A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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Die Schule (1913)
Staatsſchule.
Abhandlungen.
Staatsſchule. Schulbl. 7, 97. 129—132. 161—169. 193—200. Das Syſtemt der öffentlichen Schulen in den Vereinigten Staaten. Schulbl. 29. 1—4. Staats ſchule verſus Gemeindeſchule. Schulbl. 14, 10—15. Über das rechte Verhältnis
zu dem hieſigen Freiſchulweſen. Schulbl. 5, 273—276. Über das rechte Verhält— nis eines evangeliſch-lutheriſchen Chriſten zu dem hieſigen Freiſchulweſen. W. 70. 71. Einige Fragen über das rechte Verhältnis von Staats- und Gemeindeſchulen. Süd. 86, 59—68. über öffentliche Schulen. Schulbl. 15, 182—184. Sraatskirchen, Staatsſchulen und Gemeindeſchulen. Schulbl. 41, 134—140. Stimmen über die Reſultate des Unterrichts in den öffentlichen Schulen. Schulbl. 35, 339 bis 344. Offentliche Stimmen über das Syſtem der öffentlichen Freiſchule. Schulbl. 34, 175—180. Der Leſeunterricht in unſern Freiſchulen. 29, 50—57. Reli— gionsunterricht in den Staatsſchulen. Schulbl. 3, 105—111. Der Gebrauch der Bibel in den Staatsſchulen. Schulb. 5, 52. 53. Staatsſchule und Bibel. Schulbl. 5, 108—111. Die Bibel in den Staatsſchulen. Schulbl. 37, 364—366. Staatsſchule und die Moral. Schulbl. 13, 23. Über Wetteifer mit den Staatsſchulen. Schulbl. 13, 34 —40. 65—71. Staat und Staatsſchule in Maſſachuſetts. Schulb!l. 25, 86—88. Der Fond für öffentliche Schulen. Schulbl. 29, 310—314.
The public school failure. 36, 175-184. Some ſeatures of the puhlie schools that can not serve us as model. 35. 305-309. A plea ſor the improvement of reading in the elementary school. 41, 374-377.
Geſchichtliches. Über Geſchichte und Entſtehung. 39, 225—229. 27 bis 277. 289—295. 337—341. 372—375. 7, 97—103. 129. 161—169. 193—206. 315—319. Geſchichte der Schule in Amerika. 4, 97—105. 225—237. 257—264. 452.157— Religious training in the earlier church in America. Theol. 4.
- Schulbl. 7, 97
- Schulbl. 7, 97. 129—132
- Schulbl. 7, 97. 129—132. 161—169
- Schulbl. 7, 97. 129—132. 161—169. 193—200
- Schulbl. 29. 1—4
- Schulbl. 14, 10—15
- Schulbl. 5, 273—276
- W. 70. 71
- Süd. 86, 59—68
- Schulbl. 15, 182—184
- Schulbl. 41, 134—140
- Schulbl. 35, 339
- Schulbl. 34, 175—180
- Schulbl. 3, 105—111
- Schulb. 5, 52
- Schulb. 5, 52. 53
- Schulbl. 5, 108—111
- Schulbl. 37, 364—366
- Schulbl. 13, 23
- Schulbl. 13, 34 —40
- Schulbl. 13, 34 —40. 65—71
- Schulbl. 29, 310—314
- Theol. 4
- Schulb!l. 25, 86—88. Der
Die Schule (1913), its own page 12 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0189_PA12
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Die Schule (1913)
Abriß.
Notwendigkeit § 2. Die Staatsſchule eine große Einrich⸗
Nutzen der Staatsſchule § 4. Biele Staatsſchulen leiſten Die Urſache der Mängel § 6. In der Staatsſchule darf
keine Religion gelehrt werden § 7. Bibelleſen in der Staassſchule § 8. Das Prin⸗
zip der Trennung von Kirche und Staat wird nicht ſtreng durchgeführt § 9. Ohne
Gottes Wort kann von chriſtlicher Erziehung keine Rede ſein § 10. Die Folge einer
religionsloſen Erziehung § 11. Einführung von Religion in die Schule § 12. Durch
die Staatsſchule kann falſche Religion verbreitet werden § 13. Unſere Stellung
Gründe, warum wir die Staatsſchule nicht benutzen kön⸗
nen § 15. ᷓ1 5 unter allen Umſtänden unrecht, ſeine Kinder in die Staatsſchule
zu ſchicken? § 1 Der Papſt und die Staatsſchule § 17. Die Staatsſchule und Latein in der Staatsſchule § 19.
Staatsſchule.
1. Geſchichtliches. Der Vater des öffentlichen Frei— ſchulweſens in Amerika iſt Horace Mann. Die Ge— (7, 131.— U. S. Keport 1902. Einleitung 32.
Anm. a. Urſprünglich beſaß der Staat keine einzige burtsſtätte der Freiſchule iſt in Maſſachuſetts. 11. 301.
3, 285. Theol. 4, 432Schule. Die vorhandenen Schulen waren Gemeindeſchulen. Die Mehrheit des Volkes war nicht zu Gunſten der Staatsſchule.
Anm. b. Die älteſte amerikaniſche Schulordnung vom Jahre 1645 ſtammt aus der presbyterianiſchen Gemeinde in Dorcheſter, Maſſ.
Anm. c. Begründung des jetzigen Volksſchulweſens in New York 30, 156. 157. Der erſte Schulſtreit in New Nort 10, 264.
Anm. d. Staatsſchulen in früheren Jahren 32, 170. 198—200. 28, 320.
2. Notwendigkeit. Staatsſchulen ſind für den Staat eine notwendige Einrichtung, damit Kinder, die keine Gemeindeſchule beſuchen, Unterricht erlangen können und ſo der gröbſten Verwilderung einigermaßen vorgebeugt wird. Der Staat kann ebenſo wenig ohne Schulen beſtehen als ohne Armenhäuſer, Reformſchulen u. ſ. w. Ka. 1906, 13. 14.
Anm. a. Können Bürger nicht leſen, dann können ſie auch ihr Bürger- und Stimmrecht nicht recht ausüben. Darauf zu ſehen, daß alle Bürger in weltlicher Wiſſenſchaft unterrichtet werden, iſt eine politiſche Notwendigkeit. Der Staat handelt in ſeinem eigenen Intereſſe, wenn er Schulen errichtet. Neb. 1906, 22.
Anm. b. Darimm ſtehen wir auch den Staatsſchulen nicht feindlich gegenüber, können ſie nicht verurteilen, ſondern müſſen ſie mit Freuden zu erhalten und zu fördern ſuchen.
3. Die Staatsſcͤhule iſt eine große Einrichtung dieſes Landes. Sie ſteht untor der Kontrolle des Staates Can. 1910, 23, bildet ein feſtgegliedertes Syſtem 42, 187 und wird von einer oberſten Schulbehörde, dem Erziehungsdepartement, geleitet. 3. 8g9. 90. 1, 346. Die engliſche Sprache iſt das Medium. 11, 101. 102.
- Theol. 4, 432
- Ka. 1906, 13
- Ka. 1906, 13. 14
- Neb. 1906, 22
- Can. 1910, 23
- Can. 95, 27
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- Wis. 91, 77
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- Il. 92, 70
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- Jo. 80, 40
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- Proc. 1903, 28
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- Luth. 28, 179
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- Luth. 28, 179. 50, 139
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- Luth. 28, 179. 50, 139. 17, 133
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- R. Pi. Pred. 1, 136
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- Ma. 12, 251
margin
- Ma. 12, 251. 71, 29
margin
- S. Dak. 1910, 2
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- S. Dak. 1910, 2 72
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- Ma. 17, 89
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- Cal. 98, 53
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- Wis. Syn. 89, 61
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- Proc. 1903. 28
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Die Schule (1913), its own page 14 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0203_PA14
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Die Schule (1913)
Die Staatsſchule hat prachtvolle Gebäude 3, 3 und kann in Bezug auf äußerlichen Lehrapparat auf einen großen Jottſchritt himweiſen. Wis. Syn. 1904, 32. 33.
Anm. a. Statiſtiſches. Die Staatsſchule wird von s Prozent aller Kinder des Landes beſucht. Die Durchcchnittskoſten für jedes Kind, das die Schule beſucht, iſt in den verſchiedenen Staaten verſchieden. 42, 220. 14, 19. 40. 384. 13, 378. 46, 127. 48, 92. 93.
Anm. b. Die einzelnen Staatsſchulen ſind verſchieden in Vezug auf Länge der Unterrichtszeit, Lehrkraft. Aufſicht u. ſ. w.
Anm. c. Im allgemeinen kümmert ſich das Publizum wenig um die Schulen.
- Wis. Syn. 1904, 32
- Wis. Syn. 1904, 32. 33
- Jo. 97, 79
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- Jo. 97, 79. 80
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- Jo. 97, 79. 80. 42
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- Jo. 97, 79. 80. 42, 189
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- Jo. 97, 79. 80. 42, 189. 29
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- Jo. 97, 79. 80. 42, 189. 29, 2
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Die Schule (1913), its own page 15 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0212_PA15
4.
Nutzen der Staatsſchule
Die Schule (1913)
4. Nutzen der Staatsſchule. Die Staatsſchule hat großen Nutzen. Sie trägt viel zum Wohle der Familie und des Staates bei. Die Schule entſpricht ihrem Zweck. Es wäre auch ſchlimm, wenn das nicht der Fall wäre, da man die ganze Unterrichtszeit auf weltliches Wiſſen rerwendet. 13, 36. Sie hat nur für den Staat zu virken. 11, 101. ‚
Anm. a. Die Staatsſchule hat ſcheinbar einen großen Erjolg, genießt darum auch einen g guten Ruf 15, 26 und wird viel geprieſen. 34, 251. 252.
Anm. b. Viele Staatsſchulen leiſten auch in welt⸗
lcchen Fächern Tüchtiges. Das muß man anerkennen. Der eine gute Staatsſchule durchgemacht hat, kann in, der Welt fortkommen. 13, 36.
Anm. c. Manche ſind aber im Ruhme der Staatsſtule überſchwänglich. Sie wird wohl hingeſtellt als ein Grundpfeiler für die republikaniſche Verfaſſung. Bis. Syn. 1904, 51. Public Schoob Kultus. Solche Leute haben für Gemeindeſchulen kein Intereſſe.
5. Viele Staatsſchulen leiſten nicht, was ſie ſollten
und könnten. Der Unterricht iſt oft mangelhaft. Man gat viel daran auszuſetzen. 30, 59. 60.
3. Die Kinder ſind oft zurück im Buchſtabieren. GeTaäftsleute klagen darüber. & spelling lesson 29. 5057. 338-341.
b. Viele ſind zurück im Engliſchen, deficient in Engih. 47, 374. Sie können vielleicht keinen ordentlden engliſchen Brief ſchreiben, nicht ordentlich leſen. 11. 374—377. 29, 50—57.
übrig.
. Die Handſchriften laſſen zu wünſchen
00r penmanship.
d. Die Kinder werden nicht recht gelehrt zu denken. Die Art und Weiſe des Unterrichts iſt meiſt ein mechaniiches Drillen. 29, 3. Auf Bildung zur ſelbſtändigen Geiſtestätigkeit wird wenig Rückſicht genommen.
Anm. Das erkennt man auch, wenn Kinder, die eine Staatsſchule durchgemacht haben, in unſere Schulen eintreten. Sie lernen den Katechismus im Durchſchnitt mit ſehr großer Mühe, während dieſes den Kindern unſerer Schule leicht iſt. Bei uns wird das Gedächtnis
naehr geübt.
- Syn. 1904, 51
- Cal. 98, 53
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- Ka. 1906, 14
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- Can. 95, 28
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- Can. 95, 28. 14, 11
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- Can. 95, 28. 14, 11. 11, 302
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- Can. 95, 28. 14, 11. 11, 302. 13, 35
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- Neb. 1906, 22
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- Min. 97, 30
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- Luth. 50, 79
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- Min. 97, 30
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- Min. 97, 30. 31
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- Min. 97, 30. 31. 36
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31. 32
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31. 32. 41
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31. 32. 41, 5
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31. 32. 41, 5. 319
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31. 32. 41, 5. 319. 36
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31. 32. 41, 5. 319. 36, 179
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31. 32. 41, 5. 319. 36, 179. 180
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- Min. 97, 30. 31. 36, 119. 38. 39—41. 42, 318. 319. 43, 218. 31. 32. 41, 5. 319. 36, 179. 180. 15, 27
margin
- Min. 97, 16
margin
- Luth. 55, 148
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41
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- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241
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- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38
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- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30
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- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159. 160
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159. 160. 37, 358
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159. 160. 37, 358. 348
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159. 160. 37, 358. 348. 43, 128
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159. 160. 37, 358. 348. 43, 128. 45, 120
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159. 160. 37, 358. 348. 43, 128. 45, 120. 121
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159. 160. 37, 358. 348. 43, 128. 45, 120. 121. 39, 255
margin
- Luth. 55, 148. 45, 367—370. 41. 241. 38. 30. 159. 160. 37, 358. 348. 43, 128. 45, 120. 121. 39, 255. 15, 183
margin
- Pi. Hom. 423
margin
Die Schule (1913), its own page 15 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0212_PA15
—
Die Schule (1913)
e. Mit der Pflege des Geſanges ſteht es noch ſchlecht.
Anm. a. Es fehlt in der Freiſchule viel an Gründ— lichkeit. Man verfährt zu oberflächlich. Der Unterricht iſt vielfach unpraktiſch und das Reſultat eine allgemeine Unwiſſenheit. 7, 160. — A visit at a public schoo! 45, 306-310.
Anm. b. Selbſt denen, die die Hochſchule durchge— macht haben und ſich für das Amt eines Lehrers be— werben, mangelt oft gar viel, wie man aus den Exa— minationsfragen und ihren Antworten erkennen kann.
Anm. c. Es ſind darum ſelbſt aus dem Kreiſe hervorragender Amerikaner ſchon manche harte Urteile über die Staatsſchule gefällt worden. Richard Grant White 15, 182. 35, 339—344. The Public School Fail— ure 36, 175—184. Die Schwächen des amerikaniſchen Erziehungsweſens 42, 312—317.
Anm. d. Was von den Freiſchulen geſagt iſt, ailt auch von den Colleges und Univerſitäten.
Anm. e. Man meint, unſer Schulſyſtem ſei das beſte in der Welt, aber es wird von dem Schulweſen Deutſchlands übertrofſen.
- L. W. 58, 74
margin
- Luth. 67, 189 The Christian Congregation at Banihambadi, India.
margin
- Luth. 67, 189. 399
margin
- Luth. 67, 189. 399. 6, 155
margin
- Luth. 67, 189. 399. 6, 155. 45, 376
margin
- Luth. 67, 189. 399. 6, 155. 45, 376. 377
margin
- Luth. 67, 189. 399. 6, 155. 45, 376. 377. 32, 126
margin
- Luth. 67, 189. 399. 6, 155. 45, 376. 377. 32, 126. 25, 27
margin
Die Schule (1913), its own page 16 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0024_PA16
6.
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Die Schule (1913)
6. Wo liegt die Urſache dieſer Mängel?
a. Die Haupturſache iſt die, daß man zu viel Zeit verwendet auf fads, fancy learning, basket weaving. clay modeling u. ſ. w. Darüber wird die Hauptſache vergeſſen. Eine Lehrerin verwandte jeden Morgen eine halbe Stunde auf Beſprechung der Zeitungsneuigkeiten. 12, 221. Man läßt viele unnütze Exempel rechnen und vernachläſſigt darüber gutes Engliſch. 41, 288. In vielen Schulen iſt ſogar das Tan-zen eingeführt. 44, 95. L. W. 58, 130. 131. S. Dak. 1910, 19. Schulbl. 47, 282.
Anm. a. Die Kinder der engliſchen Schule ſind mit Unterrichtsfächern überbürdet. Die Schule ſoll alles leiſten. 44. 59. Man lehrt multa, aber nicht multum. 25, 87. Vielerlei, von allem etwas und nichts ordentlich. Luth. 55, 148. Was muß ſo ein Staatsſchullehrer leiſten! 43, 63. 64.
Anm. b. Was iſt die Folge davon? Oberilächlichkeit und Vernachläſſigung der Hauptſachen. Wie kann man dabei zu einem gründlichen Rechen- und Sprachunterricht noch Zeit finden? 35, 128. Was nützt es den Kindern, wenn ſie ein lateiniſches Wort konjugieren, aber keinen ordentlichen Brief ſchreiben können? 35, 283. Iſt es nicht beſſer, man lernt ordentlich leſen, rechnen, ſchreiben? 35, 342.
Anm. c. Eine andere Folge iſt überanſtrengung der Kinder, der Kindermord des 19. Jahrhunderts. Die Kinder ſind den Treibhauspflanzen ähnlich.
Anm. d. Da von Geſchäftsleuten ſo viel Klage ge— führt worden iſt, befürworten auch Lehrer an Staatsſchulen vielfach Vereinfachung des Unterrichts. Back 10 simplicity, simple liſe in education, a thorough drill on essential subjects, the three RS“. But
- L. W. 58, 130
- L. W. 58, 130. 131
- S. Dak. 1910, 19
- Schulbl. 47, 282
- Luth. 55, 148
- Luth. 44, 139
margin
- Luth. 44, 139. 10, 240
margin
- Luth. 44, 139. 10, 240. 34, 73—76
margin
Die Schule (1913), its own page 16 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0024_PA16
—
Die Schule (1913)
Anm. a. Keine Gemeinſchaft darf ihre Religion zur Staatsreligion erheben. Jedermann muß in den Stand geſetzt ſein. ſeine Kinder in ſeiner eigenen Religion er— ziehen zu laſſen.
Anm. b. Stimmen gegen Religion in der Frei— ſchule: Juden 12, 371—376. 45, 63. 61. Atheiſten 36, 59. 35, 155. Agnoſtiker 36, 59. Baptiſten 11.3 123. Katholiken 38, 182—185. Luth. 28, 55. Aus der Methodiſtenkirche L. W. 51, 567, aus andern Kreiſen Luth. 61, 167. 168. Der „Lehrertag“ 5, 382. 6, 243. Ein Staatsſchulſuperintendent Luth. 40, 117. Eine Entſcheidung 46, 282. Vergleiche Bibelleſen in der Freiſchule. — United States Report 1894—1895, 1656: Kein Staat hat das Recht, Lehrer zur Erteilung von Religionsunterricht anzuſtellen.
Anm. c. Daraus folgt, ‚
1. daß die Freiſchule nicht mit Gebet und Leſen
der Bibel eröffnet werden ſoll,
2. daß keine kirchlichen Lieder geſungen werden
dürjen,
3. daß die Schulbücher frei ſein müſſen von re—
ligiöſem Gepräge,
4. daß der Lehrer nicht chriſtlich ermahnen darji,
5. daß der Lehrer im Laufe des Unterrichts nicht
auf Religion zu ſprechen kommen ſoll. Würde ihm
die Frage geſtellt, ob Chriſtus Gottes Sohn ſei
oder nicht, dann kann er weder ja noch nein ſagen.
ſondern muß antworten: Viele glauben, er ſei
Gottes Sohn, andere nicht:
6. daß programs, entertainments. commence-
ment exercises, von der Schule veranſtaltet, re—
ligiöſes Gebiet vermeiden ſollen;
7. daß tein Staatsgeld für religiöſen Unter⸗
richt ausgegeben wird.
- Luth. 28, 55
- L. W. 51, 567
- Luth. 61, 167
- Luth. 61, 167. 168
- Luth. 40, 117
- L. W 51, 331
margin
- Süd. 86. 66
margin
- Süd. 86. 66. 35
margin
- Süd. 86. 66. 35, 378
margin
- Süd. 86. 66. 35, 378. 379
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8.
Bibelleſen in der Staatsſchnle
Die Schule (1913)
8. Bibelleſen in der Staatsſchnle. Während 15 Staa— ten keine Meinungsäußerung darüber kundgetan haben.
liegen in 8 Staaten Entſcheidungen gegen den Gebrauch
der Bibol vor, in andern Staaten wird das Bibelleſen begünſtigt oder für geſetzesmäßig erklärt. L. W. 59. 38. 39.
Anm. a. Entſcheidungen in einzelnen Staaten oder Städten: Illinois verboten L. W. 56, 414. Wisconſin verboten Jo. 97, 85. Schulbl. 32, 158. 159. 25, 93. Penniylvanien nicht verboten 33, 351, von den Staatsichullehrern befürwortet 5. 380, die letzte Staatslegislatur nahm einen Beſchluß an, das Bibel—
leien in den Freiſchulen einzuführen. New York nicht obligatoriſch 7. 382. 38, 63. Indiana empfohlen 1, 128. Jowa Bibel nicht ausgeſchloſſen 20, 190. 191. Jo. 7. 85. Kanſas Entſcheidung dafür L. W. 50,
229, Teras dagegen 12, 351. Miſſouri Bibelverbot niedergeſtimmt 5. 159. Ohio in die Hände der Schul⸗
direktoren gelegt 8, 318. 319. Nebraska verboten 37, 361—366. Cineinnati 5, 52. 158. 160. 190. Cleve.
- L. W. 59. 38
- L. W. 59. 38. 39
- L. W. 56, 414
- Jo. 97, 85
- Schulbl. 32, 158
- Schulbl. 32, 158. 159
- Schulbl. 32, 158. 159. 25, 93
- L. W. 50,
229
- L. W. 50, 127
margin
- L. W. 50, 127. 128
margin
- Luth. 61, 278
margin
- Luth. 61, 278. 279
margin
- Luth. 61, 278. 279. 42, 256
margin
- Luth. 61, 278. 279. 42, 256. 18
margin
- Luth. 61, 278. 279. 42, 256. 18. 224
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—
Die Schule (1913)
Anm. b. Die Staatsſchule kann nicht erziehen zu
Gott 37, 244, kann keine Chriſten hervorbringen 39, 3,
kann nicht zum Glauben an Chriſtum und zur Er⸗
langung des ewigen Lebens führen Syn. 1900, 17, kann
nicht den Charakter des Kindes bilden 44, 106, nicht
zur Gottſeligkeit erziehen 39, 5. 6. Syn. 1900, 38.
39. Kinder, die nur darin erzogen werden, ſucht man
vergeblich im Gotteshaus. Cal. 98, 53. 54.
Anm. c. Eine religionsloſe Schule bildet den Ver—
ſtand des Kindes und läßt das Herz leer. Das Kind iſt
zu Haus in Geographie, aber nicht in der Furcht Got—
tes. 14, 12. Gemüt und Willen bleiben unbeachtet
Neb. 1906, 23, das Gewiſſen wird vernachläſſigt Min.
97, 14. Wiſſen ohne Gewiſſen iſt der Seele Ruin. 32,
185.
Anm. d. Es iſt ein großer Unterſchied zwiſchen Er⸗
ziehung und Unterricht. Der Staat iſt keine Erziehungs—
anſtalt, ſondern unterrichtet nur. Aber die Kinder ſol-—
len nicht nur unterrichtet, ſondern auch erzogen werden.
Neb. 1906, 28.
Anm. e. Die Zucht in der Schule iſt
1. oft äußerlich eine Zucht, die in manchen
Stücken nachahmenswert wäre;
2Z. in vielen Stücken aber widerchriſtlich. Zuſchriſt-
licher Zucht gehört Geſetz und Evangelium. Proc.
1903, 33. 34. Das 4. Gebot hat nicht das Regi ⸗
ment. L. W. 18, 50. 51;
3. manchmal auch ſehr laxr und jämmerlich. Die
Kinder ſind mitunter frech und ungezogen.
Anm. f. Wie ganz anders iſt die chriſtliche Zucht,
die durchs Geſetz Gottes zur Erkenntnis der Sünde zu
bringen ſucht!
Anm. g. Wodurch ſucht man in der Staatsſchule
Zucht und Ordnung aufrecht zu erhalten, da man Gottes
Wort nicht hat? Dieſes geſchieht durch
1. Anſtachelung des Ehrgeizes. Muß
man oder will man ohne Gottes Wort auskommen
41, 333. 334, ſo bleibt nur noch der Stock (den will
man nicht) oder der Hochmut. 2, 167. Wo aber
Ehrgeiz die Triebfeder iſt, wird auch der Bürger
ſpäter nur ſeinen eigenen Gewinn im Auge haben.
Luth. 53, 29. Auch die Selbſtgerechtigkeit gedeiht
auf dieſem Boden.
2. „School cities, child's government,“
beſonders in höheren Klaſſen. Bei Selbſtregierung
der Kinder kommt der Klaſſenlehrer zur Erhaltung
der Ordnung kaum mehr in Betracht.
Anm. h. Moral in der Freiſchule.
- Syn. 1900, 17
- Syn. 1900, 38
- Syn. 1900, 38.
39
- Cal. 98, 53
- Cal. 98, 53. 54
- Neb. 1906, 23
- Min.
97, 14
- Neb. 1906, 28
- Proc.
1903, 33
- Proc.
1903, 33. 34
- L. W. 18, 50
- L. W. 18, 50. 51
- L. W. 18, 50. 51;
3
- Luth. 53, 29
- Wis. Syn. 1904, 55
margin
- Wis. Syn. 1904, 55. 53
margin
- Cal. 91, 43
margin
- Jo. 97, 83
margin
- Luth. 55, 157
margin
- Min. 97, 30
margin
- Min. 97, 30. 5
margin
- Min. 97, 30. 5, 275
margin
- Min. 97, 30. 5, 275. 39
margin
- Min. 97, 30. 5, 275. 39, 31
margin
- Luth. 55, 31
margin
- W. 71, 55
margin
- Can. 95, 33
margin
- Can. 95, 33. 41
margin
- Can. 95, 33. 41, 333
margin
- Can. 95, 33. 41, 333. 35
margin
- Can. 95, 33. 41, 333. 35, 307
margin
- Can. 95, 33. 41, 333. 35, 307. 34
margin
- Can. 95, 33. 41, 333. 35, 307. 34, 73
margin
- Can. 95, 33. 41, 333. 35, 307. 34, 73. 39
margin
- Can. 95, 33. 41, 333. 35, 307. 34, 73. 39, 3
margin
- Süd. 86, 63
margin
- Ka. 1906, 14
margin
- Neb. 1906, 41
margin
- W. 71, 56
margin
- Can. 95, 33
margin
- Proc. 1903, 34
margin
- Wis. Syn. 1904, 54
margin
- Wis. Syn. 1904, 54. 55
margin
- Luth. 55, 157
margin
Die Schule (1913), its own page 20 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0025_PA20
1.
—
Die Schule (1913)
1. Wahre oder chriſtliche Moral kann die Staats⸗
ſchule nicht lehren. Ohne Religion iſt die Moral
in die Luft gebaut. 35, 378. Was wahre Moral
iſt, lehrt allein das Geſetz Gottes. Die höchſte
Moral iſt Liebe zu Gott. 38, 155. 156. Soll der
Unterricht zur wahren Moral erziehen, ſo muß
Die Schule (1913), its own page 20 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0025_PA20
—
Die Schule (1913)
auch das Evangelium hinzukommen. 38, 156. Sie
kann nur aus dem Glauben an Chriſtum fließen.
Jo. 97, 82. Wollte man in der Staatsſchule Tu-
gend lehren, dann müßte man auch nachweiſen, auf
welche Weiſe ſie erlangt wird. Jo. 97, 83.
Die Schule (1913), its own page 21 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0260_PA21
2.
—
Die Schule (1913)
2. Das höchſte, was der Staat ohne Gottes Wort
erreichen kann, iſt eine äußerliche Moral, eine bür⸗
gerliche Gerechtigkeit, die zwar dem Staate dient,
zu einem dauernden, ewigen Wohl aber nicht aus⸗ö
teicht. Wohl wird dem Kinde geſagt: Du ſollſt
nicht ſtehlen, aber die Begründung lautet: du wirſt
ſonſt ſtrafbar nach dem Geſetz und machſt dich ver⸗
ächtlich u. ſ. w. 35, 306. 307. 20, 11. Luth. 36,
169. Da alle Beziehung zu Gott dabei ausge—
ſchloſſen iſt, ſo iſt das auch keine Religion. Neb.
1906, 25. 26.
Anm. i. Welch ein Unterſchied iſt doch zwiſchen einer Staatsſchule und einer Gemeindeſchule, wo Gottes Wort berrſcht! Die Gemeindeſchule hat das Eine, was not iſt, die Staatsſchule nicht. 44, 338. Wir erziehen zum Herrn, der Staat nicht. 45, 1. 2. Die Staatsſchule bildet nur den Verſtand, die Gemeindeſchule auch das Herz, jene dient nur dem Staat, dieſe dem Staat und der Kirche, jene iſt nur für dieſes Leben, dieſe für das gegenwärtige und zukünftige Leben. Mag. 1, 130.
Anm. k. Man hat Schulen ohne Religion Heidenſchulen genannt, der Ausdruck bezieht ſich aber nur auf die Unterrichtsweiſe und ſollte wohl, wenn gebraucht, genügend erklärt werden.
Einwand. Gibt es nicht Tauſende, die nur die öffentliche Schule beſucht haben und doch Muſterbürger und wohl auch Chriſten geworden ſind? — Das ſind ſie nicht durch die Staatsſchule geworden, ſondern trotz dieſer Erziehung.
Anm. J. Es heilt ſie weder Kraut noch Pflaſter, ſondern Gottes Wort, das alles heilt.
11. Sas iſt nun die Folge einer Erziehung ohne Reigion?
a. Unbekanntſchaft mit der Bibel, Ab -zmge der Vertrautheit unter den Amerikanern engliſcher Zunge.
b. Mangelan Reſpekt vor dem Lehrer und der Obrigkeit. Der Gehorſam läßt viel zu wünſchen übrig. Die Autorität des Lehrers wird mißachtet. 36, 59. 60. Quart. 4. 236.
c. Zunahmevon Verbrechen.
d. Ein moraliſch verwildertes Volk. Venn die Weisſagung aus iſt, wird das Volk wild und wüſte. Spr. 29, 18. W. 71, 27. 28. Viele Kinder wachſen auf wie Heiden. Ka. 89, 61. Es wächſt ein Lolk beran, das von Gott nichts weiß. Materialiſten, Atheiſten u. ſ. w. Cal. 9t. 29. 98, 54, eine Generation don Zweiflern und Ungläubigen. 15, 125.
- Luth. 36,
169 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
- Neb.
1906, 25
- Neb.
1906, 25. 26
- Mag. 1, 130
- Quart. 4. 236
- Spr. 29, 18
- W. 71, 27
- W. 71, 27. 28
- Ka. 89, 61
- Wis. Syn. 1904, 52
margin
- Wis. Syn. 1904, 52. 20, 11
margin
- Wis. Syn. 1904, 52. 20, 11. 45, 316
margin
- Can. 95, 44
margin
- L. W. 51, 36
margin
- O. 77, 58
margin
- Schulb. 1, 159
margin
- O. 97, 46
margin
- Luth. 26, 173
margin
- Ka. 1906, 15
margin
- Min. 1907, 29
margin
- Min. 1907, 29. 28
margin
- Min. 1907, 29. 28. 41
margin
- Min. 1907, 29. 28. 41, 358
margin
- Quart. 4, 237
margin
- Quart. 4, 237. 41
margin
- Quart. 4, 237. 41, 356
margin
- Jo. 82, 8
margin
- Luth. 69, 24
margin
- Luth. 69, 24. 23
margin
- Luth. 69, 24. 23. 35, 215—217
margin
- Luth. 69, 24. 23. 35, 215—217. 19
margin
- Luth. 69, 24. 23. 35, 215—217. 19. 37, 220
margin
- Luth. 69, 24. 23. 35, 215—217. 19. 37, 220 34, 57
margin
- Ka. 1906, 17
margin
- Ka. 1906, 17. 21
margin
- Ka. 1906, 17. 21, 189
margin
- Ka. 1906, 17. 21, 189. 44, 160
margin
- L. W. 52, 125
margin
- L. W. 55, 83
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386. 36, 183
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386. 36, 183. 2, 3 Preface to Volume 1856.
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386. 36, 183. 2, 3. 39, 12
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386. 36, 183. 2, 3. 39, 12. 13
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386. 36, 183. 2, 3. 39, 12. 13. 35, 191
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386. 36, 183. 2, 3. 39, 12. 13. 35, 191. 40, 29
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386. 36, 183. 2, 3. 39, 12. 13. 35, 191. 40, 29. 30
margin
- L. W. 55, 83. 38, 383. 31, 386. 36, 183. 2, 3. 39, 12. 13. 35, 191. 40, 29. 30. 9, 55 A New "Homiletical Monthly"
margin
- Luth. 36, 169 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
margin
- Luth. 36, 169. 170 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
margin
Die Schule (1913), its own page 21 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0260_PA21
—
Die Schule (1913)
Anm. a. Was iſt in manchen Schulen ſchon vorgekommen! Lehrer wurden von Schülern überfallen und mit Knüppeln niedergeſchlagen 14, 63. 64. 30, 157. 2, 286. L. W. 54, 324. 325. Luth. 44, 110, erwürgt 14. 157, erſchoſſen 2, 384. 9, 157. 2, 64. 7, 124. Eine allgemeine Prügelei 9, 224. Ein Schulſtreik 21, 93. Kinder kommen mit Piſtolen in die Schule 7, 30. 16, 60.& 27, 190. Auch von den Eltern wurden Lehrerinnen ge— ſchlagen, weil ſie ihren unartigen Sohn gezüchtigt hatten. 23, 184. 185. 23, 188.
Anm. b. Man ſieht jetzt ſchon die Früchte einer Er— ziehung ohne Religion.
Anm. c. Religionsloſe Schulen ſind eine Gefahr für das Land, unſer Verderben.
Anm. d. Die Reſultate amerikaniſcher Erziehung ſind nicht ſo glänzend, als viele denken. Man laſſe ſich nicht täuſchen durch das, was von den Staatsſchulen geprahlt wird. Cal. 98, 61. Schon das Schweigen von Gottes Wort legt den Kindern die Vermutung nahe: Religion brauchen wir nicht. Syn. 1900, 18.
Anm. e. Der Staat hätte ſich gar keinen größeren Schaden tun können, als den, daß er das ganze Erziehungsweſen an ſich riß, ſtatt es der Kirche zu überlaſſen und ſich zu beſchränken auf die Kinder, die von der Kirche nicht erreicht werden. Dem Staat das Schulweſen zu überlaſſen, iſt unvernünftig. 39, 126.
Anm. f. Bildung iſt kein Schutz gegen Zunahme von Verbrechen. 39, 62. Sie beſeitigt die Verbrechen nicht. 34, 177. Bildung ohne Gottes Wort beſſert nicht den Menſchen, ſondern verdirbt ihn. 9, 280. 281. Does education increase or diminish crime. 33. 54-58. Daß ungebildete Menſchen die meiſten Verbrechen begehen, läßt ſich aus der Statiſtik nicht erweiſen. 30, 188.
Anm. g. Religion iſt die EGrundlage des Staates. Religionsloſe Schulen ſind nicht die Hoffnung der Nation. Luth. 64, 255. „Schafft mir wieder Religion ins Land.“ Luth. 36, 164.
Anm. h. Das wird auch in vielen Kreiſen erkannt. Zeugniſſe der Unzufriedenheit über den Erfolg einer religionsloſen Schule kommen von allen Seiten. Etliche Beiſpiele: Woodrow Wiljon 43, 55. 56. Gouverneur Mickey Proc. 1903. 30. Grant White Report of U. S. Comm. 1889-90. Vol. 2. 1299. Staatsſchullehrer Nat. Ed. Aſſ. 1903, 361. Onart. 4. 236. (Doch wiſſen ſie kein Mittel dagegen anzugeben.) Präſident Eliot L. W. 18, 374. Präſident Harper Syn. 1900, 39. Präſident Rooſevelt 38, 255. Erziehung ohne Religion ein failure. Neb. 1906, 28. Proc. 19½3, 10. Luthers Urteil über religionsloſe Schulen Luth. 28, 28. 29. Jo. 82. 8.
Anm. i. Für die Folgen kann man aber die Staatsſchulen nicht verantwortlich machen. Sie können nicht an⸗
- L. W. 54, 324
- L. W. 54, 324. 325
- Luth. 44, 110
- Cal. 98, 61
- Syn. 1900, 18
- Luth. 64, 255
- Luth. 36, 164
- Proc. 1903. 30
- L. W. 18, 374
- Syn. 1900, 39
- Neb. 1906, 28
- Luth. 28, 28
- Luth. 28, 28. 29
- Jo. 82. 8
- Neb. 1906, 23
margin
- Neb. 1906, 23. 24
margin
- Luth. 45, 13
margin
- Luth. 45, 13. 33, 219
margin
- Luth. 45, 13. 33, 219. 5, 109
margin
- Luth. 45, 13. 33, 219. 5, 109. 108
margin
- Luth. 45, 13. 33, 219. 5, 109. 108. 35, 282
margin
- Luth. 45, 13. 33, 219. 5, 109. 108. 35, 282. 32, 63
margin
- Cal. 98, 54
margin
- Syn. 1900, 38
margin
- Syn. 1900, 38. 39
margin
- Can. 95, 49
margin
- Can. 95, 49. 50
margin
- Jo. 97, 123
margin
- Luth. 28, 173
margin
- Luth. 55, 157
margin
- Luth. 55, 157. 40, 318
margin
- Luth. 55, 157. 40, 318. 36, 182
margin
- Luth. 55, 157. 40, 318. 36, 182. 183
margin
- Luth. 55, 157. 40, 318. 36, 182. 183. 46, 264—273
margin
- Luth. 55, 157. 40, 318. 36, 182. 183. 46, 264—273. 7, 2
margin
- Luth. 55, 157. 40, 318. 36, 182. 183. 46, 264—273. 7, 2. 3
margin
- Wis. Syn. 90, 39
margin
- S. Dak. 1910, 25
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26. 5
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26. 5, 52
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26. 5, 52. 2
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26. 5, 52. 2, 63
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26. 5, 52. 2, 63. 24
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26. 5, 52. 2, 63. 24, 336
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26. 5, 52. 2, 63. 24, 336. 38
margin
- S. Dak. 1910, 25. 26. 5, 52. 2, 63. 24, 336. 38, 255
margin
- Proc. 1903, 31
margin
- Mit. 1904, 25
margin
- Mit. 1904, 25. 26
margin
- Il. 92, 70
margin
- Il. 92, 70. 71
margin
- Proc. 1903, 29—31
margin
- Wis. Syn. 1904, 52
margin
- Luth. 42, 156
margin
- Luth. 54, 45
margin
- Jo. 97, 84
margin
- L. W. 48, 374
margin
- Proc. 19½3, 10. Luthers
Die Schule (1913), its own page 22 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0268_PA22
—
Die Schule (1913)
dets. Man kann nichts ernten, wo nichts geſät werden darf. — Sodann gibt es auch noch andere Urſachen des verderbens, das über unſer Volk herein dringt, z. B. Sektenprediger, die alle Religion in Verruf bringen. — ede Kirchengemeinſchaft iſt verantwortlich für ihre Kinder.
Anm. k. Wenn wir auch ein ſchlimmes Urteil über die religionsloſe Schule fällen, ſo iſt es doch nicht unrecht, Staatsichulen zu errichten. Der Staat kann nicht alles nach der Bibel einrichten.
Anm. J. Viele ſchieben die Schuld des Verderbens nicht auf die religionsloſe Erziehung, ſondern auf die Kirchen.
12. Einführung von Religion in die Staatsſchule. Man Aalt, daß man nicht das rechte Erziehungsmittel hat. Cal. 1. 53. Man ertennt, daß man die Erziehung im höhe— ren Sinn aufgeben muß wenn man die öffentlichen Schuen religionslos halten will. 6, 245. Darum hat man con öfter den Vorſchlag gemacht, Religion auch in die Smatsſchule einzuführen. Neb. 1906, 23. 24. Es wird geiagt: Ausſchließung von Religion aus der Schule ſei umöglich. Jo. 97, 85. Der Satz, daß die Ausbildung des Verſtandes die einzige Pflicht der öffentlichen Schule iei, ſei falſch und verderblich. 13, 21. Der Staat müſſe die Kinder erziehen. L. W. 52, 330. 331. Aber wie die Sache nun anfangen, iſt ein ungelöſtes Problem. Delche von den verſchiedenen Religionen ſoll es ſein? Reb. 1906, 24. 25. Nat. Ed. Aſſ. 1903, 362.
Anm. a. Einführen möchte man eine allgemeine Religion,
1. die Fundamentalwahrheiten, die jedermann an-⸗
erkennen kann, z. B. Glaube an Gott und Ewig—
keit:
2. ſyſtematiſchen Unterricht in Moral, die von al⸗
len angenommen wird, z. B. Selbſtverleugnung,
Mäßigkeit, Freigebigkeit, Liebe u. ſ. w.
Amn. b. Darum befürwortet man tägliche Schrift— ttionen, eine Sammlung von Vibelſprüchen, frei von ettiereriſchen Sentenzen L. W. 51, 180, wenigſtens das ater Unſer, die 10 Gebote und etwa den 23. Pſalm. . 351.
Anm. c. Dazu bekennen ſich z. B. Richter Großeup S. Dat. 1910, 20. L. W. 55, 562, Superintendent Finger Nat. Ed. Aſſ. Minn. 1902. Die Vlair-Bill Luth. 45, 65, er Lutheran Observer L. W. 57, 83. Der Lutheran . B. 17, 304. Dr. Abbot Jo. 97, 82. Stimmen dafür und dagegen 40, 62.
AUInm. d. Man will ein Allerweltskirchentum anbah— nen, um die große Verbrüderung der Menſchheit zu be— Gleunigen. Manche haben ſogar die Hoffnung, daß nach und nach alle Glaubensbekenntniſſe vereinigt werden. 27, 1½0.
Anm. e. Darauf wäre zu erwidern:
15, 253. 254.
1. Dies alles iſt Vermiſchung von Kirche und
Neb.
36, 352. 3, 107.
Staat. Der Staat hat dazu kein Recht.
1906, 24.
- Neb. 1906, 23
- Neb. 1906, 23. 24
- Jo. 97, 85
- L. W. 52, 330
- L. W. 52, 330. 331
- L. W. 51, 180
- L. W. 55, 562
- Luth. 45, 65
- L. W. 57, 83
- Jo. 97, 82
- W. 71, 49
margin
- W. 71, 49. 38
margin
- W. 71, 49. 38, 23
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21, 92
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21, 92. 41
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21, 92. 41, 137
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21, 92. 41, 137. 39
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21, 92. 41, 137. 39, 159
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21, 92. 41, 137. 39, 159. 13, 158
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21, 92. 41, 137. 39, 159. 13, 158. 3
margin
- W. 71, 49. 38, 23. 21, 92. 41, 137. 39, 159. 13, 158. 3, 107
margin
- Theol. 16, 60
margin
- Theol. 7, 121
margin
- Mit. 1904, 32
margin
- Wis. Syn. 1904, 30
margin
- W. 95, 16
margin
- W. 95, 16. 17
margin
- Luth. 69, 171
margin
- Theol. 7, 127
margin
- Theol. 7, 127. 128
margin
- L. W. 57, 412
margin
- L. W. 57, 412. 413
margin
- Syn. 1900, 14 —17
margin
- Syn. 1900, 14 —17. 38
margin
- Syn. 1900, 14 —17. 38, 151
margin
- L. W. 45, 92
margin
- L. W. 45, 92. 41, 61
margin
- L. W. 45, 92. 41, 61. 40, 126
margin
- L. W. 45, 92. 41, 61. 40, 126. 128
margin
- L. W. 48, 276
margin
- Luth. 47, 143
margin
- Minn. 1902. Die Vlair-Bi
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—
Die Schule (1913)
2. Wer wollte entſcheiden, welches die allgemei⸗
nen Grundſätze der chriſtlichen Religion ſind? Der
Staat kann das nicht.
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3.
Eine allgemeine Religion gibt es nicht
Die Schule (1913)
3. Eine allgemeine Religion gibt es nicht. Sie
iſt ein abſolutes Nichts. Man will keinen Finken,
keinen Zeiſig, ſondern einen allgemeinen Vogel.
Gott bewahre uns vor ſolchem Vogel!
- L. W. 57, 412
margin
- L. W. 57, 412. 413
margin
- Neb. 1906, 25
margin
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4.
—
Die Schule (1913)
4. Auch Unterricht in chriſtlicher Moral kann nur
erteilt werden auf Grund der rechten Glaubens-
lehre, ſonſt wird es heidniſcher Unterricht. Nur
durch die Predigt des Evangelii kann Tugend ins
Herz gepflanzt werden. Syn. 1900, 38.
- Syn. 1900, 38
- L. W. 53, 92
margin
Die Schule (1913), its own page 24 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0026_PA24
5.
—
Die Schule (1913)
5. Aus den jetzt beſtehenden Religionen würde
eine neue gemacht und ſo die Zahl derſelben nur
erhöht. Die neue wäre dann Staatsreligion.
Die Schule (1913), its own page 24 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0026_PA24
6.
—
Die Schule (1913)
6. Die Lehrer haben keine religiöſe Ausbildung
genoſſen. Soll auch ein Ungläubiger Lehren dar⸗
legen, die er nicht glaubt?
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7.
—
Die Schule (1913)
7. Auch dieſer Vorſchlag würde noch auf viel
Widerſpruch ſtoßen. Die Minorität ſoll der Ma⸗
jorität weichen. Ja, aber nicht in Glaubensſachen.
- L. W. 51, 231
margin
- L. W. 51, 231. 276
margin
- L. W. 51, 231. 276. 331
margin
- L. W. 51, 231. 276. 331. 36
margin
- Ma⸗
jorität weichen. Ja,
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8.
—
Die Schule (1913)
8. Das bloße Leſen von Bibelſprüchen etwa in
der Morgenandacht wäre auch nicht genug. Es
wäre noch weniger als die Sonntagsſchule.
Anm. f. Würde dieſer Plan je ausgeführt, ſo könn⸗
10 wir die Staatsſchulen noch viel weniger benutzen,
als jetzt.
Anm. g. Die Krankheit beſteht nicht darin, daß et⸗
was in der Staatsſchule ſein ſollte, was nicht da iſt,
ſondern darin, daß ein großes Element von Kindern da
iſt, das nicht hinein ſollte. Die einzige Löſung iſt die
chriſtliche Gemeindeſchule.
Amn. h. Wenn der Staat in den Schulen Religion
lehren darf, kann er dann nicht auch Kirchen bauen, wo
die von ihm beſtimmte Religion gelehrt wird oder ſolche
in beſonderen Schutz nehmen?
13. Obwohl die chriſtliche Religion in der Freiſchule
keine Stätte hat, ſo kann doch das Kind allerlei Falſches
lernen. Das kann geſchehen
a. durch die Gebete in der Morgenan⸗
daͤcht. Sie ſind meiſt nicht ſo, wie wir ſie wünſchen,
Gebete im Namen Jeſu, ſondern ſchwärmeriſchen In—
halts oder Gebete auf Grund der Naturreligion.
Anm. Wenn Falichgläubige oder Ungläubige ſolche
Gebete ſprechen, können dann unſere Kinder mitmachen? b. durch die Schulbücher, in welchen der
Same des Unglaubens ausgeſtreut werden kann und
oft der ofſenbarſte Phariſäismus gelehrt wird. W. 71,
38. Beiſpiele W. 71, 36. Can. 55, 30—32.
Anm. a. Die Schulbücher werden meiſt von Falſch⸗
gläubigen und Ungläubigen zuſammengeſtellt.
Anm. b. Wenn man auch unanſtößige Lehrbücher
herſtellen könnte, wie könnte man die Lehrer kontrol—
lieren?
- W. 71,
38
- W. 71, 36
- Can. 55, 30—32
- Theol. 7, 126
margin
- Theol. 7, 126. 127
margin
- Wis. Syn. 1904, 54
margin
- Luth. 45, 66
margin
- Theol. 7, 122
margin
- Theol. 7, 122. 3, 108
margin
- Tex. 1912, 29
margin
- W. 71, 51
margin
- W. 71, 51. 52
margin
- Syn. 77, 23
margin
- Syn. 77, 23. 71, 52
margin
- Syn. 77, 23. 71, 52. 13, 286
margin
- Syn. 77, 23. 71, 52. 13, 286. 47, 382
margin
- Syn. 77, 23. 71, 52. 13, 286. 47, 382. 5
margin
- Syn. 77, 23. 71, 52. 13, 286. 47, 382. 5, 275
margin
- Luth. 64, 239
margin
- Luth. 64, 239. 60, 338
margin
- Luth. 64, 239. 60, 338. 36, 170 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
margin
- Can. 1910, 28
margin
- L. W. 18, 48
margin
- Proc. 1903, 34
margin
- Luth. 64, 239
margin
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—
Die Schule (1913)
Anm. c. Für das religiöſe Bedürfnis der Kinder kann in den Leſebüchern der Freiſchule nicht geſorgt werden. Daß man wahre chriſtliche Sätze, die früher drin ſtanden, geſtrichen hat, war ganz in der Ordnung. Luth. 28, * Aber ſollte man nicht auch das Falſche ſtreichen
Anm. d. In unſern Gemeindeſchulen ſollte man ſolche Bücher nicht gebrauchen. Müſſen ſie aber Umſtände halber noch gebraucht werden, dann werden die Kinder wenigſtens vor dem darin ſtehenden Falſchen gewarnt;
c. durch Bemerkungen des Lehrers in den verſchiedenen Unterrichtsfächern. Wie viel Seelengift kann da eingeimpft werden! Keine Stunde iſt davor ſicher, ſelbſt die Rechenſtunde nicht. Neb. 1906, 30.
1. Geographie. Der Schöpfungsbericht kann in
Zweifel gezogen und die Geſchichten von Adam und
Eva als Fabel hingeſtellt werden. Statt deſſen
werden die Evolutionstheorie und Darwinismus ver⸗
kündigt. Proc. 1903, 33. Can. 95, 30. Der
Menſch ſtammt vom Affen ab. Dyer's Physical
Geography. 41, 128.
2. Weltgeſchichte. Die Helden der Revolution
können geprieſen und vergöttert werden.
Anm. a. Die Kinder hören oft ganz verkehrte Weltanſchauungen, wie dieſe: „Der Raum iſt unendlich. W. 71, 54. 55. Die Grundſtoffe der Körper können nicht rernichtet werden, ſo können ſie auch nicht geſchaifen worden ſein. Sie ſind daher ewig.“ 2 213. 211. Der Geiſt des Materialismus kann den Kindern eingeprägt werden. Wis. 91, 69. Luth. 60, 388.
Anm. b. Wie manchmal wird das Anſehen der Bibel untergraben, die köſtliche Heilslehre geſchändet! 14, 127. „Ihr müßt nicht alles glauben, was in der Bibel ſieht.“ Luth. 68. 262. Schriftwidrige Sätze werden an die Wandtafel geſchrieben. Wis. 91, 70.
Anm. c. Falſchgläubige Lehrer laſſen ihre religiöſen Anſchauungen durchmerken und beeinfluſſen die Kinder. Manche Schulen ſind Repräſentanten des engliſchen Seltemums. Kinder, die ſie beſuchen, verlieren zuletzt allen Geichmack am lutheriſchen Kirchenweſen.
Anm. d. Der Unterricht iſt vielfach vom medernen Unglauben durchdrungen, vom Reitgeiſt angeneckt S. Dat. 110, 17. 18 und die Religion, die gelehrt wird, iſt die Relixien des Fleiſches. Luth. 36. 170:
dadurch Unterhaltungen, Programme, Entertainments. Dabei werden oft Kevival— Zieder geiungen und Sektenyrediger hinzugezogen. So lernen die Kinder Unionismus und Indifferentismus.
1J. Unſere Stellung zur Staatsſchule. Wir
3. muüiien die Staatsſchulen erhalten und mit Freuden uniere Schulſteuern entrichten. Wir brauchen dieſe Schulen in umoerm Lande:
b. ſollen dafür ſorgen, ſoweit unſer politiſcher Ein-
- Neb. 1906, 30
- Neb. 1906, 30.
1
- Proc. 1903, 33
- Can. 95, 30
- W. 71, 54
- W. 71, 54. 55
- Wis. 91, 69
- Luth. 60, 388
- Luth. 68. 262
- Wis. 91, 70
- Luth. 36. 170 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
- W. 71, 39
margin
- W. 71, 39. 40
margin
- W. 71, 39. 40. 5
margin
- W. 71, 39. 40. 5, 275
margin
- W. 71, 54
margin
- W. 71, 54. 55
margin
- W. 71, 54. 55. 42
margin
- W. 71, 54. 55. 42, 128
margin
- Wis. 91, 69
margin
- W. 71, 55
margin
- Can. 95, 27
margin
- Neb. 1906, 28
margin
- Luth. 64, 239
margin
- Neb. 1906, 28
margin
- Wis. Syn. 1904, 56
margin
- Wis. Syn. 1904, 56. 38
margin
- Wis. Syn. 1904, 56. 38, 96
margin
- Luth 63, 69
margin
- Syn. 1900, 18
margin
- L. W. 18, 48
margin
- L. W. 18, 48. 49
margin
- Proc. 1903, 32
margin
- Can. 95, 33
margin
- Can. 95, 33. 34
margin
- Ka. 89, 62
margin
- Ka. 89, 62. 3
margin
- Ka. 89, 62. 3, 110
margin
- Ka. 89, 62. 3, 110. 5
margin
- Ka. 89, 62. 3, 110. 5. 54
margin
- Ka. 89, 62. 3, 110. 5. 54. 55
margin
- Ma. 12, 251
margin
- W. 95, 17
margin
- W. 71, 30
margin
- Luth. 28, * Aber ſollte
Die Schule (1913), its own page 25 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0292_PA25
—
Die Schule (1913)
fluß auf die Freiſchule reicht, daß
1. womöglich chriſtlich geſinnte Lehrer beruſen
merden;
2. nichts Widerchriſtliches vorgetragen wird:
3. gqute äußerliche Zucht herrſcht. Fluchen, ro—
bes Raufen unter den Kindern ſollte nicht gedul⸗
det werden:
4. die Aufſicht über die Staatsſchule gründlich.
geführt wird; gewiſſenhafte Schulbehörden er⸗
wählt werden;
5. unfähige Lehrer entlaſſen werden;
c. können ſie aber für unſere Kinder nicht gebrauchen Wir können uns daran nicht genügen laſſen. Wir ſoll— ten unſere Kinder nur in eine ſolche Schule ſchicken, wo ſie gründlich in Gottes Wort unterwieſen werden. Mir. 1904, 23. 24. Del. 90, 83. Luth. 46, 119. Wir müſ ſen darum unſere eigenen Schulen haben. 11, 305.
Anm. Wir haben Religionsfreiheit. Warum wol— len wir ſie nicht benützen?
15. Gründe, warum wir die Staatsſchule nicht beᷓnützen können:
a. Wir ſollen unſere Kinder aufziehen in der Zucht und Vermahnung zum Herrn. Es iſt den Eltern nicht frei gelaſſen, wie ſie ihre Kinder erziehen. Sier ſteht Gottes Gebot.
Anm. Chriſtus wird am jüngſten Tage nicht fragen: Haſt du deine Kinder zu auten Erdenbürgern erzogen? ſondern: Haſt du ſie zu mir gewieſen?
b. In der Staatsſchule wird dieſchriſtliche Religion nicht gelehrt. Das Evange— 41 von Chriſto, dem Gekreuzigten, hat daſelbſt keinen Platz.
Anm. a. Beſtünde das Weſen des Chriſtentums in äußerlicher Moral, ſo könnte man die Kinder in die Freiſchule ſchicken, aber das Weſen des Chriſtentums iſit das Evangelium. Das kann die Staatsſchule nicht leiſten.
Anm. b. Wo die Heilige Schrift nicht regiert, da rate ich fürwahr niemand, daß er ſein Kind hintue. Lu— ther.
Anm. c. Die ganze Erziehung muß von Gottes Wort getragen ſein. Die Kinder ſollen täglich mit Got— tes Wort geweidet werden. Entzieht man dem Baume das Waſſer, ſo muß er vordorren.
c. Die chriſtliche Zucht fehlt
in der Staatsſchule und iſt oft ſehr lar.
- Luth. 46, 119
- W 71, 35
margin
- W. 71, 35
margin
- W. 71, 35
margin
- W. 71, 35. 40
margin
- W. 71, 35. 40. 29
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4. 33
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4. 33, 281
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4. 33, 281. 40
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4. 33, 281. 40, 195
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4. 33, 281. 40, 195. 196
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4. 33, 281. 40, 195. 196. 5
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4. 33, 281. 40, 195. 196. 5, 275
margin
- W. 71, 35. 40. 29, 3. 4. 33, 281. 40, 195. 196. 5, 275. 20, 8
margin
- Syn. 77, 19
margin
- Ka. 1906, 15
margin
- W 71, 58
margin
- W 71, 58. 54
margin
- W 71, 58. 54. 55
margin
- W 71, 58. 54. 55. 51
margin
- O. 79, 56
margin
- Wis. Syn. 93, 33
margin
- Jo. 82, 8
margin
- Jo. 82, 8. 40
margin
- Luth. 38, 99
margin
- Ma. 12, 251
margin
- Ma. 12, 251. 9
margin
- Ma. 12, 251. 9. 167
margin
- R. Pi. Pred. 1, 136
margin
- Wis. Syn. 1904, 53
margin
- Wis. Syn. 90, 32
margin
- S. Dak. 1910, 17
margin
- Süd. 92, 77
margin
- Wis. 88, 55
margin
- Luth. 36, 169 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
margin
- Luth. 10, 141
margin
- Cal. 91, 53
margin
- Cal. 91, 53. 5
margin
- Cal. 91, 53. 5, 275
margin
- Jo 82, 40
margin
- W. 1903, 65
margin
- Luth. 40, 43
margin
- Luth. 40, 43. 5
margin
- Luth. 40, 43. 5. 275
margin
- Luth. 40, 43. 5. 275. 11, 304
margin
- Min. 97, 30
margin
- W. 71, 40
margin
- Jo. 82, 40
margin
- W. 1903, 64
margin
- Jo. 82, 8
margin
- Luth. 27, 180
margin
- Luth. 27, 180. 11, 304
margin
- Luth. 27, 180. 11, 304. 305
margin
- W. 71. 55
margin
- Luth. 55. 157
margin
- S. Dak. 1910, 18
margin
- S. Dak. 1910, 19
margin
- Can. 95. 29
margin
- Can. 95. 29. 41
margin
- Can. 95. 29. 41, 334
margin
- Can. 95. 29. 41, 334. 189
margin
Die Schule (1913), its own page 26 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0301_PA26
—
Die Schule (1913)
d. Die Lehrer an Freiſchulen ſind zum
Teilh falſchgläubig ſoder ungläubig. Anm. a. Es gibt drei Klaſſen von Staatsſchullehrern:
die einen ſcheuen ſich nicht, über Religion zu ſpotten, an.
dere jind der Religion gegenüber gleichgültig, und die
zetnen betheiſen ihre Religion durch die Tar im Umgang. Ammn. b. Falichgläubige Lehrer ſind manchmal auch
ugleich Lehrer der Sonntagsſchule und üben großen
Emiluß aut die Kinder aus. Die Kinder gewinnen den
Lehrer lieb. So verliert ſich die Scheu vor falſcher
Lehre und die Liebe zur lutheriſchen Kirche wird in den
Rindern ertötet.
Anm. e. Ungläubige Lehrer können den Kindern
hren Unglauben einpflanzen, während dem lutheriſchen
Lehrer die Gelegenheit, für ſeinen Glauben zu wirken,
genommen iſt.
Anm. d. Kann man die Kinder dem Einfluß ſolcher
Lehrer ausſetzen? Selbſt ein Pferd vertraut man nie—
mand an, der nicht damit umzugehen verſteht. Luth.
„ 388. Die erſten Chriſten hätten ſich lieber verbren⸗
nen, als ihre Kinder von den Heiden erziehen laſſen.
—. 77, 55. 56.
e. Der Unterricht in weltlichen Fächern
wird nicht in chriſtlichem Geiſt geführt.
Wie manches Gift für ihr Glaubensleben kann ihnen
eingeilößt werden!
Anm. a. Oft lernt ein Kind in der Schule das Gegen—
keil von dem, was es in einem chriſtlichen Heim lernt.
Anm. b. Hier ſind noch etliche Stücke, die uns die
Staatsichule verleiden können:
1. Das Tanzen, das in manchen Schulen
eingeführt worden iſt: § 6 a.
2. Verkehrter Temperänzunterricht.
Wir treten für wahre Temperänz oder Mäßigteit
ein, laſſen uns aber den mäßigen Genuß von gei⸗
ſtigen Getränken nicht zur Sünnde machen. Die
Wirkung des Alkohols, mäßig genoſſen, iſt nicht
ſchädlich. 35, 148—150. Temperänzunterricht,
wie er in der Freiſchule gegeben wird, mag Abſcheu
vor dem Saufen bewirken, aber das alleinige Mit—
tel, wahre Temperänz zu erzielen, iſt das Wort
Gottes. 43, 87. Oit ſtrotzen die Vücher von Mon-
ſtroſitäten inbezug auf Alkohol. 36, 121.
3. The Flag Law“ in Illinois. Durch den
Aublick einer amerikaniſchen Fahne will man Pa—
triotismus erwecken. Der wahre Patriotismus
204 muß aus dem J. Gebot fließen. 37, 243 bis
244.
Daſin ſolchen Schulen alle Kinder zugelaſſen werden müſſen, ſind auch ncht oft verdorbene Kinder darunter. Ir jchlechte Geſelljchaft nicht eine Geſahr für unſere Kleiden? Wie, wenn ſie ihren Geiſt einatmen und allerlei Alrgeleien mit heimbringen? — Freilich iſt auch in Ge—
- L. W. 53, 42
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- S. Dak. 1910. 18
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- S. Dak. 1910. 18. 19
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- W. 71, 11
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- W. 71, 11. 57
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- Ka. 1906, 14
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- Can. 95, 30
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- R. Pi. Pred. 1, 136
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- Wis. Syn. 1901, 51
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- Proc. 1903, 32
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- Can. 95, 29
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- Can. 95, 29. 2
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- Can. 95, 29. 2, 166
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- W. 71, 54
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- Luth. 36, 170 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
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- Luth. 36, 170. 17, 282
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157. 20, 93
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157. 20, 93. 35, 148—150
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157. 20, 93. 35, 148—150. 14, 377
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157. 20, 93. 35, 148—150. 14, 377. 38, 348
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157. 20, 93. 35, 148—150. 14, 377. 38, 348. 349
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157. 20, 93. 35, 148—150. 14, 377. 38, 348. 349. 31, 192
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157. 20, 93. 35, 148—150. 14, 377. 38, 348. 349. 31, 192. 35
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- Luth. 36, 170. 17, 282. 220. 221. 23, 186. 21. 157. 20, 93. 35, 148—150. 14, 377. 38, 348. 349. 31, 192. 35. 148
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- Can. 95, 34
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- S. Dak. 1910, 18
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- S. Dak. 1910, 18. 11, 305
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- S. Dak. 1910, 19
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- Can. 95. 33
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- W. 71, 57
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- Süd 86, 64
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- Luth.
„ 388. Die erſten
- Luth. 62, (160
Die Schule (1913), its own page 27 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0309_PA27
—
Die Schule (1913)
meindeſchulen Gefahr der Verführung, aber hier hat man ein Gegengewicht am Religionsunterricht. Die Sünde wird geſtraft nach Gottes Wort. Jo. 82, 43.
Einwand. Das ſei gerade ein Vorzug der Freiſchule, daß hier allerlei Kinder zuſammenkommen von Chriſten und Unchriſten, daß die beſſeren mit den verdorbenen verkehren und ſo die breite Moralität und Brüderſchaft der Menſchen eingeprägt werde.
Anm. a. Der Beſuch der Staatsſchule iſt unſern Kindern meiſt nicht förderlich. Can. 95, 28. Wir geben ſie ſchädlichen Einflüſſen preis. Ma. 12, 251. Wir begeben ſie in Gefahr für ihre Seele. Syn. 1900, 18. Wis. Syn. 1904, 56. Würdeſt du das tun, wenn du deine Kinder liebſt? Jo. 82, 63. Lieber wollten wir, wenn es nicht anders ginge, mit geringeren Leiſtungen unſeres Paſtors uns begnügen. Syn. 77, 22.
Anm. b. Viele unſerer Chriſten ſchicken ihre Kinder in die öffentliche Schule. Ihre Gründe ſiehe „Einwand“ unter Gemeindeſchule. Damit haben wir immer zu kämpfen. W. 1903, 64. Sie rühmen, wie gut ihre Kinder dort ſtünden und ſehen es als ein Opfer an, wenn ſie ſie in die Gemeindeſchule ſchicken ſollten. 38, 38. Die secular education der Staatsſchule wird mehr gerühmt als die sectarian education der Gemeindeſchule. Wis. Syn. 90, 24. Am traurigſten iſt es, wenn ſelbſt Paſtoren ihre Kinder hinſchicken. Syn. 77, 15.
Anm. c. Das hat traurige Folgen für die Kinder, für ihre Eltern, für die Kirche und für den Staat.
Anm. d. Wir müſſen dagegen zeugen. Streicht man die großen Vorteile der Staatsſchule heraus, ſo ſollen Paſtor und Lehrer dagegen arbeiten und auch die noch viel größeren Schäden der Freiſchule ans Licht ziehen. Um dem Public School-Kultus zu wehren, muß man freilich
1. die Staatsſchule ſelbſt gründlich kennen. Stel—
len wir Behauptungen auf, die wir nicht beweiſen
tönnen, ſo haben wir nicht den gewünſchten Erfolg:
2. auf eine gute Gomieindeſchule hinweiſen kön—
nen.
Anm. e. Der Staat hat nicht das Recht. unſere Kinder in religionsloſe Schulen zu zwingen. Wir könnten uns einem ſolchen Geſetz nicht willig fügen, ſondern würden es ant Stimmkaſten u. ſ. w. abzuändern ſuchen.
16. Iſt es unrecht, ſeine Kinder in die religionsloſe Staatsſchule zu ſchicken? Wir machen es nicht unter al— len Umſtänden zur Sünde, wenn jemand ſeine Kinder in die Staatsſchule ſchickt. Es kommt auf die Umſtände an. Kein Gewiſſen machen wir einem, der ſie hinſchickt
anach der Konfirmation
Anm. a. Doch iſt auch nach der Konfirmation noch Vorſicht nötig, beſonders wenn das Kind nicht ſehr ge— gründet iſt. Gefahr der Verführung iſt immer da.
- Jo. 82, 43
- Can. 95, 28
- Ma. 12, 251
- Syn. 1900, 18
- Wis. Syn. 1904, 56
- Jo. 82, 63
- Syn. 77, 22
- W. 1903, 64
- Wis. Syn. 90, 24
- Syn. 77, 15
- Mich. 97, 28
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- Ka. 89, 60
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- Ka. 89, 60. 39
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- Ka. 89, 60. 39, 1—14
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- Wis. Syn. 93, 34
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- Wis. Syn. 1906, 73
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- Min. 91, 32
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- Min. 91, 32. 41
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- Min. 91, 32. 41, 217
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- Min. 91, 32. 41, 217. 25
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- Min. 91, 32. 41, 217. 25, 226
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- Luth. 46, 119
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- Mit. 1904, 46
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- Luth. 36, 171 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
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- W. 71. 45
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- Süd. 86, 63
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- Süd. 86, 63. 77, 18
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- Tex. 1912, 29
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- Tex. 1912, 29. 30
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Die Schule (1913), its own page 28 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0027_PA28
—
Die Schule (1913)
Anm. b. Das beſte wäre, die Kinder könnten auch nach trer Konfirmation die Gemeindeſchule noch länger be— uchen. Wo die Umſtände es möglich machen, tut eine emeinde gut daran, wenn ſie noch eine höhere Klaſſe unt der Gemeindeſchule verbindet. Luth. 47, 143.
Anm. c. Es ſcheint zwar einerlei zu ſein, ob die Kinder den Gefahren in einer Fabrik oder in der StaatsZule gegenüber treten müſſen, aber in der Staatsſchule um ein Lehrer an ſie heran, was auf Arbeitsplätzen nicht der Fall iſt.
Einwand. Wir belehren unſere Kinder, daß ſie nichts onnehmen wider Gottes Wort. — Aber ſo unter— arzot man die Antorität des Lehrers und ſeine eigene. Serden die Kinder nicht in vielen Fällen denken, der ährer wiſſe das beſſer als die Eltern?
Unm. d. Kleine Kinder ſollte man nicht erſt in die Ireiſchule ſchicken, ehe ſie in die Gemeindeſchule eintreten. Sie ſollten erſt in Gottes Wort gegründet werden. Wir niten die Soldaten nicht eher in den Krieg, bis ſie die Zunte zu gebrauchen wiſſen;
b. im Notfall, wenn eine chriſtliche Gemeinde— itule überhaupt nicht zu erreichen iſt. Dann muß man nieſchriſtliche Erziehung um ſo fleißiger im Haus betreiten und den Gefahren entgegenarbeiten.
Anm. a. Die Liebe wird auch in ſolchem Falle erfinderiſch ſein und irgend einen Ausweg zu finden wiſſen.
Anm. b. Anders aber verhält es ſich mit einem, der eine gute chriſtliche) Gemeindeſchule in der Nähe hat und eine Kinder dennoch nicht hinſchickt. Der tut unrecht an einen Kindern und gibt andern Ärgernis. Er offenbart damit, daß er chriſtliche Erziehung gering ſchätzt.
17. Der Papſt und die Staatsſchule.
a. Der Papſt möchte ſich gern die Kontrolle über die Staatsſchulen anmaßen 28, 62—64, die Schulen unter einen Einfluß bringen 9, 311, möglichſt viel papiſtiſche Lehrerinnen angeſtellt wiſſen Can. 55, 81, das Schulreſen katholiſieren. Min. 1910, 40. Beiſviele 27, 25. 25. 42, 339. 340.
b. Iſt ihm dieſes nicht möglich, ſo iſt er ein Gegner der Staatsſchule. Katholiſche Eltern müſſen ihre Kin— eer in die katholiſche Schule ſchicken, wenn ſich eine ſolche unerhalb zwei Meilen befindet, ſonſt bekommen ſie keine iolution. L. W. 52, 281.
Anm. In vielen Schulen, beſonders Indianerſchulen, Ind Nonnen als Lehrerinnen angeſtellt. Sie werden als Schweſtern angeredet.
Anm. b. Das Tragen von Nonnenkleidung neiner Staatsſchule ſollte nicht geſtattet ſein. Der Anhit der Nonnentracht iſt Anſchauungsunterricht von der Lurche, der ſie angehören. Engl. Diſt. 1912, 62. 63.
18. Die Staatsſchule und die dentſche Sprache. In nielen Staatsſchulen iſt die deutſche Sprache eingeführt, manchmal auch wieder abgeſchafft worden. Indiana 4, 350. New Jerſey 5, 29. 3, 222. New Hork 5, 91. 92. 25,26. Pennſylvanien 5, 381. Ohio 2, 317. 318. Cin-
- Luth. 47, 143
- Can. 55, 81
- Min. 1910, 40
- L. W. 52, 281
- Ka. 1906, 66
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- Ka. 1906, 66. 67
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- Wis. Syn. 1905, 50
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- Wis. Syn. 1905, 50. 51
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- Wis. Syn. 1905, 51
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- Wis. Syn. 1905, 51. 14, 293
margin
- Wis. Syn. 1905, 51. 14, 293. 6
margin
- Wis. Syn. 1905, 51. 14, 293. 6, 75
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- Wis. Syn. 1905, 51. 14, 293. 6, 75. 76
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- Wis. Syn. 1904. 56
margin
- Neb. 1905, 29
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- Jo. 82, 44
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- Il. 83, 12
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- Wis. Syn. 1907, 40
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- Wis. Syn. 1907, 40. 62
margin
- Wis. Syn. 1907, 40. 62. 63
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- L. W. 52, 182
margin
- L. W. 52, 182. 10, 160 Church-Contemporary Affairs.
margin
- L. W. 50, 89
margin
- L. W. 50, 89. 90
margin
- L. W. 51, 180
margin
- Schulbl. 48, 159
margin
- Schulbl. 48, 159. 12, 93
margin
- Schulbl. 48, 159. 12, 93. 9, 310
margin
- Min. 1910, 41
margin
- Min. 1910, 41. 44, 127
margin
- Min. 1910, 41. 44, 127. 47, 152
margin
- L. W. 52, 280
margin
- L. W. 52, 280
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253
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- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95
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- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30 Church Contemporary-History Notes.
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246. 22, 177
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246. 22, 177. 14, 318
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246. 22, 177. 14, 318. 304
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246. 22, 177. 14, 318. 304. 11, 124
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246. 22, 177. 14, 318. 304. 11, 124. 4
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246. 22, 177. 14, 318. 304. 11, 124. 4. 93
margin
- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246. 22, 177. 14, 318. 304. 11, 124. 4. 93. 282
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- L. W. 52, 280. 41, 30. 33, 253. 126. 42, 95. 4, 30. 34, 159. 256. 32, 245. 246. 22, 177. 14, 318. 304. 11, 124. 4. 93. 282. 318
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- Wis. 91, S3.
Die Schule (1913), its own page 29 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0325_PA29
—
Die Schule (1913)
einnati 16, 152. 153. Colorado 25. 218. 219. Waſh⸗
ington 30, 349. St. Louis 23. 186. Statiſtik 25, 24.
25.
Anm. a. Deutſcher Unterricht in öffentlichen Schulen
wird nur dann gedeihen, wonn man auf Erfolg hinwei⸗
ſen kann. Iſt der Erfolg trotz aller Aufwendung von
Zeit und Geld ungenügend, ſo wird der Amerikaner we—
nig dafür übrig haben.
Anni. b. Soll deutſcher Sprachunterricht in öffent⸗
lichen Schulen erfolgreich ſein, ſo muß die Sprache ge—
ſprochen werden und die Eltern ſollten die Kinder zum
Gebrauche des Deutſchen anhalten. — Iſt in öffentlichen
Schulen ein erfolgreicher zweiſprachiger Unterricht mög—
lich? 24, 13—21.
Anm. c. In vielen Schulen war dieſer Unterricht
ziemlich erfolglos und iſt darum wieder aufgegeben wor⸗
den. Die in den Staatsſchulen Deutſch lernenden Kin⸗
der gehen der deutſchen Sprache meiſt verloren. 20, 143. Anm. d. Gründefür Einführung des deut⸗
ſchen Unterrichts, die angegeben worden ſind:
1. der Wert der deutſchon Sprache. Es wäre
ganz gut, wenn das Deutſche in unſerm Lande mehr
gelernt würde:
2. den deutſchen Schulen etwas entgegen zu arbei⸗
ten. Wo die deutſche Sprache in den Staatsſchulen
gelehrt wird, gehen die Privatſchulen zurück. Wo
ö ſie nicht gelehrt wird, blühen ſie. Wir würden uns
nicht gerade beklagen, wenn die deutſche Sprache in
den Staatsſchulen abgeſchafft würde.
Anm. e. Gründe gegen Einführung des
deutſchen Unterrichts:
1. Wenn man Deutſch einführt, warum dann nicht
auch Iriſch u. ſ. w.?
2. Die deutſche Sprache iſt zu ſchwer.
3. Es koſtet zu viel Geld. — Aber für Erziehung
kann nie zuviel Geld ausgegeben werden. Um der
Koſten willen ſollte man auch nicht Speziallehrer des
Deutſchen anſtellen, ſondern Lehrer, die beide Spra—
chen ſprechen können. 24, 20.
4. Es fehlt an Leit. Die Zeit muß dem Eng⸗
liſchen abgebrochen werden. — Dagegen wäre ein⸗
zuwoenden, daß das Sindium der deutſchen Sprache
das Erlernen der engliſchen Grammatik bedeutend
erleichtert. 7. 29. Das Erlernen einer zweiten
Sprache erweitert den Verſtand, daß man andere
6 egenſtände in verhältnismäßig kürzerer Zeit faßt.
25, 280; vergl. zweiſprachige Schulen.
5. Der Zweck der Voltsſchule iſt nicht, die Schü⸗
ler in fremden Sprachen zu unterrichten.
19. Latein in der Sarhweſcule. In manche Schulen
hat man einen kurzen Kurſus im Lateiniſchen eingeführt.
Man verſpricht ſich manchen Vorteil davon. 31, 135.
136.
Anm. Man ſollte ſich aber vor der Unſitte hüten, das
Lateiniſche engliſch auszuſyrechen.
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