Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 21 › Seite 164
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1848-05-24, Seite 164
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Gefühl · Gefühl 3 · Gefühl 8 · Gewißheit 1
daraus ſchöpfen; die methodiſtiſche Maſſe aber
ſind und bleiben Gefühlsjäger und begnügen ſich
an dieſen und jenen Rührungen, vielleicht auch
Thränen und der ſchmerzlichen Luſt, die ſie dabei
gehabt. Und dieſe Luſt wollen ſie auch bei ihrem
ſpäteren Schwätzen von dieſen ihren kleinen Er⸗
fahrungen wieder haben.
Aehnlich geht es nun auch her, wenn ſie das
Evangelium, die frohe Botſchaft von der Gnade
Gottes in Chriſto, in der Predigt hören oder in
der Bibel leſen. Die Hauptſache iſt und bleibt,
daß ſie auch hier was Beſonderes fühlen und ge⸗
nießen, und zwar was Süßes und Liebliches, daß
ſie die Nähe des Heilandes und das Wehen des
Geiſtes kräftiglich ſpüren wollen. Auch hier ver⸗
langen ſie ſtark danach, jene erſten ſüßen Gna⸗
dengefühle und Glaubensfreuden wieder zu em⸗
pfinden und jene ſtürmiſchen Entzückungen wieder
zu erfahren, die allerdings manchen Seelen in der
Frühzeit ihrer Bekehrung der Heilige Geiſt zuſen⸗
det, um ſie von der Luſt der Welt kräftig loszu⸗
reißen und ihnen tief, nachhaltig und unvergeßlich
den Unterſchied zwiſchen Fleiſch und Geiſt, Welt
und Reich Gottes, Satan und Chriſtus in die
Seele zu prägen. Es ſind dies die Liebesküſſe
des Vaters (Luc. 15, 20.) gegen den rückkehren⸗
den verlornen Sohn. Wenn aber dieſe beſonders
zärtlichen Liebes-Erweiſungen, die auch dem blö⸗
den und verzagten Sünder zur Rückkehr ins Va⸗
terhaus immer mehr Muth machen ſollten, ſpäter
auf hören, d. i. wenn vielleicht dasſelbe wieder ge⸗
hörte oder geleſene Evangelium nicht mehr den
früheren tiefen und ſüßen Eindruck auf ihr Gefühl
macht, ja ſie leere und dürre ſich dabei fühlen,
dann werden ſie gar leicht irre und unſicher und
zappeln mit ihrem Gefühlsglauben ängſtlich hin
und her. Ihre Prediger und Seelſorger wiſſen
ihnen dann häufig auch keinen andern Rath zu
geben, als durch beſondere Gebets⸗Anſtrengungen
jenes frühere Gnadengefühl wieder zu gewinnen,
und im beſten Falle ſind es nur jene ernſteren und
tieferen Seelen, die durch Gnade des Heiligen
Geiſtes allmählich dahinter kommen, daß Gott
ſelber dabei ſei, ihnen den früher ſo mächtigen
und herrlichen Wohlgeſchmack an ſeinem Evange⸗
lium zu entziehen und zwar aus mehren Gründen:
1) um ſie eben von ihrem früheren Gefühlsglau⸗
ben, der ſich nur an die Eindrücke des Wortes
Gottes hängt, ab⸗ und in den rechten Schrift⸗
glauben hineinzuleiten, der ſich, auch ohne Gefühl
des Glaubens, an das Wort der Verheißung ſel⸗
ber hängt um der Treue und Wahrhaftigkeit
Gottes willen; 2) um eben dadurch die früheren,
in den Gefühlsglauben eingeſchlichenen menſch⸗
lichen und ſündlichen Zuthaten des feinen Hoch⸗
muthes und der ſelbſtiſchen Genießlichkeit und der
eitlen Selbſtbeſpiegelung gründlich auszuſchnei⸗
den; 3) um ſie im kahlen, nackten Glaubensge⸗
horſam der Schrift zu üben, zu begründen und
fortzubauen. Die Maſſe der Methodiſten aber,
wiewohl ſie erleuchtete Augen des Verſtändniſſes
zu haben meinen, ſiehet dennoch dieſe erziehende
Liebe und Weisheit Gottes nicht, vielmehr ſuchen
ſie durch eigene Mittel und Wege den dürren und
trockenen Zuſtand los zu werden, und wo möglich
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wieder in eitel Freude und Süßigkeit zu ſchwim⸗
men. Die Hauptmittel aber ſind jene lauten und
gewaltſamen Schreigebete, die ſie gerne das Rin⸗
gen Jakobs mit dem HErrn, und das dem Him⸗
melreich Gewalt anthun, nennen, was ſie in an⸗
dern Fällen gar wohl ſein können.
Statt alſo ſich zuerſt genau zu unterſuchen, ob
die Haupturſache der geiſtlichen Dürre nicht in
ihnen ſelber liege — ſo z. B. wenn ſie es anderſeits
mit den Schwachheitsſünden eiwas obenhin neh⸗
men oder gar einer alten Schooßſünde, und dem
Teufel in ihr, etwa wieder den kleinen Finger ge⸗
reicht oder nicht entzogen haben — ſodann aber,
ſtatt ſich unter ſich in das feſte unwandelbare Wort
der Verheißung und Erfüllung in Chriſto zu
wenden und dort für ihr trocknes oder ängſtiges
Herz feſten Glaubensgrund zu gewinnen, gaffen
ſie über ſich und erwarten von ihren Gebets-An⸗
ſtrengungen, die Nähe des HErrn wieder eben ſo
lieblich und reichlich zu ſchmecken als ehedem.
Ich fragte einmal einen methodiſtiſchen Predi⸗
ger, der ſchon an zwölf Jahre predigt, was es
denn heiße, wenn im Apologeten aus dem Bericht
des Herrn Prediger N. N. gedruckt ſtehe: „geſtern
(gewöhnlich nach Anwendung der Bußbank) ka⸗
men zehn Seelen in die herrliche Freiheit der Kin—
der Gottes.“
Antwort: Nun ſie fühlten die Gnade Gottes
und die Vergebung der Sünden in Chriſto kräftig
in ihren Herzen und bezeugten es auch laut durch
ihren Mund.
Ich: Wenn ſie aber morgen nichts mehr da⸗
von fühlen, wie dann?
Er: Nun ſie müſſen ernſtlich beten und flehen,
daß ſie es wieder fühlen!
Ich: Wenn dies aber nichts hilft und die
Trockenheit eher zu⸗ als abnimmt?
Er: Sie müſſen noch ernſtlicher beten und
ringen.
Ich: Wenn ſie dies aber nicht können, ja wenn
am Ende gar Gewiſſen und Geſetz wieder gegen
ſie aufſtehen und die Dürre zur Angſt wird, wie
dann?
Er: Dann ſind ſie nicht gründlich bekehrt.
Ich: Aber ſie waren ja an der Buß- und
Gnadenbank und im Apologeten ſtand ja gedruckt:
„ſie kamen in die herrliche Freiheit der Kinder
Gottes.“
Er: Ja! es gibt auch Manche, die doch wie⸗
der abfallen.
Ich: Nun da ſolltet Ihr wenigſtens etwas
vorſichtiger ſein und nicht immer gleich ſo eilfertig
und zuverſichtlich die beſtimmte Zahl im Apologe⸗
ten angeben, als wäret Ihr Herzenskündiger wie
der HErr ſelber, und wüßtet genau, was im Men⸗
ſchen iſt. Doch dies beiläufig. Um aber wieder
auf unſern Fall zurückzukommen: könnt Ihr Euch
nicht denken, daß jene geiſtlich dürren oder gar
durch Moſen wieder erſchreckten Seelen nicht wie⸗
der muthwillig in Sünde zurückfielen und doch
nicht das Gefühl der Freude in Chriſto und des
Troſtes des Heiligen Geiſtes wieder gewinnen
können, nachdem ſie oft und ernſtlich darum ge—
betet, ja daß ſie gar nicht mehr recht beten können?
Der Methodiſtenprediger ſchwieg eine gute
Weile; denn es ſchien ihm doch faſt unglaublich
daß Seelen, die an der Bußbank vielleicht nach
beſonderem Geſtöhne und Gejauchze zur herrlichen
Freiheit der Kinder Gottes gekommen waren,
nachher nicht mehr ſollten recht beten können, ohne
wieder abgefallen zu ſein. ö
Endlich ſagte er: „Gott iſt ja doch aber größer, als unſer Herz.“ Recht, erwiederte ich ihm; aber
wo ſteht das anders, als in dem Worte Got⸗
tes; dahinein, in die tröſtlichen Zuſagen des
treuen Gottes in der heiligen Schrift müſſen jene“
bekümmerten und angefochtenen Seelen gewieſen
werden, wenn man zuvor verſichert iſt, daß nicht
ſündliche Rückfälle dieſen Zuſtand der Dürre oder
der Angſt bewirkt haben, nicht aber darf man ihnen,
gleichſam als ein neues Geſetz, jene Gebetstreiberei
aufladen. Hierauf ſagte er nun weiter nichts mehr
und ich ging meines Weges. —
Siehſt du, lieber Philipp, ſo kläglich iſt es im
Durchſchnitt mit den armen Methodiſten beſtellt,
die ſich jedoch, gleichfalls nach ihrem trüglichen
Gefühle, mindeſtens für den Augapfel Gottes
halten und ſo ziemlich Alles für „draußen“ an⸗
ſehen, was nicht Methodiſt oder methodiſtiſch ge⸗
ſinnt iſt.
Sie haben eben keinen feſten Gnadenſtand, weil
Buße und Glauben, wie wir ſehen, krankhaft und
geſetzlich ſind; denn, wie geſagt, ſie hängen ſich
mehr an die einzelnen Gefühls⸗Eindrücke der be⸗
ginnenden Buße und des beginnenden Glaubens
durch die Wirkungen des Wortes Gottes in Ge⸗
ſetz und Evangelium, als an das Wort des HEnn
ſelbſt. Und daher kommen dann, wenn wir ihre
Buße und Glauben zuſammen betrachten, folgende
Uebelſtände:
1. Sie verzagen leichtlich an ihrem Glauben,
wenn ſie die Sünde ſtärker fühlen.
2. Sie halten ſich des Glaubens für unwürdig,
wenn ſie die Sünde ſchwächer fühlen; denn je
ſtärker die Bußſchmerzen, deſto würdiger wähnen
ſie ſich für Gnade und Glauben.
3. Sie klagen und wundern ſich gern über neue
Entdeckungen des alten ſündlichen Verderbens,
als könnte der Menſch von Natur mehr oder we⸗
niger ſein, als eben ein Sünder. ö
Wer ſich aber hier wundert, der gibt zu erlen⸗ ö
nen, daß er ſich früher doch nicht für ſo ſchlecht
und verderbt gehalten hat.
4. Sie vergeſſen leichtlich dirſſen armen Sün⸗
der, wenn ſie ihren Glauben ſtärker fühlen.
5. Sie bleiben beim Gefühle der Dürre oder
Angſt und Trauer im Geſetz hängen, ſtatt den
Troſt der Schrift im Evangelium zu ergreifen;
und umgekehrt, ſie tröſten ſich bei den ſogenannten
Schwachheitsſünden gar zu eilig mit der Gnade,
ſtatt ſich im Geſetz zuvor etwas ſchärfer zu prüfen.
6. Sie halten dieſen Glaubens-Anfang für
den rechten Glaubensſtand. Mit dem recht⸗
gläubigen und rechtgläubigen lutheriſchen
Schriftchriſten und rechten Sohne ſeiner Kirche
aber ſteht es gar anders; denn:
1. Er ſteht im Glauben feſt auf den Gnaden⸗
und Troſtverheißungen des Wortes Gottes, und
zwar in deſſen Zeugniß von dem für ihn Ge⸗
kreuzigten und Auferſtandenen, wenn er die
English translation AI translation
but the Methodist masses are and remain hunters after feeling, and content themselves with these and those emotions, perhaps also tears, and the painful pleasure that they had in the process. And this pleasure they also want to have again later when they chatter about these little experiences of theirs.
It goes similarly, too, when they hear the Gospel — the glad tidings of God's grace in Christ — preached, or read it in the Bible. The main thing is and remains that here too they feel and enjoy something special, and indeed something sweet and pleasant, that they want to feel powerfully the nearness of the Savior and the breath of the Spirit. Here too they strongly desire to feel again those first sweet feelings of grace and joys of faith, and to experience again those tempestuous raptures which the Holy Spirit does indeed send to many souls in the early period of their conversion, in order to tear them forcefully away from the pleasure of the world and to impress deeply, lastingly, and unforgettably upon their souls the difference between flesh and spirit, world and kingdom of God, Satan and Christ. These are the kisses of love of the Father (Luke 15:20) toward the returning prodigal son. But when these especially tender demonstrations of love — which were meant to give even the timid and despairing sinner ever more courage to return to the Father's house — later cease, that is, when perhaps the same Gospel, heard or read again, no longer makes on their feeling the same deep and sweet impression as before, indeed when they feel themselves empty and dry in the process, then they very easily become confused and unsettled, and toss anxiously to and fro with their feeling-based faith. Their preachers and pastors then frequently know no other counsel to give them than, through special efforts in prayer, to regain that earlier feeling of grace; and at best it is only those more serious and deeper souls who, through the grace of the Holy Spirit, gradually come to realize that God Himself is behind it, withdrawing from them that once so powerful and glorious savor of His Gospel, and indeed for several reasons: 1) in order to lead them away from their former feeling-based faith, which clings only to the impressions of God's Word, and into the true faith of Scripture, which clings to the word of promise itself even without any feeling of faith, for the sake of God's faithfulness and truthfulness; 2) in order thereby to cut away thoroughly the human and sinful admixtures — of subtle pride, self-centered enjoyment, and vain self-admiration — that had crept into their feeling-based faith; 3) in order to train, establish, and build them up further in the bare, unadorned obedience of faith to Scripture. The mass of the Methodists, however, although they believe they have enlightened eyes of understanding, nevertheless do not see this educating love and wisdom of God; rather, they seek by their own means and ways to get rid of this dry and parched condition, and, where possible, to swim again in sheer joy and sweetness. But their chief means for this are those loud and violent shouting-prayers, which they like to call "Jacob's wrestling with the Lord" and "taking the kingdom of heaven by force" — things which, in other cases, they may very well be.
Instead, then, of first examining closely whether the chief cause of their spiritual dryness does not lie in themselves — as, for instance, when, on the other hand, they take the sins of weakness somewhat too lightly, or have again perhaps extended, or failed to withdraw, so much as a little finger to some old besetting sin and to the devil within them — and instead, further, of turning inward to the firm, unchanging word of promise and fulfillment in Christ, and there gaining, for their dry or anxious heart, a firm ground of faith, they gaze upward and expect, from their efforts in prayer, to taste again the nearness of the Lord just as sweetly and abundantly as before.
I once asked a Methodist preacher, who had already been preaching for about twelve years, what it actually meant when it stood printed in the Apologist, from the report of the Reverend Mr. N. N.: "Yesterday (usually after the use of the mourners' bench) ten souls came into the glorious liberty of the children of God."
Answer: Well, they felt the grace of God and the forgiveness of sins in Christ powerfully in their hearts, and testified to it aloud with their mouths as well.
I: But if tomorrow they feel nothing more of it, what then?
He: Well, they must pray and entreat earnestly, that they may feel it again!
I: But if this does not help, and the dryness increases rather than decreases?
He: They must pray and wrestle still more earnestly.
I: But if they cannot do this, indeed if in the end conscience and law rise up against them again, and the dryness turns to anguish, what then?
He: Then they are not thoroughly converted.
I: But they were indeed at the mourners' and grace-bench, and it stood printed in the Apologist: "they came into the glorious liberty of the children of God."
He: Yes! There are also many who nonetheless fall away again.
I: Well, then, you ought at least to be somewhat more cautious, and not always so hastily and confidently give out the exact number in the Apologist, as though you were knowers of hearts like the Lord Himself, and knew exactly what is in man. But this only in passing. To come back to our case: can you not conceive that those souls, spiritually dry or even frightened again by Moses, might not fall back willfully into sin, and yet be unable to regain the feeling of joy in Christ and the comfort of the Holy Spirit, even after they have prayed for it often and earnestly — indeed, that they might no longer even be able to pray properly at all?
The Methodist preacher was silent for a good while, for it seemed to him almost incredible that souls who had come, perhaps after particular groaning and shouting at the mourners' bench, into the glorious liberty of the children of God, should afterward no longer be able to pray properly, without having fallen away again.
At last he said: "But surely God is greater than our heart." Quite right, I answered him; but where does that stand, if not in the Word of God — into which, into the comforting promises of the faithful God in Holy Scripture, those troubled and tempted souls must be directed, once one is first assured that sinful relapses have not brought about this condition of dryness or anguish; but one may not, as it were, load upon them, like some new law, that driven, compulsive praying. To this he then said nothing further, and I went my way. —
You see, dear Philip, how pitiable, on the whole, is the state of the poor Methodists, who nevertheless, likewise going by their deceptive feeling, consider themselves at the very least the apple of God's eye, and regard pretty much everything as "outside" that is not Methodist or Methodist-minded.
They simply have no firm state of grace, because repentance and faith, as we see, are, with them, morbid and legalistic; for, as has been said, they cling more to the individual feeling-impressions of the beginning of repentance and of the beginning of faith, produced by the workings of God's Word in Law and Gospel, than to the Word of the Lord itself. And hence there follow, when we consider their repentance and faith together, the following ill effects:
1. They readily despair of their faith, when they feel sin more strongly.
2. They consider themselves unworthy of faith when they feel sin more weakly; for the stronger the pains of repentance, the worthier they imagine themselves to be of grace and faith.
3. They like to complain and marvel over new discoveries of the old sinful corruption, as though a person could by nature be more or less than simply a sinner.
But whoever marvels at this thereby reveals that he had not, before, actually considered himself so bad and corrupt.
4. They readily forget that they are poor sinners, when they feel their faith more strongly.
5. They remain stuck in the feeling of dryness, or anguish and sorrow, under the Law, instead of laying hold of the comfort of Scripture in the Gospel; and, conversely, in the case of the so-called sins of weakness, they comfort themselves all too hastily with grace, instead of first examining themselves somewhat more sharply under the Law.
6. They take this beginning of faith to be the true state of faith. But with the orthodox and rightly believing Lutheran, a true child of Scripture and a true son of his Church, it is quite otherwise; for:
1. He stands fast in faith upon the promises of grace and comfort in God's Word, and indeed upon its testimony concerning Him who was crucified and raised again for him, when he