Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 6 › Seite 54
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1847-11-16, Seite 54
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Abendmahl · Ehe 8 · Geſangbuch 1 · Gemeindegeſang
daß man, wo möglich, darauf hinarbeiten müſſe,
daß ſolche mehr und mehr unterbleiben.
Mit nicht geringer Freude ſprach die Conferenz
davon, daß durch Gottes Gnade es ſobald dahin
gekommen, daß der lutheriſchen Kirche hieſigen
Landes ein neues rechtgläubiges Kirchen⸗Geſang⸗
buch dargeboten iſt, in welchem weder der Sauer⸗
teig der falſchen Lehre, noch der moderne Unglaube
zu finden, ſondern vielmehr der Kirche ihr lang
geraubtes Gut in den unveränderten Liedern Lu⸗
thers und anderer rechtgläubiger Lehrer wieder
gegeben iſt. Die Glieder der Conferenz ſprachen
den herzlichen Wunſch aus, daß es ihnen möglich
werden möchte, dieſen Schatz recht bald in den
Händen ihrer Gemeinden zu ſehen, wozu ſie an
ihrem Theile beitragen wollen, was ſie können.
Auch der Miſſion unter den Heiden wurde ge⸗
dacht. Es wurde der Beſchluß gefaßt: daß die
Conferenzmitglieder, ſo oft es thunlich ſein wird,
in ihren Gemeinden Miſſionsſtunden abhalten
wollen, um die Sache der Miſſion mehr und mehr
zur Kenntniß zu bringen und etwaige Gaben an
die lutheriſche Miſſion unter den Indianern am
Fluſſe Cass gelangen zu laſſen.
Zuletzt wurde Paſtor Schneider von der
Conferenz wegen des Verlaſſens ſeiner Gemeinden
bei Marion zur Verantwortung gezogen. Nach
genauer Erforſchung der Sache konnte die Con⸗
ferenz nicht anders urtheilen, als daß Paſtor
Schneider im höchſten Grade unrecht gehandelt
habe. Die Conferenz ſcheut ſich nicht, ſolches
Urtheil auch vor der Oeffentlichkeit auszuſprechen;
ja, ſie achtet es vielmehr für ihre Pflicht. Sie
danken aber auch Gott dafür, daß Paſtor Schnei⸗
der ſelbſt mit dieſem Urtheil ſtimmte und ſein Un⸗
recht und ſeine Uebereilung bekannte. Der HErr
verleihe uns Allen rechte Geduld und Weisheit,
daß wir unſere Gemeinden in Seiner Furcht leiten
und vor allen verkehrten Wegen bewahrt bleiben!
Amen. A. Ernſt.
„An ihren Früchten ſollt ihr ſie
erkennen.“
Den Leſern wird noch aus dem 3. Jahrgang
des Lutheraner erinnerlich ſein, daß Herr Dr.
Naſt uns vor einiger Zeit zu einem Zweikampfe
mit ihm herausgefordert habe, in der Weiſe, daß
wir einen von ihm durch den Apologeten publi⸗
cirten Aufſatz in den Lutheraner aufnehmen ſoll⸗
ten, wogegen er ſich verpflichtete, unſere Wider⸗
legung desſelben in ſeinen Apologeten aufzuneh⸗
men. Er hatte ſich dabei folgendermaßen aus⸗
gedrückt:
„Sich wohl bewußt, daß er (der Lutheraner)
nichts gegen die von uns aus der heiligen Schrift
ſelbſt, und einzig und allein aus derſelben ge—
ſchöpfte Erklärung des heiligen Abendmahls vor⸗
bringen konnte, nennt er dieſelbe kurzweg ein ee⸗
res Geſchwätz', ohne es wagen zu dürfen, ſeinen
Leſern mit Anführung auch nur Eines unſerer
Beweisgründe anzudeuten und nachzuweiſen, wor⸗
in ‚das leere Geſchwätz der Methodiſten über das
heilige Abendmahl' beſtehe. Pfui! welche ſchmäh⸗
liche Feigheit eines ſo gelehrten Paſtors, weiland
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Leipziger Studiosi theologiae, gegen unſtudirte,
unwiſſende, ſchwärmeriſche Laien“, wie die Me⸗
thodiſten! Oder legen wir hiermit dem Still⸗
ſchweigen des Herrn Paſtor Walther das unrechte
Motiv unter? Wohlan! er kann ſich rechtfertigen
von der Beſchuldigung. Wenn er unſer „leeres
Geſchwätz“ über das heilige Abendmahl den Leſern
des Lutheraner vorlegen will, ſo wollen wir den
unſrigen ſeine Widerlegung, welche ebenſo viel
Raum einnehmen ſoll, geben. Wenn ihm irgend
etwas an der Rettung der armen, verblendeten
Methodiſten und der übrigen Leſer des Apologeten
gelegen iſt ſo wird er dieſen Vorſchlag annehmen.
Wo nicht, ſo kann jeder Unpartheiiſche ſehen, daß
ihm wenig um die Verbreitung der ſeligmachen⸗
den Wahrheit zu thun, oder daß ſein Glaube
nicht auf den ewigen Grund der göttlichen Wahr⸗
heit, ſondern auf blos menſchliche Authorität und
Tradition geſtützt iſt. Der frühere Herausgeber
des ſogenannten „Wahrheitsfreundes“, jetzt Bi⸗
ſchof von Milwaukee, verwarf einen ſolchen Vor⸗
ſchlag des Apologeten; ja es fällt uns eben bei,
daß wir denſelben Vorſchlag vergeblich dem Herrn
Doctor Sihler hinſichtlich der Lehre von der Abſo—
lution machten.“) Und ſo wird auch wohl der
Herr Paſtor Walther bei dieſer Gelegenheit ſeine
Schande und Blöße zeigen. Aber leider! die
Leſer des Lutheraner bleiben im Nebel, der Apo⸗
loget mag ſchreiben was er will.“ ꝛc. Siehe:
Apologet, No. 446.)
Die lieben Leſer erſehen aus dem Vorſtehenden,
daß unſer Herr Doctor, als er ſelbiges nieder⸗
ſchrieb, von der ſüßen Hoffnung wahrhaft trunken
war, wir würden uns unmöglich überwinden kön⸗
nen, ſeine ebenſo gottloſen, als heuchleriſch an⸗
dächtelnden Verdrehungen des heiligen Wortes
Gottes unſeren theuren, mitunter ſchwachen Brü⸗
dern vorzulegen, und unſern „Lutheraner“ damit
zu verunzieren. Darum fordert uns der Herr
Doctor mit einem wahren Goliathsmaul zu einem
öffentlichen Zweikampfe heraus.
Als wir obige Worte das erſte Mal laſen, dran⸗
gen ſich ſchon ähnliche Gedanken in uns auf.
Wir unterdrückten ſie jedoch und beſchloſſen ſogleich,
die Herausforderung anzunehmen, in der Hoff⸗
nung, der Herr Doctor werde bald von ſeinem
Rauſche nüchtern werden, uns wegen der Unter⸗
legung ſchimpflicher „Motiven“, von denen wir
bei unſerm Schweigen geleitet worden ſeien, um
Verzeihung bitten, und natürlich ſein Verſprechen
halten. Wir wurden zwar von andern, welche
den Charakter echter Methodiſten genauer kennen,
gewarnt, dem Herrn Dr. Naſt ja nicht zu trauen.
Man machte uns darauf aufmerkſam, jene Auf⸗
forderung ſei nichts als eine Falle, in die uns
jener ſchlaue Herr nur locken wolle; würden wir
in gutem Glauben den Aufſatz desſelben im Lu⸗
theraner publicirt haben, ſo werde Herr Naſt ſich
heimlich über unſere dumme Gutmüthigkeit ins
Fäuſtchen lachen, öffentlich aber mit der un⸗
Der Herr Dr. Naſt verſchweigt hier wohlweislich,
daß erſtlich dem Herrn Dr. Sihler damals gar kein Blatt
zu ſeiner Verfügung ſtand, und zweitens, daß ſich derſelbe
zu einer mündlichen Disputation bereit erklärt hat, die
aber von methodiſtiſcher Seite damals auch wohlweislich
ausgeſchlagen worden iſt.
ſchuldigſten Miene von der Welt die Gründe aus⸗
einander ſetzen, warum er unter den obwaltenden
Umſtänden ſein Verſprechen zurückzunehmen ge⸗
zwungen ſei. Man wies uns auf die Clauſel
hin, welche Herr Naſt nur ſcheinbar unverfänglich
habe einfließen laſſen: „Welche ebenſo viel Raum
einnehmen ſoll.“ Hier, rief man uns zu, hier
ſteckt's. Herr Naſt weiß recht wohl, daß er mit
wenig Worten eine Maſſe confuſer Behauptungen
hinſchütten konnte, die natürlich mit ebenſo wenig
Worten nur verneint, aber nur mit mancher⸗
lei Auseinanderſetzungen widerlegt werden
können.
Wir geſtehen, daß uns dieſe Winke allerdings
anfangs etwas ſtutzig machten. Doch, obwohl
wir ſchon manche betrübte Erfahrung von der
Unredlichkeit der Stimmführer unter den Metho⸗
diſten gemacht haben und unſer erſt nicht geringes
Zutrauen zu denſelben von Jahr zu Jahr ſtufen⸗
weiſe geſunken war, ſo konnten wir doch nicht
glauben, daß ſelbige ſo infamirender Streiche
fähig ſeien. Wir machten uns daher, weil wir
es der Ehre Gottes ſchuldig zu ſein glaubten und
aus Liebe zu den verführten redlichen Seelen un⸗
ter den Methodiſten, an die wahrlich! höchſt un⸗
erquickliche Arbeit, den ebenſo magern als ver⸗
worrenen Aufſatz Herrn Naſis zu ſeciren, und zu
zeigen, wie unter dem Bombaſte ſeiner Rede we⸗
niger denn nichts enthalten ſei. Wir ſcheuten
keine Mühe, zu entdecken, wo in den ſeinſollen⸗
den Beweisführungen eigentlich der nervus pro-
bandi (die Beweiskraft) ſtehen ſolle, und der
Leſer wird geſtehen, daß wir Herrn Naſis ſein⸗
ſollende Beweiſe nicht vor den Augen der Leſer
verhüllt, ſondern vielmehr erſt ſo herausſtaffirt
haben, daß ſie ſich doch einigermaßen vor vernünf-
tigen Leuten ſehen laſſen könnten. Wir haben
auch alles Mögliche gethan, um Herrn Naſt eine
zu große Beſchämung zu erſparen. Wir dachten
nicht ſo unedel, die uns gegebene Gelegenheit,
einen Aufſatz in den Apologeten zu bringen, zu
mißbrauchen. Wir hielten es für eines Chriſten
allein würdig, wenn wir gerade bei dieſer Ge⸗
legenheit den Redacteur jenes Blattes trotz ſeiner
ungeſchlachten Angriffe mit aller nur möglichen
Schonung behandelten. Und daß wir dies wirk⸗
lich gethan haben, des müſſen ſelbſt unſere Feinde
Zeugniß geben. Wir waren uns übrigens wohl
bewußt, daß wir Herrn Dr. Naſt nicht zwingen
konnten, unſere Widerlegung ganz in ſeinen
Apologeten aufzunehmen, und ſo wenig wir ihm
die Willigkeit hierzu zutrauten, ſo haben wir doch
keinen Augenblick daran gezweifelt, er werde,
wenn nicht die ganze erſte ihn zunächſt an⸗
gehende Hälfte, doch ſo viel von unſerm
Aufſatze aufnehmen, als wir von dem ſeinigen in
den Lutheraner aufgenommen hatten. So viel,
meinten wir, werde er gewiß thun, um, wenn er
auch die Schande vor Menſchen, widerlegt zu
ſein, vor den Augen aller prüfungsfähigen Leſer
auf ſich nehmen müſſe, doch der Schande vor
Gott, ein offenbarer Betrüger zu ſein, zu ent⸗
gehen. Wir dachten, ſollte Herr Dr. Naſt auch
nicht ein Wort mehr einrücken, denn wir, ſo müß⸗
ten wir ſchweigen, denn unſer Gegner habe dann
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that one must work, where possible, toward such marriages increasingly ceasing to occur.
The conference spoke with no small joy of the fact that, by God's grace, it has already come to pass that the Lutheran Church of this land has been presented with a new, orthodox church hymnal, in which neither the leaven of false doctrine nor modern unbelief is to be found, but in which, rather, the church's long-stolen property has been restored to her in the unaltered hymns of Luther and other orthodox teachers. The members of the conference expressed the heartfelt wish that it might become possible for them to see this treasure very soon in the hands of their congregations, to which end they intend to contribute, on their part, whatever they can.
The mission among the heathen was likewise remembered. The resolution was adopted that the members of the conference, as often as it shall be feasible, will hold mission hours in their congregations, in order to bring the cause of missions increasingly to notice, and to let any gifts reach the Lutheran mission among the Indians on the Cass River.
Finally, Pastor Schneider was called to account by the conference for having abandoned his congregations near Marion. After careful investigation of the matter, the conference could not judge otherwise than that Pastor Schneider had acted wrongly in the highest degree. The conference does not shrink from pronouncing such a judgment publicly as well; indeed, it considers this rather its duty. They thank God, however, that Pastor Schneider himself agreed with this judgment and confessed his wrong and his rashness. May the Lord grant us all right patience and wisdom, that we may lead our congregations in His fear and be kept from all crooked ways! Amen.
A. Ernst.
"By their fruits shall ye know them."
Readers will still recall from the third volume of the Lutheraner that Dr. Nast some time ago challenged us to a duel with him, in this manner: that we should print an essay of his, published through the Apologist, in the Lutheraner, in return for which he obligated himself to print our refutation of it in his Apologist. He had expressed himself on this as follows:
"Well aware that it (the Lutheraner) could bring forward nothing against the explanation of the Holy Supper drawn by us from Holy Scripture itself, and solely and alone from it, he calls it simply 'empty chatter,' without daring to indicate to his readers, by citing even a single one of our arguments, and to demonstrate wherein 'the empty chatter of the Methodists concerning the Holy Supper' consists. For shame! What disgraceful cowardice, for so learned a pastor, a former student of theology at Leipzig, against unstudied, unlearned, enthusiastic laymen, such as the Methodists! Or are we hereby attributing a wrong motive to Pastor Walther's silence? Very well! He can vindicate himself from the accusation. If he wishes to lay our 'empty chatter' about the Holy Supper before the readers of the Lutheraner, then we will give our readers his refutation, which shall take up just as much space. If he cares anything at all about the rescue of the poor, deluded Methodists and the other readers of the Apologist, he will accept this proposal. If not, then every impartial person can see that he cares little for the spread of the saving truth, or that his faith rests not on the eternal foundation of divine truth, but merely on human authority and tradition. The former editor of the so-called 'Wahrheitsfreund,' now Bishop of Milwaukee, rejected such a proposal from the Apologist; indeed, it occurs to us that we made this same proposal in vain to Dr. Sihler concerning the doctrine of absolution.*) And so Pastor Walther, too, will probably show his shame and nakedness on this occasion. But alas! the readers of the Lutheraner remain in the fog, let the Apologist write what it will." etc. See: Apologet, No. 446.
*) Dr. Nast prudently conceals here, first, that at that time Dr. Sihler had no paper whatsoever at his disposal, and second, that he had declared himself ready for an oral disputation, which, however, was likewise prudently declined at that time by the Methodist side.
Dear readers may gather from the foregoing that our doctor, when he wrote this down, was truly drunk with the sweet hope that we would find it impossible to bring ourselves to lay his distortions of God's holy Word — as godless as they are hypocritically pious-sounding — before our dear, at times weak, brethren, and thereby to disfigure our "Lutheraner." Therefore the doctor, with a veritable Goliath's mouth, challenges us to a public duel.
When we first read the above words, similar thoughts already forced themselves upon us. We suppressed them, however, and resolved at once to accept the challenge, in the hope that the doctor would soon become sober from his intoxication, beg our pardon for imputing to us the disgraceful "motives" by which we were supposedly guided in our silence, and, of course, keep his promise. We were indeed warned by others, who know the character of genuine Methodists more closely, not to trust Dr. Nast. We were made to notice that this invitation was nothing but a trap into which that cunning gentleman merely wished to lure us; that if, in good faith, we published his essay in the Lutheraner, Mr. Nast would secretly laugh up his sleeve at our foolish good nature, but would publicly, with the most innocent air in the world, set forth the reasons why, under the circumstances then prevailing, he was compelled to withdraw his promise. We were pointed to the clause which Mr. Nast had only seemingly innocuously let slip in: "which shall take up just as much space." Here, we were told, here is where it lies. Mr. Nast knows quite well that with few words he could pour out a mass of confused assertions which could, of course, be simply denied in just as few words, but could only be refuted through a variety of detailed explanations.
We confess that these hints admittedly made us somewhat suspicious at first. Yet, although we had already had many a sorry experience of the dishonesty of the spokesmen among the Methodists, and although our initially not inconsiderable trust in them had gradually sunk from year to year, we still could not believe that they were capable of such defamatory tricks. We therefore set ourselves — because we believed we owed it to God's honor, and out of love for the honest souls led astray among the Methodists — to the truly most unrewarding task of dissecting Mr. Nast's essay, as meager as it is confused, and of showing how, beneath the bombast of his speech, less than nothing was contained. We spared no effort to discover where, in his supposed proofs, the nervus probandi (the force of proof) was actually supposed to lie, and the reader will admit that we did not conceal Mr. Nast's supposed proofs from the readers' eyes, but rather first dressed them up in such a way that they could at least appear somewhat presentable before reasonable people. We also did everything possible to spare Mr. Nast too great a humiliation. We did not think it so base as to misuse the opportunity given us to place an essay in the Apologist. We considered it worthy of a Christian alone, on this very occasion, to treat the editor of that paper, despite his uncouth attacks, with every possible consideration. And that we have in fact done this, even our enemies must bear witness. We were, moreover, well aware that we could not force Dr. Nast to print our refutation in full in his Apologist, and little as we credited him with willingness to do so, we never doubted for a moment that he would print, if not the whole first half directly concerning him, at least as much of our essay as we had printed of his in the Lutheraner. This much, we thought, he would certainly do, in order to escape the shame before God of being a manifest deceiver, even if he had to bear before the eyes of all discerning readers the shame before men of being refuted. We thought that should Dr. Nast not insert a single word more than we had, we would then have to remain silent, for our opponent would then have