Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 8, Nummer 1 › Seite 3

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1851-09-01, Seite 3

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Verdrehung der Schriften Lutheri, und gelehriger Jeſuiten⸗
ſchüler. 175, 1.

Papiſten, was ſie von der Schriſt halten. 72, 1.
— wie ſie ſich die Kirche vorſtellen. 127, 1.

Papſt, nach Bellarmin ein Gott auf Erden; wenn er
Laſter gebietet und Tugend verbietet, ſo muß die Kirche
glauben, daß Laſter gut und Tugenden böſe ſeien, wenn
ſie nicht wider das Gewiſſen ſündigen will.

Pfarrer, woher ihm Rechte. 59, 1.

Pflichten und Rechte der Lehrer und Hörer, woher
ſie entſtehen. 59, 1.

Philoſophie, die wahre, kennt ihre Grenzen und
Mängel, iſt beſcheiden und demüthig gegen die göttliche Of⸗
ienbarung; vor dem Betrug der falſchen warnen die wahren,
großen Philoſophen, wie Baco, Boyle, Newton u. A. 35,
1. 2. 3.

Predigt über etliche Beweiſe von der Wahrheit der
chriſtlichen Religion, von Hr. Prof. Biewend. Pred. vom
wahren Foriſchritt von Prof. Walther. 129, 1. — Sy⸗-
nodalpredigt über dic Freiheit der Chriſten von der angemaß⸗
ten Herrſchaft der Prieſter, eine Wohlthat der luther. Kirchen⸗
reformation. 178. 3. — eine Miſſionspredigt, gehalten
in Leipzig von Super. Nagel: „die Heidenmiſſivn ein Zei⸗
chen der Zeit.“ 188, 1.

Predigtamt iſt die Ausübung des geiſtlichen Prie⸗
erthums im öffentlichen Dienſt oder Amt. 57, 1. —
iſt von Gott eingeſetzt. 50, 1. 2. — wird nach göttlichem
Befehl und Ordnung verwaltet. 59, 1 2.

Prieſterthum. geiſtliches, wird öffentlich ausgeübt
durch das Predigtamt. 57, 1. — iſt die Mittelurſache, aus
welcher dann, als aus deren Wirkung der Kirchendienſt
oder das Pfarramt hervorfließt. 58, 3.

Prieſter, geiſtliche, ſind Chriſten, dieß iſt nicht Lu⸗
ther's Lerr, ſondern Gottes, wie auch Freſenius bezeugt,
dieß wird Grabau vorgehalten. 199, 3.

Proteſtanten, deutſche, ihr kirchlicher Zuſtand in
New Orleaus kläglich. 23, 3.

Raugſtreit nnd Titelſtolz. 198, 1.

Rechte und Pflichten der Lehrer und Hörer, woher ſie
entſtehen. 59, 1.

Reformat ion Lutheri, eine Frucht der Erhöhung
Chriſi. 4, 3. — Gedächtniß ihres Anbruchs. 69, 1. —
vor derſelben durchg ängiges Verderben in der Kirche. 497
1. 60, 1. 69, 1.

Reſormirte, üben kirchlichen Despotismus, eine
Urſache hievon. 112, 2.

Reiſebericht unſerer Delegaten. 97, 1. 105, 1.
113, 1. 132, 1. 137, 1. 153, 1. 161, 1.

Reißner, Pſt., Todesnachricht von ihm. 39, 3.
— ein Lied von ihm. 47. 3.

Religion, chriſtliche, Beweiſe für ihre Wahrheit.
18, 3. 7. 1.

Religion der Atheiſten; Atheismus iſt entweder
Heuchelei, oder offenbare Läſterung und Verſpottung aller
Religion und Tugend. 158. 159.

Rotte, was iſt eine Rotte? was eine Secte? was
ein Ketzer? 195. 196.

Schiff, das Schiff der Kirche, Chriſus darin, Lied

von Hrn. Pſt. Fick. 191, 1. 2. nach der Meinung
der Pariſten ſikt nur der Papſt, Cardinäle, Biſchöfe und
Pfaffen darin, kein Laie. 127, 1.

Schlüſſelgewalt, woher ſie fließe. 57, 1.

Schrift, hl., Turch das Leſen derſeiben iſt der Pa⸗
piſt P. Vergerius ein Proteſtant geworden. 31, 3. — und
der Jude Gerſon ein Chriſt. 198, 2. — ihrem Anfeben
unterwerfen ſich alle wahren Chriſten, und alle wahren gro⸗
ßen Philoſophen. 35. 1. 2. 3. — ſie nennt die Gottes⸗
leugner Thoren. 48, 1. — was die Papiſten von ihr hal⸗
ten. 72, 1. — aus ihr wird bewieſen, daß das Predigtamt
die Ausübnng des geiſtlichen Prieſterthums ſei. 57, 1.

Selneccer bezeugt, die Lehre vom Abendmahl ſei
keine geringe Sache, darum man nicht Streit anfangen ſoll.
198, 1.

Sendbrieſ, an die lutheriſchen Eltern dieſes Landes
über chriſtliche Kinderzucht. 89, 1. 17², 1.

Socrates, der Heide, beſchämt aus dem Lichte der
Vernunft und der natürlichen Gottes-Erkenntniß die heuti⸗
gen Gottesleugner und abgefallnen Chriſten. 76, 3.

Stand, nicht ein beſonderer, bevorzugter, ſog. geiſt⸗
licher Stand, ſondern der Chriſtenſtand hat die Gewalt der
Schlüſſel von Jeſu Chriſto empfangen. 58, 1.
Staupitz, Dr., lehrt, ſtraft und tröſtet Luther. 61,
6², 1. ů
Stimme der Kirche Gottes wider die verführeriſchen
Gottesleugner und Fleiſchvergötterer unſerer Zeit von Dr.
Sihler. 185, 1.

Sünder, in Adam iſt für ihn Alles zu gut auf Erden:
in Chriſto Alles zu gering. 56, 1. — für wirkliche Sünder
iſt Chriſtus ein wirklicher Heiland. 61, 3.

Symboliſche Bücher, hoher Werth und rechter
Brauch derſelben. 4, 1. — ihre Lehre von Kirche und Amt.
57, 1.

Sympathie, die ſogenannte, iſt nichts Anderes als
Zauberei. 44, 1.

Synode, evangel. deutſche von Pennſylvanien, ihr
letzter Bericht zeigt, daß ſie ihrem Bekenntniß zur unverän⸗
derten Augsb. Confeſſion in Lehr und Praxis widerſpreche.

Synode, was iſt eine Synode? 123, 2. — ein freier
Verein von Gemeinden zu kirchlichen Zwecken?

Todesnachricht des Hrn. Pft. Reißner. 39, 3.
— der verwittweten Frau Pſt. Löber. 183, 2.

Tödten der Ketzer ein Zeichen des Antichriſt. 80, 1.

Thoren ſind Gottesläugner. 48, 1.

Ungläubige ſind Alle, bei denen die Liebe und gute
Werke ſich nicht finden. 64, 1.

Vater Matthew in Pittsburgh. 2, 3.

Verderben, der Kirche vor dergeeformation bezeugt
von römiſch⸗katholiſchen Schriftſiellern. 49, 1, 60, 1. 60, 1.

Verein, der katholiſche Verein oder Bund Deutſch⸗
lands. 46. 1.

3.

rer, Stimme der Kirche Goites wider ſie 185, 1.
Vergerius, P., Proteſtant geworden durch ernſtli⸗
ches Leſen der h. Schriſt, und der Schriften der Kirchenväter
und Reformatoren, 31, 3.
Vernunft, die, und die Glaubensgeheimniſſe; Ver⸗
nunſt kann das Gewiſſen nicht hinlänglich unterrichten; dar⸗

Verführeriſche Gottesleugner und Fleiſchvergötte⸗

um ſoll man über göttliche Dinge nach Gottes Wort, nicht
nach der Vernunft urtheilen, 198, 2.

Vorwort, zum achten Jahrgang des Lutheraners,
enthält im Eingang Dank gegen Gott für gnädige Hilfe in
Herausgabe des Lutheraners; erklärt ſeine Tendenz und
vornehmſies Abſehen auf Lehre, Praxis und kirchliche Erſchei⸗

nungen, 13 deren traurigſte, der allgemeine Abfall, die Ver⸗

leugnung Chriſt, der herrſchende Rationalismus, das maſ⸗
ſenhafte Verderben, wie nach nie, 2; nimmt dann einen
Ueberblick iiber Lage und Zuſtand der Kirche; Stellung und
Verhältniß unſerer Synode zu den übrigen lutheriſchen Sy⸗
noden, 10; beſonders der Buffaloer⸗Synode und ihres Se⸗
niors Grabau, 17, 1; erwähnt ſeine Sonodalbriefe vom
Jahre 1850, ſtraft ſeine falſche Lehre vom h. Predintamt, 18.
1 u. 2; und vom Weſen der Kirche; ſchließt mit chriſtlihem
Wunſch und Bitte für und an den irrenden Grabau, und
Bitte zu Gott um Erhaltung in der Wahrheit.

2 Waorheit der chriſtlichen Religion bewieſen, 18, 3.

„1.

Warnung vor Gleichgültigkeit und Abfall, aus Ge⸗
ſchichte und Erfahrung 5, 2.

Weisheit der Einfalt, Aneedote, , 1.

Widerſprüche, hat die evangeliſche Lehre in den
Augen der Gottloſen, 135, 3.

Winfrid, Bonifacius, Apoſiel der Deutſchen, von
Grabau geſchmähet, 108, 3.

Winkler, Joh., geboren 1656, ſein Austritt aus
dem Pabſithum zur evangeliſchen Kirche, 6, 2. Gründe ſci⸗
nes Uebertrittes 7 folgd., 13 folg. Winkler, Paſtor in De⸗
troit, will nicht zugeben, daß er ſich tyranniſchen Weſens
ſchuldig gemacht, 117, 118; bedient ſich einer nichtswürdigen,
unchriſtlichen Polemik gegen den Redacteur des Luth. 158,2.

Zauberei iſt die ſogenaunte Sompathie, nach dem
Ausſpruche der h. Schrift, 44, 1; 51, 1.

Zeichen der Zeit, ein, die Heidenmiſſion und Miſſi⸗
onspredigt gehalten in Leipzig, 188, 1.

Zeit, in der letzten böſen Zeit ſoll das Evangelium
helle leut ien, 5, 1.

Zeugniß Luthers, was die Kirche Chriſti weſentlich
und eigentlich ſei, 41, 1.

Zeugniß, daß auch Melanchthon und Brenz keinen
weltlichen Schutz für ihre Lehre begehrten, 135, 2.

Zeugniſſe römiſch⸗ katholiſcher Schriftſteller von
dem verderbten Zuſtand der Kirche vor der Reformation Lu⸗
theri, 49, 1; 60, 1; 69, 1. ö

Zuſchrift Herrn Paſlor Grabau's an Herrn Paſt
Winkler beleuchtet, 157, 2.

Druckfehler
in Nummer 26 des „Lutheraners.“

Seite 204, Spalte 1, Zeile 10, ſind nach den
Worten: bewegt wird, die Worte einzuſchalten:
wenn derſelbe gegenwärtig iſt und er denſelben
hört.

Seite 205, Spalte 2, Zeile 15, iſt die Zahl 1
zu ſtreichen.

English translation

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