Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 3, Nummer 5 › Seite 30
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1846-10-27, Seite 30
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Gnadenwahl—Eigenſchaften 10 · Paſtor 5
nur ſchon einige Geldmittel zur Erbauung ei⸗
nes Seminar⸗Gebäudes, ſondern auch einen
Candidaten der Theologie und 11 junge Män⸗
ner herübergeſendet, welche kürzere oder län⸗
gere Zeit bereits in Deutſchland bei bewährten
lutheriſchen Paſtoren Unterricht empfingen.
Dieſe—ein anderer Candidat der Theologie,
der auch als Lehrer mitwirken ſoll, iſt binnen
Kurzem zu erwarten — ſind denn bereits im
vorigen Monat hier angekommen, und nach⸗
dem vorläufig die nöthigſten Einrichtungen
getroffen ſind, indem der Bau des Seminar⸗
Hauſes erſt im nächſten Frühjahr beginnen
kann, ſo ſoll unter dem gnädigen Beiſtande
Gottes der Unterricht in dieſem Monate be⸗
ginnen.
Näheres und Beſtimmteres über die Ein⸗
richtung deſſelben gedenken wir jetzt nicht zu
veröffentlichen. Wir beſchränken uns für dies⸗
mal, die Aufmerkſamkeit der lieben Leſer und
der treu geſinnten lutheriſchen Gemeinden nur
auf zwei Puncte zu richten.
Der eine iſt die kurze Darlegung des Zweckes
des Seminars; der andere iſt die herzliche
Bitte an alle treue Kinder der lutheriſchen
Kirche, die noch für keine eigene Anſtalt dieſer
Art zu ſorgen haben, dieſes Pflänzlein auch mit
unter ihre Pflege zu nehmen, und es durch Ge—
bet und Handreichung mit begießen zu helfen.
Was nun zuerſt den Zweck des Seminars be-⸗
trifft, ſo tragen wir deß kein Hehl, ſondern be—
kennen es frei, daß es unſer herzliches Gebet,
Wunſch und Wille ſei, der Kirche in unſern
Zöglingen Diener zuzurichten unter der Gnade
und dem Segen des dreieinigen Gottes,
1.) die da halten an dem Vorbilde der heil—
ſamen Lehre und bleiben in dem, was ihnen
vertraut iſt, wie die rechtgläubige Kirche, der—
malen lutheriſch genannt, auf Grund des gött—
lichen Wortes von Anbeginn glaubt, bekennt
und lehrt;
2.) die demgemäß nichts zu ſchaffen haben
mit der ſchriftwidrigen Kirchenmengerei und
falſchen Unioniſterei unſerer Tage, in welcher
leider auch hier zu Lande entweder im Bekennt-—
niß und Praxis, oder doch in letzterer die mei—
ſten ſogenannten lutheriſchen Synoden und
Gemeinden verflochten ſind,) ſondern die viel⸗
mehr kämpfen ob dem Glauben, der einmal
den Heiligen vorgegeben iſt, und keine andere
Einigung begehren und eingehen, als die da
iſt in einerlei Glauben, Befenntniß und Lehre
in allen Artikeln der uns von Gott in ſeinem
Worte überlieferten Wahrheit zur Seligkeit;
3.) die eine geſunde und gründliche Erkennt—
niß und, ob Gott will, auch innere Erfahrung.
dieſer Wahrheit gewonnen haben;
4.) die da tüchtig ſind, auch Andere dieſe
Wahrheit zu lehren, das Wort Gottes, Geſetz
und Evangelium, recht zu theilen und zu ver—
) Es iſt eine ganz bekannte Thatſache, daß die ſogenannte
luther. General⸗Synode z. B. in der Lehre von den heil.
Sacramenten durchaus reformirt, und in der kirchlichen
Praxis vielfältig methodiſtiſch iſt; daß ferner z. B. Glieder
der luth. Synoden von Ohio und Michigan gemiſchte Gemein⸗
den, als ſolche bedienen, und alſo z. B. bei der Verwaltung
des heil. Abendmahls den Lutheranern lutheriſch und den
Reformirten reformirt ſind.
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binden und den Rotten- und Schwarmgeiſtern
zu wehren;
5.) die in lauterer Herzensdemuth und auf⸗
richtiger Liebe zu ihrer Kirche ſtehen, als die
das Geheimniß des Glaubens in reinem Ge—
wiſſen haben;
6.) die da bereit ſind, um des hochtheuren
Bekenntniſſes und der reinen und einen Lehre
willen allerlei Kreuz und Trübſal von Innen
und Außen gern und willig zu erdulden;
7.) die Acht haben auf ſich ſelbſt und auf die
Heerden, die der HErr und Erzhirte ihren der—
einſt befehlen möge, um ſie im Ganzen und
Einzelnen mit reinem Wort und Saerament
treulich zu weiden, und auch im Leben und
Wandel und in allerlei Frucht des Geiſtes Vor⸗
bilder ihrer Heerden zu ſein.
8.) Die endlich auch Fleiß thun, zu halten
die Einigkeit im Geiſt durch das Band des
Friedens auch unter einander, deß eingedenk,
daß ſie nicht nur von demſelben Vater erſchaf—
fen und von demſelben Sohne erlöſet, von dem⸗
ſelben heiligen Geiſte geheiligt ſind, ſondern
dieſem ihrem Gotte in derſelben hochheiligen
Sache, nämlich an der Erbauung ſeiner heil.
Kirche als ſeine Mitarbeiter dienen.
Solche Diener der Kirche in kürzerer oder
längerer Zeit, je nach Alter, Herzensbeſchaffen—
heit und Gaben heranzuziehen durch den gnä—
digen Beiſtand des heil. Geiſtes —das iſt unſer
Zweck und Ziel. Um dieſen Zweck aber mög—
lichſt zu verwirklichen, dieſes Ziel möglichſt zu
erreichen, dazu gehört — und das iſt eben der
andere Punct meiner brüderlichen Anſprache —
auch das Gebet und die Handreichung nicht
nur der theuren Glaubensbrüder in Deutſch⸗
land, ſondern auch derer hier in America, für
welche ja ganz beſonders dieſe Anſtalt gegrün⸗
det iſt.
Wie manche dieſer letzteren bauen Häuſer
und Scheunen und pflanzen Obſtgärten auch
für ihre Kinder und pflegen dieſer ihrer Bau⸗
ten und Pflanzungen mit Treue und Sorgfalt;
auf daß ihre Kinder und Kindeskinder davon
einen irdiſchen Gewinn haben. Sollten ſie denn
nicht auch dieſe geiſtliche Pflanzung helfen be—
gießen und pflegen durch gläubige Fürbitte und
thätliche Mitwirkung, von welcher ſie und auch
ihre Kinder unter Gottes Segen doch noch
können einen himmliſchen Gewinn erndten?
Würden ſie wohl gern müſſig zuſehen, wenn
ihre Freunde ihnen ihre Felder beſtellten und
ihre Häuſer bauten, indeſſen ſie ſelber rüſtig
und ſtark genug ſind, wenigſtens bei ſolcher Lie⸗
besarbeit zu helfen?
Demgemäß hoffe ich keine Fehlbitte bei den
aufrichtigen Söhnen unſerer geliebten Kirche
zu thun, ſollten deren auch bei dem dermaligen
Verfall und Entſtellung derſelben nur wenige
ſein, den deutſchen Brüdern und Glaubensge—
noſſen in der Pflege des hieſigen Seminars.
dieſer geiſtlichen Liebesarbeit, mit betenden
Herzen und geöffneten Händen Hülfe zu leiſten.
Sind ja doch unſere Füße willig, den ganzen
Leib dahin zu tragen, wohin das Haupt will,
wie umgekehrt auch Augen und Hände, ja der
ganze Leib ſich den Füßen zuneiget und ihrer
wahrnimmt und pfleget, ſo ihnen ein Leid wi⸗
derfahren iſt! Sollten nun wir, die wir ein
geiſtlicher Leib in Chriſto ſind, uns von unſerm
ſterblichen Leibe beſchämen laſſen, und uns
nicht gegenſeitige Handreichung thun, und ge⸗
meinſam treiben die Arbeit der Liebe?
Sollten wir, denen das köſtliche edle Kleinod
der reinen Heilslehre und der ungefälſchten
Sacramente auch zur Fortpflanzung und Aus⸗
breitung von dem HErrn vertraut iſt, kalt,
entfremdet und mißtrauiſch uns vereinzeln,
oder träge und müſſig die Hände in den Schoos
legen? Soll unſer Eifer um die Erhaltung der
reinen ſeligmachenden Wahrheit von dem Ei—
fer der Papiſten und Schwärmer um die Er—
haltung ihrer ſeelenverderblichen Irrlehren
übertroffen werden? Darum, ihr geliebten Brü—
der und Glaͤubensgenoſſen diesſeits des Mee—
res, die Ihr Eure Kirche noch lieb habet als
den Pfeiler und die Grundfeſte der Wahrheit,
die Ihr auch die Erhaltung derſelben unter
unſern eingewanderten und jährlich zu Tau—
ſenden einwandernden Glaubensbrüdern auf
dem Herzen traget—leget hier Hand mit an!
Laſſet uns auch hiebei zuſammen, wie Nehe—
miah und die Seinen, mit der einen Hand
ſtreiten wider die Papiſten und Schwärmer,
falſchen Brüder und alle ſchriftwidrige unkirch—
liche Union, mit der andern Hand aber —bauen!
Nun der treue HErr und Gott, der es den
Aufrichtigen gelingen läßt, wird dies ſein lieb⸗
liches Wort der Verheißung auch in dieſem
Sinne an uns wahr machen. Das thue er aus
Gnaden! Amen“)
Dr. W. Sihler,
luth. Prediger zu Fort Wayne, Ind.,
d. Z. Vorſtand des Seminars.
Fort Wayne, den 24. October 1846.
*) Jede eingehende Liebesgabe für das Seminar ſoll, unter
Vorausſetzung der freundlichen Erlaubniß des Herausgebers,
vierteljährlich im „Lutheraner“ angezeigt und darin der rich⸗
tige Empfang beſcheinigt werden.
Bezahlt:
1. Jahrg. die Herrn Paſt. Harms, Leutner, J. G. Schneider,
Fr. Thiemeyer, Paſt. Wyneken, Paſt. Saupert.
1. Hälfte des 2. Jahrg. Hr. H. C. Dannettel.
2. Jahrg. die Herrn Baumgart, Fr. Bihler, C. H. Dan⸗
nettel, Paſt. Harms, Dr. Haynel, Leutner, Roll⸗
mann, J. Scharpf, J. G. Schneider, Senft,
Thüner, Fr. Thiemeyer, Paſt. Wyneken, Paſt.
Saupert.
1. Hälfte des 3. Jahrg, die Herrn J. Beiswänger, J. Briehl,
J. Drege, A. Einwächter, E. Fiſcher, D. Katen⸗
kamp, Maria Köſter, Leutner, Leiſtner, Fr. Louis,
H. D. Mever, J. H. Müller, Chr. Reinhardt,
H. Ruppel, Math. Schmidt, Ch. und F. Schröder,
H. Spörl, G. M. Sus, A. Weydemeier, J.
Weckeſſer, M. Wahl.
3. Jahrg. die Herrn J. Aichele, F. Bihler, C. H. Dannet⸗
tel, G. Ebert, J. Fetting, J. Föllinger, Paſt. Grätz,
Paſt. Harms, L. Hellwig, J. Imwalde, C. H.
Kleppiſch, Niklas, Ch. Piepenbrink, Rollm ann, Th.
Rückert, R. Schwegmann, Steinbrück, F. Thie⸗
meyer, Thüner, G. Wiedemann, Paſt. Wyneken,
Paſt. Hattſtädt, (5 Ex.), Paulus Hoffmann, J.
Santſchi, K. H. Schaal, Paſt. Saupert.
Erhalten durch Ch. Stock 86,25. Ph. Bohn 82,97. P.
Pohl 93,53.
Gedruckt bei Weber und Olshauſen.
English translation AI translation
only already sent over some funds for the erection of a seminary building, but also a candidate of theology and eleven young men, who had already received instruction for a shorter or longer time in Germany under proven Lutheran pastors.
These — another candidate of theology, who is also to assist as a teacher, is expected shortly — have already arrived here this past month, and since for the time being the most necessary arrangements have been made, inasmuch as the construction of the seminary building cannot begin until next spring, instruction is, under God's gracious help, to begin this month.
We do not intend to publish, at this time, further and more particular details about its organization. For now we confine ourselves to directing the attention of our dear readers and of the faithfully-minded Lutheran congregations to only two points.
The one is a brief statement of the purpose of the seminary; the other is the heartfelt request to all faithful children of the Lutheran Church who do not yet have to provide for an institution of their own of this kind, to take this little plant also under their care, and to help water it through prayer and assistance.
As for the purpose of the seminary, we make no secret of it, but confess it freely, that it is our heartfelt prayer, wish, and will to prepare, in our pupils, servants for the church, under the grace and blessing of the Triune God—
1.) who hold to the pattern of sound doctrine and abide in that which has been entrusted to them, even as the orthodox church, at present called Lutheran, has from the beginning believed, confessed, and taught on the ground of the divine Word;
2.) who accordingly have nothing to do with the unscriptural mingling of churches and the false unionism of our day, in which, unfortunately, most of the so-called Lutheran synods and congregations, even here in this country, are entangled, either in confession and practice, or at least in the latter,*) but who rather contend for the faith once delivered to the saints, and desire and enter into no other union than that which consists in one and the same faith, confession, and doctrine, in all the articles of the truth unto salvation handed down to us by God in his Word;
3.) who have gained a sound and thorough knowledge of this truth, and, God willing, also an inward experience of it;
4.) who are apt also to teach this truth to others, rightly to divide and apply the Word of God, Law and Gospel, and to withstand the factious and fanatical spirits;
*) It is a well-known fact that the so-called Lutheran General Synod, for example, is thoroughly Reformed in its doctrine of the holy sacraments, and in church practice largely Methodist; further, that, for instance, members of the Lutheran synods of Ohio and Michigan serve mixed congregations as such, and thus, for example, in the administration of the Holy Supper, are Lutheran to the Lutherans and Reformed to the Reformed.
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5.) who stand in sincere humility of heart and genuine love for their church, as those who hold the mystery of the faith in a pure conscience;
6.) who are ready, for the sake of the most precious confession and of the pure and unified doctrine, gladly and willingly to endure every kind of cross and tribulation from within and from without;
7.) who take heed to themselves and to the flocks which the Lord and Chief Shepherd may one day commit to them, so as faithfully to feed them, as a whole and individually, with pure Word and Sacrament, and also to be examples to their flocks in life and conduct and in every fruit of the Spirit.
8.) Who finally also make it their diligent effort to keep the unity of the Spirit through the bond of peace, also among one another, mindful that they are not only created by the same Father, redeemed by the same Son, and sanctified by the same Holy Spirit, but also serve this their God, in this same most holy cause — namely, the building up of his holy church — as his fellow workers.
To raise up such servants of the church, in a shorter or longer time according to age, disposition of heart, and gifts, through the gracious help of the Holy Spirit — that is our purpose and goal. But in order to realize this purpose as far as possible, to reach this goal as far as possible, there is needed — and this is precisely the other point of my brotherly address — also the prayer and the helping hand not only of our dear brothers in the faith in Germany, but also of those here in America, for whom, indeed, this institution has been founded in a quite special way.
How many of these latter build houses and barns and plant orchards even for their children, and tend these their buildings and plantings with faithfulness and care, so that their children and children's children may thereby have an earthly gain! Should they not, then, also help to water and tend this spiritual planting through believing intercession and active cooperation, from which they themselves, and their children too, may yet reap, under God's blessing, a heavenly gain? Would they be content to sit idly by while their friends cultivated their fields for them and built their houses, while they themselves are hale and strong enough at least to help in such a labor of love?
Accordingly, I hope I make no vain request of the sincere sons of our beloved church — even should there be but few of them amid its present decay and disfigurement — to render help, with praying hearts and open hands, to our German brothers and fellow believers in caring for the seminary here, this labor of spiritual love.
For are not our feet willing to carry the whole body wherever the head wills, just as, conversely, the eyes and hands, indeed the whole body, incline toward the feet and take notice of them and tend them, should some hurt befall them? Should we, then, who are a spiritual body in Christ, allow ourselves to be put to shame by our mortal body, and fail to render mutual assistance to one another, and to carry on together the labor of love?
Should we, to whom the precious, noble jewel of the pure doctrine of salvation and of the unadulterated sacraments has also been entrusted by the Lord for propagation and spreading, isolate ourselves in coldness, estrangement, and mistrust, or lay our hands idly and lazily in our laps? Shall our zeal for the preservation of the pure, saving truth be surpassed by the zeal of the papists and fanatics for the preservation of their soul-destroying false doctrines? Therefore, beloved brothers and fellow believers on this side of the ocean, you who still love your church as the pillar and foundation of the truth, you who also carry upon your hearts the preservation of the same among our immigrant brothers in the faith, who come over by the thousands every year — lend a hand here as well!
Let us here too, together, like Nehemiah and his companions, fight with the one hand against the papists and fanatics, false brothers, and every unscriptural, unchurchly union, while with the other hand we — build! Now may the faithful Lord and God, who grants success to the upright, make this his gracious word of promise come true for us also in this sense. May he grant this out of grace! Amen.*)
Dr. W. Sihler,
Lutheran preacher at Fort Wayne, Ind.,
at present director of the seminary.
Fort Wayne, October 24, 1846.
*) Every gift of love received for the seminary shall, with the kind permission of the editor, be announced quarterly in the "Lutheraner," and its proper receipt acknowledged therein.
Paid:
1st year: Messrs. Pastor Harms, Leutner, J. G. Schneider, Fr. Thiemeyer, Pastor Wyneken, Pastor Saupert.
First half of the 2nd year: Mr. H. C. Dannettel.
2nd year: Messrs. Baumgart, Fr. Bihler, C. H. Dannettel, Pastor Harms, Dr. Haynel, Leutner, Rollmann, J. Scharpf, J. G. Schneider, Senft, Thüner, Fr. Thiemeyer, Pastor Wyneken, Pastor Saupert.
First half of the 3rd year: Messrs. J. Beiswänger, J. Briehl, J. Drege, A. Einwächter, E. Fischer, D. Katenkamp, Maria Köster, Leutner, Leistner, Fr. Louis, H. D. Meyer, J. H. Müller, Chr. Reinhardt, H. Ruppel, Math. Schmidt, Ch. and F. Schröder, H. Spörl, G. M. Sus, A. Weydemeier, J. Weckesser, M. Wahl.
3rd year: Messrs. J. Aichele, F. Bihler, C. H. Dannettel, G. Ebert, J. Fetting, J. Föllinger, Pastor Grätz, Pastor Harms, L. Hellwig, J. Imwalde, C. H. Kleppisch, Niklas, Ch. Piepenbrink, Rollmann, Th. Rückert, R. Schwegmann, Steinbrück, F. Thiemeyer, Thüner, G. Wiedemann, Pastor Wyneken, Pastor Hattstädt (5 copies), Paulus Hoffmann, J. Santschi, K. H. Schaal, Pastor Saupert.
Received through Ch. Stock, 86.25. Ph. Bohn, 82.97. P. Pohl, 93.53.
Printed by Weber and Olshausen.