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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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9 entries under missourisynode.

Miſſouriſynode

—

Miſſouriſynode. Abhandlungen. Etliche Züge aus der Miſſouriſynode. Jo. 1901. Wie ſollen wir uns als Synode Gott für ſeine uns 50 Jahre lang erwieſenen Wohltaten und Segnungen dankbar erweiſen? Süd. 97. Weshalb wir als Kinder des Lichts fröhlich unſer Synodaljubiläum feiern. Il. 97. Die Furcht und die Hoffnung, die uns bejselen ſoll bei unſerem Jubiläum. Min. 97, 8. O. 1900, 12—24. Bücher, die die Geſchichte unſerer Synode behandeln, ſind: Geſchichte der evangeliſch-lutheriſchen Miſſouriſynode. Hochſtetter. Geſchichte der ſächſiſchen Auswanderung. Köſtering. Lebenslauf Dr. Walthers. Günther. Lebenslauf Büngers. Von Dr. Walther. Wynekens Lebenslauf. Lindemann. Selbſtbiographie Sihlers. Lebenslauf Keyls. Abriß. Geſchichtliches. & 1. Das Wachstum der Synode. 8 2. Was iſt ein Miſſourier⸗ §3. Reine Lehre iſt unſer höchſtes Gut. d 4. Frucht der reinen Lehre. § 5. A. les ohne unſer Verdienſt und Würdigkeit. § 6. Wie ſteht es mit dem Leben und Wandel unter uns? § 7. Wir erfahren viel Widerſpruch. 9 8. Was muß mmn unſere Aufgabe für die Zukunft ſein? § 9. Schon dringt das Verderben in un ö ſere Gemeinden herein. § 10. Was ſollen wir tun? § 11. Miſſouriſynode.

  • Min. 97, 8
  • O. 1900, 12—24
  • Jo. 1901. Wie ſollen wir
  • Süd. 97. Weshalb wir als
  • Il. 97. Die Furcht und d

vol c, printed page 152–153 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0201_PA152

1. —

1. Geſchichtliches.

  • Jo. 1901, 13 margin

vol c, printed page 153 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0202_PA153

3. Die Zuſtände in Deutſchland vor der Auswande-zung

3. Die Zuſtände in Deutſchland vor der Auswande-zung. Die Verpflichtung auf die Bekenntniſſe war leere Zorm. Rationaliſtiſche Geſangbücher, Agenden und Schulbücher waren im Gebrauch. b. Stephan als Prediger und Ratgeber. Jo. 1901. 19. 20. c. Die Auswanderung der Sachſen. Reiſeerlebniſſe. Imh. 38, 68. 73. 74. d. Der Zuſtand der Kirche in dieſem Lande vor der luswanderung. Die Kirche lag im Verderben. Il. 97, 2. Es beſtand ſchon eine Anzahl Synoden, die ſich luhetiich nannten, aber wie ſah es bei ihnen aus? Süd. 7. 16. 17. — Wynekens Notſchrei 1838. Süd. 97, 18. Doraufhin rief Löhe eine Miſſionsanſtalt ins Leben und ſthiche die erſten Sendlinge. 19. e. Stephan entpuppt ſich als Betrüger. Er wollte ich zum Biſchof machen und die biſchöfliche Verfaſſung miühren laſſen. Jo. 1901, 22. 23. Die Auswanderer nnten große Verluſte. 35. Die gegen Stephan vernten Theſen von Vehſe Jo. 1901, 24—28. — Die dämpie, die die Auswanderer durchzumachen hatten: Nan zweifelte, ob noch eine Kirche vorhanden ſei. Luth. 16. 153. Jo. 1901, 22. 24. 30. 31. Auch waren noch in verſchiedenen Irrtümern befangen. Luth. 1, „ 80. Il. 97, 29. — Die Disputation in Altonburg hber die Lehre von der Kirche. 1841. Süd. 97, 15. 16. Vo. 1901, 29. 30. — Das Argernis, das die Stephaniſten gegeben hatten, wurde ihnen von den Feinden oft vorge— alten, aber von Walther und anderen frei und öffentich vor den Menſchen bekannt. Luth. 1, 79. 80. Gründung der erſten Lehranſtalt in Perry County 999. S. Lehranſtalt 5918. 9. Die Gemeinden in St. Louis. Luth. 38, 83. 44, . 45, 113. Die Sachſenſchule 1839. Schulbl. 10, „—169. Die Bürgerſchule 169. 170. Geſchichte des Incordig Seminars Luth. 39, 5. 12. 43. Schulbl. 10, —172. Luth. 38, 186. 169. — Walther nach St. auis Luth. 44, 161. . Gründung der Miſſouriſynode 1847. Zwölf arme Lemeinden mit ihren Paſtoren traten zuſammen. Gründe W einer Synode Il. 97, 45. (S. Synode.) Lunh. 4. 1. Velche Aufnahme fand die neue Synode im Lande? Te Ausſichten waren trübe. Man weisſagte ihr ſchnel— len Untergang. — Urteile über unſere Synode aus der eneralſhnode 1854 und von Grabau 1848. S. 1904. 10. 98, 14. 15. Teilung der Synode in vier Diſtrikte 1852. „ Die verſchiedenen Lehrkämpfe. die unſere Synode Jnckgemacht hat: Chiliasmus 1856. (Süd. 97, 23.) Die Vucherlehre 1869. (Süd. 97. 26.) Kamypf mit der Buffalofynode Jo. 1901, 36—72. Kolloquium mit Uuf falo Luth. 45, 33. Kampf mit Jowa Luth. 44, 17. Kolloquium mit Jowa 1867. Luth. 45, 34. Gnadenwahl. Süd. 97, 29. m. Herausgabe des „Lutheraners“ 1844. n. Herausgabe des Geſangbuches. S. 5192. o. Anfänge der Miſſion. Jo. 1901, 73. Anm. Wer ſich um die Geſchichte ſeiner Synode nich: bokümmert, wird ſchwer je mit ihr innig verwachſen. — Züge aus der Geſchichte der Synode laſſen ſich oft in Predigten verwenden. 2. Das Wachstum der Synode. Was iſt aus dem Senfkorn geworden? Mark. 4, 31. 32. Es iſt gewachſen, daß die Vögel des Himmels unter ſeinem Schatten wohnen. O. 97, 16. 17. Wie iſt das gekommen? a. Floſſen uns große Summen von Wohltätigkeitsder. einen zu? Waren wir Leute nach dem Geſchmack der Zeit? Predigten unſere Paſtoren mit ſo hinreißender Gewalt? — Nein. b. Hat die äußere Organiſation uns groß gemacht? — Nein. c. War es ein Weichen im Bekenntnis? ein Nachgeben in Lehre und Praris? — Auch das nicht. d. Lag es an der treuen Arbeit der Paſtoren und Profeſſoren? — Sie haben im allgemeinen mit Treue und Selbſtverleugnung gearbeitet. Il. 1903, 16. Ka. 88. 14. Aber Arbeit an ſich breitet das Reich Gottes nicht aus. Jemand anders muß begießen. e. Es war allein die Gnade Gottes, die Predigt des Wortes und rechte Verwaltung der Sakramente, beſon. ders die Predigt von der Rechtfertigung. Daß der Erfolg der reinen Lehre zuzuſchreiben iſt, müſſen ſelbſt die Feinde geſtehen. Ka. 88, 43. Das hat der Herr ge. tan und iſt ein Wunder vor unſern Augen. Mit. 6⁵, S. Anm. Die Verheißung: Ich habe dir gegeben eine offene Tür Off. 3. 8, hat ſich an uns erfüllt. 3. Was iſt ein Miſſonrier? a. Ein Miſſourier iſt ein Chriſt, der die in der Bibel niedergelegte Lehre für Wahrheit hält und demgemäß glaubt, lehrt und handelt. Anm. a. Miſſouri bekennt ſich zur Schrift als dem geſchriebenen Wort Gottes, in welchem kein Irrtum in. Dieſes Bekenntnis geht durch alle Predigten, Schriften und Synodalberichte. Anm. b. Wir ſchöpfen alle Lehren aus dem Wort und ſolgen auch in der Praris nur den Anweiſungen der Schrift. Anm. e. Wir gründen unſern Glauben nicht auf die Räter, nicht auf Luther u. ſ. w., ſondern allein auf daz Wort. Anm. d. Wir glauben alhe dem, das geſchrieben ſteht, und unterſcheiden uns dadurch von andern Kirchen. gemeinſchaften, die im Gegenſatz zu ums ſtehen. Anm. e. Unſer Bekenntnisparagraph iſt kein toter Juchſabe, alle Prediger und Lehrer müſſen ſich darauf verpflichten. Einwand. Ihr ſeid aber ſelbſt ſchlechte Miſſourier, ihr lebt und handelt nicht immer nach der Bibel. — Vollte Gott, man griffe uns Miſſourier immer nur da an. wo wir keine echten Miſſourier ſind, nämlich im Le— den und Wandel. Aber gerade, was echt miſſouriſch an uns iſt, greift man an. b. Ein Miſſourier iſt ein wahrer Lutheraner. Luthe— nich und miſſouriſch iſt einerlei. Was mit den lutheri— ſhen Bekenntniſſen ſtimmt, iſt lutheriſch. Miſſouri zimmt mit den Bekenntniſſen. Ergo. Unm. a. Wir glauben nicht, daß ſich in unſerer Synode die ganze lutheriſche Kirche dieſes Landes geſammelt hätte. Es gibt andere Kirchenkörper, die auf demſelben hrund ſtehen. Miſſouri iſt nur ein Teil der ſichtbaren, rechtgläubigen Kirche Gottes auf Erden. Anm. b. Wie Luther es ſich gefallen laſſen mußte, duß ſeine Lehre lutheriſch genannt wurde, ſo wird auch uiere Lehre miſſouriſch genannt. Unm. c. Vielen iſt der Name Miſſouri ein Schreckgeſpent geworden. Sie verſtehen darunter Calviniſten, nie Orthodoriſten, unwiſſenſchaftliche Nachbeter u. ſ. w. Dus iſt miſſouriſch.“ heißt bei ihnen: „Das iſt falſch.“

  • Jo. 1901. 19
  • Jo. 1901. 19. 20
  • Il. 97, 2
  • Süd. 97, 18
  • Jo. 1901, 22
  • Jo. 1901, 22. 23
  • Jo. 1901, 24—28
  • Luth. 16. 153
  • Jo. 1901, 22
  • Jo. 1901, 22. 24
  • Jo. 1901, 22. 24. 30
  • Jo. 1901, 22. 24. 30. 31
  • Il. 97, 29
  • Süd. 97, 15
  • Süd. 97, 15. 16
  • Luth. 1, 79 Reply to the Latest Defense of the Union.
  • Luth. 1, 79. 80 Reply to the Latest Defense of the Union.
  • Luth. 38, 83
  • Luth. 38, 83. 44, . 45
  • Luth. 38, 83. 44, . 45, 113
  • Luth. 39, 5
  • Luth. 39, 5. 12
  • Luth. 39, 5. 12. 43
  • Luth. 38, 186
  • Luth. 38, 186. 169
  • Luth. 44, 161
  • Il. 97, 45
  • Süd. 97, 23
  • Süd. 97. 26
  • Luth. 38, 66 margin
  • Luth. 38, 66. 67 margin
  • Luth. 38, 66. 67. 44 margin
  • Luth. 38, 66. 67. 44. 138 margin
  • Jo. 1901, 14—18 margin
  • Jo. 1901, 14—18. 8 margin
  • Jo. 1901, 14—18. 8. 97, 14 margin
  • Luth. 38, 59 margin
  • Luth. 38, 59. 82 margin
  • Süd. 97, 14 margin
  • Luth. 44, 145 margin
  • Jo. 1901, 21 margin
  • Jo. 1901, 21. 22 margin
  • Il. 97, 14 margin
  • Mit. 92, 6 margin
  • Mit. 92, 6. 7 margin
  • Luth. 39, 138 margin
  • Luth. 39, 138. 3 margin
  • Luth. 39, 138. 3. 1 margin
  • Luth. 38, 82 margin
  • Luth. 38, 82. 155 margin
  • Luth. 38, 82. 155. 171 margin
  • Luth. 38, 82. 155. 171. 44 margin
  • Luth. 38, 82. 155. 171. 44. 145 margin
  • Luth. 38, 82. 155. 171. 44. 145. 1, 93 The Lutheran Educational Institution at Altenburg in Perry Co., Mo. margin
  • Luth. 38, 82. 155. 171. 44. 145. 1, 93. 94 The Lutheran Educational Institution at Altenburg in Perry Co., Mo. margin
  • Min. 89, 9 margin
  • Il. 97. 14 margin
  • Luth. 44. 177 margin
  • Luth. 44. 177. 178 margin
  • Luth. 44. 177. 178. 187 margin
  • Luth. 44. 177. 178. 187. 3, 2—6 Preface of the Editor to the Third Volume of the "Lutheraner." margin
  • Mit. 92, 7 margin
  • Mit. 92, 7. 8 margin
  • Süd. 97, 19 margin
  • Süd. 97, 19. 00 margin
  • Il. 97, 14 margin
  • Il. 97, 14. 15 margin
  • L. W. 13, 4 margin
  • O. 1901, 13 margin
  • O. 1901, 13. 14 margin
  • O. 1901, 13. 14. 97, 17 margin
  • Il. 92. 19—24 margin
  • Jo. 1901, 36—72
  • Luth. 45, 33
  • Luth. 44, 17
  • Luth. 45, 34
  • Süd. 97, 29
  • Jo. 1901, 73
  • O. 97, 16
  • O. 97, 16. 17
  • Il. 1903, 16
  • Ka. 88. 14
  • Ka. 88, 43
  • Jo. 1901. 11 margin
  • Mit. 65, 7 margin
  • Mit. 65, 7. 8 margin
  • Süd. 97, 32 margin
  • Jo. 1901, 90 margin
  • Wis. 85, 9 margin
  • O. 1904, 19 margin
  • O. 1904, 19. 20 margin
  • Min. 91, 11 margin
  • Cal. 97, 9 margin
  • Mit. 1904, 12 margin
  • Wis. 85, 9 margin
  • Wis. 85, 9. 10 margin
  • Il. 1903, 15 margin
  • Il. 1903, 16 margin
  • Il. 1903, 16 margin
  • Il. 1903, 17 margin
  • L. W. 13, 5 margin
  • L. W. 13, 5. 6 margin
  • L. W. 13, 5. 6. 21, 118 margin
  • Wis. 85, 11 margin
  • Mit. 92, 8 margin
  • O. 95. 13 margin
  • Bro. 540 margin
  • Mit. 1904, 15 margin
  • Jo. 94, 46 margin
  • Jo. 94, 46. 47 margin
  • Min. 91, 12 margin
  • Luth. 29, 9 margin
  • Luth. 29, 9. 10 margin
  • Can. 97, 10 margin
  • Mit. 94, 6 margin
  • Il. 98, 13 margin
  • Il. 98, 13. 14 margin
  • Mit. 92, 13 margin
  • Mit. 92, 13. 95, 10 margin
  • O. 95, 14 margin
  • O. 95, 14. 15 margin
  • Bro. 541 margin
  • Il. 80, 18 margin
  • Luth. 29, 10 margin
  • Luth. 26, 74 margin
  • Luth. 26, 74. 75 margin
  • Mit. 92, 11 margin
  • Wis. 85, 11 margin
  • Wis. 85, 11. 11 margin
  • O. 95, 12 margin
  • Il. 98, 13 margin
  • Can. 97, 9 margin
  • Can. 97, 9. 10 margin
  • Mit. 91, 41 margin
  • Mit. 91, 41. 14—16 margin
  • Luth. 1, „ 80.
  • Schulbl. 10, „—169. Die
  • Schulbl. 10, —172.
  • Mit. 1910.,
  • Luth. 44, g.
  • Mit. 92,

vol c, printed page 153–155 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0202_PA153

4. Reine Lehre iſt unſer höchſtes Gut

4. Reine Lehre iſt unſer höchſtes Gut. Darin ſehen vin den Schmuck unſerer Gemeinſchaft. Ohne dieſe wäre alles äußerliche Wachstum, die große Zahl der Lehrmitalten u. ſ. w. nichts. O. 97, 16. Anm. a. Wir haben die Lehre rein. Solange wir auf derles Wort ſtehen, haben wir die unfehlbare Wahrheit. 8. 9s 13. Vro. 458. Was die Lehre betrifft, haben wir mr zu beſſern. S. 95, 36. Anm. b. Bei uns wird die Lehre von der Rechtfertigung rein gepredigt Can. 97, 13, Geſetz und Evangelium genan geſchieden Mit. 91, 26, die chriſtliche Freiheit hochgehalten Wis. 94, 25—27. W. 83, 24, alle Menſchenkenſchaft abgewieſen. Mit. 91, 30. 1. 0 e. Durch mancherlei innere und äußere Käm⸗— e hat uns Gott zur Wahrheit geführt und einen Sieg nach dem andern gegeben. E d. Wir behaupten nicht, daß ſich unter uns eine Irrtümer befinden. Wo ſie aber ausgeſprochen werden, werden ſie bekämpft. —— e. Viel bat ſich in den letzten 50 Jahren ge⸗ Die kleinen Gemeinden ſind groß geworden, Emn ; Leute wohlhabend, an Stelle geringer Gebände ſtean ſchöne Kirchen, nur in einem Stück haben wir keine eränderung erfahren: Lehre und Praris der Synode in dieſelbe geblieben. dumm. ſ. Welche große Gnade hat uns Gott erwieſen: tebernd bis auf dieſe Stunde beim Wort erhalten geEuht oös8s Licht iſt noch bei uns. Joh. 12, . Anm. g. Gott hat uns viel gegeben. Luk. 12, 45. Laßt uns nicht blind dagegen ſein. Wis. 86, 12. Einwand. Daß wir die reine Lehre beanſpruchen, ſei unerträgliche Anmaßung und Hochmut.

  • O. 97, 16
  • Can. 97, 13
  • Mit. 91, 26
  • Wis. 94, 25—27
  • W. 83, 24
  • Mit. 91, 30
  • Mit. 91, 30. 1
  • Mit. 91, 30. 1. 0
  • Walth. Kas. 149 margin
  • Walth. Kas. 94 margin
  • Walth. Kas. 46 margin
  • Allg. 60, 14 margin
  • Ka. 1900, 257 margin
  • Ka. 1900, 257 24 margin
  • Neb. 97, 24 margin
  • Neb. 97, 24. 25 margin
  • Il. 97, 45 margin
  • W. 92, 6 margin
  • Mit. 86, 9 margin
  • Wis. 86, 12
  • Can. 97, 5 margin
  • W. 85, 11 margin
  • Min. 91, 12 margin
  • Walth. Kas. 150 margin
  • Mit. 94, 8 margin
  • Can. 92,

vol c, printed page 155–156 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0047_PA155

5. —

5. Die Frucht der reinen Lehre iſt a. Lehreinheit. Einigkeit im Geiſt und in der Lehre iſt unſere Stärke. Solche Lehreinheit haben nicht In alle Gemeinſchaften aufzuweiſen. Il. 97, 43. 44. manchen Gemeinſchaften kann jeder Prediger ungeführ lehren, was er will, in den Zeitſchriften wird allerlei . Weisheit zur Schau geſtellt. Mit. 95, 56. Anm. Viel haben dazu beigetragen 1. Lehrpredigten. S. Lehre 5880; 2. Lehrartikel in Schriften; 3. Lehrverhandlungen auf Synoden. S. Lehre vSS0; b. blühende Lehranſtalten. Süd. 97, 36. Il. 97, 50 O. 97, 18. 19. Ka. 1904, 7. 8. Min. 89, 9. 10; c. unſer Gemeindeſchulweſen. Süd. 97, 36. Il. 97, 50. Der Segen unſeres Gemeindeſchulweſens S. 97, 15 97, 52. Sid. d. ausgedehnte Miſſionsfelder. Il. 97, 37; e. viele Wohltätigkeitsanſtalten. Die Liebestätigkeit unſerer Synode Cal. 97, 59 f. rechtgläubige Bücher in Kirchen und Schulen, große Zahl von Zeitſchriſten. Unſere Publikationen Il. 97, 51. Anm. Die Synode ſelbſt und auch die Synodalkon— ferenz iſt eine Frucht der reinen Lehre.

  • Il. 97, 43
  • Il. 97, 43. 44
  • Mit. 95, 56
  • Süd. 97, 36
  • Il. 97, 50
  • O. 97, 18
  • O. 97, 18. 19
  • Ka. 1904, 7
  • Ka. 1904, 7. 8
  • Min. 89, 9
  • Min. 89, 9. 10
  • Süd. 97, 36
  • Il. 97, 50
  • Il. 97, 37
  • Cal. 97, 59
  • Il. 97, 51
  • Cal. 97, 8 margin
  • Luth. 26, 74 margin
  • Süd. 97, 21 margin
  • Mit. 95, 56 margin
  • Mit. 95, 57 margin
  • Mit. 95, 56 margin
  • Wis. 86, 9 margin
  • Il. 98, 15 margin
  • Süd. 97, 39 margin
  • Süd. 97, 37 margin
  • Il. 97, 45 margin
  • Il. 97, 45. 58 margin

vol c, printed page 156 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0204_PA156

6. Das alles ohne unſer Verdienſt und Würdigkeit

6. Das alles ohne unſer Verdienſt und Würdigkeit. Wir haben das Licht überkommen, aber es war nicht das Reſultat unſerer Arbeit. Il. 97, 28. Es iſt alles Got— tes Gnade. W. 1904, 8. Der Herr hat großes an uns getan. Süd. 97, 11. Bibelſprüche ſ. Lehre v5871. — Darum ſollen wir a. uns nicht überheben, uns hüten vor Selbſt. verherrlichung und Hochmut und uns vielmehr demüttgen. Pſ. 115, 1: Nicht uns, Herr, nicht uns, deinem Namen gib Ehre. (L. W. 13, 5. W. 1904, 7. §8.) Wer bin ich und was iſt meines Vaters Haus, daß du ſo wobl an mir tuſt? Il. 97, 55. S. 1904. 21. Gottes Güte ſoll uns zur Buße leiten. Süd. 97, 40. 42. Anm. Wir ehren das Gedächtnis der Gründer mn— ſerer Synode. Aber was hat ſie tüchtig gemacht? War es nicht der Glanbe an das Wort? — Auch bei den Gründern ging es erſt durch manche Irrtümer hindurch. Sie bekamen das Licht durch den Dienſt Luthers und anderer Väter. Il. 97. 29. 30. — Wir aber, ihre Nach kommen, haben das Erbe überkommen und ſind in die Arbeit anderer eingetreten. Mit. 91, 14; b. Gott von Herzendafür danken. 1 Theſ. 5, 18: Seid dankbar in allen Dingen. Wir haben hohe Urſache dazu. Lehre v871. Anm. a. Haben ſich unſere Dankopfer im Verhältnis zum Wachstum unſerer Synode gemehrt? Anm. b. Wie undankbar ſind doch viele! Sie fangen ſchen an, der Speiſe überdrüſſig zu werden und tragen mit Schuld daran, daß Gottes Gerichte über uns hereinbrechen. Anm. c. Welchem viel gegeben iſt, von dem wird man riel fordern. Gott ſucht Frucht an dem Baum, den er jelbit gepflanzt hat. S. Lehre 5871.

  • Il. 97, 28
  • W. 1904, 8
  • Süd. 97, 11
  • L. W. 13, 5
  • W. 1904, 7
  • Il. 97, 55
  • Süd. 97, 40
  • Süd. 97, 40. 42
  • Il. 97. 29
  • Il. 97. 29. 30
  • Mit. 91, 14
  • Can. 97, 5 margin
  • Can. 97, 5. 6 margin
  • Mit. 95, 55 margin
  • O. 1904, 20 margin
  • Allg. 60, 15 margin
  • O. 1904, 22 margin
  • Neb. 97, 25 margin
  • Neb. 97, 25. 26 margin
  • W. 85, 11 margin
  • Neb. 97, 25 margin
  • Il. 80, 15 margin
  • Can. 97, 6 margin
  • Allg. 60, 15 margin

vol c, printed page 156–157 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0204_PA156

7. —

7. Wie ſteht es mit dem Leben und Wandel unter uns? a. Zur Ehre Gottes können wir ſagen: Gottes Wort herricht noch unter uns. Es wird auch erkannt und angenommen. Die Wirkungen des Geiſtes ſind nicht verſäwunden. In vielen Gemeinden findet ſich noch ein reger Eifer für Gottes Reich und die erſte Liebe. b. Dennoch bleibt noch viel zu wünſchen übrig. Richten wir uns in allen Dingen nach Gottes Wort? Min. 90/, 32. Sollten wir an der Gottſeligkeit unſeres Bandels als wahre Kirche erkannt werden, ſo ſtünde es ſchlecht. Das Leben kann nicht Kennzeichen der Kirche ſein. O. 71, 36. 37. Vergl. Der ſittliche Zuſtand der (hemeinden 1865. S. 65, 51. 52. Referat über den inneren Zuſtand unſerer Gemeinden. Mit. 77, 62. Unm. a. Es iſt ſchwer, ein Urteil über den Zuſtand einer ganzen Synode zu fällen. Während die eine Ge— meinde ſchon im Abfall begriffen iſt, kann in der näch— ſen Gemeinde noch die erſte Liebe herrſchen. — Will man den ſittlichen Zuſtand einer Synode beſchreiben, ſo darf man nicht bloß das Böſe nennen, das bei einzel— nen vorkonmnt, ſondern darf auch das Gute nicht ver— ſchweigen. Anm. b. Daß es mit dem Wandel nicht ſo ſteht unter uns, wie es ſollte, darf uns nicht wundern. Die Kirche, rie ſie in dieſer Welt erſcheint, wird nie vollkommene Heſtalt haben. — Nicht das iſt ein Zeichen der Krank— beit des Leibes, daß ſich Unrat in ihm anſammelt, ſon— dern daß er denſelben nicht auswirft. Anm. c. Wohl kommen Klagen aus unſern Gemeinden über Hinneigung zur Welt, Argerniſſe unter Predigern, aber noch wird dagegen gekämpft. „Anm. d. Solange das Zeugnis gegen beſtehende Ubelſtände erſchallt, haben wir auch noch nicht aufgehört, Gortes Wort Richtſchnur unſeres Lebens ſein zu laſſen. Vie ſab es in der korinthiſchen Gemeinde aus! Und doch wird ſie noch Eemeinde Gottes genannt. Anm. e. Wir ſollen aber darauf hinarbeiten, daß unere Gemeinden dem Muſter der avoſtoliſchen Gemeinden immer ähnlicher werden. Es iſt nicht genua, daß wir reine Lehre haben, ſie muß auch auf die Kanzel und don da ins Herz und ins Leben. Allg. 60, 16. Wir muſſen gottſeliges Leben befördern. O. 92. 14. §. Wir erfahren von vielen Seiten Widerſpruch. Wir werden als eine Sekte versſchrieen. Ap. 24, 14. 28, 22: 8. 22 Von dieſer Sekte iſt uns kund, daß ihr wird an allen 1 Kor. 4, 9. 13: Wir ſind ein Enden widerſprochen. Schauſpiel worden der Welt. S. 98, 12. Der Wider. ſpruch kommt von Papiſten, Proteſtanten und Kinden . dieſer Welt. Mit. 94, 7. 8. Wie lutheriſch ſich nennerde Synoden über uns urteilen S. 98, 14—21. Rrum. macher L. W. 20, 305. 306. Die Vorwürfe, die mn uns macht, ſind: a. Wir ſeien zu eyrkluſiv. — Dagegen: Erkluſi hängt zuſammen mit dem Wort ausſcheiden, ausſchl ßen. Es gibt eine wahre und eine falſche Exkluſiunm. Es kommt nur darauf an, was man ausſcheidet und wir man es ausſcheidet. 1. Wahre Erkluſivität iſt die, die alles ausſch. det, was nicht mit der Bibel ſtimmt, die eine genane Scheidelinie zwiſchen der wahren und der falichen Kirche zieht. In dieſem Sinne ſoll jeder extlun ſein. 2. Falſche Erkluſivität iſt es, wenn man ſeine Kirche für die allein ſeligmachende Kirche hält. Ler faſſung und Zeremonien als kirchentrennend an ſieht oder andere von der Liebe ausſchließt. Anm. a. Wir ſind erkluſiv in dem Sinn, daß wir alle die mit uns denſelben Glauben bekennen, für die wahre ſichtbare Kirche halten, lehren aber dennoch, daß auch in andern Gemeinſchaften Chriſten ſind. Anm. b. Wie manche Schritte hat Miſſouri getan, um Vereinigung mit andern Synoden zu erzielen. Man— ches Kolloquium iſt abgehalten worden. b. Solche Betonung der reinen Lehre erzeuge Zwie— ſpalt. — Die Erfahrung lehrt, daß die rechte Lehre Ei— nigkeit mit ſich bringt. wü c. Wir hielten uns für unfehlbar. Alles, nicht miſſouriſch iſt, iſt falſch. — Wehe uns, wenn wir kein gutes Gewiſſen dabei hätten, wenn wir nicht wüß— ten, daß miſſouriſche Lehre Schriftlehre iſt! d. Wir hegten falſche Ideen von der Kirche, ſetzten menſchliche Schriften über Gottes Wort, trieben mit Luther Menſchenvergötterung, hätten Prieſterherrſchaf, unerträglichen Gewiſſenszwang u. ſ. w. e. Wir ſeien Verächter der Wiſſenſchaft. f. Unſere veralteten Ideen paßten nicht mehr in das gegenwärtige Zeitalter der Aufklärung. Die Zeiten än— dern ſich. — Wäre unſere Lehre menſchliche Lehre. e bedürfte ſie freilich der Verbeſſerung, aber ſie iſt das Wort Gottes. g. Wir ſeien zuſtreing in Lehre und Praris, weil wir keine Abendmahlsgemeinſchaft und Kanzelgemein. ſchaft mit Falſchaläubigen halten. — Der Vorwurf it nicht, daß wir in der Lehre zu weit von Gottes Wort abwichen, ſondern daß wir zu ſtreng danach gehen. Das iſt der größte Ruhm, den man uns geben kann. h. Eure Hand iſt wider jedermann. Ihr ſeid eine Kriegsſynode. i. Wir ſeien tote Orthodoriſten. Wir beteten die alte Lehre nach, ohne Glauben im Herzen zu tragen. Uir hielten auf reine Lehre, aber drängten nicht auf per— onliches Chriſtentum. — Dieſer Vorwurf iſt ohne Grund. düten wir uns aber, daß er nicht zur Wahrheit wird! Anm. Wohl kann bei einzelnen Perſonen in einer Kirchengemeinſchaft, ja ſogar bei vielen, ein Zu— iuand einer toten Orthodoxie eintreten, den Vorwurf aber gegen eine ganze Kirchengemeinſchaft mit allen ihren vaſtoren und Zuhörern zu erheben, ſtreitet gegen die dem Cvangelium gegebene Verheißung von der Lraft und Birkſamkeit des Wortes. k. Neu⸗Miſſouri hätte eine nene Lehre. v13. AUnm. a. Miſſouriſche Theologie, Praris und Polemik iit vielen verhaßt. „Das iſt miſſonriſch,“ heißt es bei dielen: „davor muß man ſich hüten.“ Anm. b. Woher kommt es eigentlich? Man iſt doch ienſt heutzutage ſo liberal und duldet allerlei Lehre? Dather kommt die Feindſchaft, daß wir Gegner der ſchrift— nidrigen Union ſind. Anm. c. Doch gibt es auch manchmal anerkennende Urteile über Miſſouri. Anm. d. Die Verdammungsurteile dürſen uns nicht beiremden. So war es immier in der Welt. Anm. e. Es mit uns wehe genug, daß wir uns von ſediel Land und Leuten trennen miiſſen. aber hier iſt hottes Befehl: Weichet von denſelbigen. Röm. 16. 17. 755 Was muß nun unſere Aufgabe für die Zukunft ſein? 3. Das erſte iſt, daß wir feſthalten am Wortö daß wir das reine Wort als unſer höchſtes Gut bewah— aen. Halte, was du haſt, daß niemand deine Krone neh. me. Ka. 1900, 24. Jo. 94, 18. Anm. a. Wir haben weiter nichts zu tun, als bei dem Lichte zu bleiben. — Bleiben wir beim Wort, ſo“! werden wir ſiegen. Ob es äußerlich vorwärts oder rück— wärts geht, ob wir durch Kämpie hindurch müſſen, ſei Gott anheimgeſtellt. Wis. 85, 13. Anm. b. Wehe uns, wenn wir die Gnade vergeblich endfangen hätten! 2 Kor. 6, 1. Anm. c. Warum dürfen wir für die Zukunft hoffen? kott iſt treu. 1 Kor. 1. S. 9. Er wird das gute Werk volliühren. Phil. 1. 6. Er wird uns ſtärken, kräftigen, gründen. 1 Petr. 5, 10. b. Das zweite iſt, daß wir nach Gottes Wort lebenund handeln. 1. Paſtoren ſollen ihr Amt tren in allen Stücken verwalten, fleißig ſtudieren, wachen, beten, die Ei. nigkeit pilegen u. ſ. w.: 2. Lehrer ſollen ihre Hauptſorge ſein laſſen, die Kinder dem Herrn zuzuführen: 3. Gemeindeglieder ſollen Gottes Wort ſleißia bören und leſen. ihre Kinder in chriſtliche Schulen ſenden. Wohltätigkeit üben u. ſ. w. Anm. a. Dem Herrn ſollen wir uns zum Oper dar— bringen mit allem, was wir haben. Anm. b. Da unſer Fortbeſtand vor allem von un— ſern Schulen und von Miſſion abhängt, ſo laßt unz fleißig Miſſion treiben, Lehranſtalten und Schulen pile gen. Miſſion § 6 c. Anm. e. Im Eifer für Chriſti Reich ſollen wir net immer wachſen und zunehmen. Anm. d. Kauft die Zeit aus. Schicket euch in die Zeit. Wandelt, dieweil ihr das Licht habt. Joh. 12. 35. (Il. 97, 61. 73.) c. Das dritte iſt, daß wir die uns drohenden Ge— fahren bekämpfen und dem hereindringenden Verderben ſteuern. Die Gefahren für uns ſind Abfal. Unglaube, Hereindringen des Weltweſens, Sattheit und üÜberdruß u. ſ. w. Il. 97, 58—60. Anm. a. Auch in Zukunft wird es nicht an Kämpien und Verſuchungen fehlen. Satan wird nicht nur dieſe und jene Lehre, ſondern die ganze Schrift, den Gund ſelbſt, umzuſtoßen verſuchen. Anm. b. Gottes reines Wort iſt wie ein fahrender Platzregen. Die Erfahrung lehrt, daß eine Lirche ſelten über ein Menſchenalter Gottes Wort rein behal ten hat. Die Blütezeit der Kirche verſchwindet bald wie der. W. 85, 11. 12. Das Licht iſt noch eine kleine Zei bei euch. Joh. 12. 35. — Doch iſt dies nicht ein unab änderliches, ausnahmsloſes Geſez. Gott gönnt uns das Wort für alle Zeiten. Il. 97, 19. Anm. c. Das Aufblühen der apoſtoliſchen Gemeinden hat nicht ewig gedauert. Und wo iſt der Geiſt der Re formation geblieben?

  • O. 71, 36
  • O. 71, 36. 37
  • Mit. 77, 62
  • Allg. 60, 16
  • O. 92. 14
  • Min. 1904, 34 margin
  • Min. 1904, 34. 35 margin
  • Ka. 1900, 23 margin
  • Ka. 1900, 23. 24 margin
  • N. W. 79, 13 margin
  • O. 95, 36 margin
  • Min. 1904, 33 margin
  • Wis. 85, 12 margin
  • Min. 1904, 34—36 margin
  • Mit. 77. 62 margin
  • Mit. 77. 62. 63 margin
  • Mit. 94, 7 margin
  • Neb. 1903. 9 margin
  • L. W. 20. 118 margin
  • L. W. 20. 118. 119 margin
  • W. 1903. 70 margin
  • Mit. 94, 7
  • Mit. 94, 7. 8
  • L. W. 20, 305
  • L. W. 20, 305. 306
  • L. W. 4, 307 True and False Exclusivity. margin
  • L. W. 4, 307. 308 True and False Exclusivity. margin
  • Luth. 6, 1 margin
  • Luth. 6, 1. 2 margin
  • Luth. 6, 9 margin
  • Luth. 6, 9. 17 margin
  • L. W. 12, 8 margin
  • Mit. 95, 59 margin
  • O. 98, 18 margin
  • O. 98, 18. 904 margin
  • O. 98, 18. 904, 16 margin
  • O. 98, 18. 904, 16. 17 margin
  • L. W. 75 — 3 margin
  • Il. 97, 32 margin
  • Bro. 536 margin
  • L. W. 21, 17 margin
  • Ka. 1900, 27 margin
  • Wis. 94, 26 margin
  • Il. 98, 15 margin
  • Il. 98, 15. 77 margin
  • Il. 98, 15. 77. 80 margin
  • Il. 97, 20 margin
  • Ka. 1900, 24
  • Jo. 94, 18
  • Wis. 85, 13
  • Il. 97, 42 margin
  • Il. 97, 42. 49 margin
  • Süd. 97, 6 margin
  • Süd. 97, 6. 7 margin
  • L. W. 12, 5 margin
  • L. W. 12, 5. 6 margin
  • Mit. 1907, 11 margin
  • Il. 95, 21 margin
  • Mit. 1907, 19 margin
  • Mit. 92, 42 margin
  • Mit. 92, 12 margin
  • Luth. 29. 9 margin
  • Il. 76, 12 margin
  • Il. 76, 12. 13 margin
  • Il. 76, 12 margin
  • Il. 76, 12. 13 margin
  • Il. 76, 12. 13. 70 margin
  • Il. 76, 12. 13. 70 2 margin
  • Il. 76, 12. 13. 70 2 52, 230 margin
  • Il. 76, 12. 13. 70 2 52, 230. 19 margin
  • Il. 76, 12. 13. 70 2 52, 230. 19. 254 margin
  • L. W. 20, 118 margin
  • L. W. 20, 118. 119 margin
  • Mit. 91, 41—43 margin
  • Mich. 97. 10 margin
  • Can. 92, 8 margin
  • Il. 97, 75 margin
  • Mit. 86, 10 margin
  • Min. 97, 10 margin
  • Süd. 97, 56—60 margin
  • Min. 91, 13 margin
  • Süd. 97. 61—70 margin
  • Il. 97, 61
  • Il. 97, 61. 73
  • Il. 97, 58—60
  • W. 85, 11
  • W. 85, 11. 12
  • Il. 97, 19
  • Mit. 92, 9 margin
  • Il. 97, 69 margin
  • Il. 97, 69. 70 margin
  • Il. 97, 69. 70. 71 margin
  • Süd. 97, 52 margin
  • Il. 97, 63 margin
  • Il. 97, 64—66 margin
  • Mit. 91, 12 margin
  • Süd. 97, 43 margin
  • Min. 1904, 37 margin
  • Min. 1904, 37, 16 margin
  • W. 92, 8 margin
  • Mich. 97, 9 margin
  • Mich. 97, 9. 10 margin
  • Il. 97, 74 margin
  • Mit. 91, 11 margin
  • Min. 97, 8 margin
  • Mit. 65, 8 margin
  • Min. 90/, 32. Sollten wi
  • Il. 97,

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10. Schon dringt das Verderben in unſere Gemeinden herein

10. Schon dringt das Verderben in unſere Gemeinden herein. Es geht rückwärts in vielen Gemeinden. Gal 5, 7: Ihr liefet fein. Aber —. Il. 97, 57. Vir iind nicht mehr, die wir waren. S. 92, 10. Walth. Kai. 171. Die Kraft nimmt ab. Min. 1901, 9. a. Die erſte Liebe iſt dahin. Die Luſt zu Gottes Wert nimmit ab. — Wo iſt die Vruderliebe? Walth. Kaſ. 177. 178. O. 92. 13. b. Sattheit. uberdruß Geringaſchätzung des Wortes zeigt ſich überall. Das zeigt ſich im Gebrauch der Gnadenmittel, im Schulweſen, in der Miſſion, in der Er hi. 33 der Kinder, in der briiderlichen 3 Beſtrafung. Min. 90⁰ c. Weltweſen dringt in unſere Gemeinden herein. Die EGrenzlinie zwiſchen Chriſten und Welt iſt nicht mehr id ſcharf.

  • Il. 97, 57
  • Min. 1901, 9
  • Walth. Kas. 177
  • Walth. Kas. 178
  • O. 92. 13
  • Wis. 12. 13 margin
  • Wis. 12. 13. 85, 86 margin
  • Wis. 12. 13. 85, 86. 12 margin
  • Bro. 565 margin
  • Min. 97, 9 margin
  • Il. 97, 57 margin
  • Il. 97, 57. 58 margin
  • Mit. 86, 11 margin
  • N. Il. 1910, 19 margin
  • O. 92, 13 margin
  • O. 92, 13. 14 margin
  • Il. 97, 16 margin
  • Min. 90⁰ c. Weltweſen dr
  • Neb. 95, S. 9.

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11. Die Opferwilligteit läßt in manchen Gemeinden nach

I. Die Opferwilligteit läßt in manchen Gemeinden nach. Manche Klage. daß ſich nicht größere Frucht bei uns findet, wird laut. Anm. a. Wie ſiand es in früheren Zeiten? Das ein: zige Ziel war: die Seele u retten. Welche Opfer wur— den gebracht! Mit welchem Eifer wurde Hausandacht gehalten! Damals war mehr Liebe zu den Brüdern. Anm. b. Soll nun etwa faliche Weitherzigkeit ein. dringen? Die Gottſeligkeit ein Gewerbe werden? Anm. c. Je heller das Licht, deſto dunkler der Schat— ten. Anm. d. Prüfe ſich jede Gemeinde: Wie ſteht es unter uns mit der Liebe zum Wort, dem Beſuch der Gotzesdienſte, mit Hausgottesdienſt, Kinderzucht, Weltverleugnung u. ſ. w. Anm. e. Erſt verſuchte Satan Verfolgung. Da das nichts half, ließ er die Chriſten äußerlich in Ruhe und griif ihre Lehre an. Der letzte Betrug Satans iſt, daß er uns die Lehre läßt, aber in uns Überdruß und Ekel erwekt. Anm. f. Sattheit und Lauheit iſt ein ſchrecklicher Zu— iund. Ach, daß du kalt oder warm wäreſt! Off. 3, 15. Lerachtung ſeiner Gnade kann Gott nicht leiden. Off. 2, 5. 16. 3, 3. 16. Anm. g. Auf Verachtung des Wortes, auf Gnadenbeimiuchung jolgt gewöhnlich eine Zeit geiſtlicher Dürre. 11. Was ſollen wir tun? Die Hände mutlos ſinken giſen? Mit Klagen iſt nichts gebeſſert. Wir ſollen dem Verderben entgegen arbeiten. Und zwar a. nicht mit neuen Mitteln und Maßregeln, als ob die alten nicht mehr hinreichend ſeien; b. ſondern allein mit Gottes Wort. Noch haben wir die rechte Arznei. Anm. a. Das ſoll geſchehen 1. mit großer Geduld. Man meine nicht, daß mit ein paar Ermahnungen und Predigten die Üübelſtände abgetan ſeien; 2. mit Energie. Halte an; 3. nicht geſevlich, ſondern echt evangeliſch. Anm. b. Wir Prediger ſollen nicht ſtumme Hunde ein. Tun wir unſer Amt als Wächter? Anm. c. Wenn ein Baumeiſter die Möglichkeit vor Augen ſieht. daß ſein Bauwerk nicht ewig ſtehen werde, wird er ſeine Hände vom Bauwerk abziehen? So wol— een auch wir weiter bauen auf dem Grund, der gelegt iſt. Anm. d. Jemehr der Teufel ſein Werk treibt und die Belt ſich breit macht, deſto feſter laßt uns ſtehen. Anm. e. Wir bitten Gott, er möge auch ferner uns bewahren vor falſcher Lehre und ungöttlichem Leben und unſere Arbeit ſegnen. Aum. f. Bleiben wir bei ſeinem Wort, ſo wird Got Segen nicht ausbleiben. Endlich wird er uns einühren ins himmliſche Jeruſalem. Homiletik. 1 Moſ. 12, 2. — Der Segen, des wir heute an unſerm Synodaliubiläum ge— denken. a. Welches iſt dieſer Segen? b. Wie wird und kann dieſer Segen uns auch ferner bleiben? — Mit. 1904, 12. Weitere Dispoſitionen ſ. Jubiläum v021.

  • Il. 80, 16 margin
  • Walth. Kas. 176 margin
  • Walth. Kas. 177 margin
  • Mit. 65, 9 margin
  • Mit. 1904, 12
  • Il. 97, 54 margin
  • O. 1904, 22 margin
  • Il. 80, 16 margin
  • Il. 80, 16. 17 margin
  • Mich. 97, 9 margin
  • Mich. 97, 9. 10 margin
  • Min. 1904, 33 margin
  • Min. 1904, 33. 34 margin
  • Mich. 97, 10 margin
  • Wis. 86, 13 margin
  • Il. 97, 18 margin
  • N. W. 79, 13 margin
  • Mit. 86, 11 margin
  • Min. 1904, 38 margin
  • Min. 1904, 38 margin
  • Min. 1901, 39 margin
  • Min. 1901, 39. 40 margin
  • Min. 1901, 39. 40. 41 margin
  • Il. 97, 46 margin
  • Il. 97, 46. 80, 17 margin
  • Mit. 65, 10 margin
  • W. 85, 12 margin
  • W. 85, 12. 904 margin
  • W. 85, 12. 904, 9 margin
  • Ka. 1904, Siid. 97, 71.

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