Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 17 › Seite 131

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1848-04-18, Seite 131

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Abendmahl · ö Lutheraner 3 · Predigt 12

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weit ſie jedoch auch auf andere ausgedehnt wor⸗
den iſt, dürfte ſchwerlich gründlich nachzuweiſen
ſein. Das Wahrſcheinlichſte iſt jedoch wohl das,
daß man, um Unordnung und den ungemeſſenen
Anſprüchen derer vorzubeugen, für welche haupt⸗
ſächlich die Privatbeichte erhalten werden ſollte,
nämlich junger, und wenig unterrichteter Leute,
dieſelbe wohl nur ausnahmsweiſe geſtattet haben

nmag: doch iſt z. B. von der ehemaligen freien

Reichsſtadt Ulm bekannt, daß daſelbſt die Pre⸗
diger ohne vorherige Beichte zum Sacrament
gingen.

Ferner iſt es geſchichtliche Thatſache, daß es in

und außer Deutſchland viele lutheriſche Gemei⸗

nen, ja ganze lutheriſche Länder, z. B. Heſſen,
Elſaß, Holland, gab, in welchen die Privat⸗
beichte nicht eingeführt worden war, die ſich hin⸗
gegen mit einer allgemeinen Vorbereitung und
Abſolution begnügten, aber demohngeachtet für
gut evangeliſch-lutheriſch galten und niemals

eines Treubruchs gegen ihre Kirche und nament⸗
lich gegen Art. 11. und 25 der Augsb. Confeſſion
beſchuldigt worden ſind. Zur Beſtätigung des
eben Geſagten führe ich nur ein paar Zeugniſſe
bewährter lutheriſcher Lehrer an, die leicht mit
mehreren vermehrt werden könnten.

v. Krackewitz in ſeinem „Beichtſtuhle“ ſpricht
E. 32: „Wir wiſſen in unſeren lutheriſchen Ge⸗
meinen hinſichtlich der Privat-⸗ und Ohrenbeichte
von keinem Befehl und Einſetzung Gottes, ſon⸗
dern gebrauchen ſie aus chriſtlicher Freiheit, nur
dergeſtalt, daß wir ſie für kein nothwendiges
Stück des Gottesdienſtes achten, auch die Ge⸗
meinen, welche ſonſt im Grunde der Lehre mit
uns einig, um der ausgeſchafften Privatbeichte
willen keineswegs verdammen (verwerfen), wie
denn bekannt, daß ſie in vielen vornehmen luthe⸗
riſchen Gemeinen in Teutſchland bis auf heutige
Stunde nicht in völligen Gebrauch kommen.“

Groſche, in ſeiner Vertheidigung der lulheri⸗
ſchen Kirche gegen G. Arnold, ſpricht p. 630.:
„Daher nicht in allen evangeliſchen Kirchen die
Zubereitung zum heiligen Abendmahl einerlei iſt,
da in einigen Orten nur eine allgemeine Beichte
und Abſolution vorher geht. Das iſt auch ge⸗
nug, wo es alſo eingeführt iſt, und nicht aus
dem Grunde geſchieht, als ſei es unrecht, jeman⸗
den das Verdienſt Chriſti in individuo (für
ſeine Perſon) zu appliciren. Unſere Theologen
ſagen, wo die Privatabſolution als Kirchen-Ord⸗
nung vor dem Gebrauch des heiligen Abend-—
mahls nicht eingeführt, ſondern nur die Allge⸗
meine Beicht und Abſolution gebräuchlich iſt, da
ſolle man deswegen nicht zanken, ſondern es dabei
bewenden laſſen, wie ſolches auch die allgemeine
Lehre unſerer Kirche von den Ritibus adiapho-
ris (Mitteldingen) mit ſich bringt.“

Spener, Glaubenslehre p. 512.: „Wir haben
hierbei zu bemerken, daß ſolche abſonderliche

Beicht, daß einer, ſonderlich der zum Tiſch des HErrn gehen wolle, ſeine Sünden einem Predi⸗
ger beichten müſſe, kein göttliches Gebot, noch in der Schrift befohlen iſt, wie ſie auch einige hun⸗
dert Jahr in der chriſtlichen Kirche nicht im Ge⸗
brauch geweſen iſt; ſondern ſie iſt ein freies Mit⸗

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telding, und wir nicht anders an dieſelbe gebun⸗
den, als an andere menſchliche Ordnungen auch,
die doch das Gewiſſen nicht beſtricken müſſen,
ſondern allein wegen guter Ordnung, und wegen des Nutzens, der dabei gefunden wird, behalten
werden. Daher wir diejenigen Kirchen, welche,
da ſie die wahre Lehr, dennoch die Ohren⸗ oder
abſonderliche Beichte nicht behalten, deswegen
nicht zu ſtrafen haben.“

Als hiſtoriſcher Beitrag iſt noch dies zu er⸗
wähnen, daß im Jahre 1706 in dem alten Für⸗
ſtenthume Oſt⸗Friesland die Verordnung gemacht
wurde: „daß zwar die Privatbeichte, wie ſie
bis anhero üblich geweſen, auch ferner alſo blei⸗
ben ſolle, und ein jeder, dem es gefällig, ſich der⸗
ſelben nach ſeinem chriſtlichen Gutdünken gebrau⸗
chen möge; wer aber zur öffentlichen Beichte und
Abſolution mehr Belieben tragen würde, ſollte
hinfüro ſich derſelben zu bedienen die Freiheit
haben.“ (Mehr davon vid. Heinſ. Kirchenhiſt.
Bd II. p. 1054.)

Beim Schluſſe dieſer Auszüge bemerke ich nur
noch, daß ich damit nichts weiter geſucht habe,
als es mir und andern zu größerer Klarheit zu
bringen, daß wir wirklich mit gutem Gewiſſen
uns, je nachdem es unſer Zuſtand erfordert, der
Allgemeinen Beichte und Abſolution, oder der
Privatbeichte bedienen können, und uns freuen
und Gott danken ſollen, daß ſein heiliges Evan⸗
gelium überall, wo wir durch ſeine Gnade es
glauben, eine Kraft iſt, uns ſelig zu machen, o b·
gleich, um unſerer Schwachheit willen,
die Stimme des Evangelii in der Pri⸗
vatabſolution ihre hohe Wichtigkeit
behält, ein armes bekümmertes und
troſtloſes Gewiſſen aufzurichten.

J. N.

(Eingeſandt von Dr. Sihler.)

Ein deutſcher Unionsmann über uns arme
Lutheraner.

Vor etwa drei Jahren oder etwas drüber wurde
der Domcandidat Hr. Hengſtenberg von der unioniſtiſchen Landeskirche oder richtiger, der Kö⸗
niglich⸗Preußiſchen Staatskirche, nach Amerika
geſendet, um über die amerikaniſchen kirchlichen
Zuſtände Bericht zu erſtatten. Er durchreiste
einen Theil der Vereinigten Staaten, zog theils
durch eigene Anſchauung, theils durch anderwei—
tige Mittheilungen nähere Nachrichten ein und
ließ dieſe ſodann, nach ſeiner Heimkehr, in der
„evangeliſchen Kirchenzeitung“, die ſein Bruder,
der Profeſſor Hengſtenberg in Berlin, heraus
gibt, in einzelnen Aufſätzen erſcheinen.

In einem derſelben iſt denn auch gehandelt
„von den lutheriſchen Diſſenters“ oder ſeparirten
Lutheranern; alſo nämlich nennt er ſolche, die ſich
bis daher in keinen beſonderen kirchlichen Körper⸗
ſchaften (Synoden) vereinigt haben.

Wir gedenken nun in dem Folgenden ſeine
Anſichten nicht überall zu beleuchten, ſondern
bloß diejenigen, der Wahrheit zur Ehre, etwas
näher zu beſehen, die uns angehen, die wir da—
mals, als der Verfaſſer Amerika verließ, noch zu
keiner Synode zuſammengetreten waren.

Herr H. nennt nun zuerſt „die Lutheraner
aus Sachſen“,) die, obwohl aufrichtigen
Herzens, ſo doch irrenden Gewiſſens und unklarer
Erkenntniß, vor zehn Jahren dem berüchtigten
Stephan nach Amerika folgten, und im Thale
des Miſſiſſippi ſich anſiedelten. Hier nun be⸗
kennt der Schreiber, der Wahrheit gemäß, daß in⸗
ſonderheit die Prediger, nachdem ſie enttäuſcht
waren, „mit aufrichtiger Reue ihre Irrthümer
bekannten“, was in der That die theuren Brüder
mündlich und ſchriftlich, ohne die geringſte Selbſt⸗
entſchuldigung und Selbſtſchonung gründlich und
mehrfach gethan haben.

1.) Nachdem nun Herr H. ferner bemerkt hat,
daß dieſe Brüder „eine Zeit lang ein ruhiges zu⸗
rückgezogenes Leben geführt haben“, ſo fügt er
ſodann hinzu, daß ſie jedoch neuerer Zeit, ſonder⸗
lich in ihrer Zeitſchrift, dem „Lutheraner“, aufge⸗
treten ſeyen, und zwar „in der Weiſe einer ſcharfen
feindſeligen Streitführung, bemerkenswerther we⸗
gen Bitterkeit, als Tiefe“; da wurde nun geſtrit⸗
ten gegen Alles, was ſie für ungeſundes Luther⸗
thum halten, gegen die Synode von Pennſylva⸗
nien und deren von Dr. Demme herausgegebene
Agende insbeſondere; ferner wider die „evangeli⸗
ſche Geſellſchaft“ (association) in ihrer Nachbar⸗
ſchaft, welche nach Union ausſchaue, und wider
die Unionsrichtung überhaupt, wo ſie irgend ent⸗
deckt werden kann, alles „auf Grund einer bigot⸗
ten, engherzigen Anhänglichkeit an den Buchſta⸗
ben der Concordien⸗Formel“.

Dawider ſey nun geſtattet, folgende Bemer⸗
kungen zu machen: Was nämlich zuerſt den herr⸗
ſchenden Ton unſerer Zeitſchrift betrifft, ſo wagen
wir getroſt, an das Urtheil jedes unpartheiiſchen
Leſers zu appelliren und Anfrage zu thun, ob
dieſer Ton wirklich ſcharf, bitter und feindſelig
ſey? Perſönlich, leidenſchaftlich, fleiſchlich gereizt,
auf unbibliſch pietiſtiſche und methodiſtiſche Weiſe
Perſonen und Sachen durcheinander wirrend,
wird er, ob Gott will, nicht erfunden werden;
aber das leugnen wir nicht, obſchon wir uns lie⸗
ber im Stande der Vertheidigung halten, als an⸗
griffsweiſe zu Werke zu gehen, daß wir, wo es
Gott, ſeine Ehre und die reine alleinſeligma⸗
chende Wahrheit ſeines Wortes, und das darauf
ganz und gar gegründete Bekenntniß und die reine
Lehre der lutheriſchen Kirche, den ungefälſchten
Glauben ihrer Bekenner gilt — daß wir hier wi⸗
der Irrthum und Lüge, erſcheine Beides auch noch
ſo klein, keine ſtumpfen Waffen führen und eitel
Spiegelfechterey treiben wollen; denn zum Er⸗
ſten iſt ſchon das Schwert des Geiſtes, das
Wort Gottes, mit dem wir allein die Gegner
angreifen und überwinden wollen, ſcharf und
zweiſchneidig (wider Papiſten und Schwärmer)
und kein ſtumpfes Rappier. Zum Andern
iſt es auch unſer beiliger ernſtlicher Wille, in dem
Gebrauch dieſer Waffe dem HErrn Chriſto, ſeinen
heiligen Apoſteln und allen rechtſchaffenen Leh⸗
rern der Kirche nachzuarten. Denn wie dieſe die

*) Wir müſſen die Worte des Verfaſſers dem“ Lutheran
Observer“ entnehmen, wo ſie natürlich in's Engliſche über⸗
ſetzt ſind, da uns die „evangeliſche Kirchenzeitung“ nicht
zur Hand iſt.

English translation AI translation

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far it was also extended to others is scarcely to be thoroughly demonstrated. The most probable thing, however, is that, in order to prevent disorder and the unbounded claims of those for whom private confession was chiefly meant to be retained — namely, young and poorly instructed people — it was probably granted only as an exception; yet it is known, for instance, of the former free imperial city of Ulm, that there the preachers went to the Sacrament without prior confession.

Furthermore it is a historical fact that there were, in and outside of Germany, many Lutheran congregations — indeed whole Lutheran lands, for example Hesse, Alsace, Holland — in which private confession had not been introduced, but which instead contented themselves with a general preparation and absolution, and were nevertheless considered good Evangelical Lutherans and were never accused of a breach of faith against their Church, and in particular against Articles 11 and 25 of the Augsburg Confession. To confirm what has just been said, I will cite only a couple of testimonies of tried and tested Lutheran teachers, which could easily be augmented with more.

v. Krackewitz, in his "Beichtstuhl," says, p. 32: "We know of no command and institution of God in our Lutheran congregations regarding private and auricular confession, but rather make use of it out of Christian liberty, only in such a way that we regard it as no necessary part of divine worship, and by no means condemn (reject) the congregations which otherwise agree with us at the foundation of doctrine on account of their having abolished private confession, as it is well known that it has not come into full use to this day in many prominent Lutheran congregations in Germany."

Grosche, in his defense of the Lutheran Church against G. Arnold, says, p. 630: "Hence the preparation for the Holy Supper is not the same in all evangelical churches, since in some places only a general confession and absolution precede it. That is also sufficient, where it is so introduced, and does not happen on the ground that it would be wrong to apply the merit of Christ to anyone individually (for his own person). Our theologians say that where private absolution has not been introduced as a church order before the use of the Holy Supper, but only general confession and absolution is customary, one should not quarrel over this, but rather let it rest, as the general doctrine of our Church concerning the ritibus adiaphoris (things indifferent) likewise requires."

Spener, Glaubenslehre, p. 512: "We have to note here that such a separate confession — that one, especially one who wishes to go to the Lord's Table, must confess his sins to a preacher — is no divine commandment, nor commanded in Scripture, since it was also not in use in the Christian Church for some hundreds of years; rather it is a free

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thing indifferent, and we are bound to it no differently than to other human ordinances, which likewise must not bind the conscience, but are retained only for the sake of good order and for the sake of the benefit found in them. Therefore we have no cause to censure those churches which, although they hold the true doctrine, do not retain auricular or separate confession."

As a historical note it should further be mentioned that in the year 1706, in the old principality of East Frisia, the ordinance was made: "that private confession, as it has heretofore been customary, shall indeed also remain so in the future, and each one to whom it is pleasing may make use of it according to his Christian judgment; but whoever would have more inclination toward public confession and absolution shall henceforth have the liberty to make use of that instead." (More on this, see Heinsius, Kirchenhistorie, Bd. II, p. 1054.)

At the close of these excerpts I will only note further that I have sought thereby nothing more than to bring greater clarity to myself and others, that we may indeed with a good conscience, according as our condition requires, make use of general confession and absolution or of private confession, and rejoice and thank God that His holy Gospel, everywhere that we believe it through His grace, is a power to make us blessed — although, for the sake of our weakness, the voice of the Gospel in private absolution retains its high importance for raising up a poor, troubled, and comfortless conscience.

J. N.

(Submitted by Dr. Sihler.)

A German Unionist on Us Poor Lutherans.

About three years ago, or a little more, the cathedral-candidate Mr. Hengstenberg was sent to America by the Unionist state church, or more correctly, the Royal Prussian state church, to report on ecclesiastical conditions in America. He traveled through part of the United States, gathered more detailed information partly through his own observation and partly through other reports, and then, after his return home, had these appear in individual articles in the "Evangelische Kirchenzeitung," which his brother, Professor Hengstenberg in Berlin, publishes.

In one of these he also deals with "the Lutheran dissenters," or separated Lutherans — for so he calls those who up to that time had not united into any particular ecclesiastical body (synods).

We intend in what follows not to examine his views throughout, but only to look somewhat more closely, for the sake of truth, at those which concern us, who at the time the author left America had still not joined together into any synod.

Mr. H. first names "the Lutherans from Saxony,"* who, although of sincere heart, yet of erring conscience and unclear discernment, followed the notorious Stephan to America ten years ago and settled in the valley of the Mississippi. Here now the writer confesses, in accordance with the truth, that in particular the pastors, after they had been disillusioned, "acknowledged their errors with sincere repentance" — which in fact the dear brothers have thoroughly and repeatedly done, both orally and in writing, without the least self-excuse or self-sparing.

1.) After Mr. H. further remarks that these brothers "led a quiet, withdrawn life for a time," he then adds that they have, however, more recently come forward, particularly in their periodical, the "Lutheraner," and indeed "in the manner of a sharp, hostile polemic, notable more for bitterness than for depth"; that they have contended against everything they consider unsound Lutheranism, against the Synod of Pennsylvania and, in particular, its Agenda published by Dr. Demme; further against the "evangelical society" (association) in their neighborhood, which looks toward union, and against the unionist tendency in general, wherever it can be discovered — all "on the basis of a bigoted, narrow-minded attachment to the letter of the Formula of Concord."

Against this, permit me to make the following remarks: as concerns first of all the prevailing tone of our periodical, we confidently venture to appeal to the judgment of every impartial reader, and to ask whether this tone is really sharp, bitter, and hostile? Personal, passionate, carnally provoked, confusing persons and matters together in an unbiblical, pietistic and methodistic manner — such it will not be found to be, God willing; but this we do not deny — although we would rather hold ourselves in a position of defense than proceed offensively — that where it concerns God, His honor, and the pure, only saving truth of His Word, and the confession and pure doctrine of the Lutheran Church wholly and entirely grounded thereon, the unfalsified faith of its confessors — that here, against error and lies, however small either may appear, we will wield no blunt weapons and engage in no mere fencing for show; for in the first place, the sword of the Spirit, the Word of God, with which alone we intend to attack and overcome our opponents, is sharp and two-edged (against papists and enthusiasts) and no blunt rapier. In the second place, it is also our holy and earnest will, in the use of this weapon, to follow the example of the Lord Christ, His holy apostles, and all upright teachers of the Church. For as these

*) We must take the author's words from the "Lutheran Observer," where they are of course translated into English, since the "Evangelische Kirchenzeitung" is not at hand for us.