Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 6, Nummer 10 › Seite 75

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1850-01-08, Seite 75

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Manchmal iſt die Zahl der Zurückgebliebenen

ſehr klein geweſen, aber der große Kinderfreund
hat ſie immer wieder zu mehren gewußt, und es
ſind an beiden Orten etwa Dreißig durch die hei⸗
lige Taufe ſeiner Kirche einverleibt worden.
Unſere Freude hierüber iſt groß; aber es iſt eine
zittrnde Freude, ſo lange die Eltern oder ſonſtige
Angehörige Gott entfremdete Heiden ſind, die der
Satan in Teufels⸗ und in Lichtengelsgeſtalt bear⸗
beitet und vom Worte und Wege des Lebens ab⸗
hält. Dazu kommt noch manches Andre, was
uns drückt und dem Gedeihen unſrer Schule im
Wege ſteht, und davon ich nur das Eine nenne,
daß wir noch ſogar nicht im Stande ſind, unmit⸗
telbar und kindlich zu den kindlichen Herzen der
Kleinen zu reden, da das Band unſrer Zunge für
die ſchwere Indianerſprache noch gebunden iſt,
und ohne geeigneten Lehrer und ohne Hilfsmittel

auch wohl noch ungelöſ'r bleiben wird eine Zeit

lang. Welche Schwierigkeit aus dieſem einen
Umſtande erwächſt, ließe ſich mit vielen Worten
kaum beſchreiben. Inzwiſchen iſt es trotz aller
Schwierigkeiten doch eine Freude, die rothen Ge⸗
ſichter unſerer Kleinen ſo glücklich und ſo zufrieden
zu ſehen, und mit ziemlicher Geläufigkeit den klei⸗
nen Katechismus Dr. M. Luther's mit ſeinen
Erklärungen aufſagen und ſeine Lieder ſingen zu
hören. Ihr Betragen iſt im Ganzen gut; daß
ſich aber zuweilen noch heidniſches Weſen hervor⸗
thut, iſt gewiß, kann anders auch nicht erwartet
werden.

Was nun die alten Indianer betrifft, ſo ma⸗
chen wir hier etwa gleiche Erfahrungen. Das
Wort Gottes iſt eben nicht todt und faul, ſon dern
es iſt lebendig und kräftig, und ſchärfer denn kein
zweiſchneidig Schwert. Vor ihm müſſen die Ge⸗
danken des Herzens offenbar werden und der
Seele Grund entblößt. Unter ſeinem Einfluſſe
muß die natürliche Blindheit des Herzens, die
Nacht der Sünde weichen, daß der Koͤnig der
Ehre, unſer HErr JEſus, ſelber einziehen und
Wohnung darin machen kann, und mit ihm der
ganze Himmel, neues Leben und ewige Seligkeit;
oder aber das Herz muß ſich verhärten und ver⸗
ſtocken, die Nacht der Sünde ſiebenfach ſchwärzer
werden und der König der Finſterniß ſelber ein⸗
ziehen, und mit ihm die ganze Hölle und die
ewige Verdammniß. Wie dieſelbe Sonne Wachs
und Butter ſchmilzt, den Straßenkoth aber ver⸗
härtet: ſo erweicht und ſchmilzt die Sonne des
Lebens die Eiſesrinde jedes natürlichen Herzens,
das ſich dem Einfluſſe ihrer Strahlen nur nicht
muthwillig verſchließt. Wer ſich aber ſelbſt der
Seligkeit unwerth achtet, der wird durch ſeine
eigne Schuld verhärtet. Leider ſcheint das Letz⸗
tere bei manchen Alten Statt zu finden. Als ich z. B. vor etwas über zwei Jahren das erſte Mal
die Indianer⸗Horde am Schwanenfluſſe beſuchte,
und dem Häupilinge ſagte, ich ſei gekommen,
ihm den Weg des Lebens zu weiſen, ſo ſprach er:
das iſt recht, ſolche Leute ſehe ich gern, aber jene,
die nur immer ſpringen und heulen, ſollen mir ja
fern bleiben. Als ich nun aber ſein Lieblings⸗
thema, die Verſpottung der Methodiſten, unberührt
ließ und auf ſein Herz losging, da änderte er

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ſeine Sprache und erklärte geradezu, er wolle da⸗
hin, wo ſeine Väter ſind, wären die in der Hölle,
ſo wolle er auch hinein. In dieſer Geſinnung
iſt er verblieben und hat ſpäter wiederholt erklärt,
er wolle gar nicht in den Himmel und ſelig wer⸗
den, wolle auch nichts vom HErrn IEſus, dem
Erlöſer und Seligmacher, hören ꝛe. Doch hat er
uns immer als Freunde behandelt, die ihn zuerſt
aufſuchten und ſich um ihn bekümmerten, die
Methodiſten hingegen als Feinde und Eindring⸗
linge. Letztes Frühjahr beſuchte ich ihn wieder
und da fand ich, daß er vor zwei Tagen — Me⸗
thodiſt geworden war. Nun aber nicht etwa aus
Ueberzeugung; denn er ſelbſt erklärte mir ſogleich,
daß er nichts anderes ſei, als was er früher ge⸗
weſen. Und um mir ja keinen Zweifel zu laſſen,
brach er alsbald wieder in ſeinen üblichen Spott
gegen die Methodiſten aus und ſagte: „Sie ſehen
ja, es ſind mir noch keine Flügel gewachſen, wo⸗
mit ich in. den Himmel fahren könnte, wie die
Methodiſten immer thun. Aber ſie haben mich
nicht eine Stunde in Ruhe gelaſſen, ſo daß ich
endlich müde wurde und mich taufen ließ, damit
ich in meinen alten Tagen doch wenigſtens Ruhe
vor ihnen habe.“ So iſt an ihm erfüllt, was
2 Theſſ. 2, 11. geſchrieben ſtehet, daß Gott de⸗
nen, welche die Liebe zur Wahrheit nicht anneh⸗
men, damit ſie ſelig würden, kräftige Irrthümer
ſendet, daß ſie der Lüge glauben und gerichtet
werden mit allen, die der Wahrheit nicht
glauben.

Hier am Pine Niver fand ich ſchon eine Anzahl
Methodiſten vor. Dieſe machten Anfangs aller⸗
lei Verſuche und ſtrengten ſich im Lügen und
Schmähen auf die deutſche Miſſion ſehr an, um,
wo möglich, die Predigt des Wortes gar nicht
erſt aufkommen zu laſſen. Als ſie das aber doch
nicht hindern konnten, und ihre Finſterniß nun
von dem Lichte ſo geſtraft ward, daß auch die
Heiden es erkennen mußten: da verließen ſie un⸗
ſer Bethanien, und bauten ſich an einem andern
Fluſſe an. Nicht aber um uns in Ruhe zu laſ⸗
ſen, ſondern um im Trüben deſto beſſer fiſchen zu
können. Denn dort treiben ſie ihr Weſen nicht
nur ungeſehen und ungeſtraft, ſondern ſie fahren
auch im Lügen und Schmähen um ſo getroſter
fort, und ſuchen durch allerlei Ueberredungskünſte
die armen Heiden von hier fort und in ihre Nähe
zu bringen. Ihre Schmähungen ſind oft wirklich
kurzweilig. Und wenn ſie die Gegenwart ausge⸗
beutet haben, ſo greifen ſie in die Zukunft und
ſagen: „Ja, die Deutſchen ſind Anfangs ſehr
gut, das iſt wahr; aber wartet nur, wenn ſie
erſt Einfluß haben, ſo werden ſie es euch ſchon
entgelten laſſen. Wir aber bleiben immer ſo,
wie wir ſind“, u. dgl. — Leider! bleiben ſie frei⸗
lich immer Lügner und Verführer, wie ſie ſind. —
Doch Du weißt ja, lieber Leſer, es iſt keine Lüge
ſo grob, und keine Schmähung ſo handgreiflich,
daß ſie nicht ſollte Glauben finden. Darum
denn auch der Eindruck hier bei Verſchiedenen
verſchieden iſt. Einige haben ſich bereden laſſen
und ſind ſchon zu ihnen gezogen; andere glau⸗
ben ihnen nicht, meinen aber doch wohl zu thun,
ſich vor uns zu hüten, und unſerm Einfluſſe

durch Anhörung der Predigt des göttlichen Wor⸗
tes ſich nicht hinzugeben; noch andere, unter
ihnen der Häuptling, verhärten und verſtocken ſich
offenbar in ihrem Heidenthum.

Was endlich unſer Chriſtgemeindlein hier be⸗
trifft, ſo hat das der Hüter Israel, der da weder
ſchläft noch ſchlummert, bisher treulich zu be⸗
wahren gewußt. Du weißt, es iſt ein junges
Gemeindlein, lieber Leſer, und darum den Rei⸗
zen der Welt und der Verführung doppelt zugäng⸗
lich. Doch der HErr weiß die Seinigen wohl
auch in der Verſuchung zu bewahren, ſie ſeien
klein oder groß, wenn ſie ſich nur ſeinem Geiſte
hingeben und durch ihn ſich leiten laſſen. So iſt.
Einigen von den Methodiſten ſtark zugeſetzt wor⸗
den, aber ſie haben ihr Weſen nur noch mehr
verabſcheuen gelernt. Sonſt läßt ſich freilich wei⸗
ter nicht viel von ihnen ſagen, als daß ſie das
Wort Gottes lieben, auch täglich früh und
Abends in ihren Hütten den Namen Gottes be⸗
kennen und ihn anrufen.

Aber nicht nur erhalten hat der HErr ſein Ge⸗
meindlein hier, ſondern auch gemehrt. Freilich
nicht mit großen in die Augen fallenden Zahlen,
aber durch Eine Seele, die Ihm auch ſein Herz⸗
blut am Kreuzesſtamme gekoſtet hat, und die, wie
wir Grund zu glauben haben, nun wirklich ein
Eigenthum des HErrn Chriſti geworden iſt und
nicht nur mit dem Munde, ſondern mit dem Her⸗
zen an ihn glaubt. Es iſt die Tochter des
Häuptlings, die ſchon im Januar vorigen Jahres
zugleich mit ihrem Kindlein getauft werden wollte,
aber zurückgewieſen wurde, weil ſie nicht unter⸗
richtet war. Dieſer Unterricht hat nun Statt
gefunden, und ſie hat wiederholt bekannt, daß ſie
ihre Sünden von Herzen bereue, an den HErrn
IEſum, als ihren Erlöſer und Seligmacher, von
Herzen glaube, und nach der heiligen Taufe ein
ſehnliches Verlangen trage, um darin von ihren
Sünden rein gewaſchen und ein Eigenthum Got⸗
tes zu werden. So iſt ſie denn am gten Sep⸗
tember v. J. in den Gnadenbund Gottes und in
ſeine heilige ſtreitende Kirche aufgenommen wor⸗
den. Der HErr aber wolle ſie mit ſtarken Armen
ſeiner Gnade bei ſich erhalten und einſt ſie und
uns aufnehmen in ſeine triumphirende Kirche.
Amen.

So ſieht es zur Zeit aus auf unſerm Felde,
und das ſind die Früchte, die die Predigt des
Wortes Gottes getragen hat. Keine glänzenden,
in die Augen fallenden freilich, aber doch ſolche.
die da zeugen, daß unſre Arbeit nicht vergeblich geweſen iſt, in dem HErrn. Was die Zukunfl
bringen wird, iſt uns unbewußt und ſteht nicht
in unſerer Hand. Unſer Troſt iſt aber der, daf
wir wohl für die treue und reine Verkündigune
des Wortes Gottes, nicht aber für die Frücht
desſelben verantwortlich ſind. Denn mit unſere
Macht iſt ſicherlich nichts gethan; wir können dei
Satans Werk weder in den armen blinden Hei⸗
den, noch in den ekelhaft hochmüthigen Methodi
ſten zerſtören und nirgends Tempel des Heiligei
Geiſtes aufbauen. Aber Er kann es thun, unſe
Gott, und er hat verheißen, es durch ſein Wor

und ſeinen Geiſt auszurichten, ſeine Verheißun

English translation AI translation

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Sometimes the number of those who remained behind has been very small, but the great friend of children has always known how to increase it again, and about thirty have been incorporated into his church through holy baptism at both places. Our joy over this is great; but it is a trembling joy, so long as the parents or other relatives are heathens estranged from God, whom Satan, in the form of the devil and in the form of an angel of light, works upon and keeps from the word and way of life. In addition there is much else that weighs on us and stands in the way of our school's flourishing, of which I will name only the one thing: that we are still not even able to speak directly and in a childlike way to the childlike hearts of the little ones, since the bond of our tongue for the difficult Indian language is still bound, and without a suitable teacher and without aids will probably remain unloosed for some time yet. What difficulty grows out of this one circumstance could scarcely be described in many words. Meanwhile, despite all difficulties, it is nevertheless a joy to see the red faces of our little ones so happy and so content, and to hear them recite, with fair fluency, the Small Catechism of Dr. Martin Luther with its explanations, and sing his hymns. Their conduct is on the whole good; but that heathen ways still occasionally show themselves is certain, nor could it otherwise be expected.

As for the old Indians, we make here about the same experiences. The word of God is indeed not dead and idle, but it is living and powerful, and sharper than any two-edged sword. Before it the thoughts of the heart must become manifest and the ground of the soul laid bare. Under its influence the natural blindness of the heart, the night of sin, must yield, so that the King of Glory, our Lord Jesus, may himself enter in and make his dwelling there, and with him the whole of heaven, new life and eternal blessedness; or else the heart must harden and become obstinate, the night of sin become sevenfold blacker, and the king of darkness himself enter in, and with him the whole of hell and eternal damnation. As the same sun melts wax and butter, but hardens the mud of the street, so the sun of life softens and melts the icy crust of every natural heart that does not willfully close itself to the influence of its rays. But he who himself accounts himself unworthy of blessedness is hardened through his own fault. Unfortunately, the latter seems to be the case with some of the old people. When, for example, a little over two years ago, I first visited the Indian band at Swan River, and told the chief that I had come to show him the way of life, he said: that is right, such people I like to see, but those who only keep jumping and howling should stay far from me. But when I then left untouched his favorite theme, the mockery of the Methodists, and went at his heart instead, he changed his tune and declared outright that he wanted to go where his fathers are; if they were in hell, then he too wanted to go in. In this disposition he has remained, and has since repeatedly declared that he does not want to go to heaven and be saved at all, nor does he want to hear anything of the Lord Jesus, the Redeemer and Savior, etc. Yet he has always treated us as friends, who sought him out first and concerned themselves about him, but the Methodists as enemies and intruders. Last spring I visited him again, and then found that two days before he had become a — Methodist. Not, however, out of conviction; for he himself told me at once that he was nothing other than what he had been before. And to leave me in no doubt whatsoever, he at once broke out again into his usual mockery of the Methodists and said: "You see, no wings have grown on me yet, with which I could fly to heaven, as the Methodists always do. But they did not leave me in peace for a single hour, so that at last I grew weary and had myself baptized, so that in my old age I might at least have peace from them." Thus is fulfilled in him what stands written in 2 Thessalonians 2:11, that God sends powerful delusions to those who do not accept the love of the truth so that they might be saved, so that they believe the lie and are judged along with all who do not believe the truth.

Here at Pine River I found a number of Methodists already present. These at first made all sorts of attempts and exerted themselves greatly in lying and slandering the German mission, in order, if possible, to prevent the preaching of the Word from ever gaining a foothold at all. But when they could not hinder that after all, and their darkness was so rebuked by the light that even the heathen had to recognize it, they left our Bethany and settled on another river. Not, however, in order to leave us in peace, but in order to fish the better in troubled waters. For there they carry on their doings not only unseen and unpunished, but they proceed all the more boldly in lying and slandering, and seek, through all sorts of arts of persuasion, to draw the poor heathen away from here and into their vicinity. Their slanders are often truly diverting. And when they have exploited the present, they reach into the future and say: "Yes, the Germans are at first very good, that is true; but just wait, once they gain influence, they will make you pay for it. But we always remain as we are," and the like. — Unfortunately, they do indeed always remain liars and seducers, as they are. — But you know, dear reader, that there is no lie so crude, and no slander so blatant, that it should not find belief. Therefore the impression here is different with different people. Some have let themselves be persuaded and have already moved over to them; others do not believe them, but still think it well to be on their guard against us, and not to give themselves over to our influence by attending the preaching of the divine Word; still others, among them the chief, plainly harden and grow obstinate in their heathenism.

As for our little Christian congregation here, finally, the Keeper of Israel, who neither slumbers nor sleeps, has hitherto known how to preserve it faithfully. You know, dear reader, that it is a young little congregation, and therefore doubly exposed to the allurements of the world and to seduction. But the Lord knows well how to preserve his own in temptation too, be they small or great, if only they give themselves over to his Spirit and let themselves be guided by him. Thus some of them have been strongly assailed by the Methodists, but they have only learned to abhor their ways all the more. Otherwise, indeed, not much more can be said of them than that they love the word of God, and also confess and call upon the name of God daily, morning and evening, in their huts.

But the Lord has not merely preserved his little congregation here, but has also increased it. Not, indeed, with great numbers striking to the eye, but through one soul, which cost him his very heart's blood on the trunk of the cross, and which, as we have reason to believe, has now truly become a possession of the Lord Christ, and believes in him not with the mouth only, but with the heart. It is the daughter of the chief, who already in January of last year wished to be baptized together with her little child, but was refused because she was not instructed. This instruction has now taken place, and she has repeatedly confessed that she heartily repents her sins, believes with her heart in the Lord Jesus as her Redeemer and Savior, and carries a longing desire, after holy baptism, to be washed clean of her sins therein and become a possession of God. So she was received, on the 9th of September of last year, into God's covenant of grace and into his holy militant church. May the Lord keep her with the strong arms of his grace, and one day receive her and us into his triumphant church. Amen.

So it stands at present on our field, and these are the fruits that the preaching of the Word of God has borne. Not brilliant ones, to be sure, striking to the eye, but such as testify that our labor has not been in vain in the Lord. What the future will bring is unknown to us and does not lie in our hand. Our comfort, however, is this: that we are indeed responsible for the faithful and pure proclamation of the Word of God, but not for its fruits. For with our own power certainly nothing is accomplished; we can destroy Satan's work neither in the poor blind heathen nor in the disgustingly arrogant Methodists, nor build anywhere temples of the Holy Spirit. But He can do it, our God, and he has promised to accomplish it through his word and his Spirit, and has already begun to fulfill his promises