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Abhandlungen.
Die Anfänge des „Lutheraners“ und was wir daraus lernen ſollen. Luth. 49, 7J. 178. Die Aufnahme des „Lutheraners“ einſt und jetzt. Luth. 49, 185. Der Nutzen des „Lutheraners“ einſt und jetzt. Luth. 49, 195. Der „Lutheraner“ als Synodalorgan. Luth. 19, 203. Zwei Gründe, warum jede Familie den „Lutheraner“ halten und leſen ſollte. Luth. 59, 403. Zum Leſen und Beherzigen. Luth. 9. 114. „Der Lutheraner“. Luth. 58, 403. Vorwort. Luth. 55, 1. 2.
Lutheraner.
- Luth. 49, 7
- Luth. 49, 185
- Luth. 49, 195
- Luth. 19, 203
- Luth. 59, 403
- Luth. 9. 114
- Luth. 58, 403
- Luth. 55, 1
- Luth. 55, 1. 2
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1.
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1. Der „Lutheraner“, eine Zeitſchrift der Miſſonri⸗
ſynode, wurde von Dr. Walther herausgegeben 1844,
zu einer Zeit, wo die Ausſichten ſehr trübe waren.
Anm. a. Der Zweck des „Lutheraners“ iſt
1. nicht in erſter Linie Erbauung. Dazu ſind
die Bibel und andere Erbauungsbücher vorhanden.
Erbauung ſoll man vor allen Dingen in der Schrift
ſuchen;
2. Beförderung in der rechten Erkenntnis und
Bewahrung vor falſcher Lehre. Darum bringt et
Lehr- und Wehrartikel.
Anm. b. In der erſten Zeit hatte der „Lutheraner“
auch das beſondere Ziel, zu zeigen, daß die lutheriſche
Lehre keine neue Lehre, ſondern das uralte Evangelium
iſt.
Anm. c. Das Motto des „Lutheraners“ iſt: Gottes
Wort und Luthers Lehr u. ſ. w.
Anm. d. Wir bedürfen der Ermahnung, im Glau⸗
ben treu zu ſein, der Warnung vor ſo vielen Gefahren,
der Waffen, mit denen wir uns gegen unſere Feinde ver—
teidigen ſollen.
Anm. e. Der „Lutheraner“ hat nicht bloß Belehrung
der Gemeindeglieder, ſondern auch der Paſtoren im
Auge.
Anm. f. Wie freuten ſich Sihler, Wynecken und an—
dere, als ihnen die erſte Nummer des „Lutheraner“ m
die Hände kam!
Anm. g. Der Lutheraner hat ſein Teil getan L. B.
4, 46, hat ſchon über 60 Jahre ſeine Stimme erſchallen
laſſen Luth. 66, 1, hat ſeine Stellung von Anfang an
bis jetzt behauptet Luth. 39, 19 und auch heute ſem
Programm noch nicht geändert. Luth. 63, 6— 55, 1
Eine Fackel, die ihr Licht weithin geworfen hat. Süd.
97, 16.
- Luth. 66, 1
- Luth. 39, 19
- Luth. 63, 6— 55
- Luth. 63, 6— 55, 1
- Süd.
97, 16
- Luth. 49, 177
margin
- Luth. 49, 177. 44, 177
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- Luth. 49, 177. 44, 177. 14, 2
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- Luth. 44, 1
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- Luth. 2, 1 Preface of the Editor to the Second Volume of the "Lutheraner."
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- Luth. 2, 1 Preface of the Editor to the Second Volume of the "Lutheraner."
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- Luth. 2, 1. 2 Preface of the Editor to the Second Volume of the "Lutheraner."
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- Luth. 2, 1. 2. 63, 389
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- Süd. 97, 16
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- Luth. 19, 45
margin
- Luth. 19, 45. 46
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- Luth. 49, 195
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- Luth. 49, 195. 196
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- Luth. 5, 51
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- Luth. 49. 185
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- Luth. 49. 185. 4, 177
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2.
Der Nutzen des „Lutheraners“ iſt mannigfach
2. Der Nutzen des „Lutheraners“ iſt mannigfach. Er a. hilft erkenntnisreiche Gemeindeglieder erziehen, b. fördert ſeine Leſer im Chriſtentum,
c. baut die chriſtliche Kirche,
d. iſt ein Verkehrsmittel zwiſchen vielen Kindern Got ·
tes und dient zur Pflege der kirchlichen Gemeinſchaft, e. treibt Miſſion,
f. brinat die Angelegenheiten unſerer Kirche zu un—
ſerer Kenntnis,
g. hilit mit dazu, falſchgläubige und ungläubige Zeit⸗
ſchriſten aus chriſtlichen Häuſern zu vertreiben,
h. unterſtützt aus ſeinom Überſchuß das Reich Gottes Anm. a. Eine Frucht des „Lutheraners“ iſt die
Griindung der Miſſonriſynode.
Anm. b. Auch manche Gemeinde iſt ſchon durch den
„Lutheraner“ zuſammengernfen worden. — 3. Obwohl der „Lutheraner“ ausgezeichnet redigiert
wird, ſo hat man doch anch manche Einwände gegen ihn,
wie gegen alle kirchlichen Zeitſchriften.
- Luth. 63, 389
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- Luth. 58, 403
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- Luth. 58, 404
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- Luth. 59, 405
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- Luth. 49, 204
margin
- Luth. 63, 388
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- Luth. 63, 388. 49, 114
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- Luth. 14, 177
margin
- Jo. 79, 96
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- Luth. 63. 389
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- Luth. 1904,j 58, 403.
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