A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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—
Abhandlungen.
Darf ein Chriſt ſich den ſogenannten geheimen Geſellſchaften anſchließen? Luth. 5, 169—172. 177— 179. 6, 18—20. 25—27. 33—35. Theſen über geheime Geſellſchaften mit beſonderer Berückſichtigung der Druiden. Luth. 33, 66. 72. d5. 92. 99. 107. 114. 123. 132. Geheime Geſellſchaften. Luth. 43, 119. 120. Ein Vortrag über geheime Geſellſchaften. Luth. 48, 201. 209. Ein kurzes Wort über die Logen. Luth. 56, 145. 193. Die geheimen Geſellſchaften ſind dem Evangelium zinvider. B. 73. Etwas über Logengottesdienſte. Luth. 50, 145. Die Loge und das erſte Gebot. Luth. 43, 173. 174. Gehören die geheimen Geſellſchaften der Freimaurer und Odd Fellows zu den Werken der Finſternis? Luth. 22, 73. 88.
113. Von geheimen Farmerverbindungen. Luth. 46, 9. Die geheimen Geſel ſchaften in den Vereinigten Staaten. Luth. 27. 181. 17, 63. Ein kurzes Wort wider die Logen für unſere chriſtlichen Jünglinge. Luth. 63, 289. 290. Einige Gedanten über die rechte Bekämpfung der Loge. Can. 95, 58—72. Kann ei lutheriſcher Paſtor einem Logengliede das Abendmahl reichen oder muß er es ihm verſagen? Syn. 1904. Ein Gutachten über die Logenfrage. L. W. 40. 1½ Tragen nicht viele Gemeinden ſchuld daran, daß ſich noch manche ihrer Glieder für die Zeit der Not auf die Unterſtüzung geheimer Geſellſchaften oder anderer Vereine ange vieſen glauben? Luth. 29, 105 —107.
Traftate.
Was iſt von geheimen Geſellſchaften zu halten?
oge und welrliche Unterſtützungsvereine. — Pardick.
Ein kurzes Wort über die Logen. — Zorn.
Wo gdiscourses against secret cathbound socicties or lodlges.
Opinions on Secret Societies.
Abkürzungen.
Morg.Captain William Morgan.
Schwan.wei Reden wider die geheimen Geſetlichaften. Dr. Schwan.
Dall. Dallmann. Trattat. Krecemasonrx.
Kö.König. Predigt wider die gebeimen Eeſollichaften.
WOOd.rincipes oρ WoοUαν4νρεμ ν Cονrt ef Honor. Jacobs,
Abriß.
1. Alter der Logen. § 2. Ausbreitung. § 3. Gründe
warum ſich viele den Logen anſchließen. § 4. Wie tann man dahinter kommen
was eine geheime Geſellſchaft treibt? § 5. Logen zerfallen in zwei Klaſſen. § b.
Sind Logen religiöſe Geſellſchaften? § 7. Zweck und Ziel der Loge. § 8. Vernumſt.
und Loge. § 9. Was hat die Bibel an der Loge auszuſetzen? § 10. Die Geheim⸗
Bruderſchaft. § 13. Logenreligion. § 14. Der Gott der
Loge. § 15. Das Gebet. S 16. Die Loge und die Bibel. § 17. Loge und Pre—
digtamt. § 18. Die Moral der Loge. § 19. Logenbegräbniſſe. § 20. Die Unter⸗
Ein Chriſt kann mit der Loge nichts zu tun haben. § 22.
Warum ſoll ſich ein Chriſt nicht an die Loge anſchließen? § 23. Gegen das Logen⸗
§ 24. Das Mittel gegen die Logen. § 25. Logenkampf.
§ 26. Wie mit einem Logenglied zu handeln: Aufnahme in die Gemeinde, Stimm—
recht, Abendmahl, Begräbnis, Kirchenzucht. F 27. Neue Gemeinden. § 28. Die
Synode. § 29. Einwände. § 30. Zeugniſſe gegen die Loge. § 31. Kirchengemein⸗
ſchaften und ihre Stellung zur Loge. § 32. Die betannteſten der geheimen Geſell⸗
Loge.
1. Wortbedeutung. Logen waren Bauhütten, die zeit. weilig da, wo größere Gebäude, Kirchen u. ſ. w. ge. baut wurden, aufgerichtet wurden. Heutzutage verſteht man unter Logen geheime Geſellſchaften.
Anm. Masonry kommt her von Masony, Tiſch geſellſchaft.
2. Alter der Logen. Die älteſte Loge iſt die Freimaurerloge und wurde gegründet am 24. Juni 1717 in PLondon, England, von Wren, dem Baumeiſter der Pau— luskirche in London.
Anm. a. Die „Odd Fellows“ kamen in England 1809, in Amerika 1819 auf.
Anm. b. Die Freimaurer auf die Gilde der Stein— metzen zurückzuführen, iſt mindeſtens fraglich, da dieſe Gilden nur aus Steinmetzen beſtanden.
Anm. c. Die Gründung der Logen fällt in die Zeit, da der Rationalismus ſein Haupt erhob, da man die chriſtliche Religion durch die natürliche Religion erſetzen wollte.
Anm. d. Die Logen rühmen ſich gewöhnlich eines großen Alters. Sie ſagen wohl, ſie hätten Salomo oder Abraham zum Urvater Luth. 33. 66. 67, Hiob ſei Meiſter der Loge geweſen Luth. 51, 208, Joſeph habe die erſte Verſicherung gehabt. Luth. 51, 171.
3. Ausbreitung der Loge. Die Loge hat ſich in den letzten Jahrzehnten ungeheuer ausgebreitet. Wie Pilze ſchießen ſie aus der Erde hervor.
Anm. a. Statiſtiſches übor die Logen. 1897 zählte man 5 100 000 Logenglieder im Lande. Luth. 53, 117.
Im Jahre 1905 war jeder fünfte Mann ein Logenglied. Luth. 61. 6. In Milwaukee ſollen 250—300 Logen ſein. Luth. 43, 185. Mehr Logen als Kirchen! Luth. 50, 82.
Anm. b. Logen haben Verbreitung gefunden in
Cuina Luth. 60, 73, unter den Mohammedanern Luth.
20, 206, unter den höheren Klaſſen der Hindus L. W.
. 27, unter den Negern, die ſo wie ſo ſchon zu Pomp
Ind Flitter geneigt ſind Luth. 43, 105. 106, unter den
Hder. wo chriſtliche Miſſionare arbeiten. Luth. 43,
120.
Gründe, warum ſich ſo viele den Logen anſchließen,
and:
- Luth. 5, 169—172
- Luth. 5, 169—172. 177— 179
- Luth. 5, 169—172. 177— 179. 6, 18—20
- Luth. 5, 169—172. 177— 179. 6, 18—20. 25—27
- Luth. 5, 169—172. 177— 179. 6, 18—20. 25—27. 33—35
- Luth. 33, 66
- Luth. 33, 66. 72
- Luth. 43, 119
- Luth. 43, 119. 120
- Luth. 48, 201
- Luth. 48, 201. 209
- Luth. 56, 145
- Luth. 56, 145. 193
- Luth. 50, 145
- Luth. 43, 173
- Luth. 43, 173. 174
- Luth. 22, 73
- Luth. 22, 73. 88
- Luth. 22, 73. 88.
113
- Luth. 46, 9
- Luth. 27. 181
- Luth. 27. 181. 17, 63
- Luth. 63, 289
- Luth. 63, 289. 290
- Can. 95, 58—72
- L. W. 40. 1
- Luth. 29, 105 —107
- Luth. 33. 66
- Luth. 51, 208
- Luth. 51, 171
- Luth. 51, 171.
3
- Luth. 53, 117
- Luth. 53, 117.
I
- Luth. 61. 6
- Luth. 61. 6. I
- Luth. 43, 185
- Luth. 50, 82
- Luth. 58, 21
margin
- Luth. 33, 67
margin
- Luth. 33, 66
margin
- Luth. 33, 66. 67
margin
- Syn. 1904. 38
margin
- Can. 95, 60
margin
- Il. 1909, 52
margin
- Dall. 5
margin
- Dall. 5. 6
margin
- Luth. 33, 67
margin
- Luth. 60, 371
margin
- Luth. 33, 67
margin
- Luth. 51. 180
margin
- Luth. 60, 73
- Luth.
20, 206
- Luth. 43, 105
- Luth. 43, 105. 106
- Luth. 43,
120
- Syn. 1904. Ein Gutachten
- L. W.
. 27, unter den Ne
vol c, printed page
20–23 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0241_PA20
3.
—
3. Vorteil für das Geſchäft,
9. politiſchen Einfluß zu gewinnen,
„Unterhaltung, die Hauptzugkraft bei der Jugend‚ d. hinter die Geheimniſſe der Loge zu kommen,
e, Sicherſtellung für die Zeit der Not. Viele halten
aus dieſem Grunde für eine Pflicht, ſich der Loge an⸗
guſchließen, die man nicht verſüumen dürfe. Il. 91, 20. Aum. a. Mancher ſieht die Loge vielleicht an als
ane Sparbank, wo er gezwungen wird zu ſparen. An⸗
dere gehen in die Loge, weil in der Kirche die Liebe er⸗
ulet i. Mich. 83, 83. 84. Luth. 32, 43.
Aum b. Urſache iſt alſo bei vielen
„ 1. Sorge. Gäbe es keine Sorgen, ſo könnten die
Logen nicht ſo gedeihen,
. 2. Kreuzesſcheu. Mich. 83, 78. 79. 82, 25. 5. Wie kann man dahinter kommen, was eine geheime
ejelſchaft treibt?
a Selbst in die Loge e i
ir oh ehrich. ge zu gehen, um alles auszufinden,
untr wbehb Logenglieder ausforſchen? Die Loge
e gagen: Ihr hört, um uns kennen zu lernen, unre Feinde.
70 Extaerd Treiben bei Begräbniſſen und ande—
90 er ichteiten zu beobachten, läßt uns ſchon man⸗
Dus ber iſt aber unbefriedigend.
Iul u Mittel iſt, man läßt ſich ihre Konſtitution,
Iiß. w. ſchicken, dann hat man alles ſchwarz auf
So lönnen auch Leute, die nicht zur Loge ge— 6 F. ſie genau informiert ſein.
Allion uaben zerfallen in zwei Klaſſen: ſolche, welche kriſen — I und ſolche, welche ſich mit Religion nicht Tobi wr, en darf darum nicht alle Logen in einen Anmerten. Luth. 33. 68.
mi Wüo Manchmal ſagen Logenglieder, ſie hätten die Wahl von .inn zu tun, aber ihre Formulare und
Anm b aplänen zeigen, daß ſie Gebete haben.
b. Vald ſagen Logenglieder, ſie haben auch Religion ſi AeLr⸗
beren ——⁴ haben keine Religion, je nach dem, was
„Sind die Logen, welche religiöſe Zeremonien ha—
Si
n ſt ratcelſhokten mit religiöſen Grundſäten. Wä⸗
Iunch Gemeinſchaften, dann
müßten ſie ein Dogma haben und alle ihre Glie—
der darauf verpflichten, dies Dogma zu glauben, b. könnten wir Paſtoren einen Logenbruder keinen
Tag in unſerer Gemeinde dulden, die Synode keine e⸗
meinde aufnehmen, in der noch ein Logenbruder ſich de
findet, ohne Unioniſterei.
Anm. a. Der Kongreß eröffnet ſeine Verſammlungen
auch mit Gebet, aber darum iſt er noch keine religie
Geſellſchaft.
Anm. b. Die Logen wollen (ausgenommen die Irei
maurer) keine eigene Religion aufrichten. Ihre relin
ſen Gebräuche ſind nur Spekulation, ein Mittel, um
Leute zu ziehen. Die Logen fordern darum auch mir
Austritt aus der bisherigen Kirchengemeinſchaft. Anm. c. Für uns Chriſten konmmt beides auf des
ſelbe hinaus. Sind ſie religiöſe Geſellſchaften, ſo tonn
ein Chriſt ihnen nicht beitreten, denn niemand kann zun
verſchiedenen Kirchengemeinſchaften angehören. Sind iie
nur bürgerliche Geſellſchaften mit religiöſen Zeremonmin
und ſind dieſe Gebräuche gegen die Schrift, ſo kann man
auch nicht beitreten.
8. Zweck und Ziel der Loge.
a. Bei manchen Logen iſt die gegenſeitige Unter
ſtützung die Hauptſache.
b. Andere Logen haben nicht bloß Unterſtützung zmn
Zweck, ſondern höhere Dinge, z. B. —
1. Aufklärung, Veredelung des menſchlichen Cin
rakters, Verbrüderung aller Menſchen, die Religier
der Humanität. Luth. 39, 157. 158,
2. Aufhebung alles entſchiedenen Glaubenz
bekenntniſſes, Aufrichtung einer Allerweltsreligior Anm. a. Viele Logen wollen ein moraliſches Er
ziehungsinſtitut ſein. Sie fordern und lehren Moral
gründen darauf die Brüderſchaft und verheißen bei E—
füllung ihrer Moral irdiſche Glückſeligkeit.
Anm. b. Die geheimen Geſellſchaften haben als e
ſellſchaften nicht die Ehre des Herrn Jeſu zum Ziel. 9. Vernunft und Loge. Schon die Vernunft jinde
an den Logen manches auszuſetzen.
a. Läppiſche Dinge, kindiſches Weſen, z. B.
1. die Namen der Logen. Sie heißen Freiman
rer und ſind doch keine Maurer. Sie heißen Dru
den, Rotmänner und haben mit jenen doch nicht
gemein,
2. die Titel der Beamten, z. B. Obergroßpri—
ſter u. ſ. w., ſind leere Phraſen, ö
3. die Abzeichen. z. B. Schurzfell, Holzart u.
Bei Kindern läßt man ſich das gefallen.
w.
Anm. a. Alle dieſe Abzeichen haben eine gemi
Bedentung. Der echt chriſtlichen Gebräuche chäm
man ſich und nimmt dafür kindiſchen Flitter an.
Anm. b. Der Gang zum Grabe iſt doch zu erm.
um im Schurzjell u. ſ. w. durch die Straßen
marſchieren:
- Il. 91, 20
- Mich. 83, 83
- Mich. 83, 83. 84
- Luth. 32, 43
- Mich. 83, 78
- Mich. 83, 78. 79
- Mich. 83, 78. 79. 82, 25
- Mich. 83, 78. 79. 82, 25. 5
- Luth. 33. 68
- Can. 95, 66
margin
- Mich. 98, 32
margin
- W. 1903, 55
margin
- Mich. 83, 75
margin
- Mich. 83, 75. 91, 24
margin
- Mit. 91, 37
margin
- Past. 296
margin
- Theol. 2, 344
margin
- Can. 95, 66
margin
- Neb. 92, 43
margin
- Syn. 1904, 22
margin
- Syn. 1904, 21
margin
- Luth. 56, 145
margin
- Luth. 33, 123
margin
- O. 73, 17
margin
- Can. 95, 59
margin
- Luth. 48, 209
margin
- Luth. 48, 209. 210
margin
- Il. 1909, 52
margin
- O. 73, 20
margin
- O. 73, 20. 21
margin
- O. 73, 27
margin
- Luth. 39, 157
- Luth. 39, 157. 158
- Luth. 39, 157. 158,
2
- Syn. 75, 27
margin
- L. W. 51, 332
margin
- Syn. 1904, 38
margin
- Luth. 27, 181
margin
- Luth. 27, 181. 25, 141
margin
- Luth. 27, 181. 25, 141. 142
margin
- Luth. 58, 23
margin
- Luth. 29, 150
margin
- Luth. 29, 150. 30, 61
margin
- Luth. 29, 150. 30, 61. 35, 157
margin
- Luth. 58, 22
margin
- Luth. 58, 22. 23
margin
- Luth. 58, 22. 23. 56, 147
margin
- Luth. 58, 22. 23. 56, 147. 33, 100
margin
- Luth. 22, 74
margin
- Syn. 1904, 39
margin
- Syn. 1904, 39. 33
margin
- Luth. 5, 177
margin
- Mich. 88, 50
margin
- Luth. 5, 1
margin
- Luth. 5, 1 72
margin
vol c, printed page
23–24 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0265_PA23
4.
die Aufnahmezeremonien
J. die Aufnahmezeremonien. Solche Dinge ſoll⸗
ten Männer, die vor ſich ſelbſt Reſpett haben, ſich
nicht gefallen laſſen.
Anm. Wie viel Unfälle ſind dabei ſchon vorge— kommen! Der Gouverneur von Nebraska verletzt den Fuß Luth. 65, 54. Die Loge verklagt für 510000 Luth. 55, 152. Ein Opfer der Einführung Luth. 54, 220. Verunglückt Luth. 46, 21. Ein Knabe bei der Aufnahme in die Knabenloge erſchoſſen Luth. 49, 199.
3. Loge und Familie. Wer zu vielen Logen gehört,
0 wenig Zeit, ſich ſeiner Familie zu widmen. Das
dumilienleben wird ruiniert.
„Loge und Staat. Geheime Geſellſchaften ſind eine
Gefahr für den Staat.
1. Es hält faſt ſchwer, in eins der höheren Amter zu kommen, wenn man kein Logenglied iſt.
2. Logenglieder, beſonders Freimaurer, ſuchen die einflußreichſten Stellen einzunehmen.
Anm. a. Im Jahre 1905 waren 87 Prozent der Aepräſentanten und 80 Prozent der Senatoren Iteimaurer.
Anm. b. Kaiſer Wilhelm (Freimaurer) wollte einen unbrauchbaren Beamten (auch Freimaurer) nicht entlaſſen und wurde erſt durch Bismarck dazu gedrungen.
„ 3. Die Logen werden von Staatsbeamten im Lande viel bevorzugt. Sie legen Grundſteine zu offentlichen Gebäuden, Gerichtshäuſern, Poſtgebäuden, Waſhington's Denkmal Luth. 41, 37. Es iſt ſchwer einzuſehen, warum gerade ſie hinzugezogen werden.
1. Wie, wenn Richter, Geſchworene, Sheriff zur dr Ror, und der Verklagte macht das Zeichen 10 ot? Logenmitglieder ſind manchmal eidlich
unden, einander zu helfen, auch wenn der Bru⸗
er irre geht. Luth. 66, 140. Min. 85, 57.
Anm. Unter Umſtänden iſt einem Chriſten ver.
oten, ſeinem Nächſten zu helfen.
iſt eine Gefahr für das Land, wenn man
rpflichtet iſt, alles im Intereſſe der Geſellſchaft zu betreiben.
Wer nicht zur Loge gehört, hat oft ſeine bittere 10 E und Kirg anzufangen und zu betreiben.
Lelte der Kirche. Das Logenweſen entfremdet die
uf ſe m irche. Es übt einen verderblichen Einfluß
, als die Kirch. Geſellſchaft liegt ihnen mehr am Her⸗
ewerb 26 . Luth. 5, 172. Die heutigen Arbei⸗
1. kſen Eifrige Logenglieder
J. leſen die Logenblätter, aber kirchliche Zeit—
ſhrifen nicht,
2. tragen ihr Geld in di ür die
irthe bleibt —— Ur. die Logen und fü
3. beſuchen ihre Logenverſammlungen, haben aber
— — e
keine Zeit für Gemeindeverſammlungen,
4. regen ſich auf, wenn die Loge angegriffen
wird, aber wenn die Kirche angegriffen wird, das
ſchadet nichts,
5. arbeiten fleißig, daß ſie andere in die Loge
ö
ziehen, verſuchen aber niemand mit in die Kirche zu
bringen. Sie ſtreichen ihre Loge heraus, aber ſel⸗
len die Kirche.
Anm. a. Die Folge davon iſt, daß die Männerſeite in den Kirchen leer iſt und das Gemeinderegiment bei den Sekten mehr und mehr in die Hände der Frauen über— geht, weil ſich die Männer nicht mehr ſo dafür intereſ. ſieren.
Anm. b. Kaum iſt jemand in die Loge eingetreten, ſo geht eine merkwürdige Veränderung mit ihm vor gegen ſeine Brüder in der Gemeinde.
Anm. c. Die Loge iſt darum unſerer kirchlichen Ar— beit ſehr hinderlich.
10. Was hat die Bibel an der Loge auszuſetzen?
a. Die Geheimnistuerei ſ. § 11.
b. Die Eide ſ. § 12. ‚
c. Die Bruderſchaft zwiſchen Chriſt und Unchriſt ſ. § 13.
d. Die Unterſtützung, die ein Liebeswerk genannt wird, 8§ 21.
e. Die Religion ſ. § 14.
Anm. a. Da die Logen alle unter einander verſchie · den ſind, ſo muß man zuſehen, welche von dieſen Punkten auf eine beſtimmte Loge Anwendung finden. Steht
es feſt, daß eine beſtimmte Loge keinen Eid oder Ver⸗
ſprechen hat, ſo fällt dieſer Punkt bei dieſer Loge weg.
Anm. b. Es iſt wahr, das Wort „Loge“ ſteht nicht
in der Bibel, aber die genannten Dinge, die ſich bei der
Loge finden, ſind wider die Schrift.
Anm. c. Nicht die Miſſouriſynode, nicht unſere Kir⸗
che, ſondern Gott und die Bibel verbieten Anſchluß an
die Loge. Weil Gott ihn verbietet, darum auch wir.
Luth. 49, 122.
Anm. d. Der natürliche Menſch vernimmt von geiſt ·
lichen Dingen nichts. Es iſt ihm eine Torheit.
11. Die Geheimniſſe. Logen haben Geheimniſſe: Er⸗
kennungszeichen, Paßwörter, auch Rituale ſuchen ſie ge·
heim zu halten. Geſetzesvorlagen werden eingereicht, die
den Druck und Verkanf der Logengeheimniſſe geſetzlich
verbieten. Luth. 66, 140. 64, 80. — Dieſe Geheim⸗
nistuerei iſt
a. befremdend. Wenn das, was die Loge tut, ſo ſe⸗
gensreich iſt, warum dann nicht frei und öffentlich? b. nicht im Sinne der Schrift. Joh. 3, 20: Wer Ar⸗
ges tut, der haſſet das Licht. Jeſ. 29, 15: Wehe, die
verborgen ſein wollen vor dem Herrn, ihr Vornehmen
11 .1en und ihr Tun im Finſtern halten! Eph. 5,
1—13:
e. richtet eine Scheidewand auf zwiſchen Mann und
Iran zum Nachteil mancher Ehe;
„ů.jollte, weil verdächtig, vom Staat eigentlich nicht
duldet werden.
Aum. a. Zu unterſcheiden ſind geheime und geſchloſ⸗
ue kieiellſchaften. Geſchloſſene Geſellſchaften ſagen je—
dem, der es wiſſen will, was ſie tun, laͤſſen aber nur die
ö
auigenommenen Glieder in die Gefellſchaft.
Aum. b. Gegen den Ansſchluß der Sffentlichkeit iſt
nichts zu jagen. Wenn aber eine Anzahl Leute Dinge
uriibt, mit Ausſchluß der Sffentlichkeit, von denen an⸗
dere Leute nichts wiſſen ſollen, was für Dinge es ſind,
oo wird ſolches Tun verdächtig.
Anm. e. Dem, der die Geheimniſſe offenbart, wird
auch meiſt eidlich Strafe angedroht. An verſchiedenen
lerſonen iſt dieſe Strafe auch vollzogen worden. Liſte
ven ſolchen Leuten: Morg. 27. 28. 123. Schwan 11. Veod 13. 14. Freemaſon. Traktat. 9. 10.
Einwand 1. Unſere Geheimniſſe ſind harmlos. — Zelbſt wenn nichts dahinter ſteckt, gibt man doch Grund um Mißtrauen und Argwohn. 1 Theſſ. 5, 22: Meidet Aen böſen Schein. Luth. 22, 115. 33, 69.
Einwand 2. Auch Familie, Staat und Kirche haben zniele Geheimniſſe. —
I. Man wird nicht alles aus der Familie hinaus—
nagen: wenn aber eine Familie hinter verſchloſſe—
nen Türen ſitzt, einen Wächter hinſtellt, wenn der
Mann ſeine Frau eidlich verpflichtet, nichts zu ſa—
gen, ſo wird ſolches Tun verdächtig.
2. Die Kirche hat Geheimniſſe, aber ſie werden
frei und öffentlich gepredigt. Predigt, Chriſten⸗
lehre, Konfirmandenunterricht ſind nicht im Ver—
borgenen. Luth. 5, 170. Konferenzen, Vorſteher—
rerſammlungen ſind nicht geheim. Luth. 22, 114.
— Die Logengeheimniſſe ſind nicht die Geheimniſſe
Chriſti. Luth. 10, 69.
Eiwand 3. Auch die Chriſten hätten zu manchen giten ihre
ihre Verſammlungen geheim gehalten. — Sie
Zeiten der Verfolgung nur ihre Perſon verbor⸗
— Lehre aber nicht geheim gehalten.
Whnm d. Hinter den Logengeheimniſſen ſteckt nichts
Man kann ſie ſfen i 83
Na gerade ſo gut offen ſagen. Es ömn ein Mittel, Leute zu ziehen, Spekulation auf den
30 zum Geheimnisvollen.
en arsnesri auch nich möglich, alles geheim au Nanate men, ſie ändern ihre Rituale alle paar
ausgenom ſie ändern i üTnale alle W j. Manche Logen verſichern, keine Geheimniſſe mſen? — Aber wozu dann den Schein von Geheim— Laſantd der Loge. Viele Logen fordern einen Eid. aone chen muß man, nichts von den Geheimniſſen der — zu verraten und dem Bruder zu helfen. — Da⸗
Di
Die Loge hat ukein Rocht, einen Eid
zu fordern. — Daß wir vor der Obrigkeit einen Eid ablegen, geſchieht nach dem Wort Röm. 13, 1: Tdermann ſei untertan der Obrigkeit.
b. Alles unnütze, leichtfertige Schwören iſt in der Schrift verboten. Matth. 5, 34: daß ihr allerdinge nicht ſchwören ſollt.
c. Der Logeneid iſt ein Eid in ungewiſſen Dingen. Man weiß die Dinge, die man geheim halten ſoll, noch gar nicht. Wie kann man ſich zur Über— nahme von Pflichten verbindlich machen, die man noch gar nicht kennt? Luth. 33, 74. 75. Selbſt ein Glied höheren Grades in der Loge darf einem Gliede eines nie— deren Grades das nicht ſagen, was es vor jenem voraus hat. Luth. 33, 68.
Anm. Können nicht vielleicht in Zukunfſt noch Dinge geſchehen, die man gar nicht geheim halten darf? — Einwand: Das erwartet man nicht. Man traut den Männern, die einen guten Ruf haben, alles Gute zu. — Aber der Menſch kann nicht einmal für ſich ſelbſt einſte. hen, viel weniger für andere.
d. Der Schwur, dem Bruder zu helſen in der Not und ihm kein Leid zuzufügen, iſt ein ganz unnötiger r Das verſteht ſich für einen Chriſten ganz von elbſt.
Anm. Ein Eid, den Bruder auch gegen die Forde— rungen des bürgerlichen Geſetzes in Schutz zu nehmen, iſt ein unerlaubter Eid, ein Vergehen gegen den Staat.
e. Schwören, ſich dem Willen anderer Menſchen zu unterwerfen, ihnen blindlings zu trauen und zu folgen, iſt ſchon für einen freien, amerikaniſchen Bürger etwas Unwürdiges. Mögen die perſönlichen Anſichten des Schwörenden denen der Loge widerſprechen, ſo iſt man doch durch den Eid gebunden und ſteht am Ende jeglichen Widerſpruchs.
Anm. a. Beiſpiele von verſchiedenen Eiden:
1. Der Freimaurereid. Min. 85, 51. Can. 95,
61. Luth. 15, 13. 29, 94. Ma. 29, 233. O.
73, 31.
2. Der Eid, den Meckinley geleiſtet hat. Mys-
tic Shrine. Luth. 53, 90.
3. Knights of Pythias u. ſ. w. Ma. 29. 23ʃ
Elts Luth. 58, 101. Farmers' Union Luth. 61,
67. 68.
Anm. b. Viſt du in der Loge, ſo biſt du für ſolches Schwören mit verantwortlich.
Amm. c. über die Verbindlichkeit des Logeneides ſ. Eid 662.
Einwand 1. Unſere Loge hat keinen Eid, ſondern nur ein Verſprechen auf Ehre. Appeal. — Weſen und Zweck iſt aber dasſelbe. Es geſchieht an Eides Statt.
Einwand 2. Unſere Loge hat auch kein eidliches Verſprochen. Gar nichts dergleichen. — Wird uns das von einem Logengliede verſichert und wir können das Gegenteil nicht beweiſen, ſo fällt dieſer Punkt gegen die betref⸗
inde Loge hin. Man iſt in dieſem Stück am Ende ſeiner
Oberation.
Einwand 3. Unſere Geheimniſſe ſind von keiner Be.
detung. — Alſo iſt es ein Eid in unnützen, geringfügi⸗
gen Dingen, ein Mißbrauch des Namens Gottes. Matth.
5, 34.
13. Die Bruderſchaft der Loge. In der Loge kommen
hlerlei Leute zuſammen, Chriſten und Unchriſten, und
dhliehen einen Bruderbund. Univerſaliſten und „luthe⸗
zriche Paſtoren“ ſitzen zuſammen, Pilatus und Herodes
ind Freunde. Luth. 26, 165. — Dagegen:
a. Was für Brüder ſindes? Leibliche Brü⸗
, geiſtliche Brüder? Wer iſt ihr Vater? Adam?
Zunn müßten ſie auch uns ihre Vrüder nennen. Chri⸗
ſus! Den wollen ſie nicht. — Man hat die Bruder-
ſtajt der Schrift zwiſchen Gläubigen genommen und auf
aren anderen Platz verpflanzt. Eine Karrikatur der
nahren Bruderſchaft. Syn. 1904, 35. So treten ſie in hageniatz zu Chriſto und ſeinem Wort: Einer iſt euer Reiſer. ihr aber ſeid alle Brüder. Can. 95, 64.
b. Die Schriſt iſt gegen alle Bruderſchaftzwiſchen Chriſt und Unchriſt.
1. 2 Lor. 6, 6: Ziehet nicht am fremden Joch
mit den Ungläubigen. Gehet aus von ihnen. Luth.
58, 52. 45, 125. Was hat das Licht für Gemein⸗
ſchaft mit der Finſternis? Syn. 96, 18. 19.
2. Wer der Welt Freund ſein will, der wird Got⸗
tes Feind ſein.
3. Pf. 1, 1: Wohl dem, der nicht wandelt im
Rat der. Gottloſen. Pſ. 26, 4. 5: und ſitze nicht
— Gottloſen. 1 Kor. 5, 9—11. (Luth. 58, Vm ., briten ſolen mit der Velt kinen dund winn 2 Roſ. 34, 12, ſolche, die nichts von Chriſto 81. wollen, nicht als ihre Brüder anerkennen Ma. 29, 231. Das hieße ſich der Welt gleichſtellen. Ka. Hi, 32. — Ein Ochſe und ein Eſel wurden im alten Teſtament niht zuſammengeſpannt. Mich. 82, 31.
.— Geſett, deine Frau würde von einem Mann e er Stadt ſchändlich als eine Ehebrecherin verleumWrn du verbindeſt dich dann mit ihm als deinem 10 Waten Freund und Bruder mit einem Eide, was 1 8 deine Frau von dir halten? Und wir ſollten uns bri Leuten, die unſern Herrn Chriſtum verleumden, ſo rüderlich verbinden!
bnm e. In das die Weinung. daß ein Lognaer miehe nur die Glieder dieſer Geſellſchaft als Brüder Lerenz oder Unchriſten und falſchaläubige Glieder des 01 ebenſo innig als Brüder anſehen ſolle, als ſeine
laubensgenoſſen nach Gottes Wort, ſo kann ein Chriſt nicht mitmachen.
ider ud. Ein richtiger Logenbruder ſtellt die Logen⸗
rüber die Glaubensgenoſſen, ſ. S 21 d
am.e. In welche Gefahr begibt ſich ein Chriſt in
ſolcher Geſellſchaft! Wer in die Mühle geht, wird weiß.
— Petrus.
Anm. f. Bruderſchaft ſchließt vor allen Dingen das
Gleichgeſinntſein in ſich.
Anm. g. Leute in andern Geſchäftsverbindungen nen—
nen ſich nicht Brüder, 1 B. Juryleute.
Einwand. In der Luge an meinem Ort ſind lan⸗
ter chriſtlich geſinnte Leute. — Mag ſein. — Aber die
Loge hat ſich ausgebreinet auch nach Aſien und Alrika.
Zu den Freimaurern geb iren Mohammedaner; ſind das
auch deine Brüder? Zu den Logen gehören Juden, ſind
das deine Brüder? Sandan 32. 33. Feinde des Chri—
ſtentums ſoll man als Brüder anerkennen. Luth. 18,
209. 33, 100.
Anm. h. Eine Loge in Berlin will die Juden aus⸗
ſchließen. aber das macht ſie noch nicht zu einer Loge
mituchriſtlichen Grundſätzen.
Anm.. i. Auch mit der vielgerühmten Bruderſchaft der
Loge iſt es nicht weit her. Hören die Veiträge auf, 0
hört auch die Bruderſchaft auf. Manchmal gibt es auch
in der Bruderſchaft Reiberei, wie bei andern Leuten auch— Anm. k. Der bürgerliche, geſchäftliche Umgang min
der Welt iſt in der Bibel nicht verboten. 1 Kor. 5, 10. 14. Logenreligion. Viele Logen haben die Vibel, be—
ten in ihren Verſammlungen und bei Begräbniſſen, ha⸗
ben beſondere Kapläne angeſtellt.
a. Die Logenreligion iſt nicht diechriſit—
liche Religion.
1. Der Name Chriſti wird in den meiſten Logen
nicht genannt.
Anm. a. Chriſti Verdienſt, ſeine Stellvertretung
für uns Sünder hat in der Loge keinen Platz.
Anm. b. Wenn von Chriſto noch geredet wird,
verſteht man darunter einen Tugendhelden, einen
weiſen Lehrer.
Anm. c. Selbſt in Bibelſtellen, wo der Name!
Jeſu vorkommt, wird er gefliſſentlich geſtrichen oder
alle Beziehung auf ihn getilgt. Eine Bibel ohne
Chriſtum.
2. Die Loge ſucht Unchriſten und Juden au
nicht erſt zum Chriſtentum zu bekehren. Sie läßt
einen jeden glauben, was er will.
Anm. a. Die Religion der Loge iſt alſo
1. eine Religion ohne Sünderheiland. Sie wol.
len der Menſchheit das Eine bringen, was not iſt
und haben doch Chriſtum nicht. Luth. 58, 67. Va⸗
terſchaft Gottes, aber nicht um Chriſti willen. L
W. 18, 7;
2. Evangelium ohne Buße, ohne Glauben. Schwan
12. 1—1
3. Seligkeit durch Werke und Rechttun, durch
moraliſche Beſſerung Ka. 1906, 52. Il. 95, 40.
Verſöhnung der Menſchen nicht durch Blut, ſondern
durch Taten der Liebe. Jo. 1906, 14. An Chriſto
verbei in den Himmel. L. W. 48, 100. Ka. 1900,
32.— Vermiſchung von Geſetz und Evangelium. Ka.
92, 30.
Anm. b. Auch das Geſetz nehmen ſie nicht an, daß alle
Venſchen Übertreter der Gebote ſind, dem Zorne Gottes
derialen. Sie führen pelagianiſche Lehren vom freien Bilen des Menſchen. O. 73, 24.
Die Religion der Loge iſt die natürliche Religion des Herzens Kö. 6, eine Illerweltsreligion. Hier ſind Juden, Chri— iun und Heiden zu einer Religion vereinigt Luth. 62, 241. 2ʃ2. Wir glauben all an einen Gott. Min. 83, 28. 29. Luth. 48, 210. Eine Religion, die niemandes relihtöſes Gejühl verletzt Luth. 58, 21, da jeder glauben
was er will, nur das Rechte michtt. Schwan 38. aahn. a0. Der Inhalt dieſer Religion iſt: die allgemeine Zalerſthaft Gottes, die Bruderſchaft aller Menſchen, Seügleit durch Rechttun. „Die Loge iſt ein Gotteshaus, unſere Dreieinigkeit iſt: Freundſchaft, Liebe, Menſchlichkeit. Luth. 51, 99.
b. Logenreligion iſt Rationalismus, Or. 1904, — Deisus Syn. 1904, 37. S. 73, 18. 19, Atheismus Luth. 23, 20. 191.
Anm. c. Nan ſtellt die chriſtliche Religion mit den andern Religionen auf gleiche Stufe, hält die Logen— + wohl beſſer als die chriſtliche.
in n dies ſoll nun ein Erſatz, ein Subſtitut nehr e irche. Darum braucht man keine Kirche
e Loge iſt mir Kirche genug.
5 Loge und Chriſtentum ſind darum einander ent—
gengeſetzt. Beide vertragen ſich ſo wenig, wie Feuer und Waſſer. — — —⁵ ‚ Won m Die Logenreligion ſtößt die chriſtliche Re—
Unm. Es gibt bloß zwei Religionemi Ent
gionen in der Welt: Eni10 ar durch Chriſtum oder ohne ihn.
11 den S Gott der Loge iſt nicht der dreieinige Gott. Imer mi c. 8 Jeſum Chriſtum, nicht hat, hat auch den og der u Ihr Gott, der Großmeiſter der himmliſchen in Ged Lendma den ſie anbeten, exiſtiert gar nicht, iſt Min aending Luth. 25, 90. 58, 35, ein Abnott Maſhen 6 Luth. 56, 146, ein Gott, der für alle 2 u, Chriſten, Juden und Heiden, paßt. Luth. 6ʃ,
An .
im. a. Logen verlangen, daß man an ein höheres Vej
halhub. aber ſie erkennen irgendeinen Gott an ne—
em Gott der Chriſten.
Anm. VD. — arlure b. Dazu kommt, daß viele Logenglioder offen zm Ch. daß ſie nicht an den Chriſtengott glauben. Je—
W als Heiland der Sünder verleugnen viele. iu ſeiner Gene Logengottesdienſt kommt nicht Chriſtus
emeinde, ſondern die Gemeinde zu ihrem
Götzen.
Einwand 1. Es gibt bloß einen Gott und jeder, der da betet, muß dieſen Gott anbeten. — Aber die Menſchen erdichten ſich in ihrer Einbildung andere Götter, legen ihnen andere Eigenſchaften bei, als Gott hat.
Einwand 2. Sie meinen aber doch den wahren Gon. — Das meinten die Juden auch, als ſie, anſtatt zu Jeruſalem, auf den Höhen bei den Kälbern anbeteten, aber Gott nennt es dennoch Abgötterei.
Einwand 3. Wir nennen unſern Gott bloß ſo. Auf den Namen tommt doch nichts an. — Vielleicht könne man ihn auch Merkur oder Jupiter nennen. Warum hat denn Gott ſo oft den Namen ausdrücklich geoffenbart, bei dem er genannt ſein will?
Einwand 4. Mögen andere tun, was ſie wollen, ich bete zu meinem Gott, dem wahren dreieinigen Gott. — Es tommt gar nicht darauf an, zu wem du beteſt, ſon— dern die Geſellſchaft. Wenn der Kaplan im Namen aller das Gebet ſpricht, an wen iſt es gerichtet?
16. Das Gebet der Loge. Viele Logen beten bei Er— öffnung ihrer Sitzungen, bei Begräbniſſen und andern Feierlichtenen, aber ſie beten nicht im Namen Jeſu. Der Rame des Sünderheilandes kommt in der Regel nicht darin vor. Gebet ohne Chriſtum. Beiſpiele von Gebeten: Mich. 94, 54. Luth. 33, 74. 63, 323. 324.
Anm. a. Darum trifft das Gebet auch den wahren,
dreieinigen Gott nicht.
Einwand 1. Jeder könne in der Loge zu ſeinem Gott
beten. — Sie ſollten es einmal verſuchen, in der Loge
zu beten: Lieber Heiland, Jeſus Chriſtus, der du am
Kreuz für unſere Sünden geſtorben biſt u. ſ. w.!
Einwand 2. Man braucht ja überhaupt nicht mitzu⸗
beten. — Dagegen:
1. Für wen betet dann der Kaplan? Bloß für
ſich ſelbſt oder im Namen aller, die ihn erwählt ha—
ben? Einen Prediger anzuſtellen und dann zu ſa—
gen, man braucht ja nicht zu glauben, was er ſagt!
2. Wenn der Chriſt nicht mitbetet, ſich aber um
der Logenglieder willen ſo ſtellt, als ob er betet, iſt
das nicht Heuchelei?
Einwand 3. Auch der Kongreß läßt ſeine Sitzungen
mit Gebet eröffnen. — Wenn aber ein Chriſt um ſeines
Verufes willen dabei ſein muß, ſo macht er ſich durch
ſeine Gegenwart des falſchen Gottesdienſtes nicht teil—
haftig. ‚
Anm. b. Es kommt vor, daß in manchen Logen der
Name Jeſus gebraucht wird. Der Logenkaplan iſt nicht
in jeder einzelnen Loge an die vorgeſchriebenen Gebete
gebunden. — Aber auch dann kann ein Chriſt noch nicht
mitmachen. da es unioniſtiſches Weſen iſt, mit allen
möglichen zuſammen zu beten. Seht euch nur einmal
die Leute an, die da zuſammen beten: Chriſten und Un⸗—
chriſten, Rechtgläubige und Falſchgläubige. Schwan 41.
1.. Lie Loge und die Vibel. Verſchiedene Logen be⸗
nuzen die Vibel. Aber dadurch joll ſich niemand ver⸗
Hlenden laſſen.
3. Die Loge gebraucht die Bibel nicht als Gottes Wort,
von Gott eingegeben, ſondern als Symbol, als ein
menſchliches Vuch, das viele Sitten enthalt.
9. Sie legen vielen Stellen eine andere Bedeutung un⸗
ter.
(. Sie mißbrauchen die Schrift. Welcher Mißbrauch
manchmal mit der Bibel getrieben wird, ſ. Luth. 44, 69.
17, 47.
1. Heilige Namen und Amter werden auf ihre
Spielereien angewendet.
2. Eine Loge hat die Feier des jüdiſchen Paſſah
in ihre Gebräuche aufgenommen.
3. Zwei Kinder wurden mit Waſſer, Ol und Salz
getauft, Luth. 28, 143, 27 Kinder in der Loge ge—
muft Luth. 53, 40, ein neugeborenes Kamel von der
Loge getauft Luth. 60, 247.
Anm. a. Der Teufel hat die Schrift auch angeführt. Uum. b. Die Bibel wird von den Logen nur als Lock⸗
mittel gebraucht für die Chriſten.
Anm. e. Die Logen gebrauchen die Bibel und machen
dem Chriſtentum Komplimente, weil die Bibel immerhin
ein edlerer Ausdruck der Allerweltsreligion iſt als das gödendieneriſche Heidentum.
Anm. d. Freimaurer unter den Mohammedanern können für die Bibel den Koran ſubſtituieren.
Unm. e. Wenn man die Vibel gebraucht, ſoll man ſie gebrauchen, um den Weg zur Seligkeit durch Jeſum Chriium daraus zu lernen; wer ſie zu dieſem Zwecke nicht brauchen will, mißbraucht ſie.
Loge und Predigtamt. Die Loge greift in die iechte der Kirche, indem ihre Kapläne Stücke des Pre⸗; digtamtes ausüben. Das Treiben von Religion iſt Sache der Lirche und nicht Sache eines Vereins innerhalb oder uhirbalb der Kirche.
I 3. Die Vibel kennt bloß ein öffentliches Pre0. amt. Dazu gelangt man durch einen ordentlichen wöhlt von einer Gemeinde. Die Loge richtet durch Er2 ung eines Kaplans ein neues Anit auf.
Ehrme b. Was für ein greuliches Anmt iſt das doch:
en und Unchriſten erwählen einen Kaplan, der iin 210 Pi, die Gebete ſprechen ſoll.
Di Moral der Loge. Wahre Moral zu lehren x Muaf die L oge tein Recht. Das iſt Aufgabe — Kirche. Iſt die chriſtliche Gemeinde nicht genug, Zinüchteit zu pflegen?
Anm. Auch der Staat kann wohl Moral fordern, aber nicht lehren;
. vermag die Loge auch nicht.
Haft Loge will Liebe, Brüderlichkeit. Treue,
10 2r haftigkeit u. ſ. w. ſchaffen ohne Chriſtum.
Über Chriſtus ſpricht: Ohne mich könnt ihr nichts
tun. Wer nicht im Glauben an den Gekreuzigten
ſteht, hat nicht die Quelle, aus welcher allein mora—
liſches Leben fließt.
2. Was wahre Moral iſt, kann allein Gone⸗
Wort ſagen und danach geht es in der Loge nicht.
Anm. a. Die Moral der Loge iſt darum nach der Schrift nicht genügend.
1. Ihre Bruderliebe iſt bloß Geſchäft. Sie tun
ſich nur zu ihren Brüdern freundlich.
2. Mehr Keuſchheit fordert man nicht, als daß
man ſeines Logenbruders Weib, Tochter, Schweſter
nicht verführt.
Anm. b. In natürlichen Dingen, ſoweit die bürger— liche Moral geht, kann die Loge die Menſchen veredeln, ſie zu beſſeren Weltbürgern erziehen, auf eine höhere Stufe menſchlicher Erkenntnis und Bildung bringen. Doch iſt auch das Beſtreben nach bürgerlichen Tugenden ſchon ſelten unter den Menſchen. Konk. 218, 70. 71.
20. Logenbegräbniſſe. Die Logen begraben ihre verſtorbenen Brüder. So muß man auch ungläubige Logenbrüder mit religiöſen Zeremonien begraben. Ein Chriſt kann ſich daran nicht beteiligen.
Anm. a. Zur Beteiligung am Begräbnis ſind die Logenbrüder verpflichtet. Wer ſich weigert, verfällt der Strafe. Religiöſe Gründe würden wohl kaum als Entſchuldigung angenommen werden.
Anm. b. An Begräbniſſen teilzunehmen, iſt nicht un ·
ter allen Umſtänden Sünde. Wenn aber ein offenbar
Kirchloſer mit Gebeten begraben und im Tode ſelig ge·
prieſen wird, ſo iſt Beteiligung daran eine Verleugnung
Chriſti.
Einwand. Ich gehe in ſolchem Falle nicht mit, ſon ·
dern bezahle lieber meine Strafe. — Das macht die
Sache nicht beſſer. Denn dadurch erklärt man, daß man
zur Teilnahme verpflichtet ſei.
Anni c. Gebet und Vermahnung beim Begräbnis in
einem Odd Fellow Ritual Matth. 33, 74.
21. Die Unterſtützung der Logen. Logenbrüder unter⸗
ſtützen ſich gegenſeitig in Krankheit und in Sterbefällen.
Dieſe Unterſtützung wird viel gerühmt und geprieſen:
Seht ihr nicht, wie viel Tränen wir trocknen, wie viel
Not wir lindern? Dieſe Wohltätigkeit wird als wahre
Liebe verſchrieen und ausvoſaunt. Luth. 5, 178. — Ein
leerer Wagen, der über ein hartes Pflaſter fährt, macht
viel Geraſſel. Luth. 5, 170.
a. Dieſe Unterſtützung iſt kein Werk der
Liebe und Barmherzigkeit, ſondern
nichts als ein gegenſeitiges Geſchäft.
1. Für die Unterſtützung muß man erſt bezahlen.
2. Sie hört auf, ſobald die Beiträge nicht mehr
bezahlt werden.
3. Alte, Kranke und der Hilſe am meiſten Be—
duͤrftige ſind von vorherein ausgeſchloſſen.
1. Die Logen tun ſich nur zu ihren Brüdern
freundlich. Lut. 6,. 32—35. Wie du mir, ſo ich
dir. Selbſtſucht. Luth. 6, 25. 26.
- Luth. 65, 54
- Luth. 55, 152
- Luth. 54, 220
- Luth. 46, 21
- Luth. 49, 199
- Luth. 49, 199.
3
- Luth. 41, 37
- Luth. 66, 140
- Min. 85, 57
- Luth. 5, 172
- Luth. 61, 407
margin
- Luth. 61, 407. 406
margin
- Luth. 57, 186
margin
- Luth. 57, 186. 186
margin
- Luth. 57, 186. 186. 56, 137
margin
- L. W. 52, 86
margin
- Luth. 48, 31
margin
- L. W. 51, 90
margin
- L. W. 51, 90. 91
margin
- L. W. 48, 377
margin
- L. W. 46, 25
margin
- Luth. 61, 121
margin
- Luth. 58, 136
margin
- L. W. 16, 223
margin
- L. W. 52, 234
margin
- Luth. 53, 136
margin
- Luth. 44, 84
margin
- Luth. 44, 84. 50, 131
margin
- Luth. 44, 84. 50, 131. 63, 185
margin
- Luth. 44, 84. 50, 131. 63, 185. 55, 56
margin
- Luth. 44, 84. 50, 131. 63, 185. 55, 56. 231
margin
- Luth. 44, 84. 50, 131. 63, 185. 55, 56. 231. 232
margin
- Ma. 29, 234
margin
- Luth. 33, 68
margin
- Luth. 5. 171
margin
- Luth. 5, 171
margin
- Luth. 6. 20
margin
- Luth. 6. 20. 54, 95
margin
- Luth. 6. 20. 54, 95. 48, 210
margin
- Can. 95, 65
margin
- Luth. 49, 122
- Luth. 66, 140
- Luth. 66, 140. 64, 80
- L. W. 16, 348
margin
- Luth. 55, 116
margin
- Mich. 91, 33
margin
- Luth. 55, 35
margin
- Il. 91, 20
margin
- Luth. 41, 45
margin
- Theol. 8, 194
margin
- Süd. 85, 12
margin
- Neb. 1907, 20
margin
- Luth. 58, 33
margin
- Luth. 58, 33
margin
- Luth. 33, 68
margin
- Luth. 33, 68. 22, 113
margin
- Luth. 33, 68. 22, 113. 114
margin
- Luth. 33, 68. 22, 113. 114. 73
margin
- Luth. 33, 68. 22, 113. 114. 73. 74
margin
- O. 73, 40
margin
- Ma. 29, 233
margin
- Can. 95, 90
margin
- Allg. 53, 42
margin
- Luth. 48, 201
margin
- Luth. 48, 201. 202
margin
- Can. 95, 61
margin
- Luth. 5, 170
margin
- Luth. 5, 170. 33, 67
margin
- Luth. 5, 170. 33, 67. 45, 52
margin
- Luth. 33, 69
margin
- Luth. 22, 115
- Luth. 22, 115. 33, 69
- Luth. 5, 170
- Luth. 22, 114
- Luth. 10, 69
- Il. 1901, 50
margin
- Syn. 1904, 27
margin
- Luth. 5, 172
margin
- Luth. 5, 172. 33, 69
margin
- Luth. 26, 189
margin
- Luth. 26, 189. 29, 201
margin
- Can. 95, 60
margin
- Luth. 33, 69
margin
- O. 73, 35
margin
- Syn. 1904, 37
margin
- Luth. 58, 66
margin
- Luth. 58, 66. 5, 171
margin
- L. W. 52, 86
margin
- Luth. 33, 67
margin
- Luth. 33, 67. 69
margin
- Ka. 1906, 53
margin
- Ma. 29, 233
margin
- Allg. 53, 42
margin
- Can. 95, 63
margin
- Luth. 33, 74
- Luth. 33, 74. 75
- Luth. 33, 68
- Min. 85, 51
- Can. 95,
61
- Luth. 15, 13
- Luth. 15, 13. 29, 94
- Ma. 29, 233
- O.
73, 31
- O.
73, 31.
2
- Luth. 53, 90
- Luth. 53, 90.
3
- Ma. 29. 23
- Luth. 58, 101
- Luth. 61,
67
- Luth. 61,
67. 68
- Luth. 48, 202
margin
- Luth. 48, 202. 33, 74
margin
- Syn. 1904, 23
margin
- Min. 85, 54
margin
- O. 73, 32
margin
- Luth. 22, 114
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68. 48, 202
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68. 48, 202. 29, 200
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68. 48, 202. 29, 200. 46, 26
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68. 48, 202. 29, 200. 46, 26. 27
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68. 48, 202. 29, 200. 46, 26. 27. 33, 74
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68. 48, 202. 29, 200. 46, 26. 27. 33, 74. 75
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68. 48, 202. 29, 200. 46, 26. 27. 33, 74. 75. 44, 90
margin
- Luth. 22, 114. 61, 68. 48, 202. 29, 200. 46, 26. 27. 33, 74. 75. 44, 90. 45, 52
margin
- Syn. 1904, 24
margin
- Dall. 7
margin
- Theol. 8, 197
margin
- Luth. 61, 68
margin
- Luth. 61, 68. 46, 27
margin
- O. 73. 32
margin
- Syn. 1904, 24
margin
- Luth. 29, 205
margin
- Min. 85, 57
margin
- Syn. 1904, 24
margin
- Can. 95. 62
margin
- Luth. 29, 200
margin
- Luth. 29, 200. 33
margin
- Luth. 29, 200. 33. 71
margin
- Ma. 29. 233
margin
- Theol. 8. 196
margin
- Syn. 1904, 24
margin
- Luth. 26, 165
- Syn. 1904, 35
- Can. 95, 64
- Luth.
58, 52
- Luth.
58, 52. 45, 125
- Syn. 96, 18
- Syn. 96, 18. 19
- Syn. 96, 18. 19.
2
- Ma. 29, 231
- Mich. 82, 31
- Luth. 61, 68
margin
- Luth. 61, 68. 46, 27
margin
- O. 73, 35
margin
- O. 73, 35. 40
margin
- Luth. 58, 51
margin
- Luth. 56, 147
margin
- Syn. 98, 18
margin
- Mich. 82, 28
margin
- Mich. 82, 28. 31
margin
- Theol. 8, 198—200
margin
- Can. 95, 63
margin
- Allg. 53, 42
margin
- O. 92, 36
margin
- Ka. 1906, 53
margin
- Can. 82, 44
margin
- Luth. 63, 83
margin
- Luth. 63, 83. 44, 90
margin
- Luth. 63, 83. 44, 90. 5, 177
margin
- Luth. 63, 83. 44, 90. 5, 177. 178
margin
- Luth. 48, 209
margin
- Süd. 85, 19
margin
- Luth. 18,
209
- Luth. 18,
209. 33, 100
- Luth. 58, 67
- L. W. 18, 7
- L. W. 18, 2
- Ka. 1906, 52
- Il. 95, 40
- Mich. 91, 22
margin
- Mich. 91, 22. 82, 27
margin
- Mich. 91, 22. 82, 27. 29
margin
- Mich. 91, 22. 82, 27. 29. 30
margin
- Can. 95, 63
margin
- Can. 95, 64
margin
- Luth. 29, 206
margin
- L. W. 45, 155
margin
- Luth. 56, 147
margin
- Luth. 56, 147. 57, 313
margin
- Jo. 1906, 20
margin
- Luth. 5, 177
margin
- Luth. 5, 177. 178
margin
- Luth. 5, 177. 178. 58, 66
margin
- Theol. 2, 342
margin
- Theol. 2, 342. 343
margin
- L. W. 51, 333
margin
- Luth. 22, 89
margin
- Luth. 22, 89. 6, 33
margin
- Luth. 22, 89. 6, 33. 41, 117
margin
- Luth. 22, 89. 6, 33. 41, 117. 60, 372
margin
- Luth. 22, 89. 6, 33. 41, 117. 60, 372. 66, 123
margin
- Luth. 44, 90
margin
- Luth. 44, 90. 48, 210
margin
- Luth. 44, 90. 48, 210. 58, 22
margin
- Dall. 8
margin
- Dall. 8. 9
margin
- Theol. 8, 202
margin
- Cal. 98, 50
margin
- Ka. 1906, 52
margin
- Jo. 80, 50
margin
- Jo. 80, 50. 51
margin
- Luth. 35, 100
margin
- Or. 1904, 50
margin
- Luth. 58, 22
margin
- Or. 1904, 50
margin
- Luth. 66, 107
margin
- Luth. 66, 107. 43, 120
margin
- Syn. 1904, 39
margin
- Ka. 1900, 32
margin
- Il. 98, 51
margin
- Luth. 22, 90
margin
- Luth. 22, 90. 91
margin
- Theol. 8, 203
margin
- Dall. 15
margin
- Dall. 15. 14
margin
- Luth. 48, 210
margin
- Luth. 48, 210. 58, 52
margin
- Luth. 48, 210. 58, 52. 53, 109
margin
- Jo. 1906, 14
- L. W. 48, 100
- Ka. 1900,
32
- Ka.
92, 30
- O. 73, 24
- Luth. 62, 241
- Luth. 62, 241. 2
- Min. 83, 28
- Min. 83, 28. 29
- Luth. 48, 210
- Luth. 58, 21
- Luth. 51, 99
- Syn. 1904, 37
- Luth. 23, 20
- Luth. 23, 20. 191
- Luth. 25, 90
- Luth. 25, 90. 58, 35
- Luth. 56, 146
- Luth. 6
- Luth. 58, 34
margin
- Luth. 66, 4
margin
- Mich. 94, 53
margin
- Ma. 29, 235
margin
- Ka. 98, 13
margin
- Luth. 58, 34
margin
- Luth. 45, 121
margin
- Luth. 45, 121. 132
margin
- Mich. 1901, 67
margin
- L. W. 53, 124
margin
- Ka. 1906, 53
margin
- Luth. 66, . 31
margin
- Luth. 66, . 31, 101
margin
- Luth. 66, . 31, 101. 33, 92
margin
- Luth. 66, . 31, 101. 33, 92. 58, 215
margin
- Luth. 66, . 31, 101. 33, 92. 58, 215. 26, 165
margin
- Luth. 66, . 31, 101. 33, 92. 58, 215. 26, 165. 66, 135
margin
- Luth. 66, . 31, 101. 33, 92. 58, 215. 26, 165. 66, 135. 27, 108
margin
- L. W. 48, 7
margin
- Quart. 2, 6
margin
- Luth. 58, 52
margin
- Theol. 2, 342
margin
- Theol. 2, 342. 343
margin
- Luth. 64, 2
margin
- Luth. 64, 2. 58, 116
margin
- Luth. 64, 2. 58, 116. 18
margin
- Luth. 64, 2. 58, 116. 18. 210
margin
- Luth. 64, 2. 58, 116. 18. 210. 6, 33
margin
- Luth. 60, 372
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 15
margin
- Schmidt 1, 15. 16
margin
- Luth. 614, 3
margin
- Luth. 614, 3. 2
margin
- Luth. 6, 34
margin
- Luth. 6, 34. 33, 67
margin
- Neb. 98, 32
margin
- Mich. 94, 54
- Luth. 33, 74
- Luth. 33, 74. 63, 323
- Luth. 33, 74. 63, 323. 324
- Luth. 6, 33
margin
- Luth. 6, 33. 34
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 16
margin
- Luth. 6, 34
margin
- Luth. 6, 34
margin
- Luth. 6, 34. 64, 2
margin
- Ma. 29, 236
margin
- Luth. 49, 208
margin
- Luth. 49, 208. 33, 53
margin
- Luth. 49, 208. 33, 53. 73
margin
- Luth. 49, 208. 33, 53. 73. 48, 210
margin
- Luth. 49, 208. 33, 53. 73. 48, 210. 53, 227
margin
- Luth. 49, 208. 33, 53. 73. 48, 210. 53, 227. 46, 137
margin
- Luth. 49, 208. 33, 53. 73. 48, 210. 53, 227. 46, 137. 63, 324
margin
- Ka. 1906, 52
margin
- O. 73, 23
margin
- Süd. 95, 49
margin
- Süd. 95, 49. 50
margin
- Luth. 6, 34
margin
- Luth. 6, 34. 35
margin
- Luth. 56, 146
margin
- Luth. 2 — 1
margin
- Luth. 2
margin
- Luth. 58, 22
margin
- O. 73, 24
margin
- Can. 95, 60
margin
- Luth. 44, 69
- Luth. 44, 69.
17, 47
- Luth. 44, 69.
17, 47.
1
- Luth. 28, 143
- Luth. 28, 143, 27
- Luth. 53, 40
- Luth. 60, 247
- Luth. 22, 90
margin
- Dall. 10
margin
- Dall. 10. 11
margin
- Luth. 58, 22
margin
- Ka. 1906, 53
margin
- Luth. 33, 53
margin
- Luth. 33, 53. 73
margin
- Luth. 33, 53. 73. 48, 73
margin
- Luth. 33, 53. 73. 48, 73. 73, 28
margin
- Luth. 13, 120
margin
- Ma. 29, 235
margin
- Luth. 58, 22
margin
- Luth. 48, 201
margin
- Luth. 22, 90
margin
- Luth. 57, 201
margin
- Syn. 1904, 26
margin
- Wis. Syn. 1906, 71
margin
- Luth. 46, 35
margin
- Syn. 1904, 34
margin
- Luth. 56, 117
margin
- Konk. 218
- Konk. 218, 70
- Konk. 218, 70. 71
- Konk. 218, 70. 71.
20
- Luth. 5, 178
- Luth. 5, 170
- Luth. 56, 147
margin
- Syn. 1904, 33
margin
- Syn. 1904, 33. 34
margin
- L. W. 51, 91
margin
- Luth. 58, 67
margin
- L. W. 376
margin
- Mich. 91, 28
margin
- Mich. 91, 28. 29
margin
- Mich. 91, 28. 29. 82
margin
- Luth. 58, 74
margin
- Luth. 58, 74. 117
margin
- Luth. 58, 74. 117. 48, 30
margin
- Mich. 91, 19
margin
- Mich. 91, 19. 20
margin
- Mich. 91, 26
margin
- Süd. 85, 49
margin
- Süd. 85, 49. 50
margin
- Luth. 48, 210
margin
- Can. 95, 64
margin
- Can. 95, 64. 132
margin
- Can. 95, 64. 132. 33
margin
- Can. 95, 64. 132. 33, 107
margin
- Can. 95, 64. 132. 33, 107. 43
margin
- Can. 95, 64. 132. 33, 107. 43, 173
margin
- Mich. 82, 18
margin
- Mich. 82, 18. 19
margin
- Syn. 1906, 71
margin
- Syn. 1906, 71. 68
margin
- Syn. 1906, 71. 68. 98
margin
- Syn. 1906, 71. 68. 98. 17
margin
- Luth. 43, 173
margin
- Luth. 58, 132
margin
- Luth. 6, 25
- Luth. 6, 25. 26
- Mich. 91, 20
margin
- Mit. 98, 43
margin
- Mit. 98, 43. 44
margin
- Can. 82, 47
margin
- Luth. 33, 107
margin
- Luth. 33, 107. 48, 211
margin
- Mich. 83, 67
margin
- Mich. 83, 67. 68
margin
- Luth. 58, 66
margin
- Luth. 58, 66. 50, 123
margin
- Luth. 58, 66. 50, 123. 48, 211
margin
- Min. 85,
- Luth. 58, Vm ., briten ſ
- Ka. 12.
- Mag ſein. — Aber die
Log
- Or. 1904, — Deisus
- Ent
gionen in der Welt:
- Ka. 1906, Zentr.
- Il. 52. 1909, 52.
- Pi, die Gebete ſprechen
- Mich. 18.
- Min. 57. Schwan 44.
- Süd. 19.
- Luth. 58,
vol c, printed page
25–35 · thesis number recovered from a garbled
character · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0282_PA25
5.
—
5. Wohlhabende bedürfen der Unterſtützung nicht.
Wer es braucht, kriegt nichts, wer es nicht ſo nötig
braucht, kriegt es. — Wohlhabende zu unterſtützen,
iſt keine Pflicht der Liebe.
vol c, printed page
35 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0365_PA35
6.
—
6. In der Loge ſind auch viele Unchriſten, bei de⸗
nen kann von wahrer, chriſtlicher Liebe nicht die
Rede ſein. Wer Gott nicht liebt, wie kann der ſei—
nen Bruder lieben?
Anm. a. Die Liebe ſucht nicht das Ihre. S. Liebe. Anm b. Wenn die Loge ihre Unterſtützung bloß als
Geſchaft ausgeben würde, ſo würden wir nichts mehr da—
gegen jagen als gegen Lebensverſicherung überhaupt.
Ler aber dieſe Selbſtſucht Werke der Liebe und Barm—
herſigteit nennt, ſtürzt den chriſtlichen Begriff von Liebe
und Barmherzigkeit um, ſtreitet gegen Gottes Wort.
dunderte von Chriſten ſind ſchon ſo weit verblendet, daß
ſie das gar nicht mehr fühlen.
Anm. — Selbſt das weltliche Gericht hat ſchon ent—
deden, daß die Wohltätigkeit der Loge keine reine Wohl-
ungteit ſei, daß darum ein Altenheim der Freimaurer
Cienern entrichten muß. Lebensverſicherunsgeſellſchaf
en müſſen jür ihr Geſchäft Abgaben bezahlen.
Anm. d. Manchmal freilich geben Logen auch aus ih—
er Kaſſe eine Summe für Wohltätigkeit, wozu ſie nicht
ollictet ſind, oder ſammeln eine Kollekte.
Inm.e. Gerade um der Unterſtützung willen ſchließen
ſich viele den Logen an. Die Triebfeder iſt
I nicht, Liebe zu üben an Witwen und Waiſen. Muß ein Chriſt, um Liebe zu üben, ſich erſt einer Gejellſchaft anſchließen?
2. Selbſtſucht. Man will nicht andere Menſchen, Düem 10 ſelbſt verſorgen.
ſolectes Geſchäft. der Loge iſtoftein
Wer ſeine Beiträge nicht mehr bezahlen kann,
2 mitunter alles, was er einbezahlt hat. Kranfe vin die Krankheit lange andauert, oder der bör e einmal am offenen Fenſter geſehen wird, 10 uan die hn wohl auf.
lerusbelonm. leben, koſtet es mehr, als ſie
Leuten, di obe 3 5ſi ſinnneuchmal kommen auch Leute um ihre Untermit a, auf die ſie ſo ſicher rechneten. oder miiſſen
neinem Teil der Summe zufrieden ſein, wenn
irgend ein Punkt nicht ganz in Ordnung iſt, wein
3. B. der Geburtsſchein nicht aufzutreiben iſt. Kla—
gen gegen die Logen vor Gericht ſind nichts Selte—
nes.
5. Von all dem Geld, das in die Loge einbezahlt
wird, bleibt ungefähr nur ein Drittel für Unter—
ſtützung, das andere geht drauf für Gehalt der Ve—
amten, die den meiſten Nutzen daraus ziehen.
Anm. a. Von 8249 000 wurden §117 000 verbraucht zur Betreibung der Geſellſchaft. Luth. W.
158. In einer andern Loge wurden §100 000 gebraucht, um 828 000 Unterſtützung zu bezahlen. Luth. 56, 56. Reſultat der Verſicherung eines Mannes in einer Reihe von Logen Luth. 56, 9.
Anm. b. Beamte bekommen oft Tauſende von Dollars Gehalt.
6. Manche Loge kommt in finanzielle Schwierig— keit. Sie muß dann entweder die Beiträge erhöhen, und das erregt Unzufriedenheit, oder ſie macht Ban— kerott. Hunderte von Logen ſind ſchon bankerott geworden. Luth. 53, 101. 63, 289. — über Un— ſicherheit der Logen ſ. L. W. 51, 42. 48, 343. Ma. 29, 236. Wood 60.
Anm. a. Wenn einer Glück hat, ſo kann er Vorteil
haben. — Aber was für Glück? Daß du je eher,
je lieber ſtirbſt.
Anm. b. Und ſelbſt, wenn du noch ſo großen Vor—
teil haſt, was hilft es dir, wenn du dabei Schaden an
deiner Seele leideſt!
*
Gott. Was unjer Gott geſcharfen hat, das kann er auch
erhalten. 1. Artikel.
Mit dieſem Geſchäft ſind auch ſonit
noch Gefahrenverbunden.
I. Wie leicht jſetzt man ſein Vertrauen auf Men⸗
ſaten auſtatt auf Gott. Dief Loge wird für uns ſor.
gen. Die Logenbriider ſind ſeine Stübe, ſeine Zu—
flucht.“ So wird ojft das Gottvertrauen untergra—
ben, das Herz vom Herrn losgeriſſen. .
Anm. a. Daß Gott der Verſorger der Witwen
und Waiſen iſt, hört man in der Loge nicht.
Anm. b. Man iſt auter Dinge und braucht nun
nichts weiter für ſeine Familie zu tun.
Anm. c. Die Schriſt ſagt: Darum ſollt ihr nicht
— — —
ſorgen u. ſ. w. Matth. 6, 31. Verflucht iſt der
Mann, der ſich auf Menſchen verläßt. Jer. 17. 5.
2. Gar oft wird auch Mord und Selbitmord be—
gangen, um die Unterſtützong zu bekommen. Unter
100½ Sterbefällen 13 Mordo.
Anm. Wenn man auch vor Mordgedanken zu—
rüclſchreckt. ob man nicht manchmal heimlich den
Tod des Gemahls herbeiſehnt, wenn das Ehever—
hältnis lein inniges und die Verhältniſſe ärmlich
ſind?
d. Außerdem wird ern Chriſt noch fol⸗
gende punttebedenken:
1. Gehörſt du nicht ſchon zur Kirche, dem von Gon geimifteten Verein? Übt nicht die Kirche auch Wohltatigkeit?
Aum. a. Wir ſorgen für die dinder in 10 Waienhauſern und 14 Kinderfreundgeſellſchaſten, für die Alten in 6 Altenheimen. Wir haben 7 7 Hoſpitäler, 1 Taubſtummenanſtalt, 1 Anſtalt für Schwachſinnige und 1 Sanitarium für Lungenſchwindſüchtige.
Unm. b. Wie ganz anders iſt die Wohltätigkeit der Kirche! Wir nehmen Waiſentinder auf und fragen nicht: Gehörſt du zu unſerer Kirche? Wenn wir ein Kind auf der Straße finden, wir verſorgen es. Wenn jemand 10 Dollars für das Waiſenhaus gibt, jo bekoöͤnunt er nichts wieder zurück. Der Herr wird es im Himmel vergelten.
Anm. c. Man kann die Wohltätigkeit der Kirche gar nicht mit derjenigen der Loge vergleichen. Sie ſind zwei ganz verſchiedene Dinge.
2. Ein Chriſt ſoll wohltun an jedermann, allermeiſt aber an des Glaubens Genoſſen. Gal. 6. 10. Die Loge ſtellt die Logenbrüder über die Glaubens. genoſſen. Sie verſorgt nur Logenbrüder.
3. Wendet ſich ein Chriſt um Unterſtützung an die Velt, was wird das Urteil der Welt ſein? „Wir ſind doch ſchließlich die rechten Leute. Bei den Chriſten gibt es keine Liebe.“ Bringt man ſo nicht Kirche 100 Evangelium in Verachtung? Lies 1 Theſſ. 1,
I. Der Ruhm unſers Herrn Jeſu wird geſchmä. lert und bürgerlichen Geſellſchaften gegeben. Tem— pelraub.
kum. a. In der Kirche wird geiſtliches Leben in die
Uunſchen hineingepflanzt, und wenn ſie nun mit den von
0 r Kräften ans Wert gehen und dem Herrn einer Kirche dienen ſollten, tragen ſie ihr Geld an— in die Kirche in die Loge und den Ruhm der Wohl—
en bekommt dann die Welt.
zum. b. Wenn alle die Tauſende von Logenbrüdern,
die Chummen ſein wollen, ihr Geld für die Wohltätigkeit
1 opiern. wie viel größer würde der Ruhm des
„ Anſtatt Beſſerung anzubahnen, ſchwächen ſie die
um. e. Das ganze Unterſtützungsgeſchäft geſchicht ur Ehre Gottes.
mwand 1.
Iſmes unrecht, die übrigen Vrocken zu
I.
meln? —
Nein.
M an roll doch für BIrdiie „* 1—
‚ die Funittie ſergen?
derer Le elte
Geld?
Habt ihr nicht ſelbſt cine Witwen
Waiſenunterſtützung? — Das iſt ein ganz anderes Ding. Die Beiträge ſind freiwillig. Daraus werden auch ſolthe unterſtützt, die nichts hineinbezahlt haben; ſolche, di— nichts bedürfen, betommen nichts, auch wenn ſie viel hineinbezahlt haben.
Einwand 5. Die Kirche hat ihres Berufes vergeſſen, ſo müſſen die Geſellſchaften dafür eintreten. — Dagegen.
6,
a. Haſt du denn deine Pflicht getan? Wie viel
Krante haſt du gepflegt? Wie viel für Unterſm.
zung gegeben? Wenn du deine Pflicht nicht erfün
andere auch nicht, dann tut freilich die Kirche ihte
Pflicht nicht.
b. Es iſt auch nicht an dem. Die wahren
Chriſten gehen auch heute nicht an der Not der
Menſchen vorüber. Aber ſie poſaunen ihre Liebes
werte auch nicht aus.
Anm. d. Viele klagen, daß die Gemeinde ihre Pflicht
gegen die Armen nicht erfülle. Dies geſchieht manchmal
1. mit Unrecht. Es gibt auch Leute, die mit dem
Nötigen nie zufrieden ſind,
2. mit Recht. In manchen Gemeinden ſteht es
wirklich mit Armenverſorgung nicht, wie es ſollte.
Solche Gemeinden ſind ſelbſt ſchuld daran, wenn
viele zur Loge gehen.
Anm. e. Die Gemeinden ſollen für ihre Armen ſor—
gen, damit ſie kein Vorwurf trifft. Sonſt iſt ihr Eifer
gegen die Logen ein phariſäiſcher. Paſt. 296. 297. Ge⸗
meindeglieder ſollen wiſſen, wenn wir in Not kommen,
helfen uns unſere Brüder. Il. 76, 49. 50. Walth.
Rechte Geſt. 166.
22. Aus dem allem geht hervor, daß an den Logen
viele Dinge ſind, die nicht mit der Bibel in Einklang zn
bringen ſind. Logen ſind demnach als unchriſtliche Ver—
eine zu verwerfen. Sie ſind ein Krebsſchaden unſerer
Zeit. Ma. 29, 232. Paſt. 296. Wis. Syn. 1906, 68.
Luth. 30, 93.
a. Kein lutheriſcher Chriſt ſolhl ſich da—
rum der Loge anſchließen. Hüte dich vor den
Logen! Luth. 44, 90.
Anm. a. Loge und Chriſtentum vertragen ſich nicht. Anm. b. Es iſt unmöglich, zugleich ein guter Logen—
bruder und ein guter Chriſt zu ſein. Wer in Kriegs-
zeiten ſich in beide, einander gegenüberſtehende Heere ein—
tragen läßt und meint, er könne nun bei beiden gut
Freund bleiben, irrt ſich.
Anm. e. Schon mancher ehrliche Weltmenſch, der das
Logemweſen durchſchaut, wird ſich davon fernhalten. Anm. d. Gerade auch für unſere Jugend liegt hierin
eine große Gefahr. Gedenke an deinen Taufbund! Er⸗
mahnung an unſere ſchriſtlichen Jünglinge Luth. 63, 290.
Eltern ſollen ihre Söhne frühzeitig warnen. Ka. 1906,
52.
Anm. e. In welche Gefahr für dentſchriſtlichen Glau—
ben begibt man ſich durch den Anſchluß an die Loge, und
zwar ohne Not!
Anm. f. Wer ſich anſchließt, verſündigt ſich. Damit
aber nicht geſagt ſein, daß er ſich deſſen bewußt iſt. Anm. g. Es fällt uns nicht ein zu behaupten,
1. daß jeder, der ſich zur Loge hält, ein Unchriſt
ſei. Mancher einfältige Chriſt geht vielleicht hin⸗
ein, um gutes zu tun. Ebenſo, wie es in der ka⸗
tholiſchen Kirche noch Chriſten gibt, ſo auch unter
den Logenbrüdern,
2. daß Logenleute ſchlechte Leute ſeien. Wir grei⸗
ſen den Charakter der einzelnen Logenglieder nicht
an, urteilen nicht über ihren guten Namen. Viele
von ihnen ſind unſere geſchäftlichen Freunde.
Uam. h. Wer ſich der Loge nicht anſchließt, mag man⸗
herlei Krenz tragen müſſen, er erleidet vielleicht im Ge—
Gaft Schaden.
Anm. i. Ein Chriſt braucht die Loge nicht.
. Er hat einen lebendigen Gott. Das iſt Ver⸗
ſicherung genug. Pſ. 68, 6. 27, 10. 37, 25.
2. Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, ſo
aſſen wir uns begnügen.
3. Wir nehmen unſer Kreuz, das Gott uns auf⸗
legt, auf uns und tragen es. Matth. 10, 38.
Anm. t. Zwar kann und ſoll auch ein Chriſt der Not
gottgefälligen Mitteln vorbeugen, aber wir wollen
Niteel anwenden, bei denen wir irgendwie gegen
a Schrift uns verſündigen.
hen bgenen, die ſich bereits angeſchloſ⸗
in. aben, ſollten ſich davon losſagen.
biele wie manche aus der Loge herausgekommen ſind:
Zuth. 58, 26. 27. 56, 203. O. 73, 39.
deu . Ertennſt du, daß deine Verbindung mit der
10 mit der Schrift in Einklang zu bringen iſt, ſo
dh am b. Es koſtet vielleicht einen harten Kampf. Der
i hmwin findet ſein Wohlgefallen daran. Es geht leich—
Wi Wnn als heraus. Je höhere Grade der Freimau⸗
on n erſtiegen hat, deſto feſter hängt man an der
Einwand 1. W
enn ich austrete, wird es an Spott nicht
ſehlen. — Um
Chriſti willen müſſen wir Narren ſein
n Meet Velt.
Wadr. 3, 18.
Einwand 2
hehl. 1.5.2.. Wenn ich nicht ſchon ſo viel Geld ein⸗
wt dle würde ich auf der Stelle austreten. —
Aube l wenigſtens hervor, daß das Gerede von
aneneen zuan. Iſt jemand aus Liebe zu den Armen
. 33 u ſo iſt ja das Geld nicht verloren. Lies Luk.
0— Varum ſoll ſich ein Chriſt nicht der Loge anſchlie⸗
er ſich dadurch teilhaftig macht alles deſſen,
oge tut. 1 Tim. 5, 22.
. Er bekennt ſich zu den unchriſtlichen Grund⸗
ahen in den Konſtitutionen und Logenſchriften.
Mancher hat ſie vielleicht gar nicht ordentlich 9
Sid.
prüft.
2. Er iſt verantwortlich ſür die Maskenbi
131.
Tanz u. ſ. w. Auch in den Logen kommt manche⸗
vor, worauf ſelbſt Logenbrüder nicht ſtolz ſin.
Luth. 60, 296. 28, 38.
Anm. a. Selbſt wenn in der Ortsloge alles orden lich zugeht, ſo iſt man immer noch verantwortlich ſin das, was der ganze Orden tut.
Amm. b. Iſt jemand Glied des City Councils in dieſes beſchließt etwas Schriftwidriges, ſo braucht en Chriſt nicht auszutreten, denn er ſteht in einem ger lichen Berufe. Er muß leiden, wenn a ndere unrahe tun.
Anm. c. Für Sündenregiſter der einzelnen n genglieder kann die Loge nicht verantwortlich gemam werden.
95,
b. Weil er ſeinen Glauben beſtändig verleugnen miß
35,
Er darf ſeine religiöſen Anſichten in der Loge nicht ge tend machen. Man muß Chriſtum draußen laſſen. Man
darf nicht für die chriſtliche Religion, wohl aber ge
gen ſie reden. Mich. 91, 17. Der Chriſt muß über.
ſehen, was gegen Gottes Wort geredet wird. Wis
Syn. 1906, 68.
115.
c. Wieil er Argernis gibt. Matth. 18, 6—9. Wel.
ches Argernis, wenn Leute, die Chriſten ſein wollen.
28.
mit Feinden der Kirche ſo brüderlich ngehen! Sie ge
ben Argernis
1. andern Chriſten, beſonders der Jugend,
2. der Welt, die in ihrem Unglauben geſtärkt
wird. Die Welt wird urteilen: Die Chriſten glan⸗
ben ſelbſt nicht, was ſie predigen.
24. (Gegen das Logenweſen ſollen wir zeugen. Das
ſoll tun
Wis.
a. der Paſtor. Er ſoll nicht ein ſtummer Hund
ſein. Joſ. 56, 10. Er ſoll das Sündliche an der Loge
aufdecken. Was Sünde iſt, ſoll auch als Sünde geſtraſt
worden.
Amm. a. Der Paſtor ſoll ſeine Leute über die Loge
belehren. Viole wiſſen gar nicht, wie es damit ſtehr
Belehrung kann geſchehen
1. durch Predigt, auch da, wo keine Logenleute
in der Gemeinde ſind,
2. beſondere Vorträge.
3. Privatſcelſorge,
ö
I. öffentliche Debatten.
Anm. b. Wenn man gogen Logen redet, ſo vergeſſe
man nicht,
I. daß man nur ſtarte Gründo gegen die Loge
brinnt. Eine Kette iſt nicht ſtärker, als ihr ſchwöch⸗
ſtes Gliod.
2. daß man nur ſolche Punkte vorbringt. die
niht gelengnet worden fönnen. Welchon Schaden
ihtet man an durch Behnuntungen, die man nicht
beweiſen kann oder die offenbar falſch ſind! Da—
durch verdirbt man ſich die Sache von vornherein
und kann den Logen keinen größeren Dienſt erwei⸗
ſen.
um. c. Mit dem Spruch: Was nicht aus dem Glau—
ann geht, iſt Sünde, hätte man nichts bewieſen.
lum. d. Vor den Logen zu warnen, wird jedem
Uediger unſerer Synode zur Pflicht gemacht.
Anm. e. Es kommt vor, daß die Gemeinde einem
kanor verbieten will, über Logen zu predigen und ihm
unt Abietzung droht. Den Mund wird ſich ein Prediger
nicht ſtopien laſſen.
Unm. j. Bloß dagegen predigen iſt nicht genug. Da⸗
deikann die Praxis in der Gemeinde doch ganz ver⸗
ronet jein.
Uum. g. Mit Unwiſſenheit über die Logen kann ein
Laſtor ſich nicht entſchuldigen.
Unm. h. Für einen Paſtor, der ungeſcheut das Sünd⸗
ihe auch an der Loge ſtraft, ſoll eine Gemeinde dank—
har ſein. Er iſt eine Perle.
AUnm. i. Welche ſchwere Verantwortung dagegen tra—
een Paſtoren, die die Loge in Schutz nehmen oder wohl
zur zu ihr gehören. S. § 30. Einwände.
Anm. k. Spionieren, wer unter ſeinen Gliedern zur
voge gehört, iſt eines Paſtors unwürdig. Hat man kei⸗
zen (rund zu ſolcher Vermutung, ſo glaube man der
Liebe nach das Veſte von allen;
dadie Gemeinde. Auch ſie ſoll Stellung gegen die Logen nehmen, ſonſt heißt es: die Gemeinde hat
nichts dagegen, nur der Paſtor.
Anm. a. Es iſt ein ſchlechtes Zeichen, wenn die Welt Vaſtor und Gemeinde nur zu loben weiß.
Uum. b. Wir ſollen den Kampf mit allem Ernſt aufümen und dürfen nicht um der Schwachen willen unſer zengnis einſtellen.
Anm. e. Die Kirche hat kein Recht, Kompromiſſe zu machen.
AUnm. d. Der Paſtor hat einen ſchweren Stand, aber nach der andern Seite hin ein Gemeindeglied oft einen noch ſchwereren.
25. Das Mittel, mit dem wir gegen die Logen kämdien ſollen. Wir ſollen kämpfen
a nicht mit dem Logenparagraph in unſerer Ge— meindekonſtitution, obwohl man gelegentlich auch darauf Inmeiſen kann, was ein Gemeindeglied ſelbſt unterhrieben hat:
b. nicht mit Ausſprüchen großer Männer, denen ſich licht gegenteilige Ausſprüche anderer Großen entgegenlellen laſſen:
„nicht mit Einrichtung von Kranken- und Sterbekaſ— en. Verſicherungsgeſellſchaften in der Gemeinde:
d. jondern vor allem mit Gottes Wort. Es iſt das eimige Mittel, das helfen kann. Matth. 4, 6: Es ſtehet geichrieben. Pf. 119, 9: wenn er ſich hält nach deinem
Pſ. 119, 105: Dein Wort iſt meines Zuße⸗
Wort.
Leuchte. 2 Theſſ. 2, 8: umbringen mit dem Geiſt ſen
nes Mundes. Luk. 16, 31: Hören ſie Moſen und de
Propheten nicht u. j. w. Dabei muß man ein Doppele⸗
tun:
22.
1. zeigen, gegen welche Bibelſprüche Anſchluß an
die Loge iſt (wir wollen die Menſchen durch Chri
ſtum ſelig machen, die Loge ohne Chriſtum),
2. das Evangelium und den Glauben ins Her;
hinein predigen.
Anm. a. Wir haben keine Gewalt, als die Gewah des Wortes. Unter das Wort muß ſich aber jeder Chrm beugen. Das Wort wird nicht leer zurückkommen.
Anm. b. Wird ein Gemeindeglied angeſprochen, ſich der Loge anzuſchließen, ſo ſoll es nicht ſagen: die h6e meinde oder meine Frau will es nicht, ſondern ſoll mu der Schrift kommen.
Anm. c. Damit ſoll nicht geſagt ſein, daß man nich nebenbei auch manchmal Vernunftgründe bringen könnte.
26. Logenkampf. Mitunter kommt es in Gemeinden zu einem Kampf über die Loge, der nicht mehr zu ver— meiden iſt. Solcher Kampf iſt nichts Leichtes.
a. Man laſſe den Logentkampf an ſich heran kommen, ohne zu drängen oder ihn vom Zaune zu brechen.
Anm. In einer Gemeinde iſt es bald Zeit, in einer
andern mag man noch warten.
b. Gibt Gott die Gelegenheit ſelbſt an die Hand, ſo
denke man an ſeinen Beruf und ſei nicht zu ängſtlich,
die Frage zu beſprechen.
c. Wie man in einem Logenkampf in der Gemeinde
durchaus evangeliſch handelt ſ. Quart. 3, 141—149.
d. Logenkampf, wenn recht geführt, iſt der Gemeinde
nicht nachteilig. Man verliert dabei nicht, ſondern ge⸗
winnt.
Anm. a.
Viele mögen die Sache nicht angreifen und
laſſen alles gehen, wie es geht. Aber welcher Farmer
würde ruhig zuſehen, wenn ihm jemand Unkraut in ſei—
nen Weizen ſäet?
Anm. b. Mancher denkt, wenn ich den Logenkampf in
der Gemeinde ernſtlich beginnen wollte, ſo würde alles
drunter und drüber gehen. — Biſt du doch nicht Re⸗
gente, der alles führen ſoll. Die Sach' und Ehr, Herr
Jeſu Chriſt u. ſ. w.
Anm. c. Die Schweſtergemeinden ſollen in ſolchen
Fällen die Brüder nicht verleugnen, ſondern nötigen—
falls erklären: wir handeln gerade ſo, wie ſie.
Anm. d. Würden wir unſere Stellung zur Loge än⸗
dern, ſo würden wir vielen Befriedigung gewähren; ob
wir aber dabei auch nur äußerlich viel gewinnen wür—
den? Man vergleiche unſere Statiſtik mit der der Ge⸗
neralſynode.
Anm. e. Die Logenfrage iſt ein Problem für uns.
Anm. f. Was iſt mitunter in Kirchengemeinſchaften
im Kampf mit den Logen ſchon vorgekommen!
I. Daß man den, der gegen die Logen zeugt, mit
jaulen Eiern wirft und ſein Zeugnis auf alle
Weiſe zu unterdrücken ſucht,
2. daß die Gemeinde, wenn die Logenbrüder die
Oberhand gewinnen, ihren Paſtor abſetzt und den
ihm anhängenden Teil der Gemeinde zur Kirche
hinausdrängt. ö
2. 8* eine Gemeinde mit einem Logengliede han-
deln ſoll.
3. Aujnahme in die Gemeinde als ſtimmberechtigtes
hlied. Wir können Logenglieder, ſolange ſie ſich noch
nicht von der Loge losgeſagt haben, nicht als Glieder
aufnehmen. Erſt aus der Loge, dann Aufnahme in
die Cemeinde.
Anm. a. Nur ſo iſt unſer Zeugnis gegen die Loge ein
Zatzeugnis. Sonſt möchten viele denken, es ſei mit un⸗
erm geugnis gegen die Loge nicht Ernſt.
Unm. b. Der Logenparagraph in der Konſtitution
I. jollte lauten: daß kein Logenglied ſtimmberech-
nates Elied ſein kann oder: daß niemand ſtimm.
berechtigtes Glied der Gemeinde werden, ſein oder
bleiben kann u. ſ. w.,
2. ſollte kein toter Buchſtabe ſein.
Unm. c. In Bezug auf Stimmrecht iſt unſere Mei—
nung:
1. Logenglieder ſollen kein Stimmrecht haben.
Wer noch ſo ſchwach in der Erkenntnis iſt, daß er
ſeine Verbindung mit der Loge nicht für Unrecht
hält, ſollte an der Regierung und Beratung der
Gemeinde keinen Anteil haben. Süd. 91, 24. Es
liegt eine Gefahr darin für die Gemeinde. Hinter
den Logenbrüdern ſteht die Loge, die ihre Glieder
beeinflußt. Mich. 91, 39.
2. Solchen Logengliedern, welche bereits Stimm-—
recht haben, ſollte es wieder genommen werden.
3. Durch Verweigerung des Stimmrechtes wird
lein Urteil über Glauben und Chriſtentum gefällt. Anm. d. Beſonders auch bei Gründung neuer Ge⸗
neinden ſoll man darauf ſehen, daß keine Logenbrüder
die Gemeinde mit gründen helfen. Sie können hernach
vriel Kampf verurſachen.
Anm. e. Eine Gemeinde, die Logenglieder aufnimmt,
deweiſt keine Vorſicht. Es gibt ein böſes Beiſpiel und
d Schwachen werden geärgert.
Anm. f. Freilich ſollen wir ſolche, die Gemeindeglied
verden wollen, bearbeiten, ob wir ſie möchten gewinnen
und überzeugen.
Einwand 1. Wenn wir ſie erſt in der Gemeinde ha⸗
een, wollen wir ſie ſchon aus der Loge heraus bekom—
men. — Ein Papagei, welcher Flüche gelernt hatte,
murde zu einem andern geſteckt, damit er die Flüche ver⸗
rnen ſollte, aber es dauerte nicht lange, ſo fluchten ſie
alle beide.
Einwand 2. Wenn wir ſie aufnehmen, ſo bleiben ſir
wenigſtens in der lutheriſchen Kirche. — Wer aber mu
zuſehen kann, wie in der Loge die Rechtfertigung ver—
leugnet wird, hat vom Luthertum nichts mehr übrig. Anm. g. Läßt eine Gemeinde einen Logenbruder un—
ter gewiſſen Umſtänden noch eine Zeit zum Abendmal,
verweigert ihm aber das Stimmrecht, handelt ſie nicht in
konſequent? — Nein, auch Frauen und Kinder, die n
auch Chriſten ſind, erhalten kein Stimmrecht.
b. Zulaſſung zum Abendmahl. Zu unterſcheiden ſind
ſolche Logenbrüder,
1. die noch am Logenweſenteilne!
men und es mitmachen. Solche ſind unter allen
Umſtänden abzuweiſen. Hier gilt: Ihr könnt nicht
zugleich teilhaftig ſein des Herrn Tiſches und der
Teufel Tiſche. 1 Kor. 10, 21;
2. dienicht mehr daranteilnehmen,
aber ihre Verbindung noch nicht gelöſt haben, weil
ſie ihr einbezahltes Geld nicht verlieren mögen.
Solche ſind nicht unter allen Umſtänden abzuwei—
ſen. Da kann es Fälle geben, daß man Logenbrü—
der, wenn ſie Belehrung annehmen, eine Zeit lang
als Schwache trägt. Dies gilt beſonders in Todes-
gefahr. Süd. 85, 21.
Anm. a. Doch iſt auch im letzteren Falle zu beden—
ken,
1. daß man dies nicht anſehen ſolle als ein
Schlupfloch, durch welches man ſich dem ernſten
Kampfe gegen die Logen entziehen könne,
2 daß ernſtlich zu raten iſt, die Sache, wo mög⸗
lich, immer vor Zulaſſung zum Abendmahle ins
Reine zu bringen.
Einwand. Chriſtus hat den Judas zum Abendmahl
gelaſſen. — Auf den Fall kann man ſich nur berufen,
wenn ſich jemand bei der Loge um Aufnahme gemeldet
hat, dieſe aber noch nicht vollzogen iſt und der Paſtor da—
von weiß. Dann mag der Paſtor ihn mit eindrinalicher
Vermahnung, von ſeinem Tun abzulaſſen, zum Abend—
mahl laſſen.
Anm. b. Wird einem Logenbruder das Abendmahl
verweigert, ſo
1. wird er nicht in jedem Fall für einen unbußfertigen Menſchen erklärt,
2. wird nur ausgedrückt, daß noch ein Hindernis vorliegt, das erſt aus dem Wege geräumt werden muß, ähnlich wie bei einem Streitfall. Matth. 5, 24: Gehe zuvor hin und verſöhn dich.
Anm. c. Wer ſein Weib verlaſſen hat, muß erſt zu
ihr zurückkehren: wer geſtohlen hat, muß erſt das Ge—
ſtohlene zurückgeben: wer in die Loge gegangen iſt, muß
erſt austreten.
Anm. d. Zu unterſcheiden iſt hier: innerliche und
änßerliche Umwürdigkeit. Innerliche Unwürdigkeit iſt
bei Unchriſten vorhanden, äußerliche Unwürdigkeit be.
ſieht in einem äußerlichen Hindernis bei ſolchen, die wir
füt Chriſten halten.
Anm. e. Wer das Sündliche an den Logen noch nicht
einjehen kann, gehört noch unter die Unmündigen, die
ſich noch nicht prüfen können.
Anm. f. Geht ein Logenbruder zum Abendmahl, ſo
bekennt er nicht der Loge gegenüber die Wahrheit des
Cvangeli, ſondern er bekennt: es iſt beides recht, was
die Loge lehrt und was das Evangelium lehrt.
Anm. g. Wer Logenmitglieder unbeanſtandet zum
Albendmahl läßt, bleibt nicht in ſeinem Berufe.
Anm. h. Gleichförmigkeit in allen Gemeinden (wenn
Vonſt die Fülle gleich ſind) wäre ſehr erwünſcht. Welchen
Schaden richtet es an, wenn ein Paſtor Logenbrüder an—
mimmt, der andere ſie abweiſt!
c. Begräbnis von Logenbrüdern, die wir als Chriſten
aniehen.
1. Geht die Loge als Loge mit, ſo bleiben wir davon.
Ein lutheriſcher Paſtor kann nicht mit der Loge zugleich
amtieren.
2. Bleibt die Loge als Loge davon, ſo wird man ſolchen, die man noch nicht hat von der Sündlichkeit des
Logenweſens überzeugen können, bei denen die Gemeinde die Verhandlungen noch nicht zum Abſchluſſe gebracht hat, ein Vegräbnis nicht verweigern.
d. Kirchenzucht. Logenglieder in der Gemeinde ſol— len in Zucht genommen werden.
a. Das erſte iſt Belehrung und Ermahnung. Man muß die Logenglieder in aller Geduld von der Sündlichkeit des Logenweſens zu überzeugen und zum Austritt aus der Loge zu bewegen ſuchen. Luth. 45, 172.
Anm. a. Die Zucht ſoll nicht geſetzlich ſein.
1. Nicht das Hinaustun, ſondern Beſſerung iſt
die nächſte Aufgabe. Der Bruder ſoll gewonnen
werden. Wollte Gott, jedes Gemeindeglied täte
ſeine Pflicht!
2. Darum muß man Rückſicht nehmen auf Per⸗
ſonen und Umſtände, auf die verſchiedenen Fälle,
auf den Erkenntniszuſtand der Gemeinde.
3. Man ſoll nicht Zeit und Stunde feſtſetzen, bis
zu welcher ein Logenbruder aus der Loge ansgetre—
ten ſein muß.
1. Man ſoll nicht ſagen: in der Konſtitution ſteht,
du kannſt kein Glied ſein, darum ſtreichen wir dei⸗
nen Namen.
Anm. b. Manchmal ſagt ein Logenbruder vor der Gemeinde: ich kann gegen eure Gründe nichts ſagen, und bleibt dennoch gleichwohl in der Loge. Aber es zeigt ſich doch manchmal, daß er ſolche Rede geführt, nicht weil er im Gewiſſen iberzeugt geweſen wäre.
b. Iſtder Logenbruder bereit, Belehrung anzunehmen, kann er die Gründe gegen die Loge noch nicht durchſchanen. ſo muß man ihn. wenn
er ſich ſonſt als rechtſchaffenen Chriſten erweiſt, noch
tragen, ſolange Hoffnung iſt.
Anm. a. Endlich freilich muß es auch einmal zur
Entſcheidung kommen. Wann der Zeitpunkt gekommen
iſt, wo das Tragen zu Ende iſt, muß der betreffende Fal ergeben.
Anm. b. Es iſt wider Gottes Wort, wenn eine Ge meinde Logenbrüder jahraus jahrein duldet, ohne Zucht zu üben.
Anm. e. Leute, die in unſern Gemeinden aufgewachſen, Jahre lang unterrichtet und in der Erkenntnis ſtart ge· worden ſind, wird man wohl ſchwerlich als Schwache he— handeln können.
c. Sffentliche, unbußfertige Sünder ſind von derſchriſtlichen Gemeinde aus— zuſchließen. Weiſt ein Logenbruder alle Belehrung und Ermahnung beharrlich von ſich, verachtet er Gottes Wort, ſo iſt er hinauszutun.
Anm. a. Sagt ein Logenbruder: aus der Loge trete ich nicht aus, da könnt ihr tun, was ihr wollt, oder: nach der Bibel ſollte man das wohl nicht tun, aber wer kann in allen Dingen nach der Bibel gehen, ſo muß man mit allem Ernſt gegen ihn vorgehen.
Anm. b. Entzieht ſich der Betreffende der Velehrung und der Zucht, ſo iſt er anzuſehen als einer, der ſich ſelbſt
von der Gemeinde ausgeſchloſſen hat.
Amn. c. In den Bann tun wir niemand, weil er
zur Loge gehört, ſondern weil er als ein unbußfertiger
Menſch ofſenbar geworden iſt.
Anm. d. Hat man Logenbrüder in der Gemeinde, ſo
muß man das Ziel immer vor Augen haben: die Sache
zu reinlichen Verhältniſſen zu führen.
Anm. e. Sollten nicht ſolche Logenglieder denken: die
ganze Gemeinde, Leute, die uns kein Leid getan haben,
ſind wider uns, wie können wir es verantworten, wenn
wir die Loge der Kirche vorziehen?
28. Neue Gemeinden. Auf neuen Plätzen
a. ſehe man zu, daß keine Logenglieder die Gemeinde
mit gründen helfen,
b. erhebe man von vornherein ſeine Stimme gegen
das Logenweſen. Was dem Evangelium ein Hindernis
iſt, ſollte ſchon am Anfang aus dem Weg geräumt wer—
den. Es muß zu Tage treten, daß der Paſtor ein Geg—
ner der Logen iſt.
Anm. a. Als Paulus zum erſtenmal nach Athen kam,
hat er gegen das abgöttiſche Weſen gezeugt.
Anm. b. Es iſt verkehrt, wenn man denkt, in neuen
Gemeinden dürfe man nichts über die Logen ſagen; c. übe man die nötige Vorſicht, daß man ſich nicht ſo—
fort alle Amtswirkſamkeit verdirbt. Man ſoll die Amts⸗
tätigkeit nicht mit einer Predigt über die Logen begin.
nen, ausgenommen, der Fall hätte ſich ſchon ſo zugeſpitt. Anm. a. Man laſſe die Sache nicht einfach links lie—
gen, aber dränge auch nicht eifrig und ſtürmiſch voran.
AUnm. b. In Gemeinden, wo man die Anſangsgründe
neiben muß, wird man viel Geduld haben muüſſen in
Vehandlung der Schwachen;
d. laßt ſich oft nicht zum Ausſchluſſe ſchreiten. Was
dunn zu tun ſ. Kirchenzucht.
29. Die Synode
a. kann Logenglieder nicht als Deputierte auf ihren
Letſammlungen anerkennen.
Emwand. Jjit das nicht ein Eingriff in die Rechte
det Gemeinden? — Nein. Wer auf Synodalverſamm—
lungen Siz und Stimme haben ſoll, hat nicht eine Ge—
meinde allein, ſondern alle Gemeinden zu entſcheiden;
b. kann aber Gemeinden, in denen noch Logenglieder
ſich beinden, gegen welche gezeugt wird, in die Synode
aufnehmen.
Anm. Daß noch Schwache in der Gemeinde ſind, mimmt der Gemeinde ihre Rechtgläubigkeit nicht. Wollte man jolche Gemeinden nicht aufnehmen, ſo dürfte man auch leine Gemeinde aufnehmen, in welcher noch ein Trunkenbold in Zucht ſteht;
(lann Gemeinden, die noch Logenglieder haben, auf ihr Begehren einen Prediger geben, vorausgeſetzt, daß ihm geſtattet. werde, gegen die Logen zu zeugen.
30. Einwände.
3. Ich mache in der Loge nicht mit, billige auch nicht alles, was da vorgeht. Ich bezahle nur meine Beiträge. — Zolange jemand Glied der Loge iſt, trägt er auch die Verantwortung mit. Ein Soldat, der ſich in die Liten der Feinde des Vaterlandes hat einſchreiben laſſen, kann ſich nicht entſchuldigen: Ich ſchieße nicht mit.
Anm. a. Würdeſt du auf dieſe Weiſe ein offenes Be. lennmis gegen die Loge ablegen? Würdeſt du dich nicht teilhaftig machen fremder Sünden?
Anm. b. Wenn du weißt, daß manches an der Loge nicht recht iſt, haſt du doppelte Pflicht, auszutreten.
b. Sie haben ja die Bibel in ihren Verſammlungen, darum kann doch nichts Unrechtes dabei ſein. S. § 17.
c. Es gehören viele Chriſten, rechtſchaffene Männer dazu, darum kann die Loge nicht gefährlich ſein. — Es gibt viele unwiſſende, leichtgläubige Chriſten, die ſich allerlei vorreden laſſen.
10 unc Paſtoren gehören dazu. — Ja, daß Gott er-
rm!
1. Das beweiſt aber nicht, daß die Loge gut iſt,
ſondern daß es gewiſſenloſe Paſtoren gibt. Geld-
pfaffen, Bauchpfaffen. Ihr Brot und Butter hängt
davon ab.
2. Auf welcher Seite ſtanden zu Chriſti Zeit die
Prieſter und Oberſten?
3. Chriſtus ſpricht nicht: Folgt den Predigern.
jondern: Lernet von mir.
Anm. Wie kann ein Paſtor, der das Logenweſen er. hannt bat. noch in der Loge bleiben! Er verleugnet nicht nur. ſondern gibt großes Argernis. Viele berufen ſich
auf ihn. Welch ſchwere Verantwortung trägt er!
e. Die Loge läßt jedem ſeinen Glauben. — Aber wollte jemand ſeinen chriſtlichen Glauben in der Loge bekennen, ſo würde er bald abgewieſen. Niemand darf ſeine religiöſen Anſichten geltend machen. Sünden dürfen nicht mit Gottes Wort geſtraft werden. Du mußt deinen Glauben draußen laſſen.
Anm. Wie aber, wenn ein Chriſt mit einem Unchti— ſten eine geſchäftliche Verbindung eingeht und es wird die Beſtimmung getroffen, im Geſchäft von Religion nicht zu reden? — In redliche Geſchäftsſachen gehört die Mi— bel nicht hinein. Kommen aber im Geſchäft unchriſtliche Dinge vor, ſo wird ſich ein Chriſt nicht den Mund ſtopfen laſſen.
f. Ich kann meinen Glauben für mich behalten, auch wenn ich zur Loge gehöre. — Gerade das verbietet Gott, daß man ſeinen Glauben für ſich behalten will. Du würdeſt heidniſche Lehre ſtillſchweigend gutheißen.
g. Ich habe Vorteil davon in meinem Geſchäft. — Dagegen:
1. Man hat auch allerlei Nachteile. Da ſoll man
dieſem und jenem borgen, weil er Logenbruder iſt,
und hernach ſoll man ihn nicht anfaſſen, weil er
Bruder iſt.
2. Aber ſelbſt wenn du großen Vorteil haſt, was
hülfe es dir, wenn du dabei ſündigſt?
h. So jemand die Seinen nicht verſorgt u. ſ. w. Tim. 5, 8. — Aber nur ſoweit es mit den von Gott verliehenen Gaben auf gottgefällige Weiſe geſchehen kann. Wo ſteht geſchrieben, daß man die Seinen bemittelt hinterlaſſen muß?
i. Es ſei nur ein Geſchäft, das nicht verwerflich iſt. — Aber iſt das Beten in der Loge auch bloßes Geſchäft? Haben die Logen nicht auch höhere Ziele?
k. Ich habe ſchon ſo viel Geld drin ſtecken. — Nicht ſo viel als du denkſt. Wenn jemand in die Gemeindekaſſe bezahlt zum Unterhalt der Gemeinde, ſo hat er kein Geld in der Kaſſe ſtecken. Auch von deinem Logengeld wird viel verbraucht, um die laufenden Ausgaben zu decken.
l. Ich kann nichts Sündliches an der Loge ſehen, ſonſt würde ich ſofort austreten.
m. Darf man nicht zur Loge gehören, weil noch Sündliches darin vorkommt, ſo darf man auch nicht zur Gemeinde gehören, da auch darin noch Sündliches vor⸗— kommt. — Aber eine Gemeinde zeugt mit Gottes Wort dagegen und ſtraft das Böſe. In der Loge muß das Strafen mit Gottes Wort unterbleiben.
n. Warum kümmern ſich Paſtoren um ſolche Sachen? Die ſollen das Evangelium predigen und nicht Streit anfangen. — Prediger ſind Wächter über die Seelen, Seelſorger. Sie ſollen nach Gottes Wort urteilen. Sind in der Loge oder an einer lutheriſchen Gemeinde Dinge. die mit der Vibel nicht ſtimmen, ſo ſollen ſie das ſagen.
e. Der Paſtor will die Loge nicht, die Gemeinde hat
nuchts dagegen.
p. Wie würde die Gemeinde wachſen, wenn wir unſer
geugnis gegen die Logen einſtellen! —
1. Wir würden Gottes Wort die Spitze abbrechen.
2. Es ii nicht unſere Aufgabe, moglichſt große
Gemeinden zu ſammeln, ſondern Gottes Wort zu
bezeugen.
3. Man ſtoße damit auch die Familie des Logenbru—
dets bon der Kirche ab. — Seine Familie wird nicht da—
don betrofſen. Jedermann hat freien Zutritt zur Pre⸗
digt, auch der Logenbruder.
r. Die Kirche ſei intolerant und hart. — Lange nicht
ie hart, wie die Loge, welche Arme, Krauke u. ſ. w. ab⸗
weiſt. Auch die Loge ſchließt jeden aus, der ſich nicht in
ühte Otdnung fügt. Der Kirche vorzuſchreiben, was für
Leute ſie in der Gemeinde behalten muß, iſt eine unver⸗
ichämte Zumutung.
ſ. Meine Logengliedſchaft hat mir an meiner Seele nichts geſchadet. — Aber wohin iſt es mit dir gekom—
men? Wie viel beſſeres Gemeindeglied warſt du früher als jetz! Taufbund, Konfirmationsgelübde haſt du fah— ren laſſen.
1. Venn die Gemeinde mich ausſchließt, das ſchadet mir nichts. Ich bleibe dennoch ein guter Chriſt.
u. Die Freimaurer ſeien zwar ſchlimm, aber nicht ſo die andern Logen. — Sie ſind alle dLinder dieſer Mut— ter und tragen mehr oder weniger das Gepräge derſel— ben: Geheimniſſe, eidliche Verſprechen, Vruderſchaft u. ſ. w.
v. Nur Chriſten hätten zu den „Odd Fellows“ Zu— gng. — Es kann jeder glauben, was er will.
w. Wir hätten unter uns ſelbſt eine Witwen- und Waienunterſtützung. — Das iſt aber etwas ganz anderes. 2. 821 d. Einwand 4.
3J. Zeugniſſe gegen die Loge.
a. Einzelne Perſonen: Moody. Luth. 50, 173. 41. 77. 33, 21. Leſſing. Luth. 33, 66. Präſident John Adams Luth. 61, 121. Präſident Grant Theol. S,. 195. William H. Seward, Gouverneur von Rew Nork. Wood. 7. Urteil eines Staatsmannes der Lereinigten Staaten. Luth. 29, 45. 46. Chesnut, ein Zeltenprediger. Luth. 53, 40. George Wafhington als brorhet. Wood. 17. 18. J. A. BVengel, 1751. Luth. „. 13. Valentin Löſcher, 1742. Luth. 30, 76. 77. mlatrich Luth. 10, 69. Das Konſiſtorimm zu Hannover. 76. Walth. Rechte Geſt. 166. Krug. Profeſſor zu eidzig. 1838. S. 73. 12. 33. — Zeuganiſſe ansgetre
Logenglieder: Luth. 31, 101. 112. 46, 29. — Ene weltliche Zeitung über Brüderlichteit der Loge
3. 173. „Publie Ledger“ zu Philadelphia Luth.
. 105
b. Beſchlüſſe der Lehrerſchaft und Schul— borden an Hochſchulen und Univerſitäten gegen den unter den Schülern. National Education Asso-
ciation. L. W. 51, 567. Schulbl. 40, 319. 6, 95. Schulbehörde zu Lawrence, Kanſas. Schulbl. 40, 383.
Anm. Die Schüler folgen nur dem Beiſpiel ihtet Väter. Was nützt es, dagegen zu arbeiten, wenn die Loge ſo gut für die Väter iſt!
c. Im Fürſtentum Reuß ältere Linie kann kein Frei⸗
mmdmaurer Beamter werden.
332. Kirchengemeinſchaften und ihre Stellung zur Loge.
a. Die Wisconſin-Synode. Erklärung derſelben.
b. Schwediſche Lutheraner.
c. Synode in Auſtralien.
d. Ohio-Synode. Gegen Loge. L. W. 48, 20. 18. Hält die „Modern Woodmen“ nicht für chriſtusfeindlich. Luth. 58, 245.
e. Jowa-Synode. Gegen Loge. L. W. 48, 18. Daß die Loge geheime Geſellſchaft iſt, macht ſie noch nicht verwerflich. O. 73, 33. Luth. 26, 189. Unterſchied zwiſchen Theorie und Praxis L. W. 48, 114. 115.
f. General-Synode. Paſtoren gehören zur Loge L. B. 51, 175. 66, 107, arbeiten mit ihr Hand in Hand L. W. 23, 185, haben den Kampf gegen die Logen aufgege: ben und räumen der Loge Hausrecht ein. L. W. 458, 115.
Anm. Die Nebraskaſynode und die Wartburgiynode nehmen keinen Paſtor, der zur Loge gehört, auf. (Was aber für Prediger nicht erlaubt iſt, kann auch für Glieder nicht recht ſein.)
g. Generalkonzil. Hat Antilogenſätze auf dem Papier, aber richtet ſich nicht danach. Luth. 51, 131. Beſtimmung der Konſtitution gegen die Loge Luth. 66, 251. Verbietet den Paſtoren die Logengliedſchaft, läßt aber die Gemeinden machen, was ſie wollen L. W. 56, 371. 372. Paſtoren gehören zur Loge L. W. 42, 246, predigen für die Loge Luth. 64, 209, nehmen Logenglieder auf Luth. 35, 100. 85. Ein Paſtor abgeſetzt, weil er gegen die Loge redete L. W. 21, 248. 18, 159. Gräb. Widerlegung 47.
1. Miniſterium von New York will mit Logen
nnd. zu tun haben, handelt aber nicht immer da⸗
nach.
2. Auguſtana-Synode. Der Logenparagraph viel
fach ein toter Buchſtabe.
3. Miniſterium von Pennſylvania. Paſtoren ge⸗
hören dazu.
4. Pittsburg-Synode. Eine Gemeinde ſetzt ihren
Paſtor ab, weil er die Loge nicht ehrenvoll genug
erwähnt.
h. Concordia-Synode von Virginia. Theſen gegen
die Loge.
i. Church Council.“ Erklärung gegen die Loge.
k. Die Unierten. Fragen nicht nach Logengliedſchaft.
I. Die evangeliſche Synode des Weſtens. Ein Logen—
glied, ſtimmberechtigt auf der Synode, erhielt größere
lachte als ein Prediger.
m. Vereinigte Presbyterianer. Gegen Logen. Luth.
51, 131. 27, 149. 26, 182. 55, 6. 30, 20.
u. Presbyrerianer. Luth. 24, 39. 38. Theol. 8, 195. 9. Reformed Presbyterians.“
p. Methodiſten. Der Gebrauch des Tabaks iſt ſchäd⸗
lcher als die Loge. Luth. 32, 102. Sie laſſen ſich nicht
auf die Logenfrage ein. Viele Methodiſtenprediger uind
hreimaurer Luth. 30, 190. Wesley ſelbſt Freimaurer
Luth. 40, 188. — Stimmen gegen die Loge: Luth. 47,
56. 55, 116. 115. 30, 190. 62, 22. Theol. 8, 195.
1. Biſchöfliche Methodiſten. Uneins. L. W. 12,
216. Eine Zeitung zur Bekämpfung der Loge L.
W. 18. 283. 349.
2. Free Methodists.
3. Wesleyan Methodists. Schließen alle Logen-
glieder aus.
- Luth. 5, 178
margin
- Mich. 82, 21
margin
- Mich. 82, 21. 83, 67
margin
- Can. 82, 46
margin
- Mich. 82, 20
margin
- Mich. 82, 20. 18
margin
- Mich. 82, 20. 18. 19
margin
- Luth. 6, 26
margin
- Luth. 6, 26. 27
margin
- Luth. 50, 91
margin
- Can. 95, 64
margin
- Can. 95, 64. 65
margin
- L. W. 23, 96
margin
- Luth. 5, 178
margin
- Luth. 5, 178. 56, 146
margin
- Can. 82, 46
margin
- Luth. 33, 115
margin
- Can. 82, 45
margin
- Can. 82, 45. 46
margin
- Luth. 43, 173
margin
- Mich. 91, 20
margin
- Luth. 36, 101
margin
- Luth. 36, 101. 29, 105
margin
- Luth. 57, 264
margin
- Luth. 57, 264. 13, 173
margin
- Luth. 52, 63
margin
- Luth. 52, 63. 174
margin
- Luth. 56, 56
- Luth. 56, 9
- Luth. 53, 101
- Luth. 53, 101. 63, 289
- L. W. 51, 42
- L. W. 51, 42. 48, 343
- Ma. 29, 236
- Luth. 18, 211
margin
- Luth. 18, 211. 49, 28
margin
- Luth. 18, 211. 49, 28. 35, 157
margin
- Luth. 18, 211. 49, 28. 35, 157. 36, 101
margin
- Luth. 18, 211. 49, 28. 35, 157. 36, 101. 49, 94
margin
- Luth. 49, 12
margin
- Luth. 49, 12. 58, 248
margin
- Luth. 49, 12. 58, 248. 54, 5
margin
- Luth. 49, 12. 58, 248. 54, 5. 6
margin
- Luth. 66, 22
margin
- Luth. 66, 22. 55, 229
margin
- Luth. 66, 22. 55, 229. 51, 168
margin
- Luth. 66, 22. 55, 229. 51, 168. 53, 101
margin
- Luth. 66, 22. 55, 229. 51, 168. 53, 101. 23
margin
- Luth. 48, 211
margin
- Ma. 29, 236
margin
- Min. 83, 65
margin
- Ma. 12, 327
margin
- Luth. 33,. 6
margin
- Luth. 33,. 6. 6
margin
- Luth. 33,. 6. 6. 26
margin
- Luth. 22, 114
margin
- Luth. 6. 26
margin
- Mich. 83, 55
margin
- Mich. 83, 55. 178
margin
- Luth. 33, 115
margin
- Mich. 91, 32
margin
- Luth. 54, 239
margin
- Luth. 22, 91
margin
- Can. 95, 63
margin
- Ka. 1906, 53
margin
- Can. 82, 46
margin
- Mich. 82, 33
margin
- Mich. 82, 33. 34
margin
- O. 73, 40
margin
- Mich. 82, 32
margin
- Mich. 82, 32. 91, 31
margin
- Mich. 82, 32. 91, 31. 83, 59
margin
- Luth. 6, 19
margin
- Luth. 6, 19
margin
- Luth. 6, 20
margin
- Luth. 6, 20
margin
- Luth. 6, 20. 33, 115
margin
- Luth. 6, 26
margin
- Luth. 33. 85
margin
- Luth. 56
margin
- Past. 296
- Past. 297
- Il. 76, 49
- Il. 76, 49. 50
- Ma. 29, 232
- Past. 296
- Wis. Syn. 1906, 68
- Luth. 30, 93
- Luth. 44, 90
- Luth. 63, 290
- Ka. 1906,
52
- Mich. 91, 31
margin
- Luth. 20
margin
- Luth. 6, 19
margin
- Luth. 6, 19. 20
margin
- Mich. 91, 32
margin
- Luth. 29, 105
margin
- Luth. 29, 105. 106
margin
- Luth. 33, 115
margin
- Luth. 33, 115. 26, 106
margin
- Mich. 83, 57
margin
- Mich. 83, 57. 75
margin
- Mich. 83, 57. 75. 91, 32
margin
- Mit. 98, 43
margin
- Can. 82, 49
margin
- W. 1903, 56
margin
- Luth. 10, 61
margin
- Luth. 10, 61. 63, 290
margin
- Luth. 33, 115
margin
- Luth. 33, 115. 4, 197
margin
- Luth. 33, 115. 4, 197. 5, 169
margin
- Luth. 33, 115. 4, 197. 5, 169. 170
margin
- Il. 95, 10
margin
- Luth. 49, 122
margin
- Luth. 63, 289
margin
- Luth. 63, 289. 290
margin
- Mich. 91, 2
margin
- O. 73, 39
- Mich. 91, 25
margin
- Luth. 48, 201
margin
- Syn. 1904, 43
margin
- Cal. 92, 28
margin
- Mich. 82, 12
margin
- Theol. 8, 193
margin
- Ma. 29, 232
margin
- O. 98, 49
margin
- O. 98, 49. 50
margin
- Neb. 92, 44
margin
- Mich. 82, 22
margin
- Mich. 82, 22. 23
margin
- Mich. 82, 22
margin
- Mich. 82, 22. 23
margin
- Mich. 91, 24
margin
- Mich. 91, 24. 82, 24
margin
- Mich. 82, 29
margin
- Wis. Syn. 1907, 42
margin
- Luth. 6, 27
margin
- Luth. 6, 27
margin
- Mich. 82, 30
margin
- Mich. 82, 30. 31
margin
- Luth. 64, 2
margin
- Luth. 64, 2. li
margin
- Luth. 60, 296
- Luth. 60, 296. 28, 38
- Mich. 91, 17
- Wis. Syn. 1906, 68
- Wis. Syn. 1906, 115
- Mich. 91, 27
margin
- Mich. 91, 27. 21
margin
- Mich. 91, 27. 21. 55, 50
margin
- Mich. 91, 28
margin
- Mich. 91, 27
margin
- Luth. 48, 201
margin
- Mich. 91, 25
margin
- Luth. 45, 52
margin
- Luth. 45, 52. 100
margin
- Luth. 45, 52. 100. 33, 93
margin
- Luth. 5, 172
margin
- O. 73, 41
margin
- Mich. 91, 29
margin
- Mich. 91, 29
margin
- Can. 82, 47
margin
- Can. 82, 47. 48
margin
- Mich. 91, 38
margin
- Mich. 91, 39
margin
- Luth. 57, 408
margin
- Süd. 85, 52
margin
- Mit. 91, 37
margin
- Wis. Syn. 1906, 72
margin
- Syn. 96, 30
margin
- Syn. 96, 30
margin
- L. W. 52, 465
margin
- Mich. 91, 36
margin
- Luth. 60, 391
margin
- Quart 3, 141
margin
- Quart 3, 141. 142
margin
- Quart 3, 141. 142. 5
margin
- Quart 3, 141. 142. 5. 73, 44
margin
- Mich. 91, 34
margin
- Mich. 91, 34. 35
margin
- Ma. 29, 239
margin
- W. 95, 29
margin
- Mich. 91, 35
margin
- Can. 95, 65
margin
- Can. 95, 65. 71
margin
- O. 1900, 48
margin
- Wis. 1901, 44
margin
- Wis. 1901, 46
margin
- Can. 95, 67
margin
- Can. 95, 66
margin
- Can. 95, 66. 67
margin
- W. 52. 231
margin
- Can. 95, 66
margin
- Can. 95, 66. . 3
margin
- Can. 95, 66. . 3 68
margin
- Can. 95, 66. . 3 68 38
margin
- Can. 95, 66. . 3 68 38. 39
margin
- Can. 95, 6
margin
- Can. 95, 6. 6
margin
- Quart. 3, 141—149
- Can. 95, 66
margin
- Can. 95, 68
margin
- W. 95, 32
margin
- O. 73, 39
margin
- Luth. 50, 66
margin
- Luth. 50, 66. 74
margin
- Luth. 50, 66. 74. 60, 36
margin
- Quart. 2, 6
margin
- Quart. 3, 144
margin
- Or. 99, 22
margin
- Luth. 60, 36
margin
- L. W. 14, 48
margin
- O. 73, 38
margin
- Syn. 1904, 49
margin
- Wis. 1904, 28
margin
- L. W. 40, 140
margin
- L. W. 48, 100
margin
- L. W. 48, 100. 101
margin
- Süd. 91, 24
- Mich. 91, 39
- Mich. 91, 39.
2
- Luth. 40, 157
margin
- Luth. 40, 157. 158
margin
- Luth. 40, 157. 158. 115
margin
- Luth. 40, 157. 158. 115, 37
margin
- Luth. 40, 157. 158. 115, 37, 125
margin
- Luth. 40, 157. 158. 115, 37, 125. 163
margin
- Luth. 40, 157. 158. 115, 37, 125. 163. 42, 86
margin
- Luth. 40, 157. 158. 115, 37, 125. 163. 42, 86. 110
margin
- Luth. 40, 157. 158. 115, 37, 125. 163. 42, 86. 110. 29, 222
margin
- L. W. 26, 92
margin
- L. W. 26, 92. 189
margin
- Luth. 31, 36
margin
- Luth. 31, 36. 33, 36
margin
- Ka. 91, 32
margin
- Ka. 91, 32. 35
margin
- Ka. 91, 32. 35, 69
margin
- Süd. 85, 54
margin
- Il. 75, 47
margin
- Mich. 91, 39
margin
- Mich. 91, 39. 11
margin
- Mich. 91, 70
margin
- Wis. Syn. 1907, 42
margin
- Mich. 94, 55
margin
- Süd. 85, 51
margin
- Süd. 85, 51. 52
margin
- Mich. 91, 41
margin
- Mich. 91, 40
margin
- Il. 77, 64
margin
- Luth. 55, 15
margin
- Süd. 97, 69
margin
- Ka. 91, 32
margin
- Ka. 91, 32. 33
margin
- Ka. 91, 33
margin
- Luth. 51. 163
margin
- Wis. Syn. 1907, 44
margin
- Süd. 85, 21
- Luth. 66, 136
margin
- Mich. 91, 40
margin
- Süd. 85, 51
margin
- Süd. 85, 51. 52
margin
- O. 71, 75
margin
- Mich. 94, 54
margin
- Mich. 94, 54. 55
margin
- O. 73, 44
margin
- Syn. 75, 28
margin
- Syn. 75, 28. 29
margin
- Süd. 91, 24
margin
- Il. 77, 64
margin
- O. 71, 76
margin
- Süd. 91, 24
margin
- Syn. 75, 29
margin
- Il. 77, 64
margin
- Mich. 94, 54
margin
- O. 71, 76
margin
- Süd. 91, 24
margin
- Syn. 1904, 41
margin
- Mich. 91, 13
margin
- Luth. 45, 172
- Syn. 1904, 46
margin
- Syn. 1904, 46. 47
margin
- Syn. 1904, 44
margin
- Quart. 2, 6
margin
- Cal. 87, 27
margin
- Mich. 94, 55
margin
- Luth. 172
margin
- L. W. 53, 374
margin
- Luth. 45, 172
margin
- Syn. 75, 29
margin
- Luth. 35, 69
margin
- Luth. 35, 69. 33, 123
margin
- Allg. 53, 43
margin
- L. W. 18, 101
margin
- Luth. 33. 123
margin
- L. W. 40, 142
margin
- Quart. 3, 115
margin
- Mich. 91, 36—38
margin
- Wis. 1901. 45
margin
- Wis. 1901, 45
margin
- Can. 95, 70
margin
- Can. 95, 70. 71
margin
- Wis. Syn. 1906, 72
margin
- Luth. 35, 69
margin
- Luth. 35, 69. 2
margin
- Syn. 1907, 44
margin
- Syn. 1907, 44. 18
margin
- Syn. 1907, 44. 18. 5
margin
- Süd. 85, 53
margin
- Wis. 1901. 45
margin
- L. W. 40, 143
margin
- L. W. 40, 143. 144
margin
- Luth. 33. 124
margin
- Wis. Syn. 1907, 43
margin
- Luth. 60, 328
margin
- Wis. Syn. 1907, 43
margin
- L. W. 40, 142
margin
- L. W. 40, 142. 143
margin
- Süd. 97, 9
margin
- Il. 76, 47
margin
- Luth. 33, 124
margin
- Mich. 91, 43
margin
- Mich. 91, 43. 37
margin
- Mich. 91, 43. 37. 38
margin
- O. 71, 7
margin
- O. 71, 7. 45
margin
- Wis. 1901, 82
margin
- Wis. 1901, 82, 48
margin
- Wis. 1901, 82, 48. 85, 54
margin
- Luth. 33, 124
margin
- Luth. 56, 196
margin
- Süd. 85, 54
margin
- Quart. 1, 215
margin
- Quart. 1, 215. 216
margin
- Luth. 33, 124
margin
- Il. 77, 64
margin
- Mich. 94. 56
margin
- Or. 99, 22
margin
- Mich. 94, 56
margin
- Süd. 91, 21
margin
- Süd. 91, 21. 25
margin
- Mich. 94, 55
margin
- O. 73, 13
margin
- Mich. 94, 55
margin
- Mich. 91, 38
margin
- Can. 82, 48
margin
- Süd. 85, 54
margin
- Mich. 91, 43
margin
- Mich. 91, 44
margin
- Mich. 91, 44. 65, 63
margin
- Luth. 25, 70
margin
- Luth. 47, 188
margin
- L. W. 40, 142
margin
- Mich. 91, 27
margin
- Mich. 91, 27. 30
margin
- Syn. 1904, 43
margin
- Ma. 29, 236
margin
- Luth. 6, 27
margin
- Mich. 91, 30
margin
- Luth. 48, 201
margin
- Ma. 29, 236
margin
- Ma. 29, 236
margin
- Luth. 53, 31
margin
- Luth. 48, 201
margin
- Theol. 8. 193
margin
- Theol. 8. 193. 194
margin
- Luth. 46, 121
margin
- Luth. 46, 121. 55, 116
margin
- Luth. 46, 121. 55, 116. 60, 391
margin
- Ma. 29, 237
margin
- Mich. 82, 28
margin
- Luth. 22, 89
margin
- Mich. 91, 25
margin
- Luth. 58, 52
margin
- Luth. 58, 52. 53
margin
- Luth. 56, 194
margin
- Ma. 29, 237
margin
- Luth. 56, 194
margin
- Min. 83, 66
margin
- Luth. 33, 85
margin
- Luth. 56, 194
margin
- Luth. 56, 194. 33, 99
margin
- Luth. 56, 193
margin
- Syn. 1904, 46
margin
- Syn. 1904, 46. 47
margin
- Luth. 56. 145
margin
- Mich. 82, 13
margin
- Luth. 48, 201
margin
- Syn. 1901. 15
margin
- Luth. 50, 173
- Luth. 50, 173. 41
- Luth. 50, 173. 41. 77
- Luth. 50, 173. 41. 77. 33, 21
- Luth. 33, 66
- Luth. 61, 121
- Luth. 29, 45
- Luth. 29, 45. 46
- Luth. 53, 40
- Luth. 30, 76
- Luth. 30, 76. 77
- Luth. 10, 69
- Luth. 31, 101
- Luth. 31, 101. 112
- Luth. 31, 101. 112. 46, 29
- Luth.
. 105
- Cal. 92, 28
margin
- Luth. 60, 372
margin
- Luth. 33, 132
margin
- Luth. 33, 132
margin
- Luth. 56, 195
margin
- Luth. 56, 195
margin
- Can. 95, 60
margin
- Il. 1909, 52
margin
- Mich. 94, 56
margin
- Luth. 60, 372
margin
- Luth. 25, 141
margin
- Luth. 25, 141. 142
margin
- Mich. 82, 13
margin
- Mich. 82, 13. 25
margin
- Mich. 82, 13. 25. 26
margin
- Theol. 8, 194
margin
- Theol. 8, 194. 195
margin
- Schulbl. 15. 126
margin
- L. W. 51, 567
- Schulbl. 40, 319
- Schulbl. 40, 319. 6, 95
- Schulbl. 40, 383
- L. W. 48, 20
- L. W. 48, 20. 18
- Luth. 58, 245
- L. W. 48, 18
- O. 73, 33
- Luth. 26, 189
- L. W. 48, 114
- L. W. 48, 114. 115
- L. W. 23, 185
- L. W. 458, 115
- Luth. 51, 131
- Luth. 66, 251
- L. W. 56, 371
- L. W. 56, 371. 372
- L. W. 42, 246
- Luth. 64, 209
- Luth. 35, 100
- Luth. 35, 100. 85
- L. W. 21, 248
- L. W. 21, 248. 18, 159
- Luth. 61, 406
margin
- Luth. 61, 406. 263
margin
- Luth. 48, 153
margin
- Luth. 48, 153. 35, 13
margin
- L. W. 14, 223
margin
- Il. 98. 17
margin
- Luth. 55, 35
margin
- Luth. 55, 35. 48, 41
margin
- Luth. 33, 134
margin
- Luth. 4, 197
margin
- Luth. 4, 197. 60, 328
margin
- Luth. 54, 96
margin
- Luth. 54, 96. 60, 391
margin
- Luth. 54, 96. 60, 391. 66, 135
margin
- L. W. 54, 279
margin
- L. W. 50, 276
margin
- L. W. 50, 276. 277
margin
- L. W. 50, 276. 277. 6
margin
- L. W. 50, 276. 277. 6. 73, 33
margin
- L. W. 50, 276. 277. 6. 73, 33. 34
margin
- Can. 95, 65
margin
- Can. 95, 65. 66
margin
- L. W. 14, 47
margin
- L. W. 14, 47. 48
margin
- L. W. 14, 47. 48. 52, 464
margin
- L. W. 14, 47. 48. 52, 464. 465
margin
- Luth. 51
margin
- Luth. 51 31
margin
- Luth. 51 31. 27
margin
- L. W. 48. 18
margin
- L. W. 56, 372
margin
- L. W. 18, 186
margin
- L. W. 18, 28
margin
- L. W. 15, 20
margin
- L. W. 15, 20. 21
margin
- L. W. 15, 20. 21. 49
margin
- L. W. 48, 147
margin
- L. W. 48, 147. 148
margin
- Luth. 29, 13
margin
- Luth.
51, 131
- Luth.
51, 131. 27, 149
- Luth.
51, 131. 27, 149. 26, 182
- Luth.
51, 131. 27, 149. 26, 182. 55, 6
- Luth.
51, 131. 27, 149. 26, 182. 55, 6. 30, 20
- Luth. 24, 39
- Luth. 24, 39. 38
- Theol. 8, 195
- Theol. 8, 195. 9
- Luth. 32, 102
- Luth. 30, 190
- Luth. 40, 188
- Luth. 47,
56
- Luth. 47,
56. 55, 116
- Luth. 47,
56. 55, 116. 115
- Luth. 47,
56. 55, 116. 115. 30, 190
- Luth. 47,
56. 55, 116. 115. 30, 190. 62, 22
- Theol. 8, 195
- Theol. 8, 195.
1
- L. W. 12,
216
- L. W. 18, 283
- L. W. 18, 349
- L. W. 18, 2
- Luth. 41, 102
margin
- Luth. 41, 102. 29, 205
margin
- Luth. 41, 102. 29, 205. 93
margin
- L. W. 15, 22
margin
- Luth. 60, 88
margin
- Luth. 43, 120
margin
- Luth. 43, 120. 192
margin
- Luth. 49, 109
margin
- Luth. 50, 197
margin
- Theol. 8, 195
margin
- Luth. 5,
- Luth. 58, Wood. 63.
- Can. 60.
- Or. 99, Del. 93. 53.
- Luth. 33,
- Luth. J7, 56. 55, 116. 1
vol c, printed page
35–51 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0365_PA35
9.
Evangeliſche Gemeinſchaft
9. Evangeliſche Gemeinſchaft. Antrag, daß Paſtoren nicht zur Loge gehören dürfen, niedergeſtimmt.
1. Albrechtsleute nehmen die Loge in Schutz.
ſ. Vereinigte Brüder. Gegen Loge. Luth. 41, 45. 54, 95. 17, 174. L. W. 15, 222. Viele Prediger kümmern ſich nicht darum. Luth. 32, 30. Uneins. 71 gegen Loge, 31 dafür. L. W. 23, 220. 283. Um der Loge willen geſpalten. Luth. 45, 98. 99.
t. Niederländiſche Reformierte. Überlaſſen die Sache dem Gewiſſen des Paſtors und der Glieder.
u. Baptiſten. Die Logenfrage muß jeder mit ſich ſelbit abmachen. Stimme dagegen Theol. 8, 194.
b. Papſttum. Der Papſt hat „Odd Fellows“ und andete geheime Geſellſchaften verdammt Luth. 51, 22, verweigert ihnen das Abendmahl Luth. 51, 131. Katholilen dürfen ſich nicht der „Farmers' Alliance“ anſchlieden Luth. 46, 36.
Anm. a. Katholiken bekämpfen die Loge aus einem ganz andern Grund, wie wir, nicht um der Werklehre wilen, ſondern weil ſie die Herrſchaft des Papſtes nicht an— erlennen oder die Geheimnistuerei der Ohrenbeichte ſchädlic iſt. Welche von beiden Parteien im Lande obliegt,
40 oder Papſttum, iſt ungefähr gleich. L. W. 48,
Anm. b. Die Katholiken bilden Logen unter ſich. 1 Congregationaliſten. L. W. 13, 59. Luth. 22,
Anm. a. Viele Sekten ziehen mit den Logen am ſelben Joch und halten den Logen Lobreden. Es iſt ſchon vorgekommen, daß die Logen Eckſteine zu Kirchen nach keimaureriſchen Zeremonien gelegt haben. Luth. 28, 22. 2. 7. 17. 499.
„Anm. b. Eine Liſte von Kirchengemeinſchaften, die ich gegen die Loge ausgeſprochen haben, ſ. Wood. 43.
nm. c. Eine bürgerliche Geſellſchaft zur Bekämpang der Loge iſt die National Christian Association.
- Luth. 41, 45
- Luth. 41, 45. 54, 95
- Luth. 41, 45. 54, 95. 17, 174
- L. W. 15, 222
- Luth. 32, 30
- L. W. 23, 220
- L. W. 23, 220. 283
- Luth. 45, 98
- Luth. 45, 98. 99
- Theol. 8, 194
- Luth. 51, 22
- Luth. 51, 131
- Luth. 46, 36
- L. W. 13, 59
- Luth. 28, 22
- Luth. 28, 22. 2
- Luth. 28, 22. 2. 7
- Luth. 28, 22. 2. 7. 17
- Luth. 28, 22. 2. 7. 17. 499
- Luth. 35, 108
margin
- Luth. 35, 108. 36, 78
margin
- Luth. 22, 124
margin
- Luth. 22, 124. 26, 45
margin
- Luth. 22, 124. 26, 45. 46
margin
- L. W. 26, 246
margin
- L. W. 48, 52
margin
- Luth. 30, 4
margin
- Luth. 51, 117
margin
- Luth. 51, 117. 66, 39
margin
- Luth. 51, 117. 66, 39. 40
margin
- Luth. 17, 62
margin
- Luth. 24, 80
margin
- Luth. 50, 145
margin
- Luth. 50, 145. 52, 112
margin
- Luth. 50, 145. 52, 112. 60, 372
margin
- W. 95, 29
margin
- Luth. 46, 57
margin
- Luth. 46, 57. 32, 70
margin
- Luth. 46, 57. 32, 70. 86
margin
- Luth. 46, 57. 32, 70. 86. 24, 125
margin
- Luth. 46, 57. 32, 70. 86. 24, 125. 26, 165
margin
- L. W. 16, 89
margin
- L. W. 16, 89. 314
margin
- L. W. 48,
Anm. b. Die Ka
- Luth. 22,
Anm. a. Viele
vol c, printed page
51 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0496_PA51
8.
Chosen Friends
8. Chosen Friends. Luth. 56, 408.
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
9.
Eagles
9. Eagles. 1898.
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
10.
Maccabees
10. Maccabees. 1878.
I. Ancient Order of Elephants.
- Luth. 51, 170
margin
- Luth. 51, 170. 171
margin
- Luth. 54, 77
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
12.
Elks
12. Elks. 1868. Luth. 58, 99. 115. 61, 103.
50, 296. 66, 340. 66, 4.
- Luth. 58, 99
- Luth. 58, 99. 115
- Luth. 58, 99. 115. 61, 103
- Luth. 58, 99. 115. 61, 103.
50, 296
- Luth. 58, 99. 115. 61, 103.
50, 296. 66, 340
- Luth. 58, 99. 115. 61, 103.
50, 296. 66, 340. 66, 4
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
13.
—
13. Ancient Order of Loyal Americans.
4. The Modern Samaritans.
- Luth. 50, 31
margin
- Luth. 54, 103
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
15.
Knights of Pythias
15. Knights of Pythias. Theol. 8, 194-204.
Traktat hierzu von P. Drewes.
- Theol. 8, 194-204
- Luth. 67, 22
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
16.
Woodmen of the World
16. Woodmen of the World. 1891.
P. Knights and Ladies of Honor.
- Luth. 66, 104
margin
- Luth. 55, 229
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
18.
Knights of Labor
18. Knights of Labor. O. 86, 17.
- O. 86, 17
- Luth. 41, 181
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
19.
Mystic Shrine
19. Mystic Shrine. Nehmen nur Freimaurer
des 32. Grades und Tempelritter auf.
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
20.
Modern Woodmen
20. Modern Woodmen. Luth. 57, 200. 201.
58. 245. 248. 58, 216.
- Luth. 57, 200
- Luth. 57, 200. 201
- Luth. 57, 200. 201.
58
- Luth. 57, 200. 201.
58. 245
- Luth. 57, 200. 201.
58. 245. 248
- Luth. 57, 200. 201.
58. 245. 248. 58, 216
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
21.
—
21. King's Daughters.
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
22.
—
22. Sovereigns of Industry.
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
23.
—
23. Patrons of Industry.
- Luth. 46, 93
margin
- Luth. 46, 93. 94
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
24.
—
24. Farmers' Union.
- Luth. 61, 67
margin
- Luth. 61, 67. 83
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
25.
Farmers' Alliance
25. Farmers' Alliance. Luth. 46, 17. 26. 35.
Gebete: Luth. 47, 62. Katholiken dürfen ſich nicht anſchließen. Luth. 46, 36.
20. Agricultural Wheel.
2). National Farmers' Alilance.
- Luth. 46, 17
- Luth. 46, 17. 26
- Luth. 46, 17. 26. 35
- Luth. 47, 62
- Luth. 46, 36
- Luth. 46, 36.
20
- Luth. 50, 50
margin
- Luth. 50, 50. 48, 73
margin
- Luth. 16, 17
margin
- Luth. 16, 17. 26
margin
- Luth. 16, 17. 26. 55
margin
- Luth. 17, 187
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
28.
—
28. Farmers' Social and Economic Union.
20. Grangers. Luth. 28, 166. Ritual. Luth. 29, 202. Im Rückgang. Luth. 35, 12.
- Luth. 28, 166
- Luth. 29, 202
- Luth. 29, 202. I
- Luth. 35, 12
- Luth. 30, 20
margin
- Luth. 30, 20. 31, 6
margin
vol c, printed page
53 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53
30.
—
30. Patrons of Husbandry.
d. Etliche beſondere geheime Geſell ⸗
idaften.
1. Society of Loyalty and Liberty. Katholiſch.
2. American Protective Association. (A. P. A.) Antikatholiſch. Iſt gegen Gemeindeſchulen. Luth. 50, 31. 43. Schulbl. 29, 94. 95.
3. Grand Army of the Republic. (G. A. R.) Luth. 44, 9. 17.
1. Knabenlogen. Arcacia Fraternity. Luth 61. 53. Princely Knights. Luth. 51, 198. Coming Men of America. Luth. 62, 111. 51, 168. Verworfen von der National Educational Association. L. W. 51, 567.
5. Fraternities and Sororities. L. W. 66, 286. 24, 24. 44, 284. 12, 317. 318.
Homiletik.
Matth. 10, 32. 33. — Warum kein wahrer Chriſt bei ſeiner Seelen Seligten ſich zu einer geheimen Geſellſchaft halten darf. Weil a. der Hauptgrund der g heimen Geſellſchaften iſt: das Bekenntnis zur natürlichen Religion und damit Fein ſchaft' wider Chriſtum, b. der Eintritt in die Loge durch klare Bibelſprüche als ſün lich und mit dem Chriſtentum unverträglich gerichtet wird, c. die gegenſeitige Un— terſtützung, wie ſie die Logenbrüder treiben, Eigenſucht und darum verwerflich iſt. König. Predigtpamphlet.
2 Kor. 6, 14—18. — Predigt wider die Logen. — Ma. 29, 232.
1 Theſſ. 5, 21. — Was hat die Bibel an den Logen auszuſetzen? a. Meidet allen böſen Schein. 1 Theſſ. 5, 22. (Geheimniſſe.) b. Daß ihr aller Dinge nicht ſchwören ſollt. Matth. 6, 34. (Eid.) c. So ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr ſonderliches? Matth. 5, 46. (Unterſtützung.) d. Zichet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. 2 Kor. 6 14. (Bruderſchaft zwiſchen Gläubigen und Ungläubigen.) e. Es iſt in keinem andern Heil. Ap. 4, 12. (Logenreligion. Dieſer eine hat in der Loge keinen Platz.)
Eph. 5 „11. — Warum ſind die Logen von den Chriſten mit allem Ernſte zu fliehen und zu ſtrafen? a. Sie ſind aus entſchiedener Feindſchaft wider die Grund. und Hauptlehren der Schrift entſtanden. b. Sie verbinden ihre Genoſſen manch mal durch wahrhaft gräßliche Eidſchwüre miteinander. c. Sie ſind als Logenbrü— der gehalten, Heiden. Juden und Möhammedaner als ihre Brüder anzuerkennen. d. Ihre vorgebliche Nächſtenliebe und Wohltätigkeit iſt bloß kaufmänniſche Berech— nung. e. Sie ſind geheime Geſellſchaften. —
1 John 4, 1-6.—Why can a consistent Christian not become or remain a lodge-member? Sermon by P. Kretzmann.
- Luth. 50, 31
- Luth. 50, 31. 43
- Schulbl. 29, 94
- Schulbl. 29, 94. 95
- Schulbl. 29, 94. 95.
3
- Luth. 44, 9
- Luth. 44, 9. 17
- Luth. 44, 9. 17.
1
- Luth 61. 53
- Luth. 51, 198
- Luth. 62, 111
- Luth. 62, 111. 51, 168
- L. W. 51, 567
- L. W. 51, 567.
5
- L. W. 66, 286
- L. W. 66, 286. 24, 24
- L. W. 66, 286. 24, 24. 44, 284
- L. W. 66, 286. 24, 24. 44, 284. 12, 317
- L. W. 66, 286. 24, 24. 44, 284. 12, 317. 318
- Luth. 16, 17
margin
- Luth. 16, 17. 121
margin
- Luth. 50, 31
margin
- Luth. 50, 9
margin
- Luth. 50, 9. 10
margin
- Luth. 50, 9. 10. 19
margin
- Luth. 50, 9. 10. 19. 20
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- Luth. 50, 9. 10. 19. 20. 59
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- Luth. 11, 102
margin
- Luth. 11, 102. 56, 265
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- Luth. 19, 199
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- Ka. 1906, 51
margin
- Ma. 29, 232
- Ma. 29, 232.
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vol c, printed page
53–54 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0513_PA53