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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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9 entries under kirchenregiment.

Kirchenregiment

—

Kirchenregiment. Abhandlungen. Kirche und Kirchenregiment. Del. 96, 27— 46. Wie wird die chriſtliche Kirche regiert? Luth. 65, 147. 148. 164. 165. Theſen über Kirchengericht, Konzil und Synodalgewalt. Mit. 75. Warum können und ſollen wir unſer Werk mit Freuden treiben, obwohl wir keine Gewalt als die Gewalt des Wortes beſitzen? Bro. 519—527. Mit. 75, 10—17. Vom Gehorſam gegen Menſchen in Sachen des Glaubens und Gewiſſens. W. 83. Können Prediger ihren Gemeinden oder einzelnen Gliedern derſelben etwas befehlen, was nicht ſchon in Gottes Wort befohlen iſt? Luth. 16, 75—-77. 84. 85. 89. 90. 99. 100. 105—108. Theſen Dr. Wal1w— vom Jahre 1864 über Kirchenordnungen und Kirchenregiment. L. W. 55. —14. Abriß. Chriſtus Die chriſtliche Kirche eine Monarchie. § 1. Er regiert durchs Wort. § 3. Niemand anders darf in der Kirche herrſchen. § 4 Das Regiment führen darf nicht Kirche, Synode, rat, Konſiſtorium, Paſtor u. ſ. w § 5. Kirchenordnungen. §6. Einwände. § 7. Antitheſe. § 8. Kirchenregiment.

  • Luth. 65, 147
  • Luth. 65, 147. 148
  • Luth. 65, 147. 148. 164
  • Luth. 65, 147. 148. 164. 165
  • Bro. 519—527
  • Mit. 75, 10—17
  • Luth. 16, 75
  • L. W. 55
  • Mit. 75. Warum können un
  • W. 83. Können Prediger i

vol b, printed page 776–777 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0857

1. —

1. Die chriſtliche Kirche iſt a. keine Ariſtokratie, wo die höheren Geiſtlichen das Regiment führen, b. keine Demokratie, Volksherrſchaft, ſondern c. eine Monarchie.

  • Theol. 4, 271 margin
  • Mit. 75, 52 margin
  • Mit. 75, 21 margin
  • Mit. 75, .
  • Proc. 93,

vol b, printed page 777 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0858

2. —

2. Der Herrſcher in der Kirche iſt Jeſus Chriſtus. Matth. 23, 8: Einer iſt euer Meiſter, Chriſtus. Matth. 28, 18: Mir iſt gegeben alle Gewalt. Er iſt a. unſer König. Joh. 18, 37. Sach. 9, 9; b. das Haupt der Gemeinde, Konk. 306, Art. 4, 8 1: c. unſer Herr. 2. Artikel: ſei mein Herr. Anm. a. In der Kirche regiert nicht Paſtor, Vor- ſtand u. ſ. w., ſondern allein Chriſtus. Die Kirche hat keinen eigenen Willen. Anm. b. Chriſtus iſt Alleinherrſcher. Er bedarf kei⸗ ner Hilfe. Kein Zar, kein Sultan vermag ſolches. Anm. c. Meine Schafe hören meine Stimme. Joh. 10, 27. ö Anm. d. Dies Regiment ſollte keinen Widerſpruch, ſondern allſeitige Anerkennung finden. — Dagegen Joh. 7, 12: er verführet das Volk, Ap. 22, 22: Hinweg mit ſolchen.

  • Konk. 306
  • Mit. 75, 0 margin
  • Mit. 75, 0. 11 margin
  • O. 1900, 49 margin
  • Bro. 520 margin
  • Süd. 91, 32 margin
  • Günth. 337 margin
  • Günth. 337. 338 margin
  • Ka. 97, 56 margin
  • Mit. 75, 23 margin
  • W. 97, 91 margin
  • W. 97, 91. 92 margin
  • Luth. 65, 147 margin
  • Mit. 75, 22 margin
  • Ka. 89, 10 margin
  • Luth. 65, 148 margin

vol b, printed page 777 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0858

3. Chriſtus regiert ſeine Kirche durch ſein Wort

3. Chriſtus regiert ſeine Kirche durch ſein Wort. „Es ſtehet geſchrieben.“ „Wie ſtehet im Geſetz geſchrieben?“ Anm. a. Im Hauſe gilt das Wort des Hausvaters, im Staate das Wort des Oberen und in der Kirche das Wort Chriſti. Anm. b. Chriſti Reich iſt nicht von der Beſchaffen⸗ heit eines weltlichen, ſondern eines geiſtlichen Reiches. Anm. c. Unſer König hat ſeine Verordnungen be⸗ reits für alle Zeiten gegeben in der Schrift. Anm. d. In der Kirche gibt es keine die Gewiſſen bindende Gewalt außer der Gewalt des Wortes. Die Kirche hat nur die Gewalt des Wortes, ſ. Kirche und Staat. Anm. e. Gottes Wort ſoll in der Gemeinde die Herr⸗ iin führen. Dem Wort muß ſich jedes Glied unter⸗ werfen. Anm. f. Der Paſtor regiert in der Gemeinde von der Kanzel und im Privatverkehr, wenn er das Wort zur Geltung bringt. Anm. g. Die beſten Regenten in der Gemeindeverſammlung ſind die, welche am klarſten Gottes Wort auf den betreffenden Fall anwenden können. Anm. h. Wir glauben Luther und den Vätern nicht um ihretwillen, ſondern weil ihre Lehre aus Gottes Wort genommen iſt. Konk. 569, § 5. Anm. i. Wo ſolches Regiment iſt, bleibt Chriſti Ehre und die herrliche Freiheit der Chriſten unangetaſtet. Unter dieſem Regiment iſt die Kirche ſtark.

  • Luth. 65, 147 margin
  • Proc. 93, 7 margin
  • Syn. 1906, 25 margin
  • Mit. 75, 10 margin
  • Bro. 519 margin
  • Mit. 91, 30 margin
  • L. W. 55, 4 margin
  • N. W. 79, 61 margin
  • N. W. 79, 61. 19 margin
  • N. W. 79, 61. 19. 2 margin
  • Konk. 569
  • Luth. 65, 148 margin
  • N. W. 76, 21—23 margin
  • Mit. 75,

vol b, printed page 777–778 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0858

4. Niemand darf in der Kirche herrſchen und regieren

4. Niemand darf in der Kirche herrſchen und regieren. Chriſti Kirche ſoll ganz anders regiert werden als die Reiche dieſer Welt. Matth. 20, 25—27: Die weltlichen Fürſten herrſchen — ſo ſoll es nicht ſein unter euch. Wer da will der Vornehmſte ſein, der ſei euer Knecht. 23, 11. Mark. 9, 35. Luk. 22, 25. 26: Ihr aber nicht alſo. — Chriſtus ſpricht allen andern die Herrſchaft ab. (Del. 96, 20. W. 83, 32. Mit. 75, 11. Bro. 520.) a. Die Chriſten ſind untereinander alle gleich, keiner iſt dem andern über⸗ oder untergeordnet. Matth. 23, 8: Ihr ſeid alle Brüder. — Wie könnte da von einer Obrigkeit in der Kirche die Rede ſein! Luth. 16, 90. b. Das Kirchenregiment, das in den Schlüſſeln liegt. haben alle geiſtlichen Prieſter. — 1 Kor. 3, 21: Es iſt alles euer. N. W. 75, 38. Bro. 589. W. 83, 31. c. Die Apoſtel haben ſich nie die Herrſchaft angemaßt. 2 Kor. 8, 8: Nicht ſage ich, daß ich etwas gebiete. 2 Kor. 1. 24: Nicht, daß wir Herren ſeien über euren Glauben. d. Chriſtus warnt alle, die ein Amt in der Kirche beſizen, vor dem Herrſchen. 1 Petr. 5, 3: nicht als die über das Volk herrſchen. e. Wer ſich eine Gewalt anmaßt außer der des Wortes, ſtößt Chriſtum von ſeinem Tron. iſt ein Rebell,, Anarchiſt, Revolutionär, Del. 96, 37. Mit. 75, 24. taſtet Chriſti Majeſtät an Del. 96, 36. 37, ſetzt ſeine Gebote über Gottes Gebote W. 83, 33 und bringt der Kirche unermeßlichen Schaden. Aller falſchen Lehre und Praris wird Tür und Tor aufgetan. Wo Menſchenſatzungen aufkommen, verliert Gottes Wort die Herrſchaft. Del. 96, 38. Anm. a. Niemand darf über einen Chriſten herrſchen Süd. 91, 32, Geſetze und Beſtimmungen auflegen Min. 1904, 40. L. W. 55, 3. 6, Mitteldinge uns zum Gewiſſen machen. Ma. 21, 185. 186. — Selbſt ein Sklave läßt ſich von einem andern Herrn nicht gebieten. O. 68, Anm. b. Ein Chriſt iſt ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Er iſt frei von allen Menſchenſatzungen W. 83, 20. 21 und Menſchenherr⸗ Bro. 588. Als Chriſten haben wir niemand ſchaft. über uns als Chriſtum. Bro. 590. Anm. c. Uns als Chriſten etwas gebieten laſſen von einem Menſchen, wäre Abgötterei. Wer dürfte das wa⸗ gen? Bro. 591. Wir müßten ihm widerſtehen. Ma. 21. 185. 186. Anm. d. So wenig ein König es leiden kann, daß an⸗ dere regieren, ſo wenig Chriſtus. Anm. e. Es iſt Gewiſſenstyrannei, wenn einer den andern zwingen will, zu glauben oder zu tun, was ſein Gewiſſen für falſch hält. Anm. f. Weder einzelne noch mehrere können chriſt⸗ liche Lehre machen. Anm. g. Alles Regieren in der Kirche, das nicht mit Chriſti Wort geſchieht, iſt Mißwirtſchaft.

  • W. 83, 32
  • Mit. 75, 11
  • Bro. 520
  • Luth. 16, 90
  • N. W. 75, 38
  • Bro. 589
  • W. 83, 31
  • Mit. 75, 24
  • W. 83, 33
  • Süd. 91, 32
  • Min. 1904, 40
  • L. W. 55, 3
  • Ma. 21, 185
  • Ma. 21, 185. 186
  • O. 74, 24 margin
  • O. 74, 24. 25 margin
  • Ka. 89, 10 margin
  • Ka. 89, 10. 13 margin
  • Ka. 89, 10. 13. 14 margin
  • Ka. 89, 10. 13. 14. 97, 56 margin
  • S. Dak. 1907, 32 margin
  • S. Dak. 1907, 32. 41 margin
  • Mit. 91, 30 margin
  • Mit. 91, 30. 75, 28 margin
  • Mit. 91, 30. 75, 28. 29 margin
  • Süd. 91, 338 margin
  • Proc. 93, 7 margin
  • Ma. 1, 105 margin
  • L. W. 53, 444 margin
  • Luth. 3, 125 Conversation of Two Lutherans on Church Polity. II. margin
  • Luth. 3, 125. 52, 86 margin
  • W. 83, 19 margin
  • Jo. 97, 33 margin
  • N. W. 79, 60 margin
  • L. W. 53, 3 margin
  • Mit. 71, 10 margin
  • O. 88, 39 margin
  • Luth. 3, 125 Conversation of Two Lutherans on Church Polity. II. margin
  • Luth. 3, 125. 75, 11 margin
  • Bro. 521 margin
  • Bro. 523 margin
  • Syn. 1906, 25 margin
  • Syn. 1906, 25. 4 margin
  • Syn. 1906, 25. 4. 273 margin
  • Ma. 21, 184 margin
  • W. 83, 20
  • W. 83, 20. 21
  • Bro. 588
  • Bro. 590
  • Bro. 591
  • Ma. 21. 185
  • Ma. 21. 185. 186
  • Süd. 91, 33 margin
  • Ma. 1, 104 margin
  • W. 83, 19 margin
  • Luth. 65, 147 margin
  • Luth. 65, 164 margin
  • O. 68, Anm. b. Ein Chriſ

vol b, printed page 778–779 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0859

5. —

5. Das Regiment führen darf nicht a. die ganze Kirche. Die Kirche kann 1. keine Glaubeênsartikel ſtellen, 2. keine das Gewiſſen verbindlichen Geſetze ſtel⸗ en. Anm. a. Die Kirche hat keine Macht, über das Ge⸗ wiſſen des einzelnen zu herrſchen. Anm. b. Wenn die ganze Kirche Macht hätte, Ge⸗ bote zu ſtellen, dann müßten die Gehorchenden außer⸗ halb der Kirche ſein. Anm. c. Die Kirche kann nicht etwas gebieten, was Gott frei gelaſſen hat; b. die Synode. Die Synode 1. ſteht nicht über, ſondern neben den Gemeinden, 2. kann den Gemeinden nichts gebieten; die Ge⸗ meinden ſind der Synode gegenüber frei. Mit. 91, 3. darf nicht herrſchen: 4. kann keine Gemeinde zum Anſchluß an die Synode zwingen: 5. iſt nur beratend. Anm. a. Unſere Synode gewährt allen Gemeinden Freiheit, will nicht herrſchen über ihre Glieder, ſondern nur behilflich ſein. daß Gottes Wort in den Gemeinden regiert. Del. 96, 40. 41. Anm. b. Hätten die Gemeinden der Synode volle Ge⸗ walt gegeben, ſo hätten leicht alle Gemeinden lutheriſche Geſtalt annehmen können, viele aber vielleicht mit Wider⸗ ſtreben und Unmut; c. die Gemeinde. Die Gemeinde darf nicht herr⸗ ſchen über 1. den Paſtor. Sie darf ihm nicht vorſchreiben, was er predigen ſoll wider Gottes Wort oder ver⸗ ſchweigen von Gottes Wort. Der Paſtor iſt der Gemeinde gegenüber frei. Gal. 1, 1: nicht von Menſchen, auch nicht durch Menſchen; 2. ihre eigenen Glieder, indem ſie die Gemeinde. ordnungen auf gleiche Stufe mit Gottes Wort i Die Gemeinde kann ihre Ordnungen niemar! zur Gewiſſensſache machen. Jeder Chriſt iſt Gemeinde gegenüber frei. Mit. 91, 32; 3. andere Gemeinden. Keine Gemeinde iſt göttlichem Recht der Gerichtsbarkeit einer and Gemeinde unterworfen. Die kleinſte Gemeinde gleichberechtigt neben der größten; d. die Majorität der Gemeinde. 1. Glaubensſachen können nicht durch die Maren tät entſchieden werden. In Lehrſtreitigkeiten 304 es nicht nach der Mehrzahl. — Verkehrt iſt es Lehre der Schrift für offene Frage zu halten die Kirche ſie fixiert habe. Mit. 75, 55. 2. In Mitteldingen entſcheidet die Majoritat des Friedens willen, kann aber das Gewiſſen zn Minorität nicht binden und ſchlechterdings Gehn ſam fordern; e. die Vertreter der Gemeinde, der ver ſtand, die Alteſten (W. 83, 46. 47), der Kirchenrat, Ausſchuß. Vielerorts verwaltet der Kirchenrat alle 6 meindeangelegenheiten, die andern müſſen ſchweigen 3 bezahlen. O. 88, 25. 26. Anm. a. Die Gemeinde kann Kirchenzucht, Berufm⸗ u. ſ. w. nicht ganz aus ihren Händen geben. Anm. b. Die Apoſtel haben ihre Briefe nicht an de Presbyter geſchrieben, ſondern an die ganze Gemeinde. Anm. e. Jede Gemeinde hat das Recht, ſich dunt Repräſentanten vertreten zu laſſen, denen ſie gemiſt Rechte überträgt, aber ob das weislich iſt, iſt eine anden Frage. Anm. d. Die Frage iſt nicht, ob eine Gemeinde ſi⸗ von Vertretern könne regieren laſſen, ſo lange ſie es fte⸗ willig will, ſondern ob ſolche Vertretung göttliche Ein richtung iſt: Zu Luthers Zeit hat e f. das Konſiſtorium. Damals hatte es kemn freilich großen Segen geſtiftet. Jurisdiktion. Später wollte Luther das Konſiſtoriun wieder zerreißen; g. das Konzil. Die Beſchlüſſe des Konzils ſmd nicht kräftig darum, weil ſie vom Konzil gefaßt ſind Konzilien mögen irren. Anm. Die Väter binden unſere Gewiſſen nicht; h. der Biſchof. Kein Biſchof kann Geſetze aui Sein Regiment iſt nicht eine Gewalt, ſondern ein legen. Dienſt. Anm. Biſchof iſt im neuen Teſtament nur ein anderer Name für Paſtor. Ap. 20, 17. 28; i. der Präſes, das Miſſionskomitee: k. der Viſitator. Er iſt nur der Kutſcher, der den Wagen lenkt und ſoll darauf ſehen, daß in der Ge⸗ meinde alles nach Gottes Wort geht: l. der Paſtor. Ein Paſtor darf ſeiner Gemeinde nichts befehlen. 1 Petr. 5, 3. 2 Kor. 1. 24. Konk. 30, S 11. — Er ſoll auch keinen moraliſchen Zwang Süben. Süd. 91, 33. 34. — Kein Pfaffenregiment! 1. Gott hat den Paſtoren allein die Predigt des Evangelii geboten. Luth. 16, 76. 2. Sie ſollen ihr Amt nicht in ihrem eigenen Na⸗ %% ſondern in Chriſti Namen führen. Luth. 16, 3. Prediger ſind Diener der Gemeinde. Kol. 1, 25: welcher ich ein Diener geworden bin. 2 Kor. 4, 5: wir aber eure Knechte. 1 Kor. 3, 5: Diener ſind ſie. 4. Der Paſtor hat es nur mit geiſtlichen Dingen (nicht wie der Staat mit bürgerlichen Dingen) zu tun, er hat es zu tun mit dem Chriſten als Chriſt; ö 5. die Apoſtel ſind mit gutem Beiſpiel voran— gegangen. 2 Kor. 8, 8. Diotrephes wird getadelt. 3 Joh. 9, 10. Anm. a. Seine Lehre muß der Paſtor von der Ge— meinde prüfen laſſen. 1 Kor. 10, 15: Richtet ihr, was ich ſage. 1 Theſſ. 5, 21: Prüfet alles. — Vor falſchen Propheten ſollen ſich die Chriſten vorſehen. 1 Joh. 4, 1: Glaubet nicht einem jeglichen Geiſt. Anm. b. Ein Prediger hat keine Macht, das allein feſtzuſetzen oder eigenhändig zu tun, was Sache der gan— zen Gemeinde iſt. Er kann z. B. niemand allein in den Bann tun. Anm. c. Prediger können nichts befehlen wider Gottes ſchen. Man muß Gott mehr gehorchen, denn den Menen. Anm. d. Paſtoren können nur dann Gehorſam for— dern, wenn ſie Gottes Wort für ſich haben. Dann gilt: +—+ euren Lehrern. Wer euch höret, der höret mich. Anm. e. Von ſeinem erwachſenen Sohn kann der Paſtor zu Haus allerlei fordern, aber nicht in der Ge— meindeverſammlung als Paſtor. Anm. f. Durch die Ordination bekommt der Paſtor nicht eine beſondere Würde; m. die weltliche Obrigkeit. Auch ſie kann 1. nicht gebieten, Sünde zu tun. Man muß Gott mehr gehorchen, denn den Menſchen. Beiſpiele: Daniel, die drei Männer im Feuerofen, die Weh— mütter 2 Moſ. 1. 17. 1 Sam. 22, 17: Der Be⸗ fehl, die Prieſter zu töten, wurde nicht ausgeführt;

  • Mit. 91, 3
  • Ka. 89, 13 margin
  • W. 83, 31 margin
  • O. 88, 20 margin
  • Ka. 97, 57 margin
  • Mit. 75, 54 margin
  • W. 98, 13 margin
  • W. 83, 25—30 margin
  • Wis. 92, 55 margin
  • Ka. 89, 11 margin
  • W. 83. 30 margin
  • Günth. 343 margin
  • Mit. 75, 9 margin
  • Bro. 518 margin
  • Wis. 94, 31 margin
  • N. W. 79, 62 margin
  • N. W. 79, 62. 63 margin
  • Cal. 87, 19 margin
  • Cal. 87, 19. 18 margin
  • W. 83, 40 margin
  • Ka. 89, 16 margin
  • S. Dak. 1907. 10 margin
  • Proc. 93, 8 margin
  • W. 83, 25 margin
  • Mit. 91, 33 margin
  • Mit. 91, 33. 34 margin
  • W. 83. 41 margin
  • W. 83. 41. 42 margin
  • W. 83. 41. 42. 44 margin
  • Proc. 93, 8 margin
  • N. W. 75, 34 margin
  • N. W. 75, 34. 70, 61 margin
  • N. W. 75, 34. 70, 61. 62 margin
  • W. 83, 42 margin
  • Mit. 91, 32
  • Mit. 91, 32; 3
  • Mit. 75, 55
  • Mit. 75, 55. 2
  • Mit. 75, 55. 2. I
  • W. 83, 46
  • W. 83, 46. 47
  • O. 88, 25
  • O. 88, 25. 26
  • Mit. 71, 29 margin
  • Süd. 91, 36 margin
  • Ka. 1901, 40 margin
  • Ka. 1901, 40. 41 margin
  • Mit. 75, 62 margin
  • Günth. 342 margin
  • W. 83, 42 margin
  • N. W. 76, 24 margin
  • W. 83, 46 margin
  • Mit. 75, 53 margin
  • Mit. 75, 53. 55 margin
  • N. W. 79, 62 margin
  • W. 83, 43 margin
  • W. 83, 43. 45 margin
  • W. 83, 43. 45. 32 margin
  • Wis. 94, 31 margin
  • N. W. 75, 34 margin
  • Ka. 1901, 40 margin
  • Ka. 1901, 40. 41 margin
  • Past. 373 margin
  • L. W. 4, 106 Answer to a Voice from the Lutheran Church of Germany concerning the Missourian Church Affairs and concerning "the Voice of Our Church on the Question of Church and Ministry." margin
  • Mit. 75, 47 margin
  • Mit. 75, 50 margin
  • Mit. 75, 50. 51 margin
  • Mit. 75, 50 margin
  • Mit. 75, 14 margin
  • Bro. 523 margin
  • Mit. 74, 25 margin
  • Mit. 74, 25. 75, 14 margin
  • W. 83, 37 margin
  • N. W. 76, 26 margin
  • Ka. 89, 14 margin
  • Theol. 10, 182 margin
  • W. 83. 28 margin
  • W. 83, 34—36 margin
  • L. W. 55, 12 margin
  • W. 83, 33 margin
  • W. 83, 33. 36 margin
  • Mich. 1907, 71 margin
  • Süd. 91, 33
  • Süd. 91, 33. 34
  • Luth. 16, 76
  • Luth. 16, 76. 2
  • Luth. 16, 3
  • Mit. 91, 32 margin
  • Mit. 91, 32. 33 margin
  • Mit. 91, 32. 33. 75, 28 margin
  • Mit. 91, 32. 33. 75, 28. 29 margin
  • Mit. 91, 32. 33. 75, 28. 29. 31 margin
  • Mit. 91, 32. 33. 75, 28. 29. 31. 25 margin
  • Mit. 91, 32. 33. 75, 28. 29. 31. 25. 71, 13 margin
  • S. Dak. 1907, 33 margin
  • Cal. 87, 26 margin
  • Il. 91, 80 margin
  • Il. 91, 80. 81 margin
  • W. 83, 50 margin
  • W. 83, 50. 58 margin
  • W. 83, 50. 58. 59 margin
  • Proc. 93, 8 margin
  • Wis. 94, 31 margin
  • Jo. 79, 45 margin
  • Jo. 79, 45. 51 margin
  • Luth. 3, 34 Does Old Lutheranism Lead to Rome? (Continued.) margin
  • Luth. 3, 34. 35 Some Remarks on the Authority to Establish Ceremonies in a Congregation. margin
  • Past. 365 margin
  • Past. 366 margin
  • L. W. 4, 7 How Are Truly Lutheran Congregations Founded and Raised Up? Fourth Article. Church Government. (Conclusion.) margin
  • L. W. 16, 84 margin
  • L. W. 16, 84. 90 margin
  • W. 83, 51 margin
  • W. 83, 51. 64 margin
  • Mit. 75, 32 margin
  • Luth. 16, 84 margin
  • Luth. 16, 84. 89 margin
  • Luth. 16, 97 margin
  • Luth. 16, 97. 98 margin
  • W. 83, 54 margin
  • W. 83, 54. 55 margin
  • W. 83, 54. 55. 56 margin
  • W. 83, 61—64 margin
  • Luth. 16, 76 margin
  • Luth. 16, 75 margin
  • N. W. 79, 61 margin
  • Mit. 75, 33 margin
  • W. 85, 21 margin
  • W. 85, 21. 22 margin

vol b, printed page 779–781 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0860

—

mungen verachten und ſich ihnen widerſetzen ſolle. Nur ein eigenſinniger Kopf würde das tun. Luth. 3, 40. Die Frage iſt nicht, ob man gute Ordnungen verachten dürfe, ſondern ob ſie gewiſſensverbindlich ſind. N. 75, 62 c. werden gehalten nicht um Gebots willen, ſondern um der Liebe und des Friedens willen. Anm. a. In gute nützliche Ordnungen ſoll man ſich ſchicken. Anm. b. Der Chriſt läßt von Gottes Wort nichts nach, iſt aber ſehr nachgiebig in Mitteldingen. Kommt es darüber zu Streit und Trennung, ſo hat man die Chriſtenart vergeſſen.

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7. —

7. Einwände. a. Die Augsburgiſche Konfeſſion ſagt: „Biſchöfe oder Pfarrherrn mögen Ordnungen machen.“ Konk. 67, § 53. — Das ſchließt die Einſtimmung der Kirche mit ein. Solche Ordnungen ſollten um der Liebe und des Friedens willen § 55 gehalten werden. Sie haben alſo an ſich nicht das Recht dazu. Liceat ges mag geſtattet ſein. b. Gehorchet euren Lehrern. Hebr. 13, 17. — Aber nicht in Mitteldingen, ſondern wenn ſie uns Gottes Wort ſagen. Konk. 289, § 20: Dieſer Spruch fordert, daß man ſoll gehorſam ſein dem Evangelio. c. Man ſei den Paſtoren Gehorſam ſchuldig in allen Dingen, die nicht wider Gottes Wort ſind, nach dem 4. Gebot. — Gott hat die Eltern mit geſetzgeberiſcher Gewalt ausgerüſtet, die Paſtoren nicht. d. Was ſie euch ſagen, daß ihr halten ſollt, das haltet und tut es. Matth. 23, 3. e. Wer euch höret, der höret mich. Luk. 10, 16. — Dieſer und der vorige Spruch handeln nicht von Men-ſchengeboten. f. Seid untertan aller menſchlichen Ordnung. 1 Petr. 2, 13. — Hier iſt nicht von Kirchenordnungen, ſondern von der weltlichen Obrigkeit die Rede. g. Die Schrift nennt die Paſtoren „Regierer“. Röm. 12. 8: Regieret jemand. 1 Kor. 12, 28: Regierer. Sach. 3. 7. — Es gibt ein doppeltes Regieren, das eines abſoluten Königs, der Geſetze macht und durchführt hasileuein) oder das Regieren eines Präſidenten, der die Geſetze, die andere gemacht haben, durchführt. Dies letztere, das Regieren nach Gottes Wort (pro-istemi) iſt hier gemeint. h. Auch die Apoſtel haben Ordnungen gemacht. 1 Kor. 16, 1: wie ich den Gemeinden in Galatien geord— net habe. 11. 34: das andere will ich ordnen, wenn ich komme. — Man kann etwas ordnen, indem man es vorſchlägt, unter Beratung und Anleitung der Gemeinde. Wenn die Apoſtel Ordnungen machten, verwahrten ſie ſich dagegen, daß ſie den Chriſten einen Strick an den Hals werfen wollten. 1 Kor. 7, 35. 2 Kor. 8, 8. i. Ohne Haupt geht es nicht. Es würde die größte Unordnung entſtehen. Eine Gemeinſchaft ohne geſergeberiſche Gewalt iſt wie ein Pflänzlein ohne ſchützenden Pfahl. — Bei uns iſt dieſe Unordnung die letzten 60 Jahre nicht eingetreten. Es iſt hier ebenſo wie mit der Rechtfertigungslehre, die dem Leben in Sünden Tür und Tor öffnen ſoll. Del. 96, 45. Das Gegenteil iſt der Il. Anm. Ein Kirchengericht unter Chriſten iſt 1. nicht möglich; denn was kann da für Obrig⸗ keit ſein, da alle gleiſch ſind und keiner begehrt der andern oberſter zu ſein; 2. nicht nötig. Die Entſcheidung in Sachen des Glaubens gibt Gottes Wort. Wer ſich darunter nicht fügen will, kann doch nicht dazu gezwungen werden. k. Als die Gemeinden noch in apoſtoliſcher Reinhen und Lauterkeit ſtanden, mag das gegangen ſein, aber heute nicht mehr, wo der rohe Pöbel die Kirche füllt. — Beſſer, man tut die Rohen hinaus. l. Die Regierung durchs Wort ſei in der Theorie gut aber in der Praxis ſtelle ſich die Sache ganz anders. m. Kommt denn ſo viel darauf an, wenn man es den Chriſten zum Gewiſſen macht, Ordnungen zu halten, wenn es nur gute Ordnungen ſind? — Wer in der Kirche gebieten will, greift Chriſto ins Regiment, taſtet die herrliche Freiheit der Chriſten an und richtet die größte Unordnung an. n. Die Apoſtel ſelbſt haben Biſchöfe geſetzt. — Das war nur ein anderer Name für Paſtor, Ap. 20, 17. 28. o. Chriſtus hat Joh. 20 ſeinen Jüngern das Amt der Schlüſſel gegeben. — Das hebt Matth. 18, 17 nicht auf, wo die Schlüſſel der Gemeinde gegeben ſind. p. Luther hat das Konſiſtorium eingeſetzt. — Aber es hatte keine Jurisdiktion. Später, als es ſich Rechte anmaßte, wollte er es wieder zerreißen. g. Die lutheriſche Kirche hat Glaubensartikel aufgeſtellt in den Bekenntnisſchriften. — Wir nehmen ſie nicht darum an, weil ſie von den Theologen geſtellt ſind, ſondern weil ſie aus Gottes Wort genommen ſind. Konk. 569, § 5. r. Es läßt ſich größere Einheit herſtellen, man kommt weiter mit einem „Kirchenregiment“. — Was der Sohn mit ſeinem Blute frei gemacht hat, ſollen Menſchen nicht wieder binden.

  • Konk. 67
  • Konk. 289
  • Luth. 16, 105 margin
  • Luth. 16, 105. 106 margin
  • W. 83, 65 margin
  • Süd. 91, 37 margin
  • Süd. 91, 37. 38 margin
  • Mit. 75, 29 margin
  • Mit. 75, 29. 30 margin
  • Past. 367 margin
  • L. W. 55, 5 margin
  • W. 79, 59 margin
  • Can. 89, 0 margin
  • Luth. 65, 147 margin
  • Luth. 65, 147. 16, 76 margin
  • Luth. 65, 147. 16, 76. 108 margin
  • Luth. 65, 147. 16, 76. 108. 52, 86 margin
  • Mit. 71, 10 margin
  • Mit. 71, 10. 75, 30 margin
  • Mit. 71, 10. 75, 30. 91, 33 margin
  • Can. 89, 30 margin
  • W. 83, 53 margin
  • W. 83, 53. 54 margin
  • W. 83, 53. 54. 59 margin
  • Past. 365 margin
  • Jo. 79, 46 margin
  • Jo. 79, 46. 48 margin
  • Mich. 1907, 69 margin
  • Mich. 1907, 69. 70 margin
  • O. 68, 22 margin
  • N. W. 79, 58 margin
  • W. 83, 59 margin
  • Luth. 52, 86 margin
  • W. 83, 59 margin
  • W. 83, 59. 54 margin
  • Mit. 91, 33 margin
  • W. 83, 49 margin
  • Cal. 87, 26 margin
  • Mit. 75, 25 margin
  • Mit. 75, 25. 26 margin
  • O. 88, 40 margin
  • S. Dak. 1907, 31 margin
  • Luth. 65, 147 margin
  • Jo. 79, 101 margin
  • Jo. 79, 101. 102 margin
  • N. W. 79, 60 margin
  • Luth. 16, 107 margin
  • Luth. 16, 107. 108 margin
  • W. 83, 64 margin
  • W. 83, 64. 65 margin
  • W. 83, 64. 65. 26 margin
  • Konk. 569
  • Il. 97, 46 margin
  • Luth. 16, 107 margin
  • Syn. 94, 57 margin
  • W. 83, 35 margin
  • W. 83, 35. 36 margin
  • W. 83, 35. 36. 38 margin
  • N. W. 76, 25 margin
  • Mit. 75, 34 margin
  • Wis. Syn. 75, 31 margin
  • W. 83, 35 margin
  • Mit. 75, 34 margin
  • N. W. 76, 25 margin
  • L. W. 51, 80 margin
  • L. W. 51, 80. 81 margin
  • Luth. 16, 107 margin
  • W. 83, 33 margin
  • W. 83, 33. 34 margin
  • W. 83, 33. 34. 36 margin
  • Can. 89, 30 margin
  • W. 83, 39 margin
  • W. 83, 39. 40 margin
  • W. 83, 39. 40. 33 margin
  • W. 83, 39. 40. 33. 35 margin
  • Wis. 94, 20 margin
  • Ka. 89, 12 margin
  • Süd. 91, 33 margin

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8. —

8. Antitheſe. a. Papſttum. Das Papſttum iſt Hierarchie, Prieſterherrſchaft. Der Papſt iſt summus episcopus Konk. 328. N. W. 79, 56. Er hat die höchſte Gewalk Günth. 338. 339, bindet die Gewiſſen Theol. 10, 184, hat ſich erlaubt, wider Gottes Wort zu gebieten W. S3. 60. 61, darf nicht gerichtet werden, wenn er auch Scharen mit ſich zur Hölle reißt W. 83, 60, kann ſeinen Nachfolger beſtimmen. Luth. 58, 105. Anm. a. Im Papſttum hat einer den andern aufs Die Kinder Gottes ſtecken ganz greulichſte tyranniſiert. unter der Herrſchaft der Prieſter. Anm. b. Wie konnten die Chriſten nur ſo blind ſein und ſich durch den römiſchen Biſchof betrügen laſſen, daß er OOberherr der Kirche ſei! Anm. c. Luther har uns von dieſer Herrſchaft frei gemacht. — Dennoch ſteckt die Prieſterherrſchaft noch in den Köpfen vieler Paſtoren außerhalb der römiſchen Kir⸗ che. Wis. Syn. 75, 30. Obere können zur Sünde ver⸗ 5b. Die Jeſuiten. pflichten. c. Diegriechiſche Kirche. Der Biſchof regiert. d. Episkopale, Presbyterianer, Methodiſten u. ſ. w. Das Kirchenregiment iſt nach göttlichem Recht in die Hände einzelner gelegt. Das Presbyterium ordnet alles für die Gemeinde, die andern müſſen um Gewiſſens wil⸗ len gehorchen. W. 83, 49. Del. 96, 35. Episkopale e. Vereinigte Brüder, biſchöfliche Methodiſten u. ſ. w. verbieten geiſtige Getränke, Goldſchmuck und koſtſpielige Kleider, das Pudern der Haare u. ſ. w. f. Romaniſierende Lutheraner. Die Prediger ſeien die Oberen, die Laien die Unteren. 1. General Council. Die Synode iſt das höchſte geiſtliche Gericht. 2. Grabau. Die Chriſten ſind dem Paſtor Ge⸗ horſam ſchuldig in allen Dingen. Auch wenn ſie das Gebot gar nicht erfüllen können (3. B. ein Schulhaus bauen), bleibt die Schuldigkeit, das Gebotene zu tun, im Gewiſſen. Anm. a. Das falſche Kirchenregiment iſt auch in die „lutheriſche“ Kirche eingedrungen. Nicht das Wort allein, ſondern das Regiment ſoll es tun. L. W. 4, 108. Anm. b. Das Grundbild aller Hierarchie iſt Diotrephes. 3 Joh. 9. 10. Anm. c. In unſerer Miſſouriſynode iſt die rechte Lehre vom Kirchenregiment eine bekannte Wahrheit. Die kirchliche Praxis ſtimmt herrſchenderweiſe damit über⸗ 7 ein. Doch bedarf es auch unter uns der Wachſamkeit. In allen Chriſten befindet ſich noch das böſe Fleiſch, das nicht ein bloßer Diener ſein will. Anm. d. Geſchichtliches Bro. 592—598.

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A citation shown like this names a volume the archive does not hold — most of Der Lutheraner and Lehre und Wehre past Jahrgang 10, and the five other series Eckhardt indexes, none of which are here. Those references are printed as Eckhardt set them rather than hidden: the reference is the useful thing even when we cannot serve the page. Page images of the Reallexikon itself are not served in this build; the scan note under each entry gives the item and image index in the archive.org copy.