—
Die Inden.
Abhandlungen.
Von der Hoffnung einer noch bevorſtehenden allgemeinen Judenbekehrung. Luth. 13, 84—87. 91—93. 97—-99. 105—107. 131—133. 137— 140. 147. 148. 161—165. Iſt eine allgemeine oder auch nur beſonders ausgezeichnete Judenbekehrung kurz vor dem jüngſten Tag zu erwarten? Hollaz. Luth. 13, 43. 53. 54. Werden die Juden vor dem jüngſten Tag nach Kanaan zurückkehren! Ebeling, Der Menſchheit Zukunft. 129—131. Sieht Gott in der letzten Zeit de Perſon der Juden an? Luth. 16, 20. — Iſt das Gebet der Juden ein wahres Ge180 ——ꝗK 49, 11. 12. — Judenmiſſion. Luth. 37, 138. 161. 169. 178. 39, 186. 187.
Abkürzungen:
Trak. Traktat: Iſt die Bibel Gottes Wort?
Eb.Ebeling, Der Juden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
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The Jews.
Treatises.
Of the hope of a still-coming general conversion of the Jews. Luth. 13, 84—87. 91—93. 97—99. 105—107. 131—133. 137—140. 147. 148. 161—165. Is a general, or even only a specially notable, conversion of the Jews to be expected shortly before the Last Day? Hollaz. Luth. 13, 43. 53. 54. Will the Jews return to Canaan before the Last Day? Ebeling, The Future of Mankind. 129—131. Does God, in the last times, have regard for the person of the Jews? Luth. 16, 20. — Is the prayer of the Jews a true prayer? [illegible] 49, 11. 12. — Mission to the Jews. Luth. 37, 138. 161. 169. 178. 39, 186. 187.
Abbreviations:
Trak. Tract: Is the Bible God's Word?
Eb. Ebeling, The Jews' Past, Present, and Future.
- Luth. 13, 84—87
- Luth. 13, 84—87. 91—93
- Luth. 13, 84—87. 91—93. 97
- Luth. 13, 43
- Luth. 13, 43. 53
- Luth. 13, 43. 53. 54
- Luth. 16, 20
- Luth. 37, 138
- Luth. 37, 138. 161
- Luth. 37, 138. 161. 169
- Luth. 37, 138. 161. 169. 178
- Luth. 37, 138. 161. 169. 178. 39, 186
- Luth. 37, 138. 161. 169. 178. 39, 186. 187
vol b, printed page
622 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0703
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Moſis Geſetz, ſ. Seite 256;
—7
c. die heutigen Juden. Die heutigen
ſind entweder orthodoxe Juden, die zum Teil noch
Alten hängen, oder Reformjuden. (Ihre Hauptlehrf
Luth. 4. 201. Eb. 53.) Statiſtiſches W. 1903,
Luth. 37, 161. 45, 6. Jüdiſche Logen Luth. 37, 162.
Anm. Auf dem Gebiete des Ackerbaues ſind fienn
heimiſch geworden.
ö 5 Judenmiſſion. Gründe, Judenmiſſion zu tret
in
a. das geiſtliche Elend, indemdie Jud
liegen.
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...the law of Moses, see page 256.
c. The Jews of today. Today's Jews are either orthodox Jews, who partly still cling to the old ways, or Reform Jews. (Their main teaching, Luth. 4, 201. Eb. 53.) Statistics, W. 1903, Luth. 37, 161. 45, 6. Jewish lodges, Luth. 37, 162.
Note. In the field of agriculture some [Jews] have become established.
Mission to the Jews. Reasons to pursue mission to the Jews:
a. the spiritual misery, in that the Jews lie [in unbelief].
- Luth. 4. 201
- Eb. 53
- Luth. 37, 161
- Luth. 37, 161. 45, 6
- Luth. 37, 162
- Luth. 37, 162
margin
- L. W. 26, 23
margin
- Luth. 39, 75
margin
- W. 1903,
vol b, printed page
624 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0705
1.
Sie kennen Gott nicht
1. Sie kennen Gott nicht. Joh. 7, 28:
ihr nicht kennt. 5, 23: Wer den Sohn nicht
der ehrt den Vater nicht. Abgötterei. Was hilft
ihnen, daß ſie an einen Gott glauben, ſo ſie Chriit
verleugnen?
2. Wie groß iſt ihre Feindſchaft wider Chriſtun
Sie ſpeien aus vor dem Jeſusnamen, ſchmähen
läſtern ihn.
3. Sie liegen noch heute in den alten Sünda
Geldgier, Habſucht, Wucher, Betrug. Sie haben ð
im Laufe der Zeit nicht geändert.
4. Sie ſuchen Gerechtigkeit in eigenen Wert
und erwarten vom Meſſias zeitliches Glück.
5. Der Fluch liegt auf ihnen.
Anm. a. Eine auffallende Erſcheinung iſt ihre Tra
loſigkeit im Sterben. Rabbi Jochanan wußte in 3
Todesſtunde nicht, wohin man ihn führen würde. — 2
Rabbiner ſind mit Blindheit geſchlagen. L. W. 20. 2%
201.
Anm. b. Ihr Tiſch (ihr Glück, Röm. 11, 9) iſt iber
zum Strick geworden.
b. Gott hat auch unter den Juden ſein
Auserwählten. Röm. 11, 25—27. Gott hat ⁴
Volk nicht verſtoßen, Röm. 11, 2. Das beweiſen d
3000 Seelen Ap. 2, 41. Dafür iſt Beweis Paulus Ron
11, 1. So iſt es heute noch. Etliche Juden werden in
mer ſelig.
c. Chriſtus und die Apoſtel haben
rade unter den Juden die Miſſion 0
gonnen. Matth. 15, 24: zu den verlorenen Schaſe
von dem Hauſe Iſrael. Ap. 13. 46: Euch mußte zucn
das Wort Gottes geſagt werden.
d. Der allgemeine Miſſionsbefſe“
ſchließt die Judenmiſſion ein.
Anm. a. Judenmiſſion iſt uns leicht möglich.
1. Die Juden ſind uns nahe. In allen Stãdia
treffen wir ſie.
2. Sie verſtehen meiſt deutſch.
3. Sie erkennen das alte Teſtament an. n
ein Vorteil für einen Miſſionar, wenn dieſe Oul
anerkannt wird!
Anm. b. Gerade die rechtgläubige Kirte n
udenmiſſion treiben.
1. Nur der kann die ganze Wahrheit mitteilen,
wer ſie ganz hat. Wer nur Stücke hat, kann nur
Stücke mitteilen.
2. Alle andern Judenmiſſionen kommen mit chilia⸗
ſtiſchen Hoffnungen von Judenbekehrung, wir kom⸗
men ohne dieſes Fündlein.
Einwand. Wir haben ſchon alle Hände voll zu tun. Anm. c. Wir müſſen den Juden gegenüber
1. Zeugnis ablegen von der Wahrheit,
2. das neue Teſtament verbreiten,
3. Traktate austeilen.
Anm. d. Judenmiſſion iſt ſchwer.
1. Wer von den Juden ein Chriſt wird, wird ver/
ſtoßen und verfolgt von den Juden.
2. Welche Anfechtung für einen neubekehrten Ju⸗
den, wenn er die eiſige Kälte und Lauheit in vielen
Chriſtenhäuſern ſieht!
Anm. e. Doch iſt die Miſſionsarbeit nicht vergeb⸗
ich. Geſchichte Luth. 16. 21. Wie durch Leſen der
Bibel ein Jude zu einem Chriſten wurde Luth. 42, 155.
Bekehrung eines jüdiſchen Arztes Luth. 42, 169. 170. Anm. f. Unſere Judenmiſſion. Anfang durch
Landsmann. Luth. 39, 75. Seine Wirkſamkeit Luth.
15, 27. 35. 43, 49. 40, 4. Sein Zeugnis auf einer
Hochzeit Luth. 42, 146. 154.
1. Welches ſind die Wahrheiten, die wir ihnen gegen⸗
über beſonders betonen müſſen?
a. Die Juden ſind nicht mehr das aus⸗
erwählte Volk Gottes, Gottes Fluch liegt auf
ihnen.
b. Einef allgemeine Judenbekehrung mit
Beſitzergreifung vom Lande Kanaan, Aufbauung des
Tempels u. ſ. w. iſt nicht zu hoffen.
Anm. a. Es iſt ſolche Hoffnung zwar ſchmeichelhaft
genug für die Juden, aber ſie iſt ein Hindernis für die
Einzelbekehrung. Warum mit dem Chriſtwerden ſo ei⸗
len, wenn jeden Tag der Meſſias zum tauſendjährigen
Reich kommen kann!
c. Das Zeremonialgeſetziſt abgetan. —
Was die Juden davon noch halten, ſind übrigens nur
ein vaar Scherben vom Topf. Die großen Hauptſtücke,
3. B. Opfern im Tempel u. ſ. w., können ſie nicht.
d. Wer das neue Teſtament nicht hat, dem nützt auch
das alte nichts.
e. Die Hoffnungeines künftigen Meſ⸗
ſiasiſteitel. Die Zeit. wo er nach der Schrift kom⸗
men mußte (wenn das Zepter von Juda entwendet iſt),
iſt vorbei. — Sollte uns Gott einen Schilo verſprochen
haben, der doch nicht kommt! Luth. 12, 154.
Anm. a. Auch wäre es heutzutage ganz unmöglich,
nachzuweiſen, aus welchem Geſchlecht man ſtammt.
Anm. b. Oft fühlen Juden das ſelbſt und fürchten,
daß Chriſtus der Meſſias ſei. Ausſprüche von Ju⸗
den. Andere Juden halten dafür, daß durch den Untergang der jüdiſchen Religionseinrichtungen der Meſſiagekommen ſei, oder daß die ideale Zukunft der Meiſiaiſt. Eb. 50.
f. Ihr Talmud, den ſie noch über die Schrift ſetzen, iſt lächerlich und lügenhaft. Es iſt ein ungeheurer Rechtskodex, gegen deſfen Umfang alle Rechtsbücher anderer Völker Liliputaner ſind. L. W. 26, 22.
Anm. a. Sein Inhalt iſt oft ſchriftwidrig. Beiſpielr: Der Menſch könne durch eigene Werke ſich und andern den Himmel verdienen. Der ſchlechteſte Jude iſt voller guten Werke. Abraham ſteht vor der Höllenpforte und läßt keinen Juden hinein. Wer den Talmud nicht kemn. ſoll man wie einen Hering zerreißen.
Anm. b. Der paläſtiniſche Talmud iſt im 4. Jahrhundert nach Chriſto entſtanden, der babyloniſche 375 bi⸗
427 v. Chr. Er iſt die einzige Quelle des Rechts in die Juden, voll von Läſterungen gegen Chriſtum.
g. Das Strafgericht Gottes iſt über das Volt hereingebrochen.
5. Judenbekehrung. Viele hoffen noch auf eine greße allgemeine Judenbekehrung vor dem jüngſten Tag B. Vogelbach Luth. 13, 88. 105. Delitzſch L. W. 21 294. 295. Löhe L. W. 18, 316. Weber 20., 315. 346. Hengſtenberg 14. 63.
Anm. a. Die Jowaſynode läßt dieſer Meinung in ih. rer Mitte Raum.
Anm. b. Verbunden mit dieſer Hoffnung iſt bei vie len die Aufbauung des Tempels und Beſitzergrei fung des Landes Kanaan. — Daher die Zie— niſtenbewegung, die Juden nach Jeruſalem zu bringen W. 1903, 27. L. W. 47, 232. O. 1901, 52. Es wohnen jetzt etwa 50,000 Juden in Jeruſalem. Luth. 10 134.
Anm. c. Es handelt ſich nicht darum, ob das alle ſtattfinden könne, ſondern ob wir dafür gewiſſe. gegründete Hoffnung in der Schrift haben.
6. Wie ſtanden die Väter zu dieſer Meinnngꝰ?
a. Manche haben ſie als wahrſcheinlich, aber doch nic! gewiß hingeſtellt, z. B. Nic. Hunnius in ſeiner Glaubenslehre (W. 1903, 34). Hutter, Balduin.
b. Andere haben ſie als in Gottes Wort gearündet ausgeſprochen, z. B. Mylius, Ag. Hunnius (O. 68. 215, Hafenreffer.
Anm. a. Doch haben ſie dieſen Artikel nicht als Glon. bensartikel aufaeſtellt und wollten von einer Juden. bekehrung im Sinne der heutigen Chiliaſten nichts wu ſen.
Anm. b. Wäre ihnen die Spenerſche Lehre damale
21. 291.
ſchon entgegengetreten, ſie hätten ſich vielleicht vorſichn. ger ausgedrückt. Hätten ſie Luthers Auslegung der VPre
heten mehr geleſen, ſie hätten manche Bibelſtelle viel⸗
eicht in anderem Lichte geſehen.
c. Die bei weitem größte Mehrzahl hat dieſe Meinung
As unbegründet verworfen, z. B. Melanchthon, Joh.
Üpinus, Laſſenius, Brochmand, Calov, Quenſtedt Luth.
13. 85. 86. Gerhard Luth. 13, 91. 92. L. W. 21,
290.
d. Etliche, die anfangs eine ſolche Hoffnung gehegt,
haben ſie ſpäter widerrufen oder fallen laſſen. Dahin
gehört
1. Luther. In der Kirchenpoſtille von 1521, in
der Predigt am Stephanstage, ſpricht er ſolche Hoff⸗
nung aus. Später ſagt er: Vom ganzen Haufen
mag hoffen, wer da will, ich habe keine mehr. L.
W. 21, 290. Darum iſt die erſte Stelle mit Recht
ausgemerzt L. W. 20, 26.
2. Brentius, Wandalinus. (Auch Philippi hat
ſie fallen laſſen. L. W. 21, 293.)
7. Womit ſucht man dieſe Meinung zu beweiſen? Bi⸗
belſprüche, darauf man ſich beruft, ſind folgende:
Röm. 11, 25. 26: Blindheit iſt Iſrael eines Teils wi⸗
derfahren, ſo lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen
ſei und alſo das ganze Iſrael ſelig werde. — Dabei iſt
jedoch zu merken:
1. Bis die Fülle der Heiden eingegangen. Das
wird geſchehen ſein am jüngſten Tag. So lange
bleibt die Blindheit Iſraels. „Bis“ bezeichnet oft
Dauer. Luth. 13, 53. ſ. Hades.
2. Und alſo das ganze Iſrael ſelig werde. Er
ſagt nicht: und dann, ſondern alſo, auf dieſe
Weiſe.
3. Das ganze Iſrael. Das ganze Iſrael nach
dem Fleiſch wird überhaupt nicht ſelig, da die
verſtorbenen ungläubigen Juden längſt verloren
ſind. Wenn das ganze Iſrael ſelig wird, ſo muß
hier das geiſtlichte Iſrael gemeint ſein: Das aus
Juden und Heiden geſammelte, gläubige Volk. Einwand. Der Apoſtel ſtellt dies als ein Geheim⸗
nis hin. — Das iſt freilich ein Geheimnis, daß den
Juden, die Chriſtum verworfen haben, die Gnadentür
offen bleibt bis ans Ende der Welt.
Hoſ. 3, 5: Danach werden ſich die Kinder Iſrael be—
kehren — in der letzten Zeit. — Dagegen: Die letzte
Zeit iſt die ganze Zeit des neuen Teſtaments. Vergl.
Ap. 2. 17: in den letzten Tagen. 1 Petr. 1, 20: offen⸗
bart in den letzten Zeiten. 1 Kor. 10, 11: auf welche
das Ende der Welt gekommen iſt.
Sach. 14, 7: Am Abend wird es licht ſein. — Der
Abend iſt die Zeit des neuen Teſtaments.
Heſ. 37, 21: Ich will die Kinder Iſrael holen aus den
Heiden, dahin ſie gezogen ſind, und will ſie allenthalben
ſammeln und will ſie wieder in ihr Land bringen. Jeſ.
66, 20: herzubringen gen Jeruſalem. Jeſ. 11. 12: zu⸗
ſammenbringen die Verjagten Iſraels. — Das alles iſt
erfüllt und erfüllt ſich noch fort und fort. Hebr. 12, 22. Ihr ſeid kommen zu dem Berge Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes. Joh. 11, 52: Jeſus ſollte ſterben, daß er die Kinder Gottes, die zerſtreut waren, zuſammenbrächte. Joh. 10, 16.
Anm. a. Wenn die Propheten in die Zukunft ſchau⸗
ten, ſahen ſie nicht das alte Kanaan und Jeruſalem. ſon— dern ein geiſtliches Jeruſalem, ausgebreitet über die Welt.
Anm. b. Die Juden des neuen Teſtaments ſind die Chriſten aus Juden und Heiden. Phil. 3, 3: Wir ſind die Beſchneidung. Gal. 3, 7: die des Glaubens ſind. das ſind Abrahams Kinder. Röm. 2, 28. 29.
5 Moſ. 30, 1—6. Jer. 30, 16—21 iſt erfüllt bei der Rückkehr aus Babylon.
Anm. Es iſt unbegreiflich, wie man die Meinung von einer allgemeinen Judenbekehrung in der Schrift finden kann. Alle Weisſagungen ſind erfüllt, und erfüllen ſich fort und fort. Eb. 130. 131.
8. Gründe gegen eine allgemeine Jndenbekehrung ſind:
a. Gott hat ſein Volk verſtoßen. Matth. 23. 38: Euer Haus ſoll euch wüſte gelaſſen werden. Luk. 21, 24: Jeruſalem wird zertreten werden, bis daß der Heiden Zeit erfüllt wird. 1 Theſſ. 2,. 16: Der Zorn Gottez iſt ſchon endelich (bis ans Ende) über ſie gekommen. Jei. 25, 2: Die Stadt wird nimmermehr gebaut werden. Matth. 8, 11. 12: Die Kinder des Reiches werden ausgeſtoßen.
Anm. Der Fluch iſt über Iſrael gekommen, den
ſelbſt auf ſich herabgerufen. Matth. 27, 25.
b. Die Juden, die ſich bekehren, werden beſchrieben als „das übrige“. Röm. 11, 5: Dieſe überbliebenen. Jeſ. 10, 20. 11, 11. 6, 13. Mich. 2, 12. 5, 2.
c. Dies Geſchlecht wird nicht vergehen u. ſ. w. Luk. 21, 32. Bei einer maſſenhaften Judenbekehrung würde die jüdiſche Nation nicht mehr jüdiſch ſein.
d. Die Schrift beſchreibt die letzten Zeiten als greuliche Zeiten.
e. Maſſenbekehrungen kennt die Schrift nicht.
Anm. a. Wir haben keine Hoffnung auf eine allge⸗
meine Judenbekehrung. Als Nation haben die Juden
nichts mehr zu hoffen. O. 68, 21. — Dennoch wünſchen
wir, daß noch vielen die Augen aufgehen mögen. B.
1903, 25.
Anm. b. Gegen eine leibliche Rückkehr des Ju⸗
denvolkes in das irdiſche Kanaan ſpricht der Talmud
ſelbſt.
Anm. c. Die Meinung von einer allgemeinen Juden.
bekehrung iſt eine Brücke zum Chiliasmus und, wenn
verbunden mit dem Traum von einer Rückkehr nach Va—
läſtina, verwerflich.
- L. W. 20. 2
- Luth. 49, 11
margin
- Ka. 98, 10
margin
- L. W. 4, 78 On the Divisions in the Lutheran Congregations Here.
margin
- Eb. 35
margin
- Eb. 35. 43
margin
- Luth. 13, 44
margin
- Luth. 13, 44. 62, 128
margin
- L. W. 20, 198
margin
- Eb. 50
margin
- Eb. 50. 51
margin
- Eb. 54
margin
- Luth. 56, 196
margin
- Luth. 64, 353
margin
- Luth. 64, 353. 42, 147
margin
- Luth. 56, 196
margin
- Luth. 39, 76
margin
- Luth. 39, 76. 13, 44
margin
- Luth. 37, 138
margin
- Luth. 37, 188
margin
- Luth. 7
margin
- Luth. 7 162
margin
- Luth. 37, 162
margin
- Luth. 16. 21
- Luth. 42, 155
- Luth. 42, 169
- Luth. 42, 169. 170
- Luth. 39, 75
- Luth.
15, 27
- Luth.
15, 27. 35
- Luth.
15, 27. 35. 43, 49
- Luth.
15, 27. 35. 43, 49. 40, 4
- Luth. 42, 146
- Luth. 42, 146. 154
- Luth. 42, 146. 154.
1
- Luth. 12, 154
- Luth. 37, 169
margin
- Luth. 37, 170
margin
- Luth. 37, 161
margin
- Luth. 16, 20
margin
- Luth. 16, 20. 21
margin
- Luth. 44, 99
margin
- Luth. 39, 186
margin
- Luth. 39, 187
margin
- Luth. 39, 187. 42, 155
margin
- Luth. 39, 187
margin
- Luth. 37, 162
margin
- Luth. 63, 387
margin
- Luth. 63, 387. 388
margin
- Luth. 37, 178
margin
- Luth. 37, 178
margin
- Luth. 37, 110
margin
- L. W. 22, 225—230
margin
- Luth. 37, 179
margin
- Luth. 37, 179
margin
- Luth. 37, 179
margin
- W. 65, 20
margin
- Luth. 37, 162
margin
- Eb. 49
margin
- Eb. 49. 34
margin
- Eb. 50
- L. W. 26, 22
- Luth. 13, 88
- Luth. 13, 88. 105
- L. W. 21
- L. W. 21 294
- L. W. 21 294. 295
- L. W. 18, 316
- W. 1903, 27
- L. W. 47, 232
- O. 1901, 52
- Luth. 10
- Luth. 10 134
- W. 1903, 34
- O. 68. 215
- W. 65, 21
margin
- L. W. 20, 198
margin
- Eb. 45—50
margin
- Schaller 108
margin
- Luth. 42, 147
margin
- Luth. 42, 147. 154
margin
- Luth. 42, 147. 154. 163
margin
- L. W. 20, 198
margin
- L. W. 20, 198. 199
margin
- Luth. 43, 49
margin
- Luth. 43, 49. 50
margin
- Eb. 45
margin
- Eb. 45. 46
margin
- Eb. 45. 46. 50
margin
- Luth. 37, 179
margin
- Luth. 16, 20
margin
- Luth. 16, 20. 13, 43
margin
- L. W. 47, 232
margin
- L. W. 47, 232. 233
margin
- L. W. 47, 232. 233. 21, 289
margin
- L. W. 47, 232. 233. 21, 289. 296
margin
- Luth. 17, 140
margin
- Luth. 54, 34
margin
- Luth. 54, 34. 35, 54
margin
- Eb. 62
margin
- Luth. 13, 93
margin
- Luth. 13, 97
margin
- Luth. 13, 98
margin
- Luth. 13, 98
margin
- Luth. 13, 98
margin
- Luth. 13, 98. 99
margin
- Luth.
13. 85
- Luth.
13. 85. 86
- Luth. 13, 91
- Luth. 13, 91. 92
- L. W. 21,
290
- L. W. 21, 290
- L. W. 20, 26
- L. W. 20, 26.
2
- L. W. 21, 293
- Luth. 13, 53
- Luth. 13, 85
margin
- Eb. 80
margin
- Luth. 13, 85
margin
- Luth. 13, 85. 18, 182
margin
- W. 89, 49
margin
- L. W. 21, 292
margin
- Eb. 55
margin
- Luth. 13, 85
margin
- Eb. 83
margin
- W. 89, 48
margin
- L. W. 21, 292
margin
- L. W. 21, 292. 293
margin
- Mit. 95, 86
margin
- Mit. 95, 86, 87
margin
- Eb. 85—90
margin
- Luth. 18, 182
margin
- L. W. 21, 293
margin
- Luth. 13, 45
margin
- Luth. 13, 85
margin
- Luth. 13, 85. 92
margin
- Luth. 13, 85. 92. 93
margin
- Luth. 13, 85. 92. 93. 53
margin
- Luth. 13, 85. 92. 93. 53. 37, 178
margin
- Luth. 13, 53
margin
- Luth. 13, 53. 54
margin
- Luth. 13, 86
margin
- Luth. 13, 86. 53
margin
- Luth. 13, 86. 53. 138
margin
- Luth. 13, 53
margin
- Luth. 23. 139
margin
- Eb. 130
- Eb. 130. 131
- Eb. 130. 131.
8
- O. 68, 21
- Luth. 13, 148
margin
- Luth. 13, 148. 161
margin
- Eb. 62
margin
- Eb. 62. 63
margin
- Eb. 62. 63. 65
margin
- Luth. 13, 147
margin
- Luth. 16, 20
margin
- L. W. 13, 270
margin
- Luth. 13, 44
margin
- Luth. 13, 44. 45
margin
- W. 89, 48
margin
- Trak. 15
margin
- Trak. 15. 16
margin
- O. 68, 21
margin
- Eb. 66
margin
- Eb. 66. 67
margin
- Luth. 13, 44
margin
- Luth. 13, 45
margin
- Luth. 13, 45
margin
- Eb. 82
margin
- Luth. 13, 45
margin
- L. W. 14, 63
margin
- Luth. 57, 190
margin
- Eb. 68
margin
- L. W. 21. 289
margin
- L. W. 21. 289. 14, 63
margin
- O. 68, 21
margin
- Eb. Die Juden 70—78.
- W. 56.
vol b, printed page
624–628 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0705