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Die Schule (1913)
land L. W. 47, 344. 345. Chicago 5, 159. San Fran⸗
15co 10, 190. In einer Schule Kampf darüber 7, 63.
In England ein Privilegium 8, 31. 6, 90. In Canada
allgemein Can. 95, 28.
Anm. b. Von den Schulen aus 808 Städten wurden
651mit religiöſer Andacht eröffnet.
Über Bibelleſen in der Freiſchule iſt zu be—
Anm. c.
merken:
- L. W. 47, 344
- L. W. 47, 344. 345
- Can. 95, 28
- L. W. 50, 128
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1.
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Die Schule (1913)
1. Die Bibel gehört nicht in die Staatsſchule.
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2.
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Die Schule (1913)
2. Wird die Schule mit Bibelleſen von einem un⸗
gläubigen Lehrer eröffnet, ſo iſt es meiſt nichts
anderes als eine farce.
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3.
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Die Schule (1913)
3. Wird die Bibel nicht erklärt, ſo haben auch
die Kinder wenig Verſtändnis davon. Verſtehſt
du auch. was du lieſeſt?
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4.
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Die Schule (1913)
4. Die Bibel bloß als ein literariſches Werk zu
leſen zur Ausbildung des Stiles, iſt eine Enthei⸗
ligung des Wortes Gottes. Dazu hat Gott die Bi⸗
bel nicht gegeben. Jeder Lehrer würde zum Kri⸗
tiker der Schrift.
Anm. d. Man könnte denken, es ſei doch etwas Gutes, wenn die Bibel noch in der Schule geleſen würde 5, 274. 7, 336—339. W. 71, 32. 33, wir ſollten dabin arbeiten, daß ſie nicht aus der Freiſchule verdrängt würde 5, 275. W. 71, 33, aber es iſt gegen den Grundſatz der Scheidung von Kirche und Staat.
9. Das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat wird nicht überall ſtreng durchgeführt. Die Kinder be— lommen etwas Religion daſelbſt. Morgenandacht, Holiday Entertainments u. ſ. w. Der Tert für religiſe Betrachtungen findet ſich oft. Nat. Ed. Ass. 19½%½3, 361. 362.
Anm. a. Religion kann eingemengt werden im Leſe— unterricht (die Bücher ſind nicht alle frei davon), durch Nachichreiben von Sätzen, die vorgeſchrieben werden, dur Beantwortung von Fragen, die die Kinder ſtellen u. . w.
Anm. b. Seine religiöſe Überzengung kann man nicht auf Bejehl von 9 Uhr vormittags bis 4 Uhr nachmittahs zänzlich verleumnnen. Man dente an einen ürain— wen Demotraten, der eine independent Zeitung her— ausgeben will.
10. Da in der Staatsſchule kein Religionsnnterricht ſhuttfindet, kann von chriſtliger Erziehnng nicht die Rede ein. Ohne Gottes Wort iſt chriftliche Erziehung nicht hoglich. 32. 241. Neb. 1906, 2..
Anm. a. Es jſehlt dem Staate das rechte Erziehungs— nmtel, das Wort (ottes. Das Evangelinm hat keinen 932. Il. 92, 70. Chriſtus hat darin keine Stänte. Lis Syn. 93. 33. Von dem Einen, was not iſt, er— nort die Jugend nichts. 2, 105.
- W. 71, 32
- W. 71, 32. 33
- W. 71, 33
- Neb. 1906, 2
- Il. 92, 70
- Syn. 93. 33
- L. W. 48, 276
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- Mit. 70, 15
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- Mit. 70, 15. 2
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- Mit. 70, 15. 2, 63
margin
- Proc. 1903, 32
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- Can. 1910, 28
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- Cal. 98, 53
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- Can. 95, 29
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- Luth. 36, 169 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
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- Luth. 36, 169. 32
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- Luth. 36, 169. 32. 215
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- Luth. 36, 169. 32. 215. 41
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- Luth. 36, 169. 32. 215. 41. 89
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- Luth. 36, 169. 32. 215. 41. 89. 12, 264
margin
- Luth. 36, 169. 32. 215. 41. 89. 12, 264. 33
margin
- Luth. 36, 169. 32. 215. 41. 89. 12, 264. 33. 10,, 7
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- Luth. 36, 169. 32. 215. 41. 89. 12, 264. 33. 10,, 7. 132
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- Luth. 36, 169. 32. 215. 41. 89. 12, 264. 33. 10,, 7. 132. 3
margin
- Luth. 36, 169. 32. 215. 41. 89. 12, 264. 33. 10,, 7. 132. 3. 3
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- Can. 95, 38
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- Can. 95, 38. 29
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- R. Pi. Pred. 1. 136
margin
- Jo. 82, 42
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- Jo. 82, 42. 13
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- Neb. 1906, 28
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- Syn. 19½00, 14.
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