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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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16 entries under synode.

Synode

—

Synode. Abhandlungen. Welchos ſind die leitenden Grundſätze zur Bildung rechtgläubiger Synoden der lutheriſchen Kirche in hieſigen Landen? Luth. 2, 29. 30. 33. 34. 35. Warum su wozn verbinden ſich chriſtliche Gemeinden zu einer Synode? S. Dak. 1905, 7—37 Einige Hauptpflichten, welche eine Synode hat, wenn ſie den Namen einer evanze liſch-lutheriſchen Synode mit Recht tragen will. Jo. 79. Von dem Segen rechgläubiger Synodalgemeinſchaſt. Ka. 88. Die großen Vorteile, die wir durch umier Synedalgemeinſchaft durch Gottes Gnade genießen und die heiligen Pflichten. de daraus für uns erwachſen. Mit. 91. Freundliche Zuſprache eines Synodalgliede— an ſeine Mitſynodalen. Luth. 27, 169. Geſpräch zweier Lutheraner über kirchlisVerfaſſung. Luth. 3, 119. 120. 125. 126. 129. 130. 135. 136. Wie kann und ſe eine Synode die Gemeinden und die einzelnen Chriſten bewegen, den Synodalbeſchlüs— ſen Folge zu geben? L. W. 46, 193—199. Snnodalgliedſchaft und Stimmreckr Schulbl. 43, 21—27. Synodalweſen in der rechtgläubigen Freikirche. Can. 7 Cal. 87, 17—28. Cal. 92, 52—57. Welch eine teure Gabe Gottes wir an unierer Synodalaemeinſchaft haben. L. W. 4. 212—248. Suspenſion von der Synode Quart. 8, 131—164. 10, 35—57. 9, 182—208. Was hat es mit der Susrenſion von der Synodalgliedſchaft innerhalb der Miſſouriſynode auf ſich? Luth. h2. 143. 144. Wird durch Suspenſion von der Synodalgemeinſchaft die Glaubensge. meinſchaft oder Bruderſchaft aufgehoben? Quart. 3. 65—87. Synodalverfaſſung der Miſſouriſynode von 1844. Luth. 3. 2—6. 8—10. — Anſchluß an eine regt. nläubige Synode. Luth. 71, 158 fi. Unſere Synodalſitungen. Luth. 71. 157.— Über Sonodalweſen in einer rechtgläubigen Freikirche. Große 119—130. Abrißt Eine Snnode ſoll freikirchlich und rechtgläubig ſein. Was iſt eine Synode? §1. §2. Sie iſt keine göttliche Stifttng, ſondern kirchliche Einrichtung § 3. üld der apoſtoliſchen Kirche § 4. Gründe für Vildung einer Synode § 5. node ißt nur beratend §6. Segen und Nutzen §7 Uustitt § 10. Ausſchluß § 11. Suspenſion § 12. Pflichten der Gemeinden gegen die Synode § 15. Anichlußß an Synode § 14. halten rechtgläubiger Synoden gegen einander § 16. Synode.

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1. Was iſt eine Synode? Eine Synode iſt eine Ver— indung von Gemeinden

1. Was iſt eine Synode? Eine Synode iſt eine Ver— indung von Gemeinden. In einem andern Sinne nennt nan auch die Synodalverſammlung eine Synode. Ca. 9. 10. Anm. Von Synode haben viele ganz verkehrte Vortellungen. Manche meinen, die Synode ſei in St. Lonis der ſie ſei eine Verbindung von Paſtoren. Die Synode tober nicht etwas, was neben den Gemeinden beſteht.

  • Can. 79, 7 margin
  • Can. 79, 7. 9 margin
  • Can. 79, 7. 9. 10 margin
  • Min. 86, 119 margin
  • S. Dak. 1906. 11 margin
  • S. Dak. 1906. 11. 32 margin
  • S. Dak. 1906. 11. 32. O margin
  • Luth. 70, 137 margin
  • Große 119 margin
  • Or. 99, 23 margin
  • Or. 99, 23. 21 margin
  • S. Dak. 1906, S.

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2. —

2. Eine Synode ſollte ſein a. freikirchlich. Das iſt ſie. wenn ſie ohne Einniſchung vom Staate ſich ſelbſt regiert. Joh. 18, 36: Rein Reich iſt nicht von dieſer Welt. free church in free country. Theol. 16, 1—12; b. roechtgläubig. Das iſt ſie, wenn ſie die reine Lehre bekennt und demgemäß praktiziert. Joh. 8, 31. 32: So ihr bleiben werdet an meiner Rede u. ſ. w. Joh. 10. 27: Meine Schafe hören meine Stimme. Anm. a. Unn zu entſcheiden, ob eine Synode wirklich nutheriſch iſt. muß man nach den Kennzeichen der Kirche fragen. Bibel und Symbole geben den rechten Maßſtab, danach ſich die Synode die Prüfung gefallen laſſen muß. Anm. b. Die Synode darf darum nur bekenntnistreue Glieder und Gemeinden aufnehmen, nur mit betenntnistreuen Synoden Gemeinſchaft pflegen. Anm. c. Es gibt Synoden, die ſich rechtgläubig-hutheriſch nennen, es in Wahrheit aber nicht ſind. Sie üben keine Lehrzucht, laſſen es in der Praris fehlen, pflegen Union mit Falſchgläubigen u. ſ. w Anm. d. Mit dem Urteil, daß es einer Synode am rechten Ernſt im Chriſtentum fehlt, muß man vorſichtig ſein.

  • Theol. 16, 1—12
  • Can. 79, 7—10 margin
  • Can. 79, 7 margin
  • Can. 79, 7. 8 margin
  • Can. 79, 7. 8. 10 margin
  • Jo. 79, 11—22 margin
  • Jo. 79, 32 margin
  • Jo. 79, 32. 36 margin
  • Can. 79, 12 margin
  • Can. 79, 12. 11 margin
  • Wis. Syn. 1907, 48 margin

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3. —

3. Die Synode iſt nicht eine göttliche Stiftung, ſondern eine freie kirchliche Einrichtung. Nirgends findet ſich in der Schrift ein Gebot, daß die Gemeinden ſich zu Synoden zuſammentun müßten. Die Synode iſt aber auch nicht verboten und gehört darum zu den freien Mitteldingen. S. Dak. 1906, 13. Can. 79, 18. Luth. 3, 129. Daß Chriſten ſich zu Gemeinden zu⸗ Anm. a. ſammenſchließen, iſt Gottes Wille, was man aber nicht von der Synode ſagen kann. Anm. b. Wäre die Synode göttliche Ordnung, ſo dürfte man Gemeinden, die ſich nicht anſchließen wollen, nicht bedienen. Amm. c. Darum darf man Anſchluß an die Syn: auch niemand auf das Gewiſſen legen. Würde eine = node als von Gott geboten hingeſtellt, ſo dürfte man nicht anſchließen. Gal. 5, 1: So beſtehet nun in! Freiheit. Kol. 2, 16. 17: So laſſet nun niemand Gewiſſen machen u. ſ. w. Ap. 15, 10: Was verſucht denn nun Gott mit Auflegen des Joches u. ſ. w. Anm. d. Warum hat Gott wohl kein Gebot geget: ſich an Synoden anzuſchließen? Weil es nicht abis notwendig iſt, ſodann aber auch, weil manche Gemen den gar keine Gelegenheit hätten, ſich anzuſchließen. Antitheſe. Daß Synoden nach göttlichem Re beſtehen, iſt ſchon von verſchiedenen Seiten ausgeſpros— worden, z. B. vom „Lutheriſchen Herold.“

  • S. Dak. 1906, 13
  • Can. 79, 18
  • Luth. 3, 129 Conversation of Two Lutherans Concerning Church Constitution. III.
  • N. W. 70, 10 margin
  • Quart. 68. 69 margin
  • Past. 394 margin
  • Luth. 53, 19 margin
  • Quart. 10, 298 —300 margin
  • Luth. 71, 158 margin
  • Große 121 margin
  • Cal. 87. 19 margin
  • L. W. 46, 195 margin
  • L. W. 46, 195. 196 margin
  • Wis. 86, 34 margin
  • S. Dak. 1906, 12 margin
  • Quart. 3, 72 margin
  • Cal. 87, 17 margin
  • Cal. 87, 17. 18 margin
  • Cal. 87, 17. 18. 19 margin
  • Can. 79, 19 margin
  • S. Dak. 1906, 13 margin
  • Ka. 88, 12 margin
  • L. W. 46, 193 margin
  • L. W. 46, 193. 194 margin

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4. Das Vorbild der apoſtoliſchen Kirche

4. Das Vorbild der apoſtoliſchen Kirche. Obgleich m— zur Zeit der Apoſtel die äußere Einrichtung der Sonn nicht hatte, ſo hatten doch die erſten chriſtlichen Geme“ den Fühlung untereinander. Wis. Minn. Mich. 13969. 35. 36. Ter. 1906, 43. Das zeigte ſich auf dem Ar— ſtelkonvent zu Jeruſalem. Ap. 15. Da haben z— die folgenden Stücke: a. Die Gemeinde zu Antiochien ſchickte Deputierte naz Jernſalem, die dort empfangen wurden. Vers 2. 4. b. Die ganze Menge nahm an der Verſammlung teil Vers 12. c. Lehrverhandlung war die Hauptſache. Die Frau war: Was ſoll von den Heidenchriſten gefordert werden“ Falſche Lehrer ſuchten die Chriſten zu verwirren. 6= handelte ſich um Bewahrung der reinen Lehre, um Pe derung der Einigkeit im Geiſte. S. Dak. 1906, 22. 2½4 Eine lange Debatte wurde geführt, wobei auch Men— nungsverſchiedenheiten zutage traten. Vers 7. O. 1919 72. S. Dak. 1906, 17. d. Auch ein Miſſionsbericht wurde vorgelegt. Vers e. Der Sogen dieſer Verſammlung: Die Deputierten berichteten in ihrer Gemeinde und ſie wurde des Troſtefroh. Vers 31. Das Band der Liebe zwiſchen den Ape— ſteln und auch zwiſchen den Gemeinden war enger ge— knüpft, und die Apoſtel konnten ſpäter auf den Beſchluß zu Jeruſalem hinweiſen. Ka. 88. 11. Anm. Schon im alten Teſtament finden wir, daß Prediger, Propheten und Gottes Volk zuſammenkamen. Das Volk Israel zog alle Jahre nach Jeruſalem. Pi! 122, 3—5. Solche Verſammlungen wurden auch zur Zeit Eſras, Nehemias und Elias gehalten.

  • S. Dak. 1906, 22
  • S. Dak. 1906, 22. 2
  • S. Dak. 1906, 17
  • Ka. 88. 11
  • Can. 79, 10 margin
  • Can. 79, 10. 18 margin
  • Can. 79, 10. 18. 19 margin
  • O. 1910, 69—78 margin
  • Stöckh. N. T. 374—376 margin
  • S. Dak. 1906, 16 margin
  • Luth. 63, 129 margin
  • Ka. 88, 6 margin
  • Mit. 95, 59 margin
  • Luth. 53, 19 margin
  • Cal. 87, 21 margin
  • Luth. 40, 83 margin
  • Min. 92. 7 margin
  • Ka. 88, 8 margin
  • Ka. 88, 8. 9 margin
  • O. 1910, 70 margin
  • Luth. 63, 130 margin
  • Min. 92, 7 margin
  • Ka. 88, 9 margin
  • Luth. 63, 130 margin
  • Min. 92, 92 margin
  • Min. 92, 10 margin
  • Ka. 88, 10 margin
  • Ka. 88, 3 margin
  • Ka. 88, 3. 7 margin
  • O. 1919 72.
  • Pi! 122, 3—5. Solche Ver

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5. Gründe zur Bildung von Synoden

5. Gründe zur Bildung von Synoden. Obſchon der Zuſammenſchluß der Gemeinden zu Synoden nicht ge— boten iſt, ſo gibt es doch mancherlei Gründe, die dazu bewegen a. Die Gaben ſollen ſich zum gemeinen Nutzen erzeigen. 1 Kor. 12. 7. Gott teilt die Gaben ſehr verſchieden aus und dieſe würden, wenn die Gemeinden allein ſtünden, auf die einzelne Gemeinde beſchränkt bleiben. Auf der Synodalverſammlung und der Synode werden die Gaben allen dienſtbar gemacht. b. Seidfleißig, zuhaltendie Einigkeit n Geiſt. Eph. 4, 3. Es iſt ganz natürlich, daß die, eines Glaubens ſind, ſich zuſammenſchließen, und die inigkeit zu erhalten ſuchen. c. Erhaltung der reinen Lehre. Wer al⸗ in ſteht, kommt leicht auf verkehrte Wege. Darum eiben wir vor allem Lehrverhandlungen. Cal. 91, 6. zir ſind durch verſchiedene Lehrkämpfe hindurchgegan— »in. Da hat ſich gezeigt, welchen Dienſt eine Synode lei- »n kann. S. Dak. 1906, 26. 27. Anm. a. Wenn falſche Lehrer unter uns auftreten nd die Vertreter der Gemeinden beſprechen die Lehre uf der Synode, prüfen ſie, ſo kann das Feuer leicht ge⸗ ämpft werden. Anm. b. Synodalbeamte können viel beitragen, daß nnötige Streitigkeiten betreffs Lehre und Praris ver⸗ indert werden. Abwehr ſeparatiſtid. Gemeinſame chen Unweſens. Alleinſtehende Gemeinden ver— immern gar leicht. e. Förderung der Erkenntnis der Wahr eit durch Lehrbeſprechungen, Konferenzen u. ſ. w. f. Vereinte Ausbreitung des Reiches zottes. Es gibt Werke, die eine Gemeinde allein nicht usführen kann. Darum ſchließen ſich Gemeinden zu— ummmen, um gemeinſam zu handeln. Bildung von Sy- oden iſt unter unſern Umſtänden faſt zur Notwendig— eit geworden. Can. 79, 17. 18. — Solche Werke ſind: 1. Errichtung von Lehranſtalten und Aus- bildung von Paſtoren und Lehrern. Wo ſollten wir ſonſt Paſtoren herbekommen? 2. Miſſion. Was wäre aus unſerer Miſ⸗ ſionsarbeit geworden ohne Synode? 3. Verbreitung guter Schriften. Agende. Geſangbücher. Wie ſchön, wenn überall dieſelbe Gottesdienſtordnung vorgefunden wird. Cal. 87, 22. 23. Ka. 88. 39. Schulbücher Il. 92, 127. 128. Bibel Ka. 88, 40. g. Schützung der Rechte und Pflichten er Paſtoren und Gemeinden. 1. Die Gemeinde. Die Sʒynode kann den Gemeinden zur Erlangung rechtſchaffener Paſtoren und Lehrer behilflich ſein. Die Gemeinde kann nicht alle Paſtoren prüfen, die ſie berufen will. Die Synode kann die Gemeinden ſchüben gegen Paſto⸗ ren, die falſche Lehre führen oder ärgerlich wanden oder im Amt herrſchſüchtig ſind. Zwar kann nur d Gemeinde abſetzen, aber die Synode kann dabei r ten. Jo. 79, 64. S. Dak. 1906, 28. 29. Ban⸗ fälle können der Synode unterbreitet werden zur Begutachtung. Luth. 63, 338. 339. Ka. 88. 2 Die Synode ſieht darauf, daß den Gemeinden d Rechte gewahrt bleiben: Ihr ſeid das auserwähle — — —— Geſchlecht N. Dak. 1910, 9—13. Sie erinnert abe auch an die Pflichten: Losſagung von Glaubens— mengerei. Verſorgung der Kinder mit chriſtlicher Schule. Konfirmandenunterricht u. ſ. w. Ka. Ss, 33—35. 2. Paſtoren. Die Synode hilft den Paſtoren ihre Rechte bewahren, daß ſie z. B. nicht auf Kün— digung angeſtellt und als Menſchenknechte behan⸗ delt werden, ſchützt die Paſtoren, wenn ſie durz Ausübung ihres Strafamtes in üble Stellung sge⸗ raten Ka. 88, 31—33, verteidigt ſie gegen Unge⸗ rechtigkeit Jo. 79, 78—84, unterſtützt ſie in der rechten Amtsführung Jo. 79, 73—78, wacht aber auch über Paſtoren und Lehrer, daß ſie ihre Pilich ten erfüllen. Il. 92, 127 Anm. Synodalbeamie ſind Spezialiſten, die man zur Konſultation herbeirufen kann. h. Herbeiführung größtmöglichen Gleichförmigkeit im Kirchenregiment, 3. B. gleiche Stellung gegen die Logen u. ſ. w. Anm. a. Durch Bildung einer Synode wollen wir des Reich Gottes fördern Can. 79, 7, uns gegenſeitig er— mahnen S. 76, 11, Kinder Gottes, die zerſtreut ſind zuſammenbringen S. Dak. 1906, 5. 6, zuſehen, daß die vom Herrn auferlegten Pflichten treulich erfüllt werden N. Dak. 1910, 13—16, das Evangelium recht predigen Neb. 1901, 8. 9. Anm. b. Wir wiſſen keinen beſſeren Weg. Dieſe Zwetk; zu fördern, als Synodalverbindung. Wer einen beſſeren Weg weiß, dem ſteht es frei, ſeine Weiſe zu befolgen. Quart. 3, 74. Anm. e. Da die Synode eine Verbindung von Ee— meinden iſt, ſo beſteht ihre Aufgabe bloß darin, daß ſie gemeinſam und im großen tut, was die einzelnen Ge— meinden an ihrem Teil tun ſollen. Anm. d. Wir können darum nur dann treue Glie⸗ der der Synode ſein, wenn wir die chriſtliche Kirche lien haben. Anm. e. Als Mittel, dieſe Zwecke zu erreichen, haben wir nur das Wort. Hilfsmittel, das Wort recht zur Geltung zu bringen, ſind Konferenzen Jo. 79, 88. Ka. 88, 37, Viſitationen Ka. 88, 36. S. Dak. 1906, 30, Synodalbeanite. Anm. f. Zweck der Synode iſt nicht: 1. Das Kircheneigentum der Gemeinden an ſich zu bringen: 2. den Gemeinden Menſchengeſetze aufzulegen: 3. die Synode auszubreiten. Das eigentliche Ziel iſt nicht ſowohl Wachstum der Synode als allein Gottes Ehre: 4. Unterſtützung der Gemeinden mit Geld. Die Synode iſt keine Kuh, die man melken kann. Wenn wir hilfsbedürftige Gemeinden unterſtützen, ſo ge⸗ ſchieht das nicht, weil die Synode ſich dazu ver- pflichtet hätte, ſondern aus Liebe.

  • Il. 97, 45 margin
  • Il. 97, 45. 46 margin
  • Luth. 63, 339 margin
  • Theol. 10, 35 margin
  • Theol. 10, 35. 36 margin
  • Cal. 94, 5 margin
  • Cal. 94, 5. 97, 20 margin
  • Cal. 94, 5. 97, 20. 21 margin
  • Cal. 87, 21 margin
  • Cal. 87, 21. 22 margin
  • Mit. 97, 18 margin
  • Ka. 88. 14 margin
  • Mich. 1913, 36 margin
  • S. Dak. 1906, 14 margin
  • S. Dak. 1906, 14. 15 margin
  • Cal. 91, 6
  • S. Dak. 1906, 26
  • S. Dak. 1906, 26. 27
  • Can. 79, 17
  • Can. 79, 17. 18
  • Cal. 87, 22
  • Cal. 87, 22. 23
  • Ka. 88. 39
  • Il. 92, 127
  • Il. 92, 127. 128
  • Ka. 88, 40
  • Min. 86, 120 margin
  • S. Dak. 1906, 33 margin
  • Quart. 3, 69 margin
  • Quart. 3, 69. 70 margin
  • Luth. 53, 35 margin
  • Cal. 92, 53 margin
  • Luth. 3. 130 Conversation of Two Lutherans Concerning Church Constitution. III. margin
  • Cal. 87, 23 margin
  • Cal. 87, 23. 24 margin
  • Cal. 87, 23. 24. 91, 5 margin
  • Cal. 87, 23. 24. 91, 5. 6 margin
  • Ka. 88, 14 margin
  • Süd. 98, 6 margin
  • Süd. 98, 6. 7 margin
  • Jo. 79, 96 margin
  • S. Dak. 1906, 22 margin
  • S. Dak. 1906, 22. 26 margin
  • Luth. 61, 2 margin
  • O. 76, 8 margin
  • Süd. 97, 21 margin
  • Cal. 87, 21 margin
  • Cal. 87, 21. 25 margin
  • Jo. 79, 108 margin
  • N. Il. 1910, 41 margin
  • Cal. 87. 24 margin
  • Luth. 53, 36 margin
  • Luth. 71, 158 margin
  • Luth. 71, 158. 159 margin
  • Jo. 79, 84 —93 margin
  • Cal. 87, 22 margin
  • Süd. 91, 7 margin
  • Süd. 91, 7. 8 margin
  • Min. 86, 119 margin
  • N. W. 76, 9 margin
  • Or. 99, 23 margin
  • S. Dak. 1906, 18—20 margin
  • N. W. 79, 10 margin
  • Quart. 3, 73 margin
  • Luth. 53, 62 margin
  • Luth. 53, 62. 61, 2 margin
  • Luth. 53, 62. 61, 2. 70, 137 margin
  • Luth. 53, 62. 61, 2. 70, 137. 3, 129 Conversation of Two Lutherans Concerning Church Constitution. III. margin
  • Can. 79, 33 margin
  • Can. 79, 33. 34 margin
  • Cal. 87, 22 margin
  • Ka. 88, 41 margin
  • W. 1913, 56 margin
  • Luth. 70. 138 margin
  • Wis. Syn. 1906, 75 margin
  • Can. 79, 34 margin
  • Ka. 88. 43 margin
  • Luth. 70, 1 margin
  • Can. 79, 34 margin
  • Jo. 79, 93—96 margin
  • Ka. 88, 39 margin
  • Wis. Syn. 1906, 76 margin
  • S. Dak. 1906, 27 margin
  • Luth. 53, 70 margin
  • Luth. 53, 70. 63, 339 margin
  • Jo. 79, 63 margin
  • Ka. 88, 27 margin
  • Ka. 88, 27. 26 margin
  • S. Dak. 1906, 28 margin
  • Jo. 79, 64
  • S. Dak. 1906, 28
  • S. Dak. 1906, 28. 29
  • Luth. 63, 338
  • Luth. 63, 338. 339
  • Ka. 88. 2
  • N. Dak. 1910, 9—13
  • Ka. 88, 31—33
  • Jo. 79, 78—84
  • Jo. 79, 73—78
  • Il. 92, 127
  • Can. 79, 7
  • S. Dak. 1906, 5
  • S. Dak. 1906, 5. 6
  • N. Dak. 1910, 13—16
  • Neb. 1901, 8
  • Neb. 1901, 8. 9
  • Quart. 3, 74
  • Jo. 79, 88
  • Ka. 88, 37
  • Ka. 88, 36
  • S. Dak. 1906, 30
  • Ka. 88, 29 margin
  • Cal. 87, 26 margin
  • Cal. 87, 26. 25 margin
  • S. Dak. 1906, 29 margin
  • S. Dak. 1906, 29. 30 margin
  • N. Il. 1910, 41 margin
  • Cal. 87, 26 margin
  • Cal. 87, 26. 27 margin
  • S. Dak. 1906, 30 margin
  • S. Dak. 1906, 30. 31 margin
  • Can. 82, 6 margin
  • W. 1913, 55 margin
  • Süd. 98, 6 margin
  • N. W. 79, 10 margin
  • Can. 70, 28 margin
  • S. Dak. 1906, 17 margin
  • Il. 79, 11 margin
  • Il. 79, 11. 12 margin
  • Jo. 79, 111—115 margin
  • Cal. 95, 61 margin
  • S. Dak. 19060, 21.

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6. Stellung der Sunode zu den Gemeinden

6. Stellung der Sunode zu den Gemeinden. Die Syode hat weder geiſtliche noch weltliche Herrſchaft über dre Glieder. Bibelſprüche ſ. Kirchenregiment 5778. Die onode iſt nur beratend. Große 125—127. Sie kann darum a. den Gemeinden keine Paſtoren ordſen. Doch mag eine Gemeinde in beſtimmten Fällen ie Ausübung ihres Rechtes der Verteilungskommiſſion der der Synode übertragen; b. keinen Paſtor einer Gemeinde ab⸗— etzen; c. in Kirchenzuchtsfällen ſich nicht die e3zte Entſcheidung anmaßen. Nach Matth. 8. 17 iſt die Gemeinde das höchſte Gericht. Anm. a. Appellation an die Synode iſt nicht Appella— ion von einem niederen an einen höheren Gerichtshof. Anm. b. Die Gemeinde tut aber weiſe, wenn ſie in cthwierigen Fällen den Rat der Synodalbeamten einholt. Unm. e. Sollte einer Gemeinde Vorhalt getan werden. owäre es freilich gegen die Liebe, wenn ſie die Synodalkamten abweiſen wollte unter Verufung darauf, daß ſie das höchſte Gericht ſei: dlin Mitteldingen keine Geſetze aufle⸗— zen. Sie kann nichts vorſchreiben oder beſehlen, ſonſt neift ſie) Gott ins Amt. Die Synode iſt kein geſetzgebender Körper. Anm. a. Wohl ätrifft die Synode allerlei Ordnungen, öder ſie ſind für die Gemeinden nicht gewiſſensverbind— lih. Sie ſind nur ein Rat. Es ſteht bei den Gemeinden, os ſie die Veſchlüſſe der Synode zu den ihrigen machen wollen oder nicht. Iſt ein Synodalbeſchluß für eine Ge— nicht geeignet, ſo kann ſie ihn unberückſichtigt laſ⸗ Anm. b. Wenn uns jemand etwas gebieten will, ſol⸗ len wir unſere Freiheit behaupten. Anm. c. Die Gemeinden ſollen aber auch ſolche Ot nungen in Mitteldingen nicht als ſündlich behandeln, 34 dürfte man ſich in gute Ordnung nicht fügen; e. keine beſtimmten Steuern auflege— 2 Kor. 8, 8: Nicht ſage ich, daß ich etwas gebiete: f. nicht in die Verwaltung des Gemeir— deeigentums eingreifen. Sie ſoll ſich des Kircheneigentum nicht überſchreiben laſſen, wie manse Synoden tun, um die Gemeinden deſto feſter an ſich un ketten. Jo. 79, 60. 61. S. 74, 25. Anm. a. Es iſt zu unterſcheiden zwiſchen herrſchen und regieren. Herrſchen heißt Geſetze geben. R— gieren heißt zuſehen, daß nach gegebenen Geſetzen alen recht und ordentlich zugeht. Anm. b. Es hat Zeiten und Umſtände gegeben, we dir Kirche ſich erbaute, während die beſchließende Gewaltin den Händen Einzelner lag. Man denke an das Len. ſiſtorium zu Luthers Zeit, an die biſchöfliche Verfaſſun in der ſchwediſchen Kirche. Anm. c. Es ſcheint, man könnte ſo den Gemeinden leichter die Geſtalt echt lutheriſcher Gemeinden geben wenn ein ſtramummes Regiment da wäre, aber viele E— meinden würden dann die Geſtalt lutheriſcher Gemein— den annehmen, ohne ihr Weſen zu beſitzen. Anm. d. Unſere Synode war von Anfang an nur beratend. Unſere ganze Synodalverfaſſung hat nur den Zweck, behilflich zu ſein, daß Gottes Wort allein regien Del. 96, 40. Wir haben eine Konſtitution, aber wir hal ten ſie bloß um guter Ordnung willen. S. 88, 35 Man prophezeite unſerer Synode Konfuſion und Unord. nung, man meinte, der Einfluß des Miniſteriums würde geſchwächt, die Leute würden machen, was ſie wollten. aber nichts davon iſt eingetroffen. Theol. 16, 4—6. I 97, 46. Anm. e. Wir können das Werk mit Freuden treiben obwohl wir keine andere Gewalt als die des Wortes he— ben. Anm. f. Menſchenherrſchaft kann ſich leicht in die Synode einſchleichen. Wir ſind von Natur alle herrſchfüch⸗ bei Synodal tig. Die Verſuchung zur „Regiereritis“ ö beamten iſt groß. Je größer die Synode, deſto ſchwieri. ger iſt Menſchenherrſchaft zu beſeitigen, wo die Anfänge ſich zeigen. Mit Verlängerung der Amtszeit geht Erweiterung des Machtgebietes Hand in Hand. Falſche Propheten knechten ihre An. Antitheſe. hänger. Ihr vertraget, ſo euch jemand ſchindet. Fal— ſches Kirchenregiment iſt auch in die lutheriſche Kirche eingedrungen. Del. 96, 35. — General-Konzil: Beſchlüſſe haben verpflichtende Kraft. Mit. 75, 47. Wi— derlegung einer übel geratenen Apologie, 52. Dr. Freu: Die Synode iſt nicht beratend. L. W. 48, 141. 145. Vuifaloſynode Can. 79, 26. 23. 21. Die Centkollekte Je. 1901, 47. 48. Anm. In der Landeskirche übt das Konſiſtorium die Herrſchaft.

  • Große 125—127
  • Can. 82, 5 margin
  • Can. 82, 5. 79, 7 margin
  • Can. 82, 5. 79, 7. 20 margin
  • W. 83, 25 margin
  • W. 83, 25. 12 margin
  • Mit. 75. 9 margin
  • Mit. 75. 9. 91, 35 margin
  • S. Dak. 1906, 17 margin
  • S. Dak. 1906, 17. 18 margin
  • Süd. 91, 38 margin
  • Ka. 88. 30 margin
  • Ka. 88. 30. 31 margin
  • Neb. 1904, 8 margin
  • Min. 1907, 15 margin
  • Proc. 93, 8 margin
  • Mit. 75, 10—14 margin
  • Bro. 519—522 margin
  • L. W. 13, 358—361 margin
  • Luth. 53, 70 margin
  • Luth. 53, 70. 71 margin
  • Luth. 53, 70. 71. 37, 90 margin
  • Luth. 53, 70. 71. 37, 90. 71, 158 margin
  • Can. 79, 22 margin
  • Jo. 79, 61 margin
  • Jo. 79, 61. 62 margin
  • Jo. 79, 61. 62. 6 margin
  • Jo. 79, 61. 62. 6 4 margin
  • Proc. 95, 25 margin
  • Can. 79, 23 margin
  • Cal. 87, 20 margin
  • Jo. 79, 44 margin
  • Jo. 79, 44. 45 margin
  • L. W. 21, 277 margin
  • Syn. 98, 34 margin
  • Can. 79, 21 margin
  • Syn. 98, 34 margin
  • Can. 79. 21 margin
  • Min. 86, 122 margin
  • Neb. 1912. 38 margin
  • Neb. 1912. 38. 39 margin
  • S. Dak. 1906. 35 margin
  • Luth. 3. 119 Conversation of Two Lutherans on Church Polity. margin
  • Luth. 3. 119. 125 Conversation of Two Lutherans on Church Polity. II. margin
  • Jo. 79, 56 margin
  • Jo. 79, 56. 57 margin
  • Jo. 79, 56. 57. 58 margin
  • Mit. 91, 35 margin
  • S. Dak. 1906. 18 margin
  • W. 83, 25 margin
  • Wis. 94, 26 margin
  • Mit. 75. 62 margin
  • Mit. 75. 62. 63 margin
  • Can. 79, 20 —22 margin
  • Or. 99. 24 margin
  • Proc. 95, 26 margin
  • Luth. 53, 70 margin
  • Syn. 96, 38 margin
  • O. 91, 11 margin
  • Neb. 1912, 41 margin
  • Neb. 1912, 41. 42 margin
  • Jo. 79, 60
  • Jo. 79, 60. 61
  • Theol. 16, 4—6
  • Theol. 16, 4—6. I
  • Theol. 16, 4—6. I 97, 46
  • Mit. 75, 47
  • L. W. 48, 141
  • L. W. 48, 141. 145
  • Can. 79, 26
  • Can. 79, 26. 23
  • Can. 79, 26. 23. 21
  • Syn. 96, 39 margin
  • Can. 79, 25 margin
  • Can. 79, 25. 26 margin
  • Ka. 88, 30 margin
  • Can. 79, 27 margin
  • Can. 79, 23 margin
  • Can. 79, 23. 92, 39 margin
  • Cal. 87, 26 margin
  • Jo. 79, 101 margin
  • Jo. 79, 101. 102 margin
  • Mit. 75, 15 margin
  • Theol. 16, 3 margin
  • Theol. 16, 3. 4 margin
  • Bro. 519 margin
  • Quart. 8, 38 margin
  • Quart. 8, 38. 39 margin
  • Quart. 8, 38. 39. 44 margin
  • Quart. 8, 38. 39. 44. 98 —103 margin
  • S. Dak. 1906, 6 margin
  • Neb. 1912, 39 margin
  • Jo. 79, 58 margin
  • S. Dak. 1906, 10 margin
  • S. Dak. 1906, 10. 11 margin
  • Mit. 91,
  • Mit. 75 „14.

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7. Segen und Nutzen der Synode

7. Segen und Nutzen der Synode. Was über den Nutzen der Synode geſagt werden kann, fällt zuſammen mit dem bereits in § 5 Geſagten. a. Die Erkenntnis der reinen Lehre iſt gefördert woren. b. Die Einigkeit in unſerer Synode iſt etwas Wunderares. c. Welcher Segen iſt ausgegangen von unſerer ge— meinſchaftlichen Arbeit! Lehranſtalten Il. 97, 50. Ka. 88, 41. Can. 82, 6. 7. Miſſion: Il. 97, 52. Ka. 88, 43. Hätten wir das Werk ſo treiben können, wenn wir allein geweſen wären? Cal. 92, 54. Publikationen: Il. 97, 51. Ka. 88, 38—40. d. Wie viel haben Gemeinden und Paſtoren der Synode zu verdanken in Bezug auf ihre Rechte und Erkenntnis ihrer Pflichten! e. Wir können Gemeindeglieder aus andern Gemeinden aufnehmen, Paſtoren berufen, mit andern Gemeinden gemeinſame Gottesdienſte halten, ohne erſt lange deren Bekenntnis zu unterſuchen. Anm. a. Wie der Segen einer Gemeinde vornehmlich auf ihre eigenen Glieder fließt, ſo der Segen der Synode auf die ihr zugehörenden Gemeinden. Anm. b. Der Segen beſteht nicht in äußerlichen Vorteilen, ſondern iſt geiſtlicher Natur. Anm. c. Was wäre aus uns geworden ohne Synode?

  • Il. 97, 50
  • Ka. 88, 41
  • Can. 82, 6
  • Can. 82, 6. 7
  • Il. 97, 52
  • Ka. 88, 43
  • Cal. 92, 54
  • Il. 97, 51
  • Ka. 88, 38—40
  • Ka. 88. 14 margin
  • Ka. 88. 14. 15 margin
  • Mit. 91, 14—16 margin
  • Mit. 91, 14—16. 26 margin
  • Ka. 88, 26 margin
  • Ka. 88, 26. 25 margin
  • Ka. 88, 26 margin
  • Ka. 88, 26. 33 margin
  • Syn. 98, 27 margin
  • S. Dak. 1906, 52 margin
  • S. Dak. 1906, 52. 53 margin
  • Quart. 3, 74 margin
  • Süd. 91, 8 margin
  • W. 83, 40 margin

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8. —

8. Synodalbeamte. a. Präſes. Das einflußreichſte Amt iſt das Amt des Präſes. Was vor die Synode kommen ſoll, ſollte durch ſeine Hände gehen. Quart. 8, 104. Welche Macht kann er ausüben durch Ernennung von Komiteen! Wie an er als Vorſitzer die Beſchlüſſe beeinfluſſen! 103. „Anm. a. Der Präſes hat aber nichts zu befehlen. Er iſt Diener der Synode. Man möchte faſt wünſchen, daß für das Wort Beamter eine andere Benennung gefunden würde. Quart. 3, 75. Anm. b. Der Präſes beſtimmt den Ordinator. Beſ— ſer wäre es vielleicht, wenn die Gemeinde die Ordination und was damit zuſammenhängt, ordnet und dem Präſes dann davon Anzeige macht. Anm. c. über ſeelſorgeriſche Einwirkung des Präſes L. W. 4. 243. 246. 247. b. Viſitator ſ. Viſitation. Ret Die Miſſionskommiſſion iſt der Synode echenſchaft ſchuldig. 1 Anm. a. Kommiſſionen zur Unterſuchung müſſen nicht S gründliche Kenntnis der Norm haben, danach die ein. ce zu beurteilen iſt, ſondern auch unparteiiſch melnm. b. Synodalbeamte handeln im Auftrag der Ge— einden. Sie ſollen ihres Amtes evangeliſch warten und ſich hüten vor hierarchiſcher Anmaßung. Wis. Syn. 19 50. Den Gemeinden gegenüber ſind ſie nur beratend. Doch wird eine Gemeinde ſich gern beraten laſſen. Bis. Syn. 1907, 64. — Pflichten der Beamten Luth. 3, 135. 136. Synodalhandbuch. Anm. c. Wahl der Beamten. 1. Wahlmodus und leitende Grundſätze W. 10993, 98. Wis. 97, 54. 55. 2. Wer ſich für ein Amt tüchtig hält, dafür agi⸗ tiert, danach trachtet, ſollte unter keinen Umſtänden gewählt werden. Im Geheimen findet mancher in ſich einen vortrefflichen Präſes. Wie ſchade, deß andere das nicht auch erkennen! 3. Man ſollte nur ſolche wählen, die ein gutes Gerücht haben, voll des Geiſtes und der Weisben ſind Ap. 6, 3, die nicht das Regieren, ſondern das Nichtregieren verſtehen. 4. Schuldige Pietät, natürliche Anerkennung laj. ſen Nichtwiederwahl als eine Beleidigung erſchen nen. Je länger man im Amte iſt, deſto jeſter be— Eu. man ſeine Anſprüche. So ſollte es nicht ein.

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9. Aufnahme

9. Aufnahme. Bedingungen, unter welchen der An⸗— ſchluß an die Synode geſchehen kann, ſind: rechte Stel⸗ lung zu Gottes Wort und den Bekenntnisſchriften, Los⸗ ſagung von aller Glaubensmengerei, Gebrauch reiner Schulbücher und Agende, ordentlicher Beruf der Predi— ger, Verſorgung der Kinder mit chriſtlicher Schule. Anm. a. Nur bekenntnistreue Paſtoren, Leh⸗ rer und Gemeinden können aufgenommen werden. Ver⸗ einigung iſt nur da möglich, wo ſchon Einigkeit beſteht. Darum verlangen wir Zeugnis über Glauben und Le— benswandel der Aufzunehmenden Il. 1901t, 21, laſſen die Paſtoren und Lehrer, wenn ſie aus andern Gemein⸗ ſchaften kommen, ein Kolloquium beſtehen, überzeugen uns, daß ſich die Gemeinden zum rechten Bekenntnis hal⸗ ten. Can. 79, 12. Anm. b. In der Lehre wollen wir von keiner Ver— ſchiedenheit etwas wiſſen. Das kann man freilich nicht von allen Synoden ſagen. Anm. c. Nicht aufgenommen werden können 1. Gemeinden, die uniert ſind oder einen unier⸗ ten Namen tragen. Erſt müſſen ſie ſich von ihrer unierten Stellung losſagen: 2. falſchgläubige Gemeinden oder ſolche mit ſchriftwidriger Praxis: 3. Gemeinden, in denen die Logenglieder das Re. giment führen. Doch muß die Synode hierin große Vorſicht gebrauchen. Legt die Gemeinde Zeugnis gegen die Loge ab, ſo wird man um etlicher Logen⸗ brüder willen, die noch drin ſind, die Gemeinde nicht zurückweiſen.

  • Can. 79, 12
  • Min. 1904, 10 margin
  • Min. 1904, 10. 11 margin
  • Jo. 79, 22 margin
  • Cal. 92, 54 margin
  • Il. 1901, 22 margin
  • Syn. 76, 22 margin
  • Syn. 76, 22. 23 margin
  • Wis. Syn. 1907, 63 margin
  • O. 65, 63 margin
  • O. 65, 63. 71, 74—77 margin
  • Cal. 98, 68 margin
  • Il. 1901t, 21, laſſen di

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10. Austritt

10. Austritt. Der Austritt aus der Synode a. ſollgeſchehen, wenn das Bleiben in der Sy⸗ node notwendig mit Teilnahme an falſcher Lehre »der Praris verbunden iſt oder die Synode als Sekte offenbar geworden iſt. Anm. Darum iſt es nicht ratſam, daß eine Gemeinde in ihre Konſtitution den Paragraphen aufnimmt, daß ſie dei einer beſtimmten Synode bleiben wolle. Wir wollen uns an keine Synode binden: b. kann geſchehen um geographiſcher Verhält⸗ niſſe willen oder aus andern Gründen, ohne daß dadurch alemal die Einigkeit im Geiſt und das Band der Liebe zerriſſen werden. Anm. Synodalgliedſchaft ſchließt Glaubensgemeinſchaſt in ſich. durch Aufhebung der Synodalgliedſchaft braucht aber die Glaubensgemeinſchaft nicht immer aufgehoben zu werden.

  • Mich. 1913, 39 margin
  • Mich. 1913, 39. 40 margin
  • Luth. 38. 101 margin
  • Mit. 91, 35 margin
  • Mit. 91, 35. 36 margin
  • Jo. 79, 59 margin
  • Jo. 79, 59. 60 margin
  • Can. 79, 16 margin
  • Quart. 3, 70 — 72 margin
  • Luth. 62, 143 margin

vol c, printed page 814–815 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0601_RA4-PA14

11. Ausſchluß

11. Ausſchluß. Die Synode hat die Pflicht, Paſtoren und Gemeinden, die ſich unter Gottes Wort nicht beugen wollen., aus dem Synodalverband auszuſchließen. Bruch der Glaubensgemeinſchaft hebt Synodalgemeinſchaft auf. Das iſt aber nicht gleichbedeutend mit Bann. Anm. Der Präſes kann niemand von der Synode ausſchtießen. Das kann allein die Synode.

  • Wis. Syn. 1907, 64 margin
  • Mich. 1913, 13 margin
  • Luth. 62, 143 margin

vol c, printed page 815 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0602_RA4-PA15

12. —

12. Suspenſion. a. Der Präſes der Synode hat von den gemeinden die Macht bekommen, zu ſuspendieren. Anm. a. Zu unterſcheiden iſt Suspenſion von einer Anzeige, daß jemand aus der Synode ausgeſchieden iſt, um ſich einer Schweſterſynode anzuſchließen. Dahbei bleibt die Glaubensbruderſchaft beſtehen. Anm. b. Mit Verhängung der Suspenſion ſollte der Präſes ſehr vorſichtig ſein, doppelt vorſichtig, wenn er weiß, daß andere gegen die Suspenſion proteſtieren. Anm. c. Susvpenſion ſoll überhaupt nicht durch eine einzige Perſon verhängt werden. Wohl mag der Präſes das Reſultat veröffentlichen, er ſollte aber nicht allein handeln. ö b. Wann ſoll Suspenſion geſchehen? SZuspenſion 1. kann nicht verhängt werden wegen Widerſetz⸗ lichkeit gegen menſchliche Ordnungen; 2. ſoll nur verhängt werden bei groben, offen- baren Sünden und Unbußfertigkeit darüber, bei aroben Argerniſſen in Lehre und Leben. (. Was iſt die Wirkung der Suspenſion? Dieeine Auffaſſung: 1. Durch Suspenſion wird die Gliedſchaft nicht abſolut und gänzlich aufgehoben, ſondern nur bis zur nächſten Synode in Frage geſtellt. Der Erlaß des Präſes iſt noch nicht für alle Zeiten bindend. 2. Wird durch Suspenſion die Glaubensgemein- ſchaft aufgehoben? Aufhebung eines freien Mittel⸗ dinges (Synodalgliedſchaft) kann nimmermehr das von Gott geknüpfte Band zerreißen. 3. Hat nicht der Suspendierte ſelbſt das Band der Bruderſchaft durchſchnitten? Ja. 4. Suspenſion iſt nicht Bann. Ganze Gemeinden können nicht in den Bann getan werden. Nach Matth. 18 kann nur die Gemeinde den Bann vollziehen. Nur die Ortsgemeinde iſt Kirche im engeren Sinne des Wortes, nicht die Synode. Letztere iſt nur Ihn. Einrichtung, welcher göttliche Autorität ehlt. Dieandere Auffaſſung: 1. Suspenſion, vorausgeſetzt, daß es ſich um falſche Lehre oder grobe Sünden eines unbußfertigen Synodalgliedes handelt, iſt der Idee nach Bann. Es iſt nicht bloß eine Anzeige auf Bruch der Bruderſchaft, deren Recht oder Unrecht erſt durch die nächite Synodalverſammlung feſtgeſtellt werden ſoll, ſondern eine Aufforderung an alle Chriſten nicht bloß der betreffenden Synode, ſondern auch anderer Synoden, dem Suspendierten die Bruderſchaft zu ver ſagen, und das im Namen und Auftrag der Synode. 2. Zu bannen hat die Synode, auch die Synodalverſammlung das Recht, da ſie Kirche iſt und als ſolche die Schlüſſelgewalt beſitzt, Profeſſoren, Miſſionare berufen, das Evangelium unter ſich treiben kann (Referenten, Redaktöre). Anm. Wenn ein Glied während der Synodalverſammlung in grobe Sünden fällt, hat die Synode das Recht, ihn öffentlich zu ſtrafen und, wenn er unbußfertig iſt, ihm die Bruderſchaft zu verweigern. 3. Eine bloße Aufhebung der Gliedſchaft an einer menſchlichen Verbindung oder einem Verein der Synode, da über das Chriſtentum des Betreffenden gar kein Urteil gefällt wird, kann nicht gemeint ſein. Inſofern die Synode ein menſchlicher Verein iſt, hat ſie mit der von Gott gebotenen Kirchenzucht nichts zu tun, ſo wenig, wie irgend ein anderer Verein. Nur die Kirche übt Kirchenzucht. Wenn die Synode Zucht übt, iſt ſie als Kirche gedacht. Wie lächerlich wäre es, anſtatt einen ſolchen unbußfertigen Sünder bänniſch zu halten, ihm bloß die Gemeinſchaft einer menſchlichen Geſellſchaft zu verſagen! Einwand 1. Die Suspenſion ſoll aber doch nur vor⸗ läufig gelten bis zur nächſten Synode! — Damit wird aber doch geſagt, daß ſie gelten ſoll. Wie kann ſie vorläufig gelten, wenn ſie ihrer Art nach überhaupt nicht Kirchenzucht iſt? Einwand 2. Wenn die Suspenſion aber öffentliche Kirchenzucht iſt, wie kann ſie dann deren Geltung bloß bis auf die nächſte Synodalverſammlung beſchrän⸗ ken? — Es handelt ſich gar nicht um Beſchränkung der rechtmäßig verhängten Suspenſion. Solche bleibt in Geltung, auch wenn ſie zehnmal auf Synoden beſtätigt würde. Mit dem „vorläufig“ will die Synode die Sus⸗ penſion nicht für zweifelhaft erklären. Die Reviſion durch die Synode ſoll nicht erſt die nötige Geltung verſchaffen, ſondern nur die Geltung ins Licht ſtellen. Anm. a. Es handelt ſich auch nicht um den erſten oder zweiten Grad der Beſtrafung, während den dritten dann die Gemeinde vollziehen müßte. Dazu braucht die Sy⸗ node den Präſes nicht erſt zu bevollmächtigen. Das iſt jedes Chriſten Pflicht. Anm. b. Die Synode darf allerdings nicht in die Selbſtregierung der Gemeinde eingreifen. Sie iſt nur ein Hilfsinſtitut für die Gemeinde. Darum wird das Suspenſionsverfahren der Synode auch nicht unabhängig von der Gemeinde unternommen. d. Wie ſollen ſich die Glieder der Sy⸗ node gegen den Suspendierten ſtellen? Nach der erſten Auffaſſung wird man mit ſeinem Urteil warten bis zur nächſten Synode, für den Suspendierten aber vor der Unterſuchung nicht Partei ergreiſfen und mit ihm nicht verkehren, als wäre nichts geſchehen. Wer freilich den Handel vollſtändig kennt und überzeugt iſt, daß Unrecht geſchehen iſt, muß den Präſes beſtimmen, ſein Unrecht abzutun und kann die Suspenſion nicht reſpektieren. Nach der zweiten Auffaſſung: 1. Weiß ich, daß die Susvenſion berechtigt iſt, ſuspendiere ich für meine Perſon auch. 2. Lieſt man von der Suspenſion im Kirchen- blatt, der Fall tritt aber gar nicht an uns heran, ſo braucht man gar nichts zu tun, weil man keinen Beruf dazu hat. Man wird den Beamten Vertrauen ſchenken. 3. Bin ich über Rechtmäßigkeit der Suspenſion im Zweifel, dann kann ich nicht Bruderſchaft pfle- gen mit dem Suspendierten und zugleich mit de⸗ nen, die ſie verhängt haben. Der eine flucht dem andern und du als dritter ſegneſt ſie beide. Anm. Es iſt ein Greuel in der Kirche, mit einem Suspendierten Bruderſchaft zu halten, ohne ſich mit denen, die das Urteil vollzogen haben, auszuſpre⸗ chen. 4. Iſt man gewiß, daß die Suspenſion unberech— tigt iſt, ſo muß man mit dem Präſes ſofort in Ver- handlung treten und ihm ſein Unrecht nachweiſen. e. Verhandlung der Suspenſion auf der Synode. Der Präſes ſoll ſein Amt als Präſes in keinerlei Weiſe dabei ausüben, ſondern die Sache ganz in die Hände der Synode legen. Dem Suspendierten ſol— len alle Verteidigungsmittel zu Gebote ſtehen, die ihm Gottes Wort und menſchliches Recht zugeſtehen. 13. Einteilung der Synode in Diſtrikte. a. Durch Abzweigung neuer Diſtrikte wird mancher— Vorteil erzielt. Man braucht nicht ſo weite, koſtſpielige Reiſen zu machen. Es erſcheinen mehr Synodalberiche mit ihren kräftigen Zeugniſſen. b. Abzweigung ſoll aber nicht geſchehen, um etwas Eigenes zu haben u. ſ. w., ſondern weil die Not damm dringt, das Gebiet zu groß iſt, das Reich Gottes nicht jo gefördert werden kann, als es ſollte.

  • Quart. 3, 75 margin
  • Quart. 8, 107 margin
  • Quart. 8, 107. 109 margin
  • Luth. 8. 121 margin
  • Luth. 8. 121. 122 margin
  • Luth. 8. 121. 122. 3, 76 The Marburg Colloquy, a Proof That the Lutheran Church Has Always Rejected Not the True, but the False Union. (Continued.) margin
  • Luth. 63, 143 margin
  • Luth. 63, 143. 144 margin
  • Mich. 1913, 44 margin
  • Quart. 8, 109 margin
  • Quart. 8, 109. 110 margin
  • Quart. 8, 111 margin
  • Luth. 63, 143 margin
  • Quart. 8, 112—114 margin
  • Quart. 8, 112—114. 108 margin
  • Quart. 8, 112—114. 108. 157 margin
  • Quart. 8, 112—114. 108. 157. 10, 56 margin
  • Quart. 8, 112—114. 108. 157. 10, 56. 3, 76 margin
  • Luth. 62, 143 margin
  • Quart. 3, 77 margin
  • Quart. 3, 77. 8, 132 margin
  • Quart. 3, 77. 8, 132. 133 margin
  • Quart. 3, 81 margin
  • Quart. 3, 82—86 margin
  • Quart. 8. 132—135 margin
  • Wis. 86, 34 margin
  • Quart. 8. 108 margin
  • Quart. 8. 108. 115 margin
  • Quart. 8. 108. 115. 116 margin
  • Quart. 8. 108. 115. 116. 109 margin
  • Quart. 8. 108. 115. 116. 109. 110 margin
  • Quart. 8. 108. 115. 116. 109. 110. 9, 182 margin
  • Quart. 8. 108. 115. 116. 109. 110. 9, 182. 10, 35 margin
  • Quart. 8. 138—140 margin
  • Quart. 8. 138—140. 144 margin
  • Quart. 8. 138—140. 144. 10, 36 margin
  • Quart. 8. 138—140. 144. 10, 36. 9, 101— 105 margin
  • Quart. 8, 150—152 margin
  • Quart. 8, 158 margin
  • Quart. 8, 158. 159 margin
  • Quart. 8, 160 margin
  • Quart. 8, 160. 161 margin
  • Quart. 8. 161—164 margin
  • Quart. 8, 156 margin
  • Quart. 8, 140—145 margin
  • Quart. 8, 140—145. 148 margin
  • Quart. 8, 140—145. 148. 149 margin
  • Quart. 8, 140—145. 148. 149. 10, 57 margin
  • Luth. 62, 143 margin
  • Quart. 8, 117 margin
  • Quart. 8, 117 margin
  • Quart. 8, 118 margin
  • Quart. 8, 118. 119 margin
  • Quart. 8, 121 margin
  • Quart. 8, 122 margin
  • Quart. 8, 122. 123 margin
  • Quart. 3, 77—80 margin
  • Or. 99, 24 margin
  • Or. 99, 24. 25 margin

vol c, printed page 815–818 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0602_RA4-PA15

14. —

14. Anſchluß an die Synode. a. Warum viele ſich nicht anſchließen. 1. Es fehlt an Erkenntnis. Man ſchätzt den Wert der Synodalgemeinſchaft nicht. 2. Man kümmert ſich wenig um Chriſten, die man ünn. kennt. Man vergißt, daß es unſere Brüder ind. 3. Man iſt mit Vorurteilen und Mißtrauen gegen die Synode erfüllt. Man fürchtet Herrſchaft der Synode, Verluſt der Freiheit und Rechte. Die Synode möchte allerlei Vorſchriften machen. Anm. a. Daran ſind manche Synoden ſelbſt ſchuld. Sie haben ſich Gewalt angemaßt, die ibnen nicht zukam. Auch bei Leuten, die das deutſche Konſiſtorium kennen, läßt ſich ſolche Scheu einigermaßen begreifen. Cal. 87, 23. Anm. b. Niemand von uns, der der Synode lange Zeit angehört hat, wird meinen, daß er ſich durch Anſchluß an die Synode Feſſeln angelegt habe. Anm. c. Die Synode gibt keine Geſetze, legt keine Steuern auf. Das einzige, was Gemeinden aufgelegt wird, iſt Sendung eines Deputierten. Min. 86, 123. S. Dak. 1906, 36. Anm. d. Darum iſt in ſolchen Gemeinden Belehrung nötig. Beratende Paſtoren ſollen ihren Gemeinden fleißig von der Synode erzählen. Anm. e. Sobald eine Synode zum Gehorſam in Mitteldingen zwingen will, muß man ſie fliehen. 4. Man fürchtet, man möchte um das Kirchen— eigentum kommen. Aber die Synode würde es gar nicht annehmen, wenn es ihr angeboten würde. Sie hat damit gar nichts zu tun. — Wohl aber bekommt die Gemeinde Eigentumsrecht an allem, was die Synode hat. 5. Wir wollen uns nicht viſitieren laſſen. — Nach dem Glauben biſt du frei, aber du berufſt dich fälſchlich auf deine Freiheit. Fehlt es an der rechten Liebe? 6. Wenn wir uns nicht anſchließen, brauchen wir nicht ſo viel zu kollektieren. — Das Werk der Mii— ſion ſoll aber die Gemeinde treiben mit allen Kräf— ten, ſie mag angeſchloſſen ſein oder nicht. Anm. a. Die Synode ſpricht ihre Betrübnis darüber aus daß ſo viele Gemeinden ſich nicht anſchließen. Anm. b. Zwar laufen in einer Synode auch allerlei Gebrechen mit unter, aber einer trage des andern Laſt. b. Die Gemeinden ſollten ſich an die Sy⸗ node anſchließen. Ermunterung dazu Min. 86, 118—124. S. Dak. 1906, 31. 1. Wenn wir den Segen und die Früchte der Synode genießen, iſt es dann nicht billig, daß wir auch mit Hand anlegen? Iſt es recht, nur zu nehmen, ohne ſpenden zu wollen? 2. Wir ſollten in der Synode nicht bloß Gaſtrecht genießen, ſondern Wohnrecht, Heimatsrecht haben. 3. Anſchluß an die Synode iſt auch ein Bekennt⸗ö nis. 2 Tim. 1, 8: Schäme dich nicht des Zeugniſſes unſers Herrn, noch meiner. Hebr. 10, 33. 4. Wir ſollten denken: Das ſind ja unſere Brüder. Sollten wir nicht mit ihnen zuſammen han— deln und arbeiten? Es liegt in der Natur des Chriſtentums, daß ſich Chriſten zuſammenſchließen. O. 88, 9. 5. Einigkeit macht ſtark. Schließen wir uns zuſammen, ſo ſind wir eine Macht. Anm. a. Was uns zum Anſchluß bewegen ſoll, iſt 1. nicht weltliche Rückſicht, etwa‚, um Unterſtützung zu bekommen; ſondern 2. der geiſtliche Nutzen und Segen; 3. der Schaden, wenn man allein ſteht. Wie ſtünde es um manche Gemeinde, wenn die Synode ſich ihrer nicht angenommen hätte! Anm. h. Auch in der Welt wird der Wert und Nutzen der Vereinigung hoch angeſchlagen. Geſinnungsgenoſſen verbinden ſich. Welche innige Gemeinſchaft bilden die Chriſten: ein geiſtlicher Leib, die Herde Chriſti. — Die Feinde der Kirche verbinden ſich. Warum ſollten wir al⸗ lein ſtehen? Anm. c. Der Paſtor ſoll 1. ſich ſelbſt anſchließen nach ſeiner Ordination. Wer das nicht tun will, verrät ſchismatiſchen Geiſt; 243 4, 10: Wehe dem, der allein iſt. L. W. 4, 243 2. darauf hinarbeiten, daß auch ſeine Gemeinde ſich anſchließt. Dabei ſoll er aber Vorſicht gebrau— en. Anm. d. Anſchluß an die Synode iſt ein Stück echriſt⸗ licher Freiheit, ein Mittelding. Mark. 9, 38—40 wird von einem erzählt, der den Jüngern nicht nachgefolgt und doch für Chriſtum war. An die Gemeinde ſollen wir uns anſchließen nach Gottes Willen. Synodalanſchluß aber darf man nicht zur Gewiſſenspflicht machen. Er iſt nicht Bedingung der Glaubenseinigkeit. Anm. e. Darum ſolk der Paſtor die Gemeinde nicht drängen und geſetzlich treiben, ſondern ihr vorſtellen, was ſie dazu bewegen ſollte. Anſchluß ſoll mit Freudigkeit geſchehen. Wem die Freudigkeit fehlt, bleibe lieber noch weg. Was helfen uns ſolche Glieder? Can. 79, 35. Anm. f. Auch die Synode wendet keine Zwangsmeregeln an. Sie gibt auch denen, die nicht angeſchloſſen ſind, Paſtoren. Einwand 1. Das mag für Paſtoren gut ſein. Was bat die Gemeinde davon? — Paſtoren haben auf Konferenzen Gelegenheit genug, ſich über Lehre auszuſprechen, io daß ſie für ihre Perſon die Synode eher entbehren könn— ten. Es iſt vielmehr zum Wohl der einzelnen Chriſten. Einwand 2. Wir haben ſchon immer mitgeholjen. Warum erſt noch ſich anſchließen? — Aber wenn alle Gemeinden ſo denken wollten, wo bliebe dann die Synode? Woer wollte beſchließen? — Einwand 3. Wo ſteht geſchrieben, daß wir uns anſchließen müſſſen? — Nirgends. Was folgt daraus für dich? Daß du es freiwillig tun kannſt. Sollen wir fleißig ſein, die Einigkeit zu halten, ſollten wir nicht auch die Hilfsmittel dazu gebrauchen? Einwand 4. Unſere Gemeinde iſt noch klein. — Aub kleine Gemeinden ſollten ſich anſchließen. Einwand 5. Es geht auch ohne uns.

  • Cal. 87, 23
  • Min. 86, 123
  • S. Dak. 1906, 36
  • Luth. 71, 158 margin
  • Can. 79, 6 margin
  • Min. 1907, 16 margin
  • Min. 1907, 16. 17 margin
  • Süd. 91, 5 margin
  • W. 67, 51 margin
  • Süd. 91, 6 margin
  • S. Dak. 1906, 8 margin
  • Il. 79, 11 margin
  • Luth. 63, 129 margin
  • Min. 1907, 17 margin
  • Neb. 1904, 8 margin
  • Min. 86, 121 margin
  • Jo. 79, 44 margin
  • S. Dak. 1906, 34 margin
  • S. Dak. 1906, 34. 35 margin
  • S. Dak. 1906, 8 margin
  • S. Dak. 1906, 8. 9 margin
  • Can. 79, 6 margin
  • O. 88, 8 margin
  • O. 88, 8. 9 margin
  • Ka. 88, 30 margin
  • Min. 86, 122 margin
  • Min. 1907, 17 margin
  • Mit. 75, 62 margin
  • Can. 79, 6 margin
  • Jo. 70, 59 margin
  • Min. 86, 123 margin
  • Min. 86, 123. 124 margin
  • S. Dak. 1906, 36 margin
  • S. Dak. 1906, 36. 18 margin
  • Ka. 88, 30 margin
  • N. W. 79, 66 margin
  • Min. 88, 7 margin
  • O. 88, 41 margin
  • Min. 86, 118—124
  • S. Dak. 1906, 31
  • S. Dak. 1906, 31. 1
  • O. 88, 9
  • O. 88, 9. 5
  • L. W. 4, 243 What a Precious Gift of God We Have in Our Synodical Fellowship.
  • L. W. 4, 243 2 Preface to the 1858 Volume.
  • Can. 82, 7 margin
  • Can. 82, 7. 79, 36 margin
  • Min. 86, 121 margin
  • Min. 86, 124 margin
  • S. Dak. 1906, 37 margin
  • Cal. 92, 55 margin
  • Cal. 89, 52 margin
  • Can. 85, 41 margin
  • Cal. 97, 20 margin
  • Cal. 97, 20. 21 margin
  • Can. 79, 34 margin
  • Can. 79, 34. 35 margin
  • Can. 79, 35 margin
  • Can. 79, 35. 7 margin
  • Süd. 91, 8 margin
  • Can. 79, 35 margin
  • Can. 79, 35. 36 margin
  • Past. 397 margin
  • Ka. 88. 13 margin
  • Cal. 92, 54 margin
  • Past. 69 margin
  • Past. 393 margin
  • Past. 397 margin
  • S. Dak. 1906, 25 margin
  • S. Dak. 1906, 25 margin
  • Past. 100 margin
  • Past. 401 margin
  • Süd. 97, 33 margin
  • Wis. 91, 26 margin
  • Mich. 1913, 33 margin
  • Mich. 1913, 33. 34 margin
  • Mich. 1913, 33. 34. 38—40 margin
  • Quart. 3, 65 margin
  • Quart. 3, 65. 66 margin
  • Quart. 3, 65. 66. 70 margin
  • Can. 82, 5 margin
  • Cal. 87, 18 margin
  • Cal. 87, 18. 19 margin
  • Can. 79, 35
  • Süd. 97, 33 margin
  • Cal. 92, 53 margin
  • Cal. 92, 53. 54 margin
  • Min. 86, 119 margin
  • Min. 86, 119. 120 margin
  • S. Dak. 1906, 32 margin
  • Ka. 88, 13 margin
  • W. 68, 30 margin
  • Cal. 98, 69 margin
  • Luth. 71, 178 margin
  • W. 83, ö Ter. 1913, 26.

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15. Pflichten der Gemeinden gegen die Synode

15. Pflichten der Gemeinden gegen die Synode. Die Gemeinden ſollen a. einen Deputierten zur Synodalverſammlung ſchicken. Dieſe Ordnung hat die Gemeinde ſelbſt auf ſich genommen. Ohne triftige Gründe ſollte Sendung eines Delegaten nicht unterbleiben. Einwand 1. Es iſt genug, wenn der Paſtor geht. — Aber die Angelegenheiten des Reiches Gottes ſollen nich. den Paſtoren allein anvertraut werden. Einwand 2. Wir können das Geld nicht zuſammenbringen. — Die Synode hilft gewöhnlich mit, das Reije geld zu beſtreiten. Il. 1901, 17. Einwand 3. Wir haben keinen paſſenden Mann unter uns; b. das Werkder Synode mit Freudenunterſtützen, ſich um die Synodalſachen bekümmern. Die Anſtalten ſind unſere Anſtalten, die Miſſion iſt unſere Miſſion. Anm. a. Die Gemeinde hat die Pflicht, dieſe Berke zu treiben, nicht weil ſie zur Synode gehört. Sie hat die Pflicht auch ohne dies. Anm. b. Wenn eine Gemeinde ſagen würde: Was gehen uns die Beſchlüſſe der Synode an? ſo iſt das unſinnig, da ſie ja ſelbſt ein Teil der Synode iſt. Anm. c. Wie ſoll man die Gemeinde bewegen, den Beſchlüſſen der Synode Folge zu leiſten? Nicht dadurch, daß die Synode göttliche Autorität für ſich in Anſpruch nimmt, ſondern dadurch, daß ſie ſich an die Liebe der Chriſten wendet. Die Hauptarbeit bei Ausführung heilſamer Synodalbeſchlüſſe wird auf den Paſtor fallen.

  • Il. 1901, 17
  • Luth. 27, 169 margin
  • Luth. 27, 169. 170 margin
  • Min. 1907, 17 margin
  • Proc. 97, 25 margin
  • Luth. 27, 170 margin
  • Luth. 27, 170 margin
  • Luth. 27, 170 margin
  • Luth. 70, 138 margin
  • Luth. 70, 138. 208 margin
  • Ma. 30, 69 margin
  • W. 1913, 57 margin
  • Syn. 98, 6 margin
  • L. W. 46, 195 margin
  • L. W. 46, 199 margin

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16. —

16. Verhältnis rechtglänbiger Synoden zu einander. a. Synoden eines Glaubens können neben einan, der beſtehen und arbeiten. Es widerſpricht nicht der kirchlichen Einigkeit, dem Frieden und der Liebe. b. Synoden eines Glaubens ſollen mit einander Ge— meinſchaftpflegen. Anm. So iſt die Synodalkonferenz entſtan⸗ den. Konſtitution Syn. 1906, 80—84. Urſprüngliche Form O. 71, 69. W. 71, 59—68. Mit. 71, 38. 39. Zuth. 27, 82. c. Jede Synode hat ihre Sonderintereſſen. Es iſt ganz in der Ordnung, daß ein Chriſt zunächſt für die Intereſſen ſeiner Synode eintritt. Dieſe Sonder⸗ intereſſen ſtehen dem nicht entgegen, was der ganzen Kirche frommt. Anm. Daß eine gewiſſe Anhänglichkeit beſteht an die Synode, in der man aufgewachſen iſt, fließt ſchon aus der Dankbarkeit. Unſere eigene Synode liegt uns zu- nächſt am Herzen, ſelbſtverſtändlich ohne Ausſchluß an- derer rechtgläubiger Synoden. Darum ſoll man die ei— gene Synode gegen ungerechte Angriffe verteidigen, aber auch nicht blind ſein gegen die Schäden in der Synode. d. Synoden, die eines Glaubens ſind, ſollen ſich nicht unter einander beißen und freſſen. Alles ſoll ehrlich und ordentlich und der Liebe gemäß zugehen. 1. Aufnahme. Kein Glied oder Gemeinde der einen Synode ſoll von der andern aufgenommen werden ohne friedliche Entlaſſung oder ohne Einwilligung der bisherigen Synode. Anm. Gebannte können von der andern Synode nicht aufgenommen werden. Kann eine Gemeinde die Rechtmäßigkeit des Bannes nicht nachweiſen, ſo muß ſie ihn fallen laſſen. 2. Predigtplätze. Die Synoden ſollen ſich nicht Predigtplätze oder Gemeinden zu entziehen ſuchen, ſondern vielmehr dahin arbeiten, daß ſie bei ihrer Synode bleiben. Jeder ſehe nicht auf das Seine, ſondern auf das, das des andern iſt. Anm. a. Es mögen Umſtände eintreten, wo man die Gemeinde lieber der andern Synode überläßt, als die Gemeinde in Gefahr bringt, aber auch dann wird man die Gemeinde vor ihrer Aufnahme zur Erkenntnis bringen, daß es eigentlich das Richtige geweſen wäre, wenn ſie geblieben wäre, wo ſie war. Anm. b. Wohl hat Gott keiner Synode eine be— ſtimmte Gegend ausſchließlich zuerteilt, darum kann jode Synode freiſtehende Gemeinden in irgendeiner Gegend aufnehmen, ſie ſoll aber nicht in das Ge— biet eindringen, das ſchon von einer andern recht— gläubigen Synode bearbeitet wird. über Oppoſitionsgemeinden Syn. 1906, 84—86. 3. Klageſachen. Mit keinem Klagefall ſollte ſich eine Synode abgeben, der in der andern Synode noch nicht erledigt iſt. Die Vetreffenden ſollten an ihre eigene Synode zurückgewieſen werden. Anm. a. Differenzen zwiſchen Synoden ſollten, ſobald als möglich, beſeitigt und nicht Jahre lang hinausgezogen werden. Anm. b. Es kann der Fall eintreten, daß eine Schweſterſynode die andere ermahnen muß. Daſollte aber nur dann geſchehen, wenn die Synode in ihrer Geſamtheit das rechtgläubige Bekenntnis verleugnet oder ſich unlutheriſche Praxis zu Schulden kommen läßt. Mit ſolcher Synode könnte man keine Gemeinſchaft mehr pflegen. Anm. c. Auch die Schweſterſynoden ſoll man gegen ungerechte Beſchuldigungen in Schutz nehmen und nicht ruhig zuſehen, wenn übel von ihr geredet wird. 4. Mitgliedſchaft des Paſtors. Beruft eine Gemeinde, die der Synode nicht angeſchloi— ſen iſt, einen Paſtor aus der andern Synode, ſo ſollte ſich dieſer der Synode anſchließen, von welcher die Gemeinde bisher bedient wurde. Anm. Gehört eine Gemeinde zu uns, während ihr Paſtor zu einer andern Synode gehört, ſo iſt das ein Mißverhältnis, das abgeſchafft werden ſollte. 5. Üübertritt einer Gemeinde. Zwar kann eine Gemeinde von einer Synode zur andern übertreten, dabei ſoll aber die Liebe nicht verletzt und das Recht nicht gemißbraucht werden. Man ſollte z. B. nicht denken: in der andern Synode brauchen ö wir nicht ſo viel zu kollektieren. Anm. Verletzung der Liebe wäre es, wenn die Ge⸗ meinde, die um Entlaſſung nachſucht, ſich weigerte, den Synodalbeamten das Wort zu geſtatten. Man meint vielleicht, dadurch könne Verwirrung angerichtet werden. Aber ſo kann die Synode die Gemeinde nicht ernlaſſen. Homiletik. 1 Petr. 2, 9. — Wozu Synoden den Chriſten und den Chriſtengemeinden die⸗ nen ſollen. Daß ſie die ihnen vom Herrn aufgegebenen a. Rechte ernſtlich wahren, b. — N. Dak. 1910, 9. Pſ. 73, 28. — Die eigenartige, aber wahre Glückſeligkeit einer rechtgläubigen Synode. Sie beſteht a. in rechter Erkenntnis ihres unerſchütterlichen Grundes, auf dem wir ſtehen, b. im unabläſſigen Schöpfen aus der unverſiegbaren Lebensquelle, die uns eröffnet iſt, e. im fortwährenden Darbringen des Freudenopfers, das Gott 141. Joh. 4, 19. — Von der herrlichen Frucht unſerer Synodalverſammlung. Dieſe iſt a. die gewiſſe EI 29. 27 daß Gott die Liebe iſt, b. der feſte Entſchluß: Laſſet Gal. 2, 1—10. — Wodurth erweiſt ſich eine Kirchenderſammlung als ein wah · 272. Luth. 40, 82. 89.

  • Mit. 95, 60 margin
  • Mich. 1913, 34 margin
  • Syn. 1906, 80—84
  • O. 71, 69
  • W. 71, 59—68
  • Mit. 71, 38
  • Mit. 71, 38. 39
  • Syn. 1906, 84—86
  • Syn. 1906, 84—86. 3
  • Wis. 1904, 47 margin
  • W. 71, 14 margin
  • Mit. 95, 59 margin
  • Luth. 40, 84 margin
  • Il. 97, 53 margin
  • Süd. 97, 34 margin
  • Luth. 45, 44 margin
  • Il. 97, 53 margin
  • Syn. 1906, 27 margin
  • Wis. Syn. 1907, 50 margin
  • Wis. Syn. 1907, 50. 51 margin
  • Wis. 1904, 48 margin
  • Syn. 1906, 33 margin
  • Syn. 1906, 34 margin
  • Syn. 1906, 34. 86 margin
  • Wis. Syn. 1907, 63 margin
  • Luth. 69, 121 margin
  • Proc. 1903, 73 margin
  • Proc. 1903, 73. 74 margin
  • Syn. 1906, 37 margin
  • Syn. 1906, 37. 38 margin
  • Syn. 1906, 34 margin
  • Syn. 1906, 34. 36 margin
  • Syn. 1906, 34. 36. 38 margin
  • Syn. 1906, 34. 36. 38. 39 margin
  • Syn. 1906, 34. 36. 38. 39. 86 margin
  • Syn. 1906, 34. 36. 38. 39. 86. 88, 51 margin
  • Syn. 1906, 36 margin
  • Syn. 1906, 36. 86 margin
  • Syn. 1906, 36. 86. 88, i margin
  • Syn. 1907, 63 margin
  • Syn. 1907, 63. 64 margin
  • Syn. 1906, 36 margin
  • N. Dak. 1910, 9
  • Luth. 40, 82
  • Luth. 40, 82. 89
  • Syn. 1906, 35 margin
  • Syn. 1906, 87 margin
  • Mich. 1913, 40 margin
  • Mich. 1913, 40. 41 margin
  • Mich. 1913,. 41 margin
  • Mich. 1913,. 41. 42 margin
  • Mit ſolcher Synode könnt
  • Syn. 1906• 86. 98, 50. 8
  • Luth. 52, uns ihn 10 . —
  • Ma. 29, resechriſtliches

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