A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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—
Baier 1, 223—241. Hön.
keine Erlöſung. Luth. 63, 386.
Zuſtand der gläubigen Seelen
106. 114. 115. Hön. Dog. §
T o d.
Abhandlungen.
Dog. § 38, 449—466. Der zeitliche Tod an ſich
405. Der zeitliche Tod. Theol. 6, 66— 76. Vom zwiſchen Tod und Auferſtehung. Luth. 44, 105. 72, 225—239.
Abrißt.
Eigentliche und uneigentliche Bedeutung des Wortes „Tod“. § 1. Zeitlicher, geiſtlicher und ewiger Tod. § 2. Urſache des Todes. § 3. Moraliſche und phyſiſche Urſachen. § 4. Dem Tode ſind alle Menſchen unterworfen. des Todes. § 6. Erlöſung vom Tode. § 7. Der Tod der Chriſten keine Strafe. S 8. Der Tod der Gottloſen iſt Strafe. § 9. Zweierlei Sterbebetten. § 10. Der Chriſt am Grabe ſeiner Kinder. § 11. Todesfurcht. § Vorbereitung auf den Tod. § 14. Zuſtand des Menſchen nach dem Tode. § 15.
T o d.
- Baier 1, 223—241
- Luth. 63, 386
- Theol. 6, 66— 76
- Luth. 44, 105
- Luth. 44, 105. 72, 225—239
- Hön.
keine Erlöſung.
vol c, printed page
952–953 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0032
1.
—
1. Eigentliche und uneigentliche Bedentung.
Das Wort „Tod“ wird gebraucht
a. in eigentlicher Bedeutung: Trennung von Seele und Leib; ü
b. in uneigentlicher Bedeutung:
1. der geiſtliche Tod der Ungläubigen, der teils
ein zeitlicher, teils ein ewiger Tod iſt;
2. der geiſtliche Tod der Gläubigen, da ſie der
Sünde und dem Geſetz abgeſtorben ſind. Röm. 6,
2. 11: der Sünde abgeſtorben. Kol. 3, 3: denn ihr
ſeid geſtorben. 1 Petr. 2, 24: der Sünde geſtorben.
Gal. 2. 19: dem Geſetz geſtorben. Röm. 7, 14:
Ihr ſeid getötet dem Geſetz.
Anm. Chriſten ſterben, ſchon ehe ſie ſterben. Wer da ſtirbt, ehe er ſtirbt, der ſtirbt nicht, wenn er ſtirbt.
- Hön. Dog. § 38
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- Stöckh. Pass. 2
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- Stöckh. Pass. 118
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vol c, printed page
953 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0033
2.
—
2. Zeitlicher, geiſtlicher und ewiger Tod.
a. Der leibliche Tod beſteht in der Trennung der Seele vom Leibe. Pred. 12, 7: der Geiſt wieder zu Gott. Ap. 7. 582 Nimm meinen Geiſt auf. Ap. 20,
ſeine Seele iſt in ihm. Jak. 2, 26: gleichwie der Leib ohne Geiſt tot iſt. 1Kön. 17, 22: die Seele des Kindes kam wieder zu ihm und ward lebendig.
Anm. a. Was der zeitliche Tod iſt, läßt ſich ebenſo:
wenig begreifen wie das Leben. ö
Anm. b. An Abels Leiche ſahen Adam und Eva zu⸗
erſt, was der Tod iſt. Welcher Schrecken mag ſie erfaßt
haben! Später freilich haben ſie es noch oft geſehen.
Anm. c. Warum läßt Gott erſt Leib und Seele durch
den Tod trennen, wenn ſie doch in der Auferſtehung wie—
der vereinigt werden? — Die jetzige irdiſche Beſchaffen⸗
heit des Lebens iſt nicht geſchickt für das ewige Leben.
Warum aber läßt Gott dieſen Verwandlungsprozeß nicht
gleich beim Tode eintreten? Darauf gibt es keine Ant—
wort.
Anm. d. Scheintod Luth. 6, 24.
b. Der geiſtliche Tod iſt Trennung der Seele
von Gott. Chriſtus iſt das Leben Joh. 11, 25, das Brot
des Lebens Joh. 6, 35, die Quelle alles Lebens. Nur
die Seele lebt, die in Verbindung und Gemeinſchaft mit
ihm ſteht. Der Tod der Seele iſt Abfall von Gott. Eph.
2. 12: und waret ohne Gott in der Welt, außer der Bür—
gerſchaft Israels. Eph. 4, 18: entfremdet von dem Le
ben, das aus Gott iſt.
Tod.
•9⁵54
Anm. a. Der geiſtliche Tod iſt demnach der Zuſtand, wo die Seele ohne Buße und Glauben iſt. Eph. 2, 12: tot in Sünden. Beſchreibung des geiſtlichen Todes ſ. Erbſünde 714 —720. Verluſt des Ebenbildes und Neigung zu allem Böſen. Löb. 376. 392. Ein entſetzlicher Zuſtand. Lied 268, 2: Ach, ich bin lebendig tot. W. 1904, 38. 39.
Anm. b. Wie iſt es zum geiſtlichen Tode gekommen? Durch den Sündenfall.
Anm. c. Von Natur ſind alle Menſchen geiſtlich tot. Kol. 2, 13: und hat euch mit ihm lebendig gemacht, da ihr tot waret in Sünden.
Anm. d. Der Wiedergeborene iſt vom Tode zum Le— ben hindurchgedrungen. Joh. 5, 24. Er hat das ewige Leben.
Anm. e. Auch in den Chriſtengemeinden mag es manche geben, die am Abſterben oder gar ſchon geiſtlich tot ſind. Das iſt ein Schmerz für den Seelſorger.
c. Derewige Tod. Bleibt der Menſch bis an ſein Ende ohne Buße, ſo vollzieht Gott endlich die letzte völlige Scheidung der Seele von Gott und zieht ſich ſeinerſeits ganz von ihr zurück. Gottverlaſſenheit. Der geiſtliche Tod geht über den ewigen Tod. W. 1904, 40.
Anm. a. Der Ungläubige iſt ſchon hier auf Erden im Tode, aber er fühlt die Schrecken des Todes noch nicht. Mit dem Eintritt in die Ewigkeit fängt er an, den Tod zu ſchauen. ͤ
Anm. b. Der ewige Tod beſteht in der Entbehrung alles deſſen, was zum Leben gehört. S. Hölle. Er iſt eine Folge der Erbſünde. Löb. 392. Daß der Tod ein ewiger iſt, bringt die Natur der Sünde mit ſich. Theol. 3, 149.
Anm. c. Die Worte 1 Moſ. 2, 17: „wirſt du des Todes ſterben“ gehen nicht bloß auf den leiblichen, ſondern auch auf den ewigen Tod.
Anm. d. Neuere Theologen meinen, daß die Schrift, wo ſie vom Tode redet, immer den geiſtlichen und den ewigen Tod zuſammenfaßt. Dem iſt aber nicht ſo. Adam und Eva ſollten „des Todes ſterben,“ aber der geiſtliche Tod war ſchon vorher eingetreten.
- Luth. 6, 24
- Ma. 1. 58
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- Löb. 376
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- Löb. 376. 361
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- Hön. Dog. 449
margin
- Theol. 3, 148
margin
- Theol. 3, 148. 6, 68
margin
- Theol. 3, 148. 6, 68. 69
margin
- Theol. 3, 148. 6, 68. 69. 10
margin
- Eb. 3
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- Löb. 421
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- Löb. 421. 417
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- Baier 1, 224
margin
- Brun 201
margin
- Out. 113
margin
- Out. 113. 114
margin
- Out. 113. 114. 259
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- Theol. 6, 66
margin
- Jo. 98, 37
margin
- Hön. Dog. 451
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- Hön. Dog. 451. 452
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- Brun 201
margin
- Brun 201. 202
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- Mit. 1907. 13
margin
- Mit. 1907. 13. 14
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- Schmidt 1
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- Schmidt 1, 120
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- Eb. 3
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- W. 1904. 31
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- Theol. 3. 119
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- Stock 966
margin
- Stock 966. 967
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- Löb. 376
- Löb. 376. 392
- Lied 268, 2
- W. 1904, 38
- W. 1904, 38. 39
- W. 1904, 40
- Löb. 392
- Theol. 3, 149
- Brun 202
margin
- Neb. 91, 19
margin
- Cal. 1900, 22
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- W. 1904, 22
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- W. 1904, 32
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- W. 1904, 32. 33
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- Theol. 6, 73
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- Jo.94, 38
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- Jo.94, 38. 39
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- Brun 203
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- Löb. 377
margin
- Löb. 377. 424
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- Neb. 92, 47
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- Schmidt 1
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- Schmidt 1, 122
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- Stock 967
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- Brun 203
margin
- Brun 202
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- Brun. 200
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- Löb. 425
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- Hön. Dog. § 38, Seite 450
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vol c, printed page
953–954 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0033
3.
Urſachen des Todes
3. Urſachen des Todes. Die Urſache des zeitlichen Todes iſt
a. nicht Gott. Weisheit 1, 13. 14: Gott hat den Tod nicht gemacht und nicht Luſt am Verderben der Lebendigen. Ein Töpfer zerbricht nicht mit Willen das Kunſtwerk, das er bereitet hat. Adam und Eva hätten nicht ſterben müſſen, wenn ſie im Paradies geblieben wären. Brun 199. 200. Gott hat uns nicht geſchaffen, daß wir ſterben müſſen. Theol. 6, 67; ö
b. die Sünde. Röm. 6, 23: Der Tod iſt der Sünde Sold. Röm. 5, 12: Der Tod iſt durch die Sünde in die Welt gekommen. 1 Kor. 15, 22: Gleichwie ſie in Adam alle ſterben. Die Sünde iſt der Leute Verderben. Die Sünde war der Anfang des Todes und hat den Men⸗
ſchen von Gott getrennt. Theol. 6, 88.
Anm. a. Gott hat den Tod als Strafe geſetzt. 1 Moſ. 2. 17: Wel Tages du davon iſſeſt, wirſt du des Todes ſterben. Das hat damals gleich angefangen. Der Todeskeim fuhr in ſie. Der Grund, daß nicht gleich alle Stufen des Todes eintraten, war Gnade Gottes, die einen Erlöſungsplan hinausführte.
Anm. b. Inſofern Gott als Richter die Strafe über die Sünde verhängt hat, kann er Urſache des Todes genannt werden. Pſ. 90, 3: Der du die Menſchen läſſeſt ſterben. Pſ. 90, 7: das macht dein Zorn, daß wir ſo vergehen. So oft wir an einem Grabe ſtehen, tritt uns die Majeſtät des erzürnten Gottes entgegen. Neb. 92, 46. 47.
Anm. c. Eine Erinnerung daran, daß der Tod der Sünde Sold iſt, war es im alten Teſtament, daß man ſieben Tage unrein war, wenn man einen Toten berührt hatte.
Anm. d. Wer glaubt unſerer Predigt? Wie nehmen die Menſchen die Strafe auf? Der Kranke macht eine qualvolle Kur durch und wird doch nicht beſſer.
Anm. e. Über Zweck der Strafe ſ. Sünde »778.
Antitheſe. Pelagianer, Sozinianer. Rationaliſten u. ſ. w. Der Tod wäre auch ohne Sündenfall eingetreten. Er ſei eine Naturnotwendigkeit, von Gott in die Natur gelegt. Der Menſch ſei ſterblich erſchaffen; aber dann könnte auch Chriſti Tod kein Opfertod ſein. Hön. Dog. 461. Von etwas, was Gottes Ordnung iſt, kann man nicht erlöſt werden. Brun 199. — Die Schrift ſagt, daß der Tod in die Welt gekommen iſt. Röm. 5. 12.
Anm. a. Man meint: Wo hätten alle die Millionen Menſchen, die ſeit Adam gelebt haben, auf Erden Platz gehabt? Gott aber hätte ſie, nachdem ſie eine Zeit lang hier gelebt, wie Henoch gen Himmel genommen.
Anm. b. Mit der Vernunft läßt ſich die Urſache des Todes nicht erklären.
4. Moraliſche und phyſiſche Urſachen.
a. Moraliſche Urſachen ſind
1. der Teufel, der die Menſchen zur Sünde ver⸗
führt hat. Weisheit 2, 24: Durch des Teufels Neid
iſt der Tod in die Welt gekommen. Joh. 8, 44:
Mörder. Durch die Sünde hat der Teufel den Tod
über die Menſchen gebracht, er hat auch ſonſt mittel⸗
bar und unmittelbar Millionen von Menſchen in
den Tod getrieben. Auch da, wo natürliche Urſachen
den Tod verurſachen, iſt der Teufel wirkſam. Er
hat des Todes Gewalt, iſt Vollſtrecker des göttlichen
Urteils. Heb. 2, 14. Mich. 1901, 28:
2. die erſten Menſchen. Röm. 5. 12: Durch ei⸗
nen Menſchen iſt der Tod in die Welt gekommen.
Der Menſch hat ſich verführen laſſen und ſo den
Tod verſchuldet.
Löb.
b. Phyſiſche Urſachen ſind entweder innere
227
(Krankheit) oder äußere, von außen eindringende. (Gewalt, Totſchlag, Selbſtmord, Unglücksfall.) Die Seele bleibt nicht in ihrem Wohnort, wenn der Leib in weſentlichen Teilen beſchädigt iſt. Warumnlkönnen wir nicht erklären.
5. Dem Tode ſind alle Menſchen unterworfen. Röm.
Baier
5, 12: zu allen Menſchen hindurchgedrungen. Hebr. 9,
962.
27: Es iſt dem Menſchen geſetzt, einmal zu ſterben.
Anm. a. Die Menſchen haben auch alle den Tod verdient. Röm. 5, 12: dieweil ſie alle geſündigt haben.
281.
Anm. b. Das zeigt uns die ſchreckliche Herrſchaft des Todes. Die ganze Kreatur iſt dem Tode verfallen. Luth. 39. 172. Der Tod macht keinen Unterſchied unter den
Menſchen. (Reich, arm, jung, alt, groß, klein.) Stock 962. Er zerreißt die innigſten Bande, die Menſchen miteinander verknüpfen. Stöckh. N. T. 109. Der Menſch iſt wie Gras, wie eine Blume. Pſ. 103, 15. Ma. 2, 272. 16, 80. 81. Wir haben hier keine bleibende Stadt. Hebr. 13, 14. Ma. 7, 302. Wir ſind nur Gäſte auf Erden. Ma. 5, 376. Daß wir ſterben müſſen.
iſt gewiß. Walth. Bro. 78. 79.
Anm. c. Ausnahmen ſind
1. Chriſtus. Daß Chriſtus geſtorben iſt, hat er
freiwillig getan, ohne daß er hätte ſterben müſſen.
Joh. 10, 18: Niemand nimmt mein Leben von mir;
2. Henoch und Elias. Henoch hat den Tod nicht
230.
geſehen. Hebr. 11, 5. Elias fuhr gen Himmel.
2 Kön. 2, 11. Beide haben ohne Zweifel eine
Verwandlung durchgemacht.
3. die am jüngſten Tage überlebenden. Anſtatt
230.
des Todes, dem ſie unterworfen ſind, werden ſie eine
Out.
Verwandlung erleiden. 1 Kor. 15, 51.
6. Zeit und Stunde des Todes.
a. Gott hat einem jeden Menſchen die
Neb.
Stunde des Todes beſtimmt. Hiob 14, 5: Du
45.
haſt ein Ziel geſetzt, das wird er nicht übergehen. Pi.
31, 16: Meine Zeit ſteht in deinen Händen. — Ein Fa— tum, einen Zufall gibt es nicht. Hön. § 23. Seite 2756. Eb. 7.
Anm. a. Chriſten ſterben nach Gottes Willen zu der von ihm beſtimmten Stunde. 4 Moſ. 20, 26: Aaron ſoll ſich daſelbſt ſammeln und ſterben. Lazarus ſtarb nach Gottes Willen. Stöckh. N. T. 221.
Anm. b. Menſchen denken oft: Hätten wir das oder
jienes getan oder nicht getan, ſo wäre unſer Kind am Le⸗
ben. Aber ohne Gottes Willen fällt kein Sperling vom Dach.
Anm. e. Allerdings ſollen wir alle Mittel gebrau— chen, die Gott uns gegeben hat, z. B. Arzt und Arznei.
Anm. d. Solange unſere Zeit noch nicht abgelaufen iſt, kann uns niemand töten.
Antitheſo. Reformierte: Alles, was geſchieht, ge—
ſchieht aus einem unumgänglichen Schickſal. ö
b. Verborgen iſt des Todes St unde. Lied 229, 5. Pred. 9, 12: Der Menſch weiß ſeine Zeit nicht. Luth. 64, 321. Matth. 24, 42: Ihr wiſſet nicht, welche Stunde euer Herr kommen wird. Darum ſollen wir alle— zeit vorbereitet ſein.
ce. Der Tod kannoftplötzlich über einen Menſchen kommen. Spr. 27, 1: Rühme dich nicht des morgenden Tages. Lied 229, 6. 429, 1. 2. 398, 1. 416, 1. Hiobs Kinder Ma. 4, 207.
Anm. a. Zwiſchen Leben und Tod iſt nur ein kleiner Schritt. Der Tod ſteht überall am Wege. Niemand ſei ſicher. Luth. 57, 249. Sei bereit alle Tage! Ma. 11, 112.
Anm. b. Auch ſolche, die plötzlich hingerafft werden, ſterben ſelig, wenn ſie im Glauben ſtehen.
d. Der Tod wird durch viele Vorboten angekündigt. Graue Haare, Schwinden der Kräfte. Pred. 12, 1—7.
Anm. a. Die ägyptiſchen Plagen werden ein Tod ge— nannt. 2 Moſ. 10, 17. Wir ſchweben oft in Todesgefahr. 2 Kor. 4, 11: Wir werden immerdar in den Tod gegeben. 11, 23: oft in Todesnöten geweſen. 1 Kor. 15, 30. 31: Ich ſterbe täglich. Das alles ſind Er— innerungen an den Tod.
Anm. b. Wie manche Warnung wird uns zuteil! Das Ticken der Uhr mahnt uns an die vorübereilende Zeit. Der Gottesacker, jedes Begräbnis erinnert uns daran, daß auch wir bald an die Reihe kommen. Ma. 1, 40.
e. Gott kann das Leben verlängern oder verkürzen. Erſteres geſchieht aus Gnaden, letzteres aus Zorn.
1. Verlängerung. 2 Moſ 20, 12: auf daß du lange
lebeſt auf Erden. Spr. 10, 27: Die Furcht des
Herrn mehrt die Tage, aber die Jahre der Gott⸗
loſen werden verkürzt. Beiſpiel für Verlängerung:
Hiskia. 2 Kön. 20, 6. Stöckh. A. T. 341. 342.
Anm. a. Die Bitte um Verlängerung des Le—
bens hat Gott ſchon in ſeine Regierung eingeſchloſ⸗
ſen.
Anm. b. Er läßt uns manchmal noch, damit wir
andern helfen ſollen.
2. Verkürzung. Pſ. 55, 24: Die Blutgierigen
und Falſchen werden ihr Leben nicht zur Hälfte
bringen. Pred. 7, 18: daß du nicht ſterbeſt zur Un-
zeit. 5 Moſ. 28, 21. 22. — Darum bitten Gläu⸗
bige, daß Gott ſie nicht wegnehme in der Hälfte der
Tage. Pſ. 102, 25.
Anm. a. Manchmal nimmt Gott auch fromme Chri⸗
ſten eher fort, daß ſie nicht ſehen alle das Unglück, das
kommen ſoll. 2 Kön. 22, 20. Jeſ. 57, 1: Die Gerechten
werden weggerafft vor dem Unglück. Er will ihnen die
Mühſale des Lebens erſparen und ſie bald zum Frieden
bringen. Ma. 3, 8. Oder er nimmt ſie weg, damit ſie nicht verführt werden. Weisheit 4, 11. Löb. 290.
Anm. b. Selbſtmörder gehen vor der ihnen beſtimmten Stunde aus dem Leben. Eigenwillige Verkürzung des Lebens iſt Sünde.
Anm. c. Gott hat nach ſeiner Vorſehung jedem Menſchen eine gewiſſe Anlage gegeben, kraft deren er eine beſtimmte Lebenslänge erreichen kann. Verkürzung oder Verlängerung des Lebens bezieht ſich nicht auf eine allgemeine Dauer des Lebens (etwa 70 Jahre), ſondern auf die für jedes Individuum geſetzte Länge.
7. Erlöſung vom Tode. Chriſtus hat uns vom Tode erlöſt. Als unſer Stellvertreter hat er den Tod für uns erlitten. Hoſ. 13, 14: Tod, ich will dir ein Gift ſein. Jeſ. 25, 8: denn er wird den Tod verſchlingen ewiglich. Ich bin die Auferſtehung und das Leben. — Im Garten Gethſemane rang er mit dem Tode. Stöckh. Paſi.
1, 20. Am Kreuz war er von Gott verlaſſen.
Dieſe Gottverlaſſenheit war der Tod, den er für uns ſchmeckte. Brun 204.
Anm. a. Was Chriſtus uns erworben hat, teilt er uns
in den Gnadenmitteln mit und eignet es uns zu durch
den Glauben. Die Taufe erlöſt vom Tode. Wis. Syn. 89, 37.
Anm. b. Fröhlich können wir nun ausrufen: Der Tod iſt verſchlungen in den Sieg! Tod, wo iſt dein Stachel? 1 Kor. 15, 55. Joh. 8, 52: Wer meine Worte hält, der wird den Tod nicht ſehen ewiglich. Ma. 8, 158. Joh. 11, 25. 26: er wird leben, ob er gleich ſtürbe. Ma. 34. 6. 7. Er ſtirbt nicht, wenn er ſtirbt, ſobald er Jeſum nennt. Lied 25, 3. Der Glaube überwindet den Tod. Sieck 2, 151.
8. Der Tod der Chriſten iſt keine Strafe. Zwar iſt auch der Tod des Chriſten noch Trennung von Leib und Seele Theol. 6, 72, aber der Stachel iſt ihm genommen. Pſ. 118, 18: Der Herr züchtiget mich wohl, aber er gibt mich dem Tode nicht.
a. Für den Leib iſt der Tod der Chriſten ein Schlaf. Luk. 8, 52: Sie iſt nicht geſtorben, ſondern ſie ſchläft. (Ma. 3, 105. 106. Stöckh. N. T. 80. 81.) Joh.
11, 11: Lazarus, unſer Freund, ſchläft.
(Ma. 9, 277. Stöckh. N. T. 221.) 1 Theſſ. 4, 13: nicht verhalten von
denen, die da ſchlafen.
(Ma. 14, 322. 323. 17, 340.) Pf. 4, 9: Ich liege und ſchlafe ganz mit Frieden. (Ma.
4, 180. 181.) 1 Kön. 2, 10: David entſchlief. 2 Sam. 7. 12: Wenn du mit deinen Vätern ſchlafen liegeſt. 5 Moſ. 31, 16.
Anm. a. Für die Chriſten iſt der Tod ein Schlaf, weil ſie wieder auferſtehen zum Leben und weil ſie leben, ob ſie gleich ſtürben.
Anm. b. Sieht man nur auf die Ruhe des Leibes im Grabe, ſo kann man auch von Gottloſen ſagen, daß ſie
2 Kön. 21, 18: Manaſſe entſchlief. Vergl.
ſchlafen.
Vers 20. 21. Dan. 12, 2: Viele, ſo unter der Erde ſchlaſen liegen u. ſ. w.
b. Für die Seele iſt der Tod der Chriſten das Ende aller Not, eine Heimfahrt im Frieden Luk. 2, 29 (Ma. 3, 53) und der Eingang in das ewige Leben. Matth. 25, 46: die Gerechten in das ewige Leben. Theol. 6, 73. Lied 375, 8.
Anm. a. Chriſten werden im Tode erlöſt von allen übeln 2 Tim. 4, 18. 7. Bitte (Süd. 1909, 37. Ma. 5, 342), erlöſt vom Leibe dieſes Todes Theol. 6, 72. 73. Sie werden verſammelt zu ihrem Volk Ma. 2, 170. 4, 12. 28, 23. 37, 273, ſie ruhen von ihrer Arbeit Off. 14, 13 (Ma. 2, 74. 75), ſie ſind ſelig von nun an. Luth. 63, 393. Das iſt kein Tod, kein Sterben mehr. Ma. 2, 16.
Anm. b. Phil. 1, 21: Sterben iſt mein Gewinn. Ma. 10, 170.
Anm. c. Der Tod der Heiligen iſt in Gottes Augen wert gehalten. Pſ. 116, 15.
Anm. d. Chriſten wünſchen darum auch ordentlich und ehrlich begraben zu werden. Die ganze Art und Weiſe des Begräbniſſes drückt die Hoffnung der Auferſtehung aus.
Anm. e. Chriſten betrachten den Tod nach dem Geſetz als Sold der Sünde. Dann ſieht der Tod ſchrecklich nus. Sie betrachten ihn aber auch nach dem Evange— lium. Da hat er alle Schrecken verloren.
9. Der Tod der Gottloſen iſt Strafe der Sünde. Ihnen bringt der Tod keine Erlöſung. Bei ihnen fängt der Jammer erſt recht an. Sie gehen in die ewige Qual und Pein.
Anm. a. Wäre der Tod Erlöſung für ſie, dann bedürfte man keines Heilandes.
Anm. b. Durch unbedachtſame Reden der Chriſten an Gräbern der Gottloſen: „Nun ſind ſie erlöſt,“ werden die Gewiſſen abgeſtumpft.“
Anm. c. Welcher Unterſchied zwiſchen Chriſt und Unchriſt im Sterben! Der Chriſt ſieht den Tod nicht, der Gottloſe ſtirbt in Wahrheit.
Anm. d. Die Hoffnung der Gläubigen iſt Spott der Ungläubigen. Luk. 8, 53: und ſie verlachten ihn.
10. Zweierlei Sterbebetten. Der Unterſchied zwiſchen Frommen und Gottloſen zeigt ſich auf dem Totenbette.
a. Das Sterben der Frommen. Die Bibel erzählt viele Beiſpiele von Menſchen, die auf die ſelige Chriſtenhoffnung geſtorben ſind, z. B. Jakob: Herr, ich warte auf dein Heil. Stöckh. A. T. 65. 66. Simeon. Stöckh. N. T. 14. — Andere Beipiele: Luthers Ende Luth. 63, 344. 65, 55. Polykarp Luth. 63, 105. Kaiſer Wilhelm Luth. 44, 70. Chriſtian II. von Dänemark Luth. 60, 410. Herzog Johann Georg von Mecklenburg Luth. 63. 89. Johann Matheſius Luth. 63, 344. Pfannſchmidt Luth. 64, 129. 130. — Auch wiſſenſchaftliche
Männer ſind im Glauben geſtorben. Bergmann L. W. 53, 287. 288.
Anm. a. Auf dem Sterbebette ſehen wir die todüberwindende Kraft des Glaubens. Das Wort vertreibt die Bitterkeit des Todes. Süd. 85, 25. 26.
Anm. b. Der Gerechte iſt auch im Tode getroſt. Er weiß, daß ihm der Tod nichts ſchadet und daß ihn nichts von Chriſto ſcheiden kann.
Anm. c. Das zeigt ſich ſchon bei Kindern. Welcher Unterſchied zwiſchen dem ſeligen Ende der 13jährigen Magdalena Luther und einem Kinde, das ohne Gottes Wort aufgewachſen iſt! Jo. 82, 34.
Anm. d. Wie Gott Moſen noch vor dem Tode das
Land Kanaan ſchauen ließ, ſo gewährt er auf dem Sterbebette manchmal einem Chriſten einen Einblick in das Jen⸗
ſeits. Stephanus.
Anm. e. Bei manchen Chriſten iſt freilich das Sterben nicht ſo erbaulich und rührend, wie ſie es wohl ge— wünſcht hätten.
b. Das Sterben der Gottloſen. Voltaire Luth. 4, 128. Heinrich VIII. von England Luth. 61, 56. „Wer wird meine Stiere füttern, wenn ich nicht
mehr da bin?“ Luth. 57, 315. Teſtament eines Kauf⸗
manns Luth. 6, 38. Ein Indianerhäuptling Luth. 5, 39. Vor einem böſen ſchnellen Tod behüt' uns lieber
Herr Gott. Luth. 66, 222. 223. — Agag 1 Sam. 15, 32: Alſo muß man des Todes Bitterkeit vertreiben.
Stoöckh. A. T. 224.
Anm. a. Eine merkwürdige Erſcheinung iſt es, daß im Tode noch keiner ſeinen frommen Glauben, aber viele den Mangel desſelben bereut haben.
Anm. b. Daß Chriſten mit Freudigkeit, Gottloſe troſt⸗
los ſterben, beobachten auch die Arzte.
11. Der Chriſt am Grabe ſeiner Kinder. Chriſten
a. wiſſen, daß ihre Kinder Gaben Gottes ſind, die ihnen jederzeit wieder genommen werden können:
b. haben am Grabe der Ihren reichen Troſt. Durch die Taufe ſind auch ihre Kinder erlöſt vom Tode. Ma. 5., 344. Süd. 92, 41. 42. 44. Darum danken ſie Gott. daß er ihre Kinder erlöſt und ſelig gemacht hat. Ma. 5, 341: Sie denken auch daran, was vielleicht aus ihren
Kindern geworden wäre, wenn ſie länger am Leben ge— blieben wären. Luth. 65, 359. 360;
c. ergeben ſich in Gottes Willen. Dein Wille ge— ſchehe. Beiſpiel: Gottfried von Häſeler Luth. 5, 183:
d. trauern wohl um ihre Kinder, aber nicht wie die, die keine Hoffnung haben. S. Trauer; Luk. 8, 52: Weinet nicht. Ma. 3, 104:
e. ſuchen ihren vorangegangenen Kindern nachzufol— gen. Der gute Hirte trägt die Lämmer voran, daß die Alten nachlaufen ſollen.
12. Todesfurcht. Der Tod iſt für alle Menſchen ein Schrecken. Der Menſch hat ein natürliches Grauen vor dem Tode.
a. Ungläubige erzittern vor dem Tode. Der Gedanke an den Tod durchſchauert ihre Seele. Walth. Kaſ. 540. 541. Die Botſchaft „Du mußt ſterben“ iſt ihnen ein Donnerwort. Il. 1904, 79. Sie ſind durch Furcht des Todes ihr ganzes Leben lang Knechte. Hebr. 2. 15.
Anm. a. Wie fürchtete ſich König Ludwig II. vor dem Tode! Er ließ Soldaten um ſein Schloß ſtellen.
Anm. b. Man ſucht nach Mitteln, um das Leben zu verlängern. Man ſucht auch die Todesfurcht zu überwinden. Aber wie? L. W. 47, 124.
Anm. c. Zwar gehen viele Ungläubige mit einer gewiſſen Ruhe dem Tode entgegen, aber das iſt ſtumme Verzweiflung.
b. Auch Chriſten überfällt noch oft ein Grauen des Todes. David Pſ. 55, 5: Des Todes Furcht iſt auf mich gefallen. Pſ. 18, 5. 6. Spricht doch ſelbſt Chriſtus Joh. 12, 27: Jetzt iſt meine Seele betrübt. Stöckh. N. T. 252. Nimm dieſen Kelch von mir. 281. Paulus 2 Kor. 5, 4: Wir wollten lieber nicht entkleidet, ſondern überkleidet werden.
Anm. a. Obwohl der Chriſt weiß, daß der Tod das Ende alles Übels iſt, ruft er doch aus: O Mann Gottes, der Tod im Topf! 2 Kön. 4, 38—41.
Anm. b. Der Chriſt überwindet aber die Todesfurcht. Lied 375, 7. Unverzagt und ohne Grauen ſoll ein Chriſt, wo er iſt, ſtets ſich laſſen ſchauen u. ſ. w. Lied 71, 6: Komm, Tod, mein beſter Freund!
Anm. c. Wie überwindet man die Todesfurcht? Zwar heißt es: Ein gut Gewiſſen iſt ein ſanftes Ruhekiſſen, aber wer hat ein gut' Gewiſſen? Der Chriſt hält ſich allein an Gottes Wort: Du biſt bei mir. Ob ich ſchon wanderte im finſtern Tal u. ſ. w. — Wie der Paſtor ſolche, die mit Todesfurcht angefochten werden, zu behandeln hat Ma. 28, 281.
Anm. d. Aus der Heilsgewißheit kommt die rechte Todesfreudigkeit. Wer ſeiner Seligkeit gewiß iſt, hat den Tod überwunden.
13. Sterbensluſt. Die Sterbensluſt kann ſein
a. eine verkehrte. Mancher wünſcht ſich den Tod hierbei aus Verzweiflung, aus Verdruß, daß gewiſſe Wünſche ſich nicht erfüllt haben, aus Kreuzesſcheu. Elias 1 Kön. 19. 4: Es iſt genug. Er ſchreibt Gott die Zeit vor. Il. 1904, 26—28. Jonas 4. 3. Süd. 1909, 38. Selbſtmörder. Lebensüberdruß, Murren wider Gott iſt Sünde. Il. 1904, 40;
b. eine rechte, die ihre Quelle hat im Haß gegen die Sünde (Röm. 7, 24: Ich elender Menſch, wer wird mich erlöſen von dem Leibe dieſes Todes?), in der Sehnſucht nach vollkommener Erkenntnis und Heiligung, in der Sehnſucht nach Chriſto.
Anm. a. Paulus: Ich habe Luſt abzuſcheiden, und bei Chriſto zu ſein. Phil. 1, 23. 2 Kor. 5, 8: habe viel⸗
mehr Luſt, außer dem Leibe zu wallen. Aber er bittet nicht unbedingt, ſondern ſpricht: So weiß ich nicht, welches ich erwählen ſoll. Es liegt mir beides hart an. Il. 1904, 27. 28.
Anm. b. Wir dürfen um den Tod bitten, aber es muß geſchehen mit Ergebung in Gottes Willen. Dein Wille geſchehe. Wir ſingen: „Mach End', o Herr, mach Ende mit aller unſrer Not,“ aber auch: Soll ich länger allhie leben, will ich dir nicht widerſtreben. Lied 323, 6. Wann ſchlägt die Stunde u. ſ. w. Doch, lieber Heiland, wie es dir gefällt. Ill. 1904, 29. Eb. 10.
Anm. c. Zum getroſten Sterben gehört Gewißheit der Seligkeit Die lutheriſche Kirche lehrt Lelroſt und ſelig ſterben.
Anm. d. Bei manchen hält die Sorge um die Hinter · bliebenen die rechte Sterbensfreudigkeit nieder.
Anm. e. Mancher hat auf dem Sterbebett mehr Luſt zum Leben als zum Sterben. Wie der Paſtor ſolche zu behandeln hat, die ungern ſterben Ma. 28, 284.
Anm. f. Lieder, die Sterbeluſt ausdrücken: 124: Zeuch uns nach dir. 355, 12: Mach End', o Herr, mach Ende. 403: Es iſt genug. 44, 10: Ach komm, ach komm, o Sonne. 443, 2: O ſchöner Tag.
14. Vorbereitung auf den Tod.
a. Auf den Tod ſollen wir vorbereitet ſein. Jeſ. 38, 1: Beſtelle dein Haus. Lied 429, 4. Wir ſollen des Todes ſtets eingedenk ſein. Beiſpiel: Landgraf Wilhelm von Heſſen Luth. 38, 30. Sei nicht ſicher vor dem Tod. Luth. 63, 375. 376. Ma. 1, 175.
Anm. a. Mancher hat ſich beizeiten den Sarg machen laſſen, um immer an den Tod erinnert zu werden, andere hatten ihr Totenkleid längſt zuvor bereitet. Luth. 60, 312. 62, 194.
Anm. b. Viele ſuchen das Sterben zu vergeſſen und ſich die Todesgedanken aus dem Sinn zu ſchlagen durch ausgelaſſene Lebensfreude und weltliche Vergnügungen.
Anm. c. Ärzte empfehlen, Sterbende über den Tod mit Unwahrheit hinwegzutäuſchen. Ein fluchwürdiger Betrug an armen Menſchenſeelen! Sterbenden ſoll man nicht verheimlichen, daß ſie vor dem Tode ſtehen.
b. Die Vorbereitung iſt nötig, weil die Stunde des Todes ungewiß iſt und weil der, welcher nicht vorbereitet iſt, ein Ende mit Schrecken nimmt.
Anm. Wer iſt ſo töricht, daß er aus ſeinem Hauſe auszieht, ehe er ein anderes hat oder eine Reiſe in eine andere Welt antritt, ohne Vorbereitungen zur Reiſe zu treffen?
c. Worin beſteht die Vorbereitung? Darin, daß man das Verdienſt Chriſti im Glauben erareift, daß man, wie Simeon, fromm und gottesfürchtig lebt und ſeinen Troſt allein auf Chriſtum ſetzt. Walth. Bro. 80. Luth. 64. 18.
Anm. a. Die im Herrn ſterben, ſind die, die im Glauben, Liebe und Hoffnung auf den Herrn ſterben.
Anm. b. Mancher lebt in Sünden dahin und tröſtet ſich ſeines Glaubens, aber wenn der Tod kommt, wird
jein Gewiſſen aufwachen und die Sünden ſeines Lebens auf ihn einſtürmen. L. W. 53, 190. 191. — Wer bedenkt, daß ihn der Tod plötzlich ereilen kann, wird ſich vor Sünden hüten. Eb. 49. 50.
Anm. c. In der Todesſtunde iſt es gewöhnlich mit den ſüßen Gefühlen zu Ende. Da gilt es, ſich auf das bloße Wort zu verlaſſen.
Anm. d. Wer ſterbend noch Buße tut, wird angenommen. Spät, aber nicht zu ſpät. Luth. 65, 55. 56. Got26 Wort macht auf dem Sterbebette noch Eindruck. Luth. 63, 137. 201. ö
Anm. e. Sterbende muß darum der Paſtor vor allem auf Chriſtum hinweiſen, Bibelſprüche, Liederverſe, Stoßſeufzer ihnen vorſprechen.
Anm. f. Chriſten bitten um ein ſeliges Ende. 7. Bitte: mit Gnaden aus dieſem Jammertal zu ſich nehme in den Himmel. 2. Bitte: Dein Reich komme. — Gebet in Todesnot. Luth. 63, 311.
15. Zuſtand des Menſchen nach dem Tode.
a. Der Leib zerfällt zu Staub und wird am jüngſten Tage wieder auferſtehen. Der Tod iſt keine Vernichtung, wie Sozinianer, Materialiſten u. ſ. w. lehren.
b. Die Seele ſtirbt nicht. Matth. 10, 28: die Seele nicht mögen töten.
Anm. a. Daß die Seele unſterblich ſei, haben auch die Heiden erkannt. Sie haben noch ein dunkles Bewußtſein von der Fortdauer der Seele nach dem Tode. Dieſe Erkenntnis aber iſt ſehr unvollkommen.
Anm. b. Beweiſe für die Unſterblichkeit der Seele: Der Tod iſt Auflöſung eines Gegenſtandes in ſeine Teile. Da die Seele immateriell iſt, ſo iſt ſie unteilbar, unauflöslich. — Der menſchliche Geiſt hat unendliche Anlagen, die aber in dieſem Leben nicht zu voller Entwickelung kommen. Darum muß die Beſtimmung des menſchlichen Geiſtes über dieſes Leben hinausgehen. — Überall in der Natur entwickelt ſich aus dem Tode neues Leben. Abſolute Vernichtung gibt es nicht. — Gott hat den Menſchen mit großer Sehnſucht nach der Ewigkeit ausgeſtattet. Es wäre unvereinbar mit Gottes Gerechtigkeit und Güte, wenn ſie ſich nicht verwirklichen würde. — Da die Tugend ihren Lohn oft in dieſem Leben nicht findet. muß es eine Ewigkeit geben. — Das Sittengeſetz fordert Aufopferung ſelbſt des Lebens zur Rettung anderer. Wäre der Tod Vernichtung, ſo würde das Geſetz des Menſchen eigene Vernichtung fordern, was doch gegen alles Recht wäre. — Der Glaube an ein Fortleben der Seele iſt unter den Völkern allgemein.
Anm. c. Lucretius leuanete die Fortdauer der Seele. Andere lehren, daß wenigſtens die Seelen der Gottloſen vernichtet werden.
t. Die aläubigen Seelen kommen im Tode ſoaleich in den Himmel. Lazarus. Der Schächer. Phil. 1. 23: abzuſcheiden und bei Chriſto zu
ſein. 2 Tim. 4, 18: erlöſen von allem übel und aus⸗
1903, 65.
helfen zu ſeinem himmliſchen Reich. Lied 271, 3. — Die Ungläubigen kommen ſogleich in die Hölle. Der reiche Mann. Judas iſt hingegangen an ſeinen Ort. Ap. 1, 25. 1 Petr. 3, 19. 20.
Anm. a. Wo waren die Seelen derer, die Chriſtus wieder auferweckt hat? — Vermutlich bei ihrem Kör-per. Es läßt ſich denken, daß ſie nicht aus dem Himmel herausgenommen wurden.
Anm. b. über den Zuſtand der Seele zwiſchen Tod und jüngſtem Tag ſagt die Schrift wenig. Sie richtet die Hoffnung der Gläubigen auf den jüngſten Tag, nicht auf den Zuſtand vorher. Sie redet an hunderten von Stellen von dem Zuſtand nach dem jüngſten Tag, aber nur an wenigen Stellen von dem Zu⸗ſtand vor dem jüngſten Tag. Phil. 1, 23. 2 Kor. 5, 8: außer dem Leibe zu wallen und daheim zu ſein bei dem Herrn.
Anm. c. In dieſem Zuſtande lebt die Seele, fährt im Frieden, wird von Chriſto aufgenommen, iſt im Para⸗dies, wird getröſtet, genießt die Seligkeit.
Anm. d. Wie die Seele das kann ohne Leib, verſtehen wir nicht.
Anm. e. Es iſt nicht anzunehmen, daß die Seelen der Verſtorbenen
1. etwas wiſſen von den Dingen hier auf Erden.
Gott müßte es ihnen ſagen, da ſie nicht allwiſſend
und allgegenwärtig ſind. Jeſ. 63, 16: Abraham
weiß von uns nichts. Hiob 14, 21. — Darum iſt
Anrufung der Heiligen vergeblich;
2. hier auf Erden erſcheinen. Konk. 303. 16.
Luk. 16, 27—31: Sie haben Moſen und die Pro-⸗
pheten. Samuel iſt nicht erſchienen. Hön. Dog.
457. Baier 1, 235. Moſes und Elias ſind er⸗
ſchienen, aber ſie waren nicht außer ihrem Leibe.
Die meiſten nehmen an, daß Moſes auferſtanden
ſei. Baier 1. 232.
Einwand 1. Wenn die Seele im Himmel ſelig iſt. wozu braucht ſie dann noch den Leib? — Die Seele iſt ſo geſchaffen, daß ſie im Leibe lebt, und unſer Leib iſt ſo geſchaffen, daß er eine Seele haben ſoll.
Einwand 2. Der jüngſte Tag ſoll erſt die Krone der Gerechtigkeit bringen. Darum könne vor dem jüngſten Tag ein Genießen der völligen Seligkeit nicht ſtattfinden. — Aber es iſt zu unterſcheiden zwiſchen Genießen der Seligkeit und Offenbarung derſelben. Kol. 3, 4: dann werdet ihr auch offenbar werden.
Einwand 3. Wozu dann überhaupt noch ein jüngſtes Gericht? — Das Gericht im Tode iſt verborgen, am jünaſten Tage wird es offenbar.
Antitheſe.
a. Seelenwanderung. Heiden alauben, daß böſe Seelen einer Wanderung durch menſchliche und tieriſche Leiber unterworfen ſind.
b. Seelenſchlaf. Pſychopanniſchiten. Vigilan⸗
tius im 5. Jahrhundert. Die Seele ſoll nichts fühlen
und empfinden, Gott nicht ſehen, nicht glücklich ſein. —
Dagegen:
1. Solcher Seelenſchlaf iſt gegen die Schrift.
Die
Seelen ſind ſich ihrer wohl bewußt.
2. Dann wären die Seelen der Gläubigen von
Chriſto getrennt, während die Schrift ſagt, daß
auch der Tod ſie nicht von ihm ſcheiden kann.
3. Die Stellen, die vom Schlaf reden, handeln
nur vom Leibe, nicht von der Seele, und drücken
das Aufhören der Tätigkeit und der Mühſale des
irdiſchen Lebens aus.
4. Folgt auf das Sterben nicht die vollkommene
Seligkeit, ſo wäre Sterben kein Gewinn, nicht ein
Fortſchritt, ſondern Rückſchritt.
Anm. Zwar redet Luther auch von einem Schlaf der
Seele der Gläubigen, aber von einem ſolchen, bei dem
die Seele Gottes genießt.
c. Adventiſten. Die Seele iſt ſterblich und ſchläft im
Grabe.
d. Hofmann. Die Seelen der entſchlafenen Chriſten
werden den Leib Chriſti zur Wohnung haben.
e. Einen dritten Ort gibtes nicht. Von
einem Zwiſchenzuſtand zwiſchen Himmel und Hölle weiß
die Schrift nichts.
Antitheſe:
a. Feg feuer. Hön. Dog. § 72, 227 —229. Ka⸗
tholiken haben einen fünffachen Aufenthaltsort. Hön.
Dog. S 38, 465. 466.
b. Hades. Manche nehmen einen Zwiſchenzuſtand
an, damit die Seelen fortwährend von Sünden gereinigt
werden Hön. Dog. § 72, 233. 234. Andere meinen, daß
ihnen da noch Gelegenheit gegeben werde, ſich zu ent⸗
ſcheiden. 235—237.
Anm. Es gibt auch hier auf Erden keine Neutralität.
Homiletik.
Dispoſitionen zu Leichenpredigten.
Adventszeit.
Ap. 10, 42. 43. — Die wunderbare Wirkung der Adventsbotſchaft an den Herzen der Menſchen. a. Sie bewegt den Menſchen zum rechtſchaffnen Verzagen an ſich ſelbſt, b. ſie entzündet im Herzen lebendige Hoffnung auf Gottes Gnade. — Ma. 36, 380.
Weihnachtszeit.
Luk. 2, 10. 11. — Die Geburt Chriſti die Troſtquelle bei dem Tode unſerer Lieben. a. Sie wirft ein tröſtliches Licht auf den Tod der Kinder, b. ſie erquickt die traurigen Eltern. — Ma. 5, 372.
Gal. 4, 4. 5. — Der Weihnachtstroſt an Chriſtenſärgen. a. Auch in der Weihnachtszeit läßt Gott den Tod in Chriſtenhäuſer einkehren, b. gerade da ſtillt Gott den Schmerz durch den ſüßeſten Troſt. — Ma. 35, 376
Tit. 2, 11. 13. — Welchen Weihnachtstroſt haben wir am Sarge unſers entſchlafenen Vaters? a. Die Weihnachtsgnade hat ihn zu einem rechten Prediger des menſchgewordenen Heilandes gemacht. b. Der menſchgewordene Heiland hat ihn zu ſich in den Himmel genommen. — Ma. 38, 115. (Bei einem Paſtor.)
Hebr. 2, 14. 15. — Die Menſchwerdung Chriſti eine Quelle ſüßeſten Troſtes bei dem Tode unſerer Kinder. a. Chriſtus iſt ihres Fleiſches und Blutes teilhaftig geworden. b. Er hat ſie von der Gewalt des Teufels und des Todes erlöſt. — Ma. 10, 383.
Mariä Reinigung.
Wie freudig Simeon geſtorben iſt, indem er eines ſeligen Abſchiedes aus dieſer Welt verſichert war. a. Worauf ſeine Verſicherung beruhte,‚ b. was ſolche Verſicherung hindert. — Ma. 4, 51.
Sobald einer Chriſtum im Glauben erkannt und ergriffen hat, kann er von Stund an fröhlich und ſelig ſterben. Wer an Chriſtum glaubt, hat a. den Zweck ſeines 1—1 erreicht, b. hat mit der Welt abgeſchloſſen, c. iſt mit Gott im Reinen. — Ma. 6
Der Tod der Gläubigen eine Heimfahrt in Frieden. a. Welchen guten Grund die Gläubigen dafür haben, b. wodurch ihnen der Tod eine ſolche Heimfahrt im Frieden wird. — Ma. 3, 53.
Welche Vorteile diejenigen im Tode genießen, die dem Herrn während ihres Lebens gedient haben. a. Sie ſind ſicher vor der Gefahr, unſelig zu ſterben, b. ſie haben den Tod und ſeine Bitterkeit ſchon, ehe ſie ſterben, überwunden, c. ſie gehen durch den Tod in unausſprechliche Seligkeit. — Ma. 24, 220. Walth. Ev. 357. Dieſelbe Predigt engliſch Mag. 4, 34.
Eines Dieners Gottes freudige Bereitſchaft zum Abſchied aus dieſer Welt. a. Daß er wirklich bereit iſt, b. daß ſein Hingang ihm troſt- und freudenreich iſt. — Ma. 23, 263.
Das Vorbild Simeons. a. Simeon hat dem Herrn gedient. b. Im Dienſt des Herrn iſt gut leben und ſterben. — Ma. 32, 284.
Der Tod eines Dieners Gottes eine Heimfahrt in Frieden. a. Wer iſt ein recht6= e Diener Gottes? b. Welches iſt der Grund ſeiner Heimfahrt in Frieden? — Ma. 13, 52.
Wer im Glauben Chriſtum erkennt, iſt jederzeit auf ſein Ende bereit. a. Wer die ſind, die Chriſtum im Glauben erkennen, b. wie ſolche jederzeit auf ihr Ende be⸗— reit ſind. — Ma. 13, 57.
Der Gläubigen Glückſeligkeit im Angeſicht des Todes. a. Worin dieſe Glückſeligkeit beſteht, b. worauf ſie ſich gründet. — Ma. 18, 50.
Der Abſchied unſeres Bruders eine Heimfahrt in Frieden. a. Er hat ſeinen Heiland geſehen. b. Ihm iſt geſchehen, wie der Herr geſagt hat. — Ma. 35, 49.
Die nötige Vorbereitung auf einen ſeligen Tod. a. Daß man fromm und
gottesfürchtig iſt, b. daß man ſeinen Troſt im Leben und Sterben allein auf Chriſtum ſetzt. — Walth. Bro. 80.
Wie getroſt und friedvoll die ſterben, die Gottes Wort zu ihrem Troſt haben. — Ma. 15, 281.
Selig der Sterbende, deſſen Augen den Heiland geſehen haben! a. Sein Sterbeſtündlein fällt in die rechte Zeit, b. es begegnet ihm als einem Diener Gottes, c. es verleiht ihm eine Friedensfahrt — Groß 140.
Who can depart this life in peace like Simeon? He that a. beholds Jesus with the eyes of faith, b. embraces Jesus with the arms of faith.— Sieck 1, 94.
When are we prepared to depart from this world in peace —Kueg. I1, 2—3.
Luk. 2, 36—38. — Wie Chriſtus ſich erweiſt als der Heiland der gläubigen Alten. a. Was er an ihnen tut, b. was er durch ſie an der Jugend tun will. — Ma. 34, 238.
Andere Dispoſitionen über dieſes Ev. ſ. Maria 94.
Paſſionszeit.
Matth. 18, 11. — Der Troſt aus dem Leiden Chriſti bei dem Tode unſerer Kinder. a. Worin er beſteht, b. wie gewiß er iſt. — Ma. 7, 73.
Luk. 23, 42. 43. — Wer ſelig werden will, kann nur ſo ſelig werden wie der Schächer am Kreuz. a. Keiner wird auf andere Weiſe ſelig, b. keiner erlangt eine andere Seligkeit. — Ma. 29, 88.
Judica. — Ev.
Wahrlich, wahrlich, ich ſage euch, ſo jemand mein Wort wird halten, der wird den Tod nicht ſehen ewiglich. a. Welchen ſeligen Inhalt dieſe Worte haben, b. wer ſich derſelben gewiß tröſten kann. — Ma. 8, 157.
Die ſichere Arznei gegen den Tod. a. Wie das Rezept zu dieſer Arznei lautet, b. ob ſie auch die Probe hält. — Ma. 1, 57.
Gewiß wird der den Tod nicht ſehen ewiglich, der Chriſti Wort hält. Dieſes iſt das Wort a. vom Heiligen Geiſt, b. vom Lamm Gottes, c. vom Sohne Gottes. — Hön. Ent. 199. Oder: a. Dieſes Wort gilt uns, b. iſt voll unerſchöpflichen Troſtes,. c. iſt über allen Zweifel gewiß. — Hön. Ent. 202.
Wie gewiß alle, die Chriſti Wort halten, den Tod nicht ſehen ewiglich. a. Dieſes Wort iſt voller Wahrheit, b. durch dieſes Wort ſchenkt uns Chriſtus die herrliche Frucht ſeines ganzen Kreuzesleidens. — Quart. 2, 128.
The keeping of Christ's saying our victory over death. a. What saying we must keep. b. What it is to keep Christ's saying. c. How death is overcome by the Christians. —Kueg. 4, 234.
The one single infallible remedy against death. a. What this remedy is, b. that it is infallible.—Kueg. 1. 278.
So jemand mein Wort wird halten u. ſ. w. Wir wollen a. uns deutlich machen, was das heißt: den Tod nicht ſehen ewiglich, b. beherzigen, wem dieſe Verheißung gegeben iſt. — Stöckh. Gnade 215.
Oſterzeit.
1 Kor. 15, 55—57. — Das wohlgegründete Triumphlied der Gläubigen am leeren Grabe Chriſti: Der Tod iſt verſchlungen in den Sieg. a. Welchen guten Grund dieſes Triumphlied hat, b. daß aber freilich nur Gläubige dieſes Triumphlied ſingen können. — Walth. L. L. 28. (Vergl. weiter unten 1 Kor. 15, 55—57.)
2 Tim. 1. 10.—The glad tidings of Easter: a. Christ has abolished death, b. brought life and immortality to light throughE the gospel —Mag. 4. 56.
Luk. 24, 36. — Friede ſei mit euch! a. Euer Tod iſt getötet, b. eure Gräber ſind geweiht, c. euer Jammer iſt geſtillt. — Ma. 13, 102.
Himmelfahrt.
Welchen Troſt gibt uns Chriſti Himmelfahrt an dem Grabe unſerer lieben Kin⸗
der? a. Daß der Tod unſerer Kinder eine fröhliche Himmelfahrt ſei, b. daß wir ihnen einſt fröhliche Nachfahrt halten ſollen. — Ma. 13, 159
1. Sonntagnach Trin. — Ev.
Gedenket des Todes! a. Der Urſachen und Gewißheit des Todes, b. der vielen Warnungen, die der Tod jedem unter uns ſchon zugerufen hat, c. der großen Veränderung, welche der Tod mit ſich bringt. — Ma. 10, 186. 25, 173.
4. Sonntag nuch Trin. — Epi.
Das Warten der Chriſten auf ihres Leibes Erlöſung. a. Ein geduldiges, b. ein aufrichtiges und ſehnliches. — Ma. 20, 184. 292.
16. Sonntag nach Trin. — Ev
Chriſtus ein Herr auch des Todes. a. Wie gewiß dieſe Wahrheit iſt, b. wozu ſie uns ermuntern ſoll. — Ma. 4, 275.
Chriſtus der überwinder des Todes. a. Daß Chriſtus wirklich der Überwin⸗
284 Todes ſei, b. wie tröſtlich das für alle ſei, die an Chriſtum glauben. — Ma.
Die ſiegreiche Uberwindung des Todes. In Rückſicht auf a. den Tod unſerer Lieben, b. unſern eigenen Tod. — Ma. 7, 258.
Der Jammer des Todes und ſein Überwinder. — Ma. 19, 285. 21, 128. 22.,
14.
Der Herrſcher Tod und des Todes Herrſcher. — Hön. Ent. 441.
Das wohlbegründete Vertrauen, mit dem der Chriſt alle Todesfurcht überwinden kann und ſoll. a. Daß Gott auch in betreff des Todes nach ſeinem Rat ihn leitet, b. daß Gott im Tode ſelbſt ihn endlich mit Ehren annimmt. — Ma. 9, 285.
Chriſtus der rechte Tröſter am Sarge unſerer im Herrn entſchlafenen Lieben. a. Er kommt zu uns, b. ſpricht uns mit tröſtlichen Worten zu, c. ſchenkt uns unſere Toten wieder. — Ma. 18, 240.
Der Tod a. wie ſchrecklich für den Menſchen, b. wie ohnmächtig gegen Chriſtum. — Ma. 22, 314.
Das Wort des Herrn: Weine nicht. a. Wie tröſtlich, b. wozu es uns reizen ſoll. — Ma. 1, 276.
Chriſten weinen und weinen nicht bei dem Tode ihrer Lieben. a. Sie weinen, b. ſie weinen nicht. — Ma. 16, 306.
Gewiſſer, evangeliſcher Troſt wider den zeitlichen Tod. Die tröſtliche Gewißheit, daß a. wir ſelig ſterben, b. unſere Leiber wieder auferweckt werden. — Ma. 16, 308.
Der reiche Troſt des Herrn am Sarge unſerer Lieben. a. In ſeinem freund⸗— lichen Kommen, b. in ſeinen anteilnehmenden Blicken, c. in ſeinem mitleidigen Herzen, d. in ſeinen herrlichen Taten. — Ma. 36, 280.
Der rechte Troſt im Tode. a. Was für einen Troſt jeder Menſch im Tode bedürſe, b. daß dieſer Troſt nicht in unſern Werken und in unſerer Frömmigkeit zu finden ſei, c. daß man dieſen Troſt allein in Chriſto findet, wenn man ſich auf ihn von ganzem Herzen verläßt. — Walth. Gna. 504.
Von der rechten Vorbereitung auf den Tod. — Ma. 13, 294.
Lehre uns bedenken, a. daß wir ſterben müſſen, b. daß wir klug werden. — Ma. 29, 314.
Ihr Eltern, bedenkt ſtets, daß eure Kinder früher oder ſpäter einmal ſterben müſſen. Erzieht eure Kinder a. nicht nur für dieſes Leben, b. vielmehr als Kinder Gottes zu Erben des ewigen Lebens. — Ma. 22, 259.
Der dreifache Zuruf, der an uns ergeht: a. Gedenket des Todes, b. fürchtet euch nicht: Jeſus hat den Tod überwunden, c. preiſet ihn mit Herz und Munde. — Ma. 12, 285.
So teach us to number our days that we may apply our hearts unto wisdom. Teach us a. the necessity of death, b. the nearness of death, c. the horrors of death.
- Brun 199
- Brun 199. 200
- Theol. 6, 67
- Stock 961
margin
- Löb. 417
margin
- Löb. 417. 418
margin
- Eb. 5
margin
- Brun 199
margin
- Theol. 6, 69
margin
- Theol. 6, 69. 3, 149
margin
- Mit. 86, 15
margin
- Mit. 86, 15. 16
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1. 119—121
margin
- Löb. 415
margin
- Baier 1, 230
margin
- Baier 1, 230. 231
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 20
margin
- Theol. 6, 88
- Neb. 92, 46
- Neb. 92, 46. 47
- Hön. Dog. 461
- Brun 199
- Mich. 1901, 28
- Wis. Syn. 89, 37
margin
- Hön. Dog. 458
margin
- Theol. 3, 149
margin
- Theol. 3, 149. 150
margin
- Theol. 3, 149. 150. 147
margin
- Theol. 3, 149. 150. 147. 148
margin
- Löb. 416
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 119
margin
- Schmidt 1, 119. 120
margin
- Luth. 39, 172
margin
- Baier 1, 226
margin
- Löb. 418
margin
- Stock 961
margin
- Hön. Dog. 459
margin
- Stöckh. A. T. 132
margin
- Wis. Syn. 1909, 67
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 122
margin
- Wis. Syn. 1909, 65
margin
- Löb. 415
margin
- Eb. 5
margin
- Eb. 5. 6
margin
- Jo. 98, 37
margin
- Jo. 98, 37. 38
margin
- Wis. Syn. 1909, 65
margin
- Mich. 1901, 26
margin
- Mich. 1901, 26. 27
margin
- Hön. Dog. 459
margin
- Baier 1, 225
margin
- Eb. 4
margin
- Eb. 4. 5
margin
- Löb. 419
margin
- Eb. 5
margin
- Baier 1, 226
margin
- Baier
5, 12
- Luth. 39. 172
- Stock 962
- Stöckh. N. T. 109
- Ma. 2, 272
- Ma. 2, 272. 16, 80
- Ma. 2, 272. 16, 80. 81
- Ma. 7, 302
- Ma. 5, 376
- Bro. 78
- Bro. 78. 79
- Pi.
31
- Pi.
31, 16
- Hön. § 23
- Eb. 7
- Stöckh. N. T. 221
- Hön. Dog. 460
margin
- Hön. Dog. 460. 418
margin
- Hön. Dog. 460. 418. 419
margin
- Theol. 3, 152
margin
- Theol. 3, 152. 153
margin
- Theol. 3, 152. 153. 1, 230
margin
- Eb. 7
margin
- Theol. 3, 159
margin
- Walth. L. L. 280
margin
- Löb. 419
margin
- Löb. 419. 420
margin
- Jo. 98, 37
margin
- Eb. 7
margin
- Löb. 420
margin
- Löb. 420
margin
- Theol. 6, 74
margin
- Theol. 6, 74. 75
margin
- Süd. 1909, 37
margin
- Süd. 1909, 37. 38
margin
- Süd. 1909, 37. 38. 92, 36
margin
- Süd. 1909, 37. 38. 92, 36. 37
margin
- Eb. 50
margin
- Stöckh. A. T. 134
margin
- Ma. 1, 169
margin
- Ma. 1, 169. 170
margin
- Eb. 9
margin
- Stöckh. N. T. 19— 12
margin
- Lied 229, 5
- Luth. 64, 321
- Spr. 27, 1
- Lied 229, 6
- Lied 229, 6. 429, 1
- Lied 229, 6. 429, 1. 2
- Lied 229, 6. 429, 1. 2. 398, 1
- Lied 229, 6. 429, 1. 2. 398, 1. 416, 1
- Ma. 4, 207
- Luth. 57, 249
- Ma. 11, 112
- Ma. 1, 40
- Spr. 10, 27
- Stöckh. A. T. 341
- Stöckh. A. T. 341. 342
- Ma. 13, 295
margin
- Ma. 13, 295. 31, 272
margin
- Eb. 7
margin
- Bro. 79
margin
- Ma. 2, 176
margin
- Ma. 2, 176. 11, 111
margin
- Ma. 2, 176. 11, 111. 13, 343
margin
- Stock 963
margin
- Luth. 62, 394
margin
- Ma. 1, 232
margin
- Ma. 1, 232. 233
margin
- Löb. 377
margin
- Löb. 377. 423
margin
- Löb. 377. 423. 424
margin
- Eb. 10
margin
- Eb. 10. 11
margin
- Luth. 57, 188
margin
- Luth. 57, 188. 64, 8
margin
- Stock 964
margin
- Hön. Dog. § 23
margin
- Mich. 95, 44
margin
- Neb. 92, 37
margin
- Eb. 8
margin
- Löb. 289 — 291
margin
- Süd. 1901. 56
margin
- Süd. 1901. 56. 57
margin
- Hön. Dog. 460
margin
- Luth. 41, 62
margin
- Stöckh. A. T. 346
margin
- Stöckh. A. T. 346. 293
margin
- Stock 963
margin
- Eb. 9
margin
- Ma. 3, 8
- Ma. 3, 8. O
- Löb. 290
- Brun 204
- Wis. Syn. 89, 37
- Ma. 8, 158
- Ma. 34. 6
- Ma. 34. 6. 7
- Lied 25, 3
- Sieck 2
- Sieck 2, 151
- Sieck 2, 151.
8
- Theol. 6, 72
- Ma. 3, 105
- Ma. 3, 105. 106
- Stöckh. N. T. 80
- Stöckh. N. T. 80. 81
- Ma. 9, 277
- Stöckh. N. T. 221
- Ma. 14, 322
- Ma. 14, 322. 323
- Ma. 14, 322. 323. 17, 340
- Ma.
4, 180
- Ma.
4, 180. 181
- Eb. 9
margin
- Süd. 1901, 56
margin
- Hön. Dog. 275
margin
- Hön. Dog. 275. 276
margin
- Theol. 6, 70
margin
- Eb. 50
margin
- Peri. 5
margin
- Peri. 5, 179
margin
- Stöckh. N. T. 225
margin
- Ma. 3, 206 —208
margin
- Mag. 1. 66
margin
- Mag. 1. 66. 67
margin
- Walth. L. L. 282
margin
- Luth. 64, 128
margin
- Luth. 64, 128. 129
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 121
margin
- Schmidt 1, 121. 122
margin
- Baier 1, 230
margin
- Baier 1, 230. 231
margin
- Baier 1, 230. 231. 6
margin
- Hön. Dog. 461
margin
- Hön. Dog. 461. 462
margin
- Out. 261
margin
- Luth. 63, 376
margin
- Ma. 1, 58
margin
- Eb. 4
margin
- Mich. 1903, 67
margin
- Mich. 1903, 67. 68
margin
- Peri. 5
margin
- Peri. 5, 175
margin
- Peri. 5, 175. 176
margin
- Ma. 10, 176
margin
- Hön. Dog. 450
margin
- Ma. 3, 53
- Theol. 6, 73
- Lied 375, 8
- Süd. 1909, 37
- Ma. 5, 342
- Theol. 6, 72
- Theol. 6, 72. 73
- Ma. 2, 170
- Ma. 2, 170. 4, 12
- Ma. 2, 170. 4, 12. 28, 23
- Ma. 2, 170. 4, 12. 28, 23. 37, 273
- Ma. 2, 74
- Ma. 2, 74. 75
- Luth. 63, 393
- Ma. 2, 16
- Ma. 10, 170
- Stöckh. A. T. 65
- Stöckh. A. T. 65. 66
- Stöckh. N. T. 14
- Luth. 63, 344
- Luth. 63, 344. 65, 55
- Luth. 63, 105
- Luth. 44, 70
- Luth. 60, 410
- Luth. 63. 89
- Luth. 63, 344
- Luth. 64, 129
- Luth. 64, 129. 130
- Stock 965
margin
- Eb. 4
margin
- Baier 1, 230
margin
- Baier 1, 230. 231
margin
- Ma. 16, 212
margin
- Ma. 16, 212. 32, 227
margin
- Ma. 1, 83
margin
- Ma. 1, 41—43
margin
- Mich. 1901, 29
margin
- Luth. 63, 386
margin
- Out. 260
margin
- Luth. 63, 386
margin
- Luth. 63, 386. 405
margin
- Brun 203
margin
- Stöckh. N. T. 80
margin
- Luth. 64, 148
margin
- Luth. 64, 148. 62, 258
margin
- Luth. 4. 47
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321. 68, 366
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321. 68, 366. 62, 291
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321. 68, 366. 62, 291. 65, 6
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321. 68, 366. 62, 291. 65, 6. 66, 157
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321. 68, 366. 62, 291. 65, 6. 66, 157. 25
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321. 68, 366. 62, 291. 65, 6. 66, 157. 25. 18, 79
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321. 68, 366. 62, 291. 65, 6. 66, 157. 25. 18, 79. 92
margin
- Luth. 4. 47. 63, 186. 106. 375. 62, 423. 424. 57, 203. 60, 155. 64, 320. 321. 68, 366. 62, 291. 65, 6. 66, 157. 25. 18, 79. 92. 64, 225
margin
- Wis. Syn. 99, 28
margin
- Wis. Syn. 99, 28. 29
margin
- L. W. 53, 287
- L. W. 53, 287. 288
- Süd. 85, 25
- Süd. 85, 25. 26
- Jo. 82, 34
- Luth. 4, 128
- Luth. 61, 56
- Luth. 57, 315
- Luth. 6, 38
- Luth. 5, 39
- Luth. 66, 222
- Luth. 66, 222. 223
- Ma. 5
- Ma. 5., 344
- Süd. 92, 41
- Süd. 92, 41. 42
- Süd. 92, 41. 42. 44
- Ma. 5, 341
- Luth. 65, 359
- Luth. 65, 359. 360
- Luth. 5, 183
- Ma. 3, 104
- Ma. 26, 384
margin
- Ma. 1, 243
margin
- Luth. 10, 48
margin
- Luth. 10, 48. 5, 195
margin
- Luth. 10, 48. 5, 195. 196
margin
- Luth. 10, 48. 5, 195. 196. 6, 5
margin
- Luth. 10, 48. 5, 195. 196. 6, 5. 6
margin
- Stöckh. A. T. 155
margin
- Ma. 28, 282
margin
- Ma. 28, 282. 284
margin
- Luth. 62, 95
margin
- Luth. 62, 95. 15, 63
margin
- Luth. 62, 95. 15, 63. 3, 106 The Freedom from the Sabbath of the Old Covenant, Which Christians Have Received through the Gospel.
margin
- Luth. 62, 95. 15, 63. 3, 106. 6, 72
margin
- Luth. 62, 95. 15, 63. 3, 106. 6, 72. 2, 36 An Examination of the Article: "The Word of God and Clear Grounds of Reason, Two Foundation Pillars of Protestantism." In the Lutherische Hirtenstimme, No. 14 of this year.
margin
- Luth. 62, 95. 15, 63. 3, 106. 6, 72. 2, 36. 62, 272
margin
- Luth. 62, 95. 15, 63. 3, 106. 6, 72. 2, 36. 62, 272. 273
margin
- Luth. 62, 95. 15, 63. 3, 106. 6, 72. 2, 36. 62, 272. 273. 4, 204
margin
- Luth. 4, 204
margin
- Luth. 70, 10
margin
- Jo. 1906, 37
margin
- Luth. 19, 175
margin
- Ma. 1, 272
margin
- Ma. 1, 272. 273
margin
- Luth. 6, 24
margin
- Ma. 2, 368
margin
- Luth. 4. 143
margin
- Luth. 4. 143. 182
margin
- Luth. 4. 143. 182. 183
margin
- Wis. Syn. 99, 36
margin
- Walth. Kas. 540
- Walth. Kas. 541
- Il. 1904, 79
- L. W. 47, 124
- Stöckh. N. T. 252
- Lied 375, 7
- Lied 71, 6
- Ma. 28, 281
- Il. 1904, 26—28
- Süd. 1909, 38
- Il. 1904, 40
- Luth. 64, 17
margin
- Stock 966
margin
- Ma. 27, 196
margin
- Ma. 27, 196. 28, 282
margin
- Ma. 27, 196. 28, 282. 283
margin
- Stock 966
margin
- L. W. 45, 152
margin
- Walth. Kas. 541
margin
- Walth. Kas. 541
margin
- Jo. 1906, 46
margin
- Jo. 1906, 46. 47
margin
- Luth. 68, 157
margin
- Luth. 68, 157. 63, 104
margin
- Luth. 68, 157. 63, 104. 105
margin
- Walth. Kas. 542
margin
- Or. 1909, 35
margin
- Jo. 85, 52
margin
- Jo. 85, 52. 53
margin
- Luth. 64, 18
margin
- Ent. 222
margin
- Ent. 222. 223
margin
- Ma. 28, 283
margin
- Ent. 223
margin
- Ma. 32, 229
margin
- Ma. 32, 229. 230
margin
- Stock 963
margin
- Süd. 1909, 40
margin
- Il. 1904, 27
- Il. 1904, 27. 28
- Lied 323, 6
- Eb. 10
- Ma. 28, 284
- Lied 429, 4
- Luth. 38, 30
- Luth. 63, 375
- Luth. 63, 375. 376
- Ma. 1, 175
- Luth. 60, 312
- Luth. 60, 312. 62, 194
- Bro. 80
- Luth. 64. 18
- Süd. 1909, 38
margin
- Süd. 1909, 38. 39
margin
- Walth. Kas. 65
margin
- Walth. Kas. 66
margin
- Ma. 28, 281
margin
- Ma. 28, 281. 282
margin
- Luth. 63, 375
margin
- Ma. 32, 117
margin
- Ma. 32, 117. 31, 341
margin
- Stock 964
margin
- Eb. 48
margin
- Eb. 48. 49
margin
- Luth. 62, 408
margin
- Stock 964
margin
- Wis. Syn. 1909, 66
margin
- L. W. 57, 47
margin
- L. W. 57, 47. 48
margin
- L. W. 57, 47. 48. 155
margin
- L. W. 57, 47. 48. 155. 156
margin
- Il. 1904, 79
margin
- Stock 964
margin
- Stock 964. 965
margin
- Ma. 35, 139
margin
- Ma. 35, 139. 13, 297
margin
- Ma. 35, 139. 13, 297. 296
margin
- Luth. 5, 159
margin
- Luth. 5, 159. 164
margin
- Ma. 2, 72
margin
- Ma. 2, 72. 73
margin
- L. W. 53, 190
- L. W. 53, 190. 191
- Eb. 49
- Eb. 49. 50
- Luth. 65, 55
- Luth. 65, 55. 56
- Luth. 63, 137
- Luth. 63, 137. 201
- Luth. 63, 311
- Luth. 63, 311.
15
- Walth. Epi. 283
margin
- Or. 1904, 83
margin
- Or. 1904, 83. 84
margin
- Stöckh. A. T. 209
margin
- Past. 302
margin
- L. W. 15, 257
margin
- Süd. 1909, 39
margin
- Süd. 1909, 39. 40
margin
- Süd. 1909, 39. 40. 88, 75
margin
- Löb. 422
margin
- Löb. 422. 423
margin
- Günth. 361
margin
- Hön. Dog. 452
margin
- Eb. 6
margin
- Löb. 421
margin
- Löb. 421. 247
margin
- O. 76, 18—20
margin
- Hön. Dog. 455—457
margin
- L. W. 59, 475
margin
- L. W. 59, 475. 476
margin
- Hön. Dog. 453
margin
- Löb. 421
margin
- Günth. 362
margin
- Hön. Dog. 226
margin
- Lied 271, 3
- Konk. 303
- Konk. 303. 16
- Hön. Dog.
457
- Baier 1, 235
- Baier 1. 232
- Löb. 422
margin
- Eb. 10
margin
- Luth. 44, 105
margin
- Baier 1, 234
margin
- Mich. 1903, 66
margin
- Wis. Syn. 99, 33
margin
- Mich. 1903, 66
margin
- Baier 1, 233
margin
- Wis. Syn. 99, 34
margin
- Luth. 44, 105
margin
- Luth. 44, 105. 122
margin
- Hön. Dog. 238
margin
- Hön. Dog. 238. 239
margin
- Hön. Dog. 465
margin
- Hön. Dog. 465. 239
margin
- Can. 1901, 34
margin
- Can. 1901, 34. 35
margin
- Hön. Dog. § 72, 227
- Hön. Dog. § 72, 233
- L. W. 13, 315
margin
- L. W. 13, 315. 15, 360
margin
- Baier 1, 236
margin
- Baier 1, 234
margin
- Baier 1, 234. 235
margin
- Wis. Syn. 99, 31
margin
- Hön. Dog. 463
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- Hön. Dog. 233
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- Hön. Dog. 225
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- Hön. Dog. 225. 226
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- Wis. Syn. 99, 32
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- Wis. Syn. 99, 32. 33
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- Baier 1, 235
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- Günth. 365
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- Hön. Dog. 454
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- Hön. Dog. 454. 455
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- Baier 1, 236
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- Baier 1, 204
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- Hön. Dog. § 38, Seite 463
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- Günth. 362
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- Baier 1, 237
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- Hön. Dog. § 38, 464
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- Ma. 36, 380
- Ma. 5, 372
- Ma. 35, 376
- Ma. 38, 115
- Ma. 10, 383
- Ma. 4, 51
- Ma. 6
- Ma. 3, 53
- Ma. 24, 220
- Walth. Ev. 357
- Mag. 4, 34
- Ma. 23, 263
- Ma. 32, 284
- Ma. 13, 52
- Ma. 13, 57
- Ma. 18, 50
- Ma. 35, 49
- Bro. 80
- Ma. 15, 281
- Groß 140
- Sieck 1
- Sieck 1, 94
- Kueg. I1, 2—3
- Ma. 34, 238
- Ma. 7, 73
- Ma. 29, 88
- Ma. 8, 157
- Ma. 1, 57
- Hön. Ent. 199
- Hön. Ent. 199. O
- Hön. Ent. 202
- Quart. 2, 128
- Kueg. 4, 234
- Kueg. 1. 278
- Walth. L. L. 28
- Mag. 4. 56
- Ma. 13, 102
- Ma. 13, 159
- Ma. 13, 159
1
- Ma. 10, 186
- Ma. 10, 186. 25, 173
- Ma. 10, 186. 25, 173.
4
- Ma. 20, 184
- Ma. 20, 184. 292
- Ma. 20, 184. 292.
16
- Ma. 4, 275
- Ma. 7, 258
- Ma. 19, 285
- Ma. 19, 285. 21, 128
- Ma. 19, 285. 21, 128. 22
- Ma. 19, 285. 21, 128. 22.,
14
- Hön. Ent. 441
- Ma. 9, 285
- Ma. 18, 240
- Ma. 22, 314
- Ma. 1, 276
- Ma. 16, 306
- Ma. 16, 308
- Ma. 36, 280
- Gna. 504
- Ma. 13, 294
- Ma. 29, 314
- Ma. 29, 314.
I
- Ma. 22, 259
- Ma. 12, 285
- Baier 1, —229.
- Baier 1,
- Baier 1,
- Mich. 95,
- Dall. Lord's Prayer 222.
- Wis. Syn. 99. P. 29.
- Hön.
Dog. S 38, 465. 466
- Ma.
Die ſiegreiche Uberw
vol c, printed page
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—
geben hatte, c. die Seinen bald und unvermutet aus dieſer Welt nimmt. — (Bei 6.+ —— Mutter, die im Wochenbett ihres erſten Kindes geſtorben iſt.) — Ma.
„ 179.
1 Moſ. 42, 36. — Joſeph iſt nicht mehr vorhanden, Simeon iſt nicht mehr vorhanden, Benjamin wollt ihr hinnehmen. Es gehet alles über mich. (Bei Eltern, wo der Tod ſchon öfter eingekehrt iſt.) — Ma. 6, 79.
1 Moſ. 47, 9. — (Wenig und böſe iſt die Zeit meines Lebens.) Die Beſchaffenheit des menſchlichen Lebens. a. Kurz, b. mühſelig. — Ma. 1, 280. Oder: Die kurze Dauer des menſchlichen Lebens ein Beweis der göttlichen Güte. Weil uns ein kurzes Leben a. vielem Jammer entreißt, b. vor vielen Sünden behütet, c. zu
einem baldigen Genuß der Seligkeit bringt. — Ma. 2, 309.
1 Moſ. 48, 8—16. — Jakob auf ſeinem Sterbebette. a. Er preiſt den Segen, den ihm der Herr während ſeines Lebens hat zuteil werden laſſen, b. er teilt den Segen des Herrn Joſeph und ſeinen Brüdern mit. — R. Pi. Pred. 2, 138.
1 Moſ. 48, 21. — Siehe, ich ſterbe und Gott wird mit euch ſein. Das gibt Troſt in Rückſicht auf a. den Entſchlafenen, b. die Hinterbliebenen. — Ma. 16, 297.
1 Moſ. 49, 18. — Jakobs Sterbegebet: Herr, ich warte auf dein Heil. a. Das Heil des Herrn iſt es, auf das er wartet. b. Im Glauben wartet er auf das Heil. — Ma. 38, 318.
1 Moſ. 49, 18. 29—33. — Das Sterbebette eines gläubigen Kindes Gottes. a. Der Gläubige tröſtet ſich gerade auch im Tode ſeines Heilandes. b. So ſtirbt er im Frieden und wird verſammelt zu ſeinem Volk. — Ma. 28, 22.
1 Moſ. 49, 28—50, 1. — Wie die Frommen ſterben. a. Sie ſegnen, b. ſie beſtellen das Grab, c. ſie werden verſammelt zu ihrem Volk, d. ſie werden von den Frommen beweint. — Ma. 4, 11.
1 Moſ. 49, 33. — Des Erzvaters Jakob ſeliges Abſcheiden. a. Er verſchied, da er vollendet hatte die Gebote an ſeine Kinder. b. Er verſchied und ward verſam— melt zu ſeinem Volk. — Ma. 37, 270. Ma. 2, 170.
2 Moſ. 15, 23. 25. 27. — Die Lebensreiſe der Chriſten. a. Der Ort Mara als ein Bild des bittern Kreuzes, b. der Ort Elim als ein Bild der ewigen Ruhe. —— Ma. 35, 175.
5 Moſ. 33, 3. — Wie hat der Herr die Leute ſo lieb. — Ma. 15, 119.
Deut. 33, 3.—The life and death of our deceased sister as a proof of God's love to her. a. God loves His people, b. He guides them with the hand of God, c. He teaches them the way of God, d. He perſorms His word to them.Mag. 1, 24. Kueg. 1, 239.
Ruth 1, 17. — Wo du ſtirbſt, da ſterbe ich auch. — Ma. 2, 369.
1 Sam: 1, 28. — Darum gebe ich ihn dem Herrn wieder ſein Leben lang, weil er vom Herrn erbeten iſt. — Ma. 26, 179. Oder: Gläubige Eltern ſind getroſt bei dem Abſcheiden eines getauften Kindes. a. Vom Herrn hatten ſie es erbeten, b. dem Herrn geben ſie es wieder. — Ma. 38, 420.
1 Sam. 3, 18.—It is the Lord: Let Him do what seemeth Him good. This word a. teaches submission to the Lord's will, b. gives comfort.— Kueg. 1, 218.
1 Kön. 19, 4. — Es iſt genug, ſo nimm nun, Herr, meine Seele. — Ma. 1. 269. Oder: Von der Sehnſucht der Gläubigen nach ihrem Ende. Dazu bewegt ſie a. die Not und der Jammer dieſes Lebens, b. die verheißene ewige Ruhe im Herrn. — Ma. 11, 148. Oder: Die Urſache, warum Gott Kinder Gottes, die des Lebens müde ſind, noch immer länger leben läßt. Er will a. daß ſie noch Gutes in der Welt vollbringen ſollen, b. ihren Glauben und Geduld prüfen. — Ma. 2, 310.
Hiob 1, 21. — Der Herr hat's gegeben u. ſ. w. — Ma. 2. 173. Oder: Warum ſollt ihr auch am Grabe eures Kindes Gott loben? Weil er euer Kind genommen hat aus Liebe a. zu dem Kind, b. zu euch. — Ma. 2, 85.
Job 1, 21.—How are Christian parents to think and speak at the death
of a beloved child? a. The Lord gave it. b. The Lord has taken. c. Blessed be the name of the Lord.Ma. 9, 15. Or: Job's noble conduct at the sudden death of his beloved children an example how yvou ought to conduct yourselves under similar eircumstances. Learn from Job's example a. humbly to submit yourselves to God's will and authority at the death of your dear child, b. to pray and to praise the Lord even under the most trying circumstances.Mag. 3, I1.
Hiob 1, 21. — Wann werdet ihr euch mit Hiob demütig in Gottes wunderbaren Ratſchluß ergeben, ja, ihn über den Tod eures Kindes preiſen? Wenn ihr gläubig ſagen könnt: a. Der Herr hats gegeben, b. der Herr hats genommen. — Ma. 27, 53. — Groß 6.
Hiob 1, 18—22. — Wie ſich ein Chriſt bei plötzlichen Todesfällen verhält. a. Hiobs Trauer, b. Hiobs Troſt. — Ma. 4, 207.
Hiob 2, 10. — Daß Chriſten auch dann im Gottvertrauen beharren, wenn der Tod ihr Kind hinwegnimmt. a. Wir haben von Gott Gutes empfangen, b. wir wollen das Böſe auch annehmen. — Ma. 37, 234.
Hiob 5, 26. — An welche Pflichten der Tod eines hochbejahrten Erdenpilgers uns erinnert. Er erinnert a. die Angehörigen alter Leute, ſie zu ehren, b. die Alten, ihr Alter mit chriſtlicher Weisheit zu durchleben, c. die Jugend, mit Ernſt daran zu denken, daß auch ſie alt wird, d. uns alle, dem Herrn zu danken, daß er am Lebensende den müden Pilger zu ſeiner Ruhe bringt. — Ma. 24, 220.
Hiob 17, 1. — (Das Grab iſt da.) Betrachtungen einer chriſtlichen Gemeinde bei ihrer erſten Verſammlung auf ihrem Gottesacker. a. Eine lebendige Erinnerung an unſere Sterblichkeit und die Vergänglichkeit alles Irdiſchen, b. eine tröſtliche Vorſtellung unſerer einſtigen herrlichen Auferſtehung, c. eine dankbare Erwägung der großen Wohltaten eines chriſtlichen Begräbniſſes. — Ma. 1, 39.
Hiob 7, 1—3. — Der große Troſt der Chriſten bei großer Laſt in ihrer Le. benszeit. a. Die große Laſt in ihrem Leben, b. der große Troſt, den ſie dabei haben. — Ma. 15, 70.
Hiob 7, 16. — Daß dem Chriſten nichts ſüßer iſt als der Tod. Weil er ihn a. von dem bitteren Leben auf Erden erlöſt, b. in das ſüße Leben im Himmel einführt. — Ma. 16, 347.
Hiob 14, 1. 2. — Der frühzeitige Tod ein wahres Wohl für die Chriſten, die im Glauben ſterben. a. Sie werden durch ihren frühen Tod von der Nichtigkeit und Unruhe des menſchlichen Lebens befreit, b. gelangen zu der Seligkeit der vollendeten Gerechten. — Ma. 2, 310.
Hiob 14, 1. 2. 5. — Wer iſt reif für Tod und Ewigkeit? a. Wer im Glauben an den Üüberwinder des Todes ſteht, b. wer durch den Boten des Todes vor Gott ge— fordert wird. — Ma. 2, 246. 13, 149.
Hiob 19, 25—27. — Von der Hoffnung einer fröhlichen Auferſtehung zum ewigen Leben. a. Welche es ſind, die dieſe Hoffnung haben, b. wie ſelig ſie ſind. — Ma. 1, 112. Oder: Der Troſt des Chriſten in ſeinem Tode: a. daß ſein Erlöſer lebt, b. daß dieſer ihn aus der Erde auferwecken wird, c. daß er in ſeinem Fleiſche Gott ſehen wird. — Ma. 1, 280. 2, 310. Oder: Der Troſt des Chriſten im Tode. a. Er iſt Chriſti Eigentum, b. er iſt ſicher vor jedem Feind, auch dem Tode, c. er ſoll ewig bei Chriſto ſein. — Ma. 1, 280.
Job 19, 25—27.—Faith in a living Redeemer is the only true comfort in death. It is the comfort of those a. sinking into the grave, b. weeping at the grave.Kueg. 1, 288.
Pſ. 4, 9. — Ich liege und ſchlafe ganz mit Frieden, denn allein du, Herr, hilfſt mir, daß ich ſicher wohne. — Ma. 14, 180. 32, 282. — Groß 88.
Pſ. 16, 6. — Dieſem Jüngling iſt das Los gefallen aufs Liebliche a. ſchon in dieſem Leben, b. in jenem Leben. — Ma. 6, 302.
Ps. 17, 15.—An aged Christian's longing and expectation. a. On what his expectation is based, b. what that is for which he longs.Kueg. 1, 299.
Pſ. 23, 1—4. — Der herrliche Troſt, der euch bleibt, obwohl jetzt alles ſo troſtlos um euch her ausſieht. a. Der Herr iſt euer Hirte, deswegen wird euch nichts mangeln, b. der Herr iſt bei euch, deswegen braucht ihr kein Unglück zu fürchten. — Ma. 5, 45. Über den ganzen Pſalm Mag. 1, 182. — Oder: a. Wer kann mit David ſagen: Der Herr iſt mein Hirte? b. Welchen Troſt hat er zu genießen? — Groß 49.
Pſ. 23, 4. — Von der Furcht bei der Wanderung durch das finſtere Tal. a. Die verſchiedenen Arten dieſer Furcht, b. wie ſie durch Gottes Gnade überwunden werde. — Walth. Kaſ. 540.
Pſ. 27, 1. — Wie ruhig und ſelig der ſtirbt, bei dem es heißt: Der Herr iſt mein Licht und mein Heil. a. Was das eigentlich beſagt, b. wie gewiß der, bei dem es ſo heißt, ruhig und ſelig ſterben kann. — Ma. 17, 23. Oder: Chriſtus unſer alleiniger, aber feſter Troſt in Not und Tod. Er iſt a. unſer Licht und Heil in Finſternis und Schrecken des Todes, b. unſere Lebenskraft in den Leiden und Trübſalen dieſer Zeit. — Ma. 21, 305.
Pſ. 27, 10. — (Mein Vater und meine Mutter verlaſſen mich, aber der Herr nimmt mich auf.) Daß ſich Gott gerade dadurch als der rechte Vater einer Waiſe of— fenbare, wenn er ſie frühzeitig aus der Welt in den Himmel aufnimmt. Laßt mich a. dieſes zeigen, b. auf uns anwenden. — Walth. Ent. 435.
Pſ. 31, 6. — Ein Troſtgebet gläubiger Chriſten in Krankheit und Tod. a. Chriſten befehlen in Krankheit und Tod ihren Geiſt in Gottes Hände, b. ſie haben guten Grund, ſich alſo zu tröſten. — Ma. 16, 303.
I's. 31, 14. 15.—Thou art my God. My times are in Thy hand. This word is a word of a. comfort at the early death of loved ones, b. exhortation to all.—Kueg. 1. 229.
Ps. 32, 8.—The guidance of God the trust and comfort of orphaned children at the grave of their beloved mother. Let me a. remind you of God's guidance in the past, b. direct you to his faithfulness for the future.— Kueg. 1, 257.
Pſ. 34, 4. — Der Herr iſt des Gläubigen Troſt im Leben und im Sterben. a. Der Gläubige hat ſeine Luſt am Herrn, b. der Herr gibt dem Gläubigen, was ſein Herz wünſcht. — Ma. 37, 133.
Pſ. 34, 18—20. — Auch den Gerechten iſt oftmals viel Leiden beſchert, aber ſie haben in der Not Troſt zu genießen und Rettung zu hoffen. — Groß 118
Pſ. 37, 18. — Der Herr kennt die Tage der Frommen und ihr Gut wird ewiglich bleiben. — Ma. 12, 38.
Pſ. 38, 2. — Die Bitte Davids: Herr, ſtrafe mich nicht in deinem Zorn. a. Was ſie uns lehrt, b. welchen Troſt ſie gibt. — Ma. 4, 251.
Pſ. 39, 5—8. — Die Predigt des Todes. Eine Predigt a. ernſt und eindringlich, b. die in der Welt wenig geachtet wird, e. bei der Gott unſer ewiges Heil im Auge hat. Ma. 32, 157.
Pſ. 42, 12. — Was betrübſt du dich u. ſ. w. a. Eine Frage der Betrübten, b. eine 1—F43.11.— in der Betrübnis. — Groß 151.
Pſ. 46, — Seid ſtille und erkennet, daß ich Gott bin. — Groß 1.
Pſ. 71, 00 — Ein Seufzer betagter Gläubiger. a. Verwirf mich nicht in mei— nem Alter, b. verlaß mich nicht, wenn ich ſchwach werde. — Ma. 37, 27. Oder: Wie gläubige Chriſten aufs beſte für ihre alten Tage ſorgen. Sie bitten, a. daß Gott ſie um ihrer Sünden willen nicht verwerfen wolle, b. daß Gott ſie in ihrer Schwachheit nicht verlaſſen wolle. — Ma. 4, 281.
Pſ. 73, 23. 24. — Warum ſollt ihr dennoch dem Herrn treu bleiben, obwohl er euch ſo wunderlich führt? Weil er euch verheißen hat, daß er euch a. feſthalten, b. nach ſeinem Rat leiten, c. endlich mit Ehren annehmen wolle. — Ma. 8, 338. 15, 21. — Groß 107.
Pſ. 73, 25. 26. — Daß wahre Chriſten auch an den Gräbern ihrer Kinder zu Gott ſagen ſollen: Wenn ich nur dich habe u. ſ. w. a. Weil ſie nicht wiſſen, ob es gut wäre, wenn ſie ihre Kinder behalten hätten, b. weil ſie wiſſen, daß ſie an Gott alles haben, was ſie ſich nur wünſchen können. — Ma. 16, 319. 1, 280. 2, 217. Oder: Wie ergeht es den Kindern Gottes in den ſchweren Leiden dieſer Zeit? a. Es wird ihnen oft ſehr bange unter der Laſt dieſer Leiden, b. dennoch ſuchen und finden ſie inmer wieder Troſt und Kraft bei ihrem Gott. — Ma. 16. 375. Oder: Der wahre Liebhaber des Herrn a. nach ſeiner Herzensüberzeugung, b. nach ſeiner ſeligen Erfahrung. — Ma. 5, 271. Oder: Wie Gottes Gnade erquickt im Leben und im Sterben. — Ma. 21. 367.
Pf. 90, 12. — (Lehre uns bedenken, daß wir ſterben müſſen.) Wann ſind wir auf unſern Tod vorbereitet? — Ma. 35, 139. Oder: Drei wichtige Wahr— heiten, welche uns der Tod kleiner Kinder predigt. a. Wir ſind allzumal Sünder u. ſ. w. b. Und werden ohne Verdienſt gerecht aus ſeiner Gnade u. ſ. w. c. Es iſt dem Menſchen geſetzt, einmal zu ſterben, danach das Gericht. — Walth. Ent. 137.
Pſ. 91, 14—16. — Ein ſiebenfacher Troſt für alle Kinder Gottes, ſonderlich wenn ſie in Sterbensnot kommen. — Ma. 9, 308.
Pſ. 92, 13—16. — Von dem Leben des Gerechten in der Gnadenzeit. Der Gerechte a. grünt wie ein Palmbaum, b. ob er gleich alt wird, ſo blüht er dennoch und iſt fruchtbar und friſch. — Ma. 22, 340.
Ps. 94. 19.—The cares and comforts of our deceased brother in his life— time.—Kueg. 1. 273.
Pf. 103. 15—17. — Ein Menſch iſt in ſeinem Leben wie Gras. Die Gnade aber des Herrn währet von Ewigkeit zu Ewigkeit. — Ma. 16, 79. Oder: Die Nich— tigkeit und Vergänglichkeit dieſes Lebens. — Ma. 2, 272.
— Y7 110, 1. — Chriſti Tod iſt der Sieg und überwindung des Todes. — Ma. 2. 111.
Pſ. 116, 3. 4. 7—9. — Das Dank- und Freudenlied unſers in Chriſto Vollendeten. a. Ein Danklied nach überſtandenem Leiden und Kampf, b. ein Freudenlied über erlangte Ruhe und Seligkeit. — Ma. 12, 307.
Pſ. 116, 7. — Die Seelenruhe kreuzgeprüfter Gotteskinder. a. Worin ſie beſteht, b. wodurch ſie getrübt wird, c. wie ſie wieder herzuſtellen iſt. — Ma. 38, 366.
Pf. 116, 15. — Der Tod ſeiner Heiligen iſt wert gehalten vor dem Herrn. a. Auch die Heiligen müſſen zwar noch den zeitlichen Tod erfahren, b. aber vor dem Herrn iſt ihr Tod wert gehalten. — Ma. 33, 236. Oder: a. Wer die Heiligen ſind, b. wie ihr Tod in den Augen Gottes wert gehalten iſt. — Ma. 1, S3. Dasſelbe eng— liſch: Mag. 3, 88.
Pſ. 119, 19. — Der herrliche Troſt, den uns am Grabe unſerer Lieben die Wahrheit gibt, daß wir Gäſte und Fremdlinge ſind. a. Sie haben die Gefahren ih— 76. ft überſtanden, b. ſie ſind in ihrer Heimat angelangt. — Ma. 2, 149. 5, 376.
Pſ. 119, 92. — Wo dein Geſetz nicht mein Troſt geweſen wäre, ſo wäre ich vergangen in meinem Elend. — Walth. Kaſ. 515.
Spr. 14, 32. — Der Gerechte iſt auch in ſeinem Tode getroſt. — Ma. 1. 243. Oder: Der getroſte Mut der Gerechten im Tode! Daß ſie dieſen Troſt a. zwar nicht
allemal fühlen, b. ihn aber in Wahrheit beſitzen. — Ma. 1. 180. 16, 319. Spr. 23. 26. — Die Aufforderung Gottes am Grabe eures Kindes: a. Gib
9.46.9 Sohn, dein Herz, b. laß deinen Augen meine Wege wohlgefallen. — Ma.
Spr. 27, 1. — Rühme dich nicht des morgenden Tages. a. Eine Warnung.
daß man ſich nicht des morgenden Tages rühmen ſoll, b. die Urſache, warum man
ſich des Rühmens enthalten ſoll. — Ma. 2, 176. Oder: Von der Ungewißheit des
irdiſchen Lebens. a. Dieſe Ungewißheit iſt eine bekannte Tatſache. b. Wozu ſoll uns
dieſe Tatſache bewegen? — Ma. 31, 272. Oder: Du weißt nicht, was vor Mor⸗—
117 mit dir geſchehen kann, darum bereite dich heute auf dein Sterben. — Ma. 11,
Pred. 7, 2. — Warum iſt einem Chriſten der Tag des Todes beſſer als der Tag der Geburt? a. Weil er mit dem Tag ſeiner Geburt anfängt zu ſündigen, am Tage ſeines Todes aber davon vollkommen und auf ewig frei wird, b. weil er mit dem Tag ſeiner Geburt den ſchweren Kampf mit der Not dieſes zeitlichen Lebens beginnt, am Tage ſeines Todes aber aus aller Not zu den Freuden des ewigen Lebens gelangt. — Ma. 3, 71.
Pred. 7. 3. — Was ſollen die Lebendigen zu Herzen nehmen bei dem ſeligen Tode eines gläubigen Jünglings? a. Daß es ſchon in der Jugend nötig ſei, des Todes ſtets eingedenk zu ſein und ſich darauf vorzubereiten, b. daß es auch ſchon in der Jugend möglich ſei, zu einem getroſten und ſeligen Sterben zu gelangen. — Ma. 10, 221. Oder: a. Daß auch ihr Lebensende gewiß kommen werde, b. daß es aber nur mit Chriſto fröhlich und ſelig ſein wird. — Ma. 17, 192.
* 1• 85 12. — Daß auch ſolche, die plötzlich ſterben, ſelig ſterben können. —
4a. 1, 231.
Hohelied 2, 16. — Mein Freund iſt mein und ich bin ſein. a. Auf welchen Gräbern man dieſes Blümlein pflanzen könne, b. wie wohl geziert ein ſolches Grab ſei. — Ma. 30, 236.
Jeſ. 28, 29. — a. Solches geſchieht auch vom Herrn Zebaoth, b. ſein Rat iſt wunderbarlich, c. er führt es herrlich hinaus. — Ma. 34, 12. 11, 336. 15, 277.
* 30, 15. — Durch Stilleſein und Hoffen werdet ihr ſtark ſein. — Ma. 2, 367.
Jeſ. 38, 1. — Beſtelle dein Haus. a. Daß wir ſterben müſſen, b. daß wir darum unſer Haus beizeiten beſtellen ſollen. — Ma. 31, 341. 32, 117.
Jeſ. 10, 6—8. — Ein Wort des Herrn für unſere Trauerverſammlung. — Ma.
Jeſ. 38, 1. — Beſtelle dein Haus. a. Daß wir ſterben müſſen, b. daß wir darum 15, 142. — Oder: a. Von der Hinfälligkeit des Menſchen, b. von der Beſtändigkeit des Wortes. — Groß 32.
Jeſ. 40, 11. — Chriſtus der gute Hirte auch der Läammer. a. Wie gewiß, b. wie tröſtlich. — Ma. 1, 24. Oder: Wie ſich Chriſtus in der Krankheit und durch den Tod eures Kindes als ein treuer Hirte erwieſen hat a. an eurem Kinde, b. an euch, den Eltern. — Ma. 18. 252. — Oder: Das Bild Jeſu, des guten Hirten. a. Er weidet die ganze Herde, b. die Lämmer inſonderheit, e. die Schafmütter führt er. — Groß 12.
Jeſ. 41, 10. — Fürchtet euch nicht. weichet nicht. Ihr habt a. den rechten Tröſter gegen den Tod, b. den rechten Helſer in aller Not. — Ma. 36, 236.
Jeſ. 43, 1. — Der tröſtliche Zuruf Gottes: Fürchte dich nicht. — Groß 125.
Jeſ. 45, 15. — (Fürwahr, du biſt ein verborgener Gott.) Gott führt die Seinen dunkle und verborgene Wege. a. Dazu hat er ein Recht, b. er tut es zu ihrem Beſten. — Ma. 39, 165. Oder: Von den dunklen Führungen der Kinder Gottes. a. Von wem ſie kommen, b. wie ſie beſchaffen ſind, e. wozu ſie dienen. — Ma. 29. 367. Oder: Was predigt uns Gott am Grabe unſeres plötzlich dahingeſchiedenen Mitknechtes und Mitbruders? a. Uns als den Mitknechten, b. allen Gegenwärtigen als den Mitbrüdern desſelben. — Walth. Bro. 387. ö
Jeſ. 46, 4. — Der Troſt gläubiger Chriſten in ihrem Alter. — Ma. 24, 145.
Jeſ. 57, 1. — (Der Gerechte kommt um und niemand iſt, der es zu Herzen nehme.) Warum will Gott, daß wir den Tod ſeiner Heiligen zu Herzen nehmen? Weil darin a. eine ernſte Warnung, b. eine dringende Ermahnung und Ermunterung liegt. — Luth. 45, 178.
Jeſ. 57, 1. — (Die Gerechten werden weggerafft vor dem Unglück.) Die große Liebe Gottes bei dem frühen Tod der Gerechten. a. Er ruft ſie weg vor dem Unglück, b. er bringt ſie zur Ruhe. — Ma. 1, 280. Oder: Warum läßt Gott oft gerade die Gerechten vor der Zeit ſterben, die richtig vor ſich gewandelt haben? a. Gott will ſie durch ihren Tod wegraffen vor dem Unglück, b. er eilt mit ihnen, daß
ſie zum Frieden und zur Ruhe 6. ihrem Kämmerlein kommen. — Walth. Bro. 371. Dasſelbe engliſch: Ma. 3,
Jeſ. 61, 10. — Die Trerde einer 8 5 4309 auf ihren Tod. a. Beſwaffenheit b. Urſache dieſer Freude. — Ma. 39.
Jer. 10, 23. 24. — Wozu bewegt den Cläubigen ſeine gänzliche Abhängigkeit von Gott? a. Zu einem demütigen Bekenntnis, b. zu einer reumütigen Bitte. — Ma. 35, 348.
Jer. 29, 11. — Gottes Friedensgedanken bei dieſem Todesfall a. über euer entſchlafenes Töchterlein, b. über euch, ihr trauernden Eltern. — Ma. 11, 78. 1, 80. 16, 155. Oder: Welche Friedensgedanken Gott auch bei dieſem ſchmerzlichen Trauerfall über uns hat. — Ma. 13, 343. Oder: Der Herr hat mit den Seinen nur Gedanken des Friedens auch im größten Leid. a. Wie gewiß dieſes ſei, b. wie man ſich im Leid damit tröſten ſoll. — Ma. 33, 112.
Jer. 29, 11.—God's thoughts toward His people. a. What kind of thoughts they are, b. what end they have in view.Kueg. 1. 246.—Gross 103.
Jer. 31, 1—3. — Der Preis der Liebe Gottes über den frühen Heimgang ſeliger Kindlein. a. Wie Gott ſelbſt ſeine Liebe über ihnen preiſt, b. wie auch wir darüber ſollen Gottes Liebe preiſen lernen. — Ma. 3, 120.
Jer. 31, 3. — Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. — Ma. 12, 207. Oder: Der frühe Tod eures geliebten Söhnleins ein Zeichen der göttlichen Gnade. — Ma. 12, 21. Oder: Daß auch die Heimholung frommer Chriſtenkinder nur ein Liebeszug des himmliſchen Vaters ſei. a. Für das heimgeholte Kind ſelbſt, b. für die zurückbleibenden Eltern. — Ma. 2, 15. Oder: Gedenket jetzt in eurer Trauer der Güte und Liebe des Heilandes. a. Seine Güte iſt es, die er jetzt an euch beweiſt, b. ſeine Liebe zeigt, warum er euch ſo führt. — Ma. 29, 183.
Jer. 31, 13. — Wie Gottes Wort eure Trauer in Freude verkehrt. a. Euer Kind ſtarb als ein von Gott hochbegnadigtes Kind, b. Gott hat es zu ſich genommen in den Himmel. — Ma. 10, 83.
Jer. 31, 15—17. — Wie das ſüße Wort Gottes auch ſo kräftig tröſtet wider alle Gedanken der allzugroßen Traurigkeit. a. Eure Arbeit wird wohl belohnt werden, b. euer Kind wird wieder auferſtehen zum ewigen Leben, e. ihr werdet euch einſt alle miteinander freuen dürfen mit unausſprechlicher und ewiger Freude. — Ma. 10, 27.
Klagel. 3, 32. 33. — Der Herr betrübet wohl, aber er erbarmet ſich auch wie— der. — Groß 17.
Heſ. 24, 15—19. — a. Gott legt den Seinen nicht ſelten eine ſchwere Laſt auf, b. er hilft auch. — Ma. 16, 233.
Hoſea 6. 1. — Kommt, wir wollen wieder zum Herrn. Vei ihm finden die ſchwer Betroffenen a. allein wahren Troſt, b. heilſame Unterweiſung. — Ma. 9, 9. Oder: Er iſt es, a. der uns zerriſſen und geſchlagen hat, b. der uns auch wieder verbinden und heilen wird. — Ma. 32, 215.
Hos. 6, 1.—How the holy prophet exhorts his people in their distress. a. He reminds them of their transgression, b. he reécalls the past mereies i God. c. he assures them of God's merey in the present.XMlag. 8, 139.
Sach. 3, 2. — Ein Brand aus dem Feuer errettet. — Ma. 1, 25.
Weisheit 4, 7. 10. 14. — Chriſtlicher junger Leute Tod ein Beweis göttlicher Gnade. — Ma. 10, 278.
Weisheit 4. 14. — Warum eilt Gott mit unſern getauften Kindlein aus dieſer Welt? a. Nicht aus Zorn, b. ſondern aus gnädigem Wohlgefallen. — Walth. Kaſ. 548.
Tob. 4, 22. — Eine arme chriſtliche Familie am Sarge ihres geliebten Vaters und Ernährers. a. Sie legt ein demütiges Vekenntnis ab, b. ſie beherzigt eine ernſte Mahnung, c. ſie getröſtet ſich einer ſüßen Hoffnung. — Ma. 33, 297.
Baruch 4, 10. 20. 23. — Das rechte Verhalten chriſtlicher Eltern bei dem Tode ihrer lieben Kleinen. a. Sie laſſen ſie willig ziehen, ob auch mit trauerndem Her— zen, b. ſie ſchöpfen dabei Troſt aus der rechten Quelle. — Ma. 27, 277. ö
Matth. 5, 4. — Wie ſelig chriſtliche Eltern zu preiſen ſind, die ſchon viele frühzeitig geſtorbene Kinder in der Ewigkeit haben. Sie haben a. ſchon viele Kinder herrlich verſorgt, b. eine ſtete lebendige Erinnerung, daß ihr rechtes Vaterland im Himmel iſt, c. eine ſelige Ausſicht einer überaus freudenvollen Aufnahme, wenn auch ſie in den Himmel eingehen werden. — Ma. 1, 21. 17, 58. — ö
Matth. 6, 10. — Warum ihr auch jetzt noch beten ſollt und könnt: Dein Wille geſchehe. Weil Gott a. weiß, b. will, c. tut, was euch gut iſt. Ma. 4, 111.
Matth. 6, 13. — Dein iſt das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit. — Ma. 15, 162.
Matth. 9, 24. — Der Tod der Chriſten ein Schlaf. a. Inwiefern iſt der Tod ein Schlaf? b. Wie tröſtlich iſt das für uns? — Ma. 16, 157. 1, 310. Walth. Kaſ. 552. Oder: Das Mägdlein iſt nicht tot, ſondern es ſchläft. — Ma. 28, 267.
Matth. 10, 14. — Warum ſollen Eltern ihre Kinder auch durch einen frühen Tod zu Jeſu kommen laſſen? a. Weil er ein Anrecht an ſie hat, b. weil ſie es ſo aut bei ihm haben. — Ma. 1, 25. Oder: Was ſoll chriſtliche Eltern bewegen, ſich getroſt in den Tod ihrer Kinder zu ergeben? Die Liebe a. zu ihrem Heilande, b. zu ihren Kindern. — Ma. 5, 146.
Matth. 10. 14.—Suffer the little children to eome unto Nle., ete. a. A request, b. a warning. c. a promise.—Kueg. 1, 213.
Matth. 10, 14. 15. — Vom Troſt echriſtlicher Eltern bei dem Tode ihrer Kind— lein. a. Ihre Kinder ſind bei Chriſto und darum wohl aufgehoben, b. ſie können ihre Kinder wieder ſehen. — Ma. 1, 25.
Matth. 10, 14—16. — Warum chriſtliche Eltern ihre Kinder von Herzen gern auch durch einen frühen Tod zu Jeſu kommen laſſen. a. Weil er das hächſte Anrecht an ſie hat, b. weil die Kinder bei ihm ſo wohl verſorgt und aufgehoben ſind c. weil die Eltern ihre Kinder bei dem Herrn einſt wiederfinden können. — Ma. 11, 283. Oder: Warum ſollen chriſtliche Eltern ihre Kinder dem Herrn ebenſo willig laſſen, wenn er ſie durch den Tod ruft, wie ſie ſie ihm in der Taufe gelaſſen haben? a. Weil es derſelbe freundliche Herr iſt, der ſie ruft, b. weil er ihnen dann das Erbe ſchon übergibt, welches er ihnen in der Taufe zugeſagt hat. — Ma. 10. 80. Oder: Wie beruhigend für trauernde Eltern die Vorſtellung ſei, daß Jeſus ihre Kindlein auch durch den Tod zu ſich kommen heiße. — Ma. 16, 351.
Matth. 10, 30. 31. — Was gibt uns die Schrift bei dem ſchnellen Abſcheiden eines Mitchriſten zu bedenken? a. Es geſchieht nicht durch Zufall, ſondern nach Gottes Rat, b. es gereicht nicht zum Verderben, ſondern zum Heil. — Ma. 37, 412.
Matth. 10, 37. — Warum ſollen chriſtliche Eltern auch mit dem frühen Tode ihrer Kinder von Herzen zufrieden ſein? Dazu ſoll ſie bewegen a. die Liebe zu ihrem Gott und Heiland, b. die Liebe zu ihren Kindern. — Ma. 11, 282.
Matth. 14. 36. — Daß chriſtliche Eltern auch am Sarge ihrer lieben Kinder mit Chriſto ſprechen ſollen: Vater, nicht mein, ſondern dein Wille geſchehe. a. Weil Gott unſer und unſerer Kinder Herr iſt, der es mit uns machen kann, wie es ihm gefällt, b. weil Gottes Wille allezeit uns und unſern Kindern heilſam iſt. Ma. 10, 114.
Matth. 17, 8. — Da ſie aber ihre Augen aufhuben, ſahen ſie niemand, denn Jeſus allein. Ma. 36, 270.
Matth. 24, 42. — Der Zuruf des Herrn an ſeine Chriſten: Wachet. a. Was verſteht der Herr unter dem Wachen? b. Wie notwendig iſt es? — Ma. 16, 159.
Matth. 25, 10. — Troſt und Mahnung am Grabe jugendlicher Leute. — Ma. 1. 173.
Matth. 25, 34. — Der frohe Willkommen, mit dem Chriſtus ſeine Gläubigen bei ihrem Eintritt in die Ewigkeit begrüßt. a. An wen er gerichtet iſt, b. was er in ſich faßt. — Groß 44.
- Ma. 6, 79
- Ma. 6, 79.
1
- Ma. 1, 280
- Ma. 1, 280. O
- Ma. 2, 309
- Ma. 2, 309.
1
- R. Pi. Pred. 2, 138
- R. Pi. Pred. 2, 138.
1
- Ma. 16, 297
- Ma. 16, 297.
1
- Ma. 38, 318
- Ma. 38, 318.
1
- Ma. 28, 22
- Ma. 28, 22.
1
- Ma. 4, 11
- Ma. 4, 11.
1
- Ma. 37, 270
- Ma. 2, 170
- Ma. 2, 170.
2
- Ma. 35, 175
- Ma. 35, 175.
5
- Ma. 15, 119
- Mag. 1, 24
- Kueg. 1, 239
- Ma. 2, 369
- Ma. 2, 369.
1
- Ma. 26, 179
- Ma. 26, 179. O
- Ma. 38, 420
- Ma. 38, 420.
1
- Kueg. 1, 218
- Kueg. 1, 218.
1
- Ma. 1. 269
- Ma. 1. 269. O
- Ma. 11, 148
- Ma. 11, 148. O
- Ma. 2, 310
- Ma. 2. 173
- Ma. 2. 173. O
- Ma. 2, 85
- Ma. 9, 15
- Mag. 3, I1
- Ma. 27, 53
- Groß 6
- Ma. 4, 207
- Ma. 37, 234
- Ma. 24, 220
- Ma. 1, 39
- Ma. 15, 70
- Ma. 16, 347
- Ma. 2, 310
- Ma. 2, 246
- Ma. 2, 246. 13, 149
- Ma. 1, 112
- Ma. 1, 112. O
- Ma. 1, 280
- Ma. 1, 280. 2, 310
- Ma. 1, 280. 2, 310. O
- Ma. 1, 280
- Kueg. 1, 288
- Ma. 14, 180
- Ma. 14, 180. 32, 282
- Groß 88
- Ma. 6, 302
- Kueg. 1, 299
- Ma. 5, 45
- Mag. 1, 182
- Groß 49
- Walth. Kas. 540
- Ma. 17, 23
- Ma. 17, 23. O
- Ma. 21, 305
- Ent. 435
- Ma. 16, 303
- Ma. 16, 303.
I
- Kueg. 1. 229
- Kueg. 1, 257
- Ma. 37, 133
- Groß 118
- Ma. 12, 38
- Ma. 4, 251
- Ma. 32, 157
- Groß 151
- Groß 1
- Ma. 37, 27
- Ma. 37, 27. O
- Ma. 4, 281
- Ma. 8, 338
- Ma. 8, 338. 15, 21
- Groß 107
- Ma. 16, 319
- Ma. 16, 319. 1, 280
- Ma. 16, 319. 1, 280. 2, 217
- Ma. 16, 319. 1, 280. 2, 217. O
- Ma. 16. 375
- Ma. 16. 375. O
- Ma. 5, 271
- Ma. 5, 271. O
- Ma. 21. 367
- Ma. 35, 139
- Ma. 35, 139. O
- Ent. 137
- Ma. 9, 308
- Ma. 22, 340
- Kueg. 1. 273
- Ma. 16, 79
- Ma. 16, 79. O
- Ma. 2, 272
- Ma. 2. 111
- Ma. 12, 307
- Ma. 38, 366
- Ma. 33, 236
- Ma. 33, 236. O
- Mag. 3, 88
- Ma. 2, 149
- Ma. 2, 149. 5, 376
- Walth. Kas. 515
- Spr. 14, 32
- Ma. 1. 243
- Ma. 1. 243. O
- Ma. 1. 180
- Ma. 1. 180. 16, 319
- Spr. 23. 26
- Spr. 27, 1
- Ma. 2, 176
- Ma. 2, 176. O
- Ma. 31, 272
- Ma. 31, 272. O
- Ma. 3, 71
- Ma. 10, 221
- Ma. 10, 221. O
- Ma. 17, 192
- Ma. 30, 236
- Ma. 34, 12
- Ma. 34, 12. 11, 336
- Ma. 34, 12. 11, 336. 15, 277
- Ma. 2, 367
- Ma. 31, 341
- Ma. 31, 341. 32, 117
- Groß 32
- Ma. 1, 24
- Ma. 1, 24. O
- Ma. 18. 252
- Groß 12
- Ma. 36, 236
- Groß 125
- Ma. 39, 165
- Ma. 39, 165. O
- Ma. 29. 367
- Ma. 29. 367. O
- Bro. 387
- Ma. 24, 145
- Luth. 45, 178
- Ma. 1, 280
- Ma. 1, 280. O
- Bro. 371
- Ma. 39
- Ma. 35, 348
- Ma. 11, 78
- Ma. 11, 78. 1, 80
- Ma. 11, 78. 1, 80. 16, 155
- Ma. 11, 78. 1, 80. 16, 155. O
- Ma. 13, 343
- Ma. 13, 343. O
- Ma. 33, 112
- Kueg. 1. 246
- Groß. 103
- Ma. 3, 120
- Ma. 12, 207
- Ma. 12, 207. O
- Ma. 12, 21
- Ma. 12, 21. O
- Ma. 2, 15
- Ma. 2, 15. O
- Ma. 29, 183
- Ma. 10, 83
- Ma. 10, 27
- Groß 17
- Ma. 16, 233
- Ma. 9, 9
- Ma. 9, 9. O
- Ma. 32, 215
- Ma. 1, 25
- Ma. 10, 278
- Walth. Kas. 548
- Ma. 33, 297
- Ma. 27, 277
- Ma. 1, 21
- Ma. 1, 21. 17, 58
- Ma. 4, 111
- Ma. 15, 162
- Ma. 16, 157
- Ma. 16, 157. 1, 310
- Walth. Kas. 552
- Walth. Kas. 0
- Ma. 28, 267
- Ma. 1, 25
- Ma. 1, 25. O
- Ma. 5, 146
- Kueg. 1, 213
- Ma. 1, 25
- Ma. 11, 283
- Ma. 11, 283. O
- Ma. 10. 80
- Ma. 10. 80. O
- Ma. 16, 351
- Ma. 37, 412
- Ma. 11, 282
- Ma. 10, 114
- Ma. 36, 270
- Ma. 16, 159
- Ma. 1. 173
- Groß 44
- Ma.
„ 179.
1 Moſ. 42, 36
- Ma. 1, S3. Dasſelbe eng—
- Ma. 11,
Pred. 7, 2. — Wa
- Ma. 3,
Jeſ. 61, 10. — Di
vol c, printed page
970–976 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0050
—
Joh. 10, 14. — Von Chriſto, dem guten Hirten; der a. die Seinen kennt, b. den Seinen bekannt iſt. — Ma. 32, 248.
Joh. 10, 27. 28. —Meine Schafe hören meine Stimme u. ſ. w. — Ma. 36, 203
Joh. 11, 1—16. — Daß der Chriſten Leben und Sterben in der Hand des Herrn ſteht. a. Leben wir, ſo leben wir dem Herrn, b. ſterben wir, ſo ſterben wir dem Herrn. — Ma. 20, 310.
Joh. 11, 11. — Der Tod der Chriſten ein Schlaf. a. Worauf gründet ſich dieſer Glaube? b. Was gibt das der Seele für Troſt? — Ma. 9, 277.
Joh. 11, 20—27. — Der herrliche Troſt im Angeſicht des Todes. a. Gläubige wiſſen, daß Chriſtus, ihr Heiland, die Auferſtehung und das Leben iſt. b. Sie ſind gewiß, daß ſie mitten im Tode nicht ſterben, ſondern ewig leben. — Ma. 34, 11. Oder: Der Troſt der Gläubigen in Todesnot. a. Sie bedürfen eines ſolchen Troſtes, b. bei dem Herrn finden ſie ihn gewiß. — Ma. 34, 11.
Joh. 11, 17—44. — Der Chriſten Schutz und Trutz wider die grauſige Macht des Todes. a. Chriſtus iſt die Auferſtehung und das Leben. b. Wer an ihn glaubt, wird leben, ob er gleich ſtürbe. — Ma. 20, 312.
John 11, 23—27.—I am the resurrection and the life. a. Let me a. set forth the meaning of these words, b. show who those are that obtain this life.—Kueg. 1, 315.
Joh. 11, 25. 26. — Daß der Tod der Chriſten für keinen Tod zu halten ſei. a. Weil der Chriſt am jüngſten Tage wieder herrlich auferſtehen wird, b. weil er dennoch lebt, obgleich er zeitlich ſtirbt. — Ma. 10, 176. Oder: Der Glaube der Chriſten an ein ewiges Leben nach dem Tode. a. Worauf dieſer Glaube ſich gründet, b. wie er den Tod aller ſeiner Schrecken entkleidet. — Ma. 10, 338. Oder: Wer Chriſtum hat, ſtirbt nicht, ſondern lebt ewiglich. a. Chriſtus iſt das Leben. b. Wer Chriſtum hat, beſitzt auch das Leben. c. Mit Chriſto iſt der Tod nur der Eingang in das ewige Leben. — Ma. 14, 274.
Joh. 11, 32—45. — Der reiche Troſt wider den letzten Feind, den Tod. a. Jeſus iſt des Todes Feind, aber der Seinen Freund, b. Jeſus iſt des Todes Beſieger und läßt gewiß die Seinen die Herrlichkeit Gottes in ewigem Triumph mit ihm ſehen. — Hön. Pred. 566.
Joh. 11, 40. — Daß auch uns der Glaube wahre Beruhigung an den Grä⸗m bern unſerer geliebten Kinder gibt. Weil uns der Glaube a. gewiß macht, daß ohne Gottes Willen nichts geſchieht, b. mit lebendiger Hoffnung erfüllt, daß, was Gott tut, ſich gewiß endlich als herrlich erweiſen wird. — Ma. 1, 169.
Joh. 12, 26. — Der Diener Chriſti und ſein Lohn. (Bei einem Lehrer.) — Ma. 19, 72.
Joh. 13, 7. — Zwei herrliche Troſtgründe für Chriſten am Sarge ihrer Lieben. a. Der Herr hat es getan. b. Der Herr wird es ihnen einſt offenbaren, warum er es getan hat. — Ma. 2, 85. 10, 242. Oder: a. Es iſt der Herr, der es tut. b. Wir ſollen dieſe Wahrheit erfahren. — Ma. 8, 16. Oder: Wie ſollen wir Chriſten uns in die dunklen Führungen unſeres Gottes ſchicken? Wir ſollen a. uns tröſten mit der Erkenntnis, daß Gott uns führt, b. in Erkenntnis unſerer Ohnmacht und Kurzſichtigkeit uns den Führungen Gottes demütig unterwerfen, c. uns aufrichten durch die Hoffnung künftiger Offenbarung der Wege Gottes. — Ma. 9. 79.
John 13. 7.—Why you should patiently submit to the Lord's doing. Because a. the Lord says: What I do thou knowest not now. b. He gives the promise: Thou shalt know hereafterMag. 1. 139. Or: a. What has befallen you is the Lord's doing. b. Vou now know not the why and wherefore. c. The time is when vyou shall Know.—CTueg. 1. 204.
Joh. 14, 1—6. — Die Heimat des Vaterhauſes ein Troſt für die Pilgrime am Grabe ihrer Lieben. a. Durch den Tod hat Chriſtus ihre Lieben nur zu ſich genommen ins himmliche Vaterhaus, das uns allen bereit iſt, b. dies iſt uns gewiß, wenn wir ſie nur auf dem gewiſſen Wege dahin geſehen haben. — Hön. Pred. 481.
Joh. 14, 23. — Die große Glückſeligkeit eines wahren Chriſten im Leben und Sterben. a. Wer iſt ein wahrer Chriſt? b. Worin beſteht ſeine große Glückſeligkeit? — Ma. 16, 256.
Joh. 16, 22. — Ich will euch wiederſehen a. gewiß, b. herrlich, c. ewig. — Ma. 16, 287. Oder: Der troſtvolle Scheidegruß der Gläubigen bei dem Tode: Wir ſehen uns wieder. a. Gewißheit des Wiederſehens, b. die Seligkeit des Wiederſehens, c. die Dauer des Wiederſehens. Ma. 7, 169.
John 16, 22.—The Christians' reunion in heaven. Its a. certainty, b. happiness, c. eternity.Mag. 3, 73.
Joh. 17, 24. — 11 ich will, daß wo ich bin, auch die bei mir ſeien, die du mir gegeben haſt u. ſ. w. — Ma. 1, 114.
Ap. 2, 26. — Ser herrliche Freudenſabbath des Herrn und ſeiner Heiligen. a. Der Seele nach, b. dem Leibe nach. — Ma. 33, 77.
Ap. 14, 22. — a. Das Reich Gottes, b. der Gang in dasſelbe. — Groß 83.
Ap. 16, 30. 31. — Worauf kommt es im Tode an, daß ein Menſch ſelig wird? a. Daß viele falſche Antworten auf dieſe Frage gegeben werden, b. welches die ein— zig richtige Antwort iſt. — Ma. 31, 180. Mag. 10, 142.
Rön. 6, 23. — Der Tod iſt der Sünde Sold. — Schmidt 1, 119. Oder: Der Tod iſt der Sünde Sold, die Gabe Gottes aber iſt das ewige Leben. — Ma. 33, 274. Oder: Vom zeitlichen Tod. a. Wir beſehen den Tod in ſeiner natürlichen Ge— ſtalt, b. wir bedenken, wie Chriſtus dem Tode eine andere Geſtalt gegeben hat. — Ma. 19, 319.
Rom. 6, 23.—The words of this text tell us two truths, a. the one not pleasant to the flesb, but wholesome; b. the one great and glorious. —Kueg. 1, 263.
Rom. 7, 24.—That death to a true Christian is a deliverance from all evil. a. Evil of the body, b. of the soul.Mag. 6, 142. Walth. Ent. 446.
Röm. 8, 17. 18. — Der rechte Troſt in eurer Trauer. a. Kindern Gottes iſt 93 Seligkeit gewiß. b. Kreuzträgern iſt die Herrlichkeit deſto ſüßer. — Ma. 16,
2ꝛ.
Röm. 8, 17. — Das herrliche Erbteil, welches Gottes Kinder in der heiligen Taufe erlangen. a. Sie werden nicht allein Gottes Kinder, ſondern auch Gottes Erben. b. Sie werden nicht allein Gottes Erben, ſondern auch Miterben Chriſti. — Ma. 14, 254.
Rom. 8, 18.—This text speaks a. of the sufferings of the present time, d. Of the glory hereafter.—Mag. 1, 127.—Gross 38.
Röm. 8, 28. — Auch der Tod muß uns zum Beſten dienen. — Ma. 10, 150.
Röm. 8, 31. 32. — Aus der Sünderliebe Gottes quillt für die Gläubigen der ſüßeſte Troſt. a. Worin beſteht die Sünderliebe Gottes? b. Welcher Troſt liegt darin für die Gläubigen? — Ma. 38, 22.
Röm. 8, 31—39. — Der Gläubigen Triumphlied: Gott iſt für uns, wer mag wider uns ſein? a. Die Gewißheit ihres Sieges über alle Feinde in dieſem Leben, b. die Gewißheit ihrer ewigen Seligkeit in der Stunde des Todes. — Ma. 25, 109.
Rom 8. 31—39.—Who shall lay anything to the charge of God's elect? —Mag. 9, 109.
Röm. 8, 34. 35. 38. 39. — Welchen ſüßen Troſt uns die Lehre von der ewigen Wahl Gottes zur Seligkeit am Sarge unſerer plötzlich verſtorbenen Mitchriſten gibt. — Ma. 28, 143.
Rom. 8. 35—39.—That Christians have no reason to doubt the love of God in their manifold afflictions. They know a. that they must endure afflictions, b. that they shall finally conquer.—Mag. 6, 156.
Röm. 8, 37. — Die tröſtliche Wahrheit am Grabe der Chriſten: Sie haben überwunden. Laßt uns a. dieſe Wahrheit vor Augen ſtellen, b. ſehen, wie tröſtlich ſie ſei. — Ma. 11, 182. —
Röm. 8, 37—39. — Des Chriſten Sieg und Triumph auch im größten Lei⸗
den. a. Weil Chriſtus ihm das Vaterherz Gottes zugeneigt hat, b. weil nichts ihn trennen kann von der Liebe Gottes in Chriſto Jeſu. — Ma. 1, 352.
Röm. 12, 12. — Ein dreifacher Leitſtern für euch in der N * eurer Traurigkeit. a. Seid fröhlich in Hoffnung, b. geduldig in Trübſal, e. haltet an am Gebet. — Ma. 24, 283.
Röm. 14, 7. 8. — Chriſtus, der Herr über Leben und Tod. a. Unſer Leben und Sterben ſteht in des Herrn Hand, b. ſo wollen wir auch dem Herrn leben und ſterben. — Ma. 32, 17.
Röm. 14, 8. — Der freudige Ruf gläubiger Chriſten: Wir ſind des Herrn a. im Leben, b. im Sterben. — Ma. 2, 149. Oder: Gläubige Chriſten des Herrn Eigentum, ein Licht in tiefſter Trauernacht. Licht in Bezug auf a. die Überlebenden, b. die Verſtorbenen. — Ma. 14, 22.
Rom. 14. 8. 9.—The Christian's comfort in life and death. a. What this comfort is, b. what we must do to possess it —Kueg. 1, 283.
1 Kor. 15, 12—23. — Die Hoffnung unſerer Auferſtehung eine köſtliche Frucht der Auferſtehung Chriſti. a. Daß ſie eine Frucht der Auferſtehung Chriſti ſei, b. wie köſtlich dieſe Fruͤcht ſei. — Ma. 4, 124.
1 Kor. 15, 26. — Wie tröſtlich die Gewißheit, daß der Tod unſer letzter Feind iſt. Er iſt a. das Ende aller Not, b. der Anfang vollkommener Seligkeit. — Ma. 1. 112. 12, 299.
1 Kor. 15, 55—57. — Der Tod iſt verſchlungen in den Sieg. — Ma. 3, 205. Oder: Der Tod iſt verſchlungen in den Sieg, das Freudenlied der Glänbigen am Sarge ihrer Lieben. a. Ein Siegeslied, b. Danklied. — Walth. Bro. 382. Oder: S. oben unter Oſtern. Oder: Woher komimt die Sterbensfreudigkeit der Chriſten? a. Daß am Ende der Tage der Tod verſchlungen wird in den Sieg, b. daß Gott ihnen den Sieg ſchon gegeben hat durch 3 Jeſum Chriſtum. — Ma. 38, 271.
1 Cor. 15. 55—57.—What is the Christian's triumph over death? For him a. death nas lost its sting. b. the grave has lost its victoryIIlag. 1. 66.
1 Kor. 15, 56. — Der Stachel des Todes iſt die Sünde. Daß den Kindern darum das Sterben viel leichter geht als den Erwachſenen. — Ma. 7, 219.
1Kor. 15, 57. — Gott ſei Dank, der uns den Sieg gegeben hat. a. Wie Joſus Chriſtus, der Todesüberwinder, in ſeinen ſchwachen Gefäßen mächtig iſt, b. wie wir auch für die Leidenswege, die er uns führt, ihm danken und preiſen werden. —— Ma. 11, 212. ö
2Kor. 4, 7. 8.— Uns iſt bange, aber wir verzagen nicht. (Bei einem Paſtor.) — Ma. 20, 243.
2 Kor. 4. 17. 18. — Die Trübſal, welche die Chriſten trifft. a. Beſchaffenheit, b. Nuben. — Ma. 1, 270. — Oder: a. Wie ſollen wir ſie anſehen? b. Was ſoll ſie wirken? e. An wem ſoll ſich die Wirkung offenbaren? — Groß 55.
2 Kor. 5, 1—3. — Was lehrt uns unſer Text? Eines Chriſten a. gewiſſe Hoffnung angeſichts der Zerbrechlichkeit der irdiſchen Hütte ſeines Leibes, b. herz— liche Sehnſucht angeſichts des Leidens dieſer Zeit, e. ſtete Bereitſchaft angeſichts der Ungewißheit der Todesſtunde. — Ma. 9, 139. Oder: Wer braucht ſich nicht zu fürchten vor dem Inſanmuenbruch ſeiner? Leibeshütte? Derjenige nicht, a. der eine gewiſſe Hoffnung einer ſeligen Auferſtehung hat, b. eine herzliche Sehnſucht nach der himmliſchen Behauſung empfindet, e. in ſteter Bereitſchaft des Todes lebt. — Ma. 15, 75. — Oder: Veſchreibung eines Chriſten, der auf die Ewigkeit wohl ge— rüſtet iſt. a. Er hat eine gewiſſe Hoffnung. b. In ihm lebt eine ſtete Sehnſucht. e. Dieſe treibt ihn zu rechter Bereitſchaft. — Groß 60.
2 Kor. 5, 1—10. — Die irdiſche und zerbrechliche Hütte unſers Leibes und die ewige himmliſche Wohnung. a. Wie tröſtlich die Betrachtung dieſes Gegen— ſtandes iſt, b. was die Betrachtung desſelben in uns wirken ſoll. — Ma. 12. 302. Oder: Von dem Hauſe, welches der Chriſt in ſeinem Sterben anſtatt dieſer irdiſchen Hütte bekommt. a. Wie beſchreibt der Apoſtel dieſes Haus? b. Wie beſchreibt er
die Sehnſucht nach dieſem Haus? c. Was knüpft er daran für Troſt und Ermah⸗
nung? — Ma. 3, 75.
2 Kor. 5, 15. — Chriſti Tod der Chriſten Tod und Preis. a. Sie tröſten ſich des Todes Chriſti im Leben und Sterben, b. ſie preiſen Chriſti Tod durch einen
ſelbſtloſen Wandel. — Ma. 37, 62.
Eph. 3, 14. 15. — Wie ſollen und wollen wir als Chriſten bei dem gegen—
wärtigen ſchweren Trauerfall uns verhalten? — Ma. 21. 82. F
Eph. 5, 16. — ⸗(Schicket euch in die Zeit, denn es iſt böſe Zeit.) Was uns
Gott durch dies erſte Opfer der jetzt wütenden Seuche predigt. a. Daß unſer kei⸗—
ner vor dem Tode ſich ſicher dünken laſſen ſoll, b. daß unſer keiner in ſeinen Sünden bleiben oder verzagen, ſondern jeder ſich eilends gläubig zu Jeſu wenden ſoll. — Walth. Kaſ. 563.
Eph. 5, 20. — Daß wir Urſache haben, ſelbſt an den Gräbern unſerer Kin⸗der Gott zu danken. Gott hat a. unſere Kinder durch den Tod von allem Übel erlöſt, b. ihnen kraft der Taufe gerade im Tode die Seligkeit geſchenkt. Ma. 5, 341.
Phil. 1, 21. — Die Seligkeit eines wahren Chriſten: a. Chriſtus iſt ſein Leben, b. Sterben iſt ſein Gewinn. — Ma. 1. 280 . Oder: Chriſtus iſt mein Leben, Sterben iſt mein Gewinn. — Ma. 18. 106. Oder: Sterben ein Gewinn. a. Inwiefern Sterben Gewinn iſt, b. wem Sterben Gewinn iſt. — Ma. 16, 212. Oder: a. Wem Sterben Gewinn iſt, b. was für ein ſeliger Gewinn das ſei. — Ma. 10. 170. 32, 234. Oder: Warum iſt für einen Chriſten das Sterben Gewinn? Weil er weiß. a. daß der Tod ihm ſeine wahren Güter nicht nehmen kann, b. daß ihn der Tod aufs engſte und innigſte mit Chriſto vereinigt. — Ma. 32, 233.
Phil. 1. 21.—For to me to live is Christ and to die is gain. a. Who can truthfully say: To me to live is Christ? b. What is their gain in dying?IIag. 2, 74. Mag. 10, 125.
Phil. 1. 21—26. — Von der Sterbensfreudigkeit. a. Sie iſt nicht Überdruß am Leben, ſondern mit ihr iſt die rechte Lebensfreudigkeit ſtets verbunden, b. ſie beſteht vielmehr darin, daß ein Chriſt Luſt hat abzuſcheiden und bei Chriſto zu ſein. — Ma. 32. 232. Oder: Lebens- und Sterbensfreudigkeit eines Chriſten. a. Obwohl ein Chriſt weiß, daß Sterben ihm Gewinn iſt, iſt er dennoch gern bereit, länger zu leben und ſeinem Heiland und ſeinen Brüdern zu dienen, b. bei aller Lebensfreudigkeit hat er doch Luſt, abzuſcheiden, um bei Chriſto zu ſein. — Ma. 32, 233. Oder: Leben und Sterben ſtellt der Chriſt ganz in Gottes Hand. Er weiß, a. wenn Gott ihn noch länger leben läßt, ſo iſt es nötig, daß er hier noch länger des Herrn Werk treibt, b. daß, wenn der Herr ihn heimruft, das Sterben für ihn der ſeligſte Gewinn iſt. — Ma. 32, 233.
Phil. 1, 23. — Wer kann in Wahrheit mit dem Apoſtel ſprechen: Ich habe Luſt, abzuſcheiden und bei Chriſto zu ſein? a. Nicht der, der ſich den Tod wünſcht, Apoſtel hinzuſetzen kann: und bei Chriſto zu ſein. — Ma. 32, 231. Oder: Das falſche und das rechte Verlangen nach dem Tode. — Walth. Ent. 222. Oder: Der Todestag eines Chriſten ſein herrlichſter Geburtstag. a. Daß dem ſo iſt, b. daß dieſes aber nur von einem Chriſten gilt. — Ma. 18, 174.
Phil. 2,. 12. 13. — Laßt uns a. die Gnade Gottes preiſen, welche auch bei mangelnden Geiſteskräften uns ſelig machen kann, b. aber auch unſere hohe Verantwortung erkennen, die wir im vollen Gebrauch unſerer Geiſteskräfte ſtehen. (Bei einer Schwachſinnigen.) — Ma. 30, 341.
Phil. 3. 14. — Ich jage nach dem vorgeſteckten Ziel. a. Was das heißt, dem himmliſchen Kleinod nachjagen, b. was einen Chriſten zu dem rechten Nachjagen fort und fort ermuntern ſolle. — Ma. 32. 122.
Phil. 3, 20. 21. — Von der Chriſten ewigem Bürgerrecht. a. Wo die Chri⸗—* ihr ewiges Bürgerrecht beſitzen, b. wie herrlichen Gewinn es ihnen bringt. —
a. 1, 216.
Kol. 2, 12. — Der Troſt der Taufe beim Tode eines Kindes. — Ma. 1, 271.
Kol. 2, 15. — Ma. 1, 274.
1 Thess. 4, 13. 14.—Heavenly comſort at the burial of Christians. a. Christians do not die, but fall asleep in Jesus, b. Christians do not depart forever, for Jesus will bring tͤhem with him.Maag. 5, 80. (S. oben unter 25. Sonntag nach Trin.)
1 Tim. 1, 12. — Mag. 2, 6.
1 Tim. 1, 13—16. — Groß 144.
1 Tim. 1, 15. — Was muß in der Seele eines Menſchen vorgegangen ſein, der mit Paulus das Bekenntnis ablegt: Das iſt je gewißlich wahr u. ſ. w. a. Er muß ſich für einen Sünder, und zwar für den vornehmſten unter den Sündern, erkannt haben, b. er muß Chriſtum erkannt haben als den einigen Heiland, der die Sünder ſelig macht. — Ma. 16, 339.
1 Tim. 1, 16. — Von der großen Barmherzigkeit, welche dem Entſchlafenen widerfahren iſt. a. Wie groß dieſe Barmherzigkeit iſt, b. warum ihm Gott ſolche große Barmherzigkeit erwieſen hat. — Ma. 22, 142.
1 Tim. 4, 8 — Vom Nutzen der Gottfeligkeit a. im Leben, b. im Tode, c. in der Ewigkeit. — Ma. 1, 343.
1 Tim. 6, 12. — Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. a. Inhalt dieſer Worte, b. Troſt. — Ma. 19, 106.
2 Tim. 1, 10. — S. oben unter Oſtern.
2 Tim. 1, 12. — Der Ruf eines ſterbenden Chriſten: Ich weiß, an welchen ich nlaube u. ſ. w. a. Wie ſelig der iſt, der ſo in ſeiner Todesſtunde in Wahrheit ſagen kann, b. wie nötig es daher ſei, daß man ſo ſchon im Leben ſprechen lerne. — Ma. 16, 190. 2, 246.
2 Tim. 3, 15. — Warum ihr ſo getroſt ſein dürft am Sarge eures entſchlafenen Lieblings. a. Weil ihr allezeit nach dem Hauptziel wahrer Kindererziehung geſtrebt habt, b. weil ihr zur Erreichung dieſes Zieles das rechte Mittel mit aller Treue gebraucht habt, c. weil ihr hoffen dürft, daß ihr an dieſem Kinde das erſtrebte Ziel der Kindererziehung auch wirklich erreicht habt. — Ma. 31, 275.
2 Tim. 3. 15.—The advantages of early vouthful piety. —Kueg. 1, 224.
2 Tim. 3, 15. 16.—Two truths held fast by our departed ſriend: a. All Scripture is given by inspiration oñf God. b. The Scripture is able to make us wise unto salvation through fai in Chri
2 Tim. 4, 6—8. — Einer gläubigen Seele Triumphlied, wenn die Zeit des Abſcheidens vorhanden iſt. a. Welches iſt der Inhalt? b. Wozu ſoll es denen dienen, die es hören? — Ma. 3, 152. Oder: Wie können wir heute ſprechen am Grabe unſerer verſtorbenen Mitſchweſter? a. Sie hat den Kampf des Lebens glaubensvoll vollendet, b. hinfort iſt ihr beigelegt die Krone des Lebens. — Ma. 28, 312.
2 Tim. 4, 6—8.—Let us remember a. to flee the course of this world. b. to run the course of faith and godliness. —Kueg. 1, 268.
2 Tim. 4, 18. — Vom Tode eines Chriſten. a. Erlöſung von allem Übel, b. Eingang in das himmliſche Reich. — Ma. 19, 208. — Groß 397.
1 Petr. 1, 3—5. — Warum unſere Chriſtenhoffnung uns am Sarge unſerer Mitchriſten ſprechen lehrt: Gelobt ſei Gott. a. Weil im Tode Hoffnung haben ſchon ein köſtliches Gut iſt, b. weil dieſe Hoffnung ein ſo herrliches Erbe umfaßt. c. weil wir allein Gottes Macht preiſen müſſen, wenn dieſe Hoffnung ſich erfüllt. — Ma. 28, 16. Oder: Warum könnt und dürft ihr bei dem Abſcheiden eurer geliebten Gattin und Mutter Gott fröhlich loben und 2. 9— Weil eure teure Entſchlafene ewig ſelig bei Gott im Himmel iſt. — Ma. „.— 22. — Oder: Das im Himmel behaltene Erbe. a. Was für ein Erbe iſt es? b. Wodurch iſt es uns geſichert? — Groß 22.
1 Petr. 1. 13. — Wohl dem Menſchen, der ſeine Hoffnung ganz — die Gnade ſett. a. Sie bewahrt ihn vor Abfall in den Verſuchungen des Lebens, b. ſie tröſtet und erhält ihn in der Not des Todes. — Ma. 14. 238.
1 Petr. 5, 6. — Warum ſollen wir uns auch bei dem Tode unſerer Kinder willig unter Gottes gewaltige Hand demütigen? a. Weil Gott es iſt, nach deſſen Willen unſere Kinder ſterben, b. weil Gott das höchſte Anrecht an ſie hat, c. weil Gott dabei nach ſeiner Weisheit und Liebe handelt. — Walth. Ent. 443.
2 Petr. 3, 9. — Gottes Geduld zur Seligkeit der Menſchen. a. Wie ſie ſich erweiſt, b. wozu wir ſie uns dienen laſſen ſollen. — Ma. 15, 309.
1 Joh. 1, 7. — Das Blut Jeſu Chriſti u. ſ. w. a. Wie wichtig dieſes Wort iſt angeſichts des Todes, b. wie gewiß wir uns darauf verlaſſen können. — Groß 113.
1 Joh. 3, 2. — Von der Seligkeit der Chriſten a. in der Zeit, b. in der Ewig— keit. — Ma. 1, 182. Oder: Die überſchwengliche Glückſeligkeit der Gläubigen a. hier in der Zeit, b. dort in der Ewigkeit. — Ma. 37, 363. — Groß 370.
Hebr. 4, 3. — Von dem Troſte der Gläubigen beim Tode der Ihrigen: Wir gehen in die Ruhe. a. Daß eine Ruͥuhe für uns vorhanden iſt, b. daß wir, die wir glauben, in dieſe Ruhe eingehen. — Ma. 12, 263.
Hebr. 4, 9. — Es iſt noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. — Ma. 11, 212. Oder: a. Was das für eine Ruhe iſt, b. wem ſie vorhanden iſt. — Ma. 22, 184. Küg. 1, 322. Oder: a. Worin ſie beſteht, b. für wen ſie vorhanden iſt. — Ma. 30, 136. Oder: a. Wie ſie beſchaffen iſt, b. für wen ſie iſt, c. die Anwendung auf die Entſchlafene. — Ma. 34, 173. Oder: Von der Ruhe der Gläubigen. Sie wird ihnen zuteil a. hier dem Vorſchmack nach, b. dort dem völligen Genuß nach. — Ma. 1, 180. Oder: Wie kommen wir zu der ewigen Ruhe? a. Wenn wir zum Volke Gottes gehören, b. wenn wir im Volke Gottes ſterben. — Ma. 1, 181. Oder: Warum iſt der Tod den Gläubigen ein erfreulicher Bote? Weil er ſie a. aus dem Jammertal ruft, b. zur ewigen Ruhe bringt. — Ma. 1, 181. — S. Ruhe 588.
Hebr. 4. 9—11. — Es iſt noch eine Ruhe u. ſ. w. a. Welch herrlicher Troſt, b. welche dringende Mahnung in dieſen Worten liegt. — Ma. 9, 178.
Hebr. 9, 27. —Warum ſoll die Sorge für unſer Ende die Hauptſorge in dieſem Leben ſein? a. Weil kein Menſch dem Tode entfliehen kann, b. weil uns Gott in der Ewigkeit ſo richten wird, wie er uns in der Stunde des Todes findet. — Ma. 12, 368.
Hebr. 10, 36. — Geduld iſt euch not. a. Was Geduld iſt und wo ſie ſich findet, b. wie ſie uns durchaus not iſt. — Ma. 18, 144. ö ö
Hebr. 12, 22—24. — Das himmliſche Jeruſalem. a. Sein König, b. ſeine Bewohner, c. ſeine Pforte. — Ma. 30, 269.
Hebr. 13, 7.How should you remember vour pastor? a. By remembering the word of God which He spoke unto you, b. by following his faith, considering the end of his conversation.Mag. 7, 106. Or: That the words of our text apply also to a Lutheran parochial school teacher. a. K Lutheran school teacher teaches his pupils the word of God, b. his pupils should therefore remember him. Mag. 8, 23. Ma. 35, 201.
Hebr. 13, 14. — Wir haben hier keine bleibende Stadt. — Ma. 7, 302. Oder: a. Eine Stadt, in der wir nicht bleiben können, b. eine zukünftige Stadt, c. von dem Suchen dieſer Stadt. — Groß 66.
Jak. 4, 13—17. — Daß auch ein Unfall nicht unverſehens, ſondern mit Got— tes Wiſſen geſchieht. — Ma. 1, 234.
Off. 1, 5. 6. — Das königliche Prieſtertum einer gläubigen Chriſtin. a. Prieſterſchmuck, b. Prieſterwerke, c. prieſterliche Ehrenkrone. — Walth. Bro. 376.
Off. 2, 10. — Von der Treue bis in den Tod und ihrer herrlichen Verheißung. — Ma. 15, 336. Oder: a. Die darin enthaltene Verheißung, b. wozu ſie uns dienen ſoll. — Groß 26.
Rev. 2. 10.—The sudden death of our deceased brother a strong exhortation to faithfulness. Allow me a. to show how to regard his sudden death, b. to set before you exhortation and comſort.—Kueg. 1, 234.
Off. 2, 17. — Wer überwindet, dem will ich zu eſſen geben u. ſ. w. a. Wer ſind die Überwinder? b. Welche Verheißung wird ihnen gegeben? — Ma. 19, 137.
Off. 5, 5. — Warum gilt an dieſem Sarge auch uns der Zuruf aus dem Himmel: Weine nicht? a. Weil unſere liebe Entſchlafene nun mit ihrem Heiland überwunden hat, b. weil auch wir alle, ihr nach, mit unſerm Heiland überwinden ſollen. — Walth. Kaſ. 558.
Off. 7, 9—17. — Daß in Betrachtung der Himmelsfrende der ſüßeſte Troſt in unſerer Trauer liegt. a. Worin beſteht die Himmelsfreude? b. Wer wird ihrer teilhaftig? — Ma. 22, 43. — Groß 77. —.
Off. 7, 14—17. — Der große Troſt und die ſelige Hoffnung der Gläubigen am Sarge ihrer Lieben. a. Der große Troſt, daß ſie durch ihren Tod aus aller Trübſal errettet ſind, b. die Hoffnung, daß ſie durch ihren Tod in die ſelige Gemeinſchaft mit Gott in den Himmel eingetreten ſind. — Ma. 13, 27¹1.
Rev. 7, 14—17. The battle and victory of a Christian.—Nlag. 10. 71.
Off. 14, 13. — Die Seligkeit derer, die im Herrn ſterben. a. Welche ſind es. die im Herrn ſterben? b. Warum ſind ſie ſelig? c. Welches iſt ihre Seligkeit — Ma. 3. 152. Oder: a. Wer ſind die, die im Herrn ſterben? b. Worin beſteht ihre Seligkeit? — Ma. 2, 72. Oder: Gewißheit, b. Troſt dieſer Worte. — Ma. 19, 42. Oder: a. Selig ſind die in dem Herrn ſterben. b. Sie ruhen von ihrer Arbeit. c. Ihre Werke folgen ihnen nach. — Ma. 39, 26. Oder: a. Welchen Troſt, b. welche Mahnung dieſer Tert enthält. — Ma. 36, 333.
Rev. 14. 13.—Blessed are the dead which die in the Lord from hence forth. —Ma. 16, 276. Or: The moment of death. It is only a moment, but a. an inevitable moment, b. a momentous moment, c. a moment for which we should be prepared from youth.Kueg. 1, 309.
Liederverſe. — 416, 1. Mitten wir im Leben ſind mit dem Tod umfangen. — Ma. 25, 214. Chriſti Blut und Gerechtigkeit u. ſ. w. — Ma. 27, 307.
Rede am Sarge eines Paſtors. — Ma. 20, 371. Anſprache beim Tode zweier Studenten. — Walth. Kaſ. 566. Anſprache an die Hinterbliebenen eines Selbſtmörders, deſſen Beerdigung verweigert wurde. — Ma. 37, 213.
Leichengebete. — Walth. Kaſ. 570.
- Ma. 32, 248
- Ma. 36, 203
- Ma. 20, 310
- Ma. 9, 277
- Ma. 34, 11
- Ma. 34, 11. O
- Ma. 34, 11
- Ma. 20, 312
- Kueg. 1, 315
- Ma. 10, 176
- Ma. 10, 176. O
- Ma. 10, 338
- Ma. 10, 338. O
- Ma. 14, 274
- Ma. 1, 169
- Ma. 19, 72
- Ma. 2, 85
- Ma. 2, 85. 10, 242
- Ma. 2, 85. 10, 242. O
- Ma. 8, 16
- Ma. 8, 16. O
- Ma. 9. 79
- Ma. 16, 256
- Ma. 16, 287
- Ma. 16, 287. O
- Ma. 7, 169
- Mag. 3, 73
- Ma. 1, 114
- Ma. 33, 77
- Groß 83
- Ma. 31, 180
- Mag. 10, 142
- Schmidt 1
- Schmidt 1, 119
- Schmidt 1, 119. O
- Ma. 33, 274
- Ma. 33, 274. O
- Ma. 19, 319
- Kueg. 1, 263
- Mag. 6, 142
- Ent. 446
- Ma. 16,
2
- Ma. 14, 254
- Mag. 1, 127
- Groß. 38
- Ma. 10, 150
- Ma. 38, 22
- Ma. 25, 109
- Mag. 9, 109
- Ma. 28, 143
- Mag. 6, 156
- Ma. 11, 182
- Ma. 1, 352
- Ma. 24, 283
- Ma. 32, 17
- Ma. 2, 149
- Ma. 2, 149. O
- Ma. 14, 22
- Kueg. 1, 283
- Kueg. 1, 283.
1
- Ma. 4, 124
- Ma. 4, 124.
1
- Ma. 1. 112
- Ma. 1. 112. 12, 299
- Ma. 1. 112. 12, 299.
1
- Ma. 3, 205
- Ma. 3, 205. O
- Bro. 382
- Bro. 382. O
- Ma. 38, 271
- Ma. 38, 271.
1
- Ma. 7, 219
- Ma. 7, 219.
1
- Ma. 11, 212
- Ma. 20, 243
- Ma. 20, 243.
2
- Ma. 1, 270
- Groß 55
- Groß 55.
2
- Ma. 9, 139
- Ma. 9, 139. O
- Ma. 15, 75
- Groß 60
- Groß 60.
2
- Ma. 12. 302
- Ma. 12. 302. O
- Ma. 3, 75
- Ma. 3, 75.
2
- Ma. 37, 62
- Ma. 21. 82
- Walth. Kas. 563
- Ma. 5, 341
- Ma. 1. 280
- Ma. 1. 280 . O
- Ma. 18. 106
- Ma. 18. 106. O
- Ma. 16, 212
- Ma. 16, 212. O
- Ma. 10. 170
- Ma. 10. 170. 32, 234
- Ma. 10. 170. 32, 234. O
- Ma. 32, 233
- Mag. 10, 125
- Ma. 32. 232
- Ma. 32. 232. O
- Ma. 32, 233
- Ma. 32, 233. O
- Ma. 32, 233
- Ma. 32, 231
- Ma. 32, 231. O
- Ent. 222
- Ent. 222. O
- Ma. 18, 174
- Ma. 30, 341
- Ma. 32. 122
- Ma. 1, 271
- Ma. 1, 274
- Ma. 1, 274.
1
- Mag. 2, 6
- Mag. 2, 6.
1
- Groß 144
- Groß 144.
1
- Ma. 16, 339
- Ma. 16, 339.
1
- Ma. 22, 142
- Ma. 22, 142.
1
- Ma. 1, 343
- Ma. 1, 343.
1
- Ma. 19, 106
- Ma. 19, 106.
2
- Ma. 16, 190
- Ma. 16, 190. 2, 246
- Ma. 16, 190. 2, 246.
2
- Ma. 31, 275
- Ma. 31, 275.
2
- Kueg. 1, 224
- Kueg. 1, 224.
2
- Ma. 3, 152
- Ma. 3, 152. O
- Ma. 28, 312
- Ma. 28, 312.
2
- Kueg. 1, 268
- Kueg. 1, 268.
2
- Ma. 19, 208
- Groß 397
- Groß 397.
1
- Ma. 28, 16
- Ma. 28, 16. O
- Groß 22
- Groß 22.
1
- Ma. 14. 238
- Ent. 443
- Ent. 443.
2
- Ma. 15, 309
- Ma. 15, 309.
1
- Groß 113
- Groß 113.
1
- Ma. 1, 182
- Ma. 1, 182. O
- Ma. 37, 363
- Groß 370
- Ma. 12, 263
- Ma. 11, 212
- Ma. 11, 212. O
- Ma. 22, 184
- Kueg. 1, 322
- Kueg. 1, 0
- Ma. 30, 136
- Ma. 30, 136. O
- Ma. 34, 173
- Ma. 34, 173. O
- Ma. 1, 180
- Ma. 1, 180. O
- Ma. 1, 181
- Ma. 1, 181. O
- Ma. 1, 181
- Ma. 9, 178
- Ma. 12, 368
- Ma. 18, 144
- Ma. 30, 269
- Mag. 7, 106
- Mag. 8, 23
- Ma. 35, 201
- Ma. 7, 302
- Ma. 7, 302. O
- Groß 66
- Ma. 1, 234
- Ma. 1, 234.
O
- Bro. 376
- Bro. 376.
O
- Ma. 15, 336
- Ma. 15, 336. O
- Groß 26
- Kueg. 1, 234
- Ma. 19, 137
- Ma. 19, 137.
O
- Walth. Kas. 558
- Walth. Kas. 0
- Ma. 22, 43
- Groß 77
- Ma. 13, 27
- Ma. 3. 152
- Ma. 3. 152. O
- Ma. 2, 72
- Ma. 2, 72. O
- Ma. 19, 42
- Ma. 19, 42. O
- Ma. 39, 26
- Ma. 39, 26. O
- Ma. 36, 333
- Ma. 16, 276
- Kueg. 1, 309
- Ma. 25, 214
- Ma. 27, 307
- Ma. 20, 371
- Walth. Kas. 566
- Ma. 37, 213
- Walth. Kas. 570
vol c, printed page
978–984 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0058