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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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16 entries under biblischegeschichte.

Bibliſche Geſchichte

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Abriß. Definition. § 1. Geſchichtliches. § 2. Katechismus und bibliſche Geſchichte. 3. Notwendigkeit des Geſchichtsunterrichts. § 4. Lehrers Vorbereitung. § 6. Die Behandlung der . Hilfsmittel. § 8. Bücher, Hiſtorien. § 9. Abgehandelte bibliſche Geſchichte. 0. Bibliſche Geſchichte. 1. Die bibliſche Geſchichte iſt die Geſchichte des Reiches mes auf Erden bis zum Abſchluß des neuteſtamenten Kanons. Anm. a. Geſchichten dienen zůr Lehre und Erbauung. ich der heilige Geiſt hat dieſe Lehrmittel nicht vermäht. Anm. b. Dieſe Geſchichten ſind allen andern Geſchichweit vorzuziehen, da ſie unumſtößliche Wahrheit ſind, n Gott eingegeben. Anm. c. Die Unkenntnis der bibliſchen Geſchichte iſt i vielen groß und zum großen Teil auf die Schulzeit rückzuführen. 2. Geſchichtliches. a. Solange es eine Kirche Gottes auf Erden gibt, iſt n Kindern die bibliſche Geſchichte erzählt worden. Schon eolte Kirche hat dieſem Unterricht Rechnung getragen. Anm. a. Was für Erzähler mögen Adam und Noah weſen ſein! Anm. b. Wie viel Geſchichte wird erzählt von David ſeinen Pſalmen, von Matathias, 1 Mak. 2. Sirach 1—50: von Stephan. Ap. 7. b. Im Mittelalter unter der Herrſchaft des Papſtes ö gte man mehr Gewicht auf Heiligengeſchichten und Leinden. Doch war auch da noch einige Kenntnis der bibſchen Geſchichte vorhanden. Anm. a. Noch wurden die Evangelien in der Kirche eleſen. Auch die ſtummen bibliſchen Bilder waren Ge— hichtserzähler. Anm. b. Was für Bücher für den Unterricht in der 440eu Geſchichte vorhanden waren ſ. Schulb. 36, 63. Zur Zeit Luthers hatte man keinen beſondern Ge— hichtsunterricht. Anm. Luthers Paſſionalbüchlein war das erſte eigent⸗ Hiſtorienbuch. d. Zur Zeit des Pietismus wurde beſonderer Geſchichtsterricht eingeführt. Johann Hübner 1668—1711, der Bater desſelben. e. In der folgenden Zeit der Aufklärung wußte man nichts mit der Bibel anzufangen. Das Hauptgewicht des Heſchichtsunterrichts wurde auf die Nutzanwendungen ge⸗ gt, deren unzählige waren. f. In dieſem Jahrhundert iſt man wieder auf den Un— terricht in der bibliſchen Geſchichte zurückgekommen, und hat ſich dabei mehr und mehr an den Bibeltext andn ſchloſſen. Katechismus und bibliſche Geſchichte. Beide Gebiete ſind zwei ſelbſtändige Gebien pon denen keins in dem anderen aufgehen darf. Anm. a. Bei dem Katechismusunterricht handelt ei ſich um die Lehre, bei der bibliſchen Geſchichte um Rt Geſchichte. Anm. b. Darum iſt auch die Unterrichtsweiſe r den; bei dem Katechismusunterricht iſt die fragende, be der bibliſchen Geſchichte die erzählende vorherrſchend. — Das Abfragen der Geſchichte ſoll nur das Erzählte feſtigen. b. Die bibliſche Geſchichte dient dem Katechismnud Man kann beſſer Katechismus erteilen bei Kindern, wem Geſchichtsunterricht vorhergegangen iſt. Ohne vorher— gegangenen Geſchichtsunterricht ſchwebt der Katechismus in der Luft. ö Anm. a. Darum iſt naturgemäß die bibliſche Geſchichte der Anfang des chriſtlichen Unterrichts in der Schule, doch müſſen ſich ſchon in den erſten Schuljahren daran die wichtigſten Stücke des Katechismus anſchließen, vergl. der Bibliſche Geſchichtsunterricht der Unterſtuſe Von G. Juſt und Th. Färber. Anm. b. Will man Katechismuswahrheiten zum bel ſeren Verſtändnis bringen, ſo ſind die bibliſchen Geſchich— ten die beſten dafür. c. Nur der Katechismus kann als Grundlage des Re— ligionsunterrichts gelten. Er muß daher die erſte Stelle einnehmen. Anm. Lehrer ſollten nicht den Katechismus an die Wand drücken, um Zeit für bibliſche Geſchichte zu ge— winnen. Antith. Herbartianer, Pietiſten wollten die Katechis— muswahrheiten aus der Geſchichte entwickeln, die darum bei ihnen die Grundlage des Religionsunterrichtes bildete. — Dagegen iſt zu bedenken, 1. daß hiermit die Bücher der Schrift, die vor⸗ ö wiegend Lehre enthalten, von der Grundlage des Religionsunterrichts —9½ ſind, gegen 2 Tim. 3, 16. alle Schrift. Joh. 5, 39, 2. daß man Heilslehren nicht aus Geſchichten „entwickeln kann, ſie müſſen mit klaren Worien ge— ſchrieben ſtehen. Einwand a. Der Katechismus enthalte nur Lehre und keine Geſchichte. Im Religionsunterricht aber ſind die Heilstatſachen die Hauptſache. Darum gebührt der Ge— ſchichte der Vorrang. — Auch der Katechismus enthält die nötigen Lſchichtlichen Tatſachen, z. B. geboren von. Warig, der Innafrau, gelitten unter Pontio Pilato u. ſ. w. Laienbibel. Einwand b. Die Worte des Katechismus ſind dem —— —p—ꝛß' ⅛v— v—C⁊j—ßͤßjꝛjꝛq—.H.—ͤß⅛«‚⁰pJ—ͤꝛuę—ßꝛ—[ß7‚ — —ß7ͥ̃ —— — — —— inde vielfach leere Formen, unverſtandene Begriffe. — nder bibliſchen Geſchichte werden ungefähr dieſelben egriffe vorausgeſetzt. Mit Ausnahme des Wortes „ehe⸗ echen“ kann man jedes Wort der Gebote den Kindern me Schwierigkeit klar machen. 4. Notwendigkeit des-Geſchichtsunterrichts. Die Kenntder bibliſchen Geſchichte iſt notwendig zur rechten ottes- und Heilserkenntnis. Der 2. Artikel enthält chts als geſchichtliche Tatſachen. Anm. a. Wie notwendig hielt Gott die Unterweiſung r Jugend in der Geſchichte. 5 Moſ. 6, 20—23. Pſ. Anm. b. Liederverſe, Sprüche werden vergeſſen, die eſchichte allein bleibt im Gedächtnis. — Darum ſoll an von dem Unterricht in der bibliſchen Geſchichte nichts brechen. Anm. c. Die bibliſchen Geſchichten ſollen ſchon die Elrn den Kindern im Haus erzählen. 5. Zweck. Durch die bibliſche Geſchichte ſoll den Kin⸗ »rn Gottes Majeſtät, Treue und Weisheit, der Menſchen lindheit und Torheit, die Macht der Sünde und die röße der Gnade Gottes vor Augen geführt werden. Anm. a. Die altteſtamentliche Geſchichte dient 1. zur Stärkung unſeres Glaubens. Gottes Vor⸗ ſehung für ſeine Kirche und die einzelnen Gläubigen ꝑ— — Zw TRRRÜÜꝛZRÿVxTRRTRT tritt darin handgreiflich hervor. — Sie zeigt die Einheit der Lehre durch ſo viel Jahrtauſende hin⸗ durch: 2. zur Erkenntnis des Weſens und der Eigen— ſchaften Gottes; 3. zur Erkenntnis unſerer ſelbſt. Die Geſchichte des Volkes Iſrael wiederholt ſich in jedem Zeitalter und in den einzelnen Menſchen. Anm. b. Die ganze Geſchichte zeigt, daß Gott von lnfang an nur ein Ziel hatte: Die Menſchen durch Chri- um ſelig zu machen. Das muß auch beim Geſchichts⸗ nterricht hervortreten. 6. Des Lehrers Vorbereitung für die bibliſche Ge— hichtsſtunde ſoll darin beſtehen, daß er a. die betreffenden Kapitel in der Bibel lieſt, damit r die rechte Erzählluſt bekommt und die rechte Erzähl⸗ deiſe lernt: b. die Geſchichte aus dem Hiſtorienbuch memoriert und ich den Text gut einprägt. Nur wenn man den Stoff eherrſcht, kann man gut erzählen: c. ſich womöglich die Geſchichte vorerzählt, um den rech⸗ en Erzählton zu finden; d. ſich in die Worte recht hineinverſenkt.

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Outline. Definition. Section 1. Historical background. Section 2. Catechism and Bible history. Section 3. Necessity of instruction in [Bible] history. Section 4. The teacher's preparation. Section [5]. The treatment of [the Bible-history lesson — word illegible in source]. Aids. Section 8. Books, histories. Section 9. Bible history already treated [in earlier volumes]. Section 10. Bible History. 1. Bible history is the history of the kingdom of God on earth up to the closing of the New Testament canon. Note a. Stories serve for teaching and edification. Even the Holy Spirit did not disdain this teaching method. Note b. These stories are far to be preferred above all other histories, since they are irrefutable truth, inspired by God. Note c. Ignorance of Bible history is great among many, and is to a great extent traceable to their school years. 2. Historical background. a. As long as there has been a church of God on earth, Bible history has been told to children. Even the ancient church took this instruction into account. Note a. What storytellers Adam and Noah must have been! Note b. How much history is recounted — by David in his psalms, by Mattathias, 1 Macc. 2. Sirach 1-50; by Stephen, Acts 7. b. In the Middle Ages, under the rule of the pope, more weight was placed on the histories and legends of the saints. Yet even then some knowledge of Bible history was still present. Note a. The Gospels were still read in church. The mute biblical pictures, too, were tellers of history. Note b. For what books were available for instruction in [Bible] history, see Schulb. 36, 63. c. In Luther's time there was no special instruction in [Bible] history. Note. Luther's Passional booklet was the first true history-book [of its kind]. d. In the time of Pietism special instruction in [Bible] history was introduced. Johann Hübner, 1668-1711, the father of it. e. In the following age of the Enlightenment people knew not what to do with the Bible. The main weight of instruction in [Bible] history was placed on the practical applications, of which there were countless. f. In this century one has again returned to instruction in Bible history, and in doing so has adhered more and more closely to the Bible text. 3. Catechism and Bible history. a. Both are two independent fields, neither of which may be absorbed into the other. Note a. In catechism instruction the concern is with doctrine; in Bible history, with the narrative. Note b. Therefore the manner of teaching is also different: in catechism instruction the questioning method predominates, in Bible history the narrative method predominates. — The questioning about the story should only reinforce what has been narrated. b. Bible history serves the catechism. One can teach the catechism better to children when instruction in [Bible] history has preceded it. Without prior instruction in [Bible] history the catechism hangs in the air. Note a. Therefore Bible history is naturally the beginning of Christian instruction in school; yet already in the first school years the most important parts of the catechism must be joined to it. Compare Bible-History Instruction for the Lower Grades, by G. Just and Th. Färber. Note b. If one wants to bring catechism truths to better understanding, the Bible stories are the best means for this. c. Only the catechism can count as the foundation of religious instruction. It must therefore occupy first place. Note. Teachers should not push the catechism against the wall in order to gain time for Bible history. Counter-thesis. Herbartians and Pietists wanted to develop the catechism truths out of history, which therefore formed for them the foundation of religious instruction. — Against this it must be considered: 1. that by this the books of Scripture that predominantly contain doctrine are excluded from the foundation of religious instruction, contrary to 2 Tim. 3:16, "all Scripture." John 5:39, 2. that saving doctrines cannot be "developed" out of stories; they must stand written in clear words. Objection a. The catechism, it is said, contains only doctrine and no history. But in religious instruction the facts of salvation are the main thing. Therefore precedence belongs to history. — The catechism, too, contains the necessary historical facts, e.g. born of the Virgin Mary, suffered under Pontius Pilate, etc. [See] "Layman's Bible." Objection b. The words of the catechism are to the child in many cases empty forms, uncomprehended concepts. — In Bible history roughly the same concepts are presupposed. With the exception of the word "commit adultery," one can make every word of the commandments clear to children without difficulty. 4. Necessity of instruction in [Bible] history. Knowledge of Bible history is necessary for right knowledge of God and of salvation. The Second Article contains nothing but historical facts. Note a. How necessary God considered the instruction of the young in [this] history. Deut. 6:20-23. Ps. [reference incomplete in source]. Note b. Hymn verses and sayings are forgotten; history alone remains in the memory. — Therefore nothing should be cut back from instruction in Bible history. Note c. The biblical stories should already be told to the children at home by their parents. 5. Purpose. Through Bible history the children are to have set before their eyes God's majesty, faithfulness, and wisdom; the blindness and folly of man; the power of sin; and the greatness of God's grace. Note a. Old Testament history serves 1. to strengthen our faith. God's providence for his church and for individual believers stands out palpably in it. — It shows the unity of doctrine across so many millennia; 2. for the knowledge of the being and attributes of God; 3. for the knowledge of ourselves. The history of the people of Israel repeats itself in every age and in individual persons. Note b. The whole history shows that God had, from the beginning, only one goal: to save mankind through Christ. This must also stand out in instruction in [Bible] history. 6. The teacher's preparation for the Bible-history lesson should consist in his a. reading the relevant chapters in the Bible, so that he gains the right delight in narrating and learns the right manner of narration; b. memorizing the story from the history-book and impressing the text well upon himself. Only when one has mastered the material can one narrate well; c. if possible, telling the story through to himself beforehand, in order to find the right narrative tone; d. immersing himself thoroughly in the words.

  • Schulb. 36, 63
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  • Schulb. 30, 165. 166 margin
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  • Schulb. 9, 87. 88 margin
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  • Schulb. 28, 77. 31, 361 margin
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  • Schulb. 28, 78 margin
  • Schulb. 31, 363 margin
  • Hübner 1668—1711, der Ba

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7. —

7. Die Behandlung der Geſchichte: a. die Einleitung ſei kurz. b. das Vorerzählen 1. ſchließe ſich möglichſt an den bibliſchen Tert an. Es gibt keine beſſere Faſſung als die bibliſche. Anm. a. Man ſoll die Geſchichte nicht 2 Sprache der Kleinen überſetzen. Proben Schulb. 10, 251. Die Bibelſprache iſt verſtändti Anm. b. Von Hübners Weiſe der Erzählung man wieder abgekommen. Anm. e. Damit iſt nicht gemeint, daß man. Kinder etliche Worte nicht verſtehen, ſtarr an buchſtäblichen Faſſung der Lutherbibel hängen d ben müſſe. Anm. d. Verſtehen eintretende Kinder nur ple deutſch, ſo nehme man auch darauf Rückſicht; 2. geſchehe ſo, daß die Kinder merken, es iſt ni —*— irdiſchen, ſondern von himmliſchen Dingen Rede; 3. ſoll nicht durch eingeflochtene Erklärungen. 4 mahnungen, Definitionen und andere Zwiſchenres unterbrochen werden: Een ſoll in freiem Vortrag geſchehen. Nicht eſen; 5. kann erſt im Zuſammenhang, dann ſtückwe erfolgen; ö 6. ſoll geſchehen langſam und im richtigen T der Stimme. Der Vortrag iſt eine Kunſt. c. Die Anwendung ſei kurz. Es ſoll Geſchi te gelehrt werden. Die Anwendung geſchieht am beſt nach dem beigefügten Spruch. Paſſende Liederverſe d zu Schulb. 37, 1—6. d. Die Wiederholung der Geſchichte erfolgt dun Abfragen. Dabei mögen 1. etwaige ſchwere Worte erklärt und 2. hier und da kurze Bemerkungen eingeſtre werden, z. B. das war Liebe! Amm. Die Schrift erzählt gewöhnlich völlig objekti Das Urteil über eine Tat wird durch die geſchichtlit Folge ſelbſt gegeben. e. Das Wiedererzählen der Geſchichte von d Kindern iſt empfehlenswert. In jeder Schule finden ſi einige gereiftere Kinder, die das tun können. Anm. a. Die Kinder ſollen die hauptſächlichſten bib ſchen Geſchichten wenigſtens dem Inhalt nach feft ur ſicher gelernt haben. Anm. b. Die Kinder können die betreffenden Kapit in der Bibel daheim leſen. f. Die Repetition ſoll fleißig geſchehen. Anm. a. Nicht zu vergeſſen iſt dabei, daß die Geſchie ten nicht zuſammenhangsloſe Einzelgeſchichten ſind, ſor dern ein zuſammenhängendes Ganze bilden. Der al ſchließende Unterricht muß auch einen Überblick über de ganze Penſum geben. Anm. b. Zur beſſeren Einprägung der Jahre kan man ſich der fünf Finger bedienen. Die fünf Zeitperie den 4000. 3000. 2000. 1000. 0. Anm. e. Auch auf dem Gymnaſium ſoll noch bibliſck Geſchichte getrieben werden. g. Die Verteilung der bibliſchen Geſchichten auf die rſchiedenen Schuljahre ſ. Schulb. 35, 382. Anm. Die hauptbibliſchen Geſchichten ſollten womög⸗ jedes Jahr dran kommen Hilfsmittel für den bibliſchen Geſchichtsunterricht 5. a. bibliſche Bilder. Anm. a. Nur gute, den Geſetzen der Wahrheit und ittlichkeit entſprechende, überſichtliche und anſchauliche ilder ſollten gebraucht werden. Zu empfehlen dafür 1d: „Bibliſche Wandbilder für den Anſchauungsuntercht.“ Schulb. 10, 189. 9, 316. Anm. b. Sollen die Bilder gezeigt werden am Ende r Behandlung einer Geſchichte, oder gleich nach dem dwaliaen Erzählen, oder ſollen die Bilder den Ausmgs⸗ und Mittelpunkt für den Unterricht bilden? — ie meiſten empfehlen das erſte. Anm. c. Die Behandlung der Bilder an Beiſpielen geigt ſ. Schulb. 37, 169—177. 32, 130. Anm. d. Oft kann man bei dem Gebrauch auf die eſichtsausdrücke und die dadurch hervortretenden Ge— hle und Willensbewegungen der Perſonen hinweiſen; b. geographiſche Karten, die den Schauplatz der at zeigen. Anm. Um der Geſchichte willen ſollte auch etwas bibſche Geographie getrieben werden. Das erhöht das Inreſſe an der Geſchichte, dient zum beſſeren Verſtändnis id trägt mit zum beſſeren Behalten der Geſchichte bei. Doch darf man bibliſche Geographie nicht überſchätzen. 9. Bücher für bibliſche Geſchichte. a. Zahn. Schulb. 3, 173. 35, 39.. b. Hübner. 2 mal 52 Hiſtorien. Schulb. 21, 86- —89. , 9 35, 38. 3, 171. 26, 141. 2, 190. 5, 104. 1 Viblische Geſchichte für Unterklaſſen. Schulb. 20, 122 2 Bibliſche Geſchichte für Mittelklaſſen. Schulb. 21 Anm. Nur das beſte Buch iſt gut genug. 10. Erklärungen, Bemerkungen und Abhandlungen zu den wichtigſten bibliſchen Geſchichten. Abkürzung: St.Stöckhardt. Bib. Geſch. Schall. —Schaller, Bibelkunde. Schöpfung. St. 1. 2. Schulb. 5, 104 —106. Can. 1903, 11. 14. Das Paradies. St. 3. Der Stand der Unſchuld. Schulb. 5, 106. 107. ſ. Schöpfung. Der Sündenfall. St. 4. 6. Schulb. 5, 139. 140. Can. 1903, 19. .. Sündenfall. Kain und Abel. St. 7. Schulb. 5, 140—143. (10, 253.) Can. 1903, 44. Jo. 98, 28—36. Das Geſchlecht der Frommen und Gottloſen. St. 8. 9. Can. 1903, 52. Die Patriarchen. Schulb. 8,. 7. 22, 181. 19, 77. Die Geſchichte der Verheißung, Adam —Abraham. Schulb. 9, 115—117. Die Zeit der Erzväter. Schall. 85. Henoch. Jo. 98, 36—44. Die Sintflut. St. 10—14. Schulb. 5, 172—174. 10, 256. 16, 74. Jo. 98, 44. 45. Noahs Trunkenheit. St. 14. Schulb. 12, 35. 36. Turmbau zu Babel. St. 15. Schulb. 35, 278. 5, 174. 175. Abraham. Abraham, der Vater der Gläubigen. O. 1904, 26—72. Luth. 62, 191. Jo. 98, 47—61. ͤ Seine Berufung. St. 17. Lot und Abraham. St. 18. Abraham und Sarah. Schulb. 5, 175. Abrahams Glaube. Schulb. 52, 14. 9, 173. Fürbitte für Sodom. St. 24. Sarah lacht. St. 24. Sarahs Tod. St. 31. Abrahams Tod. St. 34. Sodom und Gomorrha. St. 25. 26. Schulb. 5, 207. 208. Iſaak. Geburt. St. 28. Opferung. St. 30. Schulb. 5, 209. Heirat. Schulb. 5, 228. 229. St. 32. ö Jakob und Eſau. St. 36. Die Erſtgeburt. Schulb. 12, 176—179. Jakob wird geſegnet. St. 37. Schulb. 5, 229. 230. 12, 36—39. Jo. 98, 61—66. War er ein Betrüger? Schulb. 12, 176—179. Himmelsleiter. St. 39. Schulb. 5, 230. 231. Heirat Jakobs. Schulb. 5, 270. 271. St. 40. 41. Seine Flucht. St. 43. Sein Kampf mit Gott. St. 45. 46. Schulb. 5, 271—273. zieht nach Agypten. St. 60. ſegnet ſeine Söhne. St. 62—66. Jo. 98, 66—70. Joſeph. Verkauft. St. 50. Schulb. 5, 301. Keuſchheit. St. 52. Träume und Erhöhung. St. 52—54. Schulb. 5, 302—304. Reiſe der Brüder. Schulb. 5, 325—327. St. 55—58. gibt ſich zu erkennen. St. 59. Schulb. 5, 327. 328. Verhalten gegen ſein Vaterhaus. Schulb. 12, 179—186. betrunken. Schulb. 12. 39. Vorbild auf Chriſtum. Schulb. 5, 328. 329. Seine Gebeine. Jo. 98, 70. 71 Das Volk Iſrael. St. 67. Schulb. 9, 173. Moſes. Geburt. Schulb. 37, 169. Schall. 86. St. 68. War er ein Mörder? Schulb. 12, 40—43. 17, 72. 73. Berufung. St. 69⸗ Pharaos Verſtockung. Schulb. 5, 365—366. Die Plagen. St. 74—79. Der Würgengel. St. 80. Paſſ ab. St. 79. Auszug. Schulb. 5, 366—368. Rote Meer. St. 83. Das Volk in der Wüſte. St. 84. Geſetzgebung. St. 88. Das goldene Kalb. St. 109. Die Rotn Korah. St. 129. Die eherne Schlange. St. 134. Bileam. St. 135. Moſis Tod. St. 153. Joſua. Zur Geſchichte Joſuas. L. W. 52, 155. 211. 260. 314. 358. St. 156. Jericho. St. 160. Achans Diebſtahl. St. 161. Die Gibeoniten. St. 168. Sonnenſtillſtand. St. 165.. Schulb. 1, 287. ſ. Aſtronomie. Richter. St. 180. Schulb. 8, 8. Gideon. St. 183. Jephthah. St. 188. Gelübde. Schulb. 12, 186. 187. Simſon. St. 191. Selbſtmörder? Schulb. 12, 43—47. Ruth. St. 201. Samuel. Hannas Gebet. St. 204. Samuel. Schulb. 6, 51—53. 33, 235—240. St. 205. Eli und Samuel. Schulb. 33, 235. Eli. Schulb. 6, 53. 54. slis Söhne. St. 206. Elis Tod. St. 208. Saul. St. 213—224. Schulb. 24, 46—50. 6, 54. 55. Saul in Endor. Zt. 238. Schulb. 8, 266—268. Baier 1, 235. N. 67, 31. Can. 80, 43. Jo. 95, 17. Sauls Tod. St. 240. Davi d. Schulb. 24, 112—120. 129—152. 146—149. St. 224. Goliath. St. 225. Schulb. 6, 65—66. Jonathan. St. 229. Davids Flucht. St. 231. Schulb. 6, 66. 67. Ehebruch. St. 251. Bathſeba. Schulb. 6, 67—69. Peſtilenz. Schulb. 6, 98. 99. Tod. St. 275. Abſalom. St. 257. Schulb. 6, 97. 98. Salomo. Schulb. 24, 193—204. 6, 100. 101. St. 254. Tronbeſteigung. St. 274. Richterſpruch. St. 278. Tempelbau. Schulb. 24, 204 - 217. 298—308. St. 272. 280. Der Tempel zu Chriſti Zeit. Schulb. 8, 304. 305. Salomos Übgötterei. St. 287. Tod. St. 288. Die Teilung des Reiches. Schulb. 39, 68—74. Die Könige in Iſrayel und Juda. Schulb. 24, 45—350. 25, 34—176. Schall. 87 — 98. Nabots Weinberg. St. 304. Schulb. 6, 141—143. Ahab und Iſebel. Schulb. 31, 76—86. Il. 1903, 21. 1904, 59—75. Elias. St. 298. am Bach Krith. Il. 1903, 26. Ölkrug der Witwe. Il. 1903. 29. Schulb. 6, 172. 173. Auferweckung. Il. 1903, 32. St. 315. Obadja. Il. 1903, 34. Baalspfaffen. Il. 1903, 39—47. St. 300. Elias —— ——. Il. 1904. 21. Ciifc Oe Il. 1904, 79—85. St. 311. Schulb. 6, 143 Eliſa. Seine Berufung. Il. 1904, 48—58. St. 313. 315. 1 Die Suna · mitin. St. 315. Gehaſi. St. 317. Jowa 1906. Der ganze Bericht. Hiskia. St. 337. 340. Krankheit. 341. Schulb. 25, 75—78. Die babyloniſche 7 349. Na. i St. 348. Nebukad Nezar. St. 349. 355 Daniel. St. 351. 354. im Eowengroben. St. 357. Die drei Männer im Feuerofen. St. 353. Err Er des Tempels. St. 360. Eſra. St. 363 Eſther. St. 380. Schulb. 6, 174. 175. 14, 91. Haman. St. 381. 385. Ninive. Schulb. 6, 238— 240. Hiob. Can. 1904, 7—25. Schulb. 6, 194 — 196. 31, 76—86. IJudith. Schulb. 6, 240 —242. Suſanna. Schulb. 6, 302. 303. Tobias. Schulb. 6, 270 —302. Die vier Weltreiche. Schall. 98—107. Das neue Teſtament. Johannes der Täufer. Seine Verkündigung. St. 3. Zacharias Schulb. 6, 338. 339. Geburt. Schulb. 11, 146—150. 6, 360. 361. Auftrer St. 21. Schulb. 7, 65—67. Zeugnis. St. 27. 37. Schulb. 12, 15—17. Tauf und Predigt. Schulb. 11, 362—365. Geſandtſchaft an Chriſto. St. 110. Em hauptung. St. 120. Schulb. 7, 172—174. 24, 185. Maria. Verkündigung. Schulb. 6, 339—341. 11, 201 —206. St. 5 Reinigung. Schulb. 7, 12. 13. Heimſuchung. Schulb. 6, 341—344. 11, 201—206 Maria bei Eliſabeth. St. 6. Joſeph und Maria. Schulb. 6, 358. 359. ſ. Mari hriſtus. Geburt. St. 9. Schulb. 10, 17—22. 33. 6, 361—363. 19 179. 32, 348. Mich. 1904, 6. Die Hirten. St. 11. Schulb. 7—10. Beſchneidung. St. 13. Darſtellung. St. 13. 14. Schulb. 7, 12. 13. Die Weiſen. St. 15. Schulb. 7, 33—35. 11, 275. Die Flucht. St. 17. Schulb. 35, 95. 7, 35—37. 11, 336—339. 40 Kindermord. Schulb. 7, 35—37. Jeſus und Herodes. Schulb. 10, 9— 22 33—4 Die Kindheit. Schulb. 32, 348. ſ. Bibel § 9. C. Apokryphen des neuen Teſt ments. Der 12jährige Jeſus. St. 19. Schulb. 7, 38. 39. 37, 172—177. Taufe Chriſti. St. 23. Schulb. 11, 365. 7, 67—-69. Verſuchung Chriſti. St. 25. Schulb. 7, 69— 71. 12, 14. 15. Die Jünger Jeſu. Die erſten. St. 29. Schulb. 12, 15—17. Die 12. St. 86 Schulb. 8, 75—80. Die Lehrjahre Chriſti. 2 oder 3 Jahre? L. W. 14, 174. 175. Hochzeit zu Kana. Schulb. 12, 84. 85. St. 31. Nikodemus. St. 35. Die Samariterin. St. 39. Schulb. 7, 104. 105. Die Gergeſener. Schulb. 7, 138. Petri Fiſchzug. St. 56. Heilungen: Der Königiſche. St. 43. ö Der Kranke am Teich Bethesda. St. 45. Schulb. 15, 65—67. Der Gichtbrüchige. St. 74. Das blutflüſſige Weib. St. 79. Der Ausſätzige. St. 105. Hauptmann zu Kapernaum. St. 106. Schulb. 7, 105—107. Das kananäiſche Weib. Schulb. 7, 204 —206. St. 135. Der Taubſtumme. St. 137. Der Blinde. St. 142. Der Beſeſſene. St. 149. Der Blindgeborene. St. 170. Der Mondſüchtige. Schulb. 7, 227. 228. Die zehn Ausſätzigen. Schulb. 32, 129—-135. St. 208. Auferweckungen. Nain. St. 109. Schulb. 7, 133. 134. Lazarus. 8 223. Schulb. 7, 305. 306. Stillung des Sturmes. St. 70. Chriſtus wandelt auf dem Meer. St. 125. Petrus. Schulb. 7, 202. 203. Speiſung. 5000. St. 122. Schulb. 7, 201. 202. 4000. St. 139. Bergpredigt. St. 88—- 105. Verklärung Chriſti. St. 146. Schulb. 7, 225—227. Chriſtus ſegnet die Kindlein. Schulb. 7, 301—303. Martha und Maria. St. 181. Schulb. 7, 257—- 258. Der reiche Jüngling. St. 216. Zachäus. Schulb. 7, 303—305. St. 231. Chriſti Reiſen. Schulb. 10, 353—367. Gleichniſſe. Vom Säeman. Viererlei Acker. St. 61. Schulb. 7, 134—136. 27, 257—264. Unkraut unter dem Weizen. St. 63. Schulb. 7, 171. 172. Senfkorn. St. 66. Schatz im Acker. St. 67. Der barmherzige Samariter. St. 179. Schulb. 37, 170. 36, 187. Das verlorene Schaf. St. 198. Der verlorene Sohn. St. 200. Schulb. 7, 259. 260. Der ungerechte Haushalter. St. 203. Die Arbeiter im Weinberg. St. 218. Das hochzeitliche Mahl. St. 242. Das große Abendmahl. St. 195. Schulb. 13, 232. 238. Die Geſchichte vom reichen Mann und armen Lazarus. St. 205. Schulb. 7, 280— 263. 37, 66. 36, 378. Die zehn Jungfrauen. St. 257. Schulb. 7, 324—326. Einzug in Jeruſalem. St. 235. Schulb. 7, 359—361. Tempelreinigung. Die erſte. St. 33. Die zweite. St. 237. Schulb. 12, 85. 86. Fußwaſchung. St. 237. Schulb. 12, 85. 86. ſ. Fußwaſchung. Das letzte Paſſah. St. 264. Schulb. 10, 97. 27, 242. Einſetzung des Abendmahls. Schulb. 7, 361. 363. Leidensgeſchichte. St. 279—312. Schulb. 3, 201—208. 8, 33—35. Judas. Schulb. 8, 14. 15. Petri Verlegnung. Schulb. 8, 15—18. Chriſtus verurteilt. Schulb. 8, 18—20. ſ. Leiden Chriſti. ö Auferſtehung. St. 312. Emmaus. St. 318. Himmelfahrt. St. 330. Schulb. 12, 301 —306. 332—337. 8, 78—80. Ausgießung des Geiſtes. St. 333. Schulb. 30, 97— 102. 27, 245. Ananias. St. 344. Stephanus. St. 351. Der Kämmerer aus dem Mohrenland. St. 356. Pauli Bekehrung. St. 358. Schulb. 8, 119—122. Kornelius. St. 362. Schulb. 13, 7—18. Jüngſtes Gericht. Schulb. 13, 193—200. 7, 356—358. 8, 289.

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7. The treatment of the story: a. The introduction should be short. b. The preliminary narration 1. should follow the biblical text as closely as possible. There is no better version than the biblical one. Note a. One should not translate the story into the language of small children. Examples Schulb. 10, 251. Biblical language is understandable. Note b. Hübner's manner of narration has since been abandoned. Note c. This does not mean that one must cling rigidly to the literal wording of Luther's Bible even where children do not understand a few words. Note d. If entering children understand only Low German, one should take that into consideration too; 2. should be done so that the children notice that this is not talk of earthly but of heavenly things; 3. should not be interrupted by interspersed explanations, admonitions, definitions, and other digressions; 4. should be delivered in free speech, not read; 5. can first be given in context, then piecemeal; 6. should proceed slowly and at the right tempo of voice. Delivery is an art. c. The application should be short. History should be taught as history. The application is best made following the attached verse. Suitable hymn verses for this, Schulb. 37, 1—6. d. The repetition of the story is done through questioning. In doing so one may 1. explain any difficult words, and 2. here and there interject brief remarks, e.g., that was love! Note. Scripture usually narrates quite objectively. The judgment on a deed is given by the historical outcome itself. e. Having the children retell the story is recommended. In every school there are some more mature children who can do this. Note a. The children should have learned the main biblical stories firmly and securely, at least as to content. Note b. The children can read the relevant chapters in the Bible at home. f. Repetition should be done diligently. Note a. One must not forget that the stories are not disconnected individual stories, but form a connected whole. The concluding instruction must also give an overview of the whole subject matter. Note b. To better fix the years in mind, one can make use of the five fingers. The five time periods: 4000, 3000, 2000, 1000, 0. Note c. Biblical history should still be pursued even in the Gymnasium. g. For the distribution of the biblical stories over the various school years, see Schulb. 35, 382. Note. The main biblical stories should, if possible, come up every year. 8. Aids for biblical history instruction. a. Biblical pictures. Note a. Only good pictures — corresponding to the laws of truth and morality, clear and vivid — should be used. Recommended for this: "Biblische Wandbilder für den Anschauungsunterricht." Schulb. 10, 189. 9, 316. Note b. Should the pictures be shown at the end of the treatment of a story, or right after the preliminary narration, or should the pictures form the starting point and center of instruction? — Most recommend the former. Note c. For treatment of the pictures with examples, see Schulb. 37, 169—177. 32, 130. Note d. In using them one can often point to the facial expressions and the feelings and movements of will of the persons that come out through them; b. geographic maps, which show the scene of the action. Note. For the sake of the story, some biblical geography should also be pursued. This increases interest in the story, serves for better understanding, and contributes to better retention of the story. But one must not overestimate biblical geography. 9. Books for biblical history. a. Zahn. Schulb. 3, 173. 35, 39. b. Hübner. Twice 52 Histories. Schulb. 21, 86—89. 35, 38. 3, 171. 26, 141. 2, 190. 5, 104. Biblical History for lower classes. Schulb. 20, 122. Biblical History for middle classes. Schulb. 21. Note. Only the best book is good enough. 10. Explanations, remarks, and treatises on the most important biblical stories. Abbreviation: St. = Stöckhardt. Bib. Gesch. Schall. = Schaller, Bibelkunde. Creation. St. 1. 2. Schulb. 5, 104—106. Can. 1903, 11. 14. Paradise. St. 3. The state of innocence. Schulb. 5, 106. 107. See Creation. The Fall. St. 4. 6. Schulb. 5, 139. 140. Can. 1903, 19. See Fall. Cain and Abel. St. 7. Schulb. 5, 140—143. (10, 253.) Can. 1903, 44. Jo. 98, 28—36. The line of the godly and the godless. St. 8. 9. Can. 1903, 52. The patriarchs. Schulb. 8, 7. 22, 181. 19, 77. The history of the promise, Adam to Abraham. Schulb. 9, 115—117. The age of the patriarchs. Schall. 85. Enoch. Jo. 98, 36—44. The Flood. St. 10—14. Schulb. 5, 172—174. 10, 256. 16, 74. Jo. 98, 44. 45. Noah's drunkenness. St. 14. Schulb. 12, 35. 36. Tower of Babel. St. 15. Schulb. 35, 278. 5, 174. 175. Abraham. Abraham, the father of believers. O. 1904, 26—72. Luth. 62, 191. Jo. 98, 47—61. His call. St. 17. Lot and Abraham. St. 18. Abraham and Sarah. Schulb. 5, 175. Abraham's faith. Schulb. 52, 14. 9, 173. Intercession for Sodom. St. 24. Sarah laughs. St. 24. Sarah's death. St. 31. Abraham's death. St. 34. Sodom and Gomorrah. St. 25. 26. Schulb. 5, 207. 208. Isaac. Birth. St. 28. Sacrifice. St. 30. Schulb. 5, 209. Marriage. Schulb. 5, 228. 229. St. 32. Jacob and Esau. St. 36. The birthright. Schulb. 12, 176—179. Jacob is blessed. St. 37. Schulb. 5, 229. 230. 12, 36—39. Jo. 98, 61—66. Was he a deceiver? Schulb. 12, 176—179. Ladder to heaven. St. 39. Schulb. 5, 230. 231. Jacob's marriage. Schulb. 5, 270. 271. St. 40. 41. His flight. St. 43. His struggle with God. St. 45. 46. Schulb. 5, 271—273. Moves to Egypt. St. 60. Blesses his sons. St. 62—66. Jo. 98, 66—70. Joseph. Sold. St. 50. Schulb. 5, 301. Chastity. St. 52. Dreams and exaltation. St. 52—54. Schulb. 5, 302—304. Journey of the brothers. Schulb. 5, 325—327. St. 55—58. Makes himself known. St. 59. Schulb. 5, 327. 328. Conduct toward his father's house. Schulb. 12, 179—186. Drunk. Schulb. 12, 39. Type of Christ. Schulb. 5, 328. 329. His bones. Jo. 98, 70. 71. The people of Israel. St. 67. Schulb. 9, 173. Moses. Birth. Schulb. 37, 169. Schall. 86. St. 68. Was he a murderer? Schulb. 12, 40—43. 17, 72. 73. Call. St. 69. Pharaoh's hardening. Schulb. 5, 365—366. The plagues. St. 74—79. The destroying angel. St. 80. Passover. St. 79. Exodus. Schulb. 5, 366—368. Red Sea. St. 83. The people in the wilderness. St. 84. Giving of the Law. St. 88. The golden calf. St. 109. The company of Korah. St. 129. The bronze serpent. St. 134. Balaam. St. 135. Moses' death. St. 153. Joshua. On the history of Joshua. L. W. 52, 155. 211. 260. 314. 358. St. 156. Jericho. St. 160. Achan's theft. St. 161. The Gibeonites. St. 168. The sun standing still. St. 165. Schulb. 1, 287. See Astronomy. Judges. St. 180. Schulb. 8, 8. Gideon. St. 183. Jephthah. St. 188. Vow. Schulb. 12, 186. 187. Samson. St. 191. Suicide? Schulb. 12, 43—47. Ruth. St. 201. Samuel. Hannah's prayer. St. 204. Samuel. Schulb. 6, 51—53. 33, 235—240. St. 205. Eli and Samuel. Schulb. 33, 235. Eli. Schulb. 6, 53. 54. Eli's sons. St. 206. Eli's death. St. 208. Saul. St. 213—224. Schulb. 24, 46—50. 6, 54. 55. Saul at Endor. St. 238. Schulb. 8, 266—268. Baier 1, 235. N. 67, 31. Can. 80, 43. Jo. 95, 17. Saul's death. St. 240. David. Schulb. 24, 112—120. 129—152. 146—149. St. 224. Goliath. St. 225. Schulb. 6, 65—66. Jonathan. St. 229. David's flight. St. 231. Schulb. 6, 66. 67. Adultery. St. 251. Bathsheba. Schulb. 6, 67—69. Pestilence. Schulb. 6, 98. 99. Death. St. 275. Absalom. St. 257. Schulb. 6, 97. 98. Solomon. Schulb. 24, 193—204. 6, 100. 101. St. 254. Accession to the throne. St. 274. Judicial verdict. St. 278. Building of the Temple. Schulb. 24, 204—217. 298—308. St. 272. 280. The Temple in Christ's time. Schulb. 8, 304. 305. Solomon's idolatry. St. 287. Death. St. 288. The division of the kingdom. Schulb. 39, 68—74. The kings of Israel and Judah. Schulb. 24, 45—350. 25, 34—176. Schall. 87—98. Naboth's vineyard. St. 304. Schulb. 6, 141—143. Ahab and Jezebel. Schulb. 31, 76—86. Il. 1903, 21. 1904, 59—75. Elijah. St. 298. At the brook Cherith. Il. 1903, 26. The widow's oil jar. Il. 1903, 29. Schulb. 6, 172. 173. Raising from the dead. Il. 1903, 32. St. 315. Obadiah. Il. 1903, 34. Priests of Baal. Il. 1903, 39—47. St. 300. Elijah [illegible]. Il. 1904, 21. [illegible]. Il. 1904, 79—85. St. 311. Schulb. 6, 143. Elisha. His call. Il. 1904, 48—58. St. 313. 315. The Shunammite. St. 315. Gehazi. St. 317. Iowa 1906. The whole account. Hezekiah. St. 337. 340. Illness. 341. Schulb. 25, 75—78. The Babylonian captivity. 349. St. 348. Nebuchadnezzar. St. 349. 355. Daniel. St. 351. 354. In the lion's den. St. 357. The three men in the fiery furnace. St. 353. Destruction of the Temple. St. 360. Ezra. St. 363. Esther. St. 380. Schulb. 6, 174. 175. 14, 91. Haman. St. 381. 385. Nineveh. Schulb. 6, 238—240. Job. Can. 1904, 7—25. Schulb. 6, 194—196. 31, 76—86. Judith. Schulb. 6, 240—242. Susanna. Schulb. 6, 302. 303. Tobit. Schulb. 6, 270—302. The four world empires. Schall. 98—107. The New Testament. John the Baptist. His proclamation. St. 3. Zacharias. Schulb. 6, 338. 339. Birth. Schulb. 11, 146—150. 6, 360. 361. Ministry. St. 21. Schulb. 7, 65—67. Testimony. St. 27. 37. Schulb. 12, 15—17. Baptism and preaching. Schulb. 11, 362—365. Embassy to Christ. St. 110. Beheading. St. 120. Schulb. 7, 172—174. 24, 185. Mary. Annunciation. Schulb. 6, 339—341. 11, 201—206. St. 5. Purification. Schulb. 7, 12. 13. Visitation. Schulb. 6, 341—344. 11, 201—206. Mary with Elizabeth. St. 6. Joseph and Mary. Schulb. 6, 358. 359. See Mary. Christ. Birth. St. 9. Schulb. 10, 17—22. 33. 6, 361—363. 19, 179. 32, 348. Mich. 1904, 6. The shepherds. St. 11. Schulb. 7—10. Circumcision. St. 13. Presentation. St. 13. 14. Schulb. 7, 12. 13. The wise men. St. 15. Schulb. 7, 33—35. 11, 275. The flight. St. 17. Schulb. 35, 95. 7, 35—37. 11, 336—339. Massacre of the innocents. Schulb. 7, 35—37. Jesus and Herod. Schulb. 10, 9—22. 33—4. Childhood. Schulb. 32, 348. See Bible § 9. C. Apocrypha of the New Testament. Jesus at twelve years old. St. 19. Schulb. 7, 38. 39. 37, 172—177. Baptism of Christ. St. 23. Schulb. 11, 365. 7, 67—69. Temptation of Christ. St. 25. Schulb. 7, 69—71. 12, 14. 15. The disciples of Jesus. The first ones. St. 29. Schulb. 12, 15—17. The Twelve. St. 86. Schulb. 8, 75—80. The years of Christ's teaching. Two or three years? L. W. 14, 174. 175. Wedding at Cana. Schulb. 12, 84. 85. St. 31. Nicodemus. St. 35. The Samaritan woman. St. 39. Schulb. 7, 104. 105. The Gerasenes. Schulb. 7, 138. The catch of fish by Peter. St. 56. Healings: The nobleman's son. St. 43. The sick man at the pool of Bethesda. St. 45. Schulb. 15, 65—67. The paralytic. St. 74. The woman with the issue of blood. St. 79. The leper. St. 105. The centurion at Capernaum. St. 106. Schulb. 7, 105—107. The Canaanite woman. Schulb. 7, 204—206. St. 135. The deaf-mute. St. 137. The blind man. St. 142. The possessed man. St. 149. The man born blind. St. 170. The epileptic boy. Schulb. 7, 227. 228. The ten lepers. Schulb. 32, 129—135. St. 208. Raisings from the dead. Nain. St. 109. Schulb. 7, 133. 134. Lazarus. St. 223. Schulb. 7, 305. 306. Stilling of the storm. St. 70. Christ walks on the sea. St. 125. Peter. Schulb. 7, 202. 203. Feeding of the multitude. 5000. St. 122. Schulb. 7, 201. 202. 4000. St. 139. Sermon on the Mount. St. 88—105. Transfiguration of Christ. St. 146. Schulb. 7, 225—227. Christ blesses the children. Schulb. 7, 301—303. Martha and Mary. St. 181. Schulb. 7, 257—258. The rich young man. St. 216. Zacchaeus. Schulb. 7, 303—305. St. 231. Christ's journeys. Schulb. 10, 353—367. Parables. Of the sower. Four kinds of soil. St. 61. Schulb. 7, 134—136. 27, 257—264. Tares among the wheat. St. 63. Schulb. 7, 171. 172. Mustard seed. St. 66. Treasure in the field. St. 67. The good Samaritan. St. 179. Schulb. 37, 170. 36, 187. The lost sheep. St. 198. The prodigal son. St. 200. Schulb. 7, 259. 260. The unjust steward. St. 203. The laborers in the vineyard. St. 218. The wedding feast. St. 242. The great supper. St. 195. Schulb. 13, 232. 238. The story of the rich man and poor Lazarus. St. 205. Schulb. 7, 260—263. 37, 66. 36, 378. The ten virgins. St. 257. Schulb. 7, 324—326. Entry into Jerusalem. St. 235. Schulb. 7, 359—361. Cleansing of the Temple. The first. St. 33. The second. St. 237. Schulb. 12, 85. 86. Washing of feet. St. 237. Schulb. 12, 85. 86. See Washing of feet. The last Passover. St. 264. Schulb. 10, 97. 27, 242. Institution of the Lord's Supper. Schulb. 7, 361. 363. Passion narrative. St. 279—312. Schulb. 3, 201—208. 8, 33—35. Judas. Schulb. 8, 14. 15. Peter's denial. Schulb. 8, 15—18. Christ condemned. Schulb. 8, 18—20. See Suffering of Christ. Resurrection. St. 312. Emmaus. St. 318. Ascension. St. 330. Schulb. 12, 301—306. 332—337. 8, 78—80. Outpouring of the Spirit. St. 333. Schulb. 30, 97—102. 27, 245. Ananias. St. 344. Stephen. St. 351. The eunuch from the land of the Moors. St. 356. Paul's conversion. St. 358. Schulb. 8, 119—122. Cornelius. St. 362. Schulb. 13, 7—18. Last Judgment. Schulb. 13, 193—200. 7, 356—358. 8, 289.

  • Luth. 60, 266 margin
  • Luth. 60, 266. 267 margin
  • Schulb. 31, 364 margin
  • Schulb. 35. 70 margin
  • Schulb. 35. 70. 31 margin
  • Schulb. 35. 70. 31. 360—362 margin
  • Schulb. 35. 70. 31. 360—362. 38, 88 margin
  • Schulb. 35. 70. 31. 360—362. 38, 88. 9 margin
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  • Schulb. 35. 70. 31. 360—362. 38, 88. 9 118. 10, 57 margin
  • Schulb. 35. 70. 31. 360—362. 38, 88. 9 118. 10, 57. 8, 314 margin
  • Schulb. 10, 251
  • Schulb. 37, 1—6
  • Schulb. 38, 89 margin
  • Schulb. 31, 363 margin
  • Schulb. 89 margin
  • Schulb. 89. 90 margin
  • Schulb. 38, 90 margin
  • Schulb. 21, 7 margin
  • Schulb. 9, 118 margin
  • Schulb. 10, 92 margin
  • Schulb. 31. 359—364 margin
  • Schulb. 28, 79 margin
  • Schulb. 28, 80 margin
  • Schulb. 29, 75 margin
  • Schulb. 28, 79 margin
  • Schulb. 9, 90 margin
  • Schulb. 9, 117 margin
  • Schulb. 9, 117. 118 margin
  • Schulb. 9, 117. 118. 28, 79 margin
  • Schulb. 35, 71 margin
  • Schulb. 28, 79 margin
  • Schulb. 28, 344 margin
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  • Schulb. 28, 80 margin
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  • Schulb. 35, 382
  • Schulb. 10, 189
  • Schulb. 10, 189. 9, 316
  • Schulb. 37, 169—177
  • Schulb. 37, 169—177. 32, 130
  • Schulb. 3, 173
  • Schulb. 3, 173. 35, 39
  • Hübner. 2
  • Schulb. 21, 86
  • Schulb. 20, 122
  • Schulb. 20, 122 2
  • Schulb. 21
  • Schulb. 35, 69 margin
  • Luth. 53, 205 margin
  • Schulb. 37, 161 margin
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  • Schulb. 37, 161. 177. 26, 141 margin
  • Schulb. 37, 178 margin
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  • Schulb. 37, 162. 163. 32, 129 margin
  • Schulb. 37, 166 margin
  • Schulb. 37, 166. 167 margin
  • Schulb. 28, 78 margin
  • Schulb. 28, 78. 26, 141 margin
  • Schulb. 16, 116 — 120 margin
  • Schulb. 16, 116 — 120. 24, 73—80 margin
  • Schulb. 26, 141 margin
  • Schulb. 5, 104 —106
  • Can. 1903, 11
  • Can. 1903, 11. 14
  • Schulb. 5, 106
  • Schulb. 5, 106. 107
  • Schulb. 5, 139
  • Schulb. 5, 139. 140
  • Can. 1903, 19
  • Schulb. 5, 140—143
  • Can. 1903, 44
  • Jo. 98, 28—36
  • Can. 1903, 52
  • Schulb. 8,. 7
  • Schulb. 8,. 7. 22, 181
  • Schulb. 8,. 7. 22, 181. 19, 77
  • Schulb. 9, 115—117
  • Jo. 98, 36—44
  • Schulb. 5, 172—174
  • Schulb. 5, 172—174. 10, 256
  • Schulb. 5, 172—174. 10, 256. 16, 74
  • Jo. 98, 44
  • Jo. 98, 44. 45
  • Schulb. 12, 35
  • Schulb. 12, 35. 36
  • Schulb. 35, 278
  • Schulb. 35, 278. 5, 174
  • Schulb. 35, 278. 5, 174. 175
  • O. 1904, 26—72
  • Luth. 62, 191
  • Jo. 98, 47—61
  • Schulb. 5, 175
  • Schulb. 52, 14
  • Schulb. 52, 14. 9, 173
  • Schulb. 5, 207
  • Schulb. 5, 207. 208
  • Schulb. 5, 207. 208. I
  • Schulb. 5, 209
  • Schulb. 5, 228
  • Schulb. 5, 228. 229
  • Schulb. 12, 176—179
  • Schulb. 5, 229
  • Schulb. 5, 229. 230
  • Schulb. 5, 229. 230. 12, 36—39
  • Jo. 98, 61—66
  • Schulb. 12, 176—179
  • Schulb. 5, 230
  • Schulb. 5, 230. 231
  • Schulb. 5, 270
  • Schulb. 5, 270. 271
  • Schulb. 5, 271—273
  • Jo. 98, 66—70
  • Schulb. 5, 301
  • Schulb. 5, 302—304
  • Schulb. 5, 325—327
  • Schulb. 5, 327
  • Schulb. 5, 327. 328
  • Schulb. 12, 179—186
  • Schulb. 12. 39
  • Schulb. 5, 328
  • Schulb. 5, 328. 329
  • Jo. 98, 70
  • Jo. 98, 70. 71
  • Schulb. 9, 173
  • Schulb. 37, 169
  • Schulb. 12, 40—43
  • Schulb. 12, 40—43. 17, 72
  • Schulb. 12, 40—43. 17, 72. 73
  • Schulb. 5, 365—366
  • Schulb. 5, 366—368
  • L. W. 52, 155
  • L. W. 52, 155. 211
  • L. W. 52, 155. 211. 260
  • L. W. 52, 155. 211. 260. 314
  • L. W. 52, 155. 211. 260. 314. 358
  • Schulb. 1, 287
  • Schulb. 8, 8
  • Schulb. 12, 186
  • Schulb. 12, 186. 187
  • Schulb. 12, 43—47
  • Schulb. 6, 51—53
  • Schulb. 6, 51—53. 33, 235—240
  • Schulb. 33, 235
  • Schulb. 6, 53
  • Schulb. 6, 53. 54
  • Schulb. 24, 46—50
  • Schulb. 24, 46—50. 6, 54
  • Schulb. 24, 46—50. 6, 54. 55
  • Schulb. 8, 266—268
  • Baier 1, 235
  • Can. 80, 43
  • Jo. 95, 17
  • Schulb. 24, 112—120
  • Schulb. 24, 112—120. 129—152
  • Schulb. 24, 112—120. 129—152. 146—149
  • Schulb. 6, 65—66
  • Schulb. 6, 66
  • Schulb. 6, 66. 67
  • Schulb. 6, 67—69
  • Schulb. 6, 98
  • Schulb. 6, 98. 99
  • Schulb. 6, 97
  • Schulb. 6, 97. 98
  • Schulb. 24, 193—204
  • Schulb. 24, 193—204. 6, 100
  • Schulb. 24, 193—204. 6, 100. 101
  • Schulb. 24, 204 - 217
  • Schulb. 24, 204 - 217. 298—308
  • Schulb. 8, 304
  • Schulb. 8, 304. 305
  • Schulb. 39, 68—74
  • Schulb. 24, 45—350
  • Schulb. 24, 45—350. 25, 34—176
  • Schulb. 6, 141—143
  • Schulb. 31, 76—86
  • Il. 1903, 21
  • Il. 1903, 26
  • Il. 1903. 29
  • Schulb. 6, 172
  • Schulb. 6, 172. 173
  • Il. 1903, 32
  • Il. 1903, 34
  • Il. 1903, 39—47
  • Il. 1904. 21
  • Il. 1904, 79—85
  • Schulb. 6, 143
  • Il. 1904, 48—58
  • Schulb. 25, 75—78
  • Schulb. 6, 174
  • Schulb. 6, 174. 175
  • Schulb. 6, 174. 175. 14, 91
  • Schulb. 6, 238— 240
  • Can. 1904, 7—25
  • Schulb. 6, 194 — 196
  • Schulb. 6, 194 — 196. 31, 76—86
  • Schulb. 6, 194 — 196. 31, 76—86. I
  • Schulb. 6, 240 —242
  • Schulb. 6, 302
  • Schulb. 6, 302. 303
  • Schulb. 6, 270 —302
  • Schulb. 6, 338
  • Schulb. 6, 338. 339
  • Schulb. 11, 146—150
  • Schulb. 11, 146—150. 6, 360
  • Schulb. 11, 146—150. 6, 360. 361
  • Schulb. 7, 65—67
  • Schulb. 12, 15—17
  • Schulb. 11, 362—365
  • Schulb. 7, 172—174
  • Schulb. 7, 172—174. 24, 185
  • Schulb. 6, 339—341
  • Schulb. 6, 339—341. 11, 201 —206
  • Schulb. 7, 12
  • Schulb. 7, 12. 13
  • Schulb. 6, 341—344
  • Schulb. 6, 341—344. 11, 201—206
  • Schulb. 6, 358
  • Schulb. 6, 358. 359
  • Schulb. 10, 17—22
  • Schulb. 10, 17—22. 33
  • Schulb. 10, 17—22. 33. 6, 361—363
  • Schulb. 10, 17—22. 33. 6, 361—363. 19
  • Schulb. 10, 17—22. 33. 6, 361—363. 19 179
  • Schulb. 10, 17—22. 33. 6, 361—363. 19 179. 32, 348
  • Mich. 1904, 6
  • Schulb. 7—10
  • Schulb. 7, 12
  • Schulb. 7, 12. 13
  • Schulb. 7, 33—35
  • Schulb. 7, 33—35. 11, 275
  • Schulb. 35, 95
  • Schulb. 35, 95. 7, 35—37
  • Schulb. 35, 95. 7, 35—37. 11, 336—339
  • Schulb. 35, 95. 7, 35—37. 11, 336—339. 40
  • Schulb. 7, 35—37
  • Schulb. 10, 9— 22
  • Schulb. 10, 9— 22 33—4
  • Schulb. 32, 348
  • Schulb. 7, 38
  • Schulb. 7, 38. 39
  • Schulb. 7, 38. 39. 37, 172—177
  • Schulb. 11, 365
  • Schulb. 11, 365. 7, 67
  • Schulb. 7, 69— 71
  • Schulb. 7, 69— 71. 12, 14
  • Schulb. 7, 69— 71. 12, 14. 15
  • Schulb. 12, 15—17
  • Schulb. 8, 75—80
  • L. W. 14, 174
  • L. W. 14, 174. 175
  • Schulb. 12, 84
  • Schulb. 12, 84. 85
  • Schulb. 7, 104
  • Schulb. 7, 104. 105
  • Schulb. 7, 138
  • Schulb. 15, 65—67
  • Schulb. 7, 105—107
  • Schulb. 7, 204 —206
  • Schulb. 7, 227
  • Schulb. 7, 227. 228
  • Schulb. 32, 129
  • Schulb. 7, 133
  • Schulb. 7, 133. 134
  • Schulb. 7, 305
  • Schulb. 7, 305. 306
  • Schulb. 7, 202
  • Schulb. 7, 202. 203
  • Schulb. 7, 201
  • Schulb. 7, 201. 202
  • Schulb. 7, 225—227
  • Schulb. 7, 301—303
  • Schulb. 7, 257
  • Schulb. 7, 303—305
  • Schulb. 10, 353—367
  • Schulb. 7, 134—136
  • Schulb. 7, 134—136. 27, 257—264
  • Schulb. 7, 171
  • Schulb. 7, 171. 172
  • Schulb. 37, 170
  • Schulb. 37, 170. 36, 187
  • Schulb. 7, 259
  • Schulb. 7, 259. 260
  • Schulb. 13, 232
  • Schulb. 13, 232. 238
  • Schulb. 7, 280— 263
  • Schulb. 7, 280— 263. 37, 66
  • Schulb. 7, 280— 263. 37, 66. 36, 378
  • Schulb. 7, 324—326
  • Schulb. 7, 359—361
  • Schulb. 12, 85
  • Schulb. 12, 85. 86
  • Schulb. 12, 85
  • Schulb. 12, 85. 86
  • Schulb. 10, 97
  • Schulb. 10, 97. 27, 242
  • Schulb. 7, 361
  • Schulb. 7, 361. 363
  • Schulb. 3, 201—208
  • Schulb. 3, 201—208. 8, 33—35
  • Schulb. 8, 14
  • Schulb. 8, 14. 15
  • Schulb. 8, 15—18
  • Schulb. 8, 18—20
  • Schulb. 12, 301 —306
  • Schulb. 12, 301 —306. 332—337
  • Schulb. 12, 301 —306. 332—337. 8, 78—80
  • Schulb. 30, 97— 102
  • Schulb. 30, 97— 102. 27, 245
  • Schulb. 8, 119—122
  • Schulb. 13, 7—18
  • Schulb. 13, 193—200
  • Schulb. 13, 193—200. 7, 356—358
  • Schulb. 13, 193—200. 7, 356—358. 8, 289
  • Schaller, Bibelkunde. Sc

vol a, printed page 429–435 · scan: bub_gb_3EAUAAAAYAAJ/n0429

— Die Schule (1913)

Bibliſche Geſchichte. Abhandlungen. Der Unterricht in der bibliſchen Geſchichte. 9, 111—117. 173—178. 35, 33 bis 39. 65—72. Über den bibliſchen Geſchichtsunterricht. 5, 329—333. Der Religionsunterricht in der modernen Pädagogik. 34, 191—218. L. W. 45, 193. Die bibliſche Geſchichte als Grundlage des Religionsunterrichts in unſern Gemeindeſchulen. 28, 339—345. Bibliſche Geſchichte. 5, 72—78. 28, 76—81. 9, 117. Bibliicher Geſchichtsunterricht nach Anleitung der modernen Theologen. 41, 271—273. Gedanken über das Verhältnis der bibliſchen Geſchichte zum Katechismus. 46, 120. 121. Die Kunſt des guten Vorerzählens der bibliſchen Geſchichte in der Schule. 31, 359—366. über das Erzählen der bibliſchen Geſchichte. 38, 88—91. Das Vorerzählen der bibliſchen Geſchichte. 14, 269.—276. Bibliſche Geſchichte. 3, 168 bis 174. Zur Behandlung der bibliſchen Geſchichte mit Berückſichtigung der fünf Formalſtufen. 36, 193—207. Benutzung bibliſcher Bilder. 37, 161—178. Wie ſollen die Gleichniſſe in dem bibliſchen Geſchichtsunterricht behandelt werden? 45, 46.

  • L. W. 45, 193

Die Schule (1913), its own page 245 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0288_PA245

— Die Schule (1913)

Bibliſche Geſchichte.

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1. — Die Schule (1913)

1. Die bibliſche Geſchichte iſt die Geſchichte des Rei⸗ 9, 114. ches Gottes auf Erden bis zum Abſchluß des neuteſta⸗ mentlichen Kanons. Anm. a. Die bibliſchen Geſchichten ſind allen andern Geſchichten weit vorzuziehen, da ſie von Gott eingegeben und unumſtößliche Wahrheit ſind. Anm. b. Die Unkenntnis der bibliſchen Geſchichte iſt 1 vielen groß und vielfach auf die Schulzeit zurückzuühren.

  • O. 1900, 27 margin
  • Il. 89, 87 margin
  • Il. 89, 87. 86 margin
  • Il. 89, 87. 86. 34 margin
  • Il. 89, 87. 86. 34, 57 margin
  • Il. 89, 87. 86. 34, 57. 9 margin
  • Il. 89, 87. 86. 34, 57. 9, 111 margin

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2. Zweck der bibliſchen Geſchichte Die Schule (1913)

2. Zweck der bibliſchen Geſchichte. Durch die bibliſche Geſchichte ſoll uns Gottes Majeſtät, Treue, Weisheit und Barmherzigkeit, der Menſchen Blindheit und Torheit, die Macht der Sünde und die Größe der Gnade Gottes vor Augen geführt werden. Anm. a. Die altteſtamentliche Geſchichte dient 1. zur Stärkung unſeres Glaubens. Gottes Vor ⸗ ſehung für ſeine Kirche und die einzelnen Gläubi⸗ gen tritt darin handgreiflich hervor. — Sie zeigt die Einheit der Lehre durch ſo viel Jahrtauſende hindurch; 2. zur Erkenntnis des Weſens und der Eigen⸗ ſchaften Gottes; 3. zur Erkenntnis unſerer ſelbſt. Die Geſchichte des Volkes Israel wiederholt ſich in jedem Zeit⸗ alter und an den einzelnen Menſchen. Anm. b. Die ganze Geſchichte zeigt, daß Gott von Anfang an nur ein Ziel hatte: Die Menſchen durch Chriſtum ſelig zu machen. Das muß auch beim Geſchichtsunterricht hervortreten. Anm. c. Geſchichten dienen zur Lehre und Erbauung. Auch der Heilige Geiſt hat dieſe Lehrmittel nicht verſchmäht. n Geſchichtliches über den Unterricht in bibliſcher Ge⸗ ichte. a. Altes Teſtament. Solange es eine Kirche Gottes auf Erden gibt, iſt den Kindern bibliſche Geſchichte erzählt worden. Schon die alte Kirche hat dieſem Unterricht Rechnung getragen. Was für Erzähler mögen Adam und Noah geweſen ſein! Wie viel Ge— ſchichte wird erzählt von David in ſeinen Pſalmen, von Matathias 1 Mak. 2, von Sirach 44—50, von Stephan Ap. 7! Schulbl. 28, 340. b. Im Mittelalter. Unter der Herrſchaft des Papſtes legte man mehr Gewicht auf Heiligengeſchichten und Legenden. Doch war auch da noch einige Kenntnis der bibliſchen Geſchichte vorhanden. Noch wurden die Evangelien in der Kirche geleſen. Auch die ſtummen bibliſchen Vilder waren Geſchichtserzähler. c. Reformationszeit. Zu Luthers Zeit hatte man keinen beſonderen Geſchichtsunterricht neben dem Katechismus. Luther wußte aber die biblſiche Geſchichte ſehr zu ſchätzen. Sein Paſſionalbüchlein war das erſte eigentliche Hiſtorienbuch. 35, 34—36.

  • Schulbl. 28, 340
  • O. 1900, 27 margin
  • O. 1900, 27. 3 margin
  • O. 1900, 27. 3, 168 margin
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— Die Schule (1913)

d. Die Zeit des Pietismus. In dieſer Zeit wurde beſonderer Geſchichtsunterricht eingeführt. Jo— hann Hübner 1668—1711 war der Vater des Unterrichts in der bibliſchen Geſchichte in ſeiner jetzigen Geſtalt. e. Zeit des Rationalismus. In der Zeit der Aufklärung wußte man nichts mit der Bibel anzufangen. Das Hauptgewicht des Geſchichtsunterrichts wurde auf die Nutzanwendungen gelegt, deren unzählige waren. f. In dieſem Jahrhunderf iſt man wieder auf den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte zurückgekommen und hat ſich dabei mehr und mehr an den Bibeltert angeſchloſſen. Notwendigkeit, Zweck und Nutzen des Unterrichts in der bibliſchen Geſchichte. a. Notwendigkeit. Die Kenntnis der bibliſchen Geſchichte iſt notwendig zur rechten Gottes⸗ und Heilserkenntnis. Der zweite Artikel enthält nichts als geſchichtliche Tatſachen. Anm. a. Wie notwendig hielt Gott die Unterweiſung der Jugend in der bibliſchen Geſchichte! 5 Moſ. 6, 20 bis 23. Pſ. 78. Anm. b. Die bibliſchen Geſchichten ſollen ſchon die Eltern den Kindern im Hauſe erzählen. b. Ziel und Zweck. Der Unterricht in der bibli— ſchen Geſchichte hat nicht den Zweck, aus derſelben Kate— chismuswahrheiten abzuleiten, ſondern die Geſchichten dem Gedächtnis feſt einzuprägen. c. Nutzen. Wenn Lehrſätze, ſelbſt Sprüche oder Liederverſe, längſt verwiſcht ſind, iſt die Geſchichte meiſt noch im Gedächtnis geblieben. — Darum ſoll man von den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte nichts abbre— hen. Anm. a. Die Kinder verſtehen die Geſchichten leichter als abſtrakten Katechismusunterricht. Die Geſchichte iſt anſchaulich und erregt ihre Phantaſie. 43, 107. Anm. b. Die Geſchichte iſt nebenbei auch eine gute Gelegenheit, das Sprachgefühl zu fördern. Anm. c. Viele neue Pädagogen wollen die meiſten bibliſchen Geſchichten aus der Schule entfernt wiſſen. Anm. d. Gewöhnlich gibt man drei Stunden Unter— richt in der bibliſchen Geſchichte und zwei im Katechis-— mus wöchentlich.

Die Schule (1913), its own page 247 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0290_PA247

5. — Die Schule (1913)

5. Behandlung der bibliſchen Geſchichte in der Schule. a. Die Einleitung ſei kurz. b. Das Vorerzählen. Die Art und Weiſe des Unterrichts wird die erzählende ſein. 35, 68. Da— rum ſoll der Lehrer die Geſchichte erſt einmal vorerzäh— len. Gut erzählen iſt eine Habe. 14. 269. Wie ich den Kleinen die bibliſche Geſchichte erzähle 11, 84. Das Vorer zählen 1. ſchließe ſich möglichſt an den bibliſchen

  • Luth. 60, 266 margin
  • Luth. 60, 266. 267 margin
  • Luth. 60, 266. 267. 31, 364 margin
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— Die Schule (1913)

Text an. Es gibt keine beſſere Faſſung als die bibliſche. Aus der Bibel kann man gut erzählen lernen. 31, 360—362. Die Bibelſprache iſt verſtändlich. Anm. a. Man ſoll die Geſchichte nicht in die Sprache der Kleinen überſetzen. Proben davon 10, 251. 14, 271. 272. Von Hübners Weiſe der Erzählung iſt man wieder abgekommen. 38, d9. Anm. b. Damit iſt nicht gemeint, daß man, wo Kinder etliche Worte nicht verſtehen, ſtarr an der buchſtäblichen Faſſung der Lutherbibel hängen blei— ben müſſe. Beides, das Bleiben beim bibliſchen Ausdruck und das Abgehen davon, hat ſein Recht. Das unnötige Abgehen vom Wortlaut der Schrift iſt ebenſo zu tadeln wie das Bleiben dabei, wenn die Kinder die Sache nicht verſtehen; 2. ſoll geſchehen in einfacher, verſtändlicher Weiſe, ſo daß es die Kinder verſtehen. Anm. a. Manches muß darum erklärt werden, z. B. das Wort „Köcher“ oder die Lage verſchiedener Ortſchaften. 42, 229. Anm. b. Ob die Erklärung gleich mit in die Erzählung eingewoben wird oder hernach folgt, iſt nebenſächlich. Anm. c. Man hüte ſich aber vor zu vielem Erklären, erkläre nur das, was nötig iſt. Beſſer zu wenig als zu viel. Anm. d. Verſtehen eintretende Kinder nur Plattdeutſch, ſo nehme man auch darauf Rückſicht: 3. ſoll nicht durch lange Ermahnungen, andere Zwiſchenreden oder unnütze eingeflochtene Erklärungen unterbrochen werden: 4. geſchehe ſo, daß die Kinder merken, es iſt nicht von irdiſchen, ſondern von himmliſchen Dingen die Rede; 5. ſoll in freiem Vortrag geſchehen. Das macht mehr Eindruck als das Ableſen, und der Lehrer behält dabei die Kinder immer im Auge; 6. kann erſt im Zuſammenhang und dann ſtück weiſe erfolgen; 7. geſchehe nicht zu ſchnell, ſondern langſam genug, daß die Kinder gut folgen können, und im richtigen Ton der Stimme. Man mache den Vortrag anſchaulich durch Stimme und Geſten. 31, 364. Der Vortrag iſt eine Kunſt. Anm. a. Die Geſchichte ſollte mehr als einmal er⸗ zählt werden, beſonders, wenn das erſte Mal viele Wort ⸗ erklärungen nötig waren. Anm. b. Vorſehen muß man ſich, daß man beim Er⸗ zählen nicht etwas erdichtet. Anm. c. Wie die Gleichniſſe in dem bibliſchen Ge⸗ ſchichtsunterricht behandelt werden ſollen 45, 4—6. c. Die Anwendung. Man ſoll die Kinder nicht mit vielen Nutzanwendungen quälen, nicht alle mög⸗

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— Die Schule (1913)

Dadurch lichn und unmöglichen Lehren herausziehen. würde der Katechismus aus der Schule verdrängt. Die Anwendung ſei kurz. Anm. a. Wenn man am Schluß eine Lehre anhängt, ſo iſt es doch nicht der eigentliche Zweck des bibliſchen Geſchichtsunterrichts. Die Hauptſache iſt, daß Geſchichte, gelehrt wird. Anm. b. Die Anwendung geſchieht am beſten nach dem beigefügten Spruch. Sie knüpft ſich ſofort an die Geſchichte an oder kann mit in dieſe eingewoben wer— den. Anm. c. Hier und da kann eine kurze Bemerkung in die Geſchichte eingeſtreut werden, z. B.: „Das war Lie— be.“ V Anm. d. Die Schrift erzählt gewöhnlich völlig objektiv. Das Urteil über eine Tat wird durch die geſchichtliche Folge ſelbſt gegeben. Anm. e. Läßt ſich der Schluß der Geſchichte mit einem bekannten Liedervers abmachen, der den Inhalt der Geſchichte zuſammenfaßt, ſo ſollte man das ja tun. d. Das Abfragen der Geſchichte. Nachdem die Geſchichte erzählt und von den Kindern geleſen worden iſt, wird nun die Geſchichte abgefragt. Dabei ſoll man 0˙ bloß die begabten, ſondern alle Kinder fragen. e. Das Wiedererzählen. Daß Kinder die Heſchichte wieder erzählen, iſt ſehr empfehlenswert. In leder Schule finden ſich einige gereiftere Kinder, die das tun können. Anm. a. Die Kinder ſollen die hauptſächlichſten biblichen Geſchichten wenigſtens dem Inhalt nach feſt und ſicher gelernt haben. Anm. b. Man ſoll aber die bibliſche Geſchichte nicht zum Memorierſtoff machen. Die Kinder mögen die Geſchichte mit eigenen Worten wiedergeben. Anm. c. Die Kinder können auch die betreffenden Kapitel in der Bibel zu Hauſe leſen. j. Repetition. Die bibliſchen Geſchichten ſollen fleißig wiederholt werden. Dabei ſoll man ſich auch die chronologiſche Reihenfolge einprägen. Anm. a. Nicht zu vergeſſen iſt dabei, daß die Geſchichten nicht zuſammenhangsloſe Einzelgeſchichten ſind, ſondern ein zuſammenhängendes Ganze bilden. Der abſchließende Unterricht muß auch einen Überblick über das ganze Penſum geben. Anm. b. Zur beſſeren Einprägung der fünf Zeitperioden kann man ſich der fünf Finger bedienen: 4000, 3000, 2000, 1000, 0. Amn. c. Verteilung der bibliſchen Geſchichten auf 6 Schuljahre 35, 382. Anm. d . Die hauptſächlichſten bibliſchen Geſchichten ſollten, womöglich, jedes Jahr drankommen. Anm. e. Den Grundſtock der bibliſchen Geſchichten 35, 69. bilden diejenigen Geſchichten, auf welche der Katechis⸗

  • Luth. 53, 205 margin

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— Die Schule (1913)

mustext als auf die notwendige Grundlage hinweiſt. Dieſe dürfen nicht übergangen werden. Anm. f. Auch auf dem Gymnaſium ſoll noch bibliſche Geſchichte getrieben werden. 6. Die Vorbereitung des Lehrers. Der Lehrer ſoll ſich für den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte gur vorbereiten. Dieſe Vorbereitung beſteht darin, daß er a. die betreffenden Kapitel in der Bibel lieſt, damit er die rechte Erzählluſt bekommt und die rechte Erzählweiſe lernt; b. die Geſchichte aus dem Hiſtorienbuch memoriert und ſich den Tert gut einprägt. Nur, wenn man den Stoff beherrſcht, kann man gut erzählen. 35, 69; c. ſich in die Worte hineinverſenkt: d. ſich, womöglich, die Geſchichte vorerzählt, um den rechten Erzählton zu finden. 7. Lehrmittel. a. Bücher für bibliſchen Geſchichtsunterricht: 1. Bibliſche Geſchichte für Unterklaſſen 20, 141, für Mittelklaſſen 21, 85. Anm. Iſt die Schule groß, ſo iſt es wohl beſ⸗ ſer, die Geſchichten für Unterklaſſen zu nehmen. 2. Hübner. 2 mal 52 Hiſtorien. Dieſes Buch hat aber viele Fehler und Gebrechen 21, 86—89 und ſollte darum, wo es noch gehraucht wird, abge⸗ ſchafft werden. 26, 140. 141. Anm. Nur das Beſte iſt gut genug. 3. Zahn. 3, 173. 35, 39 Anm. Was für Bücher für den Unterricht in der bibliſchen Geſchichte vor der Reformation vorhanden waren 36, 63. 64. b. Bibliſche Bilder. Zu empfehlen ſind z. B. „Bibliſche Wandbilder für den Anſchauungsunterricht.“ 10, 189. 9, 316. Nur gute, den Geſetzen der Wahrheit und Anm. a. Sittlichkeit entſprechende, überſichtliche und anſchauliche Bilder ſollten gebraucht werden. Anm. b. Die Behandlung der Bilder an Beiſpielen gezeigt 37, 169—177. 32, 130. 37, 162. 163. 32, 129. Anm. ͤc. Sollen die Bilder gezeigt werden am Ende der Behandlung einer Geſchichte oder gleich nach dem erſt maligen Erzählen, oder ſollen die Bilder den Ausgangsund Mittelpunkt für den Unterricht bilden? Die mei—ſten empfehlen das erſte. Anm. d. Die Geſchichte unter Vorzeigung eines Bil⸗ Lind. 105. des zu erzählen, iſt nicht ratſam. Anm. e. Man braucht auch nicht bei jeder Geſchichte Lind. 104. ein Bild zu zeigen. Oft kann man bei Gebrauch eines Bildes 37, 166. 167. Anm. f auch auf die Geſichtseindrücke und die dadurch hervortretenden Gefühle und Willensbewegungen der Perſonen hinweiſen. c. Geographiſche Karten, die den Schau⸗ 28, 78. 26, 141. platz der Geſchichte zeigen. Wandkarte von Paläſtina.

  • Hübner. 2

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— Die Schule (1913)

Anm. a. Um der Geſchichte willen ſollte auch etwas bibliſche Geographie getrieben werden. Das erhöht das Intereſſe an der Geſchichte, dient zum beſſeren Verſtänd— nis ünd trägt mit zum beſſeren Behalten der Geſchichte bei. Doch ſoll man aus der bibliſchen Geſchichtsſtunde teine Geographieſtunde machen, auch die bibliſche Geogra— phie nicht überſchätzen. Anm. b. Der Lehrer ſollte auf Anſchaffung der nö— tigen Lehrmittel hinarbeiten. d. Hilfsmittel für den Lehrer. Beiträge zur praktiſchen Behandlung der bibliſchen Geſchichte. W. Wegener. 45, 343. Hilfsbüchlein zu den bibliſchen Geſchichten. 43, 363—370. Bibliſche Geſchichte von Stöckhardt. 33, 372.

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— Die Schule (1913)

Abhandlungen und Erklärungen zu den wichtigſten bibliſchen Geſchichten. Abkürzung: St. — Stöckhardt, Bibliſche Geſchichte. Schall. — Schaller, Bibelkunde. Schöpfung. 5, 104—106. St. 1. 2. Can. 1903, 11. 14. Die Schöpfung. Süd. 1910. 1912. Das Paradies St. 3. Wo lag das Paradies? 32, 97—102., Der Stand der Unſchuld 5, 106. 107. Das Alter des menſchlichen Geſchlechts nach den Gelehrten 43, 188. 189. Anm. Bibliſche Chronologie: 31, 307—310. Zur bibliſchen Zeitrechnung 7, 40—46. 78—87. 7, 326—330. 10, 75—90. 129—141. Der Sündenfall. 5, 139. 140. St. 4. 6. Can. 1903, 19. S. Sündenfall. Kain und Abel. 5, 140—143. (10, 253.) St. 7. Can. 1903, 44. Jo. 98, 28—36. Das Geſchlecht der Frommen und Gottloſen. St. 8. 9. Can. 1903, 52. Die Patriarchen 8, 7. 19, 77. Ihre Alterstabelle 22, 181. 45, 184. Die Geſchichte der Verheißung, von Adam bis Abraham 9, 115—117. Die Zeit der Erzväter Schall. 85. Henoch. Jo. 88, 36—44. Die Sintflut. 5, 172—174. 10, 256. 16, 74. Jo. 98, 44. 45. St. 10—14. Noahs Trunkenheit 12, 35. 36. St. 14. Turmbau zu Babel 35, 278. 5, 174. 175. St. 15. Abraham. S. 1904, 26—72. Jo. 98, 47—61. Luth. 62, 191. O. 1906. Seine Berufung St. 17. Wo lag das Ur der Chaldäer? 41, 202 — 206. Lot und Abraham St. 18. Abraham und Sarah 5, 175. Abrahams Glaube 32, 14. 9, 173. Fürbitte für Sodom St. 24. Sarah lacht St. 24. Sarahs Tod St. 31. Abrahams Tod St. 34. Sodom und Gomorrha 5, 207—208. St. 25. 26. Iſaak. Geburt St. 28. Iſaaks Opferung 5, 208. 209. St. 30. Iſaak der Sohn der Verheißung 9, 174. Seine Heirat 5, 228. 229. Jakob und Eſau. St. 36. Schulbl. 9, 175. Die Erſtgeburt 12, 176—179. Jakob wird geſegnet. 5, 229—230. Jo. 98, 61—66. St. 37. Rebekka und Jakob 12, 36—39. Lind. 100—104. War Jakob ein Betrüger? 12, 176—179. Himmelsleiter 5, 230. 231. St. 39. Jakobs Heirat 5, 270. 271. St. 40. 41. Seine Flucht St. 43. Sein Kampf mit Gott 5, 271—273. St. 45. 46. Jakob zieht nach Agypten St. 60, ſegnet ſeine Söhne St. 62—66. Jo. 98, 66—70. Joſeph. Das Leben Joſephs Tex. 1909. Süd. Il. 1909. Ein Beiſpiel der wunderbaren Erziehung Gottes Il. 91, 53. 54. Verkauft 5, 301. St. 50. Schulbl. 9, 176. Keuſchheit St. 52. Träume und Erhöhung 5, 302—304. St. 52—54. Beſtätigung der 7 mageren Jahre zur Zeit Joſephs durch aufgefundene Schriften 42, 380. Reiſe der Brüder 5, 325—327. St. 55—58. Gibt ſich zu erkennen, 5, 327. 328. St. 59. War er betrunken? 12, 39. Verhalten gegen ſein Vaterhaus 12, 179—186. Vorbild auf Chriſtum 5, 328. 329. Seine Gebeine Jo. 98, 70. 71. Der Ring Joſephs 41, 269—-271. Moſes. Geburt 37, 169. Schall. 86. St. 68. War er ein Mörder? 12, 40—43. 17, 72. 73. Berufung St. 69. Das Volk Israel 9, 173. St. 67. Von der ägyptiſchen Dienſtbarkeit 5, 363. Pharaos Verſtockung 5, 365—366. Die Plagen St. 74—79. Luth. 63, 362. Der Würgengel St. 80. Paſſah St. 79. Auszug 5, 366—368. Das rote Meer St. 83. Das Volk in der Wüſte Il. 1907, 19. Jo. 1910 und 1912. Schulbl. 6, 7. 8. St. 84. Geſetzgebung 6, 8—9. St. 88. Das goldene Kalb St. 109. Die Rotte Korah St. 129. Die eherne Schlange St. 134. Vileam St. 135. Moſis Tod St. 153. Joſua. Zur Geſchichte Joſuas L. W. 52, 155. 211. 260. 314. 358. St. 156. Jericho St. 160. Achans Diebſtahl St. 161. Die Gibeoniten St. 163. Sonnenſtillſtand St. 165. Schulbl. 1, 287. S. Aſtronomie. Richter. 8, 8. St. 180. Gideon St. 183. Jephtah 12, 186. 187. St. 188. Simſon. 6, 10. St. 191. Ein Vorbild auf Chriſtum 36, 213—225. War

  • Can. 1903, 11
  • Can. 1903, 11. 14
  • Can. 1903, 19
  • Can. 1903, 44
  • Jo. 98, 28—36
  • Can. 1903, 52
  • Jo. 88, 36—44
  • Jo. 98, 44
  • Jo. 98, 44. 45
  • Jo. 98, 47—61
  • Luth. 62, 191
  • Schulbl. 9, 175
  • Jo. 98, 61—66
  • Jo. 98, 66—70
  • Il. 91, 53
  • Il. 91, 53. 54
  • Schulbl. 9, 176
  • Jo. 98, 70
  • Jo. 98, 70. 71
  • Luth. 63, 362
  • Il. 1907, 19
  • Schulbl. 6, 7
  • Schulbl. 6, 7. 8
  • L. W. 52, 155
  • L. W. 52, 155. 211
  • L. W. 52, 155. 211. 260
  • L. W. 52, 155. 211. 260. 314
  • L. W. 52, 155. 211. 260. 314. 358
  • Schulbl. 1, 287
  • Schaller, Bibelkunde. Sc
  • Süd. 1910. 1912. Das Par
  • O. 1906. Seine Berufung
  • Tex. 1909.
  • Il. 1909. Ein Beiſpiel d
  • Jo. 1910 und 1912.

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— Die Schule (1913)

er ein Selbſtmörder? 12, 43—47. Ruth. St. 201. Samuel. Hannas Gebet St. 204. Samuel 6, 51—53. 33, 235—240. St. 205. Samuel der Reformator des Volkes des alten Bundes Süd. Il. 1910. Eli und Samuel 33, 235—246. Eli 6, 53. 54. Elis Söhne St. 206. Elis Tod St. 208. Saul. 24, 46—50. 6, 54. 55. St. 213—224. Saul in Endor St. 238. Samuel oder der Teufel? 8, 266—268. Baier 1, 235. N. 67, 31. Can. 80, 43. Jo. 95, 47. Sauls Tod St. 240. Dadid. 24, 112—120. 129—152. St. 224. Davids Salbung 43, 363—365. Dabid und Goliath 6, 65. 66. 43, 366—370. St. 225. Jonathan St. 229. Davids Flucht 6, 66. 67. St. 231. Ehebruch St. 251. Bathſeba 6, 67-69. Peſtilenz 6, 98. 99. Tod St. 275. Abſalom 6, 97. 98. St. 257. ‚ Salomo 24, 193—204. 6. 100. 101. St. 254. Tronbeſteigung St. 274. Richterſpruch St. 278. Tempelbau 24, 204 —217. 298—308. St. 272. 280. Das Größenverhältnis des ehernen Meeres 30, 241—247. Der Tempel zu Chriſti Zeit 8, 304. 305. Salomos Abgötterei St. 287. Tod St. 288. Die Teilung des Reiches 39, 68—74. Der Abfall der 10 Stämme Luth. 18, 171. Die verloren gegangenen Stämme Israels 33, 221. Der jüdiſche Gottesdienſt 39, 44—48. 18. Von den Sängern und der Muſik des levitiſchen Gottesdienſtes 14, 115—119. Die Könige in Israel und Juda 24, 45—51. 112 —120. 193—217. 298—-308. 339—350. 25, 64—85. 143—176. Elias. St. 298, weisſagt dem Ahas Dürre Il. 1903, 20. Am Bach Crith Il. 1903, 26. Elias erweckt den Sohn der Witwe zu Zarpath 36, 201—205. Il. 1903, 32. Die Baalspfaffen 6, 140. Il. 1903, 39. St. 300. Slkrug der Witwe 6, 172. 173. Il. 1903, 29. Elias flieht vor Iſebel Il. 1904, 21. Naboths Weinberg 6, 141—143. St. 304. Il. 1904, 59. Ahab und Iſebel 31, 76—86. 35, 175—177. Elias' Himmelfahrt 6, 143. 144. Il. 1904, 79—85. St. 311. Eliſa. Seine Berufung Il. 1904, 48—58. St. 313. 315. Die Zeit und die Wunderwerke des Propheten Eliſa Io. 1906. 1909. Die Verſpottung Eliſas Jo. 906, 11. Der Olkrug der Witwe Jo. 1906, 27. Die Sunamitin Jo. 1906, 32. St. 315. Der Tod im Topf Jo. 1906, 42. 44. Naeman Jo. 1906, 54. Loung Lutherans' Magazine 1907, 10. Gehaſi Jo. 1906, 68. St. 317. Hiskia. 25, 75—-78. St. 337. 340. Seine Krankheit St. 341. Die Babyloniſche Gefangenſchaft 6, 173. St. 348. L. W. 47, 359. Nebukadnezar St. 349. 355. Daniel St. 351. 354, im Löwengraben 6, 237. St. 357. Die drei Männer im Feuerofen 6, 196. St. 353. Wiederaufbau des Tempels St. 360. Eſra St. 363. Eſther 6, 174. 175. 14, 91. St. 380. Haman 6, 193. St. 81. 385. Ninive 6, 238 - 240. Hiob 6, 194—196. 31, 76—86. Can. 1904, 7—25. Judith 6, 240—242. Suſanna 6, 302. 303. Tobias 6, 270. 272. 300—302. die vier Weltreiche Schall. 98—107. — Jonas Mich. 1910.

  • Baier 1, 235
  • Can. 80, 43
  • Jo. 95, 47
  • Luth. 18, 171
  • Il. 1903, 20
  • Il. 1903, 26
  • Il. 1903, 32
  • Il. 1903, 39
  • Il. 1903, 29
  • Il. 1904, 21
  • Il. 1904, 59
  • Il. 1904, 79—85
  • Il. 1904, 48—58
  • Jo. 1906, 27
  • Jo. 1906, 32
  • Jo. 1906, 42
  • Jo. 1906, 42. 44
  • Jo. 1906, 54
  • Jo. 1906, 68
  • L. W. 47, 359
  • Can. 1904, 7—25
  • Il. 1910. Eli und Samuel
  • Io. 1906. 1909. Die Verſ
  • Mich. 1910.

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— Die Schule (1913)

Neues Teſtament. Johannes der Täufer. Seine Verkündigung St. 3. Zacharias 6, 338. 339. Johannis Geburt 11, 146—150. 6, 360. 361. Johannes tauft und predigt Buße 11, 362—365. 7, 65—67. St. 21. Sein Zeugnis St. 27. 37. Schulbl. 12, 15 bis 17. Geſandtſchaft an Chriſtum St. 110. Enthauptung 7, 172—174. 24, 185. 1, 172. St. 120. Maria. Verkündigung 6, 339—341. 11, 201—206. St. 5. Reinigung 7, 12. 13. Heimſuchung 6, 341. 11, 201—206. Maria bei Eliſabeth St. 6. Jo. ſeph und Maria 6, 358. 359. S. Maria. ‚ Chriſtus. Geburt 10, 17—22. 33. 11, 206—211. 6, 361—363. 19, 179. St. 9. Mich. 1904, 6. Die Hirten 7, 7. St. 11. Beſchneidung 7, 10. St. 13. Darſtellung 7, 12. 13. 11, 272. St. 13. 14. Die Weiſen 7, 33—35. 11, 275. 43, 289 ‚ 15. Die Flucht nach Agypten 7, 35—37. 11, 336—339. St. 17. Ob ſie vor oder 35,95. 96 „„0 im Tempel geſchehen ſei, läßt ſich endgültig nicht entſcheiden. Der Kindermord 7, 35—37. Jeſus und Herodes 10, 9—22. 33—43. Die Kindheit Chriſti 45, 360—367. 32, 348. Er wurde zur Arbeit angehal⸗ ten Il. 92, 84. über Apokryphen des neuen Teſtaments über die Kindheit Jeſu ſ. Bibel 399, c. Anm. Der 12jährige Jeſus im Tempel 7, 38. 39. 37, 172—177. St. 19. Taufe Chriſti 11, 365. 7, 67—69. St. 23. Die Jünger Jeſu 8,. 75—80. 12, 15. 16. St. 86. 29. Die Lehrjahre Chriſti L. W. 14, 174. 175. Wie lange hat Chriſtus gelehrt? Hochzeit zu Kana 12, 84. 85. St. 31. Geſpräch mit Nikodemus 12, 86. St. 35. Die Samariterin 7, 104. 105. 12, 172. St. 39. Die Gergeſener 7, 136—138. Petri Fiſchzug. St. 56. Der Königiſche 12, 175. St. 43. Der Kranke am Teiche Bethesda 15, 65—67. 7, 107. St. 45. Der Gichtbrüchige St. 74. Jairi Töchterlein und das blutflüſſige Weib 46, 257 264. St. 79. Der Ausſätzige St. 105. 5 Der Hauptmann zu Kapernaum 7, 105 —107. St. 106. Kapernaum 42, 2ʃ1 is 246. Das kananäiſche Weib 7, 204—206. St. 135. Der Taubſtumme St. 137. Der Blinde St. 142. Der Beſeſſene St. 149. Det Blindgeborene 7, 228. St. 170. Der Mondſüchtige 7, 227—228. Die 10 Ausſätzigen 32, 129—135. St. 208. Der Jüngling zu Nain 7, 133. 134. 40, 33—36. St. 109. Auferweckung des Lazarus 7, 305. 306. St. 223. Stillung des Sturmes St. 70. Chriſtus wandelt auf dem Meere 7, 202. 203. St. 125. Speiſung der 5000 7, 201. 202. St. 122. Der 4000 St. 139. Bergpredigt St. 88—105. Verklärung Chriſti 7. 225—227. St. 146. Chriſtus ſegnet die Kinder 7, 301—303. Martha und Maria 7, 257. 258. St. 181. Der reiche Jüngling St. 216. Zachäus 7, 301—305. St. 231. Chriſti Reiſen 10, 353—367. Voung Luth. Mag. 1907, 123. 1908, 3. 2ʃ. Gleichnis vom vielerlei Acker 7, 134—136. 27, 13—19. 34, 243—249. St.

  • Schulbl. 12, 15
  • Mich. 1904, 6
  • Il. 92, 84
  • L. W. 14, 174
  • L. W. 14, 174. 175
  • Mag. 1907, 123

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— Die Schule (1913)

61. Neb. 1909, 21—39. Unkraut unter dem Weizen 7, 171. 172. St. 63. Neb. 1909, 39. 55. Gleichnis vom Senfkorn St. 66. Neb. 1909, 63—69. Gleichnis vom Sauerteig Neb. 1909, 69—77, vom Schatz im Acker Neb. 1909, 78—586. St. 67, von der köſtlichen Perle Neb. 1909, 87 —92, vom Netz Neb. 1909, 2—97, vom verlorenen Schaf St. 198, vom ungerechten Haushalter St. 203, von den Arbeitern im Weinberg St. 218. Der verlorene Sohn 7, 259. 260. St. 200. Der barmherzige Samariter 37, 170. 36, 187. St. 179. Der reiche Mann und der arme Lazarus 7, 260—263. 37, 66. St. 205. Eine wirkliche Geſchichte oder ein Gleichnis? 36, 378. Das große Abendmahl 13, 232—238. St. 195. Die zehn Jungfrauen 7, 324—326. St. 257. Der Mann mit der verdorreten Hand 7, 169. Verfluchung des Feigenbaums 7, 321. Der Gotteskaſten zu Jeruſalem 7, 323. Chriſti Einzug in Jeruſalem 7, 359—361. St. 235. Tempelreinigung 12, 85. St. 237. 33. Die Salbung Chriſti in Bethanien 37, 225—230. Fußwaſchung 12, 85. 86. St. 237. S. Fußwaſchung. Das letzte Paſſah 10, 97— 119. 141—146. 174—180. 198—204. 225—235. 27. 242. St. 264. Einſetzung des Abendmahles 7, 361—363. Leiden Chriſti ſ. Leiden Chriſti. 3, 201—208. 8, 33—35. St. 279—312. Jndas 8, 14. 15. Petri Verleugnung 8, 15—18. 37, 230—236. Chriſti Verur⸗ teilung 8, 18—20, Tod und Begräbnis 8, 33—35. Auferſtehung 8, 38. St. 312. 318. Himmelfahrt 12, 301—306. 332—337. 8, 78—80. St. 330. Ausgießung des Geiſtes 30, 97 — 102. 27, 215. 8, 116. St. 333. Ananias St. 344. Der Kämmerer aus dem Mohrenlande St. 356. Stepha⸗ nus St. 351. Pauli Bekehrung 8, 119—122. St. 358. Kornelius 13, 7—18. 43, 351—361. St. 362. Zerſtörumg Jeruſalems und die Wiederkunft zum Gericht 8, 289—305. 7, 356—358. 13, 193—200.

  • Neb. 1909, 21—39
  • Neb. 1909, 39
  • Neb. 1909, 39. 55
  • Neb. 1909, 63—69
  • Neb. 1909, 69—77
  • Neb. 1909, 78—586
  • Neb. 1909, 87 —92
  • Neb. 1909, 2—97

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