A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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Die Schule (1913)
Memorieren.
Abhandlungen.
Auswendiglernen von Bibelſprüchen und Liedern in der Volksſchule. 40, 219.
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Die Schule (1913), its own page 260 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0085_PA260
220.
Das religiöſe Memorierpenſum der Klaſſenſchule
Die Schule (1913)
220. Das religiöſe Memorierpenſum der Klaſſenſchule. 24, 337—339. Lind.
67—69.
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Die Schule (1913), its own page 260 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0085_PA260
—
Die Schule (1913)
Auswendiglernen.
1. Was ſoll man in unſer Schulen auswendig lernen
laſen? Nur das Beſte iſt zum Auswendiglernen gut
genug. Kinder ſind wie ein leeres Blatt Papier. Der
Lehrer ſchreibe etwas Gutes darauf. 1, 150.
Anm. a. Was man auswendig lernt, muß einen blei⸗
benden Wert haben.
Anm. b. Gedichte, wie „Der Peter in der Fremde“,
ſind kaum die große Zeit und Kraftanſtrengung wert,
daß man ſie zum dauernden Eigentum macht.
Anm. c. Das Memorierpenſum iſt daher in unſern
Schulen zunächſt der kleine Katechismus Luthers, ein
nöglichſt großer Schatz von Bibelſprüchen und Liedern.
Über Lieder ſ. Geſang. — Gutbegabte Kinder mögen
nuch Katechismusfragen auswendig lernen. Wis. 83, 60. Anm. d. Zwar ſollen Kinder auch noch andere Dinge
auswendig lernen, z. B. dies und jenes aus der Geo-
graphie u. ſ. w., aber vor allem Bibelſprüche.
Einwand. Kinder ſollen nur lernen,
das ſieverſtehen. Dagegen:
1. Das läßt ſich in keinem Unterrichtsfach ganz
durchführen; trotz aller Anſchauungsmittel bleibt in
Geographie, Geſchichte, Rechnen u. ſ. w. noch vieles
unverſtanden.
2. Dann dürfte auch eine Mutter mit ihrem ein—
jährigen Kinde nicht reden.
3. Es iſt zu unterſcheiden zwiſchen vollem Ver⸗—
ſtändnis und Unverſtändnis.
4. Bibelſprüche und Lieder ſind Samenkörner für
die Zukunft. Der Same iſt nicht tot, ſondern wird
zu ſeiner Zeit aufgehen. Welche Erquickung bietet
ſolcher Gedächtnisſchatz in kummervollen Tagen! 44,
161. 162. In den 7 fetten Jahren ſammelte Jo-
ſeph für die mageren Jahre. 45, 122. 123.
5. Im allgemeinen kann das Kind die Katechis-
muswahrheiten wohl verſtehen.
Anm. e. Zwar hat dieſer Einwand inbezug auf welt⸗
liche Fächer gewiſſe Berechtigung, aber nicht in Religion,
a wir die Kinder aufziehen ſollen zum Herrn und da
geiſtliche Erkenntnis nicht erworben wird, wie in welt⸗
lchen Gegenſtänden. — Dennoch müſſen wir nach Kräf⸗
ten darauf hinarbeiten, daß der Memorierſtoff von den
Kindern, ſoviel wie möglich, verſtanden wird. 47, 276. Anm. f. Man lernt heutzutage nicht mehr ſo viel
auswendig wie früher. Kultusminiſter Falk will das
Kuswendiglernen von Bibelſprüchen ganz abgeſchafft wiſ⸗
en. 14, 147. 148.
Anm. g. Warum heißt es auswendig? Das Aus-
wendige iſt der Wortlaut, das Inwendige der Sinn. Anm. h. n Bezug auf das Auswendiglernen ſind
wei Abwege zu meiden:
- Wis. 83, 60
- Neb. 1906, 40
margin
- Neb. 1906, 40. 41
margin
- Schulb. 34, 213
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274. 275
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274. 275. 44, 162
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274. 275. 44, 162. 163
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274. 275. 44, 162. 163. 1, 181
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274. 275. 44, 162. 163. 1, 181. 46, 28
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274. 275. 44, 162. 163. 1, 181. 46, 28. 15, 122
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274. 275. 44, 162. 163. 1, 181. 46, 28. 15, 122. 123
margin
- Schulb. 34, 213. 47, 274. 275. 44, 162. 163. 1, 181. 46, 28. 15, 122. 123. 34, 379
margin
- L. W. 51, 280
margin
- L. W. 51, 280. 281
margin
- Neb. 1906, 40
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- Neb. 1906, 40. 41
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- Schulb. 40, 219
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- Schulb. 40, 219. 220
margin
- Schulb. 40, 219. 220. 36, 57
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- Schulb. 40, 219. 220. 36, 57. 34, 215
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- Schulb. 40, 219. 220. 36, 57. 34, 215. 44, 211
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- Schulb. 40, 219. 220. 36, 57. 34, 215. 44, 211. 37, 23
margin
- Schulb. 40, 219. 220. 36, 57. 34, 215. 44, 211. 37, 23. 37, 25
margin
- Schulb. 40, 219. 220. 36, 57. 34, 215. 44, 211. 37, 23. 37, 25. 23, 116
margin
- Trak. 28
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Die Schule (1913), its own page 261 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0302_PA261
221.
—
Die Schule (1913)
I. Daß man das Gedächtnis leer ausgehen und
nichts auswendig lernen läßt:
2. daß man das Gedächtnis durch zu viel Aus—
wendiglernenlaſſen ermüdet.
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Die Schule (1913), its own page 261 · thesis number recovered from a garbled
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Die Schule (1913)
2. Nutzen.
a. Durch das Auswendiglernen wir das Gedächtnis geübt.
Anm. a. Das Gedächtnis entwickelt ſich bei d Kinde zuerſt, die Urteilskraft ſpäter. Darum lernt man in der Kindheit vom 9. bis 15. Jahre am leichteſtn. 44, 44. Was eine Qual für den Mann iſt, iſt ein Lei tes für ein Kind. 3, 307. 308.
Anm. b. Das Gedächtnis iſt bei den einzelnen m ſchen verſchieden. Mancher lernt leicht, mancher ſchwer. Manche reifen früher, manche ſpäter. 3, 307.
Anm. c. Das Gedächtnis kann geübt und geſtärlt werden durch rechten Gebrauch, es kann aber auch 9eſchwächt und verwüſtet werden.
Anm. d. Allerlei über das Gedächtnis: Das Gedächtnis iſt ein Wunderding. 2, 89. Das Gedächtnis des Kindes und die Lernfähigkeit. 43, 347. Außerordentliches Gedächtnis 41, 249.
b. Das Auswendiggelernte iſt en Schatz für das ganze Leben. Es dient dazu, das geiſtliche Leben zu erhalten. Lind. 25. Welchen Segen hat es für das ſpätere Leben! 40, 219. 220. Vie oft iſt jemand in ſpäteren Jahren durch das in der Kindheit Gelernte wieder bekehrt worden! N. 73, 30.
Anm. a. Nur, wenn wir Sprüche oder Lieder ſicher im Gedächtnis haben, können ſie uns rechte Dienſte leſten.
Anm. b. Das Memorieren iſt darum die wichtigſte Disziplin auf dem Programm unſerer Gemeindeſchule.
3. Winke für das Auswendiglernenlaſſen.
a. Die Aufgabe muß ſich möglichſt nach dem Verſtänd— nis des Kindes richten. Der Inhalt darf ihm nicht gam fremd ſein.
b. Wenn möglich, ſollte jeder Tag ſeine eigene Aufgabe haben.
c. Im Aufgeben von Sprüchen und Liedern muß man
Maß halten, damit dem Kinde die Religion nicht verleidet und das Kind nicht zum Gegner der Gemeindeſchule erzogen wird. In der Beſchränkung zeigt ſich der Meiſter.
d. Das Kind muß zum Lernſtoff Liebe und Intereſſe haben. Es iſt Sache des Lehrers, dem Kinde das Intereſſe an dem Gegenſtande einzuflößen.
e. Die erſten Aufgaben werden durch Vor- und Nach“ ſprechen eingeübt. Erſt, wenn das Kind einigermaßen fließend leſen kann, iſt es imſtande, ſelbſtändig auswendig zu lernen. 1, 212. 14, 280. Lind. 184.
f. Die Aufgabe muß ſich an den übrigen Unterricht eng anſchließen.
g. Der Lehrer muß Anleitung zum Auswendiglernen geben. Das Memorieren muß vom Schüler gelernt werden. Der Lehrer
- Pi. Hom. 423
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- Pi. Hom. 423. 3
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- Pi. Hom. 423. 3, 307
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- Pi. Hom. 423. 3, 307. 47
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- Pi. Hom. 423. 3, 307. 47, 297
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Die Schule (1913), its own page 262 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0303_PA262
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Die Schule (1913)
1. weiſe auf die paſſendſte Zeit zum Lernen hin,
nämlich des Morgens und des Abends;
2. ſage den Kindern, daß ſie, wo möglich, ein ſtil⸗
les Plätzchen zum Lernen aufſuchen;
3. zeige ihnen allerlei Kunſtgriffe beim Lernen,
welche große Vorteile bieten, z. B. das Ganze zu-
vor durchleſen oder abſchreiben, in einzelne Teile
zerteilen u. ſ. w.
Anm. a. über Mnemotechnik 37, 52, Ordnung der
bibliſchen Bücher in Gedächtnisverſen 3, 118—122. Anm. b. Von Zeit zu Zeit kann der Lehrer auch ein⸗
mal die ganze Klaſſeſim Chor auswendig lernen laſſen. h. Das Auswendiggelernte muß fleißig wiederholt
werden.
4. Das Aufſagen.
a. Was aufgegeben iſt, muß auch hergeſagt werden.
Die Gelegenheit darf man dem Kinde nicht verſagen.
Die Zeit könnte nicht beſſer angewendet werden.
b. Wann ſoll das Aufſagen geſchehen? Die beſte Zeit
iſt nach Schluß der Religionsſtunde. Das Aufſagen vor-
her zu nehmen, iſt nicht anzuraten, weil dadurch leicht
die Stimmung für die Religionsſtunde verdorben werden
klönnte. 9, 306. 307. — Die dazu feſtgeſetzte Zeit muß
innegehalten werden. 1, 239.
Anm. Die Stimmung der Religionsſtunde muß auch
hier noch anhalten.
c. Wer ſoll abhören? Nur der Lehrer ſelbſt. Er
übertrage es keinem andern.
d. Soll jedes Kind alles aufſagen? Das wäre das
beſte, läßt ſich aber in größeren Klaſſen nicht durchführen,
iſt auch nicht nötig. Es kann jedes Kind einen Teil her⸗
ſagen, oder während die einen ihre Aufgabe herſagen,
können die andern ihr Penſum aus dem Kopfe nieder—
ſchreiben.
e. Wie ſollen die Kinder aufſagen?
1. Langſam, laut, verſtändlich, mit Ausdruck;
2. wörtlich genau:
3. gut. Alles halbe Lernen iſt für das Leben faſt
wertlos. Ein Spruch, gut gelernt, iſt beſſer als
viele, halb gelernt und wieder vergeſſen. Was man
auswendig lernt, ſoll dauernder Beſitz werden. 15,
119.
Anm. a. Flüſtern, Vorſagen oder heimlich in die
Bücher ſehen muß ſtreng verpönt ſein.
Anm. b. Beim Aufſagen ſollen die Kinder aufſtehen. Anm. c. Bleibt ein Kind ſtecken, ſo laſſe man das
Kind ſich ruhig beſinnen.
Anm. d. Große Vorſicht iſt nötig, ehe man ſolche, die
ihre Aufgabe nicht können, ſtraft. Strafe gebührt nur
dem wirklich Faulen. Die vorkommenden Fälle dürfen
nicht nach einem Leiſten behandelt werden. Bei dem ei⸗
nen iſt es vielleicht Gedächtnisſchwäche, bei dem andern
Trägheit. Aus dem Abhören ſoll man nicht eine Prü⸗—
gelſtunde machen.
Die Schule (1913), its own page 263 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0304_PA263
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Die Schule (1913)
Bibelleſen.
Abhandlungen.
Das Bibelleſen in der Schule. 9, 129—136. Bibelleſen in unſern Schulen. 36, 44—50. Theſen über Bibelleſen in der lutheriſchen Gemeindeſchule. 22, 2. 28. über Bibelleſen in der Gemeindeſchule. 14, 290—293. Auswahl von Leſeſtücken aus der heiligen Schrift für lutheriſche Gemeindeſchulen. 22, 53—64. Die Bibel als Hauptſchulbuch. 9, 257—268. Bibel und Leſebuch. 5, 232— 242. Wie wird die Bibel unſerer Jugend das liebſte Buch? 21, 1—8. Abnahme der Vertrautheit mit der Bibel unter den Amerikanern engliſcher Zunge. 37, 236—239.
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Die Schule (1913), its own page 256 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0084_PA256
—
Die Schule (1913)
Bibelleſen.
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Die Schule (1913), its own page 257 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0298_PA257
1.
Geſchichtliches
Die Schule (1913)
1. Geſchichtliches. Vibelleſen iſt erſt ſeit der Reformationszeit ein Teil des Unterrichts geworden. Früher wurde die Bibel als Leſebuch benutzt. 5, 232. 233. Zur eit des Rationalismus wurden Leſebücher in die Schule engeführt, die die Bibel wieder verdrängten. 5, 234. 237.
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Die Schule (1913), its own page 257 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0298_PA257
2.
—
Die Schule (1913)
2. Notwendigkeit.
Zwar iſt es nicht ſchlechterdings zur Seligkeit nötig, die Bibel in der Schule leſen zu gaſien, aber doch ſoll ſie das Hauptbuch in der Schule iein und fleißig geleſen werden.
Anm. Es iſt Rückfall, wenn in lutheriſchen Schulen die Bibel in den Hintergrund gedrängt wird. Es gereicht der Schule nicht zur Ehre, ſondern zur Schande, wenn die Kinder darin keine Bekanntſchaft mit der Bibel ma— chen. 21, 7. 8.
- Cal. 89, 46
margin
- Cal. 89, 46. 22
margin
- Cal. 89, 46. 22, 28
margin
- Cal. 89, 46. 22, 28. 5
margin
- Cal. 89, 46. 22, 28. 5, 239
margin
- Cal. 89, 46. 22, 28. 5, 239. 240
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Die Schule (1913), its own page 257 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0298_PA257
3.
Zweck
Die Schule (1913)
3. Zweck. Der Zweck des Bibelleſens in der Schule it nicht richtiges, geläufiges Leſen, ſondern
a. die Kinder mit dem Inhalt der Bibel bekannt zu machen:
b. ſie zu befähigen, die Bibel zu verſtehen und
c. ſie zum Bibelleſen zu erziehen.
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Die Schule (1913), its own page 257 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0298_PA257
4.
Nutzen
Die Schule (1913)
4. Nutzen. Der Nutzen des Bibelleſens in der Schule iſt nicht abzuſchätzen. Zeugnis aus der römiſchen Kirche 22, 65—68.
a. Die Bibel übt einen beſeligenden Einfluß auf die ainder aus. Das Wort Gottes wirkt mächtig auf ihre der zen
b. Die Schule braucht anſchauliche Lebensbilder. Die Bibel iſt unvergleichlich als Exempelbuch.
c. Die Kinder gewinnen die Überzeugung, daß unſer glaube ſich allein auf das Wort gründet.
d. Die Kinder orientieren ſich in der Schrift und wer— den mit ihr bekannt.
e. Durch Bibelleſen in der Schule wird die Gewöh— ung zum Hausgottesdienſt vorbereitet.
f f. Bibelleſen fördert auch in ſprachlicher Hinſicht. Die Bibel hat großen literariſchen Wert.
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Die Schule (1913), its own page 257 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0298_PA257
5.
—
Die Schule (1913)
5. Allerlei Winke:
a. Bibelleſen ſollte in der Schule nicht ein ſelb— tändiges Fach ſein, ſondern in Verbindung mit er Morgenandacht oder der bibliſchen Geſchichte ge— chehen.
b. Wann ſoll man damit anfangen? Erſt nden Oberklaſſen, wenn das mechaniſche Leſen den indern keine beſonderen Schwierigkeiten mehr bereitet.
Anm. Dann fällt auch der Einwand hin: Kinder ma— zen ſo viel Fehler beim Leſen, daß man immer korri— ieren und tadeln muß und wenig Segen bleibt.
c. Was ſoll geleſen werden? Man leſe
1. nicht die ganze Bibel. Mit welcher Haſt müßte
dann geleſen werden! Es iſt nicht die Aufgabe der
Volksſchule, die Bibel ganz zu leſen.
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Die Schule (1913), its own page 257 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0298_PA257
—
Die Schule (1913)
Anm. Die Maſſe des Geleſenen tut es nicht.
Es kommt alles darauf an, den Kindern die Bibel
lieb und wert zu machen;
2. ausgewählte Abſchnitte. Man leſe das Wich⸗
tigſte aus der Bibel und dieſes wiederholt.
Anm. Es ſollten aber nicht einzelne Abſchnitte,
ſondern ganze Bücher ausgewählt werden.
d. In welcher Reihenfolge ſollten die bibli⸗
ſchen Bücher geleſen werden? Erſt kommen die hiſto⸗
riſchen Bücher, dann die Epiſteln.
Anm. a. Man könnte etwa dieſe Reihenfolge nehmen:
Die 4 Evangelien und die Apoſtelgeſchichte, das 1. Buch
Moſe und die erſten 20 Kapitel vom zweiten Buch, et⸗
liche andere Geſchichtsbücher des alten Teſtaments und
dann einige Epiſteln und die Pſalmen.
Anm. b. Dabei kann man Rückſicht nehmen
1. auf den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte
b. auf den Gang des Kirchenjahres. Manche le⸗
ſen die ſonntäglichen Perikopen und geben nötige
Erklärungen dazu. 36, 45.
Anm. c. Wie man den ganzen Stoff auf einen zwei⸗
jährigen Kurſus verteilen kann 6, 218. Ein Bibelleſe⸗
plan 36, 46—-50.
Anm. d. Der Gebrauch einer Schulbibel, die
nur einen Auszug aus der Bibel enthält und in Deutſch⸗
peht mancherorts eingeführt worden iſt, iſt nicht zu em⸗
pfehlen.
1. Es könnte auf den Gedanken bringen, daß al⸗
les, was nicht darin ſteht, von keiner Bedeutung ſei.
2. Die Kinder blieben dann doch in Unbekannt⸗
ſchaft mit der Bibel.
3. Die Bibel iſt ein Ganzes. Darum kann man
keine Stücke daraus nehmen ohne Schädigung des
Ganzen.
Anm. e. Auch in Deutſchland hat die Annahme einer
Schulbibel noch Beunruhigung hervorgerufen.
Anm. f. Noch weniger Wert hat eine „Bibelkunde“,
die oft nur ein langweiliges Sprechen über die Bibel iſt.
Man leſe die Vibel ſelbſt, und die Bibelkunde iſt in der
Schule überflüſſig.
e. Was ſoll man mit Bibelſtellen ma⸗
chen, die von Sünden gegen das 6. Gebot
handeln? Steht ſonſt alles recht, dann iſt kein
Grund vorhanden, ſie zu übergehen. Man behandele ſie
ganz unauffällig. Später werden die Kinder doch damit
bekannt und vielleicht unter viel ungünſtigeren Umſtän⸗
den. Vorſicht iſt jedoch nötig. 43, 145.
f. Wieſollgeleſen werden?
1. Aus dem Bibelleſen ſoll man keine Leſeſtunde
machen. Alle Leſeübungen fallen hier fort. Das
Verſtändnis des Geleſenen iſt die Hauptſache.
2. Man ſoll weder in ſchleuniger Eile darüber
hinweg leſen, noch katechetiſch oder exegetiſch vor⸗
gehen.
- Il. 89, 109
margin
- Il. 89, 109. 14, 292
margin
- Il. 89, 109. 14, 292. 9
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- Il. 89, 109. 14, 292. 9, 135
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Die Schule (1913), its own page 258 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0299_PA258
—
Die Schule (1913)
Anm. Nach jedem Abſchnitt kann man den Hauptinhalt kurz abfragen oder auch einige Fragen mitten einſtreuen.
3. Unbekannte Wörter müſſen erklärt werden. — Dabei kann man auch Bilder und Landkarten benutzen. — Schriften, die für das Leſen und Er-klären für den Lehrer nützlich ſein könnten Lind. 179. 180.
4. Die Kinder ſollen richtig und verſtändig leſen. Sehr zu tadeln iſt, wenn ſie die Bibel gleich gültig und nachläſſig leſen.
5. Zwei Kapitel auf einmal ſind genug.
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Die Schule (1913), its own page 259 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0300_PA259
6.
—
Die Schule (1913)
6. Die Regel, jedes Kind einen Vers leſen zu laſſen, läßt ſich nicht gut durchführen, weil dann manches Kind mit einem Nachſatz beginnen müßte. Beſſer, man lieſt von Punkt zu Punkt ohne Rückſicht auf Versmaß.
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Die Schule (1913), its own page 259 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0300_PA259
7.
—
Die Schule (1913)
7. Auch das Aufſchlagen der Bücher muß geübt werden.
Anm. a. Weil die Bibel zu ſchwer iſt, um ſie jeden
gmit heimzunehmen, bewahre man ſie in der Schule
einem beſtimmten Ort auf.
Anm. b. Was kann und ſoll von Eltern und Lehrern
chehen, daß unſern Kindern die Bibel das liebſte Buch
d? Wir ſelbſt müſſen die Bibel lieber haben als iruhe anderes Buch und ſie fleißig in der Hausandacht
Nrauchen.
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Die Schule (1913), its own page 259 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0300_PA259
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Die Schule (1913)
Bibliſche Geſchichte.
Abhandlungen.
Der Unterricht in der bibliſchen Geſchichte. 9, 111—117. 173—178. 35, 33 bis 39. 65—72. Über den bibliſchen Geſchichtsunterricht. 5, 329—333. Der Religionsunterricht in der modernen Pädagogik. 34, 191—218. L. W. 45, 193. Die bibliſche Geſchichte als Grundlage des Religionsunterrichts in unſern Gemeindeſchulen. 28, 339—345. Bibliſche Geſchichte. 5, 72—78. 28, 76—81. 9, 117. Bibliicher Geſchichtsunterricht nach Anleitung der modernen Theologen. 41, 271—273. Gedanken über das Verhältnis der bibliſchen Geſchichte zum Katechismus. 46, 120. 121. Die Kunſt des guten Vorerzählens der bibliſchen Geſchichte in der Schule. 31, 359—366. über das Erzählen der bibliſchen Geſchichte. 38, 88—91. Das Vorerzählen der bibliſchen Geſchichte. 14, 269.—276. Bibliſche Geſchichte. 3, 168 bis 174. Zur Behandlung der bibliſchen Geſchichte mit Berückſichtigung der fünf Formalſtufen. 36, 193—207. Benutzung bibliſcher Bilder. 37, 161—178. Wie ſollen die Gleichniſſe in dem bibliſchen Geſchichtsunterricht behandelt werden? 45, 46.
Die Schule (1913), its own page 245 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0288_PA245
—
Die Schule (1913)
Bibliſche Geſchichte.
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Die Schule (1913), its own page 246 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0289_PA246
1.
—
Die Schule (1913)
1. Die bibliſche Geſchichte iſt die Geſchichte des Rei⸗
9, 114.
ches Gottes auf Erden bis zum Abſchluß des neuteſta⸗
mentlichen Kanons.
Anm. a. Die bibliſchen Geſchichten ſind allen andern Geſchichten weit vorzuziehen, da ſie von Gott eingegeben und unumſtößliche Wahrheit ſind.
Anm. b. Die Unkenntnis der bibliſchen Geſchichte iſt 1 vielen groß und vielfach auf die Schulzeit zurückzuühren.
- O. 1900, 27
margin
- Il. 89, 87
margin
- Il. 89, 87. 86
margin
- Il. 89, 87. 86. 34
margin
- Il. 89, 87. 86. 34, 57
margin
- Il. 89, 87. 86. 34, 57. 9
margin
- Il. 89, 87. 86. 34, 57. 9, 111
margin
Die Schule (1913), its own page 246 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0289_PA246
2.
Zweck der bibliſchen Geſchichte
Die Schule (1913)
2. Zweck der bibliſchen Geſchichte. Durch die bibliſche Geſchichte ſoll uns Gottes Majeſtät, Treue, Weisheit und Barmherzigkeit, der Menſchen Blindheit und Torheit, die Macht der Sünde und die Größe der Gnade Gottes vor Augen geführt werden.
Anm. a. Die altteſtamentliche Geſchichte dient
1. zur Stärkung unſeres Glaubens. Gottes Vor ⸗
ſehung für ſeine Kirche und die einzelnen Gläubi⸗
gen tritt darin handgreiflich hervor. — Sie zeigt
die Einheit der Lehre durch ſo viel Jahrtauſende
hindurch;
2. zur Erkenntnis des Weſens und der Eigen⸗
ſchaften Gottes;
3. zur Erkenntnis unſerer ſelbſt. Die Geſchichte
des Volkes Israel wiederholt ſich in jedem Zeit⸗
alter und an den einzelnen Menſchen.
Anm. b. Die ganze Geſchichte zeigt, daß Gott von Anfang an nur ein Ziel hatte: Die Menſchen durch Chriſtum ſelig zu machen. Das muß auch beim Geſchichtsunterricht hervortreten.
Anm. c. Geſchichten dienen zur Lehre und Erbauung. Auch der Heilige Geiſt hat dieſe Lehrmittel nicht verſchmäht.
n Geſchichtliches über den Unterricht in bibliſcher Ge⸗
ichte.
a. Altes Teſtament. Solange es eine Kirche Gottes auf Erden gibt, iſt den Kindern bibliſche Geſchichte erzählt worden. Schon die alte Kirche hat dieſem Unterricht Rechnung getragen. Was für Erzähler mögen Adam und Noah geweſen ſein! Wie viel Ge— ſchichte wird erzählt von David in ſeinen Pſalmen, von Matathias 1 Mak. 2, von Sirach 44—50, von Stephan Ap. 7! Schulbl. 28, 340.
b. Im Mittelalter.
Unter der Herrſchaft des Papſtes legte man mehr Gewicht auf Heiligengeſchichten und Legenden. Doch war auch da noch einige Kenntnis der bibliſchen Geſchichte vorhanden. Noch wurden die Evangelien in der Kirche geleſen. Auch die ſtummen bibliſchen Vilder waren Geſchichtserzähler.
c. Reformationszeit. Zu Luthers Zeit hatte man keinen beſonderen Geſchichtsunterricht neben dem Katechismus. Luther wußte aber die biblſiche Geſchichte ſehr zu ſchätzen. Sein Paſſionalbüchlein war das erſte eigentliche Hiſtorienbuch. 35, 34—36.
- Schulbl. 28, 340
- O. 1900, 27
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- O. 1900, 27. 3
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- O. 1900, 27. 3, 168
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- O. 1900, 27. 3, 168. 35
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- O. 1900, 27. 3, 168. 35, 34
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- O. 1900, 27. 3, 168. 35, 34. 36, 194
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- O. 1900, 27. 3, 168. 35, 34. 36, 194. 35
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- O. 1900, 27. 3, 168. 35, 34. 36, 194. 35, 34. 3, 169. 170. 3, 170
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Die Schule (1913)
d. Die Zeit des Pietismus. In dieſer Zeit wurde beſonderer Geſchichtsunterricht eingeführt. Jo— hann Hübner 1668—1711 war der Vater des Unterrichts in der bibliſchen Geſchichte in ſeiner jetzigen Geſtalt.
e. Zeit des Rationalismus. In der Zeit der Aufklärung wußte man nichts mit der Bibel anzufangen. Das Hauptgewicht des Geſchichtsunterrichts wurde auf die Nutzanwendungen gelegt, deren unzählige waren.
f. In dieſem Jahrhunderf iſt man wieder auf den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte zurückgekommen und hat ſich dabei mehr und mehr an den Bibeltert angeſchloſſen.
Notwendigkeit, Zweck und Nutzen des Unterrichts in der bibliſchen Geſchichte.
a. Notwendigkeit. Die Kenntnis der bibliſchen Geſchichte iſt notwendig zur rechten Gottes⸗ und Heilserkenntnis. Der zweite Artikel enthält nichts als geſchichtliche Tatſachen.
Anm. a. Wie notwendig hielt Gott die Unterweiſung der Jugend in der bibliſchen Geſchichte! 5 Moſ. 6, 20 bis 23. Pſ. 78.
Anm. b. Die bibliſchen Geſchichten ſollen ſchon die Eltern den Kindern im Hauſe erzählen.
b. Ziel und Zweck. Der Unterricht in der bibli— ſchen Geſchichte hat nicht den Zweck, aus derſelben Kate— chismuswahrheiten abzuleiten, ſondern die Geſchichten dem Gedächtnis feſt einzuprägen.
c. Nutzen. Wenn Lehrſätze, ſelbſt Sprüche oder Liederverſe, längſt verwiſcht ſind, iſt die Geſchichte meiſt noch im Gedächtnis geblieben. — Darum ſoll man von den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte nichts abbre—
hen.
Anm. a. Die Kinder verſtehen die Geſchichten leichter als abſtrakten Katechismusunterricht. Die Geſchichte iſt anſchaulich und erregt ihre Phantaſie. 43, 107.
Anm. b. Die Geſchichte iſt nebenbei auch eine gute Gelegenheit, das Sprachgefühl zu fördern.
Anm. c. Viele neue Pädagogen wollen die meiſten bibliſchen Geſchichten aus der Schule entfernt wiſſen.
Anm. d. Gewöhnlich gibt man drei Stunden Unter— richt in der bibliſchen Geſchichte und zwei im Katechis-— mus wöchentlich.
- L. W. 53, 435
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- L. W. 53, 435. 3, 173 How Are Truly Lutheran Congregations Founded and Raised? Fourth Article. Church Government. (Continuation.)
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- L. W. 53, 435. 3, 173. 28, 340
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- L. W. 53, 435. 3, 173. 28, 340. 3, 169 On the Doctrine of the Election of Grace and Some Matters Connected Therewith. (Continued.)
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- L. W. 53, 435. 3, 173. 28, 340. 3, 169. 3, 168 On the Doctrine of the Election of Grace and Some Matters Connected Therewith. (Continued.)
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- L. W. 53, 435. 3, 173. 28, 340. 3, 169. 3, 168. 28, 340
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- L. W. 53, 435. 3, 173. 28, 340. 3, 169. 3, 168. 28, 340. 21, 5
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- L. W. 53, 435. 3, 173. 28, 340. 3, 169. 3, 168. 28, 340. 21, 5. 35, 65
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- L. W. 53, 435. 3, 173. 28, 340. 3, 169. 3, 168. 28, 340. 21, 5. 35, 65. 68
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- Hübner 1668—1711 war der
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5.
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Die Schule (1913)
5. Behandlung der bibliſchen Geſchichte in der Schule.
a. Die Einleitung ſei kurz.
b. Das Vorerzählen. Die Art und Weiſe des Unterrichts wird die erzählende ſein. 35, 68. Da— rum ſoll der Lehrer die Geſchichte erſt einmal vorerzäh— len. Gut erzählen iſt eine Habe. 14. 269. Wie ich den Kleinen die bibliſche Geſchichte erzähle 11, 84. Das Vorer zählen
1. ſchließe ſich möglichſt an den bibliſchen
- Luth. 60, 266
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- Luth. 60, 266. 267
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- Luth. 60, 266. 267. 31, 364
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- Luth. 60, 266. 267. 31, 364. 31, 359. 21, 7. 15, 66. 5, 74. 35, 70
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- Luth. 60, 266. 267. 31, 364. 31, 359. 21, 7. 15, 66. 5, 74. 35, 70. 31, 360—363
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Die Schule (1913)
Text an. Es gibt keine beſſere Faſſung als die bibliſche. Aus der Bibel kann man gut erzählen lernen. 31, 360—362. Die Bibelſprache iſt verſtändlich.
Anm. a. Man ſoll die Geſchichte nicht in die Sprache der Kleinen überſetzen. Proben davon 10, 251. 14, 271. 272. Von Hübners Weiſe der Erzählung iſt man wieder abgekommen. 38, d9.
Anm. b. Damit iſt nicht gemeint, daß man, wo Kinder etliche Worte nicht verſtehen, ſtarr an der buchſtäblichen Faſſung der Lutherbibel hängen blei— ben müſſe. Beides, das Bleiben beim bibliſchen Ausdruck und das Abgehen davon, hat ſein Recht. Das unnötige Abgehen vom Wortlaut der Schrift iſt ebenſo zu tadeln wie das Bleiben dabei, wenn die Kinder die Sache nicht verſtehen;
2. ſoll geſchehen in einfacher, verſtändlicher Weiſe, ſo daß es die Kinder verſtehen.
Anm. a. Manches muß darum erklärt werden, z. B. das Wort „Köcher“ oder die Lage verſchiedener Ortſchaften. 42, 229.
Anm. b. Ob die Erklärung gleich mit in die Erzählung eingewoben wird oder hernach folgt, iſt nebenſächlich.
Anm. c. Man hüte ſich aber vor zu vielem Erklären, erkläre nur das, was nötig iſt. Beſſer zu wenig als zu viel.
Anm. d. Verſtehen eintretende Kinder nur Plattdeutſch, ſo nehme man auch darauf Rückſicht:
3. ſoll nicht durch lange Ermahnungen, andere Zwiſchenreden oder unnütze eingeflochtene Erklärungen unterbrochen werden:
4. geſchehe ſo, daß die Kinder merken, es iſt nicht von irdiſchen, ſondern von himmliſchen Dingen die Rede;
5. ſoll in freiem Vortrag geſchehen. Das macht mehr Eindruck als das Ableſen, und der Lehrer behält dabei die Kinder immer im Auge;
6. kann erſt im Zuſammenhang und dann ſtück weiſe erfolgen;
7. geſchehe nicht zu ſchnell, ſondern langſam genug, daß die Kinder gut folgen können, und im richtigen Ton der Stimme. Man mache den Vortrag anſchaulich durch Stimme und Geſten. 31, 364. Der Vortrag iſt eine Kunſt.
Anm. a. Die Geſchichte ſollte mehr als einmal er⸗
zählt werden, beſonders, wenn das erſte Mal viele Wort ⸗
erklärungen nötig waren.
Anm. b. Vorſehen muß man ſich, daß man beim Er⸗
zählen nicht etwas erdichtet.
Anm. c. Wie die Gleichniſſe in dem bibliſchen Ge⸗
ſchichtsunterricht behandelt werden ſollen 45, 4—6.
c. Die Anwendung. Man ſoll die Kinder nicht
mit vielen Nutzanwendungen quälen, nicht alle mög⸗
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Die Schule (1913)
Dadurch lichn und unmöglichen Lehren herausziehen.
würde der Katechismus aus der Schule verdrängt.
Die Anwendung ſei kurz.
Anm. a. Wenn man am Schluß eine Lehre anhängt, ſo iſt es doch nicht der eigentliche Zweck des bibliſchen Geſchichtsunterrichts. Die Hauptſache iſt, daß Geſchichte, gelehrt wird.
Anm. b. Die Anwendung geſchieht am beſten nach dem beigefügten Spruch. Sie knüpft ſich ſofort an die Geſchichte an oder kann mit in dieſe eingewoben wer— den.
Anm. c. Hier und da kann eine kurze Bemerkung in die Geſchichte eingeſtreut werden, z. B.: „Das war Lie— be.“
V
Anm. d. Die Schrift erzählt gewöhnlich völlig objektiv. Das Urteil über eine Tat wird durch die geſchichtliche Folge ſelbſt gegeben.
Anm. e. Läßt ſich der Schluß der Geſchichte mit einem bekannten Liedervers abmachen, der den Inhalt der Geſchichte zuſammenfaßt, ſo ſollte man das ja tun.
d. Das Abfragen der Geſchichte. Nachdem die Geſchichte erzählt und von den Kindern geleſen worden iſt, wird nun die Geſchichte abgefragt. Dabei ſoll man 0˙ bloß die begabten, ſondern alle Kinder fragen.
e. Das Wiedererzählen. Daß Kinder die Heſchichte wieder erzählen, iſt ſehr empfehlenswert. In leder Schule finden ſich einige gereiftere Kinder, die das tun können.
Anm. a. Die Kinder ſollen die hauptſächlichſten biblichen Geſchichten wenigſtens dem Inhalt nach feſt und ſicher gelernt haben.
Anm. b. Man ſoll aber die bibliſche Geſchichte nicht zum Memorierſtoff machen. Die Kinder mögen die Geſchichte mit eigenen Worten wiedergeben.
Anm. c. Die Kinder können auch die betreffenden Kapitel in der Bibel zu Hauſe leſen.
j. Repetition. Die bibliſchen Geſchichten ſollen fleißig wiederholt werden. Dabei ſoll man ſich auch die chronologiſche Reihenfolge einprägen.
Anm. a. Nicht zu vergeſſen iſt dabei, daß die Geſchichten nicht zuſammenhangsloſe Einzelgeſchichten ſind, ſondern ein zuſammenhängendes Ganze bilden. Der abſchließende Unterricht muß auch einen Überblick über das ganze Penſum geben.
Anm. b. Zur beſſeren Einprägung der fünf Zeitperioden kann man ſich der fünf Finger bedienen: 4000, 3000, 2000, 1000, 0.
Amn. c. Verteilung der bibliſchen Geſchichten auf 6 Schuljahre 35, 382.
Anm. d . Die hauptſächlichſten bibliſchen Geſchichten ſollten, womöglich, jedes Jahr drankommen.
Anm. e. Den Grundſtock der bibliſchen Geſchichten
35, 69. bilden diejenigen Geſchichten, auf welche der Katechis⸗
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Die Schule (1913)
mustext als auf die notwendige Grundlage hinweiſt.
Dieſe dürfen nicht übergangen werden.
Anm. f. Auch auf dem Gymnaſium ſoll noch bibliſche Geſchichte getrieben werden.
6. Die Vorbereitung des Lehrers. Der Lehrer ſoll ſich für den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte gur vorbereiten. Dieſe Vorbereitung beſteht darin, daß er
a. die betreffenden Kapitel in der Bibel lieſt, damit er die rechte Erzählluſt bekommt und die rechte Erzählweiſe lernt;
b. die Geſchichte aus dem Hiſtorienbuch memoriert und ſich den Tert gut einprägt. Nur, wenn man den Stoff beherrſcht, kann man gut erzählen. 35, 69;
c. ſich in die Worte hineinverſenkt:
d. ſich, womöglich, die Geſchichte vorerzählt, um den rechten Erzählton zu finden.
7. Lehrmittel.
a. Bücher für bibliſchen Geſchichtsunterricht:
1. Bibliſche Geſchichte für Unterklaſſen 20, 141,
für Mittelklaſſen 21, 85.
Anm. Iſt die Schule groß, ſo iſt es wohl beſ⸗
ſer, die Geſchichten für Unterklaſſen zu nehmen.
2. Hübner. 2 mal 52 Hiſtorien. Dieſes Buch
hat aber viele Fehler und Gebrechen 21, 86—89
und ſollte darum, wo es noch gehraucht wird, abge⸗
ſchafft werden. 26, 140. 141.
Anm. Nur das Beſte iſt gut genug.
3. Zahn. 3, 173. 35, 39
Anm. Was für Bücher für den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte vor der Reformation vorhanden waren 36, 63. 64.
b. Bibliſche Bilder. Zu empfehlen ſind z. B. „Bibliſche Wandbilder für den Anſchauungsunterricht.“ 10, 189. 9, 316.
Nur gute, den Geſetzen der Wahrheit und
Anm. a.
Sittlichkeit entſprechende, überſichtliche und anſchauliche Bilder ſollten gebraucht werden.
Anm. b. Die Behandlung der Bilder an Beiſpielen gezeigt 37, 169—177. 32, 130.
37, 162. 163. 32, 129.
Anm. ͤc. Sollen die Bilder gezeigt werden am Ende der Behandlung einer Geſchichte oder gleich nach dem erſt maligen Erzählen, oder ſollen die Bilder den Ausgangsund Mittelpunkt für den Unterricht bilden? Die mei—ſten empfehlen das erſte.
Anm. d. Die Geſchichte unter Vorzeigung eines Bil⸗
Lind. 105.
des zu erzählen, iſt nicht ratſam.
Anm. e. Man braucht auch nicht bei jeder Geſchichte
Lind. 104.
ein Bild zu zeigen.
Oft kann man bei Gebrauch eines Bildes
37, 166. 167.
Anm. f
auch auf die Geſichtseindrücke und die dadurch hervortretenden Gefühle und Willensbewegungen der Perſonen hinweiſen.
c. Geographiſche Karten, die den Schau⸗
28, 78. 26, 141.
platz der Geſchichte zeigen. Wandkarte von Paläſtina.
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Die Schule (1913)
Anm. a. Um der Geſchichte willen ſollte auch etwas bibliſche Geographie getrieben werden. Das erhöht das Intereſſe an der Geſchichte, dient zum beſſeren Verſtänd— nis ünd trägt mit zum beſſeren Behalten der Geſchichte bei. Doch ſoll man aus der bibliſchen Geſchichtsſtunde teine Geographieſtunde machen, auch die bibliſche Geogra— phie nicht überſchätzen.
Anm. b. Der Lehrer ſollte auf Anſchaffung der nö— tigen Lehrmittel hinarbeiten.
d. Hilfsmittel für den Lehrer. Beiträge zur praktiſchen Behandlung der bibliſchen Geſchichte. W. Wegener. 45, 343. Hilfsbüchlein zu den bibliſchen Geſchichten. 43, 363—370. Bibliſche Geſchichte von Stöckhardt. 33, 372.
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Die Schule (1913)
Abhandlungen und Erklärungen zu den wichtigſten bibliſchen Geſchichten.
Abkürzung: St. — Stöckhardt, Bibliſche Geſchichte.
Schall. — Schaller, Bibelkunde.
Schöpfung. 5, 104—106. St. 1. 2. Can. 1903, 11. 14. Die Schöpfung. Süd. 1910. 1912. Das Paradies St. 3. Wo lag das Paradies? 32, 97—102., Der Stand der Unſchuld 5, 106. 107. Das Alter des menſchlichen Geſchlechts nach den Gelehrten 43, 188. 189.
Anm. Bibliſche Chronologie: 31, 307—310. Zur bibliſchen Zeitrechnung 7, 40—46. 78—87. 7, 326—330. 10, 75—90. 129—141.
Der Sündenfall. 5, 139. 140. St. 4. 6. Can. 1903, 19. S. Sündenfall.
Kain und Abel. 5, 140—143. (10, 253.) St. 7. Can. 1903, 44. Jo. 98, 28—36. Das Geſchlecht der Frommen und Gottloſen. St. 8. 9. Can. 1903, 52. Die Patriarchen 8, 7. 19, 77. Ihre Alterstabelle 22, 181. 45, 184. Die Geſchichte der Verheißung, von Adam bis Abraham 9, 115—117. Die Zeit der Erzväter Schall. 85.
Henoch. Jo. 88, 36—44.
Die Sintflut. 5, 172—174. 10, 256. 16, 74. Jo. 98, 44. 45. St. 10—14.
Noahs Trunkenheit 12, 35. 36. St. 14.
Turmbau zu Babel 35, 278. 5, 174. 175. St. 15.
Abraham. S. 1904, 26—72. Jo. 98, 47—61. Luth. 62, 191. O. 1906. Seine Berufung St. 17. Wo lag das Ur der Chaldäer? 41, 202 — 206. Lot und Abraham St. 18. Abraham und Sarah 5, 175. Abrahams Glaube 32, 14. 9, 173. Fürbitte für Sodom St. 24. Sarah lacht St. 24. Sarahs Tod St. 31. Abrahams Tod St. 34.
Sodom und Gomorrha 5, 207—208. St. 25. 26.
Iſaak. Geburt St. 28. Iſaaks Opferung 5, 208. 209. St. 30. Iſaak der Sohn der Verheißung 9, 174. Seine Heirat 5, 228. 229.
Jakob und Eſau. St. 36. Schulbl. 9, 175. Die Erſtgeburt 12, 176—179. Jakob wird geſegnet. 5, 229—230. Jo. 98, 61—66. St. 37. Rebekka und Jakob 12, 36—39. Lind. 100—104. War Jakob ein Betrüger? 12, 176—179. Himmelsleiter 5, 230. 231. St. 39. Jakobs Heirat 5, 270. 271. St. 40. 41. Seine Flucht St. 43. Sein Kampf mit Gott 5, 271—273. St. 45. 46. Jakob zieht nach Agypten St. 60, ſegnet ſeine Söhne St. 62—66. Jo. 98, 66—70.
Joſeph. Das Leben Joſephs Tex. 1909. Süd. Il. 1909. Ein Beiſpiel der wunderbaren Erziehung Gottes Il. 91, 53. 54. Verkauft 5, 301. St. 50. Schulbl. 9, 176. Keuſchheit St. 52. Träume und Erhöhung 5, 302—304. St. 52—54. Beſtätigung der 7 mageren Jahre zur Zeit Joſephs durch aufgefundene Schriften 42, 380. Reiſe der Brüder 5, 325—327. St. 55—58. Gibt ſich zu erkennen, 5, 327. 328. St. 59. War er betrunken? 12, 39. Verhalten gegen ſein Vaterhaus 12, 179—186. Vorbild auf Chriſtum 5, 328. 329. Seine Gebeine Jo. 98, 70. 71. Der Ring Joſephs 41, 269—-271.
Moſes. Geburt 37, 169. Schall. 86. St. 68. War er ein Mörder? 12, 40—43. 17, 72. 73. Berufung St. 69. Das Volk Israel 9, 173. St. 67. Von der ägyptiſchen Dienſtbarkeit 5, 363. Pharaos Verſtockung 5, 365—366. Die Plagen St. 74—79. Luth. 63, 362. Der Würgengel St. 80. Paſſah St. 79. Auszug 5, 366—368. Das rote Meer St. 83. Das Volk in der Wüſte Il. 1907, 19. Jo. 1910 und 1912. Schulbl. 6, 7. 8. St. 84. Geſetzgebung 6, 8—9. St. 88.
Das goldene Kalb St. 109. Die Rotte Korah St. 129. Die eherne Schlange St. 134. Vileam St. 135. Moſis Tod St. 153.
Joſua. Zur Geſchichte Joſuas L. W. 52, 155. 211. 260. 314. 358. St. 156. Jericho St. 160. Achans Diebſtahl St. 161. Die Gibeoniten St. 163. Sonnenſtillſtand St. 165. Schulbl. 1, 287. S. Aſtronomie.
Richter. 8, 8. St. 180. Gideon St. 183. Jephtah 12, 186. 187. St. 188.
Simſon. 6, 10. St. 191. Ein Vorbild auf Chriſtum 36, 213—225. War
- Can. 1903, 11
- Can. 1903, 11. 14
- Can. 1903, 19
- Can. 1903, 44
- Jo. 98, 28—36
- Can. 1903, 52
- Jo. 88, 36—44
- Jo. 98, 44
- Jo. 98, 44. 45
- Jo. 98, 47—61
- Luth. 62, 191
- Schulbl. 9, 175
- Jo. 98, 61—66
- Jo. 98, 66—70
- Il. 91, 53
- Il. 91, 53. 54
- Schulbl. 9, 176
- Jo. 98, 70
- Jo. 98, 70. 71
- Luth. 63, 362
- Il. 1907, 19
- Schulbl. 6, 7
- Schulbl. 6, 7. 8
- L. W. 52, 155
- L. W. 52, 155. 211
- L. W. 52, 155. 211. 260
- L. W. 52, 155. 211. 260. 314
- L. W. 52, 155. 211. 260. 314. 358
- Schulbl. 1, 287
- Schaller, Bibelkunde.
Sc
- Süd. 1910. 1912. Das Par
- O. 1906. Seine Berufung
- Tex. 1909.
- Il. 1909. Ein Beiſpiel d
- Jo. 1910 und 1912.
Die Schule (1913), its own page 252 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0083_PA252
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Die Schule (1913)
er ein Selbſtmörder? 12, 43—47.
Ruth. St. 201.
Samuel. Hannas Gebet St. 204. Samuel 6, 51—53. 33, 235—240. St. 205. Samuel der Reformator des Volkes des alten Bundes Süd. Il. 1910. Eli und Samuel 33, 235—246. Eli 6, 53. 54. Elis Söhne St. 206. Elis Tod St. 208.
Saul. 24, 46—50. 6, 54. 55. St. 213—224. Saul in Endor St. 238. Samuel oder der Teufel? 8, 266—268. Baier 1, 235. N. 67, 31. Can. 80, 43. Jo. 95, 47. Sauls Tod St. 240.
Dadid. 24, 112—120. 129—152. St. 224. Davids Salbung 43, 363—365. Dabid und Goliath 6, 65. 66. 43, 366—370. St. 225. Jonathan St. 229. Davids Flucht 6, 66. 67. St. 231. Ehebruch St. 251. Bathſeba 6, 67-69. Peſtilenz 6, 98. 99. Tod St. 275.
Abſalom 6, 97. 98. St. 257. ‚
Salomo 24, 193—204. 6. 100. 101. St. 254. Tronbeſteigung St. 274. Richterſpruch St. 278. Tempelbau 24, 204 —217. 298—308. St. 272. 280. Das Größenverhältnis des ehernen Meeres 30, 241—247. Der Tempel zu Chriſti Zeit 8, 304. 305. Salomos Abgötterei St. 287. Tod St. 288.
Die Teilung des Reiches 39, 68—74. Der Abfall der 10 Stämme Luth. 18, 171. Die verloren gegangenen Stämme Israels 33, 221.
Der jüdiſche Gottesdienſt 39, 44—48. 18. Von den Sängern und der Muſik des levitiſchen Gottesdienſtes 14, 115—119.
Die Könige in Israel und Juda 24, 45—51. 112 —120. 193—217. 298—-308. 339—350. 25, 64—85. 143—176.
Elias. St. 298, weisſagt dem Ahas Dürre Il. 1903, 20. Am Bach Crith Il. 1903, 26. Elias erweckt den Sohn der Witwe zu Zarpath 36, 201—205. Il. 1903, 32. Die Baalspfaffen 6, 140. Il. 1903, 39. St. 300. Slkrug der Witwe 6, 172. 173. Il. 1903, 29. Elias flieht vor Iſebel Il. 1904, 21. Naboths Weinberg 6, 141—143. St. 304. Il. 1904, 59. Ahab und Iſebel 31, 76—86. 35, 175—177. Elias' Himmelfahrt 6, 143. 144. Il. 1904, 79—85. St. 311.
Eliſa. Seine Berufung Il. 1904, 48—58. St. 313. 315. Die Zeit und die Wunderwerke des Propheten Eliſa Io. 1906. 1909. Die Verſpottung Eliſas Jo. 906, 11. Der Olkrug der Witwe Jo. 1906, 27. Die Sunamitin Jo. 1906, 32. St. 315. Der Tod im Topf Jo. 1906, 42. 44. Naeman Jo. 1906, 54. Loung Lutherans' Magazine 1907, 10. Gehaſi Jo. 1906, 68. St. 317.
Hiskia. 25, 75—-78. St. 337. 340. Seine Krankheit St. 341.
Die Babyloniſche Gefangenſchaft 6, 173. St. 348. L. W. 47, 359.
Nebukadnezar St. 349. 355.
Daniel St. 351. 354, im Löwengraben 6, 237. St. 357.
Die drei Männer im Feuerofen 6, 196. St. 353.
Wiederaufbau des Tempels St. 360.
Eſra St. 363. Eſther 6, 174. 175. 14, 91. St. 380. Haman 6, 193. St. 81. 385. Ninive 6, 238 - 240.
Hiob 6, 194—196. 31, 76—86. Can. 1904, 7—25.
Judith 6, 240—242. Suſanna 6, 302. 303. Tobias 6, 270. 272. 300—302. die vier Weltreiche Schall. 98—107. — Jonas Mich. 1910.
- Baier 1, 235
- Can. 80, 43
- Jo. 95, 47
- Luth. 18, 171
- Il. 1903, 20
- Il. 1903, 26
- Il. 1903, 32
- Il. 1903, 39
- Il. 1903, 29
- Il. 1904, 21
- Il. 1904, 59
- Il. 1904, 79—85
- Il. 1904, 48—58
- Jo. 1906, 27
- Jo. 1906, 32
- Jo. 1906, 42
- Jo. 1906, 42. 44
- Jo. 1906, 54
- Jo. 1906, 68
- L. W. 47, 359
- Can. 1904, 7—25
- Il. 1910. Eli und Samuel
- Io. 1906. 1909. Die Verſ
- Mich. 1910.
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Die Schule (1913)
Neues Teſtament.
Johannes der Täufer. Seine Verkündigung St. 3. Zacharias 6, 338. 339.
Johannis Geburt 11, 146—150. 6, 360. 361. Johannes tauft und predigt Buße
11, 362—365. 7, 65—67. St. 21. Sein Zeugnis St. 27. 37. Schulbl. 12, 15
bis 17. Geſandtſchaft an Chriſtum St. 110. Enthauptung 7, 172—174. 24, 185.
1, 172. St. 120.
Maria. Verkündigung 6, 339—341. 11, 201—206. St. 5. Reinigung 7,
12. 13. Heimſuchung 6, 341. 11, 201—206. Maria bei Eliſabeth St. 6. Jo.
ſeph und Maria 6, 358. 359. S. Maria. ‚
Chriſtus. Geburt 10, 17—22. 33. 11, 206—211. 6, 361—363. 19, 179.
St. 9. Mich. 1904, 6. Die Hirten 7, 7. St. 11.
Beſchneidung 7, 10. St. 13.
Darſtellung 7, 12. 13. 11, 272. St. 13. 14.
Die Weiſen 7, 33—35. 11, 275. 43, 289 ‚ 15.
Die Flucht nach Agypten 7, 35—37. 11, 336—339. St. 17. Ob ſie vor oder
35,95. 96 „„0 im Tempel geſchehen ſei, läßt ſich endgültig nicht entſcheiden. Der Kindermord 7, 35—37. Jeſus und Herodes 10, 9—22. 33—43. Die Kindheit Chriſti 45, 360—367. 32, 348. Er wurde zur Arbeit angehal⸗
ten Il. 92, 84. über Apokryphen des neuen Teſtaments über die Kindheit Jeſu ſ.
Bibel 399, c. Anm.
Der 12jährige Jeſus im Tempel 7, 38. 39. 37, 172—177. St. 19. Taufe Chriſti 11, 365. 7, 67—69. St. 23.
Die Jünger Jeſu 8,. 75—80. 12, 15. 16. St. 86. 29.
Die Lehrjahre Chriſti L. W. 14, 174. 175. Wie lange hat Chriſtus gelehrt? Hochzeit zu Kana 12, 84. 85. St. 31.
Geſpräch mit Nikodemus 12, 86. St. 35.
Die Samariterin 7, 104. 105. 12, 172. St. 39.
Die Gergeſener 7, 136—138.
Petri Fiſchzug. St. 56.
Der Königiſche 12, 175. St. 43.
Der Kranke am Teiche Bethesda 15, 65—67. 7, 107. St. 45.
Der Gichtbrüchige St. 74.
Jairi Töchterlein und das blutflüſſige Weib 46, 257 264. St. 79. Der Ausſätzige St. 105.
5 Der Hauptmann zu Kapernaum 7, 105 —107. St. 106. Kapernaum 42, 2ʃ1
is 246.
Das kananäiſche Weib 7, 204—206. St. 135.
Der Taubſtumme St. 137. Der Blinde St. 142. Der Beſeſſene St. 149. Det
Blindgeborene 7, 228. St. 170. Der Mondſüchtige 7, 227—228.
Die 10 Ausſätzigen 32, 129—135. St. 208.
Der Jüngling zu Nain 7, 133. 134. 40, 33—36. St. 109.
Auferweckung des Lazarus 7, 305. 306. St. 223.
Stillung des Sturmes St. 70.
Chriſtus wandelt auf dem Meere 7, 202. 203. St. 125.
Speiſung der 5000 7, 201. 202. St. 122. Der 4000 St. 139.
Bergpredigt St. 88—105.
Verklärung Chriſti 7. 225—227. St. 146.
Chriſtus ſegnet die Kinder 7, 301—303.
Martha und Maria 7, 257. 258. St. 181.
Der reiche Jüngling St. 216.
Zachäus 7, 301—305. St. 231.
Chriſti Reiſen 10, 353—367. Voung Luth. Mag. 1907, 123. 1908, 3. 2ʃ. Gleichnis vom vielerlei Acker 7, 134—136. 27, 13—19. 34, 243—249. St.
- Schulbl. 12, 15
- Mich. 1904, 6
- Il. 92, 84
- L. W. 14, 174
- L. W. 14, 174. 175
- Mag. 1907, 123
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Die Schule (1913)
61. Neb. 1909, 21—39.
Unkraut unter dem Weizen 7, 171. 172. St. 63. Neb. 1909, 39. 55. Gleichnis vom Senfkorn St. 66. Neb. 1909, 63—69.
Gleichnis vom Sauerteig Neb. 1909, 69—77, vom Schatz im Acker Neb. 1909,
78—586. St. 67, von der köſtlichen Perle Neb. 1909, 87 —92, vom Netz Neb. 1909,
2—97, vom verlorenen Schaf St. 198, vom ungerechten Haushalter St. 203, von
den Arbeitern im Weinberg St. 218.
Der verlorene Sohn 7, 259. 260. St. 200.
Der barmherzige Samariter 37, 170. 36, 187. St. 179.
Der reiche Mann und der arme Lazarus 7, 260—263. 37, 66. St. 205. Eine
wirkliche Geſchichte oder ein Gleichnis? 36, 378.
Das große Abendmahl 13, 232—238. St. 195.
Die zehn Jungfrauen 7, 324—326. St. 257.
Der Mann mit der verdorreten Hand 7, 169.
Verfluchung des Feigenbaums 7, 321.
Der Gotteskaſten zu Jeruſalem 7, 323.
Chriſti Einzug in Jeruſalem 7, 359—361. St. 235.
Tempelreinigung 12, 85. St. 237. 33.
Die Salbung Chriſti in Bethanien 37, 225—230.
Fußwaſchung 12, 85. 86. St. 237. S. Fußwaſchung.
Das letzte Paſſah 10, 97— 119. 141—146. 174—180. 198—204. 225—235.
27. 242. St. 264.
Einſetzung des Abendmahles 7, 361—363.
Leiden Chriſti ſ. Leiden Chriſti. 3, 201—208. 8, 33—35. St. 279—312.
Jndas 8, 14. 15. Petri Verleugnung 8, 15—18. 37, 230—236. Chriſti Verur⸗
teilung 8, 18—20, Tod und Begräbnis 8, 33—35.
Auferſtehung 8, 38. St. 312. 318.
Himmelfahrt 12, 301—306. 332—337. 8, 78—80. St. 330.
Ausgießung des Geiſtes 30, 97 — 102. 27, 215. 8, 116. St. 333. Ananias St. 344. Der Kämmerer aus dem Mohrenlande St. 356. Stepha⸗
nus St. 351. Pauli Bekehrung 8, 119—122. St. 358. Kornelius 13, 7—18. 43,
351—361. St. 362.
Zerſtörumg Jeruſalems und die Wiederkunft zum Gericht 8, 289—305. 7,
356—358. 13, 193—200.
- Neb. 1909, 21—39
- Neb. 1909, 39
- Neb. 1909, 39. 55
- Neb. 1909, 63—69
- Neb. 1909, 69—77
- Neb. 1909,
78—586
- Neb. 1909, 87 —92
- Neb. 1909,
2—97
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