Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 3, Nummer 15 › Seite 82

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1847-03-23, Seite 82

79 80 81 82 83 84

⤓ Download page image (full resolution)

German transcription machine transcription, uncorrected

Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Uuion

⤓ Download .txt · copy text

machten. Ach HErr Gott des Heiligen und
Märtyrers! Denn in dieſem Büchlein bleibt
er nicht allein ein Feind des Sacramentes, ſon—
dern wird auch ganz und gar zum Heiden, ſo
fein hat er ſich gebeſſert meiner Hoffnung nach.
Das kannſt du dabei merken, unter andern
Worten redet er denſelben König alſo an:
Du wirſt dort (nämlich im Himmel) ſehen
in einerlei Geſellſchaft alle heilige, weiſe,
fromme, männliche, ehrliche Leute, den Er⸗
lösten und Erlöſer, Adam, Abel, Henoch,
Noah, Abraham, Iſaac, Jacob, Juda, Moſen,
Joſua, Gideon, Samuel, Pinehas, Elias,
Eliſa, auch Jeſaias und die Jungfrau Got—
tesgebärerin, davon er hat geweiſſagt, Da⸗
vid, Ezechias, Joſias, den Täufer, Petrus,
Paulus, Hereules, Theſeus, Soera⸗
tes, Ariſtides, Antigonus, Numa,
Camillus, die Catonen, Scipionen, und deine Vorfahren alle, die im Glau⸗
ben geſtorben ſind u. ſ. w. Dieſes ſtehet in dem
Büchlein, welches wie geſagt, ſoll das güldene
und allerbeſte Büchlein ſein, hart vor ſeinem
Ende gemacht. Sage nun, wer ein Chriſt ſein
will, was darf man der Taufe, Saerament,
Chriſti, des Evangelii, oder der Propheten und
heiliger Schrift, wenn ſolche gottloſe Heiden
Socrates, Ariſtides, ja der gräuliche Numa,
der zu Rom alle Abgötterei erſt geſtiftet hat,
durch's Teufels Offenbarung, wie St. Augu⸗
ſtinus ſchreibt, und Scipio, der Epicuräer, ſelig
ſind mit den Patriarchen, Propheten und Apo—
ſteln im Himmel, ſo ſie doch nichts von Gott,
Schrift, Evangelio, Chriſto, Taufe, Saera—
ment, oder chriſtlichem Glauben gewußt haben?
Was kann ein ſolcher Schreiber, Prediger und
Lehrer anders gläuben von dem chriſtlichen
Glauben, denn daß er ſei allerlei Glauben
gleich, und könne ein jeglicher in ſeinem Glau—
ben ſelig werden, auch ein Abgöttiſcher und
Epieuräer, als Numa und Scipio.

Weil nun in dieſem Büchlein Zwingli nicht
allein vom Marburgiſchen Vertrag (ja denſel—
bigen mit Ernſt nicht gemeinet) abgefallen,
ſondern viel ärger, und zwar zum Heiden wor—
den iſt und doch die Schwärmer, ſeine Geſellen,
ſolch Büchlein, darin auch viel mehr Gräuel
ſtehen, loben und ehren, habe ich auch alle
meine Hoffnung von ihrer Beſſerung fahren
laſſen, und ſie ſogar aus der Acht gelaſſen, daß
ich auch nicht habe wollen wider ſolch Büchlein
ſchreiben, noch mehr für ſie beten, weil ich ge—
ſehen, daß alle meine vorigen Schriften und
Vermahnung, dazu meine chriſtliche Liebe und
Treue, zu Marburg erzeiget, ſo übel angeleget,
und ſo ſchändlich verloren ſein mußten.“

Frage nun Niemand mehr, wer die Schuld
trägt, daß damals eine wahre Union nicht zu
Stande kam. Die Lutheraner überwieſen die
Gegner ihrer Irrthümer, ſie hofften und bete—
ten, daß auch der letzte Serupel gehoben wer—
den möchtt, ſie hielten Freundſchaft und Frie—
den bis an's Endeaber alles vergeblich, alles
ſcheiterte an der Treuloſigkeit der Reformirten.
Ahmen auch wir das ſchöne chriſtliche Beiſpiel
unſerer edlen Väter nach, indem wir eben ſo
ſtandhaft jede falſche Union verwerfen, als
eifrig eine brüderliche Vereinigung mit den

82

Andersgläubigen auf Grund der Wahrheit
ſuchen.

Darum bitten wir auch Euch, Lutheraner!
als unſere Brüder um Chriſti willen, wenn
Eure Prediger mit heiligem Ernſte ob der rei—
nen Lehre halten und den ſeetireriſchen Lehren
widerſtehen; habet ſie deſto lieber um ihrer
Treue willen und folget ihnen, ſchaaret Euch
deſto inniger um das Banner des alten apoſto—
liſchen Bekenntniſſes, damit auch durch Euer
Wort Seelen für die Wahrheit gewonnen.
werden.

Jeder, der Gottes Wort von Herzen glaubt,
iſt unſer Bruder in Chriſto, denn ein ſolcher
ſtimmt auch nothwendig, vielleicht ohne es ſelbſt
zu wiſſen, in ſeinem Herzen mit unſerm Be⸗
kenntniß überein, da daſſelbe nur den reinen
Sinn der Schrift enthält. Möchten doch die
zerſtreuten Kinder Gottes zu herzlicher Ge—
meinſchaft gebracht werden! Gebet und ent—
ſchiedenes, aber dabei liebevolles und demüthi—
ges Zeugniß von der Wahrheit unſerer Lehre
ſind die Mittel, wodurch jeder Lutheraner nach
ſeiner Gabe mitwirken kann, daß die Union
auf Grund der Wahrheit immer mehr Freunde
gewinne. So werden wir zuſammen durch die
Einigkeit des Glaubens der einen heiligen
Kirche einverleibt und wahre Söhne des himm⸗
liſchen Jeruſalems der Freien, die unſer aller
Mutter iſt, und Glieder an dem geiſtlichen Leibe,
davon IEſus Chriſtus das Haupt iſt, gelobet
von Ewigkeit zu Ewigkeit.

(Eingeſandt.)
Die „Conſirmations- Maſchine und
das heidniſche Saerament“ des alten
Vaters Peter Schmucker.

Wir armen unbekehrten Lutheraner kommen
doch in immer ſchlechtern Credit bei den heili—
gen Methodiſten. Das wußten wir freilich
ſchon längſt, daß ſie uns alle für „Unbekehrte“
halten und was das Schlimmſte iſt, ſo wollen
wir uns auch gar nicht nach Methodiſten-Ma⸗
nier bekehren, ſind alſo für die Methodiſten
arme verlorne Sünder. Aber nun ſagt Peter
Schmucker in No. 10 des chriſtlichen Apologe—
ten ſogar, wir hätten eine „Confirmations—
Maſchine“. Was mag das denn doch nur für
ein Ding ſein, dachte ich. Ich bin doch in
vielen lutheriſchen Ländern und Kirchen gewe—
ſen, aber nirgends habe ich eine „Confirma⸗
tions-Maſchine“ geſehen, noch davon gehört.
Ich fragte bei andern nach, ſah die Bibel und
alte Geſchichts-Bücher darauf an, aber von ſo
einem Dinge fand ich auch nicht die geringſte
Spur. Am Ende meint Peter Schmucker die
lutheriſche Confirmation. Allein er heißt ja
bei den Methodiſten „der alte Vater Schmu⸗
cker“ und er müßte doch wahrhaftig ein alter
boshafter Schalk ſein, wenn er das verdammen
wollte, daß die Kinder bei der Confirmation
vor Gott und Menſchen fröhlich ihren Glau⸗—
ben bekennen und freiwillig verſprechen, daß ſie
mit Gottes Hülfe ihrem HErrn und ſeiner
Kirche treu bleiben wollen und auf ſolches Be⸗
kenntniß das h. Abendmahl genießen. Ich

hatte es alſo wieder nicht getroffen. Vielleicht

hat Peter Schmucker ſelbſt die Confirmations—
Maſchine erfunden? Denn das weiß jeder,
daß hier in America viel mit Maſchinen
gearbeitet wird und daß die Methodiſten eine
eigene „Bekehrungsmaſchine“, genannt Buß—
bank, erfunden haben, an der denn auch
Peter Schmucker immer viel zu repariren
hat. Wer es freilich nicht geſehen hat, der
glaubts nicht, aber die Methodiſten wiſſen es,
daß dadurch in kurzer Zeit die Seelen dutzend⸗
weiſe „bekehrt“ geliefert werden. Das geht
nämlich ſo zu. Die Leute verſammeln ſich,
am Liebſten auf den Höhen und unter den grü⸗
nen Bäumen, wie weiland die Kinder Israel.
Die „Bekehrungs-Maſchine“ fängt an zu ſpie—
len. Der Maſchinen-Meiſter und ſeine Ge⸗
ſellen machen ſolche Töne, daß den armen Leu—
ten angſt und bange wird. Einige fallen auf
die Bußbank. Nun arbeitet dir Maſchine mit
aller Macht, denn alle heitzen nach aus Lei⸗
beskräften mit Geächze, Geheule, Geplapper
u. ſ. w. Das wirkt, der Geiſt kömmt herab,
nämlich der Schwarmgeiſt. Die armen Leute
auf der „Bußbank“ werden munter. Ich ſage
dir, wenn die Bekehrungs-Maſchine ſo recht
im Zuge iſt, die armen Leute ſpringen oft 8
Fuß hoch, und machen ein ſolches Getöſe, daß
ſich alle Teufel in's Fäuſtchen lachen müſſen.
Sie hüpfen, tanzen, wälzen ſich, umarmen ſich,
fallen in Zuckungen, kurz! wenn ein „unbe—
kehrter“ Lutheraner oder nur ein halb vernünf—
tiger Menſch, der nichts vom Schwarmgeiſte
verſteht, dieſes Treiben mit anſähe, der müßte
glauben, die Leute wären verrückt und feierten
des Teufels Hochzeit. Jetzt kommen die Leute
„durch, aus der Buße in die Freude,“ nun
fehlt nur noch das „Zeugniß.“ Der ſieht
ein Lamm, jener eine Taube, dieſer ein Licht,
ein anderer fühlt, daß ihm etwas an den Kopf
greift: Nun iſt das Zeugniß da. Die
Waare iſt fertig, ſie ſind „bekehrt,“ d. i.
auf deutſch Schwärmer. Du kannſt glauben,
wenn ein ſolcher gut gerathen iſt, ſo weiß er
ſich vor Heiligkeit nicht mehr zu laſſen, er hält
keinen Menſchen für bekehrt, als ſich ſelbſt, und
kann es andern Leuten gleich an den Augen
und an ein paar Worten anmerken, ob ſie „be⸗
kehrt“ ſind oder nicht. Er iſt daran leicht zu
kennen, daß ſein drittes Wort immer iſt „du
biſt nicht bekehrt,“ und daß er immer in den
Häuſern umherſchleicht, um die Leute zu
„bekehren.“ Wie viel Dutzend oder Schock
Schwärmer durch die „Bekehrungs-Maſchine“
fabricirt werden, das wird dann zur erbaulichen
Nachricht in dem Apologeten mitgetheilt. —
Doch die Confirmations-Maſchine hat Peter
Schmucker nicht erfunden, denn er iſt bitter
böſe darauf und ſchimpft ſie gewaltig. Er und
John Bier ziehen mit ſo handfeſten Knitteln
auf das garſtige Ding los, daß, wenn es von
Stroh oder von Glas iſt, ich zehn gegen eins
wette, ſie ſchlagen es in tauſend Stücke. War⸗
um mögen ſie doch ſo giftig darauf ſein? Es
iſt bekannt, daß hier viel Dampfmaſchinen
ſpringen, nun haben vielleicht Peter Schmucker
und John Bier einmal in der Bekehrungs⸗
Maſchine geſeſſen, als mit einem Male die Con⸗
firmations-Maſchine anrennt und ſie hinaus⸗

English translation AI translation

⤓ Download .txt · copy text

made him out to be a saint and a martyr. Ah, Lord God, what a saint and a martyr! For in this little book he not only remains an enemy of the Sacrament, but becomes altogether a heathen — so finely has he improved, as I had hoped! You can note this from it: among other things he addresses that king as follows: There (that is, in heaven) you will see, in one and the same company, all holy, wise, pious, manly, honorable people, the redeemed and the Redeemer: Adam, Abel, Enoch, Noah, Abraham, Isaac, Jacob, Judah, Moses, Joshua, Gideon, Samuel, Phinehas, Elijah, Elisha, also Isaiah and the Virgin Mother of God, of whom he prophesied, David, Hezekiah, Josiah, the Baptist, Peter, Paul, Hercules, Theseus, Socrates, Aristides, Antigonus, Numa, Camillus, the Catos, the Scipios, and all your ancestors who died in the faith, etc. This stands in the little book which, as has been said, is supposed to be the golden and very best little book, composed shortly before his end. Now say, whoever wishes to be a Christian, what need is there of Baptism, the Sacrament of Christ, the Gospel, or the Prophets and Holy Scripture, if such godless heathen as Socrates, Aristides, indeed the abominable Numa — who first established all idolatry at Rome through the devil's revelation, as St. Augustine writes — and Scipio the Epicurean, are blessed together with the patriarchs, prophets, and apostles in heaven, though they knew nothing at all of God, Scripture, the Gospel, Christ, Baptism, the Sacrament, or the Christian faith? What else can such a writer, preacher, and teacher believe about the Christian faith, than that it is the same as every kind of faith, and that anyone can be saved in his own faith — even an idolater and an Epicurean, like Numa and Scipio.

Since, then, in this little book Zwingli has not only fallen away from the Marburg agreement (indeed, he never meant it in earnest), but has become much worse, having in fact turned heathen — and since the fanatics, his companions, nevertheless praise and honor such a little book, in which far greater abominations stand — I too have given up all my hope for their improvement, and have so entirely disregarded them that I have not even wished to write against such a little book, still less to pray further for them, because I have seen that all my former writings and admonitions, together with the Christian love and faithfulness I showed at Marburg, had to be so ill applied and so shamefully wasted."

Let no one ask any longer whose fault it was that a true union did not come about at that time. The Lutherans convicted their opponents of their errors; they hoped and prayed that even the last scruple might be removed; they maintained friendship and peace to the very end — but all in vain; everything foundered on the faithlessness of the Reformed. Let us too follow the fine Christian example of our noble fathers, rejecting every false union just as steadfastly as we zealously seek a brotherly union with those of other belief on the basis of the truth.

Therefore we also ask you, Lutherans, as our brothers for Christ's sake: when your preachers hold to pure doctrine with holy earnestness and resist sectarian teachings, love them all the more for their faithfulness and follow them; gather yourselves all the more closely around the banner of the old apostolic confession, so that souls too may be won for the truth through your word.

Everyone who believes God's Word from the heart is our brother in Christ, for such a person necessarily agrees in his heart with our confession — perhaps without even knowing it himself — since our confession contains nothing but the pure sense of Scripture. Would that the scattered children of God might be brought into heartfelt fellowship! Prayer, and a decided yet at the same time loving and humble testimony to the truth of our doctrine, are the means by which every Lutheran, according to his gift, can help ensure that the union founded on truth gains ever more friends. So shall we together, through unity of faith, be incorporated into the one holy Church, and be true sons of the heavenly Jerusalem, the free woman, who is the mother of us all, and members of the spiritual body of which Jesus Christ is the Head, praised from eternity to eternity.

(Submitted.)
The "Confirmation Machine and the Heathen Sacrament" of old Father Peter Schmucker.

We poor unconverted Lutherans are falling into ever worse repute with the holy Methodists. We had of course known for a long time that they consider all of us "unconverted," and, what is worst of all, we have no desire whatsoever to be converted in the Methodist manner, and so we are, in the Methodists' eyes, poor lost sinners. But now Peter Schmucker says in No. 10 of the Christian Apologist that we even have a "Confirmation Machine." What sort of thing might that be, I wondered. I have, after all, been in many Lutheran lands and churches, but nowhere have I seen a "Confirmation Machine," nor even heard of one. I asked others about it, examined the Bible and old history books on the matter, but I did not find the slightest trace of any such thing. In the end, Peter Schmucker must mean the Lutheran confirmation. But he is called by the Methodists "old Father Schmucker," and he would truly have to be an old malicious rogue if he meant to condemn the fact that at confirmation children joyfully confess their faith before God and men, and voluntarily promise that, with God's help, they will remain faithful to their Lord and His Church, and upon such confession partake of the Holy Supper. So I had again missed the mark. Perhaps Peter Schmucker himself invented the confirmation machine? For everyone knows that here in America much is done with machines, and that the Methodists have invented their own "conversion machine," called the mourner's bench, on which Peter Schmucker also always has much repairing to do. Whoever, indeed, has not seen it will not believe it, but the Methodists know that through it souls are delivered "converted" by the dozen in a short time. It happens like this. The people gather, preferably on the heights and under the green trees, as once the children of Israel did. The "conversion machine" begins to play. The machine-master and his assistants produce such sounds that the poor people become fearful and anxious. Some fall onto the mourner's bench. Now the machine works with all its might, for everyone heats it up with all their bodily strength, with groaning, howling, babbling, and so on. This has an effect: the spirit comes down — namely, the spirit of fanaticism. The poor people on the "mourner's bench" become lively. I tell you, when the conversion machine is really in full swing, the poor people often jump eight feet high, and make such a racket that all the devils must laugh up their sleeves. They hop, dance, roll about, embrace one another, fall into convulsions — in short, if an "unconverted" Lutheran, or even just a half-way sensible person who understands nothing of the spirit of fanaticism, were to watch this goings-on, he would have to believe that the people had gone mad and were celebrating the devil's wedding. Now the people come "through, out of repentance into joy"; only the "testimony" is still lacking. One sees a lamb, another a dove, another a light, another feels something touch his head — now the testimony is there. The goods are finished, they are "converted," that is, in plain German, fanatics. You may believe that when such a one has turned out well, he no longer knows how to contain himself for holiness; he considers no one converted but himself, and can tell at once from other people's eyes and a few words whether they are "converted" or not. He is easily recognized by the fact that his every third word is always "you are not converted," and that he is forever creeping about in people's houses in order to "convert" them. How many dozen or how many scores of fanatics are manufactured by the "conversion machine" is then reported as edifying news in the Apologist. — But Peter Schmucker did not invent the confirmation machine, for he is bitterly angry at it and abuses it mightily. He and John Bier lay into the nasty thing with such sturdy cudgels that, if it is made of straw or of glass, I would wager ten to one they will smash it into a thousand pieces. Why, then, are they so venomous against it? It is well known that a great many steam engines burst here; perhaps Peter Schmucker and John Bier once sat in the conversion machine when all of a sudden the confirmation machine started up and sent them