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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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Die Schule (1913)

574 entries — page 6 of 15.

Geographie

10. Lehrmittel, Anſchauungsmittel Die Schule (1913)

10. Lehrmittel, Anſchauungsmittel. Wandkarten, Globus, Planetarien, Atlas. a. Landkarten. Ohne Landkarten iſt geographiſcher Unterricht unmöglich. 30, 53. Darum ſoll der Lehrer oder die Gemeinde Landkarten anſchaffen. 2, 183. 184. — Sehr zu empfehlen ſind auch Reliefkarten, um eine rechte Vorſtellung von der Form der Erdoberfläche zu bekommen. 26, 305. 33, 256. 31, 166; ferner Outline maps 42, 206. 30, 54. Anm. a. Anforderung an eine Karte: gute Ausſtattung 18, 132, Richtigkeit 133. 134, gute Auswahl des Stoffes 134. 135, Klarheit 151. Gewöhnlich enthalten die Karten zu viel. 31, 165. 166. Die Karten ſollten nur das enthalten, was die Schüler wirklich behalten ſollen. 9, 233. Anm. b. Eine Karte vermag die Wirklichkeit nur höchſt unvollkommen darzuſtellen. — Anm. c. Eine neue Weltkarte 36, 214. Eine alte 38• Landkarte 31, 253. Eine Rieſenlandkarte 38. 217. Anm. d. Gebrauch der Karte beim Geographieunterricht. 1. Der Lehrer muß die Schüler dahin bringen, daß ſie die Karte verſtehen. Map sreading 31. 165. 45, 75. 43, 139. 140. The interpretation of maps. 40, 309-313.—Study of the map of North America. 45. 77. 2. Was der Schüler von der Karte leſen kann, ſoll er nicht aus dem Vuche leſen. b. Globus. Verſchiedene Globen 30, 111. Einige Winke über die Benutzung des Globus bei einfachen Schulverhältniſſen. 24, 355—357. (Ein Rieſenglobus 31, 384. 32, 344.) c. Atlas. Anforderungen an einen Atlas ſ. Karten. 18, 153—157. Einen Atlas ſollte jedes Kind haben—. Lind. 205. 206. Die Wandkarte iſt für die Schule, der Atlas für die häusliche Wiederholung. 9, 234. Winke über Gebrauch des Atlas 30, 55. Anm. a. Verſchiedene Geographien 30, 139. Dodge 41. 156. Gräbner 33, 86. Harper, Barnes 24, 372. 373. Frye 29, 285. — Mit Auswahl des Tertbuches ſollte man vorſichtig ſein. 30, 51. Anm. b. Hilfsmittel für Lehrer: Outlines in Geo— graphy by Link. 47, 317. Lehrbuch der Geographie, 6. Peterſen. 2, 189. Anm. e. Die nötigen Lehrmittel ſollte man anzu— ſchaffen verſuchen.

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— Die Schule (1913)

Weltgeſchichte. Weltgeſchichte. Abhandlungen. Der Geſchichtsunterricht in der Schule. 32, 193—198. 256—260. Der Unter⸗ in unſern Schulen. 13, 200—207. Geſchichte Griechen⸗ Die Reformationsgeſchichte in unſern Schulen. 22, 145. English History and its effects on language. 28, 85-90. Weltgeſchichte. 1. Geſchichtlicher Unterricht im gewöhnlichen Sinnt des Wortes gehört nicht in die Schule. Hier kann unter Geſchichtsunterricht nur das Erzählen von Eeſchichten aus der Geſchichte verſtanden werden. 13, 203. Anm. a. Was gehört aus dem großen Gebiete der Weltgeſchichte in die Volksſchule? Die bibliſche Ee: ſchichte, die Geſchichte der Ausbreitung des Chriſtentums, die Reformationsgeſchichte und das Wichtigſte aus der. vaterländiſchen Geſchichte. Nur die vornehmſten Vegeben.

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Geographie. ö

— Die Schule (1913)

in einer Schule nicht ſtatthaben können, ſo kann er ſitz anſchließen an das Leſebuch. Wie viel geographiite Kenntniſſe laſſen ſich im Leſeunterricht mitteilen! Leie⸗ ſtücke im zweiten Leſebuch, die dem geographiſchen Unter— richt dienen, ſind: 19. 76. 87. 89. 153. 164. 172. 178. 183. 187. 192. Lind. 206.

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3. Sprache Die Schule (1913)

3. Sprache. Geographieunterricht ſollte in engliſcher Sprache erteilt werden. Doch mag man mit der Geo⸗ graphie Deutſchlands eine Ausnahme machen. 13, 249. 12, 276.

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4. — Die Schule (1913)

4. Wie ſoll Geographiennterricht erteilt werden? a. Aller Unterricht in Geographie muß in übereinſtimmung mit der Bibel ge⸗ ſchehen. 1. Die Evolutionstheorie, Darwinismus darf nicht gelehrt werden. Wie oft wird in der Staats⸗ ſchule der Schöpfungsbericht in Abrede geſtellt! — Altertumsforſchung und Evolutionstheorie 37, 368 bis 367. 2. Das kopernikaniſche Syſtem darf nicht als be⸗ wieſen gelehrt werden. Vergl. hierzu: Iſt das ko⸗ pernikaniſche Syſtem eine Hypotheſe oder eine un⸗ umſtößliche Wahrheit? 13, 187. 188. Das ko⸗ pernikaniſche Syſtem in unſern Schulen. 28, 345 bis 353. Iſt das kopernikaniſche Syſtem richtig? 5, 146—151. 176—183. Steht die Erde oder die Sonne? 4, 87—91. Die Bibel und das koperni⸗ kaniſche Syſtem. 7, 296—300. Kopernikus und die lutheriſchen Theologen. 8, 65—74. 107—116. Akkommodiert ſich die Bibel an den Irrtum des un⸗ wiſſenden Volkes, wenn ſie von natürlichen Dingen redet? 8, 161—174. 193—207. 225—243. Anm. a. Geographie kann ſo vorgetragen werden, daß die Kinder eine ganz ungläubige Naturanſchauung be⸗ kommen. Anm. b. Die Gefahr, durch dieſes Syſtem, für wel⸗ ches kein Beweis vorliegt, endlich die Schrift zu verlie⸗ ren, veranlaßte viele lutheriſche Theologen dagegen aui— zutreten. Luther kennt nur die Anſchauung der Schrift. 8, 69—74. b. Der Lehrer treffe eine weiſe Aus⸗ wahl des Stoffes, ſuche nur das Notwendigſte aus, was wirklich des Behaltens wert iſt. 17, 173. Anm. a. Das Zahlenlernen in der Geographie hat für die Volksſchule faſt keine Vedeutung. Das Lernen von Statiſtik, Einwohnerzahl der Städte, Länge der Flüſſe u. ſ. w. beſchränke der Lehrer auf das Notwen⸗ digſte. Anm. b. Beſonders zu berückſichtigen ſind die Ge⸗ biete Amerika und Deuntſchland. c. Das Leichtere muñ dem Schwereren vorangehen. Vergl. Unterrichtsmethode. Das Leichtere ſind aber nicht die Vorbegriffe, ſondern das Auffaſſen der Karten.

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Geſang

— Die Schule (1913)

Geſang. Abhandlungen. Der Geſangunterricht. Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340. 34, 129—141. 358—370. 36, 312—317. Geſang. Schulb. 1, 71. Zur Geſangslehre und Geſangmethode. Schulb. 9, 136. 212. Der Geſangunterricht in unſerer Schule. Schulb. 11, 117—119. über Geſangunterricht in unſen ev.-Iuth. Schulen. Schulb. 15, 10—13. Der Lehrer als Pfleger des Geſangs. Schulb. 31, 279—288. 300—307. Der Choral in der Schule. Schulb. 4, 25. 55. Etwas über Geſangunterricht in den deutſchen Gyömnaſien. Schulb. 31, 166—169. Schulgeſänge aus dem 16. Jahrhundert. Schulb. 9, 178. 179. Der Wert und die Macht des Geſanges im Beſonderen ſowohl als der Muſik überhaupt. Schulb. 11, 34—47. über Pflege reſp. Verbeſſerung des Gemeindegeſangs durch die Schule. Schulb. 41, 39—46. Vom rhythmiſchen Geſang in der chriſtlichen Kirche. Luth. 10, 177—180. Beiträge zur Behandlung der Kirchenlieder in unſern Schulen. Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174. 21, 8. 120. 172. Wie iſt das Kirchenlicd in unſern Gemeindeſchulen zu behandeln? Schulb. 11, 231—242. Beitrag zur Behandlung des auswendig zu lernenden Liedes oder Liederverſes. Schulb. 18, 173—181. Liederpenſum für die Schule. Schulb. 26, 171—177. Theſen über das weltliche Voltslied und ſeine Pflege durch die chriſtliche Volksſchule deutſcher Zunge. Schulb. 10, 289—300. Das Geſangbuch und wie unſere Kinder es rech: lernen durch die Schule. Schulb. 27, 264. Iſt Notenkenntnis in der Schule er— forderlich? Schulb. 11, 180—185. Soll der Geſangunterricht in der Volksſchule nach Noten oder Ziffern betrieben werden? Schulb. 2, 236—241. Geſchichtliches über den Streit der Zifferiſten mit den Anhängern der Notentabulatur. Schulb. 21, 77—84. Ein Wort über kirchliche Melodien. Luth. 3, 139. Hiſtoriſche Entwickelung unſeres Tonſyſtems und unſerer Tonſchrift. Schulb. 32, 368—374. Verzeich nis der Liederdichter. L. W. 54, 449—456. 500—506. Die Tonhöhe des Volksliedes in der Elementarſchule. Schulb. 20, 69—72. über Reinheit der Tonkunſt. Schulb. 4, 273—275. 307—310. 358—363. Geſang in Kirche, Schule und Haus vor länger als 50 Jahren. 3, 279—281.

  • Schulb. 33, 39—45
  • Schulb. 33, 39—45. 79—85
  • Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188
  • Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218
  • Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340
  • Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340. 34, 129—141
  • Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340. 34, 129—141. 358—370
  • Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340. 34, 129—141. 358—370. 36, 312—317
  • Schulb. 1, 71
  • Schulb. 9, 136
  • Schulb. 9, 136. 212
  • Schulb. 11, 117—119
  • Schulb. 15, 10—13
  • Schulb. 31, 279—288
  • Schulb. 31, 279—288. 300—307
  • Schulb. 4, 25
  • Schulb. 4, 25. 55
  • Schulb. 31, 166—169
  • Schulb. 9, 178
  • Schulb. 9, 178. 179
  • Schulb. 11, 34—47
  • Schulb. 41, 39—46
  • Luth. 10, 177—180
  • Schulb. 19, 67
  • Schulb. 19, 67. 68
  • Schulb. 19, 67. 68. 159
  • Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27
  • Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60
  • Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103
  • Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174
  • Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174. 21, 8
  • Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174. 21, 8. 120
  • Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174. 21, 8. 120. 172
  • Schulb. 11, 231—242
  • Schulb. 18, 173—181
  • Schulb. 26, 171—177
  • Schulb. 10, 289—300
  • Schulb. 27, 264
  • Schulb. 27, 264. I
  • Schulb. 11, 180—185
  • Schulb. 2, 236—241
  • Schulb. 21, 77—84
  • Luth. 3, 139 A New Instance of Methodist Falsification, together with an incidental notice of the falsifications of Mr. d'Aubigné.
  • Schulb. 32, 368—374
  • L. W. 54, 449—456
  • L. W. 54, 449—456. 500—506
  • Schulb. 20, 69—72
  • Schulb. 4, 273—275
  • Schulb. 4, 273—275. 307—310
  • Schulb. 4, 273—275. 307—310. 358—363

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— Die Schule (1913)

Geſangunterricht.

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1. — Die Schule (1913)

1. Geſang ſollte in der Schule eine wichtige Stelle ein- nehmen. a. Zum Singen fordert uns die Schrift oftauf. Pſ. 96, 1: ſinget dem Herrn alle Welt. Pſ. 147, ſinget umeinander. Eph. 5, 19. Singet und ſpie⸗ let dem Herrn in eurem Herzen. b. Der Einfluß und die Macht des Ge⸗ fſanges iſt groß. Nichts kann die Seele mehr er⸗ heben als der Geſang eines Liedes. Der Geſang erregt das Herz, je nach der Beſchaffenheit des Geſanges und der Melodie. 11, 37. 38. Durch den Geſang wird der Geiſt der Traurigkeit und vieler ſündlichen Gemütsſtimmung vertrieben. 11, 39. Syn. Frei. 82, 26. Welchen Ein⸗ jluß übt ſchon die weltliche Muſik! 11, 43. Geſchichte: Eine Zurechtweiſung durchs Lied Luth. 10, 7. Anm. a. Der Geſang ſpielt im Haus- und Volksleben eine große Rolle. Anm. b. Der Geſang wirkt erziehend, übt die Geiſtes⸗ kräfte 46, 113, aber wichtiger iſt noch, daß die Kinder das Lob Gottes ſingen. Anm. c. über Geſchichte des Geſanges ſ. Geſang v186.

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2. Zweck und Ziel Die Schule (1913)

2. Zweck und Ziel. Zweck des Geſangunterrichts in unſern Schulen iſt, a. die Grundlage für muſikaliſche Ausbildung der Kin⸗ der zu legen. Anm. Die Gabe des Geſanges und Anlage zur Muſik ſind bei den Menſchen eng verbunden; b. vor allem aber, die Kinder mit unſerm Geſangbuch konnt zu machen und ſie die Choräle richtig ſingen zu ehren.

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3. — Die Schule (1913)

3. Was ſoll in unſern Schulen geſungen werden? a. Vor allen Dingen Choräle, damit die Kinder mit dem Schatz unſeres Geſangbuches vertraut werden; b. dann freilich mögen auch gute Volkslieder eingeübt werden. Anm. a. Je nachdem Veranlaſſung und Gegenſtand des Liedes in das Reich Chriſti oder ins Reich der Natur gehören, ſind die Volkslieder 1. geiſtliche Lieder, z. B.: So nimm denn meine Hände; Mein Schöpſer, ſteh mir bei 40, 129—136. L. W. 55, 118. Harre, meine Seele 36, 346. Stille Nacht Luth. 63, 409. 410. Néearer, my God. to Thee L. W. 47, 311. 312. Just as Jam Luth. Mag. 1907, 119; 2. weltliche Volkslieder, z. B.: Wer hat dich, du ſchöner Wald? 33, 277. Die Wacht am Rhein 30, 347. My Country, 'tis of thee 31, 92. (Die urſprüngliche Handſchrift davon in Rom 30, 61.) Anm. b. In unſern Schulen ſollten deutſche und eng— liſche Lieder geſungen werden. Anm. e. Nur gute Lieder ſollen wir ſingen. Un— ſttliche, weltliche Lieder ſind gegen das 6. Gebot. El⸗ tern und Lehrer ſollen die Kinder nur gute Lieder leh⸗

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— Die Schule (1913)

ren, damit die ſchlechten miehr und mehr verdrängt wer⸗ den. 33, 85. 1, 72. 11, 241. Der Text der Lieder muß nach Form und Inhalt edel ſein. 1, 84. Anm. d. Was iſt ein Gaſſenhauer? 46, 186. 4. Zahl der Stimmen. Mehr als zweiſtimmig ſollte in der Schule nicht geſungen werden und zweiſtimmig auch nur bei älteren Schülern. Steht der Aufwand an Zeit und Kraft für Einübung eines dreiſtimmigen Lee⸗ des im Verhältnis zu dem gewonnenen Reſultat? 1, 329. Anm. Die Stimmen ſollten jedoch nicht ſo vertein werden, daß die Mädchen die erſte, die Knaben die zweite Stimme ſingen. Das gibt bald verdorbene Stimmen. Die Stimmen ſind vielmehr vorher zu prüfen und dem⸗ gemäß zu verteilen. 5. Noten oder Ziffern? Do, re, mi u. ſ. w. a. Gegen das Zahlenſyſtem wirdeinge⸗ wendet: 1. Indem man einen Ton 1 nennt, hat man ihn ſelbſt noch nicht benannt, denn bei jedem neuen Lied muß 1 ein anderer Ton ſein; die Töne werden zu abſtrakten Dingen, die an und für ſich nichts ſind: bei den Noten hingegen hat jeder Ton nur eine Bezeichnung. 2. Bei den Ziffern muß man die Tondauer erſt noch durch beſondere Zeichen angeben, bei Noten wird beides durch ein Zeichen verbunden. 3. Wie ſoll man es mit dem Kreuz und Auf—⸗ 2, 238. löſungszeichen halten? J. Bei Eintritt in einen Singchor ſtünde man dem. 2, 238. 239. 11, 185. Notenſyſtem gegenüber wieder als Abeſchütze da und Warum müßte faſt von vorn wieder anfangen. will man in der Schule eine Sache anders lehren, als in der ganzen übrigen Welt? 5. Die Liederbücher ſind alle mit Noten verſehen. 34, 369. 2, 239. Der Lehrer müßte die Noten erſt in Zahlen um.— ſetzen. b. Für das Zahlenſyſtem wird einge wendet: 1. In den Noten zu unterrichten ſei in der Schule 2, 236. noch nicht möglich. Die Kinder faſſen es nicht. (Haſt du ſchon einen ernſtlichen Verſuch gemacht?) 2. Die Zahlen ſind den Kindern ſchon bekannte 2, 236. 237. Dinge. 3. Man hat auch mit Ziffern große Erfolge ge⸗ 21, 78. macht. (Weite Verbreitung aber hat die Zablen⸗ methode nicht gefunden. 11, 184. 185.) Eine Stimme für Zahlen 1, 77. 21, 77—84. Anm. a. Geſchichtliches: Die Neumen vdon Papſt Gregor dem Großen 1, 379. 380. Guido von Arezzo legte den Grund zu unſerm Notenſyſtem. 1, 380. Ziffern wurden ſchon 1600 von Ludwig Viadana ge⸗ braucht. 2, 57, von Rouſſeau 21, 79, von Natorp 1, 380. — Eine Notenſchreibmaſchine 11, 346.

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— Die Schule (1913)

Anm. b. Kleine Kinder ſingen lieber nach dem Ge; hör. In den oberen Klaſſen könnte man eher nach Noten ſingen laſſen. Anm. c. Noten ſind nicht durchaus notwendig, doch gebe man die nötige Belehrung über Wert der Noten und pauſen. Das Wichtigſte davon ſ. 1, 74—76. Anm. d. Aber auch die Ziffern haben ihre Berechtigung zur Bozeichnung der abſoluten Intervalle. Man kann danach Terzen, Quarten ſingen laſſen.

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6. Die Begleitung Die Schule (1913)

6. Die Begleitung. Der eine urteilt: Orgel oder noch beſſer Geige. 31. 286. 11, 118. Lind. 186. Ein anderer urteilt wohl: Hinweg mit der Geige! 1, 77. — Lieber gutes Orgelſpiel als mangelhaftes Geigenſpiel und umgekehrt. 32, 154. Anm. Daß der Lehrer ſtets mitſingt, ſollte man vermeiden.

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7. — Die Schule (1913)

7. Zur Behandlung des Liedes in der Schule: a. Das Kind ſoll das Lied gut auswendig lernen. Lieder, die in der Schule geſungen wer— den, ſollten die Kinder auswendig können. Das gilt beſonders von Geſangbuchsliedern. Denn 1. Kern und Stern dieſer Lieder iſt Gottes Wort. Ihre Form macht ſie zum Lernen beſonders geeig— net. Durchs Singen werden ſie dem Gedächtnis, dem Herzen eingeprägt; 2. der Segen auswendig gelernter Lieder iſt groß. Sie können uns zu Engeln werden zur Zeit der Trübſal. Anm. a. Die Kinder ſollen die Lieder fließend und mit richtiger Betonung aufſagen. Für das Abhören ſoll. eine beſtimmte Zeit feſtgeſebt werden. In der Regel ſollte nur der Lehrer das Auswendiggelernte abhören. Anm. b. Kleinen Kindern, die noch nicht leſen können, wird der Lehrer das Lied vorſprechen. Anm. c. An den Liedern ſollte man nichts ändern. Anm. d. Weltliche Lieder ſind zum Memorieren nicht gut genug, obwohl einige auswendig gelernt werden mögen. Anm. e. Veim Liederlernen gehe man vom Leichte— ren zum Schwereren. Anm. f. Der Lehrer ſollte darauf achten, daß die Kinder einen Vers ſo gut können, wie den andern, daß ſie nicht ſtecken bleiben. b. Der Lehrer ſoll in das Verſtändnis des Liedeseinführen, ſo viel wie möglich. Er muß ſeltene Worte erklären 27, 321, das Lied erbaulich auslegen. 41, 42. Die Kinder ſingen dann auch mit mehr Luſt und Liebe. ‚ Anm. a. Der Lehrer forſche nach der geſchichtlichen Veranlaſſung des Liedes und erzähle etwas davon. Daß man ſich dabei des Dichters erinnert, erweckt geſchichtliches Intereſſe und das Gefühl der Dankbarkeit. Anm. b. Schriften über Entſtehung und Inhalt der Lieder Lind. 182.

  • Ka. 1904, 40 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233. 38 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233. 38, 321 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233. 38, 321. 11, 242 margin
  • Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233. 38, 321. 11, 242. 11, 234—236 margin
  • Lied vorſprechen. Anm. c

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— Die Schule (1913)

c. Der Lehrer ſoll das Lied muſterhaft vorleſen und vorſingen oder vorſpielen. Dann ſchwebt dem Schüler ein Ideal vor, das er nachahmen kann. 10, 57. 58. d. Das gelernte Lied muß nun auch von den Kindern geſungen werden. Man laſſe nur ſolche Lieder auswendig lernen, zu denen auch die Melodie eingeübt werden kann. Ein Lied mit unbekann⸗ ter Melodie kann kaum zur Hälfte verwertet werden. 26, 176. Beim Singen können folgende Winke berückſich⸗ tigt werden: 1. Die Kinder müſſen richtig, ſicher und ſchön, ausdrucksvoll 41, 41. 46, 316 ſingen. 2. Das neue Lied wird gleich im richtigen Takt und Tempo eingeübt. Wie das Lied zuerſt zu Gehör kommt, bleibt es gewöhnlich. die Man nehme für das Lied immer dieſelbe Me⸗ odie. 4. Die Schule iſt der Ort, gut rhythmiſch ſingen zu lernen. Schon der Inhalt vieler Lieder, z. B.: Auf, auf, mein Herz, mit Freuden u. ſ. w. ſollte dazu drängen. Anm. Für Choralgeſang iſt die rhythmiſche Weiſe die jetzt übliche, nicht die choraliſche, nach welcher jede Note von gleicher Dauer geſungen wurde. Wir ſind zur urſprünglichen Weiſe zurückgekehrt. 43, 117. 34, 360—364. 5. Alles Falſche im Text und Melodie muß verbeſſert werden. 6. Der Schüler muß den allgemeinen Charakter der einzelnen Kirchenmelodien kennen lernen. 7. Melodien, welche Ahnlichkeiten mit einander haben, müſſen genau verglichen werden. 8. Manchmal kann man auch Schüler einzeln ſingen laſſen. 9. In den erſten Schultagen ſollten die Kinder viel ſingen. 10. Der Lehrer ſorge für friſche Luft und rechte Temperatur in der Schule während des Singens. 11. Die eingeübten Lieder müſſen fleißig wiederholt werden. Das kann monatlich geſchehen. 12. Die eingeübten Lieder finden dann auch ihre Verwendung. Beim Beginn der Schule werden etliche Verſe aus einem Liede geſungen. (Dabei ſchreibe der Lehrer die Nummer nicht an die Tafel, ſondern nenne ſie nur. 27, 279.) Wie oft können im Katechismusunterricht paſſende Verſe verwertet werden! 27, 328. 13. Das Lied in der Schule ſoll ſich anſchließen an das Kirchenjahr und die Jahreszeit. In der Feſthälfte des Jahres werden Feſtlieder geſungen. Anm. a. Für Geſangunterricht ſollten wöchentlich zwei Stunden angeſetzt werden. Sie müſſen im Lehr⸗ plan feſtgeſetzt ſein. Die beſte Zeit für Singſtunde iſt

  • Lied i
  • Lied i
  • Neb. 98, 88 margin
  • Neb. 98, 88. 34 margin
  • Neb. 98, 88. 34, 297 margin
  • Neb. 98, 88. 34, 297. 177 margin
  • Neb. 98, 88. 34, 297. 177. 17, 165 margin
  • Luth. 10, 3 margin
  • Luth. 10, 3, 139 margin
  • Wis. Syn. 1905, 2 margin
  • Lied mit unbekann⸗ ter M
  • Lied wird gleich im rich

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— Die Schule (1913)

vor Schluß der Schule. 11, 119. 1, 73. Anm. b. An vielen Orten könnte in unſern Schulen mehr für Geſang geſchehen. Oft lernt die Jugend die Kirchenlieder und Liturgie nicht recht ſingen. 26, 80. 109. — Auch in öffentlichen Schulen iſt es mit Pflege des Geſanges noch ſchlecht beſtellt. 33, 82. 83. Anm. c. Ein ſchlechter Schulbeſucher wird ſich keinen großen Schatz geiſtlicher Lieder aneignen. Anm. d. Der Lehrer ſollte ſich 1. auch auf die Singſtunde vorbereiten; 2. während derſelben vor zu vielem Sprechen hü— ten. Anm. e. Nicht jedes einzelne Kind kann man zum Sänger oder Tonkünſtler ausbilden. Kann ein Kind nicht ſingen, ſo ſollte es ſich wenigſtens den Text einprä— gen. Anm. f. Proben, wie ein Lied in der Schule behandelt werden kann: Nun bitten wir den Heiligen Geiſt. 3, 232—237. Vom Himmel hoch u. ſ. w. 11, 237. 238. Lied 117: 27, 331—334. Lied 158: 32, 289 bis 296. Lied 2: 41, 225—230. Lied 183: 21, 120—125. 5 I.40„ auf die der Lehrer im Geſangunterricht achten ſoll: a. Reinheit des Tones. Der Tonſinn ſoll ſo ausgebildet werden, daß nur reine Töne hervorgebracht werden. b. Deutliche Ausſprache des Tertes. Man ſingt, wie man ſpricht. c. Das Atmen. Der Sänger ſoll an der rechten Stelle Atem ſchöpfen 31, 305 und ſich üben, jeden Ton der Stimme mit dem geringſten Maß von Atem anzu— eben. Das iſt zugleich ein Mittel, das Sinken der Stimme zu verhindern. 9, 139. 140. Singen iſt nur beim Ausatmen möglich. d. Die Tonhöhe. Der Lehrer ſoll das Lied nicht zn hoch oder zu niedrig intonieren und dadurch das Stimmorgan der Kinder überanſtrengen. über Ton— ohe des Liedes in verſchiedenen Schuljahren 20, 69— 72. e. Tertgemäßes Singen. Loblieder werden fröh— lich geſungen. Der Geſang ſoll auch der Melodie gemäß und im richtigen Tempo ſein. f. Taktgemäßes Singen. Das Singen muß ge— nan nach dem Takt geſchehen. g. Betonung. Die Betonungszeichen, z. B. p, pp, . ff u. ſ. w. müſſen beachtet werden. „Anm. a. Starke Töne laſſe man aus ſchwachen Tönen durch allmähliches Verſtärken des Atmens entſtehen. Anm. b. Man übe das An- und Abſchwellen der Töne. Auch dies iſt ein Mittel, das Sinten der Stimme zu ver— hindern. Anm. c. Nie gehe das Singen in ein übermäßig lau— tes Singen oder Schreien über. h. Die Klangfärbung des Tones. Der Lehrer

  • Lied i
  • Lied 117
  • Lied 158
  • Lied 2
  • Lied 183
  • Lied nicht zn hoch oder

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— Die Schule (1913)

unterſcheide dunkle und helle Töne. i. Bruſttöne und Falſettöne. Der Lehrer verſuche beide Regiſter auszugleichen. k. Fehler, z. B. fehlerhafte Klangbildung: Gau⸗m menton und Naſenton ſuche man abzuſtellen. l. Mundöffnung. Der Sänger gewöhne ſich an angemeſſene Sffnung des Mundes. m. Körperhaltung. Man achte auf freie, natürliche Haltung des Halſes und Kopfes. Die Hände gehören, wenn ſie keine Noten halten, an die Seite des Körpes. 0 n. Ordnung und Aufmerkſamkeit in der Singſtmnde müſſen ſein. 10. Das Stimmorgan. Wunderbar iſt die Geſtaltung und eigentümliche Stellung des Stimmorgans. Der Stimmenunterſchied zwiſchen den beiden Geſchlechtern 33, 44. 45. Der Unterſchied der verſchiedenen Stimmen: Sopran, Alt u. ſ. w. 45. Anm. a. Wie hoch und wie tief ein Menſch ſingen kann 38, 217. Wie viele Schwingungen bei einem Ton nötig ſind 6, 344—348. Anm. b. Das Stimmorgan iſt vielen Gefahren aus · geſetzt durch überanſtrengung beim Sprechen, übermäßigen Genuß von Gewürz und Spirituoſen, Rauchen u. ſ. w. — Durch falſche Behandlung der Stimme verliert auch manche ſchöne Stimme ihren Wohlklang. über Ermüdung der Stimme in ihrer Beziehung zur Einatmung 16, 173—176. Treatment of the child's voice 47, 144—149. 11. Das Liederpenſum. Das Penſum ſoll nicht zu hoch und nicht zu niedrig geſetzt ſein. Man ſoll nur ſo viel Lieder einüben, als man neben der gründlichen Wiederholung aller früher gelernten gut bewältigen kann, 26, 175. Anm. a. Im allgemeinen gilt der Grundſatz: Lieber 27, 284. 11, 238. wenig und gut, als viel und ſchlecht. Anm. b. Penſum für das Auswendiglernen: 44, 214. etwa 30 Lieder. Anm. e. Welche Lieder ſoll man auswendig lernen 11, 233. 45, 311. laſſen? Nur ſolche, welche Gemeingut der lutheriſchen Kirche geworden ſind. Nach welchen Grundſätzen die Auswahl geſchehen ſoll 26, 172. Anm. d. Das Liederpenſum ſollte feſtgeſetzt und auf 26, 113. die +chiednen Schuljahre verteilt werden. Beiſpiele: 26, 176. 25, 100—124. 24, 337. 338. Anm. e. Penſum für das Einüben der Melo⸗ 41, 40. 26, 352. Lind. die: etwa 100 geiſtliche Lieder, dazu eine Anzahl 49. Volkslieder. Wenn man es möglich machen könnte, ſollte man alle Choräle, die in der Kirche geſungen werden, einüben. 23, 163. Anm. f. Paſtor und Lehrer mögen ſich darüber ber⸗ 41, 40. ſtändigen, welche Melodien wegen der Schwierigkeit in der Kirche nicht geſungen und darum nicht eingeübt zu

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— Die Schule (1913)

werden brauchen. 40—50 der wichtigſten Melodien 36, 127. 38, 323. Anm. g. Das Penſum ſollte in unſern Schulen, ſo viel wie möglich, einheitlich ſein. Doch hängt das Wieviel ſehr von Zeit und Umſtänden ab, ſo daß ſich ein allgemeines Ziel nicht beſtimmen läßt. 31, 285. 12. Einführung in das Geſangbuch. Die Kinder ſollen auch unſer Geſangbuch ordentlich kennen lernen. Wie ojt ſieht man in unſern Kirchen Leute, die die Antiphonen oder die Abendmahlsliturgie nicht zu finden wiſſen! Anm. a. Der Lehrer erkläre den Titel des Geſangbuches, das U. A. C., mache aufmerkſam auf die Antiphonen, das alphabetiſche Liederverzeichnis, auf verſchiedene Gruppen von Liedern, auf das Melodienregiſter, den Anhang, die Augsburgiſche Konfeſſion, die Leidensgeſchichte und die Geſchichte von der Zerſtörung Jeruſa— ems. So kann das Geſangbuch auch einmal als Leſe— buch dienen. Anm. b. Der Lehrer halte die Kinder auch an, daß ſe ihr Geſangbuch ſchonen. 13. Lehrmittel. Geſangbuch. Sing- und Betbüchlein, eine Zuſammenſtellung von Dr. Walther. 27, 266. 26, 142. Liederperlen 33, 381. Andere Liederbücher 10, 90. n8/ Bücher für den Lehrer über Geſangunterricht eind. —

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— Die Schule (1913)

14. Unſere Entſtehung des Liedes 1. Allein Gott. Luth. 38, 17. 18, 20. 5, 148. 61, 161. 288. 2. Ach bleib. Luth. 18, 28. Schulb. 19, 161. 41, 225 —230. 3. Amen. Luth. 18, 29. 4. Herr Jeſu Chriſt. Luth. 18, 37. 5. Herr, öffne. Luth. 18, 38. 6. Heut iſt. Luth. 18, 76. 7. Kyrie. Luth. 18, 82. 5, 148. Wis. 97, 47. 8. Liebſter Jeſu. Luth. 18, 83. 9. Nun Gott. Luth. 18, 84. 10. Nun jauchzt. Luth. 18, 84. 11 und 12. Luth. 18, 85. 13. Auf, auf. Luth. 18, 117. 14. Auf, Seele. Luth. 18, 118. 15. Chriſtum wir. Luth. 18, 118. 16. Der Bräutigam. Luth. 18, 148. 17. Der Tag. Luth. 18, 149. 43, 193. 34, 4. 185. L. W. 25, 105. 106. Schulb. 18, 173. 18. Freut euch. Luth. 18, 157. 19. Freut euch. Luth. 18, 158. 20. Fröhlich ſoll. Luth. 19, 19. 61, 109. 21. Gelobet. Luth. 19, 69. 62, 424. Schulb. 18, 174. 175. 22. Gottes Sohn. Luth. 19, 70. 23. Gott ſei. Luth. 19, 78. 24. Herr Chriſt. Luth. 19, 101. 25. Ich freue. Luth. 19, 101. 26. Komm du. Luth. 19, 102. 27. Koninſt du. Luth. 19, 102. 28. Laßt uns. Luth. 19, 102. 29. Lob ſei. Luth. 19, 132. 30. Lobt Gott. Luth. 19, 132. 61, 108. Schulb. 18. 176. 31. Macht hoch. Luth. 19, 133. 32. Menſchentind. Luth. 19, 181. 33. Mit Ernſt. Luth. 197 181. 34. Nun iſt die Zeit. Luth. 19, 181. 35. Nun kommit. Luth. 19, 181. 36. Nun komm. Luth. 19, 189. 37. Nun ſinget. Schulb. 18, 177. 41. Vom Himmel. Luth. 13, 42. 64, 100. Schulb. 11. 238. 18, 178—180. Suſaninne Luth. 62, 423. Schulb. 13, 374. 14, 22. 43. Von Adam. Luth. 21, 67. 44. Wie ſoll. Luth. 21, 67. 37, 188. Schulb. 18, 181. Geſangbuchslieder. und Geſchichten zum Lied. 45. Wir Chriſtenleut. Luth. 21, 68. 16. Wir ſingen. Luth. 21, 67. 54. Nun laßt uns. Luth. 41, 55. 61, 8. Schulb. 19, 160. Luth. 64, 417. 65. Mit Fried. Luth. 13, S83. 71. Der am Kreuz. Luth. 60, 56. 73. Ein Lämmlein. Schulb. 19, 67. 75. Herzliebſter. Luth. 15, 41. 77. Jeſu, deine. Luth. 15, 44. 81. O Haupt. Luth. 52, 43. 1, 172. 62, 129. Schulb. 19, 68—71. 33, 45—54. 89. O Welt. Luth. 16, 147. 148. 58. Chriſt iſt. Luth. 60, 104. 105. Schulb. 36, 65—69. 280. 99. Chriſt lag. Luth. 13, 78. 111. Jeſus, mein. Schulb. 4, 85—57. 33, 71—79. Pio. 1904, 332. 117. Auf Chriſti. Schulb. 27, 331ʃ0— bis 334. ö 132. Konun, Gott. Schulb. 42, 1099 112. 134. Komm, heil'ger Geiſt. Luth. 64, 179. 136. Nun bitten. Luth. 13, 83.. Schulb. 18, 157—160. 43, 233—237. 141. Zeuch ein. Luth. 64, 411. 115. Gott der Vater. Luth. 35, 106. Schulb. 10, 295. 296. 24, 152 —154. 158. Ein' feſte. Luth. 64, 411. 283. 287. 39, 149. 13, 142. Schub. 30, 298—303. 32, 289—296. 20, 27—34. lateiniſch: Luth. 6, 179. Komponiſt. L. W. 30, 304. 159. Erhalt uns. Luth. 36, 147. 156. 11, 145. 161. 171. 38, 53. 13, 83. Schulb. 27, 265. 165. Ach bleib. Luth. 64, 317. 166. Ach Gott. Luth. 13, 115. 93, 13. 173. Es wollt. Luth. 13, 78. Schult. 20, 60. 174. Laßt mich. Young Luth. Mag. 1906, 89. 90. 183. Wir glauben. Luth. 13, 43.45, 153. Schulb. 20, 105. 174. 2ʃ, 120—125. 32, 315. 316. Wis. 97, 48. Hat Luther die Melo⸗

  • Luth. 38, 17
  • Luth. 38, 17. 18, 20
  • Luth. 38, 17. 18, 20. 5, 148
  • Luth. 38, 17. 18, 20. 5, 148. 61, 161
  • Luth. 38, 17. 18, 20. 5, 148. 61, 161. 288
  • Luth. 38, 17. 18, 20. 5, 148. 61, 161. 288. 2
  • Luth. 18, 28
  • Schulb. 19, 161
  • Schulb. 19, 161. 41, 225 —230
  • Schulb. 19, 161. 41, 225 —230. 3
  • Luth. 18, 29
  • Luth. 18, 29. 4
  • Luth. 18, 37
  • Luth. 18, 37. 5
  • Luth. 18, 38
  • Luth. 18, 38. 6
  • Luth. 18, 76
  • Luth. 18, 76. 7
  • Luth. 18, 82
  • Luth. 18, 82. 5, 148
  • Wis. 97, 47
  • Wis. 97, 47. 8
  • Luth. 18, 83
  • Luth. 18, 83. 9
  • Luth. 18, 84
  • Luth. 18, 84. 10
  • Luth. 18, 84
  • Luth. 18, 84. 11
  • Luth. 18, 85
  • Luth. 18, 85. 13
  • Luth. 18, 117
  • Luth. 18, 117. 14
  • Luth. 18, 118
  • Luth. 18, 118. 15
  • Luth. 18, 118
  • Luth. 18, 118. 16
  • Luth. 18, 148
  • Luth. 18, 148. 17
  • Luth. 18, 149
  • Luth. 18, 149. 43, 193
  • Luth. 18, 149. 43, 193. 34, 4
  • Luth. 18, 149. 43, 193. 34, 4. 185
  • L. W. 25, 105
  • L. W. 25, 105. 106
  • Schulb. 18, 173
  • Schulb. 18, 173. 18
  • Luth. 18, 157
  • Luth. 18, 157. 19
  • Luth. 18, 158
  • Luth. 18, 158. 20
  • Luth. 19, 19
  • Luth. 19, 19. 61, 109
  • Luth. 19, 19. 61, 109. 21
  • Luth. 19, 69
  • Luth. 19, 69. 62, 424
  • Schulb. 18, 174
  • Schulb. 18, 174. 175
  • Schulb. 18, 174. 175. 22
  • Luth. 19, 70
  • Luth. 19, 70. 23
  • Luth. 19, 78
  • Luth. 19, 78. 24
  • Luth. 19, 101
  • Luth. 19, 101. 25
  • Luth. 19, 101. 25. I
  • Luth. 19, 101
  • Luth. 19, 101. 26
  • Luth. 19, 102
  • Luth. 19, 102. 27
  • Luth. 19, 102
  • Luth. 19, 102. 28
  • Luth. 19, 102
  • Luth. 19, 102. 29
  • Luth. 19, 132
  • Luth. 19, 132. 30
  • Luth. 19, 132
  • Luth. 19, 132. 61, 108
  • Schulb. 18. 176
  • Schulb. 18. 176. 31
  • Luth. 19, 133
  • Luth. 19, 133. 32
  • Luth. 19, 181
  • Luth. 19, 181. 33
  • Luth. 197
  • Luth. 197 181
  • Luth. 197 181. 34
  • Luth. 19, 181
  • Luth. 19, 181. 35
  • Luth. 19, 181
  • Luth. 19, 181. 36
  • Luth. 19, 189
  • Luth. 19, 189. 37
  • Schulb. 18, 177
  • Schulb. 18, 177. 41
  • Luth. 13, 42
  • Luth. 13, 42. 64, 100
  • Schulb. 11. 238
  • Schulb. 11. 238. 18, 178—180
  • Luth. 62, 423
  • Schulb. 13, 374
  • Schulb. 13, 374. 14, 22
  • Schulb. 13, 374. 14, 22. 43
  • Luth. 21, 67
  • Luth. 21, 67. 44
  • Luth. 21, 67
  • Luth. 21, 67. 37, 188
  • Schulb. 18, 181
  • Lied. 45
  • Luth. 21, 68
  • Luth. 21, 68. 16
  • Luth. 21, 67
  • Luth. 21, 67. 54
  • Luth. 41, 55
  • Luth. 41, 55. 61, 8
  • Schulb. 19, 160
  • Luth. 64, 417
  • Luth. 64, 417. 65
  • Luth. 60, 56
  • Luth. 60, 56. 73
  • Schulb. 19, 67
  • Schulb. 19, 67. 75
  • Luth. 15, 41
  • Luth. 15, 41. 77
  • Luth. 15, 44
  • Luth. 15, 44. 81
  • Luth. 52, 43
  • Luth. 52, 43. 1, 172
  • Luth. 52, 43. 1, 172. 62, 129
  • Schulb. 19, 68—71
  • Schulb. 19, 68—71. 33, 45—54
  • Schulb. 19, 68—71. 33, 45—54. 89
  • Luth. 16, 147
  • Luth. 16, 147. 148
  • Luth. 16, 147. 148. 58
  • Luth. 60, 104
  • Luth. 60, 104. 105
  • Schulb. 36, 65—69
  • Schulb. 36, 65—69. 280
  • Schulb. 36, 65—69. 280. 99
  • Luth. 13, 78
  • Luth. 13, 78. 111
  • Schulb. 4, 85—57
  • Schulb. 4, 85—57. 33, 71—79
  • Pio. 1904, 332
  • Pio. 1904, 332. 117
  • Schulb. 27, 331
  • Schulb. 42, 1099
  • Schulb. 42, 1099 112
  • Schulb. 42, 1099 112. 134
  • Luth. 64, 179
  • Luth. 64, 179. 136
  • Luth. 13, 83
  • Schulb. 18, 157—160
  • Schulb. 18, 157—160. 43, 233—237
  • Schulb. 18, 157—160. 43, 233—237. 141
  • Luth. 64, 411
  • Luth. 64, 411. 115
  • Luth. 35, 106
  • Schulb. 10, 295
  • Schulb. 10, 295. 296
  • Schulb. 10, 295. 296. 24, 152 —154
  • Schulb. 10, 295. 296. 24, 152 —154. 158
  • Luth. 64, 411
  • Luth. 64, 411. 283
  • Luth. 64, 411. 283. 287
  • Luth. 64, 411. 283. 287. 39, 149
  • Luth. 64, 411. 283. 287. 39, 149. 13, 142
  • Luth. 6, 179
  • L. W. 30, 304
  • L. W. 30, 304. 159
  • Luth. 36, 147
  • Luth. 36, 147. 156
  • Luth. 36, 147. 156. 11, 145
  • Luth. 36, 147. 156. 11, 145. 161
  • Luth. 36, 147. 156. 11, 145. 161. 171
  • Luth. 36, 147. 156. 11, 145. 161. 171. 38, 53
  • Luth. 36, 147. 156. 11, 145. 161. 171. 38, 53. 13, 83
  • Schulb. 27, 265
  • Schulb. 27, 265. 165
  • Luth. 64, 317
  • Luth. 64, 317. 166
  • Luth. 13, 115
  • Luth. 13, 115. 93, 13
  • Luth. 13, 115. 93, 13. 173
  • Luth. 13, 78
  • Mag. 1906, 89
  • Mag. 1906, 89. 90
  • Mag. 1906, 89. 90. 183
  • Luth. 13, 43
  • Luth. 13, 43.45, 153
  • Schulb. 20, 105
  • Schulb. 20, 105. 174
  • Schulb. 20, 105. 174. 2
  • Wis. 97, 48
  • Luth. 13, S83. 71. Der a

Die Schule (1913), its own page 272 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0088_PA272

— Die Schule (1913)

45, 75. 82. 5, 156. Schulb. 10, 125. L. W. 13, 51. 52. Nun danket. Schulb. 19, 159. Luth. 64, 412. Nun lob. Luth. 13, 115. 9 ich. Luth. 43, 129. 6, 1 Befiehl du. Luth. 16, 46. Iſt Gott. Luth. 16, 172. Keinen hat. Luth. 38, 125. Litanei. Luth. 45, 82. 92. 5, 149. Sollt es. Luth. 17, 6. Luth. 62, 330. Was Gott. Was mein. Luth. 13, 116. Wer nur. Luth. 16, 193. 5, 111. Wenn wir. Luth. 43, 122. 4, 32 Herr Jeſu. Luth. 13, 114. Ich bin. Luth. 43, 145. O Welt. Schulb. 10, 297. Valet. Luth. 64, 317. Wenn mein Stündlein. Luth. 6, 160. Wer weiß. Luth. 64, 225. 17, 6. Schulb. 22, 154—157. O Ewigkeit. Luth. 15, 44. Schulb. 20, 176. 317⁰ auf. Luth. 6, 204. 64 Jeruſalem. Luth. 43, 126. Schulb. 20, 103. 47, 161 bis⸗ 167.

  • Schulb. 10, 125
  • L. W. 13, 51
  • L. W. 13, 51. 52
  • Schulb. 19, 159
  • Luth. 64, 412
  • Luth. 13, 115
  • Luth. 13, 115. 9
  • Luth. 13, 115. 9 i
  • Luth. 43, 129
  • Luth. 43, 129. 6, 1
  • Luth. 16, 46
  • Luth. 16, 46. I
  • Luth. 16, 172
  • Luth. 38, 125
  • Luth. 45, 82
  • Luth. 45, 82. 92
  • Luth. 45, 82. 92. 5, 149
  • Luth. 17, 6
  • Luth. 62, 330
  • Luth. 13, 116
  • Luth. 16, 193
  • Luth. 16, 193. 5, 111
  • Luth. 43, 122
  • Luth. 43, 122. 4, 32
  • Luth. 13, 114
  • Luth. 13, 114. I
  • Luth. 43, 145
  • Schulb. 10, 297
  • Luth. 64, 317
  • Luth. 6, 160
  • Luth. 64, 225
  • Luth. 64, 225. 17, 6
  • Schulb. 22, 154—157
  • Luth. 15, 44
  • Schulb. 20, 176
  • Schulb. 20, 176. 317
  • Luth. 6, 204
  • Luth. 6, 204. 64
  • Luth. 43, 126
  • Schulb. 20, 103
  • Schulb. 20, 103. 47, 161
  • Schulb. 44, 153 margin
  • Luth. 13, 78 margin
  • Luth. 13, 78. 185 margin
  • Luth. 13, 83 margin
  • Luth. 13, 83. 185 margin
  • Schulb. 48, 257 margin
  • Schulb. 48, 257. 195 margin
  • Luth. 57, 105 margin
  • Luth. 57, 105. 210 margin
  • Luth. 57, 105. 210. 17, 2 margin
  • Luth. 57, 105. 210. 17, 2. 3 margin
  • Luth. 44, 34 margin
  • Luth. 44, 34. 213 margin
  • Luth. 13, 113 margin
  • Luth. 13, 113. 343 margin
  • Luth. 13, 113. 343. 4 margin
  • Luth. 15, 44 margin
  • Luth. 15, 44. 221 margin
  • Luth. 15, 44. 221. 230 margin
  • O. 1903, 56 margin
  • O. 1903, 56. 57 margin
  • Luth. 13, 115 margin
  • Luth. 13, 115. 43, 13 margin
  • Luth. 13, 115. 43, 13. 14, 165 margin
  • Luth. 13, 115. 43, 13. 14, 165. 2, 18 The Dukes George and Henry of Saxony. margin
  • Luth. 13, 115. 43, 13. 14, 165. 2, 18. 62, 359 margin
  • Luth. 13, 115. 43, 13. 14, 165. 2, 18. 62, 359. 360 margin
  • Luth. 13, 41 margin
  • Luth. 13, 41. 60, 201 margin
  • Luth. 13, 41. 60, 201. 39, 149 margin
  • Luth. 13, 41. 60, 201. 39, 149. 245 margin
  • Schulb. 26, 63 margin
  • Schulb. 26, 63. 64 margin
  • Luth. 23, 131 margin
  • Luth. 23, 131. 13, 134 margin
  • Luth. 23, 131. 13, 134. 25 margin
  • Luth. 17, 2 margin
  • Luth. 17, 2. I72 margin
  • Schulb. 21, 72 margin
  • Schulb. 21, 72. 251 margin
  • Luth. 64, 317 margin
  • Luth. 64, 317 margin
  • Luth. 64, 317 margin
  • Luth. 64, 317. I margin
  • Luth. 13, 115 margin
  • Schulb. 21, 173 margin
  • Luth. 15, 44 margin
  • Luth. 15, 44. 64, 411 margin
  • Luth. 15, 44. 64, 411. 7 margin
  • Schulb. 21, 8 margin
  • Luth. 16, 172 margin
  • Luth. 6, 203 margin
  • Luth. 16, 173 margin
  • Luth. 16, 173. 64, 351 margin
  • Schulb. 21, 10 margin
  • Schulb. 21, 10. 21 margin
  • Luth. 15, 44 margin
  • Luth. 15, 44. 37 margin
  • Luth. 13, 178 margin
  • Luth. 13, 178. 82 margin

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Geſchichtliches

1. — Die Schule (1913)

1. Geſchichtliches. a. Altes Teſtament. 17, 53—57. 81 —83. Von den jüdiſchen Lehrern und Schulen. 15, 6—10. Wie Satan den Schulen ſchon im alten Teſtament feind war 17, 130—134. 161—166. S. 79, 20. Wis. Syn. 90, 15—17. Anm. Bei den alten Völkern war die Erziehung Pri— vatſache. Sffentliche Schulen hatte man nicht. R. Pi. Pred. 1, 142. 143. — Elementarunterricht im alten Athen 33, 329—330. 353—357. b. Neues Teſtament. Von Chriſti und der Apoſtel Schule 17, 83—89. Die nachapoſtoliſche Zeit S. 79, 23. 24. Die Patres 17, 97—100. Katechumenenunterricht 42, 7. Die Kloſterſchulen 17, 101—104. Die Stiftsſchulen bei den Domkirchen 17, 105. c. Die Zeit vor der Reformation. Wie traurig ſtand es damals um Kirche und Schule! Luth. 57, 65. 346. In den Schulen wurde wenig gelernt. Jo. 82, 15. 16. Durch das Herumziehen von Lehrern und Schülern war das Aufblühen eines geordneten Schulwe— ſens unmöglich gemacht. 1, 225. 226. Die Unterwei— ſung geſchah vielfach durch die Paten. 42, 36. d. Die Zeit der Reformation. Luther war der Reformator des deutſchen Volksſchulweſens. Er trat— für chriſtliche Schulen ein. S. 97, 21. Bald wurden überall Schulen eingerichtet. 2, 354 —362. Die Jugend lernte jetzt mehr, als zuvor in den Klöſtern. Luth. 13, 193. S. Gemeindeſchule § 6. e. Nach der Reformation. 42, 97—101. 137 bis 141. Schulen vor 400 Jahren 30, 307. 308. Die Schule und der Weſtfäliſche Friede 11, 222. Aus einer Schulchronika 38, 339—344. Aus dem Schulleben im Jahre 1550. 41, 16—23. Vom altdeutſchen Schulweſen 33, 264 —266. f. Die Zeit des Pietismus und der Revolution. Auguſt Hermann Francke 42, 161. Der Einfluß des Pietismus auf das Schulweſen 42, 164. 165. L. W. 53, 385—396. 433—438. Die Revolution 7, 284. 285. Schulweſen im 17. Jahrhundert 30, 182. 183. Ein Abe-Buchkrieg 1776. 38, 57. g. Das deutſche Volksſchulweſen vor 100 Jahren. Wandernde Schulmeiſter 1, 59. 60. Gehalt war ſo gering, daß die Schulmeiſter andere Arbeit nebenbei verrichten mußten. 39, 53. Anſtatt der Leſebü⸗

  • Wis. Syn. 90, 15—17
  • R. Pi. Pred. 1, 142
  • R. Pi. Pred. 1, 142. 143
  • Luth. 57, 65
  • Luth. 57, 65. 346
  • Luth. 57, 65. 346. I
  • Jo. 82, 15
  • Jo. 82, 15. 16
  • Luth. 13, 193
  • L. W. 53, 385—396
  • L. W. 53, 385—396. 433—438
  • Cal. 91, 46 margin
  • Cal. 91, 46. 47 margin
  • Cal. 91, 46. 47. 44 margin
  • Cal. 91, 46. 47. 44. 247 margin
  • Cal. 91, 46. 47. 44. 247. 218 margin
  • Cal. 91, 46. 47. 44. 247. 218. 42 margin
  • Cal. 91, 46. 47. 44. 247. 218. 42, 33 margin
  • Ma. 17, 327—329 margin
  • Luth. 27, 180 margin
  • Luth. 57, 66 margin
  • Wis. Syn. 90, 15 margin
  • Wis. Syn. 90, 15. 17 margin
  • Wis. Syn. 90, 15. 17. 18 margin
  • R. Pi. Pred. 1, 128—130 margin
  • Min. 97, 22 margin
  • Min. 97, 22. 22 margin
  • Min. 97, 22. 22. 158—163 margin
  • Min. 97, 22. 22. 158—163. 39 margin
  • Min. 97, 22. 22. 158—163. 39, 48 margin

Die Schule (1913), its own page 8 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0480_PA8

Geſundheit der Kinder

— Die Schule (1913)

auch die Gelegenheit ausnützen und das Intereſſe der Eltern für die Schule zu erwecken ſuchen. 38, 34. 26, 129. Anm. b. Etliche Winke über Schulfeſt: 1. Es ſollte nicht dazu benutzt werden, um Geld für Lehrergehalt herauszuſchlagen.

  • Luth. 57, 275 margin

Die Schule (1913), its own page 193 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0247_PA193

2. — Die Schule (1913)

2. Der Lehrer ſollte nicht leichtfertige oder gar widerchriſtliche Stücke vortragen laſſen.

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3. — Die Schule (1913)

3. Es ſollte nicht ausarten in ein Sauffeſt, zum Argernis der Kinder und der Welt. Anm. c. Schulfeſte werden am beſten im Frühjahr abgehalten; Ferien ſind nötig für Lehrer und e. die Ferien. Kinder. Auch Weihnachtsferien ſollten ſein. 39, 40. Die Ferien ſollte man 1. nicht zu ſehr abkürzen. Die Schulzeit ſollte etwa 40 Wochen betragen. Man wird dabei den Wünſchen der Gemeinde Rechnung tragen; 2. ausnützen für ſeine Geſundheit. Geſundheit der Kinder und des Abhandlungen. Die Schulluft. 3, 213—216. 237—241. 29, 371. lers muß in jeder Schule ernſtlich berückſichtigt werden. trag zur Hygiene in der Schule. 13, 53—56. Zur Geſundheitspflege in der Schule. 4. 172—178. Welche Geſundheitsregeln ſind zu beachten, wenn die Sinne geſund hleiben ſollen? 26, 236—243. Geſundheitspflege in Winte in ſanitärer Hinſicht. 41, 348. 32, 205. 206. care of his health. 37, 137-144. 26. Geſundheit der Kinder. Der Lehrer muß achten auf die Geſundheit ſeiner Schüler und alle ſchädlichen Einflüſſe von ihnen fern zu halten ſuchen. a. Das Auge. Regeln über die Pflege des Auges 25. 281. 282. Schonung der Augen der Kinder 30, 7. Winke, um das Auge des Kindes zu ſchonen 44, 5. Hygiene des Auges 44, 15. Defective eyesight zmong children 44. 56. 1. Kurzſichtigkeit. Urſache davon kann ſein: Viel Leſen 31, 159, unpaſſende Vänte 27, 347, ſchlechte Beleuchtung 14, 175. (Die Befürworter der la— teiniſchen Schrift ſchieben ſogar die Schuld auf die deutſchen Schriftzeichen 16, 123.) 2. Weitſichtigteit 26. 241. 3. Schielen. 36, 283. Anm. Wie iſt dem entgegenzuarbeiten? Man achte auf gute Beleuchtung, richtige Lage und Bau des Schul⸗ muſes, guten Bücherdruck, rechte Haltung des Körpers beim Schreiben und Leſen u. ſ. w. b. Das Gehör. Geſundheitsregeln für das Ohr 25, 236. 237, Hygiene des Ohres 44, 14. . Stottern. Allerlei Regeln, um es zu heilen 20, 76. Hygiene des Sprachorgans 44, 16. Einem Stot⸗ terer nachzuahmen, hat üble Folgen 18, 94. d. Die Haut.

  • Wis. Syn. 90, 44 margin
  • Luth. 57, 275 margin
  • Luth. 57, 275. 276 margin

Die Schule (1913), its own page 193 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0247_PA193

— Die Schule (1913)

e. Die Luſ. Die Luft in der Schule muß rein ſein. Verpeſtete Luft macht unfähig zu geiſtiger Arden 38, 130. 131 und iſt geſundheitsſchädlich. 28, 193. Anm. a. Darum muß der Lehrer fleißig lüften. Ventilation. Das iſt beſonders nötig in überfüllten hilaſſenzimmern. Luth. 39, 148. Anm. b. In manrchen Schulen hat man auch Blumen und Iflanben aufgeſtellt. f. Die Heizung. Daß das Zimmer nicht zu heiß und nicht zu kalt iſt, iſt von großer Wichtigkeit. g. Die Schulbänke. Die Bänke müſſen ven verſchiedener Höhe ſein, den Kindern angepaßt. 3, 328. Die Kinder werden am beſten nach ihrer Größe geſett. 13, 56. Die Entfernung zwiſchen Sitz und Pult dar“ nicht zu groß ſein. 13, 54. h. Haltung des Körpers beim Sitzen und Aufſtehen. Die Kinder 1. müſſen gerade ſitzen; 2. dürfen die Bruſt nicht gegen die Kante dez Pultes ſtemmen. Anm. Das Sitzen hängt viel von den Bänken ab, aber meiſt ſitzen die Kinder auch bei guten Bänken nicht gerade. Darum muß das rechte Sitzen den Kin⸗ dern anerzogen werden. i. Krankheiten der Kinder. Anleitung zur Be⸗ handlung erkrankter Kinder 43, 285. 1. Erkältung. Der Lehrer muß darauf ſehen. daß die Kinder ſich in der Schule nicht erkälten. Darum ſoll er nicht geſtatten, daß Kinder den gan⸗ zen Tag mit naſſen Kleidern und Strümpfen in der Schule ſiten. Sie müſſen die Strümpfe gegen trockene eintaͤuſchen. Bei Offnung des Fenſters im Winter ſoll man Rückſicht nehmen auf die zunächt Sitzenden. 44, 125. 2. Nervoſität und ihre Urſachen. Von nervöſen Kindern kann man nicht die Arbeitsleiſtung er— warten, wie von geſunden Kindern. 35, 144. 3. Rückgratsverkrümmung, oft eine Folge unpaſ. ſender Bänke. 4. Aproſeria, eine neue Krankheit. Anm. Haben Kinder ſchlimmen Huſten oder Erkäl— tung, ſo ſollten ſie heimgeſchickt werden. Verhaltungs. maßregeln in Deutſchland bei anſteckenden Krankheiten 24, 191. k. Zahnpflege. l. Nägelkauen. m. Rauchen unter Kindern. n. Das Hinausgehen der Kinder während de— Schulzeit kann nicht verboten werden. o. Körperliche Züchtigung darf nicht ſo wei gehen, daß die Geſundheit darunter leidet. p. Bleiſtifte, die jeden Morgen ausgeteilt werden können anſteckende Krankheiten verbreiten. q. Trinkbrunnen ohne Becher ſind in manchen Schu

  • Luth. 39, 148

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Hausaufgaben

— Die Schule (1913)

Hausaufgaben. Einiges über häusliche Schularbeit. 114. 276—280. für die Schule. 29, 333—338. Beſondere Hausaufgaben. Hausaufgaben.

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1. Das Recht Die Schule (1913)

1. Das Recht. Hat der Lehrer Macht und Recht, Hausaufgaben aufzugeben? Seine Macht reicht nicht bis in das Elternhaus. Wenn aber Eltern wollen, daß an ihren Kindern der Zweck der Schule erreicht werde, ſo ſollen ſie auch Mittel und Woge wollen.

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2. Notwendigkeit Die Schule (1913)

2. Notwendigkeit. Hausaufgaben ſollten aufgegeben werden. Ganz ohne ſie geht es nicht, beſonders im Katochismusunterricht nicht. In andern Fächern ſind ſie eher zu entbehren. 32, 309. 310. Anm. Auch Eltern wünſchen es oft und ſehen es gern, wenn ihre Kinder zu Haus beſchäftigt ſind. Doch indet man auch das Gegenteil, daß Eltern und Schüler viel darüber klagen.

  • Neb. 1906, 61 margin
  • Neb. 1906, 61. 14, 2 margin

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3. — Die Schule (1913)

3. Zweck und Nutzen. a. Die Zeit, die zur Löſung der Aufgabe verwendet wird, iſt für die Schule gewonnen. b. Die Kinder werden angehalten zur Arbeit und Selbſttätigkeit, ſodaß ſie nicht ihre ganze Zeit verſpielen. c. Hausaufgaben ſind geeignet, eine Verbindung zwi— ſchen Schule und Haus anzubahnen. Eltern gewinnen einen Einblick in das Wirken der Schule.

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4. — Die Schule (1913)

4. Regeln über das Aufgeben von Hausaufgaben: a. Nimm Rückſicht auf Zeit und örtliche Verhält— niſſe. Gib nur dann Aufgaben auf, wenn die Kinder baben Zeit, Raum und Erlaubnis von den Eltern haben. b. überbürde die Kinder nicht. Überſchreiten die Aufgaben das Maß, ſo ſind ſie ſchädlich. Das Kind muß auch ſeine freie Zeit haben. Neb. 1906, 61. Täzlich eine Aufgabe iſt genug. Lind. 72. Was die Schule leiſten kann, überlaſſe nicht dem Haus. 14, 278. Warnung vor übermäßigen Hausaufgaben 46, 27. Kinder unter zehn Jahren ſollten keine Hausaufgaben aufde— kommen. 44, 57. c. Die Aufgabe ſei nicht zu ſchwerr. Sie darf die Kräfte des Schülers nicht überſteigen, muß der Leiſtungsfähigkeit des Schülers angemeſſen ſein. Anm. Man ſollte keine Aufgabe aufgeben, die ohne fremde Hilfe nicht gelöſt werden kann, z. B. keine ſchweren Rechenaufgaben. 31, 134. Eltern können oft nicht nachhelfen. 45, 186. d. Jede Hausaufgabe werde vorher in der Schule gründlich vorbereitet und durchgeſprochen. Ver— ſteht das Kind die Aufgabe nicht, ſo fängt es leicht zu ſchmuggeln an. e. Die Aufgabe ſelbſt, die mündlich oder ſchriftlich ſein lann, hat es weniger mit Gewinming des Stoffes als mit deſſen Verarbeitung zu tun. Sie ſoll ſich darum an den Schulunterricht anlehnen. Lind. 72. Sie ſollte ſich dehnen laſſen. daß der begabtere Schüler ſie vollitändi— ger und größer machen kann als der weniger Begabte. 14, 279. Sie ſollte intereſſant und zweckmäßig ſein. 29, 337. Anm. Zu häuslichen Arbeiten eignen ſich alle Unter— richtsgegenſtände. f. Hausaufgaben müſſen regelmäßig kontrol— liert, die mündlichen abgehört, die ſchriftlichen korrigiert werden, ſonſt verlieren ſie ihren Wert. g. Was iſt zu tun, wenn ein Kind ſeine Aufgabe nicht geliefert hat? Man muß wohl zunächſt die Urſachen da— von zu ergründen ſuchen, und mit freundlicher Erinne. rung beginnen. Es ſind oft in einem Hanſe viele Hin— derniſſe, daß ein Kind ſich nicht vorbereiten kann. 35. 54 Anm. Eltern ſollen die Kinder ſelbſtändig arbeiten Vergl. Schule laſſen, ihre Aufgaben aber überwachen. und Haus.

  • Neb. 1906, 61

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Hochſchule

— Die Schule (1913)

Lehrerſeminar, Hochſchule.

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1. Geſchichtliches Die Schule (1913)

1. Geſchichtliches. Entſtehung des Lehrerſeminars in mierm Lande 1, 307. 308. Das erſte Lehrerſeminar nMaſſachuſetts 1825 1, 381. 319. Das erſte Lehrer⸗ minar der ungläubigen Deutſchen 12, 200 —206. 2. State Normal Schools. 45, 46-48. Course of Sudy 43, 183-185. Kansas 1, 347. Indiana 3, 125. Aoomington, III., 6, 91. Wisconsin 2, 287. 318. New Vork 2, 349.

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3. High Schools, Colleges, Universities Die Schule (1913)

3. High Schools, Colleges, Universities. High chools in the United States 41, 93. 94. High chool education 46, 333. Colleges 5, 221. College position 28, 238. Tuskegeéee Institute 40, 332-336. —ohn Hopkins University, Baltimore. I1, 110 2. Vale, Conn., 2, 350. Harvard, Mass., 1, 383. gegulations, privileges and rules o—ρ Harvard Col- e'ge 26, 315-317. Cornell, N. V., 5, 22. Pennsyl- zania 3, 188. Anm. a. ÜUbelſtände auf den höheren Anſtalten mieres Landes: 1. Der Same des Unglaubens wird ausgeſtreut. Die Unkenntnis der Bibel unter den Studenten iſt groß. 35, 215—217. 34, 57. Wie man dem 2 * Einfluß entgegenarbeiten will 40, 2. Die Schulen leiſten nicht, was ſie ſollten. 3. Die Anſtalten ſind mit Lehrfächern überbür⸗ det. Selbſt wirtſchaftlichen Unterricht für das weibliche Geſchlecht wollte man einführen.

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4. — Die Schule (1913)

4. Geheime Geſellſchaften.

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5. — Die Schule (1913)

5. Studentenrohheiten.

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6. — Die Schule (1913)

6. Viele Studenten ſuchen ſich die leichteſten Fä— cher aus. Anm. b. Fragen, die mit dem höheren Schulweſen niammenhängen: 1. Coeducation. Viele treten für Trennung der Geſchlechter ein, weil es vom Studium abzieht und viel flirting im Gefolge hat. Andere befür— worten Coëducation, da die Gegenwart des an— dern Geſchlechts hinreichend ſei, die Schüler mit Selbſtachtung zu erfüllen und alles ſchlottrige, un⸗ geziemende Weſen zu dämpfen. 2. Internat. In einem Internat können die Schüler beſſer beaufſichtigt werden. 3. Fachlehrer oder Klaſſenlehrer ſ. mehr— klaſſige Schulen. Anm. c. Schülerzeitung 33, 94. Schulregierung durch Schüler 31, 253. Pavillonſyſtem 31, 255. Wie ener der Beſuch der Anſtalten iſt 30, 61. Anm. d. Obwohl man an die Hochſchule das meiſte Eeld wendet, verlaſſen doch 90 Prozent der Kinder die Schule, ehe ſie an die Hochſchule kommen. Anm. e. Examinations for teachers in Indiana 44. 346, New Vork 32, 75-91. 24, 350-354.

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— Die Schule (1913)

Kirchliche Anſtalten. a. Addiſon. S. Lehranſtalt 5919. Entſtehung 1. 323. Unterricht 4, 335. Zucht 4, 339. Hausordnung 21, 21—26. 32, 234 —238. 30, 319. Verzeichnis der Schüler 4, 325—328. Schüler der erſten 25 Jahre 24, 284. Lieder, die in der Andacht geſungen wer— den 33, 12—19. Die neue Orgel 5, 152. Wie die Lehrfächer unter die Profeſſoren verteilt ſind 47, 8t. Haushalt 4, 320. Schlußfeier 45, 225—232. — Re⸗ legation 5, 153—154. Turnhalle 30, 27. Verlegung nach Foreſt River 48, 33—48. Rede bei Grundſteinlegung 103. Fortgang der Arbeit 141—144. Anm. Prüfungsfragen: 27, 183. 184. 45, 257 bis 261. 4½, 252. 35, 183— 186. 380. 32, 231—234. 17, 95. 96. 26, 186. b. Seward, Neb. S. Lehranſtalt 919. 34. 121 bis 124. 12, 223. 15, 234— 236. Anm. a. Was kann man von einem Lehrerſeminar erwarten? 13. 208. Welches iſt die Aufgabe? 25. 78. Schullehrerſeminare müſſon wir haben. Syn. 77. 16. 17. Seminoar und Miſſion 45, 252—253. Der wahre Ruhm eines Lehrers an einer Anſtalt 21, 9.. enr eines Lehrerſeminars gegenüber den übrigen Lehranſtalten. 26. 78—88. Anm, b. übungsſchulen. 1. Die Ul'ungsſchule zu Addiſon Eröffmung 33, 149—160. 32, 187. Einweihung 37, 33. 2. Seminarübungsſchulen in Preußen 33, 243 bis 247, zu Altorf 21, 16, vor 100 Jahren 36, 151. Anm. c. Lehrerſeminare anderer Synoden und Ge⸗— meinſchaften: Siour Falls. S. Dak. Seminar der Norwoger 40, 329. 47. 175. 33, 319, der evangeliſchen Synode des Weſtens 3, 30. 5. Lutheriſche Hochſchulen. Für lutheriſche Hochſchulen ſollen wir ſorgen. Es iſt von großem Einfluß auf das Land, wenn auch Luthoraner in Amter gewählt wer— den können. Auch wenn ſie kein Amt erlangen, haben Schüler ſolcher Anſtalten doch allerlei Nutzen für ſich. 5, 8. 9. Anm. a. Walther College. St. Louis. 2, 30. 5, 6—12. Wis. 89, 149. 50. Milwaukee 30, 57. Anm. b. Katholiſche Anſtalten. Cincinnati 2, 287. 288. 319. Waſhington 32. 219. 6. Höheres Schulweſen Dentſchlands. Univerſität 30, 278. Fortbildungsſchulen 44, 91. 28, 153—164. 11, 126. 14, 16. Realſchulen 3,. 225—230. 257—264. Unterricht auf den höheren Schulen im Deutſchen und Mathematik 37,. 213—218. Das Seminar als höhere Schule 46, 366—372. Lehrerſeminar in Preußen 9, 378 . Grammatik in Sexta 32, 174. 177. Geſang-

  • Syn. 77. 16
  • Syn. 77. 16. 17
  • Wis. 89, 149
  • Wis. 89, 149. 50
  • Luth. 50, 105 margin
  • Luth. 50, 105. 134 margin
  • Luth. 50, 105. 134. 1 margin
  • W. 67, 51 margin
  • W. 67, 51. 52 margin
  • W. 67, 51. 52. 71, 17 margin
  • Wis. 89, 48 margin
  • Wis. 89, 48. 49 margin
  • Wis. 89, 48. 49. 1 margin
  • Luth. 54,

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— Die Schule (1913)

unterricht auf Gymnaſien 31, 166—169. Was für Aufſäve man in höheren Töchterſchulen liefert 20, 83. 54. Gymnaſium vor 100 Jahren 29, 214—224. Wie ein Prinz vor 150 Jahren ſtudierte 3, 383. Anm. Lehrerſeminar in England 1, 313—318. Üder franzöſiſche Lehrerſeminare 19, 20—29. Schullehrerſeminar. Joh. 21, 15. — Von der Notwendigkeit und Wichtigkeit eines deutſch-evangeliſch-lutheriſchen Lehrerſeminars. a. Worauf dieſe Notwendigkeit und Wichtigkeit zich gründet, b. wozu ſie einen jeden unter uns verpflichtet. — Schulbl. 20, 149. 2 Kor. 1, 12. — Von dem wahren Ruhm eines Lehrers an einer chriſtlichen böheren Lehranſtalt. Daß er a. nicht in fleiſchlicher Weisheit lehre, ſondern in Einfalt der Gnade Gottes Zeugnis gebe, b. in göttlicher Lauterkeit auf Erden wandele, allermeiſt aber da, wohin ihn Gott geſetzt hat. — Schulbl. 21, 99. 2 Kor. 4, 13. — Wann iſt der Tag des Amtsantritts eines Profeſſors für unſere Lehranſtalt und Synode ein Tag feſtlicher Frende? a. Wenn der Verufene tommt als ein im lebendigen Glauben ſtehender Arbeiter Gottes, b. wenn er von jeinen Kollegen im Amt und von ſeinen Schülern als ſolcher aufgenommen wird. — Schulbl. 26, 149. 2 Kön. 6, 1—3. — Unſer Schullehrerſeminar eine Prophetenſchule der rechtgläunbigen Kirche dieſes Landes. a. Daß und wie das Seminar als eine ſolche Prophetenſchule einſt gegründet und zuletzt bleibend an dieſen Ort verpflanzt wurde, b. was unſererſeits vornehmlich dazu gehöre, daß es auch fernerhin eine Propheten⸗ ſchule bleibe. — Schulbl. 24, 258. Hochſchule. 1 Kor. 3, 21—23. — Unſere hohen Schulen im Lichte des Wortes: Alles iſt ener, ihr aber ſeid Chriſti. a. Alles iſt euer, darum auch dieſe hohe Schule, die uns Gott gegeben hat, b. wir ſind Chriſti, darum ſtellen wir ſie in den Dienſt Gottes. — Luth. 61. 305. 306.

  • Schulbl. 20, 149
  • Schulbl. 20, 149. 2
  • Schulbl. 21, 99
  • Schulbl. 21, 99. 2
  • Schulbl. 26, 149
  • Schulbl. 26, 149. 2
  • Schulbl. 24, 258
  • Luth. 61. 305
  • Luth. 61. 305. 306

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Katecheſe

— Die Schule (1913)

Katecheſe. Abhandlungen. Kurze Regeln für den Katecheten. Schulbl. 33, 120. 121. Welches iſt die rechte Weiſe zu katechiſieren? Schulbl. 10, 210—212. Auf was muß ein Katechet am erſten und am meiſten ſein Augenmerk richten? Schulbl. 11, 353—362. Die Frage und die Antwort. Schulbl. 26, 20—32. Die Frage im Katechismusunterricht. Schulbl. 44, 228— 236. Gedanken über den frageweiſen Unterricht. Schulbl. 13. 25—28. Katechetiſche Winke. Schulbl. 2, 299—305. Einige Bemerkungen über die Katechiſation. Schulbl. 1, 21—27. Zur Katechetik 14, 54—56. 71—-74. 105—108. Lindemann 107— 132. Ev. Luth. Katechetik. J. Herzer. Gedanken über den fragweiſen Unterricht. Schulb. 48, 272—276. Abkürzungen. Ram. —Rambach, wohlunterrichteter Katechet. Meib. —Meibohm. Die Frage im Unterricht. Lind.—Lindemann, Schulpraxis.

  • Schulbl. 33, 120
  • Schulbl. 33, 120. 121
  • Schulbl. 10, 210—212
  • Schulbl. 11, 353—362
  • Schulbl. 26, 20—32
  • Schulbl. 44, 228— 236
  • Schulbl. 13. 25—28
  • Schulbl. 2, 299—305
  • Schulbl. 1, 21—27
  • Schulb. 48, 272—276

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— Die Schule (1913)

Her tatechetiſche Unterricht § 2. Eigen⸗ Abri Lehrformen § 1. Die Frage § 4. Arten der Frage § 5. Eigenſchaſten in ihrem Zuſammenhang § 7. Der Inhalt der Frage Wie der Lehrer bei den verſchiedenen Antworten zu han⸗ der Katecheſe § 11. Der Katechet § 12. Hinderniſſe des 13. Die Vorbereitung auf die Katecheſe § 14. Verzeich Katecheſe.

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