Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 3, Nummer 24 › Seite 134

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1847-07-07, Seite 134

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Beruf des Paſtors 2

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laſſe. Denn er iſt in ſeinem Hauſe als ein
Pfarrherr und Biſchof über ſein Geſinde, und
iſt ihm befohlen, daß er darauf ſehe, was ſie
lernen, und für ſie antworte. Aber das
gilt nicht, daß du ſolches außer
deinem Hauſe thun wollteſt, und
dich von dir ſelbſt in andere Häuſer oder zu den
Nachbarn eindringen. Sollſt auch nicht lei⸗
den, daß irgend ein Schleicher zu dir
komme, und in deinem Hauſe ein
Sonderliches mache mit Predi⸗
gen, das ihm nicht befohlen iſt. Kommt
aber einer in ein Haus oder Stadt, ſo heiße
man ihm Zeugniß bringen, daß er bekannt ſei,
oder Siegel und Brief zeigen, daß ers Befehl
habe. Denn man muß nicht allen Streichern
glauben, die ſich des heiligen Geiſtes rühmen,
und ſich damit hin und her in die Häuſer
drehen. Kurz es heißt: Das Evangelium

oder Predigtamt ſoll nicht im Winkel, ſondern

hoch empor auf dem Berge, und frei öffentlich
am Licht ſich laſſen hören. ö

(Eingeſandt.)
Methodismus.

In No. 22 des „Apologeten“ eröffnet ein
Methodiſt ſeinen Angriff auf uns mit dem aller⸗
ſtärkſten Methodiſten-Beweiſe gegen die luthe⸗
riſche Kirche, nämlich mit einem gewiſſen Ste—
phan. Dieſer Menſch iſt den Methodiſten un⸗
vergeßlich theuer, er iſt ihr Schutzheiliger und
Bundesgenoſſe gegen die Wahrheit unſeres rei⸗
nen Bekenntniſſes, ihr Goliath, den ſie, wie
weiland die Philiſter, unermüdlich alle Tage
aus ihrem Lager ſchicken, um Israel Hohn zu
ſprechen. Und wie lautet nun dieſer ihr ſtärk⸗
ſter Beweis? „Es war einmal vor Jahren,
als eine lutheriſche Gemeinde einen unwürdi⸗
gen Prediger abſetzte, darum iſt die lutheriſche
Kirche nicht die wahre.“ Ein ächt methodiſti⸗
ſcher Schluß und des Schwarmgeiſtes würdig.
Fahret fort, Methodiſten, uns ſo zu antworten,
damit Eure eigne Narrheit euch ſchlage und ihr
ſelbſt die ganze Chriſtenheit von Eurer völligen
Geiſtloſigkeit gründlich überzeugt.

Peter Schmucker ſoll nun doch durchaus
„Vater“ heißen unſerer ausdrücklichen War⸗
nung ungeachtet. Daß es eine geiſtliche Va—
terſchaft gibt, hat die chriſtliche Kirche immer
anerkannt, ſo auch die Benennung: Kirchen⸗
vater, Beichtvater. Wenn aber Herr Schmu⸗
cker, wie die papiſtiſchen Prieſter, ſich mit dem
ſtehenden Ehrennamen Vater ſchmücken läßt,
ſo iſt und bleibt das ein ſtrafbarer Pfaffendün⸗
kel, welcher offenbar vom HErrn Matth. 23,9.
verboten iſt, zumal Herr Schmucker gar kein
rechter geiſtlicher Vater iſt, weil er ſeine angeb—
lichen geiſtlichen Kinder zu unbibliſchen Irrthü—
mern verführt.

Jener Methodiſt hat die ſchamloſe Frechheit,
unſeren wohlbegründeten Bericht für hand—
greifliche Lügen auszugeben. Hiermit be—
ſchimpft er nicht uns, ſondern die Seinigen
ſelbſt, denn was wir geſchrieben haben, das ha—
ben wir aus dem Munde „bekehrter“
Methodiſten ſelbſt gehört. Von die⸗
ſen verſicherte uns Jemand, er habe die Ge—

heil. Geiſtes?

134

wißheit der Vergebung ſeiner Sünden, denn
als er auf einer methodiſtiſchen Lagerverſamm⸗
lung gekniet habe, ſei ſein Haupt von einer un⸗
ſichtbaren Hand berührt worden, und damit
habe er das Zeugniß des heil. Geiſtes erhalten.
Andere hätten daſſelbe erhalten, indem ſie Chri⸗
ſtum in der Geſtalt eines Lammes, den heil.
Geiſt in der Geſtalt einer Taube, ein himmli⸗
ſches Licht erblickt oder himmliſche Stimmen
gehört hätten. —Wir wollen doch ſehen, was
methodiſtiſche Heiligkeit iſt. Wir haben die
Wahrheit unſerer Ausſage öffentlich beſtätigt,
und erwarten daher von jenem Methodiſten,
daß er ſeine Beſchuldigung öffentlich zurück—
nimmt, wo nicht, ſo bleibt er ein boshafter
Verläumder. Was ſollen wir aber von den
methodiſtiſchen Lagerverſammlungen ſagen, wo
es ſo hergeht? Sind das die Wirkungen des
iſt das die Hochzeit des Lam⸗
mes? Nimmermehr. Es wäre Läſterung,
das zu behaupten. Jeder Chriſt, der einige
Erfahrung und Erkenntniß von dem Weſen und
Wirken des heil. Geiſtes hat, wird uns voll—
kommen beiſtimmen, daß es teufliſche Blend⸗
werke und hölliſche Hochzeiten ſind, auf denen
die armen Seelen ihrem wahren Bräutigam
und dem mit ihm in der heil. Taufe geſchloſſe—
nen Bunde untreu werden und ſich mit dem
Schwarm- und Lügengeiſt vermählen.

Unſer Widerſacher geberdet ſich ſehr unhei⸗
lig darüber, daß die Lutheraner die Irrthümer
ſeiner Secte nicht als Wahrheit lobpreiſen und
auch ihre Glaubensbrüder davor warnen. Wer
iſt doch der angegriffene Theil? Die lutheri⸗
ſche Kirche. Wer ſchleicht ohne Unterlaß in
den lutheriſchen Gemeinden und Häuſern her—
um, um den Abfall vom wahren Glauben zu
predigen? Die unberufenen falſchen Prophe—
ten der Methodiſten-Secte. Daß ſie jetzt Gift
und Galle gegen die Lutheraner ſpeien, welche
ihrem mörderiſchen Eindringen wehren, das
müſſen ſie thun, denn bekanntlich ſind reißende

Wölfe nie grimmiger, als wenn ſie vom wohl—

verwahrten Schafſtalle unverrichteter Sache
abziehen müſſen. Haben ſie den Hausvater
Beelzebub geheißen, wie viel mehr werden ſie
ſeine Hausgenoſſen alſo heihen? Matth. 10, 25.
Unſere Perſonen geben wir euch herzlich gerne
Preis, läſtert ſie, wie ihr wollt; aber unſere
Lehre nicht, denn ſie ſtimmt buchſtäblich mit
mit dem Evangelium, ſie iſt Gottes. Wollt
ihr gegen Gott ſtreiten? Seid ihr ſtärker denn
Er? So demüthiget euch nun unter die ge—
waltige Hand Gottes. Küſſet den Sohn, daß
er nicht zürne und ihr umkommet auf dem
Wege; denn ſein Zorn wird bald anbrennen;
aber wohl allen, die auf ihn trauen.
Pſ. 2, 12. Hermann Fick.

Luther von den Schwaͤrmern und
Schleichern.

Dies Stücklein ſollen wir wohl merken, daß
der Teufel nicht kommen werde in einem Wolfs—
pelz; ſondern, daß er ein Schafsfell werde um
ſich haben. Wie zu dieſer Zeit die Wiedertän—
fer und Rottengeiſter geſchlichen kommen mit
guten glatten Worten: Liebes Kind, du haſt
bisher viel Prediger gehabt, und viel gehört;

man hat dir aber nicht recht gepredigt. Du
mußt nicht allein Gottes Wort haben, ſondern
den Geiſt, Geiſt mußt du haben. Chri⸗
ſtus iſt dir nicht recht eingebildet durch die Pre⸗
digt des Glaubens; du mußt hierher kommen.
Mit ſolchen Worten machen ſie die Leute vor⸗
witzig, daß ſie ihnen zuhören: Wohlan, es iſt
dennoch nicht zu verachten. So ſchleicht der

Teufel herein, daß man denket, es ſei Sct.

Paulus, ja, ein Engel vom Himmel. (L. W.
Erlanger Ausgabe. Bd. IV, Seite 401.)

Der vierte Jahrgang des
„Lutheraner.“

Obgleich wir mit demüthigem Dank rühmen
müſſen, daß Gott die im Vertrauen auf Ihn
von uus unternommene Herausgabe des, Luthe⸗
raner“ ſichtlich gefördert hat, alſo, daß ſich der
Leſerkreis von Monat zu Monat erweitert hat
und wir wegen Aufbringung der Koſten nie in
Verlegenheit gekommen ſind, ſo haben wir doch,
von dem Wunſche geleitet, unſer Blatt in beſ⸗
ſern Händen zu ſehen, der Ehrw. Deutſchen
Ev.⸗Luth. Synode von Miſſouri, Ohio u. a.
Staaten den Antrag gemacht, ihr den „Luthe⸗
raner“ zu freier Dispoſition zu überlaſſen.
Die genannte Synode hat dieſen Antrag ange⸗
nommen; der „Lutheraner“ wird daher mit
Beginn des 4. Jahrgangs als Organ derſel⸗
ben erſcheinen. Die fernere Redaction
iſt dem bisherigen Herausgeber, und die Her—
ausgabe den Herrn Paſt. J. F. Bünger
und F. W. Barthel, welche beiderſeits
hier wohnhaft ſind, übertragen worden.

Wir eröffnen dies unſern Leſern mit beſon⸗
derer Freude. Die Synode will es nicht nur
übernehmen, den „Lutheraner“ vom 4. Jahrg.
an für den bisherigen jährlichen Subſcriptions⸗
preis von 1 Thaler in erweiterter Form
(in einem ganzen Bogen von vier Blättern)
erſcheinen zu laſſen, ſondern mehrere ihrer
Glieder haben ſich auch verbindlich gemacht,
für das Blatt regelmäßige Einſendungen zu
liefern; auch ſind Schritte dafür gethan, von
tüchtigen Männern in Deutſchland ſolche Cor—
reſpondenzartikel zu erhalten, durch welche die
Leſer des „Lutheraner“ inskünftige von dem
Zuſtande und den Schickſalen der Kirche in
Deutſchland fortlaufend Nachricht erhalten
ſollen. Wir müſſen freilich hierbei darauf
aufmerkſam machen, daß die Synode, indem
ſie für die Deckung der nun bedeutend anwach⸗
ſenden Verlagskoſten einſteht, inſonderheit von
den lieben Brüdern im Amte hofft, daß ſich
dieſelben eine möglichſt weite Verbreitung un⸗
ſers Blattes in ihren Kreiſen werden angele—
gen ſein laſſen; auch ſieht ſie ſich gedrungen,
einem jeden Subſeribenten ganzjährliche Vor—
ausbezahlung zur Pflicht zu machen.

Schließlich bemerken wir, daß vom Beginn
des 4. Jahrg. an nur die Briefe, welche
Mittheilungen für das Blatt enthalten, an den
Redacteur, alle anderen aber, welche Geſchäft—
liches, Beſtellungen, Abbeſtellungen, Gelder ꝛc.,
enthalten, unter der Adreſſe: Mr. F. W.
Barthel, care of C. F. W. Walther, St. Louis,
Mo., anher zu ſenden ſind.

Bezahlt.
2. Hälfte des 2. Jahrg. Hr. Bruns.
2. „ „ 3. 7. do. W. Frerking.

2. „ „ 3. die Herren Birnz, G. Brakmann, J.
Dedeke, F. Frerking, Reidenbach, L. und F. Stünkel,

Thürnau.
1. Hälfte des 4. Jahrg. die Herren Birnz, Reidenbach, L.
und F. Stünkel. 7

Gedruckt bei Arthur Olshauſen,
Herausgeber des Anzeigers des Weſtens.

English translation AI translation

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taught. For in his own house he is a pastor and bishop over his household, and it is commanded him that he look after what they learn, and answer for them. But that does not mean that you should want to do such a thing outside your own house, and of your own accord force your way into other people's houses or upon your neighbors. Nor should you tolerate that some sneak come to you and make something special of preaching in your house, which has not been commanded him. But if someone comes into a house or town, let him be required to bring testimony that he is known, or to show seal and letter proving that he has been commissioned. For one must not believe all the roamers who boast of the Holy Spirit and thereby turn from house to house. In short, it means: the Gospel or the preaching office is not to be heard in a corner, but held aloft on the mountain, and let itself be heard freely and publicly in the light.

(Submitted.)
Methodism.

In No. 22 of the "Apologist" a Methodist opens his attack on us with the strongest Methodist proof against the Lutheran Church, namely with a certain Stephan. This man is unforgettably dear to the Methodists; he is their patron saint and ally against the truth of our pure confession, their Goliath, whom they, like the Philistines of old, tirelessly send out of their camp every day to mock Israel. And what, now, is this their strongest proof? "Once, years ago, when a Lutheran congregation deposed an unworthy preacher, therefore the Lutheran Church is not the true one." A genuinely Methodist conclusion, and worthy of the fanatical spirit. Go on, Methodists, answering us in this way, so that your own folly may strike you down and you yourselves thoroughly convince all of Christendom of your complete lack of spirit.

Peter Schmucker, it seems, absolutely must be called "Father," notwithstanding our explicit warning. That there is such a thing as spiritual fatherhood the Christian Church has always acknowledged, hence also the terms "church father" and "father confessor." But when Mr. Schmucker, like the popish priests, allows himself to be adorned with the standing honorific title "Father," that is and remains a punishable clerical conceit, which is plainly forbidden by the Lord in Matthew 23:9 — all the more since Mr. Schmucker is not at all a true spiritual father, because he leads his supposed spiritual children astray into unbiblical errors.

That Methodist has the shameless impudence to declare our well-founded report to be palpable lies. In doing so he insults not us, but his own people, for what we have written we have heard from the mouths of "converted" Methodists themselves. One of them assured us that he had the certainty of the forgiveness of his sins, for when he had knelt at a Methodist camp meeting, his head had been touched by an invisible hand, and thereby he had received the testimony of the Holy Spirit. Others were said to have received the same by seeing Christ in the form of a lamb, the Holy Spirit in the form of a dove, a heavenly light, or by hearing heavenly voices. — Let us indeed see what Methodist holiness is. We have publicly confirmed the truth of our statement, and we therefore expect of that Methodist that he publicly retract his accusation; if not, he remains a malicious slanderer. But what are we to say of the Methodist camp meetings, where such things go on? Are these the workings of the Holy Spirit? Is this the marriage of the Lamb? Never. It would be blasphemy to assert that. Every Christian who has some experience and knowledge of the nature and working of the Holy Spirit will fully agree with us that these are devilish delusions and hellish weddings, at which poor souls become unfaithful to their true Bridegroom and to the covenant made with him in holy Baptism, and marry themselves instead to the spirit of fanaticism and lies.

Our adversary behaves very unholily over the fact that the Lutherans do not praise the errors of his sect as truth, and also warn their fellow believers against them. But who is really the party under attack? The Lutheran Church. Who is it that sneaks about without ceasing in Lutheran congregations and houses, in order to preach falling away from the true faith? The uncalled, false prophets of the Methodist sect. That they now spew forth poison and gall against the Lutherans, who resist their murderous intrusion, is only to be expected of them, for, as is well known, ravening wolves are never fiercer than when they must withdraw, their business undone, from a well-guarded sheepfold. If they have called the master of the house Beelzebub, how much more will they so call the members of his household? Matth. 10:25. We gladly and heartily give up our persons to you — slander them as you will; but not our doctrine, for it agrees literally with the Gospel; it is God's. Will you strive against God? Are you stronger than he? Then humble yourselves now under the mighty hand of God. Kiss the Son, lest he be angry and you perish in the way; for his wrath will soon be kindled; but blessed are all who trust in him. Ps. 2:12. Hermann Fick.

Luther on Fanatics and Sneaks.

This little point we should note well: that the devil will not come in a wolf's pelt, but that he will have a sheep's skin about him. Just as at this time the Anabaptists and sectarian spirits come sneaking in with fine, smooth words: "Dear child, you have had many preachers up to now, and have heard much; but you have not been rightly preached to. You must not have God's Word alone, but the Spirit — Spirit you must have. Christ has not been rightly formed in you through the preaching of faith; you must come here." With such words they make people curious, so that they listen to them: "Well then, it is nevertheless not to be despised." Thus the devil sneaks in, so that one thinks it is St. Paul, indeed, an angel from heaven. (Luther's Works, Erlangen edition, vol. IV, p. 401.)

The Fourth Volume of the
"Lutheraner."

Although we must acknowledge with humble thanks that God has visibly furthered the publication of the "Lutheraner," undertaken by us in trust in Him, so that the circle of readers has grown from month to month and we have never been at a loss over raising the costs, we have nevertheless, guided by the wish to see our paper in better hands, made application to the Reverend German Ev.-Luth. Synod of Missouri, Ohio, and Other States, to leave the "Lutheraner" to its free disposal. The said Synod has accepted this proposal; the "Lutheraner" will therefore appear, beginning with the fourth volume, as its organ. The continued editorship has been entrusted to the previous editor, and the publishing to Messrs. Pastor J. F. Bünger and F. W. Barthel, both of whom reside here.

We announce this to our readers with particular joy. The Synod intends not only to undertake to have the "Lutheraner," from the fourth volume on, continue to appear for the previous annual subscription price of one thaler, but now in an enlarged form (on a whole sheet of four leaves); several of its members have also bound themselves to supply the paper with regular contributions; steps have likewise been taken to obtain correspondence articles from capable men in Germany, through which the readers of the "Lutheraner" shall in future receive continuous news of the condition and fortunes of the Church in Germany. We must, however, point out here that the Synod, in undertaking to cover the now considerably increasing costs of publication, hopes especially that the dear brethren in the ministry will make it their concern to secure as wide a circulation of our paper as possible in their circles; it also sees itself compelled to make full annual prepayment obligatory for every subscriber.

Finally we note that, from the beginning of the fourth volume on, only those letters containing communications for the paper are to be sent to the editor, while all others containing business matters — orders, cancellations, money, etc. — are to be sent here under the address: Mr. F. W. Barthel, care of C. F. W. Walther, St. Louis, Mo.

Paid.
Second half of the 2nd volume: Mr. Bruns.
Second half of the 3rd [volume]: also W. Frerking.
Second half of the 3rd [volume]: Messrs. Birnz, G. Brakmann, J. Dedeke, F. Frerking, Reidenbach, L. and F. Stünkel, Thürnau.
First half of the 4th volume: Messrs. Birnz, Reidenbach, L. and F. Stünkel.

Printed by Arthur Olshausen, publisher of the "Anzeiger des Westens."