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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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7 entries under priestertum.

Prieſtertum

—

Geiſtliches Prieſtertum. Abhandlungen. Das geiſtliche Prieſtertum der Chriſten. Il. 98. Theſen über Rechte um Pflichten des geiſtlichen Prieſtertums. Jo. 83. Luth. 17, 81. 89. 105. 113. 166. 177. Menius und Flacius im Streit über Amt und Prieſtertum. L. W. 4, A. 47. Luth. 1, 90. De Kriſtnes aandelige Praeſtedomme. Min. 80, 22. Die Lahm dom geiſtlichen Prieſtertum. Syn. Frei. 1910. 1911. Abriß. Die Lehre vom geiſtlichen Prieſtertum. § 1. Alle Chriſten ſind geiſtliche Prie ſter. § 2. Vergleichungen zwiſchen altem und neuem Teſtament. § 3. Die hahe Würde des Prieſtertuns. § 4. Güter und Rechte. § 5. Pflichten. § 6. Verhäl nis zwiſchen Prieſtertum und Predigtamt. § 7. Geiſtliches Prieſtertum. Il. 98, 23. Jo. 83, 11. 1. Die Lehre vom geiſtlichen Prieſtertum iſt zwar nich die Hauptlehre der Schrift, ſteht aber mit der Rechtfer⸗ tigungslehre in innigem Zuſammenhang. Jo. 83, 11. Anm. a. Durch dieſe Lehre iſt die lutheriſche Rirch⸗ aufgebaut worden. Wie haben Luther und Walther dief Lehre getrieben! Il. 98, 23. Anm. b. Dieſe Lehre war die erſte, die man uns u unſerm Lande vor Gründung unſerer Synode rauben wollte. Wie manche Chriſten in den Urwäldern Miſſouris nurden dadurch in große Gewiſſensnot gebracht! Anm. c. Deſe Lehre ſoll nian auch den Leuten pre— digen und nicht aus Furcht, ſie möchte zur Verachtung des Predigtamtes gemißbraucht werden, unterdrücken. Keine Lehre iſt ſo gemißbraucht worden, als die Lehre von der Rechtfertigung, und doch predigen wir ſie.

  • Luth. 17, 81
  • Luth. 17, 81. 89
  • Luth. 17, 81. 89. 105
  • Luth. 17, 81. 89. 105. 113
  • Luth. 17, 81. 89. 105. 113. 166
  • Luth. 17, 81. 89. 105. 113. 166. 177
  • Luth. 1, 90 On the Spiritual Priesthood.
  • Min. 80, 22
  • Il. 98, 23
  • Jo. 83, 11
  • Jo. 83, 11. 1
  • Jo. 83, 11
  • Il. 98, 23
  • Jo. 83, 81 margin
  • Jo. 83, 81. 82 margin
  • Il. 98. Theſen über Rech
  • Jo. 83.
  • L. W. 4, A. 47.
  • Syn. Frei. 1910. 1911. A

vol c, printed page 474–475 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0467_PA474

2. Alle Chriſten ſind geiſtliche Prieſter

2. Alle Chriſten ſind geiſtliche Prieſter. 1 Petr. 2, 9: das königliche Prieſtertum. (Il. 98, 28—30. 1907, 45. 46. Ma. 2, 140. 3, 268. Mit. 95, 36.) Königliche Prieſter ſind ſolche, die unter keines Menſchn Gewalt ſtehen. Mit. 80, 25. — Off. 1, 6: und bat uns zu Königen und Prieſtern gemacht. 5, 10. Lied 141, 31. (Il. 98, 31.) — Ausſprüche von Luther Il. 95, 32—34. Jo. 83, 17. 18. Luth. 17, 59—91. Er hat auch in ſeinen ſpäteren Jahren nicht anders geredet. Il. 98, 34. Anm. a. Prieſter ſind wir geworden nicht von Natur, nicht durch unſer eigen Tun, ſondern durch den Hlauben an Chriſtum. Off., 1, 6: Gott hat uns dazu gemacht. Unm. b. Geiſtliche Prieſter ſind l. nur die Chriſten. Ungläubige ſind nur Ackerleute. Jeſ. 61, 5. 6. N. 74, 12; 2. alle Chriſten ohne Unterſchied des Stan— des Alters, Geſchlechtes. Gal. 3, 28: Hie iſt kein Jude noch Grieche. Frauen iſt zwar das Predigt⸗ amt unterſagt, aber nicht, weil ſie keine geiſtlichen Prieſter wären, ſondern weil ſie dem Manne un⸗ terworfen ſein ſollen. „Anm. e. Man nennt manchmal Paſtoren Prieter. Lied 192, 6. 8. 193, 2. Das war früher ſo Sprachgebrauch und mancher redete ſo, während er zuleich den Irrtum bekämpfte, als ob die Paſtoren einen eſonderen Stand ausmachten. Luth. 17, 83. Auch ind gläubige Paſtoren wirklich Prieſter. Paſtoren ſollen dor allen Dingen geiſtliche Prieſter ſein. Aber doch ſt dieſe Redeweiſe verkehrt und findet ſich nirgends in er Schrift von Paſtoren, obwohl dieſe ſonſt ſo herrliche ruel üühren: Haushalter, Diener Gottes u. ſ. w. Antitheſe. Unter die Antitheſe gehören alle, die en Predigerſtand zu einem beſonderen geiſtlichen Stand nachen Baier 3, 687 oder den geiſtlichen Prieſtern ihre ſochte und Freiheiten verkürzen. S. Kirchenregiment. . Papiſten. Wie iſt die Lehre vom geiſtlichen brieſtertum im Papſttum verdunkelt worden! Nur die Leichmierten und geſchorenen Prieſter bilden das geiſtliche brieſtertum. Laien können nur uneigentlich Prieſter ge— annt werden, inſofern ſie durch Veten und Werke ſich ott opfern. Luth. 17, 82. — Chriſtus habe bei der mioetzung des Abendmahls die Apoſtel und ihre Nach— olger zu Prieſtern geordnet, um das Meßopfer darzuzugen. R. Pi. Kat. 3 Band 3, 103. 101. b. Episkopalen. Prieſter ſind nur die berufe— en Diener. c. Romaniſierende Lutheraner. Bußi ſynode. Den Laien ſind alle Rechte genommen. Anm. Dieſe Lehre iſt unter den Lutheranern Deurt. lands ziemlich in Vergeſſenheit geraten. 3. Vergleichungen zwiſchen dem alten und neuen I. ſtament. A. a. Imalten Teſtament war der Stann Levi zumprieſterlichen Dienſt am Hauſt Gottes beſtimmt. Die Prieſter ſelbſt und iün Verrichtungen waren Schatten und Vorbilder auf Ctrſtum. 27. Anm. Der rechte Hoheprieſter iſt Chriſtus. P. 110 I: Du biſt ein Prieſter ewiglich. Sein Prieſtertun 5 ein unvergängliches, es wurde durch den grünenden E Aarons abgebildet. Stöckh. A. T. 13t. Chriſtus wurd im Tempel des Herrn als Prieſter dargeſteltt. Statt N. T. 13. Er hat geopfert und gepredigt. Jo. S. 1. b. Der Unterſchied zwiſchen den alr teſtamentlichen Prieſtern und den nerteſtamentlichen Ehriſten iſt dieſer: — 84. 1. Im alten Teſtament kam man zum Prifie tum durch Abſtammung vom Prieſter Aaron, in neuen durch geiſtliche Abſtammung von Chriſto. 18. 2. Im alten Teſtament bildeten die Prieſter enn beſonderen Stand. Es waren nicht alle Glätite Prieſter. Selbſt viele von denen, die leiblic 110 Aaron abſtanunten, gelangten nie zur prieſterlite Würde. Im neuen Teſtament ſind alle Ehrſin Prieſter. N. 74, 11. 83, Anm. Darauf geht auch die Verheißung, daß Chri dem rechten Prieſter, Kinder geboren werden ſollen, — der Tau aus der Morgenröte. Pſ. 110, 3. Ale an der Jeſu Prieſterkinder, geborene Prieſter, die auch in prieſterlichen Schmuck prieſterliche Werke tun. e. Doch waren ſchon die Gläubigen al ten Teſtaments geiſtliche Prieſter Rnn darf nicht denken, daß erſt die Gläubigen im neuen L ſtament Prieſter geworden ſind. Es iſt ein Glaube n alten und im neuen Teſtament. 2 Moſ. 19, 6 Tu⸗ ganze Volk Jsrcel ein Volk von Prieſtern. Fl. O8. . Jo. 83, 13. Ja, geiſtliche Prieſter gab es bereit . das levitiſche Prieſtertum auftam. Die Patriarchen W. alle Hausväter waren Biſchöfe, Prieſter, Könige. &. Anm. a. Der Unterſchied zwiſchen den Gläubigen alten und nenen Teſtamentes beſteht darin, daß ſene ter der Vormundſchaft ſtanden, dieſe nicht. nn allein wurde jeder, der ſeine Abſtammung von 11 nicht nachweiſen konnte, wenn er des Prieſteramt aut fentlich pflegen wollte, geſtraft, ein Opfer Inm e genau nach den Vorſchriften des Geſetzes ſein, wa nicht durch den Prieſter verrichtet, ſo war es ba kein Opfer. Hätte David Gott einen Stier 9—0 wäre ein böſes Werk geweſen. N. W. 75, 32.— Vormundſchaft iſt im neuen Teſtament aufgehoben. Anm. b. Wer einem gläubigen Chriſten das Prieſter⸗ tum abſpricht, macht das neue Teſtament wieder zum al⸗ ten und ſtellt die Chriſten wieder unter Vormundſchaft. J. Die hohe Würde des geiſtlichen Prieſters. a. Ein Prieſter zu ſein war etwas Großes im alten Te— iament, wenn er, angetan mit den prieſterlichen Klei⸗ dern, in das Heilige des Tempels gehen, von den Schau— broten eſſen und mit Gott reden konnte. Und nun erſt ein Hoheprieſter! AUInm. Auch unter den Heiden und im Papfttum ge— nießt ein Prieſter hohes Anſehen. b. Aber viel höher ſteht ein geiſtlicher Prieſter! 1. Die altteſtamentlichen Prieſter wurden bei ih⸗ rer Weihe mit Waſſer gebadet, die neuteſtament⸗ lichen mit Waſſer, das nicht allein ſchlecht Waſſer iſt. 2. Die altteſtamentlichen wurden geſalbt mit Sl, 2 Moſ. 29, die neuteſtamentlichen mit dem Hei⸗ ligen Geiſt. 1 Joh. 2, 20: Ihr habt die Salbung von dem, der heilig iſt.

  • Il. 98, 28—30
  • Ma. 2, 140
  • Ma. 2, 140. 3, 268
  • Mit. 95, 36
  • Mit. 80, 25
  • Lied 141, 31
  • Il. 98, 31
  • Il. 95, 32—34
  • Jo. 83, 17
  • Jo. 83, 17. 18
  • Luth. 17, 59—91
  • Il. 98, 34
  • Lied 192, 6
  • Lied 192, 6. 8
  • Lied 192, 6. 8. 193, 2
  • Luth. 17, 83
  • Baier 3, 687
  • Baier 3, 687 o
  • Luth. 17, 82
  • R. Pi. Kat. 3
  • Il. 98, 24 margin
  • Luth. 1, 61 On the Orderly Calling to the Preaching Office. margin
  • Luth. 1, 61, 6 On the Name "Lutheran." (Continued.) B. What Does It Mean to Be a Lutheran? margin
  • Luth. 1, 61, 6, 40 Contributions toward the Defense of the Christian Religion against the Most Common Objections of the Scoffers and Blasphemers of Our Day. (Continued.) margin
  • Luth. 1, 61, 6, 40. 17, 82 margin
  • L. W. 15, 109 margin
  • Mit. 95, 36 margin
  • Mit. 95, 36. 50, 24 margin
  • R. Pi. Kat. 3 margin
  • W. 65, 57 margin
  • Loch. Epi. 135 margin
  • Loch. Epi. 135. 136 margin
  • Stöckh. A. T. 88 margin
  • Brun 312 margin
  • Brun 312. 343 margin
  • Jo. 83, 15 margin
  • Il. 98, 35 margin
  • Il. 98, 35 margin
  • Il. 98, 35. 36 margin
  • W. 91, 21 margin
  • Il. 98, 36—88 margin
  • Mit. 80, 41 margin
  • Mit. 80, 41. 42 margin
  • Mit. 80, 41. 42. 75, 27 margin
  • Mit. 80, 41. 42. 75, 27. 28 margin
  • W. 91, 25 margin
  • W. 91, 25. 26 margin
  • Walth. Epi. 64 margin
  • Walth. Epi. 64. 65 margin
  • Baier 3, 687 margin
  • Loch. Epi. 135 margin
  • Il. 98, 31 margin
  • Il. 98, 31. 18 margin
  • Il. 98, 31. 18. 19 margin
  • Il. 98, 31. 18. 19. . 62 margin
  • Il. 98, 31. 18. 19. . 62, 24 margin
  • Brun 346 margin
  • Brun 346. 347 margin
  • Günth. 331 margin
  • Loch. Epi. 135 margin
  • Stöckh. A. T. 13
  • Jo. 83, 13
  • N. W. 75, 32
  • Ka. 88, 18 margin
  • Jo. 83, 22 margin
  • Jo. 83, 13 margin
  • Kueg. 1, 18 margin
  • Mit. 80, 25 margin
  • Luth. 17, 82 margin
  • Il. 98, 27 margin
  • Il. 98, 27. 28 margin
  • Luth. 17, 83 margin
  • Luth. 17, 83 margin
  • Luth. 17, 83 margin
  • Il. 98, 39 margin
  • Il. 98, 39 margin
  • Il. 98, 39. 40 margin
  • Luth. 17, 83 margin
  • Luth. 17, 83. 92 margin
  • Ma. 30, 249 margin
  • Il. 98, 40 margin
  • Il. 98, 40. 41 margin
  • Stöckh. A. T. 104 margin
  • Luth. 17, 92 margin
  • Stöckh. A. T. 104 margin
  • W. alle Hausväter waren
  • Il. 98, Hoheprieſter 553
  • Luth. 17,
  • Il. 89,
  • Jo. 14.

vol c, printed page 475–477 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0468_PA475

3. —

3. Die altteſtamentlichen Prieſter hatten herr lichen Schmuck, ſchöne Prieſtergewänder 2 Moſ. 28, 1—12, die nenteſtamentlichen ſind geſchmückt mit dem Blut und der Gerechtigkeit Chriſti, angetan mit den Kleidern des Heils. Off. 7, 9. 1. Anm. a. Ein Prieſter iſt eine Gott geweihete, gehei⸗ igte Perſon, von den Gemeinen abgeſondert. Anm. b. Der Titel „Prieſter“ iſt kein leerer Titel die bei einem Obergroßprieſter der Loge, ſondern gibt, was der Name ſagt.

  • Bro. 377 margin
  • Stöckh. A. T. 102 — 105 margin
  • Loch. Epi. 136 margin
  • Il. 98, 40 margin

vol c, printed page 477 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0127_PA477

5. Die herrlichen Güter und Rechte des Prieſters

5. Die herrlichen Güter und Rechte des Prieſters. a. Die Güter. Geiſtliche Prieſter beſitzen alle Gü⸗ ter, die Chriſtus ihnen erworben hat. Gott, Chriſtus, Gettes Gnade, die Gnadenmittel, die Schlüſſel des Him⸗ nelreiches, alles iſt euer. 1 Kor. 3. 21. Anm. Das Amt der Schlüſſel iſt der Kirche gegeben, nicht bloß der Beſitz, ſondern auch der Gebrauch. Mit. . 15. Il. 98, 46. 47. — Jedes Kind Gottes hat alles, vas die Kirche hat. N. W. 75. 42. — Die kleinſte Orts gemeinde hat alle Gewalt. L. W. 24, 225. b. Die Rechte. Geiſtliche Prieſter haben alle Rech⸗ ee die Chriſtus ihnen erworben hat. Sie liegen alle in der Schlüſſelgewalt. Ka. 88, 19. Rechte der Kirche und Jechte des einzelnen Chriſten ſind dasſelbe. Bra. 1905, 9h — Zu den Rechten des geiſtlichen Prieſters ge⸗ hör 1. freier Zugang zu Gott ohne Mittelsperſon. Eph. 2, 14. 18: Durch ihn haben den Zugang alle beide in einem Geiſt zu Gott. Röm. 5, 2: Zugang zu dieſer Gnade. Eph. 3. 12: Zugang in aller Zu— verſicht. — Chriſtus ſelbſt legt uns die Anrede in den Mund: „Vater Unſer.“ Anm. Im alten Teſtament waren die Prieſter die Mittler. Nur ſie durften in das Heilige des Tempels vor Gott. Nun iſt der Vorhang im der pel zerriſſen. Jeder hat freien Zutritt. Sthn Paſſ. 2, 123. 2. Verwaltung der Schlüſſelgewalt: lehren, Lery⸗ prüfen, taufen, Sakrament reichen, abſolbieren, E.. den, Prediger berufen u. ſ. w. 3. Freiheit im Reiche Gottes und im Gewiter Geiſtliche Prieſter ſind frei von Sünde, Tod. Zvan: und Fluch des Geſetzes, frei von aller Menſchenber⸗ ſchaft. Darum haben ſie das Recht, alle ihre L. meindeangelegenheiten ſelbſt zu ordnen. Anm. a. Dieſe Rechte ſollen die Chriſten auch ler nen. Weiß man nichts davon, ſo wird man ſie ait nicht genießen. ‚ Anm. b. Die Prieſterrechte werden nur im Glanben erkannt. Heuchler kennen und genießen ſie nicht. Anm. c. Wir ſollen uns dieſe Rechte auch niht en kürzen laſſen. Off. 3, 11: Halte, was du haſt. — N. denke an die Prieſterherrſchaft im Papſttum— an das li⸗ chenregiment in Sektenkirchen, an das Konſiſtorium. Anm. d. Pentzlin verſteht unter Schlüſſelgewalt nir die beſondere Funktion der Abſolution. 6. Pflichten der geiſtlichen Brüder. Rechte ſhl auch Pflichten in ſich. Rechte und Pflichten ſind unn trennlich verbunden, laſſen ſich aber nicht rein ſcheiden.— Als Pflichten der altteſtamentlichen Prieſter werdn n nannte opfern 3 Moſ. 21. 6, lehren Mal. 2. 7. . 44. 23; ſcanen 4 Moſ. 6, 23, Strettigketen ſälti⸗ 5 Moſ. 17, 8. (Jo. 83, 13. 14.) — Gewöhnlich 10 man alles zuſammen in die drei Stücke: opfern, den und lehren. Jo. 83, 21. Il. 98, 51. — a. Opfern. Die Opfer der neuteſtamentlichen Ein ſlen ſind 1. ein bußfertiges Herz Pſ. 51, 19: 2. das Opfer des Mundes: Lob und Dank H. 14: Opfere Gott Dank. Vers 23. — Das ſol 60 geſchehen im Rate der Frommen und in der meinde. Pf. 111. 1. Ein Cbriſt ſoll nicht. wi Laien im Papſttum, ſtumm im Gotteshaus ſr ſondern mitbeten und mitſingen: 16: Solt 3. das Opfer der Hände Hebr. 13, Opfer gefallen Gott wohl: . das Opfer des Leibes Röm. 12, . W. Anm. Im alten Teſtament wurden viele Opjer it gebracht, an denen Gott kein Gefallen hatte. im Teſtament ſind alle Opfer, von geiſtlichen Prieſtem bracht, Gott angenehm. D Annr b. Dieſe Opier ſind keine Sühnopfer, hrder ankoyfer. 40 b. Beten. Das Gebet iſt ein berrliches l wir dürfen beten. Es iſt aber auch prieſterliche Geiſtlicher Prieſter, wie ſteht es mit deinem Gebet * . Lehren und predigen. 1 Petr. 2. A. Tugenden u. ſ. w. Mark. 16, 15: pre⸗ kündigen die diget das Evangelium. Jeſ. 40, 9: Zion, du Predigerin. Gott hat keine ſtumme Kirche geſtiftet. Luth. 17, 169. Das Lehren kann geſchehen mittelbar durch das Predigt · amt oder unmittelbar. Wir machen auf folgende Stücke aufmerkſam: 1. Aufrichtung des Predigtamtes Jo. 83, 34. Be⸗· rufung eines Predigers. Il. 98, 87. Ka. 88. 19. Jo. 83, 22. Mit. 91, 18—22. 95, 29. N. 70, 18. Süd. 91, 34. 35. Anm. Dazu gehört auch die rechte Stellung zum Prediger, daß man ſich von ihm bedienen läßt, ihn unterhält, Gehorſam leiſtet in göttlichen Geboten u. ſ. w. Pflichten gegen Paſtor ſ. Paſtor oder Gemeindeglied v114. 2. Rechte Stellung zur Gemeinde: ſich zur Gemeinde halten, anſchließen, Gemeindeverſammlungen beſuchen, ſich beteiligen an den Werken, die die Ge · meinde treibt. 3. Ausbreitung des Reiches Gottes: Miſſion, Lehr· anſtalten, Ausbildung von Predigern, Werke, die gewöhnlich die ganze Synode betreibt. 4. Lehre prüfen und urteilen. 5. Die Anwendung des Wortes Gottes: Ermahnen, ſtrafen, tröſten. Brüderliche Beſtrafung, Kirchenzucht, Bann.

  • Il. 98, 46
  • Il. 98, 46. 47
  • N. W. 75. 42
  • L. W. 24, 225
  • Ka. 88, 19
  • Bra. 1905, 9
  • L. W. 23, 174 — 181 margin
  • L. W. 23, 174 — 181. 24, 233 margin
  • L. W. 23, 174 — 181. 24, 233. 226 margin
  • L. W. 23, 174 — 181. 24, 233. 226. 16, 165 margin
  • Il. 98, 41—45 margin
  • Il. 98, 41—45. 48 margin
  • Mit. 98, 10 margin
  • Can. 94, 46 margin
  • Can. 94, 46. 47 margin
  • Ka. 88, 19 margin
  • W. 91, 19—21 margin
  • Luth. 17, 8 margin
  • Jo. 83, 12 margin
  • Il. 98, 48 margin
  • Il. 98, 48. 49 margin
  • Süd. 1904, 55 margin
  • Walth. Epi. 64 margin
  • Brun 343 margin
  • Brun 343. 344 margin
  • Walth. Epi. 64 margin
  • W. 65, 57 margin
  • Jo. 83, 13
  • Jo. 83, 13. 14
  • Jo. 83, 21
  • Il. 98, 51
  • W. 65, 57 margin
  • N. W. 75, 35 margin
  • Mit. 95, 29 margin
  • Il. 98, 49 margin
  • Bro. 590 margin
  • Süd. 91, 32 margin
  • Süd. 91, 32. 36 margin
  • Jo. 83, 62 margin
  • Il. 98, 76 margin
  • Mit. 98, 11 margin
  • Il. 98, 77 margin
  • Il. 98, 77. 78 margin
  • L. W. 23, 174 margin
  • L. W. 23, 174. 175 margin
  • Süd. 91, 41 margin
  • Il. 98, 51 margin
  • Ma. 28, 28 margin
  • Mit. 95, 175 margin
  • Stöckh. A. T. 148 margin
  • Stöckh. A. T. 148. 1 margin
  • Walth. Epi. 66 margin
  • Ma. 30, 250 margin
  • Löb. 631 margin
  • Löb. 631. 632 margin
  • Il. 98, 51 margin
  • Brun 344 margin
  • Il. 98, 52 margin
  • Il. 98, 52, 8 margin
  • Il. 98, 52 margin
  • Il. 98, 52. 83—86 margin
  • Il. 98. 53 margin
  • Il. 98. 53. 87 margin
  • Il. 98. 53. 87. 98 margin
  • Il. 98. 53 margin
  • Walth. Epi. 65 margin
  • Walth. Epi. 65. 66 margin
  • Mit. 80, 21 margin
  • Mit. 80, 21. I margin
  • Süd. 1904, 55 margin
  • Il. 98, 53 margin
  • Il. 98, 53. 81 margin
  • Il. 98, 53. 81. 82 margin
  • Il. 98, 54 margin
  • Il. 98, 54. 51 margin
  • Luth. 17, 169
  • Jo. 83, 34
  • Il. 98, 87
  • Ka. 88. 19
  • Jo. 83, 22
  • Mit. 91, 18—22
  • Mit. 91, 18—22. 95, 29
  • Süd. 91, 34
  • Süd. 91, 34. 35
  • Jo. 83, 39 margin
  • Bra. 1905, 60 margin
  • Il. 98, 96—98 margin
  • Luth. 16, 77 margin
  • Bra. 1905, 66 margin
  • Il. 98, 99 margin
  • Il. 98, 99. 100 margin
  • Süd. 91, 40 margin
  • Jo. 83, 78 margin
  • Jo. 83, 78. 79 margin
  • Il. 98, 93 margin
  • Il. 98, 93. 95 margin
  • Il. 98, 93. 95. 97 margin
  • Jo. 83, 48 —52 margin
  • Luth. 17, 92 margin
  • Luth. 17, 92. 93 margin
  • Luth. 17, 92. 93. 16, 77 margin
  • Luth. 17, 92. 93. 16, 77. 78 margin
  • Mit. . 15.
  • Syn. Frei. 1910.
  • Il. 98, 8789.

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6. Hausgottesdienſt

6. Hausgottesdienſt. Was die Prediger für die Gemeinde ſind, ſind Hausväter für das Haus. Hausprieſter. Ka. 1904, 38. Jede chriſtliche Familie iſt eine ecclesia. Röm. 16. 5. Mit. 80, 47.— Erziehung. Ka. 1904, 37. 38.

  • Ka. 1904, 38
  • Mit. 80, 47
  • Ka. 1904, 37
  • Ka. 1904, 37. 38
  • Luth. 16, 77 margin
  • Ma. 32, 150 margin
  • Il. 69. 19 margin
  • Cal. 1900, 65 margin
  • Cal. 1900, 65. 91 margin
  • Cal. 1900, 65. 91. 12 margin
  • Luth. 17, 167 margin
  • Luth. 17, 167. 168 margin
  • Il. 58, 89 margin
  • Il. 58, 89. 50 margin

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7. —

7. Gebet, Fürbitte.

  • Jo. 83. 74 margin
  • Jo. 83. 74. 75 margin
  • Il. 98,

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8. Wandel

8. Wandel. Wandele als geiſtlicher Prieſter wür— diglich dem Evangelio. Streife deinen Prieſterrock nicht ab. Anm. a. Unſere Pflichten ſollen wir fleißig üben. Gott will keine faulen Prieſter. Anm. b. Die Ausiibung der Pflichten unterbleibt oft, weil man ſich der Rechte nicht bewußt iſt. Anm. e. Damit man ſeinen prieſterlichen Veruf recht erfüllen kann, muß man ſelbſt fleißig in der Bibel leſen. Einwand. Ich kann nicht viel tun, habe keine Gaben u. ſ. w. — Das ſind Ausreden. Es gibt Prieſterwerke, die jeder tun kann. Anm. d. Ehe der altteſtamentliche Prieſter ſeine Prie · ſterwerke verrichtete. mußte er für ſeine eigene Sünde opfern. Denke zuerſt immer an dich ſelbſt und vergiß über dem Prieſter den Chriſt nicht. Das hieße, andern predigen und ſelbſt verwerflich werden. 7. Verhältnis zwiſchen geiſtlichem Prieſtertum und Pre⸗ digtamt. Wenn alle Chriſten alle Güter, Rechte und Dflichten haben, ſo könnte man einwenden: Was bleiht dann noch übrig für das Predigtamt? Dann ſind alle Chriſten Prediger und ein beſonderes Predigtamt ſei u⸗ nötig. Oder, wenn man das Predigtamt aufrichtet, wind dann nicht den geiſtlichen Prieſtern faſt alles wieder ge⸗ nommen, was ihnen zugeſtanden worden iſt? Bie der halten ſich beide zu einander? a. Prieſtertum und Predigtamt ſind zweiverſchiedene Dinge. Das Predigtamt it ein Amt, das nicht al le geiſtlichen Prieſter haben. 1. 1 Kor. 12, 29: Sind ſie al le Lehrer? Hirten und Lehrer ſind von Gott eingeſetzt. Mit. H, 39. 40. Aber er hat nurſetliche geſetzt zu Letrern. Eph. 4. 11. 2. Die Prediger müſſen von den andern Leurn ausgeſondert werden. Ap. 13, 2. Sie mit ſen einen Beruf haben. Jak. 3, 1: Unterwinde ſich nicht jedermann, Lehrer zu ſein. (Mit. 95, 28 Wie ſollen ſie predigen, ſo ſie nicht geſandt werden? Röm. 10, 15. (Mit. 95, 43.) 3. Das iſt Gottes Ordnung: die einen ſollen n. den, die andern hören. 1. Das Viſchofsamt iſt ein Amt, das man de. gehren kann 1 Tim. 3, 1, alſo noch nict al geiſtlicher Prieſter hat. 5. Die Frauen ſind ganz davon ausgeſchloſſen. 1 Kor. 14, 34. Anm. Zum geiſtlichen Prieſtertum kommt man durd die Wiedergeburt, zum Predigtamt weder durch leiblich. noch geiſtliche Geburt, ſondern allein durch den Veruf. b. Das geiſtliche Prieſtertum macht der Predigtamtenicht überflüſſig, . und beeinträchtigt es auch nicht. Das beweiſt lärn e Umſtand. daß Gott beides geordnet hat. Gott mut 8 überflüſſiges. So ſollen auch die Prieſter ihre nicht anſehen als unnötigen Lurus oder entbehrlic Üübel. 1. Was für Unordnung würde entſtehen, 7* alle taufen, abſolvieren. Sakrament reichen u ln fentlich predigen wollten! Wenn ſie taufen 0 — ſo würden ſie das Kind erſäufen. Vaier , 6ꝛ. muß ſchon jemand ausgeſondert werden. 8 2. Die öffentliche Verwaltung der Funttionnin geiſtlichen Prieſtertums erfordert viel Sucdin Zeit. Es kann nicht jeder einen Lebensberuf da machen. ‚ btet Anm. a. Gott will das Predigtamt nicht vera haben. Prediger ſollen als Gottes Diener Gegnde 5 Tbre haben. — Er wies auch Saul an das Predigtmn Ap. 9, 10—17. Anm. b. Verachtung des Predigtamtes kommt 2 daher, daß man das geiſtliche Prieſtertum ſo hoch at ſondern daher, daß man kein rechter geiſtlicher Prieſter iſt. Jemehr man das Prieſtertum erkennt, deſto höher wird man das Predigtamt ſchätzen. Anm. c. Wer auf ſein geiſtliches Prieſtertum pocht und ſpricht: Was bedürſen wir noch der Predigt? dem antworten wir: Wir wiſſen nicht, ob du noch ein geiſt⸗ licher Prieſter biſt. Zu deiner Tür hat der Teufel ſchon eine Füße hereingeſetzt. Wer da meint, er könne auch daheim eine Predigt leſen, lieſt ſich den Teufel auf den ovf. Luther. Can. 79, 46. Anm. d. Man macht uns den Vorwurf, wir ſeien Verächter des Predigtamtes, weil wir alle Chriſten zu Prieſtern machen. . Das Predigtamt hebt das geiſtliche Prieſtertum nicht auf. Die Chriſten bleiben Prieſter, auch wenn ſie einen Paſtor bekommen. 1. Prediger ſind nur Gehilfen ihrer Freude 2 Kor. 1, 24, Knechte um Jeſu willen. 2 Kor. 4, 5. Die Prieſter, als Eigentümer, haben darauf zu ſe. hen, daß der Haushalter treu arbeitet. Anm. Die Hausfrau bleibt Herrin, auch wenn ſie die Hausſchlüſſel ihrer Magd gibt. 2. Die Prieſter bleiben ganz uneingeſchränkt für ihre Perſon in ihrem Haus und in ihrem Kreis Sie können ihres Amtes warten, lehren, ermahnen, trõ; ſten u. ſ. w. 3. An einem Ort, wo lauter Heiden wohnen, kann der geiſtliche Prieſter auch öffentlich lehren ohne Beruf, weil er dann andern geiſtlichen Prieſtern nicht in ihre Rechte greift. 4. Im Notfall kann der Prieſter auch da, wo das Predigtamt beſteht, ſelbſt taufen, abſolvieren u. ſ. w. Einer kann des andern Pfarrherr werden. Konk. 341, 67. — Wenn es brennt, läuft jeder zu und löſcht. reum. a. über den Notfall iſt zu bemer⸗ 1. Ein Notfall tritt ein, wenn dure cetzliches Feſthallen der Ordnung eine Seele, anſtar gerettet zu werden, in Gefahr ſtünde, verloren zu gehen. 2. Die Durchbrechung einer von Gott gemachten Ordnung geſchieht auf den Grundſatz hin, daß die Liebe das höchſte Geſetz, die Kaiſerin aller Geſetze iſt. 3. Man darf nur ſolange Gottes Ordnung durchbrechen, als der Notfall da iſt. Außer dem Notfal ſoll man keine Amtshandlung vollziehen, nicht. weil ſie nicht giltig wäre, ſondern weil Gott die Ordnung gemacht hat. 4. Der Notfall beweiſt, daß die Prieſter das Amt baben, auch wo das Predigtamt beſteht. Hätten ſie es nicht urſprünglich, ſo dürften ſie es auch im Notfall nicht gebrauchen. Einwand. Der Notfall zeige nicht, daß man das Recht dazu habe. David aß im Notfall Schaubred. hatte er das Recht dazu? 5. Die vom geiſtlichen Prieſter verrichtete Herd lung iſt kräftig und giltig. Die Taufe iſt eine Tuf auch wenn ſie ein Kind verrichtet. W. 65, 57. 28 Zwiſchen der Abſolution eines Predigers und de. eines Laien iſt dem Weſen nach kein Unterſchied. d. 80, 26. 27. Luth. 1, 90. Jo. 83, 61. 6. Das Abendmahl ſollte nicht ein Laie dem er⸗ 62. dern reichen oder ein Hausvater ſein Geſinde kan⸗ Luth. 17, 108. Abend⸗ munizieren. Zwar hätte er dazu das Recht ind de mahl 42. Abendmahl wäre auch kräftig, aber es liegt kein ſtl cher Notfall vor, daß die Seele in Gefahr käm⸗ Auch gehört dazu Seelſorge. Il. 98, 75. 76. Anm. b. Werden beide Wahrheiten vom Prieſtemn und vom Predigtamt feſtgehalten, ſo ergibt ſich das ſn ſte Verhältnis zwiſchen Prediger und Gemeinde. Predigtamt. d. Welches iſt nun der Unterſchieden ſchen beiden Amtern? Das Predigtamt iſ de öffentliche Ausübung der Funktionen des geiſtlichen Pri ſtertums. . Mit. 80, 21—26. 28— Anm. a. Die Werke eines Paſtors ſind keine andern 30. L. W. 4, 50. 24, als die aller geiſtlichen Prieſter, zwiſchen den Funktioren 270. 272. Luth. 17, 106. beider iſt kein weſentlicher Unterſchied, nur tut der ein Tex. 1906, 11. öffentlich, von Amts wegen, was der anden privatim, für ſeine Perſon, tut. Mit. 95, 30. Anm. b. Das Prieſtertum gibt Recht, zu lehten u. w., aber nicht das Recht, öffentlich zu lehren. Homiletik. 1. Sonntag nach Epiphanias. — Epi. Vom Prieſteramt der gläubigen Chriſten. a. Worin es beſteht, b. wie ſie verrichten. — Ma. 2, 21. Die prieſterlichen Opfer der Gläubigen neuen Teſtaments. a. Art, b. Cehen. ſtand, e. Darbringung. — Loch. Epi. 137. Von einigen Pflichten, welche die Chriſten als geiſtliche Prieſter haben 60 bezug auf a. Gott, daß ſie ſich ihm opfern, b. die Welt, daß ſie ſich von ihr 6 ſondern, c. die Brüder, daß ſie gegen ſie Liebe und Demut üben. — Walth. Eni ⸗ Die Chriſten als geiſtliche Prieſter. a. Sie bringen ſich ſelbit Gott zum O b. ſtellen ſich nicht der Welt gleich, e. dienen in herzlicher Demut ihren Vrüdern. — Ma. 25, 15. Gen. 14, 18-20.—Iesus Oris is Our Mielchisedee. a. He was preferre reiterte. by that ancient briest. b. He brings what XIelchisedec typiſied.—Kueg. . m 1 Moſ. 18, 17—19. — Das Hausprieſtertum chriſtlicher Hausväter. a V. Pflichten hierin begriffen ſind. b. welchen Segen die treue Ausrichtung dieſes R tes mit ſich bringt. — Ma. 32, 149. ‚ 3 Moſ. 8, 1—13. — Wir Chriſten ſind Prieſter Gottes, des Allabutten Gott hat uns ſchon in der Tauje zu ſeinen Prieſtern geweiht und geheiligt. d. ſollen wir nun auch prieſterliche Werke verrichten vor Gott. — Ma. 20, 2ʃ9. itlite 1 Petr. 2, 9. — Vom geiſtlichen Prieſtertum. a. Alle Chriſten ſind Whr ſirioſter, b. als ſolche genießen ſie die herrlichſten Güter und Vorrechte, c. nin ſeln ſie aber auch prieſterliche Werke tun. ‚ 1 VI Off. 1. 5. 6. — Das königliche Prieſtertum einer glänbigen Chriſtin. Bro. 376 5r Schmuck, b. ihre prieſterlichen Werke, e. ihre Ehrenkrone. —

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