Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 5 › Seite 37
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1847-11-04, Seite 37
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Abendmahl · Bekenntnisſchriften 5 · Schriftauslegung 5
ben hat Jeſ. 60, 4. 5.: „Hebe deine Augen auf
und ſiehe umher. Dieſe alle verſammelt kommen
zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen
und deine Töchter zur Seite erzogen werden.
Dann wirſt du deine Luſt ſehen, und dein Herz
wird ſich wundern und ausbreiten, wenn ſich die
Menge am Meer zu dir bekehret und die Macht
der Heiden zu dir kommt.“ —
Die Miſſionscommiſſion der deutſchen Ev.⸗uth.
Synode von Miſſouri, Ohio u. a. Staaten.
C. Joh. Hermann Fick, Vorſitzer.
Aug. Crämer, Secretär.
F. W. Barthel, Caſſirer.
*
Sollen auch die Heidenmiſſionare auf die
ſymboliſchen Bücher verpflichtet werden?
(Ein Stück aus einer Rede, welche der Director der Dresd⸗
ner Miſſionsanſtalt Graul in der zweiten Leipziger Con-
ferenz von Gliedern und Freunden der evang.⸗Lutheriſchen
Kirche am 6. September 1844 gehalten hat.)
Als unſer HErr und Heiland uns in der hei⸗
ligen Taufe auf ſeine Arme nahm, und in den
Garten Eden, d. i. ſeine liebe Kirche, ſetzte, da
wollte er, daß wir nicht blos darin wohnen und
uns auf den grünen Auen des göttlichen Wortes
ergehen, ſo wie an den lebendigen Strömen des
Heiligen Geiſtes erlaben, ſondern daß wir, wie
Adam, den Garten auch bauen ſollten. Und auch
mit dem Bauen iſts noch nicht abgethan. Es heißt:
Und Gott der HErr nahm den Menſchen, und
ſetzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn bauete
und bewahrete! Wir müſſen alſo, während
wir mit der einen Hand die Werkzeuge halten, in
der andern die Waffen führen, wie uns von den
Bauleuten an den Mauern Jeruſalems unter
Nehemia berichtet wird: Mit einer Hand thaten
ſie die Arbeit, und mit der andern hielten ſie die
Waffen, und ein Jeglicher, der da bauete, hatte ſein
Schwert an ſeine Lenden gegürtet und bauete alſo.
Nun, meine Freunde, das Bekenntniß iſt der
Zaun, der um den Garten der Kirche gezogen iſt,
um ihn vor dem Eindringen der alten Schlange
zu ſchützen. Dieſen Zaun alſo haben die Ar⸗
beitsleute zu wahren, denn wo kein Zaun iſt, wie
Sirach ſagt, wird das Gut verwüſtet; die Kirche
iſt eine Inhaberin und Verwalterin der göttlichen
Gnadengüter, und wer den Zaun zerreißt, wie
Salomo ſpricht, den wird eine Schlange ſiechen.
Wir wiſſen aber, daß ſolch ein Schlangenſtich ge⸗
fährlich iſt; denn wenn ſie mit der zweifelvollen
Frage: „Ja ſollte Gott geſagt haben?“ ein Got⸗
teswort wankend macht, ſo fallen mit der Zeit
alle andern hinter her, und ſie erdreiſtet ſich zuletzt
ganz im Allgemeinen zu fragen: Was iſt Wahr⸗
heit? und ſo verwüſtet ſie den ganzen Garten,
und die übrigen Thiere des Feldes helfen die
Bäumlein mit niedertreten, die erſt ſo lieblich an⸗
zuſehen und deren Früchte ſo gut zu eſſen waren.
Die Geſchichte der jüngſt vergangenen Zeit hat
uns einen traurigen Beleg dazu geliefert. Nun
damit ſind Sie alle einverſtanden, geliebte Brü⸗
der, die Sie in dem Innern des Gartens Gottes
zu arbeiten Befehl haben; es fragt ſich nur, ob
wir Miſſionsleute an ſolchem Geſchäft der Be⸗
wahrung mitbetheiligt ſind, oder ob es allein auf
Ihren Schultern liegt. Ich ſage, es fragt ſich;
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aber freilich nur inſofern, als es eben Viele in
unſern Tagen in Frage geſtellt haben; an ſich iſt
es keiner Frage unterworfen. Oder ſagen Sie
ſelbſt, geliebte Brüder, die Sie den feſtgeſchloſſenen
Zaun des Bekenntniſſes an keiner Stelle zu durch⸗
brechen ſich getrauen, weil Sie ſich vor der
Schlange fürchten, die da herein ſchlüpfen und
Sie ſtechen möchte, könnten Sie im Ernſte wün⸗
ſchen, daß wir Miſſionsleute, die wir lediglich die
Grenzen der Kirche weiter hinauszurücken, keines⸗
wegs aber eine neue Kirche zu gründen beauftragt
ſind, daß wir in unſerm Gebiete den Zaun des
Bekenntniſſes wegließen, und ſo das gemeinſame
Band, das uns in einem Geiſte zuſammenhält,
zerriſſen? O nein, Sie würden uns ſchelten und
ſprechen: Wollt ihr da draußen nicht in demſel⸗
ben Sinne bauen, wie wir hier innen, ſo bauet
für euch allein, denn ihr verwirret unſer einiges
Werk und zerſpaltet den Leib der Einen, heiligen,
allgemeinen, chriſtlichen Kirche. Wiſſet ihr nicht,
daß wir ſollen fleißig ſein zu halten die Einigkeit
des Geiſtes, und ſollen einerlei Rede führen, und
nicht Spaltung unter uns ſein laſſen, ſondern
feſthalten an einerlei Sinn und Meinung?
Gewiß, ſo lange die Kirche ſich nicht ſelbſt auf⸗
giebt, kann ſie gar nicht anders, denn ſie redet,
weil ſie glaubt, und es iſt ein mißlich Ding, der
Kirche gebieten zu wollen, ſo und ſo viel darfſt du
von deinem Glauben ausſprechen, und ſo viel
nicht. Das iſt nichts Anderes, als wenn ich
einem Menſchen, deſſen Bruſt von Geſundheit
ſtrotzt, vorſchreiben wollte, ſo und nicht ſtärker
darfſt du athmen. O das iſt ein ängſtlich beklom⸗
men Weſen; dabei wird keinem Menſchen wohl,
das Leben will athmen, der Glaube will reden.
Aber ſie kann nicht blos nicht anders, ſie darf
auch nicht anders; denn der Glaube iſt nicht
Menſchen⸗, ſondern Gottes Werk; wer will das
dämpfen und wider Gott ſtreiten! Wollte man
aber ſagen: Wohl, daheim ſoll es ihr auch ver⸗
gönnt ſein, ihren Glauben geltend zu machen, ja
es iſt ſogar ihre heilige Pflicht, ſich daheim auf
den Grund ihres Bekenntniſſes zu erbauen, nur
nicht draußen unter den Heiden; ſo geſtehe ich of⸗
fen, den Unterſchied von daheim und draußen in
dieſem Betracht mit dem beſten Willen nicht zu
begreifen, indem die Predigt unter den Heiden
doch nur der Art und Weiſe, nicht aber dem In⸗
halte nach eine andere ſein kann, als die Predigt
unter den Chriſten. „Ein HErr, ein Glaube,
eine Taufe“, ſagt ja auch der Apoſtel. Es müßte
denn der Miſſionär, ſo bald er dort hinauskommt,
nicht mehr dasſelbe zu glauben brauchen; wenn
aber doch, ſo wird er es bei Gelegenheit auch leh⸗
ren müſſen, und wenn er's lehrt, ſo bekennt er's
eben; daher auch in unſern Bekenntnißſchriften
Glaube, Lehre und Bekenntniß, unzertrennlich
beiſammen ſtehen: „Wir glauben, lehren und be⸗
kennen.“ Ja, abgeſehen von der Predigt unter
den Heiden, können die Sendboten doch für ſich
ſelbſt keinen andern Glauben haben, als den der
Kirche, die ſie ſendet; oder ſoll ihnen die Kirche,
was ſie ſelber für gewiß und weſentlich hält, und
was als wohl erzogene Söhne der Kirche meiſt
auch ſchon diejenigen für gewiß und weſentlich
halten, die ſich ihrer Kirche zum Miſſionsdienſte
anbieten — ſoll ihnen das die Kirche als unge⸗
wiß und unweſentlich darzuſtellen ſich bemühen
und das Wort umzuſtoßen ſuchen: „In Chriſto
IEſu iſt nicht ja und nein“, diejenigen
ihrer Zöglinge aber, die ſelbſiſtändig genug ſind,
und es ſich nicht umſtoßen laſſen, fortſchicken?
O dann müßte ſie gerade die Treueſten und Tüch⸗
tigſten fortſchicken; da ſollte ihr wohl das müt⸗
terliche Herz bluten, die Söhne ihres Leibes zu
verleugnen.
*
—
Warum ſind die Einſetzungsworte: „Das iſt
mein Leib; das iſt mein Blut“, eigentlich zu
nehmen?
(Fortſetzung.)
Mit Abſicht haben wir die Frage gerade ſo ge⸗
ſtellt, wie ſie in der Ueberſchrift lautet; mit Ab⸗
ſicht haben wir gefragt, ob die Einſetzungsworte
eigentlich, — und nicht, ob ſie buchſtäblich
oder wörtlich — zu nehmen ſeien. Es iſt
nemlich, wie wir ſpäter weitläufiger auseinander
ſetzen werden, ein großer Unterſchied, ob man ſagt,
es ſei etwas eigentlich, und ob man ſagt, es ſei
etwas buchſtäblich oder wörtlich zu nehmen. Ob
in der Schrift dieſer und jener Ausdruck eigen t⸗
lich oder uneigentlich zu verſtehen ſei, dieſe
Frage kann natürlich gar wohl aufgeworfen wer⸗
den; daß man aber von den Worten oder von
dem Buchſtaben der Schrift nicht abgehen könne,
darüber kann oder ſollte doch unter entſch iedenen
Bibelgläubigen gar kein Zweifel obwalten.
Leider! liegt es jedoch am Tage, daß die Me⸗
thodiſten hieſigen Landes wirklich ſo weit gehen,
öffentlich zu behaupten, daß man ſelbſt von dem
buchſtäblichen oder wörtlichen Sinn der Sacra⸗
mentsworte abgehen könne, ja müſſe. Unter an⸗
dren werden in dem aus dem Apologeten mitge⸗
theilten Aufſatze diejenigen ausdrücklich verworfen,
welche die Worte: „dies iſt mein Leib“, buch⸗
ſtäblich verſtanden haben wollen.“ Nun iſt es
zwar möglich, daß Herr Dr. Naſt für ſeine Per⸗
ſon irrthümlich ſo geſchrieben und es nur nicht be⸗
dacht habe, daß der rechte Sinn auch jeder
bildlichen Redeweiſe ſtets nur der buchſtäb
liche ſein könne; wir müſſen aber fürchten, daß
ſolches unbedachtſames Reden gegen den buch⸗
ſtäblichen Verſtand des Wortes Gottes in manchen
Herzen den Wahn erzeugen könne, als könne ſelbſt
ein ſolcher Sinn der rechte ſein, der nicht in dem
Buchſtaben oder in den Worten der Schrift liege.
Ehe wir daher nun unſere Gründe dafür vorlegen,
warum die in Frage ſtehenden Worte nicht an⸗
ders als eigentlich genommen werden können
und dürfen, müſſen wir einiges darüber voraus⸗
ſchicken, ob man ſelbſt von dem buch ſtäblichen
oder Wortſinn derſelben abgehen könne.
Hierzu ſagen wir aber von Grund unſeres Her⸗
zens: Nein! — nun und nimmermehr! — und
zwar aus folgenden Gründen.
Erſtlich iſt es wider alle Vernunft, zu ſagen,
daß man eine Schrift auslege, wenn man dabei
von dem Buchſtaben oder von den Worten dieſer
Schrift abgeht. Etwas aufſchreiben, heißt eben
nichts anderes, als die Worte, in welche man
English translation AI translation
...as Isaiah has written in 60:4-5: "Lift up your eyes round about, and see: all these gather together, and come to you. Your sons shall come from far, and your daughters shall be nursed at your side. Then you shall see and be radiant, and your heart shall thrill and rejoice, when the multitude of the sea turns to you, and the wealth of the nations comes to you." —
The Mission Commission of the German Ev. Luth. Synod of Missouri, Ohio, and Other States.
C. Joh. Hermann Fick, Chairman.
Aug. Crämer, Secretary.
F. W. Barthel, Treasurer.
*
Should the Heathen Missionaries Also Be Bound to the Symbolical Books?
(A portion of a speech given by the director of the Dresden Mission Institute, Graul, at the second Leipzig Conference of members and friends of the Evangelical Lutheran Church, on September 6, 1844.)
When our Lord and Savior took us up in his arms in holy baptism and set us in the garden of Eden, that is, his beloved church, he willed not merely that we should dwell there and walk about in the green pastures of the divine Word, and likewise refresh ourselves at the living streams of the Holy Spirit, but that we, like Adam, should also cultivate the garden. And cultivating is not the end of the matter either. It is written: And God the LORD took the man and put him in the garden of Eden to till it and to keep it! We must therefore, while holding the tools in one hand, wield weapons with the other, as we are told of the builders on the walls of Jerusalem under Nehemiah: with one hand they did the work, and with the other they held their weapons, and everyone who built had his sword girded at his side, and so built.
Now, my friends, the confession is the fence that has been drawn around the garden of the church, to protect it from the intrusion of the old serpent. This fence, then, the workers must guard, for where there is no fence, as Sirach says, the property is laid waste; the church is a possessor and steward of the divine treasures of grace, and whoever tears down the fence, as Solomon says, will be bitten by a serpent. But we know that such a serpent's bite is dangerous; for when, with the doubtful question, "Yea, hath God said?", it sets one word of God to wavering, then in time all the others follow after it, and at last it grows so bold as to ask quite generally: What is truth? — and so it lays waste the whole garden, and the other beasts of the field help trample down the little trees that were once so lovely to look upon and whose fruits were so good to eat. The history of the recent past has furnished us a sad proof of this. Now, in this you are all agreed, beloved brothers, you who have been commanded to labor within the garden of God; the only question is whether we mission people share in this task of preservation, or whether it rests on your shoulders alone. I say, it is a question — but only, of course, insofar as many in our day have actually called it into question; in itself it is subject to no question at all.
Or say for yourselves, beloved brothers, you who do not dare to break through the tightly closed fence of the confession at any point, because you fear the serpent that might slip in there and sting you — could you in earnest wish that we mission people, who are commissioned only to push the boundaries of the church further out, by no means to found a new church, should in our territory abandon the fence of the confession, and so tear apart the common bond that holds us together in one spirit? Oh no — you would rebuke us and say: If you out there do not wish to build in the same sense as we build here within, then build for yourselves alone, for you are confounding our one work and splitting apart the body of the one, holy, universal, Christian Church. Do you not know that we are to be diligent to keep the unity of the Spirit, and are to speak the same thing, and are to allow no division among us, but hold fast to one mind and one judgment?
Certainly, so long as the church does not give herself up, she cannot do otherwise, for she speaks because she believes, and it is a perilous thing to wish to prescribe to the church: so much and so much you may say of your faith, and no more. That is nothing other than if I wished to prescribe to a person whose chest is bursting with health: so much and no harder may you breathe. Oh, that is an anxious, oppressed condition; no one thrives under it — life wants to breathe, faith wants to speak. But she not only cannot do otherwise, she also may not do otherwise; for faith is not a work of man, but of God — who would dare stifle that and fight against God! But if one were to say: Well, at home she should also be permitted to assert her faith; indeed it is even her sacred duty to build herself up at home upon the ground of her confession — only not out among the heathen; then I confess openly that, with the best will, I cannot grasp the difference between "at home" and "out there" in this regard, since preaching among the heathen can differ from preaching among Christians only in manner, never in content. "One Lord, one faith, one baptism," says the apostle too. Unless, that is, the missionary, as soon as he arrives out there, no longer needs to believe the same thing; but if he still must, then on occasion he will also have to teach it, and if he teaches it, he thereby confesses it; hence also in our confessional writings faith, doctrine, and confession stand inseparably together: "We believe, teach, and confess."
Indeed, apart from the preaching among the heathen, the missionaries themselves can have no faith other than that of the church which sends them; or should the church try to represent as uncertain and inessential to them what she herself holds to be certain and essential, and what — as well-raised sons of the church — those who offer themselves to their church for mission service for the most part already hold to be certain and essential — and try thereby to overturn the word: "In Christ Jesus there is not yes and no" — while then dismissing those of her pupils who are independent enough not to let it be overturned in them? Oh, then she would have to dismiss precisely the most faithful and most capable; then indeed her mother's heart should bleed, to disown the sons of her own body.
*
—
Why Are the Words of Institution — "This Is My Body; This Is My Blood" — to Be Taken Properly?
(Continuation.)
We have deliberately posed the question exactly as it stands in the heading; deliberately we have asked whether the words of institution are to be taken properly — and not whether they are to be taken literally or verbally. For, as we shall set forth more fully later, there is a great difference between saying that something is to be taken properly, and saying that it is to be taken literally or verbally. Whether this or that expression in Scripture is to be understood properly or improperly — this question can of course quite well be raised; but that one may not depart from the words or from the letter of Scripture — on this point there should be no doubt at all among decided believers in the Bible.
Unfortunately, however, it is plain to see that the Methodists of this country actually go so far as to assert publicly that one may — indeed must — depart even from the literal or verbal sense of the words of the sacrament. Among other things, in the article communicated from the Apologist, those are expressly rejected who wish to understand the words "this is my body" literally. Now it is indeed possible that Dr. Nast, for his own part, wrote this in error and simply did not consider that the right sense even of a figurative manner of speech can always be only the literal one; but we must fear that such thoughtless talk against the literal understanding of God's Word may, in many hearts, engender the delusion that even a sense which does not lie in the letter or in the words of Scripture could be the right one. Before, therefore, we set forth our reasons why the words in question can and must be taken in no other way than properly, we must first say a few things in advance about whether one may depart even from the literal or verbal sense of them.
To this we say, from the bottom of our hearts: No! — now and never! — and that for the following reasons.
First, it is against all reason to say that one is interpreting a text while at the same time departing from the letter or from the words of that text. To write something down means nothing other than to