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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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7 entries under maria.

Maria

—

Maria.

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vol c, printed page 92 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0590_PA92

1. Maria iſt die Mutter Gottes

1. Maria iſt die Mutter Gottes. Joh. 2, 3: die Mutter Jeſu. Luk. 1, 43: die Mutter meines Herrn. Dieſen Ausdruck kann man nur vermittelſt der Mit⸗ teilung der Eigenſchaften recht verſtehen. Antitheſe. Der erſte, der Maria dieſen Namen abſprach, war Neſtorius.

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  • Luth. 47, 10 margin

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2. —

2. Den Geburtstag der Maria feiert die katholiſche Kirche am 8. September. Im Jahre 1884 wurde der 1900-jährige Geburtstag gefeiert. Doch weiß niemand, wann Maria geboren iſt. — Sie iſt geſtorben im Jahre 48. Luth. 38, 75.

  • Luth. 38, 75
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vol c, printed page 92 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0590_PA92

3. Die unbefleckte Empfängnis Mariä

3. Die unbefleckte Empfängnis Mariä. Das Dogma von der unbefleckten Empfängnis Mariä wurde vom Papſt am 28. Dezember 1854 verkündigt. Als Vibelbeweis wird z. B. angeführt 1 Moſ. 3, 13: ſie (ipſa) wird der Schlange den Kopf zertreten. Alſo kann Maria nie teilgehabt haben am Reich Satans und muß folglich ohne Sünde empfangen ſein. Anm. a. Was folgt aus dieſer falſchen papiſtiſchen Lehre? Maria hat gelitten, wie wohl nie eine menſch liche Mutter gelitten hat. Auch ſie hat den Tod, der Sünde Sold, erfahren. Ohne und gegen ihren Willen kann ſie dies nicht gelitten haben. Es kann darum nur verſühnend ſein für andere. Maria die Verſöhne⸗ rin der Menſchen! Anm. b. Dem gegenüber halten wir feſt: Auch Maria war von der Erbſünde nicht ausgeſchloſſen. Aus ſie war eine Sünderin, wie alle Menſchen, ſonſt hätte der Tod ſie nicht ereilt. Anm. c. Auch die „Heiligen“ (Seite d479) müſſen um Vergebung bitten. Pſ. 32, 6. Elias war ein Menſch wie wir.

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4. Semper virgine

4. Semper virgine. Ob Maria nach der Geburt Chriſti immer Jungfrau geblieben ſei, kann nach beiden Seiten disputiert werden.

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5. Mariä Himmelfahrt

5. Mariä Himmelfahrt. Daß Maria nach dem Tode wieder lebendig geworden und gen Himmel ge— fahren ſei, wird von den Katholiken allgemein geglaubt. iſt aber noch nicht zum Dogma erhoben worden trotz manchen Petitionen beim Papſt. L. W. 48, 348. Die Schrift weiß nichts davon. 6. Marienvergötternng. Papiſten verehren Maria obgöttiſch. Ihr Verdienſt wird Chriſti Verdienſt gleich geitelt. Ma. 6, 194. Sie kann uns ſelig machen. Luth. 42, 124. Gebet an Maria. L. W. 56, 139. NRan will die Welt nicht chriſtlich, ſondern marianiſch machen. Luth. 10, 73. In gewiſſer Weiſe ſei Maria zöher als Gott. Luth. 10, 73. Einwand: Man rufe ſie nur an um ihre Fürbitte, bei großen Herren bedürfe man eines Fürſprechers, i. Seite 958. Anm. a. Wir haben für die Anbetung der Maria keinen Befehl, kein Beiſpiel und keine Verheißung. Anm. b. Oft wird Maria auch hingeſtellt, als be— fördere ſie den Sündendienſt.

  • Luth. 43, 112 margin
  • Luth. 43, 112. 66, 107 margin
  • Ma. 16, 136 margin
  • L. W. 48, 348
  • Ma. 6, 194
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  • L. W. 56, 139
  • Luth. 10, 73
  • Luth. 10, 73. I
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  • L. W. 56. 88 margin
  • L. W. 56. 88. 33, 323 margin
  • L. W. 56. 88. 33, 323. 324 margin
  • S. Dak. 1907, 52 margin
  • Theol. 16, 19—21 margin
  • Luth. 65, 342 margin
  • Luth. 65, 342. 199 margin
  • Luth. 65, 342. 199. 34, 75 margin
  • Luth. 65, 342. 199. 34, 75. 76 margin
  • Luth. 65, 342. 199. 34, 75. 76. 41, 150 margin
  • Luth. 65, 342. 199. 34, 75. 76. 41, 150. 60, 130 margin
  • Luth. 65, 342. 199. 34, 75. 76. 41, 150. 60, 130. 12, 107 margin
  • Ma. 6. 194 margin
  • Ma. 6. 194. 195 margin
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7. —

7. Die rechte Ehre, die wir Maria erweiſen, beſteht darin, daß wir a. Gottes Gnade preiſen, daß er die Niedrig-— keit ſeiner Magd angeſehen hat. Luk. 1, 48 (Wen hätten Menſchen wohl als Mutter Gottes ausge— ſucht? Gott aber nimmt das Verachtete: Fiſcher⸗ leute, einen Mönch Luther, Hirten. Maria) und daß er ſie durch das Blut Chriſti geheiligt hat, ob⸗ wohl ſie eine Sünderin war: b. ihren Fußtapfen folgen im Glauben. Welcher Glaube liegt in den Worten: Mir geſchehe, wie du geſagt haſt! in der Demut und Liebe: Sie preiſt allein Gottes Barmherzigkeit; in ihrem gottſeligen Leben und Wandel. Anm. a. Manche meinen, die Heiligen ſtünden un. nachahmlich da, ſie hätten eine Heiligkeit gehabt, welche gewähnliche Chriſten erſt im ewigen Leben erlangen könnten. Nun hat zwar Gott manche Menſchen mit beſonderen Gaben ausgerüſtet, aber im Weſen iſt kein Unterſchied zwiſchen ihnen und uns. Anm. b. Manche meinen, Heilige ſeien ſolche, die ewas Außerordentliches tun, die Welt verlaſſen, nie lachen, ſtrenge faſten, Maria aber hat keine beſonderen Verke gethan, als die Werke ihres Berufes. §. Marienfeſte, die in der chriſtlichen Kirche gefeiert wurden, ſind: Mariä Reinigung am 2. Februar, Mariä 2en am 25. März, Mariä Heimſuchung am Auguſt. Homiletik. ‚ Mariä Reinigung. — Die Weisſagung des Propheten Maleachi von ſeinem Tempel. a. Von dem Kommen ſelbſt, b. von (von der Frucht ſeines Kommens. — Ma. 30, 55. kommen wird. — Ma. 2, 46. Oder: a. Von der unmittelbaren Vorbereitung da— zu, b. dem Zweck, c. dem ſeligen Erfſolg ſeines Kommens. Von der Reinigung, deren auch die Gläubigen Chriſten bedürfen noch einer gründlichen, ſteten Reinigung des Wandels und We— ſens. b. Der Herr iſt es, der uns reinigt. — Ma. 5, 48. Daß diejenigen, welche dem Herrn angehören, ſich immerfort der Reinigung von W 9. en. a. Was ſie dazu antreibt, b. was ſie nicht davon abhält. — Ma. 8, 49. Die Reinigung unſerer Seelen, die uns durch Chriſtum widerfährt. Wie Chriſtus immerdar a. in die Tempel unſerer Herzen komme und die Seelen reinige, b. ane damit ſo hoch begnade und zu Gott wohlgefälligen Opfern verbinde. — Ma. — 11, 52. Die Reinigung unſerer Herzen. a. Inwiefern ſie der Reinigung bedürfen, b. wie die Reinigung geſchieht, e. was ſie zur Folge hat. — Ma. 14, 54. Mariä Reinigung. — Ev. Die Darſtellung Jeſu im Tempel. a. Wie wir ſie anzuſehen haben, b. wie wir ſie uns zunutze machen ſollen. — Ma. 7, 42. 23, 46. Die Darſtellung Jeſu im Tempel ein tröſtliches und mahnendes Zeugnis da— für, daß wir durch ihn leben ſollen. a. Inwiefern wir an der Darſtellung Jeſn ein ſolches Zeugnis haben, b. wie tröſtlich ſolch Zeugnis iſt, e. welche Mahnung darin liegt. — Ma. 16, 59. Simeon, ein herrliches Exempel eines wahren Chriſten. Wie man a. ein ſolcher wird, b. als ſolcher lebt, c. als ſolcher ſtirbt. — Ma. 1, 47. 23, 46. Das Abſcheiden Simeons ein deutlicher Beweis, daß ein Menſch allein durch den Glauben an Chriſtum ſelig werde. a. Wie Simeon aus dieſer Welt ſchied, b. warum ſein Abſcheiden ein Beweis ſei, daß ein Menſch allein durch den Glauben an Chriſtum ſelig werde. — Ma. 9, 49. Die Gläubigen allein ſind glückliche Menſchen a. im Leben, b. im Sterben. — Ma. 10, 57. Selig, wer ſagen kann: Meine Augen haben deinen Heiland geſehen. a. Ber ſo ſprechen kann, b. wie ſelig ein ſolcher iſt. — Ma. 15, 58. Das ganze Leben eines Chriſten ein Dienſt Gottes. a. Dieſer Dienſt iſt mühevoll, b. hat einen ſeligen Ausgang. — Ma. 23, 47. Von dem feſten und getroſten Mute eines Gläubigen. a. Chriſtus iſt in die Welt getommen, um alle Menſchen zu einem ſolchen getroſten Mut zu bringen, b. woher kommt es, daß viele ihn noch nicht haben? c. Wodurch man allein aber gewißlich dazu kommen könne. — Walth. L. L. 166. Weitere Dispoſitionen zu dieſem Evangelium unter Tod, Dienen, Jugend. Mariä Verkündigung. — Epi. Der Name Immanuel. a. Was bedeutet er? b. Wozu ſoll er uns dienen? — Ma. 17, 93. Warum heißt unſer Herr Immanuel? Wegen a. ſeiner Perſon, b. ſeines Amtes. — Ma. 14, 83.&4 Immanuel, the way to life. a. Who is Immanuel? b. That Immanuel is the way to life.—Sieck. Way 171. Das Zeichen der Menſchwerdung des Sohnes Gottes ein Zeichen der wunder— baren Liebe Gottes zu uns Menſchen. a. Wem dies Zeichen gegeben iſt, b. was Gott mit dieſem Zeichen den Menſchen kundtun will. — Ma. 8, 88. Das Zeichen der Menſchwerdung Chriſti. Deſſen a. Größe, b. Troſt. — Ma. 11, 88. Ahas ein warnendes Bild. Laßt mich euch a. das Bild des Ahas vorſtellen. b. zeigen, wie er ein warnendes Bild für viele ſei. — Walth. Kaſ. 369. Chriſtus, der verheißene Immanuel. Ich will a. zeigen, daß in Chriſto die Verheißung eines Immannel erfüllt worden ſei, b. eine Prüfung anſtellen, ob Chriſtus ſchon unſer Immannel geworden ſei — Walth. Ent. 238. Luth. 54, 235. Von dem größten Zeichen und Wunder aller Zeiten. a. Das iſt der Jungfrauenſohn, Immanuel, b. das iſt ein Zeichen des Heils für alle Gläubigen, den Ungläubigen dagegen ein Zeichen des Gerichts. — Stöckh. Adv. 222. Mariä Verkündigung. — Ev. Des Feſt der Verkündigung Mariä. Es predigt uns a. die unbegreiflichſte giebe Gottes zu uns Menſchen, b. die unumſtößliche Gewißheit unſerer Seligkeit. — Va. 10, SS. Die herrliche, der Jungfrau Maria gegebene Verkündigung. a. Die Offen— harung der höchſten Liebe Gottes, b. die Erwerbung des höchſten Troſtes der Men-— iten. — Walth. Feſt. 179. Maria, die Magd des Herrn, unſer Vorbild a. im Glauben, b. in der Demut, im Gehorſam. — Ma. 31. 78. Der herrliche Glaube der Maria. a. Ihr Glaube hält ſich wider alles Wiſſen und Erfahrung allein an Gottes Wort und Zuſage, b. zeigt ſich lebendig in köſt— lihen Früchten. — Ma. 31, 78. Warum ſollen wir uns der Menſchwerdung des Sohnes Gottes von Herzen rreuen? Dadurch iſt uns widerfahren eine unausſprechliche a. Wohltat, b. Ehre. — Na. 15, 91. Die wunderbare Erfüllung der Weisſagung von dem Weibesſamen und Jung— frauenſohn. a. Hier iſt die Jungfrau, die zu dieſer wunderbaren Geburt auserkoren. b. Hier iſt Immannel, der von der Jungfrau wunderbarerweiſe menſchliche Geſtalt annimmt. — Ma. 6, 86. Weitere Dispoſitionen unter Empfängnis 688. Mariä SHeimſuchung. — Epi. Jeſu, Mariä Sohn, der verheißene Zweig aus der Wurzel Jeſſe. Wir ſehen auf a. ſeine Perſon, b. ſein Werk. — Ma. 14, 216. Weitere Dispoſitionen unter König und Kirche. Mariä Heimſuchung. — Ev. Maria und Eliſabeth Muſter wahrer Gottſeligkeit. In Abſicht auf den a. Grund. b. Erweis derſelben. — Ma. 1, 209. Maria die demütige Magd. Sie gab a. ſich keine Ehre, b. Gott alle Ehre. — Na. 7, 210. Wer war Maria? Die Mutter Gottes und gläubige Magd des Herrn. — Na. 13. 244. Maria ein herrliches Muſter und Vorbild a. in ihrem Glauben, b. in herr— licen Früchten ihres Glaubens. — Ma. 9, 228. Oder: in ihrem Glauben, in ihren Tugenden. — Ma. 15, 216. Von der Jungfrau Maria. Sie war a. von Natur eine arme Sünderin, b. durch die Gnade Gottes ein ſeliges Kind Gottes, c. unter allen Weibern auserko— ren, die Mutter des Sohnes Gottes zu werden. — Ma. 10. 212. Worin die rechte Ehre beſtehe, welche wir der heiligen Jungfrau Maria und alen Heiligen zu erweiſen haben. Daß wir a. über ihnen Gottes Gnade preiſen, b. in die Fußtapfen ihres Glaubens und Lebens treten. — Ma. 6. 195. Warum ehren wir Maria mit Recht und preiſen ſie ſelig? Weil ſie von Gott. 3. geehrt iſt als die Mutter unſers Herrn. b. reich beanadiat iſt als eine demütige, gläubige, gnadendurſtige Magd des Herrn. — Ma. 16, 215. Der Lobgeſang Marias, der demütigen Magd des Herrn. a. Wie ſie lobt, b. wofür ſie lobt. — Ma. 13. 212. — — Gläubigen Lobgebet. a. Wie ſie ihren Gott loben, b. warum? — Ma. 21. * Von dem lieblichen und veſeaneten Umgang. den gläubige Chriſten unter ein— ander pflegen. S. Gemeinſchaft v142. Die doppelte Erkenntnis, welche zu dem rechten Lobe Gottes gehört. a. Die demtüige Erkenntnis unſeres Nichts. b. die gläubige Erkenntnis der Barmherzigkeit Gottes in Chriſto. — Ma. 33. 205. Wie der Heilige Geiſt von Chriſto bald nach deſſen Empfängnis gezeugt hat. 3. Durch wen, b. unter welchen Umſtänden, e. was er geredet hat. — Ma. 3, 210.

  • Ma. 30, 55
  • Ma. 2, 46
  • Ma. 2, 46. O
  • Ma. 6, 195 margin
  • Ma. 6, 195. 197 margin
  • Ma. 6, 195. 197. 198 margin
  • Ma. 6, 195. 197. 198. 16 margin
  • Ma. 6, 195. 197. 198. 16. 215 margin
  • Ma. 6. 199 margin
  • Ma. 6. 199. 200 margin
  • Ma. 6. 199. 200. 31, 76 margin
  • Ma. 6. 199. 200. 31, 76. 15, 216 margin
  • Ma. 6. 199. 200. 31, 76. 15, 216. 9, 228 margin
  • Ma. 6, 200 margin
  • Ma. 6, 200. 201 margin
  • Ma. 6, 200. 201. 7, 210 margin
  • Ma. 6, 201 margin
  • Ma. 6, 199 margin
  • Ma. 6, 195 margin
  • Ma. 6, 195. 196 margin
  • Luth. 5, 123 margin
  • Luth. 5, 123. 131 margin
  • Ma. 5 margin
  • Ma. 5 5, 55 margin
  • Ma. 5, 48
  • Ma. 8, 49
  • Ma. 14, 54
  • Ma. 7, 42
  • Ma. 7, 42. 23, 46
  • Ma. 16, 59
  • Ma. 1, 47
  • Ma. 1, 47. 23, 46
  • Ma. 9, 49
  • Ma. 10, 57
  • Ma. 15, 58
  • Ma. 23, 47
  • Walth. L. L. 166
  • Ma. 17, 93
  • Ma. 14, 83
  • Sieck, Way. 171
  • Ma. 8, 88
  • Ma. 11, 88
  • Walth. Kas. 369
  • Ent. 238
  • Luth. 54, 235
  • Walth. Fest. 179
  • Ma. 31. 78
  • Ma. 31, 78
  • Ka. 15, 91
  • Ma. 6, 86
  • Ma. 14, 216
  • Ma. 1, 209
  • Ka. 13, 244
  • Ma. 9, 228
  • Ma. 9, 228. O
  • Ma. 15, 216
  • Ma. 10. 212
  • Ma. 6. 195
  • Ma. 16, 215
  • Ma. 13. 212
  • Ma. 21
  • Ma. 33. 205
  • Ma. 3, 210
  • Ma. — 11, 52. Die Reinig

vol c, printed page 93–95 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0591_PA93

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