—
21. Die Einwände, die man gegen unſere Lehre von
der Wahl erhebt, ſind folgende:
a. Unſere Lehre, daß die Wahl nicht intuitu fidei ge—
ſchehen ſei, ſtoßſee die Rechtfertigung allein
durch den Glauben um. — Dieſer Vorwurf würde
ſimmen, wenn „erwählen nicht in Anſehung des Glan⸗
bens“ gleichbedeutend wäre mit „erwähten oune Glan⸗
ben.“ Dann wäre das ganze Evangelium vernichtet. .—
Dagegen:
1. Die Berufung iſt nicht intuitu t6dei ge⸗
ſchehen und doch ſtößt die Lehre von der Berufung
die Rechtfertigung nicht um, ebenſowenig die Lehre
von der Wahl.
2. Schrift und Bekenntnis treiben gewaltig die
Lehre von der Rechtfertigung, und wollen doch von
intuitu fidei nichts wiſſen.
3. Die Gnadenwahlslehre beſtätigt die Recht⸗
fertigung allein durch den Glauben.
Anm. a. Darum wehren wir uns, das intuitu fidei
mnzunehmen, weil wir die Rechtfertigung allein durch
den Glauben bewahren wollen.
Anm. b. Daß hingegen durch das intuitu fidei die
Lechtfertigung durch den Glauben umgeſtoßen wird, ſ.
§ 18. d.
b. Wir ſchließen mit unſerer Lehre den Glauben ganz
von der Wahl aus. Gott ſpräche jedem die Seligkeit zu,
ohne danach auszuſchauen, ob die betreffende Perſon
auch glauben werde. — Dagegen:
1. Wir ſchließen den Glauben in keiner Weiſe
von der Wahl aus, ſondern lehren eine Wahl zum
Glauben. L. W. 27. 171. 172. Luth. 57, 210,
im Glauben der Wahrheit 2 Theſſ. 2. 13. L. W.
27, 433. 109. ſ. § 4. Der Glaube gehört mit in
die Wahlordnung hinein. 2 Tim. 1, 9. Ap. 13,
- L. W. 27. 171
- L. W. 27. 171. 172
- Luth. 57, 210
- Luth. 57, 210,
i
- L. W.
27, 433
- L. W.
27, 433. 109
- L. W. 26, 361
margin
- L. W. 26, 361. 27, 110
margin
- L. W. 26, 355
margin
- L. W. 26, 363
margin
- L. W. 27, 538
margin
- Syn. 84, 27
margin
- Syn. 84, 27. 28
margin
- Trak. 4
margin
- Trak. 4, 20
margin
- L. W. 27, 431
margin
- L. W. 27, 431. 180
margin
- L. W. 27, 431. 180. 258
margin
- L. W. 27, 431. 180. 258. 464
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- L. W. 27, 431. 180. 258. 464. 26, 230
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- Trak. 1
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- Trak. 1., 50
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- Trak. 1., 50. 51
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vol b, printed page
389 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0465
48.
L. W
48. L. W. 28, 12. Luth. 39, 109. W. 77, 84.
Zur Wahl gehört auch der Beſchluß, mich zum
Glauben zu bringen. Chic. 72. L. W. 27, 448.
464. 384. 454. 455. Luth. 37, 172. 173.
2. Wenn jemand den Glauben nicht vor die Be—
rufung ſtellt, ſchließt er damit den Glauben von der
Berufung aus? Berufung ohne Glaube? —
Nein, durch die Berufung gibt uns Gott Glauben.
3. Die acht Punkte Konk. 707, S§ 15—23, die
den Weg zur Seligkeit beſchreiben, gehören, ſofern
ſie die Auserwählten betreffen, mit zur Wahl, ſind
darin „begriffen.“ Kon. 709, S 24.
Anm. a. Wir ſagen nicht, daß Gott uns erſt er—
wählt und hinterdrein uns zum Glauben zu brin⸗
gen beſchließt, ſondern wir ſind erwählt zur Seligkeit
durch den Glauben.
Anm. b. Auch die Schrift ſagt nichts von einer Wahl
in Anſehung des Glaubens und lehrt doch, daß Gott die
Auserwählten allein durch den Glauben ſelig machen
will.
Anm. c. Nur wenn man Wahl als richterliche Ar⸗
plikation auffaßt, kann man urteilen: Entweder iſt der
Glaube vor die Wahl zu ſtellen, oder die Wahl geſchiehr
ohne Glauben.
c. Wenn die Wahl nicht in Anſehung des Glaubens
geſchehen iſt, ſo iſt das eine abſolute Wahl, eine ganz will⸗
kürliche Muſterung. — Warum ſoll unſere Wahl abſolut
ſein? Weil wir lehren, daß ä
1. keine Urſache der Wahl in uns ſei,
2. die Wahl die Urſache des Glaubens ſei,
3. die Wahl nicht intuitu fidei geſchehen ſei, ſon.
dern daß Gott beſchloſſen habe, uns den Glauben
ohne unſer Zutun zu geben. —
Anm. a. Unſere Wahl iſt keine abſolute.
1. weil der Heilsweg, Buße, Glaube, Heiligung
mit eingeſchloſſen iſt. welchem Heilsweg jeder wi
derſtreben kann,
2. weil der Wahl keine electio ad mortem ent.
ſpricht.
Anm. b. Auch unſere Gegner wollen lehren, daß der
Glaube Gottes Gabe ſei. Darum können ſie dem Vor—
wurf einer abſoluten Wahl in ihrem Sinn nur dann ent
gehen, wenn ſie den Glauben zu einem teilweiſen Men—
ſchenwerk machen und Kol. 2. 12. Phil. 2. 13. Röm
6, 23. J, 13. ſtreichen.
Anm. c. Bei den Calviniſten iſt die Wahl abſolut—
weil ſie dabei eine unwiderſtehliche Gnade und abſoluten
Ausſchluß der Nichterwählten von der Gnade lehren.
d. Wir lehrten eine abſolute Verwerfung. Den Nicht
erwählten iſt der Weg zur Seligkeit von vornherein ver—
ſperrt. ů
e. Wir lehrten eine unwiderſtehliche Gnade und da—
rum eine Zwangsbekehrung. Derſelbe Einwand bleibt
bei dem intuitu fidei ſtehen, wenn man dabei feſt
hält, daß die Gnade allein dieſe Wirkung vollbringe.
f. Nach unſerer Lehre gäbe es
1. zweierlei Gnade, eine zur Bekehrung und Er—
haltung im Glauben kräftige, welche nur den Aus⸗
erwählten zuteil wird, und eine zur Erzeugung des
beharrlichen Glaubens nicht kräftige, mit welcher
ſich die übrigen begnügen müßten:
2. zweierlei Heilswege, einen für die Auserwähl⸗
ten, die müſſen ſelig werden, einen für die Nicht—⸗
erwählten, die können nicht ſelig werden. —
Gott führt die Auserwählten auf keinem andern
Wege zur Seligkeit, als auf dem Weg, den er alle
führen will. — Es iſt ein und derſelbe Heilsweg.
den die Auserwählten gehen und gegen den die
Nichterwählten ſich ſetzen. Syn. 92, 23:
3. zweierlei Willen Gottes. Voluntates contra-
dictoriae. Gott will alle Menſchen ſelig machen.
Gnadenwille. Gott will nicht alle Menſchen ſelig
machen. Gnadenwahl.
Sprech. 1. 231. L. W. 53, 279.
Anm. a. Hiergegen iſt zu ſagen:
1. Einen Willen, nach dem Gott mur die Aus⸗
erwählten ſelig machen wolle, einen partikularen
Gnadenwillen im Gegenſatz zum allgemeinen
gibt es nicht.
2. Es gibt nur einen Willen Gottes: Gott will
uns allein aus Gnaden um Chriſti willen durchs
Evangelium ſelig machen.
3. Es iſt ein und derſelbe kräftige Gnaden⸗
wille, durch den die Auserwählten bekehrt und ſe—
lig werden und gegen den die Verlorengehenden ſich
verſtocken.
Anm. b. Calvin ſetzt dem geoffenbarten Willen Got⸗
tes einen geheimen gegenüber. Der geoffenbarte Wil—
le Gottes ſei nur Schein.
Anm. c. Menſchen mögen durch Worte ihres Herzens
Sinn und Meinung verſtecken. nicht aber Gott.
g. Wir reißen den allgemeinen Gnadenwillen und die
Wahl auseinander. Wir löſen die Wahl los vom allge—
meinen Heilswillen. — Dagegen §6 g. Anm. c. h. Nach unſerer Lehre werde der allgemeine Gnaden⸗
wille geleugnet. Gott wolle gar nicht alle Menſchen ſe—
lig machen. L. W. 27, 107. Süd. 94, 71. W 80. 30.
Gott ſei an vielen Menſchen vorübergegangen. L. W.
7. 329. 330. 179. 180.
Aus der Gnadenwahl fließt,
was zur Seligkeit der Auserwählten gehört und dieſe
Inade iſt nicht für alle da. Führ. 51—53. Die Nicht⸗
erwählten können tun und machen, was ſie wollen, ſie
können nicht ſelig werden. Führ. 53. 54. Die Wahl
ſei Urſache, daß nur wenige ſelig werden. F. Pi. 39.
Die Tür zum Himmel ſei ihnen von vornherein ver—
ſchoſſen. Trak. 4, 61. — Dagegen:
1. Jede Lehre, welche den allgemeinen Gnaden⸗
willen beeinträchtigt oder leugnet, iſt als Ketzerei
zu verwerfen.
2. Aus dem Satz, daß allein die Auserwählten
ſelig werden, machen die Gegner, daß nur die
Auserwählten ſelig werden ſol len.
3. Iſt es nicht ebenſo mit der Bekehrung? Wenn
man bei denen, die bekehrt werden, auch nicht ein
Fünklein geiſtlicher Kräfte vorausſetzt. ſondern alles
Gnadenwirkung Gottes ſein läßt, muß man ſich da
nicht als Folgerung gefallen laſſen, daß Gott die,
welche nicht bekehrt werden, nicht ernſtlich bekehren
wolle?
Anm. Die Gegner wollen von uns, daß wir nicht
durch Auslegung von den Gnadenwahlsſtellen den allge—
meinen Gnadenwillen umſtoßen. Dieſer Forderung ent—
ſprechen wir. Umgekehrt verkürzen unſere Gegner durch
die Lehre vom allgemeinen Gnadenwillen den Gehalt
der Gnadenwahlsſtellen.
Warum wird durch die Lehre von der Gnodemon der 5½ Heilsratſchluß nicht geſchädigt oder aufgeho⸗
en?
1. Weil auch dieſe Lehre vom allgemeinen Heilsplan Gottes klar und deutlich in der Schrift geoffenbart iſt.
Anm. a. Wir halten den allgemeinen Gnadenwillen ebenſo feſt wie die Lehre von der Wahl. Der allgemeine Gnadenwille iſt das Erſte und Letzte beim Lehren, Tröſten, Unterrichten.
Anm. b. Das nehmen wir auch hinzu, wenn wir von der Gnadenwahl handeln.
2. Weil die Lehre von der Wahl weder mir noch irgend einem Menſchen in der Welt das Heil abſchneidet. da für alle Menſchen die Möglichkeit, ſelig zu werden, bleibt.
3. Weil das Evangelium uns verbietet, die Wahl ſo zu verſtehen, als ob Gott nicht alle Menſchen ſelig machen wollte.
Anm. a. Hier ſoll nicht unſere Vernunft entſcheiden, ſondern die Schrift: Ihr. habt nicht gewollt. ſ. § 28.
Anm. b. Vor unſerer Vernunft liegt die Sache ſo, daß Menſchen ſchon vermöge des Begriffes „Nichterwählte“ als ſolche von der Seligkeit ausgeſchloſſen ſind, ſie mögen tun, was ſie wollen. Nichterwählte ſind eben ſolche, die nicht ſelig werden.
Anm. c. Es iſt dieſelbe Schwierigkeit, wie bei der Frage: Wie kann beim göttlichen Vorauswiſſen die menſchliche Freiheit beſtehen?
Anm. d. Wir ſtellen die Gnadenwahl nicht in Gegen. ſatz zum allgemeinen Gnadenwillen.
Anm. e. Es iſt nicht Aufgabe des Theologen, alles
zu reimen.
i. Unſere Lehre ſei voll Widerſprüche. — Dieſer Ein. wand iſt je und je von Synergiſten gegen die Lehre der Konkordienformel erhoben worden. — Man kann nicht reimen: Die Urſache der Verwerfung liegt allein im Menſchen, die Urſache der Seligteit allein in Gott.
k. Bei uns ſei die Gnadenwahl das eine Mal durch den Glauben bedingt. das andere Mal nicht bedingt. — Bei— des iſt richtig. Die Wahl iſt durch den Glauben bedingtda zur Wahl der Veie luß gehört, uns den Glauben zu geben, nicht bedingt, enn der Glaube als Leiſtung des Menſchen betrachtet wird.
l. Iſt der allgemeine Gnadenwille Gottes kräftig ge— nug, die Sünder ſelig zu machen — wozu dann noch die Gnadenwahl?
m. Unſere Lehre mache fleiſchlich ſicher. Bin ich er— wählt, dann kann ich leben, wie ich will. — Dagegen:
1. Dies iſt keineswegs der Fall, ſondern umge
kehrt: da wir erwählt ſind zur Heiligung, ſo kann
niemand ſich für einen Auserwählten halten, der in
wiſſentlichen, mutwilligen Sünden liegt. Wir müi
ſen vielmehr ſagen: Weil ich erwählt bin zur Selig.
keit, will und muß ich meinen fleiſchlichen Lüſten entſagen.
2. Matth. 3, 9: Denkt nur nicht, wir haben Abraham zum Vater. — Welcher Verdammnis iſt ganz recht.
Anm. a. Wie ſchrecklich eine Lehre iſt, die zur Sicher⸗—
heit führt, ſ. an Cromwell. Solche Lehre kann freilich
keine Schriftlehre ſein.
Anm. b. Jede Lehre kann gemißbraucht werden.
n. Wir wagten unſere Lehre von der Gnadenwahl
ſelbſt nicht zu predigen.
o. Wir ſeien Calviniſten.
Unſere Lehre ſei calvini⸗—
ſiſch ö
Philippi: Der Calvinismus liegt in der Kon—
ſequenz der miſſouriſchen Anſchauung.
L. W. 31, 104.
105. — Warum? Weil
1. wir das intuitu fidei verwerfen, wie die Calviniſten. — Die Calviniſten verwerfen den Satz, daß die Erwählung geſchehen ſei wegen des vorhergeſehenen Glaubens. Das verwerfen unſere Gegner auch. Alſo ſind ſie auch Calviniſten. Die Calviniſten verwerfen das intuitu fidei, weil ſie eine abſolute Wahl lehren; wir, weil wir die ab— ſolute Wahl verwerfen und den Glauben einſchlie— ßen, beide alſo in einem ganz andern Sinn.
2. wir die Wahl eine Urſache der Seligkeit ſein laſſen. — Aber wir ſagen nicht wie die Calviniſten: erwählt zum Heil in Chriſto:
3. wir mit den Calviniſten den Satz gemeinſchaftlich haben, daß der Glaube der Wahl folge: Si duo dicunt idem, non est idem;
4. der vorausgeſehene Glaube nicht eine dritte Urſache der Wahl genannt wird:
5. weil die Gnadenwahl nicht für alle da iſt, alſo Gott nicht alle Menſchen ſelig machen wolle:
6. in unſerer Lehre Worte vorkommen, die auch von den Calviniſten gebraucht werden. — Die Katholiken haben auch das apoſtoliſche Symbolum wie wir. Folgt daraus, daß wir Katholiken ſind?
Anm. a. Wie man ſolchen Vorwurf gegen uns erhe—
ben kann, iſt rein unerfindlich, da wir von allem, was
echt calviniſtiſch iſt, das gerade Gegenteil lehren. Der
Vorwurf beruht auf Zitatenfälſchung.
Anm. b. Noch ſchlimmer iſt der Vorwurf: Krypto⸗
calvinismus. Leute, die im Herzen dieſelbe Lehre füh—
ren, aber zu feig ſind, es herauszuſagen.
Anm. c. Unſere Lehre wird von den Gegnern oft
gänzlich entſtellt. Aus etlichen aus miſſouriſchen Schrif⸗—
ten herausgeriſſenen Sätzen kann man alles beweiſen.
- L. W. 28, 12
- Luth. 39, 109
- W. 77, 84
- L. W. 27, 448
- L. W. 27, 448.
464
- L. W. 27, 448.
464. 384
- L. W. 27, 448.
464. 384. 454
- L. W. 27, 448.
464. 384. 454. 455
- Luth. 37, 172
- Luth. 37, 172. 173
- Luth. 37, 172. 173.
2
- Konk. 707
- L. W. 27, 593
margin
- L. W. 27, 593. 594
margin
- L. W. 26, 366
margin
- Syn. 92, 23
- L. W. 53, 279
- L. W. 27, 593
margin
- L. W. 26, 367
margin
- L. W. 26, 367. 368
margin
- L. W. 26, 367. 368. 31, 105
margin
- L. W. 26, 367. 368. 31, 105. 27, 357
margin
- L. W. 26, 367. 368. 31, 105. 27, 357. 50, 533
margin
- L. W. 26, 367. 368. 31, 105. 27, 357. 50, 533. 534
margin
- Trak. 4
margin
- Trak. 4, 13
margin
- L. W. 26, 289
margin
- L. W. 26, 292
margin
- L. W. 26, 296
margin
- L. W. 26, 296. 21
margin
- L. W. 26, 296
margin
- L. W. 26, 297
margin
- L. W. 26, 297
margin
- L. W. 27, 207
margin
- L. W. 31, 144
margin
- L. W. 31, 144. 145
margin
- L. W. 92, 261
margin
- L. W. 92, 261. 31, 145
margin
- Luth. 62, 188
margin
- L. W. 27, 517
margin
- L. W. 27, 517. 144
margin
- L. W. 27, 517. 144. 145
margin
- L. W. 26, 144
margin
- Trak. 1
margin
- Trak. 1, 44
margin
- L. W. 50, 338
margin
- L. W. 50, 338. 355
margin
- L. W. 50, 338. 355. 32, 194
margin
- Syn. Frei. 81, 123
margin
- Syn. 83, 16
margin
- Syn. 83, 16. 17
margin
- Quart. 2, 73
margin
- L. W. 27, 107
- Süd. 94, 71
- W 80. 30
- L. W.
7. 329 Report on the Law.
- L. W.
7. 329. 330 Report on the Law.
- L. W.
7. 329. 330. 179 From the Proceedings of the Rhenish Conference of Lutheran Pastors in Prussia, Baden, and Nassau on the Doctrine of the Preaching Office. (Conclusion.)
- L. W.
7. 329. 330. 179. 180 From the Proceedings of the Rhenish Conference of Lutheran Pastors in Prussia, Baden, and Nassau on the Doctrine of the Preaching Office. (Conclusion.)
- F. Pi. 39
- Trak. 4
- Trak. 4, 61
- Luth. 60, 217
margin
- L. W. 41. 42
margin
- Luth. 62, 283
margin
- L. W. 39, 41
margin
- L. W. 39, 41. 42
margin
- Syn, 92, 23
margin
- L. W. 19, 129
margin
- L. W. 19, 129. 130
margin
- L. W. 19. 133
margin
- Syn. 81, 115
margin
- L. W. 53, 279
margin
- L. W. 28. 22
margin
- Trak. 1
margin
- Trak. 1. 49
margin
- L. W. 26, 84
margin
- Trak. 4
margin
- Trak. 4, 36
margin
- L. W. 27. 115
margin
- L. W. 27. 115. 116
margin
- Quart. 1, 84
margin
- L. W. 315
margin
- L. W. 27, 316
margin
- L. W. 27, 316
margin
- L. W. 27, 318
margin
- L. W. 27
margin
- L. W. 27, 319
margin
- L. W. 27, 201
margin
- L. W. 27, 201. 202
margin
- L. W. 27, 206
margin
- L. W. 27, 206. 8
margin
- Quart. 1, 46
margin
- Luth. 47, 85
margin
- Kueg. 26
margin
- Wis. 83, 11
margin
- W. 79, 34
margin
- W. 80, 57
margin
- W. 80, 57. 26
margin
- W. 80, 57. 26, 327
margin
- W. 80, 57. 26, 327. 14, 314
margin
- Syn. Frei. 81, 132
margin
- Luth. 36, 66
margin
- L. W. 27, 564
margin
- L. W. 31, 104
- L. W. 31, 104.
105
- W. 77, 53
margin
- Syn. Frei. 81, 130
margin
- Syn. Frei. 81, 130. 131
margin
- W. 79, 31
margin
- W. 79, 31. 24
margin
- W. 79, 31. 24. 25
margin
- Luth. 62, 187
margin
- Syn. Frei. 81, 131
margin
- L. W. 27, 564
margin
- L. W. 48, 110
margin
- L. W. 48, 110. 111
margin
- L. W. 48, 110. 111. 51, 85
margin
- L. W. 48, 110. 111. 51, 85. 53, 88
margin
- O. 98, 47
margin
- L. W. 27, 532
margin
- L. W. 27, 532. 231
margin
- L. W. 27, 532. 231. 467
margin
- L. W. 27, 532. 231. 467. 48, 15
margin
- L. W. 27, 532. 231. 467. 48, 15. 16
margin
- W. 73, 53
margin
- Syn. Frei. 81, 119
margin
- Syn. Frei. 81, 119. 120
margin
- Trak. 4
margin
- Trak. 4, 18
margin
- Trak. 4, 18. 77
margin
- W. 50. 51
margin
- Or. 1904, 33
margin
- O. 82, 18
margin
- L. W. 26, 297
margin
- Trak. 4
margin
- Trak. 4, 18
margin
- Trak. 4, 18. 19
margin
- Trak. 4, 18. 19. 35
margin
- Trak. 4
margin
- Trak. 4, 20
margin
- O. 82, 19
margin
- O. 82, 19. 20
margin
- W. 77, 57
margin
- W. 77, 57. 80, 26
margin
- L. W. 26, 98
margin
- L. W. 26, 98. 99
margin
- L. W. 27, 353
margin
- W. 80, 26
margin
- W. 80, 26. 27
margin
- Süd. 94, 71
margin
- L. W. 27, 158
margin
- L. W. 27, 158. 28, 13
margin
- L. W. 26, 295
margin
- Luth. 40, 66
margin
- Luth. 40, 66. 67
margin
- L. W. 30, 290
margin
- O. 82. 10
margin
- O. 82. 10. 21
margin
- W. 80, 23
margin
- L. W. 27, 106
margin
- L. W. 27, 106. 107
margin
- L. W. 27, 106. 107. 129
margin
- L. W. 27, 106. 107. 129. 170
margin
- L. W. 27, 106. 107. 129. 170. 527
margin
- L. W. 27, 106. 107. 129. 170. 527. 528
margin
- Si duo dicunt idem, non
vol b, printed page
389–393 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0465