Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 4, Nummer 9 › Seite 67

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1847-12-08, Seite 67

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Abendmahl · Bekenntnisſchriften 2 · Luther 5

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allein befohlen, ihr Glaubensbekenntniß den
24. Juni einzureichen. Sie baten um einigen
Aufſchub wegen beſſerer Abfaſſung der Confeſſion,
konnten aber nichts erlangen. Tags darauf kamen
ſie wieder beim Kurfürſten von Sachſen zuſammen,
wo die Confeſſion nochmals vorgeleſen, von Allen
gebilligt und unterſchrieben wurde. Die Unter⸗
ſchriften ſind dieſelben, die noch heute einem jeden
Eremplar der ungeänderten Augsburgiſchen Con⸗
feſſion beigedruckt ſind, nämlich: Johannes, Kur⸗
fürſt zu Sachſen, Georg, Markgraf zu Branden⸗
burg, Ernſt, Herzog zu Lüneburg, Philipp, Land⸗
graf zu Heſſen, Wolfgang, Fürſt zu Anhalt, die
Stadt Nürnberg und die Stadt Reutlingen.
Während des Reichstags unterzeichneten noch
vier Städte, nämlich: Kempten, Heilbronn,
Windsheim und Weißenburg. Bei dieſer Hand⸗
lung fielen manche Aeußerungen vor, aus welchen
die Glaubenstreue dieſer edlen Bekenner hervor⸗
leuchtet. ...die Sache allein vor dem Kaiſer zu führen, wenn er Bedenken tragen ſollte,
auf ihrer Seite zu ſtehen, ſo antwortete dieſer:
„das wolle Gott nicht, daß ihr mich
ausſchließet, ich will Chriſtum auch
bekennen. Sie ſollten Gott zu Ehren
thun, was recht wäre, und weder ihn,
noch ſein Land und Leute anſehen.“
Der Fürſt Wolfgang zu Anhalt ſagte bei der
Unterſchrift: „Ich habe Andern zu Gefallen
manchen ſchönen Ritt gethan, warum ſollte ich
denn, wenn es vonnöthen, nicht auch meinem Er⸗
löſer zu Ehren und Gehorſam mein Pferd ſatteln
und mit Daranſetzung meines Leibes und Lebens
zu dem ewigen Ehrenkranze ins himmliſche Leben
eilen?“

Am 24. Juni erſchienen die Proteſtanten mit
dieſer Confeſſion in der Reichsverſammlung auf
dem Rathhaus, und hofften nun, daß ſie würde
vorgeleſen werden. Allein der Kaiſer hörte erſt
den päbſtlichen Legaten Campegius und darnach
dit Oeſterreichiſchen Geſandten wegen des Türken⸗
friegs; als nun darauf die proteſtirenden Fürſten
mit dem Glaubensbekenntniß hervortraten, ſo
ſchlug der Kaiſer die Vorleſung desſelben ab, weil
es ſchon zu ſpät am Abend ſei, und forderte die
Abſchrift der Confeſſion. Jene ſtellten dagegen
vor: weil ſie um ihres Glaubens willen aufs
übelſte beſchuldigt und verſchrieen wären, ſo
möchte man doch um Gottes willen ſie öffentlich
vor dem ganzen Reich hören. Aber der Kaiſer
wollte nicht, ſondern drang auf ſofortige Eingabe
der Confeſſion. Da nahm der Kanzler Brück im
Namen ſeiner Glaubensverwandten das Wort,
und ſtellte dem Kaiſer vor: er habe in viel gerin⸗
gern und unwichtigern Händeln noch niemals ſein
gnädiges Gehör verſagt, und jetzt wolle er es in
tiner ſo hochwichtigen Sache verſagen, welche ſei⸗
ner Unterthanen Seelenheil beträfe? Durch dieſe
Vorſtellung wurde endlich der Kaiſer bewogen,
den Proteſtanten die Vorleſung ihrer Confeſſion
auf den folgenden Tag zu geſtatten, wollte aber

Ireunde vom Disputiren ſind; ...meidet gern die offne Schlacht,
und ſchießt lieber heimlich aus dem Verſteck.

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doch die Abſchrift derſelben ſogleich an ſich neh⸗
men. Dieſes wurde mit der Entſchuldigung ab⸗
gelehnt, daß ſie nicht ſauber und leſerlich genug

geſchrieben ſei.
(Fortſetzung folgt.)

(Eingeſandt.)
Die Norwegiſchen Lutheraner in Chicago.

Den lieben Leſern des Lutheraner wird es ge⸗
wiß ſehr erfreulich ſein, zu erfahren, daß in Chi⸗
cago neben der Deutſchen Lutheriſchen Gemeinde
die Norwegiſchen Lutheraner ſich in eine Ge⸗
meinde gebildet und einen Paſtor, der ihnen das
Evangelium in ihrer Mutterſprache, der däniſchen,
verkündet, Namens Johann Guſtav Schmidt, zu
ihrem Seelſorger berufen haben. Hiermit iſt einem
lange ſchmerzlich gefühlten Bedürfniß durch Got⸗
tes Gnade abgeholfen, indem die Zahl der hieſi⸗
gen Norweger auf etwa 500 geſchätzt wird, von
denen Viele in Ermangelung eines eigenen Pre⸗
digers zu den Presbyterianern übergetreten ſind,
und Andere ſich der Welt gänzlich in die Arme
geworfen haben. Gott, der treue Heiland, hat
denn Seinen Segen bis ſo weit reichlich gegeben,
daß das kleine Häuflein von mindeſtens 120
Gliedern, die ſich bis jetzt der Gemeinde an⸗
geſchloſſen haben, muthig den HErrn und ſein
Wort bekennt, trotz alles Wüthens des Satans!
Die Presbyterianer nämlich, in der Hoffnung, ſo
liſtiger Weiſe der Norweger noch viele an ſich zu
ziehen, haben einen jungen Norweger in eines
ihrer Predigerſeminare geſandt, der dann nach
(nun bald) erfolgtem Schluſſe ſeiner Studienzeit
hier ſeinen Landsleuten previgen ſollte. Jetzt iſt
ihnen denn ein Strich durch die Rechnung ge⸗
macht; gar zu gerne möchten ſie daher durch Ver⸗
leumdung der Perſon des Paſtors Schmidt und
durch Zeitungsartikel gegen die entſchieden
lutheriſche Conſtitution der Gemeinde das
Werk des HErrn hintertreiben. Allein der HErr
hat ihre böſen Rathſchläge bis jetzt gnädiglich zu
Schanden gemacht. Zur Zeit halten die Norwe⸗
giſchen Brüder noch ihren Gottesdienſt in der
deutſchen Kirche, hoffen aber bis zum heiligen
Chriſtfeſt in ihr eigenes Gotteshaus einziehen zu
könuen, zu welchem der Paſtor der Gemeinde in
Gemeinſchaft mit dem Unterzeichneten am 29ſten
November d. J. den Eckſtein im Namen der hei⸗
ligen Dreieinigkeit legte, bei welcher Gelegenheit
in däniſcher und engliſcher Sprache der Gemeinde
Chriſtus, als der rechte Eckſtein, gepredigt wurde.
Die Kirche ſoll aus Frame geräumig gebaut und
mit einem Thurm verziert werden. Laſſet uns
beten, daß auch hier das Wort des HErrn nicht
leer wieder zurück kommen möge, ſondern thun,
dazu Er es geſandt hat, und ausrichten, das vor
Ihm gefällig iſt. Auguſt Selle,

Deutſch Luth. Paſtor in Chicago.

(Eingeſandt.)
Methodismus.

——

Außer ſeinem gewöhnlichen Geſchäfte, das
Wort Gottes zu verdrehen, pflegt der Apologet

feit einiger Zeit noch eine andere Kunſt, nämlich

die Geſchichte der chriſtlichen Kirche zu verfälſchen.
Beſonders Einer iſt es, auf deſſen Namen und
Werk derſelbe das ganze Maß ſeines Haſſes aus⸗
ſchüttet — Luther, der Mann Gottes, der treue
Zeuge des HErrn, dieſes theure Werkzeug, wo⸗
durch Gott das Pabſtthum ſtürzte und die chriſt⸗
liche Lehre wieder in ihrer urſprünglichen Reinheit
herſtellte. Luther war es, der die heilige Schrift
in unſere theure deutſche Mutterſprache überſetzte,
der in vielen lieblichen Liedern ſo mächtig und ſo
beweglich zu ſeinem Volke von der freien Gnade
Gottes in Chriſto ſang und die deutſche Sprache
zu einer vorher nicht gekannten Anmuth erhob —
Verdienſte, um derentwillen ſein dankbares Vater⸗
land ihn „Deutſchlands beſten Sohn“ nannte.
Luther war es, durch welchen Gott die Refomna⸗
tion ſeiner Kirche vollbrachte, weshalb ihm allein
der Name „Reformator“ gebührt und damit eine
nene herrliche Zeit im Reiche Gottes herbeiführte;
was alle proteſtantiſchen Völker von reiner Lehre
haben, das haben ſie durch ihn von Gottes Gna⸗
den empfangen, weshalb er bei ihnen allen in
hoher Achtung ſteht. Luther iſt es, welchen die
Methodiſten bei den Deutſchen Amerika's durch
Verfälſchung der Geſchichte in Verachtung zu
bringen ſuchen. Ihr Plan iſt dieſer: „Im Trü⸗
ben iſt gut fiſchen; je größer die Unwiſſenheit,
deſto beſſer für den Methodismus. Die Deutſchen
Amerika's ſind mit der Geſchichte der Reformation
meiſtentheils nicht genau bekannt, jedoch haben
ſie noch eine große Ehrfurcht vor Luther. Wir
wollen nun Luthers Charakter verdächtigen, ſein
Werk verläſtern, kurz! nichts Gutes an ihm laſ⸗
ſen. Die Deutſchen werden unſere Liſt nicht
merken, ſie werden ſich Luthers und ſeiner Lehre
ſchämen, wir werden ſie dann alle zu Methodiſten
machen und — was uns träumt, müſſen ſie dann
glauben.“ Der Plan iſt ſchlau, nur eins iſt da⸗
bei vergeſſen, daß nemlich unſer lieber HErr Gott
noch lebt, noch ſelber die Welt regiert, und von
Alters her allen Lügen aus der Maßen Feind
iſt. Ihm ſei ewig Lob und Dank, daß er uns
ſein theuer werthes Wort gegeben und die Wahr⸗
heit geoffenbaret hat, die wollen wir uns von den
Methodiſten nicht rauben laſſen und es auch nicht
leiden, daß ſie Luther und viele andere fromme
Chriſten ſo giftig um ihre Ehre zu bringen ſuchen.
Selbſt der entartetſte Sohn eines frommen Vaters
pflegt noch eine gewiſſe Scheu zu haben, ihm mit
eigener Hand in ſein edles Angeſicht zu ſchlagen;
er dingt lieber Jemanden, der an ſeiner Statt es
thut. Eine ähnliche Scheu ſcheint auch den
Apologeten bewogen zu haben, nicht ſelber Luther
und die Reformation zu läſtern. Er ſieht ſich
vielmehr nach einem geiſtesverwandten Helfers⸗
helfer um, und findet denſelben in — d' Au⸗
bigne. Dieſer Mann, ein franzöſiſcher Refor⸗
mirter, hat ein Buch geſchrieben, worin er nachzu⸗
weiſen ſucht, daß Zwingli eigentlich der Hauptheld
der Reformation geweſen ſei. Leichtfertig und
oberflächlich, dabei von einer glänzenden Darſtel⸗
lungsgabe, weiß er Licht und Schatten ſo künſtlich
zu vertheilen, daß Luther in den tiefſten Hinter⸗
grund tritt, ja! völlig verächtlich erſcheint. Das
iſt der Bundesgenoſſe, welchen Herr Naſt in ſeine

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open battle, and prefers to shoot secretly from ambush.

it was commanded that they alone submit their confession of faith on June 24. They asked for some delay for the better composition of the Confession, but could obtain nothing. The next day they came together again at the Elector of Saxony's, where the Confession was read out once more, approved by all, and signed. The signatures are the same ones that are still printed today with every copy of the unaltered Augsburg Confession, namely: John, Elector of Saxony; George, Margrave of Brandenburg; Ernst, Duke of Lüneburg; Philip, Landgrave of Hesse; Wolfgang, Prince of Anhalt; the city of Nuremberg; and the city of Reutlingen. During the Diet, four more cities signed, namely: Kempten, Heilbronn, Windsheim, and Weissenburg. On this occasion several remarks were made which show forth the fidelity to the faith of these noble confessors. For when the theologians offered to the elector to conduct the matter before the emperor alone, should he have misgivings about standing on their side, he answered: "God forbid that you should exclude me; I too will confess Christ. They should do, to God's honor, what was right, and have regard neither for him nor for his land and people." Prince Wolfgang of Anhalt said at the signing: "I have taken many a fine ride to please others; why then should I not, if it be necessary, saddle my horse also to the honor and obedience of my Redeemer, and, at the risk of my body and life, hasten to the eternal crown of glory in the heavenly life?"

On June 24 the Protestants appeared with this Confession before the imperial assembly at the town hall, and now hoped that it would be read aloud. But the emperor first heard the papal legate Campeggio, and afterward the Austrian envoys concerning the Turkish war; when thereupon the protesting princes came forward with their confession of faith, the emperor refused to have it read, because it was already too late in the evening, and demanded a copy of the Confession. They objected that, since they were most grievously accused and defamed on account of their faith, they wished, for God's sake, to be heard publicly before the whole empire. But the emperor was unwilling, and insisted on the immediate handing over of the Confession. Then the chancellor Brück spoke in the name of his fellow believers, and represented to the emperor that in far lesser and less important matters he had never yet refused his gracious hearing — and would he now refuse it in so weighty a matter, which concerned the salvation of his subjects' souls? By this representation the emperor was at last moved to permit the Protestants to read their confession aloud on the following day, but wished nevertheless to take the copy of it at once. This was declined, with the excuse that it was not written cleanly and legibly enough.
(To be continued.)

(Submitted.)
The Norwegian Lutherans in Chicago.

The dear readers of Der Lutheraner will surely be very pleased to learn that in Chicago, alongside the German Lutheran congregation, the Norwegian Lutherans have formed themselves into a congregation and have called as their pastor, to proclaim to them the Gospel in their mother tongue, the Danish, a man named Johann Gustav Schmidt, to be their pastor. Hereby a long and painfully felt need has, by God's grace, been met, since the number of Norwegians here is estimated at about 500, of whom many, for lack of a pastor of their own, have gone over to the Presbyterians, and others have thrown themselves entirely into the arms of the world. God, the faithful Savior, has thus far given His blessing abundantly, so that the little flock of at least 120 members who have so far joined the congregation courageously confess the Lord and His Word, despite all the raging of Satan! For the Presbyterians, hoping in this crafty way to draw many more of the Norwegians to themselves, had sent a young Norwegian to one of their theological seminaries, who, upon the (now soon approaching) completion of his studies, was to preach here to his countrymen. Now, however, their plan has been thwarted; they would therefore all too gladly, through slander of the person of Pastor Schmidt and through newspaper articles against the decidedly Lutheran constitution of the congregation, hinder the work of the Lord. But the Lord has thus far graciously brought their evil counsels to shame. At present the Norwegian brethren still hold their worship services in the German church, but hope to be able to move into their own house of God by the holy Christmas feast, for which the pastor of the congregation, together with the undersigned, laid the cornerstone on November 29 of this year in the name of the Holy Trinity, on which occasion Christ, as the true cornerstone, was preached to the congregation in Danish and English. The church is to be built spaciously of frame construction and adorned with a tower. Let us pray that here too the Word of the Lord may not return empty, but accomplish that for which He sent it, and prosper in that which is pleasing to Him.

August Selle,
German Lutheran Pastor in Chicago.

(Submitted.)
Methodism.

Besides his usual business of twisting the Word of God, the Apologist has for some time now been practicing another art as well, namely falsifying the history of the Christian church. One man in particular is the target on whose name and work he pours out the full measure of his hatred — Luther, the man of God, the faithful witness of the Lord, this precious instrument through which God overthrew the papacy and restored Christian doctrine to its original purity. It was Luther who translated Holy Scripture into our dear German mother tongue, who in many lovely hymns sang so powerfully and so movingly to his people of the free grace of God in Christ, and who raised the German language to a grace it had not known before — merits for which his grateful fatherland called him "Germany's best son." It was Luther through whom God accomplished the Reformation of His church, wherefore to him alone belongs the name "Reformer," and thereby he ushered in a new and glorious age in the kingdom of God; whatever pure doctrine all the Protestant peoples possess, they have received through him, by God's grace, wherefore he stands in high esteem among them all. It is Luther whom the Methodists among the Germans of America seek, through falsification of history, to bring into contempt. Their plan is this: "It is good fishing in troubled waters; the greater the ignorance, the better for Methodism. The Germans of America are for the most part not accurately acquainted with the history of the Reformation, yet they still have great reverence for Luther. Let us now cast suspicion on Luther's character, defame his work — in short, leave nothing good about him. The Germans will not notice our cunning; they will become ashamed of Luther and his doctrine; we will then make them all Methodists, and — whatever we dream up, they will then have to believe." The plan is cunning; only one thing is forgotten in it, namely that our dear Lord God still lives, still Himself governs the world, and has from of old been an enemy, beyond measure, of all lies. To Him be eternal praise and thanks that He has given us His dear, precious Word and has revealed the truth; this we will not let the Methodists rob from us, nor will we suffer them to seek so venomously to rob Luther and many other pious Christians of their honor. Even the most degenerate son of a pious father is still wont to have a certain reluctance to strike him in his noble face with his own hand; he prefers to hire someone else to do it in his place. A similar reluctance seems to have moved the Apologist as well, not to revile Luther and the Reformation himself. He looks about instead for a kindred-spirited accomplice, and finds him in — d'Aubigné. This man, a French Reformed [theologian], has written a book in which he seeks to demonstrate that Zwingli was actually the chief hero of the Reformation. Frivolous and superficial, yet possessed of a brilliant gift for narration, he knows how to distribute light and shadow so artfully that Luther recedes into the deepest background — indeed, appears altogether contemptible. This is the ally whom Mr. Nast has taken into his