Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 5, Nummer 11 › Seite 88

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1849-02-02, Seite 88

81 82 83 84 85 86 87 88

⤓ Download page image (full resolution)

German transcription AI-corrected against the scan

⤓ Download .txt · copy text

Die Franzosen haben sich einen Neffen des alten Napoleon, den Louis Napoleon, zum Präsidenten ihrer Republik gewählt, wahrscheinlich der erste Schritt, um die alte Posse zu wiederholen und aus der Republik ein Kaiserreich zu machen.

Vermischte Nachrichten.

Die letzte Botschaft des Präsidenten gibt eine überaus glänzende Schilderung von dem glücklichen Zustande der Ver. Staaten. Er sagt, Friede, Fülle und Zufriedenheit waltet durch unser Land. Mit allen Völkern der Erde steht unsre Republik in friedlichen und freundschaftlichen Verhältnissen. Neu-Mexico und Obercalifornien sind durch Vertrag erworben worden, beide Gebiete umfassen mehr als die Hälfte Ländereien, als die Ver. Staaten bis dahin besaßen. Während vor nicht langer Zeit der Mississippistrom die äußerste Grenze der Ver. Staaten bildete, fließt er jetzt durch ihre Mitte. Californien, abgesehen von dem neulich entdeckten Reichthum an edlen Metallen, ist ganz geeignet, den Handel mit ganz Asien, den Inseln der Südsee und der Westküste Südamerika's zu beherrschen. Bald wird sich dort eine große Handelsstadt erheben. Oregon hat eine Territorialregierung bekommen.

Aus allen Theilen des Landes strömen jetzt goldgierige Leute nach Californien; Gold, Gold ist das Tagesgespräch in Zeitungen, in Häusern, auf den Straßen. Lassen die Christen der Welt ihr Gold, das ohnehin noch nie ein Land glücklich gemacht hat, und nehmen sich von ihr eine heilsame Lection, eingedenk der Worte ihres Heilandes, Matth. 13, 44—46. und Luc. 16, 8.

Am zweiten December v. J. brachte ein Schiff von Havre Cholerakranke nach New York. Seitdem sind fast täglich Choleraerkrankungen und Todesfälle im dortigen Marine-Hospital auf Staten Island vorgekommen. Die Stadt ist, zwei Fälle ausgenommen, bisher noch verschont geblieben.

In New Orleans und auf den Dampfbooten des Mississippi wüthet diese Pest mit großer Heftigkeit. Die Zeit ist nun gekommen, da der HErr auch uns zuruft: Weil ich denn dir also thun will, so schicke dich, Israel, und begegne deinem Gott. Amos 4, 12.

Auf der französischen Insel Martinique in Westindien hat die Aufhebung der Sclaverei großes Unheil angerichtet; die freigegebenen Sclaven mögen nicht arbeiten und begehen an den Weißen Räubereien. Ein Beweis, daß die bloße Abschaffung der Sclaverei weder für die Schwarzen noch für die Weißen ein Glück ist. Man mache die Schwarzen erst zu frommen Christen, die die Freiheit göttlich zu gebrauchen verstehen.

Die Sclavenfrage, welche schon lange die nördlichen und südlichen Staaten der Union in feindlicher Spannung erhalten hat, droht mit jedem Jahre bedenklicher zu werden. Kläglich ist beides, das egoistische Pochen der Sclavenstaaten auf ihr Recht zur Sclaverei und das fanatische Eingreifen der Abolitionisten in fremdes Eigenthum, wodurch sie das Geschick der armen Sclaven im Ganzen nur erschweren.

Die Jesuiten sind durch einen Beschluß des Frankfurter Reichstags aus Deutschland verbannt, der Pabst ist aus Rom nach Neapel geflohen.

Diejenigen resp. Unterschreiber, welche die Zahlung für den 4ten und zum Theil für frühere Jahrgänge des Lutheraners noch schulden, werden gebeten, selbige nebst dem Betrage für den laufenden Jahrgang baldigst an den Unterzeichneten einzusenden.

F. W. Barthel.
(Care of Rev'd. C. F. W. Walther.)

(Eingesandt.)
Die Weisen aus dem Morgenlande.

Als noch der Welt verborgen,
Daß Gott geboren war,
Ward es im fernen Morgen
Den Heiden offenbar.

Dort sahen einst die Weisen
Die Sterne Gottes ziehn:
Als in des Himmels Kreisen
Ein hehres Bild erschien.

Ein wunderbares Zeichen,
Ein Stern von seltner Pracht,
Dem alle Schatten weichen;
Zum Tage wird die Nacht.

„Es zeucht zu seinen Thoren
Der ew'ge Gottessohn,
Der König ist geboren
Auf Juda's Herrscherthron!“

Ob alte heil'ge Kunde
Die Heiden hoffen ließ?
Ob Gottes Geist zur Stunde
Sie selber unterwies? —

Sie ziehn nach fernen Landen
Die sternerhellte Bahn,
Bis daß sie Salem fanden
Und Zions Berge sahn.

„Laßt uns zum König treten,
Dem neugebornen Kind,
Zum HErrn, den anzubeten
Auch wir gekommen sind.“

Da zittern die Tyrannen,
Es bebt Jerusalem:
Man weiset sie von dannen
Zum armen Bethlehem.

Und sieh! es leuchtet wieder
Der Stern so hell und klar;
Sein schöner Glanz scheint nieder
Da, wo das Kindlein war.

Deß freuen sich die Weisen,
Die Pilgerfahrt ist aus;
Nun enden ihre Reisen:
Sie gehen in das Haus.

In seiner Mutter Armen
Liegt da das JEsuskind;
Und blickt sie voll Erbarmen
So himmlisch an und lind.

Es leuchtet sel'ge Wonne
Sein Antlitz ihnen zu:
Die ew'ge Gnadensonne
Giebt ihnen Fried und Ruh,

Beendet ihre Leiden,
Schenkt ihnen alle Schuld.
Da danken ihm die Heiden
Für seine Lieb und Huld,

Sie sinken auf die Kniee
Und beten an ihr Heil:
Denn Juda's Heiland, siehe!
Ist auch der Heiden Theil.

Sie geben, was sie haben,
Dem Kindlein zart und hold:
Viel königliche Gaben
An Weihrauch, Myrrhen, Gold.

——

Laß Deinen Glanz erscheinen,
Du heller Morgenstern!
Den Heiden, die noch weinen
Nach Dir in dunkler Fern'.

Schreib Deine sel'ge Lehre,
HErr Christ! in ihren Sinn:
Dann eilen ihre Heere
Anbetend zu Dir hin.

Dann grünt die öde Wüste,
Und Lilien blühn hervor;
Dann steigt an ferner Küste
Dir Weihrauchsduft empor.

Dann preis't Dich Süd und Norden
Und Ost und West, HErr Christ!
Daß Du ein Kindlein worden
Und unser Bruder bist.

H. Fick.

Prediger gesucht.

Da mit dem 1sten Januar kommenden Jahrs die hiesige deutsche evangelisch-lutherische St. Johannis-Gemeinde predigerlos ist, so werden die darum ansuchenden Geistlichen hiermit in Kenntniß gesetzt, daß sie zwischen dem 21. December und Mitte Februar k. J. ihre Probepredigten zu machen haben mit der Bedingung, daß der Candidat gute Zeugnisse als ev.-lutherischer Prediger vorlegt, und auch zu einer lutherischen Synode gehören muß, oder sich anzuschließen verspricht, und sich annimmt Schule zu halten. Reisekosten werden nicht vergütet.

Der Gehalt war früher $200 ohne Accidenzen und Schulgeld. Reflectirende wollen sich an die Unterzeichneten wenden.

Richmond, Wayne County, Ind.,
den 21. December 1848.

F. Wilhelm Deuker } Vorsitzer.
H. Heinrich Schowe }

Bücher und Pamphlets zu haben in der Expedition des Lutheraner um die beigesetzten Preise.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck.......... $0.10
Das Dutzend $1.00. Hundert Stück $7.00.

Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat... 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.

Dr. Luthers Sermon von „Bereitung zum Sterben“.......... 0.05

Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen.......... 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.

Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847 .......... 0.10

Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848.......... 0.10

Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26.......... 0.50

Vierter do. v. 1847—1848 (vollst.).......... 0.50
(Der 1. und 2. Jahrgang sind vergriffen.)

Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol. Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden.......... 1.25

Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 Stück.......... 0.05

Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 Stück.......... 0.05

In einigen Wochen werden wieder erwartet:

Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder.......... 2.00

Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., gebunden das Stück.......... 0.75
1 Dutzend $8.00 } gegen Baarzahlung.
100 Stück $62.00 }

Erhalten

durch Herrn P. Wyneken in Baltimore:

a) für den Bau einer Kirche der „Ersten deutschen Ev.-Luth. St. Paulus-Gemeinde in Chicago, Ill., $34.00.

b) für die Seminarien Altenburg u. Fort Wayne: Von J. L. $9.00. Von J. J. 10 deutsche Thaler $7.83. Von Fr. Th. 3.75. Von ein. and. $0.60.

c) für die Heidenmission am Flusse Cass in Mich.: Sonntagsschule $5.00. Von einigen and. Gl. $3.25.

Bezahlt.

Den 3. und 4. Jahrg. Hr. P. Barthels $6.00.

Die 2. Hälfte des 4. Jahrg. Hr. Gottlob Müller.

Die 2. Hälfte des 5. Jahrg. Hr. Mich. Kreutel.

Den 5. Jahrg. Die HH. Matth. Ambrosius, Burmann, Damm, Rud. Auf der Heide, P. Döpken, J. Drege, Joh. Rud. Hinnau, Fr. Heck, Anna Kehrer, Joh. Keil, Geo. E. Niemann, O. E. Nölting, G. Reinhardt, G. Reinöl, J. F. Radecker, Daniel Ritz, P. Seidel (8 Ex.), Treude, H. Weber, H. Waltzen, L. Waldschmidt.

Gedruckt bei Arthur Olshausen,
Herausgeber des Anzeiger des Westens.

English translation AI translation

⤓ Download .txt · copy text

The French have elected a nephew of the old Napoleon, Louis Napoleon, as president of their republic — probably the first step toward repeating the old farce and making an empire out of the republic.

Miscellaneous News.

The President's latest message gives an exceedingly brilliant portrayal of the happy condition of the United States. He says peace, abundance, and contentment prevail throughout our land. Our republic stands in peaceful and friendly relations with all the peoples of the earth. New Mexico and Upper California have been acquired by treaty; the two territories together comprise more land than half of what the United States possessed until now. Whereas not long ago the Mississippi River formed the outermost boundary of the United States, it now flows through their middle. California, quite apart from the recently discovered wealth in precious metals, is entirely suited to command the trade with all of Asia, with the islands of the South Sea, and with the west coast of South America. Soon a great commercial city will rise there. Oregon has received a territorial government.

From every part of the country gold-hungry people are now streaming to California; gold, gold is the talk of the day in the newspapers, in the houses, in the streets. Let the Christians leave the world its gold, which in any case has never yet made a country happy, and let them take from the world a wholesome lesson, mindful of the words of their Savior, Matth. 13, 44—46. and Luc. 16, 8.

On the second of December of last year a ship from Havre brought cholera patients to New York. Since then there have been cholera cases and deaths almost daily in the Marine Hospital there on Staten Island. The city itself, two cases excepted, has so far still been spared.

In New Orleans and on the steamboats of the Mississippi this pestilence is raging with great violence. The time has now come when the LORD calls out to us as well: Because I will do this unto thee, prepare to meet thy God, O Israel. Amos 4, 12.

On the French island of Martinique in the West Indies the abolition of slavery has caused great mischief; the freed slaves will not work and commit robberies against the whites. A proof that the mere abolition of slavery is a blessing neither for the blacks nor for the whites. Let the blacks first be made into devout Christians who understand how to use freedom in a godly way.

The slave question, which has long kept the northern and southern states of the Union in hostile tension, threatens to become more alarming with every year. Both things are lamentable: the selfish insistence of the slave states upon their right to slavery, and the fanatical interference of the abolitionists with other people's property, whereby on the whole they only make the lot of the poor slaves harder.

The Jesuits have been banished from Germany by a resolution of the Frankfurt Diet; the Pope has fled from Rome to Naples.

Those respective subscribers who still owe payment for the 4th volume, and in part for earlier volumes of the Lutheraner, are requested to send the same, together with the amount for the current volume, to the undersigned as soon as possible.

F. W. Barthel.
(Care of Rev'd. C. F. W. Walther.)

(Contributed.)
The Wise Men from the East.

When it was still hidden from the world
That God had been born,
It was made manifest in the distant East
To the heathen.

There the Wise Men once saw
The stars of God moving:
When in the circles of heaven
A sublime image appeared.

A wondrous sign,
A star of rare splendor,
Before which all shadows yield;
The night is turned to day.

"The eternal Son of God
Draws toward His gates,
The King is born
Upon Judah's royal throne!"

Was it ancient holy tidings
That gave the heathen hope?
Or did God's Spirit in that hour
Instruct them Himself? —

They travel toward distant lands
The star-lit road,
Until they found Salem
And saw the mountains of Zion.

"Let us go before the King,
Before the newborn Child,
Before the LORD, whom we too
Have come to worship."

Then the tyrants tremble,
Jerusalem quakes:
They are directed away from there
To poor Bethlehem.

And behold! there shines again
The star so bright and clear;
Its lovely radiance shines down
There, where the little Child was.

At this the Wise Men rejoice,
The pilgrimage is over;
Now their journeys end:
They go into the house.

In His mother's arms
The JEsus-child lies there;
And she looks upon Him full of compassion,
So heavenly and so gently.

Blessed delight shines
From His countenance toward them:
The eternal sun of grace
Gives them peace and rest,

Ends their sufferings,
Forgives them all their guilt.
Then the heathen thank Him
For His love and favor,

They sink upon their knees
And worship their salvation:
For Judah's Savior, behold!
Is also the portion of the heathen.

They give what they have
To the Child, tender and lovely:
Many kingly gifts
Of frankincense, myrrh, gold.

——

Let Thy radiance appear,
Thou bright Morning Star!
To the heathen who still weep
For Thee in the dark distance.

Write Thy blessed teaching,
LORD Christ! into their minds:
Then their hosts will hasten
In worship unto Thee.

Then the desolate wilderness will grow green,
And lilies will bloom forth;
Then on a distant shore
The fragrance of incense will rise up to Thee.

Then South and North will praise Thee,
And East and West, LORD Christ!
That Thou hast become a little Child
And art our Brother.

H. Fick.

Preacher Wanted.

Since as of the 1st of January of the coming year the local German Evangelical Lutheran St. John's congregation is without a preacher, the clergymen applying for the position are hereby informed that they are to deliver their trial sermons between the 21st of December and the middle of February of next year, on the condition that the candidate present good testimonials as an Ev. Lutheran preacher, and that he must also belong to a Lutheran synod, or promise to join one, and that he undertake to keep school. Traveling expenses will not be reimbursed.

The salary was formerly $200, exclusive of surplice fees and school money. Those interested should apply to the undersigned.

Richmond, Wayne County, Ind.,
December 21, 1848.

F. Wilhelm Deuker } Chairmen.
H. Heinrich Schowe }

Books and Pamphlets to be had at the Office of the Lutheraner at the prices set down below.

Dr. Martin Luther's Small Catechism, unaltered reprint.......... $0.10
The dozen $1.00. One hundred copies $7.00.

Remarkable letter of a lady who in the year 1703, for the sake of the Ev. Lutheran religion, left her fatherland and all her goods and possessions with six mostly unreared children... 0.05
The dozen 50 Cts. 25 copies $1.00.

Dr. Luther's sermon on "Preparation for Dying".......... 0.05

The Constitution of the German Ev. Luth. Synod of Missouri, Ohio, and Other States, together with an introduction and explanatory remarks.......... 0.05
The dozen 50 Cts. 25 copies $1.00.

First Synodical Report of the German Ev. Luth. Synod of Missouri, Ohio, and Other States, of the year 1847 .......... 0.10

Second Synodical Report of the same Synod, of the year 1848.......... 0.10

Third volume of the Lutheraner, of 1846—1847. No. 8—26.......... 0.50

Fourth ditto, of 1847—1848 (complete).......... 0.50
(The 1st and 2nd volumes are out of print.)

Christian Book of Concord, that is, the Symbolical Books of the Ev. Luth. Church, New York edition, bound in embossed leather.......... 1.25

Conversations between two Lutherans concerning Methodism (in pamphlet form), 2 copies.......... 0.05

Dr. M. Luther's Treatise on the True Church (reprinted separately from No. 9 of the Lutheraner), 2 copies.......... 0.05

Expected again in a few weeks:

Dr. Luther's House Postil, or Sermons on the Gospels for the Sundays and Festivals of the whole year, New York edition, bound in calfskin.......... 2.00

Hymnal for Ev. Luth. Congregations, published by the local Ev. Luth. congregation of the Unaltered Augsburg Confession, bound, per copy.......... 0.75
1 dozen $8.00 } for cash payment.
100 copies $62.00 }

Received

through Pastor Wyneken in Baltimore:

a) for the building of a church of the "First German Ev. Luth. St. Paul's Congregation in Chicago, Ill., $34.00.

b) for the seminaries at Altenburg and Fort Wayne: From J. L. $9.00. From J. J. 10 German Thalers, $7.83. From Fr. Th. 3.75. From another party $0.60.

c) for the heathen mission on the Cass River in Mich.: Sunday School $5.00. From several other members $3.25.

Paid.

For the 3rd and 4th volumes: Mr. P. Barthels $6.00.

For the 2nd half of the 4th volume: Mr. Gottlob Müller.

For the 2nd half of the 5th volume: Mr. Mich. Kreutel.

For the 5th volume: Messrs. Matth. Ambrosius, Burmann, Damm, Rud. Auf der Heide, P. Döpken, J. Drege, Joh. Rud. Hinnau, Fr. Heck, Anna Kehrer, Joh. Keil, Geo. E. Niemann, O. E. Nölting, G. Reinhardt, G. Reinöl, J. F. Radecker, Daniel Ritz, P. Seidel (8 copies), Treude, H. Weber, H. Waltzen, L. Waldschmidt.

Printed by Arthur Olshausen,
publisher of the Anzeiger des Westens.