Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 2, Nummer 16 › Seite 64

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1846-04-04, Seite 64

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Apoſtel · Danken 5 · Lehre. — Reine Lehre 9 · Paſtor 5

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Gottes Barmherzigkeit verzweifelnd, sich in allen Schanden und Lastern herumwälzte, und zuletzt sogar das Haupt einer Bande von Straßenräubern ward, unter denen er sich bald wie an Macht und Ansehen, so auch an Grausamkeit und Tyrannei auszeichnete. Einige Zeit nachher besuchte der Apostel Johannes jenen Ort wieder und, nach Vollendung seiner andern Geschäfte, forderte er von dem Bischof das Pfand zurück, welches er seinen Händen anvertraut hätte. Dieser verwundert sich, als verstünde er nicht, was Johannes meine. „Ich meine, antwortete der Apostel mit heiligem Ernst, den Jüngling, den ich dir anvertraute, und will nun wissen, wie es um meines Bruders Seele stehe." Da ward der alte Greis traurig und sagte mit Thränen: „Ach! er ist todt." — „Und welches Todes ist er gestorben?" fragte der heil. Apostel wieder. „Ach! er ist Gott gestorben, und also ein geistlich Todter," antwortete der Bischof; denn er ist leider ein gottloser Bösewicht geworden; anstatt daß er hätte sollen zum Hause Gottes gehen, hat er sich mit seinen Gesellen hinauf aufs Gebirge begeben und übt Raub und Mord." Als das der heil. Apostel hörte, zerriß er seine Kleider und bejammerte die Seele seines Bruders, die der Bischof übel in Acht genommen hatte, ließ sich auf der Stelle ein Pferd und einen Boten geben und ritt eilig nach dem Gebirge zu. Hier angelangt wurde er von den Vorposten der Räuber gefangen genommen; er aber begehrte zu ihrem Hauptmann geführt zu werden. Dieser stand bewaffnet in einiger Entfernung und in dem Augenblicke, da er den heiligen Johannes wieder erkannte und ihn gerades Wegs auf sich zukommen sah, ergriff Scham und Bestürzung den wilden Räuber, so daß er eilig floh, um ihm aus den Augen zu kommen. Der Apostel, ungeachtet er sehr alt und schwach war, verfolgte ihn so schnell er konnte; da aber die Füße des Greises den raschen Jüngling nicht einzuholen vermochten, rief er ihm mit beweglichen Worten zu: „O mein Sohn, warum fliehest du doch vor deinem alten wehrlosen Vater? Erbarme dich doch meiner und fürchte dich nicht, es ist noch Hoffnung deines Heils vorhanden. Ich will Christum für dich bitten, ja wenn es nöthig wäre, bin ich gern bereit auch selbst den Tod für dich zu leiden und mein Leben niederzulegen, damit ich nur das deine erhalten möge. Ach! stehe doch nur stille, und glaube mir, denn ich bin von Christo hieher gesandt." Da blieb der Jüngling stehen und warf voller Scham, die Augen zur Erde gesenkt, seine Waffen von sich, zitterte und bebte und zerfloß in Thränen. Mit zerbrochenem Herzen umarmte er den greisen Apostel und weinte so sehr an seinem Halse, als wollte er ihn mit seinen Thränen taufen. Der heilige Johannes versicherte ihn, daß er Gnade bei Christo hätte, und nachdem er mit ihm gefastet, für ihn gebetet und sein zerknirschtes Gemüth durch viele trostreiche Zusprüche erquickt hatte, brachte er ihn mit sich zurück und schenkte ihn der Kirche wieder. —

Während wir aus diesem Beispiel die treue Liebe und schonende Milde des Apostels gegen die Gefallenen erkennen, so leuchtet hingegen aus einem andern Beispiel sein strafender Ernst gegen verderbliche Irrlehrer hervor; wie Polycarpus, der Schüler des Johannes, dem Irenäus mit eignem Munde erzählt hat. (Iren. adv. haer. III, 3.) Johannes wollte einst mit einigen seiner Freunde zu Ephesus in ein öffentliches Bad gehen, und da er von dem außenstehenden Aufwärter hörte, daß sich Cerinthus im Bade befände, erschrak er heftig, und wollte vor Abscheu gegen diesen Irrlehrer nicht hineingehen. Er nahm auf der Stelle seinen Rückweg und sprach zu seinen Gefährten: „Ach! lieben Brüder, lasset uns ja schleunig wegeilen von diesem Orte, damit nicht etwa die Badstube, worin sich ein so abscheulicher Ketzer, ein so großer Feind der Wahrheit, als Cerinthus ist, befindet, über unsern Häuptern zusammenstürze. — Wäre dies nicht der heilige Johannes, der Apostel der Liebe, selbst gewesen, sondern ein Luther oder sonstiger Streiter JEsu Christi, so würden unsere Herren Evangelischen und Andere ihres Gleichen, welche nur Frieden suchen, wenn es auch die Wahrheit kostet, mit Verdruß und Unwillen ausrufen: O, wie unwürdig ist ein solches Betragen gegen Andersdenkende, wie unwürdig eines Dieners Christi! welche Unduldsamkeit! welche Lieblosigkeit! Man sieht aber aus diesem Exempel, wie die wahre Liebe den Irrthum und die Lügen hasset. Vergl. 1 Cor. 13, 6. Sch.

Papistische Fastentragödie.

Als in Siebenbürgen in der Zeit Königs Johannes (1527) ein lutherisch gesinnter Prediger das Fleischessen in der Fastenzeit für eine erlaubte Sache erklärt hatte, wurde derselbe deswegen im Gefängniß vom Henker vom Morgen bis an den Abend mit Ruthen gestrichen, und hernach mit Hasen, Gänsen und lebendigen Hühnern behängt, also durch die Gassen geführt und von Hunden, die man auf ihn hetzte, jämmerlich zerfleischt. — Siehe: Walchs Geschichte der ev.-luth. Religion. S. 569.) So bestrafen die Papisten die Uebertretung ihrer heuchlerischen Menschengebote da, wo sie die Macht dazu haben.

Lehre und Leben.

(Siehe: Luthers Auslegung des Br. an die Gal. 5, 10.)

Wir halten dieser Zeit für verbannet und verdammet alle die, so da sagen, daß der Artikel vom Sacrament des Leibes und Blutes unseres HErrn JEsu Christi ungewiß sei, oder die den Worten Christi im Abendmahl Gewalt thun. Denn wir wollen kurzum alle Artikel der christlichen Lehre, sie seien groß oder klein, (wiewohl uns keiner klein und gering ist) ganz rein und gewiß haben und darin nicht einen Titel nachlassen. Und das muß auch sein. Denn die Lehre ist unser einiges Licht, das uns leuchtet und führt, und den Weg gen Himmel weiset; wenn wir uns dieselbe in einem Stück schwächen und matt machen lassen, ist es gewiß, daß sie ganz kraftlos wird; versehen wir es hierin, wird uns die Liebe nichts helfen. Wir können ohne der Sacramentirer Liebe und Einigkeit wohl selig werden, das kann aber nicht geschehen ohne die reine Lehre und Glauben. Darum wollen wir gern Liebe und Einigkeit haben mit denen, so mit uns christlich und gütlich in allen Artikeln der christlichen Lehre halten und glauben; ja wir wollen, so viel an uns ist, auch mit unsern Feinden Friede halten, wollen für sie bitten, so da unsre Lehre unwissentlich lästern, und verfolgen, aber für die nicht, so da wissentlich wider ihr eignes Gewissen einen oder mehr Artikel der christlichen Lehre anfechten.

Man muß die Lehre fleißig vom Leben scheiden. Die Lehre ist der Himmel, das Leben die Erde. Im Leben ist Sünde, Irrthum, Uneinigkeit, eitel Mühe und Arbeit; da soll die Liebe überhören und übersehen, soll sich leiden, da soll die Vergebung der Sünden regieren und walten, so ferne doch, daß man solche Sünde und Irrthum nicht vertheidigen wolle. Aber mit der Lehre ist es viel ein ander Ding; denn sie ist heilig, rein, lauter, himmlisch, göttlich. Wer die ändern oder fälschen will, gegen den ist weder Liebe noch Barmherzigkeit zu beweisen; darum bedarf sie auch keiner Vergebung der Sünden.

Darum taugt es gar nicht, daß man Lehre und Leben miteinander vergleichen will; denn an einem Buchstaben, ja an einem einigen Titel der Schrift ist mehr und größer gelegen, denn an Himmel und Erde. Darum können wir es nicht leiden, daß man sie auch in dem allergeringsten verrücken wollte. Was aber betrifft die Gebrechen und Fehler am Leben, da können wir wohl zu gut halten und übersehen. Denn wir sind auch arme Menschen, so täglich straucheln und sündigen; ja, alle lieben Heiligen bekennen mit großem Ernst im Vater Unser, daß sie Sünder sind und glauben Vergebung der Sünde. Aber unsere Lehre ist von Gottes Gnaden rein; so ist kein Artikel unseres Glaubens, deß wir nicht guten beständigen Grund in der heil. Schrift haben; dieselben wollte uns der Teufel gern besudeln und verkehren. Darum greift er uns so tückisch an mit diesem Argument, daß er uns durch die Secten Schuld gibt, wir halten nicht Friede, sondern sind zänkisch und zerreißen die Einigkeit und Liebe in der Kirche oder Christenheit.

Ein Christ muß auch Undank ertragen lernen.

„Wer ein Christ will sein, der lerne, daß er sich deß erwege, daß er mit aller seiner Wohlthat, Treu und Dienst nicht allenthalben werde Dank verdienen, sondern müsse auch Undankbarkeit leiden. Davor aber soll er mit Fleiß sich hüten, daß er sich damit wollte bewegen lassen, und andern nicht mehr dienen noch helfen. Denn das ist eine christliche Tugend und eine rechte Frucht des Glaubens, wenn du dein Bestes gethan hast und man dir dagegen in die Hände schmeißet, du Geduld habest und sagest: Nein, damit sollst du mich nicht erzürnen noch unlustig machen; ich will es leiden, und dennoch helfen wo ich kann. Willst du undankbar sein? ich weiß einen über uns im Himmel, der wird mir an deiner statt danken; das soll mir lieber sein, denn so du mir dankest. Das heißt christlich sich halten und, wie es Salomo Sprüchw. 25, 21. 22. nennet, „brennende Kohlen auf des Undankbaren Haupt schütten." — Der Welt thut's weh und verdreußt sie sehr, wo die Wohlthat nicht vergolten wird. Aber du denke und gewohne es: hast du einem heute Gutes gethan, und er entläuft dir durch den Undank morgen, laß dich's nicht anfechten, denn er wird's wohl finden, wie er solcher Undankbarkeit genießen werde. Du fahre fort und sprich: Ist's an dem verloren, flugs einen andern her und dem auch wohl gethan. Will der auch nicht gutthun, wohl her mit dem Dritten, und also fortan." — Luthers Hauspostille über das Ev. am 14. Sonntag nach Trin.

Bezahlt:

2. Hälfte des 1. Jahrgangs Hr. P. Husmann.
2. Jahrg. die H H. P. Becker, P. Best, P. Husmann, Baum, J. Renecke, Jokel, Ellinger.

English translation AI translation

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God's mercy, he wallowed in every kind of shame and vice, and at last even became the head of a band of highway robbers, among whom he soon distinguished himself as much by power and authority as by cruelty and tyranny. Some time afterward the Apostle John visited that place again and, after completing his other business, demanded of the bishop the pledge that he had entrusted to his hands. The bishop was astonished, as though he did not understand what John meant. "I mean," answered the apostle with holy earnestness, "the young man whom I entrusted to you, and I wish now to know how it stands with my brother's soul." Then the old man grew sorrowful and said with tears: "Alas! He is dead." "And what death did he die?" asked the holy apostle again. "Alas! He is dead to God, and thus a spiritual corpse," answered the bishop; "for he has, alas, become a godless villain; instead of going to the house of God, he has gone up into the mountains with his companions and practices robbery and murder." When the holy apostle heard this, he tore his garments and lamented the soul of his brother, whom the bishop had watched over so poorly; he had a horse and a guide brought to him at once and rode hastily toward the mountains. Arriving there, he was seized by the robbers' outposts; but he demanded to be led to their captain. The captain stood armed at some distance, and the moment he recognized the holy John and saw him coming straight toward him, shame and consternation seized the wild robber, so that he fled hastily to get out of his sight. The apostle, although very old and feeble, pursued him as fast as he could; but since the old man's feet could not overtake the swift young man, he called out to him with moving words: "O my son, why do you flee from your old, defenseless father? Have mercy on me and do not be afraid; there is still hope of your salvation. I will pray Christ for you; indeed, if it were necessary, I would gladly be ready even to suffer death for you and lay down my life, if only I might thereby save yours. Ah, only stand still, and believe me, for I have been sent to you by Christ." Then the young man stood still and, casting his eyes to the ground full of shame, threw down his weapons, trembled and shook, and dissolved in tears. With a broken heart he embraced the aged apostle and wept so bitterly on his neck that it was as though he wished to baptize him with his tears. The holy John assured him that he had grace with Christ, and after fasting and praying with him, and refreshing his contrite spirit with many comforting words, he brought him back with him and restored him to the church. — While in this example we recognize the apostle's faithful love and gentle mercy toward the fallen, in another example, by contrast, his stern severity toward pernicious false teachers shines forth,

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as Polycarp, the disciple of John, related with his own mouth to Irenaeus (Irenaeus, Against Heresies III, 3). John once wished to go with some of his friends into a public bath at Ephesus, and when he heard from the attendant standing outside that Cerinthus was in the bath, he was greatly alarmed and, out of abhorrence for this false teacher, refused to go in. He turned back at once and said to his companions: "Ah, dear brothers, let us hasten quickly away from this place, lest the bathhouse in which so abominable a heretic, so great an enemy of the truth, as Cerinthus, is present, should collapse over our heads." — Had this not been the holy John himself, the apostle of love, but rather a Luther or some other champion of Jesus Christ, our gentlemen of the Evangelical persuasion and others like them, who seek only peace even at the cost of truth, would cry out with vexation and displeasure: Oh, how unworthy is such conduct toward those of a different opinion, how unworthy of a servant of Christ! What intolerance! What lovelessness! But one sees from this example how true love hates error and lies. Compare 1 Corinthians 13:6. — Sch.

A Popish Fasting Tragedy.

When, in Transylvania, in the time of King John (1527), a Lutheran-minded preacher had declared the eating of meat during Lent to be a permissible thing, he was, on that account, flogged with rods in prison by the executioner from morning until evening, and afterward hung about with hares, geese, and live chickens, and thus led through the streets and pitifully torn apart by dogs that were set upon him. — (See Walch's History of the Evangelical-Lutheran Religion, p. 569.) Thus do the papists punish the transgression of their hypocritical human commandments wherever they have the power to do so.

Doctrine and Life.

(See: Luther's exposition of the Epistle to the Galatians 5:10.)

We hold, at this time, that all are banned and damned who say that the article concerning the sacrament of the body and blood of our Lord Jesus Christ is uncertain, or who do violence to the words of Christ in the Lord's Supper. For, in short, we wish to hold all the articles of Christian doctrine, be they great or small (though none is small or trivial to us), wholly pure and certain, and to yield not one jot of them. And this must indeed be so. For doctrine is our sole light, which illumines and guides us and shows us the way to heaven; if we allow it to be weakened and enfeebled in even one point, it is certain that it becomes wholly powerless; if we fail here, love will avail us nothing. We can indeed be saved without the love and unity of the sacramentarians, but this cannot happen without pure doctrine and faith. Therefore we gladly wish to have love and unity with those who hold and believe with us, in a Christian and kindly manner, in all the articles of Christian doctrine; indeed, as far as it lies in us, we wish to keep peace even with our enemies, and to pray for those who unwittingly slander and persecute our doctrine — but not for those who knowingly, against their own conscience, attack one or more articles of Christian doctrine.

One must diligently distinguish doctrine from life. Doctrine is heaven, life is earth. In life there is sin, error, discord, sheer toil and labor; there love should overlook and pass over, should be patient, there the forgiveness of sins should rule and govern — so far, however, that one does not wish thereby to defend such sin and error. But with doctrine it is a very different matter; for it is holy, pure, unmixed, heavenly, divine. Toward one who wishes to alter or falsify it, neither love nor mercy is to be shown; for that reason it also needs no forgiveness of sins.

Therefore it is not at all fitting to want to compare doctrine and life with one another; for in a single letter, indeed in a single jot of Scripture, more and greater weight lies than in heaven and earth. Therefore we cannot endure that anyone should wish to shift it even in the very smallest degree. But as for the failings and faults of life, there we may well be indulgent and overlook them. For we too are poor men who stumble and sin daily; indeed, all the dear saints confess with great earnestness in the Lord's Prayer that they are sinners and believe in the forgiveness of sin. But our doctrine is, by God's grace, pure; so there is no article of our faith for which we do not have a good, firm basis in Holy Scripture; these the devil would gladly like to defile and pervert for us. Therefore he attacks us so maliciously with this argument, laying the blame on us through the sects, that we do not keep peace but are quarrelsome and tear apart the unity and love within the church or Christendom.

A Christian Must Also Learn to Bear Ingratitude.

"Whoever wants to be a Christian must learn to consider that, with all his benefactions, faithfulness, and service, he will not everywhere earn thanks, but must also suffer ingratitude. Yet he should carefully guard against letting this move him to serve and help others no more. For it is a Christian virtue and a true fruit of faith when, after you have done your best and are struck in the hands for it in return, you have patience and say: No, with that you shall not make me angry or discourage me; I will bear it, and nevertheless help where I can. Do you want to be ungrateful? I know one above us in heaven who will thank me in your place; that shall be dearer to me than if you thanked me. That is what it means to conduct oneself as a Christian and, as Solomon calls it in Proverbs 25:21-22, to 'heap burning coals on the ungrateful man's head.' — It grieves the world and vexes it greatly when a kindness is not repaid. But you, think and accustom yourself to this: if you have done someone good today and he runs off from you tomorrow through ingratitude, do not let it trouble you, for he will find out well enough how he is to enjoy such ingratitude. Go on and say: If it is lost on this one, quickly bring another here and do well by him too. If he also will not do good in return, then bring on the third, and so on continually." — Luther's House Postil, on the Gospel for the Fourteenth Sunday after Trinity.

Paid: Second half of Volume 1: Rev. P. Husmann. Volume 2: the Reverends P. Becker, P. Best, P. Husmann, Baum, J. Renecke, Jokel, Ellinger.