—
Offene Fragen.
Abhandlungen.
Die falſchen Stützen der modernen Theorie von den offenen Sragen.
—. 2 14, 100—114. 129—141. 161—169. 201—211. 233—240. Offene Fragen. Lum. 25, 41. 51. 129. 130. 162. 189. Es widerſpricht dem Bekenntnis auf das en ſchiedenſte, wenn in einer ſich lutheriſch nennenden kirchlichen Körperſchaft der ke. liebten Theorie von den offenen Fragen gehuldigt wird. Syn. 79, 13—16. Dee ſen über die moderne Theorie von den offenen Fragen. L. W. 14, 318. 319. L ther und offene Fragen. L. W. 13, 310—316. L. W. 18. 112—157. Vorwem. 14. 33—39. 65—70. Unterſcheidungslehren von Fritſchel. 39—49. Deinderie Weshalb verſagt u. ſ. w. Seite 2. Ein Wort über die Unſitte, Glaubensartikel zn offenen Fragen zu machen. L. W. 6, 257—262.
Abriß.
Es gibt offene Fragen. § 1. Was in der Schrift gelehrt iſt, ſann nie ojien.
Frage ſein. § 2. Einwände. 8 3. Antitheſe. d 4. Jowaſynode. 8 5
Offene Frage.
W. 1. „½ 39. 318. I. Cs gibt offene Fragen. Das ſind ſolche Franen
Outd. 25, 14. Syn. 79, die nach verſchiedenen Seiten disputiert werden können
65. Glau- Dazu gehört z. B. die Frage, ob Maria noch meßt Jo 1051. 7½„
anedrtiel“ 32⁷. Söhne gezeugt hat(semper virgine wie das Kind de
Geburt sagn 91. ö Seele bekommt (Traducianismus ſ. Menſch) u. ſ. w.
L. W. 1, 33. O. 71, 18. Anm. Solche Fragen können, weil Gottes Wort nicht
darüber ſagt, mit ja oder nein beantwortet werden, obne
daß man den Charakter der Rechtgläubigkeit verliet:
und die brüderliche Gemeinſchaft aufgehoben wird.
2. Was in der Schrift klar gelehrt wird, kann nie of ·
ſene Frage ſein. Die Kirche darf nie
a. Erlaubnis geben, anders zu lehren als das
Dort Gottes lehrt. 5 Moſ. 4, 2: nichts dazu und nichts
dadon tun. Off. 22, 19. Matth. 5, 18. (Keine Er⸗
laubnis zur Sünde.);
b. falſcher Lehre Berechtigunng in der Kirche zu⸗
geſtehen. Tut man das auch nur in einer Lehre, ſo
- Syn. 79, 13—16
- L. W. 14, 318
- L. W. 14, 318. 319
- L. W. 13, 310—316
- L. W. 18. 112—157
- L. W. 6, 257—262 A Word on the Bad Habit of Turning Articles of Faith into Open Questions.
- L. W. 1, 33 On the Doctrine of the Holy Office of the Ministry. Continuation and Conclusion.
- O. 71, 18
- L. W. 14, 66
margin
- Can. 94, 29
margin
- Can. 94, 29. 30
margin
- Mit. 67, 30
margin
- Jo. 1901, 65
margin
- Il. 92, 21
margin
- Mit. 67, 31
margin
- L. W. 14. 318
margin
- L. W. 14, 68
margin
- L. W. 14, 68. 69
margin
- Luth. 25, 42
margin
- Luth. 25, 42. 19, 11
margin
- Syn. 79, die nach verſch
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1.
—
1. bricht man ein Loch in die Mauer und iſt kein wahrer Lutheraner,
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2.
—
2. untergräbt man die Lehrzucht,
- Syn. 79, 13
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- Syn. 79, 13. 14
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4.
handelt man antichriſtiſch und papiſtiſch
4. handelt man antichriſtiſch und papiſtiſch. Der Papſt dispenſiert von der Lehre.
ö
Anm. a. Iſt es nicht ſchrecklich, wenn Gott geredet
gnt und der Menſch bekommt von der Kirche die Freiheit,
ott zu widerſprechen? Nur ein Feind Chriſti kann ſa⸗
gen: Obwohl dies in der Schrift ſteht, braucht man es
doch nicht zu glauben.
Anm. b. Walther wollte von offenen Fragen in die⸗
um Sinne nicht wiſſen. — Die Synode von Auſtralien
. W. 34, 136.
3. Einwände.
3. Es gäbe Glaubenslehren, die in Gottes Wort nicht
lar und unmißverſtändlich geoffenbart ſeien und darum
offene Fragen behandelt werden müſſen. — Dagegen: I. Damit wäre die Lehre von der Deutlichkeit der Schrift ungeſtoßen.
2. Es gibt keine Glaubenslehre, die nicht irgendwo klar in der Schrift ſtehet.
3. Was nicht klar und unmißverſtändlich in der Schrift geoffenbart iſt, iſt gar nicht geoffenbart.
5. Nancher Lehrer der Kirche hat früher dies oder
eẽnes gelehrt, ohne daß ihm die Kirchengemeinſchaft ver⸗
nt worden wäre, ſo müſſen auch wir ſolche Lehren für
ene Fragen halten. — Dagegen:
1. Wie verkehrt iſt der Grundſatz: Hat dieſer es getan, ſo dürfen wir es auch tun. Hat Abraham bin Sagar zu ſich genommen, ſo dürfen wir ähnliches
2. „So lehren die Väter.“ das war die Hauptwaffe, womit man Luthers Reformation bekämpfte.
3. Die Väter haben aus Schwachheit geirrt. Wer die Schwachheitsſünden anderer mutwillig nachtut, iſt verdammt.
4. Es gibt nicht wenige Punkte der Lehre, über die man in den Schriften ſonſt rechtgläubiger Väter etwas Irriges ausfindig machen könnte. Die Berufung auf ſie würde zu einer völligen Vernich⸗
ng der Reinheit und Einheit in der Lehre führen.
- Syn. 79, 13
margin
- L. W. 14, 69
margin
- O. 71, 48
margin
- Luth. 64, 158
margin
- L. W. 14, 297
margin
- L. W. 14, 297. 319
margin
- Luth. 25, 189
margin
- Wis. 98, 15
margin
- W. 14, 298
margin
- W. 14, 298. 299
margin
- W. 14, 298. 299. 7
margin
- L. W. 14, 300
margin
- L. W. 14, 303
margin
- Wis. 98, 15
margin
- L. W. 14, 233
margin
- Luth. 25, 162
margin
- W. 14, 234
margin
- W. 14, 234. 7
margin
- L. W. 14, 236
margin
- Luth. 25, 70
margin
- Luth. 25, 70 162
margin
- L. W. 14, 239
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5.
—
5. Um eines Menſchen willen von Gottes Wort abweichen! Warum ſoll die Lehre vom Sonntag
eine offene Frage ſein? Weil Gerhard davon ab
weicht?
Luth. c. Alle nichtfundamentalen Glaubensartikel kännten unbeſchadet der Seligkeit für und wider disputiert wer
5324. den. — Der Unterſchied von fundamentalen und nitt
fundamentalen Lehren iſt nicht gemacht worden, um
zeigen, was in Glaubensſachen anzunehmen oder zu vir
werfen erlaubt ſei oder nicht, ſondern wie viel ein Cürnt
wiſſen muß, um ſelig zu werden.
Anm. Bei der Frage, was iſt vom Inhalt der Schrit zu glauben, hört alles Unterſchiedmachen auf.
132.
d. Solange eine Lehre noch nicht ſymboliſt
130.
firiert und in den Bekenntniſſen ausgedrückt iſt, mis
31.
man ſie für eine offene Frage halten. — Dagegen:
21.
Jo.
28.
17.
343
I
1. Dann wäre die chriſtliche Kirche in den erſten
drei Jahrhunderten ſehr arm an Lehre geweſen, de
ſie nur wenig Bekenntniſſe hatte.
2. Unſere Bekenntnisſchriften wollen gar nich⸗
208.
ein Katalog aller Lehren ſein, ſie bekennen ſich
vielmehr zur ganzen heiligen Schrift, einerlei, ch.
die Lehren im Bekenntnis abgehandelt ſind oder
nicht.
Ein Unterſchied freilich findet ſtatt zwiſchen
Anm. a.
Lehren, die ſymboliſch firiert ſind und Lehren, über die die Kirche noch nicht geſprochen hat. Es iſt viel ſchlim. mer, eine Lehre zu verwerfen, nachdem ſie durch Kamp'
hindurch gegangen und aus Gottes Wort klar nach aller
Seiten erwieſen iſt, als wenn dies noch nicht geſchehen it
Anm. b. Über Dogmenbildung ſ. L. W. 14, 130. 131. 133—141. 161—169. 319. Luth. 25, 130.
e. Iſt es nicht hinreichend zur Anerkennung kirchlicher
143.
Gemeinſchaft unter Lutheranern, wenn jemand alle Leh
—
ren glaubt, die im Bekenntnis ſtehen, wenn er auch ſonſt in Lehrpunkten von andern Lutheranern abweicht? — Dagegen:
1. Ohne Zweifel: vorausgeſetzt, daß man dane
ö ben nicht andere Dinge glaubt, wodurch das Be⸗
kenntnis wieder aufgehoben wird.
2. Ein falſcher Grundſatz wäre es aber, wenn
ö man Lehren des Wortes Gottes, die nicht im Be
ö kenntnis ausdrücklich ſtehen, nicht als Lehren der
lutheriſchen Kirche angeſehen wiſſen wollte. Das
wäre eine Tür, dadurch man unbeſchadet ſeiner kon⸗
feſſionellen Richtung eine Menge ſchriftwidriger Leh
ren einſchmuggeln könnte.
Anm. Man kann auch neben den Bekenntniſſen noch
andere Sätze, die vielleicht in unſerer Zeit beſonders
wichtig zu betonen ſind, als Bekenntnis der Wahrheit an
nehmen.
j. Soll man nicht die aus Schwachheit Irrenden,
ſonderlich wenn es einen nichtfundamentalen Irrtum
betrifft, dulden und daher ihren Irrtum als nichtkirchen⸗
trennend, ſondern als offene Frage behandeln? — Da⸗
gegen:
1. Der aus Schwachheit Irrende iſt zu dulden, nicht der Irrtum.
2. Man braucht mit einem Irrenden nicht als-— bald die Kirchengemeinſchaft aufzuheben, den Kampf — unter allen Umſtänden aufs äußerſte zu trei⸗
n.
Anm. Kann es doch geſchehen, daß ein Einfältiger, welcher ſeckundäre Glaubensartikel leugnet, um deswillen noch nicht von der Kirche als ein Ketzer ausgeſchloſſen werden kann, wie viel weniger, wenn dalt um nichtfundamentale Glaubensartikel han⸗
3. Was aber ſoll geſchehen, wenn der Irrende auf ſeinem Irrtum hartnäckig beſteht? Soll man dann den Kampf aufgeben und den Irrtum als of · ſene Frage behandeln? Wer halsſtarrig von Gottes Wort abweicht, iſt auszuſchließen.
Anm. Auch ein geringer Irrtum kann grundtürzend ſein, wenn man dabei mutwillig Gottes Wort umſtößt.
3. Wollt ihr mit einer Kirche alsbald die Gemeinſchaft
aufgeben, welche auch nur mit einem ſolchen nichtfunda⸗
nentalen Irrtum befleckt iſt? — Dagegen:
1. Man wird das Band der Gemeinſchaft nicht Asbald aufheben, wenn in einer Gemeinſchaft ein Irrtum vorkommt. Der Irrtum iſt in aller Geduld zu ſtrafen.
.2. Erhebt aber eine Kirche ſolche Irrtümer zu ihrem Glaubensbekenntnis, und hält trotz aller Un. terweiſung hartnäckig daran feſt, ſo hört die Gemeinſchaft auf.
Herden Die Behauptung, wir hielten jede Lehrver⸗
bit heit für kirchentrennend, beruht nicht auf Wahr⸗
390 Ruubrer Apologie werde gelehrt, daß auch in der
uldet v igen Kirche falſche Lehre vorkomme, die ge⸗
Vredi werden müſſe. — Aber nur in den Schwachen.
11 ger ſollten nicht zu den Schwachen gehören. Auch
ze man ihnen nicht das Reſcht einräumen, ihre Irr⸗
ger ungeſtraft zu predigen.
wife de ſtreitende Kirche werde nie vollkommen und
mlden arum geringere Irrtümer wider Gottes Wort
. en. — Weil vollkommene Heiligung nicht möglich
„ſollen kleine Sünden erlaubt ſein ?!
in zi bs jeder beiläufigen Außerung der Bibel eine Lehre
iher Gch ie man glauben müſſe, ſei ein ganz mechani—
Eyſt ebrauch von der Vibel. Alles, was nicht zum
IIſtem der Schrift gehöre, ſei nur Rahmen und unwe⸗
ſentlich. * l. Luther habe der Theorie der offenen Fragen gehl.
digt. — Dem iſt nicht ſo.
die in Gottes Ln 4. Antitheſe. Es werden Lehren,
klar entſchieden ſind, zu offenen Fragen gemacht und
auch für ihre Verneinung eine Berechtigung in de
lutheriſchen Kirche beanſprucht. Manche halten auch d
Lehren der Schrift noch für offene Fragen, von welten
der Einzelne oder die Kirche noch nicht erkannt hat, dad
15 gewiſſensverbindend ſeien. L. W. 22, 220. Wis. Anm. Unter die Antitheſis gehören z. B. ‚
1. Neudettelsau. Lehren, die in der Schrift ge
lehrt ſind, aber noch nicht gewiſſensverbindend:
2. Rupprecht:
3. Die Unierten, welche auch die Lehre den
Abendmahl als eine offene Frage behandeln;
4. die Jowaſynode.
5. Die Jowaſynode.
a. Welche Lehren rechnet Jowa zu offe
nen Fragen? — Solche, über die im Wort Gottes
entweder gar nichts enthalten iſt oder in Betreff denn
wenigſtens keine völlig klaren Schriftſtellen vorhondn
ſind.
Anm. a. Lehren, welche den Grund des Glaubm⸗
betreffen, oder völlig klar und unmißverſtändlich in der
Schrift enthalten ſind, will Jowa nicht zu den offmer
Fragen rechnen. — Andererſeits will man aber auch 11
14• offener Fragen nicht Probleme ſeten. Syn. 79, 18
4
Anm. b. Alle Lehren der Schrift ind dei ibnen d.
wiſſensverbindend, ſie mögen in den Symbolen ber
ſein oder nicht. Toledoer Unionstheſen zwiſchen Jore
und Ohio 1907. L. W. 53, 279. Quart. 4, 117., 9. c. Unter die offenen Fragen rechnet JIre
3. B.
verpflichtenden
1. die Frage, ob zu dem göttlich
zu rechnen ſen
Inhalte des dritten Gebots auch das
Zeit einer von
daß die zum Gottesdienſt erforderte
Sonntad):
den 7 Tagen der Woche iſt (Lehre vom
2. die Ausfübrung in der Lehre von der. .
daß die Kirche ſichtbar und unſichtbar zugleich 1
3. die Frage. ob der Payſt die lette zuch eine
Offenbarung des Antichriſts iſt oder ob na orde
genauere und vollkommenere Erfüllung der r
zeiung vorhanden iſt: ů
+ 5 die Lehre von den letzten Dingen, Cbilasme
Judenbekehrung u. ſ. w.:
5. der Punkt in der Lehre vom Prediatamt. 11
cher unter dem Namen „ubertragungslehre
- Luth. 25, 51
margin
- Luth. 25, 51. 52
margin
- L. W. 14, 130
- L. W. 14, 130. 131
- L. W. 14, 130. 131. 133—141
- L. W. 14, 130. 131. 133—141. 161—169
- L. W. 14, 130. 131. 133—141. 161—169. 319
- Luth. 25, 130
- L. W. 14, 101
margin
- L. W. 14, 101. 25, 129
margin
- L. W. 14, 103
margin
- L. W. 14, 103. 104
margin
- L. W. 14, 201
margin
- L. W. 14, 201, 129
margin
- L. W. 14, 201, 129. 319
margin
- Luth. 25. 129
margin
- Luth. 25. 129. 26, 1
margin
- Can. 94, 30
margin
- Can. 94, 30. 59
margin
- Il. 97, 37
margin
- Mit. 75, 55
margin
- Mit. 75, 55. 67, 30
margin
- O. 71, 48
margin
- L. W. 14, 206
margin
- W. 14, 202
margin
- W. 14, 202. 203
margin
- W. 14, 132
margin
- W. 14, 132. 133
margin
- W. 14, 210
margin
- W. 14, 210. 18, 2
margin
- W. 18, 146
margin
- L. W. 14, 105
margin
- L. W. 14, 105. 106
margin
- Mit. 67, 30
margin
- Luth. 25, 52
margin
- L. W. 14, 66
margin
- Luth. 27, 131
margin
- L. W. 14, 67
margin
- L. W. 14, 112
margin
- L. W. 14, 112. 319
margin
- L. W. 14, 110
margin
- L. W. 14, 66
margin
- L. W. 14, 66. 67
margin
- Luth. 25, 52
margin
- L. W. 14, 107
margin
- Syn. 79, 16
margin
- L. W. 13, 316
margin
- L. W. 13, 316. 25, 129
margin
- L. W. 14, 100
margin
- L. W. 22, 220
- Syn. 79, 18
- Syn. 79, 18
4
- L. W. 53, 279
- Quart. 4, 117
- Quart. 4, 117., 9
- L. W. 23, 132
margin
- L. W. 23, 132. 13, 313
margin
- L. W. 14, 66
margin
- Can. 94, 30
margin
- W. 68, 26
margin
- L. W. 22, 250
margin
- L. W. 22, 250. 220
margin
- L. W. 22, 250. 220. 221
margin
- L. W. 22, 250. 220. 221. 50, 421
margin
- L. W. 23, 132
margin
- L. W. 23, 132. 133
margin
- Luth. 19, 12
margin
- Luth. 24, 121
margin
- Luth. 24, 121. 19, 11
margin
- Luth. 24, 121. 19, 11. 26, 1
margin
- Luth. 24, 121. 19, 11. 26, 1. 45, 16
margin
- Can. 94, 30
margin
- L. W. 39, 258
margin
- Il. 97, 37
margin
- Luth. 25, 42
margin
- Syn. 79, 13
margin
- L. W. 14, 65
margin
- L. W. 14, 65. 66
margin
- Wis. 82, 74
margin
- L. W. 14, 297
margin
- L. W. 14, 297. 234
margin
- Luth. 24, 121
margin
- Luth. 24, 121. 25, 50
margin
- Luth. 24, 121. 25, 50. 51
margin
- Luth. 68, 21
margin
- Ka. 98, 30
margin
- Süd. 97,
- Can. 94., 30.
vol c, printed page
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