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Zaalliſch, der andere apolliſch nennt. — Aber da iſt nicht ne Trennung um der Lehre, ſondern um der Per⸗ an willen. Will man ſich durch den Namen von einem rochtgläubigen Lehrer unterſcheiden und losſagen, ſo auch der Name pauliſch und chriſtlich verkehrt. Da der Name „lutheriſch' nun zum Unterſchei— 26, umgsnamen der Rechtgläubigen geworden iſt, ſo dür— 58. en wir uns des Namens „lutheriſch“ 26. nichtſchämen. 2 Tim. 1, 8: Schäme dich nicht des 10. zugniſſes des Herrn, noch meiner. Aum. a. Du ſprichſt: Was geht mich Luther an, ich aube an Chriſtum. — Aber „du mußt den Luther nicht oo gat hinwerfen.“ Da Luther die reine Lehre geführt aut ſo mußt du dich auch zu ihm bekennen oder du ver⸗ keugneſt. Unm. b. Da es Luther war, durch den Gott uns die nine Lehre wiedergegeben hat, und ſeine Anhänger von ſeber Lutheraner genannt wurden, ſo können wir unſern hlauben jetzt allein durch den Namen „Lutheraner“ be⸗ lennen. Wollen wir dieſen Namen ablegen, ſo erregen wir den höchſten Verdacht, daß wir auch ſeine Lehre nicht jür die Wahrheit halten. Anm. c. Wer kein Lutheraner ſein will, verleugnet damit das Evangelium. Wir würden Gott verachten, rollen wir Luther verachten. Anm. d. Den Namen lutheriſch müſſen wir ſo lange nhalten, als die Reformierten ihre falſche Lehre bekennen. Unm. e. Eine lutheriſche Gemeinde mit uniertem Na— nen jollte auch ihren Namen ändern. Inm. f. Wollte eine Gemeinde ihren lutheriſchen Nomen ablegen zu einer Zeit, wo ſie wegen der Wahr— heit des lutheriſchen Glaubens mit Falſchgläubigen im Streit liegt, ſo könnte man nicht nachgeben. Einvand. Wir trieben Abgötterei mit Luther, machten ihn zum Papſt. — Dagegen: 1. Wir nehmen nichts an, weil Luther es geſagt hat. Wir glauben nicht an Luther, ſind nicht auf ihn getaujt. ſondern auf Chriſtum. Wir ſagen nicht nach, was Luther geſagt hat, es ſei denn, wir haben uns überzeugt, daß ſeine Lehre bibliſch iſt. 2. Wir halten aber dennoch nach der Schrift Lu— ther in Ebren als einen Mann, der uns das Wort Gottes geſagt hat. Hebr. 13. 7. Wir tragen ſei⸗ nen Namen aus Hochachtung vor dem Werkzeug Gottes.
- Past. 50 margin
- Luth. 6, 16 margin
- Luth. 6, 16. 42 margin
- Luth. 6, 16. 42. 43 margin
- Il. 76, 57 margin
- Wis. 83, 23 margin
- O. 95, 12 margin
- Bro. 254 margin
- Bro. 254. 247—249 margin
- Luth. 6, 17 margin
- Luth. 6, 17. 18 margin
- Luth. 6, 17. 18. 1, 15 On the Name "Lutheran." Why do we insist on retaining this name? (Conclusion.) margin
- Syn. 76, 10 margin
- N. W. 76, 12 margin
- Luth. 1, 14 On the Name "Lutheran." Why do we insist on retaining this name? (Conclusion.) margin
- Luth. 1, 14. 15 On the Name "Lutheran." Why do we insist on retaining this name? (Conclusion.) margin
- Luth. 1, 14. 15. 10 On the Name "Lutheran." (Continued.) margin
- Kas. 53 margin
- Luth. 40, 18 margin
- Syn. 76, 9 margin
- Syn. 76, 9. 11 margin
- Mit. 1904, 56 margin
- Il. 76. 58 margin
- Luth. 1, 72 The Voice of a Layman Against the Polemical Article Contained in No. 16 of the "Theophilus." margin
- N. W. 76, 46 margin
- Luth. 5, 42 margin
- Luth. 5, 42. 27, 97 margin
- Mag. 6, 28 margin
- Mag. 6, 28. 29 margin
- Syn. 81, 74 margin
- Il. 76, 58 margin
- Wis. 98, 33 margin
- Luth. 27, 97 margin
- Luth. 27, 97. 1, 3 On the Name "Lutheran." margin
- Luth. 27, 97. 1, 3. 65 On the Orderly Call to the Preaching Office. (Conclusion.) margin
- Luth. 27, 97. 1, 3. 65 321 margin
- Syn. 76, Bekenntuis 327.
- Syn. 76,
vol c, printed page 81 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0577_PA81