A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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—
Die Schule (1913)
Geſang.
Abhandlungen.
Der Geſangunterricht. Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340. 34, 129—141. 358—370. 36, 312—317. Geſang. Schulb. 1, 71. Zur Geſangslehre und Geſangmethode. Schulb. 9, 136. 212. Der Geſangunterricht in unſerer Schule. Schulb. 11, 117—119. über Geſangunterricht in unſen ev.-Iuth. Schulen. Schulb. 15, 10—13. Der Lehrer als Pfleger des Geſangs. Schulb. 31, 279—288. 300—307. Der Choral in der Schule. Schulb. 4, 25. 55. Etwas über Geſangunterricht in den deutſchen Gyömnaſien. Schulb. 31, 166—169. Schulgeſänge aus dem 16. Jahrhundert. Schulb. 9, 178. 179. Der Wert und die Macht des Geſanges im Beſonderen ſowohl als der Muſik überhaupt. Schulb. 11, 34—47. über Pflege reſp. Verbeſſerung des Gemeindegeſangs durch die Schule. Schulb. 41, 39—46. Vom rhythmiſchen Geſang in der chriſtlichen Kirche. Luth. 10, 177—180. Beiträge zur Behandlung der Kirchenlieder in unſern Schulen. Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174. 21, 8. 120. 172. Wie iſt das Kirchenlicd in unſern Gemeindeſchulen zu behandeln? Schulb. 11, 231—242. Beitrag zur Behandlung des auswendig zu lernenden Liedes oder Liederverſes. Schulb. 18, 173—181. Liederpenſum für die Schule. Schulb. 26, 171—177. Theſen über das weltliche Voltslied und ſeine Pflege durch die chriſtliche Volksſchule deutſcher Zunge. Schulb. 10, 289—300. Das Geſangbuch und wie unſere Kinder es rech: lernen durch die Schule. Schulb. 27, 264. Iſt Notenkenntnis in der Schule er— forderlich? Schulb. 11, 180—185. Soll der Geſangunterricht in der Volksſchule nach Noten oder Ziffern betrieben werden? Schulb. 2, 236—241. Geſchichtliches über den Streit der Zifferiſten mit den Anhängern der Notentabulatur. Schulb. 21, 77—84. Ein Wort über kirchliche Melodien. Luth. 3, 139. Hiſtoriſche Entwickelung unſeres Tonſyſtems und unſerer Tonſchrift. Schulb. 32, 368—374. Verzeich nis der Liederdichter. L. W. 54, 449—456. 500—506. Die Tonhöhe des Volksliedes in der Elementarſchule. Schulb. 20, 69—72. über Reinheit der Tonkunſt. Schulb. 4, 273—275. 307—310. 358—363. Geſang in Kirche, Schule und Haus vor länger als 50 Jahren. 3, 279—281.
- Schulb. 33, 39—45
- Schulb. 33, 39—45. 79—85
- Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188
- Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218
- Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340
- Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340. 34, 129—141
- Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340. 34, 129—141. 358—370
- Schulb. 33, 39—45. 79—85. 184—188. 214—218. 333—340. 34, 129—141. 358—370. 36, 312—317
- Schulb. 1, 71
- Schulb. 9, 136
- Schulb. 9, 136. 212
- Schulb. 11, 117—119
- Schulb. 15, 10—13
- Schulb. 31, 279—288
- Schulb. 31, 279—288. 300—307
- Schulb. 4, 25
- Schulb. 4, 25. 55
- Schulb. 31, 166—169
- Schulb. 9, 178
- Schulb. 9, 178. 179
- Schulb. 11, 34—47
- Schulb. 41, 39—46
- Luth. 10, 177—180
- Schulb. 19, 67
- Schulb. 19, 67. 68
- Schulb. 19, 67. 68. 159
- Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27
- Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60
- Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103
- Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174
- Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174. 21, 8
- Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174. 21, 8. 120
- Schulb. 19, 67. 68. 159. 20, 27. 60. 103. 174. 21, 8. 120. 172
- Schulb. 11, 231—242
- Schulb. 18, 173—181
- Schulb. 26, 171—177
- Schulb. 10, 289—300
- Schulb. 27, 264
- Schulb. 27, 264. I
- Schulb. 11, 180—185
- Schulb. 2, 236—241
- Schulb. 21, 77—84
- Luth. 3, 139 A New Instance of Methodist Falsification, together with an incidental notice of the falsifications of Mr. d'Aubigné.
- Schulb. 32, 368—374
- L. W. 54, 449—456
- L. W. 54, 449—456. 500—506
- Schulb. 20, 69—72
- Schulb. 4, 273—275
- Schulb. 4, 273—275. 307—310
- Schulb. 4, 273—275. 307—310. 358—363
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Die Schule (1913)
Geſangunterricht.
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Die Schule (1913), its own page 265 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0305_PA265
1.
—
Die Schule (1913)
1. Geſang ſollte in der Schule eine wichtige Stelle ein-
nehmen.
a. Zum Singen fordert uns die Schrift
oftauf. Pſ. 96, 1: ſinget dem Herrn alle Welt. Pſ.
147, ſinget umeinander. Eph. 5, 19. Singet und ſpie⸗
let dem Herrn in eurem Herzen.
b. Der Einfluß und die Macht des Ge⸗
fſanges iſt groß. Nichts kann die Seele mehr er⸗
heben als der Geſang eines Liedes. Der Geſang erregt
das Herz, je nach der Beſchaffenheit des Geſanges und der
Melodie. 11, 37. 38. Durch den Geſang wird der Geiſt
der Traurigkeit und vieler ſündlichen Gemütsſtimmung
vertrieben. 11, 39. Syn. Frei. 82, 26. Welchen Ein⸗
jluß übt ſchon die weltliche Muſik! 11, 43. Geſchichte:
Eine Zurechtweiſung durchs Lied Luth. 10, 7.
Anm. a. Der Geſang ſpielt im Haus- und Volksleben
eine große Rolle.
Anm. b. Der Geſang wirkt erziehend, übt die Geiſtes⸗
kräfte 46, 113, aber wichtiger iſt noch, daß die Kinder das
Lob Gottes ſingen.
Anm. c. über Geſchichte des Geſanges ſ. Geſang v186.
Die Schule (1913), its own page 265 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0305_PA265
2.
Zweck und Ziel
Die Schule (1913)
2. Zweck und Ziel. Zweck des Geſangunterrichts in
unſern Schulen iſt,
a. die Grundlage für muſikaliſche Ausbildung der Kin⸗
der zu legen.
Anm. Die Gabe des Geſanges und Anlage zur Muſik
ſind bei den Menſchen eng verbunden;
b. vor allem aber, die Kinder mit unſerm Geſangbuch
konnt zu machen und ſie die Choräle richtig ſingen zu
ehren.
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Die Schule (1913), its own page 265 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0305_PA265
3.
—
Die Schule (1913)
3. Was ſoll in unſern Schulen geſungen werden?
a. Vor allen Dingen Choräle, damit die Kinder mit
dem Schatz unſeres Geſangbuches vertraut werden;
b. dann freilich mögen auch gute Volkslieder eingeübt
werden.
Anm. a. Je nachdem Veranlaſſung und Gegenſtand
des Liedes in das Reich Chriſti oder ins Reich der Natur
gehören, ſind die Volkslieder
1. geiſtliche Lieder, z. B.: So nimm denn meine
Hände; Mein Schöpſer, ſteh mir bei 40, 129—136.
L. W. 55, 118. Harre, meine Seele 36, 346. Stille
Nacht Luth. 63, 409. 410. Néearer, my God. to
Thee L. W. 47, 311. 312. Just as Jam Luth.
Mag. 1907, 119;
2. weltliche Volkslieder, z. B.: Wer hat dich, du
ſchöner Wald? 33, 277. Die Wacht am Rhein 30,
347. My Country, 'tis of thee 31, 92. (Die
urſprüngliche Handſchrift davon in Rom 30, 61.)
Anm. b. In unſern Schulen ſollten deutſche und eng—
liſche Lieder geſungen werden.
Anm. e. Nur gute Lieder ſollen wir ſingen. Un—
ſttliche, weltliche Lieder ſind gegen das 6. Gebot. El⸗
tern und Lehrer ſollen die Kinder nur gute Lieder leh⸗
- L. W. 55, 118
- Luth. 63, 409
- Luth. 63, 409. 410
- L. W. 47, 311
- L. W. 47, 311. 312
- Mag. 1907, 119
- Mag. 1907, 119;
2
- Luth. 44. 147
margin
- Luth. 44. 147. 24, 296
margin
- Luth. 44. 147. 24, 296. 297
margin
- Luth. 44. 147. 24, 296. 297. 1, 84 Answer to the Most Recent Defense of the Union. (Continued.)
margin
- Luth. 44. 147. 24, 296. 297. 1, 84. 10, 294
margin
- Luth. 44. 147. 24, 296. 297. 1, 84. 10, 294. 6, 119
margin
- Min. 94, 45
margin
Die Schule (1913), its own page 265 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0305_PA265
—
Die Schule (1913)
ren, damit die ſchlechten miehr und mehr verdrängt wer⸗
den. 33, 85. 1, 72. 11, 241. Der Text der Lieder
muß nach Form und Inhalt edel ſein. 1, 84. Anm. d. Was iſt ein Gaſſenhauer? 46, 186. 4. Zahl der Stimmen. Mehr als zweiſtimmig ſollte
in der Schule nicht geſungen werden und zweiſtimmig
auch nur bei älteren Schülern. Steht der Aufwand an
Zeit und Kraft für Einübung eines dreiſtimmigen Lee⸗
des im Verhältnis zu dem gewonnenen Reſultat? 1,
329.
Anm. Die Stimmen ſollten jedoch nicht ſo vertein
werden, daß die Mädchen die erſte, die Knaben die zweite
Stimme ſingen. Das gibt bald verdorbene Stimmen.
Die Stimmen ſind vielmehr vorher zu prüfen und dem⸗
gemäß zu verteilen.
5. Noten oder Ziffern? Do, re, mi u. ſ. w. a. Gegen das Zahlenſyſtem wirdeinge⸗
wendet:
1. Indem man einen Ton 1 nennt, hat man ihn
ſelbſt noch nicht benannt, denn bei jedem neuen Lied
muß 1 ein anderer Ton ſein; die Töne werden zu
abſtrakten Dingen, die an und für ſich nichts ſind:
bei den Noten hingegen hat jeder Ton nur eine
Bezeichnung.
2. Bei den Ziffern muß man die Tondauer erſt
noch durch beſondere Zeichen angeben, bei Noten wird
beides durch ein Zeichen verbunden.
3. Wie ſoll man es mit dem Kreuz und Auf—⸗
2, 238.
löſungszeichen halten?
J. Bei Eintritt in einen Singchor ſtünde man dem.
2, 238. 239. 11, 185.
Notenſyſtem gegenüber wieder als Abeſchütze da und
Warum
müßte faſt von vorn wieder anfangen.
will man in der Schule eine Sache anders lehren,
als in der ganzen übrigen Welt?
5. Die Liederbücher ſind alle mit Noten verſehen.
34, 369. 2, 239.
Der Lehrer müßte die Noten erſt in Zahlen um.—
ſetzen.
b. Für das Zahlenſyſtem wird einge
wendet:
1. In den Noten zu unterrichten ſei in der Schule
2, 236.
noch nicht möglich. Die Kinder faſſen es nicht.
(Haſt du ſchon einen ernſtlichen Verſuch gemacht?)
2. Die Zahlen ſind den Kindern ſchon bekannte
2, 236. 237.
Dinge.
3. Man hat auch mit Ziffern große Erfolge ge⸗
21, 78.
macht. (Weite Verbreitung aber hat die Zablen⸗
methode nicht gefunden. 11, 184. 185.) Eine
Stimme für Zahlen 1, 77.
21, 77—84.
Anm. a. Geſchichtliches: Die Neumen vdon
Papſt Gregor dem Großen 1, 379. 380. Guido von
Arezzo legte den Grund zu unſerm Notenſyſtem. 1, 380.
Ziffern wurden ſchon 1600 von Ludwig Viadana ge⸗
braucht. 2, 57, von Rouſſeau 21, 79, von Natorp 1, 380.
— Eine Notenſchreibmaſchine 11, 346.
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Die Schule (1913), its own page 266 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0306_PA266
—
Die Schule (1913)
Anm. b. Kleine Kinder ſingen lieber nach dem Ge; hör. In den oberen Klaſſen könnte man eher nach Noten ſingen laſſen.
Anm. c. Noten ſind nicht durchaus notwendig, doch gebe man die nötige Belehrung über Wert der Noten und pauſen. Das Wichtigſte davon ſ. 1, 74—76.
Anm. d. Aber auch die Ziffern haben ihre Berechtigung zur Bozeichnung der abſoluten Intervalle. Man kann danach Terzen, Quarten ſingen laſſen.
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Die Schule (1913), its own page 267 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0307_PA267
6.
Die Begleitung
Die Schule (1913)
6. Die Begleitung. Der eine urteilt: Orgel oder noch beſſer Geige. 31. 286. 11, 118. Lind. 186. Ein anderer urteilt wohl: Hinweg mit der Geige! 1, 77. — Lieber gutes Orgelſpiel als mangelhaftes Geigenſpiel und umgekehrt. 32, 154.
Anm. Daß der Lehrer ſtets mitſingt, ſollte man vermeiden.
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Die Schule (1913), its own page 267 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0307_PA267
7.
—
Die Schule (1913)
7. Zur Behandlung des Liedes in der Schule:
a. Das Kind ſoll das Lied gut auswendig lernen. Lieder, die in der Schule geſungen wer— den, ſollten die Kinder auswendig können. Das gilt beſonders von Geſangbuchsliedern. Denn
1. Kern und Stern dieſer Lieder iſt Gottes Wort.
Ihre Form macht ſie zum Lernen beſonders geeig—
net. Durchs Singen werden ſie dem Gedächtnis,
dem Herzen eingeprägt;
2. der Segen auswendig gelernter Lieder iſt
groß. Sie können uns zu Engeln werden zur Zeit
der Trübſal.
Anm. a. Die Kinder ſollen die Lieder fließend und mit richtiger Betonung aufſagen. Für das Abhören ſoll. eine beſtimmte Zeit feſtgeſebt werden. In der Regel ſollte nur der Lehrer das Auswendiggelernte abhören.
Anm. b. Kleinen Kindern, die noch nicht leſen können, wird der Lehrer das Lied vorſprechen.
Anm. c. An den Liedern ſollte man nichts ändern.
Anm. d. Weltliche Lieder ſind zum Memorieren nicht gut genug, obwohl einige auswendig gelernt werden mögen.
Anm. e. Veim Liederlernen gehe man vom Leichte— ren zum Schwereren.
Anm. f. Der Lehrer ſollte darauf achten, daß die Kinder einen Vers ſo gut können, wie den andern, daß ſie nicht ſtecken bleiben.
b. Der Lehrer ſoll in das Verſtändnis des Liedeseinführen, ſo viel wie möglich. Er muß ſeltene Worte erklären 27, 321, das Lied erbaulich auslegen. 41, 42. Die Kinder ſingen dann auch mit mehr Luſt und Liebe. ‚
Anm. a. Der Lehrer forſche nach der geſchichtlichen Veranlaſſung des Liedes und erzähle etwas davon. Daß man ſich dabei des Dichters erinnert, erweckt geſchichtliches Intereſſe und das Gefühl der Dankbarkeit.
Anm. b. Schriften über Entſtehung und Inhalt der Lieder Lind. 182.
- Ka. 1904, 40
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233. 38
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233. 38, 321
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233. 38, 321. 11, 242
margin
- Ka. 1904, 40. 11, 239. 11, 233. 38, 322. 12, 112—114. 11, 233. 38, 321. 11, 242. 11, 234—236
margin
- Lied vorſprechen.
Anm. c
Die Schule (1913), its own page 267 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0307_PA267
—
Die Schule (1913)
c. Der Lehrer ſoll das Lied muſterhaft
vorleſen und vorſingen oder vorſpielen. Dann
ſchwebt dem Schüler ein Ideal vor, das er nachahmen
kann. 10, 57. 58.
d. Das gelernte Lied muß nun auch von
den Kindern geſungen werden. Man laſſe
nur ſolche Lieder auswendig lernen, zu denen auch die
Melodie eingeübt werden kann. Ein Lied mit unbekann⸗
ter Melodie kann kaum zur Hälfte verwertet werden. 26,
176. Beim Singen können folgende Winke berückſich⸗
tigt werden:
1. Die Kinder müſſen richtig, ſicher und ſchön, ausdrucksvoll 41, 41. 46, 316 ſingen.
2. Das neue Lied wird gleich im richtigen Takt und Tempo eingeübt. Wie das Lied zuerſt zu Gehör kommt, bleibt es gewöhnlich.
die Man nehme für das Lied immer dieſelbe Me⸗
odie.
4. Die Schule iſt der Ort, gut rhythmiſch ſingen zu lernen. Schon der Inhalt vieler Lieder, z. B.: Auf, auf, mein Herz, mit Freuden u. ſ. w. ſollte dazu drängen.
Anm. Für Choralgeſang iſt die rhythmiſche Weiſe die jetzt übliche, nicht die choraliſche, nach welcher jede Note von gleicher Dauer geſungen wurde. Wir ſind zur urſprünglichen Weiſe zurückgekehrt. 43, 117. 34, 360—364.
5. Alles Falſche im Text und Melodie muß verbeſſert werden.
6. Der Schüler muß den allgemeinen Charakter der einzelnen Kirchenmelodien kennen lernen.
7. Melodien, welche Ahnlichkeiten mit einander haben, müſſen genau verglichen werden.
8. Manchmal kann man auch Schüler einzeln ſingen laſſen.
9. In den erſten Schultagen ſollten die Kinder viel ſingen.
10. Der Lehrer ſorge für friſche Luft und rechte Temperatur in der Schule während des Singens.
11. Die eingeübten Lieder müſſen fleißig wiederholt werden. Das kann monatlich geſchehen.
12. Die eingeübten Lieder finden dann auch ihre Verwendung. Beim Beginn der Schule werden etliche Verſe aus einem Liede geſungen. (Dabei ſchreibe der Lehrer die Nummer nicht an die Tafel, ſondern nenne ſie nur. 27, 279.) Wie oft können im Katechismusunterricht paſſende Verſe verwertet werden! 27, 328.
13. Das Lied in der Schule ſoll ſich anſchließen an das Kirchenjahr und die Jahreszeit. In der Feſthälfte des Jahres werden Feſtlieder geſungen.
Anm. a. Für Geſangunterricht ſollten wöchentlich
zwei Stunden angeſetzt werden. Sie müſſen im Lehr⸗
plan feſtgeſetzt ſein. Die beſte Zeit für Singſtunde iſt
- Lied i
- Lied i
- Neb. 98, 88
margin
- Neb. 98, 88. 34
margin
- Neb. 98, 88. 34, 297
margin
- Neb. 98, 88. 34, 297. 177
margin
- Neb. 98, 88. 34, 297. 177. 17, 165
margin
- Luth. 10, 3
margin
- Luth. 10, 3, 139
margin
- Wis. Syn. 1905, 2
margin
- Lied mit unbekann⸗
ter M
- Lied wird gleich im rich
Die Schule (1913), its own page 268 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0087_PA268
—
Die Schule (1913)
vor Schluß der Schule. 11, 119. 1, 73.
Anm. b. An vielen Orten könnte in unſern Schulen mehr für Geſang geſchehen. Oft lernt die Jugend die Kirchenlieder und Liturgie nicht recht ſingen. 26, 80. 109. — Auch in öffentlichen Schulen iſt es mit Pflege des Geſanges noch ſchlecht beſtellt. 33, 82. 83.
Anm. c. Ein ſchlechter Schulbeſucher wird ſich keinen großen Schatz geiſtlicher Lieder aneignen.
Anm. d. Der Lehrer ſollte ſich
1. auch auf die Singſtunde vorbereiten;
2. während derſelben vor zu vielem Sprechen hü—
ten.
Anm. e. Nicht jedes einzelne Kind kann man zum Sänger oder Tonkünſtler ausbilden. Kann ein Kind nicht ſingen, ſo ſollte es ſich wenigſtens den Text einprä— gen.
Anm. f. Proben, wie ein Lied in der Schule behandelt werden kann: Nun bitten wir den Heiligen Geiſt. 3, 232—237. Vom Himmel hoch u. ſ. w. 11, 237. 238. Lied 117: 27, 331—334. Lied 158: 32, 289 bis 296. Lied 2: 41, 225—230. Lied 183: 21, 120—125.
5 I.40„ auf die der Lehrer im Geſangunterricht achten ſoll:
a. Reinheit des Tones. Der Tonſinn ſoll ſo ausgebildet werden, daß nur reine Töne hervorgebracht werden.
b. Deutliche Ausſprache des Tertes. Man ſingt, wie man ſpricht.
c. Das Atmen. Der Sänger ſoll an der rechten Stelle Atem ſchöpfen 31, 305 und ſich üben, jeden Ton der Stimme mit dem geringſten Maß von Atem anzu— eben. Das iſt zugleich ein Mittel, das Sinken der Stimme zu verhindern. 9, 139. 140. Singen iſt nur beim Ausatmen möglich.
d. Die Tonhöhe. Der Lehrer ſoll das Lied nicht zn hoch oder zu niedrig intonieren und dadurch das Stimmorgan der Kinder überanſtrengen. über Ton— ohe des Liedes in verſchiedenen Schuljahren 20, 69— 72.
e. Tertgemäßes Singen. Loblieder werden fröh— lich geſungen. Der Geſang ſoll auch der Melodie gemäß und im richtigen Tempo ſein.
f. Taktgemäßes Singen. Das Singen muß ge—
nan nach dem Takt geſchehen.
g. Betonung. Die Betonungszeichen, z. B. p, pp, . ff u. ſ. w. müſſen beachtet werden.
„Anm. a. Starke Töne laſſe man aus ſchwachen Tönen durch allmähliches Verſtärken des Atmens entſtehen.
Anm. b. Man übe das An- und Abſchwellen der Töne. Auch dies iſt ein Mittel, das Sinten der Stimme zu ver— hindern.
Anm. c. Nie gehe das Singen in ein übermäßig lau— tes Singen oder Schreien über.
h. Die Klangfärbung des Tones. Der Lehrer
- Lied i
- Lied 117
- Lied 158
- Lied 2
- Lied 183
- Lied nicht zn hoch oder
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Die Schule (1913)
unterſcheide dunkle und helle Töne.
i. Bruſttöne und Falſettöne. Der Lehrer verſuche beide Regiſter auszugleichen.
k. Fehler, z. B. fehlerhafte Klangbildung: Gau⸗m menton und Naſenton ſuche man abzuſtellen.
l. Mundöffnung. Der Sänger gewöhne ſich an angemeſſene Sffnung des Mundes.
m. Körperhaltung. Man achte auf freie, natürliche Haltung des Halſes und Kopfes. Die Hände gehören, wenn ſie keine Noten halten, an die Seite des Körpes. 0
n. Ordnung und Aufmerkſamkeit in der Singſtmnde müſſen ſein.
10. Das Stimmorgan. Wunderbar iſt die Geſtaltung und eigentümliche Stellung des Stimmorgans. Der Stimmenunterſchied zwiſchen den beiden Geſchlechtern 33, 44. 45. Der Unterſchied der verſchiedenen Stimmen: Sopran, Alt u. ſ. w. 45.
Anm. a. Wie hoch und wie tief ein Menſch ſingen kann 38, 217. Wie viele Schwingungen bei einem Ton nötig ſind 6, 344—348.
Anm. b. Das Stimmorgan iſt vielen Gefahren aus · geſetzt durch überanſtrengung beim Sprechen, übermäßigen Genuß von Gewürz und Spirituoſen, Rauchen u. ſ. w. — Durch falſche Behandlung der Stimme verliert auch manche ſchöne Stimme ihren Wohlklang. über Ermüdung der Stimme in ihrer Beziehung zur Einatmung 16, 173—176. Treatment of the child's voice 47, 144—149.
11. Das Liederpenſum. Das Penſum ſoll nicht zu hoch und nicht zu niedrig geſetzt ſein. Man ſoll nur ſo viel Lieder einüben, als man neben der gründlichen Wiederholung aller früher gelernten gut bewältigen kann, 26, 175.
Anm. a. Im allgemeinen gilt der Grundſatz: Lieber
27, 284. 11, 238.
wenig und gut, als viel und ſchlecht.
Anm. b. Penſum für das Auswendiglernen:
44, 214.
etwa 30 Lieder.
Anm. e. Welche Lieder ſoll man auswendig lernen
11, 233. 45, 311.
laſſen? Nur ſolche, welche Gemeingut der lutheriſchen Kirche geworden ſind. Nach welchen Grundſätzen die Auswahl geſchehen ſoll 26, 172.
Anm. d. Das Liederpenſum ſollte feſtgeſetzt und auf
26, 113.
die +chiednen Schuljahre verteilt werden. Beiſpiele: 26, 176. 25, 100—124. 24, 337. 338.
Anm. e. Penſum für das Einüben der Melo⸗
41, 40. 26, 352. Lind.
die: etwa 100 geiſtliche Lieder, dazu eine Anzahl
49.
Volkslieder. Wenn man es möglich machen könnte, ſollte man alle Choräle, die in der Kirche geſungen werden, einüben. 23, 163.
Anm. f. Paſtor und Lehrer mögen ſich darüber ber⸗
41, 40.
ſtändigen, welche Melodien wegen der Schwierigkeit in der Kirche nicht geſungen und darum nicht eingeübt zu
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Die Schule (1913)
werden brauchen. 40—50 der wichtigſten Melodien 36, 127. 38, 323.
Anm. g. Das Penſum ſollte in unſern Schulen, ſo viel wie möglich, einheitlich ſein. Doch hängt das Wieviel ſehr von Zeit und Umſtänden ab, ſo daß ſich ein allgemeines Ziel nicht beſtimmen läßt. 31, 285.
12. Einführung in das Geſangbuch. Die Kinder ſollen auch unſer Geſangbuch ordentlich kennen lernen. Wie ojt ſieht man in unſern Kirchen Leute, die die Antiphonen oder die Abendmahlsliturgie nicht zu finden wiſſen!
Anm. a. Der Lehrer erkläre den Titel des Geſangbuches, das U. A. C., mache aufmerkſam auf die Antiphonen, das alphabetiſche Liederverzeichnis, auf verſchiedene Gruppen von Liedern, auf das Melodienregiſter, den Anhang, die Augsburgiſche Konfeſſion, die Leidensgeſchichte und die Geſchichte von der Zerſtörung Jeruſa— ems. So kann das Geſangbuch auch einmal als Leſe— buch dienen.
Anm. b. Der Lehrer halte die Kinder auch an, daß ſe ihr Geſangbuch ſchonen.
13. Lehrmittel. Geſangbuch. Sing- und Betbüchlein, eine Zuſammenſtellung von Dr. Walther. 27, 266. 26, 142. Liederperlen 33, 381. Andere Liederbücher 10, 90.
n8/ Bücher für den Lehrer über Geſangunterricht eind. —
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Die Schule (1913)
14. Unſere
Entſtehung des Liedes
1. Allein Gott. Luth. 38, 17. 18,
20. 5, 148. 61, 161. 288.
2. Ach bleib. Luth. 18, 28. Schulb.
19, 161. 41, 225 —230.
3. Amen. Luth. 18, 29.
4. Herr Jeſu Chriſt. Luth. 18, 37.
5. Herr, öffne. Luth. 18, 38.
6. Heut iſt. Luth. 18, 76.
7. Kyrie. Luth. 18, 82. 5, 148.
Wis. 97, 47.
8. Liebſter Jeſu. Luth. 18, 83.
9. Nun Gott. Luth. 18, 84.
10. Nun jauchzt. Luth. 18, 84.
11 und 12. Luth. 18, 85.
13. Auf, auf. Luth. 18, 117.
14. Auf, Seele. Luth. 18, 118.
15. Chriſtum wir. Luth. 18, 118.
16. Der Bräutigam. Luth. 18, 148.
17. Der Tag. Luth. 18, 149. 43,
193. 34, 4. 185. L. W. 25,
105. 106. Schulb. 18, 173.
18. Freut euch. Luth. 18, 157.
19. Freut euch. Luth. 18, 158.
20. Fröhlich ſoll. Luth. 19, 19. 61,
109.
21. Gelobet. Luth. 19, 69. 62, 424.
Schulb. 18, 174. 175.
22. Gottes Sohn. Luth. 19, 70.
23. Gott ſei. Luth. 19, 78.
24. Herr Chriſt. Luth. 19, 101.
25. Ich freue. Luth. 19, 101.
26. Komm du. Luth. 19, 102.
27. Koninſt du. Luth. 19, 102.
28. Laßt uns. Luth. 19, 102.
29. Lob ſei. Luth. 19, 132.
30. Lobt Gott. Luth. 19, 132. 61,
108. Schulb. 18. 176.
31. Macht hoch. Luth. 19, 133.
32. Menſchentind. Luth. 19, 181.
33. Mit Ernſt. Luth. 197 181.
34. Nun iſt die Zeit. Luth. 19, 181.
35. Nun kommit. Luth. 19, 181.
36. Nun komm. Luth. 19, 189.
37. Nun ſinget. Schulb. 18, 177.
41. Vom Himmel. Luth. 13, 42.
64, 100. Schulb. 11. 238. 18,
178—180. Suſaninne Luth.
62, 423. Schulb. 13, 374. 14,
22.
43. Von Adam. Luth. 21, 67.
44. Wie ſoll. Luth. 21, 67. 37,
188. Schulb. 18, 181.
Geſangbuchslieder.
und Geſchichten zum Lied.
45. Wir Chriſtenleut. Luth. 21, 68.
16. Wir ſingen. Luth. 21, 67.
54. Nun laßt uns. Luth. 41, 55.
61, 8. Schulb. 19, 160. Luth.
64, 417.
65. Mit Fried. Luth. 13, S83.
71. Der am Kreuz. Luth. 60, 56.
73. Ein Lämmlein. Schulb. 19, 67.
75. Herzliebſter. Luth. 15, 41.
77. Jeſu, deine. Luth. 15, 44.
81. O Haupt. Luth. 52, 43. 1,
172. 62, 129. Schulb. 19,
68—71. 33, 45—54.
89. O Welt. Luth. 16, 147. 148.
58. Chriſt iſt. Luth. 60, 104. 105.
Schulb. 36, 65—69. 280.
99. Chriſt lag. Luth. 13, 78.
111. Jeſus, mein. Schulb. 4, 85—57.
33, 71—79. Pio. 1904, 332.
117. Auf Chriſti. Schulb. 27, 331ʃ0—
bis 334. ö
132. Konun, Gott. Schulb. 42, 1099
112.
134. Komm, heil'ger Geiſt. Luth. 64,
179.
136. Nun bitten. Luth. 13, 83..
Schulb. 18, 157—160. 43,
233—237.
141. Zeuch ein. Luth. 64, 411.
115. Gott der Vater. Luth. 35, 106.
Schulb. 10, 295. 296. 24, 152
—154.
158. Ein' feſte. Luth. 64, 411. 283.
287. 39, 149. 13, 142. Schub.
30, 298—303. 32, 289—296.
20, 27—34. lateiniſch: Luth.
6, 179. Komponiſt. L. W. 30,
304.
159. Erhalt uns. Luth. 36, 147. 156.
11, 145. 161. 171. 38, 53. 13,
83. Schulb. 27, 265.
165. Ach bleib. Luth. 64, 317.
166. Ach Gott. Luth. 13, 115. 93,
13.
173. Es wollt. Luth. 13, 78. Schult.
20, 60.
174. Laßt mich. Young Luth. Mag.
1906, 89. 90.
183. Wir glauben. Luth. 13, 43.45,
153. Schulb. 20, 105. 174. 2ʃ,
120—125. 32, 315. 316. Wis.
97, 48. Hat Luther die Melo⸗
- Luth. 38, 17
- Luth. 38, 17. 18,
20
- Luth. 38, 17. 18,
20. 5, 148
- Luth. 38, 17. 18,
20. 5, 148. 61, 161
- Luth. 38, 17. 18,
20. 5, 148. 61, 161. 288
- Luth. 38, 17. 18,
20. 5, 148. 61, 161. 288.
2
- Luth. 18, 28
- Schulb.
19, 161
- Schulb.
19, 161. 41, 225 —230
- Schulb.
19, 161. 41, 225 —230.
3
- Luth. 18, 29
- Luth. 18, 29.
4
- Luth. 18, 37
- Luth. 18, 37.
5
- Luth. 18, 38
- Luth. 18, 38.
6
- Luth. 18, 76
- Luth. 18, 76.
7
- Luth. 18, 82
- Luth. 18, 82. 5, 148
- Wis. 97, 47
- Wis. 97, 47.
8
- Luth. 18, 83
- Luth. 18, 83.
9
- Luth. 18, 84
- Luth. 18, 84.
10
- Luth. 18, 84
- Luth. 18, 84.
11
- Luth. 18, 85
- Luth. 18, 85.
13
- Luth. 18, 117
- Luth. 18, 117.
14
- Luth. 18, 118
- Luth. 18, 118.
15
- Luth. 18, 118
- Luth. 18, 118.
16
- Luth. 18, 148
- Luth. 18, 148.
17
- Luth. 18, 149
- Luth. 18, 149. 43,
193
- Luth. 18, 149. 43,
193. 34, 4
- Luth. 18, 149. 43,
193. 34, 4. 185
- L. W. 25,
105
- L. W. 25,
105. 106
- Schulb. 18, 173
- Schulb. 18, 173.
18
- Luth. 18, 157
- Luth. 18, 157.
19
- Luth. 18, 158
- Luth. 18, 158.
20
- Luth. 19, 19
- Luth. 19, 19. 61,
109
- Luth. 19, 19. 61,
109.
21
- Luth. 19, 69
- Luth. 19, 69. 62, 424
- Schulb. 18, 174
- Schulb. 18, 174. 175
- Schulb. 18, 174. 175.
22
- Luth. 19, 70
- Luth. 19, 70.
23
- Luth. 19, 78
- Luth. 19, 78.
24
- Luth. 19, 101
- Luth. 19, 101.
25
- Luth. 19, 101.
25. I
- Luth. 19, 101
- Luth. 19, 101.
26
- Luth. 19, 102
- Luth. 19, 102.
27
- Luth. 19, 102
- Luth. 19, 102.
28
- Luth. 19, 102
- Luth. 19, 102.
29
- Luth. 19, 132
- Luth. 19, 132.
30
- Luth. 19, 132
- Luth. 19, 132. 61,
108
- Schulb. 18. 176
- Schulb. 18. 176.
31
- Luth. 19, 133
- Luth. 19, 133.
32
- Luth. 19, 181
- Luth. 19, 181.
33
- Luth. 197
- Luth. 197 181
- Luth. 197 181.
34
- Luth. 19, 181
- Luth. 19, 181.
35
- Luth. 19, 181
- Luth. 19, 181.
36
- Luth. 19, 189
- Luth. 19, 189.
37
- Schulb. 18, 177
- Schulb. 18, 177.
41
- Luth. 13, 42
- Luth. 13, 42.
64, 100
- Schulb. 11. 238
- Schulb. 11. 238. 18,
178—180
- Luth.
62, 423
- Schulb. 13, 374
- Schulb. 13, 374. 14,
22
- Schulb. 13, 374. 14,
22.
43
- Luth. 21, 67
- Luth. 21, 67.
44
- Luth. 21, 67
- Luth. 21, 67. 37,
188
- Schulb. 18, 181
- Lied.
45
- Luth. 21, 68
- Luth. 21, 68.
16
- Luth. 21, 67
- Luth. 21, 67.
54
- Luth. 41, 55
- Luth. 41, 55.
61, 8
- Schulb. 19, 160
- Luth.
64, 417
- Luth.
64, 417.
65
- Luth. 60, 56
- Luth. 60, 56.
73
- Schulb. 19, 67
- Schulb. 19, 67.
75
- Luth. 15, 41
- Luth. 15, 41.
77
- Luth. 15, 44
- Luth. 15, 44.
81
- Luth. 52, 43
- Luth. 52, 43. 1,
172
- Luth. 52, 43. 1,
172. 62, 129
- Schulb. 19,
68—71
- Schulb. 19,
68—71. 33, 45—54
- Schulb. 19,
68—71. 33, 45—54.
89
- Luth. 16, 147
- Luth. 16, 147. 148
- Luth. 16, 147. 148.
58
- Luth. 60, 104
- Luth. 60, 104. 105
- Schulb. 36, 65—69
- Schulb. 36, 65—69. 280
- Schulb. 36, 65—69. 280.
99
- Luth. 13, 78
- Luth. 13, 78.
111
- Schulb. 4, 85—57
- Schulb. 4, 85—57.
33, 71—79
- Pio. 1904, 332
- Pio. 1904, 332.
117
- Schulb. 27, 331
- Schulb. 42, 1099
- Schulb. 42, 1099
112
- Schulb. 42, 1099
112.
134
- Luth. 64,
179
- Luth. 64,
179.
136
- Luth. 13, 83
- Schulb. 18, 157—160
- Schulb. 18, 157—160. 43,
233—237
- Schulb. 18, 157—160. 43,
233—237.
141
- Luth. 64, 411
- Luth. 64, 411.
115
- Luth. 35, 106
- Schulb. 10, 295
- Schulb. 10, 295. 296
- Schulb. 10, 295. 296. 24, 152
—154
- Schulb. 10, 295. 296. 24, 152
—154.
158
- Luth. 64, 411
- Luth. 64, 411. 283
- Luth. 64, 411. 283.
287
- Luth. 64, 411. 283.
287. 39, 149
- Luth. 64, 411. 283.
287. 39, 149. 13, 142
- Luth.
6, 179
- L. W. 30,
304
- L. W. 30,
304.
159
- Luth. 36, 147
- Luth. 36, 147. 156
- Luth. 36, 147. 156.
11, 145
- Luth. 36, 147. 156.
11, 145. 161
- Luth. 36, 147. 156.
11, 145. 161. 171
- Luth. 36, 147. 156.
11, 145. 161. 171. 38, 53
- Luth. 36, 147. 156.
11, 145. 161. 171. 38, 53. 13,
83
- Schulb. 27, 265
- Schulb. 27, 265.
165
- Luth. 64, 317
- Luth. 64, 317.
166
- Luth. 13, 115
- Luth. 13, 115. 93,
13
- Luth. 13, 115. 93,
13.
173
- Luth. 13, 78
- Mag.
1906, 89
- Mag.
1906, 89. 90
- Mag.
1906, 89. 90.
183
- Luth. 13, 43
- Luth. 13, 43.45,
153
- Schulb. 20, 105
- Schulb. 20, 105. 174
- Schulb. 20, 105. 174. 2
- Wis.
97, 48
- Luth. 13, S83.
71. Der a
Die Schule (1913), its own page 272 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0088_PA272
—
Die Schule (1913)
45, 75. 82. 5, 156. Schulb.
10, 125. L. W. 13, 51. 52. Nun danket. Schulb. 19, 159. Luth. 64, 412.
Nun lob. Luth. 13, 115.
9 ich. Luth. 43, 129. 6,
1
Befiehl du. Luth. 16, 46.
Iſt Gott. Luth. 16, 172.
Keinen hat. Luth. 38, 125.
Litanei. Luth. 45, 82. 92. 5,
149.
Sollt es.
Luth. 17, 6.
Luth. 62, 330.
Was Gott.
Was mein.
Luth. 13, 116.
Wer nur. Luth. 16, 193. 5,
111.
Wenn wir. Luth. 43, 122. 4, 32
Herr Jeſu. Luth. 13, 114.
Ich bin. Luth. 43, 145.
O Welt. Schulb. 10, 297.
Valet. Luth. 64, 317.
Wenn mein Stündlein. Luth. 6,
160.
Wer weiß. Luth. 64, 225. 17, 6. Schulb. 22, 154—157.
O Ewigkeit. Luth. 15, 44. Schulb. 20, 176.
317⁰ auf. Luth. 6, 204. 64 Jeruſalem. Luth. 43, 126. Schulb. 20, 103. 47, 161 bis⸗
167.
- Schulb.
10, 125
- L. W. 13, 51
- L. W. 13, 51. 52
- Schulb. 19, 159
- Luth. 64, 412
- Luth. 13, 115
- Luth. 13, 115.
9
- Luth. 13, 115.
9 i
- Luth. 43, 129
- Luth. 43, 129. 6,
1
- Luth. 16, 46
- Luth. 16, 46.
I
- Luth. 16, 172
- Luth. 38, 125
- Luth. 45, 82
- Luth. 45, 82. 92
- Luth. 45, 82. 92. 5,
149
- Luth. 17, 6
- Luth. 62, 330
- Luth. 13, 116
- Luth. 16, 193
- Luth. 16, 193. 5,
111
- Luth. 43, 122
- Luth. 43, 122. 4, 32
- Luth. 13, 114
- Luth. 13, 114.
I
- Luth. 43, 145
- Schulb. 10, 297
- Luth. 64, 317
- Luth. 6,
160
- Luth. 64, 225
- Luth. 64, 225. 17, 6
- Schulb. 22, 154—157
- Luth. 15, 44
- Schulb. 20, 176
- Schulb. 20, 176.
317
- Luth. 6, 204
- Luth. 6, 204. 64
- Luth. 43, 126
- Schulb. 20, 103
- Schulb. 20, 103. 47, 161
- Schulb. 44, 153
margin
- Luth. 13, 78
margin
- Luth. 13, 78. 185
margin
- Luth. 13, 83
margin
- Luth. 13, 83. 185
margin
- Schulb. 48, 257
margin
- Schulb. 48, 257. 195
margin
- Luth. 57, 105
margin
- Luth. 57, 105. 210
margin
- Luth. 57, 105. 210. 17, 2
margin
- Luth. 57, 105. 210. 17, 2. 3
margin
- Luth. 44, 34
margin
- Luth. 44, 34. 213
margin
- Luth. 13, 113
margin
- Luth. 13, 113. 343
margin
- Luth. 13, 113. 343. 4
margin
- Luth. 15, 44
margin
- Luth. 15, 44. 221
margin
- Luth. 15, 44. 221. 230
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- O. 1903, 56
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- O. 1903, 56. 57
margin
- Luth. 13, 115
margin
- Luth. 13, 115. 43, 13
margin
- Luth. 13, 115. 43, 13. 14, 165
margin
- Luth. 13, 115. 43, 13. 14, 165. 2, 18 The Dukes George and Henry of Saxony.
margin
- Luth. 13, 115. 43, 13. 14, 165. 2, 18. 62, 359
margin
- Luth. 13, 115. 43, 13. 14, 165. 2, 18. 62, 359. 360
margin
- Luth. 13, 41
margin
- Luth. 13, 41. 60, 201
margin
- Luth. 13, 41. 60, 201. 39, 149
margin
- Luth. 13, 41. 60, 201. 39, 149. 245
margin
- Schulb. 26, 63
margin
- Schulb. 26, 63. 64
margin
- Luth. 23, 131
margin
- Luth. 23, 131. 13, 134
margin
- Luth. 23, 131. 13, 134. 25
margin
- Luth. 17, 2
margin
- Luth. 17, 2. I72
margin
- Schulb. 21, 72
margin
- Schulb. 21, 72. 251
margin
- Luth. 64, 317
margin
- Luth. 64, 317
margin
- Luth. 64, 317
margin
- Luth. 64, 317. I
margin
- Luth. 13, 115
margin
- Schulb. 21, 173
margin
- Luth. 15, 44
margin
- Luth. 15, 44. 64, 411
margin
- Luth. 15, 44. 64, 411. 7
margin
- Schulb. 21, 8
margin
- Luth. 16, 172
margin
- Luth. 6, 203
margin
- Luth. 16, 173
margin
- Luth. 16, 173. 64, 351
margin
- Schulb. 21, 10
margin
- Schulb. 21, 10. 21
margin
- Luth. 15, 44
margin
- Luth. 15, 44. 37
margin
- Luth. 13, 178
margin
- Luth. 13, 178. 82
margin
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—
Die Schule (1913)
Lehrerſeminar, Hochſchule.
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1.
Geſchichtliches
Die Schule (1913)
1. Geſchichtliches. Entſtehung des Lehrerſeminars in
mierm Lande 1, 307. 308. Das erſte Lehrerſeminar
nMaſſachuſetts 1825 1, 381. 319. Das erſte Lehrer⸗
minar der ungläubigen Deutſchen 12, 200 —206. 2. State Normal Schools. 45, 46-48. Course of
Sudy 43, 183-185. Kansas 1, 347. Indiana 3, 125.
Aoomington, III., 6, 91. Wisconsin 2, 287. 318. New
Vork 2, 349.
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3.
High Schools, Colleges, Universities
Die Schule (1913)
3. High Schools, Colleges, Universities. High
chools in the United States 41, 93. 94. High
chool education 46, 333. Colleges 5, 221. College
position 28, 238. Tuskegeéee Institute 40, 332-336.
—ohn Hopkins University, Baltimore. I1, 110
2. Vale, Conn., 2, 350. Harvard, Mass., 1, 383.
gegulations, privileges and rules o—ρ Harvard Col-
e'ge 26, 315-317. Cornell, N. V., 5, 22. Pennsyl-
zania 3, 188.
Anm. a. ÜUbelſtände auf den höheren Anſtalten
mieres Landes:
1. Der Same des Unglaubens wird ausgeſtreut.
Die Unkenntnis der Bibel unter den Studenten iſt
groß. 35, 215—217. 34, 57. Wie man dem
2 * Einfluß entgegenarbeiten will 40,
2. Die Schulen leiſten nicht, was ſie ſollten.
3. Die Anſtalten ſind mit Lehrfächern überbür⸗
det. Selbſt wirtſchaftlichen Unterricht für das
weibliche Geſchlecht wollte man einführen.
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4.
—
Die Schule (1913)
4. Geheime Geſellſchaften.
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5.
—
Die Schule (1913)
5. Studentenrohheiten.
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6.
—
Die Schule (1913)
6. Viele Studenten ſuchen ſich die leichteſten Fä—
cher aus.
Anm. b. Fragen, die mit dem höheren Schulweſen
niammenhängen:
1. Coeducation. Viele treten für Trennung
der Geſchlechter ein, weil es vom Studium abzieht
und viel flirting im Gefolge hat. Andere befür—
worten Coëducation, da die Gegenwart des an— dern Geſchlechts hinreichend ſei, die Schüler mit
Selbſtachtung zu erfüllen und alles ſchlottrige, un⸗
geziemende Weſen zu dämpfen.
2. Internat. In einem Internat können
die Schüler beſſer beaufſichtigt werden.
3. Fachlehrer oder Klaſſenlehrer ſ. mehr—
klaſſige Schulen.
Anm. c. Schülerzeitung 33, 94. Schulregierung
durch Schüler 31, 253. Pavillonſyſtem 31, 255. Wie
ener der Beſuch der Anſtalten iſt 30, 61.
Anm. d. Obwohl man an die Hochſchule das meiſte
Eeld wendet, verlaſſen doch 90 Prozent der Kinder die
Schule, ehe ſie an die Hochſchule kommen.
Anm. e. Examinations for teachers in Indiana
44. 346, New Vork 32, 75-91. 24, 350-354.
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—
Die Schule (1913)
Kirchliche Anſtalten.
a. Addiſon. S. Lehranſtalt 5919. Entſtehung 1. 323. Unterricht 4, 335. Zucht 4, 339. Hausordnung 21, 21—26. 32, 234 —238. 30, 319. Verzeichnis der Schüler 4, 325—328. Schüler der erſten 25 Jahre 24, 284. Lieder, die in der Andacht geſungen wer— den 33, 12—19. Die neue Orgel 5, 152. Wie die Lehrfächer unter die Profeſſoren verteilt ſind 47, 8t. Haushalt 4, 320. Schlußfeier 45, 225—232. — Re⸗
legation 5, 153—154. Turnhalle 30, 27. Verlegung nach Foreſt River 48, 33—48. Rede bei Grundſteinlegung 103. Fortgang der Arbeit 141—144.
Anm. Prüfungsfragen: 27,
183. 184. 45, 257 bis 261. 4½, 252. 35, 183— 186. 380.
32, 231—234.
17, 95. 96.
26, 186.
b. Seward, Neb. S. Lehranſtalt 919. 34. 121 bis 124. 12, 223. 15, 234— 236.
Anm. a. Was kann man von einem Lehrerſeminar erwarten? 13. 208. Welches iſt die Aufgabe? 25. 78. Schullehrerſeminare müſſon wir haben. Syn. 77. 16. 17. Seminoar und Miſſion 45, 252—253. Der wahre Ruhm eines Lehrers an einer Anſtalt 21, 9.. enr eines Lehrerſeminars gegenüber den übrigen Lehranſtalten. 26. 78—88.
Anm, b. übungsſchulen.
1. Die Ul'ungsſchule zu Addiſon Eröffmung
33, 149—160. 32, 187. Einweihung 37, 33.
2. Seminarübungsſchulen in Preußen 33, 243
bis 247, zu Altorf 21, 16, vor 100 Jahren 36,
151.
Anm. c. Lehrerſeminare anderer Synoden und Ge⸗— meinſchaften: Siour Falls. S. Dak. Seminar der Norwoger 40, 329. 47. 175.
33, 319, der evangeliſchen Synode des Weſtens 3, 30.
5. Lutheriſche Hochſchulen. Für lutheriſche Hochſchulen ſollen wir ſorgen. Es iſt von großem Einfluß auf das Land, wenn auch Luthoraner in Amter gewählt wer— den können. Auch wenn ſie kein Amt erlangen, haben Schüler ſolcher Anſtalten doch allerlei Nutzen für ſich. 5, 8. 9.
Anm. a. Walther College. St. Louis. 2, 30. 5, 6—12. Wis. 89, 149. 50. Milwaukee 30, 57.
Anm. b. Katholiſche Anſtalten.
Cincinnati 2, 287. 288. 319. Waſhington 32. 219.
6. Höheres Schulweſen Dentſchlands. Univerſität 30, 278. Fortbildungsſchulen 44, 91. 28, 153—164. 11, 126. 14, 16. Realſchulen 3,. 225—230. 257—264. Unterricht auf den höheren Schulen im Deutſchen und Mathematik 37,. 213—218. Das Seminar als höhere Schule 46, 366—372. Lehrerſeminar in Preußen 9, 378 . Grammatik in Sexta 32, 174. 177. Geſang-
- Syn. 77. 16
- Syn. 77. 16. 17
- Wis. 89, 149
- Wis. 89, 149. 50
- Luth. 50, 105
margin
- Luth. 50, 105. 134
margin
- Luth. 50, 105. 134. 1
margin
- W. 67, 51
margin
- W. 67, 51. 52
margin
- W. 67, 51. 52. 71, 17
margin
- Wis. 89, 48
margin
- Wis. 89, 48. 49
margin
- Wis. 89, 48. 49. 1
margin
- Luth. 54,
Die Schule (1913), its own page 80 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0481_PA80
—
Die Schule (1913)
unterricht auf Gymnaſien 31, 166—169. Was für
Aufſäve man in höheren Töchterſchulen liefert 20, 83.
54. Gymnaſium vor 100 Jahren 29, 214—224. Wie
ein Prinz vor 150 Jahren ſtudierte 3, 383.
Anm. Lehrerſeminar in England 1, 313—318.
Üder franzöſiſche Lehrerſeminare 19, 20—29.
Schullehrerſeminar.
Joh. 21, 15. — Von der Notwendigkeit und Wichtigkeit eines deutſch-evangeliſch-lutheriſchen Lehrerſeminars. a. Worauf dieſe Notwendigkeit und Wichtigkeit zich gründet, b. wozu ſie einen jeden unter uns verpflichtet. — Schulbl. 20, 149.
2 Kor. 1, 12. — Von dem wahren Ruhm eines Lehrers an einer chriſtlichen böheren Lehranſtalt. Daß er a. nicht in fleiſchlicher Weisheit lehre, ſondern in Einfalt der Gnade Gottes Zeugnis gebe, b. in göttlicher Lauterkeit auf Erden wandele, allermeiſt aber da, wohin ihn Gott geſetzt hat. — Schulbl. 21, 99.
2 Kor. 4, 13. — Wann iſt der Tag des Amtsantritts eines Profeſſors für unſere Lehranſtalt und Synode ein Tag feſtlicher Frende? a. Wenn der Verufene tommt als ein im lebendigen Glauben ſtehender Arbeiter Gottes, b. wenn er von jeinen Kollegen im Amt und von ſeinen Schülern als ſolcher aufgenommen wird. — Schulbl. 26, 149.
2 Kön. 6, 1—3. — Unſer Schullehrerſeminar eine Prophetenſchule der rechtgläunbigen Kirche dieſes Landes. a. Daß und wie das Seminar als eine ſolche Prophetenſchule einſt gegründet und zuletzt bleibend an dieſen Ort verpflanzt wurde, b. was unſererſeits vornehmlich dazu gehöre, daß es auch fernerhin eine Propheten⸗
ſchule bleibe. — Schulbl. 24, 258.
Hochſchule.
1 Kor. 3, 21—23. — Unſere hohen Schulen im Lichte des Wortes: Alles iſt ener, ihr aber ſeid Chriſti. a. Alles iſt euer, darum auch dieſe hohe Schule, die uns Gott gegeben hat, b. wir ſind Chriſti, darum ſtellen wir ſie in den Dienſt Gottes. — Luth. 61. 305. 306.
- Schulbl. 20, 149
- Schulbl. 20, 149.
2
- Schulbl. 21, 99
- Schulbl. 21, 99.
2
- Schulbl. 26, 149
- Schulbl. 26, 149.
2
- Schulbl. 24, 258
- Luth. 61. 305
- Luth. 61. 305. 306
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