Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 3, Nummer 6 › Seite 36

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1846-11-17, Seite 36

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Dabei werden wir denn zugleich auch einige
nöthige Berichtigungen rückſichtlich des Urtheils
hinzufügen, welches im Betreff der aus Bai⸗
ern herübergekommenen Prediger und Candi⸗
daten des Predigtamts ebenfalls in dem oben
erwähnten Synodalbrief ausgeſprochen iſt.

Wir verſichern nochmals zum Schluß, daß
wir nicht Streit und Zwieſpalt, ſondern viel⸗
mehr Friede und Einigkeit geſucht haben; wir

wiſſen aber auch, und ſagen es uns und Andern

zum Troſt, daß ſich die Wahrheit von jeher
durch allerlei Angriffe zur Rechten und zur

Linken hat hindurch ſchlagen müſſen. Laßt uns
die Worte der Wahrheit in gutem Gewiſſen

bewahren, getroſt und freudig bekennen, und
dabei nicht auf Menſchen ſehen, wer ſie auch
ſein mögen, ſondern allein auf den HErrn,
unſern Gott, aufmerken, daß wir ihm lauter—
lich in ſeiner Kirche dienen und ihn anrufen,
daß er uns in ſeiner Gnade und Wahrheit
ſchützen und erhalten und den Seinen allezeit
Sieg verleihen wolle um ſeines Namens Ehre
willen. Amen.
Den 12. Juli 1846.

G. H. Löber. C. F. Gruber.
E. G. W. Keyl. C. F. W. Walther.

Auch ich trete dieſer vorläufigen Erwiderung,
ſo weit ſie ſich auf die über den ſogenannten
Hirtenbrief des Herrn Paſtor Grabau ent—
ſponnenen Streitigkeiten bezieht, bei, und
erkläre, daß ich's keineswegs für eine Schande
achte, von Herrn Paſtor Grabau in ſeinem
Synodalbrief unter die Gegner ſeines Hirten—
briefes geſtellt zu werden, ſo ernſt ich mich
ſonſt dagegen verwahre, mit den Ehrenſtröm'-
ſchen und anderen fanatiſchen Gegnern deſſel⸗
ben indentificirt zu werden.

Th. Brohm.

Nachſchrift. Nachdem Obiges bereits
geſchrieben war, ergab ſich aus einem Briefe
des Herrn Paſtor Grabau d. d. Buffalo, den
6. Juni, 1846, daß derſelbe ſich zu einer, ſpäte⸗
ſtens im kommenden Frühjahr mit uns und
ſeinen übrigen Amtsbrüdern zu verabredenden
Conferenz, worin auch er die zwiſchen uns
obwaltenden Differenzen mit Gottes Hülfe
ausgeglichen zu ſehen wünſcht, bereitwillig
erklärt.

Wir hielten darum auch die obige vorläufige
Erwiderung nochmals zurück und wollten we—
nigſtens noch ſo lange damit warten, bis wir
durch den wahrgenommenen Anſtoß, den Je⸗
mand an unſerem Schweigen nehmen würde,
zu einer öffentlichen Darlegung derſelben genö—
thigt werden würden.

Und da ſich nun unter dem 8. des vorigen
Monats die Gemeinde von Towu-Nine, ge⸗
nannt Freiſtadt, in Wisconſin, mit 44 Unter⸗
ſchriften an uns gewendet und Gewiſſens hal—
ber über jene Beſchuldigungen, die uns von
dem mehr erwähnten Herrn Paſtor in dem be⸗
wußten Synodalbrief gemacht worden wären,
von uns Aufſchluß begehrt hat, ſo konnten wir
nicht länger Anſtand nehmen, dieſen Aufſchluß
einſtweilen in obiger Erwiderung öffentlich

darzuſtellen.
Und ob nun gleich jene Gemeinde uns be—
kennt, daß ſie jenen Synodalbrief leider ſelbſt

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mit unterſchrieben und alſo, ohne uus gehört
zu haben, zu einem vorſchnellen Urtheil über
uns ſich habe verleiten laſſen, ſo ſcheint es ihr
doch — und zwar mit Recht — aufgefallen zu
ſein, daß Keiner von uns bei jener Synode
mit gegenwärtig geweſen ſei, da man ihr doch
geſagt habe, daß wir dazu eingeladen worden
wären.

Dagegen müſſen wir aber bezeugen, daß wir
nicht nur nicht eingeladen waren, ſondern,
daß auch im Gegentheil Herr Paſtor Graban
uns geſchrieben hatte, er könne uns unter
den obwaltenden Umſtänden nicht einladen.
Möge darum jene Gemeinde und Jeder, dem
ſonſt etwa unſer Schweigen aufgefallen iſt und
dieſe Blätter zur Hand kommen ſollten, aus
unſerer obigen Erklärung einſtweilen ſo viel
abnehmen, daß wir in der betreffenden Sache
ein gutes Gewiſſen haben, um uns vor Jeder⸗
mann rechtfertigen zu können, daß wir aber
vor der Hand aus gutem Grunde nichts weiter
thun mochten, als wir gethan haben. Sollte
die vom Herrn Paſtor Grabau gewünſchte Con-
ferenz im nächſten Frühjahr mit Gottes Hülfe
zu Stande kommen, ſo wird ſich dann das
Weitere ergeben, was wir ferner zu thun und
zu laſſen haben, und wir bezeugen hier bloß
nochmals dieſes, daß wir nicht Luſt haben, zu
zanken, ſondern den Frieden von ganzem Her—
zen ſuchen, aber auch von der erkannten Wahr—
heit nichts vergeben, ſondern dieſelbe nach
Kräften beweiſen und vertheidigen werden,
dazu uns Gott helfen möge.

Den 23. Nov. 1846.
Die Obigen.

Da der ichtfreund“

bisher und noch neulich nur einige kurze läp⸗
piſche Bemerkungen über den „Lutheraner“ ge—
macht hat, ſo ſcheint es, ſelbiger hat ganz ver—
geſſen, daß in dem vorigen Jahrgang des „Lu—
theraner“ unter der Aufſchrift: „Der Rationa—
lismus und die Bibel“ ein ſehr gründlicher
Aufſatz erſchienen iſt, deſſen Würdigung ihm,
dem Lichtfreund, nach unſerem Dafürhalten
mehr, als die irgend eines andern in unſerm
Blatte erſchienenen Aufſatzes, zu zeigen Gele—
genheit geben dürfte, ob er auch in Betreff ſei⸗
nes Urtheils über das Lutherthum ſeinen Na—
men in demſelben Sinne trage, wie ſein katho—
liſcher Namensvetter in Cincinnati, oder nicht.
Um daher einem in gewiſſen Dingen oft ſchwa—
chen Gedächtniſſe zu Hülfe zu kommen, erlau⸗
ben wir uns in aller Beſcheidenheit dieſe bei—
läufige Erinnerung.

Der beſte Liebesdienſt gegen Tödtlichkranke.

—

Als dem Baron von Dyhern, der in der
Schlacht bei Bergen, den 13. April 1759 ſehr
gefährlich verwundet worden war, die Wund⸗
ärzte das Leben abgeſagt hatten, wollte ihm ſein
Kammerdiener, der um das wahre Heil ſeines
Herrn bekümmert war, dieſe Nachricht auf eine
behutſame Weiſe hinterbringen. In dieſer
Abſicht fragte er ihn: ob er nicht einen Geiſtli—
chen kommen laſſen wolle. Der Herr, welcher
ein Naturaliſt war, antwortete haſtig: er ſolle
ihn ja mit dergleichen Anmuthungen verſcho⸗

nen. Der Kammerdiener ließ ſich jedoch durch
die rauhe Antwort nicht abhalten, noch weiter
in den Patienten zu dringen. „Herr Geueral,“
ſprach er, „ſo lange ich bei Ihnen in Dienſten
ſtehe, haben Sie auch jemals eine Untreue an
mir gefunden?“ Und als der Kranke mit Nein
antwortete, fuhr er dann ferner fort: „Nun ſo
wäre dies die erſte und allerabſcheulichſte Un⸗
treue, wenn ich nicht für ihre Seele ſorgte, eine
Untreue, die ich weder vor Gott — noch vor
Ihnen am jüngſten Gericht — noch vor Ihrer
Frau Mutter — noch dvor dem Richterſtuhl
meines eigenen Gewiſſens verantworten könnte.
Die Wundaͤrzte, welche Ihnen bisher immer
gute Hoffnung gemacht, geben Sie verloren.
Jedermann ſcheut ſich, Ihnen dieſe betrübte
Botſchaft zu bringen, daher muß ich es Ihnen
ſagen. Sie ſtehen vor den Pforten der Ewig—
keit, und haben keine Zeit zu verſäumen; dar⸗
um bitte ich Sie, laſſen Sie einen Diener
Gottes rufen, und ſorgen Sie für ihre Seele.“
— — Dieſe ebenſo freimüthige, als ſichtlich
von herzlicher Liebe eingegebene Anrede machte
auf den bisher ungläubig geweſenen General
einen tiefen Eindruck. Er lag eine Zeitlang
ſtill und war in ſich ſelbſt gekehrt; endlich aber
reichte er dem Kammerdiener die Hand, dankte
ihm in den freundlichſten Ausdrücken für die
große Treue, wozu ihn die Sorge für ſeine
Seele bewegt habe, und ertheilte ihm den Auf⸗
trag, den Dr. Freſenius rufen zu laſſen. Dieſer
erſchien, und Gott ſegnete die Unterhaltung
deſſelben mit dem ſterbenden Freigeiſt dermaßen,
daß er noch in ſeinen letzten Tagen von ſeinem
Irrweg umkehrte, zur Einſicht und Reue über
ſeinen Abfall von ſeinem Gott und Schöpfer
kam und endlich im Glauben an IEſum ſelig
aus der Welt ging.

Der dritte Jahrgang des „Lutheraner.“

Da die erſte Nummer dieſes Jahrgangs
gänzlich und die 2. 3. und 4. bis auf wenige
Exemplare vergriffen ſind, ſo ſehen wir nuns
genöthigt, denſelben, wenn er ferner beſtellt
werden ſollte, mit Ausſchluß der bezeichneten
Nummern zu ſchicken. Da wir jedoch die erſte
Nummer auch in Pamphletform haben abziehen
laſſen, ſo werden wir in dieſem Falle in Zu⸗
kunft, wenn es nicht ausdrücklich verbeten wird,
dieſes Pamphlet dem dritten Jahrgang bei—
legen.

Die bisher in unſerem Blatte ſo häufig
vorgekommenen Setzfehler veranlaſſen uns, un—
ſer Blatt von nun an, anſtatt am Sonnabend,
am Dienſtag erſcheinen zu laſſen. Wir hoffen,
daß es uns bei dieſer Aenderung in der Zeit der
Ausgabe unſeres Blattes möglich ſein wird,
einen correkteren Druck deſſelben zu liefern.

Bezahlt:

2. Jahrg. die Herren P. Battels (3 Ex.), H. Ludwig, Cand.
Wolf.

2. Hälfte des 2. Jahrg. die Herren Alt, H. L. Dannetill,
Leibrock.

1. Hälfte des 3. Jahrg. die Herren Conr. Baner, Ch. Brink,
H. Collmeier, H. L. Dannettel, A. Hellwig, Joh.
Hübſchmann, J. Jacobs, Fr. Prutz, Dan. Ritz, Stroh,
Treude, Heinrich und Hermann Waltzen, A. Krumme.

3. Jahrg. die Herren F. Brockſchmidt, Bluhm, F. W. Hoff⸗
mann, H. Ladwig, P. Meißner, Ferd. Meyer, Eberh.
Muhly, H. Rennecke.

Für die Heidenmiſſion in Frankenmut 81,00 von Hrn. Bolz.

Gedruckt bei Weber und Olshauſen.

English translation AI translation

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[Translation continues mid-thought from the previous page.]

In doing so, we will at the same time also add some necessary corrections regarding the judgment likewise expressed in the above-mentioned synodical letter concerning the pastors and candidates for the ministry who came over from Bavaria.

In closing, we assure once more that we have sought not strife and discord, but rather peace and unity; but we also know, and say it to ourselves and to others for comfort, that the truth has always had to fight its way through all manner of attacks from the right and from the left. Let us preserve the words of truth with a good conscience, confess them confidently and joyfully, and in doing so look not to men, whoever they may be, but attend only to the Lord our God, that we may serve him purely in his church and call upon him, that he would protect and preserve us in his grace and truth, and grant victory at all times to his own, for the honor of his name's sake. Amen.

July 12, 1846.

G. H. Löber. C. F. Gruber.
E. G. W. Keyl. C. F. W. Walther.

I too join in this preliminary reply, insofar as it relates to the disputes that arose over Pastor Grabau's so-called Pastoral Letter, and declare that I by no means consider it a disgrace to be numbered by Pastor Grabau, in his synodical letter, among the opponents of his Pastoral Letter — however earnestly I otherwise protest against being identified with the followers of Ehrenström and other fanatical opponents of it.

Th. Brohm.

Postscript. After the above had already been written, it emerged from a letter of Pastor Grabau, dated Buffalo, June 6, 1846, that he had declared himself willing to attend a conference — to be arranged, at the latest, for the coming spring, with us and his other fellow ministers — in which he too wishes to see the differences prevailing between us settled with God's help.

We therefore held back the above preliminary reply once more, and wished to wait with it at least until we should be compelled, by some perceived offense that someone might take at our silence, to a public presentation of it.

And since, on the 8th of last month, the congregation of Town Nine, called Freistadt, in Wisconsin, turned to us with 44 signatures and, for conscience's sake, requested from us clarification concerning those accusations which had been made against us by the aforementioned Pastor in the well-known synodical letter, we could no longer delay presenting this clarification publicly, for the time being, in the above reply.

And although that congregation admits to us that it had, unfortunately, itself

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co-signed that synodical letter, and thus, without having heard us, had allowed itself to be led into a hasty judgment about us, it nevertheless seems to have struck them — and rightly so — that none of us had been present at that synod, since they had been told that we had been invited to it.

Against this, however, we must testify that we were not only not invited, but that, on the contrary, Pastor Grabau had written to us that, under the circumstances prevailing, he could not invite us.

May, therefore, that congregation, and everyone else to whom our silence may otherwise have seemed remarkable and into whose hands these pages may come, gather from our above declaration, for the time being, at least this much: that we have a good conscience in the matter in question, so that we can justify ourselves before everyone, but that for the present, for good reason, we did not wish to do anything more than we have done. Should the conference desired by Pastor Grabau come about, with God's help, next spring, then it will become apparent what further we have to do or to refrain from doing; and we here testify once more only this: that we have no desire to quarrel, but seek peace with our whole heart, yet will also concede nothing of the truth we have recognized, but will prove and defend it to the best of our ability, so help us God.

November 23, 1846.
The Above [Signatories].

Since the "Lichtfreund" has so far, and even recently, made only a few short, feeble remarks about the "Lutheraner," it appears that it has quite forgotten that in the previous volume of the "Lutheraner," under the heading "Rationalism and the Bible," a very thorough article appeared, an appreciation of which, in our opinion, might give the Lichtfreund an opportunity — more than that of any other article that has appeared in our paper — to show whether, with regard to its judgment on Lutheranism, it bears its name in the same sense as its Catholic namesake in Cincinnati, or not. In order, therefore, to come to the aid of a memory that is often weak in certain matters, we take the liberty, in all modesty, of offering this passing reminder.

The Best Service of Love toward the Mortally Ill.

When the surgeons had given up hope for the life of Baron von Dyhern, who had been very dangerously wounded in the Battle of Bergen on April 13, 1759, his valet, who was concerned for his master's true welfare, wished to convey this news to him in a cautious manner. With this intention he asked him whether he would not like to have a clergyman sent for. The master, who was a freethinker, answered curtly that he should indeed spare him such suggestions. The valet, however, did not let himself be deterred by this harsh answer from pressing the patient further. "Sir General," he said, "in all the time I have been in your service, have you ever found any unfaithfulness in me?" And when the sick man answered no, he went on further: "Then this would be the first and most abominable unfaithfulness, if I did not care for your soul — an unfaithfulness that I could answer for neither before God, nor before you at the Last Judgment, nor before your mother, nor before the judgment seat of my own conscience. The surgeons, who have hitherto always given you good hope, have given you up as lost. Everyone shrinks from bringing you this sad message, and so I must tell it to you myself. You stand before the gates of eternity, and have no time to lose; therefore I beg you, have a servant of God called, and care for your soul." — This address, as frank as it was evidently prompted by heartfelt love, made a deep impression on the general, who had hitherto been an unbeliever. He lay still for a while, turned inward upon himself; but at last he reached out his hand to the valet, thanked him in the most friendly terms for the great faithfulness that concern for his soul had moved him to show, and gave him the order to have Dr. Fresenius called. The latter came, and God blessed his conversation with the dying freethinker to such a degree that, even in his last days, he turned back from his wrong path, came to insight and repentance over his falling away from his God and Creator, and finally departed from the world blessedly in faith in Jesus.

The Third Volume of the "Lutheraner."

Since the first number of this volume is entirely out of print, and numbers 2, 3, and 4 are out of print except for a few copies, we find ourselves compelled, should this volume be ordered further, to send it excluding the numbers indicated. Since, however, we have also had the first number printed off in pamphlet form, we will in future, in such a case, unless expressly declined, enclose this pamphlet with the third volume.

The typesetting errors that have hitherto occurred so frequently in our paper prompt us to have our paper appear from now on on Tuesday instead of on Saturday. We hope that, with this change in the time of issuing our paper, it will be possible for us to provide a more correct printing of it.

Paid:

2nd volume: Messrs. P. Battels (3 copies), H. Ludwig, Cand. Wolf.

Second half of the 2nd volume: Messrs. Alt, H. L. Dannetill, Leibrock.

First half of the 3rd volume: Messrs. Conr. Baner, Ch. Brink, H. Collmeier, H. L. Dannettel, A. Hellwig, Joh. Hübschmann, J. Jacobs, Fr. Prutz, Dan. Ritz, Stroh, Treude, Heinrich and Hermann Waltzen, A. Krumme.

3rd volume: Messrs. F. Brockschmidt, Bluhm, F. W. Hoffmann, H. Ladwig, P. Meißner, Ferd. Meyer, Eberh. Muhly, H. Rennecke.

For the mission to the heathen in Frankenmut: $1.00 from Mr. Bolz.

Printed by Weber and Olshausen.