New York, Ohio, etc.," of 1842?
- Theol. 16, 83—89
- L. W. 58, 89
- L. W. 58, 89. 225
- L. W. 15, 310
- L. W. 41, 20—23
- L. W. 41, 20—23. 51—57
- L. W. 41, 20—23. 51—57. 0
- L. W. 41, 20—23. 51—57. 0 3
- Luth. 4. 172—174
- Luth. 38, 94
- Luth. 38, 94. 95
- Luth. 43, 193
margin
- Luth. 34, 75
margin
- Luth. 34, 75. 3, 14 Dr. Martin Luther's Proof That the Lutheran Church Is the Old Church, and That the Roman Catholic Church, by Contrast, Is a New Church. (Conclusion.)
margin
- Fick 69
margin
- Theol. 16, 21
margin
- L. W. 35, 95
margin
- W. 67, 39
margin
- Luth. 26, 91
margin
- Luth. 26, 129
margin
- Luth. 26, 129. 130
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47
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- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158. 158
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158. 158. 37, 177
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158. 158. 37, 177. 178
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158. 158. 37, 177. 178. 22, 116
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158. 158. 37, 177. 178. 22, 116. 3, 14 Dr. Martin Luther's Proof That the Lutheran Church Is the Old Church, and That the Roman Catholic Church, by Contrast, Is a New Church. (Conclusion.)
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158. 158. 37, 177. 178. 22, 116. 3, 14. 43, 105
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158. 158. 37, 177. 178. 22, 116. 3, 14. 43, 105. 44
margin
- Luth. 26, 129. 130. 92. 10, 47. 15, 158. 158. 37, 177. 178. 22, 116. 3, 14. 43, 105. 44. 53
margin
- L. W. 48, 190
margin
- L. W. 48, 190. 191
margin
- L. W. 48, 190. 191. 56, 430
margin
- L. W. 48, 190. 191. 56, 430. 41, 117
margin
- L. W. 48, 190. 191. 56, 430. 41, 117. 19, 24
margin
- L. W. 48, 190. 191. 56, 430. 41, 117. 19, 24. 25
margin
- Fick 85
margin
- Fick 85. 90
margin
- Min. 1910, 17
margin
- Min. 1910, 17. 18
margin
- Il. 1904, 66
margin
- Il. 1904, 66. 67
margin
- Theol. 13, 196—198
margin
- Theol. 13, 196—198. 201—203
margin
- L. W. 54, 274
margin
- L. W. 54, 274. 411
margin
- Luth. 41, 62
margin
- Luth. 45, 193
margin
- Luth. 45, 193. 2
margin
- Luth. 37, 177
margin
- L. W. 19, 369
- L. W. 19, 369. 371
- L. W. 33, 99
- L. W. 33, 99. 100
- Fick 76
- Fick 76. 77
- Theol. 15, 174
- Neb. 94, 10
- Can. 89, 35
- Wis. 98, 141
- Fick 86
- Theol. 7, 249—252
- Fick 21
- Luth. 43, 104
- Luth. 34, 90
- L. W. 56, 383
- L. W. 19, 24
margin
- L. W. 19, 24. 25
margin
- L. W. 58, 256
margin
- L. W. 15, 158
margin
- Fick 74
margin
- Fick 75
margin
- L. W. 33, 102
margin
- Theol. 16, 18
margin
- S. Dak. 1907, 34
margin
- Fick 61
margin
- Fick 61. 83
margin
- Min. 1910, 11
margin
- Min. 1910, 11. 19
margin
- Can. 1909, 31—41
margin
- L. W. 48, 244
margin
- Fick 86
margin
- L. W. 16, 383
margin
- L. W. 16, 383. 56, 572
margin
- L. W. 16, 383. 56, 572. 573
margin
- Luth. 44, 182
margin
- Luth. 44, 182. 29
margin
- Luth. 44, 182. 29. 30
margin
- Luth. 44, 182. 29. 30. 45, 85
margin
- Kueg. 4, 453
margin
- Theol. 16, 26
margin
- Theol. 16, 26. 28
margin
- L. W. 58, 156
margin
- L. W. 58, 156. 157
margin
- Schulbl. 2, 129—133
margin
- Schulbl. 6, 201
margin
- Schulbl. 6, 201. 202
margin
- Schulbl. 6, 201. 202. 289
margin
- Schulbl. 6, 201. 202. 289. 7, 75
margin
- Schulbl. 6, 201. 202. 289. 7, 75. 76
margin
- Luth. 44, 38
margin
- Fick 36
margin
- Theol. 16, 31
margin
- Theol. 16, 31. 32
margin
- Syn. 90, 8
margin
- Luth. 43, 143
margin
- Luth. 43, 143. O
margin
- L. W. 15, 308
margin
- Fick 88
margin
- L. W. 20, 60
margin
- L. W. 20, 60. 213
margin
- Luth. 21, 182
margin
- L. W. 58, 42
- L. W. 58, 42.
Ol
- L. W. 4, 161—100 Martin Chemnitz on Extreme Unction.
- L. W. 4, 161—100 193—198 Martin Chemnitz on Extreme Unction. (Conclusion.)
- Schulbl. 44, 178—181
- Fick 52
- Jo. 83, 45
- Jo. 83, 45 46
- Fick 62
- Fick 62. 81
- Jo. 1904, 83
- Jo. 1904, 25
- Jo. 1904, 25. 26
- Theol. 5, 112
- Theol. 5, 112. 113
- Theol. 5, 112. 113.5
- Theol. 5, 112. 113.5 249
- Theol. 5, 112. 113.5 249. 252
- Theol. 5, 112. 113.5 249. 252. 13, 21—33
- L. W. 53, 178
- L. W. 53, 178. 179
- L. W. 53, 178. 179. 48, 255
- Theol. 7, 256
- Theol. 7, 256. 257
- L. W. 58, 97—104
- L. W. 58, 97—104. 145
- L. W. 58, 97—104. 145. 2
- Theol. 13, 152
- Schulbl. 23, 17
- Luth. 50, 32
- Theol. 7. 255
- Theol. 7. 255. 256
- Luth. 2
- Luth. 2 130
- L. W. 45, 62
- Theol. 15, 217
- L. W 34, 230
- Luth. 44, 101
- Luth. 44, 101. 102
- Luth. 43, 169
- Luth. 50, 14
- Luth. 43, 169
- Luth. 50, 116
- Luth. 50, 116. 117
- Luth. 50, 116. 117. 40, 29
- S. Dak. 1907, 37
margin
- S. Dak. 1907, 37. 38
margin
- Schulbl. 16, 37
margin
- Schulbl. 16, 37. 35
margin
- Si. 661
margin
- Fick 89
margin
- Luth. 45, 194
margin
- L. W. 58, 86
margin
- L. W. 58, 86. 143
margin
- L. W. 58, 86. 143. 189
margin
- Syn. Frei. 82, 50
margin
- L. W. 54, 161
margin
- L. W. 54, 161. 163
margin
- L. W. 54, 161. 163. 4, 90—94 The Last Anointing.
margin
- Theol. 16, 74
margin
- Theol. 16, 74. 75
margin
- Fick 55
margin
- Fick 55. 60
margin
- Fick 55. 60. 53
margin
- L. W. 58, 237
margin
- Theol. 13, 152
margin
- Theol. 13, 152. 153
margin
- Theol. 13, 152. 153. 42
margin
- Theol. 13, 152. 153. 42, 287
margin
- Fick 54
margin
- Jo. 1904, 19
margin
- Jo. 1904, 19. 21
margin
- Jo. 1904, 19. 21. 80
margin
- Luth. 60, 130
margin
- Cal. 1904, 44
margin
- Cal. 1904, 44. 45
margin
- S. Dak. 1907, 53
margin
- Fick 25
margin
- Fick 25. 30
margin
- Theol. 13, 204
margin
- Theol. 13, 204. 193— 219
margin
- Theol. 13, 204. 193— 219. 7, 241—246
margin
- L. W. 23, 368
margin
- Min. 83, 39—41
margin
- S. Dak. 1907, 63
margin
- Luth. 15, 40
margin
- Luth. 15, 40. 44, 126
margin
- Luth. 15, 40. 44, 126. 170
margin
- Luth. 15, 40. 44, 126. 170. 34, 957
margin
- Jo. 95, 48
margin
- Günth. 8
margin
- Luth. 47, 112
margin
- Luth. 47, 112. 3, 102 The teaching of the Gospel is not false, although in Christendom there is so much error, offense, factions, and sects. ("The Three Creeds," vol. XXII, p. 106, Leipzig.)
margin
- Luth. 47, 112. 3, 102. 60, 39
margin
- Luth. 47, 112. 3, 102. 60, 39. 10, 73
margin
- Luth. 44, 97
- Luth. 44, 97. 107
- Luth. 50, 67
- Luth. 7, 165
- Luth. 10, 55
- L. W. 48, 316
- Luth. 45, 170
- Theol. 15, 212
- Theol. 15, 212. 213
- L. W. 51, 181
- Fick 33
- L. W. 34, 232—236
- L. W. 43, 3—61
- Theol. , 215
- Theol. , 215. 216
- Fick 18
- W. 1904, 23
- Luth. 28, 139
- Luth. 28, 139. 140
- Luth. 60, 131
- Luth. 60, 263
- Theol. 16, 25
- Luth. 64, 352
- Luth. 26, 98
margin
- Cal. 1904, 47
margin
- Jo. 1904, 62
margin
- S. Dak. 1907, 55
margin
- Fick 32
margin
- Fick 34
margin
- Fick 34
margin
- S. Dak. 1907, 58
margin
- S. Dak. 1907, 48
margin
- Jo. 1904, 21
margin
- Fick 8—12
margin
- Jo. 1904. 63
margin
- Jo. 1904. 63. 62
margin
- S. Dak. 1907, 55
margin
- Fick 35
margin
- Jo. 1904, 63
margin
- Jo. 1904, 63. 64
margin
- Luth. 3, 13 Dr. Martin Luther's Proof That the Lutheran Church Is the Old Church, and That the Roman Catholic Church, by Contrast, Is a New Church. (Conclusion.)
margin
- Luth. 3, 13. 43, 137
margin
- Luth. 3, 13. 43, 137. 138
margin
- Luth. 3, 13. 43, 137. 138. 66, 108
margin
- L. W. 19, 318
margin
- L. W. 19, 318. 319
margin
- L. W. 19, 318. 319. 58, 287
margin
- L. W. 19, 318. 319. 58, 287. 143
margin
- Min. 85, 82
margin
- Luth. 3, 13 Dr. Martin Luther's Proof That the Lutheran Church Is the Old Church, and That the Roman Catholic Church, by Contrast, Is a New Church. (Conclusion.)
margin
- W. 76, 27
margin
- W. 76, 27. 28
margin
- Syn. Frei. 82. 57
margin
- Luth. 34, 89
margin
- Luth. 34, 89. 90
margin
- Fick 12
margin
- Jo. 1904, 21— 23
margin
- Luth. 5, 138
margin
- Fick 15
margin
- Luth. 44,
Kloſter. Durch
- L. W. — 51, 562. 12, 58.
vol c, printed page
297–301 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0321_PA297
—
1109 Luth. 2, 92. Darum unterſcheiden wir römiſche girche und Papſttum. Mit. 67, 20.
vol c, printed page
303 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0084_PA303
9.
Die Reformation durch Luther
9. Die Reformation durch Luther. Luther hat uns aus dem Dienſthauſe geführt und die geknechteten Ge— wiſſen wieder frei gemacht.
a. Beſchreibung des Papſttums vor der Reformation. Das Treiben am römiſchen Hof Zapf 44. 45. Rom eine Stätte des Laſters Luth. 44, 101. 102. Die Sittenloſigkeit der Prieſter und Mönche L. W. 56, 67. 68. Die Gottloſigkeit der Prieſter in Spanien zur Zeit Pauls 4. Luth. 39, 101. — Selbſt Vaäpſte beſtätigen dies. Luth. 23, 38. Auf Konzilien wurde gegen das hereindringende Verderben gearbeitet. L. W. 19, 105. Vergl. Papſt Sergius 3.
b. Die Reformation durch Luther ſ. Luther e60.
Anm. Wi⸗ urteilen Papiſten über Luther, Reformation und Proteſtantismus?
1. Die Reformation iſt eine Peſt. Min. 1910,
23. Luth. 66, 205. 26, 97.
2. Proteſtantismus iſt die Summe aller Ketzerei.
Luth. 65, 345. 62, 7.
3. Proteſtantismus ſei die Quelle des Anarchis-
mus, Kommunismus, Sozialismus, und aller re—
volutionäre Geiſt ſei Frucht der Reformation. —
(Aber ſind nicht gerade katholiſche Länder wie Spa—
nien, Italien, Frankreich Brutſtätten der Anarchie?)
4J. Luther ſelbſt wird auf die gemeinſte Weiſe be—
ſchimpft. Läſterung über ſein Ende Lnth. 65, 54. 55.
- Luth. 44, 101
- Luth. 44, 101. 102
- L. W. 56, 67
- L. W. 56, 67. 68
- Luth. 39, 101
- Luth. 23, 38
- L. W. 19, 105
- Min. 1910,
23
- Luth. 66, 205
- Luth. 66, 205. 26, 97
- Luth. 66, 205. 26, 97.
2
- Luth. 65, 345
- Luth. 65, 345. 62, 7
- Luth. 65, 345. 62, 7.
3
- Ma. 34, 289—291
margin
- Neb. 91, 11
margin
- Theol. 15, 210
margin
- Ma. 34, 291
margin
- Ma. 34, 291. 292
margin
- Luth. 40, 174
margin
- L. W. 56, 319—327
margin
- Theol. 7. 235
margin
- Theol. 7. 235. 236
margin
- L. W. 56, 414
margin
- Theol. 7, 231—233
margin
- Luth. 50, 13
margin
- Luth. 50, 13. 14
margin
- Luth. 50, 13. 14. 10, 159
margin
- L. W. 48, 32
margin
- L. W. 48, 32. 41, 118
margin
vol c, printed page
303 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0084_PA303
10.
—
10. Daß wir durch Gottes Gnade aus dem Papſttum enettet ſind, ſallen wir nicht vergeſſen und darum
a. Gott von Herzen dafür danken;
b nicht mit dem Papſt liebäugeln, wie niele in unſerer Zeit tun. Viele ſind trunken vom Pomp
des Papſttums. Präſidenten machen ihm Geſchenke L.
V. 40, 273. 274. Beamte der Vereinigten Staaten
ſeiern Kardinal Gibbons' Jubiläum mit. Theol. 15, 178. Juden preiſen den Papſt Luth. 24, 119, und wie
haben ſelbſt Proteſtanten das Papſtjubiläum beurteilt
L. B. 48, 117 und dem Paypſt gratuliert! Luth. 44,
22. 27. 28. Der Beſuch des deutſchen Kaiſers Luth. 1. 182.
Anm. Rooſevelt und Fairbanks wollten den Paypſt
beſuchen, aber es zerſchlug ſich;
gegen das Papſttum kämpfen. Gott er·
fülle uns mit Haß gegen den Papſt! Es handelt ſich
nicht um ſeine Perſon, ſondern um ſeine Lehre. Haſſet
1 Arge. — „Nun treiben wir den Papſt heraus.“ Luth.
54.
Anm. a. Das Mittel gegen das Payſttum iſt die
Predigt des Evangelii. Gegen den Paypſt gibt es kein
ſhärferes Schwert, als das Wort. Er wird umgebracht
durch den Geiſt ſeines Mundes. 2 Theſſ. 2, S.
Anm. b. Nur wirkliches Luthertum, nicht aber Union
vermag dem Papſt Abbruch zu tun.
Anm. c. Die ſiegende Kraft des Wortes Gottes be.
weiſt ſich auch im Kampf der lutheriſchen Kirche gezen das Papſttum.
Anm. d. Das Zeugnis gegen das Papfſttum erlahm mehr und mehr. Viele halten die Lehre der Katholiken nicht für ſo gefährlich. Das Papſttum ſei nicht ſo wie in Luthers Tagen.
Anm. e. Indifferentismus führt in das Papſttum. Je gleichgültiger Menſchen gegen das Wort, deſto beiſere Papiſten.
Anm. f. In politiſchen Dingen hilft auch die Wahl. urne. Man muß Bedenken tragen, Katholiken in di höchſten Amter zu wählen. In England kann kein Papiſt König werden. Can. 1909, 9. 10;
d. das Papſttum nicht nachzuäffen ſuchen, z. B. in det Geldſchacherei.
- Theol. 15, 178
- Luth. 24, 119
- Luth. 44,
22
- Luth. 44,
22. 27
- Luth. 44,
22. 27. 28
- Luth. 1. 182
- Luth.
54
- Ma. 34, 294
margin
- S. Dak. 1907, 38
margin
- Luth. 44. 13
margin
- W. 56, 188
margin
- W. 56, 188. 286
margin
- Luth. 66, 87
margin
- Luth. 66, 87. 122
margin
- Luth. 66, 87. 122. 123
margin
- Can. 1909, 4
margin
- L. W. 21, 274
margin
- L. W. 21, 274. 275
margin
- L. W. 21, 274. 275. 285
margin
- W. 68, 4
margin
- W. 68, 4. 45
margin
- Luth. 45, 206
margin
- Can. 1909, 9
- Can. 1909, 9. 10
- Luth. 64, 397
margin
- L. W. 21, 285
margin
- Ma. 34, 294
margin
- Ka. 98, 68
margin
- Ka. 98, 68. 69
margin
- Ma. 34, 295
margin
vol c, printed page
303–304 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0084_PA303
11.
Rom und die Vereinigten Staaten
11. Rom und die Vereinigten Staaten. Rom richte ſeine Augen auf Amerika. Es
a. entfaltet eine bewundernswerte Tätigkeit L. W. 21, 272—276. Min. 1910, 26—30:
b. iſt rege in Politik. Katholiken müſſen auch in vo. litiſchen Dingen der Kirche gehorchen. Theol. 7, 258 bis 262
c. ſucht die öffentliche Meinung günſtig für ſich zu ſtimmen:
d. übt großen Einfluß aus über unſere Preſſe:
e. läßt ſich öffentliche Gelder für ſeine Schulen benb. len. (Wer ſeine Kinder nicht in eine katholiſche Schul ſchickt, bekommt keine Abſolution. L. W. 57, 3²⁷⁷
f. macht viel Proſelyten, hat in den letzten Jahten großes Wachstum zu verzeichnen. Luth. 50, 13. — Wie oft verſuchen Prieſter Lutheraner zum Abfall zu be. wegen, z. B. in Hoſpitälern! Luth. 39, 20. 2ʃ.
Anm a. In andern Ländern freilich hat das Papf
Uunm auch aroße Verluſte. „Los von Rom.“ L. W. 57
527. Auflehnung wider den Papſt in Spanien L. W. 5.
381.
Anm. b. Statiſtik der Katholiken in Amerika: Min.
1910, 26. Quart. 4. 235. Schulbl. 24, 309—317.
Anm. c. Die römiſche Kirche iſt eine Gefahr für un⸗
ſer Land. Die amerikaniſche Hierarchie iſt dem Pahf
tum mit ſchwärmeriſcher Begeiſterung ergeben. Min
1910, 30. In Canada nimmt Rom eine beumn
Stellung ein. Can. 1909, 6. Selbſt in Deutſchlan
hält man es für nötig, Maßregeln gegen die römiſche
Propaganda zu ergreifen. inhe
- L. W. 21, 272—276
- Min. 1910, 26—30
- Theol. 7, 258
- L. W. 57, 3
- Luth. 50, 13
- Luth. 39, 20
- Luth. 39, 20. 2
- L. W. 57
- L. W. 57
527
- L. W. 5.
381 Church and Contemporary Affairs.
- Min.
1910, 26
- Quart. 4. 235
- Schulbl. 24, 309—317
- Min
1910, 30
- Min
1910, 30. I
- Can. 1909, 6
- Theol. 13, 1—19
margin
- Can. 1909, 5
margin
- L. W. 25, 289 — 296
margin
- L. W. 25, 289 — 296. 58, 417
margin
- L. W. 25, 289 — 296. 58, 417. 228
margin
- Min. 1910, 44—46
margin
- L. W. 40, 273
margin
- Min. 1910, 36
margin
- Min. 1910, 37
margin
- Can. 1909, 6
margin
- Min. 1910, 39—41
margin
- L. W. 56, 286
margin
- Min. 1910, 23
margin
- Min. 1910, 23. 24
margin
- L. W. 38, 184
margin
- L. W. 38, 184. 185
margin
- L. W. 38, 184. 185. 0
margin
vol c, printed page
304 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0327_PA304
12.
—
12. Die äußere Organiſation der römiſchen +.
Des Papſtes Rocht und Gewalt S. Dak. 1907, 35. Seimn
Gewalt und Macht Cyc. 8, 406. Seine Kleidung, 4n
Siegelring Cyc. 8. 40. 405. Sein Stuhl L. W 15
316., Sein Haushalt L. W. 35, 158. Seine —
L. W. 34, 231. Luth. 43. 165. Geſchenke, die er
lommt L. W. 48, 252. 253. Peterspfennig eines Ju⸗
den Luth. 24, 119. Der Peterspfennig will nicht mehr
ſo recht fließen Luth. 62, 392. Rom und Geld Luth. 42,
11. 12. 43, 106. Wäre Luther nicht gekommen, Adel,
Bürger, Bauer hätten endlich müſſen Haberſtroh eſſen.
Luth. 41, 182. Das iſt aber nur das geringere übel
gegen das größere: Die Werke können nicht ſelig machen.
Luth. 65,345. Was ein Kardinalshut koſtet. Luth. 45,
165. — Zu des Papſtes Haushalt gehören 1660 Per⸗
ſenen. Seine freiwillige Gefangenſchaft im Vatikan muß
etträglich ſein. Luth. 45, 37. 142. — Die Erwäh⸗
lung des Papſtes im Konklave Cyc. 8, 408. Ob er ſei⸗
nen Nachfolger ſelbſt beſtimmen kann Luth. 58, 105.
Inc. 8, 408. Wie die Wahl früher geſchah ſ. Papſt Niko⸗
haus 2. Weltliche Fürſten ſollen ſich nicht mehr in die
Lapſtwahl miſchen. Luth. 65, 295. 296. — Des Papſtes
Unterbeamten Cyc. 8, 405. 406. Die Kurie, 72 Kardi⸗
nale. S. Dak. 1907, 35. Der Eid des Kardinals L.
2. 21. 187. Biſchofseid in Frankreich L. W. 47, 318.
„Unm a. Das Papſttum hat viel in die Augen Jal⸗
endes Ka. 92, 28 und Kircheneigentum, das Millionen
rert iſt Min. 1910, 43, zeigt aber nicht den Weg zur
Seligkeit. Luth. 60, 130.
Anm. b. Allerlei. Anſprache des Erzbiſchofs Ireland
. V. 47, 88. 89. Vielſeitigkeit des Kardinals Man⸗
ning L. M. 35, 191. Des Papſtes Segen bringt Fluch
und Verderben. Beiſpiele: Luth. 56, 330. 65 Säve
uns katholiſchen Schriftſtellern verdammt L. W. 53, 478.
Zittenloſigkeit der Prieſter auf den Philippinen L. W.
unſe h 10. wurd der geſchichtliche Wahrheit uber
*ap rieb, wurde v „ en. L.
L. 1l, 62. 69. ertlagt aber freigeſproch
Unm. c. Bücher wider die römiſche Kirche und das
Lapſttum ſ. L. W. 2, 122. 239. 263.
Homiletik.
5.Moſ. 6, 12. — Hütet euch, daß ihr des Herrn nicht vergeſſet, der euch aus em Dienſthaus des Papſtes geführt hat! a. Daß euch Gott aus dem Dienſthaus 1 959. b. daß ihr aber nun dieſer Wohltat Gottes nicht vergeſſen ſollt. — Ma. 55 2 Theſſ. 2, 3—8. — Des Aroſtels Schilderung des
. 35 ſeine Beſchaffenheit, b. ſeine Offenbarung, e.
11 Matth. 16, 17.19.—Did Christ establish the Roman bishop the head of —8 church? No, because neither Peter nor the Roman bishop a. are the
on which Christ builds His Church, b. have
eaven exclusively.Mag. 4, 152.
Lergl. Antichriſt 161.
- S. Dak. 1907, 35
- L. W 15
- L. W 15
316
- L. W. 35, 158
- L. W. 34, 231
- Luth. 43. 165
- Theol. 16, 90
margin
- L. W. 48, 252
- L. W. 48, 252. 253
- Luth. 24, 119
- Luth. 62, 392
- Luth. 42,
11
- Luth. 42,
11. 12
- Luth. 42,
11. 12. 43, 106
- Luth. 41, 182
- Luth. 65,345
- Luth. 45,
165
- Luth. 45, 37
- Luth. 45, 37. 142
- Luth. 58, 105
- Luth. 58, 105.
I
- Luth. 65, 295
- Luth. 65, 295. 296
- S. Dak. 1907, 35
- L. W. 47, 318
- Ka. 92, 28
- Min. 1910, 43
- Luth. 60, 130
- Luth. 56, 330
- Luth. 56, 330. 65
- L. W. 53, 478
- L. W. 2, 122 The Whole Body of Lutheran Symbols, the Foundation of the True American Lutheran Church.
- L. W. 2, 122. 239 Lutheran-Theological Pastor's Library. (Continued.)
- L. W. 2, 122. 239. 263 Lutheran-Theological Pastor's Library. (Continued.)
- Ma. 55
- Ma. 55 2
- Mag. 4, 152
vol c, printed page
304–305 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0327_PA304