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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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10 entries under tanz.

Tanz

—

Tan z. Abhandlungen. Ma. 7, 330—340. über Vortrag über das Tanzen. Iuth. 38. 146. 153. 161. Der heutige Tanz. Luth. 56, Tanzen. Luth. 24, 23—36. 43—45. Tanz und Kirchendisziplin. 2. Der unſittliche Tanz. Min. 94, 30 —2. S. 74, Abkürzungen: Walth. Tanz.—Tanz und Theater, von Dr. Walther. Stöckh. Pred.Predigt von Stöckhardt über Mark. 6, 14—29. Pamphlet. Trak 1 Die Vibel und der weltübliche Tanz. Trak. 2.—Trattat: Vom Tanzen. Zorn. Trak. 3.—Traktat: The Dance. Dallmann. Abriſt. Tanzen iſt allgemein verbreitet § 1. Tanzen an ſich iſt keine Sünde § 2. Bibel weltübliche Tanzen iſt Sünde § 4. Umſtände, die zum § 5. Folgen des Tanzes § 6. Warum ſollen wir daz § 7. Zeugniſſe und Geſchichten § 8. Einwände §8 5. Was ſoll der Paſtor tun? Gemeinde einnehmen? § 11. Tan z.

  • Ma. 7, 330—340
  • Luth. 24, 23—36
  • Luth. 24, 23—36. 43—45
  • Min. 94, 30 —2
  • Trak 1
  • Trak. 2
  • Trak. 3
  • L. W. 15, 50— 63 margin
  • Luth. 56, Tanzen.

vol c, printed page 827–828 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0611_RA4-PA27

1. —

1. Tanzen iſt allgemein verbreitet. Die Tanzſchulen ſtehen in voller Blüte. Luth. 49, 180. Anm. a. Man ſucht es in öffentlichen Schulen einzu⸗ 17.55 Ein Proteſt dagegen: Luth. 66, 390. Theol. 17, 39. Anm. b. Auch in unſern Gemeinden reißt es ein. El.— tern laſſen ihre Kinder an den von Vereinen veranſtalte⸗ ten Bällen teilnehmen oder veranſtalten ſelbſt Tänze.

  • Luth. 49, 180
  • Luth. 66, 390
  • Theol. 17, 39
  • L. W. 58, 130 margin
  • L. W. 58, 130. 131 margin
  • Neb. 1912, 64 margin
  • Schulbl. 48, 307 margin
  • Schulbl. 48, 307. 317 margin
  • Wis. 89, 38 margin

vol c, printed page 828 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0148_RA4-PA28

2. —

2. Tanzen an ſich iſt keine Sünde, ſondern ein Mitteling. a. Jeder kann für ſichallein herumhüpfen. Daz iſt ebenſo unſchuldig, wie Reiten und Turnen. Min. 9ʃ. b. Man kann auch tanzen mit Perſonen ande⸗ ren Geſchlechts: 1. Kinder können tanzen. 2. Erwachſene Perſonen beiderlei Geſchlechts kön⸗ nen einen Reigen aufführen. Solcher Art ſind oft die Tänze der Indianer und anderer Völker. 3. Mann und Weib dürfen tanzen und ſich dabei auch umſchlingen. Anm. Wenn man vom Tanzen an ſich redet, ſo denkt man ſich alle ſündlichen Umſtände, die dazu kommen m⸗ gen, hinweg. Erſt, wenn ſündliche Umſtände hinzukom⸗ men, wird Tanzen Sünde und iſt dann nicht mehr Tan⸗ zen an ſich.

  • Neb. 1912, 64 margin
  • Ma. 7, 332 margin
  • Luth. 64, 35 margin
  • Luth. 64, 35. 22, 15 margin
  • Luth. 64, 35. 22, 15. 24, 44 margin
  • Il. 92, 98 margin
  • Quart. 8, 26 margin
  • Wis. 1900, 43 margin
  • Wis. Syn. 96, 32 margin
  • Walth. Tanz 12 margin
  • Min. 94, 31 margin
  • Luth. 24, 45 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 9 margin
  • Wis. 1900, 40 margin
  • Ma. 7, 333 margin
  • Wis. Syn. 96, 44 margin
  • Wis. Syn. 96, 44. 46 margin
  • Min. 94, 32 margin
  • Wis. 1900, 43 margin
  • Luth. 21, 44 margin
  • Wis. Syn. 96, 44 margin
  • Wis. Syn. 96, 44. 45 margin
  • L. W. 15, 50 margin
  • Ma. 21, 219 margin

vol c, printed page 828 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0148_RA4-PA28

3. Bibel und Tanz

3. Bibel und Tanz. Während Tanzen in der Schrift weder geboten noch verboten iſt, ſo kennt die Schrift den Tanz gar wohl. a. Tänze, die nicht zu verwerfen ſind: Richter 11, 34. (Jephtha.) 2 Sam. 6, 14. (David.) Anm. Das damalige Tanzen war ein Herumhüpfen und Springen nach Muſik, da entweder eine Perſon al⸗ lein oder Jungfrauen mit Jungfrauen tanzten. Tänze beiderlei Geſchlechts, wie wir ſie heute haben, gab es da mals nicht; b. Tänze, die zu verwerfenſind: der Tanz der Tochter der Herodias Matth. 14, 6, die zwar für ſich allein tanzte, aber zur Beluſtigung des unkeuſchen Publi-— kums; ferner der Tanz um das goldene Kalb zur Ehre der Götzen. Min. 94, 32. Anm. Wie die Tochter der Herodias, ſo treten noch heute im Zirkus oder im Theater Ballettänzerinnen auf und üben einen verderblichen Einfluß auf die Zuſchauer aus.

  • Ma. 7. 333 margin
  • Walth. Tanz 13 margin
  • Luth. 24, 44 margin
  • Min. 94, 30 margin
  • Min. 94, 30. 31 margin
  • Quart. 8. 25 margin
  • Trak. 1 margin
  • Trak. 1. 2 margin
  • Wis. 1900, 40 margin
  • Luth. 30, 122 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3. 8 margin
  • Trak. 3. 8. 9 margin
  • Trak. 1 margin
  • Trak. 1. 1 margin
  • Walth. Tanz 14 margin
  • Min. 94, 32
  • Min. 1912, 62 margin
  • O. 74, 64 margin
  • O. 74, 64. 65 margin
  • Luth. 56, 33 margin
  • Wis. Syn. 96, 45 margin
  • Min. 94, 33 margin
  • Neb. 1912, 65 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 11 margin
  • Trak. ö 13 2. 3.

vol c, printed page 828–829 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0148_RA4-PA28

4. —

4. Das hentige weltübliche Tanzen iſt Sünde a. wegender Art und Weiſe, wiegetanzt wir dd. Das Umſchlingen von Perſonen anderen Ge— ſchlechts außer der Familie iſt eine unzüchtige Handlung gegen das 6. Gebot. Zwar iſt es nicht Ehebruch mit grober Tat, aber man kann das 6. Gebot auch auf andere Weiſe übertreten, z. B. durch Begierden, Gebärden, Worte u. ſ. w. Dazu gehört auch das Umfaſſen der Perſonen andern Geſchlechts, ſofern Gott ſie nicht zuſammengefügt hat. — Beſchreibung des Tanzes Luth. 56, 33. 34. Anm. a. Man ſoll ein Weib nicht einmal anſehen, ihrer zu begehren Matth. 5, 28, viel weniger umſchlingen. Anm. b. Hiob hatte einen Bund gemacht mit ſeinen Augen, daß er nicht achtete auf eine Jungfrau Hiob 31, 1. wie viel weniger hätte er mit ihnen getanzt, wie das heute geſchieht! Anm. c. Wenn man das, was man auf dem Tanzboden tut, bei anderer Gelegenheit im Hauſe oder auf der Straße täte, würde man es nicht für unzüchtig und eine Beleidigung anſehen? Warmmn tut man es auf dem Tanzboden? Weil es Sitte iſt. Aber die Sitte kann nie etwas Unrechtes recht machen. Anm. d. Als die Tänze beiderlei Geſchlechts aufka— men, wunderte ſich ein Heide darüber. Dem Chineſen ſind ſolche Tänze anſtößig. Luth. 45, 165. Einwand. Gibt es nicht Tänze, wo das Umſchlingen nicht ſtattfindet? wo ſich die Tänzer bloß nach einem be— ſtimmten Takte bewegen? — Solche Tänze kann man an ſich nicht zur Sünde machen, man wird aber doch davor warnen, weil andere Gefahren damit verbunden ſind: b. wegen des Beweggrundes, der in der Regel dazu treibt, die Befriedigung der Flei— ſchesluſt. Das weltübliche Tanzen iſt ein ſtiliſierter Lie— besrauſch. L. W. 60, 170. Solche, die ohne Fleiſchesluſt tanzen, nennt man kalte Tänzer. Trak. 2, 14. Anm. a. Man tanzt nicht, um ſich abzuhärten oder weil man ſeine Luſt und Freude am Springen hätte. Das könnte jeder für ſich allein tun. Noch weniger tanzt man zur Ehre Gottes oder aus Liebe zu ihm. Luth. 24, 34. Es iſt die Weltluſt, die dazu treibt. Luth. 38, 154. Anm. b. Sollen Jünglinge und Jungfrauen für ſich allein tanzen, ſo wird nichts daraus. Anm. c. Daß ſich Tänzer unverſchämt benehmen, ſich eng aneinander ſchmiegen u. ſ. w., kommt bei Haustänzen noch leichter vor als bei öffentlichen Tänzen. Am. d. Tanzen, um ſeine Hurenluſt zu befriedigen. ſteht nicht frei, ſondern iſt von Gott verboten. Wer ſolches Tanzen als etwas Erlaubtes hinſtellt, verkürzt den Maßſtab des Wortes Gottes. Neb. 94, 31. Anm. e. Die Tänze werden mit der Zeit nur ſchlimmer. Als der Walzer eingeführt wurde, wurde er noch von der feinen Geſellſchaft verpönt. Heute hat man ganz andere Tänze. Der Walzer iſt „der Tanz des Todes“ genannt worden. Trak. 3, 35. Luth. 49, 180. 64, 41. ö . Umſtände, die zum Tanzen hinzukommen können, ind: a. unzüchtige Kleider (Ballkoſtüm); b. unkeuſche Worte. Wie leicht ſagt man bei ſolchen Gelegenheiten, was man nicht ſagen ſollte! c. Masken. Harms darüber Luth. 65, 39; d. Entheiligung des Sonntags, Verſäumung des Got tesdienſtes. Man tanzt am Samstag bis ſpät in die Nacht und verſchläft am Sonntag die Kirche; e. Geſellſchaft der Weltmenſchen. Zu öffentlichen Bällen hat jedermann Zutritt; f. Tanzen für Wohltätigkeit. Man lockt den Leuten das Geld aus der Taſche und gibt es den Armen; g. der Ort, wo getanzt wird. Tanzen auf dem Heuboden bei Hochzeiten iſt unrecht, ſchlimmer aber Teil nahme an Tänzen, die von den Feinden der Kirche ver anſtaltet werden; h. das Argernis, das gegeben wird.

  • Luth. 56, 33
  • Luth. 56, 33. 34
  • Luth. 45, 165
  • L. W. 60, 170
  • Trak. 2
  • Trak. 2, 14
  • Luth. 24, 34
  • Luth. 38, 154
  • Walth. Tanz 31 margin
  • Walth. Tanz 31. 32 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 8 margin
  • Neb. 1900, 14 margin
  • Wis. 1901, 17 margin
  • Can. 1900, 54 margin
  • Ma. 7, 334 margin
  • Ma. 7, 336 margin
  • O. 74, 65 margin
  • O. 65, 54 margin
  • Walth. Tanz 38 margin
  • Walth. Tanz 38. 39 margin
  • Walth. Tanz 38. 39. 42 margin
  • Luth. 64, 35 margin
  • Luth. 64, 35. 52, 151 margin
  • Luth. 64, 35. 52, 151. 31 margin
  • Luth. 64, 35. 52, 151. 31. 5 margin
  • Luth. 64, 35. 52, 151. 31. 5. 6 margin
  • Luth. 64, 35. 52, 151. 31. 5. 6. 2, 8 Who Is Converted? margin
  • Luth. 64, 35. 52, 151. 31. 5. 6. 2, 8. 49, 180 margin
  • Can. 1900, 54 margin
  • Trak 1 margin
  • Trak 1, 5 margin
  • Walth. Tanz 49 margin
  • Walth. Tanz 49. 50 margin
  • Neb. 1900, 14 margin
  • Neb. 1900, 14 margin
  • Neb. 1900, 14. . 74 margin
  • Neb. 1900, 14. . 74, 63 margin
  • Trak. 1 margin
  • Trak. 1, 6 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 9 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 31 margin
  • Luth. 38, 154 margin
  • Theol. 3, 407 margin
  • Neb. 1912. 64 margin
  • Ma. 7, 335 margin
  • Min. 94, 35 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 13 margin
  • Neb. 94, 31
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 35
  • Luth. 49, 180
  • Luth. 49, 180. 64, 41
  • Luth. 65, 39
  • Wis. Syn. 96, 34 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 16 margin
  • Trak. 3, 16. 17 margin
  • L. W. 60, 172 margin
  • Neb. 1912, 65 margin
  • Neb. 1912, 65. 66 margin
  • Min. 94, 34 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 14 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 13 margin
  • Neb. 1912, 66 margin
  • L. W. 15, 50 margin
  • L. W. 15, 50 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 11 margin
  • Trak. 3, 11. 12 margin
  • Luth. 24, 35 margin
  • Luth. 24, 35. 52, 36 margin
  • Neb. 1912, 66 margin

vol c, printed page 829–830 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0612_RA4-PA29

6. —

6. Folgen des Tanzes, die eintreten können: a. Das Gewiſſen wird abgeſtumpft, das gute Gewiſſen wird verloren. Manche Jungfrau erſchrickt anfangs noch vor dem Böſen, bis ſie ſich daran gewöhnt hat. b. Liebſchaften werden auf dem Tanzboden angefangen und enden oft mit einer unglücklichen Ehe. c. Mädchen werden oft verführt zur Hurerei und Unzucht. Tanzen iſt die Urſache, daß viele auf die Bahn des Laſters geraten, eine Vorſchule der Proſtitution. Wis. 1909, 40. Der Schmetterling kommt der Flamme zu nahe und verbrennt ſeine Flügel. L. W. 52, 562. Anm. Statiſtiſches: Dreiviertel der gefallenen Mädchen wurden auf dem Tanz verführt. d. Schädigung der Geſundheit. Manchmal iſt ein Abend auf dem Tanzboden einem Marſch von 30 Mei ⸗ Man ſtrengt ſich an bis zur Erſchöpfung. len gleich. Mancher ſinkt in ein frühes Grab. e. Onanie. Tanz führt zu geſchlechtlicher Erregung. 570.

  • Wis. 1909, 40
  • L. W. 52, 562
  • Ma. 7, 336 margin
  • Ma. 7, 336. 337 margin
  • Ma. 7, 336. 337. 36, 37 margin
  • Luth. 49, 180 margin
  • Il. 92, 98 margin
  • O. 74, 65 margin
  • Luth. 41, 29 margin
  • Luth. 41, 29. 24, 35 margin
  • Ma. 7, 337 margin
  • Neb. 1912, 66 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 36 margin
  • Luth. 65, 39 margin
  • Luth. 65, 39. 47, 110 margin
  • Luth. 65, 39. 47, 110. 49, 180 margin
  • Luth. 65, 39. 47, 110. 49, 180. 64, 41 margin
  • Luth. 65, 39. 47, 110. 49, 180. 64, 41. 68, 237 margin
  • Il. 92, 98 margin
  • Ka. 1906, 59 margin
  • Luth. 64, 42 margin
  • Luth. 64, 42. 47, 110 margin
  • Wis. 1909, 40 margin
  • L. W. 15, 50 margin
  • Trak 2 margin
  • Trak 2, 14 margin
  • L. W. 60,

vol c, printed page 830 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0613_RA4-PA30

7. —

7. Warum ſollen wir das weltübliche Tanzen meiden? a. Es iſt unmoraliſch Trak. 3, 24, unkeuſch Theol. 3. 176, Fleiſchesdienſt Min. 94, 35. 1900, 41. 42, ein Stück Woltweſen Jo. 94, 27 und gehört mit unter die Werke des Fleiſches. Can. 1900, 54. Anm. a. Wohl ſteht nicht ausdrücklich in der Schrift: Du ſollſt nicht tanzen, aber es ſteht da: Flieht die Hu- rerei. Halte dich ſelber keuſch. Wir ſollen aus den Glie— dern Chriſti nicht Hurenglieder machen. 1 Kor. 6, 15. Walth. Tanz 42. 43. Du ſollſt nicht ehebrechen. Luth. 56, 36. — Löbliche Beiſpiele: Joſeph, Hiob 31, 1. Walth. Tanz 38. 39. 41. Anm. b. Tanzen kann darum micht geſchehen 1. im Namen Jeſu. Kol. 3, 17: Tut alles in dem Namen Jeſu Chriſti. Kann man den Tanz mit Gebet anfangen und Gott um Beiſtand dazu bitten? 2. zur Ehre Gottes. 1 Kor. 10, 31: Tut alles zu Gottes Ehre. Durch Tanz wird Gott nicht ge⸗ ehrt. b. Chriſten haben dem Teufel undal⸗ len ſeinen Werkenabgeſagt. Anm. Wir ſollen Chriſto nachfolgen und ihn beken⸗ nen. Das kann bei dem Tanz nicht geſchehen. c. Chriſten bitten: Führe uns nicht in Verſuchung. Wir ſollen alle. Gelegenheit und Ver⸗ ſuchung zur Sünde meiden. Luth. 38, 154. Wie könnte man ſich mutwillig hineinſtürzen! Anm. Die Verſuchung für unſere Jugend auf dem Tanzboden iſt groß. Auf dem ſchmalen Weg zum Him- mel kann man leicht in Gefahr kommen. Luth. 64, 42. d. Wir ſollen niemand ein Argernis geben. Matth. 18, 6. 7. Niemand ſoll denken: Soll ich meines Bruders Hüter ſein? Wis. Syn. 96, 59. 60. Wir ſollen kein Argernis geben 1. der Gemeinde. 1 Kor. 3, 17: So jemand den Tempel Gottes verderbet, den wird Gott ver⸗ derben. Beſondere Berückſichtigung verdienen da— bei die Kinder, die Konfirmanden, die Jugend, die ſchwachen Chriſten in der Gemeinde; 2. den Falſchgläubigen. Auch unter Falſchgläubigen gibt es noch Chriſten, die einen Ab- ſcheu vor Tanzen haben und ſich daran ſtoßen, wenn wir tanzen. Dadurch würde unſer Zeugnis gegen ſie gewaltig abgeſtumpft; 3. der Welt. Auf welche Gedanken muß die Welt kommen, die uns genau beobachtet! Auf der einen Seite Rühmen des Wortes Gottes und auf der andern ſo viel Luſt und Liebe zur Welt. Anm. Andere berufen ſich auf dich: „Der hat es auch getan.“ So werden ſie zu gleicher Sünde verführt und die Kirche immer mehr verweltlicht. Einwand. Anſtatt der Welt Ärgernis zu geben, zei⸗ gen wir ihr, daß das Chriſtentum unſchuldige Vergnü⸗— gungen nicht verdammt, und das wird ſie dem Chriſten- tum geneigt machen, während ſie auf andere Weiſe ab— geſtoßen wird. — Aber die Welt weiß ganz aut, daß ſich Tanzweſen und Chriſtentum nicht reimen. Sie verachtet euch.

  • Trak. 3
  • Trak. 3, 24
  • Theol. 3. 176
  • Min. 94, 35
  • Jo. 94, 27
  • Can. 1900, 54
  • Walth. Tanz 42
  • Walth. Tanz 42. 43
  • Luth. 56, 36
  • Walth. Tanz. 38
  • Walth. Tanz. 39
  • Walth. Tanz. 41
  • Luth. 38, 154
  • Luth. 64, 42
  • Wis. Syn. 96, 59
  • Wis. Syn. 96, 59. 60
  • Walth. Tanz 32—34 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 45—49 margin
  • O. 74, 65 margin
  • Luth. 24, 35 margin
  • Luth. 24, 35. 64, 35 margin
  • Luth. 24, 35. 64, 35. 38, 161 margin
  • Luth. 24, 35. 64, 35. 38, 161. 162 margin
  • O. 74, 65 margin
  • Ma. 7, 335 margin
  • Walth. Tanz 44 margin
  • Luth. 38, 161 margin
  • Ma. 7, 331 margin
  • Luth. 38, 154 margin
  • Luth. 38, 154. 162 margin
  • Wis. 1901, 18 margin
  • Walth. Tanz 36 margin
  • Luth. 64, 19 margin
  • Ma. 7, 338 margin
  • Walth. Tanz 51—55 margin
  • Luth. 38, 154 margin
  • L. W. 15, 51 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 10—12 margin
  • Ma. 7, 337 margin
  • Walth. Tanz 55 margin
  • Walth. Tanz 55. 56 margin
  • Ma. 7, 337 margin
  • Ma. 7, 338 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 13 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 19—51 margin
  • Min. 94. 38 margin
  • Walth. Tanz 55 margin

vol c, printed page 830–831 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0613_RA4-PA30

8. —

8. Zeugniſſe und Geſchichten. a. Zeugniſſe: Auguſtin Luth. 24, 45. Ambroſius, Chryſoſtomus u. ſ. w. Ma. 7, 339. Luth. 30. 22. Trak. 3, 39. Rektor der Univerſität zu Wittenberz Walth. Tanz 22—24. Zeugniſſe von ſolchen, die ſelbit tanzen Trak. 3, 30—35. Neb. 1912, 64. Luth. 47, 110. von Tanzmeiſtern Trak. 3, 36. Luth. 69, 189. 190, von der weltlichen Preſſe Luth. 31, 5. 6. 56, 34. 35. 49, 180. 64, 35. Walth. Tanz 48. 49, von einem Diſtriktsanwalt Luth. 68, 237, von einem Arzt L. B. 60, 570, von einem römiſchen Biſchof L. W. 52, 562, von Katholiken Trak. 3, 38. 39, Baptiſten L. W. 48, 118. 119. — Die katholiſche Kirche hat zwar den Walzer erlanbt, aber den Tango verboten. Luth. 794 Anm. Weltleute verurteilen oft das Tanzen, und manche Chriſten in unſern Gemeinden verteidigen es. b. Geſchichten. Spitta, „Nimm Jeſum mit.“ Wis. 1900, 43. 44. Luth. 37, 181. 58, 27. 64. 35. Trak. 3, 59. 60. Walth. Tanz 36. 37. Flattich: „Die Buben allein und die Mädchen allein.“ Il. 92, 98. 99. Woltersdorf ließ das Lied ſingen: „O Haupt voll Blut und Wunden“ und das Tanzen war vorbei. Luth. 68, 36. Ma. 7, 339. „Ich könnte mich zu Tode tanzen.“ Luth 61, 73. 66, 423. „Ich gehe auf den Tanz, und wenn ich verdammt werde.“ Trak. 3, 52. Lieber bleibt jemand vom Abendmahl weg als vom Tanz. Luth. 63, 41. 55, 36. Tod auf dem Tanzboden oder bald darauf: Luth. 53, 110. 50, 67. Trak. 3, 55. 56. Luth. 68, 59. 70, 162. Eine Negerin, die Chriſtin geworden war— weigert ſich zu tanzen. Luth. 57, 393. Charlotte El— — — liot. Just as Pam.“ Trak. 3, 61—63.

  • Luth. 24, 45
  • Ma. 7, 339
  • Luth. 30. 22
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 39
  • Walth. Tanz 22—24
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 30—35
  • Neb. 1912, 64
  • Luth. 47, 110
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 36
  • Luth. 69, 189
  • Luth. 69, 189. 190
  • Luth. 31, 5
  • Luth. 31, 5. 6
  • Luth. 31, 5. 6. 56, 34
  • Luth. 31, 5. 6. 56, 34. 35
  • Luth. 31, 5. 6. 56, 34. 35. 49, 180
  • Luth. 31, 5. 6. 56, 34. 35. 49, 180. 64, 35
  • Walth. Tanz 48
  • Walth. Tanz 48. 49
  • Luth. 68, 237
  • L. W. 52, 562
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 38
  • Trak. 3, 38. 39
  • L. W. 48, 118
  • L. W. 48, 118. 119
  • Luth. 794
  • Wis. 1900, 43
  • Wis. 1900, 43. 44
  • Luth. 37, 181
  • Luth. 37, 181. 58, 27
  • Luth. 37, 181. 58, 27. 64
  • Luth. 37, 181. 58, 27. 64. 35
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 59
  • Trak. 3, 59. 60
  • Walth. Tanz 36
  • Walth. Tanz 36. 37
  • Il. 92, 98
  • Il. 92, 98. 99
  • Luth. 68, 36
  • Ma. 7, 339
  • Luth 61, 73
  • Luth 61, 73. 66, 423
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 52
  • Luth. 63, 41
  • Luth. 63, 41. 55, 36
  • Luth. 53, 110
  • Luth. 53, 110. 50, 67
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 55
  • Trak. 3, 55. 56
  • Luth. 68, 59
  • Luth. 68, 59. 70, 162
  • Luth. 57, 393
  • Trak. 3
  • Trak. 3, 61—63
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 25—29 margin
  • Trak. 3, 25—29. 40—44 margin
  • L. W. 60, 171 margin
  • L. W. 60, 171. 172 margin
  • Luth. 56, 36 margin
  • Wis. 1900, 44 margin
  • Wis. 1900, 44. 45 margin
  • Luth. 15, 37 margin
  • Luth. 52, 151 margin
  • Luth. 52, 151. 40 margin
  • Trak. 2 margin
  • Luth. 56, 36 margin
  • Luth. 56, 36. 64, 35 margin
  • Lied ſingen: „

vol c, printed page 832 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0149_RA4-PA32

9. Einwände

9. Einwände. Tänzer ſuchen das Tanzen auf viele Weiſen zu entſchuldigen. a. Tanzen iſt in der Bibel nicht ver boteen. — Küſſen iſt auch nicht verboten. Darfſt du jede Frau küſſen? b. David hat getanzt. — Aber allein. c. Tanzen hat ſeine Zeit. Pred. 3, 4. — Hier aber heißt tanzen vor Freude umherhüpfen und ſpringen; „ſeine Zeit“ heißt nicht, es iſt erlaubt, ſondern es ſteht unter Gottes Regierung, wie Geborenwerden., Sterben, Haſſen u. ſ. w. Die jetzigen Tänze hat Salomo nicht gekannt. d. Die Schrift fordert zum Tanzen auf. Pi. 150, 4: Lobet ihn mit Pauken und Reigen. Jer. 31, 4. 13. — Aber da iſt nicht von weltlichen Tänzen die Rede. O. 74, 64. e. Luther hat es erlaubt. — Dagegen: 1. Wir ſind weder hinſichtilich des Glaubens noch des Wandels an Luther gewieſen. Wir kennen keine Menſchenautorität. 2. Wie die Schrift, ſo muß ſich auch Luther ge⸗ fallen laſſen, daß er verdreht wird. 3. Das unzüchtige Tanzen, das Umfaſſen von Perſonen beiderlei Geſchlechts, hat Luther verworfen. Das Tanzen an ſich hat Luther nicht zur Sünde gemacht, ſonſt könnte man, meint er, auch die Kinder nicht tanzen laſſen. Wis. Syn. 96, 47. 15 Was lehrt Luther vom Tanz? Luth. 10, 2—44. Anm. a. Luther ſagt: Glaube und Liebe läßt ſich nicht austanzen. Er meint, um ſolcher Dinge willen ſoll man nicht jedem das Chriſtentum abſprechen. Anm. b. Er ſagt: Wo es züchtig zugeht. da tanze man immerhin. Er hatte aber dabei die Tänze ſeiner Zeit im Auge. j. Dannhauer hat das Tanzen befürwortet. — Aber nicht das heutige. Auch entſpann ſich damals der Kampf gegen die Pietiſten um die Mitteldinge. Da mußte man allerdings das Tanzen an ſich verteidigen. g. Anderetanzen auch. 1. Unſere Eltern haben es in ihrer Jugend ge— tan. — Das entſchuldigt die Kinder nicht. 2. Paſtoren in Deutſchland tanzen oder halten es für kein Unrocht, wenn ſie außerhalb ihrer Gemeinden tanzen. L. W. 57, 562. — Wenn Noah ſich betrinkt und David einen Mord begeht, willſt du das alles nachmachen? Da in Dentſchland die Kirche Staatskirche iſt, gibt ſich mancher Paſtor zufrieden, wenn er in dem Rahmen der Staatsgeſetze bleibt. 3. Alle Welt tanzt. — Das iſt nicht wahr. Wir ſollen aber auch nicht auf die Welt, ſondern auf Gottes Wort ſehen. Alle Welt iſt ungläubig, willſt du darum ungläubig ſein? 4. Es iſt nun einmal ſo Sitte. — Aber die Sitte wird nie gut machen, was vor Gott Sünde iſt. Anm. Iſt der Grundſatz richtig: Andere tun es, da- rum kann ich es auch tun? Im Grunde heißt das: Ich kann nicht recht gottſelig leben, weil andere um mich herum weltförmig leben. h. Man kann auch tanzen ohne böſe Lu ſt. — 1. Das mag allerdinas in manchen Fällen ſo ſein. Wenn man anſtandshalber mit einer Perſon tan-zen muß, die man nicht ausſtehen kann, läßt ſich das begreifen. Man kann das nicht überall nach66.25 Kalte Tänzer ſind aber nicht beliebt. Luth. 6, 36. 2. Wenn das in Bezug auf deine Perſon wahr wäre, was für unkeuſche Gedanken magſt du in deinem Partner erwecken? 3. Auch wenn du gar keine böſe Luſt, keine unkeuſchen Gedanken dabei hätteſt, iſt nicht ſchon das Umſchlingen von Perſonen andern Geſchlechts an ſich unkeuſch? Brauchen erſt noch ſündliche Gedanken hinzuzukommen? Und wie ſteht es mit dem Argernisgeben? Min. 94, 38. 4. Die Wahrſcheinlichkeit iſt aber, daß das gar nicht wahr iſt, was du ſagſt. Andere Tänzer haben bezeugt, daß ſie beim Tanz mit unreinen Gedanken erfüllt waren. Anm. Wer ſolche Rede führt, 1. kennt entweder das Geſetz nicht (er hält die Lüſte nicht für ſündlich und meint darum, frei von ſündlichen Lüſten zu ſein) oder 2. ſeine Sinne ſind abgeſtumpft. Wenn man längere Zeit von üblem Geruch umgeben iſt, ſo riecht man zuletzt nichts mehr davon. Der Schmied kann auch feurige Kohlen anfaſſen. So geht es mit der Sünde, z. B. Lügen u. ſ. w. i. Man kann auch ohne Tanzen unkeuſſch ſein. — Man kann die Blattern überall bekommen, viel eher aber da, wo ſchon Blatternkranke ſind. k. Es gibt noch viel ſchlimmere Dinge als Tanzen. — Freilich, z. B. Hurerei. Aber iſt deshalb das Tanzen recht? Es gibt ſchlimmere Dinge als Äpfelſtehlen. Iſt darum Äpfelſtehlen erlaubt? l. Dem Reinen iſt alles rein. m. Macht man nicht auch traurige Erfahrungen mit ſolchen, die nie tanzen? n. Die Jugend muß ſich austoben. — Wiſſe, daß dich Gott um dies alles wird vor Gericht führen. o. Tanzen iſt gut für die Jugend. — Und gut für den Doktor und Leichenbeſtatter. Als Erholung kann man Tanzen nicht anſehen, da man von dieſer Erholung erſt wieder einer Erholung bedarf. p. Dadurch lernen Kinder Eleganz und anmutige Bewegungen. — Und verlieren Sittſamkeit, Zucht und gutes Gewiſſen. Ja, ſchöner Tauſch! Übrigens, könnte man nicht Eleaanz erreichen, wenn beide Geſchlechter für ſich allein tanzen? q. Es iſt ein billiges Vergnügen. — Teuer genug. Die koſtbarſten Kleider und der beſte Schmuck müſſen dabei angeleat werden. r. Was ſollen wir anfangen ohne ſolches Vergnügen? — Singen, ſpielen, leſen, turnen u. ſ. w. ſ. Auf Hochzeiten iſt doch Tanzen erlaubt. — Man ſoll auch auf Hochzeiten nichts Unrechtes tun, ſich nicht der Welt gleichſtellen. Freuet euch in dem Herrn allewege! t. Ein Chriſt kann auch 'mal tanzen „ohne gleich ſeinen Glauben zu verlieren. u. Unſere Synode iſt zu engherzig. Andere Kir · chen ſagen gar nichts dazu. v. Wir ſchaffen das Tanzen doch nicht aus der Welt. Wie viel iſt ſchon dagegen gepredigt worden! — Wenn du es nur aus deinem Hauſe ſchaffſt. w. Man redet von Freiheit in Mitteldingen und verbietet hernach den Gebrauch derſelben. — Das heutige Tanzen iſt kein Mittelding. In Mitteldingen, die mit Sünde verknüpft ſind, kann man ſich nicht auf ſeine Freiheit berufen. Mit. 71, 26.

  • Pi. 150
  • Pi. 150, 4
  • O. 74, 64
  • Luth. 30, 121 margin
  • Luth. 30, 121. 122 margin
  • Luth. 30, 121. 122. 38, 147 margin
  • Min. 94, 30 margin
  • Min. 94, 30. 86, 62 margin
  • O. 74, 63 margin
  • Neb. 1912, 66 margin
  • Neb. 1912, 66. 67 margin
  • Trak. 1 margin
  • Trak. 1, 3 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 10 margin
  • Quart. 8, 26 margin
  • Quart. 8, 26. 27 margin
  • Walth. Tanz 13 margin
  • Walth. Tanz 13. 14 margin
  • Trak. 1 margin
  • Trak. 1, 4 margin
  • Walth. Tanz 16 margin
  • Walth. Tanz 16. 17 margin
  • Walth. Tanz 16. 17. 20 margin
  • Walth. Tanz 16. 17. 20. 47 margin
  • Neb. 1912, 67 margin
  • Min. 94, 40 margin
  • Luth. 24, 36 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 13 margin
  • Luth. 10, 44 margin
  • Luth. 24, 44 margin
  • Luth. 24, 44. 45 margin
  • Wis. Syn. 96, 47
  • Wis. Syn. 96, 47. 15
  • Luth. 10, 2—44
  • L. W. 57, 562
  • Luth. 6, 36
  • Luth. 6, 36. 2
  • Min. 94, 38
  • Min. 94, 38. 4
  • Wis. 1900, 41 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 14 margin
  • Trak. 3, 14. 15 margin
  • Wis. Syn. 94, 22 margin
  • Luth. 10, 11 margin
  • Luth. 10, 11. 12 margin
  • Trak. 1 margin
  • Trak. 1, 6 margin
  • Trak. 1, 6. 7 margin
  • Ma. 7, 334 margin
  • Wis. 1900, 40 margin
  • O. 74, 63 margin
  • Min. 94, 41 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 18 margin
  • Min. 94, 38 margin
  • Neb. 1912, 67 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 6 margin
  • Trak. 2, 6. 7 margin
  • Min. 94, 39 margin
  • Luth. 31, 31 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 5 margin
  • Trak. 2, 5. 6 margin
  • Neb. 1900, 14 margin
  • Wis. Syn. 96, 59 margin
  • Neb. 1900, 14 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 9 margin
  • Min. 94, 38 margin
  • Luth. 64, 35 margin
  • Min. 94, 37 margin
  • Luth. 47, 110 margin
  • Min. 94, 35 margin
  • Min. 94, 35. 36 margin
  • Wis. 1900, 42 margin
  • Mit. 71, 26
  • Trak 1 margin
  • Trak 1, 6 margin
  • Ma. 7, 330 margin
  • Ma. 7, 330. 331 margin
  • Ma. 7, 330. 331. 336 margin
  • Min. 94, 38 margin
  • Min. 94, 38. 35 margin
  • Min. 94, 38. 35. 36 margin
  • Walth. Tanz 29 margin
  • Neb. 1912, 65 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 7 margin
  • Luth. 24, 35 margin
  • Luth. 24, 35. 36 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 4 margin
  • Luth. 24, 35 margin
  • Luth. 24, 35 margin
  • Luth. 38, 162 margin
  • Neb. 1912, 67 margin
  • Neb. 1912, 67 margin
  • Trak. 8 margin
  • Trak. 8, 18 margin
  • Trak. 8, 18. 19 margin
  • Quart. 8, 22 margin
  • Quart. 8, 22. 23 margin
  • Neb. 1912, 67 margin
  • Luth. 47, 110 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 20—22 margin
  • Trak. 3 margin
  • Trak. 3, 23 margin
  • Wis. 1901, 57 margin
  • Luth. 34, 138 margin
  • Luth. 24, 34 margin
  • Luth. 47, 110 margin
  • Wis. Syn. 96, 60 margin
  • Wis. Syn. 96, 60 margin
  • Ma. 7,

vol c, printed page 832–834 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0149_RA4-PA32

—

die Jugend noch vor Tanzen gewarnt. Luth. 38, 62. 33, 6. 69, 348. 12. Was ſoll der Paſtor tun? Er ſoll a. vor allem darauf hinarbeiten, daß die jungen Leute Chriſten ſind, daß es Pfingſten in ihrem Herzen wird. Dann zieht die Weltluſt von ſelbſt aus dem Herzen aus; b. gegen das Tanzen zeugen. Dazu hat ihn die Gomeinde verpflichtet. Ma. 7, 332. Der Paſtor ſoll das ganze Wort Gottes verkündigen und nichts verſchweigen. Lnth. 38, 146. Gegen das Tanzen Zeug ö nis ablegen kann der Paſtor 1. im Privatgeſpräch mit Tänzern; 2. in der Beichtanmeldung: 3. in der Predigt: 4. in der Gemeindeverſammlung. Anm. a. Dabei ſoll der Paſtor nicht geſeßhlich vorgehen, nicht gleich mit Kirchenzucht anfangen. Auch durch Gemeindebeſchlüſſe wird nicht viel geholfen werden. In aller Geduld und Liebe halte der Paſtor an mit Ermahnen und Belehren. Es wird ſich ſchließlich zeigen, ob man ſich weiſen läßt oder nicht. Jo. 91. N. 28. Das Tanzen iſt ſo eingebürgert in der Welt, daß es von vielen nicht leicht als Sünde erkannt wird. Trak. 2. 20. Anm. b. Das Zeuanis wird nicht immer angenommen. Es kann vorkommen, daß man dem Paſtor die Fenſter einwirft. Gottes Wort beweiſt aber auch heute noch ſeine Kraft. Luth. 65, 39. Wie Paſtoren das Tanzen aus ihrer Gemeinde hinausgebracht haben Lutb. 34, 138. Einwand. Der Paſtor ſoll beim Evangelium bleiben und ſich um das Privatleben ſeiner Leute nicht kümmern. — Aber welcher Farmer würde ruhig zuſehen, wenn man ihm Unkraut in ſein Weizenfeld ſäet? c. für andere Unterhaltungen der Jugendſorgen, Singſtunde, Jugendverein u. ſ. w. Anm. Soll man Reigen einführen, wo die Tänzer ſich bloß die Hand reichen? — Auch das gibt Argernis und würde nur eine Brücke zurück ins weltübliche Tanzen ſein. Der beſte Rat, den die Welt gibt, iſt etwa der: Führt Tänze ein, wo es ordentlich zugeht, dann wird die Jugend von unanſtändigen Plätzen wegbleiben. Luth. 22., 15. Homiletik. Mark. 6, 14—29. — Daß die ſogenannten unſchuldigen weltlichen Vergnü⸗ gungen doch gar verhängnisvoll ſind und ſchließlich ins Verderben führen. — Stöckh. 2 Tim. 2, 22. — Warum kann ſich ein Chriſt an dem weltüblichen Tanzen nicht beteiligen? a. Weil dasſelbe wider den Chriſtenberuf ſtreitet, b. weil durch dasſelbe wird. — Luth. 38, 152.

  • Luth. 38, 62
  • Luth. 38, 62. 33, 6
  • Luth. 38, 62. 33, 6. 69, 348
  • Luth. 38, 62. 33, 6. 69, 348. 12
  • Ma. 7, 332
  • Trak. 2
  • Trak. 2. 20
  • Luth. 65, 39
  • Luth. 22
  • Luth. 22., 15
  • Luth. 38, 152
  • Luth. 22, 15 margin
  • Neb. 1900, 14 margin
  • Luth. 34, 138 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 17 margin
  • Trak. 2, 17. 18 margin
  • L. W. 19, 343 margin
  • L. W. 19, 343. 344 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 18 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 18 margin
  • Trak. 2 margin
  • Trak. 2, 19 margin
  • Trak. 2, 19. 20 margin
  • Luth. 64, 19 margin
  • Min. 94, 37 margin
  • Luth. 41, 29 margin
  • Neb. 1912, 75 margin
  • Wis. Syn. 94, 25 margin
  • L. W. 19, 343 margin
  • L. W. 19, 343. 344 margin
  • Walth. Tanz 48 margin
  • Jo. 91. N. 28. Das Tanze

vol c, printed page 836 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0150_RA4-PA36

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