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Die Schule (1913)
len eingeführt.
r. Aborte müſſen ſauber gehalten werden.
ſ. Geiſtige überbürdung. Die Anforderungen an die Kinder ſind gewöhnlich der Leiſtungsfähigkeit der Begabten angepaßt, während ſie ſich nach den mit telmäßig Begabten richten ſollten. überbürdung hat oft Kopfſchmerzen zur Folge.
t. Die Schulzeit.
Die Geſundheitspflege muß
u. Das Schullokal.
ſich auf das Lokal erſtrecken.
v. Spucknäpfe mag man anſchaffen, ſie werden aber wohl wenig Dienſte tun.
w. Baden. In Deutſchland hat man in manchen Schulen die Einrichtung getroffen, daß ſich die Kinder während der Schulzeit baden können.
r. Die Ernährung der Kinder. Die erſte Bedingung guter Erziehung iſt eine paſſende Nahrung. Kaffee und Tee werden viel mißbraucht. 40, 247—252. In manchen Schulen verteilt man Butterbrote an Arme. 31, 94.
Anm. a. Hier und da hat man auch Ferienkolonien, für körperlich Schwache, Waldſchulen 44, 285. 286, oder man geht mit ihnen in die Sommerfriſche. 35, 222.
Anm. b. In unſerer Zeit fordert man mehr und mehr ärztliche Unterſuchung der Schulkinder. Anſichten eines Arztes über Schulunterricht und Erziehung 45, 167—171.
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27.
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Die Schule (1913)
27. Geſundheit des Lehrers.
Auch der Lehrer ſoll auf ſeine Geſundheit achten. Wie diel Lehrer müſſen ihr Amt wegen Kränklichkeit aufge · ben! Der Lehrer
a. mache ſich genügend Bewegung in der friſchen Luft durch Spazierengehen, Reiten u. ſ. w.;
b. ſtudiere nicht bis in die Nacht hinein, ſondern lege ſich zur rechten Zeit ſchlafen;
c. achte auf ſeine Diät, meide Tabak u. ſ. w.
Anm. a. üÜber Ermüdung der Stimme,
Urſachen
Anm. b. Beſonders die Ferien nütze man aus für ſeine Geſundheit. Man muß verſuchen, Munterkeit, Iröhlichkeit, Geiſtesfriſche zu erhalten.
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28.
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Die Schule (1913)
28. Das Schulhans und ſeine innere Einrichtung.
1. Das Schulgebäude. Bau und Einrichtung.
Beleuchtung 44, 12. Heizung 44, 12. 34, 115. Klaſſen⸗
mer 34, 115. 116. Korridor 34, 116. 117. Klei⸗
immer 44, 14. Ventilation 44. 12. Geſund—
V.
beit. Trinkbrunnen 48, 179.
Anm. a. Das Schullokal ſollte keine Baracke ſein, ſondern auch etwas vorſtellen. Die Leute gebrauchen nicht mehr wie früher Dreſchflegel. Neb. 1906, 53. 54. Die Schule ſollte an einem ungeſtörten Ort erbaut wer— den 38, 134, auf das zweckmäßigſte eingerichtet ſein. Neb. 1906, 52. Ein geeignetes Schulgebäude und gute
- Neb. 1906, 53
- Neb. 1906, 53. 54
- Neb. 1906, 52
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Die Schule (1913)
Einrichtung erleichtern den Unterricht. Wis. 1907, 24. 25.
Anm. b. Ein zehnſtöckiges Schulhaus in New York 39, 351. Transportable Schulhäuſer 36, 344.
Anm. c. Mancher Schulplatz ſieht verwahrloſt aus, und das Innere der Schule läßt viel zu wünſchen übrig.
Anm. d. Über Bauplatz und Beſchaffenheit desſelben 34, 113. 114. 44, 10.
Anm. e. Über Aborte 34, 117. 44, 14. Der Lehrer ſollte ſie überwachen, damit keine unſauberen Bilder darin angebracht werden. 44, 9. 32, 71.
2. Die innere Einrichtung.
a. Schulbänke. Wie die Sitzplätze beſchaffen ſein ſollen 44, 13. Sitzhöhe und Breite der Sitzplätze 27, 348. 349. Lehne 27, 349. Breite der Tiſchplatte 27, 350. Patentſitze 26, 140.
Anm. Die Gemeinde ſollte gute Schulbänke anſchai— e
n.
b. Die Wandtafel. Verſchiedene Arten von Wandtafeln 42, 274—277. 143. Wie herzuſtellen 4, 97⁰0 181. 26, 143. — Kreide 26, 143. 42, 277. 41,
3. Lehrmittel. Dem Lehrer ſollten die beſten Lehrmittel zur Verfügung ſtehen, z. B. Bilder von Tieren 30, 133, Darſtellungen der verſchiedenen Organe des menſchlichen Körpers 114, Obſt- und Tiermodelle 115, Modelle für Geometrie 31, 160, Wörterbuch 26, 285. Die Lehrmittel, die man vom Publishing House beziehen kann 40, 326—329. über Schulbücher ſ. § 23.
Anm. a. Jeder Handwerker gebraucht Werkzeuge. Mit einem ſtumpfen Beil kann ein Schreiner nichts ausrichten.
Anm. b. Die Veſtimmung darüber, welche Lehrmittel angeſchafft werden ſollen, ſteht der Gemeinde zu.
Anm. c. Der Lehrer ſoll darauf hinarbeiten, daß die nötigen Lehrmittel angeſchafft werden können, ſoweit die Umſtände es erlauben. Freilich mit den reichen Staatsſchulen können wir nicht mitkommen.
Anm. d. In vielen Schulen fehlen faſt alle Lehr— mittel. Die Urſache iſt Mangel an Erkenntnis, manch— mal iſt es auch des Lehrers Schuld. Es koſtet mitunter einen langen Kampf in der Gemeinde, bis man ſie anſchaffen kann. Luth. 57, 387.
J. Schreibutenſilien.
a. Tinte 35, 192. Tintenfäſſer 17, 155. 156. 12. 316.
b. Stahlfedern. (Der Erfinder 36, 347. Stahlfederfabrikation 27, 344—347.)
c. Schiefertafel. Sie iſt in den erſten Schul⸗
27, 186.
jahren gut zu gebrauchen 46. 242 (Linien einritzen 43, 74), hat aber große Nachteile 30, 281 und ſtört den Unterricht. 46, 243. Darum will man ſie abſchaffen 31, 317. 30, 238. 33, 88. Erſatz dafür 30, 281. 282. 19, 29. 30.
- Wis. 1907, 24
- Wis. 1907, 24. 25
- Luth. 57, 387
- Luth. 57, 387
margin
- Luth. 57, 387. 34, 116
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- Luth. 57, 387. 34, 116. 8, 334
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- Luth. 57, 387. 34, 116. 8, 334. 16, 95
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- Jo. 82, 52
margin
- Jo. 82, 52. 44, 14
margin
- Jo. 82, 52. 44, 14. 21
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- Jo. 82, 52. 44, 14. 21, 185
margin
- Jo. 82, 52. 44, 14. 21, 185. 7
margin
- Jo. 82, 52. 44, 14. 21, 185. 7, 295
margin
- Jo. 82, 52. 44, 14. 21, 185. 7, 295. 30
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- Jo. 82, 52. 44, 14. 21, 185. 7, 295. 30, 44
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- Jo. 82, 52. 44, 14. 21, 185. 7, 295. 30, 44. 8
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- Jo. 82, 52. 44, 14. 21, 185. 7, 295. 30, 44. 8, 335
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- Wis. Syn. 1905, 44
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- Neb. 1906, 54
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- Neb. 1906, 54
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