Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 14 › Seite 108

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1848-03-07, Seite 108

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Abendmahl · Regierung 11

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(Eingeſandt.)

Er (der HErr) iſt ein Erlöſer und Nothhelfer,
und er thut Zeichen und Wunder, beide
im Himmel und auf Erden.

(Dan. 6, 27.)

Während des dreißigjährigen deutſchen Krieges

hatten die ſchwediſchen Truppen unter andern auch
am 4. Juli 1642 die Hauptſtadt des Markgraf⸗
thums Mähren, Ollmütz, mit bewaffneter Hand
eingenommen, und auf königlichen Befehl wurde
das Commando in derſelben dem General-Major
Winter übertragen, der auch die Wachpoſten der
Feſtung gehörig beſetzte. Aber gar bald entſtand
unter den Soldaten ein Gerücht, was die ſonſt ſo
tapfern Schweden ſchüchtern machte. Auf dem
Walle nämlich, bei einem ſogenannten Rondel
wollte eine Wache eine Stimme gehört haben,
die einer Menſchenſtimme zwar ähnlich, aber doch
dabei ſo fremd⸗ und geiſterartig geklungen habe,
daß die Wache dadurch in einen unwillkürlichen
Schauer verſetzt worden ſei. Andere Soldaten,
die nach und nach dahin poſtirt wurden, wollten
Aehnliches gehört haben, und ſo theilte ſich zu⸗
letzt allen ein Grauen vor jenem Wachpoſten mit
und die Kunde davon gelangte endlich auch zu
den Ohren des Commandanten Winter.

Da ſo viele übereinſtimmende Zeugniſſe vor⸗
handen waren, ſo hielt derſelbe die Sache einer
nähern Unterſuchung werth, und trug einem Lieu⸗
tenant auf, doch zuzuſehen, ob die Soldaten wirk⸗
lich recht gehört, oder ſich vielleicht einer durch den
andern von einer ungegründeten Furcht habe hin⸗
reißen laſſen. Aber, ſiehe da, auch dieſer furcht⸗
loſe und unbefangene Beobachter vernahm jene
Töne, ohne jedoch genau ſagen zu können, woher
ſie eigentlich kamen. Treulich erſtattete er dem
Commandanten Bericht von dem, was er mit
eignen Ohren gehört hatte, und dieſer machte ſich
nun in Begleitung ſeines Beichtvaters, des Feld⸗
predigers, auf, um ſich auch noch perſönlich von
dem, was ſo viele beſtätigten, zu überzeugen.
Seine Erwartung wurde auch nicht getäuſcht;
die dumpfe Stimme erklang, und bald bemeiſterte
ſich auch ſeiner der Gedanke, daß ein Geiſt hier
ſein Weſen treibe.

Der Feldprediger jedoch behauptete, jene Töne
wären einer ſchwachen Menſchenſtimme vollkom⸗
men ähnlich, und nun kam der gute Winter auf
den nüchternen Gedanken, es könne doch vielleicht
jemand in dem Rondel des Walles vermauert ſein.
Er ließ daher ſofort den Stadt⸗Maurer holen und
fragte ihn, wie lange er ſchon in Ollmütz ſein
Hanpwerk getrieben habe? „Es werden nunmehr
wohl 26 Jahre ſein“, war die Antwort. „Habt
ihr, fuhr der Commandant fort, niemals Befehl
bekommen etwas an dieſem Rondel zu arbeiten?“
„Nie“, erwiederte der Maurer, und blieb auch
nach wiederholten Fragen bei ſeinem „Nein“.
Er bekam aber dennoch Befehl in die Mauer ein⸗
zuſchlagen und zu ſehen, ob ſich nichts da fände.
Mit ſcheinbarem Eifer machte er auch ein großes

Loch in die Erde und in die Mauer, aber es zeigte

ſich keine Spur, die zu einer Entdeckung hätte
führen können. Unterdeſſen mochte jedoch Winter

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gehört haben, der Maurer ſei ein Katholik, und
habe vielleicht gute Gründe, nichts zu einer Ent⸗
deckung beizutragen, wodurch etwas ans Licht ge⸗
zogen würde, zu dem er wohl ſelbſt bereitwillig die
Hände geboten haben möchte. Der Commandant
ſchickte ihn daher fort, und ließ ſtatt ſeiner zwei
von ſeinen Geſellen kommen, die der lutheriſchen
Kirche angehörten. Er gab ihnen den Befehl, da
zu ſuchen, bis ſich etwas fände. Sie gehorchten,
und wandten ſich nach einer andern Seite der
Mauer gegen die Stadt zu, und kaum hatten ſie
da einige Ziegel herausgenommen, als ſie, wer
beſchreibt ihr Entſetzen, in der Mauer einen alten
eisgrauen Mann erblickten, der allerdings mehr
einem Geiſte als einem Menſchen ähnlich ſah, und
daher auch wirklich anfangs für ein Geſpenſt ge⸗
halten wurde. Die Oeffnung in der Mauer wurde
jedoch ſchnell vergrößert, dadurch aber drang der
Luftzug zu ſehr auf den Greis ein und er fiel in
eine Ohnmacht. Noch immer kämpften die Um⸗

ſtehenden mit banger Geſpenſterfurcht, doch der

weniger befangene Feldprediger trat näher, be⸗
rührte die anſcheinend lebloſe Geſtalt und über—
zeugte ſich bald, daß es kein überirdiſches Weſen,
ſondern ein Menſch ſei, an dem er zu gleicher Zeit
auch noch Spuren des Lebens bemerkte. Eilig
ſuchte er daher einen ſtärkenden Balſam hervor,
mit dem er den Ohnmächtigen beſtrich, und wurde
bald zu ſeiner großen Freude gewahr, daß derſelbe
athmete, und bald darauf vermochte, auf einige
vorgelegte Fragen mit ſchwacher Stimme zu ant⸗
worten. Der General Winter näherte ſich jetzt
ebenfalls dem von Alter und ſchweren Leiden ge⸗
bleichten ehrwürdigen Greiſe, und da er ſich etwas
erholt hatte, ſo fragte er ihn mit tiefer Rührung
und geſpannter Erwartung: „Wer ſeid Ihr? und
wie kamt Ihr an dieſen ſchaudervollen Ort?“
Mit ſchwacher Stimme erwiederte der Greis:
„Ich war ein evangeliſcher Prediger bei der Stadt⸗
kirche in Ollmütz, aber die römiſch-katholiſche Be⸗
hörde dieſer Stadt wollte mich nicht länger dulden;
mit Gewalt nahmen ſie mir meine anvertraute
Kirche und verboten mir bei exemplariſcher Strafe,
mein Amt ferner zu führen, ja ſie jagten mich zur
Stadt hinaus. Das letztere mußte ich nun zwar
geſchehen laſſen, aber das getraute ich mir nicht
gegen Gott zu verantworten und konnte es nicht
über mein Gewiſſen bringen, die mir anvertraute
Heerde ohne Weiteres zu verlaſſen. Lieber wollte
ich in den Tod, als von ihr gehen. Wenn mich
daher die Papiſten zu einem Thore hinaus jagten,
ſo kam ich zum andern wieder herein, und da uns
die Kirche genommen war, ſo verrichtete ich mein
Amt in Häuſern. Als aber meine Feinde gewahr
wurden, daß ich lieber ſterben, als meine Heerde
verlaſſen wollte, ſo faßte einer derſelben, der Pater
Rector des Jeſuiten⸗Collegiums, den blutgierigen
Entſchluß mich in dieſes Gefängniß vermauern zu
laſſen.“ — Als man nun den alten ehrwürdigen
Mann, deſſen Name M. Joh. Gott-Treu
Felsner war, fragte, wie lange dies wohl ſei?
ſo verlangte er die Jahreszahl zu wiſſen, und
nachdem er die erfahren hatte, ſagte er: „So ſind es
denn dreizehn Jahre, daß man mich hierher ge⸗
bracht hat.“ — Völlig erſchöpft ſchwieg er jetzt.

Der General Winter hatte unterdeſſen nach einem
Trageſtuhl und einigen Erfriſchungen geſchickt,
um den alten Herrn zu laben und in ſeine eigene Wohnung bringen zu laſſen, was daher auch
geſchah. Es wurden nun noch mehr kräftige
Stärkungsmittel angewendet, die gute Wirkung
thaten, ſo daß der alte Vater Felsner wieder ein
wenig zu Kräften kam. Jetzt fuhr daher der von
tiefem Erſtaunen ergriffene General Winter fort
zu fragen: „Sagt mir doch, wie Ihr dieſe drei⸗
zehn Jahr über gelebt habt? Hattet Ihr viel⸗
leicht einen heimlichen Zugang, durch den Euch
etwas Lebensmittel gereicht werden konnten?“ —
Felsner antwortete: „Nein; Anfangs zwar, etwa
zwei oder drei Tage, fielen mich Hunger und Durſt
ein wenig an, aber wenn es ſchien aufs höchſte
gekommen zu ſein, ſo fiel ich in einen ſanften
Schlaf, und als ich aus demſelben erwachte, ſo
merkte ich gar wohl, daß eine geraume Zeit mit
dem Schlafe müſſe verſtrichen ſein. Hunger und
Durſt hatten ſich auch zugleich mit dem Schlaft
verloren. So habe ich meine Zeit zugebracht,
und allezeit, wenn ich erwachte, war auch Hunger
und Durſt weg. Manchmal wollte mir aber
dennoch Zeit und Weile lang werden, ich ver⸗
kürzte ſie mir aber durch den Geſang eines an⸗
dächtigen Liedes.“ Felsner ſchwieg jetzt ſtill und
der General bat ihn, ſich für jetzt hinter eine Ta⸗
pete zu begeben; unterdeſſen ſchickte er nach dem
Rector des Jeſuiten-Collegiums. Er erſchien
und der General fragte, wie lange er da Rector
ſei? Der Rector nennt die Zahl der Jahre, und
wurde nun noch weiter gefragt: was ſich denn
vor ſeiner Zeit in Ollmütz für Geiſtliche befunden?
Er antwortete: es wären lutheriſche Prädicanten
(Prediger) geweſen. Der General fuhr fort zu
fragen: wo ſie hingekommen? Antwort: Er wiſſe
es nicht; ſie haben auf Befehl des Kaiſers die
Stadt und das Land räumen müſſen.“)

Jetzt ließ der General den alten ehrwürdigen
Prediger, der bis jetzt hinter der Tapete verborgen
geweſen war, hervortreten, und fragte den Rector:
ob er wohl dieſe Perſon kenne? Worauf er mit
„Nein“ antwortete. Als aber hierauf der alte
Herr ihn in lateiniſcher Sprache anredete, ergrif
den Pater Rector plötzlich ein unbeſchreibliches
Schrecken, alle Glieder zitterten ihm. Ein auf⸗
gewachtes Gewiſſen, ein unleugbares Wunder
und gewiß auch bange Furcht vor dem, was ihm
bevorſtand, bemächtigte ſich ſeiner zu gleicher Zeit.
Der General nahm jetzt das Wort und redete ihn
folgendermaßen an: „Sehet, ihr boshaftigen Leute,
wie ihr ſo grauſam und barbariſch mit unſern
Religions⸗Verwandten umgehet! Könnte wohl!
ein Türke oder anderer Barbar grauſamer ver⸗
fahren, als ihr? Wenn Gott an ihm nicht
Wunder gethan hätte, ſo würde er ſchon längſt zu
Staub und Aſche geworden ſein; aber Gott hat
ſein Leben erhalten, und weiſet euch, daß er dit

*) Nach einer andern Nachricht fragte Winter den Rer ·
tor, was aus dem letzten lutheriſchen Prediger in Ollmüß,
Felsner, geworden ſei? worauf er beharrlich leugnete, dah
er etwas weiteres als dies von ihm wiſſe, daß er auf Befehl
des Kaiſers aus der Stadt gebracht und aus dem Landt
gewieſen worden ſei. — Beide Nachrichten laſſen ſich leicht
vereinigen.

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(Submitted.)

He (the Lord) is a deliverer and a helper in need, and he does signs and wonders, both in heaven and on earth. (Dan. 6:27.)

During the Thirty Years' War, the Swedish troops had, among other places, also taken by armed force, on July 4, 1642, the capital of the Margraviate of Moravia, Olmütz, and by royal command the command there was given to Major-General Winter, who duly manned the sentry posts of the fortress. But very soon a rumor arose among the soldiers which made the otherwise so brave Swedes fearful. For on the rampart, at a so-called rondel, a sentry claimed to have heard a voice which, though similar to a human voice, at the same time sounded so strange and ghostly that the sentry was thereby thrown into an involuntary shudder. Other soldiers, who were gradually posted there, claimed to have heard something similar, and so at last a dread of that sentry post spread to all, and word of it finally reached the ears of the commandant, Winter.

Since so many consistent testimonies were at hand, he considered the matter worth closer investigation, and commissioned a lieutenant to look into whether the soldiers had truly heard rightly, or whether perhaps one had let himself be carried away by another's unfounded fear. But, behold, this fearless and unbiased observer, too, perceived those sounds, without, however, being able to say precisely where they actually came from. He faithfully reported to the commandant what he had heard with his own ears, and the latter now set out, accompanied by his father confessor, the chaplain, in order to convince himself personally of what so many had confirmed. His expectation, too, was not disappointed; the muffled voice sounded, and soon the thought took hold of him as well, that a spirit was at work here.

The chaplain, however, maintained that those sounds were entirely similar to a weak human voice, and now good Winter hit upon the sober notion that perhaps someone might be walled up in the rondel of the rampart. He therefore at once had the town mason fetched and asked him how long he had already practiced his trade in Olmütz. "It will now be about twenty-six years," was the answer. "Have you," the commandant continued, "ever received orders to do any work on this rondel?" "Never," replied the mason, and even after repeated questioning he stood by his "No." He was nevertheless given orders to break into the wall and see whether nothing was found there. With apparent zeal he made a large hole in the ground and in the wall, but no trace appeared that could have led to any discovery. In the meantime, however, Winter may have heard that the mason was a Catholic, and might well have good reasons for contributing nothing toward a discovery by which something might be brought to light to which he himself would probably have willingly lent a hand. The commandant therefore sent him away, and had two of his journeymen come instead, who belonged to the Lutheran church. He gave them orders to search there until something was found. They obeyed, and turned to another side of the wall, toward the town, and scarcely had they removed a few bricks there when — who can describe their horror — they beheld in the wall an old, ash-gray man, who indeed looked more like a ghost than a human being, and was therefore at first actually taken for a specter. The opening in the wall, however, was quickly enlarged, but through it the draft of air pressed too strongly upon the old man, and he fell into a faint. Those standing about still struggled with anxious fear of ghosts, but the less apprehensive chaplain stepped closer, touched the seemingly lifeless form, and soon convinced himself that it was no otherworldly being but a human being, in whom he at the same time also noticed signs of life. He hastily sought out a strengthening balm, with which he rubbed the fainted man, and soon, to his great joy, perceived that he was breathing, and shortly afterward was able to answer, in a weak voice, a few questions put to him.

General Winter now also approached the venerable old man, pale from age and grievous suffering, and since he had recovered somewhat, he asked him with deep emotion and tense expectation: "Who are you? And how did you come to this dreadful place?" In a weak voice the old man replied: "I was an evangelical preacher at the town church in Olmütz, but the Roman Catholic authority of this city would no longer tolerate me; by force they took from me the church entrusted to me, and forbade me, under exemplary penalty, to exercise my office any further — indeed, they drove me out of the town. This latter I did have to let happen, but I could not bring myself to answer for it before God, nor could I bring it over my conscience to abandon, without more ado, the flock entrusted to me. I would rather have gone to my death than leave it. So whenever the papists drove me out of one gate, I came back in through another, and since our church had been taken from us, I carried out my office in private houses. But when my enemies became aware that I would rather die than abandon my flock, one of them, the father rector of the Jesuit college, formed the bloodthirsty resolve to have me walled up in this prison." — When the venerable old man, whose name was M. Joh. Gott-Treu Felsner, was then asked how long this might have been, he asked to be told the year, and after he had learned it, he said: "Then it is thirteen years that I have been brought here." — Utterly exhausted, he now fell silent.

General Winter had meanwhile sent for a sedan chair and some refreshments, in order to revive the old gentleman and have him brought to his own lodging, which was accordingly done. Several more strengthening remedies were then applied, which had good effect, so that old Father Felsner regained a little strength. General Winter, seized with deep astonishment, now continued to ask: "Tell me, how have you lived through these thirteen years? Did you perhaps have some secret access, through which food could be handed to you?" — Felsner answered: "No; at first, indeed, for about two or three days, hunger and thirst assailed me a little, but when it seemed to have reached its worst, I fell into a gentle sleep, and when I awoke from it, I noticed quite plainly that a considerable time must have passed with the sleep. Hunger and thirst had likewise vanished along with the sleep. Thus I have spent my time, and always, when I awoke, hunger and thirst were also gone. Sometimes, however, the time still seemed to hang heavy on me; but I shortened it for myself by singing a devotional hymn." Felsner now fell silent, and the general asked him to withdraw for the moment behind a wall-hanging; meanwhile he sent for the rector of the Jesuit college. He appeared, and the general asked how long he had been rector there. The rector named the number of years, and was then asked further what clergy had been found in Olmütz before his time. He answered that they had been Lutheran preachers (Prädicanten). The general continued to ask where they had gone. Answer: he did not know; by order of the emperor they had had to leave the city and the land.

The general now had the venerable old preacher, who until now had been hidden behind the wall-hanging, step forward, and asked the rector whether he perhaps knew this person. To which he answered "No." But when the old gentleman then addressed him in Latin, an indescribable terror suddenly seized the father rector; all his limbs trembled. An awakened conscience, an undeniable wonder, and certainly also anxious fear of what lay before him, took hold of him at the same time. The general now took the floor and addressed him as follows: "Behold, you malicious people, how cruelly and barbarously you deal with our fellow believers! Could a Turk, or any other barbarian, act more cruelly than you? If God had not worked wonders upon him, he would long since have become dust and ashes; but God has preserved his life, and shows you that he...

*) According to another account, Winter asked the rector what had become of the last Lutheran preacher in Olmütz, Felsner; to which he persistently denied knowing anything more of him than that he had been taken out of the city by order of the emperor and banished from the land. — Both accounts can easily be reconciled.