Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 19 › Seite 150

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1847-10-13, Seite 150

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Abendmahl · Abendmahl—Einſezungsworte 8 · Abendmahl—Einſetzungsworte 11 · Abendmahl—Gegenwart 12 · Union 9

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wurde der HErr für ſolche unausſprechliche Gnade den und welche traurigen Folgen ein einziger, von

herzlich geprieſen und es entſtand eine ſo brün⸗
ſtige, ſelige Freude, welche keine Feder zu be⸗
ſchreiben im Stande iſt. Faſt ganz Oberdeutſch⸗
land trat der Concordia bei. „Wir ſehen aus
vielen deutlichen Merkmalen, erklärten die Augs⸗
burger, daß dieſe Concordia nicht von Menſchen,
ſondern von Gott komme“, und ſprachen ihre
Freude darüber gegen Luther ſehr zart und edel
in folgenden Worten aus: „Wir mögen billig mit
dem Apoſtel St. Paulo ſagen: Gelobet ſei Gott
der Vater unſeres HErrn IEſu Chriſti, der Va⸗
ter der Barmherzigkeit und Gott alles Troſtes,
der uns tröſtet in allen unſern Trübſalen. Denn
weil der Chriſtenheit bisher nichts beſchwerliche⸗
res hat mögen widerfahren, als dieſer Zwieſpalt
zwiſchen uns: wer wollte ſich nicht tröſten und
freuen dieſes neuen ſeligen Anfangs einer chriſt⸗
lichen Concordia. . . . Unſer HErr Chriſtus, wel⸗
cher iſt unſer Friede, und darum gekommen, daß
er uns mit ſeinem Vater verſöhnte, und aus bei—
den eins gemacht: derſelbige wolle dieſen Sinn
und Herz, damit wir uns unter einander gefaſſet
haben, welchen auch er ſelbſt durch ſeinen Geiſt
aus Erbarmung ſeiner Chriſtenheit gegeben hat,
bis ans Ende beſtändiglich mehren und erhal⸗
ten. . . Unſeres Schreibens halben ſollen E. Ehrw.
nicht zweifeln, daß wir nicht eine todte Schrift,
ſondern unſer lebendiges Herz E. Ehrw. zuge⸗
ſchickt haben; wie wir auch gewißlich dafür halten,
daß wir nicht todte Buchſtaben, ſondern das le—
bendige Herz chriſtlicher Liebe von Euch empfan—
gen haben, wie E. Ehrw. Worte auch klärlich und

ausdrücklich lauten: Ihr wollet Euch auch mit

ſo herzlicher und rechtſchaffener chriſtlicher Liebe
gegen uns erzeigen, wie wir Euch mit rechter
Liebe und Treue aufnehmen. Item: Ihr ſollet
Euch gewißlich des verſehen in Chriſto IEſu, daß
Ihr uns nichts könnet auflegen, das wir nicht
gerne und mit Freuden thun, ja auch leiden wol⸗
len, die Concordia zu bekräftigen. Da wir ſol—
ches geleſen, hat es uns gedäucht, wir haben einen
ſonderlichen ſüßen Geſchmack empfangen eines
ganz freundlichen Herzens, und wünſchen von
Gott, daß wer ſolch chriſtlich Herz und Sinn ſich
wollte unterſtehen bei E. Ehrw. zu wenden oder
zu verſtören, daß er von Gott wieder verſtöret
werde: dagegen, wer dieſe chriſtliche Concordia
hilft fördern, womit er kann, daß ihm von Gott
wieder vergolten werde.“ Hermann Fick.

*

Warum ſind die Einſetzungsworte: „Das iſt
mein Leib; das iſt mein Blut“, eigentlich zu
verſtehen?

(Fortſetzung.)

4. Wir kommen nun zu einem vierten Grund,
warum wir glauben müſſen, daß dieſe Worte
eigentlich zu verſtehen ſeien, und dieſer Grund iſt:
weil Chriſtus allwiſſend iſt, und da⸗
her auch in die Zukunft blicken konnte.
— Daß der kurzſichtige Menſch ſich oft mißver⸗
ſtändlich ausdrückt, das iſt kein Wunder, denn er
ahnt oft nicht und kann es nicht vorausſehen, wie
ſeine Worte vielleicht werden mißverſtanden wer⸗

ihm gebrauchter dunkler und zweideutiger Aus⸗
druck haben kann. Aber man bedenke, Chriſtus,
der ewige Sohn Gottes, konnte in die Zukunft
blicken; alles, was ſpäter in ſeiner Kirche ge—
ſchehen iſt, ſtand einſt hell und klar, wie ſchon ge—
ſchehen, vor ſeinen Augen; er ſah voraus, in wie
vielen Millionen Seelen die Frage aufſteigen
werde: Wie ſind die Worte zu verſtehen: „Das
iſt mein Leib; das iſt mein Blut“? er ſah voraus,
welch ein hitziger Kampf über dieſen Worten einſt
ausbrechen werde; er ſah voraus, wie ſein treuer
Knecht Luther, und viele tauſend redliche Seelen
nach und mit ihm, in ihrem Gewiſſen würden
gebunden ſein, von dem eigentlichen Sinne jener
klaren Worte nicht abzugehen und denſelben nicht
willkürlich eine verblümte Bedeutung unterzu⸗
legen; er ſah voraus, wie der Streit über den rech⸗
ten Sinn jener Worte eine große, gefährliche und
verderbliche Trennung ſeiner Kirche, den Verluſt
vielleicht unzähliger Seelen und überhaupt un⸗
ſäglichen, namenloſen Jammer und Herzeleid in
der Kirche der letzten Zeit zur Folge haben werde.
Das bedenke man und frage ſich nun: wenn es
Chriſti Wille geweſen wäre, daß man die Worte:
„Das iſt mein Leib; das iſt mein Blut“, nicht,
wie ſie lauten, nicht eigentlich nehmen ſolle, wäre
es dann nicht — es iſt erſchrecklich zu ſagen —
höchſt unweiſe, lieblos und grauſam geweſen, daß
er es nicht hinzugeſetzt hätte, daß dieſe Worte eine
uneigentliche Bedeutung haben, und welches dieſe
uneigentliche Bedeutung derſelben ſei? Wie?
vor Chriſti Blicken lag die Zukunft wie die Ge⸗
genwart; er ſah im Voraus, welche Zwietracht
über dieſen ſeinen Worten in ſeiner Kirche ent⸗
ſtehen und wie darüber unzählige Seelen um—
kommen würden; er hörte ſchon das Seufzen der
treueſten Herzen nach Wahrheit und Klarheit; er
wußte auch, daß er dieſes alles verhüten könnte,
wenn er anſtatt: „Das iſt mein Leib“ ꝛc. ſagen
würde: „Das bedeutet meinen Leib oder das iſt
meines Leibes Zeichen“ und dergleichen — und
Chriſtus ſollte dies alles nicht geachtet und, dem
Frieden ſeiner Kirche, der Ruhe und dem Heile
unzähliger Seelen zum Trotz, doch verblümt,

dunkel und zweideutig geredet haben? Trüge

dann nicht eigentlich Chriſtus die Schuld alles des
Unheils, was aus dem Mißverſtehen ſeiner Worte
entſtanden wäre? Wie? deß könnte ſich ein Chriſt
überreden laſſen? Nein, das ſei ferne! So ge⸗
wiß Chriſtus alle Schickſale ſeiner Kirche und
auch die Kämpfe derſelben über den wahren Sinn
der Stiftungsworte ſeines heiligen Sacraments
vorausgewußt hat, ſo gewiß hat er gerade ſo ge⸗
redet, daß nur derjenige ſeinen Sinn verfehlt, der
ſeine Worte nicht einfältig nimmt, wie ſie lauten;
ſo gewiß ſind alſo die Worte: „Das iſt mein
Leib; das iſt mein Blut“, nicht bildlich und un⸗
eigentlich, ſondern nach dem Laut der Buchſtaben
oder eigentlich zu verſtehen. Ein lutheriſcher
Chriſt kann deß ſo gewiß ſein, ſo gewiß er ſich der
Weisheit*) und Liebe ſeines Heilandes verſichert
halten kann.

*) Es gibt Reformirte, welche, um ihre falſche Lehre
vom heiligen Abendmahle nicht fahren laſſen zu müſſen,

*

5. Einen fünften Grund für den eigentlichen
Verſtand der Einſetzungsworte geben uns die
Schriftſtellen an die Hand, in welchen außerdem
von dem heiligen Abendmahl gehandelt wird.
Alſo ſchreibt erſtlich der Apoſtel Paulus 1 Cor.
10, 16.: „Der geſegnete Kelch, welchen
wir ſegnen, iſt der nicht die Gemein—
ſchaft des Blutes Chriſti? Das Brod,
das wir brechen, iſt das nicht die Gemeinſchaft des Leibes Chriſti?“ Von
dieſer Stelle ſchreibt Luther: „Dieſen Tert habe
ich gerühmet und rühme noch, als meines Her⸗
zens Freude und Krone. Das iſt einmal ein
Tert ſo helle und klar, als die Schwärmer und
alle Welt nicht begehren noch fordern könnten.“
(Siehe: Großes Bekenntniß von 1528.) Und
wer muß nicht in dieſes Bekenntniß unſeres theu⸗
ren Luther einſtimmen? — Werden den Gegnern
der Lehre, daß im heiligen Abendmahle der wahre
Leib und das wahre Blut JEſu Chriſti gegen⸗
wärtig ſei und mit dem Munde genoſſen werde,
die klaren, einfältigen Einſetzungsworte vorgehal⸗
ten, dann heißt es bei ihnen gewöhnlich: Ja, es
ſteht wohl da: „Das iſt mein Leib; das iſt mein
Blut“, aber man muß es auch recht erklären.
Man ſpricht, wer dürfte Chriſti eigene Worte ver⸗
werfen? Das ſei ferne! recht ausgelegt, neh⸗
men wir ſie auch an.“) Aber was verſteht man
gewöhnlich unter der „rechten Auslegung“? Offen⸗
bar nichts anderes als eine Auslegung nach dem
Dünken ſeiner fleiſchlichen Vernunft; denn wer
die rechte Auslegung, die der Heilige Geiſt
ſelbſt über Chriſti Worte gegeben hat, wirklich an⸗
nehmen will, der kann nicht anders, als die
Worte Chriſti nehmen, wie ſie lauten. Klar und
deutlich ſagte der Heilige Geiſt durch Paulus, der
geſegnete Kelch ſei nicht ein Zeichen, ſondern die
Gemeinſchaft des Blutes Chriſti, und das
Brod, das wir brechen, ſei nicht eine Bedeutung,
ſondern die Gemeinſchaft ſeines Leibes. Dieſe
Worte ſind offenbar eine ſo heirliche Beſtätigung
des eigentlichen Verſtandes der Worte Chriſti,
daß ſie nicht herrlicher ſein könnte. Dieſe Worte
ſind ein wahrer Donnerſchlag für alle diejenigen,
welche die wahrhaftige Gegenwart des Leibes und
Blutes Chriſti leugnen, denn auch ein Kind kann
es ja einſehen, wenn Brod und Wein im heiligen
Abendmahle die Gemeinſchaft des Leibes und
Blutes Chriſti iſt, ſo kann letzteres beides nicht
von den geſegneten Elementen entfernt, beides
muß vielmehr damit vereinigt, wirklich und wahr—
lieber den Glauden an Chriſti Weisheit fahren laſſen. So
hat unter Anderen der berüchtigte Albrecht Harden⸗
berg, 1552 zu den Reformirten abgefallener Prediger in
Bremen, geſagt: „Chriſtus habe, mit Todesgedanken um⸗
gehend, vor allzugroher Traurigkeit und großen Seelen⸗
ſchmerzen nicht gewußt, welcher Worte er ſich bei Einſetzung
des heiligen Abendmahls bedienen ſolle.“ (Schluessel-
burgii Catal. haer. Tom. III, p. 295.) Traurig auf⸗
richtiges Geſtänduiß!

*) Andere ſind ſo aufrichtig, wie oben Hardenberg, und
ſagen geradezu, man dürfe die Einſetzungsworte nur „mit
dem linken Auge anſehen und müſſe das rechte auf die ganze
chriſtliche Lehre richten“, wie Victorinus Strigelius
ſchreibt, ja Schwenkfeld gibt geradezu die Regel: „Man
muß dieſe Worte: „„Das iſt mein Leib““, aus den
Au genthun; denn ſie hindern den geiſtlichen Verſtand!“
(S. Luthers kurzes Bekenntniß vom Jahre 1544.)

English translation AI translation

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the Lord was heartily praised for such unspeakable grace, and there arose so fervent and blessed a joy as no pen is able to describe. Almost all of Upper Germany joined the Concord. "We see from many clear signs," the men of Augsburg declared, "that this Concord comes not from men but from God," and they expressed their joy over it to Luther, very tenderly and nobly, in the following words: "We may rightly say with the apostle St. Paul: Blessed be God, the Father of our Lord Jesus Christ, the Father of mercies and God of all comfort, who comforts us in all our tribulations. For since nothing more grievous could hitherto have befallen Christendom than this discord between us, who would not take comfort and rejoice in this new, blessed beginning of a Christian Concord? . . . May our Lord Christ, who is our peace, and who came for this purpose, that he might reconcile us with his Father and make one out of the two, himself continually increase and preserve, unto the end, this mind and heart with which we have embraced one another, which he himself has also given, through his Spirit, out of mercy toward his Christendom. . . . As for our writing, Your Reverences should not doubt that we have sent you not a dead letter but our living heart; just as we also certainly hold that we have received from you not dead letters but the living heart of Christian love, as Your Reverences' words also clearly and expressly state: that you too wish to show yourselves toward us with such heartfelt and upright Christian love as we receive you with true love and faithfulness. Likewise: you may certainly assure yourselves in Christ Jesus that you can lay upon us nothing that we would not gladly and joyfully do, indeed also suffer, in order to confirm the Concord. When we read this, it seemed to us that we had received a particularly sweet taste of a wholly friendly heart, and we wish from God that whoever should presume to turn or disturb such a Christian heart and mind toward Your Reverences may himself be disturbed again by God; and on the other hand, that whoever helps to further this Christian Concord, by whatever means he can, may be repaid for it again by God." Hermann Fick.

Why Are the Words of Institution, "This Is My Body; This Is My Blood," to Be Understood Literally?

(Continued.)

4. We come now to a fourth reason why we must believe that these words are to be understood literally, and this reason is: because Christ is omniscient, and therefore could also look into the future. — That short-sighted man often expresses himself ambiguously is no wonder, for he often does not suspect and cannot foresee how his words may be misunderstood, and what sad consequences a single obscure and ambiguous expression used by him may have. But consider: Christ, the eternal Son of God, could look into the future; everything that later happened in his church once stood bright and clear before his eyes, as if it had already happened; he foresaw in how many millions of souls the question would arise: How are the words to be understood, "This is my body; this is my blood"? He foresaw what a fierce battle would one day break out over these words; he foresaw how his faithful servant Luther, and many thousands of upright souls after and with him, would be bound in their conscience not to depart from the true meaning of those clear words and not to arbitrarily attach to them a figurative meaning; he foresaw how the dispute over the true meaning of those words would result in a great, dangerous, and ruinous division of his church, the loss perhaps of countless souls, and altogether unspeakable, nameless grief and heartache in the church of the last times. Let one consider this and now ask oneself: if it had been Christ's will that the words "This is my body; this is my blood" should not be taken literally, as they stand, would it not then have been — it is dreadful to say — most unwise, unloving, and cruel of him not to have added that these words have a non-literal meaning, and what that non-literal meaning was? What? Before Christ's eyes the future lay like the present; he saw beforehand what discord would arise in his church over these his words, and how countless souls would perish over it; he already heard the sighing of the most faithful hearts for truth and clarity; he also knew that he could prevent all this if, instead of "This is my body," etc., he had said: "This signifies my body," or "this is a sign of my body," and the like — and should Christ have disregarded all this and, in defiance of the peace of his church, the rest and the salvation of countless souls, nevertheless have spoken in a figurative, obscure, and ambiguous manner? Would not Christ himself then actually bear the guilt of all the calamity that arose from the misunderstanding of his words? What? Could a Christian let himself be persuaded of that? No, far be it! As surely as Christ foreknew all the fates of his church, and also the struggles within it over the true meaning of the words of institution of his holy sacrament, so surely did he speak in just such a way that only he misses his meaning who does not take his words simply as they stand; so surely, then, are the words "This is my body; this is my blood" not figurative and non-literal, but to be understood according to the sound of the letters, that is, literally. A Lutheran Christian can be as certain of this as he can be assured of the wisdom* and love of his Savior.

5. A fifth reason for the literal understanding of the words of institution is furnished us by those passages of Scripture in which the holy Supper is also treated elsewhere. Thus, first, the apostle Paul writes in 1 Corinthians 10:16: "The cup of blessing which we bless, is it not the communion of the blood of Christ? The bread which we break, is it not the communion of the body of Christ?" Of this passage Luther writes: "This text I have extolled and still extol as the joy and crown of my heart. This is indeed a text so bright and clear as the enthusiasts and all the world could neither desire nor demand." (See: Great Confession of 1528.) And who must not join in this confession of our dear Luther? — When the opponents of the doctrine that in the holy Supper the true body and true blood of Jesus Christ are present and received with the mouth are confronted with the clear, plain words of institution, they usually respond: Yes, it does indeed say there, "This is my body; this is my blood," but one must also interpret it rightly. They say: who would dare reject Christ's own words? Far be it! Rightly interpreted, we accept them too."* But what is usually meant by the "right interpretation"? Evidently nothing other than an interpretation according to the fancy of one's carnal reason; for whoever truly wishes to accept the right interpretation which the Holy Spirit himself has given concerning Christ's words can do nothing else but take Christ's words as they read. Clearly and plainly the Holy Spirit said through Paul that the cup of blessing is not a sign but the communion of the blood of Christ, and that the bread which we break is not a signification but the communion of his body. These words are evidently so glorious a confirmation of the literal understanding of Christ's words that it could not be more glorious. These words are a veritable thunderclap for all those who deny the true presence of the body and blood of Christ, for even a child can perceive that if bread and wine in the holy Supper are the communion of the body and blood of Christ, then the latter two cannot be separated from the blessed elements; rather, both must be united with them, and truly and actually

* There are Reformed theologians who, in order not to have to abandon their false doctrine of the holy Supper, would rather abandon their faith in Christ's wisdom. Thus, among others, the notorious Albrecht Hardenberg, a preacher in Bremen who defected to the Reformed party in 1552, said: "Christ, occupied with thoughts of death, out of all-too-great sorrow and great anguish of soul, did not know what words he should use in instituting the holy Supper." (Schlüsselburg, Catalogus haereticorum, Tom. III, p. 295.) A sadly candid confession!

* Others are as candid as Hardenberg above, and say outright that one may look at the words of institution only "with the left eye, and must direct the right eye toward the whole of Christian doctrine," as Victorinus Strigel writes; indeed Schwenckfeld gives outright the rule: "One must put these words, 'This is my body,' out of one's sight, for they hinder spiritual understanding!" (See Luther's Short Confession of the year 1544.)