Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 20 › Seite 156
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1848-05-30, Seite 156
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Abendmahl · Abendmahl—Einſetzungsworte 11
das Scheinbild der Wiſſenſchaft, nirgends ſie
ſelbſt; öffentliche Streitſätze, Räthſel, lateiniſche
Verſe, Lobreden, lauter nichtsnutziges Zeug. Zu⸗
dem eine Philoſophie, bei der es verboten iſt, ſich
mit Gott zu beſchäftigen (questiones de Deo
praetereantur)! — Keiner ſoll ſich je mit der
erſten Urſache oder mit der Freiheit oder mit der
Ewigkeit Gottes beſchäftigen. — Die Zöglinge
ſollen Nichts ſagen, Nichts thun, nihil agant,
nihil dicant! — Aber dieſer philoſophiſche Kur⸗
ſus währt drei Jahre! Wozu wird man ſie denn
anwenden? Man laſſe ſie hingehen ohne Eramen,
transeant non examinando. Und wenn Einer
zur Philoſophie kein Geſchick hat, wenn ziemlich
Beſchränkte und Dumme darunter ſind, wozu
werden ſie taugen, wozu werden ſie gebraucht
werden? Zum Studiren ſchwieriger Gewiſſens⸗
fälle („inepti ad casuum studia destinentur.“
Ratio stud. pag. 172.)]!
Wie in der Wiſſenſchaft vom Jeſuitismus das
Tiefe, das Wahre und Ganze den Pflegbefohlenen
abſichtlich nicht geboten wird, ſo iſt es ihm in der
Erziehung ſelbſt und in der Verbrei—
tung desſchriſtlichen Weſens überhaupt
nicht um das Tiefinnerliche, wahrhaft Heiligende
und Wiedergebärende zu thun. Dem Herzen in
ſeinem tiefen Falle und ſeiner Gottentfremdung,
der Sünde als Zuſtand habitus) tritt er nicht
entgegen mit der in Gottes Wort gebotenen Waf⸗
fenrüſtung, Epheſ. 6.: den einzelnen Sünden,
den Laſtern wird der Krieg erklärt und Klug⸗
heitsregeln, Anſtandsvorſchriften, Nutz- und Scha⸗
denberechnungen ſollen dem tiefliegenden Verderben
ſteuern. Iſt es dem Katholicismus überhaupt
eigen, das Wort Gottes als das vorzüglichſte
Erweckungs⸗, Erleuchtungs- und Heiligungsmit⸗
tel nicht in ſeinem freien Siegeslauf zu unter⸗
ſtützen und ſeiner Strömung alle Schleuſen zu
öffnen, ſo weiß der Jeſuitismus insbeſondere eher
tauſend Mitteln und Wegen menſchlicher Klug⸗
heit, als der ſtill und ſicher wirkenden Kraft des
einfachen Bibelwortes zu vertrauen. Wo der
evangeliſche Erzieher mit der Erweckung der Liebe
zu Gottes Wort in ſeinen Schülern einen für alle
Fälle ausreichenden Schutz, ein für alle Fälle
Licht gebendes Urtheil gegeben weiß, da ſetzt der
Jeſuitenlehrer Gewiſſensfälle über Gewiſſensfälle
und erſchöpft ſich im Aufwande des Witzes und
der Schlauheit, die Seinen mit Mitteln und Re⸗
geln für Einzelfälle auszurüſten. — Aus einem
Buche des Jeſuitenpater Humbert, welches
von dem Biſchof von Nancy und den Erzbi⸗
ſchöfen von Lyon, Beſangon und Bor⸗
deaux vor wenigen Jahren gebilligt iſt, kann
man im Kleinen und nach einer Richtung die
ganze Operation der Väter zum Heile der Welt
und zur Bildung der Menſchheit erſehen. Ein
Berichterſtatter ſagt darüber unter Anderem Fol⸗
gendes:
„Das Werk zerfällt in Kapitel, deren jedes Ge⸗
ſchichten zum Belege für die vorhergehenden Vor⸗
ſchriften enthält.
Verfaſſer den jungen Leuten Unſchuld, Keuſchheit,
Enthaltſamkeit, aber durch die Art, wie er dieſen
kitzlichen Gegenſtand behandelt, erreicht er ſehr oft
Auf jeder Seite predigt der
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das Gegentheil von dem, was er will. Er über⸗
nimmt es, den Mädchen den Unterſchied zwiſchen
einem gewöhnlichen Kuſſe und einem Kuſſe auf
den Mund zu erklären. Ueberall finden ſich
Schilderungen und Erzählungen, die das ſinn⸗
liche Feuer eher anfachen können, als dämpfen.
Da ſteht z. B. eine romanhafte Geſchichte von
einer Wirthshaustochter, die ſich einem Soldaten
hingegeben hat und, ſchwanger geworden, einen
Mönch als Vater angibt. Der Mönch unterwirft
ſich allen Strafen, erzieht das Kind, und ſtirbt;
als nun die andern Mönche die Leiche waſchen,
ſehen ſie, daß ihr Mitbruder ein Frauenzimmer
war: es war die heilige Marina. St. Marina
thut alsbald Wunder und heilt zuerſt die Wirths⸗
tochter, die von der Zeit ihres Verbrechens an vom
Teufel beſeſſen geweſen war. Um das Gefährliche
ſchlechter Geſellſchaften zu zeigen, hält man jungen
Menſchen die, Geſchichte der Juliane vor, die durch
ihre Kameradin Thereſe verführt, krank wurde und
ſtarb. Um Knaben die Trunkſucht zu verleiden,
ſchildert man ihnen die That des Cyrillus, „der,
aus dem Wirthshauſe kommend, ſeine ſchwangere
Mutter auf offner Straße ſchänden wollte; die
Frau ſtrengte ſich ſo gewaltſam an, um ſich zu
vertheidigen, daß ſie zu früh niederkam. Ueber⸗
dem machte der unglückliche Trunkenbold einen
Angriff auf die Keuſchheit einer ſeiner Schweſtern,
die ſich von dem ſchändlichen Bruder lieber erdol⸗
chen ließ, als in ſolches Verbrechen willigte. Und
als der Vater auf den Lärm herbeikam, tauchte
der raſende Sohn ſeine Hände in das Blut deſſen,
der ihm das Leben gegeben hatte: ja er erdolchte
noch eine andere Schweſter, die ihren Vater ver⸗
theidigen wollte. O Himmel, welche Gräuel
und Verbrechen!“ (S. 285.)
„Wozu dergleichen wirkliche oder erdichtete
Gräuel der Jugend vor Augen ſtellen, wozu ihre
Phantaſie aufregen, indem man den Mädchen
ewig vorpredigt, ſie ſollten nicht mit bloßem Halſe
gehen und nicht auf die Knaben hören; den Kna⸗
ben, ſie ſollten ſich nicht putzen, um den Mädchen
zu gefallen; indem man ſogar Lehren über ge—
meinſchaftliches Baͤden und Ankleiden gibt?“
Wir könnten noch eine ganze Menge der ſkan⸗
dalöſeſten Geſchichten aus dieſem Buche anführen,
aber wir fühlen uns jetzt ſchon genöthigt, den
Leſer um Verzeihung zu bitten, daß wir das Obige
mitgetheilt haben; man muß jedoch die Bücher
der Herrn Jeſuiten um ſo mehr ans Licht ziehen,
jemehr ſie ſich vor den Augen des Publikums ver⸗
bergen wollen. Uebrigens bitten wir nicht zu
vergeſſen, daß das Buch, aus welchem obige Aus⸗
züge genommen ſind, für Schüler beſtimmt iſt.
Dieſes Mücken ſeihen und Kameele verſchlucken,
dieſes Wirken für das, was man ſehr treffend
„Konduiten-Moral“ d. i. Sittenlehre für
die äußerliche Aufführung genannt hat, iſt ſo recht
das Element, in welchem ſich die Jeſuiten-Er⸗
ziehung gefällt. — Es herrſcht im Jeſuitismus
durchweg ein geheimer Rationalismus, wie
dies ſelbſt der berühmte katholiſche Theologe
Möhler anerkennt, und eben dieſer Rationalis⸗
mus kann nicht anders, als Alles in der Erziehung
der Weisheit anvertrauen, die von unten her iſt.
Welcher Schaden daraus für die Seelen der Kin⸗
der erwachſen muß, iſt gar nicht zu verkennen,
und man darf daher den Eltern, welche ihre Kin⸗
der Jeſuitenſchulen anvertrauen, mit Recht zu⸗
rufen: ſehet wohl zu, was ihr thut! Gott wird ... fordern, wenn ſie durch eure Schuld verloren ge⸗
hen. Darum laſſet euch nicht durch äußeren
Schein blenden. Es mag ſein, daß eure Kinder
in den Jeſuitenſchulen in kurzer Zeit einen äußer⸗
lich glatten Anſtrich und eine Art oberflächlicher
Bildung bekommen, aber was iſt damit gewon⸗
nen, wenn die Seelen unterdeſſen vergiftet ſind?
Hier in Amerika, wo man leider nur gar zu leicht
mit einer äußerlichen Zuſtutzung zufrieden iſt und
Alles nur ſo ſchnell wie möglich fertig haben
will, dürfte jene Warnung am wenigſten am un⸗
rechten Ort ſein.
(Schluß folgt.)
Warum ſind die Einſetzungsworte: „Das iſt
mein Leib; das iſt mein Blut“, eigentlich zu
verſtehen?
(Schluß.)
6. Wir haben in der letzten Nummer als fünften
Grund, warum die Einſetzungsworte eigentlich zu
verſtehen ſeien, die Pauliniſche Stelle angeführt:
„Welcher unwürdig iſſet und trinket, der iſſet
und trinket ihm ſelber das Gericht, da—
mit, daß er nicht unterſcheidet den Leib
des HErrn“ (1 Cor. 11, 29.). Auf dieſt
Stelle müſſen wir noch einmal zurückkommen;
dieſelbe gibt uns nemlich einen ſechsten Grund
für das „eigentliche“ Verſtändniß der fraglichen
Worte an die Hand. Abgeſehen nemlich davon,
daß jene Worte Pauli es ſchon ausdrücklich ſagen,
daß diejenigen das heilige Abendmahl ſich zum
Gericht genießen, welche nicht glauben, daß der
Leib des HErrn im heiligen Abendmahl ſei, ge⸗
reicht und genoſſen werde, ſo enthalten dieſe Worte
offenbar die Erklärung, daß von der rechten Vor⸗
ſtellung, die man ſich von dem Inhalte des
heiligen Sacramentes macht, Leben und Tod,
Segen und Fluch, Seligkeit und Verdammniß,
Gnade und „Gericht“ abhänge. Da es nun
aber eine ſolche Bewandniß mit dem heiligen
Abendmahl hat, ſo iſt es außer Zweifel, daß
Chriſtus von dem Inhalte dieſes Sacramentes ſo
geredet haben müſſe, daß es auch der Einfältigſte,
auch ein Kind verſtehen und, wenn es von den
Worten der Einſetzung nicht muthwillig abgeht,
nicht irren kann. Dies müſſen wir daraus
ſchließen, weil Chriſtus die Liebe ſelbſt iſt; denn
wäre es nicht grauſam, wenn Chriſtus denen,
welche ſein Mahl von anderen Mahlen nicht recht
unterſcheiden würden, das Gericht gedroht, und
wenn Er dennoch ſelbſt davon bildlich, figürlich,
verblümt, uneigentlich, alſo, wir wollen nur ſagen
für Einfältige, dunkel und zweideutig geredet hätte?
Ohne Zweifel. So gewiß daher Chriſtus die
Liebe iſt, ſo gewiß hat er in ſein Verſöhnungs—
mahl nicht eine geheime Angel gelegt, die ein⸗
fältigen Seelen zu fangen und in das Gericht zu
führen; ſo gewiß hat er nemlich in den Ein—
ſetzungsworten einfältig — eigentlich geredet.
die Seelen eurer Kinder dereinſt von eurer Hand
English translation AI translation
the semblance of learning, nowhere learning itself; public disputations, riddles, Latin verses, panegyrics — nothing but useless stuff. In addition, a philosophy in which it is forbidden to occupy oneself with God (questiones de Deo praetereantur)! — No one is ever to occupy himself with the First Cause, or with the freedom, or with the eternity, of God. — The pupils are to say nothing, do nothing, nihil agant, nihil dicant! — Yet this course of philosophy lasts three years! To what use, then, will they be put? Let them pass on without examination, transeant non examinando. And if someone has no aptitude for philosophy, if there are rather limited and dull ones among them, what will they be good for, to what use will they be put? To the study of difficult cases of conscience ("inepti ad casuum studia destinentur," Ratio stud., p. 172)!
Just as, in the field of learning, Jesuitism deliberately withholds from its charges what is deep, true, and whole, so too, in education itself and in the spreading of Christianity in general, it is not concerned with what is deeply inward, truly sanctifying, and regenerating. It does not confront the heart in its deep fall and its estrangement from God, sin as a settled condition (habitus), with the armor commanded in God's Word, Ephesians 6; rather, war is declared on individual sins, on vices, and rules of prudence, precepts of propriety, and calculations of profit and loss are supposed to check the deep-lying corruption. If it is characteristic of Catholicism in general not to support the Word of God, as the foremost means of awakening, enlightenment, and sanctification, in its free triumphant course, and not to open all the sluice-gates to its current, then Jesuitism in particular trusts sooner in a thousand means and ways of human cleverness than in the quiet and sure-working power of the simple word of the Bible. Where the evangelical educator knows that, by awakening in his pupils a love for God's Word, he has given them a protection sufficient for every case, a judgment that gives light for every case, there the Jesuit teacher piles up case of conscience upon case of conscience, and exhausts himself in the expenditure of wit and cunning, equipping his own with means and rules for individual cases. From a book by the Jesuit Father Humbert, which was approved a few years ago by the Bishop of Nancy and the Archbishops of Lyon, Besançon, and Bordeaux, one can see, in miniature and from one angle, the whole operation of the Fathers for the salvation of the world and the formation of mankind. A reporter says, among other things, the following about it:
"The work is divided into chapters, each of which contains stories serving as evidence for the preceding precepts. On every page the author preaches innocence, chastity, and abstinence to young people, but by the manner in which he treats this delicate subject, he very often achieves the opposite of what he intends. He takes it upon himself to explain to girls the difference between an ordinary kiss and a kiss on the mouth. Everywhere one finds descriptions and stories that are more likely to kindle the fire of the senses than to dampen it. There stands, for example, a novelistic story of an innkeeper's daughter who gave herself to a soldier and, having become pregnant, names a monk as the father. The monk submits to every punishment, raises the child, and dies; when the other monks then wash the corpse, they see that their brother was a woman: it was Saint Marina. St. Marina soon works wonders and first heals the innkeeper's daughter, who had been possessed by the devil from the time of her crime. To show the danger of bad company, young people are held up the story of Juliana, who, seduced by her companion Therese, fell ill and died. To make drunkenness repugnant to boys, they are shown the deed of Cyrillus, 'who, coming out of the tavern, wanted to violate his pregnant mother in the open street; the woman exerted herself so violently to defend herself that she gave birth prematurely. Moreover, the unfortunate drunkard made an assault upon the chastity of one of his sisters, who chose rather to be stabbed to death by her infamous brother than to consent to such a crime. And when the father came running at the noise, the raging son plunged his hands into the blood of the one who had given him life; indeed, he even stabbed to death another sister who wanted to defend her father. O heaven, what horrors and crimes!'" (p. 285.)
"To what end set such real or invented horrors before the eyes of the young, to what end excite their imagination, by everlastingly preaching to girls that they should not go about with bare necks and should not listen to boys; to boys, that they should not adorn themselves in order to please girls — by even giving instructions about bathing and dressing together?"
We could still cite a whole host of the most scandalous stories from this book, but we already feel obliged to ask the reader's pardon for having communicated the above; nevertheless, the more the reverend Jesuits' books try to hide themselves from the eyes of the public, the more they must be dragged into the light. We would ask, moreover, that it not be forgotten that the book from which the above extracts are taken is intended for pupils.
This straining out gnats and swallowing camels, this working for what has very aptly been called "conduct-morality" — that is, moral teaching for outward behavior — is precisely the element in which Jesuit education delights. — Throughout Jesuitism there prevails a secret rationalism, as even the famous Catholic theologian Möhler acknowledges; and this very rationalism cannot help but entrust everything in education to the wisdom that is from below.
What harm must arise from this for the souls of the children cannot be mistaken at all, and one may therefore rightly call out to parents who entrust their children to Jesuit schools: take good heed of what you are doing! God will one day require the souls of your children from your hand, if they are lost through your fault. Therefore do not let yourselves be blinded by outward appearance. It may be that your children, in the Jesuit schools, will in a short time acquire an outwardly smooth veneer and a kind of superficial education, but what is gained by that, if in the meantime their souls are poisoned? Here in America, where unfortunately one is only too easily satisfied with an external trimming and wants to have everything finished as quickly as possible, that warning is probably least out of place.
(Conclusion to follow.)
Why Are the Words of Institution, "This Is My Body; This Is My Blood," to Be Understood Literally?
(Conclusion.)
6. In the last issue we cited, as the fifth reason why the words of institution are to be understood literally, the Pauline passage: "He who eats and drinks unworthily eats and drinks judgment to himself, in that he does not discern the body of the Lord" (1 Cor. 11:29). We must return once more to this passage; for it furnishes us with a sixth reason in support of the "literal" understanding of the words in question. For, apart from the fact that these words of Paul already say expressly that those partake of the Holy Supper to their own judgment who do not believe that the body of the Lord is present, given, and received in the Holy Supper, these words also clearly contain the declaration that life and death, blessing and curse, salvation and damnation, grace and "judgment," depend on the correct conception one forms of the content of the holy Sacrament. Since, then, this is the case with the Holy Supper, it is beyond doubt that Christ must have spoken of the content of this Sacrament in such a way that even the simplest person, even a child, could understand it, and — provided he does not willfully depart from the words of institution — cannot go astray. This we must conclude from the fact that Christ is Love itself; for would it not be cruel if Christ had threatened judgment upon those who would not rightly distinguish his Supper from other meals, and yet had himself spoken of it only pictorially, figuratively, in a veiled manner, improperly — that is, let us simply say, obscurely and ambiguously for the simple-minded? Without doubt, it would be. Therefore, as surely as Christ is Love, so surely has he not laid a hidden hook in his Supper of reconciliation to catch simple souls and lead them into judgment; so surely, that is, has he spoken plainly — literally — in the words of institution.