Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 3, Nummer 6 › Seite 35
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1846-11-17, Seite 35
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Kirchenregiment 5
Biſchof, hat keine Macht, ſeiner Kirchen einige
Satzung oder Ceremonien aufzulegen, ohne
Einwilligung der Kirche in klaren Worten,
oder auf ſtillſchweigende Art. Weil die Kirche
frei, und eine Herrſcherin (Frau) iſt und die
Biſchöfe nicht über den Glauben der Kir—
chen herrſchen, noch ſie wider Willen beſchwe—
ren und beläſtigen dürfen. Denn ſie ſind nur
Diener und Haushalter, nicht aber Herrn der
Kirchen. Wenn aber die Kirche, als ein Leib
mit dem Biſchofe, einſtimmt, ſo können ſie ſich
mit einander auflegen, was ſie wollen, wenn
nur die Gottſeligkeit nicht darunter leidet, kön⸗
nen auch wieder dergleichen nach Belieben laſ—
ſen.“ [Ebd. XVI. 1207.] Dieſe Lehre, daß
die Kirchengewalt, alſo auch die Macht, Cere⸗
monien einzuführen, nicht in den Händen des
Pfarrers allein, ſondern in den Händen der
ganzen Gemeinde oder Kirche liege, finden wir
in den Schriften auch der ſpäteren lutheriſchen
Theologen. Unter andern ſchreibt Johann
Georg Walch, der die unſchätzbare Hal—
liſche Ausgabe der Werke Luthers beſorgt hat,
in ſeinem philoſophiſchen Lexicon: „Befindet
ſich die Kirche in dem natürlichen Stand, daß
ſie aus ſolchen Perſonen beſtehet, die (als Chri—
ſten) außer einer bürgerlichen Geſellſchaft leben
(wie in America, wo die Kirche getrennt vom
Staate beſteht), ſo hat die ganze Gemeinde“)
das Regiment, welche entweder durch Einſamm⸗—
lung der Stimmen ſolches ſelbſt verwalten, oder
Einigen die Aufſicht auftragen, oder einen
Kirchenregenten beſtellen kann.“ [Siehe den
Artikel: Kirchenregiment. S. 1563.] Ferner
ſchreibt derſelbe in ſeiner Kirchengeſchichte der
vier erſten Jahrhunderte: „Es iſt aus dem
bereits Geſagten überhauptleicht zu beurtheilen,
wie die Beſchaffenheit des Regiments in der
apoſtoliſchen Kirche geweſen ſei. Es war dies
nichts anderes, als die Gewalt, in den äußer—
lichen kirchlichen Dingen (in partibus sacrorum
externis) das einzurichten, was zur Erhaltung
einer guten Ordnung und zu leichterer Errei⸗
chung des Zwecks der Kirche gehörte. Die
Gewalt war ſo beſchaffen, daß ſie den Lehrern
und Zuhörern gemeinſchaftlich und von aller
Herrſchaft entfernt war; daß nicht bloß die
Apoſtel und Kirchendiener, obgleich dieſe vor
den andern ihre Autorität hatten, ſondern auch
die Zuhörer dieſe Gewalt beſaßen, dies leſen
wir in den Büchern des neuen Teſtamentes,
und wir erkennen daraus, daß, wenn etwas zu
überlegen und zu beſchließen geweſen iſt, das
Volk auch ſeine Stimme abgegeben habe.“ (Hist.
eccles. p. 431.)
Vorläufige Erwiederung.
Nachdem wir, die Unterzeichneten, nicht lange
nach unſrer Ankunft in Nordamerica mit den
Herren Paſtoren Grabau in Buffalo und Krauſe
*) Unter der ganzen Gemeine oder Kirche verſtehen die lu⸗
theriſchen Theologen nicht bloß das Volk oder die Laien, ſon⸗
dern die Zuhörerſchaft mit ihrem Prediger, die Heerde mit
ihrem Hirten. Luther ſagt: „Chriſtliche Kirche heißt die
Zahl oder Haufen der Getauften oder Gläubigen, ſo zu einem
Pfarrherrn oder Biſchof gehören, es ſei in einer Stadt, oder
in einem ganzen Lande, oder in der ganzen Welt.“ (Werke.
Hall. XIX. 1192.)
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in Wisconſin in briefliche Verbindung getreten
waren, freuten wir uns nicht wenig der Hoff—
nung, daß wir ganz vornehmlich mit dieſen un—
ſern Glaubensgenoſſen in einer ebenſo kirchlich—
entſchiedenen, als brüderlich-vertrauten Ge—
meinſchaft des Glanbens und des Bekenntniſ⸗
ſes würden ſtehen können.
Allein dieſe Hoffnung iſt uns leider hernach
mehr und mehr entſchwunden. Die Veranlaſ⸗
ſung dazu war ein ſogenannter „Hirtenbrief,“
den Herr Paſtor Grabau im Jahr 1840 an
ſeine Gemeinde erlaſſen und auch uns zur Be⸗
gntachtung mitgetheilt hatte.
So ſehr wir auch den Zweck dieſes Hirten—
briefs und den größeren Theil ſeines Inhalts
anerkennen mußten, ſo ſehr befremdeten uns
nicht nur gewiſſe Entwickelungen in der ganzen
Faſſung des Briefs, ſondern auch namentlich
die darin ausgeſprochenen Grundſätze, welche
ſich auf das gegenſeitige Verhältniß zwiſchen
Predigern und Gemeinden, ſo wie auf Ordi—
nation, Kirchenordnungen u. ſ. w. bezogen.
Wir ſprachen unſere Bedenken anfangs bloß
in kürzeren Andeutungen, dann aber, als dieſe
zu keiner Verſtändigung führten, auch in einer
weitläufigeren Erörterung d. d. St. Louis, den
3. Juli 1843 um ſo aufrichtiger und zuverſicht—
licher aus, je mehr wir von innen und außen,
und, wie wir bereits bemerkt, durch Herrn Pa—
ſtor Grabau ſelbſt dazu aufgefordert waren.
Allein zu unſerm nicht geringen Staunen
wurde uns darauf nicht nur unſere ganze Be⸗
weisführung als ungehörig und ungerecht zu—
rückgegeben, ſondern auch eine ganze lange
Reihe aufgezählter Irrthümer entgegengeſetzt,
deren wir uns in unſerem Schreiben ſollten
ſchuldig gemacht haben.
Es war nicht ſchwer, uns wegen dieſer vor—
geworfenen Irrthümer zu rechtfertigen; allein,
weil Herr Paſtor Grabau in der langen und
ausführlichen Gegenſchrift, worin er uns ſel—
bige Irrthümer nachzuweiſen ſuchte, zugleich
ſeinen Hirtenbrief durchgängig vertheidigt und
dabei jene Grundſätze, vor welchen wir ihn
hatten warnen müſſen, größtentheils nur um
ſo entſchiedener behauptet, unſere Worte dage—
gen übel gemißdeutet und den bitterſten Arg—
wohn wider uns ausgeſprochen hatte, ſo verlor
ſich allerdings die Ausſicht immer mehr, daß es
jemals unter uns zu einer Verſtändigung und
rechter Gemeinſchaft kommen werde. Gleich—
wohl verantworteten wir uns und unſre erſte
Widerlegung des Hirtenbriefs unter dem 15.
Januar 1845 ſowohl aus der heil. Schrift, als
aus den Symbolen und bewährteſten Zeugniſ⸗
ſen der lutheriſchen Kirche ſo gründlich und
nachdrücklich, als wir vermochten, und forder⸗
ten Herrn Paſtor Grabau auf, die uns auge—
dichteten Irrthümer und die ungerechten Be—
ſchuldigungen, die er gegen uns ausgeſprochen
hatte, zurückzunehmen. Als jedoch das Alles
vergeblich und bei Gelegenheit einer in Wis—
conſin gehaltenen Synode unter dem 25. Juni
1845 eine Antwort an uns ertheilt worden war,
worin man, ohne uns zu wiederlegen, nur aufs
Neue zum Widerruf uns aufforderte, und im⸗—
mer neue Beſchuldigungen und Drohungen wi—
der uns herausſtieß, da erklärten wir nochmals
aufs beſtimmteſte, daß wir bei unſerer wohl
begründeten Erklärung verharren, die Freiheit
unſerer Gewiſſen bewahren, und auch über die
Art und Weiſe, wie der vormalige Herr Can⸗
didat Geier die Berufung als dermaliger Pa⸗
ſtor zu Watertown in Wisconſin unter unſrer
Zuſtimmung angenommen hätte, uns erſt dann
rechtfertigen würden, wenn unſere Gegner ihr
Unrecht bekennen, die uns gemachten Vorwürfe
zurücknehmen und dadurch zeigen würden, daß
es ihnen wirklich noch um Gemeinſchaft mit
uns zu thun ſei.
Allein ſtatt deſſen fanden wir auf einmal zu
unſerm größten Erſtaunen von dem hier erzähl⸗
ten, eigentlichen Hergang der Sache einen
höchſt entſtellten, unwahren und parteiiſchen
Bericht, den jene in Wisconſin gehaltene Sy⸗
node in einem Synodalbrief d. d. Milwaukie den
25. Juni 1845 öffentlich hatte ausgehen laſſen.
Weil wir nun darin von jener ganzen Sy⸗
node vor den ſämmtlichen nordamericaniſchen
Kirchen ſo ungerecht angegriffen und beſchimpft
worden waren, ſo hätten wir uns natürlich
nun ebenfalls öffentlich zu verantworten gehabt,
und würden dies auch ſofort gethan haben,
wenn nicht eben in den gegenwärtigen Wochen
zween aus unſerer Mitte zu einer amtsbrüder⸗
lichen Berathung nach Fort Wahne im Staate
Indiana gereiſt, und wir ſämmtlich des Sin—
nes geweſen wären, bei dieſer Gelegenheit noch
einmal das Aeußerſte zu verſuchen, was wir
verſuchen könnten, um wo möglich, ſo viel an
uns gelegen, das Aergerniß noch abzuwehren,
welches daraus entſtehen müßte, wenn es vor
Freunden und Feinden offenbar werden würde,
daß ſelbſt diejenigen, welche ſich gegen allerlei
Secten und Schwärmer auf einerlei reinen
Bekenntnißgrund der lutheriſchen Kirche beru—
fen, doch einander ſelbſt in offenem Kampfe
gegenüber ſtünden. Wir wurden deshalb da—
hin einig, daß wir den Paſtor Grabau zu einer
perſönlichen Verſtändigung mit uns ebenfalls
nach Fort Wayne einladen wollten, und hät—
ten uns herzlich gefreut, wenn Gott dieſen letz—
ten Verſuch einer friedlichen Ausgleichung der
unter uns obwaltenden Streitigkeiten — dem
Teufel zum Trotz und unſern Gemeinden zum
Troſt — hätte gelingen laſſen wollen. Allein
wir hörten in Fort Wayne, daß Herr Paſtor
Grabau unſere Einladung wohl richtig em—
pfangen habe, aber erſt von einer Reiſe zu-
rückgekehrt, nicht ſogleich eine zweite habe un—
ternehmen können. Und ſo ſehen wir uns nun
zu folgender Erklärung genöthigt: Wird im
Laufe eines Jahres von Seiten unſerer Geg—
ner in Buffalo und Wisconſin nichts gethan,
um ſich auf Grund eines aufrichtigen Bekennt⸗
niſſes der Wahrheit mit uns zu verſtändigen
und alle wider uns öffentlich ausgeſprochenen
ungerechten Beſchuldigungen ebenſo öffentlich
auch zu widerrufen, ſo fühlen wir uns in un—
ſerem Gewiſſen verbunden, den ganzen Streit,
der in Betreff des Grabau'ſchen Hirtenbriefs
zwiſchen uns und jenem Theil ſtatt gefunden
hat, ausführlich und öffentlich darzulegen, da—
mit ein chriſtlicher Leſer dann ſelbſt urtheilen
möge, ob wir in den erwähnten Puncten nach—
geben konnten, oder nicht. —
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English translation AI translation
[Translation continues mid-sentence from the previous page.]
bishop, has no power to impose upon his church any ordinance or ceremonies without the consent of the church, given in express words or tacitly. For the church is free, and a mistress (a lady), and the bishops may not lord it over the faith of the churches, nor burden and trouble them against their will. For they are only servants and stewards, not lords of the churches. But if the church, as one body with the bishop, is agreed, then they may impose upon one another whatever they wish, provided only that godliness does not suffer thereby; they may likewise again let such things go, as they see fit." (Ibid., XVI, 1207.) This teaching — that church authority, and thus also the power to introduce ceremonies, lies not in the hands of the pastor alone, but in the hands of the whole congregation or church — we find also in the writings of the later Lutheran theologians. Among others, Johann Georg Walch, who prepared the invaluable Halle edition of Luther's works, writes in his Philosophical Lexicon: "If the church finds itself in the natural condition of consisting of such persons as (being Christians) live outside of a civil society (as in America, where the church exists separated from the state), then the whole congregation*) holds the government, which it may either administer itself by the collection of votes, or entrust the oversight to a few, or appoint a church governor." [See the article: Church Government, p. 1563.] Further, the same author writes in his Church History of the First Four Centuries: "From what has already been said, it is on the whole easy to judge what the character of the government in the apostolic church was. This was nothing other than the authority, in the external ecclesiastical matters (in partibus sacrorum externis), to arrange what belonged to the maintenance of good order and to the easier attainment of the church's purpose. This authority was of such a nature that it was common to teachers and hearers alike, and removed from all domination; that not merely the apostles and church ministers — although these had their authority before others — but also the hearers possessed this authority, we read in the books of the New Testament, and we recognize from this that, when something was to be deliberated and decided, the people also gave their vote." (Ecclesiastical History, p. 431.)
*) By the whole congregation or church, the Lutheran theologians understand not merely the people or the laity, but the hearers together with their pastor, the flock with its shepherd. Luther says: "The Christian Church is called the number or company of the baptized or believers who belong to one pastor or bishop, whether in one city, or in an entire country, or in the whole world." (Works, Halle edition, XIX, 1192.)
Preliminary Reply.
After we, the undersigned, not long after our arrival in North America, had entered into correspondence with the Reverend Pastors Grabau in Buffalo and Krause
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in Wisconsin, we rejoiced not a little in the hope that we would be able to stand, quite especially with these our fellow believers, in a fellowship of faith and confession that was at once ecclesiastically resolute and brotherly-trusting.
But this hope has, unfortunately, more and more vanished from us since then. The occasion for this was a so-called "Pastoral Letter" which Pastor Grabau issued to his congregation in the year 1840 and which he also communicated to us for our evaluation.
However much we had to acknowledge the purpose of this Pastoral Letter and the greater part of its content, we were just as much astonished, not only by certain developments in the whole wording of the letter, but also, in particular, by the principles expressed in it concerning the mutual relationship between pastors and congregations, as well as concerning ordination, church orders, and so forth.
At first we expressed our misgivings only in brief hints; but then, when these led to no understanding, we expressed them also in a more extensive discussion dated St. Louis, July 3, 1843, all the more candidly and confidently the more we were urged to do so, both from within and from without, and, as we have already noted, by Pastor Grabau himself.
But to our no small astonishment, our entire line of argument was thereupon not only returned to us as improper and unjust, but a whole long series of enumerated errors was also set against us, of which we were supposed to have made ourselves guilty in our letter.
It was not difficult for us to justify ourselves against these alleged errors; but because Pastor Grabau, in the long and detailed rejoinder in which he sought to demonstrate these same errors against us, at the same time defended his Pastoral Letter throughout, and in doing so asserted, for the most part only the more decisively, those very principles against which we had had to warn him, while misconstruing our words in a bad light and expressing the bitterest suspicion against us — the prospect that we would ever arrive at an understanding and a right fellowship among us indeed diminished more and more.
Nevertheless, we defended ourselves and our first refutation of the Pastoral Letter, dated January 15, 1845, both from Holy Scripture and from the Symbols and most tested testimonies of the Lutheran Church, as thoroughly and emphatically as we were able, and we called upon Pastor Grabau to retract the errors falsely attributed to us and the unjust accusations which he had made against us. When, however, all of this proved fruitless, and, on the occasion of a synod held in Wisconsin, an answer dated June 25, 1845 was given to us, in which, without refuting us, we were only once again called upon to recant, and ever new accusations and threats were hurled against us — we then declared once more, in the most definite terms, that we would persist in our well-founded declaration, that we would preserve the liberty of our consciences, and that, regarding the manner in which the former Candidate Geier had accepted the call as present pastor at Watertown in Wisconsin with our approval, we would justify ourselves only once our opponents confessed their wrongdoing, retracted the reproaches made against us, and thereby showed that it was really still their concern to have fellowship with us.
Instead, however, we suddenly found, to our greatest astonishment, a highly distorted, untrue, and partisan report of the actual course of the matter here related, which that synod held in Wisconsin had publicly issued in a synodical letter dated Milwaukee, June 25, 1845.
Since we had thus been so unjustly attacked and defamed by that entire synod before all the North American churches, we would naturally have had to defend ourselves publicly as well, and would have done so at once, had not two of our number, in these very weeks, traveled to Fort Wayne in the State of Indiana for a fraternal ministerial conference, and had we not all been of the mind to attempt once more, on this occasion, the utmost that we could attempt, in order, so far as it lay in our power, to still avert the offense that would necessarily arise if it should become evident before friends and enemies that even those who appeal against all manner of sects and enthusiasts to one and the same pure confessional ground of the Lutheran Church nevertheless stood opposed to one another in open conflict.
We therefore agreed among ourselves that we would likewise invite Pastor Grabau to Fort Wayne for a personal understanding with us, and we would have rejoiced heartily if God had been pleased to let this last attempt at a peaceful settlement of the disputes prevailing among us succeed — in defiance of the devil and for the comfort of our congregations. But we heard in Fort Wayne that Pastor Grabau had indeed duly received our invitation, but, having only just returned from one journey, had not been able to undertake a second one at once. And so we now see ourselves compelled to the following declaration: if, in the course of a year, nothing is done on the part of our opponents in Buffalo and Wisconsin to come to an understanding with us on the basis of a sincere confession of the truth, and to retract, just as publicly, all the unjust accusations publicly made against us, then we feel ourselves bound in conscience to lay out fully and publicly the whole controversy that has taken place between us and that party concerning Grabau's Pastoral Letter, so that a Christian reader may then judge for himself whether we could have yielded on the points mentioned, or not.
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[Continues on the following page.]