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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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6 entries under offenefragen.

Offene Fragen

—

Offene Fragen. Abhandlungen. Die falſchen Stützen der modernen Theorie von den offenen Sragen. —. 2 14, 100—114. 129—141. 161—169. 201—211. 233—240. Offene Fragen. Lum. 25, 41. 51. 129. 130. 162. 189. Es widerſpricht dem Bekenntnis auf das en ſchiedenſte, wenn in einer ſich lutheriſch nennenden kirchlichen Körperſchaft der ke. liebten Theorie von den offenen Fragen gehuldigt wird. Syn. 79, 13—16. Dee ſen über die moderne Theorie von den offenen Fragen. L. W. 14, 318. 319. L ther und offene Fragen. L. W. 13, 310—316. L. W. 18. 112—157. Vorwem. 14. 33—39. 65—70. Unterſcheidungslehren von Fritſchel. 39—49. Deinderie Weshalb verſagt u. ſ. w. Seite 2. Ein Wort über die Unſitte, Glaubensartikel zn offenen Fragen zu machen. L. W. 6, 257—262. Abriß. Es gibt offene Fragen. § 1. Was in der Schrift gelehrt iſt, ſann nie ojien. Frage ſein. § 2. Einwände. 8 3. Antitheſe. d 4. Jowaſynode. 8 5 Offene Frage. W. 1. „½ 39. 318. I. Cs gibt offene Fragen. Das ſind ſolche Franen Outd. 25, 14. Syn. 79, die nach verſchiedenen Seiten disputiert werden können 65. Glau- Dazu gehört z. B. die Frage, ob Maria noch meßt Jo 1051. 7½„ anedrtiel“ 32⁷. Söhne gezeugt hat(semper virgine wie das Kind de Geburt sagn 91. ö Seele bekommt (Traducianismus ſ. Menſch) u. ſ. w. L. W. 1, 33. O. 71, 18. Anm. Solche Fragen können, weil Gottes Wort nicht darüber ſagt, mit ja oder nein beantwortet werden, obne daß man den Charakter der Rechtgläubigkeit verliet: und die brüderliche Gemeinſchaft aufgehoben wird. 2. Was in der Schrift klar gelehrt wird, kann nie of · ſene Frage ſein. Die Kirche darf nie a. Erlaubnis geben, anders zu lehren als das Dort Gottes lehrt. 5 Moſ. 4, 2: nichts dazu und nichts dadon tun. Off. 22, 19. Matth. 5, 18. (Keine Er⸗ laubnis zur Sünde.); b. falſcher Lehre Berechtigunng in der Kirche zu⸗ geſtehen. Tut man das auch nur in einer Lehre, ſo

vol c, printed page 230–231 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0266_PA230

1. —

1. bricht man ein Loch in die Mauer und iſt kein wahrer Lutheraner,

  • Loch i
  • O. 71, 40 margin

vol c, printed page 231 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0066_PA231

2. —

2. untergräbt man die Lehrzucht,

  • Syn. 79, 13 margin
  • Syn. 79, 13. 14 margin

vol c, printed page 231 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0066_PA231

4. handelt man antichriſtiſch und papiſtiſch

4. handelt man antichriſtiſch und papiſtiſch. Der Papſt dispenſiert von der Lehre. ö Anm. a. Iſt es nicht ſchrecklich, wenn Gott geredet gnt und der Menſch bekommt von der Kirche die Freiheit, ott zu widerſprechen? Nur ein Feind Chriſti kann ſa⸗ gen: Obwohl dies in der Schrift ſteht, braucht man es doch nicht zu glauben. Anm. b. Walther wollte von offenen Fragen in die⸗ um Sinne nicht wiſſen. — Die Synode von Auſtralien . W. 34, 136. 3. Einwände. 3. Es gäbe Glaubenslehren, die in Gottes Wort nicht lar und unmißverſtändlich geoffenbart ſeien und darum offene Fragen behandelt werden müſſen. — Dagegen: I. Damit wäre die Lehre von der Deutlichkeit der Schrift ungeſtoßen. 2. Es gibt keine Glaubenslehre, die nicht irgendwo klar in der Schrift ſtehet. 3. Was nicht klar und unmißverſtändlich in der Schrift geoffenbart iſt, iſt gar nicht geoffenbart. 5. Nancher Lehrer der Kirche hat früher dies oder eẽnes gelehrt, ohne daß ihm die Kirchengemeinſchaft ver⸗ nt worden wäre, ſo müſſen auch wir ſolche Lehren für ene Fragen halten. — Dagegen: 1. Wie verkehrt iſt der Grundſatz: Hat dieſer es getan, ſo dürfen wir es auch tun. Hat Abraham bin Sagar zu ſich genommen, ſo dürfen wir ähnliches 2. „So lehren die Väter.“ das war die Hauptwaffe, womit man Luthers Reformation bekämpfte. 3. Die Väter haben aus Schwachheit geirrt. Wer die Schwachheitsſünden anderer mutwillig nachtut, iſt verdammt. 4. Es gibt nicht wenige Punkte der Lehre, über die man in den Schriften ſonſt rechtgläubiger Väter etwas Irriges ausfindig machen könnte. Die Berufung auf ſie würde zu einer völligen Vernich⸗ ng der Reinheit und Einheit in der Lehre führen.

  • Syn. 79, 13 margin
  • L. W. 14, 69 margin
  • O. 71, 48 margin
  • Luth. 64, 158 margin
  • L. W. 14, 297 margin
  • L. W. 14, 297. 319 margin
  • Luth. 25, 189 margin
  • Wis. 98, 15 margin
  • W. 14, 298 margin
  • W. 14, 298. 299 margin
  • W. 14, 298. 299. 7 margin
  • L. W. 14, 300 margin
  • L. W. 14, 303 margin
  • Wis. 98, 15 margin
  • L. W. 14, 233 margin
  • Luth. 25, 162 margin
  • W. 14, 234 margin
  • W. 14, 234. 7 margin
  • L. W. 14, 236 margin
  • Luth. 25, 70 margin
  • Luth. 25, 70 162 margin
  • L. W. 14, 239 margin

vol c, printed page 231 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0066_PA231

5. —

5. Um eines Menſchen willen von Gottes Wort abweichen! Warum ſoll die Lehre vom Sonntag eine offene Frage ſein? Weil Gerhard davon ab weicht? Luth. c. Alle nichtfundamentalen Glaubensartikel kännten unbeſchadet der Seligkeit für und wider disputiert wer 5324. den. — Der Unterſchied von fundamentalen und nitt fundamentalen Lehren iſt nicht gemacht worden, um zeigen, was in Glaubensſachen anzunehmen oder zu vir werfen erlaubt ſei oder nicht, ſondern wie viel ein Cürnt wiſſen muß, um ſelig zu werden. Anm. Bei der Frage, was iſt vom Inhalt der Schrit zu glauben, hört alles Unterſchiedmachen auf. 132. d. Solange eine Lehre noch nicht ſymboliſt 130. firiert und in den Bekenntniſſen ausgedrückt iſt, mis 31. man ſie für eine offene Frage halten. — Dagegen: 21. Jo. 28. 17. 343 I 1. Dann wäre die chriſtliche Kirche in den erſten drei Jahrhunderten ſehr arm an Lehre geweſen, de ſie nur wenig Bekenntniſſe hatte. 2. Unſere Bekenntnisſchriften wollen gar nich⸗ 208. ein Katalog aller Lehren ſein, ſie bekennen ſich vielmehr zur ganzen heiligen Schrift, einerlei, ch. die Lehren im Bekenntnis abgehandelt ſind oder nicht. Ein Unterſchied freilich findet ſtatt zwiſchen Anm. a. Lehren, die ſymboliſch firiert ſind und Lehren, über die die Kirche noch nicht geſprochen hat. Es iſt viel ſchlim. mer, eine Lehre zu verwerfen, nachdem ſie durch Kamp' hindurch gegangen und aus Gottes Wort klar nach aller Seiten erwieſen iſt, als wenn dies noch nicht geſchehen it Anm. b. Über Dogmenbildung ſ. L. W. 14, 130. 131. 133—141. 161—169. 319. Luth. 25, 130. e. Iſt es nicht hinreichend zur Anerkennung kirchlicher 143. Gemeinſchaft unter Lutheranern, wenn jemand alle Leh — ren glaubt, die im Bekenntnis ſtehen, wenn er auch ſonſt in Lehrpunkten von andern Lutheranern abweicht? — Dagegen: 1. Ohne Zweifel: vorausgeſetzt, daß man dane ö ben nicht andere Dinge glaubt, wodurch das Be⸗ kenntnis wieder aufgehoben wird. 2. Ein falſcher Grundſatz wäre es aber, wenn ö man Lehren des Wortes Gottes, die nicht im Be ö kenntnis ausdrücklich ſtehen, nicht als Lehren der lutheriſchen Kirche angeſehen wiſſen wollte. Das wäre eine Tür, dadurch man unbeſchadet ſeiner kon⸗ feſſionellen Richtung eine Menge ſchriftwidriger Leh ren einſchmuggeln könnte. Anm. Man kann auch neben den Bekenntniſſen noch andere Sätze, die vielleicht in unſerer Zeit beſonders wichtig zu betonen ſind, als Bekenntnis der Wahrheit an nehmen. j. Soll man nicht die aus Schwachheit Irrenden, ſonderlich wenn es einen nichtfundamentalen Irrtum betrifft, dulden und daher ihren Irrtum als nichtkirchen⸗ trennend, ſondern als offene Frage behandeln? — Da⸗ gegen: 1. Der aus Schwachheit Irrende iſt zu dulden, nicht der Irrtum. 2. Man braucht mit einem Irrenden nicht als-— bald die Kirchengemeinſchaft aufzuheben, den Kampf — unter allen Umſtänden aufs äußerſte zu trei⸗ n. Anm. Kann es doch geſchehen, daß ein Einfältiger, welcher ſeckundäre Glaubensartikel leugnet, um deswillen noch nicht von der Kirche als ein Ketzer ausgeſchloſſen werden kann, wie viel weniger, wenn dalt um nichtfundamentale Glaubensartikel han⸗ 3. Was aber ſoll geſchehen, wenn der Irrende auf ſeinem Irrtum hartnäckig beſteht? Soll man dann den Kampf aufgeben und den Irrtum als of · ſene Frage behandeln? Wer halsſtarrig von Gottes Wort abweicht, iſt auszuſchließen. Anm. Auch ein geringer Irrtum kann grundtürzend ſein, wenn man dabei mutwillig Gottes Wort umſtößt. 3. Wollt ihr mit einer Kirche alsbald die Gemeinſchaft aufgeben, welche auch nur mit einem ſolchen nichtfunda⸗ nentalen Irrtum befleckt iſt? — Dagegen: 1. Man wird das Band der Gemeinſchaft nicht Asbald aufheben, wenn in einer Gemeinſchaft ein Irrtum vorkommt. Der Irrtum iſt in aller Geduld zu ſtrafen. .2. Erhebt aber eine Kirche ſolche Irrtümer zu ihrem Glaubensbekenntnis, und hält trotz aller Un. terweiſung hartnäckig daran feſt, ſo hört die Gemeinſchaft auf. Herden Die Behauptung, wir hielten jede Lehrver⸗ bit heit für kirchentrennend, beruht nicht auf Wahr⸗ 390 Ruubrer Apologie werde gelehrt, daß auch in der uldet v igen Kirche falſche Lehre vorkomme, die ge⸗ Vredi werden müſſe. — Aber nur in den Schwachen. 11 ger ſollten nicht zu den Schwachen gehören. Auch ze man ihnen nicht das Reſcht einräumen, ihre Irr⸗ ger ungeſtraft zu predigen. wife de ſtreitende Kirche werde nie vollkommen und mlden arum geringere Irrtümer wider Gottes Wort . en. — Weil vollkommene Heiligung nicht möglich „ſollen kleine Sünden erlaubt ſein ?! in zi bs jeder beiläufigen Außerung der Bibel eine Lehre iher Gch ie man glauben müſſe, ſei ein ganz mechani— Eyſt ebrauch von der Vibel. Alles, was nicht zum IIſtem der Schrift gehöre, ſei nur Rahmen und unwe⸗ ſentlich. * l. Luther habe der Theorie der offenen Fragen gehl. digt. — Dem iſt nicht ſo. die in Gottes Ln 4. Antitheſe. Es werden Lehren, klar entſchieden ſind, zu offenen Fragen gemacht und auch für ihre Verneinung eine Berechtigung in de lutheriſchen Kirche beanſprucht. Manche halten auch d Lehren der Schrift noch für offene Fragen, von welten der Einzelne oder die Kirche noch nicht erkannt hat, dad 15 gewiſſensverbindend ſeien. L. W. 22, 220. Wis. Anm. Unter die Antitheſis gehören z. B. ‚ 1. Neudettelsau. Lehren, die in der Schrift ge lehrt ſind, aber noch nicht gewiſſensverbindend: 2. Rupprecht: 3. Die Unierten, welche auch die Lehre den Abendmahl als eine offene Frage behandeln; 4. die Jowaſynode. 5. Die Jowaſynode. a. Welche Lehren rechnet Jowa zu offe nen Fragen? — Solche, über die im Wort Gottes entweder gar nichts enthalten iſt oder in Betreff denn wenigſtens keine völlig klaren Schriftſtellen vorhondn ſind. Anm. a. Lehren, welche den Grund des Glaubm⸗ betreffen, oder völlig klar und unmißverſtändlich in der Schrift enthalten ſind, will Jowa nicht zu den offmer Fragen rechnen. — Andererſeits will man aber auch 11 14• offener Fragen nicht Probleme ſeten. Syn. 79, 18 4 Anm. b. Alle Lehren der Schrift ind dei ibnen d. wiſſensverbindend, ſie mögen in den Symbolen ber ſein oder nicht. Toledoer Unionstheſen zwiſchen Jore und Ohio 1907. L. W. 53, 279. Quart. 4, 117., 9. c. Unter die offenen Fragen rechnet JIre 3. B. verpflichtenden 1. die Frage, ob zu dem göttlich zu rechnen ſen Inhalte des dritten Gebots auch das Zeit einer von daß die zum Gottesdienſt erforderte Sonntad): den 7 Tagen der Woche iſt (Lehre vom 2. die Ausfübrung in der Lehre von der. . daß die Kirche ſichtbar und unſichtbar zugleich 1 3. die Frage. ob der Payſt die lette zuch eine Offenbarung des Antichriſts iſt oder ob na orde genauere und vollkommenere Erfüllung der r zeiung vorhanden iſt: ů + 5 die Lehre von den letzten Dingen, Cbilasme Judenbekehrung u. ſ. w.: 5. der Punkt in der Lehre vom Prediatamt. 11 cher unter dem Namen „ubertragungslehre

  • Luth. 25, 51 margin
  • Luth. 25, 51. 52 margin
  • L. W. 14, 130
  • L. W. 14, 130. 131
  • L. W. 14, 130. 131. 133—141
  • L. W. 14, 130. 131. 133—141. 161—169
  • L. W. 14, 130. 131. 133—141. 161—169. 319
  • Luth. 25, 130
  • L. W. 14, 101 margin
  • L. W. 14, 101. 25, 129 margin
  • L. W. 14, 103 margin
  • L. W. 14, 103. 104 margin
  • L. W. 14, 201 margin
  • L. W. 14, 201, 129 margin
  • L. W. 14, 201, 129. 319 margin
  • Luth. 25. 129 margin
  • Luth. 25. 129. 26, 1 margin
  • Can. 94, 30 margin
  • Can. 94, 30. 59 margin
  • Il. 97, 37 margin
  • Mit. 75, 55 margin
  • Mit. 75, 55. 67, 30 margin
  • O. 71, 48 margin
  • L. W. 14, 206 margin
  • W. 14, 202 margin
  • W. 14, 202. 203 margin
  • W. 14, 132 margin
  • W. 14, 132. 133 margin
  • W. 14, 210 margin
  • W. 14, 210. 18, 2 margin
  • W. 18, 146 margin
  • L. W. 14, 105 margin
  • L. W. 14, 105. 106 margin
  • Mit. 67, 30 margin
  • Luth. 25, 52 margin
  • L. W. 14, 66 margin
  • Luth. 27, 131 margin
  • L. W. 14, 67 margin
  • L. W. 14, 112 margin
  • L. W. 14, 112. 319 margin
  • L. W. 14, 110 margin
  • L. W. 14, 66 margin
  • L. W. 14, 66. 67 margin
  • Luth. 25, 52 margin
  • L. W. 14, 107 margin
  • Syn. 79, 16 margin
  • L. W. 13, 316 margin
  • L. W. 13, 316. 25, 129 margin
  • L. W. 14, 100 margin
  • L. W. 22, 220
  • Syn. 79, 18
  • Syn. 79, 18 4
  • L. W. 53, 279
  • Quart. 4, 117
  • Quart. 4, 117., 9
  • L. W. 23, 132 margin
  • L. W. 23, 132. 13, 313 margin
  • L. W. 14, 66 margin
  • Can. 94, 30 margin
  • W. 68, 26 margin
  • L. W. 22, 250 margin
  • L. W. 22, 250. 220 margin
  • L. W. 22, 250. 220. 221 margin
  • L. W. 22, 250. 220. 221. 50, 421 margin
  • L. W. 23, 132 margin
  • L. W. 23, 132. 133 margin
  • Luth. 19, 12 margin
  • Luth. 24, 121 margin
  • Luth. 24, 121. 19, 11 margin
  • Luth. 24, 121. 19, 11. 26, 1 margin
  • Luth. 24, 121. 19, 11. 26, 1. 45, 16 margin
  • Can. 94, 30 margin
  • L. W. 39, 258 margin
  • Il. 97, 37 margin
  • Luth. 25, 42 margin
  • Syn. 79, 13 margin
  • L. W. 14, 65 margin
  • L. W. 14, 65. 66 margin
  • Wis. 82, 74 margin
  • L. W. 14, 297 margin
  • L. W. 14, 297. 234 margin
  • Luth. 24, 121 margin
  • Luth. 24, 121. 25, 50 margin
  • Luth. 24, 121. 25, 50. 51 margin
  • Luth. 68, 21 margin
  • Ka. 98, 30 margin
  • Süd. 97,
  • Can. 94., 30.

vol c, printed page 231–234 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0066_PA231

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