Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 2, Nummer 2 › Seite 7

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1845-09-15, Seite 7

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Bekehrung · Bekehrung 2 · Wort noch beſondere Zeichen hinzukommen. Abra⸗ · Bekehrung 13 · Gefühl 8 · Ratioualismus

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einem Worte, diese treuen Zeugen prüften alles nach Gottes Wort, verwarfen, was diese Probe nicht aushielt, und verläugneten mit Willen Christum in keinem einzigen Puncte, sondern hielten fest an dem Vorbilde der heilsamen Worte vom Glauben, 2 Tim. 1, 13. Hätten diese seligen Männer einen andern Weg eingeschlagen und statt fest zu halten ob dem Worte des Lebens, bald diese bald jene Lehre als unwichtig und weil sie den Grund des Glaubens nicht unmittelbar berühre, in Gleichgültigkeit den Irrlehren oder Irrenden Preis gegeben und unvertheidigt gelassen: was würde uns der Feind nicht alles geraubt haben, wie würde aus Schuld untreuer Wächter das ganze Heiligthum geplündert und zerstört worden sein, so daß wir jetzt auf den Trümmern desselben jammernd fragen müßten, was ist Wahrheit? Wichtig, sehr wichtig, ist daher stets das Festhalten und Vertheidigen jeder in Gottes Wort gegründeten Lehre, und es hat daher im Laufe der Geschichte der christl. Kirche gar oft Perioden gegeben, wo es sich auf dem Gebiete des Kampfes nur um die orthodoxe (rechtgläubige) Erkenntniß und Bekenntniß einer einzigen Lehre handelte.*)

Was nun die von Hrn. P. Keyl insonderheit angegriffene Agende der luther. Synode von Ohio (und wie ich höre, noch dreier Synoden) betrifft, so muß man sich wirklich wundern und betrüben, daß Hr. P. Nollau auch die Bekämpfung des unlutherischen Inhalts derselben „unter das Erzeugniß eines ungesunden Elements“ rechnet, in dem Hr. P. Keyl sich bewegen soll. Man muß daher mit Erstaunen fragen, ist denn eine Agende eine so gleichgültige Sache? Oder ist sie nicht als fast tägliches Handbuch des Predigers vielmehr von hoher Wichtigkeit und praktischem Einflusse auf das geistige Leben seiner Gemeine? Ist es daher gleichviel, ob darin Wahrheit und Irrthum gemischt ist; gleichgültig, ob ein Lutheraner darin die salbungsvolle, dem Worte Gottes entlehnte Kirchensprache, oder die mit Gefühlen spielende Sprache der Belletristen (Schöngeister) des neunzehnten Jahrhunderts hört? Nach dem zu urtheilen, was P. Keyl von dieser Agende sagt, muß sie in ihren meisten Formularen im directen Widerspruche mit der Lehre der lutherischen Kirche stehen, und kann daher trotz ihres Aushängeschildes auf den Namen derselben nicht Anspruch machen, und die Erscheinung, daß sie

*) Anmerkung. Hr. Dr. Guericke spricht in dieser Beziehung in den „Theologischen Bedenken. betr. reform. und lutherisch. Lehrbegriff, ꝛc. von Dr. Guericke und Dr. Scheibel," pag. 20 u. f.: „Mit eben dem Rechte, als man den Breslauern (Lutheranern) vorwirft, daß sie das ganze Christenthum in das Abendmahl auflösen, müßte man auch den wackern Vertheidigern der Kirchenlehre im Arianischen Streite vorwerfen. daß sie das ganze Christenthum in das Homousion, in die wahre Gottheit Christi und Dreieinigkeit, den Vertheidigern der Kirchenlehre in den folgenden orientalischen Kämpfen, daß sie das ganze Christenthum in Christi Person, einem Augustinus, daß er das ganze Evangelium in die Lehre von Sünde und Gnade, einem Luther, daß er im Gegensatz gegen die papistische Kirche in die Lehre von der Rechtfertigung und im Gegensatz gegen Zwingli ebenfalls in die Lehre vom Abendmahl das ganze Christenthum auflösete. In jedem wichtigen christlichen Streite erscheint ja so leicht der Streitpunct als Mittelpunct des Christenthums, und in gewissem Sinne sind auch allerdings alle wesentlich christliche Lehren Centra“ u. s. w.

ohne Widerspruch der Gemeinden drei Jahre lang öffentlich gebraucht und sogar angepriesen worden ist, läßt nur zu sehr auf einen verwerflichen Indifferentismus (Gleichgültigkeit) gegen lautere oder mit Irrthum gemischte Wahrheit schließen. Ist denn aber ein solcher laodiceischer Zustand hinsichtlich der Lehre etwa ein Kennzeichen der Blüthe der luther. Kirche, die, wie auch ihre Widersacher zugeben, vor allen andern Kirchen die Wahrheit am reinsten bewahrt hat? Oder hat nicht vielmehr Hr. P. Keyl Recht, darin ein Zeichen ihres Verfalls zu sehen? Auch in unserm alten Vaterlande, Sachsen, wurden zu Anfang dieses Jahrhunderts neue Gesangbücher und neue Agenden eingeführt. Welche Früchte sie getragen haben, lehrt die Geschichte der dortigen luther. Kirche, und die klägliche Erfahrung, und wir von dort ausgewanderten Lutheraner, Prediger und Zuhörer, haben es daher wohl als Irrthum und sündliche Schwachheit zu beklagen, daß wir nicht gegen beiderlei Schriften protestirten. Soll denn aber hier, namentlich ein Prediger, dessen Lippen ja insbesondere die Lehre bewahren sollen, und jeder andere Lutheraner, wenn er seine Glaubensbrüder auf ähnlichen Abwegen sieht, ruhig zusehen, und sie sanft fortschlafen lassen, wenn er Gefahr für ihre Seelen erblickt? Oder ist er ihnen nicht vielmehr schuldig, sie in liebevollem Ernste zu warnen? Statt daher über P. Keyl lieblos zu urtheilen, hätte doch wohl zuvörderst gefragt werden sollen: hat der Mann mit oder ohne Grund getadelt, ist er, oder die Agende im Irrthum?

Dies sei genug. Schreiber dieser Zeilen ist sich keiner feindseligen Gesinnung gegen Hrn. Nollau bewußt, sondern wünscht ihm vielmehr von unserm hochgelobten Heilande alle Gnade und Segen, insbesondere aber, das Licht und die Kraft des heiligen Geistes, die es allein möglich machen, die Wichtigkeit der vollständigen göttlichen Wahrheit zu erkennen und zu bekennen.

Perry Co., 17. Juli, 1845.	J. N.

Wer ist bekehrt?

(Aus P. D. Burk's Buch von der Rechtfertigung. Stuttgardt. 1764.)

Die heil. Schrift benennt das Werk Gottes in unserer Seele auf vielerlei Weise, und meint doch einerlei Sache. So liefen zum Exempel folgende gangbarste Benennungen dieses Werks der Gnade im A. u. N. T. auf Eins (nicht als wenn sie alle ganz dasselbe oder gleichbedeutend wären, sondern insofern als durch ein jegliches allemal das Ganze, und eben das Ziel angedeutet wird, zu welchem eine Seele gelanget sein muß, wenn sie vor Gott als bekehrt und gläubig gelten soll) hinaus: „Sich bekehren, umwenden, bessern; sich beschneiden: Furcht Gottes; sich mit Gott verloben; gerechtfertigt werden; Vergebung der Sünden haben; ein Jünger JEsu sein und ihm nachfolgen; glauben; ein Kind Gottes, wiedergeboren und gezeugt werden durch das Wort der Wahrheit; in Christo sein; den Vater kennen, JEsum erkennen, annehmen; Gemeinschaft haben mit dem Vater und Sohn;“ u. so mehr.

Siehet man nun diese Ausdrücke im Zusammenhang an, ja auch in der Anwendung auf die Personen, denen sie wirklich von dem heil. Geist selbst beigelegt werden, (und zwar so, als wenn man sie ohne vorgefaßte Meinung das erste mal hörte oder läse,) so scheint es nicht, als wenn die Schrift alle diese Wahrheiten so hoch setzte, oder in der Anwendung derselben auf einzelne Personen so sparsam oder bedenklich oder schwierig wäre, als die Christen und Seelsorger heutzutage fast durchgehends, wenn sie so vieles voraussetzen, ehe sie einer Seele eingestehen, sie sei bekehrt, wiedergeboren, ein Kind Gottes, habe Vergebung der Sünden, oder den Erstling des Geistes.*)

Zum Exempel Joh. 1. wird die Bekehrung der fünf ersten Jünger des HErrn beschrieben. Da war auf Seiten des HErrn JEsu der Ruf: „Folge mir nach,“ auf Seiten der Berufenen 1. ein aufrichtiges Herz ohne Falsch, V. 47., und 2. ein schleuniges Annehmen des Heilandes, V. 40. Und das war dem heil. Geist genug, der die Herzen forschet, sie für Jünger (2, 11.) und für Kinder Gottes, die von Gott geboren sind, weil sie ihn aufgenommen haben (1, 11-13.), zu erklären: dem Heiland selbst aber, ihnen zu bezeugen, „du glaubest“ (1, 50.), und sie nun erst des Weitern von ihrem Herzen und seiner Person und seinem Reiche zu belehren. V. 50. 2, 11. ff. Ebenso findet sich's bei Matthäo (9, 9. 21, 28-32.), bei Zachäo (Luc. 19, 5-10.), bei dem verlornen Sohn, der in sich schlug, umkehrte, und angenommen wurde (15, 17-23.), item, bei den Neubekehrten am Pfingsttage, denen das Wort Petri durch's Herz ging (Apg. 2, 37.) und die es schleunig annahmen, V. 41.

Hieraus folgt: Wem das Wort Gottes sein Herz durchsticht und ihn bewegt, daß er nun JEsum aufrichtig und mit ganzem Herzen, wie ein Kranker den Arzt, so viel er für den ersten Anfang an sich erkennt, annimmt, und sich nun von ihm will leiten lassen, der ist ein Jünger oder Lehrling JEsu, ein Kind der Weisheit, Spr. 2, 1 ff., und Gottes selbst. Er hat das Leben, denn er hat den Sohn Gottes. 1 Joh. 5, 11. 12. Solche würden für tüchtig erkannt, zur Taufe zugelassen zu werden. Apg. 2, 38. 41. Matth. 3, 5. 6. — Wollte man sich's mit einem heutzutage unter den besseren Seelen gangbaren Begriff vorstellen, so möchte es ziemlich mit dem Begriff eines „Erweckten“ übereinkommen (insofern man denselbigen gemeiniglich von einem Bekehrten oder von einem, der Vergebung der Sünden hat, zu unterscheiden bemüht ist). Es kommt auf die Probe an, ob dieser unparteiische und leidsame Begriff von der Bekehrung nicht durch

*) Mußte schon zu seiner Zeit Burk so klagen, wie viel mehr muß man es jetzt! Wie viel selbsterwählte Lasten legen z. B. die Methodisten den Seelen jetzt häufig auf! Wie unverantwortlich verwegen sprechen diese vielen den Gnadenstand ab, die noch nicht alles erfahren haben, was sie als nöthig zu einer gründlichen Bekehrung sich haben träumen lassen und fest gesetzt haben! Luc. 11, 43. und 52. — Wir reden von der Praxis.	A. d. H.

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a word, these faithful witnesses tested everything according to God's Word, rejected whatever could not stand this test, and did not knowingly deny Christ in a single point, but held fast to the pattern of sound words concerning the faith, 2 Timothy 1:13. Had these blessed men taken a different path, and instead of holding fast to the word of life had, indifferently, surrendered now this teaching, now that one, as unimportant — because it did not touch the foundation of faith directly — abandoning it undefended to false teachings or to those in error: what would the enemy not have robbed from us! How the whole sanctuary would have been plundered and destroyed through the fault of unfaithful watchmen, so that we would now have to stand lamenting upon its ruins and ask, what is truth? It is therefore always important, very important, to hold fast to and defend every doctrine grounded in God's Word; and in the course of the history of the Christian Church there have accordingly quite often been periods in which the whole field of struggle turned only on the orthodox (rightly-believing) recognition and confession of a single doctrine.*)

As for the liturgy of the Lutheran Synod of Ohio (and, as I hear, of three further synods as well) that Herr Pastor Keyl has particularly attacked, one must truly be astonished and grieved that Herr Pastor Nollau also counts the opposition to its unlutheran content "among the products of an unhealthy element" in which Herr Pastor Keyl is said to move. One must therefore ask with astonishment: is a liturgy really so indifferent a matter? Or is it not, rather, as the preacher's almost daily handbook, of the highest importance and of practical influence on the spiritual life of his congregation? Is it, then, all the same whether truth and error are mixed together in it — a matter of indifference whether a Lutheran hears in it the dignified church language borrowed from the Word of God, or the language of the belletrists (fine spirits) of the nineteenth century, playing with feelings? Judging by what Pastor Keyl says about this liturgy, it must, in most of its formularies, stand in direct contradiction to the doctrine of the Lutheran Church, and therefore, despite its signboard bearing that name, it can lay no claim to it; and the fact that it has been publicly used for three years, and even commended, without objection from the congregations, only allows one all too readily to conclude a reprehensible indifferentism (indifference) toward truth that is pure or mixed with error.

*) Note. Dr. Guericke speaks to this point in the "Theological Considerations concerning the Reformed and Lutheran Doctrinal Concept, etc., by Dr. Guericke and Dr. Scheibel," p. 2 and following: "With just the same right with which the men of Breslau (the Lutherans) are reproached for dissolving the whole of Christianity into the Lord's Supper, one would also have to reproach the valiant defenders of church doctrine in the Arian controversy for dissolving the whole of Christianity into the homoousion, into the true deity of Christ and the Trinity; the defenders of church doctrine in the later Eastern controversies, for dissolving it into the person of Christ; an Augustine, for dissolving the whole Gospel into the doctrine of sin and grace; a Luther, for dissolving the whole of Christianity, in opposition to the papist church, into the doctrine of justification, and, in opposition to Zwingli, likewise into the doctrine of the Lord's Supper. In every important Christian controversy the point in dispute so easily appears as the center of Christianity, and in a certain sense indeed all essentially Christian doctrines are centers," and so forth.

[p. 7]

Is then such a Laodicean condition with regard to doctrine perhaps a mark of the Lutheran Church's flourishing — the church which, as even its adversaries admit, has preserved the truth more purely than any other church? Or is Herr Pastor Keyl not rather right to see in it a sign of its decline? In our old fatherland, Saxony, too, new hymnbooks and new liturgies were introduced at the beginning of this century. What fruits they have borne is taught by the history of the Lutheran Church there, and by lamentable experience; and we, the Lutherans who emigrated from there — pastors and hearers alike — must therefore indeed lament it as an error and a sinful weakness that we did not protest against both kinds of writings. But should, then, a preacher here in particular — whose lips are especially meant to guard doctrine — and every other Lutheran, upon seeing his brothers in the faith on similar wrong paths, calmly look on and let them slumber gently, when he perceives danger to their souls? Or is he not rather obligated to warn them in loving earnestness? Instead, then, of judging Pastor Keyl unlovingly, one should surely first have asked: has the man censured with cause or without it — is he, or is the liturgy, in error?

Let this be enough. The writer of these lines is conscious of no hostile disposition toward Herr Nollau, but rather wishes him, from our highly praised Savior, all grace and blessing — and, in particular, the light and power of the Holy Spirit, which alone make it possible to recognize and confess the importance of the whole divine truth.

Perry Co., July 17, 1845.

—2—

J. N.

Who Is Converted?
(From P. D. Burk's book on justification. Stuttgart. 1764.)

Holy Scripture names the work of God in our soul in many different ways, yet always means one and the same thing. Thus, for example, the following most common designations of this work of grace in the Old and New Testaments all come down to one thing (not as though they were all entirely the same or synonymous, but insofar as each of them always points to the whole, namely the very goal to which a soul must have arrived if it is to count before God as converted and believing): "to convert, to turn about, to amend; to be circumcised; the fear of God; to be betrothed to God; to be justified; to have forgiveness of sins; to be a disciple of Jesus and follow him; to believe; to be a child of God, born again and begotten through the word of truth; to be in Christ; to know the Father, to know and receive Jesus; to have fellowship with the Father and the Son"; and so on.

Now if one looks at these expressions in their context, and indeed also as applied to the persons to whom they are actually assigned by the Holy Spirit himself (taken, that is, just as if one were hearing or reading them for the first time, without any preconceived opinion), it does not appear that Scripture sets all these truths so high, or is as sparing, hesitant, or difficult in applying them to individual persons, as Christians and pastors nowadays almost universally are when they presuppose so much before conceding that a soul is converted, born again, a child of God, has forgiveness of sins, or the firstfruits of the Spirit.*)

For example, in John 1 the conversion of the Lord's first five disciples is described. There, on the side of the Lord Jesus, was the call: "Follow me"; on the side of those called, there was, first, a sincere heart without guile (v. 47), and second, a swift acceptance of the Savior (v. 40). And that was enough for the Holy Spirit, who searches the heart, to declare them disciples (2:11) and children of God, born of God because they received him (1:11-13); and enough for the Savior himself to testify to them, "you believe" (1:50), and only then to instruct them further about their own hearts and his person and his kingdom (v. 50; 2:11ff.). The same is found with Matthew (9:9; 21:28-32), with Zacchaeus (Luke 19:5-10), with the prodigal son, who came to himself, turned back, and was received (15:17-23); likewise with the newly converted on the day of Pentecost, whose hearts were pierced by Peter's word (Acts 2:37) and who swiftly received it (v. 41).

From this it follows: whoever's heart the Word of God pierces and moves, so that he now accepts Jesus sincerely and with his whole heart — as a sick man accepts a physician, so far as he recognizes his need for this first beginning — and now desires to be led by him, is a disciple or pupil of Jesus, a child of wisdom (Proverbs 2:1ff.) and of God himself. He has life, for he has the Son of God (1 John 5:11-12). Such people were recognized as fit to be admitted to baptism (Acts 2:38, 41; Matthew 3:5-6). — If one wished to picture this using a term current nowadays among the better souls, it would correspond fairly well to the concept of one who is "awakened" (insofar as this term is commonly distinguished from a converted person, or from one who has forgiveness of sins). It remains to be tested whether this impartial and patient conception of conversion does not find, through