Collection › Lehre und Wehre (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 2, Nummer 8 › Seite 246

Lehre und Wehre St. Louis, Missouri — August 1856, Seite 246

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Gnadenwahlslehrſtreit. —— 33

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246 Die allgemeine Conferenz betreffend.

Th. Wichmann stimmt für Columbus, O.
N. Volkert " " " "
C. Sallmann " " " "
E. A. Brauer " " " "
Dr. W. Sihler " " " "
Fr. W. Föhlinger " " " "
Fr. W. Husmann " " " "
A. Bergt " " " "
Fr. W. Köstering " " " "
Cl. Stürken " " " "
A. Crämer " " " "
H. Fick " " " "
A. B. Bierdemann " " " "
G. Seyffarth D. D. " " " "
J. Schladermundt " " " "
J. G. Nützel " " " "
J. G. Schäfer " " " "
Müller " " " "
Schwan " " " "
Lindemann " " " "
Kühn " " " "
Strieter " " " "
Jüngel " " " "
Heid " " " "

Die allgemeine Conferenz betreffend.

Im „Lutheran Standard“ vom 13. Juni finden wir folgende beherzigenswerthe Bemerkung eines Einsenders:

„Rücksichtlich des Platzes würde ich Cincinnati oder Cleveland vorziehen, da diese Städte dem Osten und Westen gleich leicht erreichbar und ein neutraler Boden sind. Daß unsere Gemeinden an diesen beiden Orten keine große Anzahl von Gästen würden bewirthen können, weiß ich; aber dies würde auch an irgend einem anderen Orte, der in der Einladung vorgeschlagen worden ist, nicht möglich sein. Diejenigen, welche etwas mit den Stadtgemeinden unserer Kirche bekannt sind, wissen recht gut, daß, so gastfrei die Glieder sein mögen, vergleichungsweise wenige darunter sind, namentlich unter den Deutschen, welche Pastoren ohne große Ungelegenheit und zuweilen Unbequemlichkeit für sie bewirthen könnten. Ich würde daher vorschlagen, daß alle Fragen dieser Art bei der Bestimmung des Ortes der Zusammenkunft unberücksichtigt gelassen werden und daß die meisten von denjenigen, welche daran Theil nehmen, sich entschließen sollten, keinen Anspruch auf Gastfreundschaft zu machen, sondern ihr eigenes Logis zu suchen und während der Sitzungszeit auf ihre eigenen Kosten zu leben, wenigstens wenn ihre Mittel sie in den Stand setzen, dies zu thun. Dies würde den Pastoren und Gemeinden an den Plätzen,

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246 Concerning the General Conference.

Th. Wichmann votes for Columbus, O.
N. Volkert " " " "
C. Sallmann " " " "
E. A. Brauer " " " "
Dr. W. Sihler " " " "
Fr. W. Föhlinger " " " "
Fr. W. Husmann " " " "
A. Bergt " " " "
Fr. W. Köstering " " " "
Cl. Stürken " " " "
A. Crämer " " " "
H. Fick " " " "
A. B. Bierdemann " " " "
G. Seyffarth D. D. " " " "
J. Schladermundt " " " "
J. G. Nützel " " " "
J. G. Schäfer " " " "
Müller " " " "
Schwan " " " "
Lindemann " " " "
Kühn " " " "
Strieter " " " "
Jüngel " " " "
Heid " " " "

Concerning the General Conference.

In the "Lutheran Standard" of June 13 we find the following noteworthy remark by a correspondent:

"As regards the place, I would prefer Cincinnati or Cleveland, since these cities are equally easily reached from East and West and are neutral ground. That our congregations in these two places would not be able to entertain a large number of guests, I know; but this would also be impossible in any other place proposed in the invitation. Those who are somewhat acquainted with the city congregations of our Church know quite well that, however hospitable the members may be, comparatively few among them — especially among the Germans — could entertain pastors without great inconvenience, and at times discomfort, to themselves. I would therefore propose that all questions of this kind be left out of consideration in determining the place of meeting, and that most of those who take part in it should resolve to make no claim upon hospitality, but rather to seek their own lodging and to live at their own expense during the time of the sessions, at least if their means enable them to do so. This would relieve the pastors and congregations at the places,