A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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—
Vernunft.
Abhandlungen.
Von der Vernunft und ihrem Gebrauch in Sachen der Religion. At. 1909.
Vernunft in der Theologie. Quart. 4, 211—221.
Abrifß.
Die Vernunft iſt eine herrliche Gabe Gottes. § 1. Etliche Unterſcheidungen.
§ 2. Die Vernunft in irdiſchen Dingen. § 3. Die Vernunft kann das Daſein Got⸗
tes und das Geſetz einigermaßen erkennen. § 4. In geiſtlichen Dingen iſt die Ver⸗
nunft blind. § 5. Das Evangelium iſt der Vernunft eine Torheit. § 6. Die Ver ⸗
S 7. Die erleuchtete Vernunft. § 8. Die Vernunft
zur Richterin über die Schrift zu ſetzen iſt unvernünftig und gefährlich. § 9. Ein⸗
wände. § 10. Man muß unterſcheiden zwiſchen organiſchem und magiſterialem Ge⸗
brauch der Vernunft. § 11. Der organiſche Gebrauch. § 12. Der falſche Gebrauch.
Vernunft.
W. 1. Die Vernunft iſt das Erkenntnis⸗ und Denkvermögen, das den Menſchen in den Stand ſetzt, Vorſtellungen zu erzeugen, Begriffe zu bilden u. ſ. w. Den ihr von den fünf Sinnen zugeführten Stoff kann die Vernunft verarbeiten, ordnen, verbinden, unterſcheiden, Wahrheiten ableiten u. ſ. w.
Anm. a. Von ſinnlich wahrnehmbaren Gegenſtänden oder Tatſachen kann die Vernunft auf überſinnliche Objekte oder Urſachen ſchließen, vom Geſchöpf auf den Schöpfer. Röm. 1, 19—21. Ay. 17, 27. 14, 17.
Anm. b. Manchmal verſteht man unter Vernunft nur
die Geſetze des Denkens, die Logik. Metonymie.
Anm. c. Die Vernunft iſt eine herrliche Gabe Gottes. 1. Artikel. Das erkennt man erſt recht, wenn man Leute
betrachtet, die ihrer Vernunft beraubt ſind.
Anm. d. Durch die Vernunft unterſcheidet ſich der
Menſch vom Tier. Was iſt Inſtinkt gegen die Ver—
nunft! Süd. 1912, 26. Vergl. Schulbl. 11, 1—12.
Von den Tieren wird nie eine Gotteserkenntnis ausge—
ſagt. Wenn junge Raben ihn anrufen Pſ. 147, 9, ſo iſt
das anthropopathiſch geredet. L. W. 56, 272.
Anm. e. Die Vernunft ſollen wir recht gebrauchen.
Gott wird, wie über alle Gaben, auch Rechenſchaft vom
Menſchen fordern über alles ſein Denken.
- Quart. 4, 211—221
- At. 1909, 14
margin
- At. 1909, 14. 15
margin
- At. 1909, 14. 15. 97, 21
margin
- L. W. 56, 271
margin
- Süd. 1912, 26
- Schulbl. 11, 1—12
- L. W. 56, 272
- At. 1909, 15
margin
- Luth. 1, 19 Contributions to the Defense of the Christian Religion against the most common objections of the scoffers and blasphemers of our day.
margin
- Luth. 1, 19. 4, 193
margin
- Tex. 1910, 12
margin
- Mich. 1909, 22
margin
- At. 1909, 14
margin
- L. W. 55, 504
margin
- L. W. 55, 504. 56, 271
margin
- At. 1909, 14
margin
- W. 97, 21
margin
- At. 1909, 17
margin
- At. 1909.
Vernunft in de
vol d, printed page
156–157 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0240
2.
—
2. Zu unterſcheiden iſt
a. die Vernunft des Menſchen vor dem Fall und nach dem Fall. Im Paradieſe war die Erkenntnis des Menſchen vollkommen;
b. die Vernunft eines Unwiedergeborenen und eines Wiedergeborenen;
c. die Vernunft, die in dieſem Leben dem Anfang nach und die Vernunft, die in jenem Leben vollkommen wieder hergeſtellt iſt;
d. die Vernunft, die innerhalb ihres Gebietes bleibt und die unvernünftige Vernunft, die über ihr Gebiet hinausgeht. Rationalismus.
Die Vernunft in irdiſchen Dingen. Natürliche Dinge kann der Menſch noch einigermaßen erkennen. Konk. 576, 11. Hier iſt das Gebiet für die Vernunft. Im irdiſchen Beruf (Can. 85, 14. 15), im bürgerlichen Gemeinweſen Mich. 1909, 22 ſoll der Menſch ſeine Vernunft gebrauchen.
Anm. a. Aus der Natur kann der Menſch Kenntniſſe ſchöpfen und im Leben verwerten. Dabei kann er ſich die Erfahrungen anderer zu nutze machen. Sonderlich iſt die Geſchichte eine Lehrmeiſterin.
Anm. b. In irdiſchen Dingen kann die Vernunft Großes leiſten. Erfindungen, Fortſchritt in der Wiſſenſchaft. Ein Volk ſteigt höher als das andere. W. 97, 22.
Anm. c. Doch iſt das Erkennen im Irdiſchen noch ſehr beſchränkt und unzuverläſſig. Die Wibſſenſchaft weiß nicht alles und muß oft umlernen. Eine vollkommene Erkenntnis der irdiſchen Dinge gibt es auf Erden nicht.
- Konk. 576
- Konk. 576, 11
- Can. 85, 14
- Can. 85, 14. 15
- Mich. 1909, 22
- W. 97, 22
- Luth. 1, 30 Invitations to a Blessed and Joyful Celebration of the Holy Feast of Christmas, Gathered from the Writings of the Church Fathers.
margin
- At. 1909, 16
margin
- At. 1909, 17
margin
- L. W. 45, 115
margin
- Süd. 85, 17
margin
- Wis. Syn. 1902, 56
margin
- Wis. Syn. 1902, 56. 57
margin
- Il. 94, 13
margin
- At. 1909, 19
margin
- At. 1909, 19. 20
margin
- Tex. 1910, 12
margin
- Tex. 1910, 12. 13
margin
- Il. 94, 14
margin
- At. 1909, 11
margin
- W. 97, 23
margin
- L. W. 59, 19
margin
- L. W. 59, 19 20
margin
vol d, printed page
157 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0241
4.
Natürliche Erkenntnis Gottes und des Geſetzes
4. Natürliche Erkenntnis Gottes und des Geſetzes. Auch auf dem Gebiete der Religion hat die Vernunft noch eine gewiſſe Erkenntnis. Der Menſch hat noch eine natürliche Erkenntnis
a. Gottes. Vom Geſchöpf ſchließt die Vernunft auf den Schöpfer. Röm. 1, 19. 20. Wer das Daſein Gottes leugnet, leugnet ſeine Vernunft. Daß Gott ein barmherziger Vater ſei, hat man allerdings nicht aus
Erkenntnis 758. der Natur, ſondern dem Chriſtentum entnommen Cal. 89, 15;
b. des Geſetzes. Röm. 2, 14. 15: des Geſetzes Werk ſei beſchrieben in ihrem Herzen. Der Menſch hat einen Prüfſtein für Recht und Unrecht.
Anm. a. Die Vernunft weiß etwas über die Stellung des Menſchen zu Gott, was Gott vom Menſchen fordert, worin der Gehorſam gegen Gott beſteht, daß der Menſch nicht in dem Verhältnis zu Gott ſteht, in dem er ſtehen Wunen daß er in eine ſündliche Stellung geraten iſt. Gewiſſen.
Anm. b. Wäre die chriſtliche Religion Werklehre, dann wüßte die Vernunft viel von chriſtlicher Religion.
Anm. c. Allerdings iſt die natürliche Erkenntnis des Geſetzes ſehr geſchwächt. Die Griechen und Römer ſtanden auf hoher Stufe der Bildung, aber wie ſchrecklich ſah es aus in Hinſicht auf das natürliche Geſetz!
Anm. d. Was der Menſch iſt, woher er ſtammt und wohin er geht, kann die Vernunft nicht ergründen.
Anm. e. Die Heiden ſind weiter gegangen als die natürliche Religion. Röm. 1, 21—23. Sie ſind in Abgötterei gefallen und wollen einen Weg zeigen, wie man das urſprüngliche Verhältnis zu Gott wieder herſtellen kann. Sie haben nicht ihre Vernunft, ſondern ihre Phantaſie in Tätigkeit geſetzt.
- Cal. 89, 15
- W. 97, 21
margin
- W. 97, 21. 22
margin
- At. 1909. 21
margin
- Wis. Syn. 84, 35
margin
- Ka. 1909, 19
margin
- Ka. 1909, 19. 20
margin
- Tex. 1910, 14
margin
- Mich. 1909. 22
margin
- At. 1909. 22
margin
- At. 1909. 22. 28
margin
- W. 97, 35
margin
- Ka. 1909, 20
margin
- Jo. 1913, 34
margin
- Jo. 1913, 34. 35
margin
- Can. 1901, 15
margin
- At. 1909, 24
margin
- At. 1909, 24. 25
margin
vol d, printed page
157–158 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0241
5.
In geiſtlichen Dingen iſt die Verunuft des Menſchen gänzlich blind
5. In geiſtlichen Dingen iſt die Verunuft des Menſchen gänzlich blind. 1 Kor. 2, 14: Der nätürliche Menſch vernimmt nichts vom Geiſte Gottes. Die Schrift ſpricht ihm alles Urteilsvermögen ab: Er kann es nicht erkennen. Eph. 1, 18: Welcher Verſtand verfinſtert iſt. Eph. 5, 8: Ihr waret weiland Finſternis. 1 Kor. 1, 21: Die Welt hat durch ihre Weisheit Gott in ſeiner Weisheit nicht erkannt. 2 Kor. 4, 4: daß ſie nicht ſehen das helle Licht des Evangelii. Konk. 589, 7—11. 523, 2.
Anm. a. Darum wird das Evangelium in der Schrift ein Geheimnis oder die heimliche verborgene Weisheit genannt. 1 Kor. 2, 7.
Anm. b. Die Glaubenslehren ſind nicht Extrakte aus der Natur, nicht Gedanken, die wir aus dem Geſchehenen im natürlichen Leben ableiten könnten. Auf Fragen der Religion weiß die Vernunft keine Antwort.
Anm. c. Wir können nicht einmal die Gedanken unſerer Mitmenſchen leſen, viel weniger erforſchen, was im Herzen Gottes vor ſich geht.
Anm. d. Das zeigt auch ein Blick auf die einzelnen Lehren. Welcher Verſtand des Menſchen wäre auf ſolche Lehren gekommen: Dreieinigkeit, Erbſünde (Mit. 82, 20 —22), Verſöhnung (Can. 98, 78—80), Auferſtehung (Neb. 1904, 12. 13)!
Anm. e. Das lehrt ferner auch die Erfahrung. Man denke an Humboldt. Göthe, Schiller, Kant, die Agypter. Was haben ſie geliefert?
Anm. f. Die Vernunft geht nicht weiter als die Erfahrung. Darum kann Gott nicht durch ſie mit uns zu
91. 42. 43.
unſerm Heile handeln.
- Konk. 589
- Konk. 589, 7—11
- Konk. 589, 7—11. 523
- Konk. 589, 7—11. 523, 2
- Mit. 82, 20 —22
- Can. 98, 78—80
- Neb. 1904, 12
- Neb. 1904, 12. 13
- Luth. 4, 194
margin
- Luth. 4, 194. 195
margin
- W. 97, 56—58
margin
- At. 1909. 16
margin
- At. 1909. 16. 17
margin
- Quart. 7, 59
margin
- Quart. 7, 59. 60
margin
- Jo. 1913, 57
margin
- Jo. 1913, 57, 289
margin
- Jo. 1913, 57, 289. 290
margin
- Jo. 1913, 57, 289. 290. 34
margin
- Wis. 47. 84
margin
- Wis. 47. 84, 29
margin
- R. Pi. Kat. 2, 86
margin
- At. 1909, 26
margin
- W. 97. 25
margin
- W. 97. 25. 314
margin
- L. W. 59, 18
margin
- W. 77, 26
margin
- Tex. 1910, 18
margin
- Il. 94, 14
margin
- L. W. 15, 171
margin
- L. W. 15, 171. 173
margin
vol d, printed page
158 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0242
6.
Das Evangelium iſt der Vernunft eine Torheit
6. Das Evangelium iſt der Vernunft eine Torheit. Das Chriſtentum empört jeden Menſchen, den der Geiſt nicht erleuchtet. W. 73, 30. Die hoffärtige Vernunft ſtößt ſich daran, daß der Menſch allein aus Gnaden ſelig werden ſoll (Süd. 94, 69), daß Gott Chriſto unſere Sünde zugerechnet hat (Süd. 82, 49), daß die Chriſten von Leiden betroffen werden O. 98, 50. Auch das ſcharfe Urteil des Geſetzes iſt der Vernunft zuwider. Wis. 86, 44. 45.
Anm. a. Satan braucht nur die Gedanken der verkehrten Vernunft anzuregen, ſo ſind die Verſuchungen fertig.
Anm. b. Die Vernunft hilft uns darum auch nichts, zu Jeſu zu kommen (3. Artikel), ſondern iſt nur hinder lich. Nikodemus. Die Entſchuldigungen Luk. 14, 18— 20. 9, 59. Niemand iſt geſchickter, Gottes Wort zu faſſen, als der an ſeiner Vernunft verzagt. Kinderaube 879.
Anm. c. Was der Vernunft anſtößig iſt, iſt dem Glauben überaus tröſtlich.
- W. 73, 30
- Süd. 94, 69
- Süd. 82, 49
- O. 98, 50
- Wis. 86, 44
- Wis. 86, 44. 45
- Quart. 7, 61—63
margin
- L. W. 58, 202
margin
- Süd. 1906, 48
margin
- Süd. 1906, 48. 49
margin
- Wis. Syn. 1912, 43
margin
- Wis. Syn. 1912, 43. 44
margin
- Luth. 2, 36 An Examination of the Article: "The Word of God and Clear Grounds of Reason, Two Foundation Pillars of Protestantism." In the Lutherische Hirtenstimme, No. 14 of this year.
margin
- Ma. 3, 12
margin
vol d, printed page
159 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0243
7.
Die Vernunft kann nicht Quelle der chriſtlichen Lehre ſein
7. Die Vernunft kann nicht Quelle der chriſtlichen Lehre ſein. Das geht hervor
a. aus der Natur der Glaubensgeheimniſſe. Die Offenbarung Gottes geht über die Vernunft, darum muß ſie geglaubt werden. Phil. 4, 7: Der Friede Gottes iſt höher denn alle Vernunft. 1 Kor. 2, 9: Das kein Auge geſehen hat u. ſ. w. 2 Petr. 1, 20: keine Weisſagung in der Schrift geſchieht aus eigener Auslegung. Matth. 16, 17: Fleiſch und Blut hat dir das nicht geoffenbaret. 2 Kor. 3, 5: Nicht, daß wir tüchtig ſind von uns ſelber u. ſ. w.
Anm. a. Die Lehren von der Dreieinigkeit, der Perſon Chriſti, Rechtfertigung, Auferſtehung u. ſ. w. können wir nicht mit der Vernunft faſſen.
Anm. b. Obwohl die Glaubensartikel über die Vernunft gehen, ſo ſind ſie doch an ſich nicht wi der die Vernunft. Würde die Vernunft auf ihrem Gebiete ſte— hen bleiben, ſo ſtünde ſie der Schrift nicht entgegen. Luth. 1. 31. 2. 15.
Anm. c. Vor dem Falle harmoniſierte die Vernunft mit Gottes Wort und Willen. Dasſelbe iſt jetzt noch bei uns der Fall, ſoweit ſie durch Gottes Wort in uns erleuchtet iſt.
Anm. d. Ein Glaubensartikel iſt wider die Vernunft, heißt: wider die unvernünftige Vernunft, die ſich ein Urteil anmaßt über Dinge, die ihrem Urteil nicht unterworfen ſind;
b. aus der Natur der Vernunft. Was die Schrift Finſternis nennt, iſt gewiß nicht Quelle des Lichtes. Aus dem Born des Irrtums wird niemals göttliche Wahrheit fließen. L. W. 58, 202.
Anm. a. Das zeigt auch die Erfahrung. Was die Vernunft bisher auf dem Gebiete der Religion gebracht hat, iſt entweder barer Unſinn oder das Geſtändnis, daß man nichts weiß.
Anm.-b. Was aus der Vernunft kommt, kann mit der Vernunft beſtritten werden;
c. aus der Lehre, daß die Schriftallein 11. Quellealler geiſtlichen Erkenntnis i ſt.
Anm. a. Die Schrift warnt vor falſchem Erkenntnisgrund Kol. 2, 8. Sie rühmt hingegen, daß Abraham ——9 dem Urteil ſeiner Vernunft folgte. Röm. 4, 19 bis
Anm. b. über die geoffenbarten Heilswahrheiten kann darum die Vernunft keinen Aufſchluß geben, kein Urteil abgeben. Sie kann kein Führer in Sachen der Religion ſein. Luth. 63, 210. Sie kann nicht Norm (N. 67, 18), auch nicht Norm der guten Werke ſein. Ka. 1909, 19. Sachen der Lehre und des Glaubens ſollen nicht nach der Vernunft entſchieden werden. Ma. 24, 308.
Anm. c. Auch über den natürlichen Inhalt der Schrift (Geſchichtliches, Geographiſches u. ſ. w.) hat die Vernunft nicht zu richten. Selbſt in logiſcher Beziehung ſoll die Vernunft mit ihrem Urteil nicht über ihr Gebiet hinausgehen und ſich als eine unfehlbare ausgeben.
Anm. d. Wir ſollen die Vernunft gefangen nehmen unter den Gehorſam Chriſti. 2 Kor. 10, 5. Wie ein Blinder dem Führer folgt, ſo ſollen wir unſere Vernunft allein von Gottes Wort regieren laſſen. Ein Chriſt glaubt, was die Schrift ſagt, ob er es mit ſeiner Vernunft reimen kann oder nicht. Can. 98, 82. W.
Das iſt nicht ein hartes, ſchweres Joch, ſon1901, 75.
dern ſo wir das Wort annehmen, werden wir ſelig. Wis. Syn. 84, 32.
Anm. e. Unter dieſen Umſtänden kann von Fortſchritt in der Lehre nicht die Rede ſein. Kann man von einem Taubſtummen bahnbrechende Tätigkeit auf dem Gebiete der Muſik erwarten?
- Luth. 1. 31 Contributions to the Defense of the Christian Religion against the most common objections of the scoffers and blasphemers of our day. (Continued.)
- Luth. 1. 31. 2 Testimonies of Luther: What the chief article of Christian doctrine is.
- Luth. 1. 31. 2. 15 On the Name "Lutheran." Why do we insist on retaining this name? (Conclusion.)
- Wis. 1912, 13
margin
- Cal. 89, 13
margin
- Mit. 92, 61
margin
- O. 67, 26
margin
- O. 67, 26. 27
margin
- Tex. 1910, 12
margin
- Tex. 1910, 12. 15
margin
- Luth. 40, 1
margin
- Bro. 314
margin
- Bro. 314. 315
margin
- Baier, Pro. 82
margin
- Baier, Pro. 83
margin
- L. W. 5, 9 Preface to the 1859 Volume.
margin
- Wis. Syn. 13. 33
margin
- Wis. Syn. 13. 33. 34
margin
- Süd. 85, 12
margin
- Min. 82, 45
margin
- Baier, Pro. 84
margin
- Luth. 1. 19 Contributions to the Defense of the Christian Religion against the most common objections of the scoffers and blasphemers of our day.
margin
- Wis. Syn. 84, 24
margin
- W. 1901, 91
margin
- L. W. 58, 202
- Luth. 63, 210
- Ka. 1909, 19
- Ma. 24, 308
- Can. 98, 82
- Wis. Syn. 84, 32
- Mit. 92, 61
margin
- Mit. 92, 61. 62
margin
- Wis. 1912, 13
margin
- Cal. 89, 14—16
margin
- Luth. 1, 18 Contributions to the Defense of the Christian Religion against the most common objections of the scoffers and blasphemers of our day.
margin
- L. W. 45, 86
margin
- Luth. 6, 96
margin
- Can. 1901, 18
margin
- Quart. 7, 58
margin
- Tex. 1910, 18
margin
- Tex. 1910, 18. 20
margin
- Luth. 40, 146
margin
- L. W. 59. 18
margin
- L. W. 59. 18. 19
margin
- Quart. 7, 64
margin
- Quart. 7, 64. 65
margin
- Quart. 7, 64. 65. 69— 72
margin
- L. W. 45, 117
margin
- L. W. 45, 117. 5, 10 Preface to the 1859 Volume.
margin
- W. 1906, 91
margin
- At. 1909, 13
margin
- Syn. 84, 24
margin
- Wis. Syn. 84, 30
margin
- Wis. Syn. 84, 30. 31
margin
- Stock 1004
margin
- W. 97, 30
margin
- W. 97, 30. 31
margin
- W. 97, 30. 31. 54
margin
vol d, printed page
159–160 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0243
8.
Die erleuchtete Vernunft
8. Die erleuchtete Vernunft. Auch die erleuchtete Vernunft kann nicht Erkenntnisquelle ſein. Mit ſeiner Vernunft verſteht auch der Wiedergeborene nichts von geiſtlichen Dingen. Die Schriftlehren bleiben ihm unbegreiflich. Min. 82, 51.
Anm. a. Durch die Erleuchtung bekommt die Vernunft nicht ein eigenes Licht. Die Vernunft iſt nur ſo weit erleuchtet, als ſie dem Worte Gottes folgt. Das neue Licht ſtammt nicht aus der Vernunft, ſondern aus dem Wort und iſt nichts Verſchiedenes vom Wort.
97, 59. Die erleuchtete Vernunft nimmtt alle Gedanken aus Gottes Wort. Luth. 4, 194.
Anm. b. Die erleuchtete Vernunft eines Wiederge— borenen iſt nichts anderes als der Glaube nach der Seite der Erkenntnis.
Anm. c. Wie ſoll die erleuchtete Vernunft darum dem Worte Licht geben können, da ſie doch erſt durch dasſelbe erleuchtet wird? Dazu kommt, daß die Chriſten noch nicht einmal völlig erleuchtet ſind, daß ſich neben dem Licht noch viel Finſternis findet. W. 97, 60.
Anm. d. Auch ein Chriſt muß ſeine Vernunft gefangen nehmen unter 'den Gehorſam Chriſti. 2 Kor. 10, 5. Er kann keine Lehrartikel ſtellen.
- Min. 82, 51
- L. W. 13, 99
margin
- L. W. 13, 99. 58, 202
margin
- L. W. 13, 99. 58, 202. 203
margin
- L. W. 13, 99. 58, 202. 203. 45, 116
margin
- Il. 94, 14
margin
- Quart. 1, 108
margin
- Brun 15
margin
- Brun 15. 16
margin
- Luth. 1, 30 Invitations to a Blessed and Joyful Celebration of the Holy Feast of Christmas, Gathered from the Writings of the Church Fathers.
margin
- At. 1909. 36
margin
- L. W. 21, 35
margin
- Luth. 4, 194
- W. 97, 60
- Mit. 92, 62
margin
- Tex. 1910, 19
margin
- Tex. 1910, 19. 17
margin
vol d, printed page
160–161 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0244
9.
—
9. Die Vernunft zur Richterin über Schriftanslegung machen iſt
a. unvernünftig, weil man ſo über die Sphäre der Vernunft hinausgeht auf ein Gebiet, worüber die Vernunft gar keine Auskunft geben kann. Das wäre ähnlich, wie wenn jemand mit den Augen hören wollte.
Anm. Nicht nur das Evangelium, auch das Geſetz ſteht über der Vernunft, das wir nicht meiſtern ſollen:
b. gefährlich. Wer ſeiner Vernunft folgt, gerät auf Abwege. Jer. 8, 9. 23, 16. Jeſ. 47, 10. Kein Glaubensartikel wird mehr ſtehen bleiben. L. W. 45, 87. 5, 10. Schließlich kommt es zum völligen Unglauben. Man verliert allen Halt. Quart. 7, 57. 58. L. W. 17, 34. Die nach der Vernunft zugeſchnittene Theologie hält nicht Stich in der Stunde der Anfechtung. Min. 82, 38.
Anm. Wie verhängnisvoll hätte die Vernunft werden können für Naeman 2 Kön. 5, 11. 12 (Jo. 1906, 61) für Nikodemus Joh. 3, 4. 9, für Thomas Joh. 20, 25.
- L. W. 45, 87
- L. W. 45, 87. 5, 10 Preface to the 1859 Volume.
- Quart. 7, 57
- Quart. 7, 57. 58
- L. W. 17, 34
- Min. 82, 38
- Jo. 1906, 61
- Quart. 7, 50
margin
- W. 1904, 14
margin
- Cal. 89, 16
margin
- L. W. 59, 19
margin
- Wis. Syn. 84, 30
margin
- Luth. 41, 13
margin
- Wis. Syn. 84, 27
margin
- Wis. Syn. 84, 27. 33
margin
- Wis. Syn. 84, 27. 33. 35
margin
- Wis. Syn. 84, 27. 33. 35. 86
margin
- Tex. 1910, 20
margin
- Tex. 1910, 20. 21
margin
- R. Pi. Hom. 56. 57.
vol d, printed page
161 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0245
10.
—
10. Einwände.
a. Prüfet alles. 1 Theſſ. 5, 21. — Aber nicht nach der Vernunft, ſondern nach der Schrift.
b. Gott hat ſich tatſächlich in der Schrift den Geſetzen der Logik anbequemt. — Aber neben dem Geſichtspunkt der Verſtändigung zwiſchen ſich und unter uns kann ſehr wohl das andere nebenher gehen, uns verſtehen zu geben, wie unbegreiflich Gott für uns iſt und wie klein unſere Vernunft.
c. Warum hat Gott der Vernunft des Menſchen die Nüſſe in der Heiligen Schrift vorgelegt, wenn nicht zum Knacken?
d. Die Vernunft iſt eine Gabe Gottes, die man darum bei der Theologie gebrauchen ſoll. — Man ſoll die Gaben aber dazu brauchen, wozu ſie gegeben ſind. Die Hände ſind nicht zum Laufen da.
e. Wir ſeien Verächter der Vernunft, unterſagten alles Denken in der Theologie, forderten, daß jeder Chriſt
18. ſeine Vernunft mit Füßen treten müſſe. — Wir verwerſen nicht den rechten, ſondern nur den falſchen Gebrauch der Vernunft.
f. Wenn die Vernunft nicht urteilen ſoll, was Glau⸗
benslehre ſei oder nicht, ſo habe man eine Schrift voll
Widerſprüche.
11. Distinguendum inter rationis ministerium et
magisterium. Den organiſchen Gebrauch der Vernunft
verwerfen wir nicht. Wir verbieten nicht das Forſchen
in der Schrift, das logiſche Schließen und Denken. Aber
die Vernunft ſoll nicht Magiſter oder Lehrer ſein.
12. Der rechte Gebrauch der Vernunft beſteht darin,
daß der Menſch erkennt und wahrnimmt, was die Schrift
ſagt. Dazu gehört, daß man
a. die Grundbedeutung eines Wortes im Urtext zu
erkennen ſucht,
b. ſich den grammatiſchen, buchſtäblichen Sinn der Bi⸗
belworte deutlich macht,
c. den Zuſammenhang nach allen Regeln der Logik be⸗
trachtet.
Anm. a. Wir gebrauchen unſere Vernunft beim
Schriftſtudium. Der Wortlaut der Bibel liegt auf na⸗
türlichem Gebiet. In der Feſtſtellung des buchſtäblichen
Sinnes hat die Vernunft ein großes Gebiet. Dabei kann
ſie verwerten: Sprachkenntnis, Kenntnis der Geſchichte.
die Regeln der Logik. Logik iſt nie ſchädlich, wenn man
ſich vor dem Mißbrauch hütet Quart. 4, 219. 220. Anm. b. Damit ſoll nicht geſagt ſein, daß die Ver⸗
nunft aus eigener Kraft den geiſtlichen Sinn der Schrift
finden kann. Dazu muß ſie zuvor von Gott erleuchtet
ſein.
13. Der falſche Gebrauch der Vernunft. Die Vernunft
ſoll nicht Meiſter der Schrift ſein. Das iſt der Fall,
wenn man
a. Bibel oder Bibellehren um der Ver⸗
nunft willen verwirft oder bekämpft.
Viele verwerfen
1. die ganze Schrift. Was unſerer Vernunft zu⸗
wider iſt, können wir nicht glauben. Darum hin⸗
weg mit der Bibel.
Anm. a. Die wahre Urſache des Unglaubens
liegt aber nicht auf dem Gebiete der Vernunft. ſon⸗
dern des Willens. Sie liegt nicht darin, daß in der
Schrift unbegreifliche Dinge vorkommen. Wir ſind
von Geheimniſſen umgeben, die man nicht erklären
kann und die Ungläubigen ſchlucken ſie beim Tau⸗
ſend. W. 97, 71. ö
Anm. b. Im Gegenteil, wenn in der Schrift
keine unbegreiflichen Dinge vorkämen, müßte man
daran zweifeln, ob ſie göttliche Offenbarung ſei.
Anm. c. Die Ungläubigen dürfen auch nicht den⸗
ken, daß ſie allein die Vernünftigen und die Chriſten
die Dummköpfe und Verächter der Vernunft ſeien.
Mit dem Chriſtentum ſchwindet auch Bildung, Kul⸗
tur, wie die Erfahrung an allen Völkern der Welt
zeigt; ö
2. einzelne Schriftlehren, z. B. Lehre von der
Inſpiration At. 1909, 30. 31, Dreieinigkeit W.
1906, 23. 24, die Wunder. (Welche Torheit, die
Wunder zu verwerfen, weil man ſie nicht geſehen
hat und nicht begreifen kann!) Sind nicht viele
Dinge im täglichen Leben geheimnisvoll? Sieck 1,
179. W. 65, 56;
3. den grammatiſchen, buchſtäblichen Sinn einer
Stelle, weil er der Vernunft lächerlich zu ſein
ſcheint;
b. Glaubensartikel aus der Vernunft
beweiſen will. Mit Vernunftbeweiſen kann die
Kirche ihr Werk nicht ausrichten. Gerade das, was das
Chriſtentum macht, geht über die Vernunft.
Anm. a. Man kann nicht einmal gemiſchte Glaubens⸗
artikel mit der Vernunft beweiſen, viel weniger reine
Glaubensartikel, z. B. die Lehre von der Dreieinigkeit.
W. 1906, 21. 15.
Anm. b. Unſer Glaube beruht nicht auf unſerer Ver⸗
nunft, nicht darauf, daß wir imſtande ſind, alles einzu⸗
ſehen. Wer dadurch dem Chriſtentum gewonnen zu ſein
meint, daß das Chriſtentum die ſchärfſte Probe der Ver⸗
nunft und Wiſſenſchaft aushält, iſt noch kein Chriſt.
Anm. c. Iſt eine Wahrheit aus der Schrift bereits
bewieſen, ſo kann man freilich auch mit Vernunftgrün⸗
10 kommen, aber darauf iſt unſer Glaube nicht ge⸗
ut;
c. ſcheinbare Widerſprüche mit der
ernunftzureimen ſucht, als wäre die Schrift
ein verſtimmtes Klavier, das man erſt ſtimmen müßte.
Die Vernunft ſtößt in der Schrift auf ſcheinbare Wider⸗
ſprüche, die ſie nicht löſen kann. W. 97, 62. 63. Das
Urteil über einen Widerſpruch darf aber nicht der Vernunft überlaſſen werden. L. W. 5, 8. 9. Reimen der
Aderſpruche führt zur Leugnung der Schriftlehre ſelbſt.
W. 97, 67
d. die Lehre weiter fortbilden will. Da die Schrift vollkommen iſt, kann man ſie nicht vervollkommnen:
e. aus der Schrift Schlüſſe zieht,
die
aber der nach der Vernunft richtig zu ſein ſcheinen,
Schrift widerſprechen:
f. die Schriftlehren nicht nach den Sedes verſtehen will, ſondern die Sedes durch andere Stellen umzudeuten ſucht, die nicht davon handeln.
Anm. a. Die Vernunft will gern Autorität ſein. Sie will die göttlichen Geheimniſſe plauſibel machen. Jetzt ſitzt ſie breit auf ihrem Steiß und weiß nun auch, was ſie nicht weiß. Cal. 89, 17.
Anm. b. Wie die Vernunft dreinfährt, kann an verſchiedenen Lehren gezeigt werden, z. B. an der Lehre von
1. der Perſon Chriſti, Subordination, Kenoſe,
1901, 40. 41. Mich.
1900, 33.
2. Dreieinigkeit,
3. Erbſünde, Urſache der Sünde. Die Schuld
wird auf Gott geſchoben;
4. Verſöhnung;
5. Abendmahl. Vernunftgründe zwangen die
Reformierten zur Annahme, daß Chriſti Leib nicht
im Abendmahl gegenwärtig ſein könne;
6. Gnadenwahl und Bekehrung.
Anm. c. Wir ſollen nicht mit unſerer Vernunft über die Bibel zu Gericht ſitzen. Gott mit der Vernunft erfaſſen zu wollen, iſt Wahnſinn.
Anm. d. Luther hat vor dem Mißbrauch der menſchlichen Vernunft gewarnt. Seine Weisſagung: Der Teufel wird das Licht der Vernunft anzünden, hat ſich erfüllt. Quart. 6, 188. 189.
14. Antitheſe.
a. Rationaliſten. Grobe Rationaliſten betrachten die Vernunft als Quelle, ſetzen die Vernunft als Richterin über die Schrift und verwerfen alles, was nicht mit der Vernunft ſtimmt. Feinere Rationaliſten laſſen ſcheinbar die Schrift als Quelle gelten, ſetzen aber die Glaubensartikel beliebig zu einem Syſtem zuſammen, unterſcheiden zwiſchen Göttlichem und Menſchlichem in der Schrift u. ſ. w.
Anm. Man kann mit groben Rationaliſten nicht über Glaubenslehren handeln, bis ſie ihrem falſchen Prinzip entſagt und ſich mit uns auf den Boden der Schrift geſtellt haben.
b. Unitarier. Die Schrift iſt Erkenntnisgquelle, ſofern ſie mit der Vernunft übereinſtimmt.
c. Sozinianer. Nichts iſt in der Bibel wahr, was nicht mit der Vernunft ſtimmt.
d. Reformierte. Obwohl ſie den magiſterialen Gebrauch der Vernunft verwerfen, ſind ſie darin nicht konfequent. Calvin: Gott gebe uns nicht ſo unbegreifliche Dinge vor.
e. Neuere Theologen. Die Quelle der Theologie iſt die Vernunft. Syſtematiſche Schwarmgeiſterei. Thomaſius, Hofmann.
Anm. a. Das iſt das Grundübel bei den Sekten und Schwärmern, daß ſie mit ihrer Vernunft dreinfahren.
Anm. b. Viele Gelehrte verwerfen lieber die Bibel, wenn ſie nicht mit ihrer Wiſſenſchaft übereinſtimmt. Evolutioniſten Wis. Syn. 1902, 57. ͤ
Anm. c. Ungläubige und Indifferentiſten urteilen nach ihrer Vernunft. Doch gibt es auch viele, die in der Theorie die Vernunft als Glaubensgrund verwerfen, aber in der Praris gerade ſo handeln, als ob die Vernunft Quelle der chriſtlichen Lehre wäre. Auch wir dürfen uns vor rationaliſtiſchem Geiſte nicht ſicher dünken. Quart. 7, 54.
- Tex. 1910, 20
margin
- Quart. 7, 72
margin
- Quart. 7, 72. 73
margin
- W. 97, 64
margin
- Min. 82, 51
margin
- At. 1909, 13
margin
- Luth. 1
margin
- Quart. 4, 219
- Quart. 4, 219. 220
- W. 97, 71
- Mit. 92, 63
margin
- At. 1909, 29
margin
- At. 1909, 29. 13
margin
- Baier, Pro. 84
margin
- W. 1906, 25
margin
- Syn. 74, 13
margin
- L. W. 21, 39
margin
- L. W. 21, 39. 50, 335
margin
- L. W. 21, 39. 50, 335. 336
margin
- Quart. 1. 17
margin
- Quart. 4, 212
margin
- Tex. 1910, 13
margin
- At. 1909, 27
margin
- At. 1909, 27
margin
- At. 1909, 27. 28
margin
- At. 1909, 27. 28. 29
margin
- At. 1909, 28
margin
- At. 1909, 28. 29
margin
- L. W. 21, 39
margin
- Luth. 1, 18 Contributions to the Defense of the Christian Religion against the most common objections of the scoffers and blasphemers of our day.
margin
- Luth. 3, 87 Sermon, delivered on Sunday Judica 1847 in Trinity Church of the German Evangelical Lutheran congregation of the Unaltered Augsburg Confession in St. Louis, Mo.
margin
- W. 1906. 28
margin
- Luth. 3, 87 Sermon, delivered on Sunday Judica 1847 in Trinity Church of the German Evangelical Lutheran congregation of the Unaltered Augsburg Confession in St. Louis, Mo.
margin
- Luth. 1. 19 Contributions to the Defense of the Christian Religion against the most common objections of the scoffers and blasphemers of our day.
margin
- At. 1909, 30
- At. 1909, 30. 31
- W.
1906, 23
- W.
1906, 23. 24
- Sieck 1
- Sieck 1,
179
- W. 65, 56
- W. 65, 56;
3
- W. 1906, 21
- W. 1906, 21. 15
- W. 97, 62
- W. 97, 62. 63
- L. W. 5, 8 Preface to the 1859 Volume.
- L. W. 5, 8. 9 Preface to the 1859 Volume.
- W. 97, 67
- Cal. 89, 17
- Mich.
1900, 33
- Wis. Syn. 84, 36
margin
- Wis. Syn. 84, 36. 38
margin
- Luth. 37, 132
margin
- L. W. 21, 35—36
margin
- L. W. 21, 35—36. 13, 108
margin
- At. 1909, 37
margin
- At. 1909, 37. 38
margin
- Jo. 97, 31
margin
- Jo. 97, 31. 32
margin
- L. W. 21, 41
margin
- Min. 82, 44
margin
- L. W. 21. 39
margin
- L. W. 21, 40
margin
- L. W. 50, 12
margin
- At. 1909, 35
margin
- Brun 15
margin
- Brun 15. 16
margin
- At. 1909, 33
margin
- W. 97, 36
margin
- W. 97, 36. 43
margin
- Wis. Syn. 84, 43—45
margin
- Wis. Syn. 84, 38—43
margin
- Quart. 7, 55
margin
- Quart. 7, 55. 56
margin
- At. 1909, 12
margin
- O. 95, 50
margin
- O. 95, 50. 51
margin
- Quart. 6, 188
- Quart. 6, 188. 189
- Quart. 6, 188. 189.
14
- Wis. Syn. 1902, 57
- Quart. 7, 54
- Luth. 1, 19 Contributions to the Defense of the Christian Religion against the most common objections of the scoffers and blasphemers of our day.
margin
- Luth. 1, 19. 20 Contributions to the Defense of the Christian Religion against the most common objections of the scoffers and blasphemers of our day.
margin
- Neb. 86, 14
margin
- Syn. 92, 10
margin
- Can. 98, 81
margin
- Mit. 89, 23
margin
- Mit. 89, 23. 24
margin
- W. 79, 41
margin
- W. 79, 41. 43
margin
- W. 1906, 26
margin
- W. 1906, 26. 27
margin
- Süd. 85, 14
margin
- Süd. 85, 14. 35
margin
- Süd. 85, 14. 35. 36
margin
- Min. 82, 33
margin
- Tex. 1910, 21
margin
- Brun 13
margin
- Brun 13. 14
margin
- Brun 13. 14. 15
margin
- L. W. 44, 41
margin
- Günth. 77
margin
- Günth. 77. 86
margin
- Baier, Pro. 83
margin
- Tex. 1910, 21
margin
- Quart. 2. 67
margin
- Quart. 2. 67. 7, 53
margin
- L. W. 56, 341
margin
- L. W. 15, 171
margin
- Syn. 94. 50—52
margin
- Süd. 85, 14
margin
- Quart. 7, 65
margin
- Quart. 7, 65. 66
margin
- Quart. 7, 65. 66. 56
margin
- Quart. 7, 65. 66. 56. 57
margin
- Ka. 98, 38
margin
- Min. 82 51.
- Süd. 94., 68. 69. N. 67,
- R. Pi. Hom. 56.
- Luth. 2,
vol d, printed page
161–164 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0245