—
Ordination.
Abhandlungen.
Zur Lehre von der Ordination. Luth. 48, 77. 78.
nliche Einſetzung. Mit. 80, 69—77. Walth. Kirche und
—68.
Die Ordination iſt nicht
Amt. 289—314. Paſt.
2—
Abrifi.
Ordination iſt keine göttliche Ordnung. § 1.
Was der Zweck und Nutzen der
Ordination nicht iſt. § 2.
Antitheſe. § 3. Der wahre Zweck und Nutzen. § 4.
Dieſe löbliche Sitte ſoll man nicht verachten. § 5.
Ordination.
1. Die Ordination iſt
a. keine göttliche Ordnung. Wir finden nirgends in der Schrift ein göttliches Gebot. Argu— mentum e silentia.
Anm. Der Schluß: „Die Apoſtel haben die Ordi nation gebraucht, darum ſei ſie eine göttliche Einricz tung“ iſt falſch. Wis. 1910, 18.
Einwand. Ap. 13, 3: Sie legten die Hände auj ſie und ließen ſie gehen. — Das war keine Ordination, ſon. dern Berufung und Entlaſſung zu einer apoſtoliſchen Reiſe unter Anwünſchung des Segens Gottes;
b. nureineapoſtoliſchekirchliche Sitte Av. 6, 6: Dieſe ſtellten ſie vor die Apoſtel, und beteten und legten die Hände auf ſie. 13, 3. 14, 23. 1 Tim 4, 14: Handauflegung der Alteſten. ‚
Anm. a. Die Ordination iſt ein Mitteldins — Auch die Art und Weiſe iſt unweſentlich und kann nach Zeit und Ort verſchieden ſein. Min. 1907, 10.1.
Anm. b. Die Ordination iſt darum nicht abſoln! notwendig. Könnte ſie unter Umſtänden nicht ge ſchehen, ſo iſt der Berufene dennoch unzweifelhaft ein wahrer Paſtor der Gemeinde.
Anm. e. Kommt der Paſtor auf ſein neues Arbeits feld und ſeine Dienſte wären ſchon vor dem Sonntag ſeiner Einführung, etwa bei einem Todesfall, durchaus u tia, ſo kann er als Paſtor dienen, wenn die Gemeinde über Ordination recht unterrichtet wird. —
Anm. d. Im Notfall mag auch ein Laie taufen, Eal· rament reichen.
Einwand. Wenn man aber die Ordination doch * hält, was lieat daran, ob ſie von Gott geordnet ſei oder nicht? — Sehr viel.
1. Man ſoll nicht menſchliche Ordnungen an
Stelle göttlicher Ordnung ſetzen.
2. Wäre die Ordination göttliche Einrichtung.
dann wäre die Verwaltung der Gnadenmittel von
einem Nichtordinierten nicht kräftig und ailtin.
2. Durch die Ordination wird nicht
za. das Predigtamt übertragen . irrige Anſicht beruht auf dem Irrtum, daß nicht die & meinde, ſondern der Stand der Prediger Inhaber deAmtes ſei.) Die übertragung geſchieht vielmehr durch den Beruf der Gemeinde. Man wird nicht erſt Paſtor der Gemeinde durch die Ordination.
Anm. a. Die Ordination iſt nur eine Beſtäti⸗
zung der Berufung. Wie die Trauung nicht erſt die
Che macht, ſondern nur die bereits eingegangene Ehe
L.
fſentlich beſtätigt, oder wie der Notar oder Zeuge eine
Zoche bezeugt, ſo die Ordination. Konk. 342, 70. 71. Anm. b. Darum hat auch die Kirche die abſolute
Ordination (Ordination, ohne daß ein Beruf vorliegt),
ddurch jemand erſt wahlfähig werden ſoll, verworfen.
konzil zu Chalcedon: Niemand ſoll ordiniert werden,
der nicht einen Beruf an eine beſtimmte Gemeinde hat. Anm. c. Einen doppelten Beruf anzunehmen, ei⸗
ren allgemeinen, der zum Predigtamt ausſondere und
zimten Dienſt an eine beſtimmte Gemeinde, iſt ein
gundlem.
Anm. d. Die Ge meinde hat die Schlüſſelgewalt.
Zie allein hat Macht, zu berufen, zu ordinieren und
das Predigtamt zu übertragen. Konk. 341, 342, § 69. Anm. e. Auch die Ordination geſchieht nur im Na⸗
nen und Auftrag der Gemeinde.
Antitheſe. Das Predigtamt wird übertragen
durch die Amtsträger, die Paſtoren. S. § 3;
b. nicht erſt das Gnadenmittel giltig gemacht. Die
Kraft der Abſolution, der Sakramente hängt nicht ab
17 der Ordination. Abſolution 93. Gnadenmittel . nicht dem Ordinand ein unauslöſchlicher Charakter
aufgedrückt, beſondere Gnadengaben verliehen, die ſonſt
ein Chriſt nicht erlangen könnte;
d. dem Prediger nicht eine ſonderliche Würde vor an⸗
dern Menſchen verliehen, um ihn über andere zu er⸗
geben. In der Kirche gibt es keine Oberen und Unteren,
ſondern nur Diener.
- Luth. 48, 77
- Luth. 48, 77. 78
- Mit. 80, 69—77
- Past. 2
- Wis. 1910, 18
- Min. 1907, 10
- Min. 1907, 10.1
- Past. 65
margin
- L. W. 20, 363
margin
- L. W. 20, 363. 35, 226
margin
- L. W. 20, 363. 35, 226. 16, 179
margin
- Wis. 1910. 18
margin
- Günth. 324
margin
- Mit. 80, 69
margin
- Mit. 80, 69. 76
margin
- Mit. 80, 69. 76. 77
margin
- Wis. 95, 12
margin
- Wis. 95, 12. 13
margin
- Syn. 77, 33
margin
- Luth. 16, 28
margin
- Proc. 95, 21
margin
- Luth. 48, 77
margin
- Wis. 1910, 18
margin
- Wis. 1910, 18. 95, 12
margin
- Mit. 97, 22
margin
- Ma. 32
margin
- Ma. 32., 50
margin
- Ma. 32., 50. 6, 263
margin
- Luth. 48, 77
margin
- Past. 65
margin
- L. W. 20, 364
margin
- Luth. 5, 52
margin
- Luth. 5, 52. 16, 28
margin
- Luth. 5, 52. 16, 28. 1, 66 On the Orderly Call to the Preaching Office. (Conclusion.)
margin
- L. W. 20, 363
margin
- Günth. 326
margin
- Past. 66
margin
- Proc. 95, 22
margin
- Mit. 80, 74
margin
- Mit. 80, 74. 75
margin
- Syn. 77, 33
margin
- Luth. 16. 28
margin
- Mit. 80, 69
margin
- Past. 65
margin
- Luth. 17. 193
margin
- Wis. Syn. 92, 26
margin
- Konk. 342
- Konk. 342, 70
- Konk. 342, 70. 71
- Konk. 341
- Konk. 341, 342
- Mit. 80, 70—72
margin
- Mit. 80, 70—72. 76
margin
- Wis. 95, 13
margin
- Luth. 48, 78
margin
- Luth. 48, 78. 16, 28
margin
- Luth. 48, 78. 16, 28. 1, 65 On the Orderly Call to the Preaching Office. (Conclusion.)
margin
- Luth. 48, 78. 16, 28. 1, 65. 5, 52
margin
- Baier 3, 699
margin
- Theol. 6, 35
margin
- Proc. 95, 21
margin
- Brun 555
margin
- Out. 248
margin
- Syn. Frei. 82, 48
margin
- Ma. 35, 129
margin
- Luth. 10, 174
margin
- Past. 65
margin
- Luth. 16, 28
margin
- L. W. 17, 219
margin
- Luth. 16, 28
margin
- Jo. 1901, 41
margin
- Jo. 1901, 41. 42
margin
- Jo. 1901, 41. 42. 44
margin
- Past. 65
margin
- Mit. 80, 69
margin
- Proc. 95, 21
margin
- Luth. 107
margin
- Luth. 16, 28
margin
- Mit. 75, 33
margin
- Mit. 75, 33. 36
margin
- Jo.“ 1901, 43.
- Theol. 6,
vol c, printed page
243–245 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0069_PA243
3.
—
3. Antitheſe.
a. Katholiken.
1. Die Prieſterweihe ſei ein Sakrament.
‚ — S*
Anm. a. Ein Sakrament kann die Ordina⸗
tion nicht ſein, weil ſie nicht von Gott geboten iſt,
weil keine Vergebung der Sünden mitgeteilt wird
und auch kein ſichtbares Element vorhanden iſt.
Anm. b. Die Konkordia macht das Zugeſtändnis,
daß man die Ordination auch ein Sakrament nen⸗
nen möge (203, 10. 11), faßt hier aber das Wort
Sakrament imweiteren Sinn und verſteht un⸗
ter Ordination die Wahl zum Predigtamt, welche
göttlicher Ordnung iſt.
2. Nur wer von einem Biſchof ordiniert worden
iſt, iſt rechtmäßig berufener Diener der Kirche, alle
andern ſind Diebe und Räuber. Ihre Handlungen ſind ungiltig. — Grade der Ordination Günth. 330.
b. Episkopalen. Das Amt pflanzt ſich fort
durch succession von einem Prediger auf den andern.
— Darum ordinieren ſie nicht unter Vorausſetzung eines
10, 175. Amtes, ſondern zum Kirchenamt ſelbſt. Luth.
Anm. Danach wäre unſer Troſt dahin. Wäre die
succession (Kette) nur einmal unterbrochen, ſo wäre
alles aus. Vergl. Amt der Schlüſſel 128 e.
c. Mormonen. Die Ordination durch ſolche, wel
che rechtmäßig ordiniert ſind, iſt notwendig.
d. Irvingianer. Ordination iſt göttliche Ord⸗
nung.
e. Neulutheraner. Nur ein ordinierter Pre
diger kann Wort und Sakrament rechtmäßig verwalten.
1. Vilmar. Die Ordination iſt eine Macht verleihung, ein Gnadenmittel. Wenn jemand nicht ordiniert iſt, iſt Gottes Wort ein leerer Schall.
2. Münchmeyer. Die Ordination iſt Aulnahme durch den Herrn auf die von ihm geordnete Weiſe in den von ihm geſtifteten Stand.
3. Rudelbach. Die Ordination iſt das erſte der Beruf an eine beſtimmte Gemeinde das zweite.
4. Berkemeyer. Die Ordination iſt von Chriſto eingeſetzt und drückt dem Ordinand einen unauslöſchlichen Charakter auf. Einmal ordiniert, immer ordiniert.
5. Löhe. Das Predigtamt könne nur über. tragen werden durch diejenigen, die es beſitzen: das geſchieht durch die Ordination. Can. 94. 45. Dieſe ſei ein göttliches Recht. N. W. 75, 18. Durch ſie werden Amtsgnaden und gaben ausgeteilt. L. B. 16, 180. Die Abſolution iſt abhängig von der Or. dination. N. W. 75, 18. Zum wenigſten ſoll dies alles offene Frage ſein. Jo. 1901, 61. 62. Mit. 80, 70. L. W. 14, 130.
6. Grabau. Die Ordination iſt eine göttliche Ordnung. Nur ein rechtmäßig Ordinierter kann die Sakramente verwalten. N. 80, 18. 19. 28. Wis. 82, 74. Die Gewalt zu ordinieren hat nicht die Gemeinde, ſondern nur die Prediger. Jo. 1901, 40. 41. 44.
Die Ordina⸗
- Wis. 1910, 18
margin
- Günth. 324
margin
- Mit. 80, 69
margin
- L. W. 16, 180
margin
- Fick 55
margin
- Fick 55. 56
margin
- Syn. Frei. 82, 48
margin
- Brun 555
margin
- Ma. 32, 50
margin
- Ma. 32, 50. 35, 129
margin
- Ma. 32, 50. 35, 129. 6, 263
margin
- Luth. 5, 52
margin
- Günth. 325
margin
- Mit. 80, 72
margin
- Mit. 80, 72. 73
margin
- Luth. 16, 28
margin
- Syn. Frei. 82, 48
margin
- Günth. 325
margin
- Mit. 80, 69
margin
- Mit. 80, 69. 70
margin
- Mit. 80, 69. 70. 75
margin
- Günth. 330
- Can. 94. 45
- N. W. 75, 18
- N. W. 75, 18
- Jo. 1901, 61
- Jo. 1901, 61. 62
- Mit. 80, 70
- L. W. 14, 130
- L. W. 14, 130.
6
- Wis. 82, 74
- Jo. 1901, 40
- Jo. 1901, 40. 41
- Jo. 1901, 40. 41. 44
- Cal. 1904, 51
margin
- Günth. 326
margin
- Mit. 80, 70
margin
- Wis. 1910, 18
margin
- Wis. 82, 74
margin
- Mit. 80, 75
margin
- Günth. 326
margin
- Günth. 325
margin
- Mit. 80, 75
margin
- W. 76. 28
margin
- L. W. 16, 181
margin
- L. W. 16, 180
margin
- Luth. 10, 175
margin
- L. W. 4, 8 How Are Truly Lutheran Congregations Founded and Raised Up? Fourth Article. Church Government. (Conclusion.)
margin
- Luth. 48, 77
margin
- Luth. 48, 77. 78
margin
- L. W. 35, 226
margin
- L. W. 35, 226. 227
margin
- Can. 94, 49
margin
- Can. 94, 49. 48
margin
- Il. 97, 34
margin
- Wis. 82, 73
margin
- Luth. 17, 107
margin
vol c, printed page
245–246 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0278_PA245
4.
—
4. Zweck und Nutzen der Ordination.
tion iſt eine gute, löbliche Sitte.
a. Sie iſt ein öffentliches Zeugnis,
1. daß der Ordinand zur übernahme des Predigtamts würdig und tüchtig erfunden worden iſt.
Anm. Bei einer Verſetzung dies zu wiederholen, wäre überflüſſig, weil die Kirche aus der erſtmali. gen Berufung erkennt, daß er von Gott zum Dienſt ausgewählt ſei. Doch würde es nichts ſchaden, es zu wiederholen, denn Einführung iſt weſentlich das ſelbe als Ordination;
2. daß die Schweſtergemeinden ihn als einen rei⸗
nen Lehrer anerkennen.
Anm. a. Man ſoll nur ſolche ordinieren, die
der reinen Lehre zugetan, lehrhaftig ſind und einen
chtiſtlichen Wandel führen. 1 Tim. 5, 22: Die
Hände lege niemand bald auf. Wer unfähige, un⸗
gläubige oder laſterhafte Paſtoren ordiniert, be⸗
geht eine größere Sünde als einen leiblichen Mord.
Anm. b. Mit der Ordination iſt darum auch die
Verpflichtung auf die Symbole verbunden;
3. daß mit der Wahl und Berufung alles ſeine
Richtigkeit habe. So wird auch der Ordinand ſelbſt
um ſo gewiſſer, daß er rechtmäßig berufen ſei;
4. daß der Ordinand willig ſei, das Amt zu über⸗
nehmen.
b. Durch die Ordination wird der Paſtor der ganzen
emeinde vorgeſtellt.
Anm. Darum ſollte die Ordination, woimmer mög⸗
ch, auch in der betreffenden Gemeinde ſelbſt ſtattfinden.
Venn eine Verlobung oder Hochzeit gefeiert wird, ſoll⸗
un doch wenigſtens beide Teile gegenwärtig ſein.
Doch
mögen bei Miſſionaren Umſtände eintreten,
wo dies
nicht geht.
. Der Ordinand wird an ſeine Pflichten erinnert
und legt ein Gelübde ab, das Amt treu zu verwalten.
V
er ſein Ordinationsgelübde 51. will, muß erſt ſein
uigelübde halten. Ma. 32,
d. Die Kirche bittet für den Ordinand. 1 Tim.
1. 2 Tim. 1, 6. Schon um des Gebets willen
alte man ſie nicht unterlaſſen.
Das Gobet hat herr
ſahe Verheißung. Ordinationsgebet Ma. 20, 166. Aum. a. Die Ordination ſoll nicht eine eitle Sitte
und gehaltloſe Zeremonie ſein, ſondern vielmehr das zu—
erſichtliche Bekenntnis, daß Gott den Berufenen auch
nit den nötigen Gaben ausrüſten werde.
Anm. b. In früheren Zeiten wurde dem Ordinand
hel dieſer Feier auch das Abendmahl gereicht.
- Mit. 80, 74
margin
- Luth. 48, 78
margin
- Past. 66
margin
- Past. 68
margin
- Luth. 48, 78
margin
- Ma. 20, 166
- Mit. 97, 22
margin
- Jo. 79, 29
margin
- Syn. 76, 34
margin
- Past. 68
margin
- Freik. 1904, 62
margin
- Mit. 80, 76
margin
- Past. 66
margin
- Past. 67
margin
- Ma. 6, 264
margin
- Proc. 95, 22
margin
- Theol. 6, 36
margin
- Past. 67
margin
- Past. 7
margin
- Mit. 80, 76
margin
- Ma. 35, 129
margin
- Wis. 97, 51
margin
- Ma. 35, 129
margin
- Past. 66
margin
- Mit. 80, 77
margin
- Mich. 1900, 63
margin
- Luth. 5, 140
margin
- Past. 66
margin
- Past. 67
margin
- Ma. 32,
d. Die Kirche bi
vol c, printed page
246–247 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0279_PA246
5.
—
5. Da die Ordination eine löbliche Sitte iſt, ſo ſoll
man ſie nicht verachten.
Aum. a. Wer das Predigtamt verwalten will, ſoll
erdiniert ſein. Ein Paſtor, der ſich nicht ordinieren laſ⸗
inwollte und die Ordination eine Verſtrickung des Ge⸗
riſſens nannte, wurde abgeſetzt, da man eine ſolche Un⸗
erdnung nicht dulden wollte.
Anm. b. Außer im Falle der Not, ſoll kein Verufe⸗
ner ohne weiteres zu amtieren beginnen, damit er nicht
u gebe. Studenten ſollten nicht Abendmahl aus⸗
nilen.
Anm. e. Wir halten nicht einmal eine Trauung für
ine wahrhaft chriſtliche, die nicht durch öffentliche Ein⸗
ennung geweiht iſt.
Anm. d. Wer gute Ordnungen verachtet, iſt ein eigen⸗
inniger Kopf, ein Schismatiker.
Luth. 1, 66. Anm. e. Wir ſollen die Ordination aufrecht erhalen
als ein Mittel, Reinheit und Einheit des Glaubens
— bewahren.
Proc. 95, 22. Paſt. 66. Anm. f. Zwei Extreme ſind zu vermeiden: daß mn“
ö der Ordination zu viel zuſchreibt oder ſie ganz verachtt.
Homiletik.
Ordinationspredigten.
Gen. 24, 31.—Come in, thou blessed of the Lord. a. What you your— 158 to be, b. for what ꝑurpose you should enter the ministry.Mag. 1, 88.
5 Moſ. 33, 8—11. — Der Segen Moſis über Levi eine Anweiſung zur Amts. führung eines Predigers. a. Das Recht und Licht zu bewahren, b. ſich als einen heiligen Mann zu beweiſen, c. unentwegt auf den Beiſtand des Herrn zu verttauen. — R. Pi. Kaſ. 2.
Pſ. 116, 13. — Der doppelte Entſchluß eines evangeliſchen Predigers am Tage ſeines Amtsantritts, a. ein treuer Diener Chriſti, b. ein treuer Nachfolger Chriſti zu- ſein. — Ruh. 883.
Jeſ. 52, 7. — Von den lieblichen Boten des Evangelii. a. Warum ſie ſo licblich ſind, b. wem ſie lieblich ſind. — Ma. 1, 51.
Jer. 1. 4—10. — Die Berufung des Jeremias zum Propheten des Hern. Der Herr a. befiehlt ihm zu gehen, wohin er ihn ſendet, b. rüſtet ihn zu ſeinen Amt aus, e. unterweiſt ihn, was er in demſelben tun ſoll. — R. Pi. Kaſ. 48.
Jer. 15, 19—20. — Die Forderung, welche der Herr an Jeremias und in ihm an jeden ſeiner Diener ſtellt. a. Du ſollſt dich gänzlich zu mir halten. b. Du ſollſt die Frommen lehren, ſich von den böſen Leuten zu ſondern. c. Du ſolli eine feſte, eherne Mauer ſein. — R. Pi. Kaſ. 12.
Joel 2, 23. — Lehrer zur Gerechtigkeit. — Ma. 30, 70.
Mal. 2, 5—7. — Der Paſtor, der dem Herrn gefällt. a. Er iſt ein gottes. fürchtiger Menſch, b. das Geſetz der Wahrheit iſt in ſeinem Munde, c. er iſt ein Engel des Herrn Zebaͤoth. — Ma. 34, 98.
Matth. 6, 9. 10. — Die drei erſten Bitten des Vater Unſers in ihrer Bedeutung für Paſtor und Gemeinde. — Ma. 20, 168.
Matth. 13, 52. — Ein rechter Schriftgelehrter. a. Seine Tüchtigkeit, b. ſeine Wirkſamkeit. — Ma. 31, 104.
Matth. 21, 1—9. — Was von einem Paſtor und Gemeinde gefordett wird. daß auch durch ſie das Wort erfüllt werde: Saget der Tochter Zion u. ſ. w. 4. Daß der Paſtor allezeit dieſen König verkündigt, b. daß die Gemeinde dieſen Kö. nig mit Freuden aufnehme. — Ma. 22, 334. (1. Advent.) ‚
Luk. 1, 76—79. — Die erſte Ordinationsbotſchaft des neuen Teſtaments
Hört aus dieſer Botſchaft a. die hohe Aufgabe des heiligen Predigtamtes, b. die
Anweiſung zum Genuß des daraus fließenden Segens. — Ma. 35, 131.
Lnk. 5, 1—11. — Der wunderbare Fiſchzug Petri als ein Bild des geiſtlichen
Fiſchzugs im Reiche Gottes. a. Arbeiter, b. Arbeit, e. Erfolg. — Ma. 6, 224. (63.
Sonntag nach Trin.)
Luke 5. 4. 5.—Oiur missionary and his work. a. The reason for send-
ing him, b. the guaranteée for the success of his work. Maag. 8. 123.
Luk. 8. 4—15. — Der Prediger des Evangeliums ein Säemann im Ackr
werk des Herrn. a. Seine Arbeit und ſein Kummer, b. ſeine Hoffnung und ſeine
Freude. — Ma. 14, 39.
Luk. 18, 9.—13. — Das Predigtamt. a. Die Würdigkeit des Amtes, b. die
Pflichten der Paſtoren und der Zuhörer. — Ma. 10, 273.
Joh. 1. 19—28. — Johannes der Täufer. ein herrliches Vorbild treuer Pre.
diger. Wie Johannes, ſo a. ſuchen auch ſie nicht ihre eigene Ehre, b. ſo predigen
Joh. 6, 1—15. — Die Jünger des Herrn bei der Speiſung der 5000 ein Lorbild für die Diener des Worts. Hinſichtlich a. ihrer Stellung zum Herrn, b. zer Verrichtung ihres Amtes, c. der Erwartung in Bezug auf ihre Zuhörer. — R. i. Raſ. 23. (7. n. Trin.)
Joh. 20, 19—23. — Prediger des neuen Teſtaments als Boten des Friedens. „Als ſolche werden ſie von Chriſto, dem Friedefürſten, geſendet, b. zu ſolchen wer— Ien ſie von ihm ausgerüſtetHc. als ſolche ſollen ſie ihr Amt ausrichten. — R. Pi. Aal. 58. (Quaſimodogeniti.)
Joh. 21, 15—19. — Wann ſteht es recht um einen Prediger und ſeine Zu5rer? a. Wenn den Prediger, als Chriſti Unterhirten, zum Weiden der Schafe die Liebe Chriſti treibt, b. wenn die Zuhörer, als Schafe Chriſti, ihres Hirten Stimme hören und ihm folgen. — Ma. 3, 216.
Joh. 21, 15—19. — Die Aufgabe eines Paſtors. a. Welches dieſe Aufgabe i(Weide meine Schafe.) b. Daß er dieſe Aufgabe nur dann recht erfüllen kann, enn er von Liebe zu Jeſu erfüllt iſt.
1 Kor. 1, 24. — Die herrliche Aufgabe des evangeliſchen Predigtamtes. a. Chriſtus ſoll gepredigt werden, b. er ſoll den Juden und Heiden verkündigt werden, und zwar als göttliche Kraft und Weisheit. — R. Pi. Kaſ. 39.
Kor. 3, 5—9. — Das geiſtliche Ackerwerk. a. Wiefern es Gottes Werk iſt, d. wiefern die Prediger Gottes Mitarbeiter ſind, e. wiefern die Gemeinde Gottes kerwerk iſt. — Ma. 10, 297.
1 Kor. 4. 1. 2. — Der Prediger des Evangelii ein Diener Chriſti und Haus— hlter über Gottes Geheimniſſe. zie das Amt nach Gottes Willen a. recht ge— ühtt, b. recht gebraucht werden ſoll. — Ma. 2, 38.
2 Kor. 1, 24. — Der Tag des Amtsantritts eines treuen Seelſorgers ein Freu— dentag für ſeine Gemeinde. Weil er a. nicht als ein Herr über ihren Glauben, ſon— dern b. als Gehülfe ihrer Freude zu ihr kommt. — Walth. Feſt. 411.
Ap. 22, 14. 15. — Die Aufgabo, die der Herr einem jeden Prediger des Cvangelül durch ſeine Berufung geſtellt hat. Daß er a. den Willen ſeines Gottes erkennt, b. ein Zeuge Gottes vor allen Menſchen iſt. — R. Pi. Kaſ. 32.
IKor. 4, 1—5. — Wann iſt der Tag des Amtsantritts eines Predigers für eine Gemeinde ein Tag feſtlicher Freude? a. Wenn der Prediger kommit als ein Diener Chriſti und Haushalter über Gottes Geheimniſſe, b. wenn die Gemeinde nicht mehr an ihm ſucht, als daß er treu erfunden werde. — Walth. Epi. 20. 2Kor. 5, 20. — Wann wird das Amt eines Predigers von Segen bealeitet ſein? a. Wenn der Prediger ſein Amt treu verwaltet als ein Botſchafter Chriſti, b. mn 1 6peinde die Botſchaft des Predigers als der Botſchaft Chriſti glaubt. — Ma. 14, 302.
2 Kor. 11, 2. — Von dem rechten Eifer der Prediger. a. Wie ſie eifern, b. um was ſie eifern. — Ma. 2, 22.
Evh. 3, 8. — Das Amt eines evangeliſchen Predigers. a. Welches dſe eigent— 14133 aube dieſes Amtes ſei, b. wie es verwaltet werden ſoll. — R. Pi. Pred.
193.
1Thess. 2. 13.—The duties a. of a pastor and b. his people. XIag. 5. 103. I Theſſ. 5, 12. 13. — Die Vitte des Apoſtels an alle Zuhörer in Betreff des Lerhaltens gegen ihre Lehrer. a. Wie er bittet, b. was er bittet. — Ma. 2, 22.
1 Theſſ. 5, 12. 13. — Drei Pflichten des Predigers und drei Pflichten der Gemeinde. — Ma. 12, 363.
1 Tim. 1, 12—16. — Das perſönliche Glaubensleben ein Haupterfordernis aller Arbeit im Dienſte der Miſſion. Weil es a. die rechte Geſinnung hervorbringt,
s Amt gottgefällig zu verwalten, b. das rechte Verſtändnis gibt von dem Werk, dos ein Prediger auszurichten hat. e. auch zu rechten Vorbildern deſſen macht, was ein Prediger lehren und treiben ſoll. — Ma. 14, 46.
1 Tim. 4, 16. — Was die feierliche Abernahme des Predigtamtes einem neuberufenen Diener der Kirche zu bedenken gibt. a. Welche heilige Verpflichtung dies Amt ihm auflegt, b. welche tröſtliche Verheißungen denen, die es treu ausrichten. gegeben ſeien. — Ma. 6, 264. 12, 102.
1 Tim. 4, 11—16. — über das rechte Verhalten eines zum Predigtamt Or. dinierten in Abſicht a. auf die Lehre, die er treiben, b. den Wandel, den er führen. c. die Beſtändigkeit, die er darin beweiſen, d. den Zweck, den er dabei im Auge“ haben ſoll. — Luth. 38, 89.
1 Tim. 6, 12. — Daß das Ordinationsgelübde von einem Prediger eine derpelte Treue erfordert. Weil es a. das Halten des Taufgelübdes ſchon vorausſent. b. ihm ein neues heiliges Gelübde hinzufügt. — Ma. 32, 50.
2 Tim. 2, 6. — Der Prediger des Evangelii als ein fleißiger Ackermann. a. Worin das Amt eines Predigers eigentlich beſteht, b. wie arbeitsreich und mühevoll es iſt, e. welche herrlichen Früchte es bringt. — Ma. 26, 206.
2 Tim. 4, 5. — Das Amt eines evangeliſchen Predigers. a. Er ſoll dies Amt als einen Dienſt betrachten, b. er ſoll es als ſein Amt anſehen, e. er ſoll es redlich ausrichten. — R. Pi. Kaſ. 66.
Hebr. 13, 6. — Warum kann und ſoll ein rechtſchaffener Diener Chriſti ſeinen Dienſt mit Freudigkeit antreten und ausführen? a. Weil Gott ihn ſelbſt zum Predigtamt berufen, b. Gaben und Tüchtigkeit verliehen, c. und ſelbſt wirkt, daß ſeine Dienſte gute Früchte bringen. — Kirketidende 1900, 766.
Andere Dispoſitionen ſ. Paſtor.
Unch jie vornehmlich den Sünderheiland. — Ma. 24, 372. (4. Advent.)
Joh. 6, 1—15. — Die Jünger des Herrn bei der Speiſung der 5000 ein Lorbild für die Diener des Worts. Hinſichtlich a. ihrer Stellung zum Herrn, b. der Verrichtung ihres Amtes, e. der Erwartung in Bezug auf ihre Zuhörer. — R. Ii. Kaſ. 23. (7. n. Trin.)
Joh. 20, 19—23. — Prediger des neuen Teſtaments als Boten des Friedens. 3. Als ſolche werden ſie von Chriſto, dem Friedefürſten, geſendet, b. zu ſolchen wer— den ſie von ihm ausgerüſtetHc. als ſolche ſollen ſie ihr Amt ausrichten. — R. Pi. af. 58. (Quaſimodogeniti.)
Joh. 21, 15—19. — Wann ſteht es recht um einen Prediger und ſeine Zuzzörer? a. Wenn den Prediger, als Chriſti Unterhirten, zum Weiden der Schafe die Liebe Chriſti treibt, b. wenn die Zuhörer, als Schafe Chriſti, ihres Hirten. Summe hören und ihm folgen. — Ma. 3, 216.
Joh. 21. 15—19. — Die Aufgabe eines Paſtors. a. Welches dieſe Aufgabe i. (Weide meine Schafe.) b. Daß er dieſe Aufgabe nur dann recht erfüllen kann, nenn er von Liebe zu Jeſu erfüllt iſt.
1 Kor. 1, 24. — Die herrliche Aufgabe des evangeliſchen Predigtamtes. a. Chriſtus ſoll gepredigt werden, b. er ſoll den Juden und Heiden verkündigt werden, und zwar als göttliche Kraft und Weisheit. — R. Pi. Kaſ. 39.
1Kor. 3. 5—9. — Das geiſtliche Ackerwerk. a. Wiefern es Gottes Werk iſt, 9. wiefern die Prediger Gottes Mitarbeiter ſind, c. wiefern die Gemeinde Gottes Ackerwerk iſt. — Ma. 10, 297.
1 Kor. 4. 1. 2. — Der Prediger des Evangelii ein Diener Chriſti und Haus— alter über Gottes Geheimniſſe. Wie das Amt nach Gottes Willen a. recht ge— uhrt, b. recht gebraucht werden ſoll. — Ma. 2, 38.
2 Kor. 1, 24. — Der Tag des Amtsantritts eines treuen Seelſorgers ein Freu— dentag für ſeine Gemeinde. Weil er a. nicht als ein Herr über ihren Glauben, ſon— dern b. als Gehülfe ihrer Freude zu ihr kommt. — Walth. Feſt. 411.
Ap. 22, 14. 15. — Die Aufgabe, die der Herr einem jeden Prediger des Cvangelii durch ſeine Berufung geſtellt hat. Daß er a. den Willen ſeines Gottes erkennt, b. ein Zeuge Gottes vor allen Menſchen iſt. — R. Pi. Kaſ. 32.
IKor. 4, 1—5. — Wann iſt der Tag des Amtsantritts eines Predigers für eine Gemeinde ein Tag feſtlicher Freude? a. Wenn der Prediger kommt als ein Diener Chriſti und Haushalter über Gottes Geheimniſſe. b. wenn die Gemeinde nicht mehr an ihm ſucht, als daß er treu erfunden werde. — Walth. Epi. 20. 2 Kor. 5, 20. — Wann wird das Amt eines Predigers von Segen bealeitet ſein? a. Wenn der Prediger ſein Amt treu verwaltet als ein Botſchafter Chriſti, b. mn 1 Gemeinde die Botſchaft des Predigers als der Botſchaft Chriſti glaubt. — Na. 14, 302.
2 Kor. 11, 2. — Von dem rechten Eifer der Prediger. a. Wie ſie eifern, b. um was ſie eifern. — Ma. 2, 22.
Eyvh. 3, 8. — Das Amt eines evangeliſchen Predigers. a. Welches dſe eigent— 10%ufabe dieſes Amtes ſei, b. wie es verwaltet werden ſoll. — R. Pi. Pred.
193.
1Thess. 2. 13.—The duties a. ofea pastor and b. his people.Mag. 5. 103.
1Theſſ. 5, 12. 13. — Die Bitte des Apoſtels an alle Zuhörer in Betreff des Verhaltens gegen ihre Lehrer. a. Wie er bittet, b. was er bittet. — Ma. 2, 22.
1 Theſſ. 5, 12. 13. — Drei Pflichten des Predigers und drei Pflichten der (emeinde. — Ma. 12, 363.
1 Tim. 1, 12—16. — Das perſönliche Glaubensleben ein Haupterfordernis aller Arbeit im Dienſte der Miſſion. Weil es a. die rechte Geſinnung hervorbringt, das Amt gottgefällig zu verwalten, b. das rechte Verſtändnis gibt von dem Werk,. das ein Prediger auszurichten hat, e. auch zu rechten Vorbildern deſſen macht, was ein Prediger lehren und treiben ſoll. — Ma. 14, 16.
- Luth. 1, 66 On the Orderly Call to the Preaching Office. (Conclusion.)
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- L. W. 20, 364
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- L. W. 20, 364. 365
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- Past. 66
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- L. W. 20, 366
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- Past. 66
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- Luth. 1, 66 On the Orderly Call to the Preaching Office. (Conclusion.)
- Proc. 95, 22
- Past. 66
- Mag. 1, 88
- Mag. 1, 88.
5
- Kas. 2
- Ruh. 883
- Ma. 1, 51
- Kas. 48
- Kas. 12
- Ma. 30, 70
- Ma. 34, 98
- Ma. 20, 168
- Ma. 31, 104
- Ma. 22, 334
- Ma. 35, 131
- Ma. 6, 224
- Ma. 14, 39
- Ma. 10, 273
- Ma. 3, 216
- Kas. 39
- Ma. 10, 297
- Ma. 10, 297.
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- Ma. 2, 38
- Ma. 2, 38.
2
- Walth. Fest. 411
- Kas. 32
- Kas. 1
- Walth. Epi. 20
- Walth. Epi. 20. 2
- Ma. 14, 302
- Ma. 14, 302.
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- R. Pi. Pred.
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- R. Pi. Pred.
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- Ma. 2, 22.
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- Ma. 12, 363
- Ma. 12, 363.
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- Ma. 6, 264
- Ma. 6, 264. 12, 102
- Ma. 6, 264. 12, 102.
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- Luth. 38, 89
- Luth. 38, 89.
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- Ma. 32, 50
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- Ma. 26, 206
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- Kas. 23
- Ma. 3, 216
- Kas. 39
- Kas. 1
- Ma. 10, 297
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- Walth. Epi. 20
- Walth. Epi. 20. 2
- Ka. 14, 302
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- Ma. 2, 22
- R. Pi. Pred.
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- R. Pi. Pred.
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- Mag. 5. 103
- Mag. 5. 103.
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- Ma. 12, 363
- Ma. 12, 363.
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- Ma. 14, 16
- R. Pi. Aal. 58. (Quaſimo
vol c, printed page
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