A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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Die Schule (1913)
Geographie.
Abhandlungen.
Geographie in unſern Gemeindeſchulen. 8. 21.—25. jeht betreffs der Geographie an die chriſtliche Volksſchule geſtellt? 17, 172—180. Der geographiſche Unterricht in unſern Gemeindeſchulen. Umerricht in der Heimatslunde. 226, 300—307. überſicht der wichtigſten Lehr— mittel für den geographiſchen Unterricht. 3. 216—219.
Gcographie.
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Die Schule (1913), its own page 311 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0346_PA311
1.
Geſchichtliches
Die Schule (1913)
1. Geſchichtliches. Geographiſcher Unterricht in allen Zeiten. 38, 61. The development of Geography as a secondary schoolestudy. 31, 105-109. 129-133. 161-166.
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2.
Notwendigkeit, Wichtigkeit, Nutzen
Die Schule (1913)
2. Notwendigkeit, Wichtigkeit, Nutzen. Unterricht in Geographie iſt in unſerer Zeit notwendig. Die Kinder ſollten etwas mit der Geſtalt unſeres Landes bekannt ſein. Man lieſt in Zeitſchriften und Büchern viel von fremden Ländern und Völkern. Wie gut, wenn man ſchon in der Geographie damit bekannt geworden iſt! (eographiſche Kenntnis iſt wichtig für das Verſtändnis der Geſchichte. 17. 172. — Und welchen Wert hat der richtig erteilte Geographieunterricht für die Vildung des Schülers! 31, 311. Er übt einen geiſtbildenden Einfluß auf das Kind aus. 17. 172. 15, 114. 115.
Anm. a. Geographieunterricht ſollte darum unter den Realien einen vornehmen Platz einnehmen.
Anm. b. In den meiſten Schulen hat man dafür ein beſonderes Lehrfach. Vergleiche: Die Geographie in der Volksſchule. 2, 178—185.
Anm. c. Sollte ein geordneter Geographieunterricht
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Die Schule (1913)
Anm. b. Der Unterricht ſoll auch vom Nahen zum
26, 300. 30, 52. 17, 175.
Fernen fortſchreiten. Darum beginnt man mit der Hei⸗
176.
matskunde, um ſo den eigentlichen Geographieunterricht
vorzubereiten.
d. Die analytiſche Methode iſt die beſte.
17, 177. 175. 12, 340.
Während man bei der ſynthetiſchen Methode von der
10, 285.
Heimat ausgeht und ſo nach und nach die ganze Erde
kennen lernt, beginnt man bei der analytiſchen Methode der Erde als Ganzem und zergliedert ſie in ihre
Teile.
e. Der Unterricht ſei anſchaulich, in⸗
13, 248. 249. 26, 302.
tereſſant, lebendig. Das kann geſchehen da—
durch, daß man
17, 178. 179.
1. Schilderungen aus der Länder-⸗ und Völker-— lunde gibt. Wie man den Unterricht durch Schil⸗— derung lebendig machen kann 2, 184;
2. gute Landſchaftsbilder und Photographien vorzeigt;
3. Geſchichte mit Geographie verbindet, hiſtoriſche Daten einſtreut. Beſonders da, wo man aus Mangel an Zeit keinen beſonderen Geſchichtsunterricht geben kann, können kurze geſchichtliche Notizen und Erzählungen in die Geographie eingeflochten werden. 23, 72:
4. Vergleiche angeſtellt in Vezug auf Größe, Entfernungen u. ſ. w. über vergleichende Erdkunde, ihren Wert und Verwertung im Unterricht ſ. 9, 366—376. Comparisons in teaching Geography 40. 179. Comparisons of Grand Divisions 181. 182. A parallel between Asia and Europe 30. 161-165:
5. Klaſſenausflüge und Ferienreiſen unter Führung des Lehrers veranſtaltet. In Deutſchland iſt das allgemein üblich, läßt ſich aber auch wegen der geringeren Entfernungen leichter ausführen.
Anm. a. Forms of studying Geography: 1. by
observation. 2. by representation (globes, charts,
pictures, text-boołks).
Anm. b. Auch folgende Winke ſind noch zu beachten:
1. Der Unterricht ſoll nicht mechaniſch ſein.
2. Man ſuche den Unterricht mannigfaltig zu geſtalten und bringe Abwechslung hinein.
3. Position before surface, elevation before drainage, climate before productions. (Topi— cal method.)
4. Man kann auch einmal einen Staat oder ein Land an der Wandtafel vor den Angen der Kinder nach und nach entſtehen laſſen. Das kann ſo ge— ſchehen, daß der Lehrer die ganze Karte zeichnet, oder ſo, daß er nur die Umriſſe angibt, die Kinder aber Städte, Flüſſe, Inſeln u. ſ. w. eintragen. 42, 201—207. — Der Lehrer benutze fleißig die Wandtafel. 26, 305.
5. Man laſſe fleißig Karten leſen.
31, 311.
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Die Schule (1913), its own page 313 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0347_PA313
6.
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Die Schule (1913)
6. Kartenzeichnen kann nicht genug empfohlen
werden. Die Schüler ſollten die Karten einiger⸗
maßen aus dem Gedächtnis zeichnen können. 9,
234.
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Die Schule (1913), its own page 314 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0348_PA314
7.
—
Die Schule (1913)
7. Das Gelernte muß fleißig wiederholt wer—
den. Die Wiederholung kann geſchehen wöchent—
lich, monatlich und vierteljährlich. 8. 24. 25.
Anm. c. Aus all dieſem geht hervor, daß ſich der Lehrer auf die Geographieſtunde fleißig vorbereiten muß. Er muß den Gegenſtand inne haben. Auch muß er ſich eine Methode ausſuchen, die dem Durchſchnittskind angepaßt iſt. 30, 66. 67.
5. Einteilung. 30, 51. Geographie handelt von der Erde. Man teilt die Geographie ein in
a. mathematiſche Geographie. Dahin ge. hört das Drahtnetz des Globus, die Stellung der Erde im Weltall, die verſchiedenen Jahreszeiten u. ſ. w.
Anm. Allerlei Notizen dazu: Die verſchiedenen Sy ſteme von Kopernikus, Ptolemäus, Tycho de Brabe 1. Aſtronomie 212. Sonnendurchmeſſer 23, 37. Die Ku— gelgeſtalt der Erde ſ. Aſtronomie 213. Was lehrt die Bibel über die Geſtalt der Erde? 8. 129—142. Seit wann lehrt man die Kugelgeſtalt? 39, 159. Die tägliche Rotation der Erde um ihre Achſe ſ. Aſtronomie 214. Iſt die Achſeldrehung der Erde bewieſene Tatſache? Nein. 39, 159. 160. 23, 173. Der Foncault'ſche Pendelderſuch. 39, 285. Aſtronomie 214. Die ungeheuren Entfernungen nach dem kopernikaniſchen Syſtem 23, 192. Astronomy 216. Model lesson: The earth, surface and shape 38. 294-297. The globe, daytime and night 39, 75—79. Der längſte Tag 18, 188. 38, 128. 32, 181. Die Tageslänge in verſchiedenen Gegenden 14, 343. Meridian von Greenwich 30, 371. Ein neuer Nullmeridian 35, 218. Neuvermeſſung der Meridiane 38, 64. The international date line 36. 15-18. In 40 Minuten um die Erde 42, 28. Der Weg, den eine Depeſche aus Manila machen muß 33, 190. Nordpolerpedition 14, 251. Von der deutſchen Südpolerpedition 39, 344—347. Land um den Südpol 41, 180. 181) —
b. phyſiſche Geographie. Dahin gehören
1. Berge. Der höchſte Berg der Erde 23, 136.
137. 3, 251. Chimborazo 16, 53. Rainier 41,
32. Berge in Colorado 32, 279. Der höchſte Verg
in Colorado 12, 64. — Lesson on hills, ridges,
divides 30, 129;
2. Vultane. Der tätigſte Vulkan der Welt 33,
278:
3. Meere. Die Tiefe des Meeres 15, 123. 41,
173—175. 30, 213. 214. Die größte Meeres
tiefe 38, 93. 36, 56. 30, 373. — Movement ot
ocean water 39, 14—18. — Urſprung des Golf⸗
ſtromes 32, 182. — Eisberge 30, 371. Ebbe und
Flut. 9, 91. 92.
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Die Schule (1913), its own page 314 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0348_PA314
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Die Schule (1913)
4. Seen. Umfang, Höhe und Flächeninhalt der
großen Seen 9, 160. Der tiefſte See der Welt 31,
375. Der höchſtgelegene See in den Vereinigten
Staaten 42, 220. Der höchſtgelegene See in Co-
lorado 30, 121;
5. Ströme. Breite und Waſſermenge der größ⸗
ten Ströme 42, 219. Das längſte Flußſyſtem der
Erde 32, 180. Amazonenſtrom 31, 152. 40, 317.
Quelle des Miſſouri 32, 180. 181;
6. Regenfall. 39, 40—44;
7. Wälder. Der größte Wald der Erde 30, 373.
31, 153;
c. politiſche Geographie. Einteilung der Erdoberfläche in Staaten und Provinzen. 9, 366. Dieſe ſind Veränderungen unterworfen.
Anm. a. Allerlei Notizen: Über Schreiben und Ausſprache von geographiſchen Namen 33, 91. Ausſprache von Städtenamen 36, 347. — Geſamtbevölkerung der Erde 30, 279. 12, 32. 13, 384. 8, 189. 190. Bevölkerungsdichtigkeit der Erde 31, 376. — Das nörd— lichte Dorf der Welt 35, 160.
Anm. b. Geographiſche Notizen 47, 282. 42, 216. 11, 27. 90. 91. 188. 223. 39, 60. 125. 38, 218.
Anm. c. Die mathematiſche und phyſiſche Geographie zeigt die weiſe, allmächtige Regierung Gottes in der Na— tur. Darum wird der Unterricht eines chriſtlichen Leh— rers anders ſein als der in der Staatsſchule.
Anm. d. Über die Verteilung des Stoffes auf fünf Schuljahre ſ. 30, 69—71. 103 —109.
6. Elementary or Primary Geography. How to teach Elementary Geography 30. 49-56. 65-72. 103II1. 129-141. How to start a class in Geography 28. 313. 314 The first lesson in Geography 32. 16. I7.—Place, distance 45, 73. Directions 44, 23-29. 40. 369-372. 39. 109. 110. 45, 74. NMap reading 15, 75. S. § 10. On winds 38. 353-357. Gravity 35. 353-357. Movement of ocean water 39. 14-18. Kainfall 39, 40-44. On hills, valleys, ridges 30, 129. Ihe earth, surface and shape 38, 294-297. The globe, daytime and night 39, 75-79.
7. Heimatkunde. Die Heimatkunde ſpielt in Geogra⸗
43, 138. 139. 47, 318. phie eine wichtige Rolle. Lind. 203. Mit der nächſten Umgebung (Topographie), mit dem Lande, das der Schüler aus eigener Erfahrung kennt, muß man anfangen. 18, 130. 131. 32, 17. 31, 163. 1614. 38, 328. Vergl. S4c. Anm. b. Damit iſt eine Baſis gewonnen, auf der man witer arbeiten kann. 18, 131. Die Heimat— kunde iſt das beſte Mittel, den Schüler vermittelſt der Phantaſie zu klarer Vorſtellung vom fremden Lande zu führen. 43, 138. Dabei können folgende Winke be— achtet werden:
a. Mit dem Zeichnen eines Planes vom Schulzimmer
45, 76. kann man beginnen.
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Die Schule (1913), its own page 315 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0349_PA315
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Die Schule (1913)
b. Eine ſpezielle Karte des Ortes ſollte in jeder
Schule als Anſchauungsmittel ſein.
c. Die Heimat kann Lehrmittel und Lehrobjekt ſein.
Auf der erſten Stufe aber ſollte ſie nicht Lehrobjekt, ſon
dern Lehrmittel ſein, oder man wird beides mit einander
verbinden.
d. Wo die Srtlichkeit paſſend iſt, kann man auch einen
Klaſſenausflug im Intereſſe der Heimatkunde machen. e. Der Lehrer benutze die Wandtafel für ſeine Zeich⸗
nung.
f. Heimatkunde ſoll nicht auf die Unterſtufe beſchränkt
werden.
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8.
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Die Schule (1913)
8. Notizen über die fünf Weltteile.
a. America.,
North America. Study of the map 45, 77.
Physical map ofethe United States 32, 62. On
primary highlands of North America 30, 1324—
138. Acquisition of territory 32, 262. 263. Thbe
Chicago divide 42, 296-299. On Pennsylvania
18. 25.—Klaska. 40, 256., 30, 185. 186. Area
of Alaska 32, 345. How we obtained it 45,
335--337.
Das Gebiet der Vereinigten Staaten das fünjt⸗
größte Weltreich 37, 222. In unſerm Londe geht die
Sonne nicht unter. 41, 348. Die erſte Karte des
neuen Weltteils 37, 59. Entſtehung der Staatsna⸗
men 29, 92. 93. Urſprung des Namens Amerika
23, 138. Einteilung der Staaten 17, 46. Colo⸗
rados Naturſchönheit 16, 53. Unſere Grenzpfayte
17, 76. Der nördlichſte Punkt der Vereinigteñ
Staaten 15, 30. Die Normaluhr der Vereinigien
Staaten 35, 153. 154.
Anm. Das Vaterland und beſonders der eigene
Staat ſollen die meiſte Berückſichtigung finden.
South America. 32, 17. 30, 131. Brazil 18,
26.
b. Europe. 40, 23-26. 14, 378. Iceland 14, 150. c. Afrika. 18, 79—91. 104—108. 117—120.
136—141. Wer hat es zuerſt durchforſcht? 33, 89.
Deutſches Gebiet 22, 29. Die gegenwärtigen Sprachen
19, 126.
d. Asia. Population of Chinese empire 33, 192. 9. Bibliſche Geographie. Die bibliſche Geographie
muß in unſern Schulen die erſte Stelle einnehmen. 13,
246. Sie iſt nötig um der bibliſchen Geſchichte willen,
erhöht das Intereſſe und dient zum beſſeren Verſtändnis
derſelben. 16, 116. 117. — Einige Gedanken über bib⸗
liſche Geographie, ſpeziell über die Geographie von Pa-
läſtina in unſern Gemeindeſchulen. 16, 116—122. —
Dabei iſt zu beachten,
a. daß man das Hauptaugenmerk nicht auf die Geo⸗
graphie, ſondern auf Chriſtum richtet;
b. daß dieſer geographiſche Unterricht mit dem Leſen
der bibliſchen Geſchichte Hand in Hand gehen ſoll.
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Die Schule (1913)
Anm. Notizen: Das heilige Land 44, 289—296. Schaller 109. Eine alte Moſaikkarte von Paläſtina 33, 219. Der Slberg 26, 243. Vethanien 26, 245. Das Gartengrab zu Jeruſalem 29, 320. Der Libanon 25, 209—214. Kapernaum 42, 241—246. Das tote Meer 9, 298—305. Damaskus 24, 73—80. Hochzeitsſitten 26, 247—249.
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10.
Lehrmittel, Anſchauungsmittel
Die Schule (1913)
10. Lehrmittel, Anſchauungsmittel. Wandkarten, Globus, Planetarien, Atlas.
a. Landkarten. Ohne Landkarten iſt geographiſcher Unterricht unmöglich. 30, 53. Darum ſoll der Lehrer oder die Gemeinde Landkarten anſchaffen. 2, 183. 184. — Sehr zu empfehlen ſind auch Reliefkarten, um eine rechte Vorſtellung von der Form der Erdoberfläche zu bekommen. 26, 305. 33, 256. 31, 166; ferner Outline maps 42, 206. 30, 54.
Anm. a. Anforderung an eine Karte: gute Ausſtattung 18, 132, Richtigkeit 133. 134, gute Auswahl des Stoffes 134. 135, Klarheit 151. Gewöhnlich enthalten die Karten zu viel. 31, 165. 166. Die Karten ſollten nur das enthalten, was die Schüler wirklich behalten ſollen. 9, 233.
Anm. b. Eine Karte vermag die Wirklichkeit nur höchſt unvollkommen darzuſtellen. —
Anm. c. Eine neue Weltkarte 36, 214. Eine alte 38• Landkarte 31, 253. Eine Rieſenlandkarte 38. 217.
Anm. d. Gebrauch der Karte beim Geographieunterricht.
1. Der Lehrer muß die Schüler dahin bringen,
daß ſie die Karte verſtehen. Map sreading 31.
165. 45, 75. 43, 139. 140. The interpretation
of maps. 40, 309-313.—Study of the map of
North America. 45. 77.
2. Was der Schüler von der Karte leſen kann,
ſoll er nicht aus dem Vuche leſen.
b. Globus. Verſchiedene Globen 30, 111. Einige Winke über die Benutzung des Globus bei einfachen Schulverhältniſſen. 24, 355—357. (Ein Rieſenglobus 31, 384. 32, 344.)
c. Atlas. Anforderungen an einen Atlas ſ. Karten. 18, 153—157. Einen Atlas ſollte jedes Kind haben—. Lind. 205. 206. Die Wandkarte iſt für die Schule, der Atlas für die häusliche Wiederholung. 9, 234. Winke über Gebrauch des Atlas 30, 55.
Anm. a. Verſchiedene Geographien 30, 139. Dodge 41. 156. Gräbner 33, 86. Harper, Barnes 24, 372. 373. Frye 29, 285. — Mit Auswahl des Tertbuches ſollte man vorſichtig ſein. 30, 51.
Anm. b. Hilfsmittel für Lehrer: Outlines in Geo— graphy by Link. 47, 317. Lehrbuch der Geographie, 6. Peterſen. 2, 189.
Anm. e. Die nötigen Lehrmittel ſollte man anzu— ſchaffen verſuchen.
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Die Schule (1913), its own page 317 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0350_PA317
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Die Schule (1913)
Weltgeſchichte.
Weltgeſchichte.
Abhandlungen.
Der Geſchichtsunterricht in der Schule. 32, 193—198. 256—260. Der Unter⸗
in unſern Schulen. 13, 200—207. Geſchichte Griechen⸗
Die Reformationsgeſchichte in unſern Schulen. 22, 145.
English History and its effects on language. 28, 85-90.
Weltgeſchichte.
1. Geſchichtlicher Unterricht im gewöhnlichen Sinnt des Wortes gehört nicht in die Schule. Hier kann unter Geſchichtsunterricht nur das Erzählen von Eeſchichten aus der Geſchichte verſtanden werden. 13, 203.
Anm. a. Was gehört aus dem großen Gebiete der Weltgeſchichte in die Volksſchule? Die bibliſche Ee: ſchichte, die Geſchichte der Ausbreitung des Chriſtentums, die Reformationsgeſchichte und das Wichtigſte aus der. vaterländiſchen Geſchichte. Nur die vornehmſten Vegeben.
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Die Schule (1913), its own page 318 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0351_PA318