A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
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—
Abhandlungen.
Über Gemeindeverſammlungen. Ka. 97, 46—79. 1901,
67—82. Paſtorale 365—381. Luth. 51, 103. 140. 32,
Pflicht, die Gemeindeverſammlungen zu beſuchen. Luth.
113—117.
Abkürzungen:
Trak. 1. = Lutheran Witness Tract: Concerning our
Congregation meetings.
Trak.. 2 ⸗ Traktat: Beſuchſt du die Gemeindeverſammlungen!“ Trak. 3. — Hilfsbüchlein für Vorſteher.
Abriß.
Notwendigkeit. § 2.
Geſchichtliches. §1
Wer daran teilnehmen ſoll. § 3.
Was darin verhandelt werden ſoll. § 4.
Wie ſie abgehalten werden ſoll. S 5. Der
Segen. § 6. Der Beſuch der Verſammlung § 7
Einwände. § 8.
Gemeindeverſammlungen.
- Ka. 97, 46—79
- Luth. 51, 103
- Luth. 51, 103. 140
- Luth.
113—117
- Trak. 1
- Trak.. 2
- Trak. 3
- Cal. 1904, 33—35
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vol b, printed page
127–128 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0203
1.
—
1. Gemeindeverſammlungen ſind Verſammlungen der ſtimmfähigen Gemeindeglieder, in denen über die Angewürd. der Gemeinde und des Reiches Gottes beraten wird.
Anm. a. Solche Verſammlungen hatte man ſchon zur Zeit der Apoſtel. Ap. 1, 15. 6, 2. Ap. 15. 2 Kor. 2, 6. 1 Kor. 5, 4
Anm. b. Luther konnte ſolche Verſammlungen noch nicht einmichten, da er die Leute nicht dazu hatte.
Anm. c. Als die Gründer unſerer Synode in dies Land kamen, gab es wohl auch hier nur ſelten Gemeinden mit Gemeindeverſammlungen.
316 Die Notwendigkeit der Gemeindeverſammlungen ergibt ſich
a. aus all den Gründen, die für Bildung von Gemeinden angegeben ſind: Aufrichtung des Predigtamts, Kirchenzucht. (Will die Gemeinde Zucht üben, ſo muß ſie zuſammenkommen. Luth. 3. 113. 16, 138.) Ausbreitung des Reiches Gottes u. ſ. w.
Anm. Die Gemeinde hat die Schlüſſelgewalt. Will ſie dieſe Gewalt ausüben, z. B. Prediger berufen, ſo muß ſie ſich verſammeln;
b. aus dem Umſtand, daß in der Kirche keine einzelne Perſon ſich das Regiment anmaßen ſoll, ſondern die Gemeinde alles ſelbſt ordnen ſoll. Konk. 698 § 9. Wie könnte eine Gemeinde ihre Angelegenheiten ſelbſt ordnen, ohne Verſammlung. Ohne Verſammlungen würden die Gemeinden zugrunde gehen. Wer wollte wiſſen, wer Gemeindeglied iſt, wer der berufene Paſtor iſt?
Anm. a. Im Papſttum und in der Landeskirche gibt's keine Verſammlungen, weil einige das Regiment an
ſich geriſſen haben.
Und das iſt kein Vorzug, ſondern ein Jammer. Wie manchmal wollten Gemeindeglieder das neue Geſangbuch, den neuen Katechismus nicht, aber
ſie mußten die Bücher nehmen.
Anm. b. Iſt die Weiſe der Gemeindeverſammlung,
wie wir ſie haben, von Gott geboten? — Nein.
Gebo⸗;
ten iſt nur, daß ſich die Chriſten verſammeln.
Einwand. Könnten die Gemeindeangelegenheiten nicht einem Ausſchuß, etwa dem Vorſtand, übergeben wer—
Das wäre mit viel Gefahr für die Freiheit der Gemeinde verbunden, und wie könnten die Verordnungen eines ſolchen Ausſchuſſes ausgeführt werden, da
ſie keine Gewalt gebrauchen können?
- Luth. 3. 113 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
- Luth. 3. 113. 16, 138
- Konk. 698
- Ka. 1901, 10
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- Luth. 51, 103
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- Cal. 1904, 70
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- Cal. 1904, 70. 71
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- Ka. 97, 62
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- Ka. 97, 62. 63
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- Ka. 97, 62. 63. 58
margin
- Ka. 97, 62. 63. 58. 59
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- Luth. 32, 33
margin
- Luth. 32, 33. 3, 113 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 32, 33. 3, 113. 16, 139
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- Ka. 97, 63
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- Past. 369
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- Past. 370
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- Luth. 32, 34
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- Walth. Anschl. 55
margin
- Walth. Anschl. 56
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- Ka. 97, 61
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- Mit. 75, 50
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- Mit. 75, 50. 66
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- Mit. 75, 50. 66. 2
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- Ka. 97, 64
margin
- Ka. 97, 64. 65
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- Luth. 51, 103
margin
- Ka. 97, 56
margin
- Ka. 97, 56. 58
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- Ka. 97, 56. 58. 61
margin
- Cal. 1904, 79
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- Cal. 1904, 79. 70
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- Luth. 32, 33
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- Luth. 32, 33. 34
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- Luth. 32, 33. 34. 40, 41
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- Luth. 32, 33. 34. 40, 41. 3, 113 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 32, 33. 34. 40, 41. 3, 113. 16, 137
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- Luth. 32, 33. 34. 40, 41. 3, 113. 16, 137. 138
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- Ka. 1901. 12
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- Ka. 1901. 12. 47
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- Ka. 1901. 12. 47. 49
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- Trak. 1
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- Trak. 1, 4
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- Trak. 1, 4. 5
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- Luth. 40, 41
margin
- Luth. 40, 41. 51, 103
margin
- Walth. Anschl. 54
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- Mit. 1904, 20
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- Mit. 1904, 20. 21
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- Luth. 32, 34
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vol b, printed page
128 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0204
3.
—
3. Wer ſoll an den Verſammlungen teilnehmen? cch alle Glieder, ſondern nur die Stimmeberechtigten. geſchloſſen ſind
a. Kinder und Minderjährige im Einng mit der Ehrerbietung, die man Eltern ſchuldig iſt. Petr. 5. 5: Ihr Jungen, ſeid untertan den Ulteſten. e ſind Kinder nicht fähig, an der Verwaltung der meinde teilzunehmen. Luth. 51. 103.
Anm. a. Die Altersgrenze ſollte nicht 18 Jahre, vern 21 ſein.
Aum. b. In manchen Gemeinden dürfen Jünglinge i 18. Jahre an die Verſammlungen beſuchen, damit
beizeiten lernen, wie es beim Gemeinderegiment zubt.
b. Frauen. ſ. Frau § 1 b. Seite 891. — Eine Enahme wäre, wenn die ganze Gemeinde aus Frauen ſtinde, da ſie dann nicht als Lehrer ihrer Männer nmreten könnten. Ka. 1901, 69. Luth. 51, 10. Anm. a. Die Stimmberechtigten ſind die Repräſenmen der ganzen Gemeinde. Ein von den Stimm⸗— rechtigten erwählter Prediger iſt von der ganzen Geainde erwählt.
Anm. b. Doch kann die Gemeinde auch einem Nichtmuberechtigten die Beteiligung nicht unter allen Umuden verſagen. Es könnte ſogar der Fall eintreten, ßß auch einmal eine Frau Zeugnis vor der Gemeinde— nammlung ablegen müßte. Doch wäre es wohl weis— der, ſolches vor dem Vorſtand zu tun.
Inm. c. Sollten nicht Jünglinge den Tag für einen rentag anſehen, an dem ſie in den Kreis der Stimmnigen aufgenommen werden?
J. Was ſoll in den Gemeindeverſammlungen verhant werden? Alle Gegenſtände, die in den Kreis der tratung der Gemeinde gehören, nämlich:
d. Lehrſachen. Die Chriſten ſollen über Lehre ur— en. ſ. Lehre. — Es iſt eine gute Sitte, wenn Zeit rig iſt, einen Lehrgegenſtand in den Verſammlungen
behandeln, dadurch wird oft die Stellung zu allerlei agen recht klar in der Gemeinde, z. B. Loge, Saloon, inz. Union u. ſ. w. Min. Syn. 1902, 26.
Inm. Hierher gehört auch Wahl der Bücher in Kirche d Schule, Zeitſchriften.
b. Beamtenwahl. Prediger, Vorſteher u. ſ. w. Veren der Namen dabei Walth. Die rechte Geſt. 173.
Aufnahme neuer Glieder ſ. Aufnahme.
Kirchenzucht, Bann.
e. Schlichtung von Streitigkeiten unter Gemeindeedern 1 Kor. 6. 1—8. Chriſten ſollen Mißhelligkeiunter ſich ſelbſt ausmachen. Doch ſollte man ſie ttohne Not vor die Gemeinde bringen. 1 Kor. 6, 7 Einwand. Damit habe die Gemeinde nichts zu tun. baulus ſagt es aber ausdrücklich.
Abtun von Ärgerniſſen. Ap. 21,
20—22.
3. Ordnung von Liebestätigkeit.
Ka. 97.
h. Verwaltung des Kircheneigentums. 2 Kor. 8,
19—21: daß es redlich zugehe.
i. Zeremonien.
k. Der Bau des Reiches Gottes im allgemeinen.
l. Synodalangelegenheiten.
Anm. a. Was in den Gemeindeverſammlungen getrieben wird, iſt wichtiger als die Verhandlungen des Kongreſſes.
Anm. b. In den Verſammlungen ſoll belehrt und erbaut werden.
- Luth. 51. 103
- Ka. 1901, 69
- Luth. 51, 10
- Syn. 1902, 26
- Syn. 1902, 26.
I
- Ka. 97, 66
margin
- Ka. 97, 66. 67
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- Ka. 97, 66. 67. 70
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- Ka. 97, 66. 67. 70. 71
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- Luth. 32, 34
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- Ka. 97, 67
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- Ka. 97, 67. 68
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- Past. 371
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- Luth. 43, 3
margin
- Luth. 43, 3. 32
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- Luth. 43, 3. 32. 34
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- Cal. 1904, 72
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- W. 61. 23
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- Ka. 97, 68
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- Cal. 1904. 72
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- Cal. 1904. 72. 73
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- Ka. 97, 68
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- Luth. 51, 103
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- Luth. 51, 103. 43, 3
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- Luth. 51, 103. 43, 3. 32, 34
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- Past. 371
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- Ka. 97, 69
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- Cal. 1904, 72
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- Luth. 43, 3
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- Ka. 1901, 71
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- Ka. 1901, 71. 97, 71
margin
- Ka. 97, 71
margin
- Luth. 32, 34
margin
- Luth. 32, 34. 35
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- Ka. 1906, 41
margin
- Luth. 11
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- Ma. 28, 344
margin
- Ka. 97, 72
margin
- Ka. 97, 72. 60
margin
- Wis. 97, 53
margin
- Ka. 97. 74
margin
- Wis. 97, 53
margin
- Ka. 97, 74
margin
- Ka. 97, 74
margin
- Ka. 97, 75
margin
- Ka. 97, 76
margin
- Ka. 97, 76
margin
- Ka. 97, 76
margin
- Ka. 97, 76 76
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- Ka. 97, 78
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- Ka. 97, 79
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- Ka. 1901, 15
margin
- Ka. 1901, 15. 97, 77
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- O. 65, 57
margin
- O. 65, 57. 18
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- O. 65, 57. 18 51, 104
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- Süd. 91, 16
margin
- Ka. 97.
- Proc. 95,
vol b, printed page
129–130 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0205
5.
—
5. Wie ſollen die Gemeindeverſammlungen gehalten werden? Von der rechten Abhaltung der Gemeindeverſammlungen hängt Wohl und Wehe der Gemeinde ab. Verſammlungen können viel Segen, aber auch viel Unheil und Verderben über die Gemeinde bringen.
a. Bekanntmachung. Die Verſammlung ſoll rechtmäßig, öffentlich bekannt gemacht werden, damit ſich niemand entſchuldigen kann, er habe nichts davon gewußt. — Eine zweimalige Bekanntmachung iſt eine gute Ordnung.
Anm. Die rechte Bekanntmachung iſt auch nötig, l. ein Gemeindebeſchluß vor dem Staat giltig ſein
oll.
b. Die Zeit. Die Verſammlungen ſollen zu paſſender Zeit abgehalten werden, damit die Glieder, wo möglich, alle kommen können. — Obwohl die Verſammlung auch am Sonntag abgehalten werden kann, ſo werden doch in manchen Staaten am Sonntag gefaßte Beſchlüſſe nicht anerkannt.
c. Die Eröffnung. Die Verſammlungen ſollten mit Gebet angefangen werden. Sollte man ſich zu ſolchem Werk nicht Weisheit und Kraft von oben erbitten?
Anm. Das Gebet iſt ſelbſtverſtändlich Sache des Paſtors ſ. öffentliches Gebet. Doch kann bei Vakanzen und in Abweſenheit des Paſtors ein Vorſteher ein Gebet leſen.
d. Verſammlungen in Abweſenheit des Paſtors können abgehalten werden, wenn dabei kein rottireriſcher Zweck verbunden iſt. Doch ſollten ſie nicht ohne Wiſſen des Paſtors ſtattfinden. — In der apoſtoliſchen Kirche wird nirgends erwähnt, daß eine Gemeinde Beſchlüſſe gefaßt hätte ohne Zuziehung des Lehramts. Luth. 6, 52.
e. Qunorum. Das Quorum ſoll nicht zu hoch geſetzt ſein, ſonſt kommt öfter keine beſchlußfähige Verſammlung zuſtande, was leicht zu Verdruß führt, aber auch nicht zu niedrig, damit die Regierung einer Gemeinde nicht ſo leicht in die Hände weniger gelangt. Am beſten iſt etwa ein Drittel. — Das Quorum ſollte im Protokoll angegeben werden. Ka. 1901, 21.
f. Der Vorſitzer. Zum Vorſitzer ſoll man einen tüchtigen, beſonnenen Mann wählen. Die Leitung der Gemeinde kommt den Vorſtehern zu. Paſt. 372. Walth. Die rechte Geſt. 54.
Unm. a. Der Paſtor iſt nicht von Amtswegen Vor:ſiter. Er iſt, wenn er den Vorſitz nicht führt, viel ungeginderter, hat mehr Freiheit zu reden und iſt manten Unannehmlichkeiten und Reibereien überhoben. — Doch mag in neuen Gemeinden der Paſtor den Vorſitz übernehmen bis die Gemeinde ſich ſelbſt leiten kann.
Anm. b. Der Vorſitzer ſoll Ordnung halten. Er hat das Recht, dem das Wort zu nehmen, der nicht zur Sache tedet oder perſönlich wird.
3. Die Ordnung. In der Verſammlung ſoll alles chrlich und ordentlich zugehen. Es ſoll nur einer zur zeit reden. 1 Kor. 14, 30. Jeder, der reden will, ſoll ſich zum Wort melden, zur Sache reden, nicht perſönlich zerden, nicht in Zorn geraten.
Anm. a. Parlamentariſche Regeln ſ. Ka. 1901, 26. 27. Cal. 1904, 75. Doch lege man nicht zu viel Gewicht darauf, ſie können ſehr gemißbraucht werden. Ka. 1901, 25.
Anm. b. An Ordnung hat manche Gemeinde zu lernen. —
9. Geſchäftsordnung. Die Gemeinde ſollte eine ge— wiſſe Geſchäftsordnung haben. Gleich am Anfang der verſammlung können alle Geſchäfte genannt werden, die dorliegen.
i. Beſchlüſſe. Der Vorſchlag muß von allen verſtanden ſein, ehe darüber abgeſtimmt wird. Werden Beichlüſſe von einigen ſchnell durchgedrückt, ſo maßen ſie ſich die Herrſchaft in der Gemeinde an. Wichtige Beichlüſſe mögen in der nächſten Verſammlung beſtätigt werden. ſ. Gemeindeordnungen § 2 c. Anm. f.
k. Protokoll. Über die Verhandlungen ſoll genau Protokoll geführt werden. Vergl. Ap. 15, 23—31. Das it wichtig 1. ſchon um des hiſtoriſchen Wertes willen, 2. um ſpäter aufkommende Meinungsverſchiedenheiten, Ungewißheit über einen Beſchluß zu entſcheiden. Beonders wichtig in Kirchenzuchtsfällen.
Anm. a. Wie eine Verſammlung geführt werden ſoll, itmnicht in Gottes Wort geboten.
Anm. b. Eine gute Ordnung iſt es, wenn der Verammlung eine Vorſtandsverſammlung voraufgeht.
Anm. c. Kann ſich jemand nicht gut deutſch ausrücken, ſo erlaube man die engliſche Sprache.
Anm. d. Wer regiert in der Gemeindeverſammlung? der das betreffende Gottes Wort anführt. In der Geneinde regiert nur Gottes Wort.
Anm. e. Man ſoll in der Verſammlung in Mittelzingen nicht auf ſeinem Kopf beſtehen. 1 Kor. 11, 16: 2o jemand unter euch Luſt hat zu zanken u. ſ. w. — Die Zeit wird lehren, ob deine Meinung die rechte war der nicht.
Anm. f. Knurren nach der Verſammlung iſt eines
riſten unwürdig.
Anm. g. Werde nicht zum Verräter an deiner Geende bei der Welt.
6. Der Segen. Eine recht geführte Gemeindever— ſammlung kann viel Segen ſtiften. Dadurch wird
a. die Gemeinde regiert und erhalten. Da alles, was zur Beſſerung der Gemeinde dient, ausführlich beſpro— chen wird, kann die Gemeinde gedeihen, während ohne Verſammlung alles in Unordnung und Stillſtand ge— rät;
b. die Einigkeit in der Gemeinde gefördert. Tritt Verſchiedenheit auf in Fragen der Lehre und des Lebens, ſo werden ſie hier beſprochen und beſeitigt, Mißverſtänd— niſſe, Vorurteile aus dem Wege geräumt. — In größeren Städten lernen ſich die Glieder erſt recht kennen durch die Verſammlung;
c. das Wachstum in der Erkenntnis gefördert. Hier werden die Chriſten über die verſchiedenſten Dinge be— lehrt, Sünden geſtraft, gewarnt vor böſen Wegen. Ratsverſammlung der Chriſten;
d. die Kirchenzucht erleichtert. Vor den Sünden, die in der Verſammlung nach Gottes Wort beſprochen wor— den ſind, wird ſich jeder rechtſchaffene Chriſt hüten. — Wo die Verſammlungen daniederliegen, wird die brü— derliche Beſtrafung dem Paſtor überlaſſen;
e. die Rechte und die Freiheit der Gemeinde geſchützt. Was alle angeht, ſoll von allen beſorgt werden, ſonſt kommt die Regierung der Gemeinde in die Hände ein— zelner;
f. Liebeswerke ermöglicht. In der Verſammlung er— fährt man von den Bedürfniſſen der Glaubensbrüder, da lernt man, wie reichlich man Gelegenheit hat zu hel— fen und wie man mit irdiſchen Gütern Gott und ſeinem Nächſten dienen kann:
g. der Bau des Reiches Gottes befördert.
- Luth. 6, 52
- Ka. 1901, 21
- Past. 372
- Ka. 1901, 47
margin
- Ka. 1901, 47. 16
margin
- Ka. 1901, 17
margin
- Past. 375
margin
- Cal. 1904, 73
margin
- Cal. 1904, 73. 74
margin
- Luth. 43, 3
margin
- Ka. 1901, 18
margin
- Ka. 1901, 18
margin
- Ka. 1901, 18
margin
- Cal. 1904, 74
margin
- Ka. 1901, 19
margin
- Ka. 1901, 19. 20
margin
- Past. 375
margin
- Ka. 1901, 21
margin
- Luth. 5, 181
margin
- Ka. 1901, 27
margin
- Ka. 1901, 27. 28
margin
- Past. 375
margin
- Ka. 1901, 46
margin
- Ka. 1901, 26
- Ka. 1901, 26. 27
- Cal. 1904, 75
- Ka. 1901, 25
- W. 59, 78
margin
- Ka. 1901, 24
margin
- Ka. 1901, 24. 25
margin
- Luth. 51, 103
margin
- Ka. 1901, 24
margin
- Ka. 1901, 24. 25
margin
- Cal. 1904, 74
margin
- Past. 372
margin
- Cal. 1904, 74
margin
- Ka. 1901, 24
margin
- Ka. 1901, 27
margin
- Ka. 1901, 23
margin
- Ka. 1901, 21
margin
- Ka. 1901, 21. 22
margin
- Cal. 1904, 75
margin
- Cal. 1904, 75. 76
margin
- Past. 375
margin
- Syn. 75, 8
margin
- Ka. 1901, 27
margin
- Mit. 1903, 45
margin
- Allg. 96, 39
margin
- Allg. 96, 39. 40
margin
- Tex. 1906, 34
margin
- Il. 98, 97
margin
- Il. 98, 97. 98
margin
- Il. 98, 98
margin
- Il. 98, 98
margin
- Ka. 1901, 48
margin
- Ka. 1901, 48. 49
margin
- Cal. 1904, 79
margin
- Luth. 16, 137
margin
- Ka. 1901. 49—51
margin
- Ka. 1901, 52
margin
- Ka. 1901, 52. 53
margin
- Cal. 1904, 80
margin
- Luth. 51, 104
margin
- Ka. 1901, 53
margin
- Ka. 1901, 54
margin
- Ka. 1901, 54. 55
margin
- Cal. 1904, 80
margin
- Cal. 1904, 80. 81
margin
- Ka. 1901, 55
margin
- Ka. 1901, 55. 56
margin
- Luth. 51. 104
margin
- Cal. 1904, 81
margin
- Cal. 1904, 81. 82
margin
vol b, printed page
130–132 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0206
7.
Die Gemeindeverſammlung ſoll jedes ſtimmeberech— tigte Glied fleißig beſuchen
7. Die Gemeindeverſammlung ſoll jedes ſtimmeberech— tigte Glied fleißig beſuchen. Gründe dafür ſind:
a. Wenn jeder die Verſammlung verſäumen wollte, würde der Gemeinde der Untergang bereitet werden.
b. Es iſt unbillig, gemütlich zu Hauſe zu bleiben und andere für ſich arbeiten zu laſſen. Gal. 6. 2: Einer trage des andern Laſt. Phil. 2, 1: ſehe nicht auf das Seine. — Wer nicht arbeiten will, der ſoll auch nicht eſſen.
c. Die Gaben ſollen ſich zum gemeinen Nutzen erzei— gen. ſ. Gaben.
d. Durch Verſäumung der Verſammlung von ſeiten einzelner wird die Gemeinde immer aufgehalten. Nach langem, mühevollen Beraten wird endlich etwas beſchloſſen, in der nächſten Verſammlung fängt einer, der nicht da geweſen war, wieder von vorne damit an.
e. Es iſt wider das Gewiſſen, ohne die nötige Prüfung zu allem Ja zu ſagen, was andere ausmachen.
f. Verſäumung der Verſammlung iſt ein Mißbrauch
der chriſtlichen Freiheit. Dadurch wird die Freiheit ge⸗
zahrdet und das Regiment in die Hände einzelner ge—
drängt.
g. Wir haben kein Recht, uns ohne Not eines Rechtes
ubegeben, das Gott uns gegeben hat.
- Bra. 1905, 65
margin
- Bra. 1905, 65. 66
margin
- Ka. 91. 34
margin
- Syn. 73, 20
margin
- Süd. 91, 39
margin
- Süd. 91, 39. 40
margin
- O. 65, 57
margin
- Il. 98, 97
margin
- Luth. 3. 113 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
margin
- Luth. 3. 113. 16, 137
margin
- Trak. 1
margin
- Trak. 1, 3
margin
- Trak. 1, 3. 3
margin
- Trak. 1, 3. 3, 11
margin
- Luth. 3, 114 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
margin
- Luth. 3, 114. 16, 138
margin
- Trak. 1
margin
- Trak. 1, 8
margin
- Ma. 28, 345
margin
- Trak. 3
margin
- Trak. 3, 12
margin
- Luth. 3, 114 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
margin
- Luth. 3, 114. 16 An Example of God's Severity and Goodness Toward a Disobedient Son. As a warning and awakening to negligent parents (1 Samuel 2:12ff.; 3:12–14; 4:11–18) and to disobedient Absalom-like children, and at the same time as an example of proper pastoral care, communicated by an old Lutheran pastor.
margin
- Luth. 3, 114. 16. 138 A New Instance of Methodist Falsification, together with an incidental notice of the falsifications of Mr. d'Aubigné.
margin
- Luth. 3, 114. 16. 138. 32, 35
margin
- Trak. 1
margin
- Trak. 1. 10
margin
- Trak. 1. 10. 3
margin
- Trak. 1. 10. 3. 12
margin
- Ma. 28. 345
margin
- Luth. 3, 114 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
margin
- Luth. 3, 114. 16, 139
margin
- Luth. 3, 114. 16, 139. 32, 35
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- Trak. 1
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- Trak. 1. 13
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- Luth. 3. 115 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3. 115. 16, 139
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- Trak. 1
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- Trak. 1. 15
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- Wis. 94. 37
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- Wis. 94. 37. 86, 30
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- Luth. 3,. 115 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3,. 115. 16, 139
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- Mit. 71, 19
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- Trak. 1
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- Trak. 1, 16
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- Luth. 3, 115 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 115. 16 An Example of God's Severity and Goodness Toward a Disobedient Son. As a warning and awakening to negligent parents (1 Samuel 2:12ff.; 3:12–14; 4:11–18) and to disobedient Absalom-like children, and at the same time as an example of proper pastoral care, communicated by an old Lutheran pastor.
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- Luth. 3, 115. 16. 140 A Word on Church Melodies.
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- Trak. 1
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- Trak. 1, 21
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- Trak. 1, 21. 3
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- Trak. 1, 21. 3, 13
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vol b, printed page
132–133 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0208
9.
Vor Abſonderung werden wir gewarnt
9. Vor Abſonderung werden wir gewarnt. Hebr. 10.
25: nicht verlaſſen unſere Verſammlungen. Wie leicht
entſteht durch Abſonderung von der Gemeindeverſamm⸗
ung noch größere Trennung: Abſonderung vom Gottes-
Zienſt.
i. Die Einigkeit der Gemeinde wird gefährdet. Un⸗
einigkeit im Urteil über wichtige beſprochene Gegenſtände
ſind die Folge.
k. Viele würden der Gemeinde ganz fremd bleiben in
großen Städten.
J. Durch Verſäumung der Verſammlung werden die
Brüder geärgert.
Anm. a. Ohne Not ſoll niemand die Verſammlung
verſäumen. Gott ſelbſt muß ſagen: du ſollſt heute zu
Haus bleiben.
Anm. b. Zum fleißigen Beſuch der Verſammlung ſoll
uns treiben die Liebe zu Gottes Wort und den Brü⸗
dern.
Anm. c. Der Beſuch der Verſammlung
1. fällt ins dritte Gebot,
2. ſollte nicht eine Laſt, ſondern eine Luſt ſein. Anm. d. Klagen über ſchlechten Beſuch der Gemeinde⸗
deriammlung ſind immer geführt worden.
Anm. e. Schlechter Beſuch der Verſammlung
1. iſt ſchnöder Undank gegen Gott,
2. iſt ſündliche Gleichgiltigkeit gegen das Wohl
und Wehe der Gemeinde,
3. iſt ein Zeichen des Verfalls des Gemeindele⸗
bens,
4. macht einen niederſchlagenden Eindruck und
will auch eifrigen Chriſten oft den Mut nehmen. Anm. f. Es iſt ein Widerſpruch, die hohen geiſtlichen
lechte der Chriſten rühmen und ſie dann nicht ausüben. Anm. g. Am jüngſten Tag wird mancher mit Schan⸗
den beſtehen.
Anm. h. Viele verſäumen die Verſammlung,
1. weil ſie die Sache nicht recht einſehen,
2. weil ſie als Kinder das böſe Beiſpiel des Va⸗
ters vor Augen gehabt haben, der entweder die Ver⸗
ſammlung auch nicht beſucht oder mit einem dicken
Kopf wieder heimgekommen iſt.
Anm. i. Wer die Verſammlung verſäumt, mag ſich
das nächſte mal entſchuldigen. Das iſt gewiß für viele
emeinden eine gute Ordnung.
Anm. k. Auf der andern Seite übe man auch keinen
geſetzlichen Zwang aus. Hat jemand eine gegründete
Urſache, zu Haus zu bleiben, ſo bleibe er in Gottes Na—
men zu Haus. Es iſt hier gerade ſo, wie mit dem Be—
ſuch des Gottesdienſtes.
Anm. l. Auch Jünglinge von 18 Jahren an ſollten
anfangen, die Verſammlungen zu beſuchen.
Anm. m. Wie ſoll man mit ſolchen handeln, welche
die Verſammlungen verſäumen?
1. Man ſoll ihnen zeigen, welch ein Vorrecht das
iſt, daß die Gemeinde alle Angelegenheit ſelbſt ord—
nen dürfe. Zum Ermahnen ſind beſonders auch
die Vorſteher da. — Wie viel können zu Haus die
Frauen beitragen, ihre Männer zu ermuntern!
2. Stellt es ſich heraus, daß der Betreffende
überhaupt von Gottes Wort nichts wiſſen will—
dann weiß die Gemeinde, was ſie zu tun hat. In den
Bann ſollte man wegen Verſäumnis der Gemeinde
verſammlung nur dann tun. wenn jemand nie
kommt und Böswilligkeit vorliegt.
8. Einwände gegen den Beſuch der Verſammlung. a. Ich gehe zur Kirche und Abendmahl und bezahle
meine Beiträge. Das iſt genug. — Du zerſtörſt, ſo viel
an dir liegt, die Gemeinde.
b. Es geht auch ohne mich. — Man ſoll nicht andere
für ſich arbeiten laſſen.
c. Ich kann wenig dabei tun. — 1 Kor. 7, 7: „ein
jeglicher hat ſeine eigene Gabe,“ die er zum gemeinen
Rutzen verwenden ſoll. Auch wenn man gar nichts ſagt,
Inn man doch ſtimmen. ö
d. Ich heiße alles gut, was beſchloſſen iſt. — Das it
zider dein Gewiſſen.
c. Es iſt nicht nötig, daß ich dabei bin. — Gering
ätzung der Pflicht bringt Verluſt der Freiheit mit ſich. f. Wer will es mir wehren, wenn ich ein Recht, das
ich habe, nicht gebrauche? Ohne Not ſoll niemand
darauf verzichten.
g. Wir ſollen niemandem Gewiſſen machen und Ge
ſetze vorſchreiben. — Wir erinnern die Gewiſſen nur an
die Schuld, die Gott ſelbit von ihnen fordert.
h. Ich habe keinen Segen von der Verſammlung, ſon
dern nur Aufregung. — Dagegen:
1. Vielleicht liegt die Schuld an dir. Gerade dioe—
jenigen, die fleißig kommen, bekennen gewöhnlich.
daß ſie viel Segen von den Verſammlungen hat—
ten.
2. Haſt du keinen Nutzen davon, ſo ſuche du den
andern mehr zu nützen.
3. Du erklärſt Chriſtum für einen Lügner. Chri
ſtus ſagt Matth. 18, 20: Wo zween u. ſ. w.
1. Nicht immer iſt das ein Segen, was dein Ge
müt angenehm berührt.
i. Die Verſammlungen kommen zu häufig. — Das
Eſſen auch.
t. Die Alten tönnen noch alles beſorgen. Es iſt nicht
nötig, daß die Jugend ſchon jetzt an der Regierung der
gemeinde teilnimmt. — Die Jugend muß frühzeitig
die Lücken der Alten treten.
l. Wir ſind noch nicht erfahren genug. — So demütig
ein, iſt ſchön. Aber wo ſoll die Erfahrung herkommen,
venn nicht gerade aus den Gemeindeverſammlungen?
m. In Deutſchland war das anders.
n. Es iſt nicht gut, wenn ich hingehe. — Du haſt dei⸗
nen Kopf für dich und kannſt keinen Widerſpruch ver⸗
tragen, du Dickkopf, du.
o. Die ganze Weiſe ſei unlutheriſch. — Luther behielt
das Konſiſtorium (das übrigens nur beratend war),
nur aus Not bei.
p. Es kommt manchmal Streit in der Verſammlung
vor. — Das iſt wahr, aber dagegen bedenke:
1. Wir liegen alle im gleichen Spital krank, da—
rum nehmen wir das nicht ſo übel, wenn nun an—
dere auch einmal Streit haben.
2. Liegt nicht auch in ſolchem Kampf ein Segen?
Nur dem Kämpfer und Sieger wird die Krone.
3. Ging in den apoſtoliſchen Gemeinden alles
glatt ab?
1. Iſt das wahr, daß es immer Streit gibt? Geht
es nicht oft auch ſehr erbaulich zu?
5. Dadurch wird der Sache nicht geholfen, daß
die, welche den Schaden erkennen, fortbleiben. Die
Friedfertigen ſind die, die Friede machen.
„Ich ͤ bleibe lieber für mich allein. — Vor Abſonde—
ung warnt die Schrift.
r. Es iſt beſſer, wenn die Gemeinde gar keine Ver—
ammlungen abhält.
Homiletik.
Hebr. 10, 25. — Zwei Gründe, warum junge Männer aus der Gemeinde ſich
das Stimmrecht erwerben und ſich fleißig an den Gemeindeverſammlungen beteili—
a. Die Liebe zu Gottes Wort, b. die Liebe zu den Brüdern. — Ma.
en ſollen.
W, 342.
zethlehem, ea. The meaning of the words: The grace,
Warum iſt es Sünde, ohne triftige Abhaltungsgründe die Ge—
Röm. 12, 11.
meindeverſammlungen nicht zu beſuchen? — Sihler, Zeit und Gel. 223.
- Luth. 3, 115 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 115. 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 115. 116. 16, 140
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- Luth. 3, 115. 116. 16, 140. 32, 35
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- Trak. 1
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- Trak. 1, 22
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- Trak. 1, 22. 3
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- Trak. 1, 22. 3, 13
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- Luth. 3, 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 116. 16, 140
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- Ka. 1901, 51
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- Luth. 3, 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 116. 16, 140
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- Luth. 3, 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 116. 16, 140
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- Luth. 3, 116. 16, 140. 32, 35
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- Trak. 1
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- Trak. 1, 26
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- Trak. 1, 26. 3
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- Trak. 1, 26. 3, 13
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- Luth. 32, 35
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- Luth. 32, 35. 43, 3
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- Luth. 32, 35. 43, 3. 3, 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 32, 35. 43, 3. 3, 116. 16, 140
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- Ma. 28, 343
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- Ma. 28, 343
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- Min. 88, 48
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- Bra. 1905, 66
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- Süd. 91. 39
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- Süd. 91. 39. 31
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- Ma. 26, 127
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- O. 65, 57
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- Wis. 86, 30
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- Wis. 86, 30. 94, 43
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- Luth. 3. 113 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3. 113. 16 An Example of God's Severity and Goodness Toward a Disobedient Son. As a warning and awakening to negligent parents (1 Samuel 2:12ff.; 3:12–14; 4:11–18) and to disobedient Absalom-like children, and at the same time as an example of proper pastoral care, communicated by an old Lutheran pastor.
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- Luth. 3. 113. 16. 137 First Synodical Report of the German Evangelical Lutheran Synod of Missouri, Ohio, and Other States, for the Year 1847. (Conclusion.)
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- Trak. 1
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- Trak. 1. 2
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- Luth. 40, 42
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- Luth. 40, 42
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- Luth. 51, 104
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- W. 95, 37
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- Walth. Anschl. 34
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- Luth. 3,. 113 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3,. 113. 16, 137
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- Trak. 1
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- Trak. 1. 2
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- Il. 92, 77
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- Luth. 43, 3
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- Ka. 1901, 28
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- Luth. 3, 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 116. 16, 140
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- Trak. 1
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- Trak. 1. 28
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- Ka. 97, 68
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- Süd. 91. 42
margin
- Luth. 32, 35
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- Luth. 32, 35. 75, 58
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- Luth. 32, 35. 75, 58. 59
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- Luth. 3, 114 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 114. 16, 138
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- Luth. 3, 114 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 114. 16, 138
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- Il. 95, 45
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- Trak. 1
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- Trak. 1, 8
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- Trak. 1, 8. 3
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- Trak. 1, 8. 3, 12
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- Ma. 28, 345
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- Luth. 3, 114 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 114. 16, 138
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- Luth. 40, 42
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- Il. 95, 45
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- Trak. 3
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- Trak. 3, 12
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- Ma. 28, 315
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- Luth. 3, 115 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3, 115. 16, 139
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- Il. 95, 45
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- Trak. 3
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- Trak. 3, 13
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- Il. 95, 15
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- Luth. 3. 115 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3. 115. 16, 140
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- Luth. 3. 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3. 116. 16, 140
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- Trak. 1
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- Trak. 1. 27
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- Luth. 3. 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3. 116. 117 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3. 116. 117. 16 An Example of God's Severity and Goodness Toward a Disobedient Son. As a warning and awakening to negligent parents (1 Samuel 2:12ff.; 3:12–14; 4:11–18) and to disobedient Absalom-like children, and at the same time as an example of proper pastoral care, communicated by an old Lutheran pastor.
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- Luth. 3. 116. 117. 16. 141 God with us!
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- Luth. 3. 116. 117. 16. 141. 32, 35
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- Walth. Anschl. 39
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- Walth. Anschl. 40
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- Luth. 3. 117 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
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- Luth. 3. 117. 16, 141
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- Ka. 1906, 41
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- Ka. 1906, 41. 344
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- Ka. 1906, 42
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- Ma. 28, 346
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- Cal. 1904, 71
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- Luth. 34, 77
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- Past. 368
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- Past. 369
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- Il. 95, 45
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- Mit. 98, 33
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- Luth. 32, 35
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- Luth. 32, 35. 3, 116 On the Duty of Attending the Congregational Meetings.
margin
- Luth. 32, 35. 3, 116. 16, 141
margin
- Trak. 1
margin
- Trak. 1, 29
margin
- Süd. 91, 39
margin
- Trak. 3
margin
- Trak. 3, 13
margin
- Trak. 3, 13. 14
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- Bra. 1905, 67
margin
- Luth. 31, 77
margin
- Il. 95, 15
margin
- Trak. 3
margin
- Trak. 3, 13
margin
- Ka. 1901, 47
margin
- Ka. 1901, 47. 17
margin
- Süd. 91, N. 42.
- Ma. 28,
vol b, printed page
133–135 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0209