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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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11 entries under wiedergeburt.

Wiedergeburt

—

Wiedergeburt. Abhandlungen. Von der Wiedergeburt. Hön. Dog. § 55, 255—299. Zorn, Selbſtunterricht 189. Out. 203—214. De Regeneratione. Baier 3, 177-191. Regeneratio or conversio. Theol. 5, 134—150. The doctrine of conversion according to Eph. I, 19. 20. 2, 1—10. Theol. 15, 1—14. Dr. Keyser's consenting freedom of the homo convertendus. Theol. 18. 193—202. 19, 35—49. Abrifſt. Notwendigkeit der Wiedergeburt. § 1. Was iſt die Wiedergeburt? § 2. Die Antitheſe. § 4. Gott wirkt die Wiedergeburt Werk. § 3. Mittel ſind Wort und Sakramente. § 6. Dieſen Mit⸗ werden. § 7. — Die Wiedergeburt geſchieht in einem Augen- blick. § 8. Die Wiedergeburt iſt verlierbar. § 9. Verſchiedenes. § 10. Wiedergeburt.

  • Hön. Dog. § 55, 255
  • Out. 203—214
  • Baier 3, 177-191
  • Theol. 5, 134—150
  • Theol. 15, 1—14
  • Theol. 18. 193—202
  • Theol. 18. 193—202. 19, 35—49

vol d, printed page 333–334 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0417

1. Notwendigkeit der Wiedergeburt

1. Notwendigkeit der Wiedergeburt. Die Wiedergeburt iſt allen Menſchen zum Seligwerden nötig. Joh. 3, 3: Es ſei denn, daß jemand von neuem geboren werde, ſo kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Es gibt keinen andern Weg. Grund: Was vom Fleiſch geboren iſt, das iſt Fleiſch. Anm. a. Die Notwendigkeit der Wiedergeburt wird gezeigt an Nikodemus. Dieſer lebte äußerlich ehrbar und rechkſchaffen, aber der Herr ſchließt ihm den Himmel zu. Was fehlt ihm? Die Wiedergeburt. Ohne Bekehrung keine Vergebung, keine Hilfe. Jeſ. 55, 7. Joh. 12, 40: ſich bekehren und ich ihnen hülfe. Matth. 13, 15. Da· rum ſoll man ſich nicht verlaſſen auf ſeine guten Werke u. ſ. w. Walth. Feſt. 376 und die Buße nicht aufſchieben. Bekehrung 322. Buße 456. Anm. b. Die Wiedergeburt iſt der einzige Eingang in das Reich Gottes, der aber allen Menſchen offen ſteht. Anm. c. Die Wiedergeburt iſt nötig den Kindern und den Erwachſenen. Manche wollen wenigſtens die Kinder ausnehmen. Sozinianer: Kinder können nicht wiedergeboren werden. Schmucker: Sie ſind der Wiedergeburt Die Schrift aber ſchließt alle Menſchen ein. nicht fähig. Anm. d. Dem Unwiedergeborenen erſcheint die Wiedergeburt höchſt unnötig. Die Notwendigkeit derſelben wird auch von vielen geleugnet, z. B. der Sunday School Times L. W. 51, 230.

vol d, printed page 334 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0418

2. —

2. Was iſt die Wiedergeburt? Man kann die Wiedergeburt von verſchiedenen Seiten aus betrachten. Sie iſt a. eine neue Geburt. Jak. 1, 18: Er hat uns gezeugt. 1 Joh. 1, 5: von Gott geboren. Was in uns geboren wird, iſt das neue geiſtliche Leben. Darum iſt die Wiedergeburt die Erzeugung oder der Eintritt in das neue geiſtliche Leben. Anm. a. Die Wiedergeburt iſt eine Veränderung des ganzen Menſchen, ſeines Herzens, Verſtandes und Willens. Neue Gedanken, Begierden und Wünſche werden in ihm erweckt. Anm. b. Die Wiedergeburt beſteht nicht in bloß äußerlicher Ablegung gewiſſer Laſter (daß der Flucher aufhört zu fluchen u. ſ. w.), oder Übung gewiſſer Werke und Tugenden. Wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe u. ſ. w.; b. eine Neuſchöpfung. Durch die Wiedergeburt weckt Gott nicht etwa im Menſchen ſchlummernde Kräfte und Eigenſchaften, ſonder ſchenkt Kräfte und Eigenſchaften, die vorher nicht da waren. Darunm tiſt die Wiedergeburt auch eine geiſtliche Lebendigmachung oder Auferweckung. Theol. 15, 7. 5, 139. Anm. Nicht eine neue Subſtanz des Menſchen wird geſchaffen. Die Subſtanz bleibt dieſelbe. Anti⸗ theſe: Weigel, Flacius. Einwand. Pſ. 51, 12: Schaffe in mir. 2 Kor. 5, 17: ſo iſt er eine neue Kreatur. Aber an anderer Stelle er ⸗ö mahnt der Apoſtel, den alten Menſchen auszuziehen. Das könnten die Chriſten nicht, wenn er in der Wiedergeburt vernichtet worden wäre; c. Schenkung oder Entſtehung des Glaubens. Soll der Unwiedergeborene das Reich Gottes nicht ſehen, ſo kann nichts als der Glaube es ſein, dadurch er das Reich Gottes ſehen kann. Theol. 15, 6 Anm. Iſt der Fall in den geiſtlichen Tod durch den Unglauben geſchehen, ſo muß die Wiedergeburt Schenkung des Glaubens ſein. Antitheſe. Bei den Schwärmern iſt die Wieder⸗ geburt nicht Schenkung des Glaubens. Bei Schmucker beſteht die Wiedergeburt der Hauptſache nach in einer Umwandlung der vermehrten Hinneigung zur Sünde. L. W. 4, 65; d. eine Verſetzung des Menſchen aus dem Stand der Sünde in den Stand der Gnade. 1. Terminus a quo iſt der Stand der Sünde, der geiſtliche Tod. Beſchreibung dieſes Zuſtandes: Was vom Fleiſch geboren iſt u. ſ. w. Der Menſch iſt geiſtlich blind. L. W. 54, 482, ſucht ſeine eigene Gerechtigkeit 483. 484, hat kein Verſtändnis vom Evangelio 485. 486, iſt voller Feindſchaft wider Gott. 486—489. Trauriges Los eines Unwieder⸗ geborenen Wis. 88, 32. — Die Wiedergeburt ſetzt nicht bloß eine bereits vorhergegangene Geburt, ſon⸗ dern auch den geiſtlichen Tod voraus. Mit. 79, 16. 2. Terminus ad quem. Eph. 5, 8: zum Licht. 1 Joh. 3, 14: zum Leben. 1 Petr. 2, 25: zum Hir⸗ ten und Biſchof. Joh. 1, 12: zur Kindſchaft. Röm. 6, 20. 22: zur Freiheit von Sünde. Jak. 1, 18: Erſtlinge ſeiner Kreatur, die vornehmſten, ſeligſten Geſchöypfe. Mag. 10, 67. Küg. 2, 311. 312; Loch. Epi. 425. Anm. a. Welche ſelige Veränderung: erſt Knecht der Sünde und Kind des Todes, nun Kind Gottes und Erbe der Seligkeit. Ein Wechſel vom Tod zum Leben. Theol. 5, 137. Anm. b. Was die Bekehrung iſt, erkennt man erſt Ein Unwieder-⸗ recht, wenn man ſie ſelbſt erfahren hat. geborener hat keine rechte Erkenntnis davon: e. weſentlich dasſelbe wie Bekehrung, nur von einer andern Seite betrachtet. Konkordia 191, 34: conversionem seu regenerationem. 588, 2: Bekehrung und Wiedergeburt. Anm. a. Das Wort Wiedergeburt wird, wie das Wort Bekehrung, auch im weiteren Sinne genommen und ſchließt dann auch die Erneuerung und Heiligung in ſich. Konk. 613, 19—21. 605, 70. Anm. b. Wiedergeburt und Rechtfertigung fallen der Zeit nach zuſammen, begrifflich würde man die Wiedergeburt vor die Rechtfertigung ſtellen. Durch Wiedergeburt wird hervorgehoben, daß der Menſch innerlich umgewandelt iſt, durch Rechtfertigung, daß ſein Verhältnis zu Gott geändert iſt. Konk. 613, 19. 20: Justificatio Uest regeneratio. Anm. c. Ausdrücke für Bekehrung im Griechiſchen und Hebräiſchen Hön. Dog. § 55, 268.

  • Theol. 5, 134 margin
  • Ma. 5, 153 margin
  • Mag. 7, 82 margin
  • Mit. 79, 16 margin
  • Luth. 53, 130 margin
  • Theol. 15, 5 margin
  • Walth. Fest. 374 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 288 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 289 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 291 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 292 margin
  • Theol. 15, 7
  • Theol. 15, 7. 5, 139
  • Theol. 15, 6
  • L. W. 4, 65 Where the Doctrine Is False, There Life Too Is Not Right.
  • L. W. 54, 482
  • Wis. 88, 32
  • Mit. 79, 16
  • Mit. 79, 16. 2
  • Mag. 10, 67
  • Kueg. 2, 311
  • Kueg. 2, 312
  • Loch. Epi. 425
  • Theol. 5, 137
  • Hön. Dog. 258 margin
  • Hön. Dog. 258. 259 margin
  • Theol. 15, 5 margin
  • Baier 3, 180 margin
  • Hön. Dog. 259 margin
  • Theol. 5, 140 margin
  • Theol. 5, 140. 141 margin
  • Walth. Ev. 214 margin
  • W. 75, 41 margin
  • W. 75, 41. 51 margin
  • Hön. Dog. § 55, 256 margin
  • W. 75, 43 margin
  • Hön. Dog. 5 margin
  • Hön. Dog. § 55, 269 margin
  • O. 1913, 31 margin
  • Theol. 15, 1— 3 margin
  • Theol. 15, 1— 3. 5, 135 margin
  • Theol. 15, 1— 3. 5, 135. 136 margin
  • Baier 3, 181 margin
  • Theol. 5, 136 margin
  • Hön. Dog. 269 margin
  • Baier 3, 181 margin
  • Ma. 39, 318 margin
  • Ma. 39, 318. 319 margin
  • Ma. 39, 318. 319. 36, 147 margin
  • Walth. Fest. 372 margin
  • Walth. Fest. 373 margin
  • L. W. 55, 49 margin
  • L. W. 55, 49. 43, 298 margin
  • Konk. 613
  • Konk. 613, 19—21
  • Konk. 613, 19—21. 605
  • Konk. 613, 19—21. 605, 70
  • Konk. 613
  • Konk. 613, 19
  • Konk. 613, 19. 20
  • Hön. Dog. § 55, 268
  • Theol. 5, 134 margin
  • Theol. 5, 134. 135 margin
  • Hön. Dog. 270 margin
  • Hön. Dog. 270. 271 margin
  • Mit. 79, 16 margin
  • Mit. 79, 16. 17 margin
  • Baier 3, 178 margin
  • Hön. Dog. 5 margin
  • L. W. 15, 277 margin
  • L. W. 15, 277. 278 margin
  • Il. 80, 41 margin

vol d, printed page 334–336 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0418

3. Die Wiedergeburt iſt Gottes Werk

3. Die Wiedergeburt iſt Gottes Werk. 1 Petr. 1, 3: der uns wiedergeboren hat. 1 Joh. 5, 1: von Gott geboren. Joh. 1, 13. 3, 6: geboren aus dem Waſſer und Geiſt. Jak. 1, 18: er hat uns gezeugt nach ſeinem Willen. (Ma. 14, 144. 7, 154. 5, 153.) Tit. 3, 5: er hat uns ſelig gemacht durch das Bad der Wiedergeburt. Eph. 2, 4—6: er hat uns lebendig gemacht. Kol. 2, 12. 13. Jer. 24, 7: Ich will ihnen ein Herz geben, daß ſie mich kennen ſollen. Die Wiedergeburt iſt eine Gabe Gottes. Jak. 1, 17. (Ma. 5, 152. 153.) Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. 1 Kor. 15, 10. Way 25. Anm. a. Dahin gehören auch alle Sprüche, die da ſa⸗— gen, daß der Menſch geiſtlich tot iſt. Anm. b. Der Menſch kann nichts zu ſeiner Wiedergeburt mitwirken, ſo wenig, wie zu ſeiner leiblichen Geburt. Das kommt ſelbſt in ohioſchen Schriften zum Ausdruck. L. W. 62, 326. 327. Niemand kann Gott bei der Wiedergeburt helfen. Küg. 2, 306. 307. Hier ſind alle Menſchenwerke ausgeſchloſſen. Eph. 2, 8: nicht aus euch. Theol. 5, 141. 15, 9. 10. L. W. 35, 173. Der Menſch verhält ſich pure passive. Hön. Dog. 291. Anm. c. Man unterſcheidet conversio activa, ein Tun Gottes, das die Veränderung im Menſchen hervorbringt, und conversio passiva, die Veränderung geht im Menſchen vor. Der Menſch bekehrt ſich. Anm. d. Daß der Menſch nicht mithelfen kann, liegt in der Natur der Sache. Der natürliche Menſch lebt nur für das Irdiſche. Eigene Kräfte fördern nicht, ſondern hindern vielmehr die Wiedergeburt. Wis. Syn. 1912, 45. Anm. e. Dieſe Lehre gibt Gott allein die Ehre.

  • Ma. 14, 144
  • Ma. 14, 144. 7, 154
  • Ma. 14, 144. 7, 154. 5, 153
  • Ma. 5, 152
  • Ma. 5, 152. 153
  • Way 25
  • L. W. 62, 326
  • L. W. 62, 326. 327
  • Kueg. 2, 306
  • Kueg. 2, 307
  • Theol. 5, 141
  • Theol. 5, 141. 15, 9
  • Theol. 5, 141. 15, 9. 10
  • L. W. 35, 173
  • Hön. Dog. 291
  • Wis. Syn. 1912, 45
  • W. 1904, 43—48 margin
  • Mit. 1907, 21 margin
  • Mit. 1907, 21. 22 margin
  • O. 1913, 31 margin
  • Cal. 95, 40 margin
  • Kueg. 2, 306 margin
  • Theol. 15, 8 margin
  • Theol. 15, 8. 9 margin
  • Theol. 15, 8. 9. 5, 138 margin
  • Theol. 15, 8. 9. 5, 138. 141 margin
  • S. Dak. 1912, 66 margin
  • Out. 211—214 margin
  • Hön. Dog. § 55, 265 margin
  • Ma. 1, 147 margin
  • Ma. 1, 147. 3, 181 margin
  • Ma. 1, 147. 3, 181. 7, 150 margin
  • Ma. 1, 147. 3, 181. 7, 150. 151 margin
  • Mag. 7, 86 margin
  • Baier 3, 182 margin
  • Hön. Dog. 282 margin
  • Mit. 1907, 21 margin
  • W. 1904, 43 margin
  • W. 1904, 43. 52 margin
  • Mag. 7, 86 margin
  • Hön. Dog. 287 margin
  • Hön. Dog. 5 margin
  • Theol. 5, 140 margin
  • Cal. 95, 40 margin
  • Cal. 95, 40. 41 margin
  • Ma. 1, 147 margin
  • Ma. 1, 147. 148 margin
  • W. 75,

vol d, printed page 336 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0420

4. —

4. Antitheſe. Pelagianer. Der Menſch hat Kraft zur Bekehrung in ſich. Methodiſten: Der Menſch kann ſich ſelbſt bekehren. Quäker. Swedenborg Günth. 185. b. Sozinianer. Da es keine Erbſünde gibt, gibt es auch keine Wiedergeburt, ſondern nur tägliche Beſſe— rung aus eigener Kraft. c. Semipelagianer, Papiſten. Der Menſch iſt geiſtlich krank, aber nicht tot. Er kann den Anfang zur Wiedergeburt machen. Arminianer lehren eine Mit⸗ wirkung des Menſchen bei der Bekehrung. Hön. Dog. § 55, 284. 285. ö d. Synergiſten. Der Menſch kann zu ſeiner Wiedergeburt mithelfen. Sie iſt teils ein Werk der Gnade, teils eine Leiſtung des Menſchen. Man ſucht irgend etwas im Menſchen, das ausſchlaggebend ſein ſoll. Synergiſtiſche Reden ſind: 1. Gott wirkt im Menſchen einen neutralen Zuſtand, in welchem ſich der Menſch dem Worte gegenüber annehmend oder abweiſend verhalten kann. Luthardt. 2. Der Menſch kann ſich entſcheiden. (Er kann ſich zwar entſcheiden, das Wort äußerlich zu hören, zur Kirche zu gehen, aber ſich nicht ſelbſt entſcheiden, dem Worte zu folgen. Theol. 5, 148. Das Wollen der Bekehrung geht der Bekehrung nicht vor; aus, ſondern iſt die Bekehrung ſelbſt. W. 1904, 55.) 3. Der Menſch hat einen freien Willen. Dr. Keyser: ability to believe Theol. 18, 194. 202, enabling power prior to conversion. Theol. 19, 43. 4. Der Menſch hat die facultas non resistendi. (Wenn aber der Menſch ſein Widerſtreben aufgibt, ſo hat er das nicht aus ſich ſelbſt getan. Aufgabe des Widerſtrebens iſt die Bekehrung.) 5. Gott ſchafft nur die Möglichkeit der Wiedergeburt. (Gott wirkt aber nicht nur die Möglichkeit des Glaubens, ſondern den Glauben ſelbſt. Theol. 15, 11. Synergismus 795. 796.) 6. Gott ſchenkt dem Menſchen geiſtliche Kräfte, damit er ſich bekehren kann. (Wenn aber der Menſch ſich mit Gott verliehenen Kräften bekehren kann, wäre es nicht mehr Gott allein. Hön. Dog. 287.) 7. Die Bekehrung iſt ein Prozeß. (So kann man allerdings ſagen bei Bekehrung im weiteren Sinn, aber nicht von der Wiedergeburt im eigentlichen Sinn.) Anm. a. Regeneratio inchoata (Konk. 604, 65) heißt nicht der Anfang des Prozeſſes, deſſen ſpäter zu errei⸗ chendes Ziel der Glaube iſt, ſondern ſchließt den Glauben bereits ein. Anm. b. Man beruft ſich auf 1. die Aufforderung: Bekehret euch. — (Aber dann wäre die Wiedergeburt ganz des Menſchen Werk. Vom Sollen kann man nicht aufs Wollen ſchließen. Theol. 8, 108 —- 128); 2. Röm. 1, 5: Gehorſam des Glaubens. — (Daß aber dieſer Gehorſam eine menſchliche Leiſtung ſei, iſt hineingelegt); 3. 1 Kor. 3, 9: Gottes Mitarbeiter. — (Aber dieſe Stelle handelt nicht von Bekehrung.) Andere Bi⸗ belſtellen, worauf man ſich beruft ſ. Synergismus 793. Anm. c. Hunnius hat in ſeinen ſpäteren Schriften falſch gelehrt von der Bekehrung. — Stellhorns Lehre L. W. 58, 33. 34. Norweger Vereinigungstheſen L. W. 56, 435—438. Quart. 5, 230—234.

  • Günth. 185
  • Hön. Dog. § 55, 282 margin
  • S. Dak. 1912, 65 margin
  • S. Dak. 1912, 65. 66 margin
  • Hön. Dog. § 55, 284
  • Theol. 5, 148
  • W. 1904, 55
  • Theol. 18, 194
  • Theol. 18, 194. 202
  • Theol. 19, 43
  • Theol. 19, 43. 4
  • Theol. 15, 11
  • Hön. Dog. 287
  • Konk. 604
  • Konk. 604, 65
  • Theol. 8, 108
  • Hön. Dog. 283 margin
  • Hön. Dog. 282 margin
  • Hön. Dog. 282. 283 margin
  • Hön. Dog. § 55, 285 margin
  • W. 1904, 50 margin
  • Ma. 39, 96 margin
  • Theol. 15, 12 margin
  • W. 1904, 53 margin
  • W. 1904, 51 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 287 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 136 margin
  • Theol. 15, 10 margin
  • L. W. 55, 49—63 margin
  • W. 1904, 49 margin
  • Ma. 39, 96 margin
  • Hön. Dog. 286 margin
  • L. W. 58, 33
  • L. W. 58, 33. 34
  • L. W. 56, 435—438
  • Quart. 5, 230—234
  • Ma. 39, 96 margin
  • Hön. Dog. 286 margin
  • Hön. Dog. 286. 287 margin
  • Luth. 38, 125 margin
  • Luth. 38, 125. 162 margin
  • Luth. 38, 125. 162. 7 margin

vol d, printed page 336–338 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0420

5. —

5. Gott wirkt die Wiedergeburt a. nicht unmittelbar. Er könnte es, aber wie ungewiß würde dann alles ſein. Wie könnten wir wiſſen, daß es der Heilige Geiſt oder eine Täuſchung ſei? b. mittelbar, durch die Gnadenmittel. Er hätte die Wiedergeburt auch durch etwas anderes wirken können, hat aber gerade dieſe Mittel gewählt. Mag. 10, 68. Will ein Menſch wiedergeboren werden, ſo muß er dieſe Mittel gebrauchen. W. 1904, 60. — Sich ſelbſt hat Gott freilich nicht an dieſe Mittel gebunden. Er hat auch den erſten Baum ohne Samenkorn geſchaffen. Küg. 2, 308. Antitheſe. Calvin und Schwärmer: Der Geiſt ohne Wort tut es. Darum könnte es auch geſchehen durch eine Predigt in einer fremden Sprache, von der man nichts verſteht. Luth. 17, 158.

  • Mag. 10, 68
  • W. 1904, 60
  • Kueg. 2, 308
  • Luth. 17, 158
  • W. 1904, 57 margin
  • W. 1904, 57. 58 margin
  • Mit. 1907, 22 margin
  • Mit. 1907, 22. 23 margin
  • Theol. 5, 143 margin
  • Ma. 37, 229 margin
  • Kueg. 4, 393 margin
  • Walth. Ev. 215 margin
  • Hön. Dog. 265 margin
  • Baier 3, 184 margin
  • Hön. Dog. § 55, 266 margin

vol d, printed page 338 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0422

6. —

6. Die Mittel, wodurch Gott die Wiedergeburt wirkt, ſind a. das Wort. Jak. 1, 18: gezeugt durchs Wort der Wahrheit. 1 Petr. 1, 23: wiedergeboren aus dem le— bendigen Wort. Jak. 1, 21: das Wort, welches kann eure Seelen ſelig machen. Röm. 10, 17: der Glaube kommt aus dem Wort. Joh. 20, 17: ſo durch ihr Wort an mich glauben werden. ö Anm. a. Unter dem Wort iſt hier zu verſtehen ö 1. nicht das Geſetz. Das Geſetz muß voran⸗ gehen, aber dadurch wird der Menſch nicht wieder⸗ geboren: 2. ſondern das Evangelium. 1 Kor. 14, 15: durchs Evangelium. Röm. 1, 16: Daͤs Evan⸗ gelium iſt eine Kraft Gottes, ſelig zu machen. Anm. b. Durchs Wort der Wahrheit. Jak. 1, 18. Falſche Lehre gleicht einem Samenkorn. das Menſchen nachgemacht haben. Auch politiſche Reden, irdiſche Wahrheiten tun es nicht. Anm. c. Als ein Mittel, die Menſchen zum Wort zu führen, benützt Gott oft das Kreuz: b. die Taufe. Joh. 3, 5: geboren aus dem Waſſer und Geiſt. Die Taufe iſt das Bad der Wiedergeburt. Tit. 3, 5. (Nicht die Wiedergeburt ſelbſt, ſondern das Bad der Wiedergeburt. W. 75, 44.) An den Kindern wird die Wiedergeburt ordentlicherweiſe nur durch die Taufe gewirkt. Mit. 1910, 29. Darum ſoll man die Taufe nicht verachten. W. 95, 36. Antitheſe. Papiſten. Was die Papiſten von der Taufe lehren, iſt eigentlich keine Neuſchöpfung. Schwärmer. Die Taufe iſt nicht Mittel der Wiedergeburt. Methodiſten legen viel mehr Gewicht auf die Bußbank. Presbyterianer L. W. 56, 359. Die Neueren. Nur die Taufe, nicht das Wort, wirkt die Wiedergeburt. Martenſen. Stahl, Höfling, V. Hofmann. (Dann gäbe es bei Erwachſenen vor der Taufe eine Rechtfertigung ohne Wiedergeburt, bei Kindern eine Wiedergeburt ohne Rechtfertigung. Mit. 79, 21. Wenn man glaubt, iſt man ſchon wiedergeboren auch ohne Tauſe. Syn. 1908, 15.)

  • Ma. 5. 154 margin
  • Mag. 10, 67 margin
  • Ma. 14, 146 margin
  • Mag. 1. 85 margin
  • Mag. 1. 85. 86 margin
  • Hön. Dog. 266 margin
  • Wis. Syn. 83, 23 margin
  • O. 1913, 31 margin
  • O. 1913, 31. 32 margin
  • W. 1901, 59 margin
  • Mit. 92, 40 margin
  • Mit. 92, 40. 39 margin
  • Mit. 92, 40. 39. 79, 21 margin
  • Kueg. 2, 307 margin
  • Kueg. 2, 309 margin
  • Kueg. 2, 310 margin
  • Theol. 15, 14 margin
  • W. 1904, 61 margin
  • W. 1904, 61. 62 margin
  • Mit. 1907, 23 margin
  • Mit. 1907, 23. 24 margin
  • Hön. Dog. 281 margin
  • Ma. 7, 151 margin
  • Ma. 7, 151. 11 margin
  • Ma. 7, 151. 11. 155 margin
  • Kueg. 2, 308 margin
  • Kueg. 2, 309 margin
  • Hön. Dog. 281 margin
  • W. 75, 44
  • Mit. 1910, 29
  • W. 95, 36
  • L. W. 56, 359
  • Mit. 79, 21
  • Syn. 1908, 15
  • Ma. 17, 153 margin
  • Süd. 92, 19 margin
  • W. 1904, 59 margin
  • W. 1904, 59. 60 margin
  • Luth. 53, 130 margin
  • Mit. 1907, 24 margin
  • Mit. 1907, 24. 79, 20 margin
  • Wis. 88, 30 margin
  • Wis. 88, 30. 31 margin
  • Walth. L. L. 390 margin
  • Mag. 7, 86 margin
  • W. 75, 43 margin
  • W. 75, 44 margin
  • W. 75, 44. 45 margin
  • Mit. 79, 20—22 margin
  • Süd. 92, 19 margin
  • Süd. 92, 19. 20 margin
  • Syn. 1908, 15 margin
  • Hön. Dog. § 55, 266 margin

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7. Dieſen Mitteln der Wiedergeburt kann widerſtanden werden

7. Dieſen Mitteln der Wiedergeburt kann widerſtanden werden. Das Wort Gottes iſt immer wirkſam Hön. Dog. 295, aber Gott wirkt nicht mit phyſiſcher Gewalt. Anders ſteht es, wenn Gott unmittelbar an uns herantritt, wie bei der Auferſtehung. Dann kann niemand widerſtehen. Mit. 1907, 26. Anm. Eine Zwangs bekehrung gibt es nicht. Gott macht aus Unwilligen Willige. In der Wiedergeburt wird der Wille des Menſchen verändert, ſo daß der Wiedergeborene nun auch will. Theol. 18, 196. Der Vorwurf einer Zwangsbekehrung iſt uns oft gemacht worden. W. 1904, 54. Theol. 15, 13. Pieper, Grunddiff. 22. S. Verhalten, Widerſtreben. Antitheſe. Calviniſten.

  • Mit. 1907, 26
  • Theol. 18, 196
  • W. 1904, 54
  • Theol. 15, 13
  • Theol. 5, 143 margin
  • Theol. 5, 143. 144 margin
  • W. 1904, 53 margin
  • Mit. 1907, 25 margin
  • Theol. 19, 41 margin
  • Theol. 19, 41. 42 margin
  • Theol. 19, 41. 42. 15, 13 margin
  • Hön. Dog. 297 margin
  • Hön. Dog. 295, aber Gott

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8. Die Wiedergeburt geſchieht in einem Angenblick

8. Die Wiedergeburt geſchieht in einem Angenblick. Da die Wiedergeburt eine Verſetzung aus dem Tode ins Le— ben iſt, ſo kann jemand nicht zu gleicher Zeit tot und lebendig ſein. Anm. a. Einen Zwiſchenzuſtand gibt es nicht. Entweder ſteht jemand im Stand der Sünde oder im Stande der Gnade. Man hüte ſich, gewiſſe Menſchen als halbbekehrte anzuſehen, die von Tag zu Tag geiſtlich mehr belebt werden. Hön. Dog. 273. Anm. b. Ein Zwiſchenzuſtand wird von vielen gelehrt, z. B. von 1. Pietiſten, die einen Unterſchied machen zwiſchen Unbekehrten, Erweckten und Bekehrten, die bereits gläubig gewordene noch als unbekehrt an⸗ ſehen. Sie ſetzen einen Kampf vor die Bekehrung. (Die Erweckung iſt vielmehr die Bekehrung ſelbſt. Walth. Geſ. u. Ev. 1, 116. 117.) 2. Neuere: Kahnis. Der Menſch nimmt Chriſtum auf, aber in dieſem Glauben iſt er noch nicht Gottes Kind. Dr. Keyſer. Theol. 19, 42. Anm. c. Wenn Dogmatiker von einer ſucceſſiven Wiedergeburt reden (wie Baier 3, 187), ſo nehmen ſie unvermerkt die Vorbereitung zum Moment der Anzündung des Glaubens und dann das Wachstum im Glauben in ihre Beſchreibung der Wiedergeburt hinein. Anm. d. Obwohl die Wiedergeburt in einem Augenblick geſchieht, ſo können ſich doch die vorbereitenden Akte auf einen längeren Zeitraum erſtrecken. Bekehrung im weiteren Sinn. Anm. c. Unter gratia praeveniens, vorlaufender Gnade, verſteht man nicht Akte im Herzen des Menſchen, ſondern Wirkungen Gottes von außen. Dabei iſt aber der Menſch noch immer geiſtlich tot und unbekehrt. Anm. f. Man unterſcheidet gratia assistens und inhabitans. Die erſtere wirkt von außen am Menſchen. die letztere iſt eine Wirkung im Menſchen. Die gratia assistens hat man wieder eingeteilt in gratia praeveniens, preparans, excitans, operans, perficiens. Dieſe Einteilung iſt verwirrend. Anm. g. Obwohl die Wiedergeburt in einem Augenblick geſchieht, ſo können doch die wenigſten die Stunde ihrer Wiedergeburt nennen und wiſſen ihren geiſtlichen Geburtstag nicht. — Daß Pietiſten und Sekten verlangen, daß man die Stunde wiſſen müſſe, kommt daher, daß ſie meinen, man müſſe dabei eine plötzliche himmliſche Freude erfahren.

  • Hön. Dog. 273
  • Ges. u. Ev. 1, 116
  • Ges. u. Ev. 1, 117
  • Ges. u. Ev. 2, 182 margin
  • Hön. Dog. 8 margin
  • Theol. 5, 146 margin
  • Theol. 5, 146. 147 margin
  • Theol. 5, 146. 147. 15, 7 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 182 margin
  • L. W. 54. 289 margin
  • Theol. 5, 42 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 1 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 119 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 120 margin
  • Theol. 19, 42
  • Baier 3, 187
  • Baier 3, 185 margin
  • Hön. Dog. 261 margin
  • Hön. Dog. 273 margin
  • Theol. 15, 9 margin
  • Theol. 15, 9. 19, 42 margin
  • Hön. Dog. § 55, 277 margin
  • Hön. Dog. § 55, 273 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 181 margin
  • Ges. u. Ev. 2, 183 margin
  • Walth. Ev. 211 margin

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9. Die Gnade der Wiedergeburt iſt verlierbar

9. Die Gnade der Wiedergeburt iſt verlierbar. Wer aus dem Glauben fällt, fällt wieder in den alten traurigen Zuſtand, den geiſtlichen Tod, zurück. Es bleiben keine geiſtlichen Kräfte zurück. Iſt der Glaube erloſchen, ſo iſt keine Spur geiſtlichen Lebens mehr vorhanden. Antitheſe: a. Reformierte. Die Wiedergeburt iſt nicht etwas, was verloren werden kann. b. Die Neueren. Der Getaufte bleibt wiedergeboren, auch wenn der Glaube dahinfällt. Es bleibt ein Keim zurück. Darum nennt man Getaufte ohne weiteres Wiedergeborene. L. W. 15, 277. Anm. Iſt jemand aus dem Glauben gefallen, ſo kann er abermals wiedergeboren werden. Nikodemus. Bei den Neueren freilich kann die Wiedergeburt nur ein⸗ mal geſchehen. Kahnis. Der Abgefallene muß durchs Wort wieder bekehrt werden, aber eine Wiedergeburt er · folgt nicht noch einmal. Hön. Dog. 266. Baier 3, 190. 191.

  • L. W. 15, 277
  • Hön. Dog. 266
  • Baier 3, 190
  • Baier 3, 190. 191
  • Ent. 320 margin
  • Hön. Dog. 280 margin
  • Hön. Dog. 280. 281 margin
  • Günth. 187 margin
  • L. W. 15, 274—277 margin
  • Hön. Dog. 263 margin
  • Hön. Dog. 263. 264 margin
  • Hön. Dog. 263 margin
  • Hön. Dog. 263. 280 margin
  • Baier 3, 189 margin

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10. —

10. Verſchiedenes. a. Causa impulsiva et meritoria. Die Urſache der Wiedergeburt iſt Gottes Barmherzigkeit und Chriſti Verdienſt. Tit. 3, 5: nicht um der Werke willen, ſondern 1 Petr. 1, 3: nach ſeiner nach ſeiner Barmherzigkeit. Eph. 2, 8: Aus großen Barmherzigkeit wiedergeboren. Gnaden ſeid ihr ſelig worden. Anm. Unſere Wiedergeburt iſt zurückzuführen auf das Erbarmen Gottes, der ſchon von Ewigkeit Zeit und Stunde vorherbedacht und überlegt hat. Gnadenwahl. b. Finis. Der Zweck der Wiedergeburt iſt die Ehre Gottes und des Menſchen Seligkeit. c. Die Frucht und Folge der Wiedergeburt iſt die Erneuerung und Heiligung. Auf die Wiedergeburt muß ein neues Leben folgen. d. Die Wiedergeburt iſt ein geheimnisvolles Werk Gottes. Der Wind bläſet, wo er will u. ſ. w. e. Wie ſoll man nach Anweiſung Pauli davon pre⸗- digen? Paulus redet als von einem Gnadenwerk, das in der Vergangenheit liegt. Gott hat uns errettet durch das Bad der Wiedergeburt. Er richtet ſeine Be- lehrung über die Wiedergeburt zunächſt nicht an Un⸗ bekehrte, um ſie zu gewinnen. f. Wie ſteht es mit denen, die nicht bekehrt wer ⸗ den? Das gehört nicht in dieſe Lehre und würde hier nur Verwirrung anrichten. Wie man die Frage, warum der eine bekehrt wird, der andere nicht, auf ſynergiſtiſche und calviniſtiſche Weiſe zu löſen verſucht hat ſ. Bekeh⸗ rung 316. g. Prüfung. Haſt du die Wiedergeburt an dir er⸗ fahren? Biſt du wieder geſtorben? Anm. Etliche Bekehrungsgeſchichten. Pauli Bekehrung ein Vorbild für andere, nur daß ſie jetzt nicht mehr unmittelbar erfolgt: L. W. 54, 481 —490. 536 ff. Stöckh. N. T. 396. — Luth. 64, 320. 26, 14. Homiletik. pi. Kantate. — E Daß die Wiedergeburt allein ein Gnadenwerk Gottes hervor, a.was ſie iſt, b. wodurch und ec. wozu ſie gewirkt wird. — Ma. 5, Was lehrt Jakobus von der Wiedergeburt? a. Gott hat uns wiedergeboren b. nach ſeinem Willen, c. durchs Wort, d. zu ſeiner Ehre. f his own will begat he us with the word means and c. fruit of regeneration —Kueg. 2, 306. Pfingſtmontag. — Ev. Das hohe Glück eines Menſchen, der aus dem Geiſt geboren iſt a. in ſeinem Glauben, b. in ſeinem Wandel. — Ma. 36, 147. Trinitatis. — Ev. Die Lehre von der Wiedergeburt. a. Welches dieſe Lehre ſei, b. wie herrlich ſie ſei. — Ma. 1, 147. Von der Wiedergeburt. a. Wie notwendig ſie zum Seligwerden ſei, b. durch welche Mittel ſie gewirkt wird, c. von welcher Beſchaffenheit Von der Wiedergeburt. a. Daß ſie zur Seligkeit nötig ſei, b. wie ſie geſchieht. — Stöckh. Gna. 342. Oder: a. daß ſie unerläßlich nötig ſie geſchieht. Luth. 53, 129. — Oder: a. wie notwendig 22 198— c. wodurch und wie ſie in uns gewirkt wird. Wie nötig es iſt, daß ein Menſch wiedergeboren werde. a. Wie unnötig es dem natürlichen Menſchen erſcheine, b. wie nötig es aber nach dem Zeugnis Chriſti ſei. — Ma. 24, 185. Daß die Wiedergeburt allein Gottes Werk ſei. Nachweis a. aus der Beſchaffenheit derjenigen, die wiedergeboren werden, b. aus den Mitteln, durch welche die Wiedergeburt allein gewirkt wird. — Ma. 7, 150. Oder: a. aus dem Weſen der Wiedergeburt, b. den Mitteln der Wiedergeburt, c. den Wirkungen der Wiedergeburt. — Ma. 13, 187. Die Unterredung zweier Meiſter in Israel über die Wiedergeburt. Sie iſt a. zur Seligkeit notwendig, b. vom Heiligen Geiſt gewirkt, c. der menſchlichen Vernunft ein Geheimnis. — R. Pi. Ev. 381. Von der Wiedergeburt. a. Daß ein Menſch wiedergeboren werden müſſe, b. wie dieſes Werk im Menſchen zuſtande gebracht wird. — Walth. L. L. 386. Wie notwendig die Wiedergeburt ſei. a. Er zeigt, daß nichts die Wiedergeburt erſetzen kann, b. er erklärt die Wiedergeburt als einzigen Eingang ins Reich Gottes, c. er zeigt, daß alle großen Taten Gottes nur auf die Wiedergeburt abzielen. — Hön. Ent. 323. Die Wiedergeburt der einzige, aber allen Menſchen offene Eingang ins Reich Gottes. a. Was die Wiedergeburt ſei, b. wie ſie zwar der einzige, c. aber allen Menſchen offene Eingang ins Reich Gottes ſei. — Walth. Feſt. 372. Ihr müſſet von neuem geboren werden. a. An wen der Ruf ergeht, b. wie die neue Geburt geſchieht. — Ma. 17, 150. Es ſei denn, daß jemand u. ſ. w. a. Wer das Reich Gottes ſehen will, muß von neuem geboren werden. b. Wie wird der Menſch von neuem geboren? — Ma. 29, 190. Ihr müßt von neuem geboren werden. a. An wen ſich Chriſtus mit dieſem Zuruf wendet, b. was Chriſtus damit eigentlich fordert. — Walth. Ent. 112. Ve must be born again. a. To whom does Christ say these words? b. What does he mean to say by them Mag. 1, 82. The new birth. a. Wherein it consists, b. for whom it is necessary, c. how it is effected.Mag. 7, 81. The Lord's instruction on regeneration. a. That regeneration is necessary, b. how nit is effected.—Ma. 37, 227. The new birth. a. The necessity of the new birth, b.ö the means through which it is effected, c. the mysteriousness of this work, d. that there is no reason to be offended in this doctrine. —Kueg. 4, 390. 7. Sonntag nach Trin. — Epi. Der ſelige Wechſel, den die Bekehrung bei den Menſchen bewirkt. a. Bis zur Bekehrung ſind ſie als Knechte der Sünde Kinder des Todes, b. durch die Bekehrung ſind ſie als Kinder Gottes Erben des Lebens. — Ma. 39, 318. Freiterte. Acts 15 3.—On conversion. a. Nature, b. author, c. means.Mag. 2, 16. Ap. 13, 4—12. — Die Bekehrung des römiſchen Landvogts Sergius Paulus. a. Wie ernſtlich Satan dieſe Bekehrung zu verhindern trachtete, b. wie herrlich ſie der Herr durch Paulum hinausgeführt hat. — Ma. 34, 250. 2 Kor. 13, 5. — Prüfung, ob wir die in der Taufe erlangte Wiedergeburt wieder verloren haben. a. Wodurch man ſie verliert, b. in welchen Zuſtand man dadurch gerät, c. wie uns zu raten ſei. — Walth. Ent. 320. 1 Cor. 15, 10.—Conversion and the grace of God. a. That we owe our conversion to the grace of God. b. that we receive the grace of God in vain, if we are not converted.—Way 25.

  • Hön. Dog. 264 margin
  • Hön. Dog. 264. 265 margin
  • Hön. Dog. 264. 265. 281 margin
  • W. 1904. 46 margin
  • W. 1904. 46. 47 margin
  • Baier 3, 183 margin
  • Baier 3, 183. 184 margin
  • L. W. 54, 481 —490
  • L. W. 54, 481 —490. 536
  • Stöckh. N. T. 396
  • Luth. 64, 320
  • Luth. 64, 320. 26, 14
  • Kueg. 2, 306
  • Ma. 36, 147
  • Ma. 1, 147
  • Stöckh. Gna. 342
  • Stöckh. Gna. 342. O
  • Luth. 53, 129
  • L. W. 54, 536 margin
  • L. W. 54, 536. 537 margin
  • Theol. 15, 14 margin
  • Theol. 15, 14. 15 margin
  • Hön. Dog. 266 margin
  • Hön. Dog. 266. 267 margin
  • Ma. 11, 154 margin
  • Baier 3, 188 margin
  • Mit. 79, 18 margin
  • Ma. 5, 155 margin
  • Mag. 8, 146 margin
  • W. 95, 35 margin
  • Kueg. 4, 394 margin
  • Ma. 17, 154 margin
  • Theol. 5, 150 margin
  • Theol. 15, 4 margin
  • Theol. 15, 4. 5 margin
  • L. W. 35, 173 margin
  • L. W. 35, 173. 174 margin
  • Theol. 15, 15 margin
  • Theol. 15, 15. 5, 145 margin
  • Walth. Ev. 216 margin
  • Walth. Ev. 216. i margin
  • Ma. 11, 153 margin
  • Ma. 11, 153. o margin
  • Ma. 4, 147 margin
  • Ma. 4, 147. i margin
  • Walth. Ev. 212 margin
  • Ma. 24, 185
  • Ma. 7, 150
  • Ma. 7, 150. O
  • Ma. 13, 187
  • Walth. L. L. 386
  • Hön. Ent. 323
  • Walth. Fest. 372
  • Walth. Fest. 1
  • Ma. 17, 150
  • Ma. 29, 190
  • Ma. 29, 190. I
  • Ent. 112
  • Mag. 1, 82
  • Mag. 7, 81
  • Ma. 37, 227
  • Kueg. 4, 390
  • Kueg. 4, 390. 7
  • Ma. 39, 318
  • Mag. 2, 16
  • Ma. 34, 250
  • Ma. 34, 250. 2
  • Ent. 320
  • Ent. 320. 1
  • Way 25
  • Ma. 5, Was lehrt Jakobus

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