A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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— page 5 of 15.
24.
—
Die Schule (1913)
24. Einwände gegen Errichtung einer Gemeindeſchule und das Schicken der Kinder in dieſe.
1. Wozu Gemeindeſchulen? Wir haben ja ausgezeichnete Staatsſchulen.
2. Ich ſchicke meine Kinder in die Staatsſchule, unter richte ſie zu Hauſe in Religion und ſende ſie ſpäter in den Konfirmandenunterricht. — Dagegen:
a. Haſt du dann alles getan, was in deiner Macht
ſtand, die Kinder chriſtlich zu erziehen?
b. Eltern ſind meiſt nicht imſtande, ihre Kinder
zu Hauſe im Katechismus zu unterrichten.
c. Konfirmandenunterricht iſt nicht genug.
3. Wir haben auch Sonntagsſchule. — Sonntagsſchule iſt nicht genügend.
4. Auch in unſerer Diſtriktsſchule wird die Bibel geleſen, gebetet und die 10 Gebote ausgelegt. — Iſt das alles, was die Kinder lernen ſollen? Und wie ganz anders werden die Gebote in der Gemeindeſchule getrieben!
5. Auch in der Staatsſchule wird Deutſch gelehrt. ſ Aber nur wenig, und das wird nicht von langer Dauer ein.
6. Mein Kind muß vor allem Engliſch lernen. Engliſch iſt die Hauptſache. In der Gemeindeſchule lernt das Kind nicht genug Engliſch. 16, 48. Min. 1909, 13.
- Min. 1909, 13
- Wis. 88, 56
margin
- O. 97, 48
margin
- O. 97, 48. 37
margin
- O. 97, 48. 37, 243
margin
- O. 97, 48. 37, 243. 34
margin
- O. 97, 48. 37, 243. 34, 252
margin
- Luth. 55, 31
margin
- Jo. 82, 40
margin
- Wis. 91, 77
margin
- Ma. 12, 251
margin
- Ma. 12, 251. 252
margin
- Mag. 1, 133
margin
- Cal. 98, 55
margin
- Cal. 98, 55. 20, 10
margin
- Cal. 98, 55. 20, 10. 11
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- Cal. 98, 55. 20, 10. 11. 11, 303
margin
- Cal. 98, 55. 20, 10. 11. 11, 303. 1
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- Cal. 98, 55. 20, 10. 11. 11, 303. 1. 207
margin
- Cal. 98, 55. 20, 10. 11. 11, 303. 1. 207. 29
margin
- Cal. 98, 55. 20, 10. 11. 11, 303. 1. 207. 29, 275
margin
- Syn. 77, 17
margin
- Can. 95, 55
margin
- W. 71, 46
margin
- Luth. 36, 170 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
margin
Die Schule (1913), its own page 62 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0037_PA62
—
Die Schule (1913)
Wis. Syn. 1905, 34. — Dagegen:
a. Iſt das wirklich die Hauptſache? In der Bi⸗
bel ſteht das Gegenteil. Trachtet am erſten nach
dem Reiche Gottes. Wohl müſſen wir dem Eng⸗
liſchen große Aufmerkſamkeit widmen, aber die
Hauptſache iſt das Eine, was not iſt. Can. 95, 55.
b. Vielleicht kann das Kind ſpäter etwas mehr
Engliſch, vielleicht auch nicht. Aber die Kirche iſt
ihm fremd geworden.
c. Engliſch lernen kann das Kind wohl faſt in
jeder Gemeindeſchule.
Anm. Dieſen Einwand ſollte man den Eltern zu neh⸗
men ſuchen durch guten engliſchen Unterricht in der Ge—
meindeſchule.
7. Mein Kind ſoll etwas Ordentliches lernen für die⸗
ſes Leben. Mehr weltliches Wiſſen! — Aber wie
diel tauſend Mal mehr wert iſt Unterricht in Gottes
Vort. Beſſer fromm, wenn auch dumm, als klug und
gottlos.
8. Die Kinder lernen mehr in der Staatsſchule.
Uniere Gemeindeſchulen kommen nicht mit. Sie leiſten
nicht genug in weltlichem Wiſſen Luth. 64, 138, die Kin⸗
der werden nicht ſo ausgerüſtet wie in der Staatsſchule.
41, 5. Mein Kind lernt nichts in der Schule. 12, 216.
— Dagegen:
a. Dazu ſind unſere Gemeindeſchulen gar nicht da,
daß ſie mit den Staatsſchulen ſollen konkurrieren.
Wir haben Religion und Deutſch dazu.
b. Selbſt wenn es wahr wäre, daß wir nicht mit⸗
kommen, müßten wir doch Gemeindeſchulen haben,
für den Unterricht in Gottes Wort.
c. Der Einwand kann auch aus der Luft gegriffen
ſein, weil wir nicht allerlei fads lehren.
d. Im allgemeinen halten unſere Schulen den
Vergleich mit den Staatsſchulen aus.
e. Man helfe dem übel doch ab. Man iſt ja Ge⸗
meindeglied.
Anm. Die Gemeinde, und inſonderheit der Lehrer,
nmuß alles tun, daß dieſer Einwand nicht zutrifft und die
ginder möglichſt viel lernen.
9. Wir bezahlen Steuern für die Staatsſchu⸗
len und wollen darum auch Nutzen davon haben. — Aber
wir bezahlen auch für Irrenanſtalten, Zuchthäuſer u. ſ. w.
Vallen wir die Unſern auch eine Zeit dahinſchicken, um
Nuzen davon zu bekommen?
Anm. Dürfen wir die Staatsſchulen noch mit Steu⸗
ern unterſtützen, wenn wir ſie nicht brauchen können? —
Serade ſo, wie die Gefängniſſe.
10. Wir ſind in Deutſchland auch in die Staats-
aule gegangen, warum nicht hier? — Dort wurde Re⸗
lgion in der Schule gelernt, hier nicht.
11. In der Staatsſchule wird nichts gegen Chriſtum
geſagt. — Auch wenn das wahr iſt, iſt es doch ein großer
- Wis. Syn. 1905, 34
- Can. 95, 55
- Luth. 64, 138
- Ka. 89, 60
margin
- Wis. Syn. 1904, 56
margin
- Wis. Syn. 1904, 56. 57
margin
- Min. 97, 35
margin
- Min. 97, 35. 13, 37
margin
- Min. 97, 35. 13, 37. 38
margin
- Luth. 36, 170 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
margin
- Min. 1909, 17
margin
- Ka. 89, 60
margin
- Ka. 89, 60. 36
margin
- Ka. 89, 60. 36, 119
margin
- Ka. 1906, 20
margin
- Ka. 1906, 20. 21
margin
- Mag. 1, 133
margin
- Mag. 1, 133. 134
margin
- Luth. 68, 4
margin
- Mag. 1, 134
margin
- Proc. 1903, 37
margin
- S. Dak. 1910, 36
margin
- S. Dak. 1910, 36. 37
margin
- S. Dak. 1910, 36. 37, 243
margin
- Proc. 1903, 37
margin
- Wis. Syn. 1904, 64
margin
- Wis. Syn. 1904, 64. 16, 48
margin
- S. Dak. 1910, 35
margin
- Syn. 1900, 29
margin
- Syn. 1900, 29. 30
margin
- O. 97, 46
margin
- Luth. 38, 99
margin
- S. Dak. 1910, 17
margin
- Can. 95, 54
margin
- Syn. 77, 22
margin
- Syn. 77, 22. 23
margin
- Syn. 1900, 12
margin
- Syn. 1900, 12. 13
margin
- Wis. Syn. 93, 34
margin
Die Schule (1913), its own page 63 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0438_PA63
—
Die Schule (1913)
Nachteil. Die Kinder lernen das Eine, was not iſt, für entbehrlich anſehen.
12. Der Staat errichtet dieſe Schulen und wir müſſen ihm gehorſam ſein. — Die Obrigkeit gebietet aber niemand den Gebrauch der Freiſchule, ſondern überläßt den Gebrauch den Bürgern.
13. Wir können keine Gemeindeſchule einrichten. Die Koſten ſind zu groß, das Geld zu knapp. — Dagegen:
a. Das iſt freilich wahr: wir müſſen große Opfer
bringen. Gemeindeſchulen und Staatsſchulen un⸗
terhalten, iſt doppelte Laſt. Dazu müſſen wir noch
die Bücher kaufen, die in der Staatsſchule frei ſind.
b. Was bringen jedoch manche für das leibliche
Wohl ihrer Kinder für Opfer! Mancher plagt ſich
Tag für Tag, um die Seinen nicht mittellos in der
Welt zurückzulaſſen. Sollten wir weniger für das
geiſtliche Wohl ſorgen? Sind uns unſere Kinder
nicht lieber als Geld? Jo. 82, 64.
c. Was bringen die Vurger des Landes für Opfer
für ihr Vaterland!
d. Gott hat an merne Kinder das Blut ſeines Soh.
nes gewandt und ith ſollte ſie nicht einmal etliche
Dollars wert halten!
Anm. a. Warum bringen wir dieſe Opfer? Es iſt Gottes Wille, daß wir die Rinder chriſtlich erziehen. Wit tun es um Chriſti willen.
Anm. b. Die Kinder in unſern Gemeindeſchulen koſten uns im Durchſchnitt waniger, als die in der Staatsſchule.
14. Die Kinder unſerer Gemeinde wohnen zu zerſtreut. — Wenn auch manche aus dieſem Grunde nicht kommen könnten, wollen wir dann auch die andern, die kommen können, des Segens berauben?
15. Die Gemeindeſchule iſt unamerikaniſch, dem Geiſt der Republik gänzlich zuwider. Luth. 45, 163. — Wir machen von dem uns zuſtehenden Recht Gebrauch. Iſt das nicht echt amerikaniſch?
16. Die Gemeindeſchule ſei der Staatsſchule gefährlich, eine Rivalin derſelben. Proc. 95, 31. Wir ſeien Feinde der Staatsſchule. Syn. 77, 18. — Wir ſind keine Gegner derſelben. Wir helfen ſie ſelbſt mitbauen und bezahlen für die, die ſie benutzen müſſen.
17. Die Gemeindeſchulen ſeien eine Gefahr für das Land, weil ſie dem Nationalbewußtſein entgegenarbeiten und die völlige Verſchmelzung der deutſchen Lutheraner mit den übrigen Amerikanern verhindern. Sie nähren den Sektengeiſt, hindern die Liebe, halten das Reich Gottes auf. Unierte.
18. Gemeindeſchule iſt in dieſem Lande nicht möglich. — Warum können Katholiken ihre Gemeindeſchu⸗
- Jo. 82, 64
- Luth. 45, 163
- Proc. 95, 31
- Syn. 77, 18
- W. 71, 51
margin
- Mag. 1. 23
margin
- Schulbl. 1, 210
margin
- Syn. 1900, 29
margin
- Cal. 98, 52
margin
- Luth. 36, 164
margin
- Luth. 57, 113
margin
- Luth. 57, 113. 114
margin
- Neb. 1906, 14
margin
- Neb. 1906, 14. 17
margin
- Luth. 57, 132
margin
- Proc. 95, 30
margin
- Proc. 95, 30. 31
margin
- Jo. 82, 10
margin
- Min. 89, 51
margin
- Il. 92, 71
margin
- Can. 95, 54
margin
- Can. 95, 54. 55
margin
- Luth. 36, 164
margin
- Luth. 57, 149
margin
- Süd. 92, 77
margin
- Luth. 57, 114
margin
- Wis. Syn. 95, 55
margin
- Wis. Syn. 95, 55. 56
margin
- Wis. Syn. 95, 55. 56. 42
margin
- Wis. Syn. 95, 55. 56. 42, 224
margin
- Can. 95, 55
margin
- Luth. 58, 305
margin
- Luth. 58, 305. 44, 29
margin
- Min. 1909, 12
margin
- L. W. 52, 325
margin
- Mit. 1903, 29
margin
- L. W. 51, 179
margin
- Wis. Syn. 1904, 41—43
margin
- S. Dak. 1910, 38
margin
- Luth. 45, 6
margin
- Luth. 45, 6. 13, 4
margin
- Luth. 68, 6
margin
Die Schule (1913), its own page 64 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0446_PA64
—
Die Schule (1913)
len erhalten?
19. Bei andern lutheriſchen Kirchengemeinſchaften und bei den Sekten geht es ohne Schule. Warum ſollen wir ſo tief in die Taſche greifen?
20. Könnte nicht Zurückziehung unſerer Kinder von der Staatsſchule Anſtoß erregen? — Wer ſollte daran Anſtoß nehmen, wenn wir tun, wozu wir als Bürger vollkommen berechtigt ſind?
21. Wir wollen keinen Staat im Staat, keine Sonderſchulen.
22. Staatsſchule iſt das einzige Mittel. das amerikaniſche Volk als Volk heranzubilden. Ans den verſchiede— nen heterogenen Maſſen ſoll ein Volt werden, darum müſen alle in eine Schule gehen und dasſelbe Schulſyſtem haben.
23. Unſere Kinder müſſen die Denk- und Empfindungsmeiſe derſelben Elemente haben, mit denen ſie einſt den Kamof um das Daſein kämpfen müſſen. Darum bringen wir ſie am beſten mit dieſem Element in Berührung.
2J. Es iſt ſo lange ohne Schule gegangen, darum wird es auch noch länger gehen. — Aber wie iſt es ge— gangen?
- Neb. 1906, 15
margin
- Schulbl. 2, 105
margin
- Can. 95, 57
margin
- Can. 95, 57. 20, 143
margin
- Neb. 1906, 15
margin
- Wis. Syn. 1904, 32
margin
- Wis. Syn. 1904, 41
margin
- Wis. Syn. 1904, 41. 20, 113
margin
- Can. 95, 56
margin
Die Schule (1913), its own page 65 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0455_PA65
25.
—
Die Schule (1913)
25. Es iſt nicht faſhionable, die Kinder in die Ge— meindeſchule zu ſchicken.
Die Schule (1913), its own page 65 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0455_PA65
26.
Wir ſind in einemfreien Lande und können die Kinder hinſchicken
Die Schule (1913)
26. Wir ſind in einemfreien Lande und können die Kinder hinſchicken. wo man will. — Es iſt wahr, wir ind frei. Wir ſollen aber die Freiheit auch nach Gottes Willen gebrauchen.
. Ich kann das Schulgeld nicht aufbringen. Es aällt mir zu ſchwer. — Kannſt du nicht bezahlen, ſo ſchicke nur deine Kinder. Mag. 1, 135.
Einwand: Das iſt gut gemeint, aber es geht über nein Ehrgefühl. Ich will nicht als Bettler daſtehen. Einwand: Ich bin grundſätzlich gegen Schulgeld. So— ange das nicht abgeſchafft wird, kommen meine Kinder nicht.
Unm. Die Gemeinde kann ja Schulgeld fordern. Be— onders Eltern, die nicht zur Gemeinde gehören, ſollten tras bezahlen. Das beſte aber iſt, die Schule iſt frei njedes Kind. Mit. 1903, 64. Cal. 98, 60.
- Mag. 1, 135
- Mit. 1903, 64
- Cal. 98, 60
- Luth. 36, 163
margin
- Luth. 36, 163. 12, 215
margin
- Luth. 36, 163. 12, 215. 7, 209
margin
- Wis. Syn. 1904. 64
margin
- Süd. 97, 67
margin
- Mag. 1, 131
margin
- Luth. 61, 139
margin
- Cal. 98, 60
margin
- Luth. 64, 139
margin
Die Schule (1913), its own page 65 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0455_PA65
28.
Man verwendet in der Gemeindeſchule zu viel Zeit mi Religion
Die Schule (1913)
28. Man verwendet in der Gemeindeſchule zu viel Zeit mi Religion. Wir müſſen mehr Gewicht auf Reaeen legen. — Das hieße das, wofür wir als Kirche kei— zen Beruf haben, bevorzugen und uniern eigentlichen Leruf hintenan ſetzen. W. 97, 80. Das iſt auch ein Stück materialiſtiſcher Geſinnung. W. 89, 33.
Die Schule (1913), its own page 65 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0455_PA65
29.
Wir ſeien bis zu einem gewiſſen Grade gegen weltiches Wiſſen
Die Schule (1913)
29. Wir ſeien bis zu einem gewiſſen Grade gegen weltiches Wiſſen. Die Gemeindeſchule verbreite wenig dentiche Literatur und Wiſſenſchaft. — Das erſtere iſt nicht der Fall. Das zweite iſt nicht unſere Aufgabe.
No citation printed with this thesis.
Die Schule (1913), its own page 65 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0455_PA65
30.
—
Die Schule (1913)
30. Meine Kinder brauchen nicht ſo viel Religion.
a. Die Kinder mögen mit Religion warten, bis
ſie aufgewachſen ſind und dann ſelbſt wählen. —
Dann wählen die meiſten gar keine Religion.
Die Schule (1913), its own page 65 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0455_PA65
—
Die Schule (1913)
b. Kinder verſtehen ja doch nichts oder wenig von dem Worte Gottes, das ſie in der Schule hören. Religion eignet ſich nicht für ſie. — Wäre es nicht töricht zu ſagen: Die Rekruten brauchen nicht ſchießen zu lernen; wenn Krieg da iſt, kann jeder ſo viel ſchießen als er will?
c. Mein Kind kann ſich nicht lange mit dem Katechismus herumſchleppen. — Die Folge des mangel haften Religionsunterricht iſt viel Abfall zu den Schwärmern.
Anm. a. Man will Freiſchulen. Aber viele wollen
auch frei ſein von Religion, frei von Gottes Gebot und
Wort. Laſſet uns zerreißen ihre Bande u. ſ. w. Pſ. 2, 3.
Anm. b. Ein Mann ſagte: Ich werde meine Kinder
nicht in die Gemeindeſchule ſchicken, wo ihnen ſolch dum.
mes Zeug eingeprägt wird. Er hat es auch nicht getan.
Seine drei Kinder waren tot, ehe ſie das Schulalter er⸗
reichten.
- O. 97, 36
margin
- Ma. 31, 119
margin
- Mag. 1, 133
margin
- Mag. 1, 133. 12, 216
margin
- Mag. 1, 133. 12, 216. 7, 210
margin
- Min. 89, 51
margin
- Il. 92, 71
margin
- Il. 92, 71. 2
margin
- Il. 92, 71. 2, 154
margin
- Il. 92, 71. 2, 154. 155
margin
- Il. 92, 71. 2, 154. 155. 33
margin
- Il. 92, 71. 2, 154. 155. 33, 122
margin
Die Schule (1913), its own page 66 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0038_PA66
31.
—
Die Schule (1913)
31. Viele, die in die Gemeindeſchule gegangen ſind,
ſind doch mißraten und wieder abgefallen. Sie
ſind gerade ſo gottlos, wie andere, die nur Sonntagsſchule
genoſſen haben. Neb. 1906, 33. 34. Wozu darum Ge⸗
meindeſchule? — Dagegen:
a. Die Schuld, wenn ein Kind abfällt, wird auf die Gemeindeſchule geſchoben. Iſt das recht? Kann der Fehler nicht in der Familie liegen?
b. Könnte man nicht ebenſo fortfahren: Wozn dann noch Konfirmandenunterricht? Wozu Kirche? Aber keine Gemeinde denkt daran, nun gleich ihre Kirche zuzuſchließen.
c. Viele haben ihr Geld gut verwahrt und doch iſt es ihnen geſtohlen worden. Iſt es darum unnötig, ſein Geld zu verwahren? Sollten wir es nicht um ſo beſſer verwahren? Manches Kind ſtirbt trotz aller Sorgfalt des Arztes. Willit du nun gar keine Arznei mehr geben? Deine Ernte miß'rät trotz aller deiner Arbeit. Willſt du nun das Feld gar nicht mehr beſtellen?
d. Anſtatt immer von den wenigen zu reden. die abfallen, haſt du auch ſchon von den vielen geredet. die errettet wurden? Welcher Segen, wenn wir auch nur ein Kind retten! Ma. 8, 46.
- Neb. 1906, 33
- Neb. 1906, 33. 34
- Ma. 8, 46
- Proc. 1903, 37
margin
- Proc. 1903, 37. 95, 31
margin
- Min. 97, 35
margin
- Proc. 1903, 39
margin
- Proc. 1903, 39. 43
margin
- Proc. 1903, 39. 43, 131
margin
- Neb. 1906, 33
margin
- Neb. 1906, 33. 39
margin
- Neb. 1906, 33. 39, 158
margin
- Neb. 1906, 33
margin
- Neb. 1906, 33. 34
margin
- Can. 95, 57
margin
- Luth. 57, 149
margin
Die Schule (1913), its own page 66 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0038_PA66
32.
—
Die Schule (1913)
32. Auch in der Gemeindeſchule kommen ärgerliche
Auftritte vor. Darum ſind unſre Kinder in der Staats⸗
ſchule gerade ſo gut aufgehoben.
No citation printed with this thesis.
Die Schule (1913), its own page 66 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0038_PA66
33.
—
Die Schule (1913)
33. Lutheraner, die in der Staatsſchule aufgewachſen
ſind, ſind ebenſo religiös und moraliſch, als die in der
Gemeindeſchule aufgewachſenen. — Die Frage aber iſt,
ob ſie durch den Unterricht in der Staatsſchule gute er⸗
kenntnisreiche Chriſten geworden ſind.
- L. W. 52, 124
margin
- L. W. 52, 124. 125
margin
Die Schule (1913), its own page 66 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0038_PA66
34.
—
Die Schule (1913)
34. Mein Kind bringt viel Böſes mit heim.
No citation printed with this thesis.
Die Schule (1913), its own page 66 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0038_PA66
35.
—
Die Schule (1913)
35. Ich habe meine Kinder zu Hauſe bei der Arbeit
nötig.
- Min. 89, 51
margin
- Il. 92, 71
margin
Die Schule (1913), its own page 66 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0038_PA66
36.
Der Weg zur Gemeindeſchule iſt zu weit
Die Schule (1913)
36. Der Weg zur Gemeindeſchule iſt zu weit. — Wenn
- Il. 83, 41
margin
- Il. 83, 41. 42
margin
Die Schule (1913), its own page 66 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0038_PA66
—
Die Schule (1913)
man ernſtlich will, laſſen ſich manche Hinderniſſe beſeitigen. Vielleicht kann man die Kinder bei andern ein— aunttieren. Neb. 1906, 17. 16.
7. Zwei Sprachen, Deutſch und Engliſch. ſeien zu viel für das Kind. — Es iſt für das Kind kein Nachteil, ſondern ein Vorteil.
ö
- Neb. 1906, 17
- Neb. 1906, 17. 16
- Neb. 1906, 17. 16.
7
- S. Dak. 1910, 36
margin
- Mit. 1903, 29
margin
Die Schule (1913), its own page 67 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0470_PA67
39.
—
Die Schule (1913)
39. Der Paſtor könnte eher eine Gemeinde ſammeln, wenn er ſich mit dem Veſuch der Erwachſenen beſchäftigte, anſtatt die Zeit in der Schule zu ſitzen.
No citation printed with this thesis.
Die Schule (1913), its own page 67 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0470_PA67
40.
Der eine ſagt: Man quält die Kinder ſchier zu Tod mit Rechnen, Geographie u
Die Schule (1913)
40. Der eine ſagt: Man quält die Kinder ſchier zu Tod mit Rechnen, Geographie u. ſ. w., darum bleibt für Kalechismus wenig Zeit, und ich ſchicke mein Kind lieber gleich in die öffentliche Schule. Dem andern treibt man zu viel Katechismus. — Der eine ſagt, die Kinder lernen zu wenig Engliſch, der andere: Ich bin deutſch und will, daß meine Kinder Deutſch lernen. Dem einen iſt die Zucht zu ſtreng, dem andern zu lar. Man klägt über Methode, Zucht, Einrichtung 16, 48, aber der eigentliche Grund ſitzt tiefer.
25. Feinde der Gemeindeſchnlen.
a. Der Teufel. Er haßt unſere Schulen. 13, 3. Er weiß, welch ein Segen ſie für die Kirche ſind. S. Dak. 1910, 32. Sie haben ſchon manche Sünder aus ſeinen Klauen geriſſen. 11, 68. Er kämpft nicht gegen das Deutſchtum Ma. 17. 86. 87, ſondern gegen das Evangelium. Darum erſinnt er allerlei Mittel und We— ge, die Schulen zu verderben. 41, 4. Er
1. erweckt bei dem Paſtor Unluſt zum Schule-
halten;
2. raunt dem Lehrer zu, was für ein hartes Los
das ſei, ſich für ſo ein Jammergehalt mit den Kin-—
dern abzuquälen, ſtürzt auch fromme Lehrer in
üÜberdruß 13, 4;
3. führt ungläubige Lehrer herbei, die, ehe ſie
offenbar werden, die Schule verwüſten:
4. ſucht Unfrieden zwiſchen Paſtor und Lehrer an⸗
zuzetteln:
5. ſtärkt den Geiz der Eltern, daß ſie die Schule
nur jämmerlich unterſtützen:
6. treibt die Gemeindeglieder zur Sicherheit und
Gleichgültigkeit;
7. erfüllt die Ungläubigen mit Haß gegen die
Schule u. ſ. w.
Anm. a. Der Teufel war den Schulen ſchon im alten Teſtament immer feind.
Anm. b. Darum ſeid nüchtern und wachet. Wenn der Soldat trunken iſt, iſt er untauglich.
Anm. c. Zum Aufbau einer chriſtlichen Schule iſt auch das Wehren nötig. Woimmer die Schule an—
gegriffen wird, müſſen wir kämpfen.
b. Die Welt. Leute, die von Gott nichts wiſſen vollen, Ungläubige, ſind immer Gegner einer chriſtlichen Schule. Bei Freidenkern heißt es: Hinweg mit Kirchenchulen! 41, 179. Der Welt Freund iſt Gottes Feind.
- S. Dak. 1910, 32
- Ma. 17. 86
- Luth. 64, 138
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- Luth. 64, 138. 139
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- Proc. 1903, 36
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- Proc. 1903, 36. 34
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- Proc. 1903, 36. 34. 251
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- Proc. 1903, 36. 34. 251. 32
margin
- Proc. 1903, 36. 34. 251. 32, 163
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- Luth. 68, 5
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- Luth. 3
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- Jo. 1910, 34
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- Min. 97. 17
margin
- Wis. 91, 68
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- Can. 95, 51
margin
- Ma. 17, 86
margin
- Min. 97, 17
margin
- Min. 97, 17
margin
- Min. 97, 17. 13, 4
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- Min. 97, 17. 13, 4. 17, 129—134
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- Ma. 17, 88
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- Ma. 17, 88. 90
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- Luth. 34, 3
margin
- O. 97, 26
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- O. 97, 26. 44
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- Can. 95, 52
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- Can. 95, 52. 53
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- Ka. 89, 54
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Die Schule (1913), its own page 67 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0470_PA67
—
Die Schule (1913)
c. Das Fleiſch. Unſer altes Fleiſch widerſtreben alleyeit.
26. Zu den Gegnern unſerer Schule gehören
a. allerlei Verbindungen, z. B. die A. P. A. oder P. S. A. Sie wollen die Gemeindeſchule unter Staatskontrolle bringen, was auch von andern befür— wortet wird. 35, 127. 24, 88. — Blair Bill Ka. d9, 55—57. Luth. 45, 65:
Anm. Die Nativiſten ſchreien: Nieder mit den deutſchen Schnlen! Sie ſind ein ausländiſches Gewächs 38, 176, eine ſtehende Gefahr für unſer Staatsſchul— weſen. Wis. Syn. 89, 13. Der Staat muß die Kinder erziehen. Qnart. 3, 129. 130;:
b. der größte Teil der Sekten. Ihnen ſind unſere Schulen ein Dorn im Auge. Sie ſtehen im Schulkamuf nicht auf unſerer Seite. S. 97, 44. 45.
Anm. a. Sexten denken nicht daran, eine Miſſion
ohne Schule zu treiben, aber in ihren eigenen Gemeinden haben ſie keine. Der Grund liegt in ihrer Schwärmerei: Kinder können nicht glauben. Was ſoll ihnen darum der Katechismus? Religion müſſen ſie ſpäter auf der Bußbank und in den Campe meetings mitnehmen. 7. 15. 16. W. 71, 21. 25. Vergl. § 7. Anm. e—g.
Anm. b. Katholiten ſehen unſere Schulen an als ein hot-bed of heresy.
Anm. c. In unſerm Lande tritt man oft der Ge— meindeſchule feindſelig gegenüber und ſucht ſie zu be— ſeitigen.
Anm. d. Daß manche gegen unſere Schulen ſind, kommt nicht daher, daß ſie unſere Schulen kennen und mit Recht bekämpien könnten, ſondern daher, daß ſie un— ſere Schulen nicht kennen. Viele klagen über Gemeinde— ſchule und überzengen ſich gar nicht, was darin geleiſtet wird.
Anmm. e. Zu den Gegnern der Gemeindeſchule müſſen wir leider auch Synoden rechnen, die ſich lutheriſch nen— nen. Selbſt in unſern eigenen Kreiſen iſt oft eine gegen die Gemeindeſchule gerichtete Strömung, der wir entge— gentreten müſſen. 37, 240. 244.
27. Schulkampf.
1. Um unſere Gemeindeſchulen haben wir ſchon in verſchiedenen Staaten kämpfen müſſen. Geſetze wurden eingereicht, die unſere Schulen bedrohen, z. B. in Illinois und Wisconſin Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188. 106. 46, 118. 119. Wis. 91. 60, in Pennſylvanien 36, 249. 286. 287, in Minneſota 25, 376. 377, in Wyoming 28, 64. 65. in Ohio 41, 351. 352.
Anm. a. In dieſen Geſetzen machte man uns allerlei Vorſchriſten. Ka. §9, 54. Der Unterricht in den Realien ſoll engliſch ſein. Il. 89, 115—117. Aber der eigentliche Zweck, den die Führer des Kampfes im Auge hatten, war der, der Gemeindeſchule den Garaus zu machen. 25, 62. Die Gemeindeſchule ſoll vom Staat verboten werden. Luth. 45, 188. Man will das aus⸗
- Luth. 45, 65
- Wis. Syn. 89, 13
- W. 71, 21
- W. 71, 21. 25
- Luth. 15, 91
- Luth. 15, 91. 53
- Luth. 15, 91. 53. 77
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188. 106
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188. 106. 46, 118
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188. 106. 46, 118. 119
- Wis. 91. 60
- Wis. 91. 60, i
- Il. 89, 115—117
- Luth. 45, 188
- O. 97, 26
margin
- O. 97, 26. 27
margin
- Can. 95, 58
margin
- Can. 95, 58. 27
margin
- Can. 95, 58. 27, 188
margin
- Can. 95, 58. 27, 188. 29
margin
- Can. 95, 58. 27, 188. 29, 94
margin
- Can. 95, 58. 27, 188. 29, 94. 95
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- Luth. 50, 31
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- Luth. 50, 31. 43
margin
- O. 97, 44
margin
- O. 97, 44. 1
margin
- O. 97, 44. 1, 139
margin
- Luth. 44, 29
margin
- Proc. 1903, 36
margin
- Luth. 62, 327
margin
- W. 71, 25
margin
- Proc. 1903, 36
margin
- S. Dak. 1910, 21
margin
- Luth. 65, 359
margin
- Luth. 65, 359. 41, 137
margin
- Ka. 89, 52
margin
- Ka. 89, 52. 53
margin
- S. Dak. 1910, 37
margin
- Mit. 1904, 46
margin
- Mit. 1904, 46. 32
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175. 24
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175. 24, 181
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- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175. 24, 181. 26
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- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175. 24, 181. 26, 216
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- Luth. 37, 5
margin
- Luth. 37, 5. 6
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- O. 89, 48
margin
- O. 89, 48. 49
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- Wis. 89, 52
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- Neb. 89, 58—60
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- Min. 89, 116
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- Min. 89, 116. 117
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- Wis. Syn. 89, 59—63
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- Wis. Syn. 89, 59—63. 23
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- Wis. Syn. 89, 59—63. 23, 91
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Die Schule (1913), its own page 68 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0471_PA68
—
Die Schule (1913)
ländiſche Element amerikaniſieren. Luth. 45, 162.
Anm. b. Wir wurden verſchrieen als Feinde amerimiſcher Inſtitutionen, als Feinde der Staatsſchulen, die Vaſtoren als eine bigotte, unduldſame Menſchenart und ihre Kirchen als Bierkirchen. Luth. 46, 175. Wis. 91, 70. 71. Gemeindeglieder wurden vor Gericht geſchleppt. II. 91, 18. 19
Anm. c. Man hätte meinen können, daß die Befürworter dieſer Geſetze uns nicht zu nahe treten, ſondern nur erreichen wollten, daß alle Kinder die Schulen beſuchen müſſen, aber es war mehr dahinter. Selbſt da, wo manch— mal das Geſetz klar war, machte man uns doch allerlei Schwierigkeiten. Luth. 39, 21.
2. Um was handelte es ſich in dieſem Kampfe? Es handelte ſich nicht bloß um Bedrückung der Gemeindeſchulen, ſondern eigentlich
a. um das Verhältnis von Kirche und Staat. Dem Staat ſoll das Recht gegeben werden, ſich in Gemeindeſchulen einzumiſchen. Daß wir Scheidung — Kirche und Staat verlangen, iſt nicht unpatriotiſch W. 65:
b. um Einſchränkung unſerer Gewiſjensfreiheit, um die freie Ausübung der Reli— non. Die Geſetze, die vorlagen, waren zugleich ein Eingriff in die Rechte der Eltern.
Anm. a. Solchen Geſetzen mit allen geſetzlich erlaubten Mitteln zu opponieren, vor Gericht einen Teſtfall daraus zu machen, um zu ſehen, ob ſolche Geſetze nicht im Widerſpruch mit unſerer Landeskonſtitution ſtehen, Biderruf ſolcher Geſetze am Stimmkaſten zu befürworten
2255 iſt nicht unrecht. — Erklärung unſerer Synode
5, 225.
Anm. b. Auch aus dem Kreiſe hervorragender Amerikaner wurden Stimmen zu Gunſten unſerer Gemeindeichule laut.
Anm. c. Wir hatten in dieſem Kampfe auch die Katholiken auf unſerer Seite, waren aber nicht ihre Bunnegenoſſen. Denn die Katholiken ſind Feinde unſerer Religionsfreiheit und Gegner der Staatsſchulen.
Anm. d. Es war ein uns aufgezwungener Kampf. . 601 wir uns nur defenſiv verhielten. Wis. Syn.
V
3. Bis jetzt ſind alle ſolche Geſetze niedergeſchlagen worden. Wir haben einen ſiegreichen Kampf um unſere hemeindeſchulen geführt Luth. 46, 191, um unſer Kleinod gekämpft Cal. 91, 39. Was iſt nun unſere Aufgabe? Luth. 47, 116. 132. 142.
3. Wir müſſen die Augen auch ferner offen halten. Dee Gegner ſind nicht tot. Wir dürfen uns nicht ver— hſen auf Menſchen. Sie ſind wie eine Wiege.
Anm. Es war ein Sieg der Lutheraner, aber nicht in luthericher Sieg. Wir haben unſore Feinde ge— ſlagen, aper nicht überwunden. Nur mit der Waffe
- Luth. 45, 162
- Luth. 46, 175
- Wis. 91, 70
- Wis. 91, 70. 71
- Luth. 39, 21
- Luth. 39, 21.
2
- Luth. 46, 191
- Cal. 91, 39
- Luth. 47, 116
- Luth. 47, 116. 132
- Luth. 47, 116. 132. 142
- Luth. 47, 116. 132. 142.
3
- Wis. 91, 63
margin
- Luth. 47, 117
margin
- Luth. 45, 162
margin
- Luth. 47, 116
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- Wis. 91, 63
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- Wis. 91, 63. 25
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- Wis. 91, 63. 25, 62
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- Wis. 91, 63. 25, 62. 63
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- Wis. 91, 63. 25, 62. 63. 266
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- Wis. 91, 63. 25, 62. 63. 266. 267
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- Wis. 91, 62
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- Wis. 91, 62. 24
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- Wis. 91, 62. 24, 361
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377. 378
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377. 378. 25
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377. 378. 25, 278
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377. 378. 25, 278. 279
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- Luth. 45, 194
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- Luth. 45, 194. 195
margin
- Luth. 45, 194. 195. 171
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- Luth. 45, 194. 195. 171. 162
margin
- Luth. 47, 117
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- Wis. Syn. 1904, 27
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- Wis. Syn. 1904, 28
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- Wis. Syn. 1904, 28. 29
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- W. 65:
b. um Einſchränku
Die Schule (1913), its own page 69 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0472_PA69
—
Die Schule (1913)
des Wortes Gottes hat man lutheriſch geſiegt.
b. Wir muſſen darauf hinarbeiten, daß unſere Schulen in jeder Hinſicht das Beſte leiſten und hinter den Staatsſchien nicht zurückſtehen.
28. Gefahren von innen.
a. Sattheit, überdruß, Gleichgültigkeit gegen Gottes Wort und Geringſchätzung desſelben.
Anm. a. Das zeigt ſich dann in Gleichgültigkeit gegen die Schule. Schulvorſteher kümmern ſich nicht darum S. 97, 19. Schulprüfungen werden veranſtaltet, aber wer beteiligt ſich daran? Man ſieht die Schule mehr an als eine Laſt. 38, 177. Man betont die Realien mehr als den Unterricht im Wort. 34. 2. 13, 6. 7.
Anm. b. Hat ein Apfel einen faulen Fleck, ſo wird der Fleck immer größer.
b. Erkalten der Liebe. Es fehlt bei vielen Predigern, Lehrern und Gemeindegliedern an Heilandsliebe und an Liebe zu den Seelen. Man ſchätzt die unſterblichen Seelen der Kinder nicht genug.
Anm. a. Die Folge davon iſt, daß ſchöne Jungfrauen verſchmachten vor Durſt. Amos 8, 13.
Anm. b. Ein geiſtlich Toter hat wenig oder kein Intereſſe an Gemeindeſchule.
c. Materialismus.
d. Geiz. Darum hält man Ausgaben für Gemeindeſchule für überflüſſiag. Man kann doch nicht für zwei Schulen bezahlen! 7. 15. Daher erklärt ſich auch die überhandnahme der Anſtellung ſo vieler weiblicher Lehrkräfte. 32, 164. 165. Il. 97, 60. Man fängt an der Schule an zu ſparen.
e. Der geitgeiſt, Aufklärung und Fortſchritt. Auch in der Chriſtenheit will man verbeſſern.
f. Indifferentismus gegen die Lehre, welcher kein Bedürfnis für eigene Gemeindeſchule aufkommen läßt. Man hält alle Kirchen und Lehren gleich.
29. Allerlei andere Hinderniſſe.
a. Die Macht der Gewohnheit. Unſer Volk iſt zum großen Teil ohne Gemeindeſchule aufgewachſen.
b. überſchätung der Staatsſchule, die der Hort des amerikaniſchen Patriotismus (2) ſein ſoll. — Die Staats ſchule an ſich ſehen wir nicht als Feind an. Wir unter-— ſtützen ſie gern. O. 97, 45.
Anm. Jemehr man aber die Staatsſchule verbeſſert,
deſto ſchwerer wird auch unſere Arbeit.
Dabei ſucht man
auch das was wir den Staatsſchulen voraus haben, näm⸗
lich Religion, in die Staatsſchule einzuführen.
c. Überſchätzung der Sonntagsſchule.
d. Das ärgerliche Beiſpiel, das Gemeinden, die ſich lu⸗
theriſch nennen, geben, wenn ſie ohne Schule auskommen
- Il. 97, 60
- O. 97, 45
- Cal. 98, 58
margin
- Cal. 98, 58. 62
margin
- R. Pi. Pred. 1, 138
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- Syn. 1900, 36
margin
- O. 77, 59
margin
- Luth. 55, 158
margin
- Luth. 55, 158. 141
margin
- Luth. 55, 158. 141. 57, 66
margin
- Luth. 55, 158. 141. 57, 66. 68, 4
margin
- Jo. 82, 9
margin
- Wis. Syn. 1904, 31
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- Wis. Syn. 1904, 31. 32
margin
- Wis. Syn. 1904, 31. 32. 46, 362
margin
- Wis. Syn. 1904, 31. 32. 46, 362. 38
margin
- Wis. Syn. 1904, 31. 32. 46, 362. 38. 175
margin
- Süd. 97. 67
margin
- Ka. 89, 60
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- O. 97, 48
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- Cal. 98, 62
margin
- Cal. 98, 62. 59
margin
- Wis. 91, 68
margin
- Wis. 91, 68. 69
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- W. 71, 23
margin
- Wis. Syn. 1904, 61
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- Wis. Syn. 1904, 61. 37
margin
- Wis. Syn. 1904, 61. 37, 241
margin
- Wis. Syn. 1904, 61. 37, 241. 242
margin
- Wis. Syn. 1904, 61. 37, 241. 242. 7
margin
- Wis. Syn. 1904, 61. 37, 241. 242. 7. 16
margin
- Wis. 91, 71
margin
- Wis. 91, 71. 72
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- O. 97, 46
margin
- O. 97, 46. 47
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- L. W. 58, 564
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- L. W. 58, 564. 34
margin
- L. W. 58, 564. 34. 251
margin
- L. W. 58, 564. 34. 251. 252
margin
- Cal. 98, 53
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- Jo. 82, 7
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- Cal. 98, 54
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- Cal. 98, 54. 55
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Die Schule (1913), its own page 70 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0039_PA70
—
Die Schule (1913)
können.
e. Die Verachtung, die wir oft tragen müſſen. Man denkt, wir ſeien keine guten Bürger, wir hätten keinen Patriotismus. Unſere Schulen ſind unbeliebt. Dazu kommt der böſe Leumund. S. 97, 47.
Anm. Auch unſere Kinder werden mancherorts verochtet von Kindern der Staatsſchule.
f. Die großen Koſten. Schulen bauen und erhalten koſtet viel Geld.
g. Hier und da fehlt ein paſſendes Lokal. Es mangelt an Raum.
h. Manche Gemeinde hat öiters Lehrerwechſel durch— gemacht.
Anm. Alle dieſe und andere Hinderniſſe ſollen wir in Geduld zu überwinden ſuchen.
30. Schulweſen der Miſſouriſynode.
1. Eutſtehung, Geſchichtliches, Wachstum, Statiftik. Die Gründer unſerer Synode haben gleich von Anfang für Schulen geſorgt. Dr. Walther 46, 361. Wo eine Gemeinde entſtand, wurde auch eine Schule gebaut. Il. 97, 50. Mit. 1912, 9.
Anm. a. Die erſten Sendlinge von Löhe erhielten die Weiſung, eine Stelle als Schullehrer zu ſuchen. Ein Brief aus jener Zeit 35, 48—53. Eine Inſtruktion für einen Lehrer 30, 12—21.
Anm. b. Mit welchen Schwierigkeiten hatte die Schule damals zu kämpfen! Sie wurde als unamerikaniſch verſchrien.
Anm. c. Wie dürftig der Anfang, aber welchen Aufſchwung hat ſie genommen!
Anm. d. Unſere Gemeinden haben es ſich viel koſten laſſen. Sie haben große Opfer gebracht.
Anm. e. Gemeindeſchule iſt eine Eigentümlichkeit unjerer Synode, eine Frucht des Lichtes, das uns leuchtet. Bir ſind immer dafür eingetreten.
Anm. f. Die Schule hat unſere Synode groß gemacht. Ihr haben wir unſer Wachstum mit zu verdanken. Unſere Stärke liegt in der Gemeindeſchule. Jo. 1910, 34.
Anm. g. Unſere Schulen von 1848—1866 3, 370, don 1896 31, 266—279, nach 25 Jahren 8, 1—6.
Anm. h. Unſer Schulweſen im Oſten des Landes 34, 92. 40, 88. 41. 50. 46, 352. 35, 92. 37, 94. 38, 58. 39, 56. 32, 94. 13, 153. Des Minneſota- und Dakotadiſtriks Min. 1909, 19—23. 97. 9. California Luth. 64, 318. New Orleans 10. 300 —306. 35, 94. Milwaukee 33, 29. 3. 347. Chicago 41, 23 —25. 81. 2.159. Addiſon 2,. 159. 34, 161. St. Louis 10, 164. Staunton. Ill. 46, 94. Okawville, Ill. 2. 349. Logansvort. Ohio 2, 350. Grand Ravpids, Mich. 41, 306. 2, 222. La Porte. Ind. 4, 159. Decorah,. Jowa 39, 156. S. Mancheſter, Conn. 41, 29. Danbury, Conn. 38, 83. Stockton. Cal. 45, 190. — Braſilien 46, 126.
- Il. 97, 50
- Mit. 1912, 9
- Jo. 1910, 34
- Min. 1909, 19—23
- Min. 1909, 19—23. 97
- Min. 1909, 19—23. 97. 9
- Luth. 64, 318
- Cal. 45, 190
- Neb. 1906, 15
margin
- S. Dak. 1910, 38
margin
- Il. 91, 44
margin
- Luth. 44, 29
margin
- Luth. 44, 29. 4, 5
margin
- Jo. 82, 10
margin
- S. Dak. 1910, 34
margin
- S. Dak. 1910, 37
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91. 41
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91. 41, 152
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91. 41, 152. 92
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91. 41, 152. 92. 124
margin
- Min. 1909, 11
margin
- Luth. 55, 130
margin
- Süd. 97, 36
margin
- Ma. 25, 122
margin
- Luth. 57, 66
margin
- Min. 97, 36
margin
- Min. 97, 36. 37
margin
- O. 07, 32
margin
- O. 07, 32. 33
margin
- O. 07, 32. 33. 12, 374
margin
- O. 97, 24
margin
- Min. 1909, 12
margin
- Min. 1909, 12. 12, 1
margin
- Min. 1909, 12. 12, 1. 2
margin
- Luth. 44, 139
margin
- Luth. 44, 139. 37, 243
margin
- Il. 1906, 20
margin
- Theol. 11, 254
margin
- Min. 97, 36
margin
- Min. 97, 36. 37
margin
- Il. 98, 20
margin
- Can. 95, 36
margin
- Can. 95, 36. 13, 160
margin
- Can. 95, 36. 13, 160. 32
margin
- Can. 95, 36. 13, 160. 32, 161
margin
- Can. 95, 36. 13, 160. 32, 161. 162
margin
- L. W. 59, 83
margin
- L. W. 59, 83. I
margin
Die Schule (1913), its own page 71 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0473_PA71
—
Die Schule (1913)
2. Wir haben jetzt ein großes Schulweſen. Es blüht an vielen Orten. Gott hat unſere Schulen geſegnet. Min. 97, 12. — Vergleiche mit andern Synoden 14., 253.
Anm. Unſere Schulen leiſten auch im Durchſchnitt Tüchtiges. Das wird von verſchiedenen Seiten anerkannt. „Die Methode der Erziehung ihrer Kinder iſt
Ssecond to none.“ S. Dak. 1910, 21. L. W. 55, 554. Andere Ausſprüche 41, 189. 42, 255. 47, 381. Luth. 63, 215.
3. Vergleich unſerer Gemeindeſchule mit der Staatsſchule. Imallgemeinen halten unſere Gemeindeſchulen den Vergleich mit denöifentlichen Schulen aus. Unſere Schulen ſtehen den Staatsſchulen nicht nach. 46, 247. 248. Die Kinder werden bei uns in den Realien ebenſo gefördert, als in der Freiſchule 39, 39, ſelbſt im Engliſchen. Syn 77, 17. Im Rechnen ſind unſere Kinder manchmal weiter. 39, 157. Unſere Schulen gehören mit zu den beſten. 46, 45. — Das zeigt ſich,
a. wenn unſere Kinder nach der Konfirmation in die Staatsſchule übergehen. Sie treten in ihre Klaſſen ein. Kinder aus engliſchen Schulen müſſen manchmal in unſern Schulen hintenan ſitzen:
b. bei Schulausſtellungen. Wir brauchten uns auf der Weltausſtellung nicht zu ſchämen. Wir haben den Preis bekommen. Ka. 1906, 26. Schulausſtellung in Paterſon L. W. 58, 271, in St. Louis 47, 198.
Anm. a. Das ſollte auch ungefähr unſer Ziel bleiben.
Anm. b. Will man Vergleiche anſtellen, dann darf man nicht begabte Schüler der einen Schule mit we niger begabten Schülern der anderen, nicht Klaſſenſchulen mit gemiſchten Schulen, nicht Stadtſchulen mit Landſchulen vergleichen. Man kann nur dann ein gerechtes Urteil fällen, wenn Schülerzahl, Unterrichtszeit, Lehrkräfte u. ſ. w. ungefähr gleich ſind. 13. 34.
Anm. c. Man denke einmal an einen Paſtor, der neben ſeiner Arbeit in der Gemeinde noch Schule hält, während in der Stadt eine blühende Staatsſchule mit 6 Lehrern ſteht. Kein Wunder, wenn er nicht mitkom⸗m men kann.
Anm. d. Man könnte meinen, daß wir mit den Staatsſchulen nicht Schritt halten könnten, da wir noch Religion und Deutſch dazu lehren. Darauf wäre zu antworten:
1. Unter gleichen Umſtänden wäre das wohl auch
nicht möglich:
2. wir haben aber manche Vorteile, die das aus⸗
galeichen. Wir haben Fachlehrer, während in den
Staatsſchulen viele junge Mädchen arbeiten. Min.
97, 15. 16. In der Freiſchule wird auch manche
Stunde vergeudet. Viele fads fallen bei uns fort.
38, 43. Der Religionsunterricht iſt das beſte
Mittel, das Kind zum logiſchen Denken anzuleiten.
- Min. 97, 12
- S. Dak. 1910, 21
- L. W. 55, 554
- Luth. 63, 215
- Luth. 63, 215.
3
- Syn 77, 17
- Syn 77, 17. I
- Ka. 1906, 26
- L. W. 58, 271
- L. W. 58, 271, i
- Min.
97, 15
- Min.
97, 15. 16
- Min.
97, 15. 16. I
- Neb. 1906, 11
margin
- Ma. 25, 122
margin
- Neb. 1906, 11
margin
- Neb. 1906, 11. 40
margin
- Neb. 1906, 11. 40, 64
margin
- Neb. 1906, 11. 40, 64. 38
margin
- Neb. 1906, 11. 40, 64. 38, 179
margin
- Ka. 1906, 26
margin
- Min. 97, 15
margin
- Min. 97, 15. 16
margin
- Luth. 55, 148
margin
- Luth. 55, 148. 41, 129
margin
- Neb. 1906, 11
margin
- Cal. 98, 52
margin
- Cal. 98, 52. 53
margin
- Proc. 1903, 38
margin
- Proc. 1903, 38. 13, 33
margin
- Luth. 55, 148
margin
- Luth. 55, 148. 40, 2
margin
- Luth. 55, 148. 40, 2. 3
margin
- Luth. 55, 148. 40, 2. 3. 45, 31
margin
- Luth. 55, 148. 40, 2. 3. 45, 31. 40, 152
margin
- Neb. 1906, 38
margin
- Neb. 1906, 38. 38
margin
- Neb. 1906, 38. 38, 37
margin
- Neb. 1906, 38. 38, 37. 43
margin
- Neb. 1906, 16
margin
- Neb. 1906, 16. 46, 69
margin
- Neb. 1906, 16. 46, 69. 38
margin
- Neb. 1906, 16. 46, 69. 38, 37
margin
- Neb. 1906, 16. 46, 69. 38, 37. 38
margin
- Neb. 1906, 16. 46, 69. 38, 37. 38. 13, 39
margin
Die Schule (1913), its own page 72 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0474_PA72
—
Die Schule (1913)
Er weckt den Verſtand und ſchult das Gedächtnis.
Luth. 55, 148. Neb. 1906, 39.
Anm. e. Man laſſe ſich nichts vormachen durch die lange Reihe von Fächern in der Staatsſchule.
Anm. f. Es kommt auch vor, daß man die Staatscchule lobt und die Gemeindeſchule tadelt und von beiden wenig verſteht. ‚
Anm. g. Kann man eigentlich Gemeindeſchule mit Staatsſchule vergleichen, da ſie zwei ganz verſchiedene Dinge ſind? Vergleiche einen Apfel mit einer Birne!
Anm. h. Kommt eine Gemeindeſchule auch unter gleichen Verhältniſſen nicht mit, eine Schande wäre es nicht. Welch ein Vorteil, wenn die Kinder zwei Spra“ chen lernen, und Religion dazu! Leiſten freilich Schuen nicht, was ſie ſollten, ſo ſchaffe man die Übelſtände ab. Proc. 1903, 37. 38.
I. Dennoch könnte es um nuſer Schulweſen noch beſſer ſtehen. Was fehlt uns noch?
a. Eine ganze Reihe guter Gemeindeſchulen. Es gibt noch immer Gemeinden,
1. die ohne Gemeindeſchule daſtehen, obwohl ſie
eine haben ſollten.
Anm. Die Schuld mag manchmal auch am
Paſtor liegen, der ſich nicht mit Schulehalten ab⸗
quälen mag:
2. deren Schule nicht ihrem Zweck entſpricht.
Das erfahren Profeſſoren an den Anſtalten, wenn
neue Studenten eintreten.
Anm. Freilich gibt es auch genug Staatsſchulen, die alerlei Gebrechen und Mängel haben, wir aber ſollten den Fehlern auf den Grund zu kommen ſuchen und ſie abſtellen. Es iſt der Schule nicht damit gedient, daß man ſie leugnet.
b. Mehr Kinder. Viele Eltern ſchicken ihre Kinder nicht oder nicht lange genug u. ſ. w.
d. Mehr Lehrer. Es könnten in unſern Ge— meinden noch viel mehr Lehrer angeſtellt ſein.
Anm. Wilde Zweige am Baume unſerer Gemeinde-chule Luth. 57, 289. 290. 385—387.
5. Geht unſer Schulweſen rückwärts? Von allen Seiten ertönt der Ruf: The parochial school is passing L. W. 58, 366. 367, doomed to perish L. W. 51, 35.
O. Die Zahl unſerer Schulkinder iſt nicht im Ver— hältnis zur Gliederzahl gewachſen. Während die ſtimm— jähigen Glieder um 90 Prozent wuchſen, nahm die Zahl der Schulkinder nur um 40 Prozent zu.
b. Die Zahl der Schulkinder iſt noch nicht im Abneh— men begriffen. Auch die Zahl der Lehrer ſteigt noch. Vei uns gehört die Schule noch nicht der Vergangenheit an. Luth. 68, 261. 69, 43.
c. Während die Schule an manchen Orten aufblüht, gebt ſie an andern Orten zurück. Das Intereſſe an der Hemeindeſchule erlahmt an vielen Orten. Wo lieat die Urſache des Rückganges der Gemeindeſchule an vielen
- Luth. 55, 148
- Neb. 1906, 39
- Proc. 1903, 37
- Proc. 1903, 37. 38
- Proc. 1903, 37. 38.
I
- Luth. 57, 289
- Luth. 57, 289. 290
- Luth. 57, 289. 290. 385—387
- Luth. 57, 289. 290. 385—387.
5
- L. W. 58, 366
- L. W. 58, 366. 367
- L. W. 51, 35
- Luth. 68, 261
- Luth. 68, 261. 69, 43
- Neb. 1906, 39
margin
- Neb. 1906, 39. 38
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9. 39
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9. 39, 157
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9. 39, 157. 38
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9. 39, 157. 38, 43
margin
- At. 1912, 8
margin
- Min. 1909, 12
margin
- Min. 1909, 12. 13
margin
- Can. 95, 36
margin
- Can. 95, 36. 37
margin
- Min. 1909, 13
margin
- Min. 1909, 13. 14
margin
- Min. 97, 28
margin
- Min. 97, 28. 2
margin
- Min. 97, 28. 2, 4
margin
- Min. 97, 28. 2, 4. 11, 176
margin
- Mit. 1904, 45
margin
- Mit. 1904, 45. 46
margin
- Syn. 1900, 36
margin
- Wis. Syn. 1904, 67
margin
- Wis. Syn. 1904, 67. 47
margin
- Wis. Syn. 1904, 67. 47. 31
margin
- Wis. Syn. 1904, 67. 47. 31. 32
margin
- L. W. 52, 125
margin
- Luth. 68, 155
margin
- Luth. 68, 155. 156
margin
- Luth. 68, 155. 156. 46, 42
margin
- Luth. 68, 155. 156. 46, 42. 43
margin
- Luth. 68, 155. 156. 46, 42. 43. 38, 257
margin
- Luth. 68, 155. 156. 46, 42. 43. 38, 257. 46, 2
margin
- Luth. 68, 155
margin
- Luth. 68, 155. 156
margin
- Luth. 55, 141
margin
- R. Pi. Pred. 1, 138
margin
- Cal. 98, ö 52.
Die Schule (1913), its own page 73 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0475_PA73
—
Die Schule (1913)
Orten? Cal. 98, 51—63. Sie kann liegen
7, 18. 40, 368. O. 97,
1. am Paſtor. Mietlinge, träge, faule Bäuche nehmen ſich der Schule nicht recht an. Aus Bequemlichkeit meinen ſie, keine Zeit für Schule zu haben;
2. am Lehrer, der vielleicht nur Schule hält, um ſeinen leiblichen Unterhalt zu finden. Ungeſchickte und unwürdige Lehrer können die Gemeindeſchule untergraben und mehr einreißen, als ſie auf bauen. 40, 359. Hat eine Gemeinde einen oder mehr ſchlechte Lehrer gehabt, wie ſchwer fällt es dann, wieder einen anzuſtellen! B. 97, 51;
3. an der Schule ſelbſt. Iſt die Schule kümmerlich, ſo braucht man ſich nicht zu wundern. wenn wir unſere eigenen Kinder zu Gegnern der Gemeindeſchule erziehen.
Anm. Wie viel kommt auf den Lehrer an, daß er den Kindern die Schule lieb macht, die Kinder zu ſeinen perſönlichen Freunden erzieht, ſie recht be. handelt, nicht ein Stockmeiſter iſt u. ſ. w.!
4. an den Gemeindegliedern. Gleichgültigkeit und Gerinaſchätzung des Wortes ſ. Gefahren. Das Zweikinderſyſtem Sun. 1900. 37.
Anm. a. Mit den chriſtlichen Schulen geht es leicht
den Krebsaang.
1. So war es in früheren Zeiten. Die früher allgemein herrſchenden Gemeindeſchulen im Oſten des Landes unter den erſten Anſiedlern ſind von der Bildfläche verſchwunden.
2. So geht es auch in andern Kirchengemeinſchaften. Holländer Luth. 40, 124. Evangeliſche Luth. 43. 12. Pennſylvaniaſunode Luth. 38. 101.
Anm. b. Werden wir aleichaültia, ſo wird es einſt
auch von Miſſouri heißen: Miſſouri hat ſie gehabt. Hin
iſt hin. Sie haben nun die Public School.
Anm. c. Laſſen wir die Gemeindeſchule eingehen.
ſo iſt auch die Blütezeit der Kirche hin. Geaner der Ge⸗
meindeſchule ſind auch Gegner der Kirche. O. 77, 58.
Anm. d. Die Frage wegen der Zukunft unſerer Schu⸗
len hänat zuſammen mit der Zukunft unſerer Kirche.
Nerzogen wir nicht. An der Zukunft der lutheriſchen
Schule zweifeln, heißt für die Zukunft der lutheriſchen
Kirche keine rechtſchaffene Hoffnung haben.
6. Was liegt uns als Synode ob, daß wir den Segen
der Gemeindeſchule auch in Zukunft erhalten? Wir kön⸗
nen den göttlichen Segen nicht bewirken. verurſachen.
wir ſollen aber, was Gott uns gibt. treulich gebrauchen
und nicht verwahrloſen. Dazu gehört. daß
a. wir alle das Intereſſe an der Gemeindeſchule zu
wocken und die rechte Erkenntnis von der hohen Wich⸗
tiakeit zu mehren ſuchen.
Anm. Das geſchieht nur durch das Wort. Die chriſt⸗
liche Schule wird durchs Wort gepflanzt, gepflegt und
- Cal. 98, 51—63
- O. 97,
1
- Luth. 40, 124
- Luth. 43. 12
- Luth. 38. 101
- O. 77, 58
- W. 71, 26
margin
- O. 97, 50
margin
- Min. 1909, 14
margin
- Min. 1909, 14. 46, 2
margin
- Min. 1909, 14. 46, 2. 105
margin
- Syn. 1900, 37
margin
- Syn. 1900, 37. 46, 108—111
margin
- Syn. 1900, 37. 46, 108—111. 40
margin
- Syn. 1900, 37. 46, 108—111. 40, 368
margin
- Syn. 1900, 37. 46, 108—111. 40, 368. 7
margin
- Syn. 1900, 37. 46, 108—111. 40, 368. 7, 15
margin
- Luth. 64, 97
margin
- Luth. 68, 261
margin
- Luth. 68, 261. 262
margin
- O. 77, 54
margin
- O. 77, 54. 57
margin
- Mit. 1904, 48
margin
- Mit. 1904, 48. 46, 3
margin
- O. 97, 51
margin
- O. 97, 51. 40
margin
- O. 97, 51. 40, 357—368
margin
- O. 77, 58
margin
- O. 77, 58. 40
margin
- O. 77, 58. 40, 358
margin
- W. 92, 33
margin
- W. 92, 33. 34
margin
Die Schule (1913), its own page 74 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0040_PA74
—
Die Schule (1913)
ethalten;
d. Präſides, Viſitatoren, Paſtoren belehren, ermahnen, ermuntern;
c. auf Konferenzen und Synoden die Schulfrage be— prochen wird;
d. in kirchlichen Zeitſchriften davon gehandelt wird. Jeder Redakteur ſoll ſeine Schuldigkeit tun;
e. Lehranſtalten erbaut und unterhalten werden;
f. lutheriſche Lehrer ausgebildet werden. Dieſe Lehrer ſollen auch tüchtig ſein, daß ſie nötigenfalls Staatseromen beſtehen könnten. Unſere Lehrernot Luth. 27, 137.
Anm. Ein guter Schulmann wird man freilich erſt durch übung. Darum müſſen die Lehrer weiter ſtudie— ren und ſich fortbilden. S. Studium:
g. Jünglinge für unſere Anſtalten geworben werden. Voher kommt es, daß manche große Gemeinde nie einen Studenten ſchickt? Luth. 39, 122.
Amn. a. Wie erlangen wir Lehrer? Wir können ie nicht ſelbſt machen, ſondern ſollen Gott darum bitten.
Anm. b. Schwer hält es, Studenten zu bekommen, weil das Lehrergehalt oft ſo gering iſt.
Anm. c. Was für Knaben eignen ſich zur Aufnahme in das Lehrerſeminar? Weder helle Köpfe ohne Frömmigkeit, noch fromme Knaben ohne hellen Kopf.
Anm. d. Das war einer der Gründe zur Bildung Sunlmterri 5BuP. der Gemeinden mit chriſtlichem Schulunterri
- Luth. 27, 137
- Luth. 39, 122
- Wis. Syn. 1905, 60
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- Wis. Syn. 1905, 58
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- Wis. Syn. 1905, 58. . 97
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- Wis. Syn. 1905, 58. . 97, 52
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- Wis. Syn. 1905, 58. . 97, 52. 41
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- Wis. Syn. 1905, 58. . 97, 52. 41, 217
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- Neb. 1906, 48
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- O. 97, 52
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- O. 97, 52. 33
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- O. 97, 52. 33, 151
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- Luth. 68, 57
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- Luth. 68, 57. 57, 139
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- Luth. 68, 57. 57, 139. 130
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- Luth. 68, 57. 57, 139. 130. 47, 142
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- Luth. 68, 57. 57, 139. 130. 47, 142. 50, 139
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- Min. 97, 25
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- Min. 97, 25. 26
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- Wis. Syn. 1904, 63
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- Wis. Syn. 1904, 63. 33
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- Wis. Syn. 1904, 63. 33, 152
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- Neb. 1906, 44
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- Neb. 1906, 44. 45, 10
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- Neb. 1906, 44. 45, 10. 46, 230
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- Neb. 1906, 44. 45, 10. 46, 230. 20, 154
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- Neb. 1906, 47
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- Wis. Syn. 1904, 63
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- Wis. Syn. 1904, 63. 3
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- Wis. Syn. 1904, 63. 3, 360 —369
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- Luth. 28, 177
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—
Die Schule (1913)
Homiletik.
Epiphanias. Ev. — Was lernen chriſtliche Eltern von den Weiſen aus dem Morgenlonde betreffs ihrer Gemeindeſchule? a. Keine Mühe zu ſcheuen, damit ihre Kinder den Segen der chriſtlichen Schule ſo viel wie möglich genießen, b. keine Koſten zu ſcheuen, damit dieſer Segen auch für die Zukunft erhalten bleibt. — Schulbl. 25, 7.
1. n. Epiphanias. — Warum wollen wir gerne unſere Kinder der chriſtlichen Gemeindeſchule anvertrauen? Weil ſie a. ſein müſſen in dem, das ihres Vaters iſt. b. den Segen einer chriſtlichen Erziehung nötig haben. — Ma. 24, 21.
1 Moſ. 18, 17—19. — Die Aufgabe, welche chriſtliche Eltern gegen ihre Kinder haben. a. Worin ſie beſteht, b. wie ſie dieſe Aufgabe löſen ſollen. — Ma. 17, 329.
1 Moſ. 18, 17—19. — Die vornehmſte Pflicht chriſtlicher Eltern ihren Kindern gegenüber. a. Worin ſie beſteht, b. wie ſie derſelben nachkommen ſollen. — R Pi. Pred. 1, 130.
Pſ. 34, 12. — Die Wichtigkeit und Herrlichkeit der chriſtlichen Gemeindeſchule. a. Die Hauptaufgabe, welche die Gemeindeſchule hat, b. das Mittel, deſſen ſie ſich zur Löſung ihrer Aufgabe bedient. — Ma. 35, 258.
Pſ. 78, 5—7. — Warum ſollen wir den chriſtlichen Unterricht unſerer Kinder hoch und teuer achten? Weil a. Gott einen ſolchen chriſtlichen Unterricht unſerer Kinder fordert, b. unſern Kindern nur dadurch gegeben wird, was ſie bedürfen, e wir durch Unterlaſſung desſelben eine ſchwere Verantwortung auf uns laden. — Predigtpamphlet, Aug. Senne.
Pſ. 78. 5—7. — Was ſoll eine chriſtliche Gemeinde ermuntern, für Erhaltung und Förderung einer Gemeindeſchule mit fröhlichem Eifer zu wirken? Die Erkenntnis, daß a. auch die chriſtliche Unterweiſung und Erziehung ihrer Kinder ihre hochheilige Pflicht iſt, b. daß dieſe Pflicht nur durch eine chriſtliche Gemeindeſchule recht erfüllt werden kann. — Predigtpamphlet, Bühler.
Pſ. 127, 3—5. — Warum ſollen wir mit allem Fleiß unſere Gemeindeſchulen erhalten und fördern? Weil ſie a. ein ſo köſtliches Kleinod bergen, b. von ſo un ſchätzbarem Segen ſind. — Nord-Dak. 1912, 10.
Spr. 2, 1—6. — Wann wird der Zweck dieſer Schule wirklich erreicht? a Welches der Zweck ſei, b. wann er wirklich erreicht wird. (Seminarübungsſchule.) — Schulbl. 33, 150.
Jeſ. 45, 11. — Die chriſtliche Gemeindeſchule eine wahre Glücksſtätte. Glücklich ſind a. die Kinder, b. der Lehrer derſelben. — Schulbl. 41, 5.
Jer. 29, 7. — Daß der Vorwurf, unſere Gemeindeſchulen ſeien unamerikaniſch, ungerecht ſei. a. Der Vorwurf wird allerdings erhoben, b. es iſt aber ein ungerechter Vorwurf. — Luth. 58, 305.
Matth. 18, 10. 11. — Eine ernſte Ermahnung des Herrn in Bezug auf die uns anvertrauten Kinder. a. Wie ſie lautet, b. wie er ſie begründet. — Ma. 14, 168.
Matth. 19, 14. — Von der eigentlichen Aufgabe einer chriſtlichen Gemeindeſchule. g. Worin ſie beſteht, b. wie ſie recht erfüllt wird. — Luth. 41, 129.
Matth 21, 15. 16. — Das Jubelgebet der Kinder im Tempel a. ein Gott wohl— gefälliges Lob, b. eine für uns durchaus nötige Bitte. — Schulbl. 40, 66.
Matth. 28, 19. 20.—The duty of a christian congregation in reference to the education of children. a. Wherein this duty consists. b. How may 2 christian congregation best succeed in its duty toward children.—Mag. 1, 17.
Mark. 4, 33. 34. — Die nötige Deutlichkeit im Religionsunterricht. — Schulbl 22, 107.
Mark 7, 31—37. — Die Schule als ein Ort, wo Chriſtus durch ſein Hephata alles wohl macht. Ein Ort, a. wo wir unſere Kinder zu ihm bringen, b. wo Chriſtus durch ſein Wort Wunder tut und alles wohl macht, c. der zur Ausbreitung ſeiner Ehre und ſeines Reiches dienen ſoll. — Schulbl. 35, 258.
Mark. 10, 14. — Wie wichtig es ſei, daß wir bei dem Einreißen eines allge⸗
- Schulbl. 25, 7
- Schulbl. 25, 7.
1
- Ma. 24, 21
- Ma. 24, 21.
1
- Ma. 17, 329
- Ma. 17, 329.
1
- R. Pi. Pred. 1, 130
- Ma. 35, 258
- Spr. 2, 1—6
- Schulbl. 33, 150
- Schulbl. 41, 5
- Luth. 58, 305
- Ma. 14, 168
- Luth. 41, 129
- Schulbl. 40, 66
- Mag. 1, 17
- Schulbl 22, 107
- Schulbl. 35, 258
Die Schule (1913), its own page 76 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0477_PA76
—
Die Schule (1913)
nein antichriſtlichen Schulunterrichts den ſtrenguchriſtlichen Charakter unſerer Schule im jo treuer bewahren. a. Weil Gott uns die chriſtliche Unterweiſung unſerer Kindet mit ſo großem Ernſt auf die Seele gebunden hat, b. weil ein wahrhaft chriſtler Schulunterricht allein unſere Kinder zum zeitlichen Glück und zur ewigen zreude führen kann. — Schulbl. 9, 323.
Mart. 10, 14. — Eine ernſte Aufforderung an alle chriſtlichen Eltern, Lehrer, brediger, Gemeinden. a. Was darin von ihnen gefordert wird, b. was ſie bewegen . dieier Aufforderung treulich nachzukommen. — Predigtpamphlet, Maaß.
Mark. 10, 13—16. — Daß die Pflege chriſtlicher Schule Gemeindeſache ſei. Die ganze Gemeinde hat hierzu göttlichen Boruf, b. für die ganze Gemeinde ernachit hieraus göttlicher Segen. — Ma. 16, 2.
Lut. 7. 4. 5. — Was ſoll die Glieder unſerer Gemeinde bewegen, zum Bau einer neuen Schule ihre Gaben willig und mit Freuden darzubringen? a. Die Liebe um reinen Wort, b. die Liebe zu den unſterblichen Seelen. — Ma. 28, 302.
Luk. 10, 41. 42. — Der Zaruf des Herrn an Martha von dem Einen, was net iſt, in ſeiner Anwendung auf unſer heutiges Gemeindeſchulweſen. a. Eine nöge Ermahnung, b. eine tröſtliche Ermunterung. — Luth. 4, 139.
Joh. 3,. 11. — Welch eine herrliche Krone uns der Herr mit unſerer chriſtlichen „memdeſchule gegeben hat. In Bezug auf a. die Kinder, die ſie beſuchen, b. Geneinde und Kirche, die ſie errichhet, e. das Land, dem die Schule auch dienen ſoll. — Sanlbl. 27, 98.
Joh. 21. 15—17. — Die innige Verbindung der Schule mit der Kirche. a. Der bibliſche Grund dafür, b. das geſchichtliche Recht, e. der ofſenbare herrliche Se— In dieſer Verbindung. Luth. 28, 178.
Joh. 21, 15. — Wie uns der Vefehl Chriſti: „Weide meine Lämmer“ davor wahren ſoll, unſere Kinder den Staatsſchulen zur Erziehung anzuvertrauen. Weil
2
den Staatsſchulen a. unſere Kinder nicht auf den grünen Auen des Wortes ge⸗
veidet werden, b. ihnen das Gift des Unglaubens und gottloſen Lebens eingepflanzt erden kann. — Ma. 10, 159.
1 Kor. 16, 14. — Von dem notwendigen und heilſamen Zuſammenwirken von Schule und Haus zu Nutz und Frommen der Kinder. — Sihler, Zeit u. Gelegen⸗
eitspred. (Schulbl. 18. 123.)
Evh. 3, 19. — Die Hauptaufgabe und der eigentliche Zweck unſerer Gemeinde—
hule. a. Wiſſen iſt nötig und gut und ſoll darum von unſerer Gemeindeſchule nicht
geſchloſſen ſein, b. Chriſtum liebhaben iſt viel beſſer, darmm muß dies die Hauptzigabe und der eigentliche Zweck der Schule bleiben. — Ma. 7, 191.
Eph. 6, 4. — Von der innigen Verbindung der chriſtlichen Schule und des W. 0 . Hauſes. a. Worauf dieſe Verbindung beruht, b. was ſie von uns fordert. — NO. 9, 162.
Eph. 6, 4. — Warum ſenden chriſtliche Eltern ihre Kinder in eine chriſtliche emeindeſchule? a. Weil es Gottes Gebot iſt, daß ſie ihre Kinder in der Zucht und Lermahnung zum Herrn erziehen, b. weil ſie dieſem Gebote am beſten Folge leiſten I wenn ſie ihre Kinder in eine chriſtliche Gemeindeſchule ſchicken. — Ma. 31, ITim. 1, 8. — Wie nötig uns unſere chriſtliche Gemeindeſchule iſt, damit un—
•
ere Kinder Gottſeligkeit lernen. — Predigt von P. . P. Nommenſen.
2 Tim. 3, 14—17. — Warum müſſen wir als lutheriſche Chriſten ſo eifrig zuf Errichtung und gewiſſenhafte Unterhaltung chriſtlicher, lutheriſcher Schulen be— acht ſein? Weil unſere Kinder darin unterwieſen werden a. zur Seligkeit durch den Glauben an Chriſto Jeſu, b. in den Stücken, die zu einom gottſeligen Wandel kiorderlich ſind. — Schulbl. 20, 3.
2 Tim. 3, 14—17. — Die chriſtliche Gemeindeſchule. a. Ihre Entſtehung, b. rre Auigabe. — R. Pi. Pred. 1, 142.
- Schulbl. 9, 323
- Ma. 16, 2
- Ma. 28, 302
- Luth. 4, 139
- Luth. 28, 178
- Ma. 10, 159
- Ma. 10, 159.
1
- Schulbl. 18. 123
- Ma. 7, 191
- Ma. 31, I
- Schulbl. 20, 3
- Schulbl. 20, 3.
2
- R. Pi. Pred. 1, 142
Die Schule (1913), its own page 77 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0478_PA77
—
Die Schule (1913)
1 Petr. 5, 8. — Was ſollen wir aus dem Kampfe gegen unſere Gemeindeſchule lernen? a. Daß der Teufel gerade in unſerer Gemeindeſchule eins der mächtigſten Bollwerke der Kirche Chriſti ſieht und darum ſie zu vernichten ſucht, b. daß wir nüch tern ſein und dies Bollwerk ſorgſam bewachen und mutig verteidigen ſollen. — Ma. 17. 85.
Notwendigkeit und Nutzen einer evangeliſch-lutheriſchen Gemeindeſchule. — R. Kretzſchmar. Pamphlet.
Laßt euch nie eure chriſtliche Gemeindeſchule nehmen. — J. H. Sieker. Pamphlet.
Why should you send your children to a Lutheran parochial school? a. The reason why, b. objections answered.Mag. I, 130.
What inestimable blessing accrues from our parochial school to our nhomes, oui church, our country? —Bakke. Pamphlet.
Schulweihe.
Pf. 89, 16. 17. — Weshalb kann dieſe Gemeinde mit Freuden Schulweihe feiern? Weil dies eine Schule iſt a. eines Volkes, das im Lichte des Antlitzes Gottes wandelt, b. in der man lernt, in Gottes Namen täglich ſröhlich zu ſein, c. die in ſeiner Gerechtigkeit herrlich machen ſoll. — Ma. 31, 19.
Pſ. 111, 10. — Was die Hauptaufgabe eurer Schule auch in dem neuen Gebäude bleiben muß. a. Daß eure Kinder darin die Furcht des Herrn lernen, b. daß ſie darin angehalten werden, in dieſer Furcht des Herrn zu wandeln. — Ma. 26, 262.
Pſ. 118, 24. 25. — Es iſt allein die Gnade des Herrn, welcher wir dies fröhliche Feſt einer Schulweihe zu verdanken haben. a. Das ſollen wir demütig erkennen, b. uns von Herzen darüber freuen und Gott danken, c. beten, daß der Herr auch ferner mit ſeiner Gnade bei uns bleibe. — Ma. 8, 42.
2 Tim. 3, 15—17. — Daß der Tag der Einweihung einer neuen chriſtlichen Schule mit Recht ein Freudentag für euch ſei. a. Warum? b. Wozu euch das be wegen ſoll. — Ma. 29, 73.
Rede bei Eröffnung einer neuen Schule. — Luth. 10, 140.
Schuljubiläum.
Pſ. 89, 16—19. — Wie hohe Urſache wir haben, darüber zu jauchzen, daß Gott in ſeiner Gnade uns nun fünfzig Jahre lang eine evangeliſch-lutheriſche Gemeindeſchule geſchenkt hat. a. Der Zweck unſerer Schule, b. der Schutz, den Gott ihr zuteil werden ließ, c. der Segen, den Gott darauf gelegt hat. — Schulbl. 34, 167.
- Ma. 17. 85
- Mag. I, 130
- Ma. 31, 19
- Ma. 26, 262
- Ma. 8, 42
- Ma. 8, 42.
2
- Ma. 29, 73
- Luth. 10, 140
- Schulbl. 34, 167
- Feſt einer Schulweihe zu
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—
Die Schule (1913)
Geographie.
Abhandlungen.
Geographie in unſern Gemeindeſchulen. 8. 21.—25. jeht betreffs der Geographie an die chriſtliche Volksſchule geſtellt? 17, 172—180. Der geographiſche Unterricht in unſern Gemeindeſchulen. Umerricht in der Heimatslunde. 226, 300—307. überſicht der wichtigſten Lehr— mittel für den geographiſchen Unterricht. 3. 216—219.
Gcographie.
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1.
Geſchichtliches
Die Schule (1913)
1. Geſchichtliches. Geographiſcher Unterricht in allen Zeiten. 38, 61. The development of Geography as a secondary schoolestudy. 31, 105-109. 129-133. 161-166.
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Die Schule (1913), its own page 311 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0346_PA311
2.
Notwendigkeit, Wichtigkeit, Nutzen
Die Schule (1913)
2. Notwendigkeit, Wichtigkeit, Nutzen. Unterricht in Geographie iſt in unſerer Zeit notwendig. Die Kinder ſollten etwas mit der Geſtalt unſeres Landes bekannt ſein. Man lieſt in Zeitſchriften und Büchern viel von fremden Ländern und Völkern. Wie gut, wenn man ſchon in der Geographie damit bekannt geworden iſt! (eographiſche Kenntnis iſt wichtig für das Verſtändnis der Geſchichte. 17. 172. — Und welchen Wert hat der richtig erteilte Geographieunterricht für die Vildung des Schülers! 31, 311. Er übt einen geiſtbildenden Einfluß auf das Kind aus. 17. 172. 15, 114. 115.
Anm. a. Geographieunterricht ſollte darum unter den Realien einen vornehmen Platz einnehmen.
Anm. b. In den meiſten Schulen hat man dafür ein beſonderes Lehrfach. Vergleiche: Die Geographie in der Volksſchule. 2, 178—185.
Anm. c. Sollte ein geordneter Geographieunterricht
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—
Die Schule (1913)
Anm. b. Der Unterricht ſoll auch vom Nahen zum
26, 300. 30, 52. 17, 175.
Fernen fortſchreiten. Darum beginnt man mit der Hei⸗
176.
matskunde, um ſo den eigentlichen Geographieunterricht
vorzubereiten.
d. Die analytiſche Methode iſt die beſte.
17, 177. 175. 12, 340.
Während man bei der ſynthetiſchen Methode von der
10, 285.
Heimat ausgeht und ſo nach und nach die ganze Erde
kennen lernt, beginnt man bei der analytiſchen Methode der Erde als Ganzem und zergliedert ſie in ihre
Teile.
e. Der Unterricht ſei anſchaulich, in⸗
13, 248. 249. 26, 302.
tereſſant, lebendig. Das kann geſchehen da—
durch, daß man
17, 178. 179.
1. Schilderungen aus der Länder-⸗ und Völker-— lunde gibt. Wie man den Unterricht durch Schil⸗— derung lebendig machen kann 2, 184;
2. gute Landſchaftsbilder und Photographien vorzeigt;
3. Geſchichte mit Geographie verbindet, hiſtoriſche Daten einſtreut. Beſonders da, wo man aus Mangel an Zeit keinen beſonderen Geſchichtsunterricht geben kann, können kurze geſchichtliche Notizen und Erzählungen in die Geographie eingeflochten werden. 23, 72:
4. Vergleiche angeſtellt in Vezug auf Größe, Entfernungen u. ſ. w. über vergleichende Erdkunde, ihren Wert und Verwertung im Unterricht ſ. 9, 366—376. Comparisons in teaching Geography 40. 179. Comparisons of Grand Divisions 181. 182. A parallel between Asia and Europe 30. 161-165:
5. Klaſſenausflüge und Ferienreiſen unter Führung des Lehrers veranſtaltet. In Deutſchland iſt das allgemein üblich, läßt ſich aber auch wegen der geringeren Entfernungen leichter ausführen.
Anm. a. Forms of studying Geography: 1. by
observation. 2. by representation (globes, charts,
pictures, text-boołks).
Anm. b. Auch folgende Winke ſind noch zu beachten:
1. Der Unterricht ſoll nicht mechaniſch ſein.
2. Man ſuche den Unterricht mannigfaltig zu geſtalten und bringe Abwechslung hinein.
3. Position before surface, elevation before drainage, climate before productions. (Topi— cal method.)
4. Man kann auch einmal einen Staat oder ein Land an der Wandtafel vor den Angen der Kinder nach und nach entſtehen laſſen. Das kann ſo ge— ſchehen, daß der Lehrer die ganze Karte zeichnet, oder ſo, daß er nur die Umriſſe angibt, die Kinder aber Städte, Flüſſe, Inſeln u. ſ. w. eintragen. 42, 201—207. — Der Lehrer benutze fleißig die Wandtafel. 26, 305.
5. Man laſſe fleißig Karten leſen.
31, 311.
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Die Schule (1913), its own page 313 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0347_PA313
6.
—
Die Schule (1913)
6. Kartenzeichnen kann nicht genug empfohlen
werden. Die Schüler ſollten die Karten einiger⸗
maßen aus dem Gedächtnis zeichnen können. 9,
234.
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Die Schule (1913), its own page 314 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0348_PA314
7.
—
Die Schule (1913)
7. Das Gelernte muß fleißig wiederholt wer—
den. Die Wiederholung kann geſchehen wöchent—
lich, monatlich und vierteljährlich. 8. 24. 25.
Anm. c. Aus all dieſem geht hervor, daß ſich der Lehrer auf die Geographieſtunde fleißig vorbereiten muß. Er muß den Gegenſtand inne haben. Auch muß er ſich eine Methode ausſuchen, die dem Durchſchnittskind angepaßt iſt. 30, 66. 67.
5. Einteilung. 30, 51. Geographie handelt von der Erde. Man teilt die Geographie ein in
a. mathematiſche Geographie. Dahin ge. hört das Drahtnetz des Globus, die Stellung der Erde im Weltall, die verſchiedenen Jahreszeiten u. ſ. w.
Anm. Allerlei Notizen dazu: Die verſchiedenen Sy ſteme von Kopernikus, Ptolemäus, Tycho de Brabe 1. Aſtronomie 212. Sonnendurchmeſſer 23, 37. Die Ku— gelgeſtalt der Erde ſ. Aſtronomie 213. Was lehrt die Bibel über die Geſtalt der Erde? 8. 129—142. Seit wann lehrt man die Kugelgeſtalt? 39, 159. Die tägliche Rotation der Erde um ihre Achſe ſ. Aſtronomie 214. Iſt die Achſeldrehung der Erde bewieſene Tatſache? Nein. 39, 159. 160. 23, 173. Der Foncault'ſche Pendelderſuch. 39, 285. Aſtronomie 214. Die ungeheuren Entfernungen nach dem kopernikaniſchen Syſtem 23, 192. Astronomy 216. Model lesson: The earth, surface and shape 38. 294-297. The globe, daytime and night 39, 75—79. Der längſte Tag 18, 188. 38, 128. 32, 181. Die Tageslänge in verſchiedenen Gegenden 14, 343. Meridian von Greenwich 30, 371. Ein neuer Nullmeridian 35, 218. Neuvermeſſung der Meridiane 38, 64. The international date line 36. 15-18. In 40 Minuten um die Erde 42, 28. Der Weg, den eine Depeſche aus Manila machen muß 33, 190. Nordpolerpedition 14, 251. Von der deutſchen Südpolerpedition 39, 344—347. Land um den Südpol 41, 180. 181) —
b. phyſiſche Geographie. Dahin gehören
1. Berge. Der höchſte Berg der Erde 23, 136.
137. 3, 251. Chimborazo 16, 53. Rainier 41,
32. Berge in Colorado 32, 279. Der höchſte Verg
in Colorado 12, 64. — Lesson on hills, ridges,
divides 30, 129;
2. Vultane. Der tätigſte Vulkan der Welt 33,
278:
3. Meere. Die Tiefe des Meeres 15, 123. 41,
173—175. 30, 213. 214. Die größte Meeres
tiefe 38, 93. 36, 56. 30, 373. — Movement ot
ocean water 39, 14—18. — Urſprung des Golf⸗
ſtromes 32, 182. — Eisberge 30, 371. Ebbe und
Flut. 9, 91. 92.
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Die Schule (1913), its own page 314 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0348_PA314
—
Die Schule (1913)
4. Seen. Umfang, Höhe und Flächeninhalt der
großen Seen 9, 160. Der tiefſte See der Welt 31,
375. Der höchſtgelegene See in den Vereinigten
Staaten 42, 220. Der höchſtgelegene See in Co-
lorado 30, 121;
5. Ströme. Breite und Waſſermenge der größ⸗
ten Ströme 42, 219. Das längſte Flußſyſtem der
Erde 32, 180. Amazonenſtrom 31, 152. 40, 317.
Quelle des Miſſouri 32, 180. 181;
6. Regenfall. 39, 40—44;
7. Wälder. Der größte Wald der Erde 30, 373.
31, 153;
c. politiſche Geographie. Einteilung der Erdoberfläche in Staaten und Provinzen. 9, 366. Dieſe ſind Veränderungen unterworfen.
Anm. a. Allerlei Notizen: Über Schreiben und Ausſprache von geographiſchen Namen 33, 91. Ausſprache von Städtenamen 36, 347. — Geſamtbevölkerung der Erde 30, 279. 12, 32. 13, 384. 8, 189. 190. Bevölkerungsdichtigkeit der Erde 31, 376. — Das nörd— lichte Dorf der Welt 35, 160.
Anm. b. Geographiſche Notizen 47, 282. 42, 216. 11, 27. 90. 91. 188. 223. 39, 60. 125. 38, 218.
Anm. c. Die mathematiſche und phyſiſche Geographie zeigt die weiſe, allmächtige Regierung Gottes in der Na— tur. Darum wird der Unterricht eines chriſtlichen Leh— rers anders ſein als der in der Staatsſchule.
Anm. d. Über die Verteilung des Stoffes auf fünf Schuljahre ſ. 30, 69—71. 103 —109.
6. Elementary or Primary Geography. How to teach Elementary Geography 30. 49-56. 65-72. 103II1. 129-141. How to start a class in Geography 28. 313. 314 The first lesson in Geography 32. 16. I7.—Place, distance 45, 73. Directions 44, 23-29. 40. 369-372. 39. 109. 110. 45, 74. NMap reading 15, 75. S. § 10. On winds 38. 353-357. Gravity 35. 353-357. Movement of ocean water 39. 14-18. Kainfall 39, 40-44. On hills, valleys, ridges 30, 129. Ihe earth, surface and shape 38, 294-297. The globe, daytime and night 39, 75-79.
7. Heimatkunde. Die Heimatkunde ſpielt in Geogra⸗
43, 138. 139. 47, 318. phie eine wichtige Rolle. Lind. 203. Mit der nächſten Umgebung (Topographie), mit dem Lande, das der Schüler aus eigener Erfahrung kennt, muß man anfangen. 18, 130. 131. 32, 17. 31, 163. 1614. 38, 328. Vergl. S4c. Anm. b. Damit iſt eine Baſis gewonnen, auf der man witer arbeiten kann. 18, 131. Die Heimat— kunde iſt das beſte Mittel, den Schüler vermittelſt der Phantaſie zu klarer Vorſtellung vom fremden Lande zu führen. 43, 138. Dabei können folgende Winke be— achtet werden:
a. Mit dem Zeichnen eines Planes vom Schulzimmer
45, 76. kann man beginnen.
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Die Schule (1913)
b. Eine ſpezielle Karte des Ortes ſollte in jeder
Schule als Anſchauungsmittel ſein.
c. Die Heimat kann Lehrmittel und Lehrobjekt ſein.
Auf der erſten Stufe aber ſollte ſie nicht Lehrobjekt, ſon
dern Lehrmittel ſein, oder man wird beides mit einander
verbinden.
d. Wo die Srtlichkeit paſſend iſt, kann man auch einen
Klaſſenausflug im Intereſſe der Heimatkunde machen. e. Der Lehrer benutze die Wandtafel für ſeine Zeich⸗
nung.
f. Heimatkunde ſoll nicht auf die Unterſtufe beſchränkt
werden.
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8.
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Die Schule (1913)
8. Notizen über die fünf Weltteile.
a. America.,
North America. Study of the map 45, 77.
Physical map ofethe United States 32, 62. On
primary highlands of North America 30, 1324—
138. Acquisition of territory 32, 262. 263. Thbe
Chicago divide 42, 296-299. On Pennsylvania
18. 25.—Klaska. 40, 256., 30, 185. 186. Area
of Alaska 32, 345. How we obtained it 45,
335--337.
Das Gebiet der Vereinigten Staaten das fünjt⸗
größte Weltreich 37, 222. In unſerm Londe geht die
Sonne nicht unter. 41, 348. Die erſte Karte des
neuen Weltteils 37, 59. Entſtehung der Staatsna⸗
men 29, 92. 93. Urſprung des Namens Amerika
23, 138. Einteilung der Staaten 17, 46. Colo⸗
rados Naturſchönheit 16, 53. Unſere Grenzpfayte
17, 76. Der nördlichſte Punkt der Vereinigteñ
Staaten 15, 30. Die Normaluhr der Vereinigien
Staaten 35, 153. 154.
Anm. Das Vaterland und beſonders der eigene
Staat ſollen die meiſte Berückſichtigung finden.
South America. 32, 17. 30, 131. Brazil 18,
26.
b. Europe. 40, 23-26. 14, 378. Iceland 14, 150. c. Afrika. 18, 79—91. 104—108. 117—120.
136—141. Wer hat es zuerſt durchforſcht? 33, 89.
Deutſches Gebiet 22, 29. Die gegenwärtigen Sprachen
19, 126.
d. Asia. Population of Chinese empire 33, 192. 9. Bibliſche Geographie. Die bibliſche Geographie
muß in unſern Schulen die erſte Stelle einnehmen. 13,
246. Sie iſt nötig um der bibliſchen Geſchichte willen,
erhöht das Intereſſe und dient zum beſſeren Verſtändnis
derſelben. 16, 116. 117. — Einige Gedanken über bib⸗
liſche Geographie, ſpeziell über die Geographie von Pa-
läſtina in unſern Gemeindeſchulen. 16, 116—122. —
Dabei iſt zu beachten,
a. daß man das Hauptaugenmerk nicht auf die Geo⸗
graphie, ſondern auf Chriſtum richtet;
b. daß dieſer geographiſche Unterricht mit dem Leſen
der bibliſchen Geſchichte Hand in Hand gehen ſoll.
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Die Schule (1913)
Anm. Notizen: Das heilige Land 44, 289—296. Schaller 109. Eine alte Moſaikkarte von Paläſtina 33, 219. Der Slberg 26, 243. Vethanien 26, 245. Das Gartengrab zu Jeruſalem 29, 320. Der Libanon 25, 209—214. Kapernaum 42, 241—246. Das tote Meer 9, 298—305. Damaskus 24, 73—80. Hochzeitsſitten 26, 247—249.
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