Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 3, Nummer 9 › Seite 102

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1846-12-22, Seite 102

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Papſttum 4

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in ihrer Kirche haben, und die Schlange in
ihrem Paradies nicht leiden, noch den Teuft!
unter den Kindern Gottes. Hiob 1. Die laß
man fahren und nach ihres Herzens Dünkel
wandeln, wie Pſ. 81. ſagt.

(Eingeſandt.)
Pfaffenbetrug aus dem 16. Jahrhundert.

Nachſtehende Geſchichte liefert uns einen
traurigen Beweis, wie die römiſche Kirche
öfters zu den erbärmlichſten Mitteln ihre Zu—
flucht nimmt, um die in ihrer Lehre wankelmü⸗
thigen Seelen zu befeſtigen.

Der polniſche Fürſt und tapfere Feldherr
Radzivil, Nicolaus IV., genannt Rufus, wurde
1564 durch den entdeckten Betrug der päbſtli—
chen Knochen-Heiligthümer aufgewecket und
zur lutheriſchen Kirche auf ſonderbare Weiſe
bekehret. Dieſer Herr war eifrig papiſtiſch,
darum beſuchte er Rom, und küſſete dem Pabſt
die Füße. Die dabei bewieſene Andacht und
große Fürſten-Demuth kitzelten den Pabſt gar
ſonderlich, und er beſchenkte dieſen Prinz mit
einem Käſtlein voll Reliquien und Geknöchel
vermeinter Heiligen. So fertiget der Pabſt,
als privilegirter Ober-Banquier aller Geknö⸗
chel, die Prinzen insgemein wieder von ſich ab,
und erſetzet ihnen ſolchergeſtalt nach ihrer Mei⸗
nung ihre aufgewendeten Reiſekoſten vollkom⸗
men. Das meinte dieſer Prinz wenigſtens
damals auch, und das Käſtchen war ihm lieber,
als wenn ihm der Pabſt, welches er doch nicht
in der Gewohunheit hat, ein ganzes Faß Ablaß⸗
gelder geſchenkt hätte. Dieſer Fürſt zog denn
nun fröhlich ſeine Straße. Ein Todter trug
ſich alſo mit anderer Todten Geknöchel. Nun
hatte dieſer arme Fürſt zum Himmelreich alles
genug. Ein Käſtchen ſolcher Raritäten, Lip⸗
pen, die des Pabſtes Pantoffel berührt, und ein
Herz voll päbſtlicher Huld bei ſich tragen, welch
ein Schatz iſt das? Doch, liebſte lutheriſche
Chriſten, behaltet eure köſtliche Perle, traget
bei euch auf eurer Pilgerſchaft im Glanben den
verborgenen Schatz, den küſſet in gläubiger
Liebe. JEſus hat euch damit beſchenket. IE⸗
ſus iſt es ſelbſt mit aller euch beigelegten großen
Seligkeit in dem ewigen Leben. Die ewige
Liebe hatte dieſen hohen Prinzen auch zur He⸗
bung dieſes unausſprechlichen Schatzes verſe—
hen. Es kam die Zeit, daß dieſer Fürſt ſei⸗
nen Knochenſchatz gern und willig mit dem
evangeliſchen Lebensſchatz verwechſelte, und
hinter ſeinem römiſchen Schatz drein rufen
konnte: Hinaus mit dem Unflath! Jeſ. 30, 22.
Dazu gab es folgende Gelegenheit. Er kam
aus einer Feld-Schlacht und hatte einen herr—
lichen Sieg wider die Moscowiter erhalten.
Er that zur Dankbarkeit eine Wallfahrt nach
Czenſtochow. Die Mönche nahmen ihn mit
tauſend Freuden auf. Sie hatten aber ſchon
vernommen, daß dieſer Fürſt etwas wankelmü⸗
thig in der Religion werde. Sie wollten ihn
darum in der katholiſchen Lehre ſtärken. An-
ſtatt aber nach der Bibel zu greifen, wie wir
Lutheriſchen zu thun pflegen, ſchickten ſie nach
einem Bauer; der mußte ſich für einen vom
Teufel Beſeſſenen ausgeben. Die Mönche

102

wollten den Teufel in des Fürſten Gegenwart
durch ihre Beſchwörungen austreiben. Das
Werk ging nicht von ſtatten. Endlich baten
ſie den lieben Fürſten, ſein römiſches Reliquien⸗
Käſtlein holen zu laſſen. Es geſchahe. So—
bald daſſelbe ankam, nahmen es die Mönche,
trugen es in Prozeſſion nach der Kirche, u. ſetzten
es auf den Altar. Der durchteufelte Bauer
mußte anbei. Sie drungen auf denſelben mit
dieſem heiligen Knochen-Kaſten nun von
neuem los. Was geſchah? Der Teufel roch
etwann dieſe Heiligthümer in dem Käſtlein,
dieſes war ihm ſo empfindlich, und er fuhr mit
großem Gepraſſel aus von dem Bauer. Das
anweſende Volk rief mit heiliger Beſtürzung
ſogleich aus: Mirakel, Mirakel! Der Fürſt
gerieth in eine wunderbare Freude darüber,
und faßte den Entſchluß, ein vom Pabſt ſo herr⸗
lich beſchenkter treuer Sohn zu bleiben. In
dieſer Abſicht und Freude kehrte er wieder zu
ſeiner Reſidenz. Er erzählte das große Wun—
der ſeinen Hofleuten. Der Schatzmeiſter, ein
Cavalier, der mit ihm zu Rom geweſen war,
hörte dieſes auch, und konnte ſich des Lachens
dabei nicht enthalten. Der Fürſt nahm dieſes
ſehr ungnädig auf, doch verſicherte er, dem
Schatzmeiſter vergeben zu wollen, wenn er die
Urſache ſeiner Moquerie geſtehen würde. Das
Letzte geſchahe denn, und dieſer ſagte zu ſeinem
durchlauchtigen Herrn: Das vom Paͤbſt geſchenkt
bekommene Reliquien⸗Käſtlein wäre auf der
Rückreiſe von Rom verloren gegangen. Aus
Furcht der Strafe, die der durchlauchtigſte Fürſt
ihm anthun würde, habe er ſchon unterwegs
Geknöchel von Menſchen und Thieren, wie es
möglich ſein wollen, wiederum aufgeſammelt,
und mit ſolchen ein Käſtlein gefüllt. Er that
hinzu, warum er nun nicht lachen ſollte, daß
die lüderlichen Knochen ein ſolch groß Wunder⸗
werk hätten verrichten ſollen. Nach dieſer Er⸗
zählung ſchämte ſich der Fürſt, und wurde ſtille.
Allein derſelbe ließ ſogleich die Mönche fragen,
ob ſie nicht noch einen Beſeſſenen hätten, da
ſein Reliquien-Käſtchen könnte Dienſte thun.
Es mangelte nicht an einem ſolchen. Sie
fanden in Kurzem einen Beſeſſenen. Die
Mönche hatten ihn ſelbſt anſtatt des Teufels
beſeſſen gemacht. Und ſo wurde er dem Für⸗
ſten zugeſchikt. Die Mönche wurden geholet,
ſie mußten denſelben in des Fürſten Gegenwart
auch beſchwören, doch der Teufel blieb in dem
Beſeſſenen, wie jener auch, bei der erſten Be—
ſchwörung. Hierauf mußten die Mönche ihren
Abſchied nehmen, aber den Beſeſſenen behielt
er bei ſich. Der Feldherr wollte nun auch ſeine
Kunſt an dieſem Beſeſſenen probiren, doch
nahm er ſein Reliquien-Käſtlein nicht dazu.
Er ließ ſeine tartariſchen Heyducken ſtatt der
Mönche agiren, die beſchwörten ihn ſo lange
mit Prügeln und harten Schlägen, bis es der
Teufel nicht mehr aushalten konnte, und der
arme Menſch geſtand alles und ſagte, die
Mönche hätten ihn überredet, ſich für einen
ſolchen auszugeben. Als nun den folgenden
Tag darauf die Mönche wieder kamen, fiel in
derſelben Gegenwart der vermeintgeweſene Be—
ſeſſene dem Fürſten zu Fuße, bat um Gnade
und wiederholte ſein voriges Bekenntniß. Die

anweſenden Mönche wollten den Fürſten bere⸗
den, der Teufel rede Lügen aus dieſem Beſeſ⸗
ſenen. Doch der Fürſt hielte ihnen vor, wo
ſie weiter leugnen würden, ſo ſollten ſeine Tar—
taren ſie eben ſo leicht zum Geſtändniß bringen,
als dieſen Beſeſſenen. Doch ſie wollten eben

um des päbſtlichen Heiligthums⸗Käſtleins wil⸗

len ihre Rücken den Tartaren nicht preis geben.
Sie geſtunden die Wahrheit, nannten ihre Gott—
loſigkeit aber piam fraudem, einen heiligen
Betrug, weil ſie den Fürſten dadurch hätten in
der katholiſchen Lehre befeſtigen und bei der Re—
ligion erhalten wollen. Der Fürſt Radzivil
ging in ſich und machte den Schluß, um dieſe
Religion muß es ſchlecht ausſehen, daß man
ſie mit Lügen beſtätigen muß. Er las darauf
fleißig die heil. Schrift, fand darinnen den
Grund ſeines ewigen Heils, und wendete ſich
einige Zeit darauf mit ſeinem ganzen fürſtlichen
Hauſe zur evangeliſchen lutheriſchen Religion.
Kann es uns Lutheriſchen demnach jemand
verargen, wenn wir denken wie einſt Heinrich
von Haſſia, der ohngefähr 20 Jahre vor der Reformation alſo geſchrieben:

„Die Meßprieſter ſagen, es wären Reliquien
eines Heiligen, und es iſt vielleicht das Maul
(oder andere Glieder) eines Eſels oder Uebel—
thäters u. ſ. w. Sie ſind unter dem Vorwande
des Evangelii auf den Geiz bedacht, und ſuchen
das ihnen anvertraute Volk zu betrügen.“

Die Freiheit von dem Sabbath des
Alten Bundes, welche die Chriſten
durch das Evangelium erhalten
haben.“)

Ein wichtiger Artikel der ſchriſtlichen Lehre
iſt auch der Artikel von der chriſtlichen Freiheit.
Gottes Wort ſagt: „So beſtehet nun in der
Freiheit, damit uns Chriſtus befreit hat, und
laßt euch nicht wiederum in das knechtiſche
Joch fangen.“ Leſen wir die Geſchichte der
Kirche, inſonderheit die der Reformation, ſo
finden wir, daß unſere Väter mit großem Ernſt
aus Gottes Wort dafür gekämpft und geſtrit—
ten haben. Leſen wir in den Bekenntnißſchrif—
ten der evangeliſch-lutheriſchen Kirche, ſo hö—

ren wir, daß ein jeder Chriſt darauf halten

ſolle, daß ihm ſeine chriſtliche Freiheit auf keine
Weiſe von Heuchlern und Feinden der Wahr⸗
heit geſchmälert und gekränkt werde. Es muß
daher gewiß eine nicht unwichtige Frage ſein:
Worin beſteht denn eigentlich die Freiheit der
Chriſten?

Sie beſteht erſtlich nicht in einer bürgerlichen
Freiheit. In unſerem neuen Vaterlande iſt
Freiheit das Loſungswort aller Sprecher;
Freiheit! tönts auf allen Lippen, Freiheit!
laͤutet es in allen Tagesblättern. Allen iſt
dieſes Wort ſüß und lieblich. Von dieſer Frei—

*) Nachſtehende Predigt, welche von dem Hrn. Herausge⸗
ber im Jahre 1812 am 17. Sonntage nach Trinitatis in der
hieſigen Chriſt-⸗Kirche gehalten worden iſt, enthält einen Ge⸗
genſtand, über welchen manche Unklarheit herrſcht, und mag
in der Abweſenheit des Herrn Herausgebers zugleich als Ant⸗
wort auf die neuerdings von Methodiſten in ihrem Apologe⸗
ten gemachten Angriffe auf die rechte Lehre vom Sabbaih
dienen. B.

English translation AI translation

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in their church, and will not tolerate the serpent in their paradise, nor the devil among the children of God. Job 1. Let them go their way, and walk after the imagination of their own heart, as Psalm 81 says.

(Submitted.)
Priestly Deception from the Sixteenth Century.

The following story provides us with a sad proof of how the Roman Church often resorts to the most pitiable means in order to confirm souls that are wavering in her doctrine.

The Polish prince and brave general Radziwiłł, Nicholas IV, called Rufus, was awakened in 1564 by the discovered fraud of the papal bone-relics, and was converted to the Lutheran Church in a remarkable way. This lord was zealously papist; therefore he visited Rome and kissed the pope's feet. The devotion and great princely humility he displayed on this occasion pleased the pope quite particularly, and he presented this prince with a little casket full of relics and bones of supposed saints. Thus the pope, as the privileged chief banker of all such bones, generally sends the princes away from himself again, and in this manner, in their opinion, fully reimburses them for the travel costs they had incurred. This, at least, is what this prince thought at the time too, and the little casket was dearer to him than if the pope — which, however, is not his custom — had given him an entire cask of indulgence money. This prince then went happily on his way. Thus did one dead man go about carrying the bones of other dead men.

Now this poor prince had, for the kingdom of heaven, quite enough. A little casket of such rarities, lips that had touched the pope's slipper, and a heart full of papal favor to carry about with him — what a treasure is that? But, dearest Lutheran Christians, keep your precious pearl; carry with you on your pilgrimage, in faith, the hidden treasure, and kiss it in believing love. Jesus has given you this as a gift. Jesus himself is that treasure, together with all the great blessedness laid up for you in eternal life. Eternal Love had also provided this exalted prince for the raising up of this unspeakable treasure. The time came when this prince gladly and willingly exchanged his bone-treasure for the evangelical treasure of life, and could call out after his Roman treasure: Away with the filth! Isaiah 30:22.

The following occasion gave rise to this. He came from a battle in the field and had won a glorious victory over the Muscovites. Out of gratitude he made a pilgrimage to Częstochowa. The monks received him with a thousand joys. But they had already heard that this prince was becoming somewhat wavering in religion. They therefore wanted to strengthen him in the Catholic doctrine. But instead of reaching for the Bible, as we Lutherans are accustomed to do, they sent for a peasant, who had to pass himself off as one possessed by the devil. The monks wanted to drive out the devil in the prince's presence through their exorcisms. The work did not succeed. Finally they asked the good prince to have his Roman reliquary casket fetched. This was done. As soon as it arrived, the monks took it, carried it in procession to the church, and set it upon the altar. The devil-ridden peasant had to be present. They now pressed upon him afresh with this holy bone-casket. What happened? The devil, it seems, smelled these relics in the little casket; this was so intolerable to him that he rushed out of the peasant with a great commotion. The people present cried out at once, in holy consternation: A miracle, a miracle! The prince fell into a wonderful joy over this, and resolved to remain a faithful son so splendidly favored by the pope. In this frame of mind and joy he returned to his residence. He told his courtiers of the great miracle. The treasurer, a cavalier who had been with him in Rome, heard of this too, and could not help laughing at it. The prince took this very ill, but assured him he would forgive the treasurer if he would confess the reason for his mockery. This the treasurer then did, and said to his illustrious lord: the reliquary casket given him as a gift by the pope had been lost on the return journey from Rome. Out of fear of the punishment which the most illustrious prince would inflict on him, he had, while still on the way, gathered together again such bones of men and animals as could be found, and filled a little casket with them. He added that he could hardly help laughing that such disreputable bones should have performed so great a miracle. After this account the prince was ashamed, and fell silent.

Nevertheless, he immediately had the monks asked whether they did not have yet another possessed person, on whom his reliquary casket might do service. There was no lack of one. They soon found a possessed man. The monks themselves had made him possessed in place of the devil. And so he was sent to the prince. The monks were fetched; they too had to exorcise him in the prince's presence, but the devil remained in the possessed man, just as with the first, at the first exorcism. Thereupon the monks had to take their leave, but the prince kept the possessed man with him. The general now wanted to try his own art on this possessed man, but he did not use his reliquary casket for it. Instead of the monks, he had his Tartar heyduks act; these exorcised him for so long with cudgels and hard blows, until the devil could bear it no longer, and the poor man confessed everything and said that the monks had talked him into passing himself off as such.

When the monks came again the following day, the man who had supposedly been possessed fell at the prince's feet in their presence, begged for mercy, and repeated his previous confession. The monks present wanted to persuade the prince that the devil was speaking lies out of this possessed man. But the prince pointed out to them that, should they continue to deny it, his Tartars would bring them to confession just as easily as they had this possessed man. Yet, for the sake of the papal relic-casket, they did not wish to expose their backs to the Tartars. They confessed the truth, but called their impiety a pia fraus, a holy deception, because by it they had wanted to confirm the prince in the Catholic doctrine and keep him in that religion. Prince Radziwiłł took this to heart and concluded that things must stand badly with a religion that has to be confirmed by lies. He thereupon diligently read Holy Scripture, found in it the ground of his eternal salvation, and some time afterward turned, together with his entire princely house, to the evangelical Lutheran religion. Can anyone, then, hold it against us Lutherans if we think as Heinrich von Hassia once did, who, about 20 years before the Reformation, wrote as follows:

"The mass-priests say these are the relics of a saint, when it is perhaps the mouth (or other members) of a donkey or an evildoer, and so on. Under the pretext of the Gospel they are intent on greed, and seek to deceive the people entrusted to them."

The Freedom from the Sabbath of the Old Covenant, Which Christians Have Received through the Gospel.*)

An important article of Christian doctrine is also the article of Christian liberty. God's Word says: "Stand fast therefore in the liberty with which Christ has made us free, and do not let yourselves be entangled again in the yoke of bondage." If we read the history of the Church, especially that of the Reformation, we find that our fathers fought and contended for this with great earnestness out of God's Word. If we read in the confessional writings of the Evangelical Lutheran Church, we hear that every Christian should insist that his Christian liberty be diminished and injured in no way by hypocrites and enemies of the truth. It must therefore certainly be a not unimportant question: Wherein, then, does the liberty of Christians actually consist?

It does not, in the first place, consist in civil liberty. In our new fatherland, liberty is the watchword of every speaker; Liberty! it resounds on every lip; Liberty! it rings out in every daily newspaper. To everyone this word is sweet and lovely. Of this liberty...

*) The following sermon, delivered by the editor in the year 1812, on the seventeenth Sunday after Trinity, in the local Christ Church here, treats a subject about which considerable unclarity prevails, and may, in the editor's absence, also serve as an answer to the attacks on the correct doctrine of the Sabbath recently made by the Methodists in their Apologist. B.